Kinderschlachtung
Madonnenterror: „Der Herr liegt bei dir“
Wer beim Kafka-Salzamt im Kafka-Schloß protestiert, riskiert eine „Mutwillenstrafe“. Und Franz Kafka seufzte glücklich auf. Von Dr. Josef Preßlmayer.
Die Muttergottes darf in Österreich ohne Konsequenzen geschändet werden.
Die Muttergottes darf in Österreich ohne Konsequenzen geschändet werden.
(kreuz.net, Wien) In Österreich gibt es die Redewendung „Beschweren Sie sich doch beim Salzamt!“ Sie wird benutzt, um jemandem mit einem Schuß Spott die Aussichtlosigkeit einer Beschwerde vor Augen zu führen.

Ein solches Salzamt ist auch die österreichische Volksanwaltschaft, insbesondere jene Abteilung, die der frühere SPÖ-Klubchef Dr. Peter Kostelka als politisches Ausgedinge verwaltet.

Vor einiger Zeit wurde im Radioprogramm des öffentlich-rechtlichen ‘Österreichischen Rundfunks’ ein Hörspiel mit dem Titel „Madonnenterror“ ausgestrahlt.

In diesem Machwerk verhöhnen zwei als bigotte Beter vorgeschobene Protagonisten Marienlieder. Sie singen diese auf satanische Weise falsch und werfen Madonnenstatuen von Autobahnbrücken, wobei unschuldige Menschen zu Tode kommen.

Die zwei verhöhnen Jesus und Maria auch auf das abscheulichste, indem sie im „Gegrüßest seist Du Maria“ nicht „Der Herr ist mit Dir“ sondern „Der Herr liegt bei Dir“ deklamieren.

Der Himmelskönigin gebührt die Ehre
Der Himmelskönigin gebührt die Ehre
Kafkaeske Behörde droht mit „Mutwillensstrafe“

Die Institution, die in Österreich für Verletzungen des ORF-Gesetzes zuständig ist und die Objektivität des ‘Österreichischen Rundfunks’ zu überwachen hat, trägt den kafkaesken Namen „Bundeskommunikationssenat“.

Man kann sich lebhaft vorstellen, wie dort entsprechende Beschwerden behandelt werden.

Mehrere meiner Beschwerden – darunter jene gegen die Blasphemien im Hörspiel „Madonnenterror“ – wurden dort „mangels Legitimation“ abgelehnt.

Schließlich wurde mir sogar eine „Mutwillenstrafe“ angedroht, sollte ich diese Kafka-Behörde noch weiter mit meinem Querulantentum belästigen.

Daraufhin wandte ich mich an die Österreichische Volksanwaltschaft, um überprüfen zu lassen, ob bei mir tatsächlich keine „Beschwerdelegitimation“ im Sinne des Rundfunkgesetzes vorliegt.

Maria ist die allzeit reine Jungfrau
Maria ist die allzeit reine Jungfrau
Sie erraten das Ergebnis?

Richtig! Ich bin nach dem ORF-Gesetz nicht zu einer Beschwerde berechtigt.

Das hohe Salzamt erkannte in der Person des nach der Geschäftsordnung zuständigen SPÖ-Vertreters Kostelka, daß „die Zurückweisung der beschwerdegegenständlichen Beschwerde“ – eine Formulierung, die Franz Kafka glücklich hätte aufseufzen lassen – „rechtsrichtig“ erfolgt ist.

Volksanwalt Kostelka erkannte zwar in der Argumentation des Bundeskommunikationssenates einen argen Mangel:

Der Volksanwalt im Wortlaut: „Wenn der Bundeskommunikationssenat nun ein Recht auf Achtung religiöser Gefühle ausdrücklich anerkennt, so müßte konsequenterweise wohl jede Behauptung der Verletzung religiöser Gefühle als zumindest mögliche Verletzung dieses Rechtes angesehen und dem Beschwerdeführer die Beschwerdelegitimation zuerkannt werden.“

Doch Kostelka sieht den Bundeskommunikationssenat trotzdem im Recht. Dazu erfindet er die Kostelka’sche Blasphemie-Formel und erklärt als Begründung:

„Es kann nämlich nicht gesagt werden, daß jede auch noch so blasphemische Äußerung von tiefgläubigen Menschen in gleicher Intensität als Verletzung ihrer religiösen Gefühle empfunden wird. Wie bereits vorstehend erwähnt, ist aber im gegebenen Zusammenhang von einer Durchschnittsbetrachtung auszugehen und nicht auf das Empfinden einzelner Mitglieder abzustellen.“

Kostelka wendet also einen wahrhaft genialen Trick an: Er versucht sich vorzustellen, wie diese unsagbare Schändung von Jesus und Maria alle Österreicher im Durchschnitt kratzen könnte.

Die daraus kalkulierte durchschnittliche emotionale Verletzung schätzt Kostelka nicht besonders hoch ein. Deshalb sei auch für den einzelnen keine Berechtigung gegeben, eine Beschwerde vorzubringen, schließt er messerscharf.

Tröstliches Schlußwort

Das Schlußwort des acht Seiten umfassenden Entscheides des Volksanwaltes ist aber tröstlich gehalten:

„Abschließend möchte ich noch meine Hoffnung zum Ausdruck bringen, daß ich mit meinen Ausführungen einen Beitrag zur Klärung der zugegebenermaßen hochkomplexen Rechtslage leisten konnte.“

Einige Wochen zuvor bemängelte Kostelka den Werbefolder des Wiener Kinder-Lohnschlächters Christian Fiala, weil dieser die psychischen Folgen der Abtreibung verschweigt und behauptet, daß eine perfekte Abtreibung „keine Spuren“ hinterlasse.

Kostelkas Schlußfolgerung war, daß letztlich doch kein Grund zur Beanstandung gegeben war – sprachs – und verbat sich weitere Eingaben.

Vielleicht wurde der hochehrwürdige Bundeskommunikationssenat durch die offensichtliche Rüge der Volksanwaltschaft dennoch irritiert.

Er lud mich nämlich ein, der nächsten Sitzung dieses Gremiums im Kafka-Schloß des Bundeskanzleramtes, Zimmer 323, beizuwohnen.

Bei der Sitzung geht es um eine Beschimpfung des Papstes, der als „Pontifex Maximus“ soviel wie ein „Hofnarr“ sei – wie der ‘Österreichische Rundfunk’ jüngst berichtete.

Sollte ich in diesem Kafka-Schloß allen Gehirnwäschen und allfälligen Strafandrohungen widerstehen und glücklich wieder herausfinden, werde ich vielleicht einen weiteren abenteuerlichen Bericht liefern.

Wohl dem Land, das solche Salzämter sein eigen nennt.

Der Autor ist Gesundheitspsychologe und Kurator des „1. Europäischen Lebensschutz-Museums“.

Bilder: Der italienische Maler Andrea Mantegna († 1506)
      
19 Lesermeinungen
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#19   Biene Maja   19:05:59 | Montag, 4. Februar 2008
Madonnenterror
Ist euch nichts mehr heillig! Ihr wälzt euch Dreck der Sünde. ORF pfüi.Gott wird das bestrafen wenn ihr nicht umkehrt. Die Hölle ist euch gewiss. „Meine relligösen Gefühle sind sehr stark verletzt, erschschüttert grauslich!“
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#18   Josef Preßlmayer   11:01:33 | Montag, 4. Februar 2008
Einige Einfühlungshilfen für „Navon’s“ „frei erfundenes Marienmärchen“, für „Abaelard“, der sich
über eine aus dem after blutende Madonna „halb totgelacht“ und für „Peter Pan“ der die Parallele zwischen der Verhöhnung von unliebsamen Menschen durch die NS-Propaganda und der von den heutigen Medien geübten Blasphemie nicht verstanden hat:
Stellen Sie sich vor, in einem auf „Radio Maria“, „Radio Horeb“ oder einem anderen christlichen Sender wird ein Hörspiel gesendet, das Anne Frank verhöhnt, ein verschrobenes Duo von Alt-68-ern singen perfide falsch die von den sozialistischen Revolutionären geheiligten Hymnen wie „Völker hört die Signale“ und sich in geheuchelter Buße dafür entschuldigen, dass sie gesagt haben:
„Anne, der Rabbi liegt bei Dir!“
Den aufheulenden linken Weltverbesserern würde dann entgegengehalten werden, dass sie sich gar nicht aufregen sollten, weil es ja Serien gibt, in denen mit diesen antifaschistischen Ikonen noch viel schlimmer umgegangen wird!
Dass den gefühlstauben Nihilisten, die an nichts glauben als an die immer perversere Aufgeilung, diese Parallelen zur Einfühlung verhelfen, was die Marienschänder laufend verüben, dadurch ein Licht der Erkenntnis aufgeht, dürfte eine vergebliche Hoffnung sein!
Doch wie endenwollend ist doch diese Gesellschaft, die sich selbst in ihren Kindern hasst und vernichtet!
In wenigen Jahrzehnten werden sie eine verachtete Minderheit in einer mehrheitlich muslimischen Gesellschaft sein, die dann gerne die Tötungsspritzen konsumieren werden, um ihrem Selbstekel endlich entrinnen zu können!
Herr, sei ihnen gnädig!
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#17   Peter-Pan   01:55:37 | Montag, 4. Februar 2008
@Dr. Christoph Heger
Navon macht den Unterschied klar, der zwischen der historischen Inquisition und der derzeit im „demokratischen Rechtsstaat“ statthabenden besteht:
„Zwischen dem frei erfundenen Marienmärchen und der historisch belegten Begebenheit der Anne Frank sollte man schon differenzieren können.“
Lediglich der, daß sich das, was man straflos als Märchen bezeichnen darf bzw. als Nicht-Märchen bezeichnen muß, etwas verschoben hat.
Außerdem sieht man heute natürlich von Folter und Mord ab – ein unwesentliches Detail.
Aber worauf wollen Sie hinaus, Dr. Heger? Dass es Anne Frank nicht gegeben hat oder dass Sie zumindest nicht von den Nazis umgebracht wurde?
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#16   Aleph †   01:55:23 | Montag, 4. Februar 2008
Besonders beim Rechtsabbiegen beachten
Wer nach rechts abbiegen will, sollte den Blinkerhebel so betätigen, dass der Fahrer im Fahrzeug unmittelbar auf den nach dem Rechts-Abbiegen-Wollenden problemos erkennen kann, dass der vorausfahrende Fahrer auch wirklich nach rechts abbiegen will.
Notfalls sollte der nachfahrende Kfz-Fahrer immer ein feuchtes Tuch bereit halten, um seine Brillengläser jederzeit reinigen zu können, und um der rechten und einzig wahren Straßenverkehrsordnung gerecht zu werden. Sonst schafft der das nie… o.O :-|
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#15   Dr. Christoph Heger   01:20:26 | Montag, 4. Februar 2008
Kleine Verschiebung
Navon macht den Unterschied klar, der zwischen der historischen Inquisition und der derzeit im „demokratischen Rechtsstaat“ statthabenden besteht:
Zwischen dem frei erfundenen Marienmärchen und der historisch belegten Begebenheit der Anne Frank sollte man schon differenzieren können.
Lediglich der, daß sich das, was man straflos als Märchen bezeichnen darf bzw. als Nicht-Märchen bezeichnen muß, etwas verschoben hat.
MfG
Christoph Heger
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#14   Josef Preßlmayer   00:08:23 | Montag, 4. Februar 2008
Der Ruf nach Einhalt „kommt zu spät!?
„Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“! sagte schon Genosse Gorbatschow!
Also ergeben wir uns in unser unabwendbares Schicksal!
Alle Heilige wird, da die üblichen Unterhaltungsformate schon anöden, zum Gaudium des unersättlich auf den Unterhaltungskick lechzenden Publikums verhöhnt, besudelt, geschändet!
Nicht genug, dass die Kinderpornographie den Mafia-Netzen immer größere Gewinne einspielt, nein es müssen neue Anreize geschaffen werden, um der Schalheit des bereits adaptierten Pornographie-Niveaus zu entrinnen.
Daher bedient man sich zunehmend des Heiligen, Sakralen, um sich noch als Künstler oder ORF-Moderator zu profilieren. Da muss schon eine Marien- und Gottmensch-Schändung her oder eine Verhöhnung des Papstes, der als Pontifex Maximus eine Art von „Clown“ sei, wie kürzlich der dissonante Formulierungen liebende ORF-Moderator Otto Brussati zu befinden geruhte.
Zu spät, Einhalt zu gebieten! Lassen wir doch jeglicher Schändung freien Lauf! Es gibt doch schon ganz andere Schändungen, gegen die die hier aufgezeigte nur ein Klacks ist, wie wir hier belehrt wurden!
Die Schändung Gottes und alles Heiligen kratzt niemanden. Die Millionenfache Vernichtung des ungeborenen Kindes im Mutterleib ist nur ein lästiges Un-Thema. Kaum ist das blutige Grab entleert und das Baby aus der Fruchtblase herausgespritzt, wie in dem spanischen Video auf gloria.tv zu sehen war, kann man ja sogleich wieder zur Sache kommen!
Es ist ohnehin zu spät!
Doch nicht für das ewige Gericht !
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#13   Brahmachari †   10:09:53 | Sonntag, 3. Februar 2008
Es ist nie zu spät.
Außerdem postet „kreuz.net“ erst seit Samstag, den 09. Oktober 2004!
Was hat die Kritik von heute mit dem Erscheinungsjahr zu tun?
Dann hätte man auch nie die Sitte abschaffen dürfen, wonach Männer ihre Weibchen an den Haaren in ihre Höhlen verschleppt haben.
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#12   juergen   00:07:10 | Sonntag, 3. Februar 2008
Hm…
Ein 1998 entstandenes Stück, das schon in verschiedenen Sendern ausgestrahlt wurde, wird nun zum Kritikpunkt von Kreuznet.
Das kommt 10 Jahre zu spät.
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#11   Graf von Galen   23:58:22 | Samstag, 2. Februar 2008
Wider VII
Wo sind die österreichischen Bischöfe, die gegen diese
widerliche Blasphemie und Beleidigung der Gottesmutter
vehement protestieren ?
Natürlich Fehlanzeige.
Aber ihr Widerstand gegen Hitler wächst von Jahr zu
Jahr. Hier zeigen sie ihren Heldenmut und kühlen sie
ihr Mütchen. Beim Aufstand der Anständigen ist man
ganz vorne mit dabei.
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#10   Florian Geyer   23:49:44 | Samstag, 2. Februar 2008
was ist schlecht an dem Film ?
www.youtube.com/watch?v=3GUKQOQBf4c
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#9   HBR   23:49:19 | Samstag, 2. Februar 2008
einfach lächerlich
Natürlich ist der ehemalige Kardinal Joseph Ratzinger nunmehr Papst und damit der Oberhirte unserer heiligen Mutter Kirche. Wer dies anzweifelt oder behauptet, es gäbe gar keinen Papst, steht außerhalb der heiligen katholischen Kirche.
Wir sollten für diese Sektierer beten, dass sie vor ihrem Tode noch den Weg zurück in die Kirche finden, auf dass sie ihr Seelenheil doch noch retten werden.
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#8   juergen   23:43:08 | Samstag, 2. Februar 2008
@Lingen
Schleich Dich, Du Troll!
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#7   Pater Lingen   23:39:13 | Samstag, 2. Februar 2008
„Pontifex Maximus“ und Hofnarr?
Um was genau geht es hier? War das Papstamt gemeint? Oder etwa Ratzinger?
Die Idee, dass Ratzinger Papst sein könnte, ist so dermaßen absurd, dass es schwer fällt zu glauben, dass jemand Ratzinger wirklich für den Papst hält.
Natürlich ist der Papst kein Hofnarr!
Aber wer ist Ratzinger? Man suche z.B. mal bei Youtube nach „Weltjugendtag“. Nur ein Beispiel:
www.youtube.com/watch?v=3GUKQOQBf4c
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#6   Brahmachari †   19:45:01 | Samstag, 2. Februar 2008
Demokratie und Meinungsfreiheit?
Wenn man so etwas liest, wird einem angst und bange.
Ich habe schon oft erleben müssen, wie weit es mit der Demokratie her ist, in unserem Lande.
Die Menschen hier sind dümmlich und grausam. Ständig faselt man von Demokratie, aber wir leben in einem Land, in dem man sehr schnell abgesägt oder gar kaserniert werden kann.
Das Traurige ist, dass man als Mensch mit Werten, verlacht, bedroht und mundtot gemacht, aber heimlich sogar beneidet wird.
Zwar besitzen Akademiker mehr Bildung als Arbeiter, aber sie sind dadurch auch verschlagener, seltenst intelligenter. Die Hauptsache ist, man trägt einen Titel.
Einrichtungen wie der „ORF“ und der viel gelobte und als so niveauvoll bezeichnete „Standard“, sind neben den vertrottelten Politikern das machtvollste Werkzeug in Österreich. Hier werden Meinungen gemacht und zensiert.
Man muss vor so viel Ignoranz richtig Angst haben.
Das Traurige ist, dass die Medien weniger eine Kontrollinstanz bilden, welche den Politikern auf die Fingern sieht. Vielmehr ist man zu einem Machtinstrument geworden, das parallel zur Politik manipuliert.
Ich denke, dass die Menschen sich zwar vieler Fehler bewusst sind, sich aber zu schwach fühlen, um an sich zu arbeiten. Stattdessen reagieren sie aggressiv wie Tiere.
Wenn es aber darum geht Sex zu kriegen und Geld zu machen, sind sie in der Lage ungeahnte Kräfte zu mobilisieren.
Wie erbärmlich und dumm
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#5   Josef Preßlmayer   19:36:13 | Samstag, 2. Februar 2008
„Frei erfundenes Marienmärchen?“
„Navon“ zuckt mit den Schultern: „frei erfundenes Marienmärchen“ Na und? Wen kratzt das?
Wen kratzt Gotteslästerung, Jesus- und Marienlästerung? Wen interessiert das Heiligste dieser Welt, den Schöpfer, die göttliche Allmacht, das Heiligste, das er uns schenkt, das Kind im Mutterschoß?
Das alles ist wertlos in den Augen der Gottlosen! Sie beten die linken Antifa-Ikonen an! Alles andere zählt nichts!
Hier ein Ausschnitt aus dem Kunstwerk „Madonnenterror“ von Andreas Jungwirth, der sich in hier in einem der Protagonisten „verewigte“:
„Heisig: Wir entschuldigen uns viel.
Zeitung: Sie entschuldigen sich viel.
Jungwirth: Ja
Heisig: Entschuldigung
Jungwirth: Entschuldigung
Zeitung: Wofür
Heisig: Für alles.
Zeitung: Was alles.
Heisig: Manchmal treffen wir uns und tun weiter
nichts, als uns zu entschuldigen.
Jungwirth: Oft im Auto. Eine ganze Fahrt lang.
Zeitung: Warum entschuldigen sie sich.
Jungirth: Wir sind Sünder.
Heisig: Alle beide. Sie auch.
Zeitung: Ja. Ja. Natürlich. Wofür fühlen Sie sich
schuldig.
Jungwirth: Mein Gott.
Heisig: Für vieles was wir sagen. Auch singen.
Zeitung: Sie singen sich in Sünde. Oder wie soll
man das sagen.
Heisig: Richtig.
Zeitung: Zum Beispiel.
Hungwirth: Letzte Strophe: Maria zu lieben ist
allzeit mein Sinn. Da heißt es:Der Herr ist mit Dir.
Und wir singen: Der Herr liegt bei Dir. Das ist eine
große Sünde. Die Jungfrau Maria muß wieder
versöhnt werden.
Zeitung: Und sie entschuldigen sich.
Heisig: Ja.
Jungwirth: Nein.“
u.s.w.
Herr erbarme Dich!
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#4   Abaelard   18:40:33 | Samstag, 2. Februar 2008
South Park
Gegen die South Park-Sendung gestern war das hier doch total harmlos.
Gesternwurde die Folge ausgestrahlt, wo eine Marienstatue aus dem A… blutet und teilweise – als Ratze das Ganze inspizierte – ganze Fontänen mit den entsprechenden Geräuschen von sich gab und Ratze mit Blut vollspritzte.
Ratze stellte dann fest, daß es sich um kein Wunder handelte, weil sie – ich gebe in der Wortwahl noch ziemlich verharmlosend wider – gar nicht aus dem Anus, sondern aus der Vagina blutete, und da Frauen das immer tun, ist es nichts Besonderes.
Hab mich halb totgelacht.
:-D
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#3   Navon   16:21:35 | Samstag, 2. Februar 2008
@ Unpater Lingen
Zwischen dem frei erfundenen Marienmärchen und der historisch belegten Begebenheit der Anne Frank sollte man schon differenzieren können. Kannst Du das?
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#2   Pater Lingen   15:02:00 | Samstag, 2. Februar 2008
Was passiert eigentlich, wenn man…
… ein Hörspiel „Anne-Frank-Terror“ veröffentlicht.
Man bräuchte in dem Fall ja noch nicht mal irgendetwas erfinden (so wie die Blasphemien beim „Madonnenterror“), sondern einfach ein paar typische Passagen aus dem TAF zitieren, z.B. den Homo-Dreck etc.
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#1   Aleph †   14:34:47 | Samstag, 2. Februar 2008
Passt zur Melodie
Wohl dem Land, das solche Salzämter sein Eigen nennt.
Passt haargenau zur Melodie „Macht hoch die Tür“: „O wohl dem Land, o wohl der Stadt, die solches Salzamt in sich hat…“ Das Lied mit diesem Text sollte ins künftige Gesangbuch GL II aufgenommen werden.
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