Ein protestantischer Landesbischof unterstützt die Haßkampagne eines deutschen Homo-Unzüchtigen gegen evangelikale Protestanten. Das ermutigt den Widernatürlichen zum Weiterschimpfen.
Der Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Johannes Friedrich
(kreuz.net) Johannes Friedrich (59) – Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern – verteidigt
den Homo-Ideologen und kirchenfeindlichen Grünen-Politiker Volker Beck (47). Das berichtete die evangelische
Nachrichtenagentur ‘idea’.
Anfang Januar hatte Beck seinen Bannstrahl gegen ein Seminar bei der evangelikalen
Veranstaltung ‘Christival’ geschleudert. ‘Christival’ findet Ende April bis Anfang Mai in Bremen statt.
Das dabei geplante Seminar stand unter dem Titel „Homosexualität verstehen – Chance zur Veränderung“.
Startseite des LSVD mit Banner gegen Papst und Vatikan
Es genügte ein einziger Haßbrief vonseiten des Homo-Unzüchtigen, um die Organisatoren zu einer Absage
zu bewegen.
Jetzt hat Landesbischof Friedrich – der zum Kuratorium des ‘Christivals’ gehört – dem Homo-Ideologen
noch zusätzlich per Brief versichert, daß er die „Kritik“ gegen das abgesagte Seminar „voll und ganz“
teile.
Das berichtete die antichristliche Homo-Vereinigung ‘Lesben- und Schwulenverband Deutschland’.
Auf der Startseite des Vereins findet sich ein großes Banner, auf dem Papst und Vatikan beschimpft werden.
Die Pressestelle des Landesbischofs bestätigte vor ‘idea’ die Existenz des Schreibens: „Es handelt sich
um einen privaten Brief, deshalb nimmt die Landeskirche dazu keine Stellung.“
Homo-Beck schimpft weiter
Indes verglich Beck die ‘Deutsche Evangelische Allianz’ in einem Beitrag auf der Webseite ‘abgeordnetenwatch.de’
indirekt mit der rechten ‘Nationaldemokratischen Partei Deutschlands’.
Die ‘Deutsche Evangelische Allianz’
ist ein Zusammenschluß evangelikaler Christen aus verschiedener Gemeinden und Gruppen mit Sitz in Bad
Blankenburg im deutschen Bundesland Thüringen.
Die Gruppierung hatte aufgezeigt, daß Beck die an der
Bibel orientierte ethische Ausrichtung des ‘Christival’ attackiert.
Jetzt behauptet der Homo-Propagandist,
keine solchen Angriffe lanciert zu haben. Der Homo-Unzüchtige nimmt für sich sogar „eine bibelorientierte
ethische Ausrichtung“ in Anspruch.
Er streitet auch ab, daß sein Haß „alle“ bibeltreuen Christen verunglimpfe.
Er erhalte auch von angeblichen Christen Zuspruch.
Gleichzeitig geifert er, daß „Homoheilungsprediger“
angeblich die Würde von Sodomisten angreifen würden.
Sie pathologisierten die Sodomie angeblich mit
Verdrehungen und Unwahrheiten.
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77 Lesermeinungen
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#79 -Agnostiker- 11:55:34 | Sonntag, 17. Februar 2008
Rechtsinsitut @taunuß Haben sie schon mal was von einem/dem europaweitem Rechtsinstitut gehört? Ich
hoffe wirklich, dass Sie wissen, dass ein Rechtsinstitut keine Organisation ist.
#78 Brahmachari † 17:20:55 | Donnerstag, 14. Februar 2008
@Gerdschi / @666 / @Clarissa @ Gerdschi Das siehst du mal wohin Schokostechersex und zwanghaftes, rekordartiges
Wichsen hinführen. Man verliert den letzten Rest Verstand. Obwohl ich doch ein bisschen Verständnis
für 20mancro5’s falsche Einschätzung habe. Denn er kann meine Postings richtig interpretieren, du nicht.
Du glaubst, dass ich alle Homos hasse, aber da irrst du! @666 Wie das klingt als hätte er ne Krankheit.
Ach so und du meinst wir wären alle so? Mit „… mein Halbbruder ist so einer …“, meinte ich, dass
er zu den Abartigen gehört, denen jedes Geschlecht recht ist, nicht weil er bi ist, sondern um den Geschlechtspartner
als Liebesersatz zu benützen. Ich habe und werde nie behaupten, dass alle Homos so sind. The Omen ist
sehr wohl 666. Kennst du die Filme denn nicht? Die hatten das alle am Schädel als Mal. @Clarissa Clara
mein Täubchen, wie geht es dir? Ich wusste ja, dass mehr in Dir steckt, aber dass du ebenso humorvoll
wie feinsinnig gebildet sein kannst, hätte nun nicht vermutet. Ich finde es toll, wie geistreich Du die
Nicks anderer Poster „verunglimpfen“ kannst. Ich hoffe, wenigstens Du kannst das, was sich hinter meinen
Postings befindet verstehen und hältst mich nicht für den , mein Clärchen.
#77 Horst Metzker 17:13:06 | Donnerstag, 14. Februar 2008
@ Gerhard, heute 19:59 Uhr Es ist nicht die Kirche, sondern leider viel zu viele Fundis, die dies so sehen.
Jeder Mensch ist Gotteskind, und wird vom Vater gemessen, nicht von Homos oder Heteros.
#76 Hans Bendix 17:12:22 | Donnerstag, 14. Februar 2008
Werter Nonnenmacher! Sie behaupten in Ihrem letzten Posting, es sei Ihnen nicht um den Begriff „homo“
gegangen, sondern um die in seiner Verwendung zum Ausdruck kommende Redukation (sic!) auf das Animalische.
Nun Gut; vielleicht fällt es Ihnen schwer, sich an das eigene Geschreibsel zu erinnern (das ginge mir
bei solchem Inhalt sicher ähnlich, insofern habe ich dafür schon Verständnis). Also nochmals Ihr Zitat:
„Der Begriff „Homo“ – deutet … auf einen Zusammenhang hin: Auf unterschwelliger Ebene wollen die, welche
sich damit selbst bezeichnen, … eine Verbindung zu … vernunftlosen Geschöpfen herstellen. Ein Mensch
spürt es … ,wenn er sich durch bestimmte Handlungen selbst erniedrigt. Daher die Redukation des eigenen
Selbst auf den Begriff „Homo“, eine „Gattung“, eine Identifikation mit dem Seelenlosen Rohmenschen (sic!),
eine Verleugnung der eigenen Geist-Beseeltheit …“ Ausdrücklich haben Sie über den Begriff „homo“ und
dessen tatsächliche (bzw. wohl eher individualspekulative) Notion und Konnotation gesprochen. Ich habe
darauf geantwortet, daß Sie mit Ihren Überlegungen zur Begriffsbedeutung und den daraus von Ihnen abgeleiteten
Interpretationen unrecht haben. Daraufhin antworten Sie, Sie hätten gar nicht über die Begriffsbedeutung
gesprochen, sondern über die Reduktion des Menschen aufs animalische (die Sie aber an Ihrer Begriffsklärung
aufgehängt haben). Logik war kein Bestandteil des großen Häretikums, wie?
Werter Matrosenjäger! Ich ztiere: „Daher die Redukation des eigenen Selbst auf den Begriff „Homo“, eine
„Gattung“, eine Identifikation mit dem Seelenlosen Rohmenschen, …“ Ich interpretiere: Die lateinische
Denomination des Menschen als „homo, hominis, m.“ impliziert für Sie dessen Selbstreduktion zu einem
„seelenlosen Rohmenschen“. Dies müßte dann wohl auch für „ho anthropos, tou anthropou, m.“ zutreffen
und eine gewisse Affinität der griechisch-römischen Antike beinhalten, die ja nur von seelenlosen Rohmenschen
bevölkert war. Die Richtigkeit dieser Auffassung ergibt sich durch den Augenscheinsbeweis. Ich konstatiere:
Die dauerhafte Lektüre von Druckwerken aus dem Schmidt-Verlag scheint gefährlicher zu sein als ich vormals
wahrhaben wollte; besonders für jene, die bestenfalls halbalphabetisiert sind. Diese Traktätchen als
zitierfähige theologische Literatur oder seriöse wissenschaftliche Auseinandersetzung anzusehen, geht
stark an der Wirklichkeit vorbei. Auch die Lektüre des gesamten Verlagsprogramms dürfte wohl ein Theologiestudium
nicht ersetzen! Beste Grüße ins intellektuelle Ghetto!
#70 student 12:49:49 | Donnerstag, 14. Februar 2008
20mancro5 Da fragen sie den falschen, ich weiß es auch nicht. Für mich sind Homos Menschen wie andere
auch, manche davon kann ich leiden, andere benehmen sich wie Idioten, so wie es halt bei allen Menschen
ist. Das solche Umpolungsversuche keinen Erfolg haben sollte ja eigentlich bekannt sein, man mag halt
das was man mag, seien es nun Blondinen oder Schokolade oder halt Männer. „Die wahre Idendität als Mann
zu finden“ klingt ja supi toll, aber was solln das heißen?? Gibt es ein Idealmännerbild und am Ende
müssen wir alle gleich sein?? Das ist doch einfach Unsinn, ich bin wie ich bin, so hat mich Gott gemacht
und so ist es gut.
#67 20mancro5 † 11:24:51 | Donnerstag, 14. Februar 2008
@Gerhard Sag mal den Schwachsinn meinste doch wohl nicht ernst. Seit wann ist Kreuz.net dafür zuständig
wer Christ ist und wer nicht. Und dass die Katholische Kirche ein rein Heterosexueller Verein sein soll.sei
da mal vorsichtig.Es ist wohl eher so das wenn man alle Schwule aus dem Vatikan rausschmeissen würde
könnten sie den Laden wegen akutem Personalmangels dichtmachen.
#66 Airbag 11:20:30 | Donnerstag, 14. Februar 2008
Vorsicht Falle!!!! Der ehemalige Redakteur vom Stern Werner Hinzepeter(selbst Schwul) schrieb bereits
1997 : Die Medien sorgen dafür, daß auch die allgemeine Öffentlichkeit die Laage der Schwulen schlechter
einschätzt als sie ist, er meinte weiter, daß der Vorwurf der Ausgrenzung und Herabwürdigung Homosexueller
heute kaum mehr berechtigt sei, aber Lautstark bei der kleinsten Gelegenheit vorgebracht werde. Schwulenverbände
würden den Diskriminierungsvorwurf recht eigentlich ausschlachten. Der Öffentlichkeit soll ein schlechtes
Gewissen suggeriert werden. Niemand wiederspricht den Schwulenverbänden, deshalb können sie so maßlos
übertreiben. Zeit 1997 ist einiges geschehen um all das durchzusetzen was von den Verbänden und den
Lobbyisten geplant warund ist. Wer die nicht erkennt oder besser gesagt erkennen will soll weiter munter
in seinen Dornröschenschlaf altern. Das genannte Rechtsinstitut ist nur die Spitze vom Eisberg.
#65 Gerhard 10:59:48 | Donnerstag, 14. Februar 2008
@ Brahmachari Es ist nicht zu fassen: es gibt Schwule und Lesben, die meinen doch tatsächlich, Christen
zu sein! Die Maßstäbe dafür, wer sich Christ nennen darf und wer nicht, werden aber durch kreuz.net
gesetzt. Und da fallen Homosexuelle als Christen allesamt durch. Selbst dann, wenn sie sich in ihrer Lebensführung
an den ethischen Maßstäben der Bibel orientieren. (Zu letzterem sind nur Heterosexuelle privilegiert!)
Kirche ist eine exclusive – rein heterosexuelle! – Angelegenheit! Homosexuelle haben da nichts zu suchen.
Gut, dass in diesem Forum immer wieder darauf aufmerksam gemacht wird. Diese unumstößliche Glaubenswahrheit
geriete sonst immer mehr in Vergessenheit!
#63 20mancro5 † 10:25:34 | Donnerstag, 14. Februar 2008
@student Ich kann beim besten willen aber nicht verstehen,warum sich Menschen auf solche Gruppierungen
einlassen.Es gilt doch mittlerweile als erwiesen das die sogenannten Schwulenheilungen nichts bewirken,ausser
das sie grossen Schaden bei den Betroffenen anrichten.Für deren Behandlung dann die Solidargemeinschaft
aufkommen muss. Vielleicht liegt die Erklärung darin das einige Homosexuelle Menschen einem grossen Druck
ausgesetzt sind von wem auch immer denen sie auf dauer nicht standhalten.
#62 student 00:41:33 | Donnerstag, 14. Februar 2008
da spiel ich mit Schwul bin ich auch nicht aber meine Freundin ist heute mit einem schwulen Freund in
der Stadt unterwegs, man muss ja die Kontakte zur „mächtigen Homolobby“ pflegen Selbstverständlich
hat sie meine Erlaubnis zu versuchen ihn umzudrehen, man ist ja guter Christ Muss dann leider ins Bett
hab schon um 10 Vorlesung
@ Arkanum / Sirilo: HEUREKA! Ich habs! WIR sind die mächtige, international agierende Homo-Lobby! Sie
beide und ich. Immerhin: International stimmt. Schliesslich agieren wir hier auf einem Server, der in
den USA steht!
Ja Sirilo! Die Homo-Lobby ist eine Sektion der internationalen, von Freimaurern, Illuminaten und Juden
gebildeten Weltregierung… Genau DAS hab ich mir auch schon gedacht. Und satanisch soll sie auch sein.
Hab ich jedenfalls gehört.
So, Taunuß – und jetzt? So, jetzt hab ich die beiden Artikel in Kath.net und der Tagespost gelesen. Und
bin Ihrer mysteriösen „Homo-Lobby“ kein Stück näher gekommen. In beiden Artikeln geht es um die Homo-Ehe.
in der Tagespost wird die geheimnisvolle Homo-Lobby nicht mal erwähnt und auf kath.net wird sie wie folgt
genannt: Das Thema wird von der mächtigen, international agierenden „Homo-Lobby“ in den Medien so vorangetrieben[…]
Nur wer oder was diese seltsame Homo-Lobby sein soll, das wird nicht erwähnt. Wahrscheinlich, weil ebenjene
„Lobby“ ein Hirngespinst ist. Die meisten Menschen akzeptieren einfach die Argumente für eine Homo-Ehe,
da braucht es keine mächtige Homo-Lobby dafür. Nur manche religiös verblendeten reden dagegen. Und
das mit lächerlichen Argumenten. Und dann wundern sie sich, dass ihre „Argumente“ nicht gehört werden.
#55 bonifatius 21:51:32 | Mittwoch, 13. Februar 2008
@taunus: gilt auch für csu Zitat aus Tagespost: „Das Thema wird von der mächtigen, international agierenden
„Homo-Lobby“ in den Medien so vorangetrieben, dass sich kaum eine Partei mehr getraut zu widersprechen
und lieber das Risiko auf sich nimmt, Wählerstimmen, vor allem christliche, zu verlieren.“ Siehe letzter
Parteitag der csu, wo homos als Mitglieder begrüßt werden.
Lieber Kurt K Wenn ich es bei Google so eingebe kommt ein Artikel von der Tagespost,-Kath net usw. es
lohnt sich einiges davon zu lesen um zu Wissen was dieses Rechtsinstitut ist.
Taunuß So. Getan: „Ergebnisse 1 – 10 von ungefähr 1.910 für homosexualität rechtsinstitut.“ Und nun?
Was hat das mit Lobbiismus zu tun? Wirklich, ich weiss überhaupt nicht worauf Sie hinaus wollen.
@ Taunuß: Ich wusste es! Ich wusste, das so etwas kommt: Wenn Sie das nicht wissen… bla blub. Sagen
Sie mir doch was es sein soll oder geben Sie die die WWW-Adresse. Bei Googel findet man jedenfalls nix.
@matt2 Ihre Frau tut mir verdammt leid, hoffentlich hat sie auch genügend ähm „Früchte ihres Antriebes“
hervorgebracht Dann glauben sie mal weiter, ich werd das mal als Feierabendschmankerl an meine „nicht
in allen Gliedern weibliche Freundin“ verschicken, da das meine Ambition ist kann sie sich ja etwas in
meinem Abglanz sonnen und es lesen Hoffentlich huldigt sie mir dann auch mal und zelebriert mich Sie
haben hoffentlich nichts dagegen wenn ich das auch mal auf meine studivz Seite stelle, immerhin soll das
ja erstn gemeint sein O:O
#45 Gunsenum 18:36:20 | Mittwoch, 13. Februar 2008
Nicht das Schwulsein ist Ziel der Sinnsuche… …aber das Akzeptieren und das Annehmen, daß man nun
eben schwul oder hetero oder sonstwas ist. Und das, lieber matt, das schaffen hier so viele nicht und
flüchten sich, laut tönend um über jeden verdacht erhaben zu sein, in hohle Phrasen und hündisches
Gekläffe. So wie Du in vielen Postings.
ja, bloß seine wahre Identität suchen, kann nicht darin enden, dass man schwul ist… wer so etwas behauptet
ist ein böser Verführer. Ich glaube, man kann gemeinhin sagen, es gibt dienende und herrschende Geister.
Es gibt solche, die Ambitionen haben und solche die sich davon vereinnahmen lassen. Es gibt Führer und
es gibt Folgende. Der Mann repräsentiert eigentlich die treibende Kraft, die Frau die huldigende, zelebrierende.
Sie bringt selbst die Früchte seines Antriebs hervor in mannigfacher Form. Sie ist nicht in all ihren
Gliedern rein weiblich. Aber das männliche in ihr ist ein weiblicher Abglanz der Ambition des Mannes,
welchem sie insgesamt dient.
@ Taunuß weil eine geniale Lobby hinter ihnen steht Aha. Welche denn? Lassen Sie mich raten: Die Freimaurerisch-zionistisch-satanische
Lobby bestimmt, oder? Oder ists nicht vielmehr deshalb, weil deren Anliegen bei Menschen, die nicht religiös
verblendet sind, mit Verständnis aufgenommen wird? Und da diese Menschen immer mehr werden…
Werte Clarissa Colonia, vielen Dank für Ihren Hinweis- aber ich stamme eben leider aus einer Zeit, ín
der man das mit der Orthographie noch nicht so genau nahm, und meine Jagd nach Dämonen und „böser Leuth
Werck“ lässt mir keine Zeit, mich mit solchen Nebensächlichkeiten auseinanderzusetzen… Ich hoffe,
Sie sehen darüber hinweg?
Student Seine wahre Idendität finden ist keine lustige Idee,- es sind auch keine Versuche,-es gehört
zu realen Leben. Und das was jemand irgendwo im Fernsehen gesehen oder gehört hat ect. hat nicht den
Stellenwert wie die Begleitung eines Menschen, der alleine von sich aus um reale Hilfe sucht. Und diese
Hilfe wird von den verschiedensten Stellen angeboten, und wird auch weiterhin angeboten,- so wie auch
immer wieder Menschen IN IHRER FREIEN ENTSCHEIDUNG diesen Weg gehen. Dieser Weg (ich nannte es ,,Idendität
finden“-man kann es auch sexuelle Orientierung finden nennen) darf von niemanden auch nur ansatzweise
Behindert werden!!! Nur es ist immer wieder schon Merkwürdig, daß gerade von homosexuellen Verbänden
usw. massive Kritiken auf jene die von einem Recht auf Veränderung sprechen ausgehen, ja sogar Bedrängt
werden.- Weil Schwulsein ist,-so suggeriren die einschlägigen Kreise, eine fröhliche und unbeschwerte
Sache. Einmal Schwul – immer Schwul kann nicht für den Menschen gelten der die Veränderung in seiner
ganzen Freiheit sucht. Eine Minderheit der Minderheit sucht Veränderung, und eine Minderheit der Minderheit
beansprucht eine Registrierte Partnerschaft. Für Letztere setzt sich der Staat ein , weil eine geniale
Lobby hinter ihnen steht, die Ersteren werden marginalisiert und totgeschwiegen, ja eigentlich von gewissen
Mitbetroffenen und den meisten Medien Angegriffen und verleumdet.
#40 Brahmachari † 16:15:49 | Mittwoch, 13. Februar 2008
Seine „wahre Idendität als Mann zu finden“ ist eine lustige Idee. Totaler Schwachsinn! Da wird immer
gesülzt, dass das Rollenverhältnis der Geschlechter auf Sozialisierung basiere und jetzt solle man ganz
natürlich seine wahre männliche Identität finden? Ich bin zwar nicht schwul, und finde manche Frauen
recht attraktiv (die meisten aber moral. abstoßend) und bezeichne mich als Mann, da ich einen männl.
Körper besitze, aber woher soll jemand wissen wie man sich als richtiger Mann fühlt? Ich glaube nicht
an Reinkarnation und kann mich auch an kein voriges Leben erinnern. Woher soll ich also wissen, wie es
sich als Mann oder Frau anfühlt? Aus Erzählungen höchstens. Aber, ich habe keinen Fixpunkt zur Orientierung.
Ich bin was ich bin! Ich sehe keinen Sport, wenn dann mache ich ihn und brauche keine Auto (mehr). Es
gibt aber sicher auch Unterschiede, die statistisch bei einem Geschlecht überwiegen (körperl. Merkmale
sowieso).
@taunuß Ich habe vor einer weile einen sehr interessanten Themenabend auf Arte dazu gesehen. Seine „wahre
Idendität als Mann zu finden“ ist eine lustige Idee. Ich habe mich zum Beispiel nie für Fußball interessiert,
koche besser als meine Freundin (auch wenn sie das nicht gerne hört *g*) interessiere mich aber zum Glück
für Technik und Autos und wechsel meine Reifen immer selbst, grade noch die Kurve gekriegt zur Männeridendität
hoffe ich Naja zurück zum Thema: Solche Seminare werden wie gesagt gerne in evangelikal geprägten Kreisen
angeboten. Zuerst erklärt man den Menschen dass sie so nicht leben können, Gottes Zorn, Sünde etc etc,
eben das ganze Paket. Wenn sie dann so richtig unglücklich gemacht wurden dann gehts in so ein Seminar,
da lernt man dann viel zu beten und beim gehen die Beine schön breit auseinander zu setzen (ein Cowboy
ist halt ein röööchtiger Kerl *g*) Irgendwann geht es dann als „geheilt“ wieder da raus und Jahre später
erwischen Freunde oder Eltern sie mit einem Typen im Bett oder noch besser, sie heiraten und betrügen
ihre Frau heimlich mit Männern, nach außen gibt man sich als hetero und geheilt, innerlich ist man aber
halt schwul, was soll sich daran auch ändern. Interessanterweise trifft dies aber eigentlich nur Männer,
Frauen bleiben von solchen Versuchen fast gänzlich verschont. Ich stehe seit ich klein bin auf schwarzhaarige
Frauen, überall wird zwar das Bild der geilen Blondine propagiert aber man kann halt nicht ändern worauf
man steht, warum auch
Student Wissen sie überhaupt was sie gerade mancro geschriben haben? Erkundigen sie sich lieber erst
einmal über zb. die Arbeit von Joseph Nicolosi, und Linda Ames Nicolosi!!! uva… Warum begehen denn
Mensche einen Selbstmord (egal aus welchem Grund) Fragen sie mal, oder reden sie mit einem z.b. Seelsorger…
Mit dem was sie sagen,- rauben sie den Menschen die Möglichkeit einen Weg zu gehen (egal ob in der Therapie,
oder im Kloster mit geistiger Begleitung oder andere…) der ihnen die Möglichkeit gibt ihre wahre Idendität
als Mann zu finden.
@20mancro5 Es scheinen aber zum Beispiel in den USA, ok die Amis spinnen manchmal ja eh, doch eine Menge
Menschen versuchen sich umpolen zu lassen, grade in den radikal evangelikalen Kreisen. Natürlich funktioniert
das nicht, ich würde mich ja auch nicht vom Hetero zum Homo umdrehen lassen *g*, aber viele dieser Menschen
sind danach totale Wracks weil man ihnen eigeredet hat wie verdorben dreckig etc sie sind, die können
dann kein normales Leben mehr führen oder enden im Selbstmord. Soweit sollte man es in Europa dann nicht
kommen lassen!
#33 20mancro5 † 12:56:50 | Mittwoch, 13. Februar 2008
Also ich frage mich warum sich alle über dieses Christival so aufregen.Am besten wäre es doch nicht
ernstzunehmen.Kein Schwuler käme auf die Idee dort hinzugehen und sich heilen zu lassen.Mich eingeschlossen.Von
was sollten wir uns auch heilen lassen.Sowas lässt man am besten links liegen dann erledigt sich das
von selbst.
#31 bonifatius 10:58:53 | Mittwoch, 13. Februar 2008
Randbemerkung eines Schweinezüchters Die Schweine tun mir sehr leid. Auch wenn sie anatomisch, vor allem
aber ernährungsphysiologisch dem Menschen ähnlich sind, dürfen sie mit den „Schweinereien“ des heutigen
Zeitgeistmenschen nicht in einen Topf geschmissen werden.
#27 kath.Sachs † 10:47:02 | Mittwoch, 13. Februar 2008
Gleichzeitig geifert er Warum werden (angebliche oder tatsächliche) Fakten in kreuz.net immer mit Beleidigungen
verbunden? Vertrauen die Autoren der Kraft ihrer Argumente so wenig, daß sie ihre Artikel immer mit Haßvokabeln
garnieren müssen?
Werte/r/s Pünktchen, meinerseits handelte es sich lediglich um eine kritische Sprachbeobachtung (ich
hab sonst nur wenige Hobbys und kenne mich in vielem einfach nicht aus). Im übrigen ist mir die sexuelle
Orientierung des Schweins ziemlich egal, sofern sie nicht die Qualität des Schnitzels beeinträchtigt.
Meines Wissens gelingt es Schweinen weder, den Menschen oder seine Lebensäußerungen „nachzuäffen“,
noch intendieren sie das. Welche sinnvolle Aussage steckt also im Attribut „schweinisch“?
LIA hat mehr Recht als ihm/ihr bewußt ist. Schwule haben genauso das recht christen zu sein wie heteros
Sie haben nicht nur das Recht, sondern die (ethische) Pflicht. Und um Christen sein zu können, müssen
sie (wie jeder Mensch) christlich leben – also sich insbesondere der schweinischen Nachäffung des menschlichen
Geschlechtsverkehrs enthalten. MfG Christoph Heger
Werte Anita, es ist Ihnen, wie der Theologie in der Kirche, freigestellt, hierüber zu spekulieren. Alles
zur Beantwortung Ihrer Frage notwendige habe ich aber bei genauer Betrachtung in meinem letzten Posting
bereits gesagt!
Werter Hermes (wo sind die Flügelschuhe?), Sie stellen die These auf, es gäbe Homosexuelle, die um des
Glaubens willen ihre Homosexualität um des protestantischen Glaubens willen verändern … Nun, wenn
es für mich um die Wahl zwischen Protestantismus und Homosexualität ginge (was nicht vorkommen wird),
würde sogar ich das kleinere Übel wählen …
Maßstäbe einer freiheitlichen Gesellschaft Wenn wir, was wir tun sollten, die Maßstäbe einer freiheitlichen
Gesellschaft anlegen, dann sollte es einer religiösen Gemeinschaft nicht gestattet sein, ihre Mitglieder
gegen deren Willen an ihre Gesinnungen zu binden, aber genauso wenig sollte es irgendeiner anderen Gemeinschaft
gestattet sein. Im angesprochenen Seminar ging es vor allem um die Möglichkeit für Homosexuelle, die
zwischen ihrer sexuellen Neigung und ihrem christlichen Glauben einen Konflikt sehen und letzterem den
Vorrang geben wollen, an ersterer Veränderung herbeizuführen. Beunruhigend dabei ist, dass es anscheinend
möglich ist, freie Bürger dergestalt zu gängeln, dass ihnen gegen ihren Willen solche Angebote künftig
versagt bleiben müssen. Es ging ja schließlich nicht um zwangsweise an außenstehenden Homosexuellen
durchgeführte Exorzismen oder dergleichen, sondern um Handlungen, die mit dem Einverständnis aller Beteiligten
stattfinden. Und gerade da sind die Grünen, und allen voran Herr Beck, ja ganz groß, hier möglichst
lockere Maßstäbe anzulegen (z.B. gab es Kampagnen zur Legalisierung von derzeit gesetzlich verbotenen
sexuellen Kontakten zwischen Erwachsenen und Minderjährigen). Herr Beck outet sich also mit seiner Äußerung
als Dogmatiker, der den Anspruch erhebt, dass auch Andersgesinnte seine Auffassungen übernehmen müssen
und ihre diesen unterzuordnen haben. Das entspricht aber nicht einer freiheitlichen Einstellung. Diese
sollte ihren Bürgern jeden gewünschten Gesinnungswechsel gestatten.
#17 Beobachterin 23:11:49 | Dienstag, 12. Februar 2008
Gesellschaftliche Zersetzung „Der Lesben- und Schwulenverband bietet den Hasspredigten des Vatikan Paroli“.
Soso. Dieser Verband – finanziert durch staatliche und kommunale Gelder – hinterläßt nichts als verbrannte
Erde.
#16 -Agnostiker- 21:06:10 | Dienstag, 12. Februar 2008
Nichts verändert! Nach langer Abwesenheit entschied ich mich grade mal wieder nach Kreuznet zu schauen
und sieh da, immernoch alles wie es war. In unserer schnelllebigen Gesellschaft ist es doch immer wieder
schön Konstanten zu entdecken. Oh hilfe, es klingt ja fast, als würde ich diese Seite würdigen wollen…
Nein, eigentlich bin ich eher überrascht, dass es den Leuten hier immernoch nicht langweilig geworden
ist, hier zu lesen bzw mitzuschreiben… In diesem Sinne, viel spaß noch und beste Grüße…
Verteidigung Na, jetzt schlägt sich kreuz.net ja schon auf die Seite der abscheulichen Ketzerei die gegen
Gott und seine heiligen Engel im Himmel anstinket! Nur weil man auf diese Weise mal wieder seinem Lieblingshobby,
dem Sdomistenverfluchen nachgehen kann… Als praktizierender Sodomit warne ich ehrlich vor einer solchen
Verbrüderung, denn was kommt als nächstes? Betet die Piusbruderschaft demnächt Luthers großen Katechismus
an Stelle des Staffelgebets? Geht Christa Meves eine eingetragene Lebenspartnerschaft mit Bischöfin Käsmann
ein? Wird Pater Lingen evangelischer Landesbischof? Mein Gott, das hier ist auch nicht mehr das, was es
einmal war… o^/
Meldung aus der Basler Zeitung Ab sofort können homosexuelle Paare in Israel www.baz.ch/news/index.cfm?ObjectID=07D36…
Kinder adoptieren. Da bin ich mal auf die Kommentare gespannt…
@ Benedikt / Genoveva / Student Benedikt / Genoveva: An dieser Diskussion sieht man mal wieder, wie es
um die „gleiche Würde www.kreuz.net/…ticle.6647-page.html“ von Mann und Frau in der Kirche bestellt
war und ist. Student: Tja…
@matt2 Diese Logik schlägt dem Fass den Boden aus zugegeben: Sie passt gut in ihr Frauenbild, also
grüße an die Perle daheim wenn sie vom Kartoffeln schälen aus dem Keller kommt
die Unzucht von Männern ist auch schlimmer… da hatte die Kirche schon recht. Es ist schändlich, wenn
ein Mann sich wie eine Frau gibt, umso schlimmer noch, wenn er sich von einem anderen gleich einer Frau
begatten lässt. Das ist schlimmer, als was Frauen miteinander treiben können. Gefühlsmäßig kann man
das einsehen. Die Erklärung ist nicht so einfach, aber es hat zutun mit der besonderen Rolle des Mannes
in der Schöpfung als Ebenbild Gottes und Ausdruck der Zeugungskraft. Es bleibt festzuhalten: schwule
Unzucht ist ein böse Gotteslästerung an die lesbisches Gehabe nicht heranreicht.
#8 Pascal123 17:55:06 | Dienstag, 12. Februar 2008
@Kurt Frei nach der Maxime was nicht sein kann, was nicht sein darf. Es kommt bei Lesben noch hinzu, dass
man im MA davon ausging, dass Frauen keinen Sex machen, sondern dass Sex etwas ist, was von Männern mit
Frauen gemacht wird! Es kommt bei Katholiken noch hinzu, dass man in der heutigen Zeit davon ausgeht,
das Menschen keinen glauben haben, sondern das Glaube etwas ist was die RKK mit Menschen macht. Frei interpretiert
kein Dogma, sondern meine Sichtweise, das kann man aber ruhig zur Diskussion stellen, ich bin heute mal
nicht so. Hach bin ich christlich, ich lass andere so gelten wie Sie sind und was Sie sind, ist das nicht
toll. Achtung Das ist gar nicht schwer, und tut auch gar nicht weh.
@kurt.k Dann kann ich auf ein paar heiße Lesbenbilder hier wohl lange warten und es gibt bald wieder
nur die lange bekannten Bilder von den bunten Schwulen, was
@ Pascal123: A propos Lesben Ich hab mich auch schon öfter gefragt, warum die Herrschaften Hexenverbrenner
hier nicht auch auf den Lesben herumhacken und auf Fragen in diese Richtung nicht eingehen wollen. Jetzt
weiss ich es. Im Mittelalter (also der von diesen Herren propagierten christlichen Zeit) galt zwar GV
unter Männern als sündig, in weit geringerem Maße jedoch lesbische Liebe – und das auch erst dann,
wenn die Damen Gegenstände benutzten. Begründet wurde das wie folgt: Das aneinanderreiben der Genitalien
bzw das gegenseitige Lecken und Stimulieren der weiblichen Genitalien war so lange kein Sex (und damit
auch keine Sodomie), wie nicht der heterosexuelle Verkehr „imitiert“ wurde, indem Gegenstände in die
Scheide oder den Anus eingeführt wurden. Aus diesem Grund waren auch schwule Beziehungen solange nicht
so schlimm, solange der eine dem anderen nicht sein Glied in den Anus einführte. Solange der eine Mann
das Glied des anderen nur stimulierte, war HS zwar auch eine Sünde, aber nur eine lässliche. Zur Todsünde
wurde es erst dann, wenn das Glied des einen den anderen anal penetrierte. Und auch dann wurde der Penetrierende
lange nicht so hart bestraft wie der, der quasi die Rolle der Frau einnahm. Es kommt bei Lesben noch hinzu,
dass man im MA davon ausging, dass Frauen keinen Sex machen, sondern dass Sex etwas ist, was von Männern
mit Frauen gemacht wird! Quelle: Karfunkel, Feb-März 2008
kleine Ergänzung Die Nachrichtenagentur IDEA ist nicht einfach evangelisch, sondern bezieht sich theologisch
auf die „Evangelische Allianz“ www.idea.de/index.php?id=48 und ist damit ebenso evangelikal wie die Veranstalter
des „Christival“. Das heißt, sie hat mit den evangelischen Landeskirchen so wenig zu tun wie kreuz.net
mit der katholischen Kirche. Ceterum censeo: Mit dem „Christival“ wird man ebenso leben müssen wie mit
der Kritik daran – Meinungsfreiheit gilt für beide Seiten.
#3 Pascal123 17:24:09 | Dienstag, 12. Februar 2008
Wunderbar Da es an HS nichts zu heilen gibt war dieses Seminar natürlich völlig überflüssig. Wenn
es allerdings Homosexuelle gibt die sich von den Kirchen derart gegängelt und verfolgt fühlen und dem
Druck dieser Organisationen nachgebe, dann sollen Sie das tun,. Helfen wird es Ihnen nicht, es gibt nicht
einen dokumentiert Fall indem ein Homosexueller langfristig in einer Heterosexuellen Beziehung, verheiratet
und Kinder gelebt hat. Warum nicht, weil man eine Sexuelle Orientierung nicht ändern kann. Wenn Volker
Beck meint dies anprangern zu müssen, ist das seine Meinung, helfen wird es Ihm und den anderen nicht.
Wenn nun jemand der gleichen Meinung ist hat das schwerlich etwas mit verneigung zu tun, vielleicht etwas
mit Vernunft und normalen Menschlichen Verstand und Erfahrung. Da die meisten der Tradi- Poster noch nicht
einmal Schwule -Achtung- und Lesben ( ja es soll Sie geben, und die machen auch A…verkehr) kennen, ist
es natürlich müßig sich hier vernünftig miteinander unterhalten zu wollen, wenn man den anderen nicht
als das gelten lässt was er ist.
#1 Brahmachari † 17:09:48 | Dienstag, 12. Februar 2008
Er streitet auch ab, daß sein Haß „alle“ bibeltreuen Christen verunglimpfe. Er erhalte auch von ange
blichen Christen Zuspruch. Klar, ein paar Wählerstimmen wird man in einem katholischen Land noch brauchen.
Außerdem halten sich ja manche Homos für Christen.