Familie
Geistlicher Betrüger
Er spielte den Eheberater und riß sich dann die Frau des Hauses unter den Nagel. Doch da war noch ein Problem: Der Geistliche besaß bereits eine Konkubine.
Symbolfoto
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© Daniel Dekinger, CC
(kreuz.net) Bis vor kurzem war Prälat Joseph Creegan (66) in der Pfarrei Sankt Peter und Paul in der Stadt Dundee an der schottischen Ostküste tätig.

In dieser Eigenschaft wurde er vom dem Ehepaar Graham (45) und Anne (48) Ogden aufgesucht. Deren Ehe steckte in einer Krise, weil Anne ihren Mann bei einem Seitensprung erwischt hatte.

Graham Ogden ist ein bekannter Krebsspezialist.

Doch Prälat Creegan benützte die Ehegespräche, um sich die Frau des Krebsspezialisten unter den Nagel zu reißen.

Der betrogene Ehemann ist bestürzt: „Ich habe dem Prälaten viele persönliche Dinge erzählt. Jetzt frage ich mich, ob er das für seinen eigenen Vorteil ausgenützt hat.“

Die Graham-Tochter haßt den schürzenjagenden Priester. Wenn sie ihre Mutter auf dem Mobiltelephon zu erreichen versucht, nimmt der Priester ab und sagt: „Es ist nicht gut, wenn du mit deiner Mutter sprichst.“

Ogden hatte schon länger Verdacht geschöpft:

Mons. Creegan
Mons. Creegan
„Ich war beunruhigt, weil Prälat Creegan mich ermutigte, meine Frau zu verlassen. Dieser Ratschlag schien mir für einen katholischen Priester seltsam“ – erklärte Ogden in einem Email vor der britischen Boulevard-Zeitung ‘Sunday Mail’.

Nach verschiedenen Presseberichten ist die Geschichte mit Frau Ogden nicht die erste Affaire des Prälaten.

In den vergangegen achtzehn Jahren soll er eine intime Beziehung mit einer reichen, verheirateten Dame unterhalten haben. Diese überschüttete ihn auch mit Geschenken.

Auf diese Weise wurde der Priester unter anderem sogar Miteigentürmer einer Jacht.

Der Prälat taufte auch die Großkinder der Dame und begleitete die Frau mit ihrem betrogenen Gatten auf Auslandreisen.

Die Konkubine ging im Januar an die Öffentlichkeit. Dabei beklagte sie sich, daß der Prälat sie verlassen habe, um sich mit Anne Ogdan zu verbinden.

Zuvor hatte sie ihrem Gatten alles eingestanden. Jetzt bemühen sich beide, die angeschlagene Ehe zu retten.

Prälat Creegan hat in der Zwischenzeit begonnen, mit Frau Ogden gemeinsame Nächte zu verbringen. Die beiden sollen auch bereits gemeinsam eine Wohnung besitzen.

Dagegen speit die ehemalige Konkubine des Prälaten jetzt Gift und Galle.

Sie unterstellt dem untreuen Prälaten unter anderem, er habe sich mit Frau Ogden liiert, weil er Appetit auf die Scheidungssumme habe, die ihr zugesprochen wurde:

„Er hat kein Gewissen. Man hätte ihn nie zum Priester weihen dürfen. Er sah das Priestertum als Karriere, nicht als Berufung.“

Rückblickend erklärt die verschmähte Konkubine, daß sie durch die schlimmsten Wochen ihres Lebens gegangen sei: „Jetzt versuche ich, von ihm Geld zurückzubekommen, das er mir schuldet.“

Sie nimmt kein Blatt vor dem Mund: „Natürlich hatten wir miteinander Geschlechtsverkehr. Wenn der Prälat jetzt behauptet, daß seine Beziehung zu Frau Ogden platonisch sei, dann lache ich laut heraus.“

Die ehemalige Konkubine hat auch den kirchlichen Oberen des Prälaten, Bischof Vincent Logan von Dunkeld, informiert und ihm „unwiderlegbare Beweise“ über das unkeusche Privatleben von Prälat Creegan vorgelegt.

Der Geistliche soll vor dem Bischof ein Geständnis abgelegt haben. Er wurde mit sofortiger Wirkung vom Priesteramt suspendiert.
      
27 Lesermeinungen
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#32   Ydefix   22:45:28 | Donnerstag, 14. Februar 2008
@clarissa colonia
Hat Marranenjäger das irgendwo abgestritten? Sie sind schon eine derbe Wichtigtuerin, da muss ich dem tatsächlichen oder vermeintlichen Priester Recht geben.
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#31   Brahmachari †   17:41:10 | Donnerstag, 14. Februar 2008
@Bengel h a r t / @ewiges Kind / @Mamaneger
@Bengel h a r t
Falsch. Duelle waren und sind Katholiken bei der Strafe der Exkummonikation verboten.
Wer redet von Katholiken, säufst du oder kiffst du?
@ewiges Kind
Was soll das auch? Was sollte daran anständig sein, dass derjenige einen Rechtsstreit gewinnt, der mehr Geld, einen besseren Anwalt hat oder seinem Gegner sonstwie überlegen ist.
Wonach sich hier so mancher sehnt… echt abartig!
Im Gegensatz zu früher, wo man sich sicher sein konnte, dass man kein Recht bekamm, bzw. gar nicht erst auf eine Verhandlung hoffen durfte, wenn man zur falschen Schicht, zur falschen Religion oder zum falschen Geschlecht gehörte.
Früher? Woher heute das Geld für eine Verhandlung nehmen, du Träumer? Und wenn du heute vor Gericht ziehst, kann dich das deine finanzielle Existenz kosten, du Kindskopp. Aber du musst dir ja einreden, dass wir in einer fairen, gerechten Welt leben, alles andere könntest du nicht ertragen.
@Mamaneger
deshalb ist es meist nicht sinnvoll sie noch als vollwertige Menschen zu behandeln, das ist Zeitverschwendung.
Ich habe dich nie als vollwertigen Menschen betrachtet, da mach dir mal keine Sorgen. Aber Verständnis habe ich für Menschen wie dich sehr wohl.
:-D
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#30   clarissa colonia   16:10:42 | Donnerstag, 14. Februar 2008
Werter Mandarinenschäler!
Nicht ich will Sie mißverstehen; Sie verstehen Thomas nicht (vgl. verit. 10. 1 c)! Also für Freizeitschismatiker zum mitstenographieren: Sie gehen offenbar von der Evolutionstheorie aus. Thomas differenziert anima in a. vegetalis, a. animalis, a. rationalis. Pflanzen besitzen die a. vegetalis; Tiere die animae vegetalis et animalis. Insofern sich der Mensch lt. Evolutionstheorie aus tierischen Vorfahren entwickelt hat, waren diese zweifelsfrei der animae vegetalis ac animalis teilhaftig. Insofern sich aus diesen irgendwann einmal homo entwickelt haben sollte, hätte er eine anima rationalis besessen inquantum homo fuisset.
Sie wollen als Kleriker irgendwann katholische Theologie studiert haben? Sind Sie sicher, daß das an der richtigen Fakultät war, oder haben Sie nur das große Häretikum als Studienabschluß erworben?
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#29   HeinrichvonOfterdingen   16:07:12 | Donnerstag, 14. Februar 2008
Liebe cc,
Gesteigert kann dies nur noch werden, wenn man solche Traktätchen abschreibt, ohne sie verstanden zu haben.
… nun verstehe ich: Ihre Traktätchen funktionieren auch man sie nicht verstanden hat. Haben Sie auch. Umso besser.
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#28   Peter-Pan   15:35:02 | Donnerstag, 14. Februar 2008
@Marranenjäger
Und jetzt bitte eine klare Antwort: Wollen Sie allen Ernstes behaupten, dass eine solche beim Menschen seit etwa 1,85 Millionen Jahren (Auftreten der ersten „Homo“-Art) existiert.
Das hängt wohl davon ab, wie man den Begriff „unsterbliche Geistesseele“ interpretiert, und ob man überhaupt an so etwas glaubt.
Oder anders: Sind Tiere seelenlos?
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#26   clarissa colonia   15:13:23 | Donnerstag, 14. Februar 2008
Werter Melonensäger!
Ich zitiere:
„Der „Rohmensch“ ist eben kein Mensch gewesen. Dass es unbeseelte „Menschen“ gab, kann nicht bestritten werden.“
Dagegen Thomas v. A.:
„anima autem, quae est in plantis, habet infimum gradum inter potentias animae, anima autem bruti pertingit ad altiorem gradum, scilicet qui est sensus, … sed anima humana pertingit ad altissimum gradum, qui est inter potentias animae.“ (verit. 10. 1 c)
„dicitur anima actus corporis organici physici, quia anima facit ipsum esse organicum, sicut lumen facit aliquid esse lucidum.“ (qu. anim. 1 ad 15)
„est quaedam definitio animae, scilicet anima est, quo vivimus primum.“ (2 anim. 4 f)
Ich konstatiere:
1) Sie behaupten, es habe unbeseelte Menschen gegeben, die deswegen nur als „Rohmenschen anzusehen seien.
2) Im Gegensatz hierzu gehen Thomas v.A. und die kirchliche Lehre (Pius IX., D1655, Anm.2) davon aus, daß die Seele der Grund des Lebens ist, weshalb Thomas auch sagt, alles was lebe sei beseelt.
3) Weder die theologische Schöpfungslehre, noch die Evolutionstheorie bestreiten, daß das was geschaffen wurde/entstanden ist lebendig war.
4) Wenn der Mensch also als Lebender geschaffen wurde oder sich als Lebender entwickelt hat, muß er beseelt gewesen sein.
Ich interpretiere:
Es ist fatal, Traktätchen aus dem Schmidt-Verlag zu lesen; sie verstellen so eklatant den Blick auf die Wirklichkeit. Gesteigert kann dies nur noch werden, wenn man solche Traktätchen abschreibt, ohne sie verstanden zu haben.
Grüße ins intellektuelle Ghetto!
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#25   jeremy   15:02:09 | Donnerstag, 14. Februar 2008
keiner ist Richter als Gott allein
Eine löblicheHaltung. Meistens handelt es sich dabei um ungetaufte oder um Häretiker oder getaufte Todsünder, welche durch eigene Schuld auf das Niveau von metaphysisch vernunftlosen Primitivmenschen zurückgefallen sind. Das gilt auch für Sektierer aller Art, deshalb ist es meist nicht sinnvoll sie noch als vollwertige Menschen zu behandeln, das ist Zeitverschwendung :-! :-! :-! .[klein]Ich habe mich wohl missverständlich ausgedrückt, natürlich haben auch solche Menschen, die unvernünftiges tun, eine Seele und sind in diesem Sinn vollwertige Menschen, aber ihnen werden -je nach schwere der Schuld- die Gnadengaben entzogen. Sonst würde jeder Mensch die Wahrheit erkennen, was ja offensichtlich bei weitem nicht der Fall ist.[klein]
Ich glaube Brecht war es, der schrieb: „Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem es kroch.“ Und obwohl Brecht nicht derjenige ist, mit dem ich eine Weltanschauung teile, so teile ich mit ihm den Abscheu gegen Menschen, die es als nicht sinnvoll empfinden, Mitmenschen noch als vollwertige Menschen zu behandeln.
Außerdem: wir alle sind sündige Menschen und allein auf die Gnade und Liebe Gottes angewiesen. Ab welchem Status ist der Mensch dann in einer Situation, in der es nicht mehr sinnvoll ist, ihn – ein Geschöpf Gottes – nicht mehr als vollwertigen Menschen zu behandeln.
Also mir gruselt es bei diesen Worten: „nicht sinnvoll, sie noch als vollwertige Menschen zu behandeln.“ :-! >:) Mir fällt Glasraum ein, in dem in Auschwitz die Haare der Ermordeten
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#23   clarissa colonia   13:42:39 | Donnerstag, 14. Februar 2008
Werter Culottenträger!
Ich zitiere:
„Falsch, das habe ich weder geschrieben noch gemeint. Ich bezog mich ausdrücklich auf die Geistseele.“
Ich konstatiere:
Sie bestreiten die Authentizität von Belegstellen, die Ihren schriftlichen Beiträgen wörtlich entnommen wurden.
Ich respondiere:
Bei Pius IX., 30.Apr.1860, „Dolore haud mediocri“ heißt es, D1655 (Ed. 31), Anm. 2, heißt es: „Sententiam, quae unum in homine ponit vitae principium: animam scil. rationalem, a quo corpus quoque et motum et vitam omnem et sensum accipiat, in Dei Ecclesiam esse communissimam … maxime cum … dogmate … coniunctam, ut huius sit legitima solaque vera interpretatio, nec proinde sine errore in fide possit negari.“
Woher bekommen Sie dann ihre unbeseelten Rohmenschen, wenn es päpstlicher Aussage zufolge gar keinen unbeseelten aber lebenden Menschen geben kann?
Aus welchem Traktätchen des Schmidt-Verlags haben Sie diesen Driß jetzt schon wieder abgeschrieben?
Herzliche Grüße ins intellektuelle Ghetto!
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#21   Heggi   13:11:30 | Donnerstag, 14. Februar 2008
Graham Ogden
Inzwischen beginnen mich solche „Beziehungskisten“ zu amüsieren. Immerhin habe ich es lange Zeit nicht begreifen können. Vielleich exkulpiert das meinen jetzigen Gesinnungswandel etwas.
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#20   clarissa colonia   12:57:28 | Donnerstag, 14. Februar 2008
Werter Madonnenschläger!
Ich zitiere:
„Zum vollwertigen Mensch wurden zwei Menschen aufgrund einer Gabe Gottes, nämlich der Geistseele.“
Ich konstatiere:
Der vollwertige Mensch ist, so Ihre interessante These, „aufgrund einer Gabe Gottes“ aus zwei Menschen zusammengesetzt.
Ich interpretiere:
So eine Idee kenne ich; da hab’ ich doch schon mal was dazu gelesen. Ich denke, es war in Platons Symposion, in dem kluge Menschen Preisreden auf den Eros halten. Der Komödiendichter Aristophanes berichtet davon, die Menschen seien einstens von anderer, nämlich kugelförmiger Gestalt und sehr stark und mächtig gewesen. Als diese nun beabsichtigten, die Olympier zu stürzen, habe Zeus diese Menschen aber geteilt, um deren Macht zu brechen. So seien die Menschen nicht mehr auf die Idee gekommen, die Olympier vertreiben zu wollen, weil sie sich seither auf der Suche nach ihrer anderen Hälfte befänden.
Meinten Sie das mit den zwei Menschen, die den ganzen Menschen bilden, etwa auf diese Weise, so als eine Art Rückgängigmachung der verordneten Teilung? Besonders christlich-theologisch ist Ihre Darlegung ja nicht gerade.
Aber, ich weiß, Sie müssen ja Ihr Inkognito wegen staatlich-freimaurerisch-zionistischer Verfolgung wahren.
Herzliche Grüße ins intellektuelle Ghetto!
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#18   Arkanum/kreuts.net †   12:38:44 | Donnerstag, 14. Februar 2008
und dieses „Zeitalter“ liegt noch gar nicht so weit zurück,
was auch seine Spuren im Strafrecht hinterlassen hatte.
Noch im Jahr 1969 wurde die Tötung im Zweikampf milder bestraft als z.B. die beabsichtigte Tötung bei der Kneipenschlägerei. Erst seit der Großen Strafrechtsreform wird die Tötung beim Duell als Totschlag behandelt und die Besserstellung des Zweikampfes beseitigt.
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#17   Peter-Pan   12:38:23 | Donnerstag, 14. Februar 2008
@Marranenjäger
Eine löbliche Haltung. Meistens handelt es sich dabei um ungetaufte oder um Häretiker oder getaufte Todsünder, welche durch eigene Schuld auf das Niveau von metaphysisch vernunftlosen Primitivmenschen zurückgefallen sind. Das gilt auch für Sektierer aller Art, deshalb ist es meist nicht sinnvoll sie noch als vollwertige Menschen zu behandeln, das ist Zeitverschwendung.
Wie meinen Sie das? Im Kontext der Duellanten-Debatte: Meistens handelt es sich bei wem um ungeta… usw. ?
Und bevor wir wieder eine Un-Menschen oder Nicht-Menschen-Diskussion hier vom Zaun brechen, ein für alle Mal: Es gibt keine nicht-vollwertigen Menschen. Jeder Mensch ist auch ein vollwertiger Mensch.
Sogar die, die anderer Meinung sind als Sie…
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#15   Peter-Pan   12:24:19 | Donnerstag, 14. Februar 2008
Das Zeitalter der Duelle…
Brahmachari: Früher regelte man so etwas wie ein Mann. Die Zeit der Duelle war so schlecht nicht.
engelhardt: Falsch. Duelle waren und sind Katholiken bei der Strafe der Exkummonikation verboten.
Außerdem hat es so etwas, wie eine Zeit der Duelle gar nicht gegeben – was für ein kitschiges Klischee. Es hat allenfalls Duelle in verschiedenen Erscheinungsformen zu verschiedenen Zeiten gegeben – und sie entsprachen selten irgendwelchen romantisch verklärten Literaturvorstellungen.
Was soll das auch? Was sollte daran anständig sein, dass derjenige einen Rechtsstreit gewinnt, der geschickter mit dem Degen umgeht oder schneller zieht oder seinem Gegner sonstwie überlegen ist.
Wonach sich hier so mancher sehnt… echt abartig!
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#14   clarissa colonia   11:28:12 | Donnerstag, 14. Februar 2008
Ah, ja, sehr interessant,
darf man, werter Alois, Ihr Posting so verstehen, daß erst der „Konzilsgeist“ den Sexus der Priester des novus ordo erweckt hat, während sie, solange sie noch im vetus ordo zelebrierten heiligmäßige Observanten des klerikalen Zölibats gewesen sind?
Besitzen Sie, uns, der misera plebs, unbekannte Spezialkenntnisse über den inneren Zusammenhang zwischen der Zelebrationsform, -sprache oder -richtung und der Sexualität der Zelebranten? Würde es Ihnen etwas ausmachen, diese der Öffentlichkeit zugängig zu machen, damit wir nicht weiter in der Finsternis der Unwissenheit verbringen müssen, sondern uns freudig Ihrer erleuchteten Auffassung anschließen können?
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#13   Alois Bischof   11:20:52 | Donnerstag, 14. Februar 2008
Wieder ein angeblich katholischer Prälat
der die Anglikanersekten“staatskirche“ und die Presbyterianische Liberale Schottlands imitiert.
Wäre ich der Herr Professor Ogden gewesen, so hätte ich dem Prälaten ein Paar Nichtkrebsgeschwüre ins Gesicht hinein gehauen.
Wirklich, die konziliare Kirche ist eine summa der Sünde. Wo die rechtgläubige (also: wahrhaft römisch-katholische) Lehre weichet, da tritt der Dämon ein und alle möglichen widernatürlichen und sexuellen Sünden.
Ich hoffe rechtgläubige Priester werden diesen Ehebrecher beim memento des Hl. Messopfer gedenken, damit er aus den Händen der Hölle raus kommt.
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#12   engelhardt †   11:16:19 | Donnerstag, 14. Februar 2008
Ignoranz
Früher regelte man so etwas wie ein Mann. Die Zeit der Duelle war so schlecht nicht.
Falsch. Duelle waren und sind Katholiken bei der Strafe der Exkummonikation verboten.
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#11   Peter-Pan   10:10:23 | Donnerstag, 14. Februar 2008
@Brahmachari
Heute weiß man ohnedies nie ob man vor Gericht recht bekommt, auch wenn man recht hat.
Im Gegensatz zu früher, wo man sich sicher sein konnte, dass man kein Recht bekamm, bzw. gar nicht erst auf eine Verhandlung hoffen durfte, wenn man zur falschen Schicht, zur falschen Religion oder zum falschen Geschlecht gehörte.
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#10   Biene Maja   22:59:42 | Mittwoch, 13. Februar 2008
Geistliche Betrüger
Es ist erschütternd! Die Kirche zerstört sich selber. Sie beschmutzenr den Leib Christi, sie bringen Verderben wie die Pest über uns. Sie bringen keine Frucht es gibt wenig Vorbilder kehrt um denn das Ende ist nahe. Sie werden an Taten gemessen es gibt auch die Hölle.Schade um jeden „Geweihten“ Ich weine
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#9   clarissa colonia   22:29:19 | Mittwoch, 13. Februar 2008
Werter Gotthard,
so ist es natürlich korrekt, wie Sie das schrieben; Danke.
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#8   Gotthard   22:27:38 | Mittwoch, 13. Februar 2008
Versprechen
Säkularpriester legen keine Gelübde ab; ihr Zölibat ist ein reines Versprechen, das dem Bischof gegeben wird.
Das Zölibatsversprechen legen ledige Männer ab, die um die Diakonweihe baten und dazu zugelassen wurden.
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#7   Florian Geyer   22:22:42 | Mittwoch, 13. Februar 2008
Eheprobleme
sind ein hochwichtiger Wirtschaftszweig. Davon leben vile Psychychotherapeuthen, Seelsorger uvm. Grundsätzlich gilt ja kaputter das Individuum ist desto besser kann man es versklaven und an ihm verdienen. Ziel ist die Schaffung einer leicht lenkbaren und steuerbaren Kuli und Helotenmasse weswegen auch der Mittelstand systematisch zerstört wird.
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#6   Brahmachari †   22:17:56 | Mittwoch, 13. Februar 2008
Die Gesellschaft als Ganzes krankt
Warum wollen solche Gestalten überhaupt Priester werden? Wie ein Chirurg, der keine Blut sehen kann. Spielt aber auch keine Rolle.
Früher regelte man so etwas wie ein Mann. Die Zeit der Duelle war so schlecht nicht. Heute weiß man ohnedies nie ob man vor Gericht recht bekommt, auch wenn man recht hat.
Die Frau ist aber nicht weniger schuld. Genauso wie der Ehemann. Da lag eben schon einiges im Argen.
Eheprobleme müssen die Eheleute lösen. Kein Priester, kein Sexualtherapeut etc. etc.
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#5   clarissa colonia   22:00:36 | Mittwoch, 13. Februar 2008
Werter wassers,
Säkularpriester legen keine Gelübde ab; ihr Zölibat ist ein reines Versprechen, das dem Bischof gegeben wird.
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#4   wassers   21:57:27 | Mittwoch, 13. Februar 2008
Zölibat adé!
Das sind die Früchte des Konzils, denn Priester haben ihre Identität verloren. Ihr Gelübde ist Schall und Rauch, nicht nur in England, sondern z. B. auch in Husum in Schleswig – Holstein, wenn auch hier noch ein wenig pikanter gelagert! Der Gemeinde und dem zuständigen Dr. Thiessen „Erzbischof“ von Hamburg müsste das „Doppelleben“ bekannt sein. Gleichwoh: Schweigen ist besser, denn sonst gibt es vielleicht keinen Konzilspriester dort mehr, denn das ist das Resultat des Weges der „Mitte“!
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#3   Nachtlaterne   20:55:55 | Mittwoch, 13. Februar 2008
er kann jetzt zu…
…millingo gehen, der tanzt ihm auf afriokanisch jene leviten, die er gerne hört und …fühlt!
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#2   Andreas   20:30:10 | Mittwoch, 13. Februar 2008
Warum…
hamm sie auch ‘ne Gefährtin?
Oder wie soll man ihre Bemrkung verstehen…
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#1   Gotthard   20:24:13 | Mittwoch, 13. Februar 2008
Suspendierung
Der Geistliche soll vor dem Bischof ein Geständnis abgelegt haben. Er wurde mit sofortiger Wirkung vom Priesteramt suspendiert.
gründet er jetzt ein Messzentrum? Seine Messen wären zwar unerlaubt – aber doch gültig!!!
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