Kinderschlachtung
Der kleine Skeptiker
Im Leib einer schwangeren Frau trafen sich einmal drei kleine Embryos. Es kam zu einer interessanten Diskussion. Dabei geriet einer schon bald in Bedrängnis.
Mehrlinge diskutieren im Mutterschoß
Mehrlinge diskutieren im Mutterschoß
(kreuz.net) Von den drei Embryos war einer ein kleiner Gläubiger, einer ein kleiner Zweifler und einer ein kleiner Skeptiker.

Der kleine Zweifler stellt die Frage: „Glaubt ihr eigentlich an ein Leben nach der Geburt?“

Der kleine Gläubige antwortete: „O ja, ein Leben nach der Geburt gibt es mit Sicherheit. Unser Leben hier ist nur dazu gedacht, daß wir wachsen und uns auf das Leben nach der Geburt vorbereiten, damit wir dann stark genug sind für das, was uns erwartet.“

Der kleine Skeptiker konterte unwillig: „Ammenmärchen, so etwas gibt s doch nicht. Wie soll denn ein Leben nach der Geburt überhaupt aussehen?“

Der kleine Gläubige war etwas verlegen: „Das weiß ich auch nicht so genau. Aber es wird sicher viel heller sein als hier. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen.“

Der kleine Skeptiker hielt das alles für ein Märchen: „So ein Quatsch! Herumlaufen, das geht doch gar nicht. Und mit dem Mund essen, so eine komische Idee! Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt. Außerdem kann es ein Leben nach der Geburt gar nicht geben, weil die Nabelschnur viel zu kurz ist.“

Der kleine Gläubige versuchte zu antworten: „Doch, das geht bestimmt. Es wird eben alles nur ein bißchen anders sein.“

Der kleine Skeptiker: „Es ist noch nie einer von nach der Geburt zurückgekommen. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Das Leben ist eine einzige Quälerei – und dunkel.“

Der kleine Gläubige kam mehr und mehr in Bedrängnis: „Auch wenn ich nicht so genau weiß, wie das Leben nach der Geburt aussieht, jedenfalls werden wir dann unsere Mutter sehen und sie wird für uns sorgen.“

Der kleine Skeptiker lachte: „Mutter? Du glaubst an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte, deine Mutter?“

Der kleine Gläubige versuchte zu erklären: „Na hier, überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein.“

Der kleine Skeptiker war versucht zu spotten: „Quatsch! Von einer Mutter habe ich noch nie was gemerkt, also gibt es sie auch nicht.“

Doch der kleine Gläubige ließ sich nicht beirren. Fast schon ein bißchen trotzig antwortete er:

„Manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören. Oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt. Ich glaube auf jeden Fall, daß unser eigentliches Leben erst dann beginnt.“

© Bild: National Geographic Channel
      
42 Lesermeinungen
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#42   Jotef   06:18:14 | Montag, 20. April 2009
Nicht nur der Dalai Lama, auch die Bibel taugt zur Aufklärung für betriebsblinde RKK-Mystiker
Um noch mal auf die ‘hübsche Geschichte’ zurückzukommen:
Der kleine Zweifler stellte die Frage: „Glaubt ihr eigentlich an ein Leben nach der Geburt?“
Ich frage: „Glaubt ihr eigentlich an ein ‘Ewiges Leben’ vor dem Tod?“
Die Bibel liefert
Joh 17,3 Das ist das ewige Leben: dich, den einzigen wahren Gott, zu erkennen und Jesus Christus, den du gesandt hast.
‘Persönlicher Senf’: Wer nicht lebt, ist tot. Wer nicht ‘ewig lebt’, ist ‘ewig tot’.
Mit anderen Worten bedeutet das, wer Gott + Jesus ‘nicht erkennt’ (geschweige denn anerkennt !), lebt also nicht sondern ist ‘ewig tot’ – schon bei ‘lebendigem Leib’.
Diese Sicht ist ebenso nicht buchstäblich zu nehmen wie die Geschichte. Buchstaben töten, Geist macht lebendig.
Das gilt es ‘in Linie zu bringen’ mit den Botschaften an die Leser der ‘hübschen Geschichte’. Zu dieser Geschichte gehört auch der Kampf gegen die Abtreibung. Nicht erst beiBischöfen und Priestern, welche die ungeborenen Kinder verraten …- Zitat Ende.
, sondern weit davor bei jenen ‘ewig-lebendig-Toten’, die weder Gott noch Jesus erkennen, sondern statt dessen einen ‘mystischen Leib’ namens RKK mit 1000 Facetten verehren, inkl. Zwangszölibat für Priester, auf dessen Konto unzählige Abtreibungen gehen.
Geht es zwar vordergründig bei kreuz.net „nur“ um pro + contra von RKK gegenüber Pius-Brüdern, so geht es in Wahrheit um mehr – nämlich ums EWIGE LEBEN im Sinne von Jesus bzw. von Johannes.
Dabei unterstellen wir, dass er „genau mitbekam“, was Jesus meinte…
:-
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#41   Sohn der Witwe   23:19:04 | Sonntag, 19. April 2009
Eine schöne fiktive Erzählung!
Und ist es nicht mit den Geborenen genau so?
Die einen behaupten man darf bedenkenlos sündigen, denn Jesus ist für alle Sünden der Welt gestorben.
Andere wenden ein, schön und gut, aber du musst beichten und bereuen, erst dann wirkt das Hoffnungsprinzip!
Und einige wenige, sind davon überzeugt, dass jeder Mensch das erntet, was er im Leben gesät hat und zwar auf dem Acker, den er bestellte. Also auf der Erde und nicht in einer imaginären Hölle oder Fegefeuer. Der Acker ist die Materie, hier ist jeder selbst für seine Erlösung verantwortlich und wird so oft zurückkehren müssen, bis er seine Lektionen gelernt hat, denn erst die Überwindung niederen Natur im Menschen, wird ihn der spirituellen Ebene näherbringen, die Jesus meinte, als sagte: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt“.
Sohn der Witwe
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#40   Jotef   21:28:29 | Sonntag, 19. April 2009
katholischer Holzweg „hoch 2“
Marcelus, nach meinem besten Wissen und Gewissen „maße ich mir kein Urteil an“, sondern ich beziehe Stellung.
Dir empfehle ich das auch.
Kunstmaler, zu „warten bis zum St-Nimmerleinstag“ ist aus mehreren Gründen ungeeignet, etwas Besseres zu schaffen als Abtreibung und sonstigen Mord. Gerade Jesus wendet dafür die Verhältnisse zum Besseren, wenn auch nicht mit Verteufelungen.
Die verantwortungsscheuen „betriebsblinden“ RKK-Mystiker können gerne einmal Fremdanleihe machen beim Dalai Lama, wenn es darum geht, nicht auf den Jüngsten Tag zu warten.
„Wenn ich manchmal alte Freunde treffe, wird mir bewusst, wie schnell die Zeit verstreicht. Und ich frage mich, ob wir unsre Zeit richtig nutzen. Es ist wirklich wichtig, unsere Zeit nicht zu vergeuden. Solange wir im Besitz dieses Körpers und speziell dieses erstaunlichen Menschenhirns sind, halte ich jede Minute für kostbar. Unser tägliches Leben ist von Hoffnung erfüllt, obgleich wir bezüglich der Zukunft keine Gewissheit haben können. Es gibt keine Garantie dafür, morgen um dieselbe Zeit noch am Leben zu sein. Dennoch arbeiten wir, allein auf diese Hoffnung gestützt, weiter. Deshalb sollen wir unsre Zeit sinnvoll nutzen, was meines Erachtens Folgendes bedeutet: So weit wie möglich sollten wir anderen Menschen und Lebewesen dienen. Wer dazu nicht in der Lage ist, sollte zumindest davon Abstand nehmen, anderen zu schaden. Dies halte ich für die vollständige Grundlage meiner Philosophie.“
Das ist Jesus näher als der Holzweg.
:(3
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#39   Kunstmaler †   12:48:59 | Sonntag, 19. April 2009
Dr. Preßlmayer
Diese wird der Heiland am jüngsten Tag fragen:
„Was habt ihr meinen geringsten Brüdern und Schwestern, meinen Nächsten, in denen ich euch begegnet bin, getan?
Genau so wird es sein.
Und dann gibt es weder für die Ärzte, noch für die Abtreiberinnen-Mütter eine Ausrede.
Gott ist die Wahrheit und diese trifft jede Seele beim Letzten Gericht.
AMEN o^/
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#38   Marcelus   12:48:31 | Sonntag, 19. April 2009
Jotef: Die Beurteilung über jene, die über einen Genozid schweigen, und diesen finanzieren, obliegt
weder dir noch mir … sondern Christus … der ein strenger Richter ist gegen alle Unbarmherzigen, Feigen und Lauen.
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#37   Jotef   12:44:04 | Sonntag, 19. April 2009
@Josef – in „erster Lesung“ bin ich 100-%-Gegner der Abtreiber, erst recht gegen jene
„aus niedrigen Beweggründen“.
In „zweiter Lesung“ kann und will ich aber nicht so weit gehen wie Sie mit Ihrem – Zitat –
Insbesondere werden Bischöfe und Priester, welche die ungeborenen Kinder verraten, wie Kardinal Schönborn, der die straflose Tötung der ungeborenen Kinder verteidigt und „ergebnisoffene Beratungen“, die mit der Ausgabe von „Beratungsscheinen“ für Abtreibungen enden, finanziert, ihren Verrat im Feuerpfuhl sühnen! – Zitat Ende.
Ich kam darauf, dass Schönborn und andere „bedingte Befürworter“ (der weiterhin als Straftat geltenden Abtreibung) durch die Beratung vielen Babies zur Geburt verholfen haben. Aber noch entscheidender ist „Gottes Beitrag“ zum Abgang durch verhinderte Nidation:
Die Nidation (Einnistung, nach lat. nidus, Nest) oder Implantation (Einpflanzung, nach lat. plantatus, gepflanzt) ist die Einnistung der befruchteten Eizelle im Stadium der Blastozyste in die Gebärmutterschleimhaut. Die Nidation beginnt beim Menschen zwischen dem 5. und 6. Tag nach der Befruchtung der Eizelle.
Wir haben darüber hinaus mit der Tatsache umzugehen, dass STERBEN ein Bestandteil des Lebens ist.
Fremdverschuldetes Sterben zu verteufeln macht sich zwar gut, lenkt aber davon ab, dass mit anders-gerichtetem Aufwand „für lebenswürdiges Leben“ mehr getan werden kann.
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#36   Josef Preßlmayer   09:47:21 | Sonntag, 19. April 2009
Eine sehr berührende Geschichte und ein starker Film. Das regt sehr zum Nachdenken an!
Warum gibt es uns?
Warum gibt es überhaupt etwas und nicht nichts?
Kein Zufall kann je Naturgesetze, Materie und Leben schaffen!
„Am Anfang war das Wort“, der Logos, der Sinn, „und das Wort war bei Gott…“
Danke, göttliche Allmacht, dass wir Dich erahnen dürfen!
Solange wir atmen, werden wir Deine Geistes-Gaben ehren und nicht zulassen, dass satanische Einflüsterungen Deine Allmacht und Deine Geschöpfe als „Zufall“ verhöhnt, die jederzeit der Vernichtung anheim gegeben werden können, je nach Belieben und Laune!
Eine gottlose Gemeinschaft, welche ihre ungeborenen Kinder als unerwünschte Zufallsprodukte dem Satan opfert und dort, wo gerade Ebenbilder Gottes als blutiger Brei den Schoß der Mutter verlassen haben, neue Lust sucht, ist nicht wert die Luft zu atmen und die Sonne zu sehen, die sie ihren Kindern verweigert.
Diese wird der Heiland am jüngsten Tag fragen:
„Was habt ihr meinen geringsten Brüdern und Schwestern, meinen Nächsten, in denen ich euch begegnet bin, getan?
Da werden Diese rufen: „Ihr Hügel bedeckt uns, ihr Berge fallt über uns!“
Der Herr wird aber sagen:
„Hinab mit euch ins ewige Feuer, dass dem Satan und seinen Engeln bereitet ist!“
Insbesondere werden Bischöfe und Priester, welche die ungeborenen Kinder verraten, wie Kardinal Schönborn, der die straflose Tötung der ungeborenen Kinder verteidigt und „ergebnisoffene Beratungen“, die mit der Ausgabe von „Beratungsscheinen“ für Abtreibungen enden, finanziert, ihren Verrat im Feuerpfuhl sühnen!
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#35   Jotef   08:45:40 | Sonntag, 19. April 2009
Der Witz dieser Geschichte … ist nicht völlig identisch zum „Witz der Geschichte“…
Ob Leser zu mehr oder zu weniger Glauben kommen, ist nicht so wichtig.
Wichtiger als jeder Menschen-Glaube ist, dass Gott an die Menschen glaubt.
Das ist der Witz der Geschichte.
…aber die Geschichte ist trotzdem sehr hübsch. :(3 :(3 :(3
Befruchtung+Geburt+Erwachsenwerden sind immer wieder Formen einer Auferstehung, ‘miterlebt am eigenen Leibe’.
Wer das nicht als Wunder zu sehen in der Lage ist, der tut mir schlicht leid. Er / sie ist die fleischgewordene ‘Auferstehung’ des Bibel-Wortes DAS LICHT WAR IN DER FINSTERNIS UND DIE FINSTERNIS HAT ES NICHT BEGRIFFEN.
Die österliche Wieder-Auferstehung öffnete mir die Augen. Das sind noch größere Wunder – sowohl Ostern als auch ‘meine offenen Augen’.
„Die Kirchen“ machten daraus ‘christianisiertes Heidentum’ – mit heidnischem Hokus-Pokus, Weihrauch und Sonnenheiligung wurden aus Empryonen Marionetten.
Dazu passend das heutige Zitat des Tages:
„Marionetten lassen sich sehr leicht in Gehenkte verwandeln. Die Stricke sind schon da.“
(Stanislaw Jerzy Lec)
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#34   mr. cologne †   03:14:44 | Sonntag, 19. April 2009
Der Text
ist wirklich nett geschrieben, auch wenn ich nicht gläubig bin, der Hintergrund ist aber alter Käse:
Descartes schrieb in seinen Meditationen über die erste Philosophie bereits, dass der Schlafende nur erkennen kann, dass er schläft, wenn er aufwacht.
Die Warchowski-Brüder machten diese Geschichte noch bekannter, wenn auch auf einem anderen Weg: Der Mensch erkennt nur das er in der Matrix lebt, wenn er diese verlässt und in der realen Welt aufwacht.
Somit ist die Aussage des Textes bekannt und nichts wirklich neues, was ihren Wert als Nachricht drastisch senkt…
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#33   möchtegern-kathole   22:39:14 | Samstag, 18. April 2009
@Sephanus
Das sehe ich – von Details abgesehen – ja genau so. Nur haben wir hier halt das Problem, dass viele Menschen, die nicht den Glauben haben, nach Antworten suchen, und es darüber manchmal Streit im Forum gibt.
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#32   Stephanus   21:36:49 | Samstag, 18. April 2009
kathole, kathole, Griechenland ist in Griechenland
und Italien ist in Italien, aber Physik und Mathe sind überall. Und überall läst sich mit ihnen beweisen, daß alles Sichtbare nach einer vorgegebenen Ordnung abläuft! Alles!!!
Und wir brauchen nicht daran zu glauben, wir können es uns selbst beweisen, daß wir diese Ordnung weder schaffen noch aufrechterhalten können.
Und der katholische Glaube (schau mal in den Katechismus) verlangt von uns,daß wir ein Wesen anerkennen, daß in der Lage ist, daß was wir nachweisbar selbst nicht können,daß aber gekonnt werden muß, sonst gäbe es diese sichtbare Welt ja nicht,ein Wesen das dies alles kann und das nennen wir Gott!
Was gibt es da zu deuteln und zu nörgeln und warum immer diese unsinnigen Kraftakte: ich glaube nicht, ich bin Atheist und all der andere Schwachsinn. Warum diese unnötige Energieverschwendung?
Laß uns lieber anfangen mit Nächstenliebe und zu einer angemessenen Liebe zur Natur, die ich Schöpfung nenne und der Glaube wird uns allen automatisch kommen, denn wer die Gebote Gottes tut, auch wenn er ihn nicht kennt, dem wird die notwendige Gnade zuteil, damit wir ihn erkennen, ihn lieben und anbeten lernen.
Das hat schon so oft funktioniert, selbst bei Phlegmas die heute mal in Griechenland urlauben und morgen dann in Italien verweilen. Und übermorgen vielleicht am Nordkap.
Gott ist überall !!!
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#31   DeniseMarie   21:10:39 | Samstag, 18. April 2009
ja stimmt
ich find den artikel auch gut und zum nachdenken. zwar glaube ich trotzdem nicht an gott, aber die geschichte gefällt mir
:)3
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#30   lateiniheini   20:39:14 | Samstag, 18. April 2009
Endlich mal…
…ein schöner, netter Artikel zum Nachdenken, Lächeln…und völlig ohne Hass und Hetze!
Leibe Redaktion, Ihr werdet Euch doch nicht etwa gebessert haben!!! :)3
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#29   möchtegern-kathole   20:14:06 | Samstag, 18. April 2009
@Stephanus
Mal Ernst beiseite: Beim Streiten sollte jeder Phlegmatiker sein.
Nein im Ernst, Spass beiseite: ich denke, dass ein Christ und ein Agnostiker durchaus ohne Streit ganz sachlich zu dem Punkt kommen können, dass der eine eben glaubt, und der andere nicht – wie bei ganz banalen Dingen; so wie man zu dem Punkt kommen kann, dass man selbst im Urlaub nach Italien fährt, und ein anderer nach Griechenland.
Wenn man mal soweit ist, kann man durchaus dahin kommen, dass man sich gegenseitig seinen Standpunkt nicht beweisen kann, zumindest nicht wie man mit etwas Mathe irgendwas Physikalisches zeigen kann.
Danach könnte man darüber diskutieren, warum der eine glaubt, und der andere nicht.
Oder man beisst sich an der Streiterei fest, ob man nun nach Griechenland oder Italien fahren soll …
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#28   kali   20:08:04 | Samstag, 18. April 2009
Wissen schaft
Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaften macht atheistisch; aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott.
Werner Heisenberg, Atomphysiker
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#27   gutpfad   19:56:53 | Samstag, 18. April 2009
Eim Mensch im Mutterleib hat die Buddha-Natur. Er lebt glückselig.
Erst die Geburt bringt ihn in die Welt der Leiden, in der er sich bewähren und erwachen muss.
Warum weint das Menschlein nach seiner Geburt?
NB: Ich bitte höflich, mich nicht mit anderen Schreibern gleichzusetzen. Manche haben leider diesen Irrtum begangen.
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#26   Stephanus   19:52:11 | Samstag, 18. April 2009
möchtegern-kathole, sind sie ein Phlegmatiker?
Dem Phlegmatiker sei häufig alles egal. Im positiven Sinn wird er auch als friedliebend, ordentlich, zuverlässig und diplomatisch beschrieben.
Nach Aristoteles ist ein Phlegmatiker in ethischer Hinsicht unzulänglich und damit sittlich minderwertig. Denn in Hinblick auf die menschliche Empfindung der Zornesregung folge der Phlegmatiker nicht dem sittlich tugendhaften Weg der Mitte, der sich in einem ruhigen, aber bestimmten Verhalten äußere, sondern dem Extrem des Zuwenig, dem Phlegma. Ebenso falsch verhalte sich dieser Position nach der jähzornige Mensch, der dem gegenteiligen Extrem verfallen ist, dem Jähzorn. Aristoteles äußerte diese Ansicht in seinem bedeutenden Werk Nikomachische Ethik im Kontext der Definition einer ethischen Tugend (arete). Für diese gelte, in Relation zwischen eigenen Handlungen und Empfindungen stets die rechte Mitte in Bezug zu sich Selbst zu finden. Eben dieser rechten Mitte sei der Phlegmatiker mit seinem Verhalten fern und verhalte sich damit, der aristotelischen Ethik folgend, sittlich untugendhaft.
(aus wiki…)
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#25   möchtegern-kathole   18:58:16 | Samstag, 18. April 2009
@Navon
So schlimm, dass diesem Märchen so komische Leute wie komma oder mg-kathole anhängen? Manche betreiben Sport, manche gehen ins Kino, andere forschen, diese gehen in die Kirche – so hat jeder das seine.
Wer Recht hat, erfahren wir ja dann mal, oder auch nicht, wenn’s nach dem Tod nichts gibt. Sie können Ihre Version nicht beweisen, wir die unsere nicht. So ist der Lauf der Dinge, warum sich streiten?
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#24   Komma   18:45:55 | Samstag, 18. April 2009
@ Navon…
nein, da kommen wir nicht zusammen – das habe ich ehrlich gesagt auch nicht erwartet.
„Wissenschaft und Forschung“ ist durchaus auch meine Profession, habe für meine Promotion lange im Labor verbracht – „Vernunft und Glaube“ passen nicht nur bestens zusammen, sie bedingen sogar gegenseitig.
Lese mal bei Benedikt XVI nach, ist sehr ergiebig!!
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#23   Navon   18:22:34 | Samstag, 18. April 2009
@ Komma:
Ich habe schon die christliche Deutung dieses Märchens erkannt. Ich teile sie nur nicht! Wenn der christliche Glaube für mich schon ohne Märchen unglaubwürdig und falsch ist, wird es nicht besser, wenn du noch ein erfundenes Märchen drauf packst! Das ist der Punkt, den du nicht kapierst. Schade dass du dein Leben mit dem Märchen dieses vorderasiatischen Hirtenvolkes von vor 2000 Jahren vertust. Ich habe mich der Wissenschaft und der Forschung zum Wohle der Menschheit verschrieben.
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#22   dr hanf †   18:07:58 | Samstag, 18. April 2009
Caritatem
Ich werde das Bettlaken selbstverständlich ordnungsgemäß bestatten.
Erde zu Erde
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#21   MartinBieger   18:06:21 | Samstag, 18. April 2009
Obwohl
Für seine Träume kann man ja nichts.
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#20   caritatem   18:05:34 | Samstag, 18. April 2009
dr hanf
hast du wenigstens frisch bezogen ;-)
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#19   Komma   18:04:35 | Samstag, 18. April 2009
@ Navon
leider immer noch nichts verstanden.
Ein weiterer Versuch:
Analogie:
1) Begrenzheit „unserer“ Welt, nicht vostellen können, das es „etwas“ darüber hinaus gibt – Begrenzheit des Unterus
2) Keiner ist jemals „zurückgekommen“ nach dem Tod – keiner ist jemals „zurückgekommen“ nach der Geburt
3) Gott kann man nicht sehen und hören, genauso wenig wie ein Embryo siene Mutter – man kann es schon, man muss nur empfänglich dafür sein, zuhörend, sensibel
4) Leben von so etwas „wie Gott“ – so albern wie essen mit dem Mund, wir haben doch die Nabelschnur
usw., usw. – es geht also offensichtlich nicht um konkrete Organe und deren Funktion vor und/oder nach der Geburt, sondern um das Unvermögen sich Realitäten vorzustellen zu können, die das eigene (derzeitige) Erkenntnisvermögen übersteigen. Und das nur, weil man nicht bereit ist, sich darauf einzulassen und aus seiner begrenzten Sicht urteilt.
Wie der Embryo eine Mutter und ein Leben nach der Geburt als „Märchen“ ablehnt, so tun Sie es mit der Wirklichkeit Gottes und dem Leben nach dem Tod. Beides ist ähnlich absurd und kurzsichtig.
Aber die Wikrlichkeit Gottes richtet sich nicht nach Ihrem beschränkten Vorstellungsvermögen, da zumindest können Sie ganz sicher sein.
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#18   dr hanf †   18:02:16 | Samstag, 18. April 2009
Selbstanzeige
Heute Nacht hatte ich einen feuchten Traum. Erschreckt wachte ich auf und stellte fest, daß ich über Nacht zum Massenmörder verkommen bin, unzählige ungeborene Kinder, die an meinem Bettlaken klebten.
Ich bat um Hilfe des Herrn und er wies mir den Weg zur nächsten Polizeistation.
Ich erstattete Selbstanzeige wegen fahrlässigem Massenmord, man lachte mich aus und verwies mich an einen Nervenarzt.
Wie weit ist es mit dem katholischen Glauben gekommen! Stoppt den Massenmord – jetzt!
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#17   Mannheimer †   17:57:19 | Samstag, 18. April 2009
Navon: Ist doch logo
Diese Herrschaften setzen ihr Hirn nicht ein, also ist es in diesem Leben total nutzlos.
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#16   Navon   17:52:55 | Samstag, 18. April 2009
@ Komma, Landorganist etc.
Na nun mal raus mit der Sprache zu eurer achso tollen Analogie:
Welches Organ des menschlichen Körpers ist für das „Leben nach dem Tod“?
Kann ja nicht so schwer sein, aber noch leichter ist es natürlich, über die zu lästern, die nicht eurer Meinung sind…
Naja ich bin mal gespannt, ob hier einer der Kultisten ein Organ nennen und damit darlegen kann, dass das Märchen nicht vollkommen sinnfrei ist. Hoffnung mache ich mir aber wenig.
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#15   möchtegern-kathole   17:48:16 | Samstag, 18. April 2009
@Navon
die ungeborenen Kinder können natürlich noch nicht so gut denken wie Sie ; –)
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#14   Komma   17:45:50 | Samstag, 18. April 2009
@ Navon
Es ist schon faszinierend an Ihnen zu beobachten, zu welcher Hartnäckigkeit und Blindheit jemand fähig ist, der unbedingt die Möglichkeit Gottes und einer Realität jenseits seines beschränkten menschlichen Vorstelllungsvermögens ausschließen will – koste es was es wolle.
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#13   noch ein Landorganist   17:43:48 | Samstag, 18. April 2009
Intelligent – nicht intelligent?
Am dümmsten sind immer noch die Leute, die sich mit Dingen befassen, die sie verachten, nur um sich drüber aufzuregen oder um zu pöbeln. Arme Würste :-$
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#12   Navon   17:41:15 | Samstag, 18. April 2009
intelligente Analogie?
Hallo? Die ist strunzendumm, wenn man mal drüber nachdenkt! Welches Organ des menschlichen Körpers ist denn nur in einem „Leben nach dem Tod“ nützlich, wie es die Beine und die Münder der Embryonen in der Fabel bzgl. des Lebens nach der Geburt sind? Genau daran krankt dieses dumme Märchen. Damit kannst du vielleicht Leute beeindrucken, die nicht über das nachdenken, was man ihnen vorsetzt, aber ansonsten niemanden!
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#11   Komma   17:34:38 | Samstag, 18. April 2009
@ Novon, keine Propoaganda –
nein, dass ist eine sehr intelligente Analogie, die zeigt, dass Skeptiker bzgl. der Existenz des einen Gottes genauso naiv und kurzblickend sind wie der beschriebene „kleine Skeptiker“ im Mutterbauch.
Aber nicht jeder ist für eine solche Denkanregung empfänglich, dass erkennt man leider an Ihnen – da ist wohl Hoffnung und Malz verloren, da hilft nur noch beten.
Aber das wollen Sie wahrscheinlich auch nicht, dass jemand für Sie betet – es könnte ja wirken :-).
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#10   Navon   17:23:27 | Samstag, 18. April 2009
@ Rabe:
Wo siehst du denn eine Quellenangabe? Ich finde keine.
Aber ja, der Text ist auch so Grütze. Aber der orientiert sich ja auch nicht an der Realität sondern wurde eben mit dem Ziel geschrieben, das Christenmärchen zu stärken und Skeptiker doof aussehen zu lassen.
Nichts desto trotz: Wo ist das eine Nachricht? Das ist (frei erfundene) Propaganda in Märchenform!
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#9   pamino   17:21:37 | Samstag, 18. April 2009
Eine Geschichte ist angenehmer, als ein Argument
Pl.Prot.320c:
[Socrates:] ‘Angesichts dieser Tatsachen, Protagoras, glaube ich nicht, daß die Tugend gelehrt werden kann. Aber wenn ich dich so reden höre, wie jetzt, da werden meine Zweifel erschüttert, da nehme ich an, es könnte wohl wahr sein, was du sagst, denn ich sehe dich als einen Mann von breiter Erfahrung, tiefer Gelehrsamkeit und selbständigem Denken. Wenn du uns also transparenter erklären kannst, daß die Tugend etwas ist, das gelehrt werden kann, so bitte, hebe deine Weisheit nicht für dich auf, sondern erkläre!’.
‘Ich werde nicht ein Geizhals sein, Socrates’ antwortete er [Protagoras]. ‘Nun; soll ich, als ein Greis, die zu Jüngeren spricht, meiner Erklärung in der Form einer Geschichte [μῦθος], oder sie als ein begründetes Argument [λόγος] vorstellen?’
Viele der Zuhörer antworteten, er sollte sie in der Form liefern, die ihm am meisten gefiele. ‘Dann denke ich,’ sagte er, ‘es wird angenehmer sein, euch eine Geschichte zu erzählen’. [erzählt das Prometheus-Mythos]
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#8   DerRabe   16:11:15 | Samstag, 18. April 2009
Navon,
Fehlende Quellenangabe oder falsche Quellenangabe ist ein himmelgroßer Unterschied. Vermutlich hätten Sie sich auch bei Quellenangabe über den Artikel aufgeregt.
Ihr wollt die Ungeborenen zu Millionen legal, human, tolerant und liberal töten und der ganze Himmel und die ganze Erde sollen gefälligst mit einstimmen, nicht wahr?!
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#7   Reformeifer2008   16:10:17 | Samstag, 18. April 2009
Vorsicht !
Vorsicht vor wolfgang11
Er ist ein militanter Atheist der nicht einmal davor zurückschreckt, die Existenz Mariens und der Kirche zu leugnen.
Er wechselt desöfteren seinen Account.
Sowohl als „Stimme der Vernunft“ (wie anmaßend!) als auch mit anderen Accounts tritt er hier auf und verkündet seine Privatmeinung als gottgegeben!
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#6   Navon   16:07:55 | Samstag, 18. April 2009
@ RJH:
Quellenangabe? Wozu Quellenangabe? Seit wann schert sich kreuz.net um sowas wie geistiges Eigentum und den Diebstahl des selbigen? Du sollst nicht stehlen steht im AT und wie wir wissen, gilt das für Christen nur, wenn die das wollen.
Nebenbei bemerkt stellt sich die Frage, wieso die „Redaktion“ uns ein uraltes Internet-Märchen als katholische Nachrichten verkaufen will?!
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#5   DerRabe   15:01:51 | Samstag, 18. April 2009
In der ganzen Welt…
…findet das Schwerverbrechen der Abtreibung in nie gekanntem Ausmaße statt. Das Tor zum Tode haben die 68er besonders weit geöffnet und sich das als besonders humane Tat angerechnet. Wehe den Gleichgültigen, wehe den Beknieern des Zeitgeistes!
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#4   RJH   14:28:34 | Samstag, 18. April 2009
Die Urheberschaft dieser Geschichte
wird Henri Nouwen en.wikipedia.org/wiki/Henri_Nouwen zugeschrieben.
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#3   Geselle   14:23:01 | Samstag, 18. April 2009
Der kleine Skeptiker
Wer eine Raupe zertritt, hat einen Schmetterling getötet.
Du sollst nicht töten!
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#2   Unschuld   14:09:37 | Samstag, 18. April 2009
Wunderbare Geschichte!
Vielen Dank!
Unschuld
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#1   RJH   14:05:18 | Samstag, 18. April 2009
Eine schöne Geschichte
Die habe ich schon mal gehört als sie ein Franziskanerpater vorgelesen hat.
Ich sehe gar keine Quellenangabe?
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