Gegenwärtig kämpft eine deutsche Pastoralreferentin vor Gericht gegen ihren diözesanen Arbeitgeber. Die Hintergründe sind vielfältig.
Limburger Dom.
(kreuz.net, Limburg) Eine Pastoralreferentin in der Diözese Limburg hat ihren Arbeitgeber – das Bistum –
vor dem Arbeitsgericht verklagt. Grund: Die Pastoralreferentin, die bisher in einer Gemeinde arbeitete,
war in den Schuldienst versetzt worden.
Das berichtet Edith Egger-Mertin in der Tageszeitung ‘Nassauische
Neue Presse’ vom 22. Januar 2008.
Laut dem „Statut der Bistümer für hauptberufliche Pastoralmitarbeiter“
gehört zu den Aufgaben der Pastoralreferenten der Gemeindedienst, die Krankenhaus- und Gefängnisseelsorge
und der Schulunterricht.
Das Bistum führte auch an, daß die klagende Pastoralreferentin Diplom-Theologin
sei und damit befähigt ist, Religionsunterricht bis zum Abitur zu erteilen.
Zusätzlich hat sie das
Erste Staatsexamen für Grund- und Hauptschulen abgelegt.
Trotzdem wehrt sich die Dame gerichtlich, im
Schuldienst tätig zu werden. Sie möchte in einer Gemeinde arbeiten.
Bereits im vergangenen April sollte
die Pastoralreferentin an einem katholischen Gymnasium in der Stadt Lahnstein im Rhein-Lahn-Kreis in Rheinland-Pfalz
eine Stelle als Religionslehrerin antreten. Träger dieser Schule ist das Bistum Limburg.
Doch mit Ausnahme
ganz weniger Tage und aller Ferien hat sie sich seit April 2007 krankschreiben lassen.
Zur Vorgeschichte
berichtet die ‘Nassauische Neue Presse’, daß die Pastoralreferentin sich vor vier Jahren gemeinsam mit
einer Kollegin an eine Pfarrei im Westerwald beworben hat.
Vorher war sie Pfarrbeauftragte einer Limburger
Gemeinde.
Doch die Versetzung in den Westerwald platzte, weil die dortigen Pfarrer nicht mit der Klägerin
zusammenarbeiten wollten.
Vor dem Arbeitsgericht erklärte der Rechtsvertreter des Bistums, daß es massive
Konflikte mit den Pfarrern gegeben habe.
Probleme wegen lesbischer Beziehung?
Am Rande des Prozesses
war laut Presseberichten zu erfahren, daß die Gründe für die Ablehnung darin bestanden, daß die beiden
Pastoralreferentinnen in einer lesbischen Beziehung hausen.
Nach der gescheiterten Bewerbung im Westerwald
bot das Bistum den beiden Damen vier weitere Stellen an. Doch die zwei lehnten ab. Daraufhin sprach das
Bistum eine Kündigung aus.
Die zwei klagten dagegen und erhielten recht: Das Bistum mußte sie weiter
beschäftigen.
Die eine Pastoralreferentin akzeptierte daraufhin eine halbe Stelle in einer Pfarrei.
Doch die andere wollte sich nicht mit einer ihr vom Bistum zugewiesenen Unterrichtsverpflichtung abfinden.
Nach Angaben der Tageszeitung waren die Fronten während der Verhandlungen am Arbeitsgericht verhärtet,
der Ton teilweise äußerst scharf.
So rief die Klägerin „Frechheit“, als die Bistumsvertreter den Vorschlag
des Richters ablehnten, ihrer Versetzung im Jahr 2009 bereits jetzt zuzustimmen.
Die Begründung des
Rechtsanwaltes: Man könne dem Bischof keine Entscheidung vorwegnehmen und nicht eine Mitarbeiterin besserstellen
als alle anderen.
Es sei Sache des Bischofs im Rahmen seines Selbstbestimmungsrechts alleine zu entscheiden,
wo jemand eingesetzt werde.
Als der Richter meinte, ein Arbeitnehmer solle dort arbeiten, wo es ihm Spaß
mache, fiel ihm der Bistumsanwalt scharf in die Parade:
„Worüber reden wir hier eigentlich? Es geht
um eine Stelle mit dem Gehalt eines Oberstudienrats. Mancher wäre glücklich über diese Stelle.“
Der
Prozeß wird am 6. Februar fortgesetzt.
Zu diesem Termin soll auch der Schulleiter des Gymnasiums in
Lahnstein noch einmal vorgeladen werden. Er hatte auf dem Flur des Arbeitsgerichtes drei Stunden lang
vergeblich auf seine Zeugenvernehmung gewartet.
Kirchliche Beobachter gehen davon aus, daß ähnliche
rechtliche Probleme nicht nur im liberalen Bistum Limburg bestehen, sondern demnächst auch auf andere
Diözesen zukommen werden.
Außerdem stelle sich die Frage, weshalb eine sogenannte Theologin, die für
den Gemeindedienst nicht geeignet ist, für den nicht weniger verantwortungsvollen Schuldienst gut genug
sein solle.
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68 Lesermeinungen
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#68 methusalix † 14:46:34 | Samstag, 9. Februar 2008
Da kann ich sie beruhigen Brahmachari! Und für jemanden wie Sie, wird die Kirche nicht insgeheim doch
als Orientierung dienen? Die Kirche, mit ihren verschrobenen und unlebbaren Forderungen, vor allem der
Sexualtheologen (da reden die Blinden von der Farbe!) nicht. Allerdings halte ich die Bergpredigt mit
dem zentralen Gebot der Nächstenliebe für eine gewaltige Herausforderung (die es allerdings ebenso in
anderen Relis gibt), die ich mit Leben zu erfüllen versuche. Das Gebot der Nächstenliebe zusammen mit
dem Kant’schen Imperativ halte ich für sehr wichtig und, im Gegensatz zu manch katholischer Absonderlichkeit
(der „Ablass“ zum Beispiel ist so eine katholische Absonderlichkeit oder der „Limbus“) auch für durchsetzbar.
#67 Brahmachari † 13:52:01 | Samstag, 9. Februar 2008
Wir sollten bescheidener werden! Das ist eine sehr katholische Forderung, Brahmachari! Eine Forderung,
die in allen(?) Religionen zu finden ist. Demut wird von der katholischen Hierarchie immer wieder von
den Menschen gefordert. Leider lebt die Klerisei dies nicht vor, … Tja, wenn wir uns nur an das hielten,
was uns so manch ein Kirchmann so vorlebt, würden wir die Welt in eine absolutes Chaos stürzen. Aber
diese „Sünden“ findet man auch außerhalb der Kirche. Und für jemanden wie Sie, wird die Kirche nicht
insgeheim doch als Orientierung dienen?
als methusalix @Brahmachari Leider lebt die Klerisei dies nicht vor, weil sie sich noch allzu sehr im
Herrscherstand des Feudalsystems wähnen. Roma locuta, causa finita ist nur ein trauriges Kapitel darin.
Was könnte diese Kirche sonst für die Menschen bedeuten! … dass Deutschland und Österreich massenhaft
Geld haben, das Politiker u. a. aber lieber verschleudern bzw. einstreifen. Sehe ich genau so. Mein Arbeitgeber
zählt auch dazu. Weltweit explodierende Gewinne in Milliardenhöhe, aber in Italien wurden 220 Kollegen
entlassen und in England 85. In den Familien spielt der demografische Faktor nur noch eine ganz subalterne
Rolle.
#65 methusalix † 12:49:18 | Samstag, 9. Februar 2008
@Brahmachari Brahmachari: Sehr gut Methusalix! Wie erklären Sie sich die Ein-Kind-Politik in China? Drohende
Verarmung bis hin zur Hungersnot und vielen verhungerten Menschen? Vielleicht wollten die einfach nicht
verhungern? Vielleicht hat denen einfach die katholische Unterweisung gefehlt, dass Armut und verhungern
keine Schande sei und nach dem Tod im Paradies sowieso alles viiiiiel besser wird. Wenn man sich nur an
die Vorschriften der katholischen Sexualtheologen hält, die ja im Alleinbesitz der göttlichen Wahrheit
sind. Es kann doch (heute noch) nicht Aufgabe der Politik sein dafür zu sorgen, … Im Feudalsystem mit
Leibeigenschaft war das natürlich viel einfacher, gebe ich zu. Da durfte nur der heiraten, oder gar Kinder
kriegen, dem es vom Feudalherren erlaubt war und bei den Zünften sah es ganz ähnlich aus. Bis in die
letzten Züge der k. u. k. Donaumonarchie durften die Menschen, also z. B. Offiziere und niederer Adel
(Alles andere wurde nicht unbedingt als Mensch eingestuft, nicht einmal von der Kirche, die ja am Feudalsystem
der Sklaverei, pardon ich meinte natürlich Leibeigenschaft, niemals gerüttelt hat. Dazu hat sie viel
zu sehr davon profitiert und wollte ihre fetten Pfründe nicht verlieren.) ausschliesslich mit kaiserlicher
Erlaubnis heiraten. Wir sollten bescheidener werden! Das ist eine sehr katholische Forderung, Brahmachari!
Demut wird von der katholischen Hierarchie immer wieder von den Menschen gefordert. Leider lebt die Klerisei
dies nicht vor, …
#64 Brahmachari † 11:40:06 | Samstag, 9. Februar 2008
Sehr gut Methusalix! Genau das sind die Postings, die ich so liebe. Da gibt es für mich immer Grund zur
Hoffnung. Aber, dass wir Menschen keine Angst haben müssen auszusterben, ist offensichtlich. Es muss
also nicht jeder Kinder bekommen. Und es sollte auch nicht jeder Kinder bekommen. Denn früher oder später
würden uns Siedlungsgrund und Ressourcen (sowieso) ausgehen. Zumindest irgendwann, nicht? Es möchte
auch jeder (verständlicher- oder nachvollziehbarerweise) ein Auto, ein Haus, einen PC etc. Wie erklären
Sie sich die Ein-Kind-Politik in China? Auch wird der Raum auf dem wir leben, leider, mehr durch politische
Grenzen, als durch geografische eingeschränkt. Auch hier müsste der Mensch ansetzen, aber das ist wohl
Wunschdenken! Es kann doch (heute noch) nicht Aufgabe der Politik sein dafür zu sorgen, dass jeder Mensch
so viele Kinder haben kann wie er will: 2 oder 5 oder 15! Ich verwende nur ungern Vergleiche, aber früher
musste man bei der „Anschaffung“ von Kindern auch darauf achten, dass man in der Lage ist, diese zu ernähren.
Selbst wenn Karriere und Kinder einander nicht per se ausschließen, ist es naiv immer alles haben zu
wollen. Heute will aber jeder alles! Ich will Kinder, Karriere, schön und berühmt sein… Wir sollten
bescheidener werden! Allerdings ist es auch unbestritten, dass die niedrigen Löhne einen „erfüllbaren“
Kinderwunsch verhindern. Tatsache ist auch, dass Deutschland und Österreich massenhaft Geld haben, das
Politiker u. a. aber lieber verschleudern bzw. einstreifen.
als methusalix @Vineta Teil 2 Wenn dann eine Familie, gegen alle diese Widrigkeiten angehend, mehr als
drei Kinder in die Welt setzt, hat sie, trotz Ihres ach so hohen Kindergeldes, die allerbesten Chancen
derartig tief in die Armut abzurutschen, dass ein menschenwürdiges Leben aus eigener Kraft nicht mehr
möglich ist und ein menschenwürdiges Leben mit Hartz IV von vornherein unmöglich ist. Schöne Aussichten
in Deutschland für Familien mit Kindern. Fangen Sie am besten bei den Arbeitgebern an, die Verhältnisse
zu ändern und machen dann unser dreigliedriges, ständisches Schulsystem platt. Nur so können Sie die
Zahl der Kinder erhöhen. Oder Sie machen es so wie ich. Begreifen Sie die in Zukunft abnehmende Zahl
der Bevölkerung in Deutschland (Wovon reden wir eigentlich hier? Noch nie haben auf deutschem Grund und
Boden mehr Menschen gelebt als heute!) als DIE Chance, zum Beispiel das Rentensystem unabhängig zu machen
von einer rasch wachsenden Bevölkerung. Geld wird in Deutschland genug verdient, was bedeutet, dass auch
die Steuern wieder mehr einbringen. Es landet nur bei den falschen Projekten. Ein Prestigeprojekt wie
Stuttgart 21 macht halt mehr her, als zweitausend junge Lehrer und Polizisten einzustellen. Aber das wäre
notwendig; auch um Ihre Hysterie in Punkt eins ein wenig abzuflachen.
#62 methusalix † 01:31:23 | Samstag, 9. Februar 2008
@Vineta Teil 1 2)Kaum ein Staat zahlt mehr Kindergeld als D – dennoch dieser Kindermangel! Wundert Sie
das? Bei der Kinderfeindlichkeit, die potentiellen Müttern in Deutschland von allen Seiten ins Gesicht
bläst? Die Arbeitgeber fordern absolute Flexibilität und beim Einstellungsgespräch hätten Sie am liebsten
die Gebärmutter der Bewerberin im Einmachglas auf dem Schreibtisch des Personalchefs stehen. Bischof
Mixa wettert dagegen, dass Frauen für sich selbst sorgen dürfen (jetzt und in Zukunft, sprich im Rentenalter)
und will Frauen am liebsten per Herdprämie ans Haus ketten, auf dass sie ihren Ehemännern (die viel
zu wenig verdienen, um die Familie alleine menschenwürdig durchzubringen, schon wieder dank der Arbeitgeber)
gute und brave Heimchen am Herd sind, wie weiland in der verlogenen und verkommenen Adenauer-Republik.
Wenn irgendwo ein Kindergarten gebaut werden soll, hat der es genau so schwer, wie ein Hochsicherheitsgefängis
für Sexualstraftäter einen geeigneten Baugrund zu finden und versuchen Sie bitte mal, mit drei oder
gar vier Kindern eine genügend grosse Mietwohnung zu finden, die nicht zwei Stunden Anfahrt zur nächsten
Schule verlangt und von einem Gehalt bezahlbar ist, so dass noch was für Windel übrig bleibt. Und wenn
die Kinder dann so gross sind, dass sie, nach Massgabe der deutschen Bildungspolitiker, zu lernen anfangen
dürfen,werden sie in ein ständisches Schulsystem gesteckt, dessen Wurzeln und Effektivität aus der
Zeit des Feudalsystems stammen.
Liebe Anita Berber, da hatte wohl Helmut Schmidt um einiges mehr an Format. Und Adenauer erst recht. Um
von Luther und Marx mal ganz zu schweigen. Aber die war’n ja vor ‘m Krieg.
@methuslix mit seinen braven political-correctness-Übungen Fast scheint es, als seien wir uns zumindest
darin einig, daß der Laden D auseinanderzufliegen droht – aber nicht darin : Wodurch? 1)D ist jetzt schon
durchlöchert wie ein Schweizer Käse. In viele Großstadtviertel mit zur Gewalt und Scharia bereiten,
von der DITIB ferngesteuerten Millionen Moslems traut sich kein Streifenwagen mehr hinein – und dazu fällt
Ihnen nur die Warnung vor dem Buhmann-Topf ein ( in den neben ein paar Holocaustleugner, ausländerfeindliche
Schläger u. Hakenkreuzschmierer auch Konservative, Heimatverbundene, patriotische Christen geworfen wurden)
u. vor Mio. Sympathisanten bei gerade mal 30000 NPD-Wählern in der letzten Hessenwahl . Da Sie sogar
von Altnazis noch eine Gefahr ausgehen sehen, sollten Sie Friedhöfe bei hereinbrechender Dunkelheit meiden!
Man weiß ja nie, ob so ein braunes Gerippe mal wieder hoch kommt und einem , den es für einen Juden
hält, eins überbrät. Gegen die reale Gefahr indes haben Sie sich schon abgesichert mit türkischen
Freunden, weil Sie Ihren naiven Träumereien doch nicht ganz trauen, es werde zu einem islam. -säkularen
Staat kommen , in dem die Türken alles „handeln“, während die letzten Deutschen in Altenheimen dahinsiechen
u. nicht entsorgt werden. 2) Kaum ein Staat zahlt mehr Kindergeld als D – dennoch dieser Kindermangel!
Politiker leugnen als Grund die Pornowelle, die aber nicht von üblen Geschäftemachern angeleiert wurde,
sondern von W. Brand u. der Linken, um den kleinen Mann mit Spaß ohne Familie zu versorgen!
@ Guttenberger Die Verhaftung war keine PR. Der Mann ist ein rechtskräftig verurteilter Krimineller.
Im Zuge der Ermittlungen gegen ihn wurde er in U-Haft genommen. Diese Ermittlungen waren nicht nur aufgrund
der Sachlage gerechtfertigt, sondern haben sogar zu einer Verurteilung geführt. Von unrechtmäßiger
U-Haft kann daher keine Rede sein.
Pipifax: Hoyzer Herzlichen Dank für Ihre Richtigstellung, offenbar aus fachkundiger juristischer Sicht.
Sofern die U-Haft tatsächlich nur aus PR-Gründen verhängt wurde, so liegt m. E. ein skandalöser Fall
von Rechtsbeugung vor, sozusagen Volksjustitz! Jesus Christus ist ebenfalls aus PR-Gründen zum Tode verurteilt
worden! Pilatus war von seiner Unschuld überzeugt, wollte seine richtige Überzeugung aber nicht gegen
die Massen durchsetzen.
#54 methusalix † 03:11:49 | Freitag, 8. Februar 2008
@Vineta 2)Heimat? … sondern auch von dem der Großfirma Deutschland. Ohne ein gewisses Maß an Konsens
und Zusammenhalt, gemeinsamen Traditionen und Werten fliegt dieser Laden auseinander. Genau deswegen ist
der Haifisch-Kapitalismus, der alle diese Werte zur Ware und damit (ver)käuflich macht, die viel grössere
Gefahr für uns. Die (gefühlte) „Pornowelle“ rollt nicht über uns, weil wir alle so wahnsinnig liberal
geworden sind, sondern weil der Kapitalismus die Sexualität als Ware vereinnahmt hat und damit einen
Riesenreibach macht. Ihre Existenzgrundlage ist dann weg. Weil Sie glaubten, die Internationale sorge
schon für Sie. Die Existenzgrundlage ist für ganz viele schon seit langem weg. Das haben Sie nur noch
nicht bemerkt. Aber die Existenzgrundlage ist nicht weg wegen der Muslime unter uns, sondern wegen NOKIA,
SIEMENS und der DEUTSCHEN BANK, die trotz riesiger Gewinne Existenzen vernichten. Und vor allem wegen
Hartz IV. Weil wir uns, wegen des Leitsatzes: Privatisierung der Gewinne, Sozialisierung der Verluste,
eine menschenwürdige Hilfe, vor allem für Frauen mit Kindern, nicht mehr leisten wollen. Wenn da die
Herren Kleriker ein Wort darüber verlieren würden, wäre das kein Wort zuviel. Nicht die Türken sind
unser Unglück (ohne die könnten wir dieses Land ohnehin NIE MEHR handeln!) sondern der hemmungslose,
ungebremste Kapitalismus, der alle Werte zerstört, indem er sie käuflich macht.
@Vineta Denken Sie an Solingen, Mölln und Amadeo Antonio (beliebig fortzusetzen). … so wenig wie in
das der jüdischen Mitbürger, die alles Bedrohliche nur in einer anderen Ecke vermuten, wo nur ein paar
tausend Leute anzutreffen sind. Die „paar tausend Leute“ haben gewaltig viele Sympathisanten unter den
Deutschen. Die meisten trauen sich nur ihren Antisemitismus nicht ganz so unverbrämt vorzutragen, wie
das die Nazis machen. Die sind die Spitze eines Eisberges und Sie können Ihre hysterische Angst vor Überfremdung
getrost wieder wegpacken. Die Haifisch-Kapitalisten a la Ackermann, Esser, Schrempp und Co sind eine viel
grössere Gefahr für uns, weil sie die Solidarität der Menschen durch ihre Ungerechtigkeiten zerstören
und damit den sozialen Zusammenhang des Volkes zerrütten. 2)Heimat? … sondern auch von dem der Großfirma
Deutschland. Ohne ein gewisses Maß an Konsens und Zusammenhalt, gemeinsamen Traditionen und Werten fliegt
dieser Laden auseinander. Genau deswegen ist der Haifisch-Kapitalismus, der alle diese Werte zur Ware
und damit (ver)käuflich macht, die viel grössere Gefahr für uns. Die (gefühlte) „Pornowelle“ rollt
nicht über uns, …
#52 methusalix † 03:03:53 | Freitag, 8. Februar 2008
@Vineta Teil 1 Vineta: @ methusalix, der auf die Internationale setzt! 1) Der etablierten Parteien Spachregelung „
Einwanderer bzw. Einwandererkinder „ übernehmend, geben Sie sich als unkritischer Bürger zu erkennen, …
Es SIND nun mal Einwanderer. Man nennt das so, ganz egal ob die von Deutschland aus in Kanada eingewandert
sind, von Deutschland aus in der Schweiz eingewandert sind oder von Österreich aus nach Deutschland eingewandert
sind. Oder eben aus der Türkei nach Deutschland eingewandert sind. Migration kommt von migrare. Das ist
lateinisch und bedeutet wandern. Ihr Migrationshintergrund (der übrigens auch auch auf mich zutrifft,
wenn ich z. B. wieder in die Schweiz oder nach Schweden übersiedle) bedeutet wortwörtlich nichts anderes
als Wanderungshintergrund. Warum soll man unkritisch sein, wenn man eine richtige Bezeichnung für die
Menschen verwendet? … der nicht aufmuckt, wenn Ihnen permanent die 3 Mio. von der Ditib Ferngesteuerten …
Komisch, die Türkinnen und Türken, die ich persönlich (aus beruflichen Gründen unf oft auch privat)
gut kenne, benehmen sich ganz und gar nicht „ferngesteuert“. Ob die das alle wirklich so gut verstecken
können? … Welches Bedrohungspotential von besagten 3 Mio. ausgeht, ist offenbar noch nicht in Ihr Bewußtsein
vorgedrungen, … Ich sehe das Bedrohungspotential viel eher aus der deutschen Ecke kommen. Die Alt- und
Neunazis haben schon viel mehr Unheil angerichtet, als alle Ausländer in Deutschland zusammen. Denken
Sie an Solingen, Mölln …
@ Vineta Wenn Sie gestatten, geh ich dann zu Bett. Vorher allerdings noch: Rokkoko und Mozart, die Romantik
und Verse Mörikes, die Klassik, der deutsche Expressionismus usf. Was hat das mit Ihnen zu tun? Ich vermute
daß sie über den „Musikantenstadl“ kulturell nicht hinauskommen. wenn Ihnen permanent die 3 Mio. von
der Ditib Ferngesteuerten zusammen Ich versichere Ihnen daß das was die DITIB sagt, völlig harmlos ist.
Ditib ist identisch mit political correctness. Welches Bedrohungspotential von besagten 3 Mio. ausgeht,
ist offenbar noch nicht in Ihr Bewußtsein vorgedrungen Es sind 4 Millionen! wie in das der jüdischen
Mitbürger, die alles Bedrohliche nur in einer anderen Ecke vermuten Arme Irre! Wie kann man die Nazis
nur bedrohlich finden? Versteh ich gar nicht! Sie glauben, durch Änderungen im Schulsystem sei die Gefahr
noch abzuwenden? Was würden Sie empfehlen? Gute Nacht Allerseits! Es ist nun 2 Uhr und 38 Minuten! Ich
muß nun wirklich ins Bett!
@ methusalix, der auf die Internationale setzt! 1) Der etablierten Parteien Spachregelung „ Einwanderer
bzw. Einwandererkinder „ übernehmend, geben Sie sich als unkritischer Bürger zu erkennen, der nicht
aufmuckt, wenn Ihnen permanent die 3 Mio. von der Ditib Ferngesteuerten zusammen mit den übrigen 12 Mio.
mit Migrationshintergrund in eingebürgerter und nichteingebürgerter Form serviert werden. Welches Bedrohungspotential
von besagten 3 Mio. ausgeht, ist offenbar noch nicht in Ihr Bewußtsein vorgedrungen, so wenig wie in
das der jüdischen Mitbürger, die alles Bedrohliche nur in einer anderen Ecke vermuten, wo nur ein paar
tausend Leute anzutreffen sind. Sie glauben, durch Änderungen im Schulsystem sei die Gefahr noch abzuwenden?
Durch welches Herumfummeln denn ? 2)Heimat? Was das ist, spürt man, wenn man nach längerer Abwesenheit
wieder mal im Heimatdialekt sprechen kann! Heimatliches, dessen Nichtmehrbeachtetwerden man sich nicht
vorstellen kann: das verspielte Rokkoko und Mozart, die Romantik und Verse Mörikes, die Klassik, der
deutsche Expressionismus usf. Doch selbst wenn Sie ein ganz nüchtern denkender Mensch sind, müßte Ihnen
Ihr Verstand doch sagen: Ihr Wohl hängt nicht nur vom Funktionieren Ihrer Firma ab, sondern auch von
dem der Großfirma Deutschland. Ohne ein gewisses Maß an Konsens und Zusammenhalt, gemeinsamen Traditionen
und Werten fliegt dieser Laden auseinander. Ihre Existenzgrundlage ist dann weg. Weil Sie glaubten, die
Internationale sorge schon für Sie.
#49 Benedikt 23:53:21 | Donnerstag, 7. Februar 2008
@ Pippifax Ich erinnere nur mal an den Fall Hoyzer, wo am Ende die Bundesanwaltschaft in der Revision
vor dem BGH davon ausging, daß überhaupt kein Betrug vorläge. Die U-Haft war hier nur der PR geschuldet.
Also ich erinnere doch mal daran, dass Hoyzer wegen der Geschichte inzwischen seine Haftstrafe absitzt.
So unbegründet war die U-Haft anscheinend nicht. Außerdem kann kein Zweifel daran bestehen, dass gegen
Hoyzer ermittelt wurde und er im Zuge dieser Ermittlungen in U-Haft kam. Das ist etwas völlig anderes,
was jemanden aus Erziehungsgründen rechtswidrig einzusperren. @ Methusalix Und warum veröffentlicht
der Papst diese Statistiken nicht? Darüber gibt es doch jede Menge Zahlen. Mit der Amtsführung des Papstes
hat das eher nichts, der häufigste Grund dürfte die Heiratsabsicht sein.
#48 methusalix † 09:15:52 | Donnerstag, 7. Februar 2008
@Vineta: Ubi bene, ibi patria! Vineta: @methusalix: Vergleiche hinken … 1)Im Vatikan dürfte es sicherlich
Statistiken geben über … Und warum veröffentlicht der Papst diese Statistiken nicht? Schliesslich
ist der Priesterstand für unserer Kirche ein existenzieller Faktor. Hat er etwa Angst davor, dass die
katholischen Gläubigen mit seiner Amtsführung nicht mehr so ganz zufrieden sind, weil es immer weniger
Priester gibt; aus welchen statistisch verheimlichten Gründen auch immer? 2)Im Gegensatz dazu … Ich
bin sicher, dass diese Statistiken existieren, dass aber erstens ihre Veröffentlichung wegen der diversen
Hexenverbrenner (diese Seite ist das beste Beispiel dafür), die sich in Deutschland herumtreiben, unterbleibt
und dass zweitens die Politiker aus machtpolitischen Gründen die Konsequenzen nicht ziehen, wie die PISA-Studie
gezeigt hat. Der heilige Föderalismus verhindert eine vernünftige Schulpolitik. Diese wiederum würde
das Problem der Einwandererkinder sehr schnell lösen und unseren eklatanten Nachwuchsmangel bei Akademikern
auch. 3)Mit Ihrer zynischen Bemerkung, … Das sage ich in Anbetracht Ihrer defizitären Heimatgefühle.
Mit Ihren Spekulationen über meine und meiner Familie Herkunft liegen Sie völlig daneben. Allerdings
halte ich es mit der „Vaterlandsliebe“ eher so wie Gustav Heinemann, denn wie Sie Vineta: Als der gefragt
wurde (im Zusammenhang mit den Olympischen Spielen) „Herr Bundespräsident, lieben Sie Ihr Land?“, antwortete
er: „Meine Herren, ich liebe meine Frau!“ stand auf und ging.
@methusalix: Vergleiche hinken immer, der Ihrige ganz schlimm! 1) Im Vatikan dürfte es sicherlich Statistiken
geben über die Anzahl der laisierten Priester und deren Motive fürs Abspringen. Und die Päpste dürften
sicher immer wieder mal einen Blick darauf werfen und die eine oder andere Konsequenz daraus ziehen. Daß
Sie diese als nicht ausreichend bewerten, kann ich mir vorstellen. Aber verfolgen wir jetzt das mal lieber
nicht weiter! 2) Im Gegensatz dazu ist dieser Staat an genauen Statistiken über fast 4 Millionen Problembürger
gar nicht interessiert, weil er das von vorneherein als Diskriminierung tabuisiert. Und er tut so, als
seien seine kostspieligen Integrationsbemühungen bei verbundenen Augen selbstverständlich immer sinnvoll
und zielführend. Außerdem kommt das einer Entmündigung der autochtonen Bürger ( aber auch der jüdischen
Mitbürger!) gleich, denen in bezug auf unangenehme Wahrheiten ( wie z.B. die zu ergoogelnde, daß bereits
455000 Moslems gewaltbereit seien) Sand in die Augen gestreut wird und weisgemacht wird, man habe alles
im Griff auf dem sinkenden Schiff. 3) Mit Ihrer zynischen Bemerkung, ich könne ja ganz allein Erhebungen
anstellen, bringen Sie zum Ausdruck, daß Sie in diesem Land nicht tief verwurzelt sind und seine Zukunft
Ihnen egal ist. Ein Zuwanderer sind Sie nicht, da können Sie ja nun doch viel zu gut Deutsch ( bzw. sprachzerstörerisches
Neuschrieb-Deutsch)! Aber Ihre Eltern oder Großeltern kamen vermutlich von irgendwoher. Das sage ich
in Anbetracht Ihrer defizitären Heimatgefühle.
#45 methusalix † 19:20:10 | Mittwoch, 6. Februar 2008
@vineta Es steht Ihnen frei, jede Studie zur Lage von Jugendlichen, gleich welcher Herkunft, in Deutschland
zu initiieren. Sie sind da völlig frei und dürfen die Ergebnissen dann völlig frei veröffentlichen,
oder auch unter Verschluss halten. Was Sie wollen ist allerdings ein ganz klein wenig hinterhältig. Sie
erhoffen sich Munition für Ihren Standpunkt in der öffentlichen Diskussion und beklagen sich, dass andere
(hier wir Steuerzahler) Ihre Studie nicht finanzieren. Ist ungefähr so, als würde man vom Vatikan die
Veröffentlichung einer Studie zu den Beweggründen für das Laisierungsgesuch von katholischen Priestern
verlangen, oder zu den Entwicklungsgeschichten pädophiler Priester, etc. pp.
@Benedikt jetzt überspielen Sie die Sache mal nicht so. Dass U-Haft angeordnet wird, obwohl kein wirklicher
Haftgrund vorliegt, passiert auch bei uns sehr oft. Ich erinnere nur mal an den Fall Hoyzer, wo am Ende
die Bundesanwaltschaft in der Revision vor dem BGH davon ausging, daß überhaupt kein Betrug vorläge.
Die U-Haft war hier nur der PR geschuldet. Wenn sie mal Referendar bei der StA gewesen sind, werden Sie
über die Haft als Erziehungsmittel anders denken. Leider wird Ihnen der Richter in Ihrem Strafvorschlag
nur selten folgen.
@ Guttenberger Eine google-Suche nach „Staatsanwalt Reusch Berlin“ ggfs auch „Maulkorb“ führt Sie zu
einer Fülle von Artikeln, Kommentaren, Forendiskussionen.
@ Guttenberger+methusalix+Benedikt: Den Eindruck von geheimen Verschlußsachen hierzulande hat doch jeder:
Man kriegt z.B. nix Genaues in Erfahrung über die Soziologie der islamischen Kinder und Jugendlichen,
getrennt nach solchen mit deutschem Paß und solchen ohne diesen – weil oft schon Erhebungen und erst
recht Veröffentlichungen von vornherein als diskriminierend gelten: Wo bitte findet man also lückenlose
Statistiken über die Geburtenrate der 3 – 4 Mio. Muslime ? Die Anzahl der Kinder pro Ehepaar? Deren schulische
und berufliche Laufbahnen? Die Anzahl der ( wie oft und wie bestraften) straffällig Gewordenen? Ihre
Deutschkenntnisse? Ihr religiöses oder politisches Weltbild usw. Wie sogar Spitzenpolitiker in bezug
auf das, was bei uns wirklich abläuft, im dunklen tappen, ist in der FAZ vom 6.02.08 nachzulesen: Der
Hamburger Spitzenkandidat M. Naumann sprach von 140000 Personen mit Migrationshintergrund . Er mußte
sich aber eines Besseren belehren lassen: Es leben in Hamburg fast 500000 Menschen mit Migrationshintergrund.
Maulkorb Dieser Oberstaatsanwalt bekam von seiner Behörde ein Auftrittsverbot in einer ARD-Talkshow.
Schaut man sich seine Äußerungen an, so kann man das nur als Schutzmaßnahme sehen. Herr Reusch kann
froh sein, nach seiner Aussage, U-Haft zu Erziehungszwecken eingesetzt zu haben, nicht selbst in U-Haft
gelandet zu sein – wegen Rechtsbeugung und Freiheitsberaubung.
Methusalix: Weltbild Was hat Pressefreiheit mit einem angeblich rechtskatholischem Weltbild zu tun? Da
ich als Konservativer weder gegen rechts, noch gegen links, sondern für die Freiheit und damit gegen
jeglichen Radikalismus und jegliche Ideologie, also Pragmatiker (nicht Pragmatist!) bin, müssen Sie,
da Sie einen Mann der Mitte als Rechten sehen, ziemlich weit links stehen! Natürlich kann der Staat seinem
Beamten einen Maulkorb umhängen. Aber es ist ebenso gutes Recht der Presse, diesen staatlichen Maulkorb
zu kritisieren, und von einer solchen Kritik ist nichts bekannt geworden, ebnsowenig von weiteren Nachforschungen
der Presse. Soweit Sie Entgegengesetztes wissen, geben Sie bitte Quellen an!
#38 methusalix † 00:49:21 | Mittwoch, 6. Februar 2008
Hallo Herr Guttenberger, das hat mit Pressefreiheit überhaupt nix zu tun! Ich habe persönlich manchmal
den Eindruck, daß die Pressefreiheit nur auf dem Papier steht, denn als ein Berliner Oberstaatsanwalt
etwas über die Ausländer-Kriminaltät (politisch korrekt: Leute mit Migrationshintergund) verlauten
ließ, erhielt er einen Maulkorb von seiner vorgesetzten Behörde, und selbst die Presse hat das Thema
nicht mehr aufgegriffen. Sogar den Maulkorb hat sie durchgehen lassen. Ein Berliner Oberstaatsanwalt ist
nun mal nicht „die Presse“, sondern ein Beamter, der seinem Dienstherren einen Treueeid geschworen hat.
Sie kennen das sicher aus der römisch-katholischen Hierarchie. Wenn ein subalterner Kirchenbeamter (oder
eine Kirchenbeamtin, wie z. B. die Pastoralreferentin im Nachbarthread) nicht im Sinne seines Dienstherren
handelt, wird er genau so gemassregelt, wie der Staatsanwalt. Wobei der äusserst milde behandelt wurde.
Und dass die Presse das Thema nicht aufgegriffen hat, kann ich auch nicht bestätigen. Vielleicht wollten
Sie davon nur nichts bemerken. Hätte ja möglicherweise Ihr fest gezimmertes rechtskatholisches Weltbild
angekratzt.
Graf von Galen: Sitte und Ordnung Wegen Jahrgang 1942 kann ich Ihren Ausführungen aus eigener Erfahrung
weder zustimmen, noch sie ablehnen. Wenn Sie an Wilhelm II erinnern, muß man zwangsläufig annehmen,
Sie hielten die Monarchie für die bessere Staatsform. Es ist gut, daß Sie das jetzt richtig gestellt
haben, denn in der damals schon bestehenden französichen Republik dürfte die Lage im Wesentlichen nicht
anders gewesen sein, als in unserem damaligen Kaiserreich. Ich habe persönlich manchmal den Eindruck,
daß die Pressefreiheit nur auf dem Papier steht, denn als ein Berliner Oberstaatsanwalt etwas über die
Ausländer-Kriminaltät (politisch korrekt: Leute mit Migrationshintergund) verlauten ließ, erhielt er
einen Maulkorb von seiner vorgesetzten Behörde, und selbst die Presse hat das Thema nicht mehr aufgegriffen.
Sogar den Maulkorb hat sie durchgehen lassen. Richtig wären natürlich presseeigene Ermittlungen und
entsprechende Veröffentlichungen gewesen. An die Statistiken muß doch dranzukommen sein. Man sollte
eine solche Erfahrung aber nicht verallgemeinern.
Für ein freies und heiliges Deutschland, @ Herr Guttenberger Es geht mir nicht um die Staatsform. Es
geht mir darum, daß die Welt damals im Großen und Ganzen noch in Ordnung war. Ich denke außerdem, daß
die Gesellschaft damals freier war als heute. Wenn man einmal liest, was z.B. Kommunisten oder Sozialisten
in ihre Zeitungen drucken durften und dieses mit dem vergleicht, wie heute die Massenmedien de facto alle
auf einen antideutschen, antichristlichen Kurs verpflichtet sind und diesen auch strikt einhalten. Das
Lebensrecht und das Elternrecht wurden noch geachtet. Deutschland war noch frei, nicht den Siegern der
Weltkriege unterworfen und be- trieb noch Poltik, die sich am Interesse des Volkes ausrichtete, wenn auch
sicher nicht frei von Fehlern.
@ Galen Man sehnt sich zurück nach Kaiser Wilhelm II. Der was zwar Protestant und wohl auch Ehebrecher,
aber zumindest herrschte im öffentlichen Leben noch einigermaßen Sitte und Ordnung. Ach ja: Hauptsache,
die Fassade glitzert, was?
Graf von Galen: Sitte und Ordnung hat sicher nichts mit der Staatsform zu tun. In den heute noch bestehenden
Monarchien ist die Lage auch nicht anders, als in den Republiken. Als Beispiel genügt schon ein Hinweis
auf die Skandale am britischen Königshof! Und die sind auch nur ein Klax gegenüber den Skandalen, die
wir vom oströmischen Kaiserhof kennen! Es sind gerade die 68er, die glauben, alle Probleme mit organisatorschen
Mitteln lösen zu können, denen Sie so auf den Leim gehen.
Für ein freies und heiliges Deutschland Muß die Kirche nun auch noch Homo’s beschäftigen ? Dieses Land
wird immer widerlicher. Man sehnt sich zurück nach Kaiser Wilhelm II. Der was zwar Protestant und wohl
auch Ehebrecher, aber zumindest herrschte im öffentlichen Leben noch einigermaßen Sitte und Ordnung.
#31 bonifatius 21:52:02 | Dienstag, 5. Februar 2008
Das ist kein Bistum sondern ein Augiasstall „Worüber reden wir hier eigentlich? Es geht um eine Stelle
mit dem Gehalt eines Oberstudienrats. Mancher wäre glücklich über diese Stelle.“ Zunächst schüttelt
man verständnislos den Kopf, dann kommt einem die Zornesröte hoch und am Schluß folgt dröhnendes Gelächter.
Anscheinend hat unsere ehrwürdige Kirche oder haben deren Sachwalter den Teufel als Arbeitgeber. Es gibt
nur zwei Möglichkeiten, diesen Augiasstall auszumisten: Entweder Kirchensteuer verweigern (nur möglich,
wenn man aus der Kirche austritt) oder hoffen, daß möglichst viele solcher Fälle die Bistümer beschäftigen.
Denn nur so können die schmarotzenden Pseudoseelsorger von den noch an Christus Glaubenden ferngehalten
werden, nur so kann der Sumpf trocken gelegt werden. Auch wenn das „Häuflein“ der Glaubenden dann kleiner
wird,- es wäre egal, wenn es dadurch dem Wort Christi treu bleibt und wieder glaubwürdiger (dem Glauben
würdiger) wird. – Ein Sauerteig!
@ Exzellenz Binsfeld Seit wann behauptet Lingen, dass die Sedisvakanz schon seit 1827 besteht? War der
päpstliche Stuhel damals rechtmäßig besetzt, so ist auch die Erhebung zur Diözese rechtmäßig. Die
Stiftspropstei war mW im 18. Jh. längst zur Sinekure verkommen.
Stiftspropst Aber St. Georg, ziehen Sie doch bitte einmal die maßgebliche Literatur, d. h., den kurtrierischen
Hofkalender 1794 (Koblenz, bie J.P. Krabben Witwe)heran, und sie werden auf Seite 23- 24 die Personalliste
des Stiftes St. Georgii zu Limburg finden, übrigens mit der Angabe, daß das Amt des Propstes vacant
sei. Nur so. Alternativ kommen Sie auch meine früheren Kommenatre für genaueres Verständnis lesen.
@petrusbinsfeldus Fragen Sie einmal Pater Lingen, was er davon hält, ich bin fast sicher, er wird mir
zustimmen! …na, wenn zwei so anerkannte theologische kapazitäten wie sie und lingen das sagen, dann
stimmts…
#27 frank pierce 17:45:28 | Dienstag, 5. Februar 2008
um nochmal zum thema zurück zu kommen der nicht ganz so heilige kirchenherr (der stiftsprobst) hat sich
das johannes-gymnasium anfang 2007 sozusagen als frühjahrs-schnäppchen gegönnt. hier, in diesem forum,
dürfte es doch einige geben, die über das treiben in dieser schule bescheid wissen…
Stiftspropst Auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: In Limburg gibt es keinen rechtmäßigen Bischof,
es gibt nur einen Stiftspropst! Fragen Sie einmal Pater Lingen, was er davon hält, ich bin fast sicher,
er wird mir zustimmen!
DienerGottes hat recht! Kernstück ist das Gehorsamsversprechen gegenüber dem Bischof. Und wenn Letzterer
(sicherlich nach reiflicher Überlegung!) seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ob Laien oder geweihte
Priester, hierhin oder dorthin schickt, dann haben die dorthin zu gehen. Punkt, aus, fertig. Wer also
Probleme mit diesem Gehorsamsverständnis hat, der sollte von vornherein keinen pastoralen Beruf ergreifen.
Werden denn die Aspiranten nicht darauf hingewiesen, was „Gehorsam“ bedeutet? Zudem ist es das gute Recht
der beiden Pfarrer, die Dame(n) aufgrund ihrer sexuellen Orientierung abzulehnen. Als Leiter einer Gemeinde
von Hardcore-Veganern würde ich ja auch keine bekennenden Fleischverspeiser einstellen – oder? Nur wenn
sowas in der katholischen Kirche passiert, wird sich natürlich aufgeregt.
Publizieren Sie bei der turba marcellina schismatica? Sicher in historia ecclesiastica: „Zwei Räubersynoden
zerstören die Kirche“ – Die Eichensynode und das 2. „Konzil“ im Vatikan“ „Gianbattista Montini und sein
Doppelgänger – Veröffentlichung geheimster Vaticanurkunden“ „Vier Bischofsweihen zwingen Papstdarsteller
ins Schisma – Union nur im tridentinischen Ritus“
@ Pippifax Eine Frau, die hauptamtlich für die Kirche tätig sein möchte, soll Ordensschwester werden
oder sonst einem geistlichen Werk beitreten. Gilt bei Männern entsprechend! Was ist falsch an den katholischen
Ostkirchen?
#22 DienerGottes 15:48:53 | Dienstag, 5. Februar 2008
Tatsache ist… … dass das Bistum entscheidet wo es seine Mitarbeiter einsetzt und nicht der Arbeitnehmer.
Wenn ihm die zugeteilte Arbeit nicht gefällt sollte der Arbeitnehmer Kündigen. Diakone und Priester
werden auch dort eingesetzt wo sie gebraucht werden und nicht dort wo sie wollen. Auch wenn es sich dabei
um eine Frau handelt und sie auch keine Weihe empfangen kann (was ja nicht falsch ist) ist sie immer noch
Arbeitnehmerin des Bistums dessen Vorsitz der Bischof ist. Der Bischof ist der eigentliche Seelsorger
und jeder Pastoraler-Mitarbeiter ob Männlein oder Weiblein ob geweiht oder nicht. Handelt im Auftrag
des Bischofs. Wer damit nicht klar kommt tut mir leid und sollte wirklich seinen Berufswunsch überdenken.
Oh Gott Clarissa, ich danke Ihnen! Den Gedanken mit dem Phönix hatte ich ja noch gar nicht- ich werde
ihn in die überarbeitete Neuauflage meiner gesammelten Schriften (herausgegeben von der Piusbruderschaft)
aufnehmen. @frank: soso, also doch kommentare, was?
Meinten Sie damit etwa den tractatus de maleficos et sagas (n. Ged. zit.)? War das nicht die unerfreuliche
Schrift, in der arme sagae (wie ich) als strigae verfemt wurden; mit detaillierten Anweisungen, wie diese
zur Feststellung der Wahrheit zu befragen und deren Schuld festzustellen sei? Nun, ja; manchmal verfolgen
mich auch purgatorische Anwandlungen; aber cinerificatio oxydativa ist nicht wirklich eine Lösung. Denken
Sie nur an den berüchtigten Phönix: Kaum hoffte man, ihn los zu sein, war er wieder da. Ich fürchte,
das ist auch mit eingeäscherten Gedanken so …
#19 frank pierce 15:42:15 | Dienstag, 5. Februar 2008
witzig, witzig, witzig dabei ist es auf dem johannes-gymnasium doch so so schön. und dass dort ein homosexualitätsfeindliches
klima herrscht, dass wäre mir neu, schließlich hielten doch gerade die vertreter & lehrenden der arnsteiner
patres allzu gerne engen kontakt mit den (damals noch fast 100%ig) männlichen schülern. und dass der
arme pater bell (oder wares schon sein nachfolger) ein paar stündchen warten muss, wird auch nicht so
schlimm gewesen sein.
Die Geister die ich rief! Wenn ich den Artikel so lese, fällt mir ein, daß ich Arbeitsrecht bis zum
Examen noch mal wiederholen muss. Ein paar Dinge weiß ich aber schon. Die Statuten des Bistums sagen
mE nach nichts über den Arbeitsvertrag der Dame aus (bitte um Anmerkung, falls dies anders sein sollte).
Wenn sie woanders als vertraglich vereinbart arbeiten soll, geht das nur einvernehmlich oder im Wege der
Änderungskündigung. Gegen letzte ist der Weg zum Arbeitsgericht möglich. Hier die liberalen Kirchenfürsten,
die die Kirche erst in den Schlamassel hinein geritten haben, in Schutz zu nehmen, ist verfehlt. Wobei
ich, sollte der Richter tatsächlich so was dämliches gesagt haben, eine Antwort hätte. Mir würde es
Spaß machen, an seiner statt auf seinem Stuhl zu sitzen. Ansonsten bleibt die Frage, wer diese Pastis
überhaupt braucht? Bei den Tradis, egal ob FSSPX oder Ecclessia Dei, geht Gemeindearbeit auch ohne. Eine
Frau, die hauptamtlich für die Kirche tätig sein möchte, soll Ordensschwester werden oder sonst einem
geistlichen Werk beitreten. Gilt bei Männern entsprechend! PS: Wenn irgendwann der Mo(r)dernismus wieder
erledigt ist, seh ich schon eine Klagewelle wegen betriebsbedingten Kündigungen von Pastis auf die Arbeitsgerichte
zurollen
Theuerste Clarissa So ist es, und ich hoffe, Sie haben sich nicht allzusehr erzürnt über meine vermeintliche
Ernsthaftigkeit. Aber vielmehr noch lag mir daran, das hiesige christkatholisch-vorkonziliare Weltbild
auf die Spitze zu treiben und gewissermaßen den ihm innewohnenden Geist durch historische Überspitzung
ad absurdum zu führen. In diesem Sinne trage ich auch gerne das Gedankengut meines Namensgebers vor,
denn sie müssen doch zugeben, daß bei der Lektüre von Artikeln über Homo-Ideologen, Freimaurer, Altliberale
etc. [setzen Sie hier ihre kreuz.net Lieblingshaßobjekte ein] der Gedanke an die Notwenidgkeit, mit F
euer gegen das Werk böser Hexen und das Treiben der Dämonen vozugehen, nicht allzuweit entfernt liegt.
#15 Regina 1961 15:26:26 | Dienstag, 5. Februar 2008
Mal wieder das Lieblingsthema Schwulen- und Lesbenhetze! Da hat +.net ja mal wieder ein gefundenes Fressen.
Seit wann geht es eigentlich die Öffentlichkeit etwas an, wie das Bistum Leute einstellt bzw. kündigt.
Hier wird das lesbisch sein von 2 Frauen in den Vordergrund gezogen. Und das ist mal wieder gefundenes
Fressen für die +.net Papparazzi. Oberpeinlich, daß eure Redakteure noch nicht mal in der Lage sind,
einen egenen Artikel zu schreiben, sondern fast die ganze NNP abschreiben!
Werter petrusbinsfeldus, in der Tat muß ich einräumen, daß mir die Ironie Ihres Beitrags entgangen
ist; so dem so ist, nehme ich meine Insultation selbstverständlich mit dem Ausdruck tiefsten Bedauerns
und heldenmütiger Zerknirschung zurück und bitte um Entschuldigung. Beabsichtigten Sie, die Provinzialität
der Nachricht zu karikieren? mfG, cc.
clarissa Clarissa, Ihnen ist die Ironie in meinem Kommentar offensichtlich entgangen Aber eine historische
Argumentation mögen Sie vermutlich nicht, denn dann würde man ja recht bald feststellen, wann man dann
in Köln doch endlich einmal einen fertigen und vollständigen Dom hatte… (Ja, auch hierbei handelt
es sich einmal wieder um Ironie, nur um Missvertändnissen vorzubeugen- auch wenn es in der Sache nichts
zu leugnen gibt).
@ FiliusEcclesiae Was ein Bistum ist und was nicht, bestimmt nicht der Erzbischof von Trier, sondern der
Papst. Stimmen Sie denn auch zu, dass der Papst entscheidet, welche Orden und Bruderschaften kirchliche
Anerkennung genießen, dass der Papst feststellt welche Bischöfe exkommuniziert und welche Priester suspendiert
sind?
Ist „petrusbinsfeldus“ noch zu retten? Da wird doch glatt von einem Bistum Limburg gesprochen! Also bitte:
Wenn wir jetzt schon eine solche nachrevolutionäre Konstruktion anerkennen würden! Es gibt bekanntlich
nur ein Kollegiatstift St. Georg in Limburg, dessen Stiftsprobst keinesfalls Befugnisse hat, die dem Trierer
Erzbischof obliegen Was ein Bistum ist und was nicht, bestimmt nicht der Erzbischof von Trier, sondern
der Papst.
Ja genau „Worüber reden wir hier eigentlich?“ Eben, genau: Da wird doch glatt von einem Bistum Limburg
gesprochen! Also bitte: Wenn wir jetzt schon eine solche nachrevolutionäre Konstruktion anerkennen würden!
Es gibt bekanntlich nur ein Kollegiatstift St. Georg in Limburg, dessen Stiftsprobst keinesfalls Befugnisse
hat, die dem Trierer Erzbischof obliegen (ganz abgesehen von den zu Unrecht dort verwahrten, sehr heiligen
und wundertätigen Reliquien, die eigentlich dem Trierer Dom gehören). Somit darf man diesen Artikel
getrost als Un-Artikel bezeichnen, da er zu viele irreale Elemente enthält- da erübrigt sich dann auch
die Diskussion über die Anstellung der Dame an einer in Folge der Nichtexistenz des Bistums Limburg ebenfalls
nicht existierenden Schule. o^/
Gediegene journalistische Leistung! Der Artikel ist (bis auf die beiden letzten Absätze) aus der Nassauischen
Neuen Presse übernommen. Ob da wohl die urheberrechtlichen Probleme berücksichtigt wurden?
timpessum Woher haben sie dieses Bild einer katholischen Frau oder genauer gesagt Mutter? An ihrer Wortwahl
wird sowiso alles deutlich Gerade Mütter mit mehreren Kindern welche ihre Kompetenz aus ihrer Mutterschaft
erhalten (in meiner Freund und Bekantschaft alle zwischen 3 bis 5 Kindern) halten ihren Mund nicht(sie
verwendeten das Wort Maulhalten)sie sind alle in Kirche und Gesellschaft noch zu ihrer Muttereschaft beschäftigt.
Sie sind es doch der diese Worte verwendet und somit ein total falsche Bild der katholischen Frau verbreitet.
Ob aus Unwissenheit, aus Dummheit oder einfach nur um auf ihre Weise,, mit Steinen zu werfen“.
#6 timpressum † 11:57:23 | Dienstag, 5. Februar 2008
Welch christlicher Umgang Welch christlicher Umgang mit der Frau… So gehört es sich wohl für römisch-katholische
Fundis, die die Frauen aufs gebären und maulhalten reduzieren wollen. Und dann ist sie auch noch lesbisch –
na da hauen wir gleich nochmal druff!
Zuerst dachte ich beim Lesen, warum wird darüber berichtet, ist doch ein alltäglicher Vorgang im Arbeitsleben,
aber dann, ja dann fiel das Wort „Lesbe“! Da war alles klar! Hetznet braucht wieder Opfer!
Der Seminarist und das achte Gebot Für die Lesbe Das wird in dem Artikel nur spekuliert. mit ihrer Regenbogen-Theologie
Was auch immer das ist: Aus dem Artikel geht nichts über die theologischen Tendenzen der genannten Dame
hervor. ist die Arbeit vor aufgeweckten Jugendlichen, die sich aus pastoralem Tuchlegen und Um-die-Kerze-tanzen
nichts machen, wohl zuviel Stress. Auch über die Schülerinnen und Schüler, mit denen sie zu tun hat,
wird in dem Artikel nichts gesagt. Lieber dem Priester die Predigt wegnehmen! Aus dem Artikel geht ebenfalls
nicht hervor, dass die Dame in Eucharistiefeiern gepredigt hat oder vorhatte, dies zu tun. Gönnen wir
den Priesteramtszerstörern in den Ordinariaten der liberal-modernistischen Bistümer noch mehr dieser
pastoralassistentischen Ausraster! Gönnen wir der Kirche bitte keine „Seminaristen“, für die das achte
Gebot nichts weiter ist als nutzloser Scheißdreck.
Schwierige Operation Nur sehr Geschickte sollten wagen, sich Wünsche aus dem Sinn zu schlagen. Steckt
so ein Wunsch erst richtig drin, Trifft man statt seiner just den Sinn Und läuft, was ärgerlich und
dumm, Statt wunschlos – sinnlos nur herum.
#2 Seminarist 10:59:24 | Dienstag, 5. Februar 2008
Die Geister, die ich rief! Für die Lesbe mit ihrer Regenbogen-Theologie ist die Arbeit vor aufgeweckten
Jugendlichen, die sich aus pastoralem Tuchlegen und Um-die-Kerze-tanzen nichts machen, wohl zuviel Stress.
Lieber dem Priester die Predigt wegnehmen! Gönnen wir den Priesteramtszerstörern in den Ordinariaten
der liberal-modernistischen Bistümer noch mehr dieser pastoralassistentischen Ausraster!
Nach München-Freising, jetzt Limburg Nachdem das Erzbistum München-Freising seit Samstag wohl nicht
mehr so viel hergibt, muss jetzt das Bistum Limburg herhalten, um mögliche Defekte und Untiefen von dort
hier bei kreuz.net aufs Tapet zu bringen. Das wäre ja noch schöner, wenn da nicht auch etwas gefunden
würde, um sich künstlich aufzuregen.