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Hart, aber reich + Kein Geld für ‘Radio Maryja’ + Schon begraben + Kompromiß + Kein April-Scherz
Hart, aber reich
Vatikan. Beim sonntäglichen Angelusgebet erklärte Papst Benedikt XVI. auf Deutsch, daß Gott Arme und Reiche liebt. Aber die Reichen würden sich davor fürchten, daß ihr hartes Herz von der Liebe weich werden und ihr Reichtum schmelzen könnte. Dabei wäre das viel besser für sie. Der Papst forderte anläßlich des gestern in Italien begangenen „Tages des Lebens“ auch das Lebensrecht ungeborener Kinder ein.
Kein Geld für ‘Radio Maryja’
Polen. Die neue polnische Regierung unter dem liberalen Premierminister Donald Tusk hat den katholischen Sender ‘Radio Maryja’ von der Liste jener Projekte gestrichen, die Zugang zu EU-Mittel bekommen. Das berichtete die deutsche ‘Katholische Nachrichtenagentur’. Der Leiter von ‘Radio Maryja’ hatte mehr als 15 Millionen Euro beantragt, um eine von ihm in der Stadt Thorn – 210 Kilometer nordwestliche von Warschau – gegründete Journalistenschule auszubauen.
Schon begraben
Mexiko. Der Gründer der Legionäre Christi, Pater Marcial Maciel Degollado, wurde am Wochenende in seiner mexikanischen Heimatstadt Cotija de la Paz begraben. Die Zeremonie fand unter Ausschluß der Öffentlichkeit statt. Pater Maciel war am 30. Januar verstorben.
Kompromiß
Tschechien. Die tschechische Regierung und die katholische Kirche haben sich nach jahrelangem Streit um enteignetes Kirchengut auf einen Kompromiß geeinigt. Der Staat bezahlt der Kirche für zwei Drittel ihrer geraubten Güter eine Entschädigung. Ein Drittel ihres Eigentums bekommt die Kirche zurück. In der Frage des Veitsdoms in Prag ist die Eigentumsfrage immer noch nicht geklärt, dafür aber die Nutzung. Der Staat bezahlt die Kosten zur Erhaltung der Kathedrale. Die Kirche beteiligt sich monatlich mit dem symbolischen Betrag von umgerechnet 20 Euro.
Kein April-Scherz
„Der 1. April ist der Stichtag, an dem aus den noch 58 Pfarreien der Stadt Essen zehn Großpfarreien werden. Die Dekanate werden zeitgleich aufgelöst.“
Aus dem Informations-Portal ‘Der Westen’ vom 24. Januar.
© Titelbild: Mark Pozzobo, CC
Vatikan. Beim sonntäglichen Angelusgebet erklärte Papst Benedikt XVI. auf Deutsch, daß Gott Arme und Reiche liebt. Aber die Reichen würden sich davor fürchten, daß ihr hartes Herz von der Liebe weich werden und ihr Reichtum schmelzen könnte. Dabei wäre das viel besser für sie. Der Papst forderte anläßlich des gestern in Italien begangenen „Tages des Lebens“ auch das Lebensrecht ungeborener Kinder ein.
Kein Geld für ‘Radio Maryja’
Polen. Die neue polnische Regierung unter dem liberalen Premierminister Donald Tusk hat den katholischen Sender ‘Radio Maryja’ von der Liste jener Projekte gestrichen, die Zugang zu EU-Mittel bekommen. Das berichtete die deutsche ‘Katholische Nachrichtenagentur’. Der Leiter von ‘Radio Maryja’ hatte mehr als 15 Millionen Euro beantragt, um eine von ihm in der Stadt Thorn – 210 Kilometer nordwestliche von Warschau – gegründete Journalistenschule auszubauen.
Schon begraben
Mexiko. Der Gründer der Legionäre Christi, Pater Marcial Maciel Degollado, wurde am Wochenende in seiner mexikanischen Heimatstadt Cotija de la Paz begraben. Die Zeremonie fand unter Ausschluß der Öffentlichkeit statt. Pater Maciel war am 30. Januar verstorben.
Kompromiß
Tschechien. Die tschechische Regierung und die katholische Kirche haben sich nach jahrelangem Streit um enteignetes Kirchengut auf einen Kompromiß geeinigt. Der Staat bezahlt der Kirche für zwei Drittel ihrer geraubten Güter eine Entschädigung. Ein Drittel ihres Eigentums bekommt die Kirche zurück. In der Frage des Veitsdoms in Prag ist die Eigentumsfrage immer noch nicht geklärt, dafür aber die Nutzung. Der Staat bezahlt die Kosten zur Erhaltung der Kathedrale. Die Kirche beteiligt sich monatlich mit dem symbolischen Betrag von umgerechnet 20 Euro.
Kein April-Scherz
„Der 1. April ist der Stichtag, an dem aus den noch 58 Pfarreien der Stadt Essen zehn Großpfarreien werden. Die Dekanate werden zeitgleich aufgelöst.“
Aus dem Informations-Portal ‘Der Westen’ vom 24. Januar.
© Titelbild: Mark Pozzobo, CC
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Dienstag, 5. Februar 2008 00:08
kubiska: Zu Radio Maryja nur eines:
Gott sei Dank.
Montag, 4. Februar 2008 12:18
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Aleph,
wenn Sie ‘s gelesen hätten, dann wüßten Sie ‘s!
Montag, 4. Februar 2008 12:16
Aleph: Heinrich v. Ofterdingen
Welche Botschaft enthält der Link?
Montag, 4. Februar 2008 12:14
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Aleph,
Montag, 4. Februar 2008 12:10
Aleph: solideo
Onkel Goebels hätte an euch helle Freude.
Ein Onkel Goebbels sagt mir nichts. Mir ist auch niemand mit dem Namen persönlich bekannt. Ihnen etwa?
Könnte es sein, dass Sie die Diskussion in eine ganz bestimmte Richtung bringen wollen?
Ein Onkel Goebbels sagt mir nichts. Mir ist auch niemand mit dem Namen persönlich bekannt. Ihnen etwa?
Könnte es sein, dass Sie die Diskussion in eine ganz bestimmte Richtung bringen wollen?
Montag, 4. Februar 2008 12:08
maliems: wieso interressiert
ihr euch für radio maryia?
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