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Hirte der Hirten + Künstliche Gegensätze + Wer regiert in Rom? + Niedere Weihen empfangen + ‘Grünen’-Bestialität
Benedikt XVI. im Oktober 2007 in der mittelitalienischen Stadt Velletri
Benedikt XVI. im Oktober 2007 in der mittelitalienischen Stadt Velletri
© Flickr-Benützer „stef_mec91“, CC
Hirte der Hirten

Vatikan. Papst Benedikt XVI. wird am Donnerstag den römischen Klerus empfangen. Das gab der Kardinalvikar von Rom, Camillo Kardinal Ruini, bekannt. Das jährliche Treffen wird in der vatikanischen ‘Aula delle Benedizioni’ abgehalten. Die Geistlichen können dem Papst dabei ihre Fragen stellen. Kardinal Ruini weiß schon, daß zum Anlaß die christliche Erziehung, die Enzyklika ‘Spe Salvi’ und das Papst-Buch ‘Jesus von Nazareth’ thematisiert werden.

Künstliche Gegensätze

Vatikan. Das Motu Proprio bedeutet keine Änderung des neuen Meßbuchs noch ein negatives Urteil über die Liturgiereform. Das erklärte der frühere päpstliche Zeremonienmeister, Erzbischof Piero Marini, vor ‘Radio Vatikan’: „Wir müssen jede Art von Polemik vermeiden und keine künstlichen Gegensätze herbeireden.“ Mons. Marini glaubt, daß das Motu Proprio bis jetzt zu „keinerlei Veränderungen“ in den Pfarreien geführt habe.

Wer regiert in Rom?

Heiliges Land. Der israelische Rabbiner David Rosen hat dem Papst in der ‘Jersualem Post’ dafür gedankt, daß er die Karfreitagsfürbitte für die Bekehrung der Juden im Alten Ritus ändern werde. Das bezeuge, daß sich Benedikt XVI. für die Verbesserungen der katholisch-jüdischen Beziehungen einsetze. Rosen behauptet, von seinen vatikanischen Quellen zu wissen, daß die neue Version des Gebetes dem – nichtssagenden – Text des Novus Ordo ähnlich sind und in der Fastenzeit erlassen werde.

Niedere Weihen empfangen

Schweden. Der ehemalige lutherische Pastor Sten Sandmark, der im Juli 2006 nach dreißig Jahren Pfarrdienst in Schweden seiner Konfession abgeschworen hatte und zur Kirche übertrat, hat am 2. Februar die Tonsur und am Tage darauf die vier niederen Weihen erhalten. Die Zeremonien fanden im Priesterseminar der Piusbruderschaft in der bayrischen Ortschaft Zaitzkofen statt. Am 28. Juni soll Sandmark zum Subdiakon und am Christkönigsfest dieses Jahres zum Diakon geweiht werden. Die Priesterweihe ist für den 28. Juni 2009 vorgesehen.

Niedere Weihen in Zaitzkofen 2008
Am 3. Februar empfingen Mitglieder der Priesterbruderschaft St. Pius X. die niederen Weihen.Die vier niederen Weihen sind Ostiarier, Lektor, Exorzist und Akolyth.Die vier niederen Weihen wurden mit der Liturgiereform ersatzlos gestrichen.

‘Grünen’-Bestialität

„Wenn die ‘Grüne’ Abtreibungspolitikerin Brigid Weinziger das Tierschutzgesetz als einen ‘Erfolg für die Humanität in Österreich’ bezeichnen kann, dann ist das nun von Ihr entworfene Täterschutzgesetz zur Abtreibung im Vergleich dazu ein Erfolg für die Bestialität in Österreich.“

Leser ‘Pünktchen’ in einem Posting zum Artikel Eine Gesetzesbegründung im ‘kreuz.net’-Jargon.
      
31 Lesermeinungen
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#31   Maurice Corvisier   21:52:47 | Mittwoch, 6. Februar 2008
Da ist nichts krummzunehmen,
es war auch nicht so gut erkenntlich, wie ich es meinte: ich bezog es auf „zu Zeiten von Pfarrkirmes und PGR“ – hätte also wohl eher die Pluralform nehmen sollen…
Nun ja.
Quod scripsi, scripsi.
Und nun: bona nox!
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#30   clarissa colonia   21:49:22 | Mittwoch, 6. Februar 2008
Werter Mauritius,
hoffentlich nehmen Sies mir nicht krumm, aber bei Fehlern, „juckt“ es mich in den Fingern. Es sollte das keine vorlaute Belehrung sein! Beste Grüße, cc
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#29   Maurice Corvisier   21:47:26 | Mittwoch, 6. Februar 2008
Carissime sacerdos,
ich hatte noch gar nicht auf den Kalender geschaut, der dieses Jahr nun wirklich das eine oder andere Problem macht…
Gratias ago tibi für den Hinweis, also: dann eben nicht am Todestag, sondern zum gegebenen Zeitpunkt.
In der Sache als solcher ändert das natürlich nichts!
Darf ich noch eben auf den Artikel von Rudolf Kaschewsky, hier in die „Leserzeitung“ eingestellt, hinweisen?
Freundlichen Gruß!
M.C.
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#28   sacerdos helveticus   21:37:28 | Mittwoch, 6. Februar 2008
@Maurice Corvisier
Und ich freue mich bereits darauf, an seinem Todestag das Requiem voller Dankbarkeit, voller Dankbarkeit eines Sohnes zu einem seiner geistigen Väter (mit) ministrieren zu dürfen.
Carissime Mauriti!
Dass Sie an einem Requiem für den verstorbenen Erzbischof teilnehmen, freut mich.
Nur wird das Requiem sicher nicht an seinem Todestag gefeiert, da es dort nie gefeiert werden kann, da an diesem Tag, dem Fest der Verkündigung Mariens, einem fest I. Klasse nie Requiemsmessen gefeiert werden dürfen ausser der Beerdigungsmesse.
In diesem Jahr fiele dieses Fest in die Osteroktav, die auch jede Totenmesse ausser der Begräbnismesse verbietet. Das Fest Mariae verkündigung wird nach den Rubriken des Missale 1962 auf den montag nach dem Weissen Sonntag verlegt, darauf folgt am Dienstag der verlegte Fest des Hl. Josef (wäre in die Karwoche gefallen und wird deshalb nachgeholt). Deshalb kann das Requiem für den Erzbischof frühestens am Mittwoch, dem 2. April gefeieert werden.
Natürlich kann man auch am Todestag selbst des Verstorbenen gedenken und auch die Messe für ihn feiern, aber nicht als Jahresgedächtnis mit Requiemstext
Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Fastenzeit!
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#27   Maurice Corvisier   18:34:31 | Mittwoch, 6. Februar 2008
Mi scusa, Clarissa –
das war ein gemeiner Tippfehler (error tabellae vulgaris, hihi!): gemeint hatte ich illius. Und ändern kann man da ja nichts mehr, wenn’s weg ist (war es nicht der hl. Augustinus, der sagte, das gesprochene Wort könne man nicht zurückholen? So geht’s hier mit dem einmal abgesandten Wort).
Solche Unannehmlichkeiten passieren mir immer mal wieder, damit ich ab und an einen (manchmal nötigen) Dämpfer bekomme.
p.e.b.!
Mauritius
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#26   clarissa colonia   18:15:56 | Mittwoch, 6. Februar 2008
Werter Mauritius,
der Abl. Pl. von ille lautet aber illis, nich wie in der III.-V. Dekl. auf -ibus!
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#25   HeinrichvonOfterdingen   17:35:29 | Mittwoch, 6. Februar 2008
Lieber Filius Ecclesiae,
Ich würde dagegen Papst Paul VI. im Fegefeuer annehmen,
und auch Papst Johannes Paul II., wenn dieser nicht bereits auf Erden etliche Jahre, mindestens ein Jahrzehnt, nicht bereits sehr viel durch seine vielen Krankheiten gelitten hätte,
und vielleicht damit kein Fegefeuer mehr bedarf.
… wenn man sich vor Augen führt, dass die Päpste seit Paul VI. verbohrte Häretiker waren (Modernismus ist eine Multi-Häresie), die die glaubenstreuen Katholiken verfolgt haben (ja auch durch ungerechte Exkommunikationen), dann muß man wohl befürchten, dass sie nicht gerettet wurden.
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#24   FiliusEcclesiae   17:26:04 | Mittwoch, 6. Februar 2008
Erzbischof Lefebvre im Fegefeuer?
Konrad
verbohrter Sturkopf und bar der für eine Heiligsprechung erforderlichen Tugenden der Klugheit, des Maßes, der Gerechtigkeit und der Tapferkeit. Den subjektiven Glauben mag man ihm nicht absprechen, weshalb er – nach einem gehörigen Fegefeuer! – wohl das ewige Heil erlangen wird.
Ich würde dem Erzbischof alle diese Tugenden in geradezu heroischem Maße zuschreiben,
und daß dies nicht einmal auch durch die Kirche und den Papst geschehen wird, wer will das schon ausschließen,
wie wir es bei St. Athanasius heute haben, der auch „St. Athanasius der Große“ genannt wird.
Ich würde dagegen Papst Paul VI. im Fegefeuer annehmen,
und auch Papst Johannes Paul II., wenn dieser nicht bereits auf Erden etliche Jahre, mindestens ein Jahrzehnt, nicht bereits sehr viel durch seine vielen Krankheiten gelitten hätte,
und vielleicht damit kein Fegefeuer mehr bedarf.
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#23   Konrad   17:17:02 | Mittwoch, 6. Februar 2008
Dieser Fundi-Erzbischof ist ein
verbohrter Sturkopf und bar der für eine Heiligsprechung erforderlichen Tugenden der Klugheit, des Maßes, der Gerechtigkeit und der Tapferkeit. Den subjektiven Glauben mag man ihm nicht absprechen, weshalb er – nach einem gehörigen Fegefeuer! – wohl das ewige Heil erlangen wird.
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#22   FiliusEcclesiae   17:00:39 | Mittwoch, 6. Februar 2008
Erzbischof Lefebvre ist ein vorbildhafter glaubenstreuer Erzbischof und kann zu späterer Zeit auch
offiziel heiliggepsorchen werden
Heilig ist Lefevre sicherlich nicht
Und er wird es wohl auch nie werden. Man darf nicht vergessen, dass er ja ein Shismatiker gewesen ist, der der katholischen Kirche schweren Schaden zugefügt hat.
Schwerer Schaden wurde der Kirche durch Papst Paul VI. und seinen Bischöfen zugefügt,
nämlich weltkirchlich,
in den deutschen Ländern noch verschärft durch die Apostasie der Bischofskonferenzen DBK und ÖBK.
In der FSSPX herrscht dagegen liturgische Ordnung und Glaubenstreue,
was man vom Rest der Paul-VI.-Kirche nicht behaupten kann.
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#21   HBR   23:51:20 | Dienstag, 5. Februar 2008
Heilig ist Lefevre sicherlich nicht
Und er wird es wohl auch nie werden. Man darf nicht vergessen, dass er ja ein Shismatiker gewesen ist, der der katholischen Kirche schweren Schaden zugefügt hat.
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#20   thaumaturgos   17:37:57 | Dienstag, 5. Februar 2008
ich vermute einmal
der als exkommunizierter schismatitiker – so jedenfalls die ansicht (nach dem dekret von johannes paulus ii) – röstet noch im fegfeuer … sollten die bilder von schnorr von carolsfeld im alten schulkatechismus den ort der reinigung korrekt wieder geben
auch seine secta kann ihn nicht heilig sprechen …
:-)
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#19   Maurice Corvisier   16:43:11 | Dienstag, 5. Februar 2008
„Erhalten am 25. März 1991.“
Ich habe die Freude, zustimmen zu dürfen: auch ich bin fest von der Heiligkeit des Erzbischofs überzeugt, wissend daß dieses meine Privatmeinung ist.
Und ich freue mich bereits darauf, an seinem Todestag das Requiem voller Dankbarkeit, voller Dankbarkeit eines Sohnes zu einem seiner geistigen Väter (mit) ministrieren zu dürfen.
Wäre der Erzbischof, wäre sein Werk nicht gewesen, hätte ich meinen katholischen Glauben, illibus temporis irgendwo zwischen Pfarrkirmes und PGR verlegt, nicht in einem seiner Priorate wiederfinden und intensivieren dürfen.
Na: wenn das kein Grund zu tiefer Dankbarkeit ist!
Ja. Ich meine schon, daß er nahe bei Gott den Lohn erhält. Und ich hoffe so sehr, ihm vielleicht dann auch danken zu dürfen – er hat das Seine dazu getan, den Rest muß ich noch bringen.
Danke, Monseigneur.
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#18   Tridentinus   16:28:59 | Dienstag, 5. Februar 2008
Wie unglaublich nutzlos
ist doch hier oft das Forum der Lesermeinungen. Immer kann ich mich nicht äussern. schon gar nicht am Fastnachtsdienstag. Aber wenn ich verhindert bin, ist es auch gleich fast ausmahmslos nutzlos. „Piussekte“ oder „Piushanseln“ würde der Heilige Vater schon deshalb nicht sagen, weil er gutes Deutsch spricht.
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#17   clarissa colonia   16:09:31 | Dienstag, 5. Februar 2008
Gott erhalte Marcel Lefebvre!
Erhalten am 25. März 1991.
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#16   Regina 1961   15:47:36 | Dienstag, 5. Februar 2008
Unlängst sprach ich mit dem Papst…
Und dabei sagte er mir, daß er noch nie das Wort „Piussekte“ oder „Piusbrüder“ verwendet hat. Was ihr nicht alles wißt? Habt ihr jemanden im Vorzimmer des Heiligen Vaters sitzen, der euch jedes Wort weitergibt?Oder gar Wanzen?
Und was die Exkommunikation EB Lefebvres angeht, da glaubt auch nur ihr dran. Gott hab ihn selig!
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#15   LandorganistII   15:35:45 | Dienstag, 5. Februar 2008
Vielleicht hat
er es sich gedacht?!
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#14   Liborius   15:34:21 | Dienstag, 5. Februar 2008
@maliems und gast
Papst Benedikt hat das Wort Piussekte noch nicht benutzt.
Wird er auch nie tun!
Ganz im Gegenteil!
Er wird die ungerechte Exkommunikation sogar aufheben!
Nur ein bisschen Geduld! O:)
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#13   maliems   15:04:28 | Dienstag, 5. Februar 2008
@gast
Papst Benedikt hat das Wort Piussekte noch nicht benutzt.
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#12   HBR   12:39:13 | Dienstag, 5. Februar 2008
Na also
Vatikan. Das Motu Proprio bedeutet keine Änderung des neuen Meßbuchs noch ein negatives Urteil über die Liturgiereform. Das erklärte der frühere päpstliche Zeremonienmeister, Erzbischof Piero Marini, vor ‘Radio Vatikan’: „Wir müssen jede Art von Polemik vermeiden und keine künstlichen Gegensätze herbeireden.“ Mons. Marini glaubt, daß das Motu Proprio bis jetzt zu „keinerlei Veränderungen“ in den Pfarreien geführt habe.
Das könnte den traditionalistischen Eiferern und Anhängern der Lefebvre – Sekte ein wenig den Wind aus den Segeln nehmen. Diese Klarstellung betont noch einmal, dass das Motu Proprio keine Änderung der Liturgiereform darstellt. Somit wurde mit den Motu Proprio einfach nur ein wenig Rücksicht auf einige Nostalgiker genommen. Eine Kursänderung ist es aber nicht.
Schweden. Der ehemalige lutherische Pastor Sten Sandmark, der im Juli 2006 nach dreißig Jahren Pfarrdienst in Schweden seiner Konfession abgeschworen hatte und zur Kirche übertrat, hat am 2. Februar die Tonsur und am Tage darauf die vier niederen Weihen erhalten. Die Zeremonien fanden im Priesterseminar der Piusbruderschaft in der bayrischen Ortschaft Zaitzkofen statt. Am 28. Juni soll Sandmark zum Subdiakon und am Christkönigsfest dieses Jahres zum Diakon geweiht werden. Die Priesterweihe ist für den 28. Juni 2009 vorgesehen.
Bedauerlich, dass diese Weihen nicht im Rahmen der katholischen Kirche erfolgen.
@Timpressum: Die Lefebvre – Sekte ist hier stark vertreten ;-)
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#11   RRR   12:35:46 | Dienstag, 5. Februar 2008
@ timpressum
Ist das hier eigentlich noch katholisch oder schon Pius?
Das ist der bewusste Versuch, die Grenzen zu verwischen. Es gibt eben sowohl auf katholischer als auch auf Piussektenseite Interesse daran.
Das entspricht aber weder der offiziellen katholischen Sichtweise (wonach die Piussekte zur Kirche zurückkehren soll) noch der offiziellen Piussektenlehre (wonach die Piussekte sich selbst nicht als Teil der Kirche sieht; siehe Bischof Williamson)
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#10   timpressum †   12:09:46 | Dienstag, 5. Februar 2008
Katholisch?
Ist das hier eigentlich noch katholisch oder schon Pius?
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#9   LandorganistII   11:50:52 | Dienstag, 5. Februar 2008
Ich gönne
den Piussen alle möglichen Weihen. Die Herren sind eh automatisch suspendiert. So what?
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#8   bonifatius   11:36:35 | Dienstag, 5. Februar 2008
@Pünktchen danke für…
den Link. Dieser hat das Geheimnis unserer Kirche auf den Punkt gebracht. Bitte um weitere derartige gute Infos.
boni
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#7   RRR   11:21:01 | Dienstag, 5. Februar 2008
@ Seminarist
Auf den Bildern ist mehr katholische Kirche zu sehen, als in ihren modernistischen Hampelmann-„Gottesdiensten“.
Auf den Bildern ist die katholische Kirche überhaupt nicht zu sehen, sondern eine Abspaltung der katholischen Kirche, die das Lehramt der Kirche nicht anerkennt. Genausogut hätte man auch Lutheraner oder Altkatholiken zeigen können.
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#6   Tridentinus   11:16:44 | Dienstag, 5. Februar 2008
Ersatzlos gestrichen
sind nicht alle Niederen Weihen. Als „Beauftragungen“ gibt es ordinario Usu durchaus Lektorat und Akolythat. Sogar die Subdiakonatsweihe kann aufWunsch noch gespendet werden, dafür gibt es dann aber nur die ausserordentliche „Form“.
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#5   Pünktchen   10:20:58 | Dienstag, 5. Februar 2008
„Warum ich zur Kirche meiner Vorfahren vor 1517 zurückkehre“
Das Bekenntnis von Sten Sandmark, vormals lutherischer Pastor in Schweden, nachzulesen
>>>> hier www.kreuz.net/bookentry.2105.html <<<< !
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#4   HeinrichvonOfterdingen   10:06:14 | Dienstag, 5. Februar 2008
Liebe sdv,
Da sind die Sektierer alle gleich.
… nein! Da gibt es auch noch die Sektierer, die behaupten, d’ss Kirche überall ist.
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#3   stimme der vernunft †   09:40:56 | Dienstag, 5. Februar 2008
@Seminarist
Jaja, in Palmar de Troya behaupten sie auch, dass es dort mehr katholische Kirche gibt als anders wo, und der Pater Lingen behauptet, dass es nur bei ihm katholische Kirche gibt.
Da sind die Sektierer alle gleich.
Sollen sie doch ruhig, es kann schliesslich jeder nach seiner Facon selig werden.
Ich halte mich da lieber an die Mehrheitsfraktion, die römisch-katholische Kirche die mit dem Papst in Gemeinschaft steht. Das ist irgendwie seriöser als all diese Sekten, die sich katholisch nennen.
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#2   Seminarist   09:29:15 | Dienstag, 5. Februar 2008
@gast
Auf den Bildern ist mehr katholische Kirche zu sehen, als in ihren modernistischen Hampelmann-„Gottesdiensten“.
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#1   gast   08:47:26 | Dienstag, 5. Februar 2008
zur Kirche übertrat
seit wann hat denn die Piussekte was mit DER KIRCHE zu tun???
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