Beim Papst beichten + Öffentliche Kampagne + Was ist Pornographie? +
Keine Chance für die Sodomie +
Ohne Christus kein Heil
kreuzmeldungen
Beim Papst beichtenVatikan. Am Karfreitag wird der Papst – wie jedes Jahr – im Petersdom Beichten hören. Der Vatikanist der deutschen ‘Bildzeitung’, Andreas Englisch, erklärte, daß jeder Rombesucher das Gück haben könne, zufällig beim Papst zu beichten. In dem Fall frage ein Mitarbeiter des Vatikan: „Möchten Sie auf Deutsch beichten?“ Nach einer Sicherheitskontrolle werde der Beamte dann offenbaren: „Sie werden jetzt gleich bei Seiner Heiligkeit Papst Benedikt XVI. beichten.“
Öffentliche Kampagne
Deutschland. Die Aktion ‘SOS Leben’ hat eine öffentliche Kampagne gegen die verbrauchende Stammzellenforschung in Deutschland gestartet. Dazu hat sie eine Internet-Aktion gestartet (hier). Diese bietet die Möglichkeit, sich mittels einer Email-Postkarte an die Fraktionsvorsitzenden der großen deutschen Parteien zu wenden. Die Aktion unterstützt auch den Gesetzentwurf des Bundestagsabgeordneten Hubert Hüppe und weiterer 51 Abgeordneten. Dieser fordert ein komplettes Verbot der Embryonen-Tötung zwecks Herstellung menschlicher Stammzellen.
Was ist Pornographie?
Deutschland. Aufnahmen nackter Männer mit erigiertem Geschlechtsteil sind nach Auffassung des Berliner Kammergerichts keine verbotene Pornographie. Das berichtete die deutsche Tageszeitung ‘Die Welt’ am 8. Februar. Mit ihrer Feststellung beendeten die Richter einen jahrelang schwelenden Rechtsstreit um einen im Internet verkauften Homo-Kalender. Der Kalender sei nicht reißerisch auf die Erregung sexueller Reize ausgerichtet – erklärten die Richter treuherzig: Bei der Betrachtung des „Gesamtkunstwerks“ sei zu erkennen, daß die Darsteller einen „selbstbewußten Eindruck“ hinterließen.
Keine Chance für die Sodomie
Rußland. 84 Prozent der Russen halten die Sodomie für moralsch inakzeptabel. Das ergab eine Umfrage des russischen Meinungsforschungsinstituts ‘Levada-Zentrum’ im Dezember. Noch vor einem Jahr ergab eine angebliche Umfrage, daß nur 47 % der Bevölkerung die Homosexualität ablehnen.
Ohne Christus kein Heil
„Theologisch ist diese Neufassung [der Karfreitagsfürbitte] für den traditionellen Ritus ein Mittelweg. Sie ist ‘konservativer’ als der Text von 1970 – denn der ließ die Frage offen, auf welchem Weg Gott die Juden zum Heil führt. Und sie ist weniger polemisch als die alte Version von 1962, die von Verblendung und Finsternis sprach. Doch sie kehrt eindeutig zu der Aussage zurück, daß alle Menschen, also auch die Juden, nur über Christus zum Heil gelangen. Ein Aufruf zur Judenmission ist dies dennoch nicht, wie Kardinal Walter Kasper – im Vatikan zuständig für die Kontakte zum Judentum – feststellte.“
Der Chefredakteur der ‘Katholischen Nachrichtenagentur’ Ludwig Ring-Eifel in einem Kommentar zur neu formulierten Karfreitagsfürbitte.
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Dienstag, 12. Februar 2008 20:01
Antirassist †: @Kurt K.: Ihre Argumentation trifft voll daneben!
Neben den beiden von Ihnen genannten Möglichkeiten
Entweder ist Ihr Gott alwissend und gütig: dann wird er wohl verstehen was gemeint ist, da er ja quasi alle Gedanken lesen kann. Und dann ists völlig egal, welche Worte dazu benutzt werden. und
Oder er ist ein beschwörbares, magisches Wesen, welches haarspalterisch auf den genauen Wortlaut irgendwelcher Gebete und so hört und nur das akzeptiert, was irgendwelche Magier irgendwann mal aufgeschrieben haben.
kommt Ihnen anscheinend die dritte, aus Sicht des Glaubens einzig Sinn machende Möglicheit nicht in den Sinn:
Wie wäre es, wenn sich Gottes Wunsch und Wille auch in der Materie (bei der neuen Firmung kann neuerdings auch einfaches Salatöl statt Chrisam verwendet werden) und in der konkreten, ein für allemal von der Kirche festgelegten Form der Sakramente niedergeschlagen hat und diese mit einer ähnlich großen Ehrfurcht zu behandeln sind wie dies (auch dem Wortlaut!) der Heiligen Schrift gegenüber eine Selbstverständlichkeit ist?
Wenn, wie in dem von Ihnen genannten Fall eine Formverletzung aufgrund mangelnder Sprachkenntnisse vorliegt, kann im Einzelfall selbstverständlich Gott bzw. die Kirche das Fehlende ersetzten bzw. das Falsche korrigieren. Dies ist jedoch ein ganz anderer Sachverhalt als eine allgemeingültige Veränderung der Form bzw. der Materie eines Sakraments, für die es keine andere Erklärung gibt als ein neuer, veränderter, also nicht mehr katholischer Glaube.
Entweder ist Ihr Gott alwissend und gütig: dann wird er wohl verstehen was gemeint ist, da er ja quasi alle Gedanken lesen kann. Und dann ists völlig egal, welche Worte dazu benutzt werden. und
Oder er ist ein beschwörbares, magisches Wesen, welches haarspalterisch auf den genauen Wortlaut irgendwelcher Gebete und so hört und nur das akzeptiert, was irgendwelche Magier irgendwann mal aufgeschrieben haben.
kommt Ihnen anscheinend die dritte, aus Sicht des Glaubens einzig Sinn machende Möglicheit nicht in den Sinn:
Wie wäre es, wenn sich Gottes Wunsch und Wille auch in der Materie (bei der neuen Firmung kann neuerdings auch einfaches Salatöl statt Chrisam verwendet werden) und in der konkreten, ein für allemal von der Kirche festgelegten Form der Sakramente niedergeschlagen hat und diese mit einer ähnlich großen Ehrfurcht zu behandeln sind wie dies (auch dem Wortlaut!) der Heiligen Schrift gegenüber eine Selbstverständlichkeit ist?
Wenn, wie in dem von Ihnen genannten Fall eine Formverletzung aufgrund mangelnder Sprachkenntnisse vorliegt, kann im Einzelfall selbstverständlich Gott bzw. die Kirche das Fehlende ersetzten bzw. das Falsche korrigieren. Dies ist jedoch ein ganz anderer Sachverhalt als eine allgemeingültige Veränderung der Form bzw. der Materie eines Sakraments, für die es keine andere Erklärung gibt als ein neuer, veränderter, also nicht mehr katholischer Glaube.
Dienstag, 12. Februar 2008 19:48
Kurt K.: Ich lach mich immer noch schlapp!
Der Wortlaut der Lossprechung ist jetzt ein vollkommen anderer als vorher. Es handelt sich bei der neuen
Form also nicht mehr um das Sakrament der Buße!
Also mein lieber Antirassist: Entweder ist Ihr Gott alwissend und gütig: dann wird er wohl verstehen was gemeint ist, da er ja quasi alle Gedanken lesen kann. Und dann ists völlig egal, welche Worte dazu benutzt werden. Oder er ist ein beschwörbares, magisches Wesen, welches haarspalterisch auf den genauen Wortlaut irgendwelcher Gebete und so hört und nur das akzeptiert, was irgendwelche Magier irgendwann mal aufgeschrieben haben. Ist letzteres der Fall, dann sind wohl im Mittelalter nicht allzuviele Menschen in den Himmel gekommen, weil die Priester zum Teil nicht genug Latein konnten und den Segen zum Beispiel mit „et filia, et spiritus“… gespendet haben…
Ganz ehrlich: Für einen Ungläubigen wie mich, dem sonst immer erzählt wird, der HERR schaue direkt ins Herz und IHM sei die Absicht in der etwas geschieht das wichtigste, ist diese „problematik“ höchst lächerlich.
Also mein lieber Antirassist: Entweder ist Ihr Gott alwissend und gütig: dann wird er wohl verstehen was gemeint ist, da er ja quasi alle Gedanken lesen kann. Und dann ists völlig egal, welche Worte dazu benutzt werden. Oder er ist ein beschwörbares, magisches Wesen, welches haarspalterisch auf den genauen Wortlaut irgendwelcher Gebete und so hört und nur das akzeptiert, was irgendwelche Magier irgendwann mal aufgeschrieben haben. Ist letzteres der Fall, dann sind wohl im Mittelalter nicht allzuviele Menschen in den Himmel gekommen, weil die Priester zum Teil nicht genug Latein konnten und den Segen zum Beispiel mit „et filia, et spiritus“… gespendet haben…
Ganz ehrlich: Für einen Ungläubigen wie mich, dem sonst immer erzählt wird, der HERR schaue direkt ins Herz und IHM sei die Absicht in der etwas geschieht das wichtigste, ist diese „problematik“ höchst lächerlich.
Dienstag, 12. Februar 2008 19:40
Antirassist †: @Kurt K.: Form und Materie machen das Sakrament zum Sakrament!
Warum am einen oder anderen dreht, macht das Sakrament ungültig oder macht etwas anderes daraus, was
aber nicht mehr für sich beanspruchen kann, das gleiche wie das alte zu sein!
Nicht nur die Form des Bußsakraments, sondern auch sein inhaltiches Verständnis (aus dem – auch von Christus so intendierten – richterlichen Akt des Priesters ist eine belanglose „Feier der Versöhung geworden“) wurde – ähnlich wie auch bei den anderen Sakramenten – geändert. Der Wortlaut der Lossprechung ist jetzt ein vollkommen anderer als vorher. Es handelt sich bei der neuen Form also nicht mehr um das Sakrament der Buße!
Nicht nur die Form des Bußsakraments, sondern auch sein inhaltiches Verständnis (aus dem – auch von Christus so intendierten – richterlichen Akt des Priesters ist eine belanglose „Feier der Versöhung geworden“) wurde – ähnlich wie auch bei den anderen Sakramenten – geändert. Der Wortlaut der Lossprechung ist jetzt ein vollkommen anderer als vorher. Es handelt sich bei der neuen Form also nicht mehr um das Sakrament der Buße!
Dienstag, 12. Februar 2008 19:30
Kurt K.: Ich lach misch bald schlapp!
denn nur in dieser Form kann die Gültigkeit theologisch garantiert werden.
Hört sich für mich nach magischen Formeln an, die ja korrekt ausgesprochen werden müssen, damit die Magie auch wirken kann.
Dieses Gültigkeits-Gedööns ist dermaßen lächerlich…
Hört sich für mich nach magischen Formeln an, die ja korrekt ausgesprochen werden müssen, damit die Magie auch wirken kann.
Dieses Gültigkeits-Gedööns ist dermaßen lächerlich…
Dienstag, 12. Februar 2008 19:21
Antirassist †: Wer in die Verlegenheit kommen sollte, bei „Benedikt XVI.“ beichten zu müssen,…
…sollte ihn gleich zu Beginn bitten, das Bußsakrament im alten lateinischen Ritus zu spenden, denn nur in dieser Form kann die Gültigkeit theologisch garantiert werden. (Ratzinger müsste das bei seinem IQ eigentlich auch wissen!) Bei der Gelegenheit wäre es gut, ihm auch die Frage zu stellen, warum das Sakrament der Weihe – im Unterschied zu den anderen Sakramenten – im Motu Proprio vom 7.7.07 nicht auch angesprochen wird und ob seiner Meinung nach die neue Weihe (nach der praktisch sämtliche derzeit lebenden „Konzilsbischöfe“ und die meisten der „Konzilspriester“ geweiht sind) überhaupt noch Gültigkeit für sich beanspruchen kann…
Montag, 11. Februar 2008 13:40
Peter-Pan: @FiliusEcclesiae
Die KPdSU hat binnen Jahrzehnten mindestens 100 Millionen Menschen systematisch getötet… zwei Super-GAU-Katastrophen
in der UdSSR, im Zuge deren Millonen Menschen atomar verseucht und umgesiedelt wurden: eine in den 1950ern
in der UdSSR, die erst heute bekannt wurde, und eine andere im Jahr 1986 in Weißrußland
Millionen Menschen atomar verseucht und umgesiedelt?
Wo um alles in der Welt haben Sie nur diese Zahlen her? Ich will weder die Missetaten der Sowjetunion noch die Gefahren eines atomaren Unfalls herunterspielen. Aber was Sie sich da zusammenrechnen, ist schon erstaunlich.
Zum einen: Was verstehen Sie unter systematischer Tötung und wie rechnen Sie sich damit die 100 Millionen Menschen zusammen?
Wann sind Millionen Menschen verstrahlt und wann sind Millionen Menschen umgesiedelt worden?
Millionen Menschen atomar verseucht und umgesiedelt?
Wo um alles in der Welt haben Sie nur diese Zahlen her? Ich will weder die Missetaten der Sowjetunion noch die Gefahren eines atomaren Unfalls herunterspielen. Aber was Sie sich da zusammenrechnen, ist schon erstaunlich.
Zum einen: Was verstehen Sie unter systematischer Tötung und wie rechnen Sie sich damit die 100 Millionen Menschen zusammen?
Wann sind Millionen Menschen verstrahlt und wann sind Millionen Menschen umgesiedelt worden?
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