St. Pölten
Laienhafter Weihbischof
Zum wiederholten Mal wurde der progressive Weihbischof des Opus-Dei-Bischofs von St. Pölten dabei erwischt, wie er sein Bischofsamt durch Inkognito-Auftritte verleugnete.
Weihbischof Anton Leichtfried und Bischof Klaus Küng von St. Pölten
Weihbischof Anton Leichtfried und Bischof Klaus Küng von St. Pölten
© Pressestelle Bistum St. Pölten
(kreuz.net, St. Pölten) Es ist noch kein Jahr her, daß Mons. Anton Leichtfried (40) zum Weihbischof der Diözese St. Pölten konsekriert wurde.

Doch er scheint bereits in einer hartnäckigen Identitätskrise zu stecken.

Aufmerksame Gläubige haben beobachtet, wie er am Sonntag, dem 3. Februar, gegen 9:25 Uhr die Pfarrkirche des Wiener Stadtbezirks Heiligenstadt betrat, um an der kurz darauf beginnenden Sonntagsmesse teilzunehmen.

Weihbischof Leichtfried nahm jedoch nicht, wie man hätte erwarten können, im Altarraum Platz, sondern mischte sich unter die Laien in den Kirchenbänken.

Weder an seiner Kleidung noch an seinem Auftreten war er als Kleriker, geschweige denn als Bischof zu erkennen.

In Nr. 128 der 2004 erschienenen Instruktion der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung „Redemptionis Sacramentum“ heißt es:

„Von begründeten Ausnahmen abgesehen, ist es nicht angebracht, daß sie [die geistlichen Amtsträger] äußerlich wie gläubige Laien an der Messe teilnehmen.“

Weihbischof Leichtfried befand sich in Begleitung eines etwa gleichaltrigen, ebenfalls zivil gekleideten Mannes.

Seine besondere Brisanz gewinnt der Vorfall angesichts des beinahe leeren St. Pöltener Priesterseminars, dem Mons. Leichtfried als Regens vorsteht, sowie angesichts des fortschreitenden Priestermangels.

Weil es in der Diözese St. Pölten angeblich nicht mehr genug Priester gibt, um in jeder Pfarrkirche eine Sonntagsmesse zu feiern, kündigte Diözesanbischof Klaus Küng an, Pfarreien aufzulösen oder zusammenzulegen und durch Seelsorgeteams betreuen zu lassen.

Zuständig für die seelsorglichen Strukturreformen ist Weihbischof Leichtfried.
      
45 Lesermeinungen
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#46   Berengeria   18:32:22 | Montag, 11. Februar 2008
Der Apfel
fällt nicht weit vom Stamm…
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#45   Andreas   13:59:11 | Montag, 11. Februar 2008
heute braucht’s keine Streckbank!
Ketzer und ihr Gefolge outen sich selbstbewußt jeden Sonntag am Ambo.
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#44   stimme der vernunft †   10:02:11 | Montag, 11. Februar 2008
Auf die Streckbank!
Auf der Streckbank und mit Daumenschrauben würde der Weihbischof schon gestehen, was er für Gründe hatte. Oder besser glaich verbrennen! Errichtet die Scheiterhaufen! Verbrennt ihn zur Ehre Gottes und der hochmerkwürdigen scheinheiligen steinalten tridenturgischen Opfermesse!
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#43   Max Mustermann   09:53:32 | Montag, 11. Februar 2008
Auch kreuz.net ist nicht unfehlbar
Vielleicht war es ja der Bruder des Weihbischofs, der ihm ähnlich sieht.
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#42   LandorganistII   08:42:17 | Montag, 11. Februar 2008
Es ist doch ganz einfach:
Gegen den Pfarrer der in Rede stehenden Pfarrei lag eine Anzeige aus trad. Kreisen vor, weil er am Dreikönigsfest das Weihrauchfaß nur zweimal über dem Altar hat kreisen lassen. Damit hat sich der Pfarrer nach trad. Meinung eines schweren Vergehens schuldig gemacht. Der Weihbischof sah sich veranlasst der Sache nachzugehen und hat incognito die Messe besucht. Selbstverständlich hatte er einen Priester aus dem Ordinariat als weiteren Zeugen dabei. Noch Fragen?
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#41   haher   03:32:04 | Montag, 11. Februar 2008
@HeinrichvonOfterdingen: 1. bin ich nicht Ihr „lieber“
2. Bitte, wo ist Ihr Problem? Meine Postings sind eindeutig, ja! Aber dieses Forum der geballten Bosheit verlangt nach eindeutigen, klaren und durchaus auch polemischen bzw. sarkastischen Antworten, wenn hier am laufenden Meter Hasstiraden und verbaler Müll auf
andersdenkende und anders glaubende Menschen, auf
offen lebende Schwule, auf Hirten wie den sel. Johannes Paul II., auf Bischöfe wie Card. Lehmann oder auch nur auf einfache Priester, die die Hl. Messe schlicht und einfach im Novus Ordo feiern, ausgeschüttet wird. Solchen „Kreisen“ halte ich nicht mehr als den auch verbalen Spiegel vor und verlange nicht mehr, als dass sie in ihre eigenen Reihen schauen sollen, denn dort ist mehr als genug Sumpf und Lüge zu finden! Und ich würde sowas nicht zu schreiben wagen, wenn ich es nicht aus eigener Erfahrung wüsste.
Was die polemischen Ergüsse, die man hier in
Bezug auf moderne Architektur und Altäre und die damit angemaßte „Geschmackshoheit“ angeht, möchte ich mich
hier gar nicht äußern! Und bei all diesem Müll erwarten Sie allen Ernstes, dass normal und differenziert denkende Menschen ihre Meinung still für sich behalten und klein bei geben? Das hätten Sie wohl gerne!
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#40   bonifatius   23:29:00 | Sonntag, 10. Februar 2008
Ist Verleugnen Verrat?
Mehr noch als ein Wind des Verrates weht über dem modernen Klerus ein Hurikan der Dummheit (N.G. Davila)
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#39   kath.Sachs †   20:35:18 | Sonntag, 10. Februar 2008
super!
Na, da sind wir alle froh und erleichtert, daß es so tolle Beobachter gibt, die in der heiligen Messe wirklich noch Ausschau halten nach Geistlichen und die ganz prima identifizieren können. Ja, alle Achtung und ein frohes „Glück auf!“ und „Weiter so!“
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#38   HeinrichvonOfterdingen   20:22:07 | Sonntag, 10. Februar 2008
Lieber Haher,
zuerst dachte ich ja wirklich, dieses Posting von 12:42 wäre ein Ausrutscher. Nun habe ich mir Ihre Postings mal durchgesehen; alles von der gleichen Borniertheit.
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#37   ExBochumer †   19:38:09 | Sonntag, 10. Februar 2008
@ sani
Und ein Narzist sind Sie auch. ^-^
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#36   maliems   19:20:03 | Sonntag, 10. Februar 2008
dümmer geht’s nicht
Natürlich sind in der heutigen Zeit Soutanen ein Schwulenmerkmal.
dümmer geht’s nicht.
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#35   sani †   18:26:33 | Sonntag, 10. Februar 2008
Wie so oft …
… keinen blassen Schimmer von Ahnung aber jede Menge Meinung – was ich mit ziemlicher Sicherheit weiß, ist, dass der hier angeschüttete sich über diesen Stuss köstlich amüsiert. Man darf ja nicht vergessen, dass es Katholiken zur Ehre gereicht, in diesem Medium angeschüttet zu werden. o^/
Was mich in diesem Zusammenhang stört, und da bin ich schon richtig beleidigt, dass ich :-( noch nicht hier geadelt wurde :'( :-( :'( – bitte bitte – ich bin so ein kleines >:) >:) Rampenschweinchen. >:) >:)
Na eigentlich eine Frechheit: Exc. Leichtfried als einen Modernisten zu bezeichnen, was sollen dann die richtigen denken – dürfen die überhaupt noch leben. :-O :-O
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#34   haher   17:52:12 | Sonntag, 10. Februar 2008
@HeinrichvonOfterdingen
halten Sie für Schwachsinn, wozu Ihnen der Sinn steht. Das macht Ihre Behauptung weder richtiger noch widerlegt das meine Worte. Interessant in diesem Zusammenhang sind ja durchaus aus die Nicknames / Pseudonyme, die sich Zeitgenossen wie Sie hier zulegen. Gesinnungsadel ist das jedenfalls nicht! In diesem Sinne, leben Sie wohl!
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#33   HeinrichvonOfterdingen   17:24:35 | Sonntag, 10. Februar 2008
Lieber Haher,
dann lesen Sie doch nochmal Ihr Posting von 12:41! Selten so einen Schwachsinn gelesen.
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#32   FiliusEcclesiae   17:04:32 | Sonntag, 10. Februar 2008
@„Sodomitensucher“ sind allerdings auch nie frei von diesem Verdacht
Danke haher, stimme Ihnen zu. Natürlich sind in der heutigen Zeit Soutanen ein Schwulenmerkmal.
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#31   Gotthard   16:54:13 | Sonntag, 10. Februar 2008
@Alt-Bochumer
Du hast ja Recht!
Der Herr Weihbischof hätte lieber in Begleitung einer schicken Dame gesichtet werden sollen!
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#30   Schüttel   16:54:07 | Sonntag, 10. Februar 2008
@ haher
der schwule Gestank aus dem Vatikan hat mit dem neuen Marini jedenfalls extrem zugenommen. Danke haher, stimme Ihnen zu. Natürlich sind in der heutigen Zeit Soutanen ein Schwulenmerkmal.
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#29   ExBochumer †   16:47:08 | Sonntag, 10. Februar 2008
Die Frage drängt sich auf:
Was suchte eine St. Pöltener Weihbischof am Sonntag in Begleitung eines „etwa gleichaltrigen, ebenfalls zivil gekleideten Mannes“ in einer Wiener Kirche, die zum Erzbistum Wien gehört?
Da ein Weihbischof ein Stück weit in der Öffentlichkeit steht (gerade nach den Vorfällen vor einigen Jahren im St. Pöltener Priesterseminar) ist die Frage legitim.
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#28   Fürchtegott   15:44:35 | Sonntag, 10. Februar 2008
In den heutigen westeuropäischen Städten gehen fast alle Kleriker außerhalb ihrer Kirchen in zivil,
und insbesonders im tief kirchenfeindlichen Wien bilden da die Kleriker keine Ausnahme.
Die größte Masse der Wiener ist nun mal tief sozialistisch und kirchenfeindlich geprägt, verstärkt sicherlich auch durch die riesige tschechische Immigration, die Wien bis zum Ende der Donaumonarchie zu einer bedeutenden tschechischen Stadt gemacht hatte, und Wien beinahe wie das damalige Prag zweisprachig deutsch-tschechisch geworden wäre.
Unter dem NS-Regime trugen die Wiener ja auch Spruchbänder wie „Innitzer und Jud’, eine Brut“, bezogen auf den Wiener Erzbischof-Kardinal Innitzer.
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#27   haher   14:34:08 | Sonntag, 10. Februar 2008
@HeinrichvonOfterdingen … ich bin des Lesens und Verstehens von Texten durchaus mächtig.
Und ich habe Ihren „Angriff“ durchaus verstanden. Vielmehr bin ich aber der Meinung: 1. getroffene Hunde bellen. (also, weshalb bellen Sie?), 2. bitte weisen Sie meinem Geschriebenem mangelndes intellektuelles, verbales oder ethisches Niveau nach! Ich vergreife mich im Gegensatz zu den Schreibern der „Kreuz.net“ Artikel noch der Postings der hier versammelten Schwulenhasser weder im Ton, noch der haltlosen Unterstellungen noch im Beurteilen des moralischen Verhaltens! Ich gehöre nicht zu den Leuten, die über etwas Worte verlieren, wovon sie keine Ahnung haben.
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#26   sani †   14:16:50 | Sonntag, 10. Februar 2008
also bei aller Anonymität …
… der Verfasser dieser Sch…e dürfte wohl klar sein – ich glaub’ der schreibt öfters unter dem Nick „Renatus“ hinter dem sich Engelmänner und Konsorten versammeln dürften.
Aber im Ernst; wieso soll ein Bischof nicht ganz einfach mal unter’m Volk sitzen, und wenn man auf den Weg zu weiß was ich ist, dann find ich’s ganz normal, einfach in die Kirche zu gehen.
lg sani
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#25   HeinrichvonOfterdingen   13:51:21 | Sonntag, 10. Februar 2008
Lieber haher,
von intellektuellem Niveau in Bezug auf dieses Forum und besonders der mangelnden journalistischen/objektiven Qualität der „Artikel“ hier in „kreuz.net“ zu reden, grenzt schon an Tollkühnheit!
… habe ich das? Lesen können Sie auch nicht! Ich habe vom intellektuellen Niveau Ihres letzten Postings gesprochen. Und das war zumindest deutlich unter kreuz.net Niveau.
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#24   maliems   13:41:28 | Sonntag, 10. Februar 2008
@schüttel
haste was gegen ne soutane?
ich finde rollkragenpuli-priester viel schwuler
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#23   haher   13:15:39 | Sonntag, 10. Februar 2008
@HeinrichvonOfterdingen … von intellektuellem Niveau in Bezug auf dieses Forum
und besonders der mangelnden journalistischen/objektiven Qualität der „Artikel“ hier in „kreuz.net“ zu reden, grenzt schon an Tollkühnheit! merkwürdig, wie sich manche hier getroffen fühlen, wenn man ihnen mit den eigenen Waffen begegnet. Jeder auch nur zaghafte Hinweis auf die innere Verbindung von „Eucharistie“ und „Nächstenliebe“ (auf die ich auch schon des öfteren hinwies), wird doch schlichweg ignoriert, weil es so spaßig ist, einzig mit Hinweisen auf den CIC oder irgendwelche Rubriken in alten Messbüchern hinzuweisen. Was hier passiert, ist eher diabolisch als vom HL. Geist gesegnet!!
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#22   HeinrichvonOfterdingen   12:48:23 | Sonntag, 10. Februar 2008
Lieber Haher,
Ihre Meinung in Ehren. Sie regt hier niemanden auf, dazu ist das intellektuelle Niveau einfach zu niedrig. Kann aber immer noch als abschreckendes Beispiel menschlicher Verkommenheit dienen. Vielen Dank!
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#21   haher   12:41:53 | Sonntag, 10. Februar 2008
leichte Bischöfe / Kleriker
was kann man anderes von Männern erwarten / denken, deren liturgischer Geschmacksinn sich in der Ästhetik einer verwaschenen Küchengardine erschöpft? Am schlimmsten sind doch die „verklemmten“, assexuellen, aber latent schwulen Kleriker mit Ihrem Hang zum Tuntenbarock vom Schlage EBs Gröers, Haas, Pius XII etc. Nicht nur die Gewandung (so auch wieder der neue Zeremoniar des Hl. Vaters), auch die Gestik. Nein, das ist alles andere als männlich und das beste Argument GEGEN die auschließliche Ordination von Männern! Wer MÄNNER als Priester haben will, sollte auch solche weihen und keine verkappten Klerikaltunten! Die finden sich aber eher im Dunstkreis der sog. „Tradis“ …
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#20   Dr. Christoph Heger   10:44:37 | Sonntag, 10. Februar 2008
Männer wie RRR sind die Hoffnung der Kirche!
Was RRR nicht alles weiß!
Aber bei weitem nicht so schwul wie Dekan Haas von Liechtenstein, der frühere Bischof Erzbischof Dyba von Fulda sowie Kardinal Meisner. DAS sind Männer, mit denen ich nicht in einem Raum eingeschlossen werden wollte…
Meine Güte was für ein wissendes Kerlchen!
Er weiß nicht nur genau, daß die bösen Lefèbvristen nicht mehr zur Kirche gehören. Er kennt auch die Schlafzimmergewohnheiten von Dyba und Meisner.
Nicht nur das! Er weiß auch besser als der Heilige Stuhl, daß Erzbischof Haas gar nicht Erzbischof, sondern nur Dekan von Liechtenstein ist.
Männer wie RRR sind die Hoffnung der Kirche!
MfG
Christoph Heger
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#19   Schüttel   09:41:38 | Sonntag, 10. Februar 2008
Bleib dran, Andreas
die Tunten sind allgemein, sie tragen ja Weiberkleider, Röcke, die sie Soutanen nennen. Was sich darunter verbirgt ist offensichtlich, in St. Pölten hat man mal kurz einen Blick hinein werfen können, aber du hast schon den richtigen Riecher, lass dich nur nicht blenden durch die Pseudoorthodoxie eines Meisner und Dyba, die mit allen Wassern gewaschen sind. Das Schwulsein geht bis in die höchsten Ränge der Erzbischöfe und Kardinäle (Wien zum Beispiel hatte bisher – mit Ausnahme von Kardinal König, der mehrere Kinder zeugte – nur schwule Erzbischöfe), ja vielleicht sogar bis zur Spitze im Vatikan.
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#18   Andreas   09:19:19 | Sonntag, 10. Februar 2008
Meisner? Dyba?
Wieso sollten die denn schwul sein bzw. gewesen sein?
Sollte ihr äußerer Katholizismus das Innere verdecken?
Dann müßten Fellay und Co. ja reine Tuntenclubs sein,…
Ich hatte mal einen schwulen Schulpfarrer, der war vorher Jugendpfarrer. Er hat offen mit einem anderen Priester „zusammen gewohnt“. Das Bistum Trier (Spital) hat nichts gemacht. Lediglich die FSSPX-Kapelle in Koblenz wurde ständig bombardiert.
Dyba und Meisner machen bzw. machten mir gegenüber keinen „schwulen“ Eindruck. Da gibt es ganz andere. EB Haas ist vielleicht ein bißchen barock angehaucht und macht auf mich den EIndruck eines „Dirk Bach“, aber ob das für’s Schwulsein reicht, sollen die Experten beurteilen. Angeblich sollen Schwule andere Schwule ja förmlich riechen…Bin ich auch schwul?,…oje!!!!????!
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#17   RRR   09:02:54 | Sonntag, 10. Februar 2008
@ Andreas
Man soll ja nichts Flasches sagen…aber der Herr „Leichthuber“ macht auf mich einen schweinemäßig schwulen Eindruck…
Hm, ja, vielleicht. Aber bei weitem nicht so schwul wie Dekan Haas von Liechtenstein, der frühere Bischof Erzbischof Dyba von Fulda sowie Kardinal Meisner. DAS sind Männer, mit denen ich nicht in einem Raum eingeschlossen werden wollte…
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#15   maliems   23:12:25 | Samstag, 9. Februar 2008
@gotthard: leichte und schwere
ich gebe zu, dass marcels bischöfe leicht sind.
der lehmann dagegen ist schon ein sehr schwerer – wie man sieht
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#14   prawda   22:58:55 | Samstag, 9. Februar 2008
@genoveva
natürlich spinnen die. deshalb ist es ja so lustig hier und man sieht immer mal ins forum.
aber: kreuz.net ist keine in deutschland autorisierte seite, sondern eine amerikanische plattform. es gibt hier kein impressum und deshalb muss niemand juristische sanktionen fürchten. so ist die welt nun mal. aber hinter kreuz.net steckt der orden servi jesu et mariä. und deren oberer wurde nun mal vor ein paar tagen zu grabe getragen. da fehlte aus sicht der sjm’ler der weihbi, also schenkt man ihm mal eine ein. bischof küng hatte keinen bock auf konfrontation (bald ist sjm sowie so weg); deshalb war er halt wenigstens anwesend – gu5t gemacht her bischof. da knirschen die tradis mit den zähnen.
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#13   Genoveva   22:40:02 | Samstag, 9. Februar 2008
@Redaktion: Spinnt Ihr eigentlich?
Ihr veröffentlicht hier ohne Angabe eines Autors die ebenfalls anonymen Bespitzelungen „aufmerksamer Gläubiger“. Dabei wird dann auch noch genüsslich von einem „Begleiter“ gesprochen, was den HH. Weihbischof – gerade im St. Pöltnener Umfeld – ganz offensichtlich in ein trübes Licht rücken soll.
Merkt Ihr eigentlich, daß Ihr nicht nur jeden Anstand hinter Euch lasst, sondern hart an der Grenze des Straftatbestandes der Verleumdung segelt.
Geht ‘mal in Euch!
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#12   Gotthard   22:04:57 | Samstag, 9. Februar 2008
@maliems
Soll ich Dir mal „leichte Bischöfe“ nennen?
Diese exkommunizierten Bischöfe aus der „Linie Marcel“ sind als zu leicht befunden worden.
Diese Herren kämen natürlich nie auf die Idee, in den Bänken eine Eucharistie mitzufeiern.
Dann würden ihnen ja keine Ehrerbietungen zuteil werden – kein Ringkuss und kein Kniefall!
Diese Herren bewegen sich doch nur in voller Montur in der Öffentlichkeit – um sich selbst zu feiern und zu verkünden! Diese Sucht nach Publicity ist heute die Versuchung des „sich von den Zinnen des Tempels Werfens“.
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#11   maliems   21:51:17 | Samstag, 9. Februar 2008
@RRR@
natürlich ist mein interesse irrelevant. aber genauso irrelevant ist ihre meinung, diesem leichten bischof vertrauen zu können
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#10   RRR   21:29:10 | Samstag, 9. Februar 2008
@ maliems
ich würde mich aber schon ein wenig für die Gründe interessieren.
Ihr Interesse ist irrelevant.
Bis zum Beweis des Gegenteils ist dem Bischof zuzutrauen, dass er selbst beurteilen kann, ob eine „begründete Ausnahme“ vorliegt.
Und ein mit denunziatorischer Absicht geschriebener Artikel auf kreuz.net ist kein Beweis.
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#9   maliems   21:11:23 | Samstag, 9. Februar 2008
@Gotthard
ich würde mich aber schon ein wenig für die Gründe interessieren.
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#8   Sirilo   21:05:09 | Samstag, 9. Februar 2008
„Aufmerksame Gläubige“
Warum sind eigentlich weder die „aufmerksamen Gläubigen“ noch Kreuz.net auf die Idee gekommen, den Weihbischof um eine Erklärung zu bitten? Wahrscheinlich hat er sehr plausible Gründe für sein Vorgehen.
Aber wahrscheinlich interessiert sich die „Aufmerksame Gläubigen“-Gestapo für die plausiblen Gründe gar nicht, sondern man sucht nur wieder einen Grund, einem Bischof ans Bein pinkeln zu können.
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#7   Gotthard   20:58:22 | Samstag, 9. Februar 2008
Ausnahme
„Von begründeten Ausnahmen abgesehen, ist es nicht angebracht, daß sie [die geistlichen Amtsträger] äußerlich wie gläubige Laien an der Messe teilnehmen.“
Der Vatikan sagt doch, dass der Herr Weihbischof richtig gehandelt hat: es war eine begründete Ausnahme – die nähere Umstände möchte ich hier aber nicht darlegen!
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#6   Benedikt   20:48:33 | Samstag, 9. Februar 2008
@ Kurt K.
Gut schwurbeln konnt ich schon in der Schule! Gerade in Reli! Hatte immer mindestens eine 2…
Ah, ein ganz profunder Kenner des priesterlichen Dienstes.
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#5   Brahmachari †   20:48:02 | Samstag, 9. Februar 2008
@Kurti
Priester sein ist sicher coool. :-]
Vor allem die Alten haben vor denen noch Respekt. Ich würde die schwarze Kluft gar nicht mehr ausziehen. Und sonntags würde ich von der Kanzel brüllen: Ihr gottlosen Sünder…!“ Ein guter Redner war ich auch immer, notfalls gibt es dieser NLP-Schwachkopf-Kurse. Mann muss nix Intelligentes sagen, es muss nur beeindrucken.
Mann, wie würd’ ich die Bergpredigt inszenieren, die liebe ich geradezu! Ich würde heulend zusammenbrechen.
Die würden mich sicher (zu was auch immer) wählen, wenn die könnten. Aber ich kann leider nicht so gut lügen. Und selbst betäuben möchte ich mich auch nicht. Ich leide lieber in dieser hässlichen Welt: ist so schön buddhistisch (hinduistisch). Trotzdem, cool wär es schon. Und man bekäme obendrein eine Haushälterin, aber anfassen dürfte die den Brahmachari nicht, das sündige Weib. Wenn ich so überlege, ein paar gute Anlagen für das Priesteramt hätte ich sicher. Und wer weiß, eines Tages Papst vielleicht? Ich wäre der erste Proletenpapst. Ein Volkspapst. Obwohl, die Kluft von dem ist nicht sehr überzeugend. Aber jeder würde niederknien vor mir. Au ja! Und immerhin, ich wäre sicher anständig, wie jetzt auch schon.
:-D
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#4   muntu   20:47:03 | Samstag, 9. Februar 2008
lachhafter Weihbischof
was für ein glaubwürdiger Neubeginn… :(3
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#3   ExBochumer †   20:36:48 | Samstag, 9. Februar 2008
Aus einem Lied:
Die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten,
sie fliegen vorbei, wie nächtliche Schatten.
Kein Mensch kann sie issen, kein Jäger erschießen.
Es bleibet dabei: Die Gedanken sind frei!
Und sperrt man mich ein in finstere Kerker,
das alles, das sind vergebliche Werke.
Denn meine Gedanken zerreißen die Schranken
und Mauern entzwei, die Gedanken sind frei!
Gedanken darf man sich über diesen Weihbischof machen …
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#2   Kurt K.   20:33:37 | Samstag, 9. Februar 2008
@ Brahmachari: Ich auch!
Einmal studiert und die schwarze Kluft an und man hat für immer ausgesorgt.
Hätt ich auch machen sollen. Gut schwurbeln konnt ich schon in der Schule! Gerade in Reli! Hatte immer mindestens eine 2…
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#1   Brahmachari †   20:30:22 | Samstag, 9. Februar 2008
Gibt es denn keine Vatikanpolizei, die solche Vergehen ahndet?
Bei denen kann wohl jeder mach was er will? Da hätte ich auch Pfarrer werden sollen. Einmal studiert und die schwarze Kluft an und man hat für immer ausgesorgt. Ne gute Allgemeinbildung, eine eigene Kirche, bei Vergehen zahlt die Kirche die Gerichtskosten und die Umsiedlung…
Ich habe offensichtlich den falschen Beruf erlernt.
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