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Donnerstag, 14. Februar 2008 15:02
Heute feiert die Kirche des Alten Ritus den Heiligen Valentin. Im Neuen Kalender befindet sich der Heilige nur noch in den Diözesankalendern von Fulda, Limburg und Mainz. Valentin war ein Opfer der Politik.
Zurück zum Artikel 24 Lesermeinungen:
Freitag, 15. Februar 2008 09:17
28.IX-28.X: Doch Gotthardt,
vor kurzem haben die „Pius-Leute“ für die Hungernden in Simbabwe gesammelt; aber bei Ihnen kommt solche Nachricht nicht an- auch wenn’s schwarz auf weiß steht.
Freitag, 15. Februar 2008 01:19
Sirilo: @maliems
Weltpriester legen kein Armutsgelübde ab und dürfen daher Privateigentum besitzen.
Freitag, 15. Februar 2008 00:13
maliems: @Gotthard
OK.

und nachfrage: Geloben unsere Diözesanpriester eigentlich keine Armut? Tun das nur die ordensgeistlichen?

M.
Donnerstag, 14. Februar 2008 23:42
Gotthard: @maliems
naja, sie sprechen zum Beispiel meines Wissens nie das Ideal der Armut an.
dieses „Ideal“ ist auch keines für die Gesellschaft…es ist eines für einige wenige.

Für die Gesellschaft und die große zahl der Menschen in der Kirche wird das Ideal der Armut als Solidarität mit den Notleidenden von keiner gesellschaftlichen Gruppe wie der Kirche hochgehalten und dafür geworben: all die Hilfswerke, die Kollekten und Spenden, die Aktionen …
Aktive Solidarität mit den Notleidenden in aller Welt wird nur von der Kirche geübt – als völlig selbstverständlicher Ausdruck ihres Selbstverständnisses.
Alle Kampagnen, die diese Solidaritätsaktionen begleiten, entspringen diesem Ideal der Armut …
leider habe ich bei den Pius-Leuten von solchen Aktionen nie was gehört.
Donnerstag, 14. Februar 2008 23:29
maliems: @Gotthard
naja, sie sprechen zum Beispiel meines Wissens nie das Ideal der Armut an.
Donnerstag, 14. Februar 2008 23:27
Gotthard: @Bonifatius
sondern auch die unbequemen Wahrheiten.
Wären diese Apostelfürsten doch ein Widerspruch zur Welt, dem äon!!

statt dieser Plattitüden solltest Du vielleicht mal konkrete Dinge benennen, die unsere Bischöfe angeblich nie ansprechen – du aber für wichtig hälst.
Donnerstag, 14. Februar 2008 22:03
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Ansbach Dragoner,
Ein Bischof der der Welt widerspricht braucht Mut zum Martyrium. man darf keinen verurteilen der dieses nicht besitzt und kleinmütig ist. Man versetze sich hinein. Wr sollten strikt trennen zwische dem Amt und dem schwachen Sünder.
… ein Bischof, der mutlos ist, der hat sein Amt verfehlt. Das ist wie ein Pilot mit Flugangst oder ein Chirurg, der kein Blut sehen kann. Ein Pilot mit Flugangst oder ein Chirurg, der kein Blut sehen kann, der muß etwas anderes machen. Ein mutloser Bischof auch. So einfach ist das. Er kann ja in der Kirche etwas anderes machen. Da wird man sicher Möglichkeiten finden.
Donnerstag, 14. Februar 2008 20:50
Ansbach.Dragoner: der Bischof
der der Welt widerspricht braucht Mut zum Martyrium. man darf keinen verurteilen der dieses nicht besitzt und kleinmütig ist. Man versetze sich hinein. Wr sollten strikt trennen zwische dem Amt und dem schwachen Sünder.
Donnerstag, 14. Februar 2008 20:47
bonifatius: O, Hl. Valentin hilf…
und firme und stärke das Rückgrad unserer Bischöfe, daß diese nicht populistische Nettigkeiten der Journaille und den Menschen verkünden sondern auch die unbequemen Wahrheiten.

Wären diese Apostelfürsten doch ein Widerspruch zur Welt, dem äon!!
Donnerstag, 14. Februar 2008 20:21
Ansbach.Dragoner: „altrituell“
„vorkonziliar“ die Sprachregelung der Basisterroristen und deren Helfershelfern an den Amtern die man vermeiden sollte !
Donnerstag, 14. Februar 2008 20:16
piusxiii: kirche des alten ritus?
ich dachte, gerade auf dieser seite wäre man sich einig, dass es nur die eine kirche jesu christi gibt. ein ausdruck, der so unverschämt ist, dass er schon fast wieder lustig ist…
Donnerstag, 14. Februar 2008 20:01
sacerdos helveticus: Viele Valentine!
Natürlich gibt es mehrere Heilige mit dem Namen Valentin.
Nebst dem Heiligen des heutigen Tages ist im deutschen Sprachraum vor Allem Valentin von Rätien bekannt (Fest am 7. Januar). Dieser war einer der ersten Bischöfe von Passau und lebte im 5. Jahrhundert. Aus Passau verjagt, zog er nach Rätien und gelang bis nach Südtirol, wo er bei Meran starb.
Darüber hinaus gibt es mehrere Heilige mit dem Namen Valentin : Valentin von Trier (+ um 350),Fest am 16.7. und Valentin von Viterbo, Fest am 3. November.
Das Römische Martyrologium kennt noch weitere Heilige mit dem Namen Valentin, die meisten von ihnen Martyrer.
Darüber hinaus wird oft angenommen, dass die Legenden über den Heiligen von heute eigentlich zwei verschiedene Heilige betreffen: Valentin von Rom und Valentin von Terni (so auch das alte Römische Martyrologium, das am heutigen Tag zwei „Valentine“ verzeichnet, einen von Rom, der Priester und Martyrer gewesen sei und den von Terni, der als Bischof und Martyrer gilt; das neue Martyrologium verzeichnet für heute nur noch einen Valentin).
Donnerstag, 14. Februar 2008 19:58
HBR: die Kirche des Alten Ritus?
Welche Kirche ist damit gemeint? Es gibt doch nur die heilige römisch-katholische Kirche. Oder ist etwa die Lefebvre-Sekte damit gemeint?
Donnerstag, 14. Februar 2008 19:38
Benedikt: @ Gotthard
Anschließend besuchte ein Bischof die Familie heimlich und firmte 44 Seelen.

schon im Jahre 269 waren Taufe und Firmung getrennt? Ich glaube es kaum …


Richtig, ursprünglich bildeten sie eine Einheit. Aber die Taufe nam ja einer der Priester vor, der Bischof bestätigte dann durch die Salbung (confirmatio). Könnte es nicht sein, dass dies in Verfolgungszeiten schon damals mal auseinandergefallen ist? Freinsberg kann doch sicher etwas dazu sagen .
Donnerstag, 14. Februar 2008 17:42
Sirilo: @Ex-Bochumer
Es gibt in Europa so viele Reliquien und Gebeine des hl. Valentin, daß hinter diesem Namen mehrere Heilige stecken müssen. Die wichtigsten Reliquien befinden sich in Terni (Italien), Worms, Kiedrich (Rheingau), Grumbach (Landkreis Günzburg in Bayerisch-Schwaben).
Donnerstag, 14. Februar 2008 16:55
ExBochumer †: Mal ein kleiner eingeworfener Scherz von mir:
Hat kreuz.net die Reliquien des Hl. Valentin vielleicht bei ebay ersteigert?

Ich will damit sagen: Schön wäre es, wenn kreuz.net eine Quellenangabe für das Bild angegeben hätte.
Donnerstag, 14. Februar 2008 16:50
Konrad: kreuz-net Vorspann zu Valentin:
während die Kirche des neuen Ritus die von „Papst“ Johannes Paul II. ernannten Slawenapostel Cyrill und Method feiert oder – im Wien des Homokardinals Schönborn – Konkubinate und sodomitische Verbindungen segnet, feiert der alte Ritus wirklich in aller seligen Frömmigkeit und kindlichen Unschuld einen legendären Heiligen.
Donnerstag, 14. Februar 2008 16:42
Gotthard: Firmung
Anschließend besuchte ein Bischof die Familie heimlich und firmte 44 Seelen.

schon im Jahre 269 waren Taufe und Firmung getrennt? Ich glaube es kaum …
Donnerstag, 14. Februar 2008 15:44
Regina 1961: Lobet den Herrn!!!
+.net wertet Bistum Limburg auf!!! Man glaubt es kaum!!! Seht ihr, sogar in „Schlimburg“ wird der Hl. Valentin verehrt. Und das in dem ach so bösen Limburg. Ob das wohl daran liegt, daß Bischof Kamphaus hier nicht mehr regiert?
Donnerstag, 14. Februar 2008 15:33
stimme der vernunft: erbauliche Legende
wirklich eine schöne Legende. Solche frommen Märchen sind doch stets erbaulich zu lesen.
Donnerstag, 14. Februar 2008 15:26
matt2 †: Und Gott nahm ihn zu sich…
Ich würde Valentin nicht als Opfer bez. Er hat das getan, was seiner heiligen Rolle entsprach, Seelen gerettet und sein Zeugnis mit dem Märtyrertod gekrönt. Er hat also ganz dem göttlichen Willen entsprochen. Sein Zeugnis hat dazu beigetragen das heidnische Römertum letztlich zu überwinden.
Donnerstag, 14. Februar 2008 15:23
Auch wenn jeder den „Valentinstag“ in den Mund nimmt, so wissen doch keine 95% der Menschn um die Legende des heiligen Valentin.
Heiliger Valentin – bitte für uns!
Donnerstag, 14. Februar 2008 15:15
st.georg: @artikel
Heute feiert die Kirchedes Alten Ritusden Heiligen Valentin.…sehr verräterisch : ich gehe davon aus, dass es nur eine! römisch-katholische kirche gibt…
Donnerstag, 14. Februar 2008 15:15
Tridentinus: Alles feiert Valentinstag,
nur der „reformierte“ Generalkalender nicht. Das zeigt natürlich seine Volksnähe!
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