Webseite der Pfarrei Neuenburg: die bisherigen Mitglieder des pastoralen Leitungsteams.
(kreuz.net, Neuenburg) Der Schweizer Priester, Hw. Paul-André P. (46), der vor 25 Jahren einen Minderjährigen
mißbraucht haben soll, hat am Sonntag abend Selbstmord begangen.
Nach Angaben der großen Lausanner
Zeitung ‘Le Matin’ setzte sich der Geistliche einen Schuß ins Herz.
Der Kleriker war auch Feldprediger
der Schweizer Armee und dürfte die Tat mit seiner Ordonanzpistole ausgeführt haben.
Bis zu seinem Tod
war er in der Stadt Neuenburg beschäftigt.
Die geschichtlich protestantische Stadt ist französischsprechend
und befindet sich an der Nordwestgrenze der Schweiz zu Frankreich. Kirchlich gehört sie zur Diözese
Lausanne/Genf/Freiburg.
Der tote Geistliche stammte ursprünglich aus dem südlichen Nachbarkanton Freiburg.
Er wurde im Jahr 1991 zum Priester geweiht.
In den 80er Jahren – also vor seiner Priesterweihe – soll
er sich als Student in seinem Heimatkanton homosexuell an einem Minderjährigen vergangen haben.
Es scheint,
daß dieser damals bereits kein Kind mehr war.
Diese Tat wurde aber erst im Jahr 2001 aufgerollt und
damals ausführlich in den Medien breitgeschlagen.
Die Behörden traten jedoch nicht auf die Vorwürfe
ein, weil diese damals bereits verjährt waren. Es gab auch gegenwärtig keine polizeilichen Untersuchungen
gegen den Geistlichen.
Personen, die den Priester gut kannten, erklärten vor ‘Le Matin’, daß ihn Zorn,
Trauer und persönliche Erschütterung zu der Tat geführt hätten.
Er habe sich sehr bemüht, diese
Geschichte aus der Vergangenheit wiedergutzumachen.
Nach Angaben des Bistums stand er in Neuenburg in
keinem Kontakt mit Kindern und wurde von verschiedenen Ärzten begleitet.
Doch seit einigen Tagen war
sein Fall im Rahmen einer allgemeinen Medienhysterie über angebliche kinderschänderische Priester ein
zweites Mal an die Öffentlichkeit gezerrt worden.
So publizierte die Neuenburger Lokalpresse ein langes
Interview mit dem für den Kanton Neuenburg zuständigen Bischofsvikar, Hw. Jean-Jacques Martin.
Dort
kam der Fall von Hw. P. ohne Namensnennung ausführlich zur Sprache.
Nach Angaben des Bischofsvikars
hatte der Priester die Anklagen teilweise eingestanden.
In einem Abschiedsbrief begründete Hw. P. seine
Tat mit der „medialen Jagd“ gegen ihn. Wörtlich schrieb er nach Angaben eines Verwandten: „Der Problem-Priester
verschwindet“. Und: „Ich schaff es nicht mehr“.
Federführend in dieser Treibjagd war neben den Journalisten
ein Ingenieur namens Enrico Riboni (42), der einen antikirchlichen Haß-Blog publiziert.
Riboni wohnt
in der Ortschaft Chézard-St-Martin – 13 Kilometer nördlich von Neuenburg.
Darin versucht Riboni anhand
der von Bischofsvikar Martin im Interview gemachten Angaben herauszufinden, welcher der 19 im Kanton beschäftigten
Priester vor 25 Jahren die Verfehlung begannen haben könnte.
Riboni ruft zur offenen Jagd auf ihn auf:
„Identifiziert den Pädophilen! Warten Sie nicht, bis er rückfällig wird, bevor Sie zu reden beginnen!“
Am 30. Januar berichtete die große Lausanner Gratiszeitung ‘Le Matin Bleu’ ausführlich über den Haß-Blog
und machte Ribonis Hetzjagd dadurch in der ganzen Westschweiz bekannt.
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61 Lesermeinungen
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#63 dominikaner 13:49:09 | Montag, 11. Februar 2008
Aber das Faelschen und Verdrehen von Zitaten ist ja ein favorite Freizeitbeschaeftigung der Christen dem
kann ich nur zustimmen und es macht tierischen spass
engelhardts Wiederholung einer Lüge engelhardt: Wenn Du schonmal hier bist: hast Du jetzt endlich einen
Beleg fuer die Behauptung, die Juden haetten hinter dem Voelkermord and den Armeniern gesteckt? Das Lügenmaul
wiederholt eine Lüge, die ich schon längst zurückgewiesen habe. Also noch einmal: Ich habe nie gesagt,
daß die Juden hinter dem Völkermord an den Armeniern gesteckt haben. Vielmehr habe ich gesagt, daß
die Genese dieses Genozids von der Forschung noch nicht aufgeklärt ist. Wohl habe ich gesagt und wiederhole
das hier: Die unter den Jungtürken einflußreiche jüdische (und kryptojüdische) Minderheit hat keinen
Finger krumm gemacht, die Armenier zu retten – wie auch später Israel und die jüdische Lobby in den
USA der Erinnerung an dieses Massenverbrechen möglichst entgegengearbeitet haben. MfG Christoph Heger
#59 engelhardt † 11:10:01 | Mittwoch, 6. Februar 2008
Schau an der Christoph Wenn Du schonmal hier bist: hast Du jetzt endlich einen Beleg fuer die Behauptung,
die Juden haetten hinter dem Voelkermord and den Armeniern gesteckt?
Leser engelhardt gehört wegen Beschimpfung der Religion ausgeschlossen. Pünktchen hat völlig recht:
engelhardt betätigt sich hier als notorischer Verleumder. Ich verweise dazu auf seinen Beitrag vom Donnerstag,
31. Januar 2008 09:06 www.kreuz.net/…ticle.6600-page.html sowie auf den inhaltlich gleichen vom Freitag,
1. Februar 2008 08:52, in denen er behauptete: 1. daß die Hinweise darauf, daß in Holland in erheblichem
Ausmaß Menschen mit „aktiver Sterbehilfe“ getötet werden, die zu einer Einwilligung nicht mehr fähig
sind, Lügen seien. 2. daß „die heutigen Luegner in guter, 2000-jaehriger, Tradition“ stünden und: „die
Katholische Kirche beruht auf Luegen“ Den ersten – auf mich gemünzten – lügnerischen Anwurf habe ich
in meinem Beitrag vom Donnerstag, 31. Januar 2008 09:51 mit einem Zitat aus der FAZ vom 4. Juni 2004 widerlegt:
„… Die Meldepflichten werden offenbar weitgehend ignoriert, die Kriterien, nach denen Euthanasie zulässig
sein soll, großzügig ausgelegt, Patienten weiterhin ohne ihr Einverständnis getötet…“ Die zweite
Unverschämtheit, die mit der Zeitangabe „2000-jaehriger Tradition“ Jesus Christus und seine Apostel in
den Vorwurf der Lüge einbezieht, hat mich veranlaßt, kreuz.net aufzufordern, den Leser engelhardt von
diesem Forum auszuschließen. Diese Aufforderung wiederhole ich hiermit. Zu engelhardts dümmlicher Anführung
der „Konstantinischen Schenkung“ ein andermal. MfG Christoph Heger
#57 engelhardt † 09:29:19 | Mittwoch, 6. Februar 2008
Und weiter geht’s Sie, Erzlügner Engelhardt, behaupten jedoch, daß die Christen 2000 Jahre lang ausschließlich
gelogen hätten. Zum Beleg dessen berufen Sie sich auf diese bekannte Fälschung im achten/neunten Jahrhundert.
Puenktchen, entgegen Deinen Behauptungen habe ich nicht geschrieben, dass Christen seit 2000 ausschliesslich
luegen und ich habe auch niemals behauptet, die Konstantinische Schenkung sein ein Beleg dafuer, dass
die Christen seit 2000 Jahren ausschliesslich luegen. Aber das Faelschen und Verdrehen von Zitaten ist
ja ein favorite Freizeitbeschaeftigung der Christen. Wenn Du mich schon angreifen willst, dann doch bitte
anhand meiner wirklichen Aussagen und nicht der von Dir konstruierten Strohmaenner. Du machst es mit wirklich
zu einfach. Musst Du meine Aussagen wirklich mit jedem Deiner Postings auch noch belegen?
#56 Pünktchen 09:11:52 | Mittwoch, 6. Februar 2008
Erzlügner engelhardt Die Konstantinische Schenkung geht nach den Erkenntnissen der Historiker auf eine
Fälschung zurück, die im achten oder neunten Jahrhundert vorgenommen wurde. Sie betrifft keinen zentralen
Glaubensartikel. Sie, Erzlügner Engelhardt, behaupten jedoch, daß die Christen 2000 Jahre lang ausschließlich
gelogen hätten. Zum Beleg dessen berufen Sie sich auf diese bekannte Fälschung im achten/neunten Jahrhundert.
Der Hinweis auf eine einzige – sehr bekannte – Fälschung kann wohl kaum zu der kapitalen Behauptung berechtigen,
alle Christen (also auch Orthodoxe, Altorientalen, Protestanten …?) würden seit 2000 Jahren lügen!
Das alles auch noch von jemandem, der hier als Erzlügner bekannt ist: Engelhardt!
#55 engelhardt † 09:01:50 | Mittwoch, 6. Februar 2008
Der Geifer fliesst literweise Es ist sehr erheiternd, mit welcher Wonne sich die angeblich so naechstenliebenden
Christen hier vorstellen, wie ihnen unbequeme Menschen in der „Hoelle“ schmoren und mit welcher Faekalausdruecken
diese Menschen von den Chrsiten bezeichnet werden. Das scheint wohl ein Pawlow’scher Reflex der Fanatiker
zu sein, sobald man die Luegen der Christen aufzeigt. Ist ja auch unerhoert sowas! Um nur mal eine dreiste
Faelschungen der katholischen kirche, die jedem halbwegs aufmerksamen Menschen aus dem Geschichtsunterricht
bekannt sein sollte: Konstantinische „Schenkung“ Und interessterweise haben die Katholiken damit das selbe
Spielchen gespielt, wie die Katholiken hier: erst behaupten, sie sei echt, dann erstmal abstreiten, dass
sie falsch sei, dann behaupten, sie sei zwar gefaelscht aber des habe die Schenkung wirklich gegeben,
und letztendlich, erst als man wirklich nicht mehr leugnen konnte, eingestehen, dass es eine Faelschung
ist. Luegen ujnd Faelschen ist derart integraler Bestandteil gerade des Katholischen glaubens, dass es
mich ueberhaupt nicht wundert, wie die Fanatiker hier regieren. Jahrzehntelange gehirnwaesche laesst ihnen
wenig anderes uebrig. Insofern seit ihr zu bemitleiden. Ihr moegt mich hassen, weil ihr die Wahrheit nicht
ertragen koennt, ich hasse euch nicht.
@Gallowglas kommt eigentlich endlich ein Artikel über die katholische Nonne, die letzte Woche in den
USA wegen Kindesmissbrauch verurteilt wurde ? Ups, stimmt ja, die hat ja zwei Jungs vergewaltigt, da kann
man ja keinen Hetzartikel gegen Homos draus basteln … Es wäre mal notwendig, dass man alle Fälle von
Mißbrauch in der katholischen Kirche offenlegt. Jeder Priester oder sonst zum Dienst in der Kirche bestellte
Person, die Hand an Kinder legt, schadet nicht nur dem Kind sondern der Kirche im Allgemeinen. Und noch
mehr wird der Kirche ein Schaden zugefügt, wenn sie nicht rücksichtslos gegen diese Leute vorgeht. Leider
wurden in der Vergangenheit so manche Fälle vertuscht. An dieser Stelle sollte man sich noch einmal das
Wort des Herrn vergegenwärtigen: Das was ihr eurem Nächsten tut, das habt ihr mir getan!!!
die Pädophilie der Priester ist erschütternd für alle Katholiken, die die Heilige Kirche Jesu Christi
lieben und mit ihr mitleiden. Welch ungeheuren Schmerz diese Todsünden der Mutter Ecclesia zufügen lässt
sich nicht erahnen. Weit schlimmer aber ist ein schuldiger Priester mit geweihten Händen des HErrn, der
sich mit seinen Jesu geweihten Händen selber den Tod gibt. Welch ein Schlag ins Antlitz JESU! Welch ein
Verbrechen! Schlimmer als der die Ursache dafür.
#52 Florian Geyer 21:16:05 | Dienstag, 5. Februar 2008
st Georg. Die betrogene und belogene Jugend muß aufgeklärt werden dass sobald sie irgendwas in der Zeitung
liestoder im Fernsehen sieht angelogen wird. Es muß bewußtgemachtwerden dass das Gegenteil dessen was
heute als GUT gild zum Heil führt. Alles was heute verlacht und verspottet oder weltfremd sowie nichtswürdig
hingestellt wird führt zum Heil. Wie zb Treue, Enthaltsamkeit. – Kurz der steile Weg. Will jemand diesen
einschlagen wird er von der breiten Masse angespuckt und verhöhnt doch er führt zum Heile
#51 Gallowglas 21:04:11 | Dienstag, 5. Februar 2008
wann … kommt eigentlich endlich ein Artikel über die katholische Nonne, die letzte Woche in den USA
wegen Kindesmissbrauch verurteilt wurde ? Ups, stimmt ja, die hat ja zwei Jungs vergewaltigt, da kann
man ja keinen Hetzartikel gegen Homos draus basteln …
@geyer lieber herr geyer : jeder katholik sollte gegen unzucht und hurerei angehen – nicht nur priester
in der predigt…aber auch hier macht der ton die musik…auch hier heißt es durch beispiel voranzugehen…und
so muss man wohl auch auf fehlentwicklungen im klerus und der kirche hinweisen…
#49 Florian Geyer 19:48:07 | Dienstag, 5. Februar 2008
st.georg predigen Sie nie gegen Hurerei und Unzucht an? Wäre ihre Aufgabe als Priester – Nicht Sozialgebrabbel
Sie könnten Menschen vor Krankheiten und vor der ewigen Verdammnis retten. Unterlässt man es macht man
sich mitschuldig.
@seminarist …bei psychischen deformierungen dürfen sie nicht geweiht werden…ich hoffe, ihr regens
weiß das, sonst werden wir es ihm mal mitteilen…man,man,man, sie sind einen schande für den stand…
@Engelhardt Die Art und Weise, wie sexueller Missbrauch durch Geistliche immer wieder (und vor allem auf
dieser Seite)verhamlost wird, ist wirklich abstossend. Hier werden staendig die Taeter zu Opfern stilisiert
und ihre Taten entweder geleugnet oder relativiert. Ich bin ganz ihrer Meinung. Bei Missbrauch von Kindern
darf man nichts beschönigen. Und die Täter sollte man dauerhaft aus dem kirchlichen Dienst entfernen
und eben nicht nur einer anderen Verwendung zuführen. Priester, die sich an Kindern und Jugendlichen
vergehen sind eine Schande für die Kirche. Diese Leute müssen suspendiert werden. Alles andere schadet
der heiligen Kirche.
Engelhard ist ein Erzlügner!!!! Ich hab ihn schon einmal gefragt, warum er immer Probleme mit ,,diesen
Christen hat, aber leider keine Antwort bekommen!!! Engelhard = LÜGNER – HUMBUG: insbesondere durch hochrtabendes
Gehabe in Wort und Tat irreführende und verfälschende, an Lüge grenzende Darstellung eigener Gedanken,
Gefühle oder Darstellungen (täuschend/irreführende Falschdarstellung). Ohne Zweifel besteht bei ihm
eine Bewußte Täuschungsabsicht. Sowohl der Humbug als auch die Lüge sind Formen falscher oder irreführender
Darstellung. Daraus läßt sich schließen, das es absolut nicht Zweckdienlich ist man kann es auch als
heiße Luft Bezeichnen. Wenn nun heiße Luft charakterisiert wird, also,- was aus dem Mund des Sprechers
kommt ist es nur Dampf, nicht Zweckdienlich ohne Substanz, ohne Inhalt, In Bezug auf den Informationsgehalt
macht es keinen Unterschied, ob er etwas sagt oder einfach nur ausatmet. Es gibt übrigens eine gewisse
Ähnlichkeiten zwischen heißer Luft und Exkremitäten. Wärend heiße Luftein von jeglichen Informationsgehalt
entleertes Reden darstellt, sind Exkremente Stoffe, denen jeglicher Nährstoffgehalt entzogen worden ist.
Die Exkremente sind gleichsam der Kadaver der Nahrung, der übrigbleibt, wenn die Lebenswichtigen Elemente
daraus extrahiert sind – in diesem Sinne stehen die Exkremente für den Tod…
Liebes Pünktchen, das ist ja ohnehin klar, für die beiden steht ein warmes Plätzchen in der Hölle
bereit. Und dass sie hier nur Unheil anrichten und Verwirrung verbreiten, das gefällt ihrem Unterteufel
wohl auch ganz gut.
#38 engelhardt † 16:53:04 | Dienstag, 5. Februar 2008
Duemmliche Unterstellungen Sie „Humanisten“ hätten den Herrn Pfarrer wohl gleich erschossen oder mit
einem Mühlstein um den Hals ertränkt. So macht man das doch, oder? Schwachsinnge Idee, wie kommst Du
zu solchen Unterstellungen? Ist da der Wunsch der Vater des Gedanken? Der Mann hatte vor eine Gericht
gehoert, sonst nichts. Das er sich jetzt umgebracht hat ist einzig und allein seine Entscheidung. Wenn
er unfaehig war, der Wahrheit ins Gesicht zu sehen und sein Verbrechen einzugestehen ist das traurig aber
das hat er selbst zu verantworten. Die Schuld jetzt bei anderen zu suchen und unterschwellig zu behaupten,
der Mann sei ueberhaupt nicht schuldig, bzw. seine Schuld zu relativieren ist wirklich pervers. Laut kath.
Lehre hat sich der Mann selbst zur Hoelle verurteilt, ich dachte, sowas feiert ihr immer.
#37 Pünktchen 16:49:33 | Dienstag, 5. Februar 2008
Erzlügner Engelhardt Behauptung und Wirklichkeit: Erzlügner Engelhardt behauptet, daß kreuz.net überraschend
kein Interesse mehr am Thema der sexuellen Belästigungen durch Fiala-Mitarbeiter habe. Wahr ist dagegen,
daß kreuz.net allein in diesem Jahr mehrere Artikel veröffentlicht hat über Fiala und jedesmal auf
die Ereignisse zu sprechen gekommen ist: 2. Februar 2008 14:28 24. Januar 2008 18:35 22. Januar 2008 19:50
9. Januar 2008 18:25 Ergo: Engelhardt hat schon wieder gelogen! Erzlügner Engelhardt behauptet weiterhin,
daß es keine Anzeige gegeben habe! Wahr ist dagegen: Herr Preßlmayer hat sogar den Wortlaut seiner Anzeige
veröffentlicht und zwar hier www.kreuz.net/article.6576.html! Ergo: Engelhardt hat schon wieder gelogen!
Erzlügner Engelhardt behauptet allen Ernstes, daß die hier www.gloria.tv/?video=plexkbcv… vor der
Fiala-Klinik sich abspielenden Szenen reine Fiktion seien! Wahr ist dagegen, daß Fiala in öffentlichen
Erklärungen diese Ereigneisse gerechtfertigt und damit in seiner Tatsächlichkeit eingeräumt hat! Ergo: …
…
Lieber Landorganist, lieber Engelhardt, Sie „Humanisten“ hätten den Herrn Pfarrer wohl gleich erschossen
oder mit einem Mühlstein um den Hals ertränkt. So macht man das doch, oder? Vielleicht sollten Sie einfach
mal genau lesen: Nach Angaben des Bistums stand er in Neuenburg in keinem Kontakt mit Kindern und wurde
von verschiedenen Ärzten begleitet. Irgendwie sieht das so aus, als ob das Bistum richtig gehandelt hätte
und auch der Herr Pfarrer einsichtig gewesen war. In den 80er Jahren – also vor seiner Priesterweihe –
soll er sich als Student in seinem Heimatkanton homosexuell an einem Minderjährigen vergangen haben.
Es scheint, daß dieser damals bereits kein Kind mehr war. Welcher Art die Tat war bleibt unbeantwortet.
Möglicherweise handelt es sich um eine Tat, die damals strafbar war, dies aber zwischenzeitlich gar nicht
mehr ist! Unabhängig davon ist eine solche Person als katholischer Priester höchst problematisch.
#35 engelhardt † 16:31:44 | Dienstag, 5. Februar 2008
Und noch mehr Luegen Es gibt ausreichende videographische Belegevon sexuellen Handlungen Nein, die gibt
es nicht. Es gibt ein paar Videos, von denen BEHAUPTET wird, sie haetten irgendetwas mit Fiala zu tun
und nicht einen einzigen Beleg dafuer, dass diese Behauptung der Wahrheit entsprechen wuerde. Wahr ist
allerdings, dass entgegen den auf dieser Website gemachten Behauptungen, weder eine Anzeige gegen Fiala
vorliegt, noch eine Gerichtsverhandlung stattgefunden hat. Die sogenennten „Lebensschuetzer“ haben alle
moeglichen Behauptungen aufgestellt, kreuz.net ist auf den Wagen mit aufgesprungen und hat ein paar Tage
lang eine Kampagne wegen dieser Videos gefuehrt und ganz ploetzlich ist die ganze Angelegenheit keine
Zeile mehr Wert. Keine Folgen, keine Anzeige, keine Gerichtsverhandlung. Wenn tatsaechlich strafbare Handlungen
stattgefunden haben, warum liegt nicht einmal eine Anzeige vor? Warum wurde behauptet, es liege eine Anzeige
vor UND ein Gerichtstermin sei bereits angesetzt? Erklaere das doch mal alles. Wer luegt also?
#34 Pünktchen 16:13:55 | Dienstag, 5. Februar 2008
Es gibt ausreichende videographische Belege von sexuellen Handlungen, die Fiala-Mitarbeiter an Gehsteigberatern
vorgenommen haben und Fiala selber mußte in seinen Erklärungen den Tatbestand einräumen, leugnet aber
seine Urheberschaft daran! Erzlügner Engelhardt aber leugnet sogar das, was hier www.gloria.tv/?video=plexkbcv…
zu sehen ist! Er will nur wahrhaben, was ihm in den Kram paßt. Wer wo prozessiert und wie schnell dabei
die sprichwörtlich langsamen Mühlen der Justiz mahlen, hat für die öffentliche Bewertung der Szenen
vor der Fiala-Klinik schon lange keine Bedeutung mehr! Die Tatsachen sind ja von Fiala eingeräumt worden –
auch indem er sie als seine „legitimen“ Abwehrversuche gegen sog. „Psychoterror“ interpretieren will!
Es bleibt dabei: Engelhardt ist ein Erzlügner!
#33 engelhardt † 16:00:37 | Dienstag, 5. Februar 2008
Fiala??? Lustig, dass Du ausgerechnet diese Sache ansprichst. Dir ist vielleicht entgangen, dass, entgegen
vorheriger Aussagen, weder eine Anzeige gegen Fiala diesbezueglich vorliegt, noch die angeblich fuer den
17.12.2007 angesetzte Gerichtsverhandlung stattgefunden hat. Auch hat kreuz.net saemtliche Berichterstattung
zu dieser Geschichte gestoppt. Folgerung: das ganze ist eine dreiste Luege der sogenannten „Lebensschuetzer“
und somit hoechstens brauchbar als Beleg fuer die staendigen Luegen und Betruegereien der Christen. Ich
lasse mich natuelrich GERNE eines Besseren belehren durch Beleg fuer die Existenz einer Entsprechenden
Anzeige und werde dann selbstverstaendlich meine Aussage revidieren. Bis dahin: eine fette Luege, wie
man sie von Christen schon so oft praesentiert bekommen hat. Der Schuss ist wirklich nach hinten losgegangen.
Lass Dir lieber was besseres einfallen.
#32 Pünktchen 15:51:41 | Dienstag, 5. Februar 2008
engelhardt: Wer im Glashaus sitzt … . Hier werden staendig die Taeter zu Opfern stilisiert und ihre
Taten entweder geleugnet oder relativiert. Dies geschieht ständig durch Erzlügner Engelhardt, der z.B.
videographierte Szenen sexueller Belästigung www.gloria.tv/?video=plexkbcv… durch Mitarbeiter des Abtreibungsunternehmers
Fiala in Wien wiederholt leugnet und /oder relativiert!
Bitte sehr: HeinrichvonOfterdingen: Lieber HBR,wenn es so stimmt, wie es in dem Artikel steht, dann war
es ein einmaliger mehr oder weniger jugendlicher Ausrutscher eines ansonsten diesbezüglich nicht in Erscheinung
getretenen Priesters. Zudem war die Tat verjährt. Schon sehr gnädig unser Ofenrohr. So kennt man ihn
sonst nicht.
#30 engelhardt † 15:44:22 | Dienstag, 5. Februar 2008
Wiederlich jugendlicher Ausrutscher Die Art und Weise, wie sexueller Missbrauch durch Geistliche immer
wieder (und vor allem auf dieser Seite)verhamlost wird, ist wirklich abstossend. Hier werden staendig
die Taeter zu Opfern stilisiert und ihre Taten entweder geleugnet oder relativiert. Wiederlich ist das.
Scheint aber typisch zu sein (zumindestens fuer Katholiken).
Natürlich sind die Homos schuld, wie könnte es auch anders sein… Geht es um einen Priester wird differenziert.
Da war es ein einmaliger Ausrutscher in der Jugend und außerdem ist die Tat ja mittlerweile schon verjährt.
Das mag ja alles zutreffen und jeder sollte eine zweite Chance bekommen, wie ich finde, da der Gute aber
anscheinend auch homosexuelle Tendenzen hatte, wird im Forum natürlich wieder pauschal gegen Homosexuelle
Stimmung gemacht. Die sind natürlich alle promiskuitiv, pädophil, wahrscheinlich auch noch kriminell
(schließlich hält man sich ja hauptsächlich im Homosexuellenmilieu auf), und sie wollen die traditionelle
Familie und natürlich die Ehe zerstören. Das muss euch furchtbar treffen, dass wir, trotz all dieser
schlechten Eigenschaften, die uns Homosexuelle verbinden (als Lesbe zähle ich mich übrigens auch zu
„den Homosexuellen“, nur so am Rande…das habt ihr, glaub ich, noch nicht verinnerlicht), noch keinen
kollektiven Selbstmord begangen haben. Jubel würde hier ausbrechen… Aber andererseits würden +net
dann bald die Artikel ausgehen, deshalb tun wir euch den Gefallen nicht… uups, jetzt sprech ich schon
für andere…naja, hier bekommt man aber auch wirklich das Gefühl, wir wären eh alle gleich, und eh
alle nur Gesindel…
#28 Pünktchen 15:39:17 | Dienstag, 5. Februar 2008
Lando Weder kann ich im Artikel erkennen, daß er pädophile Akte als Petitessen behandelt, noch berichtet
der Artikel von einem „Kinderschänder im Priesteramt“. Auf welchen Artikel beziehen Sie sich also, lando,
und was wollen Sie eigentlich sagen?
Schon komisch, wie die Oberinquisitoren dieses Forums bei Kinderschändern im Priesteramt irgendwie doch
gnädig gestimmt sind… Ganz anders als bei Bischöfen, die Ihr Birett nicht den Vorschriften entsprechend
getragen haben, oder Priestern, die ein zusätzliches Wörtchen in den Kanon eingebracht haben. Denen
wünscht man gern die Pest an den Hals, in Ermangelung von Erregern, so sie nicht selbst welche sind,
wird aber wenigstens die ewige Verdammnis angedroht, oder gar schon dazu verurteilt. Man setzt sich halt
gern auf den Richterstuhl…so als Tradi hat man dazu ja wohl die Befugnis…oder vielleicht nicht…?
Lieber HBR, grundsätzlich wird so jemand nicht geweiht. Es ist anzunehmen, dass dieser Kinderschänder
das verschwiegen hat. Wenn so etwas ruchbar wird, muss in jedem Fall eine Verwendung gesucht werden, bei
der ein Kontakt mit Kindern nicht stattfindet. Dass Selbstmord eine schwere Sünde ist, das ist unbestritten.
Dass es genauso sündhaft ist jemanden in den Selbstmord zu treiben auch.
Lieber HeinrichvonOfterdingen wenn es so stimmt, wie es in dem Artikel steht, dann war es ein einmaliger
mehr oder weniger jugendlicher Ausrutscher eines ansonsten diesbezüglich nicht in Erscheinung getretenen
Priesters. Zudem war die Tat verjährt. Bitte machen Sie nicht den Fehler mit zu unterstellen, ich würde
solche Taten schönreden oder auch nur tolerieren. Es tut mir leid, aber einen Ausrutscher kann ich darin
nicht sehen. Es gibt dafür keine Enstschuldigung. Wer sich an Minderjährigen vergeht, hat im Priesteramt
als Seelsorger nichts zu suchen. Die Tat mag zwar juristisch verjährt sein. Aber ich frage Sie: Würden
Sie Ihre Kinder einem solchen minderwertigen Subjekt anvertrauen? Ich meine nein. Aber die Logik, wenn
eine staatliche Strafverfolgung nicht mehr möglich ist, dann muß man so jemanden eben mit allerlei unfairen
Mitteln in den Tod treiben (was, auch das gilt es festzustellen, final die bedauerliche persönliche Entscheidung
des Priesters selbst war), das erinnert doch mehr an Ku-Klux-Klan und Haberfeldtreiben. Der Mann wurde
ja nicht in den Tod getrieben. Er hat sich selber das Leben genommen, was übrigens nach katholischer
Lehre eine der schwersten Sünden darstellt. Aber da masse ich mir nicht an, ein Urteil zu bilden. Das
ist nun die Sache des Herrn.
Lieber HBR, wenn es so stimmt, wie es in dem Artikel steht, dann war es ein einmaliger mehr oder weniger
jugendlicher Ausrutscher eines ansonsten diesbezüglich nicht in Erscheinung getretenen Priesters. Zudem
war die Tat verjährt. Bitte machen Sie nicht den Fehler mit zu unterstellen, ich würde solche Taten
schönreden oder auch nur tolerieren. Aber die Logik, wenn eine staatliche Strafverfolgung nicht mehr
möglich ist, dann muß man so jemanden eben mit allerlei unfairen Mitteln in den Tod treiben (was, auch
das gilt es festzustellen, final die bedauerliche persönliche Entscheidung des Priesters selbst war),
das erinnert doch mehr an Ku-Klux-Klan und Haberfeldtreiben.
Warum werden eigentlich Kinderschänder in Schutz genommen? Der Schweizer Priester, Hw. Paul-André P.
(46), der vor 25 Jahren einen Minderjährigen mißbraucht haben soll, hat am Sonntag abend Selbstmord
begangen. Oftmals sind Selbstmorde ein indirektes Schuldeingeständnis. Und wenn sich ein Priester wirklich
einmal an Minderjährigen vergangen haben sollte, verdient dieser nichts anderes als eine Bestrafung und
die sofortige Entfernung aus dem kirchlichen Dienst. Solche Personen sind für die Kirche nicht tragbar.
Und den Gläubigen ist so ein Priester nicht zumutbar. Das Vergehen an Minderjährigen ist so oder so
ein Verbrechen. Wenn dies dazu noch durch einen Mann der Kirche geschieht, ist das aber noch einmal eine
Stufe schlimmer. Immerhin ist das Verhältnis zu einem Priester ein ganz besonderes Vertrauensverhältnis.
Daher finde ich es richtig, wenn man nicht eher ruht, bis ein solcher Priester seine Bestrafung findet.
Nicht die Verfolgung und Brandmarkung der Täter schadet der Kirche, sondern der unzüchtige Priester.
Liebes Pünktchen, natürlich könnte jemand, der unter unsittlichen Umständen ein Kind zeugt die Verantwortung
für das Leben des Kindes übernehmen. Er wird es aber häufig nicht tun, da ihn beispielsweise Rücksichtnahmen
auf eine bestehende Ehe oder auf Erbangelegenheiten die Tötung des Kindes als das geringere Übel erscheinen
lassen. In diesen Fällen (und die sind tatsächlich sehr häufig) fungiert die Abtreibung tatsächlich
als Reparaturbetrieb für misslungene Verhütung und für einen unsittlichen Lebenswandel. Die Aufgabe
des Staates wäre die Tötung von Menschen, gleich ob geboren oder ungeboren zu verbieten und mit Sanktionen
zu belegen.
#21 Pünktchen 11:20:38 | Dienstag, 5. Februar 2008
HvO: Sie müssen dennoch die konkreten Verantwortlichkeiten trennen! Auch wer infolge seiner sexualethischen
Gleichgültigkeit an der Zeugung eines Kindes beteiligt ist, kann ja dennoch die moralische Verantwortung
für das ungeplante/ungewollte Kind übernehmen. Wenn Sie beide Verantwortlichkeiten vermischen, dann
ist die Abtreibung sogar noch wahrscheinlicher!
#20 ExBochumer † 11:04:54 | Dienstag, 5. Februar 2008
Seminarist schrieb: „Passt bloss auf, wenn der Sturm losbricht!!“ Vielleicht hat Seminarist nur ein wenig
den schon entfachten Sturm „verschlafen“. Aber ernsthaft: Der Sturm ist schon längst losgebrochen. Zwar
noch nicht im Bereich eines Orkans, aber dennoch stehen die Zeichen auf größere Windstärken. Die zunehmende
Vernichtung von klassischen Werten wie Ehe und Familie, Sexualmoral, menschliches Leben in den „Grenzsituationen“
(ungeborenes Leben, alte und kranke Menschen etc.) findet laufend statt und wird noch fortschreiten. Oftmals
wird den Tieren seitens krankhaft-notorischer Lobbyisten mehr Recht eingeräumt als bestimmten Menschen(-gruppen);
man beachte hierzu die Aussagen der GRÜNEN oder auch den mittlerweile ins Gerede gekommenen Typen um
einen Schmidt-Salomon.
Liebes Pünktchen, Das eine betrifft die individuelle Sexualethik und das andere betrifft den staatlichen
Lebensschutz. … wenn Sie mal einen Augenblick die Güte hätten nachzudenken: Zuerst betrifft beides
die individuelle Sexualethik. Die meisten Abtreibungen hängen doch damit zusammen, dass jemand fremdgegangen
ist, dass jemand es vorehelich treibt usf.
@pünktchen Das ist die Theorie. In der Praxis befinden sich Feminismus und Schwulenbewegung jedoch in
einer Kumpanei nach dem Motto: Eine Hand wäscht die andere! Das erläutern sie mal näher. ich vermute
jedoch, dass dabei, wie immer, nichts vernünftiges rauskommt, weil sie es einfach nicht logisch und detailliert
belegen können. halt wie immer.
#17 Pünktchen 10:58:54 | Dienstag, 5. Februar 2008
Homosexualität und Abtreibungstoleranz haben prinzipiell nichts miteinander zu tun! Das eine betrifft
die individuelle Sexualethik und das andere betrifft den staatlichen Lebensschutz. Das ist die Theorie.
In der Praxis befinden sich Feminismus und Schwulenbewegung jedoch in einer Kumpanei nach dem Motto: Eine
Hand wäscht die andere!
@heinrich jo, ist klar. und im himmel ist jahrmarkt. jungs, ich weiß nicht, was ihr so einnehmt, aber
ihr sollte schnellstmöglich damit aufhören. es scheint massive bewusstseinsstörungen hervorzurufen.
Lieber lupus, dass Sie nicht sehen können oder wollen, das haben Sie bewiesen. Homosexualität, Abtreibungsmentalität,
Promiskuität usf., das kommt alles aus dem gleichen Hexenkessel.
#12 Seminarist 10:52:30 | Dienstag, 5. Februar 2008
Befreit Euch von den unzüchtigen Machenschaften der Pädosodomiten! Die Betreibungen der Sodomiten-Lobby
schüren unter den normalen Menschen mehr und mehr Angst und damit auch eine reinigende Progrom-Stimmung.
Viel Länger lässt sich die Gesellschaft diese Lügenmärchen eines V. Becks und seiner perversen Grünenmafia
nicht mehr bieten. Passt bloss auf, wenn der Sturm losbricht!!
@von ofterdingen den kausalzusammenhang bekommen sie nicht hin: homosexualität und abtreibungsmorde.
nach allem schwachsinn, den ich über die homosexualität hier gehört habe, toppt das alles bisher dagewesene
um längen. oder war das quasi als abschluß des karnevals ein auszug aus ihrer büttenrede. wenn das
der fall sein sollte, ist es etwas zu begreifen, jedoch nicht minder bescheuert. o^/
Lieber lupus, ewig gestrig, das sind doch Leutchen wie der Volker Beck. Die lassen 2000 Jahre Christentum
aus und machen mit der vorchristlichen Barbarei weiter. Die Millionen Abtreibungsmorde sprechen da eine
klare Sprache.
@beobachterin machen Sie doch bitte mal beide Augen vollkommen auf und schauen sie sich hier im Forum
um. Da hätten wir genügend Leute, die gestoppt werden müssten- wegen ihre total überholten und verkorksten
Einstellung zur Sexualität. Das sind die wirklich schlimmen- die ewig gestrigen.
#8 Beobachterin 10:32:09 | Dienstag, 5. Februar 2008
Treibjagd Wann endlich schiebt jemand dem Treiben der Homosexuellen-Verbände und dieses Volker Beck einen
Riegel vor? Sie hinterlassen verbrannte Erde.
Lieber Pascal, ist der Knabe unter 14 Jahre alt (Kind), handelt es sich demnach nicht um Päderastie,
sondern nach den in Deutschland geltenden gesetzlichen Definitionen um Pädophilie, die juristisch den
Tatbestand des sexuellen Missbrauchs von Kindern erfüllt.
hm, bedauerlich aber kein Artikel wert. Oder wenn, dann bitte im Sinne von „Gleiches Recht für alle“
auch Artikel über die Selbstmorde von Homosexuellen, die den Anfeindungen, Hasstiraden und ähnlichem
aus Teilen der Gesellschaft nicht mehr ertragen können. Oder würden solche Taten mehr in das Konzept
hier passen? Der Verdacht liegt nahe, wenn man die Postings hier durchliest, die durchweg geprägt sind
von Intoleranz, Menschenverachtung, krimineller Energie und purem Haß.
#5 ExBochumer † 10:22:10 | Dienstag, 5. Februar 2008
Man beachte die Aussagen eines Volker Beck: Die nächsten Etappen sind die Legalisierung der Pädophilie,
der Polygamie und die Aufhebung des Inzestverbots. Wem das zu phantastisch klingt, der sollte mal lesen,
was etwa der Grünen-Politiker Volker Beck so schreibt: „Allein eine Mobilisierung der Schwulenbewegung
für die rechtlich im Gegensatz zu Pädosexualität völlig unproblematische Gleichstellung von Homo-
und Heterosexualität … wird das Zementieren eines sexualrepressiven Klimas verhindern können – eine
Voraussetzung, um eines Tages den Kampf für die zumindest teilweise Entkriminalisierung der Pädosexualität
aufnehmen zu können.“ Was früher Kinderschändung hieß, heißt heute „intergenerational intimacy“.
(Zitiert nach G. Kuby, „Die Pädophilie kommt“ Gender Mainstreaming als neues 1968: Homosexualität, Polygamie
und Inzest sollen Ehe und Familie ersetzen. In: cdl-online.de) Der Priester ist straffällig geworden,
so ist es nun einmal. Aber was planen Volker Beck und seine Konsorten? Schützt unsere Kinder vor den
Klauen der Homolobbyisten und Pädophilien.
Lieber Pascal, Päderastie bezeichnet einen Typus der männlichen Homosexualität. Sie bezieht sich nicht
auf Kinder, sondern auf geschlechtsreife „Knaben“ im Alter von ca.12 bis 18 Jahren.
#3 Alois Bischof 09:54:26 | Dienstag, 5. Februar 2008
Minderjährig war damals auch ein 19-jähriger. Der Student P. war damals 21 Jahre alt. Das nenne ich
Sodomie bzw. Homosexualität, keine Pädophilie. Aber schön wie hier immer Leute Kindersex gutreden und
echte Kinderschänder, aber gerne einem späteren Priester alles vorwerfen…
Seminarist Dümmer geht es nicht oder, wo steht etwas von Homosexualität. Der Priester hat sich nach
Angaben an einem Jungen vergriffen damit ist er Päderast. Päderast= sexuelle Kontakte zu Kindern des
gleichen Geschlechts Pädophil= sexuelle Kontakte zu Kindern beiderlei Geschlechts