Geistlicher Betrüger
Er spielte den Eheberater und riß sich dann die Frau des Hauses unter den Nagel. Doch da war noch ein Problem: Der Geistliche besaß bereits eine Konkubine.
(kreuz.net) Bis vor kurzem war Prälat Joseph Creegan (66) in der Pfarrei Sankt Peter und Paul in der
Stadt Dundee an der schottischen Ostküste tätig.
In dieser Eigenschaft wurde er vom dem Ehepaar Graham (45) und Anne (48) Ogden aufgesucht. Deren Ehe steckte in einer Krise, weil Anne ihren Mann bei einem Seitensprung erwischt hatte.
Graham Ogden ist ein bekannter Krebsspezialist.
Doch Prälat Creegan benützte die Ehegespräche, um sich die Frau des Krebsspezialisten unter den Nagel zu reißen.
Der betrogene Ehemann ist bestürzt: „Ich habe dem Prälaten viele persönliche Dinge erzählt. Jetzt frage ich mich, ob er das für seinen eigenen Vorteil ausgenützt hat.“
Die Graham-Tochter haßt den schürzenjagenden Priester. Wenn sie ihre Mutter auf dem Mobiltelephon zu erreichen versucht, nimmt der Priester ab und sagt: „Es ist nicht gut, wenn du mit deiner Mutter sprichst.“
Ogden hatte schon länger Verdacht geschöpft:
„Ich war beunruhigt, weil Prälat Creegan mich ermutigte, meine Frau zu verlassen. Dieser Ratschlag schien mir für einen katholischen Priester seltsam“ – erklärte Ogden in einem Email vor der britischen Boulevard-Zeitung ‘Sunday Mail’.
Nach verschiedenen Presseberichten ist die Geschichte mit Frau Ogden nicht die erste Affaire des Prälaten.
In den vergangegen achtzehn Jahren soll er eine intime Beziehung mit einer reichen, verheirateten Dame unterhalten haben. Diese überschüttete ihn auch mit Geschenken.
Auf diese Weise wurde der Priester unter anderem sogar Miteigentürmer einer Jacht.
Der Prälat taufte auch die Großkinder der Dame und begleitete die Frau mit ihrem betrogenen Gatten auf Auslandreisen.
Die Konkubine ging im Januar an die Öffentlichkeit. Dabei beklagte sie sich, daß der Prälat sie verlassen habe, um sich mit Anne Ogdan zu verbinden.
Zuvor hatte sie ihrem Gatten alles eingestanden. Jetzt bemühen sich beide, die angeschlagene Ehe zu retten.
Prälat Creegan hat in der Zwischenzeit begonnen, mit Frau Ogden gemeinsame Nächte zu verbringen. Die beiden sollen auch bereits gemeinsam eine Wohnung besitzen.
Dagegen speit die ehemalige Konkubine des Prälaten jetzt Gift und Galle.
Sie unterstellt dem untreuen Prälaten unter anderem, er habe sich mit Frau Ogden liiert, weil er Appetit auf die Scheidungssumme habe, die ihr zugesprochen wurde:
„Er hat kein Gewissen. Man hätte ihn nie zum Priester weihen dürfen. Er sah das Priestertum als Karriere, nicht als Berufung.“
Rückblickend erklärt die verschmähte Konkubine, daß sie durch die schlimmsten Wochen ihres Lebens gegangen sei: „Jetzt versuche ich, von ihm Geld zurückzubekommen, das er mir schuldet.“
Sie nimmt kein Blatt vor dem Mund: „Natürlich hatten wir miteinander Geschlechtsverkehr. Wenn der Prälat jetzt behauptet, daß seine Beziehung zu Frau Ogden platonisch sei, dann lache ich laut heraus.“
Die ehemalige Konkubine hat auch den kirchlichen Oberen des Prälaten, Bischof Vincent Logan von Dunkeld, informiert und ihm „unwiderlegbare Beweise“ über das unkeusche Privatleben von Prälat Creegan vorgelegt.
Der Geistliche soll vor dem Bischof ein Geständnis abgelegt haben. Er wurde mit sofortiger Wirkung vom Priesteramt suspendiert.
© Titelbild: Daniel Dekinger, CC
In dieser Eigenschaft wurde er vom dem Ehepaar Graham (45) und Anne (48) Ogden aufgesucht. Deren Ehe steckte in einer Krise, weil Anne ihren Mann bei einem Seitensprung erwischt hatte.
Graham Ogden ist ein bekannter Krebsspezialist.
Doch Prälat Creegan benützte die Ehegespräche, um sich die Frau des Krebsspezialisten unter den Nagel zu reißen.
Der betrogene Ehemann ist bestürzt: „Ich habe dem Prälaten viele persönliche Dinge erzählt. Jetzt frage ich mich, ob er das für seinen eigenen Vorteil ausgenützt hat.“
Die Graham-Tochter haßt den schürzenjagenden Priester. Wenn sie ihre Mutter auf dem Mobiltelephon zu erreichen versucht, nimmt der Priester ab und sagt: „Es ist nicht gut, wenn du mit deiner Mutter sprichst.“
Ogden hatte schon länger Verdacht geschöpft:
„Ich war beunruhigt, weil Prälat Creegan mich ermutigte, meine Frau zu verlassen. Dieser Ratschlag schien mir für einen katholischen Priester seltsam“ – erklärte Ogden in einem Email vor der britischen Boulevard-Zeitung ‘Sunday Mail’.
Nach verschiedenen Presseberichten ist die Geschichte mit Frau Ogden nicht die erste Affaire des Prälaten.
In den vergangegen achtzehn Jahren soll er eine intime Beziehung mit einer reichen, verheirateten Dame unterhalten haben. Diese überschüttete ihn auch mit Geschenken.
Auf diese Weise wurde der Priester unter anderem sogar Miteigentürmer einer Jacht.
Der Prälat taufte auch die Großkinder der Dame und begleitete die Frau mit ihrem betrogenen Gatten auf Auslandreisen.
Die Konkubine ging im Januar an die Öffentlichkeit. Dabei beklagte sie sich, daß der Prälat sie verlassen habe, um sich mit Anne Ogdan zu verbinden.
Zuvor hatte sie ihrem Gatten alles eingestanden. Jetzt bemühen sich beide, die angeschlagene Ehe zu retten.
Prälat Creegan hat in der Zwischenzeit begonnen, mit Frau Ogden gemeinsame Nächte zu verbringen. Die beiden sollen auch bereits gemeinsam eine Wohnung besitzen.
Dagegen speit die ehemalige Konkubine des Prälaten jetzt Gift und Galle.
Sie unterstellt dem untreuen Prälaten unter anderem, er habe sich mit Frau Ogden liiert, weil er Appetit auf die Scheidungssumme habe, die ihr zugesprochen wurde:
„Er hat kein Gewissen. Man hätte ihn nie zum Priester weihen dürfen. Er sah das Priestertum als Karriere, nicht als Berufung.“
Rückblickend erklärt die verschmähte Konkubine, daß sie durch die schlimmsten Wochen ihres Lebens gegangen sei: „Jetzt versuche ich, von ihm Geld zurückzubekommen, das er mir schuldet.“
Sie nimmt kein Blatt vor dem Mund: „Natürlich hatten wir miteinander Geschlechtsverkehr. Wenn der Prälat jetzt behauptet, daß seine Beziehung zu Frau Ogden platonisch sei, dann lache ich laut heraus.“
Die ehemalige Konkubine hat auch den kirchlichen Oberen des Prälaten, Bischof Vincent Logan von Dunkeld, informiert und ihm „unwiderlegbare Beweise“ über das unkeusche Privatleben von Prälat Creegan vorgelegt.
Der Geistliche soll vor dem Bischof ein Geständnis abgelegt haben. Er wurde mit sofortiger Wirkung vom Priesteramt suspendiert.
© Titelbild: Daniel Dekinger, CC
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Donnerstag, 14. Februar 2008 22:45
Daniel Stöhr: @clarissa colonia
Hat Marranenjäger das irgendwo abgestritten? Sie sind schon eine derbe Wichtigtuerin, da muss ich dem tatsächlichen oder vermeintlichen Priester Recht geben.
Donnerstag, 14. Februar 2008 17:41
Brahmachari †: @Bengel h a r t / @ewiges Kind / @Mamaneger
@Bengel h a r t
Falsch. Duelle waren und sind Katholiken bei der Strafe der Exkummonikation verboten.
Wer redet von Katholiken, säufst du oder kiffst du?
@ewiges Kind
Was soll das auch? Was sollte daran anständig sein, dass derjenige einen Rechtsstreit gewinnt, der mehr Geld, einen besseren Anwalt hat oder seinem Gegner sonstwie überlegen ist.
Wonach sich hier so mancher sehnt… echt abartig!
Im Gegensatz zu früher, wo man sich sicher sein konnte, dass man kein Recht bekamm, bzw. gar nicht erst auf eine Verhandlung hoffen durfte, wenn man zur falschen Schicht, zur falschen Religion oder zum falschen Geschlecht gehörte.
Früher? Woher heute das Geld für eine Verhandlung nehmen, du Träumer? Und wenn du heute vor Gericht ziehst, kann dich das deine finanzielle Existenz kosten, du Kindskopp. Aber du musst dir ja einreden, dass wir in einer fairen, gerechten Welt leben, alles andere könntest du nicht ertragen.
@Mamaneger
deshalb ist es meist nicht sinnvoll sie noch als vollwertige Menschen zu behandeln, das ist Zeitverschwendung.
Ich habe dich nie als vollwertigen Menschen betrachtet, da mach dir mal keine Sorgen. Aber Verständnis habe ich für Menschen wie dich sehr wohl.
Falsch. Duelle waren und sind Katholiken bei der Strafe der Exkummonikation verboten.
Wer redet von Katholiken, säufst du oder kiffst du?
@ewiges Kind
Was soll das auch? Was sollte daran anständig sein, dass derjenige einen Rechtsstreit gewinnt, der mehr Geld, einen besseren Anwalt hat oder seinem Gegner sonstwie überlegen ist.
Wonach sich hier so mancher sehnt… echt abartig!
Im Gegensatz zu früher, wo man sich sicher sein konnte, dass man kein Recht bekamm, bzw. gar nicht erst auf eine Verhandlung hoffen durfte, wenn man zur falschen Schicht, zur falschen Religion oder zum falschen Geschlecht gehörte.
Früher? Woher heute das Geld für eine Verhandlung nehmen, du Träumer? Und wenn du heute vor Gericht ziehst, kann dich das deine finanzielle Existenz kosten, du Kindskopp. Aber du musst dir ja einreden, dass wir in einer fairen, gerechten Welt leben, alles andere könntest du nicht ertragen.
@Mamaneger
deshalb ist es meist nicht sinnvoll sie noch als vollwertige Menschen zu behandeln, das ist Zeitverschwendung.
Ich habe dich nie als vollwertigen Menschen betrachtet, da mach dir mal keine Sorgen. Aber Verständnis habe ich für Menschen wie dich sehr wohl.
Donnerstag, 14. Februar 2008 16:10
clarissa colonia: Werter Mandarinenschäler!
Nicht ich will Sie mißverstehen; Sie verstehen Thomas nicht (vgl. verit. 10. 1 c)! Also für Freizeitschismatiker
zum mitstenographieren: Sie gehen offenbar von der Evolutionstheorie aus. Thomas differenziert anima in
a. vegetalis, a. animalis, a. rationalis. Pflanzen besitzen die a. vegetalis; Tiere die animae vegetalis
et animalis. Insofern sich der Mensch lt. Evolutionstheorie aus tierischen Vorfahren entwickelt hat, waren
diese zweifelsfrei der animae vegetalis ac animalis teilhaftig. Insofern sich aus diesen irgendwann einmal
homo entwickelt haben sollte, hätte er eine anima rationalis besessen inquantum homo fuisset.
Sie wollen als Kleriker irgendwann katholische Theologie studiert haben? Sind Sie sicher, daß das an der richtigen Fakultät war, oder haben Sie nur das große Häretikum als Studienabschluß erworben?
Sie wollen als Kleriker irgendwann katholische Theologie studiert haben? Sind Sie sicher, daß das an der richtigen Fakultät war, oder haben Sie nur das große Häretikum als Studienabschluß erworben?
Donnerstag, 14. Februar 2008 16:07
HeinrichvonOfterdingen: Liebe cc,
Gesteigert kann dies nur noch werden, wenn man solche Traktätchen abschreibt, ohne sie verstanden zu
haben.
… nun verstehe ich: Ihre Traktätchen funktionieren auch man sie nicht verstanden hat. Haben Sie auch. Umso besser.
… nun verstehe ich: Ihre Traktätchen funktionieren auch man sie nicht verstanden hat. Haben Sie auch. Umso besser.
Donnerstag, 14. Februar 2008 15:35
Peter-Pan: @Marranenjäger
Und jetzt bitte eine klare Antwort: Wollen Sie allen Ernstes behaupten, dass eine solche beim Menschen
seit etwa 1,85 Millionen Jahren (Auftreten der ersten „Homo“-Art) existiert.
Das hängt wohl davon ab, wie man den Begriff „unsterbliche Geistesseele“ interpretiert, und ob man überhaupt an so etwas glaubt.
Oder anders: Sind Tiere seelenlos?
Das hängt wohl davon ab, wie man den Begriff „unsterbliche Geistesseele“ interpretiert, und ob man überhaupt an so etwas glaubt.
Oder anders: Sind Tiere seelenlos?
Donnerstag, 14. Februar 2008 15:22
Marranenjäger: @clarissa:
Wie gehabt: Sie wollen mich nicht verstehen.
Es geht um die unsterbliche Geistseele.
Und jetzt bitte eine klare Antwort: Wollen Sie allen Ernstes behaupten, dass eine solche beim Menschen seit etwa 1,85 Millionen Jahren (Auftreten der ersten „Homo“-Art) existiert.
Es geht um die unsterbliche Geistseele.
Und jetzt bitte eine klare Antwort: Wollen Sie allen Ernstes behaupten, dass eine solche beim Menschen seit etwa 1,85 Millionen Jahren (Auftreten der ersten „Homo“-Art) existiert.
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