Perverse Pinguine
Militante Homosexuelle bemühen sich derzeit, ihre Homo-Solidarität auf das Tierreich auszuweiten. Zur Zeit eilen sie männlichen Pinguinen im Bremerhavener Zoo zu Hilfe, die angeblich von der Sünde Sodoms versucht sind und jetzt von der Zooleitung durch schwedische Pinguinmädchen in Versuchung geführt werden sollen. Keine Parodie.
(kreuz.net, Bremerhaven) Eine geplante Zusammenführung von sechs angeblich homosexuellen Pinguinen mit
Pinguinmädchen aus Schweden wirft gegenwärtig hohe Wellen und hat wütende Proteste von Homo-Aktivisten
ausgelöst.Der Streit hat sich an sechs männlichen Pinguinen entzündet, die im Zoo von Bremerhaven ohne weibliche Gesellschaft dahinvegetieren. Wegen dieser unnatürlichen Haltung zeigen sich bei den bedrängten Tieren abartige geschlechtliche Verhaltensweisen. Die männlichen Pinguine haben angeblich „homosexuelle Paare“ gebildet und damit begonnen, Steine auszubrüten, weil es keine richtigen Pinguineier gibt.
In der Zwischenzeit hat die Zoodirektorin, Heike Kück, Mitleid mit den Tieren gezeigt. Man beschloß, die Sechsergruppe mit der Anschaffung von hübschen Pinguinmädchen aus Schweden zu beglücken. Angeblich soll die Zusammenführung auch dazu dienen, um die „Festigkeit der homosexuellen Orientierung der Tiere“ auf die Probe zu stellen.
Seither wird der Zoo von Homo-Gruppen aus der ganzen Welt mit Schreiben und Telephonanrufen bombardiert. Energisch fordern diese Gruppen das „Recht auf unbeeinflußte Paarbildung für schwule Pinguine“ und drohten sogar mit Protesten. Offensichtlich trauen die Homo-Aktivisten der „unerschütterlichen homosexuellen Veranlagung“ ihrer angeblichen Artgenossen im Pinguinreich nicht ganz.
In erster Linie gehe es dem Zoo, so die Direktorin, um die Erhaltung und Vermehrung der bedrohten Pinguine. Mit Steine ausbrüten ist dieses Ziel offensichtlich nicht zu erreichen.
Bei den Tieren handelt es sich um Humboldtpinguine. In ihrer Heimat an den Küsten von Peru und Chile sind sie vom Aussterben bedroht. Einige zoologische Gärten in Europa haben sich deshalb zusammengeschlossen, um die Arterhaltung der bedrohten Pinguine zu fördern. Auf diese Weise hat ein schwedischer Zoo den Bremerhavenern eine Reihe von Pinguinen angeboten. Schwedische Pinguinmädchen werden sich auch auf die Reise nach Holland machen.
Im Zoo zu Bremerhaven besteht das besondere Problem eines Überschusses von Männchen. Deshalb gab es dort bisher nur einmal Nachwuchs: „Wir wissen nicht, ob die drei Männerpaare tatsächlich homosexuell sind oder ob sie sich nur aus Mangel an Weibchen zusammengetan haben“, erklärte die Direktorin des Zoos vor einer deutschen Nachrichtenagentur.
Die Direktorin weiß es nicht. Aber die protestierenden Homosexuellen sind sich der Antwort gewiß. Sonst würden sie nicht so lautstark protestieren.
Vereinzelte Biologen haben schon früher behauptet, daß sich „echte Homosexuelle unter Tieren“ nicht trennen lassen. Solche Paarbildungen würden angeblich recht häufig vorkommen. Ein amerikanischer Biologe namens Bruce Bagemihl will sie an 450 Tierarten festgestellt haben. Natürlich bezeichnet sich Bagemihl selber als homosexuell.
Ob die sexuelle Entartung der Pinguin-Männchen in Bremerhaven nur vorübergehend war, wird sich erst im kommenden Jahr herausstellen. Für dieses Jahr ist die Pärchenbildung nämlich bereits abgeschlossen.
Weiterlesen:
Montag, 14. Februar 2005 15:35
Bruno-Maria Schulz: na, dann ist ja auch das ganz natürlich :-)
_
Es werden hier Beweise geliefert, dass es unter natürlichen Bedingungen auch im Tierreich Homosexualität geben soll und somit dies legalisiert ist.
Na, dann ist ja alles in Ordnung; auch mit kannibalistischen Homos die Menschen schlachteten und aßen; denn was es im Tierreich gibt, kann für den heutig Degenerierten nicht falsch sein.
Auf ein fröhliches Schlachten
Ich bin auf delikate Rezepte gespannt.
Kommt doch mal vorbei. Garantiert lustvolle Schlachtung mit anschließend gemütlichen Beisammensein und Austausch der Rezepte.
Love
Bruno-Maria Schulz
Es werden hier Beweise geliefert, dass es unter natürlichen Bedingungen auch im Tierreich Homosexualität geben soll und somit dies legalisiert ist.
Na, dann ist ja alles in Ordnung; auch mit kannibalistischen Homos die Menschen schlachteten und aßen; denn was es im Tierreich gibt, kann für den heutig Degenerierten nicht falsch sein.
Auf ein fröhliches Schlachten
Ich bin auf delikate Rezepte gespannt.
Kommt doch mal vorbei. Garantiert lustvolle Schlachtung mit anschließend gemütlichen Beisammensein und Austausch der Rezepte.
Love
Bruno-Maria Schulz
Montag, 14. Februar 2005 11:24
GerdEric: Eiderenten
sind der natürliche Beweis,
dass es unter natürlichen Bedingungen auch im Tierreich gleichgeschlechtliche Triebe gibt…
dazu muss man Tiere nicht einsperren.
Und Homosexualität stierbt nicht durch Ausgrenzung aus,
denn dann wäre es kein Problem.
dass es unter natürlichen Bedingungen auch im Tierreich gleichgeschlechtliche Triebe gibt…
dazu muss man Tiere nicht einsperren.
Und Homosexualität stierbt nicht durch Ausgrenzung aus,
denn dann wäre es kein Problem.
Montag, 14. Februar 2005 09:47
Bruno-Maria Schulz: Wir hatten mal 2 Wellensittiche
–
beides Männchen. Sie kraulten sich gegenseitig. Das beweist: Homosexualität ist naturbedingt!
Solch gezielt gestreute Meldungen, blähen die Stupidität homosexueller „Argumente“ auf ins Groteske. Aber je abstruser, um so beweisträchtiger.
Krebsgeschwulste sind auch natürlich – dennoch will sie Keiner haben.
Bruno-Maria Schulz
beides Männchen. Sie kraulten sich gegenseitig. Das beweist: Homosexualität ist naturbedingt!
Solch gezielt gestreute Meldungen, blähen die Stupidität homosexueller „Argumente“ auf ins Groteske. Aber je abstruser, um so beweisträchtiger.
Krebsgeschwulste sind auch natürlich – dennoch will sie Keiner haben.
Bruno-Maria Schulz
Sonntag, 13. Februar 2005 23:33
1+1=7: Naja, die Arterhaltung
bleibt ja gegeben, wenn sich die schwulen Tierschützer dafür einsetzen, dass die HomoPinguine Babypinguine
adoptieren dürfen.
Und sollten sie die Weibchen nicht annehmen, dann passt das auch. Schwule sterben sowieso aus, weil sie separiert keine anderen Pinguine von ihrem Schwachsinn überzeugen können.
Und sollten sie die Weibchen nicht annehmen, dann passt das auch. Schwule sterben sowieso aus, weil sie separiert keine anderen Pinguine von ihrem Schwachsinn überzeugen können.
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