Gefärbter Bericht + Und sie dreht sich doch + Botschafter abgelehnt + Bischöfe gegen Bischöfe + Liturgischer Tanz
Gefärbter Bericht
Vatikan. Die freischaffende römische Journalistin Luisa Brandl hat gestern auf ‘Stern
Online’ einen Artikel über den päpstlichen Privatsekretär, Prälat Georg Gänswein, verfaßt. Der Artikel
wurde von der ‘Stern’-Redaktion unter das Schlagwort „Georg Gänsweis [sic]“ gestellt und faßt Altbekanntes
zusammen. Einzige Ausnahme: Frau Brandl behauptet, daß der Prälat sich seine Haare monatlich bei einem
Friseur färben lasse. In Wahrheit besitzt er aber leicht meliertes Haar.
Und sie dreht sich doch
Deutschland.
Das deutsche Familienministerium leugnet, daß Homosexualität therapierbar ist. Das erklärte das Ministerium
auf eine Anfrage des notorischen Homo-Propagandisten Volker Beck: „Die Bundesregierung vertritt weder
die Auffassung, daß Homosexualität einer Therapie bedarf, noch daß Homosexualität einer Therapie zugänglich
ist.“ In der sogenannten Fachwelt habe sich die Position durchgesetzt, daß Homosexualität nicht als
Störung der psychosexuellen Entwicklung beurteilt werden könne.
Botschafter abgelehnt
Vatikan. Anfang
Februar hat der Vatikan den designierten argentinischen Botschafter beim Heiligen Stuhl, Alberto Iribarne,
abgelehnt. Der Grund: Iribarne ist ein geschiedener und wiederverheirateter Katholik. Die Schuld für
die Ablehnung trägt die argentinische Regierung, weil sie die beiden Bedingungen ignorierte, die Vatikan-Botschafter
erfüllen müssen: Der Kandidat darf keine antireligiösen Positionen vertreten und keine kanonischen
Unregelmäßigkeiten vorweisen, sofern er katholisch ist.
Bischöfe gegen Bischöfe
Deutschland. Der
Erzbischof von München und Freising, Mons. Reinhard Marx, hat bei der Vollversammlung der deutschen Bischöfe
das Scheitern der Europäischen Verfassung beklagt. Gleichzeitig bezeichnete er den statt dessen beschlossenen
Vertrag von Lissabon als Erfolg. Ausdrücklich lobte Mons. Marx die Charta der Grundrechte. Diese verbietet
eine sogenannte Diskriminierung von Sodomisten und wurde deshalb von der polnischen Bischofskonferenz
verworfen. Mons. Marx bedauert, daß die Regierungen von Polen und Großbritannien die Charta nicht anerkennen.
Liturgischer Tanz
Bosnien. „Wir sind die Leute, die den Herrn loben. Wir sind die Leute, welche die
Freude und den Glauben haben und den Herrn loben“. Zu diesem Text tanzt eine begeisterte Menge im bosnischen
Marienwallfahrtsort Medjugorje unter Anleitung einer Klosterfrau. Die Webseite der Priesterbruderschaft
St. Pius X. stellt in einem Video die Frage: „Klatscht die Muttergottes wohl auch mit?“
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47 Lesermeinungen
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Vertrag von Lissabon Tusk dankt Kaczynski Ministerpräsident Tusk hatte sich in seiner Rede versöhnlich
gegeben: Er dankte Präsident Lech Kaczynski, der den Kompromiss möglich gemacht habe, und den Abgeordneten
der Opposition, die „gute Arbeit“ geleistet hätten: „Man muss anerkennen, dass es kein Monopol auf die
Wahrheit gibt“, sagte Tusk. Präsident Lech Kaczynski sprach in seiner Rede vor den Parlamentariern gezielt
die Euroskeptiker an: Er teile die Furcht vor einer Bedrohung der christlichen Identität Polens, doch
seien der Vertrag und die Einheit Europas die beste Grundlage für die Entwicklung des Landes. Die EU-Mitgliedschaft
habe Polen viel Gutes gebracht; es sei jedoch natürlich, dass Polen in der EU um seine Interessen kämpfe.
@Hauptsache man ist gut drauf … Diese tänzerische Heiter- und Leichtigkeit bestätigt im Nachinein
die Botschaften von Marpingen, wo der Pater Pio und die Gottesmutter, – Zitat: „Eine der „Seherinnen“
auf die Frage „Was siehst Du denn?“: „Die Mutter Gottes, die ist ganz lieb. Die ist heut so ganz so bißchen
lustig und der Pater Pio ist so ganz lustig. Die sind richtig gut drauf, richtig lustig.“ In Medjugorje
geht es lustig zu und ist somit mehr ein Spiegelbild der himmlischen Lustigkeit, denn der erhabenen HERRLICHKEIT!
Ich habe gesprochen …
#43 kath.Sachs † 14:32:54 | Dienstag, 19. Februar 2008
Alois Bischof: Mons. Reinhard Marx „Alois Bischof: Mons. Reinhard Marxhat auch öffentlich den Staatlichen
Indifferentismus und den laizistischen Staat, ohne Religionsbekenntnis, gelobt und als einzig gute für
die „katholische Kirche“ (gemeint ist die konziliare Kirchenstruktur Deutschlands) bezeichnet…“ Ich
habe selten so einen gewürzten Quark gelesen. Was will uns der geneigte Schreiber eigentlich an Sachinformation
geben?
Nein, nein, Regina, da haben Sie mich miß- verstanden. Leser Gotthard hatte erzählt, er habe selbst
bereits aktiv an „liturgischem Tanz“ teilgenommen. Das miterleben zu dürfen: dafür hätte ich allerdings
auch einen erhöhten Eintrittspreis gezahlt. Sie wissen ja: die Messe ist laut kath. Katechismus die unblutige
Erneuerung des Kreuzesopfers Christi, und das gilt doch eigentlich wohl auch für Messen nach dem NOM.
So wird denn die katholische Kirche, in der dieses Opfer unblutig erneuert wird, zu so etwas wie einem
Golgotha. Und nirgendwo ist berichtet, daß beim Opfer Christi auf Golgotha getanzt wurde. Ganz im Gegentum.
(In Modernistenkreisen wird an dieser Stelle immer der tanzende David im Tempel angeführt. Daß das –
eben wegen Opfer und Golgotha – kein Argument ist, übersteigt meistens deren Verständnisrahmen). Einen
schönen Sonntag, auch den Kindern! M.C.
#41 Regina 1961 11:02:00 | Sonntag, 17. Februar 2008
Video Mein Gott, da war wenigstens Leben im Gottesdienst. Was soll den anstößig daran sein, daß eine
Ordensfrau so tanzt? Ich schließe mich meinem Vorschreiber Maurice Corvisier an: Dafür hätte ich auch
Eintritt gezahlt. (Hoffentlich war das nicht ironisch gemeint!) Regina1961
Das stimmt Das erklärt den tieferen teuflischen Sinn der Leugnung der Homosexualität als Perversion:
die Abschaffung des Sündenbewußtseins, auch Moral genannt. Homosexualität ist und bleibt eine Perversion.
Viele Homosexuelle waren früher heterosexuell. Homosexuelle selbst sagen, daß jedermann homosexuell
werden kann. Die Gefahr ist, sich auf homosexuelle Spielchen einzulassen und in den Teufelskreis der Sucht
zu gelangen.
#38 Brahmachari † 23:34:22 | Freitag, 15. Februar 2008
@Benedikt Tja, ich bin zwar kein Mitglied der Kirche, aber ich sehe das ähnlich. Die wissen genau was
sie tun. Und wenn man eine zwanghafte Handlung für diese Gruppe geltend machen könnte (Gott bewahre)
könnte sich jeder auf die Sexualität ausreden. Auch Vergewaltiger und Kinderschänder!
@ Brachmari Es ist ganz einfach: Einem krankhaften Zwang nachzugehen kann keine Sünde sein, weil das
Willenselement fehlt. Wer also behauptet, dass Homosexualität eine Krankheit ist, der widerspricht der
kirchlichen Lehre.
@bernd stromberg … Tanz Hast Du liturgischen Tanz wenigsten schon einmal passiv oder aktiv erlebt? Ich
habe ihn gesehen und habe auch aktiv getanzt. Es ist eine wunderbare Art des Lobes und Dankes!
#35 bonifatius 23:03:28 | Freitag, 15. Februar 2008
Bischof Marx: Schuster bleib bei… „Ausdrücklich lobte Mons. Marx die Charta der Grundrechte. Diese
verbietet eine sogenannte Diskriminierung von Sodomisten und wurde deshalb von der polnischen Bischofskonferenz
verworfen. Mons. Marx bedauert, daß die Regierungen von Polen und Großbritannien die Charta nicht anerkennen.“
Ja, wenn unsere Bischöfe schon so argumentieren, dann brauchen wir uns über den Absturz unserer Kirche
nicht zu wundern. Was tun? Austreten und keine Kirchensteuer mehr entrichten.
@ Benedikt In Ihrem Sinne, Benedikt, sprechen wir doch lieber wörtlich mit der Kirche: Katechismus der
Katholischen Kirche: „2357 Homosexuell sind Beziehungen von Männern oder Frauen, die sich in geschlechtlicher
Hinsicht ausschließlich oder vorwiegend zu Menschen gleichen Geschlechtes hingezogen fühlen. Homosexualität
tritt in verschiedenen Zeiten und Kulturen in sehr wechselhaften Formen auf. Ihre psychische Entstehung
ist noch weitgehend ungeklärt. Gestützt auf die Heilige Schrift, die sie als schlimme Abirrung bezeichnet
[Vgl. Gen 19, 1-29; Röm 1,24-27; 1 Kor 6,10; 1 Tim 1,10], hat die kirchliche Überlieferung stets erklärt,
„daß die homosexuellen Handlungen in sich nicht in Ordnung sind“ (CDF, Erkl. „Persona humana“ 8). Sie
verstoßen gegen das natürliche Gesetz, denn die Weitergabe des Lebens bleibt beim Geschlechtsakt ausgeschlossen.
Sie entspringen nicht einer wahren affektiven und geschlechtlichen Ergänzungsbedürftigkeit. Sie sind
in keinem Fall zu billigen (Vgl. dazu auch 2333).“
Liturgischer Tanz Wem’s gefällt, der soll in der Liturgie tanzen, solange er will. Solnage man solche
Veranstaltungen umgehen kann, betrifft es einen ja nicht. Denn ich persönlich kann dies nicht ernstnehmen,
es wirkt auf mich leider nur albern. Aber ich muss daran ja zum Glück nicht teilnehmen.
für mich ist es eigentlich unbestreitbar, dass Tanz und auch andere musikalische Ausdrucksformen… eine
Verzückung sein können und einem Gottesdienst entsprechen. Es geht hier doch darum inwieweit sich diese
jeweiligen Ausdrucksformen mit dem Geist der traditionellen Kirche vertragen und inwieweit sie nicht eine
neue Kirche fordern, die eben neben der alten hinzuwächst. Für mich ist z.B. die Rockmusik viel eher
inspirierend als ein Kirchenchoral. Das ist etwas, dem ich mich mehr verbunden fühle, was ich als Ausdruck
meiner Selbst verstehe, worin ich mich selbst verstehe. Das ist nicht Teufelswerk. Das ist ein sehr intensiver
Ausdruck innerer Befindlichkeit, die sich moderner Instrumente bedient, aber oftmals sehr tiefsinnig ist
und herrlich. Ich würde das nie geringschätzen gegenüber Kirchenmusik, als etwas gemeines abtun. Eigentlich
realisiert sich für mich darin Kirche eher, als in der traditionell päpstlichen. Wenn eine moderne Kirche
mit diesen Ausdrucksformen zu ihrem Selbstverständnis käme würde ich ihr gerne vorstehen.
„Wo ist Anbetung in Demut und Buße?“ Ich komme gerade von einer Pilgerfahrt nach Medjugorje und wollte
am liebsten gleich dort bleiben. Ein Priester, Pfarrer Neidhard, der in Medjugorje seine Berufung erhielt,
war auch im Bus und gab Zeugnis. Für diejenigen, die es nicht wissen sollten: Die Anbetung ist in Medjugorje
geradezu ein Magnet! Daher keine voreiligen Abwertungen! Der liturgische Tanz ist biblisch. Er ist Ausdruck
des ganzen Menschen mit seiner Freude an der rhythmischen Bewegung zur Musik. Vergönnt der Jugend doch
die natürliche Bewegung zur Musik und auch den Schwestern! Selbst Papst Johannes Paul II. hat sich beim
Weltjugend-Treffen in Rom mit erhobenen Armen im Rhythmus der Musik mitbewegt. Bei den Messen der Afrikaner
darf selbstverständlich geklatscht und getanzt werden. Bei uns ist es ohnehin schon sehr gebremst, bis
zur fast völligen Verkümmernung des Gesanges, an dem nur mehr wenige teilnehmen. Die charismatische
Messe zündet eben den Funken des Heiligen Geistes. Das ist auch der Sinn des „Gloria“ in der Messe, zu
jubeln und zu preisen! Lasst daher der Jugend die Freude am Jubel und Lobpreis! In der Anbetung ist ohnhin
wieder der Schwerpunkt auf Stille und Innerlichkeit. Ich war auch einmal beim Medjugorje-Jugendfestival
und habe dieses Feuer der Begeisterung miterlebt. Es gründet übrigens auf einer Initiative des Genacolo –
ehemaliger Drogensüchtigen. Die charismatische Messe ist ein Schatz der Liturgie, wie es auch die alte
Messe ist. Beide Formen sind ein Gewinn für die Jugend!
Das deutsche Familienministerium leugnet, daß Homosexualität therapierbar ist. Allein so eine „Überschrift“
zu nutzen, offenbart wes Geistes Kind dieses Forum ist … Mormonen und Zeitgenossen wie die des 3. Reiches
lassen grüßen! Aber leider ist dieser boshafte, hasserfüllte und diabolische Starrsinn der „Hetzt.net“
Schmierfinken ebensowenig therapierbar, wie gottlob die gottgegebene Natur des Menschen therapiebedürftig
ist! Wie wärs denn, liebe Redaktion, wenn man Ihre Rechts-Händigkeit, Ihre krumme Nase oder blonden
Locken zu therapieren – im Sinne von „ins Gegenteil der natürlichen Vorgabe“ umkehren- würde? Homoideologen?
DAS sind solche, deren Seele von nichts anderem besetzt ist wie davon, was zwei Männer miteinander treiben
können! Also SIE!
Medjogurje – ist ja ekelhaft! Wo ist die Anbetung in Demut und Buße?? Ist ja ein buntes Treiben wie bei
Woodstock! Und da war fast nichts koscher. Nein, die liebende Gottesmutter hat hier wohl nur die Hände
vor ihre eigenen Augen gehalten und im stillen gebetet, daß Gott diese Verstaltung nicht zum sofortigen
Ende der Menschheit nutzte. In der Stille finden wir zu Jesus Christus und Gott. Beim beugen unserer Knie
in Reue und Demut.
Tanzen verboten? Ihr Völker alle, klatscht in die Hände; / jauchzt Gott zu mit lautem Jubel! (Psalm
47,2) Seinen Namen sollen sie loben beim Reigentanz, / ihm spielen auf Pauken und Harfen. (Psalm 149,2)
#23 Brahmachari † 14:47:29 | Freitag, 15. Februar 2008
So isses – Homosexualität ist weder eine Störung, noch ein Krankheit! Die Wissenschaft ist zu dieser
Ansicht schon längst gekommen. Eigenartig, dass man vonseiten der Wissenschaft hier keine eindeutige
Aussage zugunsten der Homogesellschaft bekommt. Auch scheinen sich die wissenschaftlichen Geister zu scheiden.
Im Grunde kann man medizinisch weder das eine noch das andere beweisen. Aber instinktiv weiß man halt,
was richtig und was falsch ist! Ja, sogar Frauen, die oft für vieles mehr Verständnis haben als Männer,
wissen wie es wirklich ist. (Siehe z. B. „Beobachterin“)
@Bischofsloisl infiltriert und übernommen ist von vor allem Marxisten und der internationalen Freimaurerei.
Da die Marxisten und die Freimaurer sich gegenseitig nicht ausstehen können, musst du dich schon entscheiden,
wer denn nun hinter der erschröcklichen Verschwörung steckt. Die Freimaurer oder die Marxisten? Beide
gleichzeitig geht nicht.
Marx kenne ich persönlich… …ein sehr umgänglicher, aber knallharter Mann. Wäre ein guter CDU-Politiker
geworden. Eigentlich kirchentreu. Aber eben auch „neo-konserativ“. Ein ausgesprochen großes Predigttalent.
Habe bislang nur katholische Predigten gehört. Allerdings ist sein Laizismus-Gebrambel typisch für Neo-Konservative.
Im Bistum Trier machte er aber einen integeren Eindruck als sein Vorgänger.
#17 Alois Bischof 12:42:26 | Freitag, 15. Februar 2008
Mons. Reinhard Marx hat auch öffentlich den Staatlichen Indifferentismus und den laizistischen Staat,
ohne Religionsbekenntnis, gelobt und als einzig gute für die „katholische Kirche“ (gemeint ist die konziliare
Kirchenstruktur Deutschlands) bezeichnet. Er ist naiver Laizist und – wie so viele Deutsche – naiver EU-Befürworter,
wobei er willentlich oder unschuldigerweise aus dem Auge verloren hat, daß das einst auf der Basis katholischer
Staatssolidarität entstandene wirtschaftliche Bündnis E.E.G. – damals noch von S.Hlg. Papst Pius XII.
gesegnet – schon längst infiltriert und übernommen ist von vor allem Marxisten und der internationalen
Freimaurerei. Trotz der vielen naiven pro-EU-Werber. z.B. Romano Prodi ist – so der ehemalige russische
Spion Aleksandr Litvinenko www.youtube.com/watch?v=c7pTEoq2Hho – ein KGB-Mann gewesen seit 1969. Aber
die dekadente Welt und eine Kirchenstruktur die mit der Häresie und dem Schisma sympathisiert, will belogen
werden. Mundus vult decipi. Schade. Orémus pro episcopis.
#16 ExBochumer † 12:30:32 | Freitag, 15. Februar 2008
@ Pünktchen Ich bin kein Sexualwissenschaftler und kann das Phänomen der Homosexualität nicht erklären.
Sicher ist jedoch, daß bei der Entstehung der Homosexualität vielerlei Faktoren Berücksichtigung finden.
Das Argument: „Ich bin halt so – und das lebe ich aus“ ist mit Sicherheit falsch und widerspricht dem
natürlichen Sittengesetz. „Es schreibt dem Menschen die Wege und die Verhaltensregeln vor, die zur verheißenen
Seligkeit führen; es verbietet die Wege zum Bösen, die von Gott und seiner Liebe wegführen. Es ist
zugleich fest in seinen Geboten und liebenswert in seinen Verheißungen… „Unter allen beseelten Wesen
kann einzig der Mensch sich rühmen, gewürdigt worden zu sein, von Gott ein Gesetz zu empfangen. Als
vernunftbegabtes Lebewesen, das zu verstehen und zu unterscheiden fähig ist, soll er das Verhalten seiner
Freiheit und seiner Vernunft entsprechend regeln in Unterordnung unter den, der ihm alles übergeben hat“
(Tertullian, Marc. 2,4)“ (KKK 1950) Mit meiner – zugegeben „unlogischen“ Frage wollte ich einfach mal
überspitzt zum Ausdruck bringen, daß gewisse „Ansichten“ von Wissenschaftlern eben nicht wissenschaftlich
fundiert sind. Insofern halte ich mich an das göttliche Gesetz – Glaube statt Wissen(schaft), die letztlich
in diesem Kontext keine ist.
#15 kath.Sachs † 10:17:12 | Freitag, 15. Februar 2008
zu „gefärbter Bericht“ Der Artikel im Stern ist nicht die Druckertinte wert, die dafür verbraucht wurde.
Er ist voll von „soll“, „es wird gemunkelt“, „man“, „laut Gerüchten“, „die(!) römische Kurie“ usw. usw. –
ganz abgesehen von fachlicher und sachlicher Unkenntnis (eine „Sakramentskongregation“ gibt es nicht,
wohl aber eine „Sakramentenkongregation“). Muß man dazu noch eine Meldung schreiben? Nein, eine solche
Schreibe ist eine Schande für jeden seriösen Journalismus.
@Andreas: Ursache und Wirkung […]hatten während unserer gemeinsamen Schulzeit Freundinnen! Alle! Ohne
Ausnahmen! Bei den meisten verliefen die Beziehungen sehr unglücklich. Vielleicht, wiel sie schwul waren,
und daher den Mädchen nicht das geben konnten, was diese wollten?
Gut erkannt, Puchil! Meine Erfahrungen mit SChulkollegen während der Pubertät decken dies. Alle diejenigen,
die von diesen mittlerweile (ich bin 30) schwul sind und dies auch mehr oder weniger offen leben, hatten
während unserer gemeinsamen Schulzeit Freundinnen! Alle! Ohne Ausnahmen! Bei den meisten verliefen die
Beziehungen sehr unglücklich. Andere machten schon deutlich, daß die „irgendwie“ etwas über-sexualisiert
waren und permanent nur daran dachten, jemanden „zu decken“. Ein stückweit psychische Störung oder Fehlentwicklung
kann man wohl zugrundelegen.
#12 Puchil2 † 09:52:41 | Freitag, 15. Februar 2008
3 Erscheinungsformen von homosexuellem Verhalten 1. Situationsbedingte Homosexualität: Fehlen von andersgeschlechtlichen
Partnern: Z.B.: Marine-Soldaten auf einer langen Einsatzfahrt, Gefängnis … 2. Entwicklungsbedingte
Homosexualität: Zeit der Findung der Geschlechtsidentität: Homosexuelles Verhalten als Experiment 3.
Neigungshomosexualität: Erkenntnis: Ich bin wie ich bin – homosexuell oder heterosexuell 1. und 2. sind
„heilbar“, weil von selbst vorübergehend 3. „unheilbar“, weil zur vorgegebenen Befindlichkeit gehörig.
#10 Pünktchen 09:13:38 | Freitag, 15. Februar 2008
ExBoch Können Sie denn erklären, warum 95 % der Menschen heterosexuell und nur 5 % homosexuell sind?
Dies könnte eine Laune der Natur sein! Können Sie es denn erklären? Können Sie erklären, warum ein
paar Prozent der Menschheit rothaarig sind oder sommersprossig oder linkshändig? Moraltheologisch gilt
sicher nicht: erlaubt ist, was die Mehrheit macht. Denn dann wäre Frau Elisabeth Noelle-Neumann Moraltheologin.
Wegen der Reißleine Sagen wir es so: ich habe mir erlaubt, eine gewisse Distanz zu Absturz-Airlines einzuhalten
und zu versuchen, das Ziel in etwas sanfterem Bogen und ohne Bruchlandung zu erreichen. Man darf das Bild
auch nicht überstrapazieren. Na – und wer ansonsten hier alles so postet…
#8 ExBochumer † 08:55:02 | Freitag, 15. Februar 2008
Eine „Ansicht“ haben, ist … noch lange keine wissenschaftliche Erkenntnis. Können Sie denn erklären,
warum 95 % der Menschen heterosexuell und nur 5 % homosexuell sind? Es gibt unzählige wissenschaftliche
Theorien, die sich in der überwiegenden Zahl widersprechen.
#7 Steini1974 08:48:20 | Freitag, 15. Februar 2008
sich dreht sich doch, aber 500 Jahre später… Und sie dreht sich doch Deutschland. Das deutsche Familienministerium
leugnet, daß Homosexualität therapierbar ist. Das erklärte das Ministerium auf eine Anfrage des notorischen
Homo-Propagandisten Volker Beck: „Die Bundesregierung vertritt weder die Auffassung, daß Homosexualität
einer Therapie bedarf, noch daß Homosexualität einer Therapie zugänglich ist.“ In der sogenannten Fachwelt
habe sich die Position durchgesetzt, daß Homosexualität nicht als Störung der psychosexuellen Entwicklung
beurteilt werden könne. So isses – Homosexualität ist weder eine Störung, noch ein Krankheit! Die Wissenschaft
ist zu dieser Ansicht schon längst gekommen. Sie weiß auch, das Therapieversuche eher Schaden anrichten,
als das sie etwas nützen! Aber die 500 Jahre Bedenkzeit für Mutter Kirche sind eben noch nicht rum…
#6 ExBochumer † 08:42:50 | Freitag, 15. Februar 2008
Offenbar haben Sie nicht die Reißleine gezogen, da Sie immer noch Ihre Kommentare auf kreuz.net verewigen.
„Also, ganz ehrlich: ich bin unglaublich froh, schon lange die Reißleine gezogen zu haben.“
„… hinten beißt“ – wegen des Reimes? Ansonsten: so etwas wurde früher in der Kindergartenpädagogik
als Übung für die Bewegungskoordination eingesetzt. Wie schön: „Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder…“
Also, ganz ehrlich: ich bin unglaublich froh, schon lange die Reißleine gezogen zu haben.
#1 landorganist 08:09:43 | Freitag, 15. Februar 2008
Liturgischer Tanz Ach ja, die Piusse…selber fügen sie nach eigenem Gutdünken zusätzliche Gebete in
den allerheiligsten und auf ewig unveränderbaren Kult ein, mit der Begründung, dass das ja gut passen
täte…