(kreuz.net, München) Am heutigen Fest Mariae Lichtmess hat der neue Erzbischof von München und Freising,
Mons. Reinhard Marx, das Amt übernommen.
Sein Amtsvorgänger, Friedrich Kardinal Friedrich Wetter, und
der Apostolische Nuntius in Deutschland, Erzbischof Jean-Claude Périsset, geleiteten Mons. Marx zur Kathedra
in der Frauenkirche.
In seiner ersten Predigt erklärte Marx die wichtigste Aufgabe des Bischofs: auf
die Messe hinzuweisen. Die Kirche ziehe sich damit aber nicht auf den engeren Kreis der Gläubigen zurück –
so Mons. Marx:
Die Verkündigung des Evangeliums gehöre in die Mitte der Gesellschaft. Deshalb müßten
sich Bischof und Kirche auch politisch und gesellschaftlich einmischen und zu Wort melden.
Der Vorsitzende
der deutschen Bischofskonferenz, Karl Kardinal Lehmann, und Kardinal Wetter richteten Grußworte an den
neuen Erzbischof.
Die Messe konzelebrierten zahlreiche Kardinäle, Erzbischöfe und Bischöfe sowie hunderte
Priester.
Auch der Landesbischof der evangelischischen Gemeinschaft, Johannes Friedrich, und der Metropolit
der Griechisch-Orthodoxen Gemeinschaft in Deutschland, Augoustinos, besuchten die Messe. Augoustinos schenkte
Mons. Marx zur Amtseinführung ein Brustkreuz.
Am
Rande der Feierlichkeiten befragte die Nachrichtenagentur ‘ddp’ eine Cousine des neuen Erzbischofs über
dessen Privatleben.
Er habe bereits sehr früh seine Berufung zum Priesteramt gespürt – so Friedel Marx:
„Reinhard wollte schon mit acht Jahren Pastor werden.“ Er habe beim Spielen den Priester dargestellt und
für seinen älteren Bruder sei nur die Ministrantenrolle geblieben.
Als Kind sang der spätere Erzbischof
mit seinem Großvater Kirchenlieder: „Die liebt Reinhard noch heute.“
Mons. Marx sei immer gesellig gewesen
und habe nie eine Freundin gehabt.
Den neuen Erzbischof beschreibt der Verwandte als „weltoffen, kritisch,
reformfreudig, direkt und knallhart“.
Nicht der Wunschkandidat
Die Nachrichtenagentur ‘AP’ hat aus ungenannten
„gut unterrichteten Kreisen“ erfahren, daß Erzbischof Marx sein Amt angeblich dem Widerstand gegen eine
Ernennung des Bischofs von Regensburg, Mons. Gerhard Ludwig Müller, verdankt.
Mons. Müller sei der
Wunschkandidat von Papst Benedikt XVI. gewesen.
Doch im Münchner Domkapitel habe eine mögliche Berufung
des Regensburger Oberhirten nach München „Entsetzen“ ausgelöst – zitiert ‘AP’ ungenannte „Kirchenkreise“.
In Kirchenkreisen wird auch gemunkelt, daß Bischof Müller, den der Papst im Dezember zum Mitglied der
Glaubenskongregation berufen hat, an diese Kongregation wechseln könnte.
Vorbereitend verbringt er angeblich
bereits jetzt regelmäßig einige Tage im Monat in Rom.
Email-Adressen der Empfänger
46 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#46 misterunknown 14:34:44 | Dienstag, 26. Februar 2008
Glückwunsch Von herzen gratuliere ich Reinhard marx zu seiner Ernennung und Erhebung zum Erzbischof von
München und Freising! Ich erinnere mich gerne an die zeit, vor seiner Ernennung zum Weihbischof in Paderborn:
er wurde zum Professor für Christliche Gesellschaftslehre bestellt und zog ins Leokonvikt ein, wo er
auch noch eine ganze Zeit nach seiner Bischofsweihe lebte, die für ihn damals völlig überraschend kam.
Er war den Seminaristen stets freundschaftlich gesonnen und war ein guter gesprächspartner mit einem
offenen Ohr für unsere belange. Abends saß er mit einigen Seminaristen gern im Fernsehzimmer, um sich
die Tagesthemen anzusehen, dabei schmökte er wie immer seine Pfeife. Es wurde hier spekuliert, daß Mons.
Müller der Wunschkandidat des Papstes sei: das bezweifle ich durchaus. Marx hat in Gesprächen des öfteren
seine theologische Nähe zum damaligen Kardinal Ratzinger deutlich gemacht, wenn auch nicht in allen Punkten.
Auch was das „liturgisch-barocke“ angeht stehen sich beide nah, auch Weihbischof Marx erregte damals Aufsehen
damit, daß er als erster wieder Spitzenalben im Dom benutzte und auch Baßgeigen nicht unbenutzt ließ.
Leider war ich bei seiner bischöflichen heimatprimiz nicht dabei, es muß ein festlicher tag gewesen
sein, Auftakt war seinerzeit eine Prozession vom Elternhaus zur Kirche, Bischof Marx legte den Weg gemeinsam
mit seiner Mutter in einer festlich geschückten Kutsche zurück. Möge das Erzbistum München und Freising
in ihm einen würdigen Hirten haben. A.M.A.
@ Tilly Bitte belegen Sie doch mal, dass Müller nicht selbst ein Liberaler ist. Oder reicht es für Sie,
dass er mal einen PGR-Vorsitzenden diszipliniert hat?
Immer wieder belustigend, was die Tradis, Sedis und Pius’ler alles über die Hintergründe von Bischofs-Ernennungen
wissen. Wahrscheinlich mehr, als der Papst persönlich… Die mißgünstige Überschrift verrät, wes
Geistes Kind diese Seite ist.
#42 bonifatius 18:20:32 | Sonntag, 3. Februar 2008
Heiliger Geist – hilf!!! Wenn ich mich beim Weggang von Ratzinger nach Rom noch an die zynischen Kommentare
jener Wir – sind -Kirche – Vertreter und Rahner – Gläubigen erinnere, dann war Ratzinger in München
zwar nicht persona non grata aber beim Abschied keine Träne wert. Hätten damals die hochwürdigen Herren
mit Anhang in einer Front gestanden, dann wäre auch die Peinlichkeit der Ablehnung der Ehrenbürgerwürde
ungeschehen geblieben. Dann bekam das Domkapitel einem jovialen, netten Herrn als Vorgesetzten, dessen
Abschiedsbrief ( Hirtenbrief ) nach dem Verlesen vom Pfarrer als sehr nett bezeichnet wurde. Aber mit
Nettigkeiten kann man ein störrisches Schiff im Sturm auf hoher See nicht auf Kurs halten. Leider trieb
das Schiff mit der alten Tante zu lange ins Ungewisse. Und jetz hätte den Herren am Domberg zu Freising-München
eine kompromisslose, feste Hand gut getan. Doch vertrauen wir dem Heiligen Geist und bitten Ihn um die
dringend Not-wendende (wendige) Unterstützung. Hochwürden. bitte nicht politisieren! Schreiben sie Gottes
Wort den Politikern insStammbuch!!!
@ kreuzi „Moscheefrei“ wird München nicht,… oder ich schätze Bischof Marx falsch ein,denn wenn das
stimmt, was ich bisher über ihn und von ihm gehört habe, geht es ihm nicht darum, andere Menschen –
auch Muslime – zu verteufeln, sondern darum, mit anderen Religionen, die es in Deutschland nun mal gibt,
einen ehrlichen Dialog zu führen, mit (!) dem klaren Wissen um die eigene Überzeugung und das eigene
Profil. Kurzum: Ich wünsche dem neuen Erzbischof von Münschen und Freising alles Gute und Gottes Segen.
Samurai
Alles Gute nach München Ja Müller wäre für München gut gewesen! Allerdings haben Liberale und Modernisten
wie z.B. wir sind Kirche alle Register gezogen um ihn zu verhindern. Dabei benützte man sogar die Presse.
Obwohl Liberale und Modernisten normalerweise für alles Abartige zu haben sind. Griffen sie dort den
Bischof allerdings deswegen an und unterschoben ihm seine Aufsichtspflicht verletzt zu haben. Kein Wunder
das die Mafia in München entsetzt war bei dem Gedanken Müller wird in München aufräumen. Sie sollten
sich aber bei Bischof Marx nicht täuschen, ihm wünsche ich Schaffenskraft und Gottes Segen in München
auszuräumen.
@Benedikt Das möcht’ ich allerdings auch mal sehen: eine Konzelebration von Hunderten von Priestern…
Wo haben die die nur alle untergebracht? Das dürfte selbst im Altarraum eines Domes schwierig werden…
super endlich mal ein vorzeigbarar krichenmann aus deutschland! sonst ist man ja nur kummer und erschrecken
in deutschland gewohnt, zu nennen sei dafür der kamphaus. der neue stern der kirche in deutschland vertritt
mit seiner erscheinung als auch durch seine weltanschauung die katholsiche kirche voller glanz und würde.
bischof marx for papst! vielleicht gelingt es bischof marx einen ruck der anständigen in deutschland
herbeizuführen und aus dem dreckigen deutschland, ein schönes, abtreibung-, homoehe- und moscheefreies
deutschland zu machen.
Hunderte? Die Messe konzelebrierten zahlreiche Kardinäle, Erzbischöfe und Bischöfe sowie hunderte Priester.
Wo sollen denn die gewesen sein? Nur weil man im Chor sitzt ist man noch lange kein Konzelebrant.
Marx, Mixa und Müller Damit die bayerische Kirche nicht ins Wanken gebracht wird durch die Monsignores
Mixa (Augsburg) und Müller (Regensburg), war unbedingt die Ernennung von Erzbischof Marx auf dem Bischofsstuhl
des heiligen Korbinian notwendig geworden. Der Name Marxgeht auch mit M an und warum sollte ein Marx,
in Gestalt des neuen Münchner Erzbischofs nicht für der Lösungen der entstandenen Probleme sorgen können…!
Möge er allezeit eine glückliche Hand dazu haben.
Schon erstaunlich, wie hier Fernsehbilder gedeutet werden und die Phantasie von manchen plötzlich ihre
eigenen Vorstellungen in gesehenes hineininterpretieren. Auf so ein Amt ist gewiss niemand neidisch. Die
hw. Bischöfe haben alle ihre eigenen Aufgaben so gut wie möglich zu meistern. Hier geht es nicht zu
wie in der Wirtschaft oder säkularen Gesellschaft. Hier geht es doch nicht um „Aufstieg“ oder „Karriere“.
Vor solchem kleinkrämischen Denken sind die geistlichen Herren gewiss gefeit, wissen sie doch nur ganz
genau: „Des Menschen Tage sind wie Gras, er blüht wie die Blume des Feldes. Fährt der Wind darüber
ist sie dahin. Der Ort wo sie stand weiss nichts mehr von ihr“.
@ RRR kreuz.net hält den Papst offenbar für einen Vollidioten. Wenn Müller sein Wunschkandidat gewesen
wäre, hätte er ihn auch ernannt. Theorie ist das eine… Sie scheinen die politischen Umstände bei
der Ernennung eines Bischofs leider völlig zu verkennen: Art. 14. § 1* In der Ernennung der Erzbischöfe
und Bischöfe hat der Hl. Stuhl volle Freiheit. Bei Erledigung eines erzbischöflichen oder bischöflichen
Sitzes wird das beteiligte Kapitel dem Hl. Stuhle unmittelbar eine Liste von Kandidaten unterbreiten,
die für das bischöfliche Amt würdig und für die Leitung der erledigten Diözese geeignet sind; unter
diesen wir auch unter den von den bayerischen Bischöfen und Kapiteln je in ihren entsprechenden Trienallisten
Bezeichneten behält sich der Hl. Stuhl freie Auswahl vor. Vor der Publikation der Bulle wird dieser in
offiziöser Weise mit der Bayerischen Regierung in Verbindung treten, um sich zu versichern, daß gegen
den Kandidaten Erinnerungen politischer Natur nicht obwalten. *[Konkordat zwischen Seiner Heiligkeit Papst
Pius XI. und dem Staate Bayern] P.S.: Es ist außerdem wirklich kein Geheimnis, daß der Hl. Vater, der
sich bekanntermaßen sehr für sein „Heimatbistum“ interessiert, von Bischof Müller mehr hält als vielen
lieb ist.
@mittendrin… …noch schöner war die kameraeinstellung, als mixa und müller nebeneinander saßen und
zu erzb. marx schauten – wenn neidisch-mißgünstige blicke töten könnten, wäre gestern der stuhl des
hl.korbinian schon wieder unbesetzt…
Bischof Müller als Erzbischof? Es war sehr interessant zu beobachten, wie der Bischof von Regensburg,
Mons. Gerhard Ludwig Müller, den neuen Erzbischof von München und Freising seine Glückwünsche zukommen
ließ: keine Miene verzogen, kein Lächeln, eine eher flüchtige und unehrliche Umarmung, kaum ein Wort
zum „Neuen“ … Peinlich, wie er seine Enttäuschung über seine Nicht-Erwählung Ausdruck gibt und anderen
diese Position missgönnt!
@ Vineta Tjia, Sie haben es Sich verscherzt! Morgen werden Sie hingerichtet! Der Islam und Pünktchen
und Leblhuber verlangen es so! Sie werden assimiliert! Britzel! Wir werden Sie inte…Brutzel, Britzel,…Sie
entkomm… Britzel… Koran… Brutzel.,… Assimilierung…Bratzel, Kopftuch, Brutzel…Die Borg herrschen
nun! Britzel, Bratzel, Brutzel!!!
Will da etwa sich einer nicht wegducken?? Die Verkündigung des Evangeliums gehöre in die Mitte der Gesellschaft.
Deshalb müßten sich Bischof und Kirche auch politisch und gesellschaftlich einmischen und zu Wort melden.
Was erwartet man sich denn nun eigentlich von der Kirche? Daß sie sich aus dem politischen Geschehen
raushält? Oder daß sie sich unmißverständlich einmischt? R.Marx ist ja nun nicht erst seit gestern
Bischof! Hat er etwa bisher Poltikern den Marsch geblasen? Doch wohl eher nein, die Vermutung liegt daher
nahe, daß da mal wieder einer den Mund zu voll genommen hat. Sich so wirklich so einmischen – wie es
not täte – Das hieße täglich auf einen andern Mißstand eindreschen. Denn es gibt ja mindestens 365.
Mit einem Schuldbekenntnis könnte er anfangen. Aber nicht wieder mit einem in bezug aufs 3. Reich! Sondern
mit dem, daß die Kirche die Augen verschloß vor der unaufhaltsamen, unheilvollen Islamisierung.
der Papst hatte meinen Pfarrer … … im Blick für die Besetzung des Münchner Bischofsstuhles … doch
der Gute wollte einfach nicht … hat er am Stammtisch erzählt!
aha… Wenn man schon nix gegen Marx findet, kann fabuliert man irgendwas herbei, getreu dem Motto: irgenwas
wird schon hängenbleiben. Da hilft nur: kreuznet! wisch dir den Hintern ab!
@Geyer: Der Kapitalismus beginnt wie der Krieg beim Subjekt. Schmeißen Sie endlich Ihre Schundhefte weg.
Behalten Sie nur das Rezept für den Krambambuli!!! Alles andere ist nutzlos!!! Und lernen Sie DEUTSCH!!!
ST: GEORG Nun, warum haben Sie nicht damit begonnen? Vielleicht mit der Frage, was EB Marx darunter verstehen
könnte, die Kirche verstärkt in die Gesellschaft einzubeziehen oder zu Entwicklungen Stellung zu nehmen.
Ist das so neu? War das nicht schon immer Aufgabe der Kirche?
@artikel …wenn irgendein unbedeutender sedipater oder piusbruder oder-bischof von der theologische flatulenz
befallen wird und er unausgegorene pseudowahrheiten verkündet, wird hier von den üblichen verdächtigen
stundenlang sinnlos diskutiert – wenn ein apostelnachfolger eine beachtenswerte predigt zur einführung
in seinen neuen tätigkeitsbereich hält : niente!…zeigt wieder einmal das intellektuelle niveau unserer
pius“brüder“…was über einen von formfetischismus geprägten theologischen horizont hinaus geht , kann
nicht kommentiert werden… schade !
#22 Florian Geyer 23:38:37 | Samstag, 2. Februar 2008
Leblhuber sie müssen ihre Weinrülps Kommentare hier auch nicht zum besten geben. Wenn sie Blähungen
haben informieren sie sich bei einem andersorientierten Mitdiskutanten, dies hier ja gibt, wie man Einläufe
durchführt
@Geyer: ich bin mir sicher das f… erledigt ihr Muselfreund bei ihnen. Trollen Sie nicht herum das ist
kein Asozialenforum. Wie Sie es immer wieder schaffen, den absoluten Tiefpunkt an Intelligenz und Anstand
zu erreichen, ist schon eine besondere Leistung. Und überdies Ihre einzige. Sie sind eine Schande für
jeden Katholiken. Harte Diskussion ja, Stammtisch NEIN!!!
Florian Geyer Die Endzeit die mit Christi Tod begonnen hat ist der Anfang einer neuwerdung oder Wiederherstellung
von Eden die mit der Wiederkunft auch weltlich abgeschlossen wird Das muss kein Widerspruch sein. Urzustand
ließe sich auch dahin interpretieren, dass er anders und neu sein wird, weil die Menschen nach dem Sündenfall
oder dem Engelsturz nie Gelegenheit hatten, den Urzustand kennenzulernen. Möglich ist der Urzustand bereits
im Hier und Jetzt. Nur die Menschen können ihn als solchen nicht erkennen. Dennoch setze ich lieber auf
den neuen Himmel und die neue Erde, auf die neue Schöpfung.
#19 Florian Geyer 23:25:13 | Samstag, 2. Februar 2008
Aleph Urzustand ist in diesem Sinne nicht evolutionär zu verstehen sondern im Sinne des Schöpfungs“mythos“
Alle Völker haben Ursprungsmythen die darauf hinauslaufen dass etwas aus der Bahn geraten ist und ich
glaubt dass alle diese den immanenten metapysischen Zusammenhang im Kern erfassen. Der Katholische Glaube
beschreibt dies mit einer Himmelsrevolution gefallener Engel. Die Endzeit die mit Christi Tod begonnen
hat ist der Anfang einer neuwerdung oder Wiederherstellung von Eden die mit der Wiederkunft auch weltlich
abgeschlossen wird
Florian Geyer Die Schöpfung entwickelt sich nicht wieder in den Urzustand zurück. Das würde den biblischen
Verheißungen von einem neuen Himmel und einer neuen Erde widersprechen und dem Wort „Siehe, ich mache
alles neu…“.
#17 Florian Geyer 23:16:36 | Samstag, 2. Februar 2008
Anita Der Kapitalismus beginnt wie der Krieg beim Subjekt. Kapitalist ist wem seine eigene Gier und Wohl
wichtiger sit als Gott und der Nächste. Kapitalist ist wer zb sein Kind abtreibt wegen Bequemlichkeit.
Kapitalist ist wer dem Hedonismus frönt. Ist eine Population voll von solchen Individuen hat sie das
„kapitalistische Schweinesystem“ und die damit verbundenen Leiden verdient da es nur dias Seelenleben
der Masse der Bevölkerung wierspiegelt. Im Übrigen ist der historische Kommunistmus ebenso ein kapitalistisches
System in einem anderen Sinne da die Wirklichkeit aufs Stoffliche reduziert wird.
Florian Geyer Nun hat die übernatürliche Welt ihre eigenen, uns nicht bekannten Gesetzmäßigkeiten.
Das ist alles ziemlich offen und bestimmt ganz anders als es sich Menschen zu träumen wagen.
#14 Florian Geyer 23:08:29 | Samstag, 2. Februar 2008
Aleph die Schöpfung ist noch nicht wieder im Urzustand. Deshalb haben jene teilweise Recht die das Sein
als Kampf jeder gegen jeden dechiffriert deuten. Dieser Mechanismus wird dort gebannt wo man nach den
Geboten lebt – aber auch nur teilweise. Man muß aber auch die übernatürliche Welt dahinter sehen.
Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf, kein Mensch, wenn er nicht weiß, welcher Art er ist. Bitte schreiben
Sie doch in einer Sprache die ich verstehe: – Deutsch – Englisch – Französisch – Arabisch Ihr Kirchenlatein
muß ich erst ergooglen! Der Mensch ist vor allem deshalb ein Wolf, weil das kapitalistische Schweinesystem
ihn dazu anhält! Aber: Mögen die herrschenden Klassen auch vor einer Revolution (der Arbeiter und Bauern!)
zittern! Die Proletarier haben nichts zu verlieren als ihre Ketten! Sie haben eine Welt zu gewinnen! Preoletarier
aller Länder, vereinigt euch!
Feierlichkeiten Wenn der Glanz der Feierlichkeiten vorbei ist, wird überall wieder mit Wasser gekocht…!
Dann kann sich Vieles im Alltag beweisen, was angetippt wurde, oder auch nicht. Offen sein ist wichtig,
nicht abschotten.
So ein Quatsch Mons. Müller sei der Wunschkandidat von Papst Benedikt XVI. gewesen. kreuz.net hält den
Papst offenbar für einen Vollidioten. Wenn Müller sein Wunschkandidat gewesen wäre, hätte er ihn auch
ernannt.
dass Vergebung und Verzeihen von Jesus immer wieder eingefordert wird Als Anspruch an sich selbst! Weniger
als aggressiv vorgetragene Forderung an andere!
Egal, wer der Neue ist, wichtige Verhaltensregeln… Ob Marxens oder Müllers – ist doch egal. Hauptsache,
Hochwürden verteidigt nicht so sehr die christlichen Wahrheiten als absolute Verkehrsregeln für die
Menschen. Tut er dies, dann verleumden ihn nicht nur seine Wir-sind-Kirche-Sekretärinnen und sein Domkapitel.
Vor allem wird er von den Nachrichtenmachern fertig gemacht. Beispiele gibt es in Politik und Kirche zu
Hauf. Stellen sie sich vor, er verurteilt die Abtreibungen als Mord,stellt sich ganz eindeutig gegen Frauenordination
beim Priesterberuf, lehnt die Zulassung zur Kommunion für Geschiedene, die wiederverheiratet sind, ab
und betont, daß gleichgeschlechtlicher Sexualverkehr schwere Sünde ist. Sollte ein Bischof dann noch
darauf aufmerksam machen, dass Vergebung und Verzeihen von Jesus immer wieder eingefordert wird und eine
Kollektivschuld ablehnt, auch und gerade wenn es um politische Verbrechen geht, dann stehen die Hüter
des Holokaust auf der Matte. Etwas Wichtiges hätte ich bald vergessen: Einen Kotau gegenüber dem Zeitgeist.
Dann wird er gefeiert, wie einige Male in letzter Zeit geschehen.