Vatikan. Papst Benedikt XVI. sprach am vergangenen Samstag zu den Teilnehmern
eines vatikanischen Kongresses, der sich mit der Rolle von Mann und Frau in der Kirche beschäftigte.
Der Papst unterstrich, daß die Zwei-Einheit von Mann und Frau in der Würde aller Menschen gründe. Er
warnte zugleich vor der Gefahr, „in einer Selbstverwirklichung eingeschlossen zu bleiben, welche die Überwindung
jeglichen natürlichen, sozialen oder religiösen Bandes als eine Errungenschaft der Freiheit betrachtet,
sich jedoch de facto auf eine bedrückende Einsamkeit reduziert“.
Erschöpfter Bischof
Schweiz. Der
Bischof von Basel, Mons. Kurt Koch, nimmt auf Anraten der Ärzte eine dreiwöchige Auszeit. Das teilte
das Bistum Basel am gestrigen Montag mit. Mons. Koch wird in dieser Zeit von seinem Generalvikar, Pater
Roland Trauffer vertreten. Ein Bistumssprecher erklärte vor den Medien, Mons. Koch sei „erschöpft“.
Der Bischof hatte bereits vor Weihnachten öffentliche Auftritte aus gesundheitlichen Gründen abgesagt.
Rücktritt eingereicht
Vatikan. Der deutsche Kurienkardinal Walter Kardinal Kasper hat seinen Rücktritt
als Präsident des Päpstlichen Einheitsrates eingereicht. Das berichtete ‘Radio Vatikan’. Der Kardinal
feiert am 5. März seinen 75. Geburtstag. Vor ‘Radio Vatikan’ deutete er an, daß er gerne noch länger
Präsident der Ökumenekommission bleiben würde.
Niveauloses und banales Angebot
Deutschland. Der deutsche
Verlag ‘Borromäusverein’, der das atheistische Kinderbuch „Wo bitte geht’s zu Gott? fragte das kleine
Ferkel“ vertreibt, hat nun eine kritische Rezension des Buches veröffentlicht. In dieser wird das Buch
„als niveaulos“ mit „plakativen und einfallslos daherkommenden Illustrationen“ bezeichnet: „Die Aufmerksamkeit,
die das reichlich banale Buch mittlerweile erhält, steht in keinem Verhältnis zur Qualität“ – so der
katholische Verlag. Der Borromäusverein befindet sich in Trägerschaft von 15 deutschen Bistümern.
Die Liturgie spricht für sich
Deutschland. Beim Eröffnungsgottesdienst zur Frühjahrsvollversammlung
der deutschen Bischöfe in Würzburg begrüßte Ortsbischof Friedhelm Hofmann die versammelten Brüder
und Schwestern mit 388 Wörtern. Anschließend führte Karl Kardinal Lehmann die Gläubigen mit 278 zur
Messe hin. Bei der Predigt des Kardinals waren es noch einmal – mit Amen – 1424 Worte. Vor dem Segen richtete
der Kardinal dann noch 168 Schlußwörter an die Gemeinde.
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61 Lesermeinungen
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#76 Benedikt 17:21:46 | Dienstag, 12. Februar 2008
Wörterzählen Mit dem Wörterzählen hat sich der Redakteur wohl vom Inhalt der Predigt ablenken lassen
wollen. In ihr ging es um das Evangelium vom Weltgericht, in denen Jesus jenen die Hölle androht, die
ihren Nächsten nicht lieben. Da die Tradis mit der Diakonia so ihre Problemchen haben, wollen sie davon
lieber nichts hören. Die Predigt war eine der besseren, die ich vom Kardinal bislang gehört habe.
@ RRR Also ich habe gerade mal den heiligen Gregor den Großen gefragt (der hat 1000 Jahre mehr auf dem
Buckel als Pius V.!), und der sagt, Sie haben einen Sprung in der Schüssel. Nun steht Aussage gegen Aussage…
Gregor oder Pius V.? Schön geschrieben! :(3
@ Marranenjäger Nichts davon ist erforderlich, man kann Heilige anrufen. Na klar doch! Und jetzt kommt
als nächstes noch ein hieb- und stichfestes Kriterium, wie man das dann von einer Halluzination/Einbildung/Fantasie
unterscheiden kann, wenn einem Pius V. so interessante Informationen mitteilt. Also ich habe gerade mal
den heiligen Gregor den Großen gefragt (der hat 1000 Jahre mehr auf dem Buckel als Pius V.!), und der
sagt, Sie haben einen Sprung in der Schüssel. Nun steht Aussage gegen Aussage… Gregor oder Pius V.?
#73 Brahmachari † 16:51:30 | Dienstag, 12. Februar 2008
Der Marannenjäger sagt das, was sich die „Liberalen“ für sich selbst schon immer gewünscht haben, sich
aber nie auszusprechen trauten. Wenn es nach denen ging, würden alle Kirchengänger ghettoisiert.
Haha, der Marranenjäger Ich bin ja hier in diesem bizarren Forum schon mit so manchen kräftig aneinandergeraten.
Viele vertreten nur wirklich sehr selten meine Meinung. Aber was solls, das kann ich akzeptieren. Aber
mal ganz ehrlich: Der Bananenjäger, der hat sie doch nicht mehr alle! Obwohl ich sonst Aufrufe, gewisse
Leser zu ignorieren, ziemlich unfair finde (ausser bei Bokrug ): Bitte, reagieren Sie alle doch nicht
mehr auf diesen Aufschneider! Das führt doch zu nichts! Nichts von dem was er behauptet kann er belegen,
vermutlich, weil nichts davon wahr ist, sondern alles gelogen: – Wissenschaftliche Arbeit? Daß ich nicht
lache! – Politisch verfolgt? Quaak! – Religiös verfolgt von der BRD? Haha! So ein Unsinn! – Sohn eines
katholischen Widerstandskämpfers? Da lachen ja die Hühner. All das unbelegte Behauptungen. Bzw Lügen.
#70 st.georg 16:40:18 | Dienstag, 12. Februar 2008
@plantanensäger …glauben sie an den schwachsinn, den sie hier posten?…wenn ja : 1. guter arzt 2.
guter priester 3.sofort selbstauferlegtes schreibverbot…
Interessant Was eine Person wie Hitler und seinen Hintergrund angeht, so kann ich hier allerdings noch
auf einige Belehrungen zurückgreifen, die mir Pius V. erteilt hat: Also entweder sind sie mindestens
500 Jahre alt, oder Pius V. hat nach seinem Tod nach 400 Jahre weitergelebt (also auch noch, nachdem er
1712 heiliggesprochen worden war) und dann Adolf Hitler kennengelernt, oder Adolf Hitler ist 400 Jahre
älter als man immer geglaubt hat. Was man bei Ihnen nicht alles lernt!
@ Marranenjäger Es geht um wollen und deshalb um können. Wollen und Können ist dasselbe? Also wenn
die „Aufklärungsliteratur“ so herrlich bizarr ist wie Ihre Postings hier, dann werde ich sie einfach
nicht verstehen KÖNNEN, selbst wenn ich WILL. Mir hat der Herr nämlich Glauben UND VERNUNFT gegeben –
daher bin ich beim besten Willen nicht in der Lage, Aussagen anzunehmen oder für wahr zu halten, die
ich in ihrem Inhalt nicht verstehe. Und da Sie sich beharrlich weigern, mir hier weiterzuhelfen, werden
Sie vermutlich beim Ewigen Gericht Rechenschaft dafür ablegen müssen, dass Sie meine Seele, die doch
beständig zu Ihnen um Hilfe ruft und Erklärung erbittet (vgl. 1Petr 3,15), ins Verderben haben irren
lassen.
@ Marranenjäger Dass Rom und halb Europa in der Hand der Zionisten ist, kann man aber auch leicht selbst
feststellen, wenn man nicht ganz aus dem sentire cum ecclesia herausgefallen ist. Zionismus erkennt man
nur als Katholik? Schon wieder eine neue Definition… Also ist Zionismus etwas, über das ein wissenschaftlicher
Diskurs gar nicht möglich ist? Ein Terminus, der gleich der Arkandisziplin nur wenigen Auserwählten
zugänglich ist? Und das soll man dann aber „leicht feststellen“ können? Ich glaube, dass ich Sie nicht
verstehe, liegt nicht an mir, sondern daran, dass Sie gar nicht den Anspruch haben, verstanden werden
zu können. Sie befinden sich in einer eklektischen Sprach- und Denkwelt. Was machen Sie dann noch hier?
Ihre Gesinnungsgenossen wissen dann ja eh schon alles, und alle anderen KÖNNEN Sie gar nicht verstehen.
Damit ist jede Kommunikation unmöglich, Verstehen unmöglich, Kritik unmöglich, Argumentation unmöglich.
Mann, der heilige Thomas von Aquin wäre mächtig stolz auf Sie!
@ Marranenjäger Man kommt bei normalem Intellekt schnell darauf, wo der Schreibfehler liegt und was die
richtige Bedeutung ist. Ich zähle spontan acht (!) orthographische und grammatikalische Fehler. Und ich
verstehe das Zitat in dieser entstellten Form wirklich nicht. Staatsanwaltschaften verfolgen! Nämlich
wie? Die sind in der Hand der Globalisten (Zionisten und Freimaurer) und nur Rädchen im Getriebe eines
teuflischen Plans. Beleg? Nach ‘33 war auch in Deutschland endgültig freie Bahn, um mit dem Zionisten
Adolf Hitler ein komplett fremdgesteuertes System zu oktroyieren damit die verbliebenen Reste des Reiches
endgültig in den moralischen, wirtschaftlichen und religiösen Untergang getrieben werden konnten. „um
mit dem Zionisten Adolf Hitler ein komplett fremdgesteuertes System zu oktroyieren“: um WEM ein durch
WEN fremdgesteuertes System aufzuoktroyieren und wieso MIT Adolf Hitler? Auch den Satz verstehe ich nicht.
Wer ist eigentlich der Zionist Adolf Hitler? Mir ist bisher nur der nationalsozialistische Führer Adolf
Hitler bekannt. In Österreich brauchte es dazu etwas länger, man schreitet jedoch auch dort zielgerichtet
voran, wie ich zu spüren bekam. Nämlich wodurch?
#60 Pünktchen 15:25:58 | Dienstag, 12. Februar 2008
Wenn man einige der von M. seit dem 18. November geschriebenen postings www.kreuz.net/…der.4318-page.7.html
anschaut und die vielen beiläufigen Selbstaussagen darin für zuverlässig hält, dann ließe sich vielleicht
die Identität hinter dem Nicknamen ermitteln. Es handelt sich um einen ca. 77-jährigen Priester, der
nach eigenem Bekunden seit seiner Priesterweihe 1957 niemals im NOM zelebriert hat, der offensichtlich
Sedisvakantist ist und außerhalb Deutschlands lebt und „wirkt“. Er rühmt sich einiger aufsehenerregender
Aktionen und er verlinkt auffällig häufig die Sedi-Zeitschrift „Einsicht www.einsicht-aktuell.de/“.
Was mir ungereimt vorkommt ist die Tatsache, daß er in der Öffentlichkeit keiner Auseinandersetzung
aus dem Wege gegangen sein will, aber hier im thread unbedingt seine Anonymität wahren muß …
@ Marranenjäger Wollen Sie mich verkohlen? Nur weil mir einige orthographische Fehler unterlaufen sind,
soll ich alles noch einmal schreiben? Nein, nicht deswegen, sondern weil einzelne Sätze grammatisch unverständlich
sind. Bei einem so überragenden Kopf wie Ihnen gehe ich davon aus, dass das Original sprachlich korrekt
und dann für mich auch verständlich ist. Zum letzten Male: Dazu kann ich mich nicht im Detail äußern,
um keine Rückschlüsse auf meine Identität zu erlauben. Na das ist ja wahrer Bekennermut! Die Martyrer
der Alten Kirche werden Sie bestimmt mit offenen Armen empfangen! Ich kann ihnen nur sagen, dass ich von
rachelüsternen Zionisten bzw. Freimaurern angezeigt und staatsanwaltlich verfolgt wurde. Bisher entnehme
ich Ihren Angaben nur, dass Sie angezeigt worden sind. Von wem, weiß ich nicht, ob es Freimaurer waren,
weiß ich nicht. Und mich interessiert brennend, woher Sie denn wissen, dass es Freimaurer waren. Immerhin
liegen da ja zumeist keine Mitgliederlisten vor, anhand derer Sie Ihre Überzeugung verifizieren könnten.
Staatsanwaltschaften verfolgen übrigens nicht, sondern ermitteln. Deswegen verstehe ich ja nicht, was
Sie schreiben. Meinen Sie Ermittlungen? Oder doch Verfolgungen? Und inwiefern sind das nun „religiöse“
Verfolgungen, wenn doch die Staatsanwaltschaft damit beschäftigt war. Das ergibt für mich immer noch
keinen Sinn. Bitte erklären Sie es mir, damit ich es verstehe.
@ Marranenjäger Wir sind hier nicht an der Universität in einem Seminar. Ich sprach nicht von akademischen
Standards, sondern von formalen und logischen. Formale Standards – weil Behauptungen ohne Belege und ohne
Kontext nun mal wertlos sind, das gilt auch für Zitate (noch dazu, wenn sie so desaströs abgetippt sind,
dass man erheblichen Zweifel haben darf, dass sie überhaupt abgetippt und nicht spontan erdacht sind)
Logische Standards – weil sonst kein Verstehen möglich ist. Solange ich nicht weiß, was Sie eigentlich
unter „politischer“, „religiöser“ und „juristischer“ Verfolgung verstehen, aber zuerst das eine, dann
das andere davon für sich in Anspruch nehmen, ist Ihre Aussage absolut unverständlich. Es dürfte für
Sie, wenn Sie schon so viel Zeit hier verbringen, doch ein Leichtes sein, diesen Ansprüchen zu genügen.
Damit würden Sie nur Ihrer eigenen Sache dienen. Also kommen Sie doch meinen Bitten nach – nicht weil
das universitär ist, sondern weil Sie damit der Sache dienen! a) Wie lautet das Zitat korrekt? b) In
welcher Weise wurden oder werden Sie ba) juristisch, bb) politisch, bc) religiös verfolgt?
#53 Pünktchen 14:46:55 | Dienstag, 12. Februar 2008
RRR: M. sagt dies von sich selbst! In anonymen Meinungsforen kann ich nur von dem ausgehen, was jemand
über sich selbst sagt. Wie sich all das, was jemand äußert, zusammenreimt, ist eine ganz andere Frage…
@ Pünktchen Was für eine bemerkenswerte Contenance bei einem 77-jährigen Priester! Sagt er von sich
selbst, er sei ein 77-jähriger Priester? Oder gibt es Beweise dafür?
jetzt reichts aber Jägerlein… die Redaktion sollte hier mal einen Riegel vorschieben. Unflätige Äußerungen
wie „dreckiges Sektiererschwein“ gehen wohl etwas zu weit. Den vorwandsuchenden intellektuellen Scheingrößen
im Forum täte der Entzug des Jägerleins glaube ich auch ganz gut.
Werter Marranenjäger Ich zitiere: „Zionist oder Freimaurer? Das würde zu ihnen passen, vom Menschenschlag
her. Aber auch Sektierer sind oft so. Wenn Sie glauben, ich würde ihnen und ihren „Vorgaben“ nach der
Pfeife tanzen, dann haben Sie sich gründlich geirrt.“ (Zitat Ende) Ich konstatiere: Ihre Reaktion beruht
darauf, daß irgendwelche Leser die von Ihnen freiwillig hier eingestellten Beiträge nach Veröffentlichung,
Inhalt, literarischer Form und Stil kritisieren. Wer Ihre Publikationen also nicht im Glauben als geoffenbarte
Wahrheit annimmt, sondern sachlich zunächst kritisiert, wird von Ihnen persönlich angegriffen. Ich interpretiere:
Sie haben niemals eine ernstzunehmende wissenschaftliche Publikation erarbeitet oder sich der Kritik dieser
gestellt. Hierfür bedarf es nur des Augenscheinsbeweises des von Ihnen eingestellten Zitats. Ihre Reaktion
beweist überdies ein weiteres Mal, daß Sie Ihr Geschreibsel offenkundig selbst für wissenschaftlich,
sachlich oder inhaltlich hochwertig ansehen, weil sie ansonsten Kritik kaum personalisieren müßten.
Die Frage, wer sich hier als Schismatiker offenbart, wurde zwar von Ihnen aufgeworfen, stellt sich aber
objektiv nicht. Viele Grüße in das intellektuelle Ghetto.
Werter Maronenschäler, Ich zitiere: „Es ist nur noch ekelhaft, wie hinterfotzig und pharisäerhaft jemand
agieren kann. Man muss sehr tief gesunken sein, um seine eigene Bosheit in diesem Maße nicht mehr erkennen
zu können wie Sie, RRR und Sekten-„Theologin“ Colonia. Widerliche Schlangenbrut!“ (Zitat Ende) Ich konstatiere:
Ihre Reaktion beruht darauf, daß irgendwelche Leser die von Ihnen freiwillig hier eingestellten Beiträge
nach Veröffentlichung, Inhalt, literarischer Form und Stil kritisieren. Wer Ihre Publikationen also nicht
im Glauben als geoffenbarte Wahrheit annimmt, sondern sachlich zunächst kritisiert, wird von Ihnen persönlich
angegriffen. Ich interpretiere: Sie haben niemals eine ernstzunehmende wissenschaftliche Publikation erarbeitet
oder sich der Kritik dieser gestellt. Hierfür bedarf es nur des Augenscheinsbeweises des von Ihnen eingestellten
Zitats. Ihre Reaktion beweist überdies ein weiteres Mal, daß Sie Ihr Geschreibsel offenkundig selbst
für wissenschaftlich, sachlich oder inhaltlich hochwertig ansehen, weil sie ansonsten Kritik kaum personalisieren
müßten. Die Frage, wer sich hier als Schismatiker offenbart, wurde zwar von Ihnen aufgeworfen, stellt
sich aber objektiv nicht. Viele Grüße in das intellektuelle Ghetto.
@ Marranenjäger Und deswegen können Sie auch weder a) das Zitat noch einmal sauber abschreiben noch
b) erläutern, worin nun Ihre juristische, c) Ihre politische, d) Ihre religiöse Verfolgung besteht?
@ Marranenjäger Nun geben Sie doch einfach die Quelle an, präsentieren Sie uns das Zitat noch einmal
sauber und korrekt, und erklären Sie mal, wieso Sie erst juristisch, jetzt aber auch noch politisch und
religiöse verfolgt werden. Bisher sind das doch alles nur pure Behauptungen. @ Lorenz Was clarissa angeht,
bin ich überhaupt nicht gereizt. Welches „wir“ meinen Sie also in „wir alle sind gereizt“?
Werter Laurentius, Ihre Sorge um meine Gesundheit nehme ich dankbar an, kann Ihnen aber versichern, daß
ich an dieser Krankheit nicht leide; über andere reden wir mal nicht. Nur bin ich ein Mensch, der das
Gleichgewicht schätzt. Droht das Schiff nach der einen Seite zu kentern, lehne ich mich automatisch auf
die andere …
Liebe Clarissa, dem Eindruck nach, den Sie in diesem Forum bei manchem Leser hinterlassen, wird diesen
angst, dass Sie die Plage der intellektuellen Hoffärtigkeit noch überschnappen lässt. Vielleicht sind
wir aber auch nur wegen des trüben Wetters alle so gereizt.
Tja, werter Zitronenpresser, herabblicken ist wohl Ihre Lieblingsperspektive; und, Sie haben natürlich
recht, es ist lästerlich, den Hl. Paulus zu Ihnen in Relation zu setzen. Ich danke Ihnen für diesen
freundlichen Hinweis in eigener Sache.
@ Marranenjäger Ihre Arroganz ist unverkennbar. Aber verzeihen Sie, ich habe den Text schnell abgeschrieben,
deshalb die Fehler. Einen selbst verfassten Text so desaströs abgeschrieben? Dann nehmen Sie sich doch
bitte die Zeit und schreiben ihn noch einmal sauer ab, damit wir Ihre sprachliche Kompetenz auch angemessen
würdigen können. Im Gegensatz zu ihnen und RRR, der sich auch noch in zynischer Weise über meine politische
und religiöse Verfolgung lustig zu machen scheint, maße ich mir keine derartigen Urteile an. Sie haben
bisher nur ziemlich diffuse Behauptungen aufgestellt. Worin besteht denn die politische Verfolgung und
seit wann es nun sogar eine religiöse Verfolgung? Bisher sprachen Sie nur von einer juristischen Verfolgung!
In meinen frühren Pfarrstellen war es dem Weibe übrigens verboten in einer Zusammenkunft das große
Wort zu führen. Der Heilige Paulus wusste wohl, warum er dies verboten hat. Der Heilige Paulus hat das
nur für eine sehr bestimmte Art von Versammlung verboten. Im Übrigen könnte sich hinter dem Namen „clarissa
colonia“ auch ein Mann verbergen. Wie dem auch sei – ich warte noch immer auf die Quellenangabe.
Wahrscheinlich, werter Platanenfeger, weil schon der Hl. Paulus wußte, daß man die intellektuelle Helligkeit
mitunter soweit reduzieren muß, damit das gläubige Volk Kirchenlichter wie Sie für den splendor veritatis,
den apricum veri luminis, den lucifer sapientiae halten kann?
Werter matt, wenn Sie denken, ich sei über Sie hergefahren, hätten Sie mich gründlich mißverstanden.
Wäre ich über Sie hergefallen, sähen Sie wesentlich zerzauster aus!
Och je, Bananenjäger Ich werde staatlicherseits seit langem verfolgt, aufgrund angeblicher „Volksverhetzung“
im Zusammmenhang mit antizionistischen Aktivitäten und Äußerungen. Bestimmt Sind Sie das unschuldige
Opfer der staatlichen, jüdisch-freimaurerischen Gesinnungs-Inquisition, die versucht, unbequeme Meinungen
zu unterdrücken und rechtschaffene, gut katholische, deutsche Bürger grundlos verfolgt und in den Kerker
bringen will. Und das nur, weil diese rechts-schaffene Katholiken fordern, KZs für Andersdenkende einzurichten!
Wirklich ungerecht, dieser satanisch-jüdisch-freimaurerische Staat, diese OMF-BRD!
Werter Matronenträger, es entzieht sich ja meiner Kenntnis wo (und ob) Sie Ihr Geschreibsel tatsächlich
publiziert haben; das ist aber auch nicht relevant, denn: Entweder hatten Sie damals, oder Sie haben (evtl.
bis heute?) schwerwiegende Probleme mit deutscher Rechtschreibung und Zeichensetzung, insofern das wirklich
ein wörtliches Zitat sein soll, als das Sie diesen Auszug gekennzeichnet haben. Vielfach wird in diesem
erlauchten wie erleuchteten Forum, das Spezialisten sämtlicher Wissensgebiete sammelt, immer weder auf
die Bedeutung der äußeren Form verwiesen, nicht zuletzt auch von Ihnen selbst. Sollte nun, angenommen
das Zitat stammt tatsächlich aus Ihrer Feder, dieses das Beste sein, zu dem Sie fähig sind, müßte
man doch wohl auch hier von der Form auf den Inhalt (nicht zuletzt auch auf den Autor) schließen können.
Wenn das das Beste ist, zu dem Sie fähig sind, werter Patronenträger, will ich lieber nicht weiter über
das nachdenken, wozu Sie noch fähig sein könnten und wovon Sie uns mit Ihren Postings immer wieder brilliante
Kostproben zu geben geruhen … Requesca in pace … donec veniam!
clarissa: sind keineswegs überflüssig! ausserdem ist es nur redlich, da ich mich eines solch geistigen
Überflusses erfreue, auch anderen davon mitzuteilen. Zumindest gab ich Ihnen einen Vorwand über mich
herzufahren. Da sollten Sie mir doch dankbar sein!
@ Marranenjäger Sehr geehrter RRR, zwar ist diese Arbeit vor vielen Jahrzehnten tatsächlich erschienen,
ich kann jedoch keine Quellenangabe machen, weil ich meine Anonymität bewahren muss. Wieso beharren Sie
dann darauf, eine solche Arbeit geschrieben zu haben? Ich kann auch viel behaupten, wenn der Tag lang
ist. Woher soll ich wissen, dass diese vermeintliche Arbeit, die Sie hier ja quasi bewerben, wirklich
exiswtiert? Und warum weisen Sie darauf hin, wenn Sie dann doch nicht sagen wollen, worauf Sie da eigentlich
hinweisen? Ich werde staatlicherseits seit langem verfolgt, aufgrund angeblicher „Volksverhetzung“ im
Zusammmenhang mit antizionistischen Aktivitäten und Äußerungen. Sie tun mir ja richtig leid.
Werte Nachtlaterne, ist es bei Ihnen schon Mittags so dunkel? Mit gewisser Belustigung nehme ich Ihr sicher
kompetentes Urteil über mich zur Kenntnis, obwohl Ihre Beiträge bisher keine Schlußfolgerung auf derartige
Spezilkenntnisse zuließen.
@ Marranenjäger Geben Sie doch die Quelle für das Zitat an. Wo ist die Arbeit erschienen, wo ist sie
evtl. erhältlich? In welchem Zusammenhang steht das Zitat? Das würde ich gerne im Original überprüfen.
Ich danke für die vollständige bibliographische Angabe!
Werter matt, wenn Sie eine Seinsweise gefunden haben, die Sie erfüllt, ohne Ihren Kopf in den Uterus
einer Übermutter quetschen zu müssen (wer verlangt das eigentlich?), dann können Sie sich doch freuen
und mit gläubigem kopfschüttelndem Schaudern der misera plebs bei der Wiedereinuterierung zusehen. Postings,
die Ihr Unverständnis über diesen Vorgang zum Ausdruck bringen (stimme das nun so oder nicht), sind
dann aber wohl überflüssig.
wieso ist das Quatsch? diese Worte des Papstes könnten auch gegen mich gerichtet sein. Ich sprach ja
erst gestern von meiner Eigenständigkeit gegenüber der kath. Institution. Die „bedrückende Einsamkeit“
gehört zuweilen eben auch zum Dasein, kann aber auch eine Folge der Selbstsucht sein, da stimme ich zu.
Meine Verwirklichung geht ja nicht gegen das soziale Wesen, sondern vielmehr nach der Bestimmung des „alles
auf sich bezogen wissens“. Ich will eben nicht bloß ein Rädchen im Getriebe eines anderen sein. Das
spiegelt nicht mein Potential wieder. Natürlich könnte man auf die Weise menschliche Nähe einfach erfahren,
aber auch nicht erschöpfend, wie es das Ausmaß des inneren Verlangens fordert. Es ist mir einfach zu
wenig. Der Geltungsdrang in mir ist zu groß. Ich weiß, dass ich Kopf sein kann, von etwas eigenem, das
Prinzip meiner Institution, meiner Kirche. Warum sollte ich diesen Kopf nun wieder in den Uterus eines
Mutterwesens quetschen, oder mich gar von ihm konsumieren lassen? Die katholische Kirche ist für mich
nicht die einzig gangbare Kirche, sie hat nicht die einzig gangbare Liturgie. Sie vertritt die Wahrheit,
ja, aber auf ihre Weise. Da gibt es noch andere Möglichkeiten, denen ich mich meines Wesens nach eher
verbunden weiß.
#20 Abaelard 12:28:54 | Dienstag, 12. Februar 2008
Ratzinger erzählt man wieder totalen Quatsch. Aber das ist eben sein Beruf. Ferkelbuch: Erst zum Ministerium
und zum Staatsanwalt laufen, und dann sich darüber beschweren, daß ja viiiieeel zuviel Rummel um dieses
ja so unsagbar dumme Buch gemacht wird. Die Pfaffen haben Schiß vor einem kleinen, gutmütigen Ferkel.
So sieht’s aus. Gegengift gegen religiöse Indoktrination. Ich wünsche weiterhin gute Verkaufszahlen.
@ st.georg Ja, mich wundert es, dass kreuz.net noch nicht den passenden Artikel dazu veröffentlicht hat
…der umstrittene Oberhirte… …vertritt modernistische Ansichten… …erlaubt Ministrantinnen…
…hat in seiner Erzdiözese Pastoralreferentinnen noch immer nicht zum Tragen eines Kopftuchs verpflichtet…
…wurde kurz nach dem umstrittenen II. Vatikanischen Konzil zum Priester geweiht… …hat an einer modernistischen
theologischen Fakultät promoviert…
#16 ExBochumer † 10:40:55 | Dienstag, 12. Februar 2008
Ein gewisser „Rolf“ … zählt in seinen eigenen „Predigten“ auch immer die Worte und dokumentiert das
sogar in seinen Internet-Dokumenten. Ist Lingen etwa Redaktionsmitglied von kreuz.net??
#15 Aspergil 10:33:06 | Dienstag, 12. Februar 2008
Tilly die „römische“ kirche, aha na sie kennen organisationen. im übrigen wird „suppen“ mit doppel „p“
geschrieben, natürlich ist es ein guter tag, wenn kardinal kasper auch noch im am verbleibt…
#14 kath.Sachs † 10:29:27 | Dienstag, 12. Februar 2008
Toll! Und für kreuz.net ist das eine Meldung von 60 Wörtern wert. Toll! Womit beschäftigt Ihr Euch
eigentlich so den langen Tag? Bringt diese Nachricht oder das Zusammenklauben von Erbsenzählen irgendwen
irgendwo weiter? O si tacuisses …
#13 st.georg 10:27:32 | Dienstag, 12. Februar 2008
@liturgisches durchzählen wer alle angegebenen ansprache und predigten selber durchzählen möchte oder –
kaum zu glauben – an deren inhalten interessiert ist : alle veröffentlicht auf der seite der dbk und
mal nebenbei : das der ortsbischof bei der vollversammlung die mitbrüder im bischofsamt begrüsst, ist
genauso selbstverständlich, wie die dankesworte des vorsitzenden vor dem segen nach 21 jahren tätigkeit
im amt…
#12 ExBochumer † 10:19:50 | Dienstag, 12. Februar 2008
Kasper hat zwar seinen Rücktritt eingereicht, er kann jedoch immer noch vom Hl. Vater dazu aufgefordert
werden, weiterzumachen. – Immerhin ist Kasper Kardinal.
Einziges Argument ist die Anzahl der Worte? Die Liturgie spricht für sich Deutschland. Beim Eröffnungsgottesdienst
zur Frühjahrsvollversammlung der deutschen Bischöfe in Würzburg begrüßte Ortsbischof Friedhelm Hofmann
die versammelten Brüder und Schwestern mit 388 Wörtern. Anschließend führte Karl Kardinal Lehmann
die Gläubigen mit 278 zur Messe hin. Bei der Predigt des Kardinals waren es noch einmal – mit Amen –
1424 Worte. Vor dem Segen richtete der Kardinal dann noch 168 Schlußwörter an die Gemeinde. Wenn das
das einzige Argument für die alte Liturgie sein soll, ist das ja wohl keines. Kommt es jetzt schon auf
die Anzahl der Worte an, wie gut oder schlecht eine Messe ist? Traurig Traurig…Liebe Piusbrüder, denkt
euch mal was neues aus, wenn ihr gegen die heilige Kirche wettern wollt
#10 st.georg 10:17:29 | Dienstag, 12. Februar 2008
@zahlen @tilly wer an inhalten und nicht an der wortanzahl interessiert ist : die predigt von card. lehmann
über das weltgericht ist auf kath.net wiedergegeben… @tilly : nicht zu früh freuen – der hl.vater
wird das obligatorische rücktrittsgesuch zum 75.geburtstag – wie bei card. üblich – natürlich nicht
annehmen – also freuen sie sich mit mir auf weitere ca. 3 jahre card. kasper!
#9 Florianklaus 10:17:10 | Dienstag, 12. Februar 2008
„Sermonitis“ ist heute leider eine weit verbreitete Krankheit im deutschen katholischen Klerus. Die Einführung
in die Meßfeier wird vielerorts für eine weitere Predigt mißbraucht. Die Bandbreite reicht hier von
wohlmeinender Pädagogik bis zur eitlen Selbstdarstellung. Um die verlorene Zeit wiederzugewinnen, spart
man dann das Schuldbekenntnis ein, ersetzt Credo und Meßgesänge durch kurze Liedstrophen, verzichtet
auf die durch das „orate fratres“ ausgedrückte tätige Teilnahme der Gläugbigen und gebraucht das zweite
Hochgebet.
Oh mein Gott, ich dachte, die Tradis verbringen die Zeit des lateinischen Hochgebetes, in der sie nichts
verstehen, mit dem Zählen der Spitzen am Altardeckchen. Aber nein, sie zählen die Worte!
Zahlenmystik? 388+278+1424+168 = 2258 Die Quersumme der Summe beträgt 17 1+7 = 8 Zahl des Gleichgewichts
im Kosmos (acht Hauptrichtungen der Windrose), als „achter Schöpfungstag“ Symbol der Auferstehung Christi
und der Neuschöpfung des Menschen durch Christus. Es gibt 8 Seligpreisungen Jesu (Matthäus 5, 3 – 12).
Im 2. Petrusbrief (2, 5) wird auf 8 Menschen, die die Sintflut überlebten, Bezug genommen. 8 wird zur
Zahl der Taufe, die Taufkapellen („Baptisterien“) wurden in Oktogonform errichtet. Die Lotusblüte, die
für Reinheit steht, hat 8 Blätter; Buddha lehrte den achtfachen Pfad des rechten Lebens.
Hat jemand (nur des seriösen Vergleichs willen) auch mal die Worte der „reinen“ Liturgie gezählt (Orationen,
Kyrie, Lesung, Evangelium, Preces, Hochgebet, Paternoster etc.)? Welches Verhältnis ergibt sich daraus?
Der letzte Punkt ist in der Tat von Interesse. So viele Wortspenden sollten selbst in der ordentlichen
Form die Ausnahme bleiben, wenn die außerordentliche Form der befruchtende Maßstab der ordentlichen
Form ist oder werden soll.
#3 Nachtlaterne 09:21:41 | Dienstag, 12. Februar 2008
bedrückende einsamkeit was für deutliche worte des papstes! wir menschen entbehren die liebe je weniger
wie sie meinen entbehhren zu müssen vor lauter betäubung, berieselung und vverblendung und gier und
geilheit.
@die liturgie spricht für sich …zeigt wieder einmal exemplarisch das problem vieler tradis : es geht
ihnen nicht um die inhalte, sondern ausschliesslich um die form…was sagt die anzahl der worte über
deren inhalt??? oder gar über die liturgie???