kreuzmeldungen
Haß und Verfolgung + Küngs Weltkloster abgelehnt + Entrechtet und vogelfrei + Bischof Gaillot auf Versöhnungskurs + Tändeleien
Haß und VerfolgungUSA. Der Erzbischof von St. Louis, Raymond Burke (56), äußerte sich im Gespräch mit dem kanadischen Lebensschutz Online-Dienst „LifeSiteNews“ besorgt über die Zukunft der Katholiken. Da sich die Katholiken auch in Zukunft zu Themen des Lebensschutzes und der Familie den Mund nicht verbieten ließen, müßten sie einer Zeit der Verfolgung entgegensehen. „Bischöfe werden ebenso verfolgt werden wie Priester und Laien.“ Schon jetzt beschimpfe man die, welche die Wahrheit unverhüllt kundtun, als „Haßprediger“ und „Homophobe“: „Wir müssen das akzeptieren, ruhig bleiben und die Wahrheit weiter verkünden. Mit dem Beispiel Christi vor Augen würden die Christen das Kreuz ergreifen und das Leben verteidigen.
Küngs Weltkloster abgelehnt
Deutschland. Nach einem Bericht der evangelischen Nachrichtenagentur „idea“ stieß der amtsenthobene Tübinger Theologe Hans Küng mit seiner Idee eines Weltklosters auf verschlossene Ohren. In Radolfzell am Bodensee unweit der Schweizer Grenze sollte unter dem Patronat Küngs eine klösterliche Lebensgemeinschaft von Mönchen und Wissenschaftern verschiedenster Religionen entstehen und eine Akademie errichtet werden. Dabei hätten die Grundwerte der Menschheit erforscht und an die Öffentlichkeit getragen werden sollen. Für die Finanzierung wollte eine Stiftung aufkommen. Die Spender zogen ihr Angebot allerdings wieder zurück. Auch veranstaltete Tagungen zum Thema fanden wenig Anklang. Dem Priester Hans Küng wurde 1979 die kirchliche Lehrerlaubnis entzogen. In seinem Buch „Weltethos“ spricht er sich für eine Reduktion aller Religionen und Weltanschauungen auf gemeinsame Werte aus, um ein friedliches Zusammenleben der Weltbevölkerung zu sichern.
Entrechtet und vogelfrei
Niederlande. Anfang Dezember ging ein Aufschrei durch die Medien, weil im Krankenhaus von Groningen neugeborene Kinder, bei denen Behinderungen entdeckt worden waren, nach der Geburt umgebracht wurden. Groningen liegt im Norden der Niederlande. Momentan sollen niederländische angebliche Rechtsexperten daran arbeiten, die Gesetzgebung so zu manipulieren, daß behinderte Kinder legal entrechtet und für vogelfrei erklärt werden können. Obwohl diese Entrechtung politisch noch nicht durchgesetzt ist, scheint sie bereits rückwirkend angewendet zu werden. Jedenfalls hat die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen gegen die Kindermörder von Groningen eingestellt. Die Eltern hätten eingewilligt. Und die ganze Welt mit ihnen.
Bischof Gaillot auf Versöhnungskurs
Frankreich. Der französische Bischof Jacques Gaillot traf sich am Donnerstag mit dem Präfekten der Bischofskongregation, Kardinal Giovanni Battista Re: „Seit neun Jahren hatte ich keine Kontakte mehr mit Rom“, erklärte Bischof Gaillot laut Angaben der französischen Nachrichtenagentur AFP. Das Treffen sei, so Bischof Gaillot, ein Neubeginn. Über den Inhalt der Gespräche hüllte sich der abgesetzte Bischof von Evreux in Schweigen „Aus Gründen der Diskretion.“ Das Treffen habe 45 Minuten gedauert und sei sehr herzlich verlaufen. Mit dem letzten Buch von Bischof Gaillot, „Carnets de route“ – Straßenhefte – sei Kardinal Re sehr zufrieden. 1995 wurde Mons. Gaillot durch den Heiligen Stuhl seines Amtes als Bischof der Diözese Evreux im Nordosten von Frankreich enthoben. Der Grund für die Amtsenthebung waren grobe Verfehlungen gegen die katholische Dogmatik und Moral. Seither ist Mons. Gaillot Titularbischof der im 11. Jahrhundert nach der islamischen Eroberung untergegangenen nordafrikanischen Diözese Partenia.
Tändeleien
Das waren noch Zeiten, als die jungen Männer zumindest zur Kirche gingen, um dort eine Freundin zu finden.
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Sonntag, 13. Februar 2005 12:02
Bruno-Maria Schulz: Küngs Weltkloster abgelehnt
In Pressemeldungen von Januar war zu lesen, dass auch Küngs Radolfzeller Sekretariat für dieses überaus
verwerfliche „Weltkloster“ aufgelöst wurde.
Verkündet wurde es in Radolfzell 2002 und löste Begeisterung aus, weil heutzutage nur oberflächlich gedacht wird und der Bezug zum Dreieinigen Gott Vielen Nebensache wurde.
25 Mio Euro wären gebraucht worden; 800.ooo Euro kamen zusammen durch Spenden. Nun möchte sich auch Radolfzell wieder zurückziehen. Von drei Miterbeitern die auf der Lohnliste der Stadt stehen, wurde 2 gekündigt. Die städt. Pressestelle ließ verlauten: DAS WELTKLOSTER IST NOCH NICHT GESTORBEN.
Das Ganze wurde deklariert als „Bollwerk gegen Intoleranz“ und Weltethos-Zentrum.
Die Begeisterten setzten sich weg über Missionsbefehl Jesu, die Anerkennung des EINEN lebendigen Gottes, sie propagieren Multireligion. Dass dies ganz klar gegen das Wort Gottes gerichtet ist, ficht sie nicht an.
Man darf in diesem Fall tatsächlich gespannt sein, wie ihre Verteidigungsrede vor Gott sein wird: Mehr als ein verzweifeltes Erkennen ihrer Gottlosigkeit wird es nicht.
Nichts gegen Toleranz und Verstehen. Das aber sind Aufgaben der Nächstenliebe, die dem Christen ohnehin geboten ist; aber auch der Politik und der allgemeinen Menschlichkeit.
Über so genannte Toleranz die Offenbarung Jesu Christi in anderen Religionen aufgehen zu lassen in einer „Multireligion“, ist direktes Ablehnen des einzigen, Dreieinigen Gottes, Seiner Erlösungstat und Seiner Wiederannahme des Menschen.
Es ist, als sagt der Mensch zu Gott: ja, wir hatten Jesus, aber wir hatten auch Buddha, Konfizius, Mohammed und viele Weitere, die alle nur Religionsstifter sind und wie ehren sie alle gleich.
Diese Denkweise ist verächtlichste Gottes-Ablehnung, Gleichstellung Gottes mit Menschen und übelste Ablehnung der einzigen Wahrheit Jesu Christi.
Jesus Christus ist NICHT einer der vielen Religionsstifter; Er ist die Offenbarung Gottes und Teil des Dreieinigen Gottes und Künder der einzig lebendigen Wahrheit. Somit Gott.
Bruno-Maria Schulz
Verkündet wurde es in Radolfzell 2002 und löste Begeisterung aus, weil heutzutage nur oberflächlich gedacht wird und der Bezug zum Dreieinigen Gott Vielen Nebensache wurde.
25 Mio Euro wären gebraucht worden; 800.ooo Euro kamen zusammen durch Spenden. Nun möchte sich auch Radolfzell wieder zurückziehen. Von drei Miterbeitern die auf der Lohnliste der Stadt stehen, wurde 2 gekündigt. Die städt. Pressestelle ließ verlauten: DAS WELTKLOSTER IST NOCH NICHT GESTORBEN.
Das Ganze wurde deklariert als „Bollwerk gegen Intoleranz“ und Weltethos-Zentrum.
Die Begeisterten setzten sich weg über Missionsbefehl Jesu, die Anerkennung des EINEN lebendigen Gottes, sie propagieren Multireligion. Dass dies ganz klar gegen das Wort Gottes gerichtet ist, ficht sie nicht an.
Man darf in diesem Fall tatsächlich gespannt sein, wie ihre Verteidigungsrede vor Gott sein wird: Mehr als ein verzweifeltes Erkennen ihrer Gottlosigkeit wird es nicht.
Nichts gegen Toleranz und Verstehen. Das aber sind Aufgaben der Nächstenliebe, die dem Christen ohnehin geboten ist; aber auch der Politik und der allgemeinen Menschlichkeit.
Über so genannte Toleranz die Offenbarung Jesu Christi in anderen Religionen aufgehen zu lassen in einer „Multireligion“, ist direktes Ablehnen des einzigen, Dreieinigen Gottes, Seiner Erlösungstat und Seiner Wiederannahme des Menschen.
Es ist, als sagt der Mensch zu Gott: ja, wir hatten Jesus, aber wir hatten auch Buddha, Konfizius, Mohammed und viele Weitere, die alle nur Religionsstifter sind und wie ehren sie alle gleich.
Diese Denkweise ist verächtlichste Gottes-Ablehnung, Gleichstellung Gottes mit Menschen und übelste Ablehnung der einzigen Wahrheit Jesu Christi.
Jesus Christus ist NICHT einer der vielen Religionsstifter; Er ist die Offenbarung Gottes und Teil des Dreieinigen Gottes und Künder der einzig lebendigen Wahrheit. Somit Gott.
Bruno-Maria Schulz
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