Muttergottes
„Obwohl es mich schmerzt“
Ende Januar exkommunizierte ein Erzbischof nach Jahren der Auseinandersetzung eine angebliche Seherin. Das erzbischöfliche Dekret im Wortlaut.
Die sogenannte Seherin Julia Kim
Die sogenannte Seherin Julia Kim
(kreuz.net) Ich, Andreas Choi Chang-mou, Erzbischof des katholischen Erzbistums Kwangju, der ich mein erzbischöfliches Amt durch Gottes Barmherzigkeit und Gnade sowie durch die weitherzige Fürsorge und im Auftrag des Papstes, dem Nachfolger des Apostels Petrus, verwalte, sehe mich – obwohl es mich schmerzt – gezwungen, folgende Erklärung zugunsten des gesunden, christlichen und gläubigen Lebens, der Einheit und des freundschaftlichen Miteinanders der kirchlichen Gemeinschaft abzugeben (vgl. CIC 391).

Bischof Andreas Choi Chang-mou von Kwangju in Korea
Bischof Andreas Choi Chang-mou von Kwangju in Korea
Erstens stelle ich fest, daß Julia Kim (geborene Youn) aus Naju und ihre Anhänger, die an die Ereignisse von Naju glauben und sie annehmen, den bischöflichen Schreiben vom 1. Januar 1998 und vom 5. Mai 2005 sowie den pastoralen Richtlinien des Erzbistums keine Folge leisten, sondern sich vielmehr dagegen auflehnen.

Sie sind nicht mehr gewillt, sich mit der katholischen Kirche zu versöhnen.

Im März und August 2003 besuchte ich Julia Hong-Sun Kim und ihren Ehemann Julio Man-Bok Kim in Naju in Begleitung von Zeugen und inspizierte die Örtlichkeit.

Dabei forderte ich sie auf, ihre allgemeinen christlichen Pflichten als Gläubige wahrzunehmen – zum Beispiel: Besuch der Sonntagsmesse in der Pfarrkirche, österliche Beichte, Fastengebot, materieller Unterhalt der Kirche.

Ich ordnete auch an, ihre Finanzbuchhaltung über die Spenden in Form von Geld und Wertsachen offenzulegen.

Doch statt meine Anweisungen zu befolgen, propagieren diese Leute weiterhin die Person von Julia Kim oder die Ereignisse von Naju.

Sie erklären, daß es sich dabei um angebliche Privatoffenbarungen oder Wunder handle. Sie sammeln Spenden für eine sogenannte Basilika, die laut einer Prophetie zu errichten sei.

Sie tun, als ob der Heilige Vater oder der Heilige Stuhl alles anerkennen würde. Gleichzeitig kritisieren sie in Drucksachen – Werbeprospekten, Büchern und Zeitungen – sowie in elektronische Medien – Internet – mich, die koreanische Bischofskonferenz und die koreanische katholische Kirche.

Ich bekräftige zum letzten Mal, daß das Verhalten dieser Leute weder einen aufrichtigen Glauben, ein gesundes religiöses Handeln noch eine angemessene Haltung vor Gott darstellt.

Die Entscheidung des Erzbischofs

Darum erkläre ich, daß alle Geistlichen, Ordensleute und Laien, die in der Muttergotteskapelle oder auf dem Erscheinungsberg von Naju eigenmächtig Sakramente und religiöse Zeremonien vornehmen beziehungsweise ihnen beiwohnen, automatisch exkommuniziert sind (vgl. CIC 1336, 1364).

Ein solches Verhalten bedeutet, daß sie gegenüber den pastoralen Richtlinien und Entscheidungen ihres Oberhirten ungehorsam sind, gegen das Kirchengesetz verstoßen (vgl. CIC 1369, 1371, 1373), die kirchliche Einheit ablehnen und damit das freundschaftliche Miteinander beschädigen.

Daher ist dieses Dekret nicht nur für die Gläubigen des Erzbistums Kwangju gültig, sondern für alle Geistlichen, Ordensleute und Laien der katholischen Kirche.

Zweitens stelle ich fest, daß der Priester Aloisius Hong-Bin Chang, der die Ereignisse um Julia Kim in Naju als „Privatoffenbarung“ und „Wunder“ darstellt, die Gehorsamspflicht, die er bei der Priesterweihe seinem Bischof gegenüber gelobte, mit dem Vorwand einer angeblichen Gewissensentscheidung schon mehrmals gebrochen hat und keine Absicht an den Tag legt, mit dem Klerus des Erzbistums Kwangju in Einheit und Harmonie zu leben.

Während zweier Sitzungen am 1. Juni 2007 und 15. Januar 2008 beharrte er auf seiner Meinung und war um keine Ausrede verlegen.

Statt die Gehorsamspflicht eines Diözesanpriesters gegenüber seinem Bischof zu erfüllen (vgl. CIC 273, 278), hat er sich als Anhänger von Julia Kim offenbart, der an die Ereignisse von Naju glaubt und sie annimmt.

Daher entziehe ich dem Priester Aloisius Hong-Bin Chang die Befugnisse und Rechte eines Priester des Erzbistums Kwangju sowie sämtliche außerordentliche Rechte der allgemeinen Ausübung des Priesteramtes, die ihm bei seiner Priesterweihe verliehen wurden (vgl. CIC 194, 133, 1336, 1371).

Ich bete zu Gott, daß diese Leute durch Gottes unendliche Barmherzigkeit und Gottes schnell ihre Schuld erkennen, in den Schoß der katholischen Kirche zurückkehren und mit dem Sakrament der Versöhnung Harmonie und Einheit erlangen, um wieder dem rechten Gottesdienst beiwohnen zu können.

Mutter des Erlösers und unser aller Mutter, Patronin der katholischen Kirche Koreas, Maria, die Unbefleckte Empfängnis, heiliger Josef, alle Märtyrer und Heiligen Koreas, bittet für uns.

Gegeben am 21. Januar 2008, dem Fest der Heiligen Agnes, Jungfrau und Märtyrerin.

Katholisches Erzbistum Kwangju
+ Andreas Choi Chang-mou, Erzbischof von Kwangju

Die Übersetzung stammt von M. Cäcilia Pohl.
      
32 Lesermeinungen
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#32   Anton   12:36:25 | Samstag, 9. Februar 2008
@ Brahmachari
Vielen Dank für den Hinweis.
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#31   Brahmachari †   11:00:35 | Samstag, 9. Februar 2008
@Anton
Mein Lieber Anton (aus Tirol?), sie sollten ein wenig
sparsamer mit der fetten Schrift umgehen, sonst wird es schwierig,
wichtigere Teile Ihrer Festschriften
hervorzuheben. So kann man sich gleich die Rosinen aus Ihren Texten picken.
:-D
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#30   HeinrichvonOfterdingen   10:27:53 | Samstag, 9. Februar 2008
Lieber r.ruhrgebietler,
„Amsterdam“ ist höchstwahrscheinlich nicht echt.
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#29   Anton   10:16:40 | Samstag, 9. Februar 2008
Warum die Finanzen offenlegen?
„Es ist meines Erachtens höchst merkwürdig, dass der Erzbischof Choi und die Gegner von Naju kein Interesse an einer genauen Untersuchung bezüglich der Ereignisse von Naju zeigen. Jedoch sind sie gleichzeitig sehr bestrebt, mit auffälligem Eifer die bescheidenen Finanzen von Naju an sich zu reißen. Dabei muss doch klar sein, dass, wenn Naju kirchlich anerkannt wird, der gesamte Besitz, bis auf den letzten Cent, der Amtskirche zufällt.“
www.najukorea.de/
www.najukorea.de/infos/dekret2.htm
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#28   r.ruhrgebietler   07:43:51 | Samstag, 9. Februar 2008
@HBR – V2 nicht verwechseln mit V-II
denn wer das verwechselt, verwechselt auch Gerhorsam mit Führergehorsam! Dort soll es tatsächlich den krassen Spruch gegeben haben: Führer befiehl, wir folgen dir…
Dogma? Es wird ein Dogma geben – Das der Frau aller Völker, die einst Maria war! Und dieser Text bleibt so, auch wenn der Vatikan ihn modifiziert sehen möchte aus Angst vor den Juden und den islamisten. Daher kann es auch nur die unveränderte Version der Karfreitagsfürbitte für die Juden geben. Aus diesem Volk wird das Heil der Menschheit kommen.
Die hlg. trid. Liturgie war nie abgeschafft und Zeitgeister wie Sie versuchen totgeburten immer wieder zu re-animieren.
Ich bin immer wieder erstaunt, wer sich hier alles römisch katholisch nennt.
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#27   Uwe Schmidt   23:33:01 | Freitag, 8. Februar 2008
@RRR…
Eine zu Fleisch gewordene Hostie würde ich auch nicht mehr herunterschlucken. Es gibt bei youtube ja Videos davon.
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#26   Anton   17:52:14 | Freitag, 8. Februar 2008
Wovor hat Bischof Choi Angst?
Aufschlußreiche Äußerungen von dem vom kath. Glauben abgefallenen Priester Lee, der aber trotzdem von Bischof Choi als federführendes Mitglied der Untersuchungskommission eingesetzt wurde und von Bischof Choi zur Ökumene:
www.najukorea.de/infos/dekret.htm
„Das federführende Mitglied der damaligen Untersuchungskommission (insgesamt umfasste sie 9 Priester aus dem Erzbistum Kwangju) war Pastor Lee Jae-Min (Edward), der schon zweimal vom Vatikan ermahnt worden ist, weil er öffentlich die Gottheit Christi und die Leibesauferstehung Jesu in Frage gestellt hat!
Julia Kim wurde ein einziges Mal befragt und dabei wie eine Schwerverbrecherin behandelt. Dabei wurden abfällige Bemerkungen von Pastor Lee über die Muttergottes gemacht, wie: „Sie ist seit 2000 Jahren tot. Deshalb kann sie jetzt nicht mehr sprechen.“ Oder: „Sie muss gefroren haben, falls sie diese Hemisphäre passiert haben sollte.“
Am 17.6.1996 geschah das Hostienwunder in Sibu, Malaysia, auf Julias Zunge – Julia war der Einladung des Bischofs Dominic Su gefolgt –. Bischof Su hat offiziell dieses Hostienwunder kirchlich anerkannt. Bischof Choi hat erklärt, dass das Hostienwunder von Naju nicht aus Sicht der katholischen Lehre untersucht worden ist, sondern unter Berücksichtigung der Ökumene.“
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#25   HeinrichvonOfterdingen   11:52:34 | Freitag, 8. Februar 2008
Lieber HBR,
Im Übrigen ist V2 immer noch der Name einer Rakete, die seinerzeit gegen bestimmte Ziele abgeschossen worden ist.
… auch in dieser Hinsicht passt die Bezeichnung! Das V2 bezeichnet doch auch einen Anschlag, nämlich einen Anschlag gegen die heilige römisch-katholische Kirche, in deren Trümmern nun die modernistischen Trümmerpäpste Gehorsam für ihre Irrlehren fordern.
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#24   HBR   11:42:06 | Freitag, 8. Februar 2008
zum Gehorsam
Es schimpfen diejenigen auf die katholische Kirche, die dem Papst den Gehorsam verweigern!! Insbesondere die Lefebvre – Sektierer. Besonders dreist ist es, wenn eine Sekte sich darauf beruft, der sogenannten „authentischen Lehre“ zu gehorchen. Nur steht dem ein Dogma entgegen. Wer sich nicht zu Lebzeiten zur katholischen Kirche bekennt, wird die Glückseeligkeit nicht erlangen.
Im Übrigen ist V2 immer noch der Name einer Rakete, die seinerzeit gegen bestimmte Ziele abgeschossen worden ist.
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#23   r.ruhrgebietler   11:23:42 | Freitag, 8. Februar 2008
@Anton, gotthard – GEHORSAM
Wer, wie die V-II-Bischöfe, sich dem Gehorsam widersetzen, sollte nicht erwarten, daß ihnen irgendwer irgendetwas noch glaubt – AUSSER: das diese feinen Herren sich auf Kosten der Gemeinde die Taschen vollstopfen und die Pfründe sichern und dort ernten, wo sie nicht gesäht haben!
Noch Fragen, gotthard?? Und bevor Sie polemisieren sollten Sie sich doch erst mal an die eigene Nase fassen.
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#22   Anton   23:58:20 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Sekte?
Warum hat Bischof Andreas gerade diesen Priester in die Untersuchungskommission bestellt?
„Wie sieht es bezüglich des Gehorsams bei dem Priester, Jae-Min, Lee aus, das federführende Mitglied der damaligen Untersuchungskommission von Naju, der in aller Öffentlichkeit die Gottheit Christi und die leibliche Auferstehung Jesu leugnet (und zwar in seinem Buch „Ist Jesus wirklich auferstanden?“), der die Grundsatzlehre der katholischen Kirche in Frage stellt, der für die Befreiung durch die Loslösung der Lokalkirche vom Vatikan plädiert und daher bereits schon zweimal vom Vatikan wegen des Verkündens von Häresien (1997) ermahnt wurde? Er wirkt immer noch unbehelligt, verbreitet weiterhin seine Häresien und richtet unter den Gläubigen irreversible Schäden an. Man fragt sich, wo hier der Gehorsam und somit auch der Respekt seitens desselben Bischofs dem Heiligen Vater gegenüber bleibt. Was hat derselbe Erzbischof gegen den genannten Priester bis heute unternommen?“
www.najukorea.de/infos/dekret2.htm
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#21   raindance1 †   20:48:12 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Da in Julias Mund so viele Hostienwunder passieren (Hostie verwandelt sich in Fleisch
seid wann sind Fließbandwunder echt?
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#20   Gotthard   20:32:38 | Donnerstag, 7. Februar 2008
authentisch
Wir sind in der Tat gehorsam gegenüber der authentischen Lehre der katholischen Kirche
diese Aussage kommt bei allen Sekten, die sich von der Kirche abspalten – siehe auch Pius!
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#19   Anton   19:42:40 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Sünde des Hochmutes?
Aus der Gegendarstellung:
www.najukorea.de/infos/dekret2.htm
2. Als Bedingung für den sonntäglichen Messbesuch von Julia und ihrem Ehemann Julio – sie sind seit März 2001 durch den Ortspfarrer, Hong-Chul, Song vom sonntäglichen Messbesuch und von der Teilnahme am Gemeindeleben ausgeschlossen – verlangt der Ortspfarrer, dass Julia und ihr Ehemann in aller Öffentlichkeit während einer hl. Messe in der Gemeinde die von ihr seit nunmehr dreiundzwanzig Jahren empfangenen Botschaften des Heilandes und der Muttergottes sowie sämtliche Wunder (wie Hostien-, Blut-, Tränen-, Bluttränen-, Sonnenwunder und Wunder des duftenden Öls) und Zeugnisse der Heilungen aus aller Welt als erlogen bzw. erfunden erklärt. Erzbischof Choi wurde damals schon über diese Forderung in Kenntnis gesetzt.
6. Der Haupttenor des Erzbischofs und der Gegner von Naju lautet, dass wir nicht gehorchen. Dem ist entschieden zu widersprechen.
Wir sind in der Tat gehorsam gegenüber der authentischen Lehre der katholischen Kirche sowie dem Heiligen Vater. Allerdings können wir Irrlehren und Irrtümer nicht akzeptieren und Lügen nicht als Wahrheiten annehmen. In seinem Schreiben vom 5.5.2005 heißt es unter anderem in Bezug auf die Hostienwunder auf Julia Kims Zunge (insgesamt 12): „Auch wenn durch die Wandlungsworte eines Priesters die Wesensverwandlung (Transsubstantiation) stattgefunden hat, müssen Hostie und Wein ihre äußere Gestalt beibehalten.“ Damit leugnet er alle kirchlich anerkannten Hostienwunder…
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#18   RRR   18:47:12 | Donnerstag, 7. Februar 2008
@ Uwe Schmidt
Da in Julias Mund so viele Hostienwunder passieren (Hostie verwandelt sich in Fleisch, was von Bischof Danylak bestätigt wurde)
Damit wäre dann definitiv die Transsubstantiationslehre widerlegt, denn derzufolge wandelt sich die „Akzidenz“ (i.e. der materielle, „chemische“ Bestand des eucharistischen Brotes) nicht.
Übrigens kann auch ein Bischof irren. Wer weiß, was für Pampe die da aus ihrem Mund zieht. Wie geht die Frau eigentlich mit Hostien um? Anstatt sie zu konsumieren (Das eucharistische Brot ist dazu da, ut consumatur, wie das Konzil von Trient sagt!), macht sie damit Experimente.
Ist ja widerlich.
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#17   Uwe Schmidt   18:41:19 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Hostienwunder
Da in Julias Mund so viele Hostienwunder passieren (Hostie verwandelt sich in Fleisch, was von Bischof Danylak bestätigt wurde), können wir teuflische Wunder hier ausschließen (der Teufel hat ja keine Macht über den Leib Christi).
Wenn Julia Kim sich jetzt über die lokale (arg modernistische) Kirche stellt, dann deutet das allerdings auf die Sünde des Hochmuts (was auch nicht verwundert, da gerade die Frömmsten und deren Werke den schlimmsten Fallstricken und Nachstellungen des Satans ausgesetzt sind).
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#16   Brahmachari †   17:44:36 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Von allen Ereignissen gibt es viele Zeugen, Videoaufnahmen und Fotos.
Ja, und es gibt massenweise Zeugen, wie Uri Geller mehrmals einen Löffel zerteilt hat. Davon gibt es auch Videoaufnahmen.
:-D
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#15   agricula   17:00:37 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Bischöfe werden gegen Bischöfe stehen
Kirchlich anerkannte Botschaft von Akita, Japan:
„… Teuflische Machenschaften werden sogar in die Kirche eindringen, und Kardinä-le werden sich gegen Kardinäle erheben und Bischöfe gegen Bischöfe. Die Priester, die mich verehren, werden von ihren Mitbrüdern verachtet und bekämpft werden…“
12 Mal verwandelte sich die Eucharistie auf Julias Zunge zu Fleisch und Blut:
Bischof Danylak berichtet in Kanada in einer überfüllten Kirche von einem dieser eucharistischen Wunder, das er selbst miterlebte.
Bischof Bulaitis, der ehemalige Pro-Nuntius für Korea berichtet seinen Mitbrüdern von einem Eucharistischen Wunder, das er selbst erlebte.
Bischof Domininik Su hat solch ein Eucharistisches Wunder, das in seinem Beisein in seiner Diözese in Malaysia geschah, offiziell kirchlich anerkannt.
Beim Besuch Julia Kims vor wenigen Monaten in Indonesien wurden u.a. 9 taub-stumme und ein blindes Kind im Beisein von Bischöfen geheilt.
Von allen Ereignissen gibt es viele Zeugen, Videoaufnahmen und Fotos.
Alles können Sie unter www.najukorea.de nachlesen.
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#14   r.ruhrgebietler   16:35:15 | Donnerstag, 7. Februar 2008
@venefex – Lehre der kath. Kirche
Die steht meines erachtens doch außer Zweifel (abgesehen vom V-II).
Aber immer mehr Zweifel kommen auf, wenn Gehorsam von denjenigen gefordert wird, die sich selber nicht daran halten. Haben Sie da eine andere Meinung zu? Ich denke nicht. Und genau dieser Zweifel ist es, der die hlg. rkK untergräbt. Sagte nicht Jesus selber: an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen??? Und genau das ist hier der Fall!
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#13   Anton   15:03:16 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Gehorsam
Meinen Sie dieses Zitat zum Gehorsam?
„Viele Menschen haben ein großes Missverständnis in Bezug auf den Gehorsam. Sie denken, sie müssen immer auf Geheiß der Obrigkeit gehorchen, obwohl das unter Umständen heißt, gegen die Gebote Gottes zu verstoßen und der Lehre der Kirche zu widersprechen. Die Obrigkeit hat kein Recht, gegen Gottes Gebote etwas anzuordnen. Die Gläubigen haben dann auch keine Pflicht diese Anordnungen zu befolgen. Mehr noch, wenn sie solche Anweisungen befolgen, machen sie sich schuldig.“
Dem könnte ich nicht widersprechen.
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#12   Elendester Sünder   14:58:54 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Das reicht nicht für ein Urteil aus
Das ist doch das gleiche Muster wie bei Fatima, Therese Neumann, Pater Pio und Medjugorje usw.
Zweifel bekäme ich erst, wenn „Der Spiegel“ großangelegt und positiv über Naju berichten würde.
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#11   venefex   14:25:56 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Die Gegendarstellung
Dort steht geschrieben, daß kirchlichen Würdenträger der Ungehorsam erklärt wird – tut mir leid, aber das ist nunmal Teil der katholischen Lehre. Die Seherin besucht nicht die Heilige Messe – angeblich weil es ihr verboten ist. In dem Fall hat sie sich aber an die kirchliche Ordnung zu halten und kann sich bei der nächsten Instanz (oder gleich in Rom) beschweren. Aber es steht ihr nicht zu, kirchliche Würdenträger in aller Öffentlichkeit anzugreifen und über Pressesprecher (eine Ironie in sich) Anfeindungen zu verbreiten. Ferner rücken sich diese Leute selbst mit großer Dreistheit in die Nähe heiliger Märtyrer. Das steht ihnen nicht zu.
Fazit: Welche Informationen korrekt sind und welche nicht, das kann ich nicht beurteilen, aber daß diese Gruppierung nicht innerhalb der Kirche steht und daß da etwas mächtig faul ist, scheint mehr als nur offensichtlich zu sein und wird von der Gegendarstellung nachdrücklich untermauert.
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#10   Anton   14:17:40 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Nanu!
Habe ich etwas übersehen? Wo wird in der Gegendarstellung explizit gesagt, daß die Anhänger dieser Gruppierung „der Lehre der katholischen Kirche untreu“ sind?
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#9   venefex   14:06:55 | Donnerstag, 7. Februar 2008
„der Lehre der katholischen Kirche untreu“
In dieser Gegendarstellung wimmelt es von Aussagen, die der Laie nicht verifizieren kann. Jedoch wird in der Gegendarstellung explizit gesagt, daß die Anhänger dieser Gruppierung „der Lehre der katholischen Kirche untreu“ sind. Damit ist für mich die Sache klar.
@r.ruhrgebietler: Dann, wenn sich begründetete Zweifel ergeben. Dies ist bislang weder in Fatima, noch in Lourdes, noch den anderen anerkannten der Fall. Ein wichtiger Unterschied ist: Auch die Hl. Bernadette (um nur ein einziges Beispiel zu nennen) wurden von staatlichen und kirchlichen Institutionen strengstens und mit starken Vorbehalten untersucht, aber sie hat nie die Kirche angegriffen. Sie hat vor allem nie die Lehre der katholischen Kirche angezweifelt, sondern in Demut die Fügung Gottes abgewartet. Das ist ein gravierender Unterschied zu dem hier gegebenen Fall und läßt zumindest bei mir massive Zweifel an der Glaubwürdigkeit des letzteren aufkommen.
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#8   Anton   13:04:13 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Gegendarstellung
Nach der Gegendarstellung sieht es für den Bischof nicht gut aus. Das Dekret des Bischofs enthält leider zu viele Allgemeinplätze, um sich ein Urteil bilden zu können. Wer ist hier katholisch?
www.najukorea.de/infos/dekret.htm
www.najukorea.de/infos/dekret2.htm
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#7   r.ruhrgebietler   12:39:52 | Donnerstag, 7. Februar 2008
@stimme aus dem Sumpf
Da Sie nun der Großinquisitor sind, hat das V-II eine echte Überlebenschance.
@Tridentinus- Die „Seherin“ ist bestimmt Anhängerin des V-II – gute Hinweise geben sich hier www.najumary.co.kr/…ry/messages/2007.htm und hier www.najumary.org/messages/2007.html
Doch frage ich mich, ob Jesus Christus nur zu den Anhängern der trid. Liturgie sprechen darf? Mit Sicherheit nicht – siehe hier www.giftstor.org/tomkiel05fst.html!
Bin gespannt, wann die Erscheinungen von Fatima in Frage gestellt werden, oder die Erscheinung von Guadalupe (vermutlich größer als Fatima)
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#6   Horst Schlämmer   12:20:23 | Donnerstag, 7. Februar 2008
@ Julias Modenschau
Mother Jullia talking to pilgrimes on NaJu Blessed Mother. www.youtube.com/watch?v=5WOAJ2AsqcI
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#5   stimme der vernunft †   11:38:09 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Ruhrgebietler
ist nicht römisch-katholisch, er hängt der „Frau-aller-Völker“-Sekte an. Damit ist seine Ansicht zwar interessant, aber jedenfalls nicht katholisch.
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#4   venefex   11:13:08 | Donnerstag, 7. Februar 2008
richtige Entscheidung
Es gibt keinen Zweifel daran, daß die Entscheidung richtig war, denn die „Seherin“ scheint sich ja weit vonder Kirche entfernt zu haben – und zwar sowohl von der Prä-VII als auch Post-VII-Ausrichtung.
@r.ruhrgebietler: Die Formulierung „Die einst Maria war“ ist von der vatikanischen Glaubenkongregation im Mai 2005 verworfen worden. Die katholische Gemeinschaft darf diesen Zusatz nicht verwenden!
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#3   HBR   11:07:03 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Eine sehr gute und weise Entscheidung
Sie ist hart, aber sie ist richtig.
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#2   Tridentinus   10:50:20 | Donnerstag, 7. Februar 2008
r.ruhrgebietler
Woraus schliessen Sie, dass diese „Seherin“ nicht selbst „V II“ ist?
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#1   r.ruhrgebietler   10:31:38 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Beten wir
für den irrgläubigen Bischof und die V-II Kleriker.
Auf das sie nicht noch mehr Christen von ihrem Glauben abbringen.
HERR JESUS CHRISTUS,
SOHN DES VATERS,
SENDE JETZT DEINEN GEIST ÜBER DIE ERDE.
LASS DEN HEILIGEN GEIST WOHNEN,
IN DEN HERZEN ALLER VÖLKER,
DAMIT SIE BEWAHRT BLEIBEN MÖGEN,
VOR VERFALL, UNHEIL UND KRIEG.
MÖGE DIE FRAU ALLER VÖLKER,
DIE EINST MARIA WAR,
UNSERE FÜRSPRECHERIN SEIN.
AMEN.
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