Karfreitagsliturgie
Wer hat gesprochen – Roma oder Juda?
Konservative Priester praktizieren den rechten Glauben häufig mit schlechtem Gewissen. Darum geben sie auch sofort und ohne Widerrede nach, wenn sie unter Druck gesetzt werden.
Kommunionausteilung bei der Karfreitagsliturgie in 'My Lady of Lourdes', Philadelphia.
Kommunionausteilung bei der Karfreitagsliturgie in ‘My Lady of Lourdes’, Philadelphia.
© JD Treat, CC
(kreuz.net) Der Liturgiker Hw. Alcuin Reid hat die Änderung der Karfreitagsfürbitte verteidigt.

Hw. Reid ist ein ehemaliger Benediktiner der Abtei St. Michael in Farnborough in Südengland. Er stammt ursprünglich aus Australien und gilt in liturgischen Fragen als Verfechter einer sogenannten Reform der Reform.

Der Geistliche hat zahlreiche liturgische Werke publiziert, so das bekannte Buch „Die organische Entwicklung der Liturgie“. Er ist auch der Herausgeber der Vorträge einer Konferenz in der altgläubigen Benediktinerabtei Unsere Liebe Frau von Fontgombault in Südfrankreich. Die Sammlung steht unter dem Titel „Looking Again at the Question of the Liturgy With Cardinal Ratzinger“ – „Ein zweiter Blick mit Kardinal Ratzinger auf die Frage der Liturgie“.

Am Aschermittwoch veröffentlichte Hw. Reid einen Kommentar zur Änderung der Karfreitagsbitte für die Bekehrung der Juden.

Der Text ist auf dem Weblog ‘New Liturgical Movement’ veröffentlicht.

Hw. Reid beginnt mit dem berühmten Zitat von Augustinus: „Roma locuta, causa finita“ – zu Deutsch: „Rom hat gesprochen – die Sache ist entschieden.“

Er betont darin das Recht des Papstes, in Fragen der Disziplin und der Verwaltung Veränderungen vorzunehmen. Katholiken hätten Entscheidungen der Höchsten Autorität Gehorsam zu leisten – auch dann, wenn sie sie anders bewerten.

Das gelte „natürlich“ nicht für Fragen des Glaubens und der Moral.

Doch dort, wo es nicht um den Glauben gehe, sei der Papst der Oberbefehlshaber, dem wir folgen: „Wir schulden der Ermessensentscheidung Gehorsam, ob wir wollen oder nicht.“
Die neue Karfreitagsfürbitte:
Wir wollen beten für die Juden.
Daß unser Gott und Herr ihre Herzen erleuchte, damit sie Jesus Christus erkennen, den Heiland aller Menschen.

Lasset uns beten. Beugen wir die Knie. Erhebet Euch.

Allmächtiger ewiger Gott, der Du willst, daß alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen, gewähre gnädig, daß beim Eintritt der Fülle aller Völker in Deine Kirche ganz Israel gerettet wird.


Nach Ansicht von Hw. Reid ändert das neue Gebet nichts am katholischen Glauben. Dieser fordere uns zum Gebet für die Bekehrung der Juden auf.

Hw. Reid findet sogar, daß das neue Gebet „auf schlaue Art“ der Irrlehre entgegentrete, daß es nicht mehr angebracht sei, für die Bekehrung der Juden zu beten.

Ein ungenannter Ordensgeistlicher fragt sich gestern vor ‘kreuz.net’, ob altgläubige Priester zukünftig mit dem Bleistift im alten Meßbuch „herumschmieren“ sollten, um dort die letzten Änderungen aus dem Vatikan anzubringen.

Bei der Korrektur der Wandlungsworte von der Falschübersetzung „für alle“ auf die tatsächlichen Worte Christi „für viele“ habe das niemand verlangt.

Im Gegenteil: Eine gehorsame Umsetzung in Eigenregie sei von zuständigen kirchlichen Autoritäten ausdrücklich abgelehnt worden.
      
25 Lesermeinungen
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#25   miles immaculatae   09:58:00 | Donnerstag, 14. Februar 2008
Suaviter in mode, fortiter in re
Bekanntlich bringt in Gefahr und größter Not der Mittelweg den Tod. Doch die Neuformulierung ist kein Kompromiß. Die Kirche betet nach wie vor für die Bekehrung der Juden und sie tut dies in Worten, die einen klaren biblischen Bezug haben. Ich empfehle den Aufsatz von Klaus Berger in der Tagespost vom 9.2.2008. Zu finden im Archiv der Tagespost. www.die-tagespost.de. Suaviter in modo, fortiter in re. Fehlt nur noch, daß auch die Karfreitagsbitte im ordentlichen Ritus geändert wird. Warten wir es ab.
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#24   FiliusEcclesiae   16:10:38 | Sonntag, 10. Februar 2008
Auch die neue Fürbitte für die Bekehrung der Juden ist inhaltlich rechtgläubig und betet auch
weiterhin dafür, daß das Alte Israel in Jesus v. Nazareth den verheißenen Christus erkennen möge,
aber die Formulierung ist eindeutig respektvoller und damit auch besser für die Mission gegenüber dem Alten Israel.
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#23   mahner   09:38:12 | Samstag, 9. Februar 2008
@ Gotthard
Legasthenie ist heilbar…
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#22   Gotthard   00:01:33 | Samstag, 9. Februar 2008
@defensor
Im Gegensatz zu dem „schuldigen deutschen Volk“, das es so kollektiv nie gegeben hat, betrifft die Treulosigkeit der Juden ALLE, die im Vorgängerkult des Christentums verharren, weil sie alle ohne Ausnahme Christum, der die göttliche Offenbarung abgeschlossen hat, ablehnen.
eine tolle Defenition … es gibt nichts, was es nicht gibt…
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#21   HeinrichvonOfterdingen   22:24:09 | Freitag, 8. Februar 2008
Lieber HBR,
Aber genau diese Art des Ungehorsams ist es, welche die Lefebvre – Leute zur Sekte abstempelt. Und dass damit ein ungeheurer Schaden an der heiligen Mutter Kirche entsteht wird billigend in Kauf genommen. Dass es übrigens anders geht, zeigt die Petrusbruderschaft, welche in Einheit mit der Kirche steht.
… dies kann man nicht der Priesterbruderschaft anlasten. Man muß es den Menschen anlasten, die für neue Lehren bezüglich derer der Gehorsam verweigert werden muß, Gehorsam fordern. Man muß Gott mehr gehorchen als den Menschen.
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#20   HBR   21:58:22 | Freitag, 8. Februar 2008
Lieber HeinrichvonOfterdingen
Wenn es um Verstöße gegen höhere Normen geht, dann muß man den Gehorsam verweigern. Dies ist die Situation, in der sich die Priesterbruderschaft sieht.
Aber genau diese Art des Ungehorsams ist es, welche die Lefebvre – Leute zur Sekte abstempelt. Und dass damit ein ungeheurer Schaden an der heiligen Mutter Kirche entsteht wird billigend in Kauf genommen. Dass es übrigens anders geht, zeigt die Petrusbruderschaft, welche in Einheit mit der Kirche steht.
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#19   HeinrichvonOfterdingen   21:50:16 | Freitag, 8. Februar 2008
Lieber HBR,
Insbesondere Ungehorsam gegenüber dem heiligen Vater ist so gut wie Ungehorsam wider den Herrn
… vielleicht ist das der Grund, warum konservative Priester mehr Probleme mit dem Ungehorsam haben. Die meisten „liberalen“ Priester glauben eh nix mehr.
Wenn es um Verstöße gegen höhere Normen geht, dann muß man den Gehorsam verweigern. Dies ist die Situation, in der sich die Priesterbruderschaft sieht.
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#18   HBR   21:10:51 | Freitag, 8. Februar 2008
Und wieder die ungehorsamen Priester
Konservative Priester praktizieren den rechten Glauben häufig mit schlechtem Gewissen. Darum geben sie auch sofort und ohne Widerrede nach, wenn sie unter Druck gesetzt werden.
Die sogenannten konservativen Priester sollten sich doch bitte noch einmal an ihre Priesterweihe und das dort geleistete Bekenntnis zum Gehorsam gegenüber dem Bischof und dem heiligen Vater erinnern. Wer diesen Gehorsam verweigert, verletzt eine der Grundstatuten des Priesteramtes und schadet so auch der heiligen Mutter Kirche. Insbesondere Ungehorsam gegenüber dem heiligen Vater ist so gut wie Ungehorsam wider den Herrn
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#17   Seminarist   20:10:14 | Freitag, 8. Februar 2008
NOM nach alter Intention
Nun mal langsam: Im grossen und ganzen vermute ich auf dem Bild einen NOM:
1. Es handelt sich um gotische Gewänder, wovon die beiden äusseren durchaus auch Dalmatiken sein könnten – aber es fehlen die Manipel, soweit ich es sehe.
2. Wenn keine schwarze Capella vorhanden ist, kann man auf rot ausweichen – im alten Ritus hätte man violett genommen.
3. Beim Ecce Agnus Dei kniet man im Alten Ritus (im neuen eigentlich auch).
4. Es sind keine Kanontafeln zu sehen – andererseits wären die bei der alten Karfreitagsliturgie auch unnötig.
5. Die Kommunionbank ist nicht geschlossen, wie es zu diesem Zeitpunkt der Fall sein sollte.
Ergo: Die meisten Argumente sprechen für den NOM.
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#16   Benedikt   20:01:16 | Freitag, 8. Februar 2008
@ Pippifax
Wo sehen Sie da denn Mantelalben?
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#15   Pippifax   19:57:15 | Freitag, 8. Februar 2008
Schuss in den Ofen, RRR!
Derartige liturgische Gewandungen (Mantelalben) sind mir bisher nur im NOM aufgefallen. Bei uns trägt der Priester eine Kasel. Benedikts Hinweis auf die liturgische Farbe tut dann ihr übriges.
Sie fallen erneut als vollkommen ahnungslos, aber pöpelnd auf. Was ist los, sind sie aus dem PGR rausgewählt worden und suchen jetzt nach einer Möglichkeit sich abzureagieren?
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#14   Benedikt   19:43:28 | Freitag, 8. Februar 2008
@ RRR
Es gibt echt den Alten Ritus auch ohne Männer in Frauenkleidern? Super!
Wieso alter Ritus? Das ist offenkundig eine Messe nach dem Missale von 1970. Erstens sind auf dem Bild zwei Konzelebranten abgebildet und zweitens ist die liturgische Farbe rot.
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#13   maliems   19:39:07 | Freitag, 8. Februar 2008
@RRR@
Männer in Frauenkleidern
Hab ich noch nicht gesehen am Altar
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#12   Defensor Fidei   19:32:14 | Freitag, 8. Februar 2008
Gotthard, die Äpfel, die Birnen und die Juden
wie kannst du als Teil des Volkes, dass dermaßen am Volk des Alten Bundes schuldig wurde, soo sprechen?
Ich weiß zwar nicht wie viele Juden Sie umgebracht haben, aber ich für meinen Teil keinen einzigen. Meine Schuld an der von Ihnen angesprochenen Judenvernichtung liegt bei exakt 0,000%. Neben mir trifft das auch auf die überwältigende Mehrheit „meines“ Volkes zu.
Die Juden waren Gott in dem Moment untreu geworden, als sie Gottes Offenbarung nicht mehr länger folgen wollten, indem sie Christus ablehnten. Die gleiche Treulosigkeit begingen auch alle anderen Juden, die sich nach dem Kreuzestod bewußt gegen Christum entschieden haben. Das Volk der Juden ist also nicht nur damals für eine Generation treulos gewesen, sondern ist es, indem es sich nie zu Christus bekannt hat auch die ganze Zeit über geblieben – bis heute!
Die treuen Juden dagegen haben den von (ihrem) Gott gesandten Messias, der Christus ist, angenommen und sind Christen geworden.
Im Gegensatz zu dem „schuldigen deutschen Volk“, das es so kollektiv nie gegeben hat, betrifft die Treulosigkeit der Juden ALLE, die im Vorgängerkult des Christentums verharren, weil sie alle ohne Ausnahme Christum, der die göttliche Offenbarung abgeschlossen hat, ablehnen.
Diese Treulosigkeit läßt im Laufe der Zeit nicht nach. Die Treulosigkeit von heute ist exakt genau die gleiche wie die damals.
Ihr „Volksvergleich“ ist somit ein Schuß ins Klo!
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#11   maliems   19:30:32 | Freitag, 8. Februar 2008
@Heinrich
Wer alte Messbücher gesehen hat, weiß, dass die Frage des Ordensgeistlichen kein Unsinn ist. Es ist wirklich pasiert.
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#10   Pippifax   19:24:39 | Freitag, 8. Februar 2008
Gotthard,
jetzt ist aber mal wirklich genug. Dein Kollektivschuldgeheule ist ja nicht zum Aushalten. Außerdem, vielleicht ist er ja Österreicher, die sind auch Opfer gewesen. ;-)
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#9   Baron Bolligru   18:21:09 | Freitag, 8. Februar 2008
„… unseren jüdischen Brüdern und Schwestern …“ kann nicht stimmen:
also, ich kann mir nicht helfen – aber mein Bruder ist liberal und meine Schwester ist Witwe. Dass sie Juden wären, wüsste ich nicht.
Bedaure.
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#8   Dr. Natterbach   18:10:28 | Freitag, 8. Februar 2008
Super Überschrift!
Trifft den Nagel auf den Kopf!
Auf diejenigen, welche die Kirche Christi knechten, kann man schlecht hören!
:)3
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#7   Gotthard   18:06:05 | Freitag, 8. Februar 2008
@defensor
Statt das Volk, das Gott gegenüber treulos wurde,
wie kannst du als Teil des Volkes, dass dermaßen am Volk des Alten Bundes schuldig wurde, soo sprechen?
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#6   Defensor Fidei   17:59:34 | Freitag, 8. Februar 2008
Die Überschrift bringt’s auf den Punkt
Wenn die Überschrift auch grenzwertig sein mag, so bringt sie das Hauptproblem doch auf den Punkt.
Auch für mich ist der Gedanke unerträglich, daß die heilige Kirche Gottes durch das Geschrei der Juden veranlaßt wurde, ein dogmatisch vollkommen richtiges Gebet mit so langer Tradition zu ändern.
Wo käme man denn hin, wenn in Zukunft alle Gruppen, für die die Kirche beten will, erst um Erlaubnis gefragt werden müssten?
Statt das Volk, das Gott gegenüber treulos wurde, zu belohnen, hätte man den jüdischen Lobbyisten einen Tritt in den Hintern verpassen und ihnen anschließend – ich zitiere Paulus – das Maul stopfen sollen, indem man nunmehr die Fürbitte aus der Alten Messe auch für den NOM übernommen hätte. Das wäre eine Antwort gewesen, die man in New York und Tel Aviv verstanden hätte.
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#5   RRR   17:44:34 | Freitag, 8. Februar 2008
Schickes Bild
Es gibt echt den Alten Ritus auch ohne Männer in Frauenkleidern? Super!
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#4   Seminarist   17:38:18 | Freitag, 8. Februar 2008
Was ich geschrieben habe, habe ich geschrieben! (P. Pilatus, 33 n. Chr.)
Für den ordentlichen Ritus gilt, was im Missale 2000 – Editio typica tertia – steht, respektive landessprachliche Übersetzungen; für den ausserordentlichen Ritus gilt, was im Missale 1962 steht. Basta! Schmierereien im Messbuch sind untersagt. Warten wir doch einfach auf eine neue Editio des Missale von 1962. Ende der Diskussion!
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#3   Gotthard   17:35:47 | Freitag, 8. Februar 2008
Roma oder juda
diese Überschrift ist eine absolute Sauerei – sowohl gegenüber Rom wie auch gegenüber unseren jüdischen Brüdern und Schwestern …
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#2   HeinrichvonOfterdingen   17:15:38 | Freitag, 8. Februar 2008
Lieber Sirilo,
zumindest ist das was Sie hier schreiben kein ungenannter Unsinn, sondern ein sogenannter Unsinn. Sehr sinnig, gell! ^-^
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#1   Sirilo   17:09:20 | Freitag, 8. Februar 2008
Ein ungenannter Ordensgeistlicher…
Ein ungenanntes Mitglied eines ungenannten Ordens fragte sich gestern vor einer ungenannten Website, ob ungenannte Priester zukünftig mit einem ungenannten Stift in einem ungenannten Buch herumschmieren sollten…
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