kreuzmeldungen
Mehr Hölle + Unvermeidlich + Mehr Alte Messen in Frankreich + Kein Katholik + Kampf um Leben und Tod
Mehr Hölle
Vatikan. Gestern empfing Papst Benedikt XVI. den römischen Klerus. Zehn Priester durften ihm dabei Fragen stellen. Einmal entgegnete der Papst: „Sie wissen natürlich, daß die Frage so umfangreich ist, daß wir mindestens ein Semester Theologie bräuchten, um sie zu beantworten.“ Der Heilige Vater bedauerte ferner, daß in der Kirche heute zu wenig von Sünde, Himmel und Hölle gesprochen wird. Darum habe er in seiner zweiten Enzyklika über das jüngste Gericht gesprochen. Er lobte auch die Konzilsväter dafür, den Wert des Diakonats „erneuert“ zu haben. Diakone spielten eine immer wichtigere Rolle. Das Amt verbinde den Laienstand mit dem priesterlichen Dienst.
Unvermeidlich
Großbritannien. Der anglikanische Erzbischof von Canterbury, Rowan Williams, erklärte vor dem ‘Britischen Rundfunk’, daß es „unvermeidlich“ sei, in Großbritannien Teile des islamischen Rechtes – Scharia – zuzulassen. Einige Bürger würden sich nicht mit dem britischen Recht identifizieren. Dieser Tatsache müsse Großbritannien ins Auge blicken. Um soziale Spannungen zu vermeiden, sollten Muselmanen etwa bei Ehe- oder Finanzstreitfällen zwischen beiden Rechtssystemen wählen können. Anders liege der Fall bei geforderten Todesstrafen für Ehebruch, Sodomie und Abfall vom Islam.
Mehr Alte Messen in Frankreich
Frankreich. Dank ‘Summorum Pontificum’ steigt in Frankreich die Zahl der Orte, an denen die Alte Messe gefeiert wird. Das berichtete die Webseite kath-info.de. Am Sonntag, dem 10. Februar, wird die Alte Messe in drei französischen Kirchen zum ersten Mal zelebriert: im 16. Pariser Bezirk in der Kirche Sainte Jeanne de Chantal; in der Stadt La Roche-sur-Yon – der Diözese Luçon – in der Kirche Notre-Dame; in Cannes – Diözese Nizza – in der Kapelle der Barmherzigkeit.
Kein Katholik
„Stefan Schlager von der Diözese Linz verweist auf zahlreiche positive Beispiele für die Integration von Muslimen in Österreich und stellt mit Hinweis auf das Zweite Vatikanische Konzil klar, daß jemand sich nicht Katholik nennen dürfe, der nicht gegenüber anderen Religionen tolerant ist.“
Aus einem Artikel der Regionalzeitung ‘Oberösterreichische Nachrichten’ vom Aschermittwoch.
Kampf um Leben und Tod
USA. Zur Zeit tobt in den Vereinigten Staaten ein Kampf um das Leben der 23jährigen Lauren Richardson. Lauren war im August 2006 im dritten Monat schwanger, als sie durch eine Überdosis Heroin ins Wachkoma fiel. Sie wurde zunächst künstlich am Leben gehalten, bis sie im Februar 2007 ein Mädchen gebar. Danach begannen ihre geschiedenen Eltern Rechtsstreit um das Leben ihrer Tochter. Laurens Mutter möchte ihre Tochter sterben sehen. Der Vater kämpft für ihr Weiterleben. Ein Gericht erklärte die Mutter zum rechtlichen Vormund der Tochter. Doch jetzt hat der Vater das Urteil angefochten.
Vatikan. Gestern empfing Papst Benedikt XVI. den römischen Klerus. Zehn Priester durften ihm dabei Fragen stellen. Einmal entgegnete der Papst: „Sie wissen natürlich, daß die Frage so umfangreich ist, daß wir mindestens ein Semester Theologie bräuchten, um sie zu beantworten.“ Der Heilige Vater bedauerte ferner, daß in der Kirche heute zu wenig von Sünde, Himmel und Hölle gesprochen wird. Darum habe er in seiner zweiten Enzyklika über das jüngste Gericht gesprochen. Er lobte auch die Konzilsväter dafür, den Wert des Diakonats „erneuert“ zu haben. Diakone spielten eine immer wichtigere Rolle. Das Amt verbinde den Laienstand mit dem priesterlichen Dienst.
Unvermeidlich
Großbritannien. Der anglikanische Erzbischof von Canterbury, Rowan Williams, erklärte vor dem ‘Britischen Rundfunk’, daß es „unvermeidlich“ sei, in Großbritannien Teile des islamischen Rechtes – Scharia – zuzulassen. Einige Bürger würden sich nicht mit dem britischen Recht identifizieren. Dieser Tatsache müsse Großbritannien ins Auge blicken. Um soziale Spannungen zu vermeiden, sollten Muselmanen etwa bei Ehe- oder Finanzstreitfällen zwischen beiden Rechtssystemen wählen können. Anders liege der Fall bei geforderten Todesstrafen für Ehebruch, Sodomie und Abfall vom Islam.
Mehr Alte Messen in Frankreich
Frankreich. Dank ‘Summorum Pontificum’ steigt in Frankreich die Zahl der Orte, an denen die Alte Messe gefeiert wird. Das berichtete die Webseite kath-info.de. Am Sonntag, dem 10. Februar, wird die Alte Messe in drei französischen Kirchen zum ersten Mal zelebriert: im 16. Pariser Bezirk in der Kirche Sainte Jeanne de Chantal; in der Stadt La Roche-sur-Yon – der Diözese Luçon – in der Kirche Notre-Dame; in Cannes – Diözese Nizza – in der Kapelle der Barmherzigkeit.
Kein Katholik
„Stefan Schlager von der Diözese Linz verweist auf zahlreiche positive Beispiele für die Integration von Muslimen in Österreich und stellt mit Hinweis auf das Zweite Vatikanische Konzil klar, daß jemand sich nicht Katholik nennen dürfe, der nicht gegenüber anderen Religionen tolerant ist.“
Aus einem Artikel der Regionalzeitung ‘Oberösterreichische Nachrichten’ vom Aschermittwoch.
Kampf um Leben und Tod
USA. Zur Zeit tobt in den Vereinigten Staaten ein Kampf um das Leben der 23jährigen Lauren Richardson. Lauren war im August 2006 im dritten Monat schwanger, als sie durch eine Überdosis Heroin ins Wachkoma fiel. Sie wurde zunächst künstlich am Leben gehalten, bis sie im Februar 2007 ein Mädchen gebar. Danach begannen ihre geschiedenen Eltern Rechtsstreit um das Leben ihrer Tochter. Laurens Mutter möchte ihre Tochter sterben sehen. Der Vater kämpft für ihr Weiterleben. Ein Gericht erklärte die Mutter zum rechtlichen Vormund der Tochter. Doch jetzt hat der Vater das Urteil angefochten.
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Donnerstag, 14. Februar 2008 14:00
Peter-Pan: @Benedikt
Ich glaube nur einfach, dass Religion Interpretationssache ist. Trotz aller Verteufelungen gerade hier,
habe ich durchaus friedfertige Moslems kennen gelernt. Und bei allem Gerede von christlicher Nächstenliebe,
gibt und gab es genug Christen, die regelmäßig nach Blut schreien.
Wenn die Lehren der Religion – in diesem Fall des Christentums oder genauer des Katholizismus – also verifizierbar sind, warum gibt es dann trotzdem so viele Auslegungen davon.
Oh ja, mit der Auferstehung haben Sie ein sicheres Beispiel gewählt. Aber gerade bei Himmel und Hölle, Sünde und Sühne, Schuld und Vergebung gehen die Meinungen offenbar dramatisch auseinander.
Wie oft haben Sie selbst schon mit einem Nachtlaterne oder einem Sozialkatholisch oder Schlimmeren die sich hier rumtreiben auch über die Kirchenlehre und Bibelauslegungen diskutiert.
–-----
Und das römische Reich war in der Tat sehr liberal, was die Religionen (teilweise sogar die Herrscher) der von ihnen unterworfenen Kulturen anbelangte. Was natürlich alle Grausamkeiten dieser Kultur (Verfolgung aus politischen Gründen, Sklaverei, Gladiatoren-Kämpfe, Invasionen, usw. ) nicht entschuldigt.
Der direkte Vergleich zeigt aber: Nicht lange nachdem die Christen an die Macht kamen, war Schluss mit der christlichen Nächstenliebe, und die neuen Herren bemühten sich bald den alten in Bosheit und Unmenschlichkeit die Schau zu stehlen.
Und wann hat sich die Kirche bei der Anwendung unentschuldbarer Methoden je im Recht befunden?
Wenn die Lehren der Religion – in diesem Fall des Christentums oder genauer des Katholizismus – also verifizierbar sind, warum gibt es dann trotzdem so viele Auslegungen davon.
Oh ja, mit der Auferstehung haben Sie ein sicheres Beispiel gewählt. Aber gerade bei Himmel und Hölle, Sünde und Sühne, Schuld und Vergebung gehen die Meinungen offenbar dramatisch auseinander.
Wie oft haben Sie selbst schon mit einem Nachtlaterne oder einem Sozialkatholisch oder Schlimmeren die sich hier rumtreiben auch über die Kirchenlehre und Bibelauslegungen diskutiert.
–-----
Und das römische Reich war in der Tat sehr liberal, was die Religionen (teilweise sogar die Herrscher) der von ihnen unterworfenen Kulturen anbelangte. Was natürlich alle Grausamkeiten dieser Kultur (Verfolgung aus politischen Gründen, Sklaverei, Gladiatoren-Kämpfe, Invasionen, usw. ) nicht entschuldigt.
Der direkte Vergleich zeigt aber: Nicht lange nachdem die Christen an die Macht kamen, war Schluss mit der christlichen Nächstenliebe, und die neuen Herren bemühten sich bald den alten in Bosheit und Unmenschlichkeit die Schau zu stehlen.
Und wann hat sich die Kirche bei der Anwendung unentschuldbarer Methoden je im Recht befunden?
Dienstag, 12. Februar 2008 17:13
Benedikt: @ Kurt K.
Ach so, das war eine politische Sache. Ich halte doch mal fest: Sie beginnen, bei Ihrer Entschuldigung des Römischen Reiches die Methoden anzuwenden, die Sie hier schon Katholiken vorgeworfen haben, die gewisse Vorkommnisse in der Kirchengeschichte verteidigt haben. Wobei sich diese eher im Recht befunden haben als Sie.
Montag, 11. Februar 2008 06:16
Kurt K.: @ Benedikt
Was war denn mit den Christenverfolgungen?
Ja, was war mit denen?
Das war eine politische Sache.
Ja, was war mit denen?
Das war eine politische Sache.
Montag, 11. Februar 2008 01:18
Benedikt: @ Kurt K.
Die römische Gesellschaft war nicht „nett“ im heutigen Sinne. Aber Sie hat niemanden verbrannt, der an
andere Götter glaubte.
Das glauben Sie doch selber nicht. Was war denn mit den Christenverfolgungen?
@ Peter-Pan
Ich dachte wir reden hier von Religion – und nicht von der Wirklichkeit.
Warum tun Sie das? Oder verstehen Sie es wirklich nicht? Es geht erkennbar nciht um die Wirklichkeit der Religion, sondern von deren Lehre. Und wie immer Sie zur Religion stehen, die Lehren einer Religion sind verifizierbar, denn sie verbreitet diese Lehre in Schriften. So können Sie aus Ihrem Unglauben heraus bezweifeln, dass Jesus auferstanden ist. Was Sie aber nicht bezweifeln können ist, dass die Kirche die Auferstehung Jesu von den Toten bekennt. Auch das, was ich zur Hölle sagte, ist Lehre der Kirche, die nachlesbar ist.
Ihre Interpretation des Katholizismus ist für Sie die einzig richtige
Falsch, diesen Anspruch habe ich nie erhoben. Erneut erliegen Sie Ihren Vorurteilen. Sie denken „aha, ein Katholik“ und schlussfolgern, dass alles, was er sagt für ihn absolut ist, und zwar ohne einen objektiven Grund für diese Schlussfolgerung zu haben.
Das glauben Sie doch selber nicht. Was war denn mit den Christenverfolgungen?
@ Peter-Pan
Ich dachte wir reden hier von Religion – und nicht von der Wirklichkeit.
Warum tun Sie das? Oder verstehen Sie es wirklich nicht? Es geht erkennbar nciht um die Wirklichkeit der Religion, sondern von deren Lehre. Und wie immer Sie zur Religion stehen, die Lehren einer Religion sind verifizierbar, denn sie verbreitet diese Lehre in Schriften. So können Sie aus Ihrem Unglauben heraus bezweifeln, dass Jesus auferstanden ist. Was Sie aber nicht bezweifeln können ist, dass die Kirche die Auferstehung Jesu von den Toten bekennt. Auch das, was ich zur Hölle sagte, ist Lehre der Kirche, die nachlesbar ist.
Ihre Interpretation des Katholizismus ist für Sie die einzig richtige
Falsch, diesen Anspruch habe ich nie erhoben. Erneut erliegen Sie Ihren Vorurteilen. Sie denken „aha, ein Katholik“ und schlussfolgern, dass alles, was er sagt für ihn absolut ist, und zwar ohne einen objektiven Grund für diese Schlussfolgerung zu haben.
Montag, 11. Februar 2008 00:19
Defensor Fidei: @ Kurt K.
Ich habs doch klar & deutlich gesagt. Wenn Sie es nicht begreifen, ist das nicht mein Problem. Gerechtigkeit
ist die Haltung, kraft deren einer standhaften & beständigen Willens einem Jeden das seine gibt. „Das
seine“ ist das, was einem jeden zusteht. Unsere Erschaffung stand uns nicht zu. Der Mensch hatte kein
Recht darauf, geschaffen zu werden. Ergo hat er auch kein Recht darauf, im (irdischen) Leben erhalten
zu werden. Gott schuldet dem Menschen im strengen Sinne NICHTS. Wenn er den Entschluß fassen sollte,
daß alle Menschen auf einmal von dieser Erde abberufen werden sollten, dann ist das kein Unrecht!!
Wenn überhaupt, dann bindet sich Gott höchstens selber.
Gott hat eine obj. geltende Ordnung vorgegeben. Er wünscht, daß diese Ordnung eingehalten wird. Wer diese Ordnung einhält, dem verheißt er die himml. Herrlichkeit. Bei der Sintflut sind alle Menschen gerettet worden, die gerecht waren (auch die Ungeborenen sind ja wenigstens mit der Erbsünde behaftet). Den anderen ist kein Unrecht widerfahren. Und selbst wenn jemand ungekommen sein sollte, der vollkommen gerecht war, so wäre dieser lediglich aus dem Diesseits abberufen worden, worauf er eh kein Recht hat. Sein Ziel – die himmlische Herrlichkeit – wurde ihm nicht genommen.
Ein Tyrann…
Gott selber ist der Maßstab, an den sich jeder zu halten hat. Niemand steht über ihm. Der Tyrann lehnt sich gegen Gott auf, indem er diese objektive Ordnung ignoriert & stattdessen eine ungerechte Ordnung gewaltsam durchsetzt.
Wenn überhaupt, dann bindet sich Gott höchstens selber.
Gott hat eine obj. geltende Ordnung vorgegeben. Er wünscht, daß diese Ordnung eingehalten wird. Wer diese Ordnung einhält, dem verheißt er die himml. Herrlichkeit. Bei der Sintflut sind alle Menschen gerettet worden, die gerecht waren (auch die Ungeborenen sind ja wenigstens mit der Erbsünde behaftet). Den anderen ist kein Unrecht widerfahren. Und selbst wenn jemand ungekommen sein sollte, der vollkommen gerecht war, so wäre dieser lediglich aus dem Diesseits abberufen worden, worauf er eh kein Recht hat. Sein Ziel – die himmlische Herrlichkeit – wurde ihm nicht genommen.
Ein Tyrann…
Gott selber ist der Maßstab, an den sich jeder zu halten hat. Niemand steht über ihm. Der Tyrann lehnt sich gegen Gott auf, indem er diese objektive Ordnung ignoriert & stattdessen eine ungerechte Ordnung gewaltsam durchsetzt.
Sonntag, 10. Februar 2008 16:56
FiliusEcclesiae: Das Römische Reich ist der Ursprung des Feuertodes
Die römische Gesellschaft war nicht „nett“ im heutigen Sinne. Aber Sie hat niemanden verbrannt, der an
andere Götter glaubte. DAS wurde akzeptiert, Und NUR DARUM ging es. Um Monotheismus und Polytheismus.
Nicht um die Staatsformen, Behandlung von Verbrechern und Strafen.
Das ist die aufklärerische Mär vom zivilisierten Römischen Reich:
Das Römische Reich war einer der Staaten mit den brutalsten Folterstrafen überhaupt, wie sie alle grausamen Imperien praktizierten, worin Römer und Chinesen gleichermaßen kreativ waren.
Der Feuertod als Strafe im christianisierten Römischen Reich wurde direkt vom heidnischen Römischen Reich übernommen, auf Empfehlung des ersten prochristlichen und am Totenbett getauften Kaiser Konstantin, der die Christenverfolgungen abgeschafft hat und die christliche Kirche ausdrücklich förderte, allerdings sonst sehr barbarisch-heidnisch und auch grausam gesinnt war.
Er ließ sich auch erst am Sterbebett taufen:
Hätte ihm Gott diese Gnade der Taufe nicht gewährt, wäre auch Kaiser Konstantin, als jemand, der die Taufe bis auf die Todesstunde hinausgeschoben hat, direkt in die Hölle gekommen.
So wird er zumindest von der Ostkirche als „Seliger“ oder „Heiliger“ verehrt,
auch wenn sein Leben das eines Barbaren war.
Das ist die aufklärerische Mär vom zivilisierten Römischen Reich:
Das Römische Reich war einer der Staaten mit den brutalsten Folterstrafen überhaupt, wie sie alle grausamen Imperien praktizierten, worin Römer und Chinesen gleichermaßen kreativ waren.
Der Feuertod als Strafe im christianisierten Römischen Reich wurde direkt vom heidnischen Römischen Reich übernommen, auf Empfehlung des ersten prochristlichen und am Totenbett getauften Kaiser Konstantin, der die Christenverfolgungen abgeschafft hat und die christliche Kirche ausdrücklich förderte, allerdings sonst sehr barbarisch-heidnisch und auch grausam gesinnt war.
Er ließ sich auch erst am Sterbebett taufen:
Hätte ihm Gott diese Gnade der Taufe nicht gewährt, wäre auch Kaiser Konstantin, als jemand, der die Taufe bis auf die Todesstunde hinausgeschoben hat, direkt in die Hölle gekommen.
So wird er zumindest von der Ostkirche als „Seliger“ oder „Heiliger“ verehrt,
auch wenn sein Leben das eines Barbaren war.
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