Die linkssozialistischen Homo-Ideologen haben mit den nationalsozialistischen Sexualpolitikern mehr Gemeinsamkeiten, als sie wahr haben wollen. Von Lars Chr. Trebuhr.
(kreuz.net) Der Berliner Sexualforscher Magnus Hirschfeld († 1935) behauptete, daß die sexuelle Orientierung
biologisch verankert sei.
Hirschfeld war ab dem Jahr 1919 Gründer und Direktor des Berliner Instituts
für Sexualwissenschaft.
Seine Position wird heute von der linkssozialistischen Homofront bis aufs Blut
bekämpft.
So stellte der Homo-Ideologe Martin Dannecker vom sexualwissenschaftlichen Institut der Universität
Frankfurt in einem Gutachten für die deutsche Bundesregierung fest:
„Alle in der Vergangenheit angestellten
Versuche, die Homosexualität biologisch zu verankern, müssen als gescheitert bezeichnet werden“.
Dabei
schließt er die Genforschung, Hirnforschung, Hormonforschung und Zwillingsforschung ausdrücklich mit
ein.
Ähnlich äußerte sich der ehemalige Direktor des inzwischen geschlossenen sexualwissenschaftlichen
Instituts, Volkmar Sigusch (67).
Er sieht in modernen Autoren, die Homosexualität biologisch oder gar
evolutionsbiologisch verankert sehen, Nachfolger der faschistischen Gesellschaftsbiologie aus der ersten
Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Der giftgrüne Homo-Ideologe Volker Beck schwingt ebenfalls die Nazi-Keule
gegen alle Vertreter einer biologisch bestimmten Homosexualität – so in einem ‘Spiegel’-Artikel Mitte
der 90er Jahre.
Beck hat – wie fast alle linksideologischen Politiker aus dem Sumpf der 68er – nur verzerrte
Kenntnisse von nationalsozialistischer Politik und Wirklichkeit.
Geleitet von Interessen nach Rechtfertigung
ihrer eigenen Politik, entwickeln sie eine selektive Konstruktion der Nazizeit als Negativ-Projektion
ihres aktuellen Politikdesigns.
Tatsächlich hatte der Hauptstrom der sexualpolitischen Auffassungen
in der Nazizeit mit der Mehrheit der heutigen liberalen Sexualpolitiker eine größere Schnittmenge, als
diesen lieb ist.
Zwar wurde von manchen nationalsozialistischen Ärzten die These vertreten, daß Homosexualität
im Erbgut verankert wäre – also die gleiche Position wie die der Homopropagandisten im Gefolge von Magnus
Hirschfeld, der ebenfalls Mitglied in der ‘Gesellschaft für Rassenhygiene’ war.
Aber die publizistischen
Meinungsführer der nationalsozialistischen Sexualpolitik beurteilten das Phänomen Homosexualität differenzierter.
Die vielgelesene Zeitschrift der SS ‘Das schwarze Korps’ – immerhin mit einer Auflage zwischen 500.000
und 700.000 Exemplaren – veröffentlichte ab 1935 zahlreiche Stellungnahmen zum Thema Homosexualität.
Die Zeitschrift verbreitete die Grundthese, daß in jedem Menschen eine gewisse Veranlagung zu gleichgeschlechtlichen
Tendenzen vorhanden sei. In bestimmten Entwicklungsperioden seien insbesondere Männer für homosexuelle
Zuneigungen besonders empfänglich:
„Das Triebleben erwacht in einem Altersstadium, in dem das andere
Geschlecht noch nicht als bewußtes Wunschbild erscheinen kann.“
Diese Auffassungen haben mit den dekonstruktivistischen
Positionen der heute verbreiteten Gendertheorie große Ähnlichkeiten, die da lauten:
Von seiner Anlage
her habe der Mensch nur eine diffuse geschlechtliche Orientierung. Diese Uneindeutigkeit der sexuellen
Identität lasse eine spätere Gestaltung der Geschlechtsorientierung offen.
Unter diesem Aspekt hat
die heutige linksliberale Gendertheorie in nationalsozialistischen Gedankenkreisen einen ihrer Ursprünge.
Dafür spricht auch, daß einer der Väter des modernen Dekonstruktivismus, der Belgier Paul de Man,
sich während der deutschen Besatzung in Belgien als Kollaborateur und Sympathisant der Nationalsozialisten
betätigt hat.
Aus der Grundannahme der diffusen Offenheit und damit Formbarkeit von menschlicher Geschlechtlichkeit
folgern die braun- und rotsozialistischen Jünger allerdings völlig unterschiedliche Handlungsstrategien.
Während die Nationalsozialisten die festgefahrene homosexuelle Orientierung aus den Betreffenden mit
brutalen Mitteln herausprügeln wollten, propagieren die heutigen Gender- und Homoideologen eine gegen
Natur und Schöpfungsordnung gerichtete Indifferenz der Geschlechtlichkeit.
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Werter Herr Guttenberger, mir scheint, Sie haben lediglich ein begriffliches Problem, das auf der Engführung
des Zölibatsbegriffs beruht. Was ich zu sagen versuchte: Der von Klerikern vor ihrer Weihe nur in Form
eines (nicht einklagbaren!) Versprechens gegenüber dem Oberhirten „übernommene“ Zölibat stellt nur
eine Konkretisierung der diesbezüglichen Verpflichtung aller unverheirateter Katholiken dar. Das Zölibatsversprechen
ist weder „einklagbar“, noch stellt dessen Bruch (über die Sünde des gebrochenen Versprechen selbst
hinaus) die Gottesbeziehung in Frage, wie dies bei einem gebrochenen Ordensgelübde der Fall wäre.
20mancros5, clarissa colonia: ZHölibat 20: Der Zölbat ist eine Frage der Kirchenzucht und kein Dogma.
Die bisher zitierten Schriftexte sind Empfehlungen, kein Gebot. CC: Herzlichen Dank für Ihre Ausführungen.
Ich verstehe sie im Sinn einer Gleichsetzung von Enthaltsamkeitverpflichtiung und Zölibat. Eine Zölibatsverpflichtung
für Ledige Laien käme dann einem Heiratsverbot gleich. Wird der Begriff „Zölibat“ oft nicht arg überspannt?
Es ist völlig klar, daß Ehelose enthaltsam leben müssen. Da es sich m. W. beim Zölibat einzig um ein
Heiratsverbot von Geweihten vom Diakon aufwäts handelt, verstehe ich die Verbindung von ehelosen Laien
und Zölibat nicht. M. W. dürfen bei uns verheiratete Diakone und im Osten verheiratete Priester und
Diakone ihre Ehe nach der Weihe fortsetzen, aber bei Verwitwehung nicht erneut heiraten. Wer als Lediger
geweiht wird, darf nach der Diakonweihe ebenfall nicht mehr heiraten. Alleine dieses (Wieder-)Heiratsverbot
ist m. W. unter Zölibat zu verstehen. Damit leben also auch verheiratete Kleriker zölibatär. Daß Ordensleute
nicht zölibatär leben, weil ideren Ehelosigkeit eine andere Rechtsgrundlage hat, ist auch m. W. o. k.
Mich irritiert also Ihre Gleichsetzung – jedenfalls verstehe ich Sie so – von Enthaltsamkeit und Zölibat.
Würde man unverheiratete Laien um Zölibat verpflichten, bedeutete das. m. E. ein über das Enthaltsamkeitsgebot
hinausgehendes Heiratsverbot. Ihren Ausführungen mit Interesse entgegensehend J.G.
@ 20MnCr5 Auch wenn man für die Priester heute von Pflichtzölibat redet ist es doch eine freiwillige
Entscheidung diesen Weg zu gehen. Wenn Ordensleute aus freiwilligem Entschluß Armut, Keuschheit und Gehorsam
vor Gott versprechen ist das doch ihre eigene ganz persönliche Entscheidung und meißt von geistiger
Frucht gesegnet.
#99 20mancro5 † 12:15:08 | Montag, 11. Februar 2008
@Sozialkatholisch Aber aus Sicht der Bibel ist das Zölibat doch eher als Emphehlung zu verstehen.Nur
Die Kirche machte ein Dogma daraus.Einen Gefallen hat sie sich damit noch nie getan. „Ich möchte euch
in all diesen Dingen unbelastet und ohne Sorgen wissen. Wer unverheiratet ist, kann sich uneingeschränkt
für die Sache Gottes einsetzen und so dem Herrn gefallen. Ist aber jemand verheiratet, so muss er sich
seiner Frau zuliebe um viele andere Dinge kümmern, und er kann Gott nur mit einem Teil seiner Kraft dienen.
Genauso kann eine unverheiratete Frau mit Leib und Seele, von allen anderen Pflichten unbelastet, dem
Herrn dienen. Aber eine verheiratete Frau muss auch an ihren Haushalt und an ihren Mann denken. Ich sage
dies alles nicht, um euch irgendwelche Vorschriften zu machen, sondern um euch zu helfen. Ich möchte,
dass ihr ein vorbildliches Leben führt und unbeirrt nur das eine Ziel verfolgt, dem Herrn zu dienen.“
1. Kor. 7, 32-35 (Hfa) Diesen Text werte ich als Empehlung und nicht als Vorschrift
@ 20MnCr5 Ja wenn die Frau eines bischofs der Urkirche verstorben war, sollte er damals schon zölibatär
leben. U.a. war Timotheus wohl auch als Bischof nicht ein einziges mal verheiratet was für die Vorangstellung
des Zölibates von Anfang an spricht.
#97 20mancro5 † 12:03:26 | Montag, 11. Februar 2008
@Sozialkatholisch Wo steht das denn genau? „Ein Bischof aber soll untadelig sein, Mann einer einzigen
Frau, nüchtern, maßvoll, würdig, gastfrei, geschickt im Lehren, kein Säufer, nicht gewalttätig, sondern
gütig, nicht streitsüchtig, nicht geldgierig, einer, der seinem eigenen Haus gut vorsteht und gehorsame
Kinder hat in aller Ehrbarkeit. Denn wenn jemand seinem eigenen Haus nicht vorzustehen weiß, wie soll
er für die Gemeinde Gottes sorgen? … Desgleichen sollen die Diakone ehrbar sein, nicht doppelzüngig,
keine Säufer, nicht schändlichen Gewinn suchen; sie sollen das Geheimnis des Glaubens mit reinem Gewissen
bewahren. Und man soll sie zuvor prüfen, und wenn sie untadelig sind, sollen sie den Dienst versehen.
Desgleichen sollen ihre Frauen ehrbar sein, nicht verleumderisch, nüchtern, treu in allen Dingen. Die
Diakone sollen ein jeder der Mann einer einzigen Frau sein und ihren Kindern und ihrem eigenen Haus gut
vorstehen.“ 1. Tim. 3,2-12 (LÜ) Was sagen sie dazu?
#95 20mancro5 † 11:46:32 | Montag, 11. Februar 2008
@Jörg Guttenberger Mich würde aber interessieren ob das Gebot des Zölibates von Gott kommt oder nicht.Wohl
eher nicht. In der Urkirche war sie keine Pflicht.Auf der Synode von Elvira (300) wurde sie Priestern,Bischöfen
und Diakonen vorgeschrieben.Das eigentlich Pflichtzölibat wurde 1139 eingeführt. Und das das Gebot der
Kirche das Unverheiratete enthaltsam zu leben habe halte ich für eine Zumutung.Soll ich mir das Zeugs
rausschwitzen?
„vom Judenhaß befreit“ Du haelst es also fuer falsch, dass die kath, Kriche versucht, sich vom Judenhass
zu befreien? Diese rabulistische Frage läßt nur einen Schluß zu: In dem Moment, wo engelhardt in seinem
abgründigen Haß gegen alles genuin Christliche feststellen würde, daß die katholische Kirche „sich
vom Judenhaß befreit“ hätte, wäre sie von ihren Hassern vernichtet. Ich erinnere daran, daß er Jesus
Christus, seine Apostel und die Martyrer als Lügner hingestellt hat. MfG Christoph Heger
Zölibat – caelibatus, -us, m. Nach kirchlicher Morallehre gibt es nur zwei unterschiedliche Lebensformen:
Die unverehelichte und die Ehe. Daß sich Ehe, wie sie schon das röm. Recht verstand, durch das Konsensprinzip
(vgl. Ulp. D. 35.1.15) von jeder anderen Lebensform unterscheidet, ergibt sich zwingend. Dies schließt
in jedem Fall die konsensuale begründete Geschlechtsgemeinschaft mit ein. Alle anderen Lebensformen beruhen,
so das röm. Recht, auf dem dezidierten Willen, Nicht-Ehe zu sein. Weil nach christl. Überzeugung Ehe
unauflöslich und der einzige legitime Ort der Geschlechtsbez. ist, kennt die kirchl. Morallehre nur diese
beiden Lebensformen. Die Ehelosigkeit der unverheirateten Katholiken gliedert sich nun nach unterschiedlichen
„Rechtsgründen“: Alle unverheirateten Katholiken sind durch die christliche Morallehre allgemein zum
Zölibat verpflichtet. Kleriker versprechen ihrem Bischof bei der Weihe den Zölibat, was nur eine Konkretisierung
der allgemeinchristlichen Zölibatsverpflichtung ist. (N.B.: Es wird zwar immer wieder behauptet, Weihe
sei ein Ehe, aber Ehe kein Weihehindernis. Das kann aber nicht göttl. Rechts sein, weil Diakone zu zweiter
EheSchl. nach Verwitwung Dispens ertwilt werden kann). Nur Ordensleute legen die Ehelosigkeitsverpflichtung
in Form eines Gelübdes ab, konkretisieren damit wieder die allg. Verpf., wobei deren Einhaltung wegen
des Gelübdes aber eine religiöse Pflicht aus der Gottesverehrung geworden ist. Beantwortet das Ihre
Frage, Herr Guttenberger?
20mncro5 unverheiratet Ja, Unverheiratete sind kirchenrechtlich zur Enthaltsamkeit verpflichtet. Es gibt
aber einzelne Priester – das zahlenmäßige Verhältnis zum Gesamtklerus ist mir unbekannt –, die möglicherweise
aus einer pastoralen Klugheit heraus meinen, Paare dürften auch unverheiratet, damit sei aber ein Seitensprung
genauso wie ein Ehebruch zu bewerten. Auf der Kanzel würde das natürlich nicht verkündet, weil man
u. a. – und das völlig zu recht – einen Dammbruch in Sachen sexueller Beliebigkeit befürchtet. Es wird
sicher nicht bei der überzogenen, heute schon weitgehend der Vergangenheit angehörenden Sexualmoral
des hl. Augustinus bleiben, die jetzige sexuelle Freizügigkeit wird aber ebenso sicher, und das völlig
zu recht, nie von der Kirche gebilligt werden. Wie ich von einem Moslem erfahren habe, ist es z. B. im
Islam völlig selbstverständlich, unberührt in die Ehe zu gehen. Wir Christen müssen unbedingt vermeiden,
wegen einer allzu lockeren Sexualmoral von anderen Religionen nicht mehr ernst genommen zu werden.
clarissa colonia: Zölibat Ihre Beiträge lese ich stets mit großem Interesse, ich erfahre sie als Bereicherung
für mich persönlich und für dieses Forum. Nur eine Verständigungsfrage: unter Zölibat versteht das
Kirchenrecht m. W. ausschließlich das Heiratsverbot für Kleriker. Damit leben verheiratete Kleriker
ebenfalls im Zölibat. Bei Priestern kommt noch die Ehelosigkeit vor der Weihe als Voraussetzung hinzu.
Wäre es unter diesem Gesichtspunkt nicht richtiger, in ihrem u. a. Beitrag das Wort „zölibatär“ durch
„enthaltsam“ zu ersetzen, d. h. Unverheiratete sind zur Enthaltsamkeit verpflichtet? Ihren Ausführungen
mit Interesse entgegensehend J.G.
#89 20mancro5 † 19:30:10 | Freitag, 8. Februar 2008
Na endlich Wieder mal ein ein Artikel in dem sich L.Chr. Trebuhr seinen aufgestauten Frust von der Seele
schreibt.Ich habe ihn schon echt vermisst.Da muss sich ja wieder einen Menge angsammelt haben.
Liebe sdv, Sie sind also der Meinung Irrtümer seien ein geeignetes Mittel Hass zu überwinden (den es
so in der katholischen Kirche freilich nie gegeben hat).
@Heini Ausserdem kam dieses Gerede auch erst im Anschluss an das modernistische 2.Vatikanum auf. Warum
wohl? Weil man erst da sich vom Antisemitismus alter Tage befreit hat?
Lieber Engelhardt, wieder so ein unsinniger Gemeinplatz des Modernismus: Jesus war ein gläubiger Jude.
Es gibt im neuen Testament keine einzige Stelle, aus der hervorgeht Jesus hätte an irgendwen oder an
irgendwas geglaubt. Konnte er auch nicht als Gott Sohn. Stattdessen spricht er nicht als Gläubiger sondern
als einer mit Vollmacht: Gerechter Vater, die Welt hat dich nicht erkannt, und die Apostel haben erkannt,
dass du mich gesandt hast: und ich habe ihnen deinen Namen kundgetan und werde ihn kundtun.(Joh.17,25-26)
Alles ist mir übergeben von meinem Vater. Niemand erkennt wern der Sohn ist, als der Vater und wer der
Vater ist, als der Sohn und wem der Sohn es offenbaren will.(Luk.10,22) Das Gerede vom gläubigen Juden
Jesus entbehrt jeder Substanz. Es ist eine nicht sehr geschickte Leugnung seiner Gottheit und somit ein
typisch modernistischer Einfall. Ausserdem kam dieses Gerede auch erst im Anschluss an das modernistische
2.Vatikanum auf. Warum wohl?
@ Ultramontanus Wenn ja sollte doch eigentlich bekannt sein, dass die Reinheits- und Ritualvorschriften
aufgehoben wurden. Dazu gehört auch das Bartstutzverbot. Und wer sagt, dass homosexuelle Praktiken nicht
auch zu den Reinheitsvorschriften gehören? Immerhin steht Lev 18,22 in großer Nähe zu Lev 18,19, wo
es um den Umgang mit Menstruierenden geht. Und das gehört nunmal – weil es ausdrücklich da steht – zu
den Reinheitsvorschriften. Also woher wissen Sie, dass der Text munter zwischen Reinheitsvorschriften
und Moralvorschriften hin- und herspringt, dass man das eine vom anderen so scharf trennen kann und dass
Lev 18,22 keine Reinheitsfrage, sondern eine Moralfrage berühren soll?
soweit ich mich erinnere, Kurt K., war das im Kolosserbrief des Apostels Paulus. Weitere aus dem Judentum
übernommene Praktiken wurden aber erst später auf der Synode von Laodizäa im 4.Jahrhundert verboten.
#81 engelhardt † 14:55:27 | Freitag, 8. Februar 2008
Reinheitsvorschriften Die Reinheitsvorschriften sind ausschliesslich fuer Heidenchristen (d.h. Konvertiten)
aufgehoben worden, sonst fuer niemanden und das auch nur von den Aposteln, sicherlich nicht von Jesus,
der war naemlich ein glaeubiger Jude (siehe Apostelgeschichte). Die Christen luegen sich seit 2000 Jahren
was in die Tasche. Wer die Bibel liesst ist klar im Vorteil.
@ Ultramontanus: Wo und von Wem? Wenn ja sollte doch eigentlich bekannt sein, dass die Reinheits- und
Ritualvorschriften aufgehoben wurden. Ja, wie im Titel schon gefragt: Wo und von wem?
#78 Ultramontanus 14:09:43 | Freitag, 8. Februar 2008
@RRR: Bist du eigentlich Theologe? Wenn ja sollte doch eigentlich bekannt sein, dass die Reinheits- und
Ritualvorschriften aufgehoben wurden. Dazu gehört auch das Bartstutzverbot.
@ engelhardt Eine gute Frage! Dasselbe gilt auch für Lev 19,27: Du sollst deinen Bart nicht stutzen.
Während alle Tradis immer so auf Lev 18,22 herumreiten, scheint ihnen 19,27 völlig egal zu sein! Daran
sieht man, dass die Fixierung der Tradis auf Homosexualität auf einer völlig willkürlichen Hermeneutik
der Heiligen Schrift beruht.
#75 engelhardt † 11:05:37 | Freitag, 8. Februar 2008
WORT GOTTES ZUR KLEIDUNG Deut 22:5 Es soll nicht Mannszeug auf einem Weibe sein, und ein Mann soll nicht
das Gewand eines Weibes anziehen; denn wer irgend solches tut, ist ein Greuel für Jehova, deinen Gott.
Warum genau machen die Christen eigentlich nicht den selben Buhei um Frauenhosen wie um Schwule?
@student Dazu kommt noch, daß die Homosexuellen die am besten durchgetestete Gruppe sind. Die HIV Dunkelziffer
bei Heteros liegt in Österreich bei 20 000 – weil die gehen ja kaum zum Test. Fragt man die Katolibans
hier, ob sie ihren HIV Status kennen, dann kommt bestenfalls heiße Luft …
#72 Nachtlaterne 10:29:52 | Freitag, 8. Februar 2008
Wort Gottes zur Homosexualität 22 Sie behaupteten, weise zu sein, und wurden zu Toren. 24 Darum lieferte
Gott sie durch die Begierden ihres Herzens der Unreinheit aus, so daß sie ihren Leib durch ihr eigenes
Tun entehrten. 25 Sie vertauschten die Wahrheit Gottes mit der Lüge, sie beteten das Geschöpf an und
verehrten es anstelle des Schöpfers – gepriesen ist er in Ewigkeit. Amen. 26 Darum lieferte Gott sie
entehrenden Leidenschaften aus: Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen;
27 ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander;
Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung. 28
Und da sie sich weigerten, Gott anzuerkennen, lieferte Gott sie einem verworfenen Denken aus, so daß
sie tun, was sich nicht gehört: 29 Sie sind voll Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habgier und Bosheit,
voll Neid, Mord, Streit, List und Tücke, sie verleumden 30 und treiben üble Nachrede, sie hassen Gott,
sind überheblich, hochmütig und prahlerisch, erfinderisch im Bösen und ungehorsam gegen die Eltern,
31 sie sind unverständig und haltlos, ohne Liebe und Erbarmen. 32 Sie erkennen, daß Gottes Rechtsordnung
bestimmt: Wer so handelt, verdient den Tod. Trotzdem tun sie es nicht nur selber, sondern stimmen bereitwillig
auch denen zu, die so handeln.
#71 methusalix † 10:23:07 | Freitag, 8. Februar 2008
@engelhardt et alii engelhardt: Koestlich Wer da noch abstreitet, dass Religion zu schwersten Neurosen
fuehrt, ist wirklich blind. Für diese Diagnose gibt’s bei den Adepten Freuds einen Fachausdruck: Ecclesiogene
Neurose meint, dass ein Mensch an einer von der Kirche (die ihm eine nicht mehr erträgliche Sündenlast
aufbürdet) erzeugte Neurose leidet. HomCat: So ein Mist hat nicht mal die Kuh Ich fass mir an den Kopf!
Seid ihr so doof? Doof nicht alle, aber völlig verblendet vom Gefühl im Alleinbesitz der göttlichen
Wahrheit zu sein. Da ist keinerlei Nachdenklichkeit oder gar Skepsis über die eigene Position möglich.
Wie das eben bei allen Eiferern so ist, egal welcher couleur sie sind.
So ein Mist hat nicht mal die Kuh Kinder nein. Es ist doch immer das Selbe. Versucht doch wenigstens korrekt
die Hetzmaschinerie zu betreiben. Es ist ja schon fast enttäuschend, jeden Morgen das selbe Spiel. +net
stellt einen Homo-Artikel rein, man liest ihn und wirklich JEDES MAL ist ein Fehler drin. So viele Artikel,
die es hier darüber gibt – und nix gelernt. Frage: Lesen die Schreiber der Hetzberichte eigentlich die
Kommentare? Scheinbar nicht! Laut Wikipedia ist Propaganda ein systematisches Bemühen um öffentliche
Unterstützung für eine Meinung oder eine Handlungsoption. Auch wenn der knuddelige Hund ein Halstuch
hat, die in Regenbogenfarben gehalten ist… Zur Erleuterung für die blinden Hetzidioten: Die Regenbogenflagge
ist ein „pride“-Symbol. Sie drückt aus: Ich bin stolz ein Homosexueller zu sein. Also ist der Bestand
der Propaganda nicht gegeben, denn: 1. es besteht kein System (zB Staat) 2. man bemüht sich nicht um
Unterstützung (man zeigt nur, daß man es ist) 3. es ist keine Meinung und keine Handlungsoption Es wäre
ja dann, laut Ihrer Angabe, schon Propaganda, wenn man ein Kreuz, ein Tau oder ein YingYang um den Hals
trägt. Ich fass mir an den Kopf! Seid ihr so doof?
#69 engelhardt † 09:07:09 | Freitag, 8. Februar 2008
Koestlich Wenn es Kreuz.net nicht gaebe, muesste man es glatt erfinden. Wo sonst tummelt sich derart neurotisches,
katholisches Fanatikerpack und suhlt sich in aller Oeffentlichkeit ihn ihren hasserfuellten Wahnvorstellungen?
Wer da noch abstreitet, dass Religion zu schwersten Neurosen fuehrt, ist wirklich blind. Die Religioesen
haben wirklich unser Mitleid verdient.
Werter Rudolfus, Das Nicaeno-Konstatinopolitanum ist mir durchaus geläufig („Pisteuomen eis hena theon
patera patokratora …“); nur der Begriff war mir aus der Literatur nicht geläufig. Nun gut, da Sie sich
zur Verteidigung filii silentii (hat der das nötig?) berufen fühlen und ich mich gerade als Frau gerne
der Tiefe, Weisheit und Einsicht wahrer Experten beuge (wenn ich schon schweigen soll, möchte ich doch
wenigstens etwas haben, das ich meditieren kann), können Sie mir ja sicher die Darlegung gewähren, die
mir der filius bislang verweigert hat.
„clarissa colonia“ kennt anscheinend nicht große Konzilscredo von Nizäa und Konstantinopel Apostolicum,
im „Konzilscredo“ (was soll das sein)? Legen Sie mir das doch bitte etwas ausführlicher dar! Das nizäanisch-konstantinopelianische
Konzilscredo sollte auch einer Latein- und Griechischlehrerin bekannt sein.
#66 methusalix † 02:37:57 | Freitag, 8. Februar 2008
@clarissa clarissa colonia: Ja, werte Genoveva,die nicht ganz so Bösen werden nur inoffiziell in die
Hölle geschickt Das nennt man dann Fegefeuer??? Und wie ist das mit dem Ablass? Da soll es ja einen unvollkommenen
und einen vollkommenen geben; und früher wurde mit dem Ablass gehandelt. Aber grosse Spötter (aber wirklich
nur die!) sagen ja, dass man bei den Ablässen ja auch heute noch Geschäfte mit dem Herrgott macht, nach
dem Motto: ich tu das für dich und du lässt mir dafür einen Teil meiner Sündenstrafen ab. Das sollten
wir queerulantin wirklich alles ganz genau erklären, sonst bekommt sie ja niemals einen tieferen Einblick
in unseren Glauben und wird niemals die Riesenchance der Bekehrung zum allein seligmachenden Glauben erleben.
Und wir wissen ja alle: EXTRA ECCLESIAM NULLA SALUS!
@FiliusEcc/Rudolfus: Offiziell So, so, die Bösen werden also von Christus „offiziell“ der Hölle übergeben.
In so einer Art „Staatsakt“ wahrscheinlich – recht feierlich wird das werden …
Mi care fili, also Eschatologie … Nun, soweit wären wir uns inhaltlich ja einig. Aber, um das besser
verstehen zu können, wäre eine Angabe der Schriftstelle und der dogmatisierenden Konzilien hilfreich.
Das sollte einem Kenner wie Ihnen ja keine Mühe bereiten!
Die Lehre der Kirche findet sich in den Katechismen der Kirche, zuletzt im ausgezeichneten Kompendium
zum Katechismus der Katholischen Kirche von Papst Benedikt XVI.
Mi care fili die Guten in Vollkommenheit, eingeordnet zur Rechten Christi NPD, Republikaner, CDU und CSU
die Bösen in Unvollkommenheit, eingeordnet zur Linken Christi SPD, Linke und Grüne Nicht nur das Parlament
auch das Himmelreich scheint in Rechts und Links gespalten zu sein. Ob die Regierungsbildung dort wohl
so schwer wird wie in Hessen wo der most stupid motherfucker Roland Koch versucht eine Regierung zu bilden?
#60 queerulantin 01:53:26 | Freitag, 8. Februar 2008
FiliusEcclesiae: meinst du das echt ernst??? stehst du unter drogen oder bist du ein troll?? (troll= fake-persönlichkeit
in i-foren, die irgendetwas provozieren wollen)
Die Kirche erwartet die Wiederkunft Christi in Herrlichkeit, als Weltenrichter am Jüngsten Tag, an dem
alle Menschen, die jemals gelebt haben, leiblich auferstehen werden, die Guten in Vollkommenheit, eingeordnet
zur Rechten Christi, um mit Christus in Vollkommenheit und Leidensunfähigkeit ewig zu herrschen, die
Bösen in Unvollkommenheit, eingeordnet zur Linken Christi, um von Christus auch leiblich und offiziell
dem Höllenreich übergeben zu werden.
#58 queerulantin 01:46:25 | Freitag, 8. Februar 2008
wow, verwirrung ich bin wirklich interessiert daran (und hier schwingt kein sarkasmus mit, ganz ehrlich)
austausch zu betreiben und die motivlage von allen menschen (denn alle menschen sind gleich und wertvoll)
zu verstehen. aber manches kann ich einfach nicht verstehen. und ich bitte (wiederum ehrlich) um erklärungen,
weil ich es verstehen möchte – denken sie wirklich so schwarz/weiß? gibt es auch graustufen in diesem
glauben? oder ist das hier tatsächlich auf gut und böse aufgebaut? genügt die bibel als moralischer
legitimationsrahmen, oder wird innerhalb der kirche auch weitergedacht? vgl. homosexualität: ich wäre
für ein moralisches auseinandernehmen der thematik wirklich bereit. aber unhinterfragte bibelstellen
überzeugen mich einfach nicht. da muss schon sowas kommen, das überzeugt, dass homosexualität die menschheit
gefährdet/zum untergang bringt… bitte argumente wie kinder und krankheiten ausgeschlossen, denn das
wurde schon widerlegt. schwule/lesben gefährden weder die population noch die gesundheit. es geht um
das umgehen mit der eigenen sexualität und wie man verantwortungsbewusst damit umgeht. das kann durch
jede orientierung entweder gefördert oder gefährdet sein. heteros wie homos bauen da viel mist und probieren
gleichzeitíg viel gutes. genauso wie die kirche…?????????!!!!!!!!!!!!!
@queerulantin, c.c.: Das Endziel der Kirche ist das ewige Christuskönigreich is das jetzt ernst gemeint
oder ironisch? (diese frage wiederum ist ernst gemeint und nicht ironisch) Das ist die Lehre der Kirche,
bekannt auch im Apostolischen Credo und im Konzilscredo.
@clarissa c.: Kennen Sie nicht das Endziel der Kirche und aller Getauften? wo steht denn, was Sie schon
wieder behaupten? Bitte, Belege! Kennen Sie nicht das Endziel der Kirche und aller Getauften?
also welches ziel will die katholische kirche jetzt erreichen? Natürlich die Weltherrschaft. Ihr sind
immerhin die Schlüssel zum Himmel verliehen worden. Und sogar Könige müssen bei ihr um Verzeihung ihrer
Sünden winseln.
@queerulantin: Sie haben’s erfaßt also welches ziel will die katholische kirche jetzt erreichen? die
vollkommenheit durch zölibat und ehe? funktioniert das? Die Kirche, als übernatürliche und geistige
Institution, ist allerdings bereits vollkommen, auch auf Erden. Unvollkommen sind nur die Diener der Kirche,
ob zölibatär oder nichtzölibatär. Die Vollkommenheit erreichen die Getauften erst im Himmelreich und
auch leiblich und materiell mit der Neuschaffung der Welt, die nach Christi Wiederkunft geschehen wird,
und in der die Kirche zum ewigen Christuskönigreich auch auf Erden umgewandelt werden wird.
@clarissa colonia: „Die kirchlichen Rechtsnormen sind nur teleologisch, nicht deontologisch“ es geht hier
nicht um das Ablehnen von dem, was, nach Ihrer Aussage, „aus dem Raster fällt“. Vielmehr besteht die
kirchliche Morallehre, das unterscheidet sie auch von deren Rechtsordnung, aus teleologischen, nicht deontologischen
Normen (telos, griech.: Ziel; deomai, griech.: müssen). Unterschied: teleologische Normen definieren
ein Seinsollen, eine Zielvorstellung, zu dem ich „auf dem Weg“ sein kann (vielleicht muß), die ich berufen
bin anzustreben. Eine deontologische Norm erhebt aber den Anspruch, daß ich sie im Hier und jetzt erfülle.
Die Gebote der Kirche sind nicht „teleologisch“, sondern gelten im Hier und Jetzt, sind also deontologisch.
Sie benützen zwar griechische Fachausdrücke, sagen aber genau das Gegenteil von der Lehre der Kirche.
„Teleologisch“ ist das Endziel des Menschen, nämlich die Vollkommenheit, und die haben Sie in diesem
Posting jedenfalls nicht erreicht.
@queerulantin … wer also den Menschen das Leben bis in die allerintimsten Details vorschreiben kann,
der hat praktisch absolute Macht über Menschen. Der kann ihnen auch befehlen, ihre Nachbarinnen umzubringen,
weil sie Hexen sind, der kann ihnen befehlen völlig gedankenlos und fraglos in einen Krieg zu ziehen,
um einen „Religionsfeind“ zu vernichten, etc. pp. Eine von fast allen absoluten Herrschaften gepflegte
Übung. Die gleichgeschlechtlich Liebenden vor allem, aber auch die anderen, die eine rigoros menschenfeindliche
Auslegung der katholischen Sexualmoral durch die Sexualtheologen ablehnen, entziehen sich dieser Macht
und werden deswegen von der katholischen Hierarchie bekämpft.
#46 methusalix † 01:05:22 | Freitag, 8. Februar 2008
@clarissa colonia Verweis auf zwei Umstände: 1)Publizistisch wäre (auch hier) eine weniger emotionsgeladene
Diskussion angemessener. Sehe ich auch so. 2) Selbst wenn H. ein „3. Geschlecht“ wäre, stellt dies keine
moralische Rechtfertigung für ihr Ausleben dar. Genau wie es keinerlei moralische Rechtfertigung für
die Verwendung der linken Hand geben kann. queerulantin: danke … soll heißen: welchen (mehr)wert sehen
sie darin für die gesellschaft? Es geht nicht um Wert oder Mehrwert für die Gesellschaft queerulantin!
Die alten Männer der katholischen Hierarchie haben schon sehr früh entdeckt, dass die Sexualität eine
starke Macht über die Menschen hat. Das ist evolutionsbedingt so. Die katholische Klerisei versucht nun
über diese Macht der Sexualität Macht über Menschen zu bekommen. Wer Menschen vorschreiben kann, wen
sie lieben dürfen: ausschliesslich eine römisch-katholische Person des jeweils anderen Geschlechts,
wer Menschen vorschreiben kann, wann sie leiben dürfen: ausschliesslich nach der Erteilung der Erlaubnis
durch einen katholischen Priester wer Menschen letztendlich sogar vorschreiben darf, wie sie lieben dürfen:
ausschliesslich zielgerichtet auf die Erzeugung von Nachkommen hin, wer also den Menschen das Leben bis
in die allerintimsten Details vorschreiben kann, der hat praktisch absolute Macht über Menschen. Der
kann ihnen auch befehlen, ihre Nachbarinnen umzubringen, weil sie Hexen sind, der kann ihnen befehlen
völlig gedankenlos und fraglos in einen Krieg zu ziehen, …
Die Dritte-Welt-Länder müssen mit der Unzucht und der Vielweiberei aufhören Anita Berber Dritt Welt
Ländern weder Kondome noch Aids Aufklärung erhalten. Weil sowas im Elfenbeinturm deutscher Bildungshuber
eben gefälligst nicht existiert. Was für eine dumme Behauptung. Die Dritte-Welt-Länder haben diese
unsinnigen UNO-Programme schon seit Jahrzehnten. Sie müssen eben mit der Unzucht und der Vielweiberei
aufhören.
@clarissa colonia Ein sehr interessanter Beitrag Clarissa, der seine Herkunft aus dem römisch-katholischen
Denk-Gehtto nicht verleugnen kann. clarissa colonia: Bilaterale Schwierigkeiten: … das Ausleben von
Homosexualität (sei sie nun genetisch grundgelegt oder erworben) als sündhaft qualifiziert, … Mit
genau derselben Begründung könnte man Linkshändigkeit als sündhaft qualifizieren. … die Differenzierung
zwischen Sünde und Sünder … Ist für normale Menschen völlig unmöglich. Dazu muss man schon die
höheren Weihen – der Schizophrenie – empfangen haben. Der Guss dieser spezifisch römisch katholischen
Schizophrenie in das wichtigste Vorschriftenbuch der Kirche ist allerdings gelungen. Einerseits wird „menschliches
Leben“ als absolut schützenswert dargestellt, solange es sich im Bauch der Frau befindet. Andrerseits
ist es verfügbar, wenn ein Staat meint, die Todesstrafe vollstrecken zu müssen. Aber dann geht es ja
auch nicht mehr um die Oberhoheit über die Bäuche der Frauen. … sondern auch deren Ausleben moralisch
legitimieren zu können. Genau! Schreiben und grüssen mit der linken Hand sind schwer sündhaft und wurden
bis vor ein paar Donnerstagen auch noch mit körperlicher Züchtigung ausgetrieben, oder versucht auszutreiben.
War nicht so erfolgreich dieser Versuch eine naturgegebene Veranlagung (seien es die Gene, oder die Hormone,
oder beide zusammen) zu killen.
#43 queerulantin 01:00:49 | Freitag, 8. Februar 2008
fehler Die Lehre ist weitsichtig und klar. Die „Nichtweltfremden“ stecken sich nicht umsonst mit Syphillis
und Aids an. das stimmt leider einfach nicht. eine riesen gruppe der bevölkerung sind von hiv betroffen,
WEIL ihnen die KATHOLISCHE KIRCHE sagt keine kondome verwenden zu dürfen. übrigens die größte gruppe
an hiv-erkrankten. in relation dazu sind schwule ein verschwindender prozentsatz.
das doppelte E habe ich leider übersehen und entschuldige mich auch für meine Assoziation. O Gott ich
fühl mich so schuldig. Was bin ich für ein schlechter, gemeiner, niedriger Mensch. :(3
@„clarissa c.“: Was wollen Sie damit sagen? es geht hier nicht um das Ablehnen von dem, was, nach Ihrer
Aussage, „aus dem Raster fällt“. Vielmehr besteht die kirchliche Morallehre, das unterscheidet sie auch
von deren Rechtsordnung, aus teleologischen, nicht deontologischen Normen (telos, griech.: Ziel; deomai,
griech.: müssen). Unterschied: teleologische Normen definieren ein Seinsollen, eine Zielvorstellung,
zu dem ich „auf dem Weg“ sein kann (vielleicht muß), die ich berufen bin anzustreben. Eine deontologische
Norm erhebt aber den Anspruch, daß ich sie im Hier und jetzt erfülle. Alle kirchlichen Lehren sind „deontologische
Norm“. Oder haben Sie ein Gegenbeispiel?
zu dem ich „auf dem Weg“ sein kann (vielleicht muß), die ich berufen bin anzustreben. Und dieses „Berufen
sein“ äußert sich dann vor allem darin, daß die Ungebildeten in kath. Dritt Welt Ländern weder Kondome
noch Aids Aufklärung erhalten. Weil sowas im Elfenbeinturm deutscher Bildungshuber eben gefälligst nicht
existiert.
#38 queerulantin 00:46:46 | Freitag, 8. Februar 2008
man kann ja auch höflich bleiben Werte querulantin (notorisch?), also es heißt quEerulantin und notorisch
nur in bezug auf unhöflichkeit, beleidigungen, unsachlichkeit, menschenhass, verfolgung und schlechten
argumenten.
@„Anita Berber“: Nicht weltfremd, sondern weitsichtig denn für alle Nichtverheirateten katholischen Christen
gilt (moraltheologisch) der Zölibat. Weltfremd. Mehr muß man dazu nicht sagen. Die Lehre ist weitsichtig
und klar. Die „Nichtweltfremden“ stecken sich nicht umsonst mit Syphillis und Aids an.
Damit ist das Thema „ungeschützter Sex“ nur unter Eheleuten überhaupt von Relevanz Das mag ja moraltheologisch
korrekt sein. Nur orientiert sich das Leben selten an hübschen Wortgebäuden die in Elfenbeintürmen
ersonnen wurden. denn für alle Nichtverheirateten katholischen Christen gilt (moraltheologisch) der Zölibat.
Weltfremd. Mehr muß man dazu nicht sagen.
Werte notoria, es geht hier nicht um das Ablehnen von dem, was, nach Ihrer Aussage, „aus dem Raster fällt“.
Vielmehr besteht die kirchliche Morallehre, das unterscheidet sie auch von deren Rechtsordnung, aus teleologischen,
nicht deontologischen Normen (telos, griech.: Ziel; deomai, griech.: müssen). Unterschied: teleologische
Normen definieren ein Seinsollen, eine Zielvorstellung, zu dem ich „auf dem Weg“ sein kann (vielleicht
muß), die ich berufen bin anzustreben. Eine deontologische Norm erhebt aber den Anspruch, daß ich sie
im Hier und jetzt erfülle.
#34 queerulantin 00:31:53 | Freitag, 8. Februar 2008
danke Nach kirchlicher Morallehre gibt es nur zwei Lebensformen: Den Zölibat und die Ehe; beide schließen
sich gegenseitig aus. Damit ist das Thema „ungeschützter Sex“ nur unter Eheleuten überhaupt von Relevanz,
denn für alle Nichtverheirateten katholischen Christen gilt (moraltheologisch) der Zölibat. Ist das
jetzt verstanden? danke. das ist im prinzip der punkt, den ich erfragen wollte. ok, jetzt erscheint es
mir schon logischer, dass die kirche quasi alles ablehnen muss was da rausfällt. wobei ich schon ehrlich
sagen muss, dass mir diese dogmen ein bisschen wenig erscheinen im hinblick auf eine instanz, die die
ganze welt ansprechen will und die liebe zu ihrem mittelpunkt gemacht hat. wie sehen sie das? wie begründet
die kirche diesen ausschluss? soll heißen: welchen (mehr)wert sehen sie darin für die gesellschaft?
Tja, seltsam, nicht? Aber, wenigstens in dieser Frage ist die Lehre der Kirche hinreichend klar und eindeutig.
Wahrscheinlich ist das bei der Redaktion noch nicht angekommen. Vielleicht sitzt diese Erkenntnis noch
irgendwo im Biergarten?
Werte Clarissa, Darf ich untertänigst fragen, wieso +net dann permanent auf den paar lächerlichen Homos
rumreitet? Mal ehrlich: Davon gibts so wenige! Heten, die vor der Ehe, neben der Ehe und nach der Ehe
durch alle Betten hüpfen gibts xmal mehr. Dennoch hab ich bisher nur selten (wenn überhaupt, ich erinnere
mich jedenfalls an keinen) irgendwelche Artikel bei +net über untreue, unkeusche Heten gelesen. Seltsam,
nicht wahr?
Werte querulantin (notorisch?), Sie diskutieren am Thema vorbei: Nach kirchlicher Morallehre gibt es nur
zwei Lebensformen: Den Zölibat und die Ehe; beide schließen sich gegenseitig aus. Damit ist das Thema
„ungeschützter Sex“ nur unter Eheleuten überhaupt von Relevanz, denn für alle Nichtverheirateten katholischen
Christen gilt (moraltheologisch) der Zölibat. Ist das jetzt verstanden?
#30 queerulantin 00:00:38 | Freitag, 8. Februar 2008
moralische legitimation??? 2) Selbst wenn H. ein „3. Geschlecht“ wäre, stellt dies keine moralische Rechtfertigung
für ihr Ausleben dar. wieso? abgesehen von den vielzitierten bibelstellen die (männliche) homosexualität
nach kirchlicher interpretation verdammt – was ich persönlich ohne religiöse gefühle verletzen zu wollen
als moralische letztbegründung unqualifiziert finde – woran wird hier „moral“ gemessen? die kirche sollte
lieber ungeschützten sex verdammen (durch den krankheiten erst entstehen), aber sie tut genau das gegenteil
und ist deshalb genauso verantwortlich für die verbreitung von aids, wie jeder mensch der ungeschützt
geschlechtsverkehr hat oder dazu AUFRUFT(!!). wie verantwortungsbewusst ist das denn gegenüber der gesellschaft?
wenn wir schon bei moralischen legitimationen sind. was passiert denn schon wenn zwei menschen des gleichen
geschlechts einander lieben, ausser, dass die welt ein bisschen mehr liebe bekommt? was ist am ausleben
der homosexualität moralisch fraglich? kinder gibts trotzdem genug, krankheiten werden nicht von der
orientierung verursacht sondern der praxis (eben auch der heterosexuellen,…),… also was is das moralisch
fatale dran? in anknüpfung dazu und in der hoffnung eine ehrliche, sachliche antwort zu bekommen, weil
es mich interessiert und ich bisher keine stellungnahme dazu bekam: wie steht die kirche zu lesben? lesben
stellen gemessen an der gesamtbevölkerung jenseits sexueller orientierung die absolut geringste risikogruppe
für die übertragung von aids dar.
Lieber Brahmachari, nein die MSN-Enzyklopädie sagt nichts anderes. Patient Zero war übrigens Gaetan
Dugas de.wikipedia.org/…ki/Ga%C3%ABtan_Dugas ein Schwuler, der vielleicht noch nicht der Welt, aber
den Schwulenkreisen AIDS gebracht hat.
#28 Brahmachari † 23:46:37 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Aids wird nicht als Homokrankheit bezeichnet, weil sie nur unter Homos bzw. am häufigsten unter denselben
auftritt, sondern weil sie in Homokreisen zuerst ausgebrochen sein soll. Allerdings sagt die Aids-MSN
Encarta de.encarta.msn.com/…_761554539/AIDS.html wieder etwas anderes.
#27 student 22:41:01 | Donnerstag, 7. Februar 2008
auch wenn es eh keinen ideologisch verblendeten Homohasser interessiert, nochmal: In EUROPA machen Schwule
(Lesben werden von der „Strafe Gottes“ ausgenommen) gemessen an ihrem Prozentsatz der Bevölkerung einen
übermäßig großen Anteil an den HIV Infektionen aus. Sterben muss an HIV hier aber keiner dank immer
besser werdender Medikamente. Dank guter Aufklärung hat EUROPA allerdings die NIEDRIGSTE HIV ANSTECKUNGSRATE
weltweit!!!!!! In Afrika und Asien dagegen ist HIV auf breiter Front quer durch alle Gesellschaftsschichten
auf dem Vormarsch, teils sind 30 oder 40% der Bevölkerung angesteckt, die Lebenserwartung sinkt massiv!
Frauen und Kinder sterben unter unvorstellbaren Qualen an „Gottes Strafe“ Fast alle sind Hetero. HIER
liegt der HIV Schwerpunkt, nicht bei ein paar HIV positiven Schwulen in Europa… Es infizierten sich
in Deutschland 2006 etwa 3000 Menschen neu, in Österreich ca 500. Richtig, ca 60% davon schwul. Bei rund
30 Millionen Menschen mit HIV weltweit aber noch nichtmal ein Sandkorn.
Im Kreuz kommt zum Vorschein, wer wir Menschen sind Was fange ich selbst mit Jesus an, wenn er in mein
Leben kommt? Ist in mir nicht auch ein Unbehagen und ein nein gegen diese Liebe? Ist in mir nicht auch
ein Wiederstand gegen GOTT, der IHN ständig verwundet? Habe ich nicht die Versuchung der Schlange zum
Ur-Sündenfall immer und immer wieder Akzeptiert: Sein wie Gott und selbst bestimmen, was gut und bose
ist“ (Gen.3,5)? Es läßt sich nicht leugnen: In und steckt jenes Nein, das Gott die Lanze ins Herz stößt-Gott
und deinem Nächsten. Nur im Kreuz können wir die Offenbarung der vollen Wahrheit finden. Der Gekreuzigte
wirbt um unser Ja-Wort der Vermählung mit IHM zur Einung aller in dieser göttlichen, gekreuzigten, lebensschaffenden,
erlösenden, rettenden Liebe. Mehr als ein Mensch es je erlebt hat, erlebt er, was es bedeuted, von Gott
verlassen zu sein.Wenn wir Sündigen, erleben wir die Sünden nicht ganz -sie sind bereits vergenben,
wir bleiben in der Liebe Gottes. Aber er erlebt sie in ihrer vollen Wucht von Ekel, Angst und Abscheu,
so intensiv, daß sie ihm buchstäblich das Blut aus den Adern pressen(Luk.22,44) Jemand muß „den Welt
Müll entsorgen“ Jesus war-persönlich mit Gott vollständig im reinen-bereit die gerechte Strafe Real
auf sich zu nehmen, die in jeder schweren Sünde angelegt ist. Wer sonst könnte das? Wenn ich Gott etwas
darbringe, gebe ich es ja nur zurück, was ich sowiso von ihm bekommen habe. „das Lamm Gottes, das die
Sünde der Welt hinwegnimmt“ (Joh.1,27) Jesus sagt:,,Nimm dein Kreuz und folge mir“
#24 Sweetdragon † 22:03:08 | Donnerstag, 7. Februar 2008
@ homo erectus Woher haben sie denn ihre Weisheiten die sie Klartext nennen ? Ein paar Beweise wären
schön – ansonst unterstelle ich ihnen einfach mal das sie Lügen wenn sie den Mund aufmachen.
#22 Kurt K. 21:24:05 | Donnerstag, 7. Februar 2008
@ Raindance1 / c. colonia Raindance: Hier liest sich das eher so, als müssten da einige ihren ganzen
Lebensfrust an einer Minderheit abreagieren… Genau so ist es auch. Der sprichwörtliche Sündenbock
eben, der von den eigenen Fehlern ablenken soll. Die Homos, die Juden, die Muslime. Drei Böcke. Und der
grösste ist eben „der Schwule an sich“. CC: Selbst wenn H. ein „3. Geschlecht“ wäre, stellt dies keine
moralische Rechtfertigung für ihr Ausleben dar. Genau! Selbst wenn der liebe Gott die Homos geschaffen
hat, gibt ihnen das noch lange kein Recht, ihre HS auszuleben. Gott hat sie von ihrer Erschaffung als
Homos an eben zum leiden auserkoren. Dann sollen sie auch leiden! Um Gottes Willen!
#21 raindance1 † 20:59:19 | Donnerstag, 7. Februar 2008
das sind ja gute Absichten… die vielfach sogar echt und ehrlich sind, die Schreiberlinge auf kreuz.net
natürlich ausgenommen. Hier liest sich das eher so, als müssten da einige ihren ganzen Lebensfrust an
einer Minderheit abreagieren…
Bilaterale Schwierigkeiten: Daß die kirchliche Morallehre das Ausleben von Homosexualität (sei sie nun
genetisch grundgelegt oder erworben) als sündhaft qualifiziert, ist allseits bekannt. Dies beruht darauf,
daß es nach katholischer Morallehre nur zwei legitime Formen des Lebens von Sexualität gibt: Den Zölibat
und die Ehe; alles, was diesen legitimen moralischen „Äußerungsweisen“ von Sexualität nicht entspricht,
wird folgelogisch als moralisch sündhaft qualifiziert. Verstöße oder Verfehlungen gegen diese moralische
Ordnung haben ihren Ort im Rahmen des Bußsakraments. Daß vor allem Homosexuellen-Organisatoren bzw.
deren „Wortführer“ dagegen angehen, ob sie nun „katholisch“ sind oder nicht, ist aber ebenso verständlich:
1) wird (auch auf Seiten wie dieser) die Differenzierung zwischen Sünde und Sünder weitgehend ignoriert.
2) impliziert die Behauptung genetischer Disposition zur Homosexualität den Anspruch, kirchlicherseits
als „3. Geschlecht“ anerkannt zu werden, um so die moraltheologische Qualifikation zu unterlaufen, weil
H. eine „natürliche Varianz“ der Sexualität darstellt. 3) glaubt man dadurch (auch mithilfe staatlicher
Antidiskriminierungsgesetze) nicht nur die eigene (erworbene oder disponierte) H., sondern auch deren
Ausleben moralisch legitimieren zu können. Verweis auf zwei Umstände: 1) Publizistisch wäre (auch hier)
eine weniger emotionsgeladene Diskussion angemessener. 2) Selbst wenn H. ein „3. Geschlecht“ wäre, stellt
dies keine moralische Rechtfertigung für ihr Ausleben dar.
#18 raindance1 † 20:52:37 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Klartext warum wird den Schwestern von irgendeiner Ausschweifung hier so viel Raum gegeben? Oder einer
Homo Gruppe die da oder dort auftritt? seid wann hängt an einem Grüppchen da oder dort das Schicksal
der Welt oder gar der Kirche? Da gab es mal einen Fels auf den die Kirche gebaut wurde…und heute wirft
mal ein kleines Grüppchen mit einem Kieselsteinchen und die Aufregung ist riesig…
#17 Brahmachari † 20:51:12 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Wenn Homos von der Kirche nicht loskommen dann nehmen sie die Kirche und den Glauben ernster als sie je
zugeben würden. Genau das meinte ich. Die Kirche könnte ja auch die Homos ignorieren…und kreuz.net
könnte mit gutem Beispiel vorangehen Für die gilt dann eben dasselbe. Sie haben ja auch nie behauptet,
dass sie sich nichts aus Homos machen.
#15 raindance1 † 20:44:07 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Ob so viele Homos um die Kirche herumschlawänzeln kann ich nicht beurteilen. Solange sie von der Kirche
nicht ganz loskommen sind sie ja besser dran als die meisten Heteros die kein Problem damit haben, ganz
auf die Kirche zu verzichten. Wenn Homos von der Kirche nicht loskommen dann nehmen sie die Kirche und
den Glauben ernster als sie je zugeben würden.
#14 homo erectus 20:40:29 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Selbstaussagen der Kostüm-Schwestern: Wir sammeln Spenden, um Menschen mit HIV und AIDS zu unterstützen Klartext: Unter dem Deckmantel der Wohltätigkeit leben wir unsere Fummeltrinengelüste aus! Die aufwenigen
Kostüme verschlingen mehr Geld als wir jemals an Spenden sammeln können… wir verschenken Kondome
und andere Safer-Sex-Utensilien Klartext: Die werden in jedem Szenelokal und jeder schwulen Sauna ganz
ebenso verschenkt … …um auf die Möglichkeiten, sich vor sexuell übertragbaren Krankheiten zu schützen,
aufmerksam zu machen. Klartext: In Wahrheit wollen wir nur auf uns selber aufmerksam machen. Das AIDS-Thema
liefert aber einen wunderbaren Vorwand, die Kirche und das Ordenswesen zu parodieren… Und wir klären
über sexuell übertragbare Krankheiten und ihre Ansteckungswege auf. Klartext: Den sexuelle übertragbaren
Krankheiten sind die meisten von unseren Schwestern selber zum Opfer gefallen. Gleichwohl setzen wir uns
in Szene und unser Hauptanliegen heißt: „Ich will Spaß, ich will Spaß …“ („Bloß keine Panik auf
der Titanic!“)
#13 Brahmachari † 20:34:01 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Was ich meinte ist: Wenn die Homobewegungen auf die Kirche pfeifen, wie sie immer behaupten, warum legen
sie sich immer wieder mit ihr an? Dann sollen sie eben ihrer Wege gehen. Aber sie suchen geradezu die
Nähe der Kirche. Wenn ich mit jemandem nichts zu tun haben will, dann gehe ich ihm aus dem Weg. Aber
manche Homos schawänzeln geradezu ums Kirchenkreuz, wie der Fuchs um die Trauben. Da stimmt doch was
nicht. Ich denke, sie wollen die Anerkennung der Kirche. Und das obwohl sie behaupten, die bräuchten
sie nicht. So wie manche Menschen meinen, sie müssten ja nicht in die Kirche um zu Gott zu beten, das
könne man auch von zu Haus aus.
#12 raindance1 † 20:28:46 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Könnten sie die Kirche nicht einfach ignorieren, statt immer nach Anerkennung zu heischen? Es gibt M
Die Kirche könnte ja auch die Homos ignorieren…und kreuz.net könnte mit gutem Beispiel vorangehen
, natürlich geht das nicht, dann fehlt ja das Topdauerthema und Staub legt sich auf kreuz.net nieder…
Wenigstens wissen wir jetzt eindeutig, dass Homos Tiere mißbrauchen (siehe Bildunterschrift) @ Nachtlaterne
die verführung zur homosexualität ist fuckt! Ich glaube, es muss „fickt“ heißen!
#6 Brahmachari † 19:53:48 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Homo-Ideologen mißbrauchen auch Hunde für ihre Propaganda Ha, ha, ha, zum Totschreien! Manche kreuz.net-Artikel
sind wirklich köstlich. Die Homo-Artikel sind wie immer von hohem Unterhaltungswert. Aber jetzt mal
ehrlich: Wenn die Homos die Kirche nicht brauchen, warum sind sie dann immer so verbittert, dass sie von
der Kirche nicht als vollwertige Menschen anerkannt werden? Könnten sie die Kirche nicht einfach ignorieren,
statt immer nach Anerkennung zu heischen? Es gibt Millionen Heterosexuelle, welche die Kirche ignorieren.
Die Homos können das nicht. Sie suchen immer die Konfrontation, setzen die Anerkennung der Kirche mit
den sauren Trauben gleich, die dem hungrigen Fuchs verwehrt bleiben – warum? Wieso zieht es die Homos
immer wieder zur der von ihnen verhassten Kirche, wie den erwachsenen Sohn zu seiner despotischen Mutter?
#5 Nachtlaterne 19:34:58 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Verführung kann alles, sie kann sich aber nicht selbst verwirklichen, sondern sich selbst und andere
immer nur selbst verwirken. die verführung zur homosexualität ist fuckt! wehe dem menschen, der junge
knaben zur homosexualität verführt und für immer einprägt. was wird den kanben da alles an zukunft
genommen! statt eine familie zu gründen und echte liebe kennenzulernen, dürfen sie pausenlos anderen
den hintern hinhalten und blöde sprüche übernehmen. weh ihnen im gericht gottes! allerhöchste zeit
das wort gottes zur homosexualität zu zitieren!
#4 Horst Metzker 19:27:31 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Da-da-da. Er liebt mich, er liebt mich nicht. Da-da-da. Bitte nächste Meldung! Sie lieben mich, Sie lieben
mich nicht. Da-da-da. Nein, nicht von Stephan Remmler, sondern von mir, einem Katholiken, den das ständige
urteilen über anders veranlagte Gottesgeschöpfe, wie wir (die Guten „grins“ z.B) als Sünde vor der
Schöpfung sieht. Wer gibt euch da Recht über anders fühlende Gottesgeschöpfe zu richten? „Wisset ihr
nicht, das ihr ein Tempel des Allerhöchsten seid?“ Da wollt ihr mit eurer eingebildeten Weisheit auch
das jüngste Gericht Gottes sein? Wir haben Fastenzeit, deshalb kehret um und tut Buße, damit ihr wenigstens
wieder einmal für ein paar Tage aufrecht stehen könnt, ihr Pharisäer, Sadduzäer und Schriftgelehrten.