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Gefärbter Bericht + Und sie dreht sich doch + Botschafter abgelehnt + Bischöfe gegen Bischöfe + Liturgischer Tanz
Gefärbter Bericht

Vatikan. Die freischaffende römische Journalistin Luisa Brandl hat gestern auf ‘Stern Online’ einen Artikel über den päpstlichen Privatsekretär, Prälat Georg Gänswein, verfaßt. Der Artikel wurde von der ‘Stern’-Redaktion unter das Schlagwort „Georg Gänsweis [sic]“ gestellt und faßt Altbekanntes zusammen. Einzige Ausnahme: Frau Brandl behauptet, daß der Prälat sich seine Haare monatlich bei einem Friseur färben lasse. In Wahrheit besitzt er aber leicht meliertes Haar.

Und sie dreht sich doch

Deutschland. Das deutsche Familienministerium leugnet, daß Homosexualität therapierbar ist. Das erklärte das Ministerium auf eine Anfrage des notorischen Homo-Propagandisten Volker Beck: „Die Bundesregierung vertritt weder die Auffassung, daß Homosexualität einer Therapie bedarf, noch daß Homosexualität einer Therapie zugänglich ist.“ In der sogenannten Fachwelt habe sich die Position durchgesetzt, daß Homosexualität nicht als Störung der psychosexuellen Entwicklung beurteilt werden könne.

Botschafter abgelehnt

Vatikan. Anfang Februar hat der Vatikan den designierten argentinischen Botschafter beim Heiligen Stuhl, Alberto Iribarne, abgelehnt. Der Grund: Iribarne ist ein geschiedener und wiederverheirateter Katholik. Die Schuld für die Ablehnung trägt die argentinische Regierung, weil sie die beiden Bedingungen ignorierte, die Vatikan-Botschafter erfüllen müssen: Der Kandidat darf keine antireligiösen Positionen vertreten und keine kanonischen Unregelmäßigkeiten vorweisen, sofern er katholisch ist.

Bischöfe gegen Bischöfe

Deutschland. Der Erzbischof von München und Freising, Mons. Reinhard Marx, hat bei der Vollversammlung der deutschen Bischöfe das Scheitern der Europäischen Verfassung beklagt. Gleichzeitig bezeichnete er den statt dessen beschlossenen Vertrag von Lissabon als Erfolg. Ausdrücklich lobte Mons. Marx die Charta der Grundrechte. Diese verbietet eine sogenannte Diskriminierung von Sodomisten und wurde deshalb von der polnischen Bischofskonferenz verworfen. Mons. Marx bedauert, daß die Regierungen von Polen und Großbritannien die Charta nicht anerkennen.

Liturgischer Tanz

Bosnien. „Wir sind die Leute, die den Herrn loben. Wir sind die Leute, welche die Freude und den Glauben haben und den Herrn loben“. Zu diesem Text tanzt eine begeisterte Menge im bosnischen Marienwallfahrtsort Medjugorje unter Anleitung einer Klosterfrau. Die Webseite der Priesterbruderschaft St. Pius X. stellt in einem Video die Frage: „Klatscht die Muttergottes wohl auch mit?“
      
47 Lesermeinungen
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#47   Gotthard   23:10:53 | Dienstag, 1. April 2008
Vertrag von Lissabon
Tusk dankt Kaczynski
Ministerpräsident Tusk hatte sich in seiner Rede versöhnlich gegeben: Er dankte Präsident Lech Kaczynski, der den Kompromiss möglich gemacht habe, und den Abgeordneten der Opposition, die „gute Arbeit“ geleistet hätten: „Man muss anerkennen, dass es kein Monopol auf die Wahrheit gibt“, sagte Tusk. Präsident Lech Kaczynski sprach in seiner Rede vor den Parlamentariern gezielt die Euroskeptiker an: Er teile die Furcht vor einer Bedrohung der christlichen Identität Polens, doch seien der Vertrag und die Einheit Europas die beste Grundlage für die Entwicklung des Landes. Die EU-Mitgliedschaft habe Polen viel Gutes gebracht; es sei jedoch natürlich, dass Polen in der EU um seine Interessen kämpfe.
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#46   Strepto von Kokke   11:36:14 | Freitag, 22. Februar 2008
@Hauptsache man ist gut drauf …
Diese tänzerische Heiter- und Leichtigkeit bestätigt im Nachinein die Botschaften von Marpingen, wo der Pater Pio und die Gottesmutter, – Zitat:
„Eine der „Seherinnen“ auf die Frage „Was siehst Du denn?“: „Die Mutter Gottes, die ist ganz lieb. Die ist heut so ganz so bißchen lustig und der Pater Pio ist so ganz lustig. Die sind richtig gut drauf, richtig lustig.“
In Medjugorje geht es lustig zu und ist somit mehr ein Spiegelbild der himmlischen Lustigkeit, denn der erhabenen HERRLICHKEIT!
Ich habe gesprochen … :-!
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#45   Le Trot   10:46:11 | Freitag, 22. Februar 2008
@schlimmer als ich dachte …
Ab der vierten Minute tanzen die ja wie besessen!
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#44   Strepto von Kokke   10:38:11 | Freitag, 22. Februar 2008
@Medjugorje dancing festival
Dies hier ist auch recht flott. video.google.com/videoplay?docid=21810378…
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#43   kath.Sachs †   14:32:54 | Dienstag, 19. Februar 2008
Alois Bischof: Mons. Reinhard Marx
„Alois Bischof: Mons. Reinhard Marxhat auch öffentlich den Staatlichen Indifferentismus und den laizistischen Staat, ohne Religionsbekenntnis, gelobt und als einzig gute für die „katholische Kirche“ (gemeint ist die konziliare Kirchenstruktur Deutschlands) bezeichnet…“
Ich habe selten so einen gewürzten Quark gelesen. Was will uns der geneigte Schreiber eigentlich an Sachinformation geben?:-O
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#42   Maurice Corvisier   13:57:27 | Sonntag, 17. Februar 2008
Nein, nein, Regina, da haben Sie mich miß-
verstanden.
Leser Gotthard hatte erzählt, er habe selbst bereits aktiv an „liturgischem Tanz“ teilgenommen.
Das miterleben zu dürfen: dafür hätte ich allerdings auch einen erhöhten Eintrittspreis gezahlt.
Sie wissen ja: die Messe ist laut kath. Katechismus die unblutige Erneuerung des Kreuzesopfers Christi, und das gilt doch eigentlich wohl auch für Messen nach dem NOM. So wird denn die katholische Kirche, in der dieses Opfer unblutig erneuert wird, zu so etwas wie einem Golgotha.
Und nirgendwo ist berichtet, daß beim Opfer Christi auf Golgotha getanzt wurde. Ganz im Gegentum. (In Modernistenkreisen wird an dieser Stelle immer der tanzende David im Tempel angeführt. Daß das – eben wegen Opfer und Golgotha – kein Argument ist, übersteigt meistens deren Verständnisrahmen).
Einen schönen Sonntag, auch den Kindern!
M.C.
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#41   Regina 1961   11:02:00 | Sonntag, 17. Februar 2008
Video
Mein Gott, da war wenigstens Leben im Gottesdienst. Was soll den anstößig daran sein, daß eine Ordensfrau so tanzt? Ich schließe mich meinem Vorschreiber Maurice Corvisier an: Dafür hätte ich auch Eintritt gezahlt. (Hoffentlich war das nicht ironisch gemeint!)
Regina1961
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#40   Maurice Corvisier   10:30:11 | Samstag, 16. Februar 2008
Gotthard betr. „Liturgischer Tanz“:
„Ich habe ihn gesehen und habe auch aktiv getanzt.“
Also: dafür hätte ich Eintritt bezahlt!
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#39   Elendester Sünder   10:28:36 | Samstag, 16. Februar 2008
Das stimmt
Das erklärt den tieferen teuflischen Sinn der Leugnung der Homosexualität als Perversion: die Abschaffung des Sündenbewußtseins, auch Moral genannt.
Homosexualität ist und bleibt eine Perversion. Viele Homosexuelle waren früher heterosexuell. Homosexuelle selbst sagen, daß jedermann homosexuell werden kann.
Die Gefahr ist, sich auf homosexuelle Spielchen einzulassen und in den Teufelskreis der Sucht zu gelangen.
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#38   Brahmachari †   23:34:22 | Freitag, 15. Februar 2008
@Benedikt
Tja, ich bin zwar kein Mitglied der Kirche, aber ich sehe das ähnlich. Die wissen genau was sie tun. Und wenn man eine zwanghafte Handlung für diese Gruppe geltend machen könnte (Gott bewahre) könnte sich jeder auf die Sexualität ausreden.
Auch Vergewaltiger und Kinderschänder!
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#37   Benedikt   23:29:47 | Freitag, 15. Februar 2008
@ Brachmari
Es ist ganz einfach: Einem krankhaften Zwang nachzugehen kann keine Sünde sein, weil das Willenselement fehlt. Wer also behauptet, dass Homosexualität eine Krankheit ist, der widerspricht der kirchlichen Lehre.
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#36   Gotthard   23:04:40 | Freitag, 15. Februar 2008
@bernd stromberg … Tanz
Hast Du liturgischen Tanz wenigsten schon einmal passiv oder aktiv erlebt?
Ich habe ihn gesehen und habe auch aktiv getanzt. Es ist eine wunderbare Art des Lobes und Dankes!
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#35   bonifatius   23:03:28 | Freitag, 15. Februar 2008
Bischof Marx: Schuster bleib bei…
„Ausdrücklich lobte Mons. Marx die Charta der Grundrechte. Diese verbietet eine sogenannte Diskriminierung von Sodomisten und wurde deshalb von der polnischen Bischofskonferenz verworfen. Mons. Marx bedauert, daß die Regierungen von Polen und Großbritannien die Charta nicht anerkennen.“
Ja, wenn unsere Bischöfe schon so argumentieren, dann brauchen wir uns über den Absturz unserer Kirche nicht zu wundern. Was tun? Austreten und keine Kirchensteuer mehr entrichten.
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#34   Rübezahl   23:00:40 | Freitag, 15. Februar 2008
@ Benedikt
In Ihrem Sinne, Benedikt, sprechen wir doch lieber wörtlich mit der Kirche:
Katechismus der Katholischen Kirche:
„2357 Homosexuell sind Beziehungen von Männern oder Frauen, die sich in geschlechtlicher Hinsicht ausschließlich oder vorwiegend zu Menschen gleichen Geschlechtes hingezogen fühlen. Homosexualität tritt in verschiedenen Zeiten und Kulturen in sehr wechselhaften Formen auf. Ihre psychische Entstehung ist noch weitgehend ungeklärt. Gestützt auf die Heilige Schrift, die sie als schlimme Abirrung bezeichnet [Vgl. Gen 19, 1-29; Röm 1,24-27; 1 Kor 6,10; 1 Tim 1,10], hat die kirchliche Überlieferung stets erklärt, „daß die homosexuellen Handlungen in sich nicht in Ordnung sind“ (CDF, Erkl. „Persona humana“ 8). Sie verstoßen gegen das natürliche Gesetz, denn die Weitergabe des Lebens bleibt beim Geschlechtsakt ausgeschlossen. Sie entspringen nicht einer wahren affektiven und geschlechtlichen Ergänzungsbedürftigkeit. Sie sind in keinem Fall zu billigen (Vgl. dazu auch 2333).“
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#33   Brahmachari †   22:40:35 | Freitag, 15. Februar 2008
@Benedikt
Was ist sie dann? Natürlich?
Oder meinten Sie, dass sie eine Sünde sei?
So oder so, Rosetten stechen und Spatzi küssen ist :-!
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#32   Benedikt   22:37:48 | Freitag, 15. Februar 2008
Krankheit?
Homosexualität als Krankheit zu bezeichnen widerspricht der Lehre der Kirche.
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#31   Bernd Stromberg   19:38:09 | Freitag, 15. Februar 2008
Liturgischer Tanz
Wem’s gefällt, der soll in der Liturgie tanzen, solange er will. Solnage man solche Veranstaltungen umgehen kann, betrifft es einen ja nicht. Denn ich persönlich kann dies nicht ernstnehmen, es wirkt auf mich leider nur albern. Aber ich muss daran ja zum Glück nicht teilnehmen.
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#30   maliems   19:03:39 | Freitag, 15. Februar 2008
tänze
im gottesdienst entsprechen nicht der heiligkeit des ortes.
terribilis iste locus
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#29   matt2 †   18:10:07 | Freitag, 15. Februar 2008
für mich ist es eigentlich unbestreitbar, dass Tanz und auch andere musikalische Ausdrucksformen…
eine Verzückung sein können und einem Gottesdienst entsprechen. Es geht hier doch darum inwieweit sich diese jeweiligen Ausdrucksformen mit dem Geist der traditionellen Kirche vertragen und inwieweit sie nicht eine neue Kirche fordern, die eben neben der alten hinzuwächst.
Für mich ist z.B. die Rockmusik viel eher inspirierend als ein Kirchenchoral. Das ist etwas, dem ich mich mehr verbunden fühle, was ich als Ausdruck meiner Selbst verstehe, worin ich mich selbst verstehe. Das ist nicht Teufelswerk. Das ist ein sehr intensiver Ausdruck innerer Befindlichkeit, die sich moderner Instrumente bedient, aber oftmals sehr tiefsinnig ist und herrlich. Ich würde das nie geringschätzen gegenüber Kirchenmusik, als etwas gemeines abtun. Eigentlich realisiert sich für mich darin Kirche eher, als in der traditionell päpstlichen. Wenn eine moderne Kirche mit diesen Ausdrucksformen zu ihrem Selbstverständnis käme würde ich ihr gerne vorstehen.
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#28   Josef Preßlmayer   17:34:19 | Freitag, 15. Februar 2008
„Wo ist Anbetung in Demut und Buße?“
Ich komme gerade von einer Pilgerfahrt nach Medjugorje und wollte am liebsten gleich dort bleiben. Ein Priester, Pfarrer Neidhard, der in Medjugorje seine Berufung erhielt, war auch im Bus und gab Zeugnis.
Für diejenigen, die es nicht wissen sollten:
Die Anbetung ist in Medjugorje geradezu ein Magnet! Daher keine voreiligen Abwertungen!
Der liturgische Tanz ist biblisch. Er ist Ausdruck des ganzen Menschen mit seiner Freude an der rhythmischen Bewegung zur Musik. Vergönnt der Jugend doch die natürliche Bewegung zur Musik und auch den Schwestern!
Selbst Papst Johannes Paul II. hat sich beim Weltjugend-Treffen in Rom mit erhobenen Armen im Rhythmus der Musik mitbewegt.
Bei den Messen der Afrikaner darf selbstverständlich geklatscht und getanzt werden. Bei uns ist es ohnehin schon sehr gebremst, bis zur fast völligen Verkümmernung des Gesanges, an dem nur mehr wenige teilnehmen.
Die charismatische Messe zündet eben den Funken des Heiligen Geistes. Das ist auch der Sinn des „Gloria“ in der Messe, zu jubeln und zu preisen! Lasst daher der Jugend die Freude am Jubel und Lobpreis!
In der Anbetung ist ohnhin wieder der Schwerpunkt auf Stille und Innerlichkeit.
Ich war auch einmal beim Medjugorje-Jugendfestival und habe dieses Feuer der Begeisterung miterlebt. Es gründet übrigens auf einer Initiative des Genacolo – ehemaliger Drogensüchtigen.
Die charismatische Messe ist ein Schatz der Liturgie, wie es auch die alte Messe ist. Beide Formen sind ein Gewinn für die Jugend!
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#27   haher   16:50:02 | Freitag, 15. Februar 2008
Das deutsche Familienministerium leugnet, daß Homosexualität therapierbar ist.
Allein so eine „Überschrift“ zu nutzen, offenbart wes Geistes Kind dieses Forum ist … Mormonen und Zeitgenossen wie die des 3. Reiches lassen grüßen!
Aber leider ist dieser boshafte, hasserfüllte und diabolische Starrsinn der „Hetzt.net“ Schmierfinken ebensowenig therapierbar, wie gottlob die gottgegebene Natur des Menschen therapiebedürftig ist!
Wie wärs denn, liebe Redaktion, wenn man Ihre Rechts-Händigkeit, Ihre krumme Nase oder blonden Locken zu therapieren – im Sinne von „ins Gegenteil der natürlichen Vorgabe“ umkehren- würde? Homoideologen? DAS sind solche, deren Seele von nichts anderem besetzt ist wie davon, was zwei Männer miteinander treiben können! Also SIE!
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#26   Samurai   16:29:44 | Freitag, 15. Februar 2008
@ ruhrgebietler
Was halten Sie von Gospel und wissen Sie, wie die Gospelsongs früherer Zeit entstanden sind?
Samurai
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#25   r.ruhrgebietler   16:07:12 | Freitag, 15. Februar 2008
Medjogurje – ist ja ekelhaft!
Wo ist die Anbetung in Demut und Buße??
Ist ja ein buntes Treiben wie bei Woodstock! Und da war fast nichts koscher. Nein, die liebende Gottesmutter hat hier wohl nur die Hände vor ihre eigenen Augen gehalten und im stillen gebetet, daß Gott diese Verstaltung nicht zum sofortigen Ende der Menschheit nutzte.
In der Stille finden wir zu Jesus Christus und Gott. Beim beugen unserer Knie in Reue und Demut.
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#24   Mitten drin statt nur dabei   15:20:57 | Freitag, 15. Februar 2008
Tanzen verboten?
Ihr Völker alle, klatscht in die Hände; / jauchzt Gott zu mit lautem Jubel! (Psalm 47,2)
Seinen Namen sollen sie loben beim Reigentanz, / ihm spielen auf Pauken und Harfen. (Psalm 149,2)
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#23   Brahmachari †   14:47:29 | Freitag, 15. Februar 2008
So isses – Homosexualität ist weder eine Störung, noch ein Krankheit! Die Wissenschaft ist zu dieser
Ansicht schon längst gekommen.
Eigenartig, dass man vonseiten der Wissenschaft hier keine eindeutige Aussage zugunsten der Homogesellschaft bekommt. Auch scheinen sich die wissenschaftlichen Geister zu scheiden.
Im Grunde kann man medizinisch weder das eine noch das andere beweisen. Aber instinktiv weiß man halt, was richtig und was falsch ist!
Ja, sogar Frauen, die oft für vieles mehr Verständnis haben als Männer, wissen wie es wirklich ist. (Siehe z. B. „Beobachterin“)
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#22   Elendester Sünder   14:27:49 | Freitag, 15. Februar 2008
Medjugorje
Kreuz.net schadet seinem Anliegen mit diesem krankhaften Medjugorje-Haß. Medjugorje liegt übrigens nicht in Bosnien.
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#21   LandorganistII   14:25:50 | Freitag, 15. Februar 2008
@abaelard
Da müssen Sie auch nicht die Schweine fragen, sondern die Tradis hier im Forum. Das sind alles Fachleute wenn es um das Thema „Sex“ geht. ;-)
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#20   Abaelard   14:05:35 | Freitag, 15. Februar 2008
Wie entsteht eigentlich Heterosexualität?
Das weiß doch auch kein Schwein.
:-]
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#19   stimme der vernunft †   13:55:55 | Freitag, 15. Februar 2008
@Bischofsloisl
infiltriert und übernommen ist von vor allem Marxisten und der internationalen Freimaurerei.
Da die Marxisten und die Freimaurer sich gegenseitig nicht ausstehen können, musst du dich schon entscheiden, wer denn nun hinter der erschröcklichen Verschwörung steckt. Die Freimaurer oder die Marxisten? Beide gleichzeitig geht nicht.
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#18   Andreas   13:00:28 | Freitag, 15. Februar 2008
Marx kenne ich persönlich…
…ein sehr umgänglicher, aber knallharter Mann.
Wäre ein guter CDU-Politiker geworden.
Eigentlich kirchentreu. Aber eben auch „neo-konserativ“. Ein ausgesprochen großes Predigttalent. Habe bislang nur katholische Predigten gehört. Allerdings ist sein Laizismus-Gebrambel typisch für Neo-Konservative. Im Bistum Trier machte er aber einen integeren Eindruck als sein Vorgänger.
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#17   Alois Bischof   12:42:26 | Freitag, 15. Februar 2008
Mons. Reinhard Marx
hat auch öffentlich den Staatlichen Indifferentismus und den laizistischen Staat, ohne Religionsbekenntnis, gelobt und als einzig gute für die „katholische Kirche“ (gemeint ist die konziliare Kirchenstruktur Deutschlands) bezeichnet. Er ist naiver Laizist und – wie so viele Deutsche – naiver EU-Befürworter, wobei er willentlich oder unschuldigerweise aus dem Auge verloren hat, daß das einst auf der Basis katholischer Staatssolidarität entstandene wirtschaftliche Bündnis E.E.G. – damals noch von S.Hlg. Papst Pius XII. gesegnet – schon längst infiltriert und übernommen ist von vor allem Marxisten und der internationalen Freimaurerei. Trotz der vielen naiven pro-EU-Werber. z.B. Romano Prodi ist – so der ehemalige russische Spion Aleksandr Litvinenko www.youtube.com/watch?v=c7pTEoq2Hho – ein KGB-Mann gewesen seit 1969.
Aber die dekadente Welt und eine Kirchenstruktur die mit der Häresie und dem Schisma sympathisiert, will belogen werden. Mundus vult decipi.
Schade.
Orémus pro episcopis.
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#16   ExBochumer †   12:30:32 | Freitag, 15. Februar 2008
@ Pünktchen
Ich bin kein Sexualwissenschaftler und kann das Phänomen der Homosexualität nicht erklären. Sicher ist jedoch, daß bei der Entstehung der Homosexualität vielerlei Faktoren Berücksichtigung finden.
Das Argument: „Ich bin halt so – und das lebe ich aus“ ist mit Sicherheit falsch und widerspricht dem natürlichen Sittengesetz.
„Es schreibt dem Menschen die Wege und die Verhaltensregeln vor, die zur verheißenen Seligkeit führen; es verbietet die Wege zum Bösen, die von Gott und seiner Liebe wegführen. Es ist zugleich fest in seinen Geboten und liebenswert in seinen Verheißungen… „Unter allen beseelten Wesen kann einzig der Mensch sich rühmen, gewürdigt worden zu sein, von Gott ein Gesetz zu empfangen. Als vernunftbegabtes Lebewesen, das zu verstehen und zu unterscheiden fähig ist, soll er das Verhalten seiner Freiheit und seiner Vernunft entsprechend regeln in Unterordnung unter den, der ihm alles übergeben hat“ (Tertullian, Marc. 2,4)“ (KKK 1950)
Mit meiner – zugegeben „unlogischen“ Frage wollte ich einfach mal überspitzt zum Ausdruck bringen, daß gewisse „Ansichten“ von Wissenschaftlern eben nicht wissenschaftlich fundiert sind. Insofern halte ich mich an das göttliche Gesetz – Glaube statt Wissen(schaft), die letztlich in diesem Kontext keine ist.
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#15   kath.Sachs †   10:17:12 | Freitag, 15. Februar 2008
zu „gefärbter Bericht“
Der Artikel im Stern ist nicht die Druckertinte wert, die dafür verbraucht wurde. Er ist voll von „soll“, „es wird gemunkelt“, „man“, „laut Gerüchten“, „die(!) römische Kurie“ usw. usw. – ganz abgesehen von fachlicher und sachlicher Unkenntnis (eine „Sakramentskongregation“ gibt es nicht, wohl aber eine „Sakramentenkongregation“). Muß man dazu noch eine Meldung schreiben? Nein, eine solche Schreibe ist eine Schande für jeden seriösen Journalismus. o.O
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#14   Kurt K.   10:10:36 | Freitag, 15. Februar 2008
@Andreas: Ursache und Wirkung
[…]hatten während unserer gemeinsamen Schulzeit Freundinnen! Alle! Ohne Ausnahmen!
Bei den meisten verliefen die Beziehungen sehr unglücklich.
Vielleicht, wiel sie schwul waren, und daher den Mädchen nicht das geben konnten, was diese wollten?
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#13   Andreas   10:01:42 | Freitag, 15. Februar 2008
Gut erkannt, Puchil!
Meine Erfahrungen mit SChulkollegen während der Pubertät decken dies. Alle diejenigen, die von diesen mittlerweile (ich bin 30) schwul sind und dies auch mehr oder weniger offen leben, hatten während unserer gemeinsamen Schulzeit Freundinnen! Alle! Ohne Ausnahmen!
Bei den meisten verliefen die Beziehungen sehr unglücklich. Andere machten schon deutlich, daß die „irgendwie“ etwas über-sexualisiert waren und permanent nur daran dachten, jemanden „zu decken“.
Ein stückweit psychische Störung oder Fehlentwicklung kann man wohl zugrundelegen.
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#12   Puchil2 †   09:52:41 | Freitag, 15. Februar 2008
3 Erscheinungsformen von homosexuellem Verhalten
1. Situationsbedingte Homosexualität: Fehlen von andersgeschlechtlichen Partnern: Z.B.: Marine-Soldaten auf einer langen Einsatzfahrt, Gefängnis …
2. Entwicklungsbedingte Homosexualität: Zeit der Findung der Geschlechtsidentität: Homosexuelles Verhalten als Experiment
3. Neigungshomosexualität: Erkenntnis: Ich bin wie ich bin – homosexuell oder heterosexuell
1. und 2. sind „heilbar“, weil von selbst vorübergehend
3. „unheilbar“, weil zur vorgegebenen Befindlichkeit gehörig.
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#11   Steini1974   09:13:42 | Freitag, 15. Februar 2008
@Bochumer
Können Sie denn erklären, warum 95 % der Menschen heterosexuell und nur 5 % homosexuell sind?
Das ist kein Argument
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#10   Pünktchen   09:13:38 | Freitag, 15. Februar 2008
ExBoch
Können Sie denn erklären, warum 95 % der Menschen heterosexuell und nur 5 % homosexuell sind?
Dies könnte eine Laune der Natur sein! Können Sie es denn erklären?
Können Sie erklären, warum ein paar Prozent der Menschheit rothaarig sind oder sommersprossig oder linkshändig?
Moraltheologisch gilt sicher nicht: erlaubt ist, was die Mehrheit macht. Denn dann wäre Frau Elisabeth Noelle-Neumann Moraltheologin.
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#9   Maurice Corvisier   09:02:15 | Freitag, 15. Februar 2008
Wegen der Reißleine
Sagen wir es so: ich habe mir erlaubt, eine gewisse Distanz zu Absturz-Airlines einzuhalten und zu versuchen, das Ziel in etwas sanfterem Bogen und ohne Bruchlandung zu erreichen.
Man darf das Bild auch nicht überstrapazieren.
Na – und wer ansonsten hier alles so postet…
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#8   ExBochumer †   08:55:02 | Freitag, 15. Februar 2008
Eine „Ansicht“ haben, ist …
noch lange keine wissenschaftliche Erkenntnis.
Können Sie denn erklären, warum 95 % der Menschen heterosexuell und nur 5 % homosexuell sind?
Es gibt unzählige wissenschaftliche Theorien, die sich in der überwiegenden Zahl widersprechen.
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#7   Steini1974   08:48:20 | Freitag, 15. Februar 2008
sich dreht sich doch, aber 500 Jahre später…
Und sie dreht sich doch
Deutschland. Das deutsche Familienministerium leugnet, daß Homosexualität therapierbar ist. Das erklärte das Ministerium auf eine Anfrage des notorischen Homo-Propagandisten Volker Beck: „Die Bundesregierung vertritt weder die Auffassung, daß Homosexualität einer Therapie bedarf, noch daß Homosexualität einer Therapie zugänglich ist.“ In der sogenannten Fachwelt habe sich die Position durchgesetzt, daß Homosexualität nicht als Störung der psychosexuellen Entwicklung beurteilt werden könne.
So isses – Homosexualität ist weder eine Störung, noch ein Krankheit! Die Wissenschaft ist zu dieser Ansicht schon längst gekommen. Sie weiß auch, das Therapieversuche eher Schaden anrichten, als das sie etwas nützen!
Aber die 500 Jahre Bedenkzeit für Mutter Kirche sind eben noch nicht rum…
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#6   ExBochumer †   08:42:50 | Freitag, 15. Februar 2008
Offenbar haben Sie nicht die Reißleine gezogen,
da Sie immer noch Ihre Kommentare auf kreuz.net verewigen.
„Also, ganz ehrlich: ich bin unglaublich froh, schon lange die Reißleine gezogen zu haben.“
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#5   Maurice Corvisier   08:36:20 | Freitag, 15. Februar 2008
„… hinten beißt“ – wegen des Reimes?
Ansonsten: so etwas wurde früher in der Kindergartenpädagogik als Übung für die Bewegungskoordination eingesetzt.
Wie schön: „Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder…“
Also, ganz ehrlich: ich bin unglaublich froh, schon lange die Reißleine gezogen zu haben.
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#4   ExBochumer †   08:31:06 | Freitag, 15. Februar 2008
Kleiner Scherz am Rande:
Wenn’s vorne juckt und hinten kneift …
hilft Klosterfrau Melissengeist.
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#3   Maurice Corvisier   08:29:49 | Freitag, 15. Februar 2008
„Liturgischer Tanz … unter Anleitung einer Klosterfrau.“
Nun ja.
Wird wohl Klosterfrau Melissengeist gewesen sein.
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#2   ExBochumer †   08:26:22 | Freitag, 15. Februar 2008
Ist Gänswein …
also genau so ein eitler Pfau wie Gerhard Schröder?
:-D
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#1   landorganist   08:09:43 | Freitag, 15. Februar 2008
Liturgischer Tanz
Ach ja, die Piusse…selber fügen sie nach eigenem Gutdünken zusätzliche Gebete in den allerheiligsten und auf ewig unveränderbaren Kult ein, mit der Begründung, dass das ja gut passen täte…
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