Sie sei Christin, ja Humanistin und stehe ganz hinter der Lehre der Kirche, erklärt die Verfasserin mit viel Verständnis und milder Stimme. Aber dann kommt das große Aber.
(kreuz.net) Eine Unter-Organisation der Brasilianischen Bischofskonferenz hat kürzlich eine Broschüre
veröffentlicht, die sich in bestimmten Fällen dafür ausspricht, Kinder vorgeburtlich zu schlachten.
Das berichtete die US-amerikanische Nachrichtenagentur ‘Catholic News Agency’.
Die Verfasserin der Broschüre
ist Bernardete Aparecida Ferreira. Sie ist die Koordinatorin des bischöflichen Ausschusses für benachteiligte
Frauen.
Nach Angaben der Onlineausgabe der Zeitung ‘O Estado de Sao Paulo’ verursachte Frau Ferreira
eine Diskussion im bischöflichen ‘Komitee für Liebe, Gerechtigkeit und Frieden’, bei dem sie angestellt
ist.
Frau Ferreira arbeitet mit jungen Prostituierten. Sie glaubt, daß „Frauen, die sich selbst prostituieren,
trotz zahlreicher Verhütungsmethoden, immer wieder einmal eine Abtreibung brauchen könnten“.
Dabei
wiederholt sie auch das alte Märchen, wonach ein Verbot der Kinderabtreibung die Zahl der vorgeburtlichen
Kindermorde nicht sinken lasse.
Frau Ferreira erdreistet sich außerdem zu betonen, als Christin und
Humanistin zu handeln. Schließlich befänden sich Frauen, die ihr Kind im Mutterleib töten ließen,
in „einer schwierigen Situation“.
Die Herausgabe der lebensfeindlichen Broschüre hänge mit ihren Erfahrungen
unter Prostituierten zusammen. Viele von ihnen hätten bereits „ein, zwei, drei oder bis zwanzig“ Kinder
abtreiben lassen.
Am Schluß gibt sich Frau Ferreira scheinheilig: „Ich empfehle die Abtreibung oder
den Gebrauch von Kondomen nicht.“ Sie bevorzuge eine so natürlich wie möglich praktizierte Familienplanung.
Angeblich befürworte sie vollständig die Lehre der Kirche. „Aber ich verteidige das Leben von Frauen.“
Ermutigung aus Rom
Fast zeitgleich mit der Herausgabe der Broschüre haben sich die brasilianischen
Bischöfe gegen die Regierung gestellt. Diese hegt Pläne zur Legalisierung der Kinderabtreibung und wünscht
einen freien Zugang zur sogenannten ‘Pille danach’.
Am 7. Februar verfaßte Papst Benedikt XVI. einen
Brief an den Vorsitzenden der Brasilianischen Bischofskonferenz, Erzbischof Geraldo Lyrio Rocha von Mariana.
Darin ermutigt er die Bischöfe, sich weiterhin für den Lebensschutz einzusetzen.
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21 Lesermeinungen
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#21 methusalix † 16:40:09 | Sonntag, 17. Februar 2008
@matt matt2: Der Kapitalismus lehrt die Geldgier, und die ist, laut Paulus, die Wurzel aller Bosheit…
Das behauptet Paulus. Wenn ich verschiedene Meinungen hoch geschätzter Mitdiskutanten in diesem Forum
Revue passieren lassen, dann trifft das genau so auf den Islam zu und jede andere Intention, die den Hexenverbrennern
hier nicht in den Kram passt, von Abendmahl in beider Gestalt, über Handkommunion bis zum Hintern des
Priesters, den zu sehen sie in der Heiligen Messe vorziehen. Wenn die Menschen dem Islam huldigen mehr
als allem anderen, dann hört die Moral auf. Der Mensch stumpft innerlich ab und ist von dieser Gier beherrscht.
Dann ist er auch bereit sich zu erniedrigen, sich selbst zur Ware zu machen und sich für gottlose Vorhaben
und Vorgänge einspannen zu lassen. Wenn die Menschen dem Alkohol huldigen mehr als allem anderen, dann
hört die Moral auf. Der Mensch stumpft innerlich ab und ist von dieser Gier beherrscht. Dann ist er auch
bereit sich zu erniedrigen, sich selbst zur Ware zu machen und sich für gottlose Vorhaben und Vorgänge
einspannen zu lassen. Wenn die Menschen dem Sex huldigen mehr als allem anderen, dann hört die Moral
auf. Der Mensch stumpft innerlich ab und ist von dieser Gier beherrscht. Dann ist er auch bereit sich
zu erniedrigen, sich selbst zur Ware zu machen und sich für gottlose Vorhaben und Vorgänge einspannen
zu lassen.
Der Kapitalismus lehrt die Geldgier, und die ist, laut Paulus, die Wurzel aller Bosheit… wenn die Menschen
dem Mammon huldigen mehr als allem anderen, dann hört die Moral auf. Der Mensch stumpft innerlich ab
und ist von dieser Gier beherrscht. Dann ist er auch bereit sich zu erniedrigen, sich selbst zur Ware
zu machen und sich für gottlose Vorhaben und Vorgänge einspannen zu lassen. Die Gier nach materiellem
Reichtum blockiert die Sehnsucht nach erfüllender Liebe im Menschen, lässt diese geringschätzig behandeln
und verachten. Die Gier hat nun ihren Lebensinhalt in der Anhäufung von Geld und Materie. Der kapitalistische
Terror wird zur Notwendigkeit erhoben um in einer von Egoismus und Lieblosigkeit absolutgesetzten Welt
existieren zu können. Dieser Egoismus wird geschult, denn er hält die Materialschlacht der Kapitalisten
und somit auch die Gier am Laufen.
schlachten Kinder vorgeburtlich zu schlachten Seit wann wird ein Kind vorgeburtlich geschlachtet? Ein
Metzger schlachtet ein Tier fachgerecht d. h. er tötet es möglichst schmerzlos nach den Regeln seines
ehrbaren Handwerkes. Das ist erlaubt. Abtreibung hat mit schlachten in diesem Sinne nichts zu tun: es
geschieht nicht schmerzlos, ein Mensch, ein Ebenbild Gottes, wird umgebracht und stirbt ungetauft, Gottes
5. Gebot wird übertreten, usw.
#18 methusalix † 11:04:26 | Sonntag, 17. Februar 2008
@Leblhuber Mit Kapitalismus hat das gar nichts zu tun. Dass die Sexualität zur Ware, wie jede andere
Ware auch, gemacht wird, hat mit Kapitalismus nichts zu tun? Ich glaube doch. Ein Blick in die USA genügt,
die ja die Hochburg des Kapitalismus sind. Dort wird sogar der Glaube zur Ware. Ein Zitat: Die frommen
Geschäftsideen reichen von der Kosmetikserie, die auf „heiligem Wasser“ aus dem israelischen Jordan basiert,
bis zu GodTube.com. Das christliche Videoportal hat die weltliche Variante YouTube („broadcast yourself“)
ziemlich skrupellos kopiert und selbst den Slogan kaum verändert; er heißt dort „broadcast Him“. Anhänger
schwärmen von „Jesus 2.0“ als interaktiver Netz-Gemeinde. Quer durch die USA klingelt nun in Gottes Namen
die Kasse. Allein die Zahl mitgliederstarker Großkirchen – sogenannter Mega-Churches – ist in den vergangenen
vier Jahrzehnten von zehn auf nunmehr über tausend explodiert. Häufig handelt es sich um florierende
Firmen mit Millionenumsätzen im Medien- und Musikgeschäft. Die erfolgreichsten Promi-Pastoren füllen
Stadien mit mehreren zehntausend Gläubigen pro Woche. wissen.spiegel.de/wissen/dokument.html?id=55034237&to…
Da sind mir ja die Geschäfte mit dem Herrgott, die von Altötting bis Vierzehnheiligen gemacht werden,
noch lieber. Obwohl ich überzeugt bin, dass man mit dem Lieben Gott keine Geschäfte machen kann.
#17 Brahmachari † 02:18:52 | Sonntag, 17. Februar 2008
@Psychopathix Heute Abend habe ich einen Beitrag über eine französische Studentin gesehen … wie sie
sich prostituieren musste, um in ihrem Studium finanziell über die Runden kommen … Ich kenne [sic!]
Studenten, die arbeiten, um sich das Studium zu finanzieren! Aber lieber die Beine breit machen für einen
akadem. Titel, als einer „ordinären“ Arbeit nachzugehen, weil es ja noch nicht genug arbeitslose Akademiker
gibt, gell?! Senilix, Sie sind nicht besser als diejenigen, die Sie anklagen! Und Brahmsi hat natürlich
sofort die armen verführten Hurenböcke in Schutz genommen. So etwa? Es sei denn, es handelt sich um
Zwangsprostitution oder die Frau lebt in einem Land, in dem sie, ohne sich zu prostituieren, verhungert.
Sie sind wie der Irre, der Lederhuaba, der meine Posts zensuriert, Sie Judas! Huaba: Wider die Heuchelei!
Die Nachfrage schafft das Angebot!!! Daran hat sich bis heute nichts geändert. Es gibt Unternehmen, die
Millionen in Psychologen und Werbestrategien stecken, um „Bedürfnisse“ erst zu wecken und dann zu lenken!
Es gibt eine Wechselwirkung zw. Angebot u. Nachfrage, Sie Bibliothekar! Ihre verbale Inkontinenz erinnert
mich an die des schreienden Latexluders (Huaba), der seine Griffel von den Frage- und Rufzeichen nicht
mehr runterkriegt, weil er vom vielen Wich…n einen Krampf haben muss, denn wie er meint: „Das Zölibat
ist und war immer obsolet.“ Oh, ein Oxymoron! Etwa als Zeichen seiner Sprachkompetenz oder -insuffizienz?
Meine Fehler dürft Ihr behalten!
#16 Leblhuber 01:09:56 | Sonntag, 17. Februar 2008
obelix: Kapitalismus und Hurerei hängen zusammen… Patriarchat und Hurerei hängen zusammen!!! Darüber
sollten Sie nachdenken. Mit Kapitalismus hat das gar nichts zu tun. Nicht jede linke Fokussierung eines
Problems ist auch stichhaltig.
@matt2 et alii Ach ja, ich wollte Ihnen noch erzählen, welches „Staatswesen“ so erfolgreich in der Bekämpfung
der Prostitution ist und wie sie das geschafft haben; Brahmsi wird das gar nicht gerne hören, weil diese
Staaten den Freiern das Leben schwer machen. Nicht Prostitution an sich ist dort verboten, die Liebesdienrin
geht straffrei aus, aber die Inanspruchnahme ihrer Dienst wird bestraft. Und wer hat das wo durchgesetzt?
Die Feministinnen im sozialistischen und durch und durch heidnischen, ketzerischen Schweden. Leblhuber
hat auch den erfolgreichen Weg erkannt. Leblhuber: Wider die Heuchelei! Die Nachfrage schafft das Angebot!!!
Daran hat sich bis heute nichts geändert. Warum sind es immer nur die „liberalen“, „lauen“ Katholiken,
die den richtigen Weg erkennen? Sind die anderen einfach zu blind vor Eifer? Aber manchmal findet ja auch
ein blindes Huhn ein Korn, so wie unser matt hier. matt2: Kapitalismus und Hurerei hängen zusammen…
Na endlich mal eine wahre Erkenntnis von Ihnen matt! Halleluja! Der Kapitalismus macht alles käuflich
und zur Ware, auch die Sexualität.
#14 methusalix † 00:42:26 | Sonntag, 17. Februar 2008
@matt2 et alii matt2: In einem christlichen Staatswesen… müsste Prostitution verboten sein und unter
Strafe stehen…Ich kenne keinen besseren Weg junge Mädchen und ihre Körper vor diesen gemeinen Machenschaften
zu schützen. Den gibt es aber, matt und einige Länder haben ihn schon erfolgreich beschritten. Gotthard
hat mit seinem Beitrag in die richtige Richtung gewiesen: Gotthard: @matt2 Ich plädiere auch für die
Exkommunikation aller Männer, die zu einer Prostituierten gehen. Und Brahmsi hat natürlich sofort die
armen verführten Hurenböcke in Schutz genommen. Brahmachari: >>Sie erst sind es, die Hurerei ermöglichen!<<
Da gehören aber immer zwei dazu. matt2: In einem christlichen Staatswesen… Keine Frau braucht sich
als Hure verdingen. Da muss das „christliche Staatswesen“ (Der Liebe Gott bewahre bitte, bitte die ganz
Welt DAVOR!) aber finanziell sehr gut stehen, um zum Beispiel genügend Geld zu haben den Studentinnen
ihr Studium zu finanzieren. Heute Abend habe ich einen Beitrag über eine französische Studentin gesehen
(Europamagazin, ARD 16:30, wird wiederholt 19.02.08, 11:10 auf 3sat; ist auch ein exzellenter Beitrag
über den römisch katholischen Exorzismus dabei!), die ein Buch darüber geschrieben hat, wie sie sich
prostituieren musste, um in ihrem Studium finanziell über die Runden kommen und wie immer mehr Frauen
das tun müssen. Also matt2, auf auf, Geld sammeln für Ihr „christliches Staatswesen“. Ach ja, ich wollte
Ihnen noch erzählen, welcher Staat so erfolgreich war …
#13 Leblhuber 22:30:30 | Samstag, 16. Februar 2008
Wider die Heuchelei! Die Nachfrage schafft das Angebot!!! Daran hat sich bis heute nichts geändert. Prostitution
ist immer begleitet von organisierter männlicher Gewalt und Ausbeutung. Mir ist keine patriarchale Kultur
bekannt, in der es keine gewerbsmäßige Prostitution gegeben hätte. Wenn man bedenkt, dass es allein
in Deutschland ca. 400.000 berufsmäßige Prostituierte gibt, wird deutlich, welches Ausmaß diese organisierte
Ausbeutung aufweist. Und die Profiteure sind nicht die Frauen!!! Begleitet wird diese Branche von sonstigen
Verbrechen aller Art: Körperverletzung, Nötigung, Erpressung, Menschenhandel, Sklaverei, Mord. Das Abolitionsprinzip
(kein Strafverfahren für Prostituierte, sehr wohl aber für deren Zuhälter und Freier) scheint mir der
einzige gangbare Weg, um dieses Problem in den Griff zu bekommen. Aber das ist noch keiner von Männern
dominierten Gesellschaft gelungen. Es fehlt dazu schlicht am Willen!!! Warum wohl??? Die hier vorherrschende
Doppelmoral ist signifikant für jede Stufe der Zivilisation einer Männergesellschaft, ob nun christlich
oder nicht. Die Frauen sind Huren, das ist ein Makel. Wir Männer sind Hurenböcke, und das kommt fast
einem Glorienschein gleich. Wenn ich bedenke, welcher Tross von Huren die Konzilien begleitet hat, frage
ich mich schon, wo die ganz großen Heuchler zu finden sind.
#12 Brahmachari † 22:14:06 | Samstag, 16. Februar 2008
… woher kommen denn die Mädchen … Von mir: Es sei denn, es handelt sich um Zwangsprostitution oder
die Frau lebt in einem Land, in dem sie, ohne sich zu prostituieren, verhungert. Sicher gibt es auch viele
Mädchen, die benützt werden, aber viele begeben sich in solche Situationen, weil sie vom schnellen und
großen Geld träumen. Für viele sind die Männer alle per se Schwanzdenker, vor denen sie kaum „respekt“
haben. Ist doch eine Frechheit, dass Prostitution ein legitimes Gewerbe ist. Weil den Menschen Sex das
Wichtigste ist. Und so hält man die Vergewaltigungsraten niedriger. Verdient man genug, ist man ein angesehener
Bürger, ein redlicher Steuerzahler. Ein akademischer Titel reicht schon. Dass die Menschen dieses Schema
auch im Privaten ausleben ist nicht verwunderlich. Nicht auch, sondern weil die Menschen so sind! Ich
denke zwar, dass das Fernsehen einen schlechten Einfluss haben kann bzw. hat, aber viel mehr denke ich,
dass das Fernsehen den Menschen das gibt, wonach sie verlangen. Das TV ist nur Lieferant, der Zuseher
ein Junkie, der sich dazu entschlossen hat, einer zu sein.
Kapitalismus und Hurerei hängen zusammen… woher kommen denn die Mädchen, die dann als Huren ihr Dasein
fristen? Zumeist doch aus den ärmeren Ländern des Ostens, oder gar aus Asien. Dort, wo die Menschen
wenig haben reden ihnen sog. Freunde ein wie gut es ihnen geht, wenn sie sich in die westlichen Bordells
verkaufen. Ist doch eine Frechheit, dass Prostitution ein legitimes Gewerbe ist. Man lockt doch die Mädchen
mit dem Geld und dann verkaufen sie sich für Geld. Die Devise ist doch, dass das Geld nicht stinkt, egal
wie man es verdient. Verdient man genug, ist man ein angesehener Bürger, ein redlicher Steuerzahler.
So ist doch das Denken der unmoralischen Menschen, die ihrer redlichen Arbeit nachgehen, wo die Menschenwürde
keinen Pfifferling mehr gilt. Ja klar: betrügt man den Staat um die Steuer ist man ein Verbrecher. Betrügt
man die Menschen um ihre Würde ist das kein Beinbruch. Ein jeder verkauft sich ja für Geld, ein jeder
ist ja Hurer und Hure in der modernen Kapitalwirtschaft. Dass die Menschen dieses Schema auch im Privaten
ausleben ist nicht verwunderlich. Permanente Erniedrigung entzündet die fleischlichen Triebe, sexuelle
Unterdrückung, Sado-Maso-Spielchen, Hobby-Hurerei… ein weitverbreitetes Phänomen in unserer schönen
Ges.
#10 Brahmachari † 21:40:34 | Samstag, 16. Februar 2008
Keine Frau braucht sich als Hure verdingen. Das ist ein schmutziges Geschäft und einer christlichen Aber
viele machen es gern! Sie verdienen eine Menge Geld und manche fühlen sich dadurch weiblicher, weil sie
begehrt werden. Sieht man (unfreiwillig) alles in der Glotze.
Strafe Es müsste unter Strafe gestellt werden zu einer Prostituierten zu gehen! Eine ganz einfache Lösung
des Problems … Die „normalen Männer“ müssten gepackt werden…
In einem christlichen Staatswesen… müsste Prostitution verboten sein und unter Strafe stehen. Die Drahtzieher,
die Menschenhändler und Zuhälter würden dabei am schlimmsten bestraft. Ich kenne keinen besseren Weg
junge Mädchen und ihre Körper vor diesen gemeinen Machenschaften zu schützen. Keine Frau braucht sich
als Hure verdingen. Das ist ein schmutziges Geschäft und einer christlichen Ges. unwürdig.
#7 Brahmachari † 20:50:42 | Samstag, 16. Februar 2008
Sie erst sind es, die Hurerei ermöglichen! Da gehören aber immer zwei dazu. Es sei denn, es handelt
sich um Zwangsprostitution oder die Frau lebt in einem Land, in dem sie, ohne sich zu prostituieren, verhungert.
@matt2 Hurerei ist ansich böse und sollte eine Mitgliedschaft in der Kirche unmöglich machen. Ich spreche
hier nicht von bekehrten Frauen, die der Prostitution nachgingen. Ich plädiere auch für die Exkommunikation
aller Männer, die zu einer Prostituierten gehen. Der Hebel muss bei den Männern angesetzt werden. Sie
erst sind es, die Hurerei ermöglichen!
#5 Brahmachari † 20:24:52 | Samstag, 16. Februar 2008
Es ist klar, dass jedes Leben, was aus ihrem vulgären Geschäft hervorgeht für sie als ein unerwünschtes
Nebenprodukt verstanden wird, zu dem sie keinerlei Bindung verspüren, wie auch nicht zu den schäbigen
Mannsbildern, die in sie eindringen. Na wie sollen solche Menschen einem „Zellhaufen“ (der sich nur durch
Übelkeit und Heißhunger bemerkbar macht) Gefühle entgegenbringen können, wenn sie so wenig für ihren
eigenen Körper empfinden. Hier muss man ansetzen. Da muss ein echtes, gesundes Körpergefühl und ein
Gefühl für die eigenen seelischen Bedürfnisse ermöglicht werden. Anständige Arbeitsplätze müssen
her. Die Chance auf Bildung für alle. Man muss doch nicht gleich Doktor der Philosophie werden.
#4 Nachtlaterne 19:30:26 | Samstag, 16. Februar 2008
immer mehr menschen prostituieren sich, auch ohne geld. die prostitution all dessen was gottes geschenk
ist, ist zwangsläufig in eine unheimliche dunkelheit und kälte eingemündet. dass man nicht einmal mehr
vor millionenfacher abtreibung zurückschreckt, die man stets human begründet, zeigt wie schlimm es um
uns steht. selbst geistliche, die ersichtlich den geist gottes nicht mehr haben, schließen sich dem trend
des todes an und prostituieren sogar ihren geist auf dem strich des teufels. sie wissen nicht was sie
da „im namen gottes“ anschaffen gehen.
Postituierte sind ohnehin potentielle Mörderinnen und führen ein Leben in permanenter Mißachtung der
kirchlichen Lehre. Es ist klar, dass jedes Leben, was aus ihrem vulgären Geschäft hervorgeht für sie
als ein unerwünschtes Nebenprodukt verstanden wird, zu dem sie keinerlei Bindung verspüren, wie auch
nicht zu den schäbigen Mannsbildern, die in sie eindringen. Prostituierte zu betreuen ist daher ein ebenso
falsches und verfängliches Vorhaben, wie die Teilnahme an der „Abtreibungsberatung“. Denn damit legitimiert
man ihren sündhaften Status. Sehr wohl sollte man aber versuchen, sie aus dem Milieu herauszubringen
und zu bekehren. Hurerei ist ansich böse und sollte eine Mitgliedschaft in der Kirche unmöglich machen.
Ich spreche hier nicht von bekehrten Frauen, die der Prostitution nachgingen. Die brasilianische Frau
ist korrumpiert durch den Modernismus. Sie sollte eigentlich nichts zu sagen haben. Ihr Gerede ist eine
Zumutung.
#2 Brahmachari † 16:30:01 | Samstag, 16. Februar 2008
Hmmmmm Dabei wiederholt sie auch das alte Märchen, wonach ein Verbot der Kinderabtreibung die Zahl der
vorgeburtlichen Kindermorde nicht sinken lasse. Würde man die Abtreibung verbieten, dann achtete man
vielleicht besser auf die Verhütung. Aber wenn es einem so leicht gemacht wird, …
#1 Pater Lingen 14:31:19 | Samstag, 16. Februar 2008
Neusprech Eine Angestellte im „Komitee für Liebe, Gerechtigkeit und Frieden“ erklärt, daß „Frauen,
die sich selbst prostituieren, trotz zahlreicher Verhütungsmethoden, immer wieder einmal eine Abtreibung
brauchen könnten“. Wie war das noch mit dem „Ministry of Love (or Miniluv in Newspeak)“ …