Beim Papst beichten + Öffentliche Kampagne + Was ist Pornographie? + Keine Chance für die Sodomie +
Ohne Christus kein Heil
Beim Papst beichten
Vatikan. Am Karfreitag wird der Papst – wie jedes Jahr – im Petersdom Beichten hören.
Der Vatikanist der deutschen ‘Bildzeitung’, Andreas Englisch, erklärte, daß jeder Rombesucher das Gück
haben könne, zufällig beim Papst zu beichten. In dem Fall frage ein Mitarbeiter des Vatikan: „Möchten
Sie auf Deutsch beichten?“ Nach einer Sicherheitskontrolle werde der Beamte dann offenbaren: „Sie werden
jetzt gleich bei Seiner Heiligkeit Papst Benedikt XVI. beichten.“
Öffentliche Kampagne
Deutschland.
Die Aktion ‘SOS Leben’ hat eine öffentliche Kampagne gegen die verbrauchende Stammzellenforschung in
Deutschland gestartet. Dazu hat sie eine Internet-Aktion gestartet (hier). Diese bietet die Möglichkeit,
sich mittels einer Email-Postkarte an die Fraktionsvorsitzenden der großen deutschen Parteien zu wenden.
Die Aktion unterstützt auch den Gesetzentwurf des Bundestagsabgeordneten Hubert Hüppe und weiterer 51
Abgeordneten. Dieser fordert ein komplettes Verbot der Embryonen-Tötung zwecks Herstellung menschlicher
Stammzellen.
Was ist Pornographie?
Deutschland. Aufnahmen nackter Männer mit erigiertem Geschlechtsteil
sind nach Auffassung des Berliner Kammergerichts keine verbotene Pornographie. Das berichtete die deutsche
Tageszeitung ‘Die Welt’ am 8. Februar. Mit ihrer Feststellung beendeten die Richter einen jahrelang schwelenden
Rechtsstreit um einen im Internet verkauften Homo-Kalender. Der Kalender sei nicht reißerisch auf die
Erregung sexueller Reize ausgerichtet – erklärten die Richter treuherzig: Bei der Betrachtung des „Gesamtkunstwerks“
sei zu erkennen, daß die Darsteller einen „selbstbewußten Eindruck“ hinterließen.
Keine Chance für
die Sodomie
Rußland. 84 Prozent der Russen halten die Sodomie für moralsch inakzeptabel. Das ergab
eine Umfrage des russischen Meinungsforschungsinstituts ‘Levada-Zentrum’ im Dezember. Noch vor einem Jahr
ergab eine angebliche Umfrage, daß nur 47 % der Bevölkerung die Homosexualität ablehnen.
Ohne Christus
kein Heil
„Theologisch ist diese Neufassung [der Karfreitagsfürbitte] für den traditionellen Ritus
ein Mittelweg. Sie ist ‘konservativer’ als der Text von 1970 – denn der ließ die Frage offen, auf welchem
Weg Gott die Juden zum Heil führt. Und sie ist weniger polemisch als die alte Version von 1962, die von
Verblendung und Finsternis sprach. Doch sie kehrt eindeutig zu der Aussage zurück, daß alle Menschen,
also auch die Juden, nur über Christus zum Heil gelangen. Ein Aufruf zur Judenmission ist dies dennoch
nicht, wie Kardinal Walter Kasper – im Vatikan zuständig für die Kontakte zum Judentum – feststellte.“
Der Chefredakteur der ‘Katholischen Nachrichtenagentur’ Ludwig Ring-Eifel in einem Kommentar zur neu
formulierten Karfreitagsfürbitte.
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33 Lesermeinungen
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#33 Antirassist † 20:01:43 | Dienstag, 12. Februar 2008
@Kurt K.: Ihre Argumentation trifft voll daneben! Neben den beiden von Ihnen genannten Möglichkeiten
Entweder ist Ihr Gott alwissend und gütig: dann wird er wohl verstehen was gemeint ist, da er ja quasi
alle Gedanken lesen kann. Und dann ists völlig egal, welche Worte dazu benutzt werden. und Oder er ist
ein beschwörbares, magisches Wesen, welches haarspalterisch auf den genauen Wortlaut irgendwelcher Gebete
und so hört und nur das akzeptiert, was irgendwelche Magier irgendwann mal aufgeschrieben haben. kommt
Ihnen anscheinend die dritte, aus Sicht des Glaubens einzig Sinn machende Möglicheit nicht in den Sinn:
Wie wäre es, wenn sich Gottes Wunsch und Wille auch in der Materie (bei der neuen Firmung kann neuerdings
auch einfaches Salatöl statt Chrisam verwendet werden) und in der konkreten, ein für allemal von der
Kirche festgelegten Form der Sakramente niedergeschlagen hat und diese mit einer ähnlich großen Ehrfurcht
zu behandeln sind wie dies (auch dem Wortlaut!) der Heiligen Schrift gegenüber eine Selbstverständlichkeit
ist? Wenn, wie in dem von Ihnen genannten Fall eine Formverletzung aufgrund mangelnder Sprachkenntnisse
vorliegt, kann im Einzelfall selbstverständlich Gott bzw. die Kirche das Fehlende ersetzten bzw. das
Falsche korrigieren. Dies ist jedoch ein ganz anderer Sachverhalt als eine allgemeingültige Veränderung
der Form bzw. der Materie eines Sakraments, für die es keine andere Erklärung gibt als ein neuer, veränderter,
also nicht mehr katholischer Glaube.
Ich lach mich immer noch schlapp! Der Wortlaut der Lossprechung ist jetzt ein vollkommen anderer als vorher.
Es handelt sich bei der neuen Form also nicht mehr um das Sakrament der Buße! Also mein lieber Antirassist:
Entweder ist Ihr Gott alwissend und gütig: dann wird er wohl verstehen was gemeint ist, da er ja quasi
alle Gedanken lesen kann. Und dann ists völlig egal, welche Worte dazu benutzt werden. Oder er ist ein
beschwörbares, magisches Wesen, welches haarspalterisch auf den genauen Wortlaut irgendwelcher Gebete
und so hört und nur das akzeptiert, was irgendwelche Magier irgendwann mal aufgeschrieben haben. Ist
letzteres der Fall, dann sind wohl im Mittelalter nicht allzuviele Menschen in den Himmel gekommen, weil
die Priester zum Teil nicht genug Latein konnten und den Segen zum Beispiel mit „et filia, et spiritus“…
gespendet haben… Ganz ehrlich: Für einen Ungläubigen wie mich, dem sonst immer erzählt wird, der
HERR schaue direkt ins Herz und IHM sei die Absicht in der etwas geschieht das wichtigste, ist diese „problematik“
höchst lächerlich.
#31 Antirassist † 19:40:18 | Dienstag, 12. Februar 2008
@Kurt K.: Form und Materie machen das Sakrament zum Sakrament! Warum am einen oder anderen dreht, macht
das Sakrament ungültig oder macht etwas anderes daraus, was aber nicht mehr für sich beanspruchen kann,
das gleiche wie das alte zu sein! Nicht nur die Form des Bußsakraments, sondern auch sein inhaltiches
Verständnis (aus dem – auch von Christus so intendierten – richterlichen Akt des Priesters ist eine belanglose
„Feier der Versöhung geworden“) wurde – ähnlich wie auch bei den anderen Sakramenten – geändert. Der
Wortlaut der Lossprechung ist jetzt ein vollkommen anderer als vorher. Es handelt sich bei der neuen Form
also nicht mehr um das Sakrament der Buße!
Ich lach misch bald schlapp! denn nur in dieser Form kann die Gültigkeit theologisch garantiert werden.
Hört sich für mich nach magischen Formeln an, die ja korrekt ausgesprochen werden müssen, damit die
Magie auch wirken kann. Dieses Gültigkeits-Gedööns ist dermaßen lächerlich…
#29 Antirassist † 19:21:50 | Dienstag, 12. Februar 2008
Wer in die Verlegenheit kommen sollte, bei „Benedikt XVI.“ beichten zu müssen,… …sollte ihn gleich
zu Beginn bitten, das Bußsakrament im alten lateinischen Ritus zu spenden, denn nur in dieser Form kann
die Gültigkeit theologisch garantiert werden. (Ratzinger müsste das bei seinem IQ eigentlich auch wissen!)
Bei der Gelegenheit wäre es gut, ihm auch die Frage zu stellen, warum das Sakrament der Weihe – im Unterschied
zu den anderen Sakramenten – im Motu Proprio vom 7.7.07 nicht auch angesprochen wird und ob seiner Meinung
nach die neue Weihe (nach der praktisch sämtliche derzeit lebenden „Konzilsbischöfe“ und die meisten
der „Konzilspriester“ geweiht sind) überhaupt noch Gültigkeit für sich beanspruchen kann…
@FiliusEcclesiae Die KPdSU hat binnen Jahrzehnten mindestens 100 Millionen Menschen systematisch getötet…
zwei Super-GAU-Katastrophen in der UdSSR, im Zuge deren Millonen Menschen atomar verseucht und umgesiedelt
wurden: eine in den 1950ern in der UdSSR, die erst heute bekannt wurde, und eine andere im Jahr 1986 in
Weißrußland Millionen Menschen atomar verseucht und umgesiedelt? Wo um alles in der Welt haben Sie nur
diese Zahlen her? Ich will weder die Missetaten der Sowjetunion noch die Gefahren eines atomaren Unfalls
herunterspielen. Aber was Sie sich da zusammenrechnen, ist schon erstaunlich. Zum einen: Was verstehen
Sie unter systematischer Tötung und wie rechnen Sie sich damit die 100 Millionen Menschen zusammen? Wann
sind Millionen Menschen verstrahlt und wann sind Millionen Menschen umgesiedelt worden?
Was für ein Gespenst denn? Ein Gespenst geht um in Europa – das Gespenst von der trid. Liturgie. Es gehen
jeden Sonntag weitaus mehr Menschen in die Veranstaltungen der Zeugen Jehovas in die „Königreichsäle“,
und weitaus mehr Menschen zu den Neuapostolen oder den Methodisten in den Gottesdienst als Menschen zu
alten Messen gehen. Bei der alten Messe handelt es sich nicht um eine Gespenst, sondern um einen Luftballon,
der von sogenannten „Katholiken“ wie der hetznet-Redaktion aufgeblasen wird, weil sie in ihrer Verzweiflung
über die offensichtliche Tatsache, dass ihr Häuflein von Sektieren auf völlig verlorenem Posten steht,
‘sich ein Trugbild zusammenlügen.
@kettenh. – Verbrecheridiologien?? Meinen Sie folgendes Zitat: „Ein Gespenst geht um in Europa – das Gespenst
von der trid. Liturgie. Alle Mächte des Novus Ordo haben sich zu einer heiligen Hetzjagd gegen dies Gespenst
verbündet, der Lehmann und der Algermissen, Marx und Genn, französische Radikale und deutsche Pastoralreferentinnen.
Wo sind die Traditionstreuen, die nicht von ihren geistigen Gegnern als ewig gestrig verschrien worden
wäre, wo die Traditionstreuen, die den fortgeschritteneren Christgläubigen sowohl wie ihren reaktionären
Gegnern den brandmarkenden Vorwurf des ewig gestrigen nicht zurückgeschleudert hätte? Zweierlei geht
aus dieser Tatsache hervor. Die trid. Liturgie wird bereits von allen europäischen Mächten als die einzig
seligmachenden anerkannt. Es ist hohe Zeit, daß die Traditionalisten ihre Anschauungsweise, ihre Zwecke,
ihre Tendenzen vor der ganzen Welt offen darlegen und dem Märchen vom Gespenst der hlg. trid. Liturgie
ein Manifest der Tradition selbst entgegenstellen. Zu diesem Zweck haben sich Bewahrer der trid. Opfermesse
der verschiedensten Nationalitäten im +.net versammelt und das folgende Manifest entworfen, das in lateinischer,
deutscher und vermutlich auch anderen Sprachen erscheint. […]“
@ Kettenh.: Ich hatte mir schon gedacht daß Sie ein Kenner der Materie sind. Zumindest mit dem „gottlos“
haben Sie sogar mal nicht danebengegriffen. Ansonsten sollten Sie sich mal nicht zuviel von Ihrem Religionsopium
konsumieren bzw. versuchen, wieder clean zu werden.
#24 Kettenhemd. 23:57:48 | Sonntag, 10. Februar 2008
Abaelard tut mir leid aber ich bin nicht blöd genug um über Verbrecherideologien wie Marxismus, Anarchismus
oder National-Sozialismus ernsthaft zu diskutieren denn: über solches gibt es nichts zu diskutieren !
Im Kern alles dieselbe gottlose Kacke !
@ Kettenhemd: Das ist wirklich interessant. Aus welchem psychologischen Lehrbuch haben Sie das? Ist das
tatsächlich allg. Lehrmeinung der Fachwissenschaft? Aber wie auch immer…wahrscheinlich werden Sie’s
mir nicht glauben, aber ich bezeichne mich als problemfrei. Diesen Status habe ich übrigens schon lange.
Gestatten Sie eine Frage: Sind Sie Kapitalist? Und vielleicht nioch eine zweite Frage: Haben Sie Genossen
Marx (oder auch Engels) schon mal im O-Ton gelesen (mehr als nur zwei Sätze am Stück; welchen Text?)?
Nur um zu sehen, ob ich Sie als Gesprächspartner über Marximus auch nur im minimalen Ansatz ernst nehmen
könnte. …ach nee, lassen Sie’s, Ihre psycholog. Auffassungen dürften dagegensprechen…
#22 Kettenhemd. 23:30:36 | Sonntag, 10. Februar 2008
Abaelard sie haben sich als Marxisten bezeichnet. Ergo ist daraus zu schließen dass sie psychische Probleme
haben. Ich verstehe aber wenn sie darüber lieber nicht sprechen möchten.
#20 Kettenhemd. 23:13:50 | Sonntag, 10. Februar 2008
Abaelard Marxisten sind meist arme zu kurz gekommene (geratene) Menschen. Wo hats denn bei ihnen gefehlt ?
unerwünscht ? Scheidungswaise ? zu wenig Liebe ? unterprivilegiert ? Gott könnte Ihre Defizite, Verletzungen
und Verwundungen heilen wenn sie Íhn nur ließen. Statt dessen flüchten sie sich ins primitive hasserfüllte
und wollens den Anderen „heimzahlen“
Kommunismus Wieder mal erlebt man die totale Ignoranz, was Kommunismus bedeutet bzw. bedeuten kann. Es
gibt nämlich viele Kommunismen. Z.B. – den urchristlichen oder auch mönchischen Kommunismus (alle hatten
alles gemeinsam: Blick in die Benediktsregel reicht) – den utopischen Kommunismus der v.a. frz. Frühsozialisten
(Fourier und Konsorten) – den primitiven Bauernkommunismus unter Pol Pot, bei dem jeder Brillenträger
verdächtig war – den Sowjetkommunismus stalinistischer Prägung, der in mancher Hinsicht eher ein rot
getünchtes Zarentum war – etc.etc.etc. – aber v.a. und am allerwichtigsten und grundlegendsten: der wissenschaftliche
Kommunismus von Marx und Engels: darauf ein dreifaches Hurra!! Für mich ist Kommunismus = Marxismus =
in der Folge vollendeter Humanismus (wie Genosse Marx selbst schreibt): Wer sich als Kommunist von Marx
und Engels entfernt, solte sich wenigstens nicht mehr mit dem Titel „Marxist“ schmücken.
Lenin wäre heute wohl selber aber kaum mehr Kommunist, nachdem, was aus dem realen Kommunismus nach seinem
Ableben geschehen ist, in der UdSSR mit Stalin, in China mit Mao, in Kambodscha mit den Roten Khmer, und
im heutigen Nordkorea. Siehe das Schwarzbuch Kommunismus. Außerdem hat er bekanntermaßen die Grobschlächtigkeit
des Stalin erkannt, und hat ihn nicht entfernt, obwohl er vor ihm deutlich warnte. Politisches Testament
und die letzten Ideen In einem als politisches Testament angesehenen Brief an den Parteitag der KPdSU,
den er am 25. Dezember 1922 diktierte, schätzte er seine potentiellen Nachfolger so ein: „Genosse Stalin
hat dadurch, daß er Generalsekretär geworden ist, eine unermeßliche Macht in seinen Händen konzentriert,
und ich bin nicht überzeugt, daß er es immer verstehen wird, von dieser Macht vorsichtig genug Gebrauch
zu machen. Andererseits zeichnet sich Genosse Trotzki, wie sein Kampf gegen das ZK in der Frage des Volkskommissariats
für Verkehrswesen schon bewiesen hat, nicht nur durch hervorragende Fähigkeiten aus. Persönlich ist
er wohl der fähigste Mann im gegenwärtigen ZK, aber auch ein Mensch, der ein Übermaß von Selbstbewußtsein
und eine übermäßige Leidenschaft für rein administrative Maßnahmen hat.“ In einer Nachschrift vom
4. Januar 1923 wurde er in Bezug auf Stalin deutlicher: „Stalin ist zu grob, und dieser Fehler, der in
unserer Mitte und im Verkehr zwischen uns Kommunisten erträglich ist, kann in der Funktion des Generalsekretärs
nicht geduldet werden. Deshalb schlage ich den Genossen vor, sich zu überlegen, wie man Stalin ablösen
#16 Florian Geyer 21:59:59 | Sonntag, 10. Februar 2008
Anita Am XIV. Parteitag 1925 nachdem Stalin die mach erkämpfte wurde in Verbindung mit der Gründung
der Sowjetunion wird die Partei umbenannt in Kommunistische Partei der Sowjetunion. Vorher hieß sieKPR
(Kommunistische Partei Russlands). Insofern wurde unter Stalin die KPdSU gegründet. Sein Sie nicht so
vorlaut wenn sie sich schon melden müssen ohne dass sie jemand fragt !
Die UdSSR wurde tatsächlich noch unter der Patronanz des Genossen Lenin gegründet, am 30. Dezember 1922,
auch wenn er bereits ab Mai 1922 vom Politbureau von der Außenwelt abgeschirmt wurde, wegen eines Schlaganfalls.
Er selbst verstarb 1924 nach zwei weiteren Schlaganfällen. Somit war tatsächlich noch Lenin der UdSSR-Gründer.
@Abaelard: Sind Sie SED-KPdSU-Nostalgiker? Berlin als Stadt ist zwar nicht so mein Fall, aber wenigstens
sind sie rot und sexuell unverklemmt. Und: Kunst ist frei!! Rußland: Rückfall in überwunden geglaubte
Zeiten…Staat gewordene Rückständigkeit. Die KPdSU hat binnen Jahrzehnten mindestens 100 Millionen
Menschen systematisch getötet, und die SED ist ja nur eine Tochterfiliale. Es gibt also keinen Grund
der UdSSR-Zeit nachzutrauern, abgesehen von den zwei Super-GAU-Katastrophen in der UdSSR, im Zuge deren
Millonen Menschen atomar verseucht und umgesiedelt wurden: eine in den 1950ern in der UdSSR, die erst
heute bekannt wurde, und eine andere im Jahr 1986 in Weißrußland, den die UdSSR wegen der Nähe zum
Westen nicht länger vertuschen konnte. Und der UdSSR-Gründer ist immer noch Josef Stalin.
Rotes Berlin, reaktionäres Rußland Berlin als Stadt ist zwar nicht so mein Fall, aber wenigstens sind
sie rot und sexuell unverklemmt. Und: Kunst ist frei!! Rußland: Rückfall in überwunden geglaubte Zeiten…Staat
gewordene Rückständigkeit.
#11 Brahmachari † 18:50:20 | Sonntag, 10. Februar 2008
Der Mensch passt sich an, wie Ungeziefer Als man noch vor Jahren ein unmoralisches Leben führte und man
sich gegenseitig ausnützte, merkte man noch, dass etwas falsch lief. Aber statt zu lieben, machte man
Liebe (make love not war). Heute haben sie das Problem gelöst, indem sie noch mehr love machen und das
Gefühl, das etwas fehlt, totsaufen, -kiffen, -vögeln. Ja, der Mensch passt sich an. Heute geht es nur
mehr darum, sein Stück vom Kuchen abzukriegen. Darin sind die Frauen genauso Meister geworden wie die
Männer es schon immer waren. Das ist wahre Gerechtigkeit, das ist Gender! Jetzt machen sie einander fertig!
Der Mann versucht nicht allzu viele Frauen beruflich hochkommen zu lassen, die Frauen manipulieren mit
ihrer Mumu. Deshalb werden die Körper (auch der Männer), rein oberflächlich betrachtet und für einen
kurzen Zeitraum, immer schöner. Nicht, dass sich da einer aus dem Spiel rauszuhalten versucht.
, euch viel Spaß vom Meeresgrund herauf wünschend! Bloß eine Fernreise nach der anderen planen, bei
Saufgelagen auch noch genüßlich schlemmen – als ob’s das schon wäre! Wurde doch schon lange Zeit für
den Superkick: Die von jedermann jederzeit erreichbare und meist kostenlose Pornowelt mit allen sonst
nie erahnten Spielarten des Sex – in einer Weise, die garantiert kaum mehr den Wunsch aufkommen läßt
nach dem Auf-und Ausbau einer Liebesbeziehung zu einem einzigen geliebten Partner samt dem nach Kindern,
denen man für ihre Zukunft alles mitgeben will. Ach ihr armen Bedenkenträger, die ihr euch immer gegen
das Ausprobieren von Neuartigem sträubt ! Der sehr lästigen Mühe mit dem ganzen Familienkram könntet
ihr so ganz leicht entrinnen! Ihr ahnt ja gar nicht, was für eine Menge Spaß ihr euch entgehen laßt!
Was soll euer Geschwafel vom notwendigen Nachwuchs? Denkt grün:Es gibt ohnehin zu viel Menschen in Deutschland!
Und denkt nicht braun: Deutsche sind jederzeit zu ersetzen, irgendwie wird’s doch mit der Scharia auch
klappen! Fallt nicht ins Grübeln und genießt das Leben! Wie heißt es doch schön? Nach uns die Sintflut!
Stark erklärungsbedürftig, aber unbeantwortet! Ein Aufruf zur Judenmission ist dies dennoch nicht, wie
Kardinal Walter Kasper – im Vatikan zuständig für die Kontakte zum Judentum – feststellte Und wie paßt
das zu Jesu Taufbefehl: „ Taufet ALLE Völker!“ und zu anderen Bibelstellen, wie z.B. Mt.10, Vers 5-10,
wo Jesus sagt: „Gehet zu den VERLORENEN Schafen des Hauses ISRAEL und verkündet …“ Und wie paßt das
zur traditionellen Lehre der Kirche, die alle Jahrhunderte hindurch die Missionierung der Heiden wie der
Juden für heilsnotwendig erachtete? Und die Antwort darauf?? Na klar! Großes Schweigen – wie immer,
wenn es um wirklich Brisantes und nicht um Pipifax geht!
#7 Brahmachari † 12:20:29 | Sonntag, 10. Februar 2008
Einzig und allein um diesen Unterschied ging es im Richterspruch! Wo steht denn, dass es beim Richterspruch
darum ging? Nicht in diesem Artikel. Es ging darum: Mann glotzt selbstbewusst und sein Schwänzchen ist
ein „Kunstwerk“. WARUM SOLL DIE ABBILDUNG DES SCHAMBEREICHS EINER FRAU WENIGER SEXUELLE ERREGUNG(EN) BEIM
BETRACHTER VERURSACHEN ALS DAS ERIGRIERTE GLIED EINES MANNES ? Tja, wenn man bi ist, dann gibt es in der
Tat keinen Unterschied. Außerdem sieht man bei einer Frau „nur“ die Behaarung, nicht die Schamlippen.
Oder gibt es bei uns Werbung mit einer Totalen auf dieselben? Analog dazu müssten die XXX ihr Schwänzchen
einkneifen. Aber heutzutage nimmt man es nicht mehr so genau, gelle?
@ Gunsenum: Seltsam, in der Tat! WARUM SOLL DIE ABBILDUNG DES SCHAMBEREICHS EINER FRAU WENIGER SEXUELLE
ERREGUNG(EN) BEIM BETRACHTER VERURSACHEN ALS DAS ERIGRIERTE GLIED EINES MANNES ? Tja… bei mir ists grad
andersrum. Wirklich seltsam, nicht wahr?!
Erklären SIe mir den Unterschied. WARUM SOLL DIE ABBILDUNG DES SCHAMBEREICHS EINER FRAU WENIGER SEXUELLE
ERREGUNG(EN) BEIM BETRACHTER VERURSACHEN ALS DAS ERIGRIERTE GLIED EINES MANNES ? Liefern sie mir eine
schlüssige Argumentation.Einzig und allein um diesen Unterschied ging es im Richterspruch!
@ Peter Pan Doch doch, die beiden Umfragen KÖNNEN schon stimmen. 84% der Russen lehnen Sodomie – also
Sex mit Tieren – ab, aber nur knapp die Hälfte (47%) hat was gegen Homosexualität. KANN (muss nicht)
beides richtig sein und ist erstmal kein Widerspruch. Stellt sich vielmehr die Frage, was das mit kath.
Nachrichten zu tun haben soll, aber katholisch ist bei kreuz.net ja nichts.
#2 Brahmachari † 09:56:07 | Sonntag, 10. Februar 2008
Was ist Pornographie? Aufnahmen nackter Männer mit erigiertem Geschlechtsteil sind…keine…Pornographie…Der
Kalender sei nicht reißerisch auf die Erregung sexueller Reize ausgerichtet… Ja, genau, die sollen
nicht antörnen, die sollen abstoßen. Also bei mir funktioniert es, wenn so ein Nackter vor mir steht.
Bei der Betrachtung des „Gesamtkunstwerks“ sei zu erkennen, daß die Darsteller einen „selbstbewußten
Eindruck“ hinterließen. Ja, eben, wie kann einen das anmachen, wenn die so selbstbewusst wie Dominas
glotzen? Die müssen sich sichtbar unterwerfen, das geilt auf. Ob auf den Fotos auch ehrenwerte Richter
zu sehen sind? Übrigens, wenn man das „Gesamtkunstwerk“ nicht als pornografisch bezeichnen kann, wie
lange dauert es dann, bis man solchen Dreck auch in der Werbung zeigen darf? Da könnte man die öffentlichen
Werbeflächen mit den XXX zuplakatieren. Wäre mir als Hetero aber ehrlich gesagt immer noch lieber, als
die hohlen Weiber in ihren Dessous, denn die XXX machen mich im Gegensatz zu den weiblichen XXX nicht
an. Aber halt! Bin ich aus Sicht der „normalen“ Menschen nicht selbst schuld daran, wenn ich nicht rechtzeitig
drauf schau, dass ich’s hab wenn ich’s brauch? Klar, das ist es! Ich hätte heiraten müssen, damit ich
dann eine habe, an der ich mich abreagieren kann, wenn ich von Arbeit, durch „Kunstwerke“ (mit Frauen!)
aufgegeilt, heimkomme. Aber raunzen, dass es keine Liebe mehr gäbe! Ist das alles krank!
Soso, Umfrage zur Sodomie… Mal aus reiner Neugier: Wieso war die Umfrage zur Akzeptanz von Homosexualität
in Russland – ohnehin für seine Meinungsfreiheit und seine demokratischen Strukturen bekannt – vor einem
Jahr nur angeblich, während sie heute offenbar konkret ist. Scheinbar ist der Wahrheitsgehalt von Umfrangen
auf kreuz.net in erster Linie davon abhängig, ob das Ergebnis der Redaktion zusagt. Auch wäre es wohl
nicht uninteressant, zu wissen, was für Umfragen das waren. Hier wird ja alles schnell unter einem Teppich
gekehrt und Sodomie ist ja ohnehin ein Ausdruck in den sich die Schwulen- und Lesbenhasser verbissen haben.
Der Rest der Welt benutzt ihn eher nicht. Auch die genaue Fragestellung von damals und heute würde vermutlich
mehr Aufklärung bringen.