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Dienstag, 12. Februar 2008 11:10
Die deutsche Bischofskonferenz hat heute den Erzbischof von Freiburg, Mons. Robert Zollitsch, zum neuen Vorsitzenden gewählt.
Zurück zum Artikel 101 Lesermeinungen:
Freitag, 22. Februar 2008 22:15
FiliusEcclesiae: „Antirassist“: „Hitler hätte Pius’ XII. Judenrettungsaktionen abstellen sollen“
…sondern Eugenio Pacelli, der dem Talmud-Judentum gegenüber bereits eine ähnlich häretisch-apostatische Haltung eingenommen hat, wie sie dann vom 2. Vatikanum (Nostra aetate 2) allen „Katholiken“ vorgeschrieben wurde:

Während des Krieges ließ Pacelli Synagogengottesdienste in der Unterkirche der Basilika von Assisi abhalten, die Münchner Synagogeneinrichtung ließ er ins Erzbischöfliche Palais retten und sein Papstwappen an der römischen Synagoge anbringen, zur Rettung von Juden vor der Naziverfolgung hatte er keine Skrupel, Taufbescheinigungen fälschen und Scheintaufen vornehmen zu lassen, ganz abgesehen davon, daß er durch seine Wahlkampfhilfe für den Heuchler und Kriegstreiber F. D. Roosevelt im Herbst 1936 eine nicht geringe Mitschuld an Ausbruch und Verlauf des „Zweiten“ Weltkriegs und der Verbreitung des Kommunismus über weite Teile Asiens und Europas auf sich geladen hat!

Vielleicht wäre es ganz gut für Kirche und Welt gewesen, Hitler hätte ihn erwischt…?!

„Hitler hätte Pius’ XII. Judenrettungsaktionen abstellen sollen“.
Dümmer geht’s nicht mehr!
Mit diesen Ratschlägen wären „Antirassist“ wohl von Hitler unter anderen Umständen mit der Sondermission betraut worden, Papst Pius XII. abzustellen,
was dem irren Reichskanzler ausgeredet werden konnte, zumindest bis zum „Endsieg“.
Montag, 18. Februar 2008 19:58
Antirassist †: @Benedikt: Sie wissen doch genau, daß meine Position hinsichtlich Pacelli…
…nicht einem Rassendenken entspringt, das alles Jüdische nur deshalb ablehnt, weil und insofern es jüdisch ist, sondern ein Nebenprodukt ist meiner Überzeugung, daß das 2. Vatikanum in der Frage der Bewertung nichtchristlicher Religionen als potentieller Heilswege eine häretische, der gesamten bisherigen Lehrtradition widersprechende Position eingenommen hat! Was soll also dieses boshafte Unterstellen von Positionen (Antisemitismus, Verherrlichung des Dritten Reichs usw.), die ich nie vertreten habe…?
Montag, 18. Februar 2008 12:50
Benedikt: @ angeblicher Antirassist
Schon wegen Ihrer Aussage über Pius XII. weiter unten kann keine Rede davon sein, dass Sie sich geändert hätten. Falls Sie diese Absicht haben, dann haben Sie noch einen weiten Weg vor sich.
Montag, 18. Februar 2008 11:54
Antirassist †: @Benedikt, den selbsternannten Großinquisitor
Auch im Fall des „Wiedergängertums“ kann doch die Möglichkeit, daß die Gründe, die einmal zu einer Sperrung geführt haben, inzwischen gar nicht mehr vorliegen, nicht von vornherein ausgeschlossen werden. Andernfalls gehen Sie – vollkommen unkatholisch – von der vorgefassten Meinung aus, ein Mensch könne sich nicht wirklich ändern… Sie sollten also auch bei dieser Frage das Urteil besser der Redaktion überlassen!
Sonntag, 17. Februar 2008 23:13
Benedikt: @ angeblicher Antirassist
Ich habe weder der Redaktion etwas vorzuschreiben versucht, noch Ihre Sperrung gefordert, die ich allerdings begrüßen würde. Ich fragte mich lediglich, warum sich die Redaktion Mühe mit Sperraktionen macht, wenn sie anschließend Wiedergänger duldet.
Sonntag, 17. Februar 2008 15:40
Antirassist †: @Benedikt, Musterbeispiel konzilssektiererischer Heuchelei
Jeder kann frei entscheiden, welche Meinungsäußerungen er in seinem Forum dulden will.
Korrekt! Sie sind aber doch derjenige, der hier meint, der Redaktion vorgeben zu müssen, in welchem konkreten Fall sie wie zu reagieren hat. Schlage Ihnen vor: Überlassen Sie es doch bitte der Redaktion, wann Sie welchen Benutzernamen aus welchen Gründen sperrt oder auch nicht. Mir passen hier auch längst nicht alle Teilnehmer, dennoch halte ich mich mit Sperrforderungen absolut zurück!

Ihre Verherrlichung des Nazis-Regimes
Bitte weisen Sie mir das nach!

ein Deckmantel Ihrer antisemitischen Gesinnung
Ich bin ein Gegner des (talmud)jüdischen Nationalismus, Rassismus und Imperialismus. Das ist aber nicht das, was gemeinhin unter „Antisemitismus“ verstanden wird. Sollte Ihnen eigentlich klar sein!
Sonntag, 17. Februar 2008 11:12
Tilman: dol2day.com
Zu Zölibat & Bischofskonferenzvorsitzenden siehe auch unter dol2day.com.
Sonntag, 17. Februar 2008 02:16
Benedikt: @ angeblicher Antirassist
Recht auf freie Meinungsäußerung ja

Kommen Sie mir doch nicht so. Ich bin nicht der Staat. Vor dem Staat können Sie auf Ihre Grundrechte pochen so viel Sie wollen, mich braucht das nicht weiter zu interessieren und auch nicht die Redaktion dieses Forums. Jeder kann frei entscheiden, welche Meinungsäußerungen er in seinem Forum dulden will.

Ihre Verherrlichung des Nazis-Regimes macht deutlich, dass Ihr angeblicher katholischer Glaube lediglich ein Deckmantel Ihrer antisemitischen Gesinnung ist, welche – soviel ist ja schon aus Ihren Beiträgen ablesbar – Ihre eigentliche Religion ist.
Samstag, 16. Februar 2008 20:31
friburgiensis: Alles Scheinhellige Brüder
Der Artikel ist so schelcht und augenscheinlich polemisch, er disqualifiziert diese Homepage aufs Höchste.
Zollitsch hat nie gesagt, der Zöllibat sein unnotig oder so was, er stellte nur den Pflichtzölibat in Frage. Und den gibts bei uns Katholiken erst seit dem ausgehenden Mittelalter.
Diese feinen und ach so katholischen Polemiker sind genau die, die auch gegen die neue Seminarleitung in St.Pölten wettern, und auf die weingen Seminaristenzahlen verweisen und verschweigen, dass es vorher zwar zahlenmäßig mehr gab, aber dafür auch Kinderpornos und Schwulenorgien.
Was ist nun wirklich katholisch?
Samstag, 16. Februar 2008 14:25
ExBochumer †: Hat die kreuz-net-Redaktion …
noch nicht das Spiegel-Interview mit dem neuen Vorsitzenden der DBK gelesen?

Der Zollitsch scheint ja noch extremer als Lehmann zu sein.
Samstag, 16. Februar 2008 05:44
Antirassist †: @Leblhuber, Benedikt: Schämen Sie sich, Sie Heuchler!
Das scheint typisch zu sein für Leute wie Sie – sie messen mit zweierlei Maß! Recht auf freie Meinungsäußerung ja, aber nur so lange und insofern diese „politisch korrekt“ ist, d.h. mit dem von den Regierenden (USrAel) verordneten Geschichtsbild übereinstimmt…
Schämen Sie sich, Sie Heuchler!!!
Freitag, 15. Februar 2008 23:55
Benedikt: @ Leblhuber
Das kann einen nicht verwundern. Es stört die Redaktion ja auch nicht, dass dieser so genannte „Antirassist“ sich hier austoben darf, obwohl er zweifellos mit dem x-fach gesperrten „Malachias“ alias „Omnes haereses interemisti“, „Christus vincit“, „Kasperschüler“, „Antisemit“, „Antimodernist“ identisch ist. Es stellt sich die Frage, warum sich die Redaktion überhaupt die Mühe macht, Accounts zu sperren, wenn sie offensichtlich nicht gewillt oder nicht in der Lage ist, Wiedergänger sofort konsequent zu sperren.
Freitag, 15. Februar 2008 23:31
Leblhuber: Von Antirassist: Freitag, 15. Februar 2008 21:09
„Vielleicht wäre es ganz gut für Kirche und Welt gewesen, Hitler hätte ihn erwischt…?!“

GEMEINT IST ausdrücklich Eugenio Pacelli, Pius XII.

Das steht immer noch da!!! Es ist eine Schande, eine solche Aussage nicht zu löschen!!!
Freitag, 15. Februar 2008 21:09
Antirassist †: @„Pius XII.“: Mit „Pius XII.“ habe ich natürlich nicht Sie gemeint…
…sondern Eugenio Pacelli, der dem Talmud-Judentum gegenüber bereits eine ähnlich häretisch-apostatische Haltung eingenommen hat, wie sie dann vom 2. Vatikanum (Nostra aetate 2) allen „Katholiken“ vorgeschrieben wurde:

Während des Krieges ließ Pacelli Synagogengottesdienste in der Unterkirche der Basilika von Assisi abhalten, die Münchner Synagogeneinrichtung ließ er ins Erzbischöfliche Palais retten und sein Papstwappen an der römischen Synagoge anbringen, zur Rettung von Juden vor der Naziverfolgung hatte er keine Skrupel, Taufbescheinigungen fälschen und Scheintaufen vornehmen zu lassen, ganz abgesehen davon, daß er durch seine Wahlkampfhilfe für den Heuchler und Kriegstreiber F. D. Roosevelt im Herbst 1936 eine nicht geringe Mitschuld an Ausbruch und Verlauf des „Zweiten“ Weltkriegs und der Verbreitung des Kommunismus über weite Teile Asiens und Europas auf sich geladen hat!

Vielleicht wäre es ganz gut für Kirche und Welt gewesen, Hitler hätte ihn erwischt…?!
Freitag, 15. Februar 2008 14:03
Pius XII: Und damit sind Sie raus.
Pius XII. (sofern dieser Papst war)

Allein diese Aussage reicht, um Sie als irrelevanten Sektierer zu entlarven.
Donnerstag, 14. Februar 2008 13:46
Antirassist †: @LandorganistII
1. Wer schreit und verunglimpft, hat unrecht!

2. Hätten Sie es gewagt, diese Äußerung auch gegenüber den Päpsten Pius V., Clemens VIII., Innozenz X., Paul V., Innozenz X., Pius VI., Gregor XVI., Pius IX., Leo XIII., Pius X., Pius XI. und Pius XII. (sofern dieser Papst war), den Theologen Robert Bellarmin, Becano, Laymann, Tanner und Kard. Albizzi und dem Konzil von Trient (vgl. J. Rothkranz, Konzilserklärung Bd. 1, 29.318-328) zu tun, die allesamt lehrten, daß es kein Recht auf bürgerliche Religionsfreiheit gibt?
Donnerstag, 14. Februar 2008 13:11
Gotthard: @LandorganistII
absolute Zustimmung!!!!!!!!!!!!!!!!

Hier treibt sich ein Pack rum …!!
Donnerstag, 14. Februar 2008 13:01
LandorganistII: Mit Verlaub, Antirassist,
Sie sind ein Arschloch!
Donnerstag, 14. Februar 2008 12:03
Antirassist †: Zollitsch ist nicht katholisch, er ist ein Häretiker!
Ansonsten hätte er nicht schon kurz nach seiner Wahl verlauten lassen, die „katholische Kirche“ in Deutschland unterstütze die Zuwanderung von Muslimen und den Bau von Moscheen in unserem Land…

Damit hat er bewiesen, daß er auf der gleichen häretisch-apostatischen Linie liegt wie das „Konzil“ (Nostra aetate, Dignitatis humanae), die „Konzilspäpste“ und sein Vorgänger, „Bischof“ Karl Lehmann, der gar behauptete, die Juden müßten sich nicht zu Christus bekehren, nicht katholisch werden, um das ewige Heil zu erlangen.

Ganz abgesehen davon, daß diese Herren „Theologen“ sich in keiner Weise über den antichristlichen Charakter und das falsche Gottes- und Menschenbild von Talmud und Koran im Klaren sein dürften…

Armes Deutschland! Arme Kirche!
Mittwoch, 13. Februar 2008 15:33
Aleph: Alle guten Wünsche zum Start
Die Interviews mit Erzbischof Robert Zollitsch zur Wahl als Vorsitzender der DBK zeigten eine Persönlichkeit, die die tiefe Einblicke in die zeitgenössischen Probleme der Kirche hat.

Aber er stellt sich deshalb nicht ans Schaufenster, um laut zu verkünden, welchen der alten Zöpfe er abzuschneiden gedenkt.

Bei mir kam rüber, dass er Wege finden wird, um an gute Lösungen zu kommen und vor allem, dass er an Gesprächen und Austausch interessiert ist. Das ist wichtig.

Gibt es einen Grund für ihn, ein Programm vorzustellen, das sich möglicherweise nicht umsetzen lässt. Doch wohl nicht?

Auf die Interviewfragen bei den Tagesthemen hat er meines Erachtens gut reagiert, denn als Vorsitzender der Bischofskonferenz hat er andere Aufgabenbereiche abzudecken, als über Themen wie das „gemeinsame Abendmahl“ zu plaudern oder sich zur Abschaffung des Zölibat zu äußern.

Das sind typische Schaufensterfragen, die nicht beantwortet werden müssen. Wem würde auch seine persönliche Meinung nützen, wenn diese sich nicht aus einer Reihe von Gründen konkretisieren lässt.

Gleichzeitig signaliserte Robert Zollitsch, dass er Auswege sieht und Möglichkeiten vor Augen hat, die zum Ziel führen.

Der Alltag wird es zeigen, was er und wie er es gemeint hat. Alles andere wäre Kaffeesatz-Befragung.

Robert Zollitsch ist ein guter Start in der neuen Aufgabe als Vorsitzender der DBK zu wünschen. Das hat er allemal verdient.
Mittwoch, 13. Februar 2008 15:04
kilianus: Tattergreis
Wieder mal das typische Muster hier auf Kreuz.net
wenn einem inhaltich keine Argumente mehr einfallen, wird persönlich diffamiert!
Mittwoch, 13. Februar 2008 13:45
taunuß: 20marco5
Ihre Wortwahl?
Wen Interresiert das besonders…(Sie bestimmt nicht)
Tattergr…usw.
Sie haben anscheinend mehrere Probleme nicht nur mit dem alter…
Mittwoch, 13. Februar 2008 13:29
Fairplay1: Tattergreis
Lieber 20mancro5:

Ihre Antwort voellig daneben. Sie haben wohl selbst ein Problem mit dem Alter? Ich hoffe nicht. Denn: Das Alter der Personen tut nichts zur Sache:
Die aelteren Bischoefe sind weit toleranter und lockerer als die juengeren wie Marx oder Hanke. Die kommende Generation wird wieder konservativer werden.
Genau so wie in der Gesellschaft allgemein: Kennen Sie den Werbespot „Wenn ich mal gross bin,werde ich auch Spiesser.“ ???
Die Juengeren stehen fuer Profil, die aelteren fuer Kuschelpolitik „Wir tun niemandem weh, wir haben nichts mehr zu sagen“.
Mittwoch, 13. Februar 2008 13:22
Doriano: @20mancro5
Ich bin gewiss kein Freund dieser modernistisch-liberalen
DBK – aber Ihre menschenverachtende Äußerung ist nun wirklich fehl am Platze!!
Mittwoch, 13. Februar 2008 13:11
Die deutsche Bischofskonferenz hat heute den Erzbischof von Freiburg, Mons. Robert Zollitsch, zum neuen Vorsitzenden gewählt.

Wen interessiert das besonders,wer diesem Verein seniler Tattergreise jetzt vorsteht.
Mittwoch, 13. Februar 2008 12:08
miles immaculatae: Übergang wohin?
Ich empfehle die letzte Ausgabe der „Vatikan“. Dort findet sich in einem Artikel über den scheidenden Vorsitzenden Lehmann ein sehr interessantes statement eines „sehr nachdenklichen Bischofs“, der aus der Betrachtung der bedauerlichen Vergangenheit interessante Schlüsse für eine hoffentlich hellere Zukunft zieht. Auch im internet zu lesen: www.vatican-magazin.de.

Noch einmal: über Lehmanns Politik war ich nicht stets begeistert, aber erst ist mein Bischof, einen besseren hat mir der heilige Geist nicht gewährt. Also bin ich es zufrieden.
Mittwoch, 13. Februar 2008 11:45
clarissa colonia: Werter Herr Mohrmann,
wer Übergang sagt, sollte vielleicht auch erwähnen wohin … ?
Mittwoch, 13. Februar 2008 11:40
miles immaculatae: Nur die Ruhe
Sehen wir es doch realistisch: der Spalt, der zwischen den einzelnen Bischöfen klaffen kann, ist um vieles schmaler als der sich immer weiter öffnende Spalt zwischen Katholizimus und landeskirchlichem Protestantismus (siehe Stammzell-Debatte). Dabei werden konservative Katholiken mit so manchem Evangelikalen mehr Gemeinsamkeiten finden, als mit Herrn Huber oder Frau Käßmann. Auch mit der Lehmann-Kirche verbindet uns noch viel mehr als mit der sich in immer schnellerem Tempo selbst säkularisierenden ev. Landeskirche. Und Zollitsch ist ein Übergangskandidat. Vielleicht nicht der schlechteste. Hoffen wir also und beten.
Mittwoch, 13. Februar 2008 10:47
Benedikt: @ Protestant
Ein Erzbischof, der den Zölibat als theologisch nicht zwingend erforderlich bezeichnet, lässt hoffen!Ich bin jedenfalls positiv überrascht gewesen!

Diese Überraschung hängt mit Ihrer Unkenntnis der kirchlichen Lehre zusammen. Der Zölibat ist ein Kirchengesetz, nichts weiter und weiteres hat die Kirche auch nie behauptet. Zollitsch hat nicht mehr als eine Binsenweisheit wiedergegeben. Zollitsch war auch gestern in den ARD Tagesthemen. Natürlich die üblichen Gretchenfragen, doch leider ohne Erfolg.

Folgendem erteilte Zollitsch eine Absage:
-Aufhebung des Zölibats
-Interkommunion
-Streitereien mit Rom
Mittwoch, 13. Februar 2008 10:44
bonifatius: Muss i hoffen,
dass am deutschen Wesen
die Welt(Kirche) wird nicht genesen.

Gott segne unseren Papst. Den Heiligen Geist bitten wir, er möge dafür sorgen, dass unsere Bischöfe nicht vergessen (nicht verschlafen), ihre Hausaufgaben ordentlich zu machen.
Mittwoch, 13. Februar 2008 08:49
Fairplay1: Vorsitzender nur der DEUTSCHEN Bisch.Konf.!!!
Zollitsch ist Vorsitzender. Gratulation! – Doch was die Erwartungen angeht, besonders jene der Protestanten: liebe Protestanten! Ihr nehmt Euch VIEL zu wichtig. Zollitsch ist Vorsitzender der DEUTSCHEN Bischofskonferenz.
Was auch immer er fuer die Oekumene tun will, die Katholische Kirche ist eine WELTkirche, und somit bestimmen nicht die DEUTSCHEN, was in der Weltkirche gespielt wird.
Es hat oft den Anschein, als meinen Protestanten, sie koennen ueber die Deutsche Katholische Kirche die Welt regieren.
Hallo? Ihr, liebe Protestanten, seid eine Gruppe zahlreicher in sich zerstrittener Christen. Setzt Euch erstmal ein fuer Oekumene bei Euch selbst (EKD – SELK …usw.), da gibt es einiges zu tun.
Ferner: Was genau wollt Ihr tun, um auf die Katholiken ZU ZUGEHEN? Oder meint Ihr – noch immer – Ihr seid im Recht?
Koennen tatsaechlich 25 Millionen deutsche (immer diese rechthaberischen Deutschen!!??) evangelische Christen ueber 1,2 Milliarden Katholiken bestimmen???
Es versteht sich doch von selbst, dass deutsche Katholiken nicht ihren Glaubensbruedern + Schwestern in aller Welt in den Ruecken fallen kann.
Hier ist Respekt und Fairplay angesagt. Lasst den Zollitsch erst mal machen, Oekumene ist wuenschenswert! Aber…bitte Fair Play von beiden Seiten.
Wirklich sinnvoll ist daher Oekumene nur zwischen der Katholischen Weltkirche und dem Lutherischen Weltbund, sowie anderer Weltreligionen auf oberster Fuehrungsebene.
Im Alltag funktioniert Oekumene doch laengst! Und das ist gut so!
Ende
Mittwoch, 13. Februar 2008 08:46
Seminarist: Die harte Linie unserer Herrn Jesus Christus weiterverfolgen!
Protestant schrieb: Die DBK hat ein unmissverständliches Zeichen gegen die Hardliner in ihren Reihen gesetzt.

Wo sollen die denn sein?
Mittwoch, 13. Februar 2008 07:16
Tilman: @bonitatius (12. Februar 2008 22:59)
Es wäre schlimm, würde sich der neue Bischofskonferenz-Vorsitzende der EKD in Sahen Profillosigkeit nähern.

Was aber ist ein typisch katholisches Profil? Ich mag irren, aber Zölibat hin oder her, das Problem habe ich nie in Sachen Glauben (!!!) als zwingend typisch katholisch angesehen. Meine Sympathie gegenüber der katholischen Kirche beruht in deren Wahrung von christlichen Werten, nicht in Dingen, über deren theologische Notwendigkeiten oder gar Kultivierung man sich gerne zeitraubend weiter befassen mag.

Daß ich in der ev. Kirche gewissermaßen Mitglied einer zweiten politischen Partei bin (als ob die CDU nicht schon nervenaufreibend genug wäre – siehe Stammzellendiskussion), ist dahingehend schon fast hinnehmbar, denn an GOtt glauben oder sogar von ihm wissen mache ich immer noch selbst und wenn Herr Wolfgang Huber die christlichen Werte noch so verdreht.

Dienstag, 12. Februar 2008 23:59
clarissa colonia: Robert Zollitsch
hat als Personalchef in ca. 25 Jahren genügend „Leichen“ im Keller gesammelt, daß er ein „leichter Gegner“ des Metropolitankapitels wurde. Als Bischof ist das offensichtlich schneller gegangen.
Dienstag, 12. Februar 2008 23:36
Antirassist †: @Genoveva
Nicht jeder Theologe, dessen Bücher Sie nicht verstehen, ist ein Häretiker
Das mag sein, umgekehrt dürfte aber auch ein Schuh draus werden: Das Geschreibsel vieler dieser Häretiker ist nicht nur häretisch, sondern meist auch so wirr, dass nur für ebenso Wirre nachvollziehbar ist!

Lesen Sie nicht länger dumme Pamphlete von Herrn Rothkranz aus dem unsäglichen Schmid-Verlag
Nennen Sie mir eine Stelle aus einem der Infoblätter, die „dumm“ sein soll! Lesen Sie wenigstens ein einziges der zahlreichen von Johannes Rothkranz verfassten Bücher! Gerade das über Hans Urs von Balthasar würde Ihnen wahrscheinlich nichts schaden!
Dienstag, 12. Februar 2008 23:13
Genoveva: @A-Rassist: „Erzhäretiker von Balthasar“
Zwei Hinweise nur:

– Nicht jeder Theologe, dessen Bücher Sie nicht verstehen, ist ein Häretiker

– Lesen Sie nicht länger dumme Pamphlete von Herrn Rothkranz aus dem unsäglichen Schmid-Verlag.
Dienstag, 12. Februar 2008 22:59
bonifatius: @protestant, Nein, das ist nicht gut so,
weil die katholische Kirche eine katholische bleiben soll. Das hat mit hardlinern und ewig Gestrigen und sonstigen Schimpfwörtern nichts zu tun. Übrigens sind die Kirchenqaustritte mit solchen Zeitgeistbrüdern nicht zu stoppen. Sie brauchen sich doch nur bei ihrer Kirche umzuschauen mit ihrem sozialpolitischem, humanistischen Gefasel.
Dienstag, 12. Februar 2008 22:17
Protestant: …und das ist gut so!
Die DBK hat ein unmissverständliches Zeichen gegen die Hardliner in ihren Reihen gesetzt. Ein Erzbischof, der den Zölibat als theologisch nicht zwingend erforderlich bezeichnet, lässt hoffen!Ich bin jedenfalls positiv überrascht gewesen! Dieser Vorsitzende muss nun seine Amtszeit nutzen, den segensreichen Weg des Miteinanders der Christen weiterzugehen ohne sich von irgendwelchen diffusen kreuznetlern, gestrigen Hinterbänklern, Pius-Sektierern oder Latino-Freaks ständig „vor den Karren pinkeln“ zu lassen!
Offensichtlich haben sich die vernünftigen Stimmen in der DBK durchgesetzt…das ist gut so… und ein ganz,ganz wichtiges positives Zeichen für alle Christen in Deutschland!
Dienstag, 12. Februar 2008 22:02
Chrysostomos: Neuer Vorsitzender
Ich kann mich den Glückwünschen von roemkath nur anschließen. Ich bin sicher, dass Erzbischof Zollitsch seine Sache gut machen wird. Von farblos kann keine Rede sein. Ich habe manchmal den Eindruck, dass die Leser von kreuz.net unter „nicht farblos“ nur jene Personen verstehen, die einen extremen Kurs fahren und um jeden Preis mit irgendwelchen Lächerlichkeiten auffallen wollen! Ein Mann der Mitte ist noch allemal besser als ein Mann der Extreme – sei es auch von welcher Seite auch immer!
Dienstag, 12. Februar 2008 21:57
Gotthard: @Libertas Ecclesiae
warum taucht dann immer nur Herr Christian Weisner von „Wir sind Kirche“ auf?
soll etwa ein Vertreter dieser diversen „Initiativ-Kreise“ interviewt werden?
DAS muss doch wahrlich nicht sein!
Dienstag, 12. Februar 2008 21:28
Steini1974: @Libertas Ecclesiae
Wenn im öffentlich-rechtlichen Hörfunk und Fernsehen ein Vertreter des deutschen Laienkatholizismus um eine Stellungnahme zur Wahl des DBK-Vorsitzenden gebeten wird, warum taucht dann immer nur Herr Christian Weisner von „Wir sind Kirche“ auf? Gibt es unter den 26 Millionen deutschen Katholiken keinen anderen, der da kompetent wäre?
Frag doch mal die Medien, warum sie nur ih fragen…
Dienstag, 12. Februar 2008 21:25
Antirassist †: @„st.“ georg: Wie würden Sie denn „katholisch“ definieren?
Etwa so wie Ihr Bewegungsleiter, „Pater“ Lothar Penners im Anschluss an den Erzhäretiker Hans Urs von Balthasar in seiner Dissertation „Eine Pädagogik des Katholischen“?

Katholisch ist: alles umfassend, nichts auslassend. Wie kann das einem einzelnen Menschen zufallen, selbst wenn er der eingeborene Sohn Gottes ist? Durch Spekulation werden wir’s nicht ergründen, es zeigt sich uns nur, wenn wir in glaubender Offenheit auf seine Selbstkundgabe hinschauen. Er ist – so sagt er und so lebt er’s – die Offenbarung eines Anderen, des Vaters, der ‘größer’ ist als er und mit dem er doch ‘eins’ ist.“ (aaO, 411, Anm. 23)

Dieser Begriff von „katholisch“ ist glatt häretisch: es wird nicht unterschieden zwischen gut und böse, zwischen Kirche und Welt, zwischen Natur und Gnade!

Und was ist davon zu halten?
„Für von Balthasar scheint die Zeit überfordert mit der Forderung nach Katholizität (wie die Catholica mit der Zeit?).“ (ebd., 414)

Und was davon?
Wenn von Balthasar von einer ‘Liquidierung’ des Katholischen (!!!) spricht, dann richtet sich in einem übertragenen Sinne an Erneuerungsbewegungen in der Kirche die Anfrage, ob sie die Grundkräfte des Christlichen so verflüssigend (?!) verlebendigen und ihnen solche Formkraft verleihen können, daß die Catholica nach einer teilweise notwendigen Einschmelzung zeitbedingter Formen (an welche denkt er da konkret?) in ihnen und über sie zu einer neuen, vornehmlich inneren (welcher Art?), aber auch äußeren Gestaltwerdung gelangt.“ (ebd., 415)
Dienstag, 12. Februar 2008 21:09
st.georg: @„anti“rassist
manchmal ist schweigen klüger als reden : ihre kenntnisse über pater kentenich und schönstatt scheinen rudimentär und von vor-und fehleinschätzungen geprägt…die katholische kirche kann stolz auf ihre schönstatt-familien sein!
Dienstag, 12. Februar 2008 20:36
Antirassist †: Antikatholische „Brüder im Geiste“?
Auf der deutschsprachigen Heimseite der Schönstattbewegung, der Zollitsch bekanntlich angehört, ist heute folgendes zu lesen:

„Dass die Deutsche Bischofskonferenz, die eine entscheidende Rolle hatte beim Exil Pater Kentenichs, heute einen seiner geistlichen Söhne als ihren Vorsitzenden gewählt hat, ist ein Zeichen.
In der Tat! Ob es ein gutes ist?

Schönstatt ist endgültig in der Kirche angekommen, und diese darf und wird und kann Schönstatts Beitrag erwarten für ihren Weg in dieser Zeit.“
Das klingt ja so, als habe es eine Zeit gegeben, in der Schönstatt außerhalb der Kirche war…

Nicht zu vergessen, dass die Versöhnung zwischen Schönstatt und „Kirche“ just dann geschah, als das Konzil kurz vor seinem Abschluss stand und dass der jesuitische Jude(nfreund) „Kardinal“ Bea, ein „befreundeter Vertrauensmann P. Kentenichs“, der „in der Sache Schönstatt zu vermitteln“ suchte (L. Penners) und wesentlich an der Rehabilitierung Kentenichs Anteil hatte, gesagt haben soll, ohne das Konzil wäre Kentenich „nie von der Kirche verstanden worden“…

Man fragt sich, ob Bea und Kentenich – ähnlich wie Bea und Pacelli – nicht schon viel früher „Brüder im (philosemitisch-ökumenistisch-modernistischen) Geiste“ gewesen sind…
Dienstag, 12. Februar 2008 20:11
bonifatius: Libeertas Ecclesiae: zu Beobachtung
Weil den Meinungsmachern nur „Wir sind Kirche“ genehm ist (Zölibat, Frauenpriestertum, Abtreibung ect.ect.)
Dienstag, 12. Februar 2008 17:23
Guiseppe: Zollitsch: DBK-Vorsitzender unter Lehmann?
Mal sehen, ob Kardinal Lehmann im Hintergrund die Fäden ziehen wird, sozusagen als erfahrener Souffleur, wenn der neue DBK-Vorsitzende im Amt ist.
Dienstag, 12. Februar 2008 17:11
Libertas Ecclesiae: Eine Beobachtung
Wenn im öffentlich-rechtlichen Hörfunk und Fernsehen ein Vertreter des deutschen Laienkatholizismus um eine Stellungnahme zur Wahl des DBK-Vorsitzenden gebeten wird, warum taucht dann immer nur Herr Christian Weisner von „Wir sind Kirche“ auf? Gibt es unter den 26 Millionen deutschen Katholiken keinen anderen, der da kompetent wäre?
Dienstag, 12. Februar 2008 17:07
Arkanum/kreuts.net: Ich traue meinen Augen nicht!
Ein nur aus Fakten bestehender Artikel…
und das bei einem eindeutigen „Modernisten“!
Geschehen noch Zeichen und Wunder? Schön wär’s!
Dienstag, 12. Februar 2008 16:56
miles immaculatae: Wohlbeleibt
Laßt wohlbeleibte Männer um mich sein,
Mit glatten Köpfen und die nachts gut schlafen,
Der Cassius dort hat einen hohlen Blick;
Er denkt zuviel: die Leute sind gefährlich!

Warum nur, warum fällt mir Shakespeares Julius Caesar ein, wenn ich unsere wohlbeleibten Prälaten sehe?
Dienstag, 12. Februar 2008 16:53
Benedikt: @ Antirassist
Ach, kehren Sie doch zu Ihrem germanischen Runenkult zurück und schweigen Sie.
Dienstag, 12. Februar 2008 15:47
Antirassist †: Weitere Literatur zum Erzhäretiker Ratzinger
1. Prof. Dr. Wigand Siebel (Hrsg.), Zur Philosophie und Theologie Joseph Ratzingers, Saarbrücken ²2005

2. ders./Dr. Carl Angermayer, Ratzingers römische Apostasie-Symbolik, Durach 2006

3. Hanno Zahnker-Jost, Wie können wir wahrhaft katholisch bleiben? Durach 2004

sowie die Infoblätter des Verlags Anton Schmid „Habemus Ratzinger“, „Wohltäter Benedikt XVI.?“ und „Freimaurerei und ‘alte Messe’ – unvereinbar?“
Dienstag, 12. Februar 2008 15:37
maliems: richtiges zeichen
jetzt muss ein alter ran. marx als junger spunt wäre ein schlechtes zeichen gewesen, als wollen wir wieder einen dicken im amt haben, der 20 jahre auf seinem stuhl klebt.

ein guter bischof in münchen ist mehr wert als das amt des vorsitzenden es je sein könnte.
Dienstag, 12. Februar 2008 15:31
Pius XII: Nichts Gutes zu erwarten
Zollitsch ist der Kandidat des Lehmann-Flügels. Mit ihm wird der bisherige Kurs einbetoniert. Insofern bleibt es dabei, daß von der DBK nichts zu erwarten ist, was geeignet wäre, den katholischen Glauben wieder zu stärken.

Aber es ist wie immer: auf den begabten Strippenzieher und Intriganten Lehmann folgt der farblose Zollitzsch. Das niveau sinkt immer weiter. Und die Alternative Marx lockt ja auch nicht gerade. Insofern ist diese Wahl nichts anderes als eine Fußnote im Kapitel über den Niedergang des Katholizismus in Deutschland. Interessant wird dann, wer Zollitzsch beerben wird. Aber offenbar besteht – gerade auch unter den Weihbischöfen -eine stabile linke Mehrheit, so daß es zunächst einer biologischen Lösung bedarf, ehe man in Deutschland wieder auf die diözesanen Strukturen hoffen darf.
Dienstag, 12. Februar 2008 15:30
So kenne ich +net Jezt geht es richtig loss…

Falsch, die hier veröffentlichten Lesermeinungen geben nicht unbedingt die Meinung der kreuz.net – Redakteure wieder. Hier darf jeder schreiben mehr oder weniger, was er will, auch Sie und ich. Bei kreuz.net muss man schon differenzieren.
Dienstag, 12. Februar 2008 15:26
Antirassist †: @Alkuin: Aber, aber, wo bleibt denn da die Bruderliebe?
Lesen Sie das KKK
Was den KKK betrifft, lesen Sie bitte am besten erst mal Herbert Friedlmayer, Die Irrlehren im neuen Weltkatechismus. Die Zerstörung des Glaubens durch die antichristliche Gnosis, Durach 1994; Kurzfassung: Kleiner Katechismus über die Irrlehren im neuen Weltkatechismus, Durach 1994; beides im (wirklich!) katholischen Verlag Anton A. Schmid erschienen.

zum KEK lesen Sie am besten erst einmal hier.

Sie sind ein Stinkstiefel
Ich dachte eigentlich, Liebe geht für Sie über alles…!
Dienstag, 12. Februar 2008 15:16
Alkuin: @Antirassist
Lesen Sie das KKK oder KEK und dann ihre eigen Postings

Weder Papst, Noch Konzil, noch DBK, weder noch…

Sie sind ein Stinkstiefel
Dienstag, 12. Februar 2008 15:15
FSW: Warum soviel Hass?
Es ist schon unglaublich, dass in einem christlichen Forum solche Hasstiraden gefahren werden. Aber ihr würdet ja selbst Jesus Christus für ungeeignet halten. Hat sich seit 2000 Jahren nix geändert. Sie stehen am Rand und schreien erst Hosianna und dann kreuzige ihn.
Ihr hängt auch einem Kirchenbild nach, daß nicht zu allen Zeiten gültig war.
Dienstag, 12. Februar 2008 15:15
Antirassist †: @Guiseppe, auch an Sie die Frage: Was ist für Sie katholisch?
wenn Sie unseren Papst einen „Erzhäretiker“ nennen, dann sind Sie eher Antikatholik als Antirassist
Nun Modernisten sind nun mal Erzhäretiker, und Ratzinger ist der Modernist in Reinkultur.
Einwände?
Dienstag, 12. Februar 2008 15:13
Guiseppe: Antirassist gewiss nicht katholisch
Sie, „Antirassist“, scheinen voller Abneigung gegen die Kirche zu sein. Ich bin mir sicher, dass Sie nicht katholischer sind als diejenigen Katholiken, die Sie hier durch den Dreck ziehen.

Und wenn Sie unseren Papst einen „Erzhäretiker“ nennen, dann sind Sie eher Antikatholik als Antirassist.
Dienstag, 12. Februar 2008 15:10
Antirassist †: @Alkuin: Was ist für Sie „katholisch“?
Halten Sie Zollitsch für katholisch?Selbstverständlich! Aber was Sie angeht, bin ich mir keineswegs sicher.
Aus welchem Grund? Kann es sein, daß Sie „katholisch“ mit „liberal“ oder mit „freimaurerisch“ verwechseln?
Dienstag, 12. Februar 2008 15:07
Alkuin: @Antirassist: Halten Sie Zollitsch für katholisch?
Selbstverständlich!

Aber was Sie angeht, bin ich mir keineswegs sicher.
Dienstag, 12. Februar 2008 15:04
Antirassist †: @Alkuin: Halten Sie Zollitsch für katholisch?
eine gute, aufrictiger, vorsorlicher und competenten Hirte
Das kann ein evangelischer Pastor genauso gut sein…!
Dienstag, 12. Februar 2008 15:00
Alkuin: Antirassist: @Alkuin: Kennen Sie Schönstatt?
Ja!

Aber ich kenne auch Erb. Robert Zollitsch als eine gute, aufrictiger, vorsorlicher und competenten Hirte!!!
Dienstag, 12. Februar 2008 14:56
Guiseppe: Wie bitte, Zollitsch Förderer der außerordentlichen Form des römischen Ritus?
roemkath: „… Förderer der außerordentlichen Form des römischen Ritus“

Dass ich nicht lache. Aber Sie würden mir mit einigen Belegen Ihrer Aussage eine große Freude bereiten. Ich habe andere Erfahrungen gesammelt in meinem Heimatbistum.

Erzbischof Zollitsch sprach kürzlich – geradezu demonstrativ – von „Dankbarkeit für die Messe in der neuen Form“, als über das Motu Proprio zur Alten Messe diskutiert wurde. Und wie unordentlich die „neue“ Form ist, bekommt man seit Jahren auch im Erzbistum Freiburg zu spüren. Und das weiss der Herr Erzbischof!

Erzbischof Zollitsch verantwortet ein Bistumsblatt (Konradsblatt), das regelmäßig gegen den „vorkonziliaren“ Ritus wettert und auf den Papst derzeit wegen Summorum Pontificum nicht sonderlich gut zu sprechen ist.

Seit dem 6. Januar gibt es in Freiburg immerhin alle zwei Wochen eine Sonntagsmesse im überlieferten Ritus – „ad experimentum“ bis März. (Die kleine Kirche dafür ist bisher bei jeder Messe geradezu rappelvoll gewesen.)

In Heidelberg (im Norden von Zollizsch’ Erzbistum) wartet man seit Monaten auf die Erlaubnis, öfters als an einem Sonn- und Werktag in der Woche und in einer größeren Kirche (als der kleinen Herz-Jesu-Kapelle) im alten Ritus zelebrieren zu dürfen. In Mannheim wurde von Zollitsch’ Ordinariat eine Anfrage für den alten Ritus mit dem Hinweis auf die (wenigen) Messen des alten Ritus in Heidelberg abgeschmettert!

Ecclesia-Dei-Priester sind beim Freiburger Ordinariat auch unter Zollitsch absolut unerwünscht.
Dienstag, 12. Februar 2008 14:52
Antirassist †: @Alkuin: Kennen Sie Schönstatt?
Die Ideale des Gründers der internationalen Schönstattbewegung P. Joseph Kentenich hießen „Wahrheit, Gerechtigkeit und Liebe“ und nicht „Friede, Freude, Eierkuchen“ (oder eben „Liebe, Liebe, Liebe“) wie bei der seit dem 2. Vatikanum zum Wohlfühlverein degenerierten „katholischen Kirche“ oder des Wellness-Clubs, genannt Schönstattbewegung, in dessen „Mitte“ (?)…!
Dienstag, 12. Februar 2008 14:48
HBR: @Antirassist
und an der Treue zum Hl. Vater.
Will heißen: Zum Erzhäretiker und Konzilsfetischisten Joseph Ratzinger.

Mit dieser Aussage stellen Sie sich ganz klar wider die heilige katholische Kirche
Dienstag, 12. Februar 2008 14:44
Alkuin: So kenne ich +net
Jezt geht es richtig loss…

Can’t you just feel the love of Christ!!!

Dienstag, 12. Februar 2008 14:36
Aspergil: seminarist
der einzige geistige tiefflug ist ihr posting, seminarist. in einem interview beantwortet man fragen, wenn diese sich nicht auf gott usw beziehen, dann ist das wohl nicht thema des interviews gewesen.

vlt. noch mal den grundkurs deutsch besuchen – darüber nachdenken und buße tun…und so etwas nennt sich christ
Dienstag, 12. Februar 2008 14:35
Antirassist †: Zollitsch ist Schönstätter, somit ein liberalistischer Modernist!
Dabei ließ er heute vor laufender Kamera keinen Zweifel an seiner Verbindung mit Rom
Will heißen: Treue zum liberalistischen, modernistischen, judaisierenden, verfreimaurerten Rom!

und an der Treue zum Hl. Vater.
Will heißen: Zum Erzhäretiker und Konzilsfetischisten Joseph Ratzinger.

Er pflegt gute ökumenische Kontakte
Können die denn gut genannt werden, wenn sie nicht mit dem Ziel gepflegt werden, die „getrennten Brüder“ zum katholischen Glauben zu führen? Bei Zollitsch wohl kaum der Fall!

und ist zugleich ein Förderer der außerordentlichen Form des römischen Ritus
Wie zeigt sich das konkret? Hat er in der Erzdiözese FR denn wenigstens schon die korrekte Übersetzung der Wandlungsworte durchgesetzt?

sowie des byzantinischen Ritus.
Also eines zweifelhaft gültigen Ritus!

Weiter wäre zu fragen:

1. Wie gedenkt Zollitsch die Frage der zweifelhaft gültigen Bischofs-, Priester- und Diakonenweihen seit 1969 anzugehen?

2. Wie stellt sich Zollitsch zu den Häresien des Konzils? Die Schönstattbewegung hat ihr – rundum bejahende – Haltung nach dem Tod ihres Gründers, P. Josef Kentenisch, in keiner öffentlich registriebaren Form verändert…

3. Wie stellt sich Zollitsch insbesondere zu der von seinem Vorgänger abgelehnten Bekehrungsnotwendigkeit der Juden?
Dienstag, 12. Februar 2008 14:09
Seminarist: S.E. Erzbischof Zollitsch im Interview
Der neue Vorsitzende der Bischofskonferenz ist schon bei seinem ersten TV-Interview durchgefallen.
Mal abgesehen davon, dass er nicht ein einziges Mal von Gott, Glaube bzw. Jesus Christus sprach, hat er die Fangfrage des Reporters, ob er sich als Brückenbauer zwischen der deutschen Kirche und Rom(!) verstehe bereitwillig dämlich bejaht.
Bleibt zu hoffen, dass sich die Konferenz lediglich auf solch einen geistigen Tiefflug eingelassen hat, um nach der ersten und einzigen Amtsperiode des selbsternannten „Ökumenikers“ einen katholischen Nachfolger zu instaurieren.
Dienstag, 12. Februar 2008 13:48
Alkuin: Doch nichts Anderes…
als der Umbau
Dienstag, 12. Februar 2008 13:48
roemkath: Glückwunsch!
Glückwunsch der Bischofskonferenz und der Kirche in Deutschland zum neuen Vorsitzenden! Die Bischöfe haben eine sehr gute Wahl getroffen! Zollitsch ist ein Mann der Mitte in dem Sinne, dass er die Gläubigen unterschiedlicher theologischer Ausrichtungen in der Kirche zusammenhalten will. Dabei ließ er heute vor laufender Kamera keinen Zweifel an seiner Verbindung mit Rom und an der Treue zum Hl. Vater. Er pflegt gute ökumenische Kontakte und ist zugleich ein Förderer der außerordentlichen Form des römischen Ritus sowie des byzantinischen Ritus. Gottes Segen für sein Wirken!
Dienstag, 12. Februar 2008 13:48
Florianklaus: @ an RRR
wir sind ja nicht verpflichtet, die Fehler der Vergangenheit zu wiederholen.
Dienstag, 12. Februar 2008 13:44
Aber Barock heiligt alles! Blattgold und Gipsnippes, so muss ein Altar aussehen, dann klappts auch mit dem Opfer.
Dienstag, 12. Februar 2008 13:42
RRR: Umbauten
Verglichen damit, wie der Barock der ihm vorausgehenden Tradition architektonisch alles angetan hat, ist die Umgestaltung des Freiburger Münsters ein Klacks.
Dienstag, 12. Februar 2008 13:39
Florianklaus: @stimme
Sicher, man kann das Münster auch abreißen und eine schöne Betonkirche bauen!
Dienstag, 12. Februar 2008 13:28
unnötige Abräumung der historischen Seitenaltarmensen
Und wann wurden die denn eingebaut? Als das Münster gebaut wurde ja nicht. Diese ganzen Seiten- und Nebenaltäre sind auch nichts anderes als Spuren von Liturgiereformen.

Und wenn man vor 300 Jahren das historische münster verändern konnte, indem man solche Seitenaltäre eingebaut hat, dann kann man sie heute auch wieder ausbauen.
Dienstag, 12. Februar 2008 13:23
Der Text stammt von Professor Odenthal, Lehrstuhl für Liturgiewissenschaft der Theologischen Fakultät Fulda:

Es ist leider bezeichnend, daß kirchliche Verantwortliche das Denkmalschutzgesetz des Landes mit Verweis auf liturgische Belange aushebeln, die eigenen kirchlichen Richtlinien bezüglich des Denkmalschutzes jedoch geflissentlich übersehen. In der gesamten nachkonziliaren Diskussion finden sich liturgische Neuerungen, besonders im Hinblick auf die sogenannten Volksaltäre, stets gepaart mit Schutzbestimmungen für historisch gewachsene Kirchenausstattungen. Dabei wird in der Regel dem Denkmalschutz Vorrang vor liturgischen Belangen gegeben. Bei der Umgestaltung des Freiburger Münsters kann man sich in Bezug auf die gänzlich unnötige Abräumung der historischen Seitenaltarmensen in keiner Weise auf die nachkonziliare Liturgiereform berufen. Man unterliegt anscheinend dem weitverbreiteten Irrtum, als würde eine Neuausstattung per se eine Verbesserung der Liturgie bedeuten. Eine Veränderung des liturgischen Raumes kann das Bemühen um eine qualitativ hochwertige Liturgie zwar unterstützen, aber nicht ersetzen. Es wäre an der Zeit, daß die Denkmalschutzgesetze der Länder die Bestimmungen der kirchlichen Denkmalpflege beim Wort nehmen und vermeintliche liturgische Belange als Grund für eine Zerstörung historischer Ausstattungsgefüge in Zukunft nicht mehr zulassen.
Dienstag, 12. Februar 2008 13:22
Alkuin: Münster Umbau
Wobei mich noch interessieren würde, ob der Bischof in Freiburg überhaupt Einfluss auf die Gestaltung des Doms nehmen kann.

Ja er kann und er hat, wie auch alle seiner Vorgänger.

Können die +natter nichts Anderes finden ausser der Dom Umbau?

Wer von euch hat je etwas von ihm gelesen oder ihn sprechen/predigen gehört oder mit ihm gesprochen?
Dienstag, 12. Februar 2008 12:54
…wie ein nicht genannter katholischer Liturgieprofessor feststellte…
Nein, es müsste heissen: „…wie ein angeblicher katholischer Liturgieprofessor feststellte…“
Dienstag, 12. Februar 2008 12:51
RRR: P.S…
Andreas Odenthal ist mittlerweile Professor für Liturgiewissenschaft an der Uni Tübingen. Aber in seiner Fuldaer Zeit scheint er das genannte Zitat in einem Leserbrief an die FAZ geschrieben zu haben.
Dienstag, 12. Februar 2008 12:47
clarissa colonia: Die freiburger Kathedralkirche
steht im Eigentum des Metropolitankapitels.
Dienstag, 12. Februar 2008 12:44
RRR: @ Freinsberg
Habe es recherchiert: Andreas Odenthal, Fulda.

Wobei mich noch interessieren würde, ob der Bischof in Freiburg überhaupt Einfluss auf die Gestaltung des Doms nehmen kann. Es ist zumindest möglich, dass das einzig in die Verantwortung des Domkapitels fällt, und der Bischof dort dann nur „liturgischer Gast“ ist.
Dienstag, 12. Februar 2008 12:42
Freinsberg: @ mohrmann
und welcher katholische Liturgieprofessor war das?
Dienstag, 12. Februar 2008 12:40
RRR: @ Mohrmann
So ein katholischer Liturgieprofessor zum Umbau des Freiburger Münsters.

Hat der Herr auch einen Namen oder veröffentlicht der auch anonym, so wie das bei kreuz.net üblich ist?

…wie ein nicht genannter katholischer Liturgieprofessor feststellte…

Übrigens ist er, wenn überhaupt, dann Professor für Liturgiewissenschaft oder Liturgik, aber wohl kaum für Liturgie.
Dienstag, 12. Februar 2008 12:37
bonifatius: Bitte nicht weiter so!
Die deutsche katholische Kirche ist nicht mehr zu retten – zumindest nicht durch Menschenhand. Denn Tol(l)eranz ist jetzt kein Rezept.

Klarheit bei der Verkündigung christlicher Werte und deren Konsequenz für ein Leben aus dem Glauben wäre notwendig und nicht ein „weiter so!“ Hierzu passt ein Spruch von Davila:

Die Kirche hat nicht das Christentum der Welt anzupassen, sie hat nicht einmal die Welt dem Christentum anzupassen; sie muß vielmehr in der Welt eine Gegenwelt bewahren“.
Dienstag, 12. Februar 2008 12:35
unteroktav: Na endlich …
… hat jemand das Feuer eröffnet. Wäre ja auch verwunderlich gewesen, wenn man die Neuigkeit hier ohne Kritik stillschweigend hingenommen hätte.

Aber bitte, liebe Hetzer, fangt jetzt nicht wieder damit an, dass nun die Katholische Kirche Deutschlands weitere sechs Jahre in den Abgrund getrieben wird, dass Zollisch das Zerstörungswerk Lehmanns weiterführen wird, bla bla bla. Das kennen wir alles schon. Seid bitte kreativ und erfinderisch (wie sonst auch), um den Neuen gleich noch vor Beginn seiner Amtstzeit zu demontieren und schlecht zu reden! Vielen Dank.

Da ich von Zollitsch bisher nicht allzuviel gehört habe, erlaube ich mir zumindest kein Urteil und wünsche ihm erst einmal Gottes Segen für sein Wirken, das wohl ohnehin nur eine Amtszeit dauern wird. Danach werden wir ja sehen, ob Marx das Amt übernimmt … oder der bis dahin vermutlich installierte Nachfolger von Meisner.
Dienstag, 12. Februar 2008 12:33
miles immaculatae: Nachkonziliarer Hardliner
Zollitsch?

Da fällt mir nur folgendes Zitat ein (es nimmt Bezug auf den Umbau der Freiburger Münsters)

Die Kirchenbauten gehören nicht den Gemeinden alleine, sondern sind Teil des kulturellen Gedächtnisses der Menschheit, wie die in Freiburg mißachteten kirchlichen Dokumente immer wieder betonen.

So ein katholischer Liturgieprofessor zum Umbau des Freiburger Münsters. Noch so ein „gnadenloser Reformer“?
Dienstag, 12. Februar 2008 12:30
RRR: Das spricht für sich
Inklusive Bildunterschriften umfasst dieser Artikel 214 Wörter.
Dienstag, 12. Februar 2008 12:25
Komma: Schade…
…eine Chance zum Neuanfang scheint vertan. Da hat es das „Schlitzohr“ Lehmann mit seinem Strippen ziehen wieder mal geschafft seine Linie der Verwaltung des Niedergangs durch Anpassung an den Zeitgeist zu zementieren. Leider sind die Bischöfe in ihrer Mehrheit offensichtlich zu feige sich davon zu emanzipieren und wieder den frischen Wind der Weltkirche mit Papst Benedikt statt den Mief der „Lehmann Nationalkirche“ zu atmen.

Marx wäre ein Hoffnungsschimmer gewesen, wenn auch nur ein kleiner. Aber so weitere 6 Jahre mit Mussinghoff und Langendörfer ist leider weiter eher Zeitgeist als Hl. Geist angesagt.
Dienstag, 12. Februar 2008 11:45
Alkuin: @ExBochumer
Sind Sie schon mal in unsere Münster gewesen?

Das gesamte Haus ist eine ekletische Sammelung aber es ist schön und hat noch offen!
Dienstag, 12. Februar 2008 11:41
Freinsberg: verschandelt?
Warum verschandelt? Ich halte den Umbau des Münsters für gut gelungen. Aber wahrscheinlich nur, weil ich ein kirchenfeindlicher, liberaler Theologe bin…
Dienstag, 12. Februar 2008 11:36
ExBochumer †: Na ja, ganz so farblos vielleicht doch nicht.
Auf jeden Fall aber ist während seiner Amtszeit seine Bischofskirche verschandelt worden. Vielleicht ist er gar mitverantwortlich?
Dienstag, 12. Februar 2008 11:25
Alkuin: „farblose“ Figur???
Nicht bei uns
Dienstag, 12. Februar 2008 11:23
ExBochumer †: Gott sei dank,
daß Rotarier-Marx es NICHT geschafft hat, die erforderliche Mehrheit auf sich zu vereinen.

Erzbischof Zollitsch ist zwar eine „farblose“ Figur, aber für seine Aufgabe wünsche ich ihm alles Gute.
Dienstag, 12. Februar 2008 11:21
Alkuin: Gratulation!!!
Leider ist es jetzt nur eine Frage der Zeit bis die +natter anfangen ihn zu zerfleischen.
Dienstag, 12. Februar 2008 11:21
RRR: @ landorganist
Das liegt daran, dass der neueste Marx-Hassartikel schon bereit lag. Auf Zollitsch war die „Redaktion“ einfach nicht vorbereitet.

Aber keine Sorge, spätestens in zwei oder drei Tagen wird irgendein Dossier über die modernistischen Umtriebe dieses dreckigen Untermenschen kommen.

Garantiert mehr als 522 Wörter.
Dienstag, 12. Februar 2008 11:20
st.georg: @landorganist
sie wollten hier auch aktuell sein und haben daher nur schnell kopiert …gottes segen für erzb. zollitsch in seinem neuen amt!
Dienstag, 12. Februar 2008 11:19
landorganist: Mit dem Artikel stimmt was nicht!
Er ist völlig sachlich und frei von Häme! Was ist denn mit +net los?
Dienstag, 12. Februar 2008 11:18
RRR: Benedicat
Bischof Zollitsch von Herzen alles Gute für seine Arbeit und Gottes reichen Segen!
Dienstag, 12. Februar 2008 11:17
LandorganistII: Kathnet war wieder schneller!
Ääätsch!
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