Paedophilie
Bistum wehrt sich gegen verantwortungslose Berichterstattung
In der Schweiz führen skrupellose Kirchenhasser das große Wort. Ihr Mut wächst auch darum, weil die Kirche meistens schweigt. Doch dieses Mal haben sie sich verrechnet.
Bei den angeblichen Pädophilieskandalen in der Kirche geht es darum, die Kirche zu zerstören.
Bei den angeblichen Pädophilieskandalen in der Kirche geht es darum, die Kirche zu zerstören.
(kreuz.net, Basel) Schon seit längerem haben sich kirchenfeindliche Medien auf das Bistum Basel eingeschossen. Diese Haß-Kampagne wird vom Zürcher ‘Tages-Anzeiger’ und der ‘Sonntagszeitung’ angeführt. Beide gehören dem gleichen Medienunternehmen.

Doch jetzt hat das Bistum zurückgeschlagen. Der diözesane Informationsbeauftragter Giuseppe Gracia sprach heute von einer „verantwortungslosen Berichterstattung“ dieser Zeitungen.

Eine bewußte mediale Skandalisierung schüre – zum Schaden des ganzen Bistums – Vorverurteilungen gegenüber Bischof Kurt Koch und dem Generalvikar, Pater Roland Trauffer.

Das Bistum publizierte auch einen Offenen Brief von Generalvikar Trauffer. Das Schreiben steht unter dem Titel „Moby Dick und wie man ihn schlachtet“.

Es ist an Interessierte und Journalisten gerichtet.

Der Generalvikar bezieht sich auf einen Skandal-Bericht des ‘Tagesanzeigers’. Dieser hat den sechzig Jahre alten Fall eines vermeintlichen Mißbrauchs im Bistum Basel ausgegraben.

Doch für den Generalvikar ist die Verurteilung einer möglicherweise unschuldigen Person ohne klare Beweise unverzeihlich: „Es gilt in unserem Rechtssystem immer noch die Unschuldsvermutung.“

Im Fall der Kirche sei das aber wegen auflagenträchtiger Denkschablonen seit geraumer Zeit jedoch umgekehrt: „Es gilt die Schuld-Vermutung, bis zum Erweis der Unschuld.“

Die Richter würden in den Redaktionsstuben und an den Stammtischen sitzen.

Der Generalvikar erwähnt auch den pauschalen Vorwurf einer angeblichen Vertuschung oder gar Förderung von Kinderschänderei durch die Kirche:

„Im Kern werden dabei alle katholischen Priester als potentielle Kinderschänder betrachtet, allein weil sie durch ihren Entscheid zum Zölibat keine eigene Familie gründen und Enthaltsamkeit geloben – was angeblich automatisch krank und sexuell pervers macht.“

Damit reduziere man Tausende von Menschen, die sich ein Leben lang in der Seelsorge engagieren, auf tickende Kinderschreck-Zeitbomben.

Von der Kirche werde das Eingeständnis gefordert, daß es in ihr mehr Mißbräuche gebe als anderswo:

„Man sagt, schafft doch den Zölibat ab, das Problem der Frauenordination, die Kurie, den Papst, kurz die katholische Kirche, wie sie jetzt ist – und endlich sind wir beim wahren Thema.“

Letztlich gehe es um die Schlachtung der Kirche – so Pater Trauffer: „Unsere Kirche ist der alte, große Fisch, dem die traditionellen, nach Umkehr und Demut duftenden Eingeweide herausgerissen werden sollen.“

„Das ist das wahre Programm hinter den Vorwürfen.“

Es gehe nicht um die Kinderschänderei und die real existierende sexuelle Gewalt und ihre Verhinderung, sondern „um die real existierende katholische Kirche und wie man sie verhindert.“

Pater Trauffer weist auch darauf hin, daß Statistiken seit Jahren belegen, daß Pädophilie – wie fast jede Form von Gewalt – vorwiegend im familiären Umfeld vorkommt:

„Bei den Tätern handelt es sich in großer Mehrheit um verheiratete oder geschiedene, in jedem Fall anti-zölibatär lebende Männer“ – so Pater Trauffer.

Die antikirchlichen Jäger würden sich in Sachen Kinderschänderei nicht um Aufklärung und tatsachengerechte Ursachenbekämpfung bemüht.

Dazu müßten sie über den Ort sprechen, in dem Kinderschänder wirklich ein großes Problem seien – nämlich in der Welt außerhalb der Priesterstuben:

„Das wäre Stoff für eine gut gesalzene und gepfefferte Fernseh-Predigt oder Zeitkritik, so richtig gegen den Zeitgeist und seine bequeme Spießigkeit gebürstet“ – so der Generalvikar:

„Aber das braucht eben wirklich Mut. Denn so etwas hören viele Zuschauende und Lesende nicht gern, weil es nicht die Kirche, sondern die gesellschaftliche Entwicklung in Frage stellt.“

Dann wendet sich der Generalvikar dem vom kirchenfeindlichen und abtreibungsfreundlichen ‘Tages-Anzeiger’ am 9. Februar aufgerollten angeblichen Mißbrauchsfall „aus der Zeit des 2. Weltkriegs (!)“ zu:

„Nachdem wir uns redlich bemühten, den betreffenden Journalisten mit den schwer rekonstruierbaren Fakten vertraut zu machen, hat dieser es dennoch vorgezogen, in seinem Artikel einen klaren Schuldspruch über uns zu verhängen – ganz in der Tradition jener, welche die Wahrheit gar nicht zu suchen brauchen, um sie zu besitzen.“

Es spiele keine Rolle, daß der angebliche Mißbrauch nach sechzig Jahren kaum noch seriös überprüft werden könne oder daß der angebliche Täter längst tot ist und sich, im Falle einer Unschuld, auch nicht wehren könne.

Der Generalvikar erwähnt auch einen Brief, den das Bistum Basel schon im September 2004 an die vermeintlich mißbrauchte Frau schickte.

Diese hatte das Bistum mit dem Gang zu den Zeitungen erpreßt, falls es sich weigern würde, ihr 20.000 Franken – 12.500 Euro – auszuzahlen.

Doch nach Angaben des Generalvikars ist die Frau die einzige Quelle, die der Journalist des ‘Tagesanzeigers’ für seine schweren Vorwürfe benennt: „Mehr braucht er nicht, um seine Skandalgeschichte als wahr zu verkaufen.“

Es reiche ein subjektiver Bericht, der reine, totale Verdacht, solange sich beides nur gegen die Kirche richte.

Jetzt hofft der Generalvikar, daß es noch Menschen gibt, denen Verantwortung vor der Wahrheit und Suche nach dem rechten Augenmaß noch etwas bedeuten, „ohne gleich mit hochmütiger Selbstgerechtigkeit auf die Jagd zu gehen nach dem großen, bösen Fisch, der sich immer wieder als Zielobjekt anbietet, weil er ein Stachel im Fleisch dieser ganzen scheinheiligen Selbstgefälligkeit bleibt.

Und vielleicht auch, weil dieser Fisch zu oft schweigt“ – so Pater Trauffer.
      
20 Lesermeinungen
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#20   Dr. Schlämmer   13:04:06 | Samstag, 16. Februar 2008
Kath.net, 16. Februar 2008
Kardinal Rodé zeigte sich davon überzeugt dass der Zölibat kein Hindernis darstelle und auch nicht Angst mache, insofern dieser eher eine Freiheit zur Liebe und Selbstschenkung offenbare.
Die Keuschheit bedeute eine Sexualität, die nicht zwanghaft ausgelebt werde.
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#19   engelhardt †   11:06:02 | Donnerstag, 14. Februar 2008
Schuldig
„Es gilt in unserem Rechtssystem immer noch die Unschuldsvermutung.“
Das sollten sich die kreuz.net-Schreiberlinge mal ganz dick hinter die Ohren schrieben.
Gibt;s was neues ueber die angebliche Anzeige gegen Dr. Fiala?
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#18   Aleph †   10:46:22 | Donnerstag, 14. Februar 2008
Florianklaus
Vielen Dank für den Hinweis, an den Brieftext zu kommen. :(3
Ich frage nur, woher kreuz.net die Stirn hat, die Leser mit dieser kommentierten Version abspeisen zu können.
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#17   Florianklaus   10:10:02 | Donnerstag, 14. Februar 2008
@aleph
Sie können den Brief bei kath.net nachlesen.
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#16   Berengeria   09:51:54 | Donnerstag, 14. Februar 2008
Hoffentlich…
lesen diesen Beitrag Bischof Küng und seine Mitarbeiter!
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#15   Aleph †   00:40:31 | Donnerstag, 14. Februar 2008
Warum wird der Brief nicht dokumentiert ?
Wenn sich ein schweizerisches Bistum gegen „verantwortungslose Berichterstattung“ in einem Schreiben wehrt, warum wird das Schreiben wegen seiner angeblichen Brisanz hier im Forum nicht dokumentiert.
Zu lesen sind dagegen knappe Auszüge, kurze Zitate und viel in die berühmte Richtung Kommentiertes. Das ist mal wieder der schlechte Stil der kreuz.net -Redaktion oder einfach nur die große Furcht vor der ganzen Wahrheit des ganzen Briefes… :-[ ^-^ o^/ :-( :'( ^-^ o^/ :-!
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#14   Dr. Schlämmer   22:37:00 | Mittwoch, 13. Februar 2008
Ihr Götzendiener – weichet!
allein weil sie durch ihren Entscheid zum Zölibat keine eigene Familie gründen und Enthaltsamkeit geloben – was angeblich automatisch krank und sexuell pervers macht.
Krank ist es, sich nicht beherrschen zu können und seine fleischlichen Triebe immer ungeniert auszuleben zu müssen – und dies dann noch „normal“ zu nennen.
Dr. Schlämmer behauptet: das sich Berherrschenlassen durch wahrhaft tierische Instinkte bedeutet die Aufgabe des Menschlichen, die Aufgabe dessen, was den Menschen vom Tiere unterscheidet, und geht NICHT OHNE GRUND sehr oft einher mit der Unterdrückung und Versklavung anderer.
Der Trieb ist nicht per se etwas Gutes, er hat IMMER vielmehr etwas Abgründiges.
Wer menschliche Nähe NUR durch einen Beischlaf erleben kann, ist im Grunde eine ganz bedauernswertes armes Würstchen.
Die gesellschaftlichen Vergiftungserscheinungen einer solchen Triebvergottung können gar nicht überschätzt werden.
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#13   Brahmachari †   22:00:08 | Mittwoch, 13. Februar 2008
Sehr richtig
Heute sind es die zölibatär lebenden Priester, die Kinder missbrauchen, morgen wird man sagen, dass alle alleinstehenden Männer potenzielle Kinderschänder sind.
Ich trau mich oft gar nicht ein Kind anzusehen oder anzufassen, aus Angst, man könnte mich für einen Kinderschänder halten.
Der Mann in unserer Gesellschaft steht für unkontrollierte Sexualität und die Frau für die sanfte Unschuld. Wie lächerlich, wenn man die Augen auf tut und sich umsieht.
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#12   Rodolfo Panetta   20:11:08 | Mittwoch, 13. Februar 2008
Gegenwehr war notwendig!
Gegen solchen Drecksjournalismus muß sich die Kirche wehren. Gut, daß sie es wenigstens einmal getan hat.
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#11   DienerGottes   19:16:58 | Mittwoch, 13. Februar 2008
Seelennahrung…
…bietet weder die Homoszene noch die Heteroszene. Da scheinen wir uns ja einig zu sein. Wir können für unseren teil nur Beten und Hoffen. Und natürlich dafür Kämpfen das übertrieben zur Schaustellung aufhört.
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#10   Nachtlaterne   19:12:17 | Mittwoch, 13. Februar 2008
diener gottes,
wer läßt den wohl wen nicht in ruhe? homosexuelle belästigungen nehmen im ganzen land zu und sie müssen ein gedämmt werden wie übrigens auch belkästigungen durch die heteroszene, die sich vor lauter gioer nach frischfleisch überall aufdrängt und nur noch den verkommenen spruch kennt: „alles kann, nichts muss!“
wie sehr wird die atmosphäre zutiefst verdorben und echte liebe und wirklicher trost damit unmöglich gemacht. seelennahrung hat die szene weiss gott nicht zu bieten.
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#9   DienerGottes   19:01:15 | Mittwoch, 13. Februar 2008
Ich habe über ein solches Vorgehen gehört.
Und muss ihnen da zustimmen. Keine Frage. Das kann man zu hasue machen wo es keiner Mitbekommt. Dafür hat man (normalerweise) die eigenen 4 Wände. Wie ihnen Bestimmt aufgefallen ist, heisse ich auch nicht alles für Gut was in der Homoszene so abgeht. Aber man kann die Leute, welche andere mit ihrer Homosexualität in ruhe lassen, doch wohl einfach ihren weg gehen lassen oder sehe ich das falsch?? Es geht ja auch niemanden was an. Ich bin durch aus für einen ausbau der Rechte für Homosexuelle Menschen. Aber diese zur Schau stellung, wie zum Beispiel das rumlaufen in viel zu engen Ledergürteln, missfällt mir genauso wie vielen vielen anderen Homosexuellen Menschen. Solange niemadn gestört wird ist alles in Ordnung. Aber man kann es, wie es leider einige Homosexuelle Menschen tun, auch übertreiben.
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#8   Nachtlaterne   18:53:18 | Mittwoch, 13. Februar 2008
diese ganzen…
…kranken , tuntigen bilder, die die homoszene bei ihren straßenfesten zeigt, die kann nur noch kranke amüsieren. in meiner nähe – dies sei nur als positives beispiel gesagt – ist ein großes schwimmbad mit sauna. ein saunabereich bleibt alleine den männern vorbehalten. dort haben sich zu 95 % homos angesammelt. endlich einmal haben sich nichthomosexueller männer über deren unzucht richtig beschwert und nun ist das gute geschehen: homos müssen draußen bleiben, die männersaune wird gleich ganz geschlossen. wir brauchend en protest um kinder, jugendliche, erwachsene und familien zu schützen.
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#7   DienerGottes   18:45:23 | Mittwoch, 13. Februar 2008
@ Nachtlaterne
Und sie machen ihrem nick alle Ehre. Das kleine Licht das in ihrem grossen dunklem Kopf ist, muss ziemlich depremiert sein. Ich sage nur die Wahrheit. Aber wie das hier nun mal so ist, will das keiner hören und wenn es doch gesagt wird verkraftet es keiner.
Sowas ist eine Schande für die Gesellschaft und die Katholische Kirche.
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#6   Nachtlaterne   18:42:17 | Mittwoch, 13. Februar 2008
vermneintlicher diener gottes,
die homoszene kann so säuisch auftreten wie sie will, sie sehen immer den segen gottes über all diesen offen zur schau gestellten lastern, die sie nicht mit schweren lasten gleichsetzen wollen.
sie sind ein ganz verblendeter mensch1
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#5   DienerGottes   18:40:09 | Mittwoch, 13. Februar 2008
warum nur???
Warum Erinnert mich das an die Homoheztkampagne hier bei Haßnet was die Schweizer Zeitungen gegen die Kirche machen??? Ich sehe da so viele gemeinsamkeiten angefangen bei dem Vorwurf das alle Schwule gleich Kinderschönder sind. o.O o.O o.O Warum sollte es der Katholischen Kirche in der Schweiz besser gehen, als den Homosexuellen Menschen auf der ganzen Welt??? o^/ o^/ o^/
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#4   Nachtlaterne   18:33:45 | Mittwoch, 13. Februar 2008
ich wünschte mir…
…mehr solcher kämpferischer artikel und auch kämpferische rmenschen, die sich nicht scheuen der lüge und dem hass entgegenzutreten. ein schläfriger priester sagte mir einmal: „bloß keine schlafende hunde wecken!“ , was für eine faule ausrede! die hunde sind längst wach aber die „hunde“ der kirche wollen nicht bellen wo das bellen angebracht wäre.
auch wäre es von größter wichtigkeit plakate mit guten gedanken zu erstellen und diese öffentlich auszuhängen. jeder kann gute gedanken aufs papier bringen, kopieren und in umlauuf bringen. ein plakat mit einem guten ausspruch an der richtigen stelle angebracht kann tausende menschen erreichen!
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#3   Alois Bischof   18:10:04 | Mittwoch, 13. Februar 2008
Joseph Goebbels
Am Tage nach der Verbreitung der anti-nationalsozialistischen Enzyklika „Mit brennender Sorge“ im UfA-Wochenschau: „Mehr als 7.000 deutsche Priester wurden wegen Kinderschändung verdächtigt und werden bereits vernommen.“
Die antikirchlichen Ideologien haben immer die Pädophiliekeule gegen die Kirche geschwungen. Das heißt aber nicht, daß die Kirche selbst nicht genau zuschauen muß und pädophile Priester denunzieren bzw. einsperren muß.
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#2   thaumaturgos   18:06:08 | Mittwoch, 13. Februar 2008
ganz in der Tradition jener, welche die Wahrheit gar nicht zu suchen brauchen, um sie zu besitzen …
das klingt ja ganz nach der pius-sektiererischen kreuz-nattern redaktion
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#1   ExBochumer †   18:03:19 | Mittwoch, 13. Februar 2008
Zitat eines gewissen Adolf Hitler
„Ich werde bestimmt keine Märtyrer aus ihnen machen. Zu simplen Verbrechern werden wir sie stempeln. Ich werde ihnen die ehrbare Maske vom Gesicht reißen. Und wenn das nicht genügt, werde ich sie lächerlich und verächtlich machen. Filme werde ich schreiben lassen…wenn ich will, könnte ich die Kirche in wenigen Jahren vernichten.“
(Hitler Anfang 1933 zum Danziger NSDAP-Senatspräsidenten Hermann Rauschning)
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