(kreuz.net, Vatikan) „Die neue Karfreitagsbitte ist meiner Ansicht nach kein Aufruf zur Taufe der Juden.“
Das erklärte der Leiter der deutschsprachigen Abteilung von ‘Radio Vatikan’, Pater Eberhard von Gemmingen,
in einem Kommentar vom 7. Februar.
Die Fürbitte drücke bloß den Wunsch aus, daß auch die Juden den
Heiland „eines Tages im Jenseits“ als ihren Erlöser erkennen würden.
Pater Gemmingen erklärt gleichzeitig,
daß die Christen ihren Glauben an „den Juden Jesus als Erlöser aller Menschen“ nicht aufgeben könnten.
Sonst würden sie sich selber aufgeben:
„So wenig wie die Juden ihre Religion verleugnen wollen, so wenig
wollen es die Christen.“
Die Kirche mißachte das Judentum nicht. Sie ehre die Juden als „ältere Brüder“ –
zitiert Pater Gemmingen Papst Johannes Paul II.
Weitere Stellungnahmen
Die US-Bischofskonferenz beschwichtigte
nach der Veröffentlichung der neuen Karfreitagsbitte umgehend. Die Bischöfe wollen auch weiterhin das
angeblich „wechselseitige Verständnis“ mit der jüdischen Gemeinschaft vertiefen.
Die altgläubige britische
‘Latin Mass Society’ erklärte, die neue Bitte schon am Karfreitag dieses Jahres zu verwenden:
„Das neue
Gebet wurde von Papst Benedikt selber geschrieben und hält am Gedanken der Bekehrung zu Christus fest“ –
so die Stellungnahme der Vereinigung.
Die ‘Latin Mass Society’ fragt sich aber, ob es einen wirklich
zwingenden Grund zur Veränderung des Gebetes gegeben habe.
Der Vorsitzende der Vereinigung, John Medlin,
findet das neue Karfreitagsgebet immerhin präziser und eindeutiger als die Version im Meßbuch von Papst
Paul VI.: „Man könnte wohl darüber nachdenken, es auch in das neue Missale aufzunehmen“ – schlägt er
vor.
Dagegen überlegt sich die italienische Rabbiner-Vereinigung wegen der neuformulierten Karfreitagsbitte,
den interreligiösen Dialog mit der Kirche auf Eis zulegen. Der Präsident der Vereinigung, Rabbiner Guiseppe
Laras, sprach in einer Stellungnahme von der „Preisgabe der Bedingungen für den Dialog“.
In der Schweizer
Tageszeitung ‘Neue Zürcher Zeitung’ erwähnte der Freiburger Dogmatiker Jan-Heiner Tück die Geschichte
der Karfreitagsfürbitte.
Papst Pius VII. († 1823) habe sich noch gegen eine Änderung des Gebets gestemmt:
„Wenn wir das Gebet ändern würden, sähe es aus, als hätte sich die Kirche bis jetzt geirrt.“
Daraus
folgert er, daß sich die Kirche irren könne und in ihrer Haltung gegenüber den Juden tatsächlich „fatal“
geirrt habe.
Das habe das Zweite Vatikanum angeblich im Dokument über den interreligiösen Dialog ‘Nostra
Aetate’ „spät, aber unmißverständlich“ klargestellt – so Tücks Behauptung.
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70 Lesermeinungen
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#72 Leblhuber 23:54:55 | Mittwoch, 13. Februar 2008
@ Natterbach: Du bist ein Trottel!!! Gejagt von unreflektierten Ressentiments gegen Juden folgst Du wie
ein Lemming jedem antijüdischem Mist. Informier Dich seriös, und zieh dann daraus Deine Schlüsse. Das
wäre anständig!!! www.daatemet.org/daathalac…tiles.html ist ungefähr so ideologisch ausgerichtet,
wie …iordano-bruno-stiftung.de Würdest Du die Giordano Bruno Stiftung als Informationsquelle für das
Christentum benützen? Weil solche Blödiane wie Du das Geschäft der Antisemiten betreiben, gibt es die
Juden immer noch. Geschulter Intellekt über mehr als 2ooo Jahre gegen primitive und tödliche Aggression
und unbedarfte Unwissenheit garantiert das Überleben. Die ultraorthodoxen Juden haben ungefähr jenen
Einfluss auf das Judentum, wie die fundamentalistischen und traditionalistischen Katholibans auf die Kirche.
Und zuletzt: Bombardier mich nicht mit Mails! Es ist vergeudete Mühe!!!
#71 Benedikt 10:53:29 | Mittwoch, 13. Februar 2008
@ Antirassist das kann man heute in jedem Pfarrhaus haben Das Pfarrhaus, in dem regelmäßig Juden auf
die heilige Taufe vorbereitet werden, müssen Sie mir mal zeigen! Und warum? Wegen dem von Ihnen verehrten
Adolf Hitler, der das jüdische Leben in Europa nachhaltig zerstört hat. Wo niemand ist kann auch niemand
konvertieren, Sie Blitzgescheiter. Die Kirche hat also die Mission nie aufgegeben. Nein, überhaupt nicht!
Vielleicht sollten Sie sich einmal in Ruhe das zu Gemüte führen, was Ihr Radio-Vatikan-Mensch Gemmingen
zu diesem Thema so alles abgelassen hat: „Die neue Karfreitagsbitte ist meiner Ansicht nach kein Aufruf
zur Taufe der Juden.“ Oder: „Die Fürbitte drücke bloß den Wunsch aus, daß auch die Juden den Heiland
‘eines Tages im Jenseits’ als ihren Erlöser erkennen würden.“ Ein solches Haus wie das von Ihnen beschriebene
ist auch kein Aufruf. Es stellt lediglich eine Möglichkeit her – wie heute jedes Pfarrhaus.
#70 Brahmachari † 23:12:56 | Dienstag, 12. Februar 2008
@Anita Lieber Brahmane Schweig! Und fürchte Allah! Ui, du bist ja dominant heute. Färbt kreuz.net auf
dich ab oder fängst du endlich an dich zu offenbaren? Wo ist denn dein Beschützer, der Huber? Aber ich
schätze, den brauchst du nicht. Den brauch eher ich, um mich vor dir zu schützen. Vor dir hätte ich
mehr Angst, wenn wir verheiratet wären. Übrigens, wolltest du dich nicht schon zur Ruhe begeben?
#68 Brahmachari † 22:53:21 | Dienstag, 12. Februar 2008
@liebe clarissa … jede Aufregung darüber ist außerdem obsolet, weil sie bereits publiziert worden
ist. Also, worüber noch diskutieren? Ach, clarissa, du machst doch nichts anderes als über die Vergangenheit
zu disputieren und Tote zu zitieren. Warum und worüber es mir zu diskutieren beliebt, dürfte allein
meine Sache sein. Also warum sich da einmischen, clarissa? Deine Einstellung ist ein wenig fatalistisch,
nicht? Ist einmal etwas beschlossen, fährt der Zug drüber. Etwa über Ihre privatmännlichen Eitelkeiten.
Das ist doch lächerlich und unangemessen! Gibt es auch offiziellmännliche Eitelkeiten? Kann etwas das
lächerlich ist, angemessen sein? Wo ist der Unterschied zw. weibl. und männl. Eitelkeit? Dass Eitelkeiten
lächerlich sind, ist wahr, aber du bist manchmal nicht weniger eitel. Es geht um mehr als (männliche)
Eitelkeit, aber wenn Männer sich streiten, das automatisch als (männliche) Eitelkeit abzutun ist recht
einfältig, meine Liebste. Deine Sichtweise wird dadurch rein weiblich und stark eingeschränkt. Aus deinen
Postings kann ich öfter erkennen, dass du klug klingen willst (was du vielleicht sogar bist, clärchen).
Aber wie Nachtlaterne schon anmerkte, du klingst gestelzt. PS: Ich hoffe, dass du jetzt nicht glaubst,
dass ich böse auf dich bin, clärchen. Du hilfst mir nämlich über mich selbst zu reflektieren.
#67 Antirassist † 19:11:52 | Dienstag, 12. Februar 2008
@Benedikt: Wo leben Sie eigentlich? das kann man heute in jedem Pfarrhaus haben Das Pfarrhaus, in dem
regelmäßig Juden auf die heilige Taufe vorbereitet werden, müssen Sie mir mal zeigen! Die Kirche hat
also die Mission nie aufgegeben. Nein, überhaupt nicht! Vielleicht sollten Sie sich einmal in Ruhe das
zu Gemüte führen, was Ihr Radio-Vatikan-Mensch Gemmingen zu diesem Thema so alles abgelassen hat: „Die
neue Karfreitagsbitte ist meiner Ansicht nach kein Aufruf zur Taufe der Juden.“ Oder: „Die Fürbitte drücke
bloß den Wunsch aus, daß auch die Juden den Heiland ‘eines Tages im Jenseits’ als ihren Erlöser erkennen
würden.“ Ansichten, die vollkommen außerhalb der Meinung Ihrer Pseudo-Kirche liegen, nicht wahr…?
#66 Benedikt 17:15:25 | Dienstag, 12. Februar 2008
@ Antirassist Ah, also ein solches Haus reicht für die Judenmission. Nun, das kann man heute in jedem
Pfarrhaus haben. Die Kirche hat also die Mission nie aufgegeben.
Liebe clarissa, Etwa über Ihre privatmännlichen Eitelkeiten. Das ist doch lächerlich und unangemessen!
Da haben Sie völlig Recht! Was hier passiert ist Fitna. Das ist eine der schwersten Sünden. Und jetzt
geh ich ins Bett!
#64 Antirassist † 21:50:19 | Montag, 11. Februar 2008
@Benedikt: Ghetto und „Haus der Katechumenen“ ich frage Sie, wie die Mission in den Judenghettos ausgesehen
hat Kennen Sie denn nicht das Buch von David Kertzer Die Päpste gegen die Juden (Berlin – München 2001)?
Darin ist auf mehreren Seiten die Rede von dem das Ghetto ergänzenden „Haus der Katechumenen“, in dem
sich die – zumeist jüdischen – Katechumenen einige Monate vor und oft auch noch einige Zeit nach ihrer
Taufe aufhielten. Über das römische „Haus der Katechumenen“ ist bei Kertzer z.B. folgendes zu lesen:
„Das 1543 von Papst Paul III. gegründete römische Haus der Katechumenen unterstand strenger päpstlicher
Kontrolle… 1634 hatte Papst Urban VIII. das Haus umstrukturiert und seine drei Abteilungen an einem
Ort in Madonna ai Monti vereinigt, wo es sich im 19. Jahrhundert noch befand. Auch heute noch ist das
Gebäude mit der lateinischen Inschrift über der Tür zu finden. Die erste Abteilung war das eigentliche
Haus der Katechumenen, wo die Männer lebten, die sich taufen lassen wollten… In einem zweiten Gebäude
waren die weiblichen Täuflinge untergebracht. Es war unter dem Namen Kloster Anunziatella bekannt, denn
es diente vielen von ihnen, die Nonnen wurden, als ständiger Wohnsitz. Die dritte Abteilung war das Collegio,
in dem männliche Konvertiten eine höhere religiöse Bildung erhalten und jene, die sich berufen fühlten,
sich auf die Priesterweihe vorbereiten konnten.“ (S. 57f.) Die Päpste Benedikt XIII. und Benedikt XIV.
sollen in den (Heiligen) Jahren 1725 und 1750 Juden getauft haben.
@ Matt2 Ich möchte hier nicht näher und detailierter auf Ihren gestrigen Beitrag von 20.46 Uhr eingehen,
denn dafür ist mir meine Zeit zu kostbar. Ich kann ihnen aber eines definitiv sagen: Was Sie da geschrieben
haben, würde nach deutscher Rechtsprechung für eine Anzeige- und sicherlich auch für eine Anklage –
reichen. Mehr möchte ich nicht zu diesem antisemitschen Schrott schreibe, denn ich bekam schon zuviel,
als ich den geistigen Müll gelesen habe. Sie widern mich an. Samurai
#62 Brahmachari † 11:13:57 | Montag, 11. Februar 2008
@Leblhuber Wenn die wirklich authentisch ist, umso schlimmer. Vielleicht fehlt ihr dann der Mann? Aber
ich kann ihr da leider nicht helfen. Ich lasse mich nicht beschneiden, um es einer Frau „besser“ besorgen
zu könne. Ist eh auch größtenteils psychisch. Aber davon haben deine unschuldige Freundin und du wohl
keine Ahnung? Wenn sie so empfindsam ist, sollte sie sich von kreuz.net fernhalten und hier nicht die
Leistungsfähigkeit von Männer thematisieren. Um meine Potenz mache ich mir keine Sorgen, so wichtig
ist die für Brahmachari nicht. Ich bin kein Zuchtbulle, aber danke. Du solltest dir lieber eine Frau
suchen, wenn du deinen unangebrachten Beschützerinstinkt ausleben zu müssen meinst. Und jetzt nerv nicht,
geh mit deiner unschuldigen, authentischen, Männerschwänze thematisierenden Freundin spielen. Vielleicht
kannst du ihr helfen sich zu orientieren und nicht nur zu träumen. Du Hero! PS: Vielleicht sollte sie
sich besser in einem Forum für Moslems orientieren? Die zeigen ihr sicher gerne ihr was … PPS: Wer
authentisch ist und wer nicht, entscheide ich für mich selbst, nicht du Huber.
Judenmission Man trifft zwar immer wieder auf Familien, deren Vorfahr irgendwann in der Vergangenheit
den Kaftan ausgezogen hat und sich taufen ließ. Aber das war wohl selten Erfolg einer organisierten Mission.
Zur Mission gehören nun mal auch das Gebet, das Vorleben und ein ansprechender, Gott näher bringender
Gottesdienst.
Judenmission Benedikt hat vermutlich recht, mit seiner skeptischen Anmerkung zur Mission unter Juden in
der Vergangenheit: Wenn Sie mich fragen hat dort kaum gezielte Missionierung stattgefunden. Man trifft
zwar immer wieder auf Familien, deren Vorfahr irgendwann in der Vergangenheit den Kaftan ausgezogen hat
und sich taufen ließ. Aber das war wohl selten Erfolg einer organisierten Mission. Der Streit scheint
mir aber um etwas anderes zu gehen: nicht um eine faktisch kaum stattfindende Judenmission, sondern daß
die katholische Kirche (wie zuvor schon die evangelische Kirche in Deutschland) sich prinzipiell dahingehend
erklären soll, keine Judenmission betreiben zu wollen. Das geht zu weit, und dieser frechen Zumutung
muß sich die Kirche widersetzen! MfG Christoph Heger
Brahmachari: Außerdem sexistisch ist die Kleine, die will, dass wir uns beschneiden lassen, weil wir
dann mehr Ausdauer hätten. Wenn sie authentisch ist, und das ist eigenlich so klar wie Quellwasser, hat
sie genug Probleme. Ihre Postings beweisen, dass sie sich hier zurechtfinden will. Diese Gratwanderung
für eine junge muslimische Frau ist schwierig. Deine Postings sind abwegig. Weder sachlich noch geistreich.
Informiere Dich über männliche Beschneidung. Deine Impotenzängste sind unbegründet. Einen schwächeren
Diskussionspartner auf diese Weise abzufertigen, ist letztklassig!!! Also heul nicht, sondern kram in
Deiner Moralkiste. Asket, dass ich nicht lache!!! Eher ein falscher Fuffziger!!!
#58 Brahmachari † 01:27:31 | Montag, 11. Februar 2008
@Leblhuber Mein Nick ist aber nicht Erleuchteter. Den hab ich aus gutem Grund. Krieg du dich wieder ein.
Und von dir brauch ich keine Medaille. Lies dir lieber die Postings von deiner Freundin durch, bevor du
wie Robin Hood Partei ergreifst ohne zu wissen für wen. Außerdem sexistisch ist die Kleine, die will,
dass wir uns beschneiden lassen, weil wir dann mehr Ausdauer hätten. Deine Freundin: Montag, 11. Februar
2008 00:24 Also alle Frauen die ich kenne, schwören darauf, daß beschnittene Männer besser im Bett
sind als unbeschnittene. Aber das ist ein Frauenthema und kein Männerthema. Wahrscheinlich habt ihr nur
Angst daß man euch euren Pimmel aus versehen abschneiden könnte! Na, endlich kapiert, wer hier wen belästigt?
Und nochmal für dich, weil es spät ist: Das Ego ist weder männlich noch weiblich.
Haben Sie wohl noch „alle“ beisammen, meine Herren? Es geht hier weder um Schweinefleisch, oder Kopftücher,
oder Fragen des interreligiösen Dialogs, sondern nur um die neue Karfreitagsfürbitte im außerordentlichen
Ritus. Diese ist sprachlich und theologisch sehr gelungen. jede Aufregung darüber ist außerdem obsolet,
weil sie bereits publiziert worden ist. Also, worüber noch diskutieren? Etwa über Ihre privatmännlichen
Eitelkeiten. Das ist doch lächerlich und unangemessen!
@Brahmachari: Du bist auch nur ein Dummschwätzer. Deinen Nick kannst Du Dir vergolden lassen. Außer
sexistischen Sagern hast Du wenig zu bieten. Anita Berber scheint mir authentisch. Mit beleidigendem männlichen
Gockelverhalten wirst Du keine Medaillie gewinnen können. Krieg Dich wieder ein!!!
#55 Brahmachari † 01:15:28 | Montag, 11. Februar 2008
@Leblhuber Na wer belästig hier wen und hält Vorträge über Schweinefleischfressende Europäer mit
zu viel Vorhaut und zu wenig Kondition. Hör auf zu kriechen, ist ja erbärmlich. Wenn der süßen Anita
der Spielplatz nicht gefällt, dann soll sie doch gehen. Aber die hat mehr Schneid als du. Die sollte
dich beschützen. Und wenn du katholisch bist, kreuz.net aber nicht, was suchst du hier?
@ Wolkenstein Unter der Woche Juden vergasen, am Wochenende dafür die Absolution erteilen lassen. Ach –
Sie haben damals Beichte gehört? @ Antirassist Ich rede nicht über „Fehler“, die sich bei der Mission
ereignet haben, ich frage Sie, wie die Mission in den Judenghettos ausgesehen hat. Wenn Sie mich fragen
hat dort kaum gezielte Missionierung stattgefunden. Oftmals standen die Juden unter dem Schutz des jeweiligen
Herrschers. Der hätte doch da dann eigentlich mit der Mission beginnen müssen. Hat er es denn getan?
@Anita: Für diese Line der Diskussion möchte ich mich entschuldigen. Das ist weder zivilisiert, noch
ethisch zu vertreten. Eine Schande für ein aufgeklärtes, alphabetisiertes und der Gleichberechtigung
verpflichtetes Europa. Ich verabscheue ein solches dümmliches Machogehabe.
#52 Brahmachari † 00:58:14 | Montag, 11. Februar 2008
@Sachlich Du bist um keinen Deut besser, als alle Ignoranten hier. Hatte ich das etwa behauptet? Bleib
sachlich!!! Oder bist Du zu blöd dazu!!! Wow, wie sachlich. Du und die neunmalkluge Anita, ihr könnt
einander die Hände reichen. Hältst du die für sachlich? Naja, sicher, vögeln gehört ja dazu, und
warum soll die Kleine hier nicht ihre geheimsten Wünsche in puncto Sexualität posten dürfen. Und den
„sachlichen“ Schwachsinn über Schweinefleisch. Es ist eine Schande, wenn hier das männliche Ego über
den Verstand triumphiert. Der Verstand ist das Ego. Das Ego ist weder männlich noch weiblich. DENK NACH!!!
Tu ich! Deshalb sind meine Postings schlagfertig und witzig. Spiel doch nicht den edlen Ritter! Wenn jemand
die Klappe aufreißt wie deine Freundin, dann muss sie auch einstecken können. Engelhardt schrieb: Meine
Guete, Muslime und ihre eigenartigen Ansichten. Da sind mir sogar die Christen noch lieber. Leblhuber
schrieb: Langsam merke ich auch, dass Ihre Bildung zu wünschen übrig lässt. Die Beschneidung von Männern
hat der Islam aus dem Judentum übernommen. Also habens die Muselmanen von den Juden. Aber wenn Judentum
und Christentum dasselbe für dich Bildungskanone sind, bitte!
@Brahmachari: Ich lass mich sofort beschneiden, nach Ihnen. Wie ich bereits schrieb, gibt ja auch Frauen
die beschnitten werden. Oder haben Sie Angst, dass es weh tun könnte. Du bist um keinen Deut besser,
als alle Ignoranten hier. Bleib sachlich!!! Oder bist Du zu blöd dazu!!! Es ist eine Schande, wenn hier
das männliche Ego über den Verstand triumphiert. DENK NACH!!!
Lieber Brahmane Wie ich bereits schrieb, gibt ja auch Frauen die beschnitten werden. Das ist korrekt.
Oder haben Sie Angst, dass es weh tun könnte. Ehrlich gesagt schon. Aber ich habe gehört, dass die Frauen
danach gar nix mehr spüren. Das könnte gut sein. Wie lange man da erst Spaß haben kann. Da hat man
gar keinen mehr. Außerdem. warum wollen Sie denn, dass es länger dauer? Ist das nicht natürlich? Ein
Mann muß sich doch auch mal ein bißchen anstrengen! Ist Ihr Liebhaber so kurzatmig? Ich habe keinen.
@Engelhardt: Die Beschneidung bei Maennern ist genauso sinnlos wie bei Frauen. Gegen zu viel Smegma hilft
waschen. Meine Guete, Muslime und ihre eigenartigen Ansichten. Da sind mir sogar die Christen noch lieber.
Langsam merke ich auch, dass Ihre Bildung zu wünschen übrig lässt. 1. Die Beschneidung von Männern
hat der Islam aus dem Judentum übernommen. 2. Die Beschneidung war eine Abgrenzung gegen menschenopfernde
Götzenkulte. 3. Die männliche Beschneidung hat keinen Einfluss auf die männliche Sexualität. 4. Die
weibliche Beschneidung ist ein barbarisches Instrument der patriarchalischen Stammesgesellschaft und bedeutet
eine Verstümmelung. 5. Die weibliche Beschneidung wurde auch bei uns bis in das 19. Jhdt angewendet.
Googeln hilft!!!
#47 Brahmachari † 00:33:34 | Montag, 11. Februar 2008
@Anita Ich lass mich sofort beschneiden, nach Ihnen. Wie ich bereits schrieb, gibt ja auch Frauen die
beschnitten werden. Oder haben Sie Angst, dass es weh tun könnte. Aber ich habe gehört, dass die Frauen
danach gar nix mehr spüren. Wie lange man da erst Spaß haben kann. Außerdem. warum wollen Sie denn,
dass es länger dauer? Ist Ihr Liebhaber so kurzatmig?
Also alle Frauen die ich kenne schwören darauf, daß beschnittene Männer besser im Bett sind als unbeschnittene.
Aber das ist ein Frauenthema und kein Männerthema. Wahrscheinlich habt ihr nur Angst daß man euch euren
Pimmel aus versehen abschneiden könnte!
#43 engelhardt † 00:14:50 | Montag, 11. Februar 2008
Beschneidung Die Beschneidung bei Maennern ist genauso sinnlos wie bei Frauen. Gegen zu viel Smegma hilft
waschen. Meine Guete, Muslime und ihre eigenartigen Ansichten. Da sind mir sogar die Christen noch lieber.
würden Sie einmal meine Schimmelpilz-behaftete Vorhaut inspizieren wollen? Nein danke! Soweit ich weiß
dauert die Beschneidung gar nicht weh! Es gibt keine Nachteile, nur Vorteile! Also: nur Mut!
#40 Brahmachari † 23:56:57 | Sonntag, 10. Februar 2008
@Anita Man kann nur hoffen, dass Sie sich mit Ihrem Körper besser auskennen als mit dem der Männer.
Vielleicht haben Sie ja noch nie einen aus der Nähe gesehen? Macht nix, Sie versäumen nix. Den meisten
liegt nichts an Frauen, außerhalb des Bettes. Aber das beruht dank Gender immer mehr auf Gegenseitigkeit.
Tipp: Immer schön waschen zwischen den Beinen, dann stinkts nicht. Gilt auch für Männer wie Frauen.
Oh äh, aber werden nicht auch Frauen in manchen Kulturkreisen beschnitten? Außerdem. welcher Mann möchte
länger Sex haben? Das wollen doch nur die Frauen, damit sie auch mal nen Orgasmus kriegen, die Männer
wollen meist nur kommen. Aber was weiß ich. Ich bin ja der … siehe oben.
#38 Kettenhemd. 23:53:16 | Sonntag, 10. Februar 2008
Anita Berber das würde heissen „Leblhuber“ kommt nicht erst nach 3 sondern erst nach 6 Sekunden. Das
mit dem Riechen ist nicht relevant da man ja selber nicht…naja lassen wir das.
Sind Sie schon beschnitten? Die Beschneidung ist sehr sinnvoll. Denn sonst bildet sich unter der Vorhaut
mit der Zeit etwas Schimmel ähnliches. Das riecht dann schlimm und ist widerlich. Außerdem wird, soweit
ich weiß, nach einer Beschneidung die Eichel eines Mannes unempfindlicher gegen Reize. Das bedeutet,
daß er länger Sex haben kann. Deshalb ist Beschneidung sinnvoll!
Der geistige Schrott sind Sie Leblhuber, bzw. Ihre Überzeugung… gehen Sie doch zu ihren jüdischen
Freunden, den Christushassern. Und was glauben Sie sind Sie dabei? Ein Christ? Was stellen Sie eigentlich
vor? Was wollen Sie sein? Ein Talmud-Jude? Sind Sie schon beschnitten? Aber nein, Sie wollen ja zu den
Freimaurern… für mich sind Sie ein Chaot ohne Überzeugung, aber hauptsache über andere herfahren,
die klare Position beziehen.
#35 Leblhuber 23:35:36 | Sonntag, 10. Februar 2008
@engelhardt: Erwarte blos nicht, das sich einer der Pharisaer hier darueber aufregt. Sie tun den Pharisäern
Unrecht!!! Was sich hier so alles tummeln darf, ist geistiger Schrott und hat weder mit der kath. Kirche
noch mit den Pharisäern etwas gemein.
ich hab den antichristlichen Bullshit auch satt… ist doch alles total chaotisch in unserer Zeit, alles
eine verhurte Giftmischerei geworden. Die Forderung nach einer homogenen, geschlossenen, christlichen
Gesellschaft und einer klaren Abgrenzung gegenüber antichristlichen Tendenzen ist doch das Einzige, was
sinnvoll ist. Darauf muss man hinarbeiten. Man soll die Konfrontation mit dem Widersacher nicht scheuen.
Die Christen erscheinen mir viel zu kleinmütig.
#33 Leblhuber 23:23:46 | Sonntag, 10. Februar 2008
@Abaelard: Das seh ich ja jetzt erst, diesen antisemitischen Bullshit hier! Das ist nur die Spitze des
Eisbergs. Wäre das die Elite der kath. Kirche, für die sie sich hält, müsste man verzweifeln. Aber,
Gott sei Dank, sie ist es NICHT!!! Dummschwätzer und Klugscheißer dieses Kalibers gibt es nur als Auslaufmodell!!!
#32 engelhardt † 23:16:02 | Sonntag, 10. Februar 2008
Ach… Sowas liest Du hier jeden Tag. Erwarte blos nicht, das sich einer der Pharisaer hier darueber aufregt.
Schwule und Atheisten, daran geht die Welt zu Grunde und nicht etwa an Judenhassern und sonstigem Verbrecherpack.
#30 engelhardt † 23:05:16 | Sonntag, 10. Februar 2008
Mal sehen… …wie und wie schnell die Seitenbetreiber jetzt reagieren. Aber was matt hier schreibt ist
ja auch nur die logische Konsequenz aus 2000 Jahren christlichem Antisemitismus.
Der National-Sozialismus war ein protestantisches Phänomen Dr. Christoph Heger Wiederholt versucht sie,
den Massenmord an den Juden der Kirche in die Schuhe zu schieben. Umgekehrt wird ein Schuh daraus: Erst
nachdem – auch durch maßgeblichen Einfluß jüdischer Bestrebungen – Staat und Gesellschaft weitgehend
entchristlicht waren, war dieses Verbrechen überhaupt erst möglich. Sehr richtig! Nachdem wir inzwischen
wissen, dank der auf kreuz.net veröffentlichten NSDAP-Wählerkarte, aus welchen Wahlregionen Deutschlands
sich die NSDAP-Wahlkreise rekrutierten, nämlich aus den protestantischen und den urbanen Regionen Deutschlands,
ist es kein Wunder, daß diese den „braunen Peter“ ganz jemand anders zuschieben wollen, mit dem sie alle
nichts zu tun haben, nämlich den Katholiken, die 1932 schwarz wählten und dies auch heute noch tun.
Und eindeutiger geht’s ja wirklich nicht mehr, was die Verbindung „Protestantismus“ und „NSDAP-Wähler“
betrifft. Die einzigen Nichtprotestanten in der NSDAP waren die NSDAP-Rädelsführer, die selbst aber
in den katholischen Regionen nicht gewählt wurden. www.kreuz.net/article.6380.html
#26 Brahmachari † 20:21:52 | Sonntag, 10. Februar 2008
… am Wochenende in der Kirchenbank knieen und den guten Mann spielen … Ja eben, spielen. Es ist ein
unterschied, ob man Kathole ist oder sich nur als Kathole bezeichnet. Anders als bei einem akademischen
Titel ist es aber nicht strafbar, wenn ich mich als Kathole bezeichne, auch wenn ich keiner bin. Lächerliches
Argument, um alle Katholiken in die Pfanne zu hauen. Was die KZ-Mörder aber alle gemeinsam hatten, sie
waren in der Regel Männer. Wieder ein Grund mehr uns zu hassen. Obwohl, unter den Opfern waren ja auch
Männer.
Rabbi David Bar Chayim erklärt, warum nur Juden Menschen sind www.come-and-hear.com/…et/en_gentiles5.html
A rabbinical treatise comparing Jews and Gentiles by Rabbi David Bar-Chayim Source: www.daatemet.org/…cha/en_gentiles.html
According to Israel National Radio, „Rav David Bar Chayim [is] one of Israel’s Leading Torah Scholars
[and] the head of the Makhon Ben Yishai Institute for Torah Research.“ A few years ago, Rabbi Bar-Chayim
was a scholar at the Jewish religious school, Yeshivat Mercaz HaRav Kook, in Israel. While at the school,
he published his study entitled The Jews Are Called Man. Yeshivat Mercaz HaRav Kook was founded in 1924
by Rabbi Abraham Yitchak Kook (1865-1935), and today is one of the largest Talmud colleges in Israel.
#24 Antirassist † 18:39:48 | Sonntag, 10. Februar 2008
@Philomena W.: Gas? an der Rampe Frauen und Kinder ins Gas schicken Was meinen Sie denn mit „Gas“? Doch
nicht etwa die Blausäure, mit der die Läuse der KZ-Insassen „vergast“ wurden…?
@Hegerlein Sie sollten bei Ihren Wirtschaftsseminaren bleiben. Von Geschichte haben Sie keine Ahnung.
Ein Drittel der KZ Wächter waren praktizierende Katholiken, an der Rampe Frauen und Kinder ins Gas schicken
und am Wochenende in der Kirchenbank knieen und den guten Mann spielen.
Dumm gelaufen. Eine gewisse Wolkenkuckucksheim glaubt, mit Gehässigkeit den Mangel an Bildung und Kenntnis
ausgleichen zu können. Das läuft jedesmal schief, so auch diesmal. Wiederholt versucht sie, den Massenmord
an den Juden der Kirche in die Schuhe zu schieben. Umgekehrt wird ein Schuh daraus: Erst nachdem – auch
durch maßgeblichen Einfluß jüdischer Bestrebungen – Staat und Gesellschaft weitgehend entchristlicht
waren, war dieses Verbrechen überhaupt erst möglich. MfG Christoph Heger
und … Und ein drittel der KZ Wächter waren praktizierende (!!) Katholiken. Unter der Woche Juden vergasen,
am Wochenende dafür die Absolution erteilen lassen.
Einige 100.000? der Ermordung von einigen Hunderttausend Juden durch die Nazis zu tun haben? NSDAP und
SS haben mehrere Millionen Juden ermordet, und nicht nur einige 100.000, die SS-Ärzte führten außerdem
satanische Menschenversuche an den KZ-Insaßen durch.
#18 Antirassist † 12:20:32 | Sonntag, 10. Februar 2008
@Philomena W. Es mag ja sein, daß nicht alle Missionsbemühungen der heiligen Kirche an den Juden in
der Vergangenheit – zumal unter den ungleichen Bedingungen der Ghettos – sonderlich glücklich verlaufen
sind. Das nennt man mal eine nette Verleugnung des Holocausts, den die katholische und protestantische
Kirche mitzuveranworten hat. Das müssen Sie mir erklären: Was sollen denn die Missionsbemühungen der
Kirche mit der Ermordung von einigen Hunderttausend Juden durch die Nazis zu tun haben?
@Antirassist Es mag ja sein, daß nicht alle Missionsbemühungen der heiligen Kirche an den Juden in der
Vergangenheit – zumal unter den ungleichen Bedingungen der Ghettos – sonderlich glücklich verlaufen sind.
Das nennt man mal eine nette Verleugnung des Holocausts, den die katholische und protestantische Kirche
mitzuveranworten hat.
@Antirassist: Die Juden haben den Erlöser aller Menschen genauso nötig wie alle anderen auch,er läßt
sich durch keinen selbsternannten Messias der Neuzeit, ob er nun Sabetai Zevi, Karl Marx, Achad Ha’am,
Theodor Herzl oder Max Nordau heißen mag, ersetzen! Und jeder, der etwas anderes lehrt, schließt sich
damit aus der einen heiligen, katholischen und apostolischen Kirche aus! Warum habe ich bei Dir nur immer
das Gefühl, dass es Dir gar nicht um die Kirche geht? Liegt das vielleicht an Deinen wirren Argumenten?
Dass Du Dich um das Heil der Juden sorgst, ist schon fast die Quadratur des Kreises. Wie wäre es mit
einem Kreuzzug gegen die Juden? Oder ein paar Feuerchen? Zuerst für deren Schriften, dann für sie selbst.
Das wäre doch ganz nach Deinem Gusto. Pech auf allen Linien. Keiner mag Dich! Keiner hört Dir zu! Und
weißt Du warum? Weil Du ein trotteliger Ignorant bist!!! o^/
@antirassist: Bibellesen bildet … Wie wäre es, wenn Sie einmal den Römerbrief lesen würden. Der Hl.
Apostel Paulus ist offensichtlich in der Lage, die nicht-christlichen Juden in einen heilsgeschichtlichen
Plan Gottes einzuordnen. Und erwarnt an dieser Stelle die Mitglieder der ecclesia vor Hochmut. Das sollten
Sie sich hinter die Ohren schreiben.
@antirassist jeder, der etwas anderes lehrt, schließt sich damit aus der einen heiligen, katholischen
und apostolischen Kirche aus! statt Deiner altklugen Traktate solltest Du lieber zur Mission schreiten …
wir erwarten die Berichte über Deine Methoden und Deine Erfolge in Kürze… Viel Erfolg und Gottes Segen
bei Deinen Bemühungen!
#13 Antirassist † 22:25:41 | Samstag, 9. Februar 2008
@Benedikt: Auch und gerade die Juden haben die Bekehrung nötig! Beschreiben Sie doch bitte mal die Missionierungen
in den jüdischen Ghettos Es mag ja sein, daß nicht alle Missionsbemühungen der heiligen Kirche an den
Juden in der Vergangenheit – zumal unter den ungleichen Bedingungen der Ghettos – sonderlich glücklich
verlaufen sind. (Es gibt aber auch Beispiele für gelungene Bekehrungen!) Dies entbindet die Kirche –
so sie diesen Namen zurecht hat – aber noch lange nicht, den Missionsauftrag ihres Herrn zu befolgen:
„Gehet hin, lehret und taufet alle Völker“ Und mit „Volk“ ist eben auch das jüdische „Volk“ gemeint,
falls dieser Ausdruck überhaupt (noch) gerechtfertigt ist. Schlußum: Die Juden haben den Erlöser aller
Menschen genauso nötig wie alle anderen auch, er läßt sich durch keinen selbsternannten Messias der
Neuzeit, ob er nun Sabetai Zevi, Karl Marx, Achad Ha’am, Theodor Herzl oder Max Nordau heißen mag, ersetzen!
Und jeder, der etwas anderes lehrt, schließt sich damit aus der einen heiligen, katholischen und apostolischen
Kirche aus! o^/
@Pippifax: Erstens scheint selbst Wikipedia zu wissen, daß Ghettos erst im Mittelalter entstanden und
die Kirche schon Tausend Jahre auch unter den Juden wirkte Ja, aber wie??? Sie scheinen hier das Wort
Ghetto mit der erzwungenen Absonderung und Ausgrenzung zu verwechseln. Als Judensteuer zahlende Kammerknechte
war ihr Bewegungsspielraum ziemlich eingeschränkt. Und was die Missionierung betrifft, war der Erfolg
der Zwangstaufe zuzuschreiben, und auch der war mehr als mäßig. Entweder Taufe oder Tod!!! Am 21. März
1421 wurden die restlichen 92 jüdischen Männer und 120 Frauen, die seit Monaten in Kerkerhaft gepeinigt
worden waren, auf die Richtstätte für zum Verbrennungstode Verurteilte, die Gänseweide, jetzt Weissgärberlände,
ge-schafft (wo noch 1733 verbrannt wurde). Dort fanden sie einen mächtigen Scheiterhaufen errichtet.
Noch einmal forderte man sie zur Taufe auf. Sie spien aber vor dem Herzoge aus und gingen zum Tode freudig,
‘als hätt’ man sie sollen unter die Chuppa (Trauhimmel) führen“. Als das Feuer angelegt wurde, ermutigten
sie einander: ‘In einer kleinen Weil’ wer-den wir im lichten Gan-Eden (Paradies) sein.“ Mitten aus dem
Feuer hörte man ihr Sch’ma Jisroel! . ldn-knigi.lib.ru/JUDAICA/Grunwald.htm Anderswo war es detto. Selten
so eine dümmliche Besserwisserei gelesen. Aber von Ihnen ist man das ja gewohnt!!!
Sie vereinfachen, Benedikt! Erstens scheint selbst Wikipedia de.wikipedia.org/wiki/Ghetto zu wissen, daß
Ghettos erst im Mittelalter entstanden und die Kirche schon Tausend Jahre auch unter den Juden wirkte
(wenn auch mit mäßigem Erfolg). Zweitens sind die Ghettos meines Wissens nur im italienischen Raum zu
absoluten Separation von Juden in Christen gebraucht worden. Sie kamen andernorts den religiösen Bedürfnissen
der Juden (abgesperrter Bezirk am Sabat) seht gut entgegen. Drittens, beschäftigen Sie sich mal mit der
Geschichte von Kazimierz, einem vor dem Krieg nicht ganz unbedeutenden Ort jüdischen Lebens in einem
ansonsten katholischen Land, bevor Sie anfangen, derartige Juden-Christen Stereotype auszugraben.
Mission Ich möchte gerne Beispiele für die Judenmission durch die Pius-Heinis! Diese Mission scheint
ja eine absolute Priorität im Leben der Kirche zu haben … also muss sie bei Pius sehr hoch angesiedelt
sein!
@ Antisemit Damit sollte nun also wohl dem letzten Konzilskatholiken klar sein, daß seitens der Konzilssekte
an eine Judenmission nicht gedacht ist! Beschreiben Sie doch bitte mal die Missionierungen in den jüdischen
Ghettos.
#8 Antirassist † 19:34:13 | Samstag, 9. Februar 2008
@Genoveva: Die Bekehrung der Juden wird ins Jenseits verlagert…! Die Fürbitte drücke bloß den Wunsch
aus, daß auch die Juden den Heiland „eines Tages im Jenseits“ als ihren Erlöser erkennen würden. läßt
Gemmingen verlauten. Damit sollte nun also wohl dem letzten Konzilskatholiken klar sein, daß seitens
der Konzilssekte an eine Judenmission nicht gedacht ist! Ob der hl. Paulus, als er das 11. Kapitel seines
Römerbriefes geschrieben hat, dabei auch nur ans Jenseits gedacht hat? Sowohl NA 4 wie auch die neue
Karfreitagsfreitagsfürbitte scheinen es also bei einer recht nebulösen Hoffnung belassen zu wollen,
daß die Juden, auch wenn sie sich hier auf Erden nicht zu Jesus Christus, dem Heiland aller Menschen,
bekehren, in den Himmel kommen können. Ob das so wohl auch im Sinne des hl. Paulus und der anderen großen
Apostel ist, wage ich sehr zu bezweifeln!
Antirassist Wenn Sie also von „Infizierung mit jüdischer Heuchelei“ sprechen, werden Sie wohl weit früher
ansetzen müssen. Spätens bei Nostra aetate (inbes. Art. 2 und 4), Dignitatis humanae und Gaudium et
spes! Da gebe ich Ihnen völlig recht und das habe ich auch immer getan. (Daß sich für einen wahren
Katholiken die Teilnahme an den Gottesdiensten der Konzilssekte, aber auch der FSSPX, die ja immer noch
„una cum“ zelebriert, von selbst verbietet, sollte jedem klar sein, der Denken und Glauben noch nicht
völlig verlernt hat!) Man sollte zwar die Hoffnung nicht aufgeben, dass sich Rom doch noch irgendwann
mal bekehrt, aber angesichts der Botschaft von La Salette und des von Ratzinger verfälscht wiedergegebenen
3. Geheimnisses von Fatima dürfte hier keine realistische Chance mehr bestehen.
#5 Antirassist † 16:58:43 | Samstag, 9. Februar 2008
@santa rita Eine Karfreitagsliturgie, die mit der jüdischen Heuchelei infiziert ist, stellt einen absoluten
Greuel dar. Kein Katholik sollte daran teilnehmen. Was unterscheidet in Ihren Augen die beiden folgenden
Texte grundlegend? Text 1: „Mit den Propheten und mit demselben Apostel (Paulus) erwartet die Kirche den
Tag, der nur Gott bekannt ist, an dem alle Völker mit einer Stimme den Herrn anrufen und ihm ‘Schulter
an Schulter dienen’ (Soph 3,9).“ Text 2: „gewähre gnädig, daß beim Eintritt der Fülle aller Völker
in Deine Kirche ganz Israel gerettet wird. (oder: daß ganz Israel gerettet werde, wenn die Füller aller
Völker in Deine Kirche eintritt).“ Die neue Karfreitagsfürbitte (Text 2) ist doch nichts weiter als
die konsequente Umsetzung des Konzilstexts (Text 1 aus NA 4). Ins gleiche Horn bläst bekanntlich auch
der überaus häretische „Katechismus der Katholischen Kirche“. Wenn Sie also von „Infizierung mit jüdischer
Heuchelei“ sprechen, werden Sie wohl weit früher ansetzen müssen. Spätens bei Nostra aetate (inbes.
Art. 2 und 4), Dignitatis humanae und Gaudium et spes! (Daß sich für einen wahren Katholiken die Teilnahme
an den Gottesdiensten der Konzilssekte, aber auch der FSSPX, die ja immer noch „una cum“ zelebriert, von
selbst verbietet, sollte jedem klar sein, der Denken und Glauben noch nicht völlig verlernt hat!)
@santa rita: Eine Karfreitagsliturgie, die mit der jüdischen Heuchelei infiziert ist, stellt einen absoluten
Greuel dar. Deine Gräuelpropaganda kannst Du Dir sparen und Deine antisemitische Heuchelei auch!
Das Unheil nimmt seinen Lauf Es geht doch heute nur noch darum, die Traditionalisten mit in den grossen
Abfall reinzuziehen. Deshalb verkleiden sich Ratzinger & Co mit alten Messgewändern und machen auf Tradition.
Wenn die FSSPX fällt, ist der Weg für den Antichristen frei. Eine Karfreitagsliturgie, die mit der jüdischen
Heuchelei infiziert ist, stellt einen absoluten Greuel dar. Kein Katholik sollte daran teilnehmen.
#1 Tridentinus 15:32:54 | Samstag, 9. Februar 2008
Die Transalpinen Redeptoristen, die mit der FSSPX verbunden sind, nehmen die neue Fürbitte an. Das geschieht
gewiss nach Rücksprache mit der FSSPX. Diese Priesterbruderschaft selbst dürfte sich daher vermutlich
entsprechend verhalten.