Indizieren des Buches ist das eine. Aber warum redet niemand davon, die Haßautoren, Michael Schmidt-Salomon (40) und Helge Nyncke (51) zur Rechenschaft zu ziehen?
Buchumschlag „Wo bitte geht’s zu Gott? fragte das kleine Ferkel“
(kreuz.net, Berlin) Deutsche Vertreter der drei großen Weltreligionen wehren sich gegen das angebliche
Kinderbuch „Wo bitte geht’s zu Gott? fragte das kleine Ferkel“.
Die Berliner ‘Tageszeitung’ veröffentlichte
dazu am 1. Februar verschiedene Stellungnahmen.
Das deutsche Familienministerium hat die Indizierung
des Buchs beantragt, weil es die drei Weltreligionren lächerlich mache. Über den Antrag wird am 6. März
entschieden.
Das Ministerium bezieht sich vorwiegend auf die Darstellung des Rabbiners und beschwört
einen Antisemitismusverdacht, obwohl die Schmähungen gegen Moslems und Kirche nicht harmloser sind.
Das hat sogar der Generalsekretär des umstrittenen ‘Zentralrats der Juden’ eingesehen. Das Buch verleumde
„gleichermaßen“ alle drei großen monotheistischen Religionen.
Der Generalsekretär findet das Buch
trotzdem perfide und gefährlich. Kinder seien der Antireligionshetze hilflos ausgesetzt.
Der Landesrabbiner
von Schleswig-Holstein, Walther Rothschild, wertet das Werk als „Haßbuch“. Indizieren würde er es nicht:
„Man kann heute ohnehin alles im Internet downloaden.“
Rothschild möchte aber, daß Bibliothekare, Lehrer
und Eltern vor dem Buch gewarnt werden.
Eine Vertreterin des ‘Berliner Zentrums für Antisemitismusforschung’
sieht in dem dargestellten Rabbiner das Klischee eines rachsüchtigen Juden verwirklicht.
Bereits im
Dezember hat die Diözese Rottenburg-Stuttgart gegen das antikatholische Buch Strafanzeige gestellt.
Das Bistum kritisierte, daß das Buch bei Kindern „schlimme antisemitische Ressentiments“ begründen könne.
Das Haßbuch beschimpft Katholiken als Menschenfresser.
Die Kulturbeauftragte der evangelischen Gemeinschaft
warnt vor „Stürmer“-ähnlichen Karikaturen.
Auch Pädagogikprofessoren verschiedener Universitäten
empfehlen vor der ‘Tageszeitung’, die Indizierung des Buches:
„Der Antrag hat eine Berechtigung“ – erklärte
Professor Micha Brumlik (60) von der Universität Frankfurt.
Email-Adressen der Empfänger
109 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Verfahren eingestellt Die Staatsanwaltschaft Aschaffenburg sieht das Buch zwar als „perfides Machwerk“,
aber auch als nicht strafbar www.kreuz.net/bookentry.2355.html an. Die Anzeige der Diözese Rottenburg-Stuttgart
ist damit abgewiesen.
#108 ExBochumer † 19:21:54 | Montag, 11. Februar 2008
Ob die Haßprediger des Ferkelbuches … Angst vor einer Indizierung ihres Machwerkes haben? Soeben im
Erz-Atheistenforum gefunden: „Ferkelbuch in englischer Sprache Die Autoren und der Verlag haben sich dazu
entschlossen, das Buch in englischer Sprache im Internet zu veröffentlichen, damit auch außerhalb des
deutschsprachigen Bereiches auf einer sachlichen Grundlage über das Buch diskutiert werden kann.“
@ Kurt K. Im Prinzip gilt aber: JEDER darf Abitur machen. Es kann aber nicht jeder und das hängt mit
den vorgeschriebenen Lehrplänen zusammen. Obwohl sie nichts dafür können, wird also einem Teil der
Gesellschaft eine Karriere auf einem höheren Posten verwehrt. Dennoch känme niemand auf die Idee, dies
als Diskriminierung iSd Art 3 zu bezeichnen. Das hängt mit dem staatlichen Verständnis der Gleichstellung
zusammen. Das Verständnis der Kirche ist, dass die Nachfolge aller auch die Gleichstellung aller bedeutet.
Es ist anders als das staatliche Verständnis, aber nicht minder legitim und schon gar nicht falsch.
@ Genoveva Wenn Sie tatsächlich Schwierigkeiten haben, den Begriff der gleichen Würde von Mann und Frau
im christlichen Menschenbild zu identifizieren, dann vergleichen sie es einfach einmal mit anderen Religionen
und den von ihnen geprägten Kulturkreisen … Das ist nicht zielführend, da die Freiheiten, die wir
heute haben, nicht etwa durch die Kirche, sondern gegen sie erstritten wurden. Aber bitte: Sie wollen
wahrscheinlich auf den Islam hinaus. Tja… ich bestreite gar nicht, dass es noch schlimmeres gibt als
„unsere“ Religion. Aber nur weil das Christentum das kleinere Übel ist, ists noch lange nicht „Gut“.
Also nochmals meine Bitte an Sie: Füllen Sie doch mal den Begriff der Würde mit etwas realem, anfassbaren,
mit der Tat sozusagen, anstelle des Geschwurbels. Wie also zeigt sich diese „gleiche Würde“ im Leben?
Real wurde (und wird) die Frau von der Kirche immer als ein minderwertiges Wesen angesehen. Ich weiss,
ich weiss: Die Hexenprozesse gehen Ihnen allen auf die Nerven, aber leider lässt sich daran gut zeigen,
wie „gleich“ Mann und Frau vom Klerus behandelt wurden: Die paar Männer, die als Hexenmeister verbrannt
wurden, lassen sich an einer Hand abzählen. Demgegenüber stehen tausende von Frauen, die als Hexen ermordet
wurden. An manch einem Fürstenhof lebten sogar ganz offiziell Magier, unbeanstandet von der Kirche. Alles
Männer. Ist doch seltsam, oder? Diese „gleiche Würde“ – bisher hab ich noch nie irgendwas reales davon
gesehen oder gehört.
@Kurt: Menschenwürde Wenn Sie tatsächlich Schwierigkeiten haben, den Begriff der gleichen Würde von
Mann und Frau im christlichen Menschenbild zu identifizieren, dann vergleichen sie es einfach einmal mit
anderen Religionen und den von ihnen geprägten Kulturkreisen … Die Nichtzulassung von Frauen zum Priestertum
begründet sich theologisch in keiner Weise aus einem weiblichen „Defizit“ heraus (daher ist auch Benedikts
Bild vom Hauptschüler und vom Abiturienten nicht ganz glücklich), sondern ausschließlich von der von
mir bereits angeführten historischen Tatsache her. Frauen können prinzipiell geweiht werden – es fehlt
Ihnen dazu keine natürliche oder übernatürliche Eigenschaft oder Fähigkeit. Sie können es faktisch
nicht, weil die Kirche sich an das Vorbild Jesu gebunden weiß.
#103 Leblhuber 21:42:03 | Samstag, 9. Februar 2008
@Kurt K.: Aber wenn nun Männer und Frauen in irgendeiner Weise gleich angesehen sein sollen in der Kirche,
dann muss es das auch andersrum geben, als Ausgleich gewissermassen. Also: Was darf die Frau nach kath.
Gesetz, was Männer nicht dürfen? Wo hat die Frau Rechte, welche Männer nicht haben? Ihnen ist aber
schon klar, dass diese Argumentation an Infantilität nichts zu wünschen übrig lässt. Es ist das Recht
der Kirche, das Weihepriestertum unverheirateten Männern vorzubehalten. Man beruft sich dabei auf die
Tradition. Da die Kirche in großen Zeiträumen denkt, ist es absurd, zu erwarten, sie müsse sich allen
sich rasch ändernden weltlichen Strömungen und Haltungen umgehend anpassen. Sie muss sich nicht aus
dem Warenkorb jeder weltanschaulichen Mode bedienen. Seit wann erst gibt es weibliche Piloten? Und wie
schaut die Gleichberechtigung in der weltlichen Praxis aus? Mir scheint, Sie meinen, die hier vertretenen
Traditionalisten und Fundamentalisten seien „die“ Kirche. Das wäre ein fataler Irrtum.
@ Benedikt Gibt es Dinge, die Abiturienten dürfen, aber Hauptschüler nicht? Im Prinzip gilt aber: JEDER
darf Abitur machen. Dass es nicht jeder kann ist eine andere Sache. Eben aufgrund von persönlichen Fähigkeiten
oder dem Fehlen derselben. Und nicht nach angenommenen „Gruppen-Eignung“. „Frau? Frauen können nicht
studieren!“ wäre so eine Gruppen-Einordnung. Die gibt es nicht. Nur ist das nicht die Frage gewesen,
ob die Gesellschaft fair ist oder nicht. Aber wenn Sie und Genoveva hier erzählen, dass Männer und Frauen
eben „andere Aufgaben“ und Rechte, aber trotzdem die „gleiche Würde“ hätten, dann müssten Sie auch
mal eben ein Recht der Frauen nennen können, welches Männer nicht haben. Männerrechte, die Frauen nicht
haben, da gibts/gabs ja so einige. Aber wenn nun Männer und Frauen in irgendeiner Weise gleich angesehen
sein sollen in der Kirche, dann muss es das auch andersrum geben, als Ausgleich gewissermassen. Also:
Was darf die Frau nach kath. Gesetz, was Männer nicht dürfen? Wo hat die Frau Rechte, welche Männer
nicht haben?
@ Kurt K. Immer noch nichts verstanden. Es geht nicht um eine Umdefinition, sondern um eine andere Definition.
Und da gibt es auch Beispiel in der Natur: Ein Massai wird den Begriff „Gefahr“ sich ganz anders definieren
als Sie. Beide: Beantworten Sie mir doch bitte mal eine kleine Frage: Gibt es Dinge, die Frauen tun dürfen,
Männer hingegen nicht? Gibt es Dinge, die Abiturienten dürfen, aber Hauptschüler nicht?
@ Benedikt / genoveva @ Benedikt: Klar, so gesehen sind in der Kirche Mann und Frau „gleich“. Man kann
natürlich einfach mal den Gleichheitsbegriff umdefinieren und dann sagen: Nach UNSERER Definition der
Gleichheit sind Männer und Frauen gleich. Ich kann auch mal eben den Begriff „Baum“ umdefinieren in „alles
was grün ist“ und zack! wie durch ein Wunder, hab ich plötzlich Bäume in der Nase. So gehts immer.
@ Genoveva Mann und Frau sind in Ihrer Würde gleich. Füllen Sie das mal mit Substanz. Was genau soll
das bedeuten? Daraus folgert aber nicht, daß sie bezüglich aller Eigenschaften, Aufgaben, etc. identisch
sind. Ja, was zum Teufel folgt denn aus der obigen Aussage? Und wer legt bitte fest, was die „Aufgaben“
der Geschlechter jeweils sind? Die Kirche? Also Männer? @ Beide: Beantworten Sie mir doch bitte mal eine
kleine Frage: Gibt es Dinge, die Frauen tun dürfen, Männer hingegen nicht?
@Kurt K.: Gleichheit und Gleichheit Sie vermischen hier absichtlich verschiedene Ebenen. Mann und Frau
sind in Ihrer Würde gleich. Daraus folgert aber nicht, daß sie bezüglich aller Eigenschaften, Aufgaben,
etc. identisch sind. Es ist kein Verstoß gegen die Menschenwürde, daß Frauen langsamer laufen und Männer
keine Kinder bekommen. Bezüglich des Priestertums macht die Kirche überhaupt keinen „Unterschied“ zwischen
Mann und Frau geltend. Sie fühlt sich aufgrund des Handels Christi, der keine weiblichen Apostel berufen
hat, einfach nicht berechtigt Frauen zu Priestern zu weihen. So einfach ist das.
@ Kurt K. Ihr Gelächter-Smilie zeigt lediglich, dass Sie immer noch nichts begriffen haben. Mit Ihrer
Anwendung eines zivilgesellschaftlichen Verständnisses von Gleichstellung kommen Sie hier nicht weiter.
In der Kirche leitet sich die Gleichstellung davon ab, dass jeder zu Nachfolge berufen ist. In der Gesellschaft
dagegen steht einem zwar alles offen, aber lediglich aufgrund gesetzlicher Normen. Und die können einem
durchaus dazwischenfunken. So gibt es Leute, die für gewisse Ämter nicht qualifiziert sind und sie deshalb
nicht bekleiden können. Dagegen ist in der Kirche jeder berufen, IQ 75 genauso wie IQ 150. Wenn Sie diese
unterschiedlichen Maßstäbe nicht kapieren, Ihr Problem. Und von Ihrer Akzeptanz hängen sie auch nicht
ab. Ihr Vorwurf der Ungleichheit aber kann auch genausogut von der Kirche gegen der von Ihnen gezeichneten
Gesellschaft erhoben werden, indem sie ihren Maßstab von Gleichstellung auf die Gesellschaft übertragen
würde. Nur macht das eben keiner, weil es systemwidrif ist. Die Gesellschaft ist gezwungen, nach anderen
Maßstäben zu handeln als eine Religionsgemeinschaft.
Jaja, Benedikt Frauen und Männer sind gleich und habend ie gleichen Rechte und Pflichten und beide sind
gleich viel wert und überhaupt insgesamt wesentlich gleich. Nur dürfen Frauen eben keine Priester werden –
warum denn nur, wenn sie so gleich sind?
@ Kurt K. Also ist ein Priester nix besonderes? Na gut – warum dürfen dann Frauen nicht „nix besonderes“
sein? Auch wenn Sie das nicht verstehen: Die Würde leitet sich nicht vom Zugang zum Priesteramt ab, sondern –
wie ich schon sagte von der Taufe. Und wer getauft ist, der ist zur Nachfolge Christi berufen und das
betrifft sowohl Männer als auch Frauen. Und DIE Tat schlechthin um zu beweisen, dass die Kirche die Gleichheit
von Mann und Frau anerkennt, wäre eben wenn Frauen Priesterinnen werden dürften. Nein, die wesentliche
Tat ist, dass beide zur Nachfolge berufen sind. Alles andere ist Klerikalismus, weil man nämlich den
Wert eines Lebewesens bzw Geschlechts danach bemisst, ob es zum Priestertum zugelassen ist. Was heisst
„wesentlich“ in diesem Zusammenhang Kann ich Ihnen nicht sicher sagen. Ich vermute, dass der Patriarchalismus
nicht angetastet wurde, er wurde ja auch nicht überwunden. Das allerdings haben die nicht-religiösen
Gesellschaften seit 200 Jahren auch noch nicht geschafft. Sogar in einem islamischen Land gab es früher
eine Premierministerin als in Deutschland (beliebige westliche Länder einsetzbar, Ausnahme GB) eine Kanzlerin.
@ Leblhuber Meistens saßen die Männer rechts und die Fraue links. Ja, aber das ist ja nun keine Separierung.
Und Bänke sind keine allzu alte Sache.
@ Benedikt Heutzutage sind sogar die Atheisten klerikal, was? Das besondere Priestertum, lieber Herr K.
ist ein Dienstamt in der Kirche, eine hervorgehobene Würde dieser Person ist damit nicht verknüpft,
jedenfalls nicht theologisch. Diese ergibt sich allein aus der Taufe, weswegen auch alle Getauften, seien
sie Mann oder Frau gleich sind. Also ist ein Priester nix besonderes? Na gut – warum dürfen dann Frauen
nicht „nix besonderes“ sein? Wissen Sie Benedikt: So mancher religiöser Spruch hat was für sich. Schön
in diesem Zusammenhang finde ich: An ihren Taten sollt Ihr sie erkennen! Es heisst nicht: „An ihrem Geschwurbel
sollt Ihr sie erkennen!“ Man braucht nur in die Geschichte zu schauen und theologische Traktate (z.B.
Beichtspiegel) zu lesen, um zu sehen, was die Frau dem Klerus wert war (und ist). Und wenn nun irgendwer
heute kommt und die Schöpfung als Sinnbild der „wesentlichen Gleichstellung der Frau mit dem Manne“ interpretiert,
dann ist das schön und gut. Aber ich will TATEN sehen, kein Geschwurbel. (Nebenbei: Was heisst „wesentlich“
in diesem Zusammenhang?) Und DIE Tat schlechthin um zu beweisen, dass die Kirche die Gleichheit von Mann
und Frau anerkennt, wäre eben wenn Frauen Priesterinnen werden dürften.
#93 Brahmachari † 15:41:19 | Samstag, 9. Februar 2008
kann man nur jedem empfehlen der seinen Kindern etwas wirklich sinnvolles schenken möchte. Ja, klar.
Und wenn die Orthografie drinnen genauso gut ist, wie die draußen… Ein Buch, vor allem für Kinder,
sollte schon mehr Kriterien erfüllen, als nur auf die Religionen einzudreschen. Wenn ein Schriftsteller
bloß mithilfe eines Buches seine Ressentiments aufarbeiten möchte, ist niemandem damit gedient. Oder
ist die Bergpredigt Mist? Sind die 10 Gebote wertlos? Du sollst nicht lügen, nicht stehlen etc. Das kann
doch nicht alles schlecht sein?! Außerdem, meiner Ansicht nach bringen solche Kinderbücher nichts; oder
kaum etwas. Denn als Kind interessiert man sich generell nicht für Religion. Erst mit zunehmendem Alter.
Dasselbe gilt für Sex. Die vertrottelten Aufklärer wollen den Kids Sex vermitteln, zwingen diesen den
Kleinen aber geradezu auf. Wenn ein Kind sich für etwas interessiert, fragt es für gewöhnlich danach.
Man muss sie nicht zwangsbeglücken.
@Benedikt: Das ist Lehre der Kirche seit Anbeginn. Und das war etwas wesentlich neues, denn gucken Sie
mal, wo Frauen in der Synagoge oder der Moschee sitzen. So weit ich mich erinnere, ist es noch gar nicht
so lange her, da galt die Tradition der getrennten Bereiche für Männer und Frauen. Meistens saßen die
Männer rechts und die Fraue links. In manchen ländlichen Gemeinden wird das noch immer so gehalten.
Dazu kommt, dass Bessergestellte sich einen eigenen Sitz leisten konnten, der mit Namen versehen war.
Der Rest der Gläubigen war auf die freien Plätze angewiesen oder musste stehen. Bezüglich der Synagogen
ist zwischen orthodoxen und liberal/reformierten/konservativen Bethäusern zu differenzieren. In liberalen
und konservativen Gemeinden gibt es keine Trennung der Geschlechter.
@ Kurt K. Sie zitierten Paulus Nein, ich zitierte Paulus nirgendwo. Ich schrieb: „Gott schuf den Menschen
nach seinem Abbild, als Mann und Frau schuf er sie. ‘Die Väter lehren übereinstimmend, daß Gott den
ganzen Menschen, nach Leib und Seele, unmittelbar erschaffen hat. In der Schöpfungsweise Evas sehen sie
die wesentliche Gleichstellung der Frau mit dem Manne (…) versinnbildet’ (zit. Ott, Grundriss der Dogmatik
§ 13 Nr. 1 aE.“ Das ist Lehre der Kirche seit Anbeginn. Und das war etwas wesentlich neues, denn gucken
Sie mal, wo Frauen in der Synagoge oder der Moschee sitzen. Wenn also Männer und Frauen gleich sind vor
der tollen Mutter Kirche: Warum dann gibts keine Priesterinnen, Benedikt? Heutzutage sind sogar die Atheisten
klerikal, was? Das besondere Priestertum, lieber Herr K. ist ein Dienstamt in der Kirche, eine hervorgehobene
Würde dieser Person ist damit nicht verknüpft, jedenfalls nicht theologisch. Diese ergibt sich allein
aus der Taufe, weswegen auch alle Getauften, seien sie Mann oder Frau gleich sind.
@ benedikt: WAS legten Sie dar? Das lehrt die Kirche nicht, wie ich unten darlegte. Sie zitierten Paulus
im Zusammenhang dass es keine Sklaven/Herren mehr gebe, keine Nationalitäten, keine Frauen/Männer IN
JESUS. Also quasi vor Gott. Aber im irdischen Leben gabs all das, und zwar mit dem Segen der Kirche. Wenn
also Männer und Frauen gleich sind vor der tollen Mutter Kirche: Warum dann gibts keine Priesterinnen,
Benedikt? Na?
@ Kurt K. Das lehrt die Kirche nicht, wie ich unten darlegte. Sie basteln sich offenbar die kirchliche
Lehre aus Klischees zusammen um anschließend Ihre eigenen Vorurteile leichter begründen zu können.
Machen Sie die Augen auch, kaufen Sie sich eine Dogmatik, einen Katechismus oä dann können Sie sehen,
was die Kirche wirklich lehrt. Oder lesen Sie meinetwegen nur die Lebensgeschichte der Hl. Hildegard von
Bingen, die Päpste und Kaiser belehrt hat und von der man(n) sich auch bereitwillig belehren ließ. Sie
mögen sich ja für aufgeklärt halten, aber Sie sind es nicht. Sie verharren freiwillig in Ihrer Unwissenheit,
die Sie in unserem Informationszeitalter auch selbst zu verantworten haben und geben sich mit dem Nachbeten
gepflegter Vorurteile zufrieden um ja nicht nachdenken zu müssen. Als Krönung fühlen Sie sich dann
den Religiösen auch noch geistig überlegen. Dabei gleichen Sie bloß der Figur des Philosophen in Brechts
„Leben des Galilei“.
Danke Filius für Ihre klaren Worte! Ich finde das toll, dass wenigstens EIN Mann hier dazu steht, was
die Kirche seit jeher lehrt! Der die Tradition ehrt! Die Frau hat zuerst zu schweigen, dann darf sie auch
das sagen, was die Kirche lehrt. Hervorragend! Besser hätt ichs auch nicht ausdrücken können! Hach,
es ist wunderbar, wenn die eigene Meinung über die kath. Kirche durch einen so rechtgläubigen Mann wie
Sie bestätigt wird. Paulus war ein Frauenhasser („Eine Frau soll sich still und in aller Unterordnung
belehren lassen. Dass eine Frau lehrt, erlaube ich nicht, auch nicht, dass sie über ihren Mann herrscht;
sie soll sich still verhalten.“) und gilt trotzdem (oder gerade deswegen?) als grösster aller Kirchenlehrer.
Wenigstens Sie, FE, sprechen das ganz deutlich aus! Dieses rumgeschwurbel vieler anderer hier, dass Mann
und Frau gleich seien, das hat die Kirche noch nie gelebt geschweige denn gelehrt. Wenn Männer und Frauen
gleich sind, meine lieben „Paulus-war-ein Frauenfreund“-Typen: Warum gibts dann keine weiblichen Pfarrer?
Nein nein! Fillius hat schon recht: Die kath. Kirche lehrt seit Anbeginn, dass Männer höher stehen als
Frauen und dies ist in der gesamten Geschichte seit Kirchengründung dokumentiert. Frauen haben laut der
Lehre zu dienen und die Schnauze zu halten und zu dulden. Die Frau ist ein unvollkommener Mann! Der einzige,
der ausspricht, wie die Kirche wirklich denkt und lehrt(e) ist Fillius Ecclesia. Dafür: Vielen Dank!
#86 Brahmachari † 18:08:26 | Freitag, 8. Februar 2008
Kinder, Kinder, hört doch auf zu streiten! Wird das jetzt wieder so eine pubertäre Nummer wie:„Ich hab
schon mehr Bräute flach gelegt als du.“? Gäähhhnn
@FiliusEcclesiae Die Frau hat zuerst zu schweigen, dann darf sie auch das sagen, was die Kirche lehrt. Wäre es allzu kühn zu folgern, dass Sie Junggeselle sind und keine Freundin in Sicht ist. Im Ernst,
mit der Einstellung gestalten sich Frauenbekanntschaften doch wahrscheinlich ein wenig schwierig.
@ Filius Ein Mann, der die Frau verteidigt, ist peinlich So, wo steht denn das? Was kann ehrenhafter sein,
als jemanden zu verteidigen, der sich dümmlichen Anfeindungen ausgesetzt sieht? Peinlich sind Sie. Sie
verstoßen außerdem gegen die Lehre der Kirche. Die Frau hat zuerst zu schweigen, dann darf sie auch
das sagen, was die Kirche lehrt. Totaler Blödsinn. Sie kapieren die kirchliche Lehre nicht im mindesten.
Nirgendwo steht, dass die Frau zu schweigen hat. Wir sind hier in einem Diskussionsforum und nicht auf
der Kanzel. Leblhuber: „Paulus lehrte aber auch die fundamentale Gleichheit von Mann und Frau.“ Träumen
Sie weiter! Gott schuf den Menschen nach seinem Abbild, als Mann und Frau schuf er sie. „Die Väter lehren
übereinstimmend, daß Gott den ganzen Menschen, nach Leib und Seele, unmittelbar erschaffen hat. In der
Schöpfungsweise Evas sehen sie die wesentliche Gleichstellung der Frau mit dem Manne (…) versinnbildet“
(zit. Ott, Grundriss der Dogmatik § 13 Nr. 1 aE. Ihre Auffassung dagegen spiegelt eher gewisse Interpretationen
muslimischer Gelehrter (wie auch immer) wider. Vielleicht sollten Sie konvertieren?
Gott ist! Die Atheisten irren sich! Gott gibt es ganz bestimmt.Er kann nur „seiend“ sein, da er auch das
„Nichtsein“ umfaßt und somit auch im „Nicht-Sein“ „seiend“ bleibt.
„clarissa colonia“ wäre gut beraten, auf der sachlichen Ebene Ihre Lateinkenntnisse zu verwenden Irgendjemand
postet eine Meinungsäußerung, was in einem Meinungsforum nicht eben verwundern sollte. 2a) Der filius
imbecillitatis kann diese nicht in seine privatpersönlichen Vorstellungen von der kirchlichen Lehre einordnen,
oder 2b) der filius insipientiae versteht sie einfach nicht. 3) Der filius opinionis (nichts ist so sicher
wie Vorurteile) hält alles, was er nicht einordnen kann (Fall 2a), oder, was er nicht versteht (Fall
2b) für häretisch. 4) Der filius iudicis veröffentlich sein Urteil mit dem, im Rahmen seiner Ein-Buch-Bildung
nicht verwunderlichen, generellen Hinweis auf die Leugnung des dogmenkonziliarischen Florentinum. 5) Der
filius sagacitatis wird nach dem Beleg für seine Behauptung befragt. 6) Der filius procacitatis kontert
dreist, es sei (entgegen allgemeinem Usus) nicht seine Aufgabe, die von ihm aufgestellten Behauptungen
auch zu seriös zu belegen. 7) Der filius oblivionis wird auf die unterlassene Belegung seiner Behauptungen
hingewiesen. Bis jetzt haben Sie gezeigt, daß Sie inhaltlich nur mit Unterstellungen und persönlichen
Angriffen aufwarten können. Sie sollten also tatsächlich sachlich bleiben, und Ihre ständigen Unterstellungen
einstellen. Die Aufforderung, andere zu beleidigen, gilt vor allem „clarissa colonia“. Anscheinend hat
sie persönliche Defizite, und sollte tatsächlich in allem, was unsachlich ist, besser „die Klappe halten“,
ohne nicht zu sündigen.
@Leblhuber: Sie sind auch kein rechtgläubiger Katholik Insofern ist Ihre Beurteilung irrelevant, nachdem
Sie auch nicht den katholischen Glauben besitzen.
FiliusEcclesiae: Frauen sind anders und müssen deshalb auch anders behandelt werden, und das gilt auch
für eine Latein- und Griechischlehrerin, die meint, die Lehre der Kirche richtig darzulegen, was Sie
ja bis jetzt noch nicht getan hat, sondern diese infragegestellt hat. Wer da Beifall klatscht, hat sich
nur als Griechisch- und Lateinunkundiger enttarnt. Ich bin Betriebswirt und kein Altphilologe. Aber 6
Jahre Latein haben mich mit Stowassers Hilfe doch so weit gebracht, dass ich erkenne, dass Sie ein völlig
humorloser pathologischer Besserwisser sind, der sich nicht eingestehen kann, dass seine geistigen Fähigkeiten
eben nur begrenzt sind. CC zeigt Ihnen, dass Ihre verbissene vermeintliche Rechtgläubigkeit Schall und
Rauch ist. Was nützen Ihnen da Ihre unsachlichen Ausfälle? Sie sollten Ihr Frauenbild hinterfragen und
Ihre diesbezüglichen Ängste abbauen. Gehen Sie umgehend zu einem Psychiater.
FiliusEcclesiae: Paulus an Timotheus: „Eine Frau soll sich still und in aller Unterordnung belehren lassen.
Dass eine Frau lehrt, erlaube ich nicht, auch nicht, dass sie über ihren Mann herrscht; sie soll sich
still verhalten.“ Das ist die persönliche Meinung des Paulus in einer ganz konkreten Situation. Paulus
lehrte aber auch die fundamentale Gleichheit von Mann und Frau. „Denn ihr alle, die ihr auf Christus getauft
seid, habt Christus angelegt.Es gibt nicht mehr Juden und Griechen, nicht Sklaven und Freie,nicht Mann
und Frau, denn ihr alle seid einer in Christus Jesus. Galater Sie sind auch ein Rosinenpicker, wie Pünktchen
erst kürzlich in ganz anderem Zusammenhang geschrieben hat. Die Widersprüche in der Bibel für seine
persönlichen Vorlieben zu nutzen, ist Kinderkram.
Mi care fili, ich wußte, es wird schwer mit Ihnen werden, denn aus dem Stehgreif bin ich nicht darin
geübt, mich auf dieses Niveau herunterzuarbeiten: Also schrittweise, für Halbalphabeten zum mitschreiben
und -denken: 1) Irgendjemand postet eine Meinungsäußerung, was in einem Meinungsforum nicht eben verwundern
sollte. 2a) Der filius imbecillitatis kann diese nicht in seine privatpersönlichen Vorstellungen von
der kirchlichen Lehre einordnen, oder 2b) der filius insipientiae versteht sie einfach nicht. 3) Der filius
opinionis (nichts ist so sicher wie Vorurteile) hält alles, was er nicht einordnen kann (Fall 2a), oder,
was er nicht versteht (Fall 2b) für häretisch. 4) Der filius iudicis veröffentlich sein Urteil mit
dem, im Rahmen seiner Ein-Buch-Bildung nicht verwunderlichen, generellen Hinweis auf die Leugnung des
dogmenkonziliarischen Florentinum. 5) Der filius sagacitatis wird nach dem Beleg für seine Behauptung
befragt. 6) Der filius procacitatis kontert dreist, es sei (entgegen allgemeinem Usus) nicht seine Aufgabe,
die von ihm aufgestellten Behauptungen auch zu seriös zu belegen. 7) Der filius oblivionis wird auf die
unterlassene Belegung seiner Behauptungen hingewiesen. 8) Der filius nugacitatis hat, in die Enge getrieben,
schließlich keine alternative Handlungsoption, als den interessierten Fragesteller persönlich anzugreifen
und erneut unter Beweis zu stellen, daß er längst zu Schiff nach Narragonien unterwegs ist.
St. Paulus lehrt überhaupt keine Gleichheit von Mann und Frau Das können Sie in der Kommunistischen
Partei behaupten. Frauen sind anders und müssen deshalb auch anders behandelt werden, und das gilt auch
für eine Latein- und Griechischlehrerin, die meint, die Lehre der Kirche richtig darzulegen, was Sie
ja bis jetzt noch nicht getan hat, sondern diese infragegestellt hat. Wer da Beifall klatscht, hat sich
nur als Griechisch- und Lateinunkundiger enttarnt.
FiliusEcclesiae: Der erste Brief an Timotheus, Kapitel 2 „Eine Frau soll sich still und in aller Unterordnung
belehren lassen… Dass eine Frau lehrt, erlaube ich nicht, auch nicht, dass sie über ihren Mann herrscht;
sie soll sich still verhalten.“ Das ist die persönliche Meinung des Paulus in einer ganz konkreten Situation.
Paulus lehrte aber auch die fundamentale Gleichheit von Mann und Frau. „Denn ihr alle, die ihr auf Christus
getauft seid, habt Christus angelegt.Es gibt nicht mehr Juden und Griechen, nicht Sklaven und Freie,nicht
Mann und Frau, denn ihr alle seid einer in Christus Jesus.“ Galater Sie sind auch so ein Rosinenpicker,
wie Pünktchen erst kürzlich in ganz anderem Zusammenhang geschrieben hat. Die Widersprüche in der Bibel
für seine persönlichen Vorlieben zu nutzen, ist Kinderkram. Sie machen sich lächerlich, lächerlich,
lächerlich…
@„clarissa c.“: Sparen Sie sich Ihre Unterstellungen Haben Sie Ihre tabuisierten ödipalen Wünsche etwa
in Form von Bildungsneid sublimiert? Ihre Postings strotzen nur von Unterstellungen. Gehen Sie also beichten,
und widmen Sie sich dem Schweigen. Dann können Sie auch Sachliches beitragen, aber im Zweifelsfall schweigen
Sie, nachdem Sie für die Lehre der Kirche und deren klare Darlegung noch nichts Konstruktives beigetragen –
oder haben Sie das?
Mi care fili, ich leide nicht unter Penisneid; darüber hinaus halte ich Sigmund Freud auch für eine
verzichtbare Erkenntnisquelle. Anders jedoch wohl Sie: Haben Sie Ihre tabuisierten ödipalen Wünsche
etwa in Form von Bildungsneid sublimiert?
@Benedikt: Ein Mann, der die Frau verteidigt, ist peinlich Das ist nur noch peinlich. Sie sind offensichtlich
nicht in der Lage, auf diesem intellektuellen Niveau zu diskutieren, daher rufen Sie jetzt „Klappe halten“.
Billiger und dümmer geht es nicht mehr. Peinlich sind Sie. Sie verstoßen außerdem gegen die Lehre der
Kirche. Die Frau hat zuerst zu schweigen, dann darf sie auch das sagen, was die Kirche lehrt.
@ Filius Sie soll also sachlich schreiben oder die Klappe halten. Das ist nur noch peinlich. Sie sind
offensichtlich nicht in der Lage, auf diesem intellektuellen Niveau zu diskutieren, daher rufen Sie jetzt
„Klappe halten“. Billiger und dümmer geht es nicht mehr.
Die Frau hat zuallerst die Klappe zu halten Leblhuber Aber leider ist das ein Manko, an dem wir Männer
noch arbeiten müssen. Und Du ganz besonders. Die Frau, die sich nicht zähmt, redet unsachlich, und da
versündigt sich „clarissa c.“ in jedem Posting. Sie soll also sachlich schreiben oder die Klappe halten.
Und weibliche Kirchenlehrerinnen sind nicht umsonst aus kontemplativen Orden, weil sie dort lernen, die
Klappe zu halten und über sich nachzudenken.
FiliusEcclesiae: Frauen haben leider keinen Sinn für Sachlichkeit Bei Lehrerinnen entsteht leider das
Problem, daß sie ihr unsachliches Denken in Bildungsvokabular zu packen suchen. Frauen sind deshalb nur
als Volksschullehrerinnen wirklich gut, oder als Psychologielehrerinnen, auch als Psychologinnen zur persönlichen
Aussprache. Was bist Du doch für ein hundselendiger Verlierer? Aber leider ist das ein Manko, an dem
wir Männer noch arbeiten müssen. Und Du ganz besonders. Aber wenn es Dich dazu treibt, Dich vollends
lächerlich zu machen, dann tu das. CC wird über „Deine Sachlichkeit“ herzlich lachen und wir werden
uns ihr dabei brüderlich und schwesterlich verbunden fühlen.
@filiusEcclesiae Für die katholische Kirche gilt weiterhin das Wort des hl. Paulus: „Daß eine Frau lehrt,
erlaube ich nicht.“ für welche „katholische Kirche“ soll denn dieser Unfug gelten?…für meine jedenfalls
nicht! Meine katholische Kirche hat sogar KirchenLEHRERINNEN …wer hätte das gedacht, filius?
Die Unsachlichkeit der Frau ist kein guter Einfluß auf die Theologie Ihre Predigten können Sie sich
also sparen. Wenn Sie predigen wollen, gehen Sie zu den bibeluntreuen Evangelischen, die Christus und
den hl. Paulus verwerfen, so wie es St. Paulus für die Zeit nach ihn prophezeite. Für die katholische
Kirche gilt weiterhin das Wort des hl. Paulus: „Daß eine Frau lehrt, erlaube ich nicht.“ Informieren
Sie sich über die weibliche Psychologie, warum Frauen besser Mütter und Diener der Herren sind.
@ clarissa Da sie augenscheinlich substantiell kaum etwas zu sagen haben, von der Wiedergabe oberflächlich
angelesener und kaum verstandener Halbwahrheiten abgesehen, wäre es ihrer persönlichen Weiterentwicklung
sicher dienlich, wenn Sie sich entweder um inhaltliches Verständnis (nicht nur meiner Beiträge bemühen
würden. Denique: Sollte auch das Ihre Fähigkeiten noch immer übersteigen, empfehle ich dringend, offensichtliches
Unverständnis nicht auch noch notorisch zu prostituieren. Glanzleistung, bravo :)3
Richtigstellung: Werter Heinrich, weder hatte ich die Absicht, sie anzusprechen, noch tat ich es, weil
ich Sie wohl kaum mit „mein lieber Sohn“ anspräche; da gibt es doch näherliegende Assoziationen, finden
Sie nicht? Und nein, ich trage noch immer kein kariertes Kostüm, und Sie haben Ihre Blume auch noch nicht
gefunden! Mi care fili, dem Eindruck nach zu urteilen, den Sie erzeugen, haben Sie schwerwiegende Probleme,
die professioneller Hilfestellung bedürfen. Im Gegensatz dazu wären Ihre Bildungslücken ja nahezu behebbar.
Fangen wir mal mit dem allgemeinen Umgang an: Flegelhaftes Benehmen kann man bei Knaben in bestimmtem
Alter gerade noch tolerieren, vermag aber keineswegs von fadenscheiniger Argumentation abzulenken. Item:
Wenn Sie es schon (wir sprachen über Ihre Probleme ja bereits andernorts) nicht unterlassen können,
Heiliges Offizium zu spielen, sollten Sie sich wenigstens soweit an Ihr Vorbild annähern, als sie Ihre
unfehlbaren Urteile begründen und für Ihre theologischen wie dogmatischen Aussagen belegen. Item: Da
sie augenscheinlich substantiell kaum etwas zu sagen haben, von der Wiedergabe oberflächlich angelesener
und kaum verstandener Halbwahrheiten abgesehen, wäre es ihrer persönlichen Weiterentwicklung sicher
dienlich, wenn Sie sich entweder um inhaltliches Verständnis (nicht nur meiner Beiträge bemühen würden.
Denique: Sollte auch das Ihre Fähigkeiten noch immer übersteigen, empfehle ich dringend, offensichtliches
Unverständnis nicht auch noch notorisch zu prostituieren.
@Florian G: können sie auch deutsch ? unter deutsch verstehe ich einfach klar deutlich kurz prägnant
ohne pseudointellektuelle herumsuzzlerei früher hat man die Weiber nicht studieren lassen damit man sich
sowas erspart ! Das frage ich mich bei Dir schon lange nicht mehr!!! Du kannst es nicht!!! Weder einfach,
noch klar, noch prägnant und schon gar nicht grammatikalisch und orthograpisch. Früher hat man auch
nicht jeden Deppen studieren lassen!!! Also halt endlich Deinen Mund, und sei froh, dass FRÜHER nicht
HEUTE ist. UND LERN ENDLICH DEUTSCH!!!
Frauen haben leider keinen Sinn für Sachlichkeit Bei Lehrerinnen entsteht leider das Problem, daß sie
ihr unsachliches Denken in Bildungsvokabular zu packen suchen. Frauen sind deshalb nur als Volksschullehrerinnen
wirklich gut, oder als Psychologielehrerinnen, auch als Psychologinnen zur persönlichen Aussprache. Aber
auch, wer Latein, Griechisch oder Fachvokabular benützt, drückt sich nicht um eine klare Aussage, denn
„ein Ja kann nur ein Ja oder ein Nein ein Nein sein. Alles andere ist vom Bösen“: Vox ipsissima Domini
Nostri Jesu Christi!
Sicher keine Frage des Geschlechts! Früher hat man nur die am Studium gehindert, die ein solches aller
Voraussicht nach nicht würden abschließen können. Aber, werter Geyer, soll das eine Bildungsneiddiskussion
werden? Haben Sie dazu etwa Grund?
Liebe Colombina, wenn Sie mich meinen, dann liegen Sie mit Ihrem präpotenten Gesudel grundfalsch. Oder
soll das lustig sein? Irgendwie scheinen Sie einen ziemlich sonderbaren Humor zu haben. Na macht ja nix.
Vielleicht wird man im Kloster so.
#53 Brahmachari † 23:56:54 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Ich weiß, aus der Sicht eines Christen ist es eine Sünde, aber vielleicht könnten Sie mal ein paar
Minuten sündigen und mittels Ihrer zarten Frauenhändchen, die Gott Ihnen gab, Ihre Spannungen lösen?
Das α privativum (lat.: „beraubendes Alpha“) ist ein Präfix in der griechischen Sprache, das ein Wort
verneint… Alpha privativum – Wikipedia de.wikipedia.org/…iki/Alpha_privativum
#52 Florian Geyer 23:55:50 | Donnerstag, 7. Februar 2008
clarissa koloniakübel können sie auch deutsch ? unter deutsch verstehe ich einfach klar deutlich kurz
prägnant ohne pseudointellektuelle herumsuzzlerei früher hat man die Weiber nicht studieren lassen damit
man sich sowas erspart !
Mi care fili, ich fühle aufrichtig mit Ihnen! Ich verstehe Sie und Ihre habituelle bildungsfeindliche
Aggressionen sehr gut, und gut, daß man sich hier auch „im Hintergrund“ verständigen kann. Ja, die Folgen
schwerer Kindheit sind im Erwachsenenalter kaum noch zu revidieren. Als Knabe möchte man allen alles
recht machen und schafft es nicht! Die unterschiedlichen Erwartungen von Mutter, Vater; der eigene Wunsch
nach mütterlicher Zuwendung und väterlicher Anerkennung stellt die kindliche Psyche zur zu leicht vor
Spannungen, die ihr unüberwindlich scheinen. Da nimme es nicht Wunder, wenn dieses kindliche Gemüt in
unguter Weise sich formt, wenn es anankastische und histrionischen Züge entwickelt … Aber, ich will
Sie an dieser Stelle ja keineswegs bloßstellen und so Ihr Vertrauen mißbrauchen. Da können Sie wirklich
froh sein, in der Lehre der Kirche einen festen Grund, einen Haftpunkt für das eigene Weltbild gefunden
zu haben. Diese Sicherheit können Sie sich, verständlicherweise, nicht erschüttern lassen. Doch bedenken
Sie, zu überwinden werden Sie Einschränkung nur vermögen, wenn Sie die Erschütterung zulassen, sich
öffnen, über Ihre Probleme sprechen lernen; vielleicht mit einem vertrauenswürdigen Partner. Daraus
könnten Sie auch die Kraft schöpfen, sich mit Ihren Eltern und Ihrem eigenen Sosein zu versöhnen. Sie
würden nicht mehr den Drang verspüren, sich mit anderen zu messen, um doch nur Ihre Unterlegenheit zu
spüren. In versöhnter Verschiedenheit wären sie dieser Schatten ledig und frei für befreiende Begegnung.
Natürlich ist das „A“ eine Verneinungsvorsilbe, schließlich sind diese Worte auch deutsche Wörter,
auch wenn sie aus dem Griechischen kommen. Frau „clarissa c.“ soll es also besser unterlassen, durch die
Verwendung von Fachvokabular falsche Behauptungen aufzustellen.
Liebe Colombina, Gott schuf den Menschen mit der Fähigkeit zur Bildung. … sicher! Aber Sie – wenn Sie
mir mal das Gegenteil beweisen werde ich das sofort zurücknehmen – verwenden Ihre Bildung vor allem dafür
die Dinge nicht so sehen zu müssen wie sie nun einmal sind. Quasi als rosarote Brille. So hat das Gott
nicht gemeint. Gott hat dem Menschen in erster Linie ein Hirn gegeben um die Dinge so zu sehen wie sie
sind. Der durch was auch immer verstellte Blick ist nicht verdienstlich.
@Filius Ecclesiae: „Aber eine eigene Antwort oder Lehre hat er nicht.“ Als Lehre würde ich den Atheismus
auch nicht bezeichnen, wobei die meisten Atheisten keine „Gottesleugner“ sind sondern Agnostiker, die
leben „wie wenn es keinen Gott gäbe“ (praktischer Atheismus). Schmidt Salomon, Dawkins & Co. haben aber
schon eine Lehre und die nennt sich „evolutionärer Humanismus“. Dabei spielt insbesondere der Hedonismus
eine große Rolle.
Mi care fili, schon wieder nur halbgarer Unfug … ? Das ist keine „Negationsvorsilbe“, sondern das alpha
privativum. Ein freundlicher Rat: Gott schuf den Menschen mit der Fähigkeit zur Bildung. Vielleicht geböte
es Ihr Respekt gegenüber dem Schöpfer, wenigstens den Versuch zu unternehmen, diese Potenz in einen
Akt zu überführen?
Das Buch zeigt leider nur, daß „Atheismus“ aufgrund seiner Definition nur etwas Negatives ist, nämlich
mit der griechischen Negationsvorsilbe „A“, in dem Fall als Leugnung des Theismus’, des theistischen Weltbildes.
Aber eine eigene Antwort oder Lehre hat er nicht. „Atheismus“ heißt also vor allem, gegen etwas zu sein,
ähnlich wie auch der „Protestantismus“, der zwar immerhin eine eigene Lehre bietet, aber in seiner Lehrdarstellung
ohne katholische Kirche nicht auskommt, gegen deren Lehre er „protestiert“, und ohne dessen Lehre er sich
auch gar nicht definieren kann.
Mit Verlaub! Welche Fehler? Also: 1) Für das Mittelalter konnte die Kirche nichts, das brach gewissermaßen
über sie herein; individuelle oder kollektiv-kirchliche Verantwortung sehe ich dafür nicht. 2) Die Inquisition
war ein Segen für die Menschheit und die Wiederentdeckung des formalen Prozeßrechts im christlichen
Abendland. Hätte es sie nicht längst gegeben, müßte man sie glatt noch erfinden. 3) Daß es nicht
nur „Körperwesen“ (Menschen, Tiere), sondern auch Geistwesen (Engel, Geister, Dämonen) gibt, galt damals
als wissenschaftlich gesichert; ebenso, daß diese Geistwesen in Kontakt mit Körperwesen treten, ja von
diesen sogar Besitz ergreifen können. 4) Die „Hexenlehre“ war hauptsächlich an den nichtkirchlichen
Hochschulen der größte Dauerbrenner; schwer numerus-clausus-verdächtig. Die weltlichen Hochschulen
konnten gar nicht alle Studenten aufnehmen, die das studieren wollten. 5) Die Hexenprozesse waren keine
Angelegenheit der Theologen, sondern eine vielmehr der sich zunehmend kirchlicher Aufsicht entziehenden
Juristen. 6) Ohne Denuntiation kein Prozeß und (nach „staatlichem“ Straf“recht“ kein Urteil ohne Geständnis.
Daher die Folter, denn nur erpreßte Geständnisse galten als wahr (sogar noch in der Carolina).
Wen klagt ihr an???? Warum, das wißt ihr in eurem dunkelstem Inneren selbst am besten!!!! Der Hl. Franziskus,
Don Bosko, Mutter Theresa usw waren Christen, die das Idal zu Leben verstanden. Wer wollte ihnen etwas
zum Vorwurf machen? Wenn man Gott anklagt und seine Kirche angreift, indem man auf verfehlungen weist,
zählt man Siege des Gegners auf, nicht die Siege Gottes, um die es in der Kirche geht. Um markantes Fehlverhalten
zu finden, greifen Kritiker tief in die Mottenkiste der Vergangenheit: Mittelalter, Inquisition, Hexenverbrennung
usw. Doch was ist an den meißten Vorwürfen wirklich dran? Hat die Kirche nicht aus ihren Fehlern von
anno dazumal gelernt? Hat sie es nicht auch gestützt auf die Kritiken ihrer aufgeklärten Gegner getan,
die ihrerseits anscheinend nichts dazuzulernen imstande sind, weil Umkehr und Reue ihnen Fremd sind?
#42 Pascendi 18:29:46 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Muslim „Das Buch gehoert verboten. Es verleumdet Religion und erzieht Kinder zur Gottlosigkeit. Das kann
von niemandem hingenommen werden. Wer Kinder so erzieht, der wuerde sie auch nationalsozialistisch erziehen.“
Ich stimme Ihnen zu !!! Ob sie sich nun „nationalsozislistsch“ oder „atheistisch“ nennen – es ist immer
dieselbe gottlose Brut verantwortlich. Die Namen ändern sich, das Wesen bleibt dasselbe. Ich bewundere
viele Muslime weil sie sich wehren wenn Ihre Religon verhöhnt wird im Gegensatz zu vielen Christen die
der Welt und dem Zeitgeist nicht genug in den Hintern kriechen können.
#41 Kurt K. 18:25:08 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Nana, Sweetdragon! Nicht Alles! Für die ist Religion für alles Übel in dieser Welt veranwortlich, und
deshalb geht es darum, sie mit allen Mitteln zu bekämpfen. Womit sie völlig recht haben ! Nana, die
Religion ist mitnichten an allem Übel der Welt schuld. Erdbeben und Hurricans beispielsweise sind nicht
schuld der Religion, auch wenn die Fanatiker dies gerne hätten …
#40 Abaelard 18:14:36 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Religionsfreiheit = Freiheit von Religion Da wir zum Glück nicht in einem Gottesstaat leben (nicht wahr,
„Muslim“? – Vielleicht mal verinnerlichen!), hat es den Staat selbstverständlich nicht zu interessieren,
wenn jemand seine Kinder reliogionsfrei erzieht. Da muß sich das christenverseuchte Familienministerium
mal hinter die Ohren schreiben. Mal O-Ton Gott(Deuteronomium20, 16-18): „Aus den Städten dieser Völker
jedoch, die der Herr, dein Gott, dir als Erbbesitz gibst, darfst du nichts, was Atem hat, am Leben lassen.
Vielmehr sollst du die Hetiter und Amoriter, Kanaaniter und Perisiter, Hiwiter und Jebusiter der Vernichtung
weihen, o wie es der Herr, dein Gott, dir zur Pflicht gemachthat“ Befehl zum sechsfachen Völkermord!
Ich würde mal sagen: Diese Gottheit ist ein feuerspeiender Dämon, ein Vernichtungsgott, die wohl widerlichste
Ausgeburt der gesamten Religionsgeschichte. Bibel ist Aufforderung zu Gewalt. Verbieten!! Indizieren!!
Im Sinne der Kinder!
#39 Sweetdragon † 18:13:32 | Donnerstag, 7. Februar 2008
… Für die ist Religion für alles Übel in dieser Welt veranwortlich, und deshalb geht es darum, sie
mit allen Mitteln zu bekämpfen. Womit sie völlig recht haben !
Das Buch Das Buch gehoert verboten. Es verleumdet Religion und erzieht Kinder zur Gottlosigkeit. Das kann
von niemandem hingenommen werden. Wer Kinder so erzieht, der wuerde sie auch nationalsozialistisch erziehen.
#36 Brahmachari † 17:01:58 | Donnerstag, 7. Februar 2008
… besorgt euch das Buch, statt wie hirnlose Maschinen… Gute Idee, damit sich Verlag und Autoren bestätigt
fühlen. Lesen Sie keine Rezensionen in TV-Zeitschriften, Büchern, auf DVD-Covers etc? Hören Sie nicht
auf Ihre Lehrer, sondern entdecken die Naturwissenschaften neu? Ignorieren Sie die Warnungen ihrer Ärzte
und studieren lieber mal schnell selber Medizin? Warum sollten treue Leser die Rezension von kreuz.net
ignorieren? Haben Sie das Buch gelesen? Wenn nicht, dann dürfen Sie auch nicht den Artikel kritisieren.
Kaufen Sie sich das Buch zuerst! Danach könnten Sie es uns leihen.
Na und…? Wenn der Glauben fest ist, dann kann man ihn nicht durch ein Buch zerstören. Wovor hat also
die Kirche Angst? Die Eltern erziehen doch die Kinder, wie sie das für richtig halten, ob mit oder ohne
dieses Buch…
#34 ExBochumer † 16:25:39 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Meinung aus einem anderen Forum zum „Ferkelbuch“, die voll den Kern trifft: „Der Autor ist die Art flachsinniger,
mäßig gebildeter Autor, die auf der aktuellen Atheismuswelle schwimmen und sich wichtig machen. Die
gebildeten Atheisten des 19. und 20. Jahrhunderts von Feuerbach über Marx bis Nietzsche können über
solche Nachahmer ja eigentlich nur den Kopf schütteln. Wer die politischen Anischten und Projekte der
Giordano-Bruno-Stiftung kennt, weiß, daß es darauf ankommt, Religion aus der Öffentlichkeit zu verdrängen.
Die Bündnisparter der Stiftung zählen zum nicht unerhelbichen Teil zu den Nachfahren der staatsoffiziellen
Atheistenvereinigung, die Christen in der DDR und im früheren Ostblock das Leben schwer gemacht haben.
Für die ist Religion für alles Übel in dieser Welt veranwortlich, und deshalb geht es darum, sie mit
allen Mitteln zu bekämpfen.“ Hinweis: Schmidt-Salomon ist Vorstandssprecher der Giordano-Bruno-Stiftung.
Kindgerecht… Genau, Kinder bekommen das auch mit! Lieber die Bibel lesen lassen. Ich würde gerne mal
ein Dingsda machen, in dem die Kinder erklären, wie sie das Abendmal sehen… Kindgerecht und Religion
ist doch wohl durchaus machbar. Aber eben nicht mit der verschrobenen Meinung der Kirche. Uns wurde als
6jährige das Vater unser gelehrt. Ganz im Ernst. Damals wusste keiner, was das Gelalle soll. Man hat
halt auswendig gelernt, den Sinn verstanden erst Jahre später. Oder das Ave Maria. Welches Kind weiß
denn schon was gebenedeit bedeutet. Oder Frucht deines Leibes? Ein Apfel vielleicht? Also lasst doch
die Leute Kinderbücher machen, auch wenn es manchmal nicht ganz dem entspricht, was man als Erwachsener
erwartet!
#30 Kurt K. 14:33:16 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Göttliche Gerechtigkeit? LOL Wenn wirs schon vom Pharao haben: Mal auf eine heutige Situation übertragen:
Der Polizeichef (Pharao) von Duisburg nimmt (ungerechterweise) 2 Dutzend friedliebende Demonstranten (Israeliten)
fest und verurteilt sie wegen nichts zu lebenslanger Haft. Nun will ein Freund dieser Demonstranten (Gott)
seine Kumpels freibekommen. Um dies zu erreichen nimmt er sich nicht etwa den Polizeichef vor, sondern
vergiftet/ermordet dessen Enkel, Kinder von dessse Freunden und Bekannten, bis dieser die Demonstranten
freilässt. Ist das jetzt gerechtfertigt? So sieht „göttliche Gerechtigkeit“ aus.
#28 Pascal123 14:16:39 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Bäh wie ekelig Würde das Buch nur gegen Juden und Moslems stänkern, würde sich das braune Hetz.net
Pack darüber nicht aufregen. Dann wäre es ein überaus tolles Buch was die bösen heidnischen Religion
und Satanskulte anprangert, aber da die Christen auch verunglimpft werden blasen wir mal ins gleiche Horn.
Liebe Redaktion ein bischen mehr Rückrat wäre sehr angebracht, entweder bin ich gegen oder für etwas,
aber bitte kein Fähnchen im Wind.
#27 Peter-Pan 13:41:54 | Donnerstag, 7. Februar 2008
@Luther Ist Ihnen vielleicht entgangen, dass es Gott niemals um Lustbefriedigung ging Was spielt das denn
für eine Rolle? Verurteilen wir Tyrannen oder Terroristen etwa ihrer Absichten oder ihrer Taten wegen?
Wenn jemand eine Stadt niederbrennt, ist mir egal, wie gut er es damit seiner Meinung nach gemeint hat.
Ihnen etwa nicht? Niemals wird Gott ungerecht Gott brennt im alten Testament Städte nieder und jeden
der sich darin befindet – inklusive kleinen Kindern und pelzigen Tieren. Ich find das mies. Sie sind so
verblendet von Ihrem Unverstaendnis, dass Sie nicht ueber den Tellerrand sehen, Sie unterstreichen meinen
Punkt! Schreckliche Dinge werden einfach entschuldigt, weil sich dahinter eine ja so große ungeheur komplexe
Wahrheit verbirgt. Und wenn man diese Wahrheit nicht begreifen kann, dann muss es natürlich an einem
selbst liegen – und nicht daran, dass es vielleicht gar nicht so viel zu begreifen gibt. @Andreas …was
die Menschen können, kann Gott erst recht… Das macht Gott dann aber kaum anetungswürdig, oder?
So so so so so, Eine Vertreterin des ‘Berliner Zentrums für Antisemitismusforschung’ sieht in dem dargestellten
Rabbiner das Klischee eines rachsüchtigen Juden verwirklicht. Und ihre Vorgesetzte hat sie wegen dieser
Behauptung abgemahnt. Schon merkwürdig, oder?
#25 engelhardt † 13:04:37 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Frage Einfache Fragen and die Kritiker des Buches: Habt ihr das Buch gelesen? 1. Wenn ja: was genau daran
ist verleumdnerisch bzw. hetzerisch? 2. Wenn nein: warum haltet ihr nicht einfach die lKappe und besorgt
euch das Buch, statt wie hirnlose Maschinen die Meinung anderer nachzuplappern?
Vielleicht könnten die anwesenden Christen ja mal genau darlegen, was an den Texten in dem Buch nicht
stimmt?! (Ok, dazu müssten sie es erstmal lesen!) Lügen sind da keine drin, nur ihre Glaubensinhalte
werden halt so dargestellt, wie sie in der Bibel beschrieben werden. Schämt Ihr Euch Eurer eigenen Glaubensinhalte?
Ich glaube, Bücher sind grundsätzlich nicht strafmündig, „Bereits im Dezember hat die Diözese Rottenburg-Stuttgart
gegen das antikatholische Buch Strafanzeige gestellt.“
@ Luther Ist Ihnen vielleicht entgangen, dass es Gott niemals um Lustbefriedigung ging, sondern er immer
als Intention seine Treue und Liebe zu dem Volk haelt. Niemals wird Gott ungerecht, er moechte immer retten,
er greift dort ein, wo Menschen sich auf dem Weg der Suende, des Todes und letztendlich in die Hoelle
befinden. Du hälst es also für gerecht und ein Zeichen der Treue und Liebe Gottes gegenüber den Menschen,
dass Gott den Pharao erst verstockt, dass dieser die Israeliten nicht gehen lassen kann und dann unschuldige
Kinder abmetzelt, die mit der Situation genau garnichts zu tun haben? Auf so einen tödlichen Liebesbeweis
kann ich verzichten!
Ich kann Peter-Pans Einwand durchaus verstehen! Der „Zorn“ Gottes ist nicht verstaendlich, wenn man bewusst
die Intention, die Liebe und Treue Gottes zu uns, ausblendet. Gott verzichtet nie auf seinen Entschluss
zu lieben. Als sich das Volk von ihm entfernt, sucht er weiterhin Mittel, es auf den rechten Weg zu führen.
Er ist stets bereit zu verzeihen, anders als die Menschen (vgl. Jesaja 55,6-9), und offenbart sich als
„der Gott der Zuneigung und Redlichkeit, langsam im Zorn, voller Liebe und Wahrheit“ (Psalm 86,15)! Wird
der Begriff „Zorn“ auf Gott angewendet, möchte dies die Tatsache unterstreichen, dass seine Liebe nichts
hinnehmen kann, was ein Hindernis für das Leben ist oder es zerstört, also das, das man das Böse nennt.
Wenn Gott wirklich liebt, kann er nicht gleichgültig bleiben, wenn diese Liebe mit Füßen getreten oder
abgelehnt wird. Sonst würde er sich damit abfinden, dass sein Vorhaben, ein Leben in Fülle zu schenken,
fehlschlägt. Und erst in der revolutionaeren Wendung des Evangeliums wird deutlich, welchen Weg Gott
selbst nimmt: seinen eigenen Sohn hingeben fuer die Liebe, fuer uns! Schade, dass Peter-Pan sich dieser
Wahrheit so vehement verschliesst. Ich kann nur sagen: sie verpassen etwas, es ist so schoen und so tief
freudig, diese unendliche Liebe Gottes zu spueren und zu erleben!!
Nicht einmal der Weltuntergang und die ihn vorbereitenden Katastrophen sind tödlich: Auch da ist die
Auferstehung „An Sonne und Mond werden Zeichen sichtbar werden… Die Menschen werden vor Angst vergehen
in der Erwartung der Dinge, die über die Erde kommen… Wenn all das beginnt, dann richtet euch auf und
faßt Mut; denn eure Erlösung ist nahe.“ (Luk.21,25-36)
#19 Andreas 12:45:42 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Lieber Peter Pan auch wenn es nicht meiner Meinung entspricht, aber eigentlich muß ich Ihnen wie folgt
antworten: …was die Menschen können, kann Gott erst recht…
@PP: Sie blenden vollkommen den Charakter dieser Texte auf. Ist Ihnen vielleicht entgangen, dass es Gott
niemals um Lustbefriedigung ging, sondern er immer als Intention seine Treue und Liebe zu dem Volk haelt.
Niemals wird Gott ungerecht, er moechte immer retten, er greift dort ein, wo Menschen sich auf dem Weg
der Suende, des Todes und letztendlich in die Hoelle befinden. Sie sind so verblendet von Ihrem Unverstaendnis,
dass Sie nicht ueber den Tellerrand sehen, dass Sie die Botschaft und die Vollendung Jesu Christi nicht
sehen. Ein wirklicher Christ wird fuer Sie und Ihre Hochmuetigkeit beten. Nehmen Sie doch das Angebot
der Kirche mal wahr: kehren Sie um. Ein jeder von uns wird das auch tun!
#16 Peter-Pan 12:30:16 | Donnerstag, 7. Februar 2008
@Brahmachari Peter-Pan versteht Gott nicht = Gott existiert nicht Nein, ich verstehe nur nicht, warum
Gott sich laut Bibel wie ein Ungeheuer aufführen kann, das auch vor Massen- und Völkermord nicht zurückschreckt –
und von den Gläubigen so getan wird, als ginge das schon in Ordnung. Wenn Sie meinen… Es ist ja Ihr
Gott, der darf sowas.
#14 Brahmachari † 12:23:42 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Die Gleichungen der Woche Peter-Pan versteht Gott nicht = Gott existiert nicht Noch eine, weil’s so witzig
war Peter-Pan kapiert Wellenmechanik nicht = Wellenmechanik existiert nicht
@ ordo62 nur weile es auch gegen das Judentum hetzt schreiten sie jetzt ein nur weil es nicht nur gegen
das judentum hetzt, stört es die herrschaften von +.net! hätte dieser herr atheist sich den weltreligionen
in je eigenen veröffentlichungen „gewidmet“, wäre ihm für das antijüdische buch zumindest der beifall
von +.net sicher gewesen …
Feindseligkeiten gegenüber Christen… nehmen doch offensichtlich immer mehr zu. Es wird doch immer nur
für eine ,,lauwarrme wunderschöne tolerante Atmosphäre“ gesort…
#10 Peter-Pan 12:02:06 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Bistum stellt Strafanzeige gegen Haßbuch??? Man kann jetzt sogar Strafanzeige gegen Gegenstände stellen?
Und da sag noch einer, man lernt nichts auf kreuz.net. Darüber hinaus sehe ich die Sache wie Navon. Die
ranghohen Vertreter der drei Weltreligionen müssen nur hervortreten und bei ihren Gott schwören, dass
alles in diesem Buch gelogen ist. Dass Gott etwa all die schrecklichen Dinge im alten Testament nie getan
hat, dass niemand fünf mal am Tag beten muss für seinen Seelenfrieden und niemand in der Hölle oder
im Fegefeuer landet, bloss weil er an den falschen oder an gar keinen Gott glaubt. Das Buch gibt die Lehren
dieser Religionen ja gar nicht falsch wieder, es verniedlicht sie bloss nicht, wie man es für Kinder
gerne hätte. @Luther Dieses Buch baut, wie es auch meiner Meinung nach Hr. Schmidt-Salomon IMMER macht,
auf unsinniger Hetze und boesartiger Verleumdung auf! Was an den Buch ist bitte die Verleudmung? Es werden
Sachverhalte dargestellt, die so komplex sind, dass eine einfache Kinderseele das nicht verstehen kann.
Schwachsinn. Ich bin dem Kindesalter vor langer Zeit entwachsen und habe trotzdem nie verstanden, warum
etwa Gott, der Allmächtige, die Erstgeborenen von Ägypten abschlachtet, um den Pharao zu zwingen, sein
Volk gehen zu lassen. Ich werde es auch nie verstehen. Denn die Wahrheit ist: Es gibt nichts daran und
an dem ganzen Rest zu verstehen. Es ist nicht einfach nur kompliziert, es macht keinen Sinn. Fakt ist:
Bibel, Koran, Talmund und andere heilige Wahrheiten predigen doch den Hass!