Deutschland ist kinderfeindlich
Sie ist die dritte Konkubine eines gottlosen Politikers. Ihr jüngstens Buch publizierte sie im konservativen Hausverlag des Bistums Augsburg.
(kreuz.net) Christa Müller (51) ist Ökonomin und dritte Gattin des deutschen Politikers Oskar Lafontaine.
Wie ihr Mann gehört sie zur extremistischen deutschen Partei ‘Die Linke’. Frau Müller ist familienpolitische Sprecherin der Partei im Saarland.
Vor zehn Jahren kämpfte sie noch für die Globalisierung.
Inzwischen fährt sie nach Angaben der Webseite ‘Spiegel Online’ ihren Sohn Carl-Maurice (10) morgens in die Schule und holt ihn mittags wieder ab.
Zugunsten ihres Sohnes hat Frau Müller in den letzten Jahren hochdotierte Stellenangebote abgelehnt:
„Es gibt nichts, wofür ich mich von meinem Sohn trenne. Es gibt keine höhere Motivation als die Liebe.“
Von Elterngeld und 750.000 Betreuungsplätze in Deutschland hält sie nichts:
„Dann würden für zwei Drittel der ein- bis dreijährigen Kinder Plätze angeboten. Dabei wollen nur 30 Prozent der deutschen Eltern ihr Kind betreuen lassen“ – so Frau Müller vor ‘Spiegel Online’.
Krippen seien schädlich für das Kindeswohl. 17 Prozent der Krippenkinder würden später verhaltensauffällig. Das Krippenland Schweden habe sich aggressive, gewalttätige Jugendliche herangezogen.
Kinder „brauchen eine feste Bindungsperson während der ersten drei Jahre“ – so Frau Müller. Die beste Bindungsperson für das Kind sei die Mutter.
Darüber hat die Politikerin ein Buch mit dem Titel „Dein Kind will dich“
geschrieben. Der Buchdeckel zeigt ein Bild von Mama Müller mit Sohn.
Das Werk fordert ein monatliches Erziehungsgehalt – 1600 Euro im ersten, 1000 Euro im zweiten und dann 500 Euro bis zum 20. Lebensjahr des Kindes.
Es ist auch eine scharfe Kritik an der deutschen Familienministerin Ursula von der Leyen (49):
„Deutschland ist kinderfeindlich. Am kinderfeindlichsten sind die deutschen Politiker, allen voran Ursula von der Leyen“ – schreibt Frau Müller gleich zu Beginn ihres Buches.
Die großen Verlage Deutschlands wollten die Thesen von Frau Müller nicht publizieren. Darum erschien das Werk schließlich im bistumseigenen Sankt-Ulrich-Verlag in Augsburg.
In Sachen Familienpolitik sieht Frau Müller „keine Widersprüche“ zwischen ihr und Bischof Walter Mixa von Augsburg: „Der macht linke Politik.“
Dagegen wolle die deutsche Wirtschaft die Kinder von den Frauen wegorganisieren, um mehr Arbeitskräfte zu bekommen.
Gleichzeitig würden damit die Löhne der Männer gedrückt.
Früher sei sie durch die feministische Bewegung beeinflußt gewesen – gesteht Frau Müller ein. Sie habe auch die Erwerbstätigkeit der Frau betont, um nicht vom Mann finanziell abhängig zu sein.
Dann habe sie gemerkt, daß die berufliche Karriere nicht für alle im Mittelpunkt stehe:
„Die große Mehrheit der Frauen will sich neben einer Teilzeitarbeit oder sogar vollständig der Familie widmen.“
Im Dezember sprach Frau Müller bei einem familienpolitischen Kongreß der konservativen Paneuropa-Union, an dem auch Bischof Mixa teilnahm:
„Man kann gezwungen sein, sich auch außerhalb der Partei Mehrheiten zu suchen, um Fortschritte zu machen“ – erklärt sie dazu vor ‘Spiegel Online’.
Frau Müller vergleicht ihren Kampf gegen die Fremdbetreuung der Kinder mit jenem gegen die Beschneidung der Frau:
„Bei der Genitalverstümmelung handelt es sich um Körperverletzung, bei der Krippenbetreuung in einigen Fällen um seelische Verletzung – und die ist manchmal schlimmer als Körperverletzung.“
© Titelbild: Brian Lewandowski, CC
Wie ihr Mann gehört sie zur extremistischen deutschen Partei ‘Die Linke’. Frau Müller ist familienpolitische Sprecherin der Partei im Saarland.
Vor zehn Jahren kämpfte sie noch für die Globalisierung.
Inzwischen fährt sie nach Angaben der Webseite ‘Spiegel Online’ ihren Sohn Carl-Maurice (10) morgens in die Schule und holt ihn mittags wieder ab.
Zugunsten ihres Sohnes hat Frau Müller in den letzten Jahren hochdotierte Stellenangebote abgelehnt:
„Es gibt nichts, wofür ich mich von meinem Sohn trenne. Es gibt keine höhere Motivation als die Liebe.“
Von Elterngeld und 750.000 Betreuungsplätze in Deutschland hält sie nichts:
„Dann würden für zwei Drittel der ein- bis dreijährigen Kinder Plätze angeboten. Dabei wollen nur 30 Prozent der deutschen Eltern ihr Kind betreuen lassen“ – so Frau Müller vor ‘Spiegel Online’.
Krippen seien schädlich für das Kindeswohl. 17 Prozent der Krippenkinder würden später verhaltensauffällig. Das Krippenland Schweden habe sich aggressive, gewalttätige Jugendliche herangezogen.
Kinder „brauchen eine feste Bindungsperson während der ersten drei Jahre“ – so Frau Müller. Die beste Bindungsperson für das Kind sei die Mutter.
Darüber hat die Politikerin ein Buch mit dem Titel „Dein Kind will dich“
geschrieben. Der Buchdeckel zeigt ein Bild von Mama Müller mit Sohn.Das Werk fordert ein monatliches Erziehungsgehalt – 1600 Euro im ersten, 1000 Euro im zweiten und dann 500 Euro bis zum 20. Lebensjahr des Kindes.
Es ist auch eine scharfe Kritik an der deutschen Familienministerin Ursula von der Leyen (49):
„Deutschland ist kinderfeindlich. Am kinderfeindlichsten sind die deutschen Politiker, allen voran Ursula von der Leyen“ – schreibt Frau Müller gleich zu Beginn ihres Buches.
Die großen Verlage Deutschlands wollten die Thesen von Frau Müller nicht publizieren. Darum erschien das Werk schließlich im bistumseigenen Sankt-Ulrich-Verlag in Augsburg.
In Sachen Familienpolitik sieht Frau Müller „keine Widersprüche“ zwischen ihr und Bischof Walter Mixa von Augsburg: „Der macht linke Politik.“
Dagegen wolle die deutsche Wirtschaft die Kinder von den Frauen wegorganisieren, um mehr Arbeitskräfte zu bekommen.
Gleichzeitig würden damit die Löhne der Männer gedrückt.
Früher sei sie durch die feministische Bewegung beeinflußt gewesen – gesteht Frau Müller ein. Sie habe auch die Erwerbstätigkeit der Frau betont, um nicht vom Mann finanziell abhängig zu sein.
Dann habe sie gemerkt, daß die berufliche Karriere nicht für alle im Mittelpunkt stehe:
„Die große Mehrheit der Frauen will sich neben einer Teilzeitarbeit oder sogar vollständig der Familie widmen.“
Im Dezember sprach Frau Müller bei einem familienpolitischen Kongreß der konservativen Paneuropa-Union, an dem auch Bischof Mixa teilnahm:
„Man kann gezwungen sein, sich auch außerhalb der Partei Mehrheiten zu suchen, um Fortschritte zu machen“ – erklärt sie dazu vor ‘Spiegel Online’.
Frau Müller vergleicht ihren Kampf gegen die Fremdbetreuung der Kinder mit jenem gegen die Beschneidung der Frau:
„Bei der Genitalverstümmelung handelt es sich um Körperverletzung, bei der Krippenbetreuung in einigen Fällen um seelische Verletzung – und die ist manchmal schlimmer als Körperverletzung.“
© Titelbild: Brian Lewandowski, CC
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Mittwoch, 20. Februar 2008 04:24
tobiasmaria: Gott schreibt auf krummen Wegen gerade.
Es ist geradezu nicht zu fassen, daß aus d.(umbenannten) SED solche Töne kommen, noch dazu von der Spitze.
Das erinnert an Pilatus seine Frau. Ob Frau Müller auch Träume hatte? (Schade, daß v.d.Leyen solche
nicht hat.)
Bei meinem 1.Besuch in der DDR war ja gerade die Totenstille im Ort am Auffälligsten. Grund: alle waren Staats-Untergebracht, die Eltern in der Fabrik, die Kinder in Erziehungsheimen … Nur ein paar alte Leute waren da, die keinen Platz im Altersheim gefunden hatten.
Auf der anderen Seite ist das Maß der „Christlich“D.U. voll:
1) Das Verhalten „Homo“ wird geschützt, obwohl es ausdrückl.in der hl.Schrift verurteilt wird.
2) Sie ist für Abtreibung. Nicht alle? Nicht immer? Was nützt’s?
3) v.d.Leyen’s Anti-Familien-, somit Anti-Kinderpolitik. Bei Pferden etc. wird geschrien, wenn man Nachkommen aus wirtschaftl.Gründen sofort dem Muttertier entzieht. Beim Mensch ist das ok? Wo ist eigentlich der gesunde Menschenverstand?
4) Der schwächliche Kampf für die „Herdprämie“. Wohl doch nur wahltaktisch.
Man weiß ja gar nicht mehr, warum die CDU wählen. Nur weil SPD wirtschaftlich katastrophal u.unglaubwürdig ist? (Mit SPD-Schröder hatte Dtschl. den letzten Platz in EU, einmalig seit der Germanenzeit / Derselbe brachte(!) als Aufsichtsratschef seine Firma nach Zug ins Steuerparadies! www.mdr.de/fakt/3655820.html) Nur weil Grüne und FDP Atheisten sind?
Der geschätzten Fr.Müller kann man den Vorwurf Nazi nicht machen, wie bei Fr.Herrman. Ein guter Schachzug der Vorsehung.
Bei meinem 1.Besuch in der DDR war ja gerade die Totenstille im Ort am Auffälligsten. Grund: alle waren Staats-Untergebracht, die Eltern in der Fabrik, die Kinder in Erziehungsheimen … Nur ein paar alte Leute waren da, die keinen Platz im Altersheim gefunden hatten.
Auf der anderen Seite ist das Maß der „Christlich“D.U. voll:
1) Das Verhalten „Homo“ wird geschützt, obwohl es ausdrückl.in der hl.Schrift verurteilt wird.
2) Sie ist für Abtreibung. Nicht alle? Nicht immer? Was nützt’s?
3) v.d.Leyen’s Anti-Familien-, somit Anti-Kinderpolitik. Bei Pferden etc. wird geschrien, wenn man Nachkommen aus wirtschaftl.Gründen sofort dem Muttertier entzieht. Beim Mensch ist das ok? Wo ist eigentlich der gesunde Menschenverstand?
4) Der schwächliche Kampf für die „Herdprämie“. Wohl doch nur wahltaktisch.
Man weiß ja gar nicht mehr, warum die CDU wählen. Nur weil SPD wirtschaftlich katastrophal u.unglaubwürdig ist? (Mit SPD-Schröder hatte Dtschl. den letzten Platz in EU, einmalig seit der Germanenzeit / Derselbe brachte(!) als Aufsichtsratschef seine Firma nach Zug ins Steuerparadies! www.mdr.de/fakt/3655820.html) Nur weil Grüne und FDP Atheisten sind?
Der geschätzten Fr.Müller kann man den Vorwurf Nazi nicht machen, wie bei Fr.Herrman. Ein guter Schachzug der Vorsehung.
Dienstag, 19. Februar 2008 21:25
matt: Forts: dadurch tritt nun ein unerfreulicher Effekt ein…
zumindest aus christlicher Sicht… nämlich, dass sich der Mensch auf seine Arbeitsleistung reduziert
und demnach selbst zum Produkt und Opfer einer materialistischen Gesinnung wird, welche die Arbeitsleistung
oder schlichtweg die Arbeit vergötzt nach Maßgabe wieviel Geld damit zu machen ist. Dadurch verliert
die Arbeit auch ihren Inhalt und ihre Genugtuung als Dienst an der Ges. und wird zur reinen Geldbeschaffungsmaßnahme.
Dadurch werden schlichtweg jene zu Göttern der Ges. erhoben, die sich aufgrund ihrer Persönlichkeitsstruktur darauf am besten verstehen. Und das sind bei weitem nicht die edelsten und hervorhebenswertesten Individuen, in vielen Fällen sogar sehr unmoralische. Deren Unmoral prägt nun wiederum rückwirkend die ganze Ges. Sie unterwirft sich denen sklavisch und gerät somit auch in den Strudel deren „vorbildlicher“ Sündhaftigkeit.
Dadurch werden schlichtweg jene zu Göttern der Ges. erhoben, die sich aufgrund ihrer Persönlichkeitsstruktur darauf am besten verstehen. Und das sind bei weitem nicht die edelsten und hervorhebenswertesten Individuen, in vielen Fällen sogar sehr unmoralische. Deren Unmoral prägt nun wiederum rückwirkend die ganze Ges. Sie unterwirft sich denen sklavisch und gerät somit auch in den Strudel deren „vorbildlicher“ Sündhaftigkeit.
Dienstag, 19. Februar 2008 21:02
matt2 †: der Eigentumsgedanke lässt sich nie ganz aufheben…
selbst in einer Kommune muss es Dinge geben, die einer Person zugedacht sind und zumindest für ihre volle
Lebzeit ihr gehören. Es ist auch keineswegs richtig, dass Kommunen vollständig autark sein müssen.
Es kann ja nachwievor ein jeder einem Beruf in der „Aussenwelt“ nachgehen. Bei gewissen kleineren Christen-/Klösergemeinschaften
ist das auch so. Die leben und beten zusammen, aber haben eben keinen weiträumigen Land- und Gutsbesitz,
der sich wirtschaftlich nutzen ließe. Die müssen einer normalen Gelderwerb nachgehen. Autark in dem
Sinn ist ja keine Klostergemeinschaft, weil sie auch z.B. Handel mit der Aussenwelt betreibt, oder entgeltliche
Dienstleistungen an sie verrichtet.
Ich meine, die illusorische Romantik liegt im Denken, man könne das Ganze mit einem Schlag durchsetzen. Das geht sicher nicht. Aber eines weiß ich: der Zusammenschluß, die Solidarität christlicher Individuen ist der Feind der Kapitalwirtschaft. Denn die lebt im Grunde davon, dass ein jeder asozial, lieblos und rücksichtslos agiert. Das einzige Bollwerk gegen die Unvernunft ist das gesetzliche Ausgleichssystem des Staates.
Die Herausforderung in der Kapitalwirtschaft ist ja der Gedanke, dass man sich selbst durch sein Produkt/seine Dienstleistung emporhebt, und durch diese Leistung ein Mehr an Wohlstand für sich schafft, als andere. Es ist also dieses Gefühl: besser zu sein als andere durch seine Arbeitsleistung, die meist garnicht weiter reflektiert wird, ob sinnvoll oder nicht, hauptsache Geld b…
Ich meine, die illusorische Romantik liegt im Denken, man könne das Ganze mit einem Schlag durchsetzen. Das geht sicher nicht. Aber eines weiß ich: der Zusammenschluß, die Solidarität christlicher Individuen ist der Feind der Kapitalwirtschaft. Denn die lebt im Grunde davon, dass ein jeder asozial, lieblos und rücksichtslos agiert. Das einzige Bollwerk gegen die Unvernunft ist das gesetzliche Ausgleichssystem des Staates.
Die Herausforderung in der Kapitalwirtschaft ist ja der Gedanke, dass man sich selbst durch sein Produkt/seine Dienstleistung emporhebt, und durch diese Leistung ein Mehr an Wohlstand für sich schafft, als andere. Es ist also dieses Gefühl: besser zu sein als andere durch seine Arbeitsleistung, die meist garnicht weiter reflektiert wird, ob sinnvoll oder nicht, hauptsache Geld b…
Dienstag, 19. Februar 2008 20:23
Kurt K.: @ Florian G.
Haha, jetzt spinnst du aber:
Gleichzeitig wird jeder verpflichtet etwas für die Gemeinschft zu leisten wobei der wertvollste Gemeinschaftsdienst das Gebet ist.
Klar klar! Das Gebet… naja. Alle tun nach deinem Wunschbild etwas für die Gesellschaft – so weit so gut. Und dann kommt das, was alle diese Systeme den Bach runtergehen lässt: Eine Tätigkeit wird über andere erhoben. Dass du hier das Gebet bevorzugst ist noch doppelt blödsinnig. Aber das ist wohl mal wieder Glaubensfrage. Aber alleine die Tatsache, dass du eine Tätigkeit in ihrem Wert anderen Gémeinschaftsaufgaben bevorteilst, wird deine Gesellschaft scheitern lassen.
Was bei so einer Gemeinschaft alleine zählen dürfte, wäre die von jedem einzelnen aufgewendete ZEIT für die Gemeinschaftsaufgaben. Denn es ist völlig unlogisch, wenn ich eine Stunde aufwende und Sie eine Stunde aufenden und das aus irgendwelchen Gründen anders bewertet wird. Das ist auch das Grundproblem der heutigen Gesellschaft: Wieso bekommt der Krankenpfleger pro Zeiteinheit weniger Geld als der Arzt? Ist die (Lebens-)Zeit eines Krankenpflegers weniger wert? Nur zusammen können beide den Patienten heilen. Ohne Krankenpfleger könnte der Arzt wenig bewirken, genauso andersrum. Und dennoch bekommt der Pfleger xfach weniger als der Dok.
Und Deine Gesellschaft würde zudem die Faulen auch noch bevorzugen. Und das schon von Anfang an: Behaupten, gebetet zu haben, kann schliesslich mal jeder. Und niemand kanns nachprüfen.
Gleichzeitig wird jeder verpflichtet etwas für die Gemeinschft zu leisten wobei der wertvollste Gemeinschaftsdienst das Gebet ist.
Klar klar! Das Gebet… naja. Alle tun nach deinem Wunschbild etwas für die Gesellschaft – so weit so gut. Und dann kommt das, was alle diese Systeme den Bach runtergehen lässt: Eine Tätigkeit wird über andere erhoben. Dass du hier das Gebet bevorzugst ist noch doppelt blödsinnig. Aber das ist wohl mal wieder Glaubensfrage. Aber alleine die Tatsache, dass du eine Tätigkeit in ihrem Wert anderen Gémeinschaftsaufgaben bevorteilst, wird deine Gesellschaft scheitern lassen.
Was bei so einer Gemeinschaft alleine zählen dürfte, wäre die von jedem einzelnen aufgewendete ZEIT für die Gemeinschaftsaufgaben. Denn es ist völlig unlogisch, wenn ich eine Stunde aufwende und Sie eine Stunde aufenden und das aus irgendwelchen Gründen anders bewertet wird. Das ist auch das Grundproblem der heutigen Gesellschaft: Wieso bekommt der Krankenpfleger pro Zeiteinheit weniger Geld als der Arzt? Ist die (Lebens-)Zeit eines Krankenpflegers weniger wert? Nur zusammen können beide den Patienten heilen. Ohne Krankenpfleger könnte der Arzt wenig bewirken, genauso andersrum. Und dennoch bekommt der Pfleger xfach weniger als der Dok.
Und Deine Gesellschaft würde zudem die Faulen auch noch bevorzugen. Und das schon von Anfang an: Behaupten, gebetet zu haben, kann schliesslich mal jeder. Und niemand kanns nachprüfen.
Dienstag, 19. Februar 2008 18:29
Brahmachari †: bled2 sagt ja: das setzt einmal eine christliche Gesinnung voraus. Ohne dem wird das nicht gehen.
Ja, ja, bla, bla, bla!
Wenn alle Menschen intelligent, gebildet und guten Herzens wären, dann …
Dann entstünde aus sich heraus die perfekte Gesellschaftsform, nicht umgekehrt.
Ein Gesellschaftssystem, das auf dem Papier ausgetüftelt wurde, macht aus den Menschen keine Heiligen, bled2.
Und was wenn sich so ein Mikrokosmos fände, der Nachwuchs aber, den sie ja bräuchten, außer es wären alle Pfaffen, die unter sich blieben, wie jetzt schon, andere Vorstellungen hätte?
Wenn, wenn, wenn …
Wenn alle Menschen intelligent, gebildet und guten Herzens wären, dann …
Dann entstünde aus sich heraus die perfekte Gesellschaftsform, nicht umgekehrt.
Ein Gesellschaftssystem, das auf dem Papier ausgetüftelt wurde, macht aus den Menschen keine Heiligen, bled2.
Und was wenn sich so ein Mikrokosmos fände, der Nachwuchs aber, den sie ja bräuchten, außer es wären alle Pfaffen, die unter sich blieben, wie jetzt schon, andere Vorstellungen hätte?
Wenn, wenn, wenn …
Dienstag, 19. Februar 2008 16:55
Artois †: Florian, Florian
hüte Deine Zunge!
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