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Samstag, 16. Februar 2008 14:24
Sie sei Christin, ja Humanistin und stehe ganz hinter der Lehre der Kirche, erklärt die Verfasserin mit viel Verständnis und milder Stimme. Aber dann kommt das große Aber.
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Sonntag, 17. Februar 2008 16:40
matt2: Der Kapitalismus lehrt die Geldgier, und die ist, laut Paulus, die Wurzel aller Bosheit…

Das behauptet Paulus. Wenn ich verschiedene Meinungen hoch geschätzter Mitdiskutanten in diesem Forum Revue passieren lassen, dann trifft das genau so auf den Islam zu und jede andere Intention, die den Hexenverbrennern hier nicht in den Kram passt, von Abendmahl in beider Gestalt, über Handkommunion bis zum Hintern des Priesters, den zu sehen sie in der Heiligen Messe vorziehen.

Wenn die Menschen dem Islam huldigen mehr als allem anderen, dann hört die Moral auf. Der Mensch stumpft innerlich ab und ist von dieser Gier beherrscht. Dann ist er auch bereit sich zu erniedrigen, sich selbst zur Ware zu machen und sich für gottlose Vorhaben und Vorgänge einspannen zu lassen.

Wenn die Menschen dem Alkohol huldigen mehr als allem anderen, dann hört die Moral auf. Der Mensch stumpft innerlich ab und ist von dieser Gier beherrscht. Dann ist er auch bereit sich zu erniedrigen, sich selbst zur Ware zu machen und sich für gottlose Vorhaben und Vorgänge einspannen zu lassen.

Wenn die Menschen dem Sex huldigen mehr als allem anderen, dann hört die Moral auf. Der Mensch stumpft innerlich ab und ist von dieser Gier beherrscht. Dann ist er auch bereit sich zu erniedrigen, sich selbst zur Ware zu machen und sich für gottlose Vorhaben und Vorgänge einspannen zu lassen.
Sonntag, 17. Februar 2008 15:45
matt2 †: Der Kapitalismus lehrt die Geldgier, und die ist, laut Paulus, die Wurzel aller Bosheit…
wenn die Menschen dem Mammon huldigen mehr als allem anderen, dann hört die Moral auf. Der Mensch stumpft innerlich ab und ist von dieser Gier beherrscht. Dann ist er auch bereit sich zu erniedrigen, sich selbst zur Ware zu machen und sich für gottlose Vorhaben und Vorgänge einspannen zu lassen.

Die Gier nach materiellem Reichtum blockiert die Sehnsucht nach erfüllender Liebe im Menschen, lässt diese geringschätzig behandeln und verachten. Die Gier hat nun ihren Lebensinhalt in der Anhäufung von Geld und Materie. Der kapitalistische Terror wird zur Notwendigkeit erhoben um in einer von Egoismus und Lieblosigkeit absolutgesetzten Welt existieren zu können. Dieser Egoismus wird geschult, denn er hält die Materialschlacht der Kapitalisten und somit auch die Gier am Laufen.
Sonntag, 17. Februar 2008 15:26
zeitundewigkeit: schlachten
Kinder vorgeburtlich zu schlachten

Seit wann wird ein Kind vorgeburtlich geschlachtet?
Ein Metzger schlachtet ein Tier fachgerecht d. h. er tötet es möglichst schmerzlos nach den Regeln seines ehrbaren Handwerkes. Das ist erlaubt.
Abtreibung hat mit schlachten in diesem Sinne nichts zu tun:
es geschieht nicht schmerzlos,
ein Mensch, ein Ebenbild Gottes, wird umgebracht und stirbt ungetauft,
Gottes 5. Gebot wird übertreten, usw.
Sonntag, 17. Februar 2008 11:04
methusalix †: @Leblhuber
Sonntag, 17. Februar 2008 02:18
Brahmachari †: @Psychopathix
Heute Abend habe ich einen Beitrag über eine französische Studentin gesehen … wie sie sich prostituieren musste, um in ihrem Studium finanziell über die Runden kommen …

Ich kenne [sic!] Studenten, die arbeiten, um sich das Studium zu finanzieren!

Aber lieber die Beine breit machen für einen akadem. Titel, als einer „ordinären“ Arbeit nachzugehen, weil es ja noch nicht genug arbeitslose Akademiker gibt, gell?!

Senilix, Sie sind nicht besser als diejenigen, die Sie anklagen!

Und Brahmsi hat natürlich sofort die armen verführten Hurenböcke in Schutz genommen.

So etwa?
Es sei denn, es handelt sich um Zwangsprostitution oder die Frau lebt in einem Land, in dem sie, ohne sich zu prostituieren, verhungert.

Sie sind wie der Irre, der Lederhuaba, der meine Posts zensuriert, Sie Judas!

Huaba: Wider die Heuchelei!
Die Nachfrage schafft das Angebot!!! Daran hat sich bis heute nichts geändert.


Es gibt Unternehmen, die Millionen in Psychologen und Werbestrategien stecken, um „Bedürfnisse“ erst zu wecken und dann zu lenken!

Es gibt eine Wechselwirkung zw. Angebot u. Nachfrage, Sie Bibliothekar!

Ihre verbale Inkontinenz erinnert mich an die des schreienden Latexluders (Huaba), der seine Griffel von den Frage- und Rufzeichen nicht mehr runterkriegt, weil er vom vielen Wich…n einen Krampf haben muss, denn wie er meint: „Das Zölibat ist und war immer obsolet.“

Oh, ein Oxymoron! Etwa als Zeichen seiner Sprachkompetenz oder –insuffizienz?

Meine Fehler dürft Ihr behalten!
Sonntag, 17. Februar 2008 01:09
Leblhuber: obelix:
Kapitalismus und Hurerei hängen zusammen…
Patriarchat und Hurerei hängen zusammen!!! Darüber sollten Sie nachdenken. Mit Kapitalismus hat das gar nichts zu tun.

Nicht jede linke Fokussierung eines Problems ist auch stichhaltig.
Sonntag, 17. Februar 2008 00:43
obelix †: @matt2 et alii
Ach ja, ich wollte Ihnen noch erzählen, welches „Staatswesen“ so erfolgreich in der Bekämpfung der Prostitution ist und wie sie das geschafft haben; Brahmsi wird das gar nicht gerne hören, weil diese Staaten den Freiern das Leben schwer machen.

Nicht Prostitution an sich ist dort verboten, die Liebesdienrin geht straffrei aus, aber die Inanspruchnahme ihrer Dienst wird bestraft. Und wer hat das wo durchgesetzt? Die Feministinnen im sozialistischen und durch und durch heidnischen, ketzerischen Schweden.

Leblhuber hat auch den erfolgreichen Weg erkannt.

Leblhuber: Wider die Heuchelei!
Die Nachfrage schafft das Angebot!!! Daran hat sich bis heute nichts geändert.


Warum sind es immer nur die „liberalen“, „lauen“ Katholiken, die den richtigen Weg erkennen? Sind die anderen einfach zu blind vor Eifer?

Aber manchmal findet ja auch ein blindes Huhn ein Korn, so wie unser matt hier.

matt2: Kapitalismus und Hurerei hängen zusammen…

Na endlich mal eine wahre Erkenntnis von Ihnen matt! Halleluja! Der Kapitalismus macht alles käuflich und zur Ware, auch die Sexualität.
Sonntag, 17. Februar 2008 00:42
methusalix †: @matt2 et alii
matt2: In einem christlichen Staatswesen…
müsste Prostitution verboten sein und unter Strafe stehen…Ich kenne keinen besseren Weg junge Mädchen und ihre Körper vor diesen gemeinen Machenschaften zu schützen.


Den gibt es aber, matt und einige Länder haben ihn schon erfolgreich beschritten. Gotthard hat mit seinem Beitrag in die richtige Richtung gewiesen:

Gotthard: @matt2
Ich plädiere auch für die Exkommunikation aller Männer, die zu einer Prostituierten gehen.


Und Brahmsi hat natürlich sofort die armen verführten Hurenböcke in Schutz genommen.

Brahmachari: >>Sie erst sind es, die Hurerei ermöglichen!<<
Da gehören aber immer zwei dazu.


matt2: In einem christlichen Staatswesen…
Keine Frau braucht sich als Hure verdingen.


Da muss das „christliche Staatswesen“ (Der Liebe Gott bewahre bitte, bitte die ganz Welt DAVOR!) aber finanziell sehr gut stehen, um zum Beispiel genügend Geld zu haben den Studentinnen ihr Studium zu finanzieren. Heute Abend habe ich einen Beitrag über eine französische Studentin gesehen (Europamagazin, ARD 16:30, wird wiederholt 19.02.08, 11:10 auf 3sat; ist auch ein exzellenter Beitrag über den römisch katholischen Exorzismus dabei!), die ein Buch darüber geschrieben hat, wie sie sich prostituieren musste, um in ihrem Studium finanziell über die Runden kommen und wie immer mehr Frauen das tun müssen. Also matt2, auf auf, Geld sammeln für Ihr „christliches Staatswesen“.

Ach ja, ich wollte Ihnen noch erzählen, welcher Staat so erfolgreich war …
Samstag, 16. Februar 2008 22:30
Leblhuber: Wider die Heuchelei!
Die Nachfrage schafft das Angebot!!! Daran hat sich bis heute nichts geändert.

Prostitution ist immer begleitet von organisierter männlicher Gewalt und Ausbeutung. Mir ist keine patriarchale Kultur bekannt, in der es keine gewerbsmäßige Prostitution gegeben hätte.

Wenn man bedenkt, dass es allein in Deutschland ca. 400.000 berufsmäßige Prostituierte gibt, wird deutlich, welches Ausmaß diese organisierte Ausbeutung aufweist. Und die Profiteure sind nicht die Frauen!!! Begleitet wird diese Branche von sonstigen Verbrechen aller Art: Körperverletzung, Nötigung, Erpressung, Menschenhandel, Sklaverei, Mord.

Das Abolitionsprinzip (kein Strafverfahren für Prostituierte, sehr wohl aber für deren Zuhälter und Freier) scheint mir der einzige gangbare Weg, um dieses Problem in den Griff zu bekommen.

Aber das ist noch keiner von Männern dominierten Gesellschaft gelungen. Es fehlt dazu schlicht am Willen!!! Warum wohl???

Die hier vorherrschende Doppelmoral ist signifikant für jede Stufe der Zivilisation einer Männergesellschaft, ob nun christlich oder nicht. Die Frauen sind Huren, das ist ein Makel. Wir Männer sind Hurenböcke, und das kommt fast einem Glorienschein gleich.

Wenn ich bedenke, welcher Tross von Huren die Konzilien begleitet hat, frage ich mich schon, wo die ganz großen Heuchler zu finden sind.
Samstag, 16. Februar 2008 22:14
Brahmachari †: … woher kommen denn die Mädchen …
Von mir: Es sei denn, es handelt sich um Zwangsprostitution oder die Frau lebt in einem Land, in dem sie, ohne sich zu prostituieren, verhungert.

Sicher gibt es auch viele Mädchen, die benützt werden, aber viele begeben sich in solche Situationen, weil sie vom schnellen und großen Geld träumen. Für viele sind die Männer alle per se Schwanzdenker, vor denen sie kaum „respekt“ haben.

Ist doch eine Frechheit, dass Prostitution ein legitimes Gewerbe ist.

Weil den Menschen Sex das Wichtigste ist. Und so hält man die Vergewaltigungsraten niedriger.

Verdient man genug, ist man ein angesehener Bürger, ein redlicher Steuerzahler.

Ein akademischer Titel reicht schon.

Dass die Menschen dieses Schema auch im Privaten ausleben ist nicht verwunderlich.

Nicht auch, sondern weil die Menschen so sind!

Ich denke zwar, dass das Fernsehen einen schlechten Einfluss haben kann bzw. hat, aber viel mehr denke ich, dass das Fernsehen den Menschen das gibt, wonach sie verlangen. Das TV ist nur Lieferant, der Zuseher ein Junkie, der sich dazu entschlossen hat, einer zu sein.
Samstag, 16. Februar 2008 22:00
matt2 †: Kapitalismus und Hurerei hängen zusammen…
woher kommen denn die Mädchen, die dann als Huren ihr Dasein fristen? Zumeist doch aus den ärmeren Ländern des Ostens, oder gar aus Asien. Dort, wo die Menschen wenig haben reden ihnen sog. Freunde ein wie gut es ihnen geht, wenn sie sich in die westlichen Bordells verkaufen. Ist doch eine Frechheit, dass Prostitution ein legitimes Gewerbe ist. Man lockt doch die Mädchen mit dem Geld und dann verkaufen sie sich für Geld.

Die Devise ist doch, dass das Geld nicht stinkt, egal wie man es verdient. Verdient man genug, ist man ein angesehener Bürger, ein redlicher Steuerzahler. So ist doch das Denken der unmoralischen Menschen, die ihrer redlichen Arbeit nachgehen, wo die Menschenwürde keinen Pfifferling mehr gilt. Ja klar: betrügt man den Staat um die Steuer ist man ein Verbrecher. Betrügt man die Menschen um ihre Würde ist das kein Beinbruch. Ein jeder verkauft sich ja für Geld, ein jeder ist ja Hurer und Hure in der modernen Kapitalwirtschaft.

Dass die Menschen dieses Schema auch im Privaten ausleben ist nicht verwunderlich. Permanente Erniedrigung entzündet die fleischlichen Triebe, sexuelle Unterdrückung, Sado-Maso-Spielchen, Hobby-Hurerei… ein weitverbreitetes Phänomen in unserer schönen Ges.
Samstag, 16. Februar 2008 21:40
Brahmachari †: Keine Frau braucht sich als Hure verdingen. Das ist ein schmutziges Geschäft und einer christlichen
Aber viele machen es gern! Sie verdienen eine Menge Geld und manche fühlen sich dadurch weiblicher, weil sie begehrt werden. Sieht man (unfreiwillig) alles in der Glotze.
Samstag, 16. Februar 2008 21:34
Gotthard: Strafe
Es müsste unter Strafe gestellt werden zu einer Prostituierten zu gehen!
Eine ganz einfache Lösung des Problems …
Die „normalen Männer“ müssten gepackt werden…
Samstag, 16. Februar 2008 21:13
matt2 †: In einem christlichen Staatswesen…
müsste Prostitution verboten sein und unter Strafe stehen. Die Drahtzieher, die Menschenhändler und Zuhälter würden dabei am schlimmsten bestraft. Ich kenne keinen besseren Weg junge Mädchen und ihre Körper vor diesen gemeinen Machenschaften zu schützen. Keine Frau braucht sich als Hure verdingen. Das ist ein schmutziges Geschäft und einer christlichen Ges. unwürdig.
Samstag, 16. Februar 2008 20:50
Brahmachari †: Sie erst sind es, die Hurerei ermöglichen!
Da gehören aber immer zwei dazu.

Es sei denn, es handelt sich um Zwangsprostitution oder die Frau lebt in einem Land, in dem sie, ohne sich zu prostituieren, verhungert.
Samstag, 16. Februar 2008 20:45
Gotthard: @matt2
Hurerei ist ansich böse und sollte eine Mitgliedschaft in der Kirche unmöglich machen. Ich spreche hier nicht von bekehrten Frauen, die der Prostitution nachgingen.

Ich plädiere auch für die Exkommunikation aller Männer, die zu einer Prostituierten gehen. Der Hebel muss bei den Männern angesetzt werden. Sie erst sind es, die Hurerei ermöglichen!
Samstag, 16. Februar 2008 20:24
Brahmachari †: Es ist klar, dass jedes Leben, was aus ihrem vulgären Geschäft hervorgeht
für sie als ein unerwünschtes Nebenprodukt verstanden wird, zu dem sie keinerlei Bindung verspüren, wie auch nicht zu den schäbigen Mannsbildern, die in sie eindringen.

Na wie sollen solche Menschen einem „Zellhaufen“ (der sich nur durch Übelkeit und Heißhunger bemerkbar macht) Gefühle entgegenbringen können, wenn sie so wenig für ihren eigenen Körper empfinden.

Hier muss man ansetzen. Da muss ein echtes, gesundes Körpergefühl und ein Gefühl für die eigenen seelischen Bedürfnisse ermöglicht werden.

Anständige Arbeitsplätze müssen her. Die Chance auf Bildung für alle. Man muss doch nicht gleich Doktor der Philosophie werden.
Samstag, 16. Februar 2008 19:30
Nachtlaterne: immer mehr menschen prostituieren sich,
auch ohne geld. die prostitution all dessen was gottes geschenk ist, ist zwangsläufig in eine unheimliche dunkelheit und kälte eingemündet. dass man nicht einmal mehr vor millionenfacher abtreibung zurückschreckt, die man stets human begründet, zeigt wie schlimm es um uns steht. selbst geistliche, die ersichtlich den geist gottes nicht mehr haben, schließen sich dem trend des todes an und prostituieren sogar ihren geist auf dem strich des teufels. sie wissen nicht was sie da „im namen gottes“ anschaffen gehen.
Samstag, 16. Februar 2008 18:22
matt2 †: Postituierte sind ohnehin potentielle Mörderinnen
und führen ein Leben in permanenter Mißachtung der kirchlichen Lehre. Es ist klar, dass jedes Leben, was aus ihrem vulgären Geschäft hervorgeht für sie als ein unerwünschtes Nebenprodukt verstanden wird, zu dem sie keinerlei Bindung verspüren, wie auch nicht zu den schäbigen Mannsbildern, die in sie eindringen.

Prostituierte zu betreuen ist daher ein ebenso falsches und verfängliches Vorhaben, wie die Teilnahme an der „Abtreibungsberatung“. Denn damit legitimiert man ihren sündhaften Status. Sehr wohl sollte man aber versuchen, sie aus dem Milieu herauszubringen und zu bekehren.

Hurerei ist ansich böse und sollte eine Mitgliedschaft in der Kirche unmöglich machen. Ich spreche hier nicht von bekehrten Frauen, die der Prostitution nachgingen.

Die brasilianische Frau ist korrumpiert durch den Modernismus. Sie sollte eigentlich nichts zu sagen haben. Ihr Gerede ist eine Zumutung.
Samstag, 16. Februar 2008 16:30
Dabei wiederholt sie auch das alte Märchen, wonach ein Verbot der Kinderabtreibung die Zahl der vorgeburtlichen Kindermorde nicht sinken lasse.

Würde man die Abtreibung verbieten, dann achtete man vielleicht besser auf die Verhütung. Aber wenn es einem so leicht gemacht wird, …
Samstag, 16. Februar 2008 14:31
Pater Lingen: Neusprech
Eine Angestellte im „Komitee für Liebe, Gerechtigkeit und Frieden“ erklärt, daß „Frauen, die sich selbst prostituieren, trotz zahlreicher Verhütungsmethoden, immer wieder einmal eine Abtreibung brauchen könnten“.
Wie war das noch mit dem „Ministry of Love (or Miniluv in Newspeak)“ …
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