Pur-Magazin
Neokonservative gegen Pater Andreas Hönisch
Das deutsche ‘Pur-Magazin’ und das österreichische Portal ‘kath.net’ haben einen Angriff gegen den jüngst verstorbenen Jugendapostel Deutschlands lanciert. Ein Kommentar.
Pater Andreas Hönisch († 2008)
Pater Andreas Hönisch († 2008)
(kreuz.net) Die Neokonservativen sind gewöhnlich friedliche Leute. Sie suchen „Harmonie“ um fast jeden Preis. Darum bringt sie kein kirchlicher Mißbrauch, keine bischöfliche Fehlentscheidung, kein Angriff auf die Kirche aus der Ruhe.

Sie ziehen es vor zu ignorieren, reinzuwaschen, abzulenken, umzuinterpretieren – und zum „Gebet“ aufzurufen. Hauptsache, die katholische Fassade bleibt gewahrt.

Doch in der neokonservativen Brust wohnt noch eine andere Seele.

Diese kann richtig aggressiv und ungehalten werden – vor allem dann, wenn sie mit dem ungewässerten, unbeugsamen, hundertprozentigen Katholizismus in Kontakt kommt.

Denn der Katholizismus begnügt sich nicht mit der neokonservativen Fassade. Er zielt auf Inhalte ab und zieht daraus die Konsequenzen.

Der Katholizismus ist dem Neokonservativen ein Stachel im Fleisch, weil er den Neokonservativen an den Verrat erinnert, den dieser an der Substanz begeht.

In diesem Licht ist die konzentrierte Aktion von ‘Pur-Magazin’ und ‘kath.net’ gegen Pater Andreas Hönisch verständlich. Pater Hönisch war katholisch.

Pater Andreas Hönisch
Im Krankenhaus Amstetten nach seiner letzten Operation an der Hüfte vor knapp 6 Wochen.Auf Fahrt! P. Hönisch biwakierte noch bis ins hohe Alter mit Isomatte und Schlafsack.P. Hönisch mit seinem "ersten Wohnsitz", sein Auto. Abertausende Kilometer im Dienst an der Jugend!

Die Medien ‘Pur-Magazin’ und ‘kath.net’ sind beide skandalscheu und auf Schön-Wetter-Berichterstattung spezialisiert. Ausnahmen macht man, wie der jüngste Angriff beweist, für Katholiken.

Dem neokonservativen sogenannten Nachrichten-Portal ‘kath.net’ war Pater Hönisch schon immer ein Dorn im Auge.

Als es in Österreich Turbulenzen mit der von ihm mitgegründeten ‘Katholischen Pfadfinderschaft Europas’ gab, warf sich ‘kath.net’ ohne großes Nachdenken auf die Seite der Gegner.

Als der Bischof von Fulda drei Priester der von Pater Hönisch gegründeten Gemeinschaft der Diener Jesu und Mariens ohne Grundangabe verjagte, hatte ‘kath.net’ nichts zu sagen.

Offensichtlich wollte es die Redaktion mit dem bischöflichen Machtapparat nicht verderben. Mit der Wahrheit nimmt sie es offenbar so genau, wie die Kasse es erlaubt.

Heute schob die neokonservative Webseite das monatlich in Deutschland erscheinende neokonservative ‘Pur-Magazin’ vor, um dem Ende Januar verstorbenen Pfadfinder-Seelsorger und Ordensgründer Pater Andreas Hönisch die Leviten zu lesen.

Pater Hönisch wird zunächst für sein „Festhalten am überlieferten katholischen Glauben“ gelobt. Doch das ist ein Vorwand.

Denn im eigentlichen geht es darum, ihm eine „Verbindung zum ‘Schwarzen Brief’“ vorzuwerfen.

Der ‘Schwarze Brief’ ist ein vierseitiger, wöchentlicher katholischer Informationsdienst über Kirche und Politik.

Herausgeber, Chefredakteur und Verleger ist Claus Peter Clausen. Die Publikation ist traditionsverbunden, gelegentlich verschwörungstheoretisch und vor allem Medjugorje-kritisch.

Nach Angaben der deutschen Wochenzeitung ‘Junge Freiheit’ sind die kirchenpolitischen Texte häufig „mit allzuviel Herzblut“ geschrieben.

Pater Hönisch war mit Clausen insofern verbunden, als seine Ordenszeitung ‘Der Ruf des Königs’ von diesem vertrieben und auf dem Computer erstellt wird.

Verantwortlich für den Inhalt des ‘Rufs des Königs’ war bis zu seinem Tod Pater Hönisch – nicht Clausen.

Ob Clausen der Teufel ist und Pater Hönisch nicht sein Freund sein durfte, sind Dinge, die ein Online-Artikel nicht ohne sorgfältige Abklärung dekretieren darf.

Doch Clausen wird von ‘Pur-Magazin’ und ‘kath.net’ einfach und pauschal „umstritten“ genannt. Es gibt in beiden Medien keine Hinweise, warum das so sein sollte.

Ist Clausen etwa „umstrittener“ als die handelsüblichen Chefredaktoren von Diözesanblättern, die mit dem Segen ihrer bischöflichen Vorgesetzten den Glauben untergraben?

Oder hat er sich im Layout des ‘Rufs des Königs’ vergriffen?

Die beiden Medien sprechen weiter von einer „problematischen persönlichen Verstrickung“ zwischen Pater Hönisch und Clausen.

Doch worin bestand diese inhaltlich? ‘Pur-Magazin’ und ‘kath.net’ geben auf so grundlegende Fragen keine Antwort.

Besonders übelgenommen wird dem Verstorbenen von ‘Pur-Magazin’ und ‘kath.net’ seine – Zitat – „entschiedene Ablehnung der Marienerscheinungen in Medjugorje“.

Das ist eine Ausdrucksweise, mit der die beiden Medien deutlich über einen legitimen und kirchlich sanktionierten Sprachgebrauch hinausgehen.

Dagegen war die Medjugorje-Kritik von Pater Hönisch kirchlich einwandfrei.

Dennoch unterstellen ihm ‘Pur-Magazin’ und ‘kath.net’, daß diese kirchliche Haltung ihn „in den letzten Jahren in Distanz zu engagierten katholischen Jugendlichen und neuen kirchlichen Bewegungen gebracht“ habe.

Pater Hönisch sei in den letzten Jahren an den „religiösen Neuaufbrüchen“ katholischer Jugendgruppen kaum mehr beteiligt gewesen.

Es ist trotzdem anzunehmen, daß alle Medjugorje-Grüppchen des deutschen Sprachraums zusammengenommen weniger Mitglieder besitzen als die ‘Katholische Pfadfinderschaft Europas’.

Um den Behauptungen des ‘Pur-Magazins’ mehr Gewicht zu geben, lobt ‘kath.net’ die Zeitschrift als „eines der wichtigsten katholischen Nachrichtenmagazine im deutschen Sprachraum“, das seit 2007 auch Herausgeber des ‘Vatican-Magazins’ sei.

Da scheint sich eine lustige neokonservative Koalition zusammenzufinden, für die es nur noch einen Glaubenssatz gibt – das Medjugorje-Dogma.
      
81 Lesermeinungen
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#81   Rudolpho   17:07:29 | Sonntag, 1. Juni 2008
@Marcellus:Papst Aussage über Medjugorje nicht erfunden
Die Aussage von Papst Joh. II ist nicht erfunden, dies kann man nachlesen in der MIR Zeitschrift Nr. 39/94.
Hier noch eine weitere Aussage von Joh. Paul II 1990 : Nein diese Verdienste , die Befreiung Polens von den Komminismus kommt mir nicht zu: Das ist das Werk der Gottesmutter , wie sie es in Fatima und Medjugorje gesagt hat“. ( aus Sr. Emmanuel „ Medjugorje und die Kirche“ Parvisverlag) Was sagte der zuständige Bischof:
Am 21. 7. 81 fand sich der Bischof von Mostar ,Pavae Zanic in Medjugorje ein um die Seher zu befragen, unter Eid lies er sich von ihnen bestätigen, dass sie zu allen Fragen die Wahrheit sagen. Nach Abschluss des Gespräches kam er zu dem Schluss den er öffentlich geäußert hat. Ich bin tief davon überzeugt dass keines von den Kindern die behaupten die Gospa gesehen zu haben, dass keines von den Kindern zu einer solchen Behauptung verleitet worden ist. Daher garantiere und verbürge ich mich dafür, dass keinem von den Priestern hier unterstellt werden kann, er hätte eine solche Absicht verfolgt oder wäre daran beteiligt gewesen, die Kinder zu manipulieren. Auch bin ich davon überzeugt: Die Kinder lügen nicht „ Sie berichten exakt das, was in ihrem Herzen vorgeht. Es ist sicher die Kinder lügen nicht“
Predigt des Bischofs in Medjugorje am 25. 7. 81 vor über 1000 Gläubigen anlässlich der Firmung (nachzulesen im Buch „ Die Wahrheit über Medjugorje“ von Prof. Ljudevit Rupcic aus Zagreb )
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#80   Marcelus   16:20:15 | Sonntag, 1. Juni 2008
@Rudolpho: Angebliche Papst-Johannes-Paul-II.-Aussagen über Medjugorje sind frei erfunden
Abgesehen von der negativen Haltung der zuständigen Hierarchie, der sich die „Seher“ widersetzten,
und der Religionssynkretismushäresie in einer angeblichen „Marienbotschaft“, womit der ganze Brei verdorben ist.
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#79   Rudolpho   16:13:17 | Sonntag, 1. Juni 2008
Graf von Galen;Was sagt die Kirche die Bischöfe zu Medjugorje
Bischof Antonio Mistrorigo, Treveisa ( Italien): Der hl, Vater hat gezeigt, das nichts schlechtes daran zu sehen ist, wenn in diesem Ort gebetet wird, die Sakramente empfangen werden , dort ein ernsthaftes neues Leben begonnen wird ( aus „La Vita del Popolo“ Trevisco)
Erzbischof Franjo Kuharic, Zagreb: „Wir müssen die guten Früchte, besonders die vielen Bekehrungen anerkennen und für Gott dankbar sein.“ ( aus Erscheinungen der Gottesmutter in Medjugorje Jest 86, S. 101)
Bischof Poulo Hnilica S. Rom : „Der hl. Vater ist von der Echtheit der Erscheinungen überzeugt“ ( aus Medjugorje Aktuell Nr.2 , April 89
Kardinal Giuseppi Siri , Genua: „ Ich kann nur sagen, dass ich sehe, wie viele als Heiden von Genua nach Medjugorje fahren und dann mit dem rosenkranz in der Hand wiederkommen.“ ( aus Li Resto del Cardino“Bolognna, April 87, S. 6 )
Erzbischof Dr.France Franic, Split: „ Zweimal konnte ich bei den Erscheinugen Anwesend sein … Mir wurde dabei klar, dass es keine Täuschung gibt , keine Manipulation, keine Halluzination, sondern , dass es sich um ernste religiöse Erlebnisse handelt… In Medjugorje werden die Aussagen des II. Vatikanums über die Ökumene bestätigt. ( aus Vjesnik Nadbiskuije Splitsko- Makarske Nr. 1 1985)
Papst Joh. Paul II. 1993 : Der Krieg im ehemaligen Jugoslawien ist der sicherste Beweis für die Echtheit der Erscheinungen in Medjugorje ( aus Mir 39/94)
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#78   Le Trot   12:54:58 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@Clausen u. „SB“
Den „Schwarzen Brief“ von Clausen muss man zu lesen wissen.
Es kann durchaus sein, dass in der einen Woche noch die letzte Privatoffenbarung im „SB“ hochgejubelt wird, um sie in der nächsten Woche gnadenlos zu zerreissen.
Davon lebt das Blatt und dient somit Clausen als „Überlebensquelle“. Wobei diese Einnahmequelle inzwischen genauso unter dem Internet leidet, wie andere Printmedien auch.
Fazit:
Lieber zur Strafe zehn „Schwarze Briefe“ als Jahresausgabe abonnieren, als eine Botschaft aus Medjugorje lesen müssen.
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#77   FiliusEcclesiae   18:19:08 | Sonntag, 17. Februar 2008
Der Medjugorjianismus lehnt offenbar alle Katholiken ab,
die nicht an die vorgeblichen Medjurgorje-„Offenbarungen“ glauben.
Es zeigt sich immer mehr, wie der Teufel diese Bewegung verwendet, um die Katholiken von der Verehrung der echten, kirchlich anerkannten Marienerscheinungen abzuhalten.
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#76   Arkanum/kreuts.net †   14:32:24 | Sonntag, 17. Februar 2008
aha, der gute Prof.Resch nennt sich also „Parapsychologe“
und will spirituelle Energie mit dem Elektroskop www.wegbegleiter.ch/wegbeg/medjugor.htm gemessen haben… Scientology läßt grüßen! :-D
Ganz egal was man sonst von Pater Hönisch halten mag – die Distanzierung von solchem Dummfug war mehr als begründet.
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#75   Brahmachari †   13:51:40 | Sonntag, 17. Februar 2008
Das kann jeder mit einer Taschenlampe und einem Spiegel nachprüfen.
Ja, super, hier Tausend Rosen.
:(3
Und jetzt gib Ruhe, ist schon schlimm genug, wenn das Latexluder (alias Huaba) hier rumpöbelt! Als ob u. a. eine sichere Orthografie ein Ausdruck für Intelligenz und Moral wäre.
Das hier ist nicht das Duden-Forum.
Übrigens, bei denen hab sogar ich schon ‘nen Fehler entdeckt. Eigentlich zwei, wenn man den Pleonasmus als Fehler (nicht als Stilfigur für Schwätzer) sehen will.
Neue verbindliche Rechtschreibung!
No, na, net, unverbindlich wird die „korrekte, reglementierte Schreibweise“ (sprich Orthografie) sein. Vor allem an Schulen und in anderen öffentlichen Einrichtungen.
Meine Fehler dürft ihr behalten, gratis!
:-@
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#74   Arkanum/kreuts.net †   13:17:14 | Sonntag, 17. Februar 2008
… die schönste Stilblüte, Graf von Galen, ist aber die…
(Hervorhebungen von mir):
:-D
Anhand der Untersuchung der photomotorischen Reflexe wurde die Funktion der Pupille überprüft, die sich normalerweise im Dunkeln zusammenzieht und im Hellen bis zum Blinzeln erweitert.
Das kann jeder mit einer Taschenlampe und einem Spiegel nachprüfen. Das Gegenteil ist richtig. Die Pupille erweitert sich im Dunklen und zieht sich im Hellen zusammen, nicht umgekehrt.
Eine Beweiskette ist eben nie stärker als ihr schwächstes Glied… O:) und das zerbröselt in diesem Fall www.igw-resch-verlag.at/…eien/medjugorje.html schon beim scharfen Hinschauen.
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#73   Graf von Galen   23:30:46 | Samstag, 16. Februar 2008
Wider den Betrug von Medjugorje, @ Florian Geyer
Die Inhalte ihrer Aussagen enthalten keine nennenswerten Widersprüche und sind auch theologisch nicht zu beanstanden.
Die Aussagen sind voller Widersprüche und nachgewie-
sener Lügen. Ich erinnere nur an das große Zeichen,
welches die angebliche Erscheinung gegeben haben
soll oder die Räuberpistole über die angebliche
Entführung durch die Jugo- Stasi.
Theologisch klar zu verwerfen ist z.B. die behauptete
Gleichheit der Religionen.
Im Übrigen wurde eine der Seherin bei einer getürkten
Ekstase erwischt, die gefilmt und z.B. in Kanada im
TV gezeigt wurde. Jemand tat so als ob er ihr in die
Augen stechen wollte, worauf diese zurückwich.
Eine normale Reaktion jedoch nicht für jemanden in
Ekstase. Später kam dann von einem der anwesenden Nonnenschwängerer- Patres die Aussage, die Gospa
hätte scheinbar das Jesuskind fallen gelassen.
Ist klar !
Nicht zuletzt sei auch noch darauf verwiesen, dass die angeführten Untersuchungen die umfassendsten sind, denen eine sogenannte Marienerscheinung je unterzogen wurde.
Vielleich umfassend, aber unautorisiert und qualitativ
miserabel.
Das letzte Kriterium der Echtheit solcher Erscheinungserlebnisse liegt jedoch in der Aussage Jesu: „An den Früchten werdet ihr sie erkennen!“
Früchte kann man sehr wohl falsch interpretieren.
Früchte sind nach der Ordnung der Kirche deshalb
nur dann und erst dann zu prüfen, wenn das Phänomen
wahrscheinlich echt ist, was bei Medjugorje eben nicht der Fall ist.
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#72   Pippifax   23:26:56 | Samstag, 16. Februar 2008
Haha Dr. Otterbeck
Nach Medjugorje pilgern (um nichts anderes als diesen Konflikt geht es hier) bezeugt wohl kaum einen intensiven Kontakt zur Tradition und zum Glaubensleben der Kirche.
Dieser charismatische Neokonservatismus, von dem sich P.Höhnisch zurecht distanzierte, ist nichts anderes als als „New Age“ in Franziskaner-Habit. Ein sich Einlullen in die große Masse um der harten Wirklichkeit einer glaubenslosen Zeit zu entgehen, der man aber trotzen müsste.
Sie sollten endlich anfangen ihre politischen Komplexe außen vor zu lassen. Die action francaise war ein innenpolitisches französisches Problem und taugt nicht zur Erklärung.
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#71   HeinrichvonOfterdingen   23:25:10 | Samstag, 16. Februar 2008
No, der Dr. Otterbeck,
schreibt immer den gleichen neo-modernistischen Summs! Der Maurras hat es ihm angetan, an dem hat er den Narren gefressen. Doch dessen naturalistische Auffassung ist natürlich längst überholt durch die naturalistische Auffassung der Modernisten bis hin zu den letzten Päpsten. Doch an dem gescheiten Herrn Doktor ist das alles vorübergegangen. Er unterstützt halt seine modernistischen Spezerl und bastelt an seinem Glauben, den er so halb aus Unglauben und halb aus Diffamierung zusammensetzt.
Und in der Prawda, da steht halt auch nur Unwahrheit, wie der Name schon sagt.
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#70   prawda   23:00:34 | Samstag, 16. Februar 2008
@dr.otterbeck
danke dr. otterbeck, ich hätte es nicht schöner formulieren können
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#69   Dr. Otterbeck   10:30:21 | Samstag, 16. Februar 2008
100% Maurras
Zitat: „Diese [Seele] kann richtig aggressiv und ungehalten werden – vor allem dann, wenn sie mit dem ungewässerten, unbeugsamen, hundertprozentigen Katholizismus in Kontakt kommt.
Denn der Katholizismus begnügt sich nicht mit der neokonservativen Fassade. Er zielt auf Inhalte ab und zieht daraus die Konsequenzen.
Der Katholizismus ist dem Neokonservativen ein Stachel im Fleisch, weil er den Neokonservativen an den Verrat erinnert, den dieser an der Substanz begeht.“
Wer sowas schreibt, hat keine Religion. „Der“ Katholizismus, der da zum Vorschein kommt, ist ein ideologisches Konstrukt ohne Kontakt zur Glaubenstradition, ohne Leben, ohne Liebe. Gesinnung für eine selbsternannte antisemitische, antidemokratische und asoziale „Elite“, deren Wirkungskreis allenfals 0,2% der praktizierenden Katholiken nördlich der Alpen erreicht;
dieser „ungewässerte“ Katholizimus ist das ungetaufte Heidentum in pseudotridentinischen Gewändern.
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#68   Rübezahl   01:38:52 | Samstag, 16. Februar 2008
@ leblhuber
Leblhuber, mir scheint, Sie treten hier mit dem Anspruch der Unfehlbarkeit in dieser Sache auf.
Oder täusche ich mich da? – Gerne lasse ich mich in diesem Punkt eines besseren belehren.
Nach wie vor schließe ich mich dem Zitat von sacerdos helveticus an (zum 4. Mal):
„Relativ vorsichtig äussert sich der Kommentar im aktuellen Schott-Messbuch: „Dass sie die Sünderin war, die Jesus die Füsse wusch und dass sie die Schwester der Marta und des Lazarus war, wird in der abendländischen Liturgie seit Papst Gregor d. Grossen allgemein vorausgesetzt, ist jedoch nicht sicher.““
Wohl gemerkt: Weder die eine, noch die andere Richtung ist – selbstredend – unfehlbarer Glaubenssatz.
Für die eine Richtung spricht die Tradition der Kirche (s.o.)
Für die andere Richtung die moderne (und sicher nicht explizit lehramtliche) Theologie (resultierend – in diesem Fall – aus moderner Exegese)
Jedem sei es hier überlassen, zu welcher Seite er tendiert.
Seine persönliche Meinung in dieser Sache jedoch als absolut und unantastbar zu setzen, ist m. E. mehr als fraglich.
Liebe Grüße
der Rübezahl (der sich jetzt in seine Höhle zurückziehen wird … :-#
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#67   Leblhuber   01:26:19 | Samstag, 16. Februar 2008
Rübezahl:
Wir warten auf die ewige Herrlichkeit und – sofern uns der HERR als würdig erachtet, in Sein Reich eintreten zu dürfen, – befragen wir die Hl. Maria Magdalena nach ihrer Vergangenheit – sie wird uns sicher bereitwillig und mit einem Lächeln Auskunft geben.
Und bis dahin erzählen Sie weiter Lügenmärchen, damit eine mittelalterliche Tradition gewahrt bleibt.
Na dann, gute Nacht, Kirche!
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#66   Rübezahl   01:14:40 | Samstag, 16. Februar 2008
@ alle Maria Magdalena Fans
Ein Vorschlag zur Güte:
Wir warten auf die ewige Herrlichkeit und – sofern uns der HERR als würdig erachtet, in Sein Reich eintreten zu dürfen, – befragen wir die Hl. Maria Magdalena nach ihrer Vergangenheit – sie wird uns sicher bereitwillig und mit einem Lächeln Auskunft geben.
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#65   Benedikt   00:47:20 | Samstag, 16. Februar 2008
@ Leblhuber
Da haben Sie natürlich recht, das hätte man nicht machen sollen. Ich las einmal, dass Gregor diesen Schritt tatsächlich der Vereinfachung halber unternahm. Er wollte die Zahl der Marien kürzen, um Verwirrungen vorzubeugen. Keine Ahnung, ob das so stimmt.
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#64   Leblhuber   00:37:30 | Samstag, 16. Februar 2008
@Benedikt:
Ich glaube eigentlich nicht, dass sie herabgewürdigt werden sollte. Darüber gibt ihre liturgische Verehrung eigentlich Auskunft. In Mainz (wie wohl auch in anderen Diözesen) war die Festfarbe der Maria Magdalena grün – die Farbe der Apostelfeste. Das sagt allein schon viel über die Wertschätzung aus.
Aus einer Frau, unbelegt und fehlkonstruiert , eine Hure zu machen, ist keine Herabwürdigung?
Sie sollten es besser wissen.
Aber das ist nicht mein Thema und interessiert mich auch nur am Rande. Ich habe, statt zu arbeiten, Zeit mit GOOGELN vertan, das ärgert mich mehr.
Respekt und freundliche Grüße
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#63   Benedikt   00:23:58 | Samstag, 16. Februar 2008
Maria Magdalena
Ich glaube eigentlich nicht, dass sie herabgewürdigt werden sollte. Darüber gibt ihre liturgische Verehrung eigentlich Auskunft. In Mainz (wie wohl auch in anderen Diözesen) war die Festfarbe der Maria Magdalena grün – die Farbe der Apostelfeste. Das sagt allein schon viel über die Wertschätzung aus.
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#62   Leblhuber   00:07:55 | Samstag, 16. Februar 2008
@matt:
ja und wenn sie eine Hure war ist es ja auch nicht schlimm…
Nein, es wäre nicht schlimm, wäre sie eine Hure gewesen.
ABER SIE WAR KEINE!!!
Sie war die einzige Frau, die nicht durch einen Mann (Ehemann oder Verwandten) definiert wurde, eine unabhängige, wahrscheinlich wohlhabende und selbstbestimmte Frau.
Aus dieser Jüngerin eine Hure zu machen, ist eine Überschreibung der Texte, die ihre Bedeutung mindert.
Ich sehe nicht ein, warum gerade ich hier dem männlichen Dünkel und einer unreflektierten sublimen Herabsetzung der Maria Magdalena etwas entgegensetzen soll.
Hier geht es um weit mehr, als um eine tradierte Fama über eine xbeliebige Frau.
Wo ist clarissa colonia, wenn man sie einmal braucht??? :-)
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#61   Rübezahl   23:46:49 | Freitag, 15. Februar 2008
@ leblhuber
Eine Auslassung zweier Worte im Brevier von 1978 bezeichnen Sie also als:
leblhuber: „Das Lehramt hat sich bereits von der Legende der Sünderin (Hure) Maria von Magdala distanziert.“
Nun gut, dass sei die Ihrige Meinung.
leblhuber: „Zu noch mehr Buße und Umkehr zur Bibel war Rom leider nicht bereit.“
Dazu muss ich jetzt hier nichts sagen, oder? ^-^
Liebe Grüße
der Rübezahl
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#60   matt2 †   23:35:41 | Freitag, 15. Februar 2008
ja und wenn sie eine Hure war ist es ja auch nicht schlimm…
sie hat sich ja bekehrt und wurde sodann eine heilige Frau mit großer Hingabe zu Jesus.
Ich erinnere in solchem Zusammenhang immer daran, wie Gott bei der Zerstörung Jerichos einzig eine Buhlerin rettete, weil die den Glauben an den lebendigen Gott besaß, der Israel beistand. In manch einer Hure wartet ein vortrefflicher Mensch auf seine Erlösung. Ich erinnere mich auch gelesen zu haben, dass einst der Sohn einer Buhlerin zum vormessianischen Retter Israels wurde.
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#59   Leblhuber   23:19:01 | Freitag, 15. Februar 2008
@Rübezahl:
Papst Gregor der Grosse verordnete 591 in seinen Magdalenenpredigten, dass Maria von Magdala, Maria von Betanien und die salbende Sünderin dieselbe Person seien. Dann dauerte es bis 1978, bis die Kirche das in ihrem Brevier wieder rückgängig gemacht hat.
Tatsächlich wird Maria Magdalena in sämtlichen Evangelien – mit nur einer einzigen Ausnahme – als erste unter den Frauen genannt, die Jesus von Nazaret vom Anfang in Galiläa bis unter das Kreuz nachgefolgt sind.
Wie Petrus bei den männlichen Jüngern nimmt sie die erste Stelle bei den Frauen ein. So konnte sie auch durch ihren Besuch beim Grab die erste Zeugin der Auferstehungsbotschaft werden, die sie dann als „Apostolin der Apostel“ den Jüngern verkündet.
Erst 1978 wurde das römische Brevier schließlich von der „Maria poenitens“, der büßenden Maria und der
„Magna peccatrix“, der großen Sünderin, gereinigt.
Zu noch mehr Buße und Umkehr zur Bibel war Rom leider nicht bereit.
Den geänderten Text konnte ich im Internet nicht finden. Schauen Sie selbst nach!
Es ist geradezu empörend, dass ein paar Unbelehrbare eine päpstliche Verfügung aus dem 6. Jhdt. heute noch benützen, um einer einzigartigen Frauengestalt des Ersten Testaments den Makel der Hure anzuhängen.
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#58   Arkanum/kreuts.net †   22:21:34 | Freitag, 15. Februar 2008
eine tolle Untersuchung,
mit ionisierter Luft als „Beweis“ für Übernatürliches… das gibt’s vor jedem Gewitter, durch Sonneneinstrahlung, alles mögliche…
das ist nicht überzeugender als Uriellas Badewasser! :-D
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#57   Rübezahl   22:09:58 | Freitag, 15. Februar 2008
@ leblhuber
Die Tradition bzgl. Maria Magdalena steht in keinster Weise der Schrift entgegen.
Belegen Sie doch bitte einmal einen Grundkurs in Logik.
Und wenn wir schon beim Wort „belegen“ sind!
Belegen Sie hier und jetzt dieses, Ihres Zitat:„Das Lehramt [Hervorhebung von mir] hat sich bereits von der Legende der Sünderin (Hure) Maria von Magdala distanziert.“(Ich harre darauf in interessierter Erwartung!) ^-^
Und nochmals -repetitio est mater studiorum- sacerdos helveticus schrieb:
„Die kirche hat jedoch nie ausdrücklich die Möglichkeit, dass Maria Magdalena und Die Sünderin identisch sein könnten, ausgeschlossen, bzw. die bisherige Identifikation als Fehler bezeichnet.
Relativ vorsichtig äussert sich der Kommentar im aktuellen [!!] Schott-Messbuch: „Dass sie die Sünderin war, die Jesus die Füsse wusch und dass sie die Schwester der Marta und des Lazarus war, wird in der abendländischen Liturgie seit Papst Gregor d. Grossen allgemein vorausgesetzt, ist jedoch nicht sicher.““
Liebe Grüße
der Rübezahl
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#56   Florian Geyer   22:08:29 | Freitag, 15. Februar 2008
@Graf.v.G
zum Medugorje“betrug“
www.igw-resch-verlag.at/…eien/medjugorje.html
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#55   Leblhuber   21:57:33 | Freitag, 15. Februar 2008
Rübezahl:
In der römisch katholischen Kirche hingegen: Schrift und Tradition
Aber die Tradition muss in der Schrift grundgelegt sein und darf ihr nicht entgegenstehen. Das Lehramt hat sich bereits von der Legende der Sünderin (Hure) Maria von Magdala distanziert.
Nicht jede fromme Legende ist heute noch vermittelbar. Die interessierten Menschen können, im Gegensatz zu früheren Zeiten, lesen und gerade Frauen wollen nicht, dass der unabhängigen Jüngerin und Förderin Maria von Magdala der Stempel der Prostituierten aufgedrückt wird, der durch die Schrift nicht gedeckt ist.
Sie wird im Zweiten Testament mehrfach namentlich genannt und stand in einem besonderen Naheverhältnis zu Jesus. Von liederlichem Lebenswandel ist nicht die Rede.
Maria (Miriam) war zu jener Zeit ein sehr häufiger Name. Das spiegelt sich auch in der Schrift!!!
Es ist bedauerlich, wenn entgegen dem heutigen Wissensstand und aus zweifelhaften Gründen, an Überlieferungen festgehalten wird, die keiner Prüfung standhalten.
Aber Ihr Nick scheint ja Ihr Faible für Sagen und Märchen auszudrücken. Also, glauben Sie, was Sie wollen.
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#54   Graf von Galen   21:41:47 | Freitag, 15. Februar 2008
Wider den Betrug von Medjugorje
Da zeigen sich nun die schlechten Früchte von
Medjugorje. Die VII- Liturgie mach halt nicht satt.
Da wendet man sich eben scheinbar übernatürlichen
Phänomenen zu und verharrt in der geistlichen
Genußsucht und betrachtet jeden als Feind, der einem
aus diesen Trugbildern heraus helfen will, wie ein
Alkoholiker, dem man die Schnapspulle wegnimmt.
Herzlichen Dank an Pater Hönisch, daß er, obwohl er
um o.g. Zusammenhänge wußte, sich nicht gescheut
hat, das Böse böse zu nennen und die Medjugorje-
Show als Betrug zu entlarven.
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#53   Rübezahl   21:24:39 | Freitag, 15. Februar 2008
@ ledlhuber
Bei den protestantischen Religionsgemeinschaften gilt das Prinzip „sola scriptura“
In der römisch katholischen Kirche hingegen: Schrift und Tradition
Man kann sacerdos helveticus nur wiederholen:
„Die kirche hat jedoch nie ausdrücklich die Möglichkeit, dass Maria Magdalena und Die Sünderin identisch sein könnten, ausgeschlossen, bzw. die bisherige Identifikation als Fehler bezeichnet.
Relativ vorsichtig äussert sich der Kommentar im aktuellen Schott-Messbuch: „Dass sie die Sünderin war, die Jesus die Füsse wusch und dass sie die Schwester der Marta und des Lazarus war, wird in der abendländischen Liturgie seit Papst Gregor d. Grossen allgemein vorausgesetzt, ist jedoch nicht sicher.““
Im übrigen:
Selbstverständlich spricht niemand, der von Maria Magdalena als der ehemaligen (!!) Sünderin spricht, ihr ihren Status als Heilige der katholischen Kirche ab – ganz im Gegenteil!
Müssen Ihrer Ansicht nach, lieber ledlhuber, denn alle Heiligen als Heilige schon vom Himmel gefallen sein? – Das wäre ziemlich realitätsfern …
Im zweiten übrigen:
Die Hl. Maria Magdalena, welche ihre früheren Sünden bereute und umkehrte, ist damit in aller bester Gesellschaft mit noch viel namhafteren Heiligen der Kirche …
Wo liegt also das Problem und die (künstliche) Aufregung?
Liebe Grüße
der Rübezahl
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#52   Leblhuber   21:00:53 | Freitag, 15. Februar 2008
@sacerdos helveticus:
Lukas 7
Als nun eine Sünderin, die in der Stadt lebte, erfuhr, dass er im Haus des Pharisäers bei Tisch war, kam sie mit einem Alabastergefäß voll wohlriechendem Öl und trat von hinten an ihn heran. Dabei weinte sie und ihre Tränen fielen auf seine Füße.
Lukas 8
In der folgenden Zeit wanderte er von Stadt zu Stadt und von Dorf zu Dorf und verkündete das Evangelium vom Reich Gottes. Die Zwölf begleiteten ihn, außerdem einige Frauen, die er von bösen Geistern und von Krankheiten geheilt hatte: Maria Magdalene, aus der sieben Dämonen ausgefahren waren, Johanna, die Frau des Chuzas, eines Beamten des Herodes, Susanna und viele andere. Sie alle unterstützten Jesus und die Jünger mit dem, was sie besaßen.
Markus 16
Als Jesus am frühen Morgen des ersten Wochentages auferstanden war, erschien er zuerst Maria aus Magdala, aus der er sieben Dämonen ausgetrieben hatte.
Die Gleichsetzung von Maria Magdalena mit der namenlosen Sünderin, die Jesus die Füße salbte (Lukasevangelium 7, 37 – 38) und mit Maria von Bethanien wurde schon 373 im Kommentar von Ephraim dem Syrer vollzogen. Origines trennte die Figuren, aber Papst Gregor der Große hat diese Gleichsetzung in seinen Auslegungen wieder bestätigt; sie ging von da in die Legenden und Vorstellungen ein, obwohl sie in der Bibel keinen Anhaltspunkt hat.
www.heiligenlexikon.de/…Maria_Magdalena.html
Diese unabhängige Gönnerin und Jüngerin bleibt sie auch dann, wenn ein Papst sie lieber als „Sünderin“ sehen möchte.
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#51   Nachtlaterne   20:55:06 | Freitag, 15. Februar 2008
das pur magazin…
…ist gewiss keine schlechte literatur, auch wenn es in manchen fragen unterschiedliche meinung geben mag. zu medjugorie kann man so und so stehen und es gibt dazu ja auch keine verbindlliche lehre. wer also drann glaubt, der glaube daran, wer nicht daran glaubt, der glaube nicht daran. niemand muss deswegen den anderen anfeinden!
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#50   sacerdos helveticus   20:37:56 | Freitag, 15. Februar 2008
Wieviele Marien?
Leblhuber schrieb:
Maria Magdalena war weder eine Hure noch sonst eine „Sünderin“. Die Kirche hat sich bereits in den 60er Jahren von dieser Verwechslung ausdrücklich distanziert.
Das stimmt so nicht. Die Kirche hat im Gefolge der Liturgiereform das Messformular für Maria Magdalena neu geschaffen. Die ausgewählten Lesungen und Gebete sprechen von Maria Magdalena als Zeugin der Auferstehung, nicht mehr von der Sünderin, das ist wahr.
Die kirche hat jedoch nie ausdrücklich die Möglichkeit, dass Maria Magdalena und Die Sünderin identisch sein könnten, ausgeschlossen, bzw. die bisherige Identifikation als Fehler bezeichnet.
Relativ vorsichtig äussert sich der Kommentar im aktuellen Schott-Messbuch: „Dass sie die Sünderin war, die Jesus die Füsse wusch und dass sie die Schwester der Marta und des Lazarus war, wird in der abendländischen Liturgie seit Papst Gregor d. Grossen allgemein vorausgesetzt, ist jedoch nicht sicher.“
Scheinbar identifiziert schon Tertullian die Personen.
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#49   Anton   20:33:46 | Freitag, 15. Februar 2008
Christenverfolgung durch „Christen“
über den Tod hinaus. Was für armselige „Katholiken“ gibt es doch, die einem großen Ordensgründer und Seelsorger noch nach dem Tod Steine hinterherschmeißen. Damit haben sie selbst das Urteil über Medjugorje und sich „gesprochen“. Wie recht Pater Hönisch doch hatte.
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#48   Leblhuber   18:58:25 | Freitag, 15. Februar 2008
Gotthard:
Pater Hönisch hätte Maria von Magdala lieber seinen Jugendlichen als großes Vorbild hinstellen sollen! Sie ist schließlich die erste Zeugin der Auferstehung
Maria Magdalena war weder eine Hure noch sonst eine „Sünderin“. Die Kirche hat sich bereits in den 60er Jahren von dieser Verwechslung ausdrücklich distanziert. Sie war die einzige genannte Jüngerin, die als unabhängige Frau zur Gemeinschaft gehörte und als apostola apostolorum eine besondere Stellung innehatte.
Ich bin immer wieder überrascht, dass es gerade bei den besonders „katholischen“ Traditionalisten so viele Ignoranten gibt. Aber leider scheinen dort Formalismen und Gezänk wichtiger zu sein, als das Evangelium.
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#47   Rodolfo Panetta   18:50:20 | Freitag, 15. Februar 2008
@ Friedrich Reusch
Danke für Ihre sachkundigen Beiträge. Kath.net und das PUR-Magazin lassen einen klaren Standpunkt vermissen. Das PUR-Magazin betreibt offen die Geschäfte der korrupten Christdemokraten und stützt sogar – wie auch die Tagespost – totalitäre Rufmordkampagnen.
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#46   Gotthard   18:23:33 | Freitag, 15. Februar 2008
@leblhuber
Maria von Magdala, die große Sünderin!!!
Pater Hönisch hätte Maria von Magdala lieber seinen Jugendlichen als großes Vorbild hinstellen sollen! Sie ist schließlich die erste Zeugin der Auferstehung…
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#45   Leblhuber   18:08:00 | Freitag, 15. Februar 2008
Dieser Pater Hönisch war also der „Jugendapostel“.
Da durfte man allerdings erwarten, dass er sprachlich zu überzeugen weiß und inhaltlich nicht daneben liegt.
Das eingestellte Video erweist ihm leider keinen guten Dienst.
Maria von Magdala, die große Sünderin!!! Man sollte doch meinen, er hätte die Evangelien gelesen. Und der Borja Papst, ein Vorbild für die Jugend?
Ich fasse es nicht!!!
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#44   Florian Geyer   18:03:20 | Freitag, 15. Februar 2008
matt-
„Ich würde sagen, sie ist auf kath.net auch gut und zuweilen sogar objektiver.“
sehe ich geauso – nur leider ist halt kath.net eine saufade Seite. Das hier rockt mehr !
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#43   Libertas Ecclesiae   17:20:40 | Freitag, 15. Februar 2008
Ach Gotthard
Sie sind so erfrischend destruktiv.
Gibt es eigentlich etwas auf dieser Welt, über das Sie sich nicht empören?
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#42   Gotthard   17:14:50 | Freitag, 15. Februar 2008
Jugendapostel?
„Jugendapostel Deutschlands“ … ich lache mich platt. Wer kannte diesen Apostel schon?
Aber auf der Website der KPE steht ein interessanter Satz:
Spendenkonto:Die Beerdigung wird die SJM eine Stange Geld kosten (700 warme Essen etc.), über großherzige Spenden würden sie sich sicherlich freuen: Servi Jesu et Mariae; Volksbank Mindelheim; BLZ 73190000; Kto.-Nr. 100607452
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#41   FioreGraz   17:11:06 | Freitag, 15. Februar 2008
@Florian MEyer
Zumindest haben die Lügen des Teufels mehr Substanz und sind realer als die bosnische Quasseltante.
LG
Fiore
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#40   matt2 †   17:09:05 | Freitag, 15. Februar 2008
ich hab den Eindruck kreuz.net ist aus Liebe zu Hönisch eher gegen Medjugorje eingestellt…
die Liebe ist halt ein starkes Band… und der Geliebte wird verteidigt, als würde eine Löwin um ihr Junges kämpfen. Schon beim leisesten Anzeichen einer Kritik bäumt sie sich auf und brüllt gefährlich. Ist das nicht ein schönes Schauspiel der Liebe? :-)
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#39   Florian Geyer   16:43:53 | Freitag, 15. Februar 2008
Ich finde die Medjugorje
Berichterstattung von kreuznet manchmal ziemlich mies.
Anstatt objektiv nachzuforschen glaubt man den Lügengerüchten des Teufels der gegen diesen heiligen Ort tobt und wütet !
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#38   Andreas Wingenfeld   16:22:03 | Freitag, 15. Februar 2008
@ Giuseppe
Ich stimme Ihnen voll und ganz zu!
In seinem Einsatz gegen die embryonale Stammzellenforschung ist Bischof Algermissen voll und ganz zuzustimmen.
Es wäre nur zu wünschen, wenn er diese Offenheit und Klarheit auf in pastoralen Fragen an den Tag legen würde.
Es ist in der Tat nicht sehr glaubwürdig, wenn man in Zeiten vorgeblichen Priestermangels drei engagierte Geistliche ohne Begründung entlässt, dann aber öffentlich über diese „schmerzliche Erfahrung“ lamentiert.
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#37   Guiseppe   16:08:39 | Freitag, 15. Februar 2008
Bischof Algermissen
Ich schätze Bischof Algermissens Kampf und Einsatz für das Lebensrecht ungeborener Kinder und gegen die embryonale Stammzellenforschung sehr.
Aber das Verfahren gegen drei verdiente in ihren Gemeinde beliebten SJM-Patres war der pastorale Supergau. Wo keine klare Begründung erfolgt, ist zumindest ein stückweit Willkür im Spiel. EIn kritischer Leserbrief wird doch nicht der Grund dafür gewesen sein, oder?
Was sagen denn die drei SJM-Patres selbst zu ihrer Entfernung (soweit sie das überhaupt dürfen)?
Aufklärung und Offenheit im Umgang miteinander tut Not – auch in unserer Kirche!
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#36   Andreas Wingenfeld   16:02:20 | Freitag, 15. Februar 2008
Ach Schwarzbach …
… es hat irgendwie keinen Sinn, mit Leuten wie Ihnen zu diskutieren. Da stellen Sie einfach Behauptungen auf wie zum Beispiel
weil die pastoral unerträglich ist
und das hat man dann so als Faktum hinzunehmen, einfach deshalb, weil sie es behaupten.
Fragt man aber nach Beweisen, wird dann plötzlich – in falscher Umkehrung der Beweislast – von einem verlangt, sich zu rechtfertigen.
Nee, nee, lassen wir es mal dabei bewenden, es hat keinen Sinn.
Ich stoße jetzt auch mal auf Bischof Heinz Josef an, wünsche ihm alles Gute und für die Zukunft besonders viel und bessere Einsicht!
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#35   Tridentinus   15:56:12 | Freitag, 15. Februar 2008
Wenn wundert’s
Diese Art konservativer Religiosität ist sowieso nur inhaltsleere Emotion für Defühlsduseler!
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#34   Berengeria   15:55:13 | Freitag, 15. Februar 2008
Endlich…
eine klare Beschreibung von kath.net…
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#33   Schwarzbach   15:47:03 | Freitag, 15. Februar 2008
@wingenfeld
sjm sind angesehen??? was träumen sie denn nachts? sie sind so angesehen, dass sie aus allen deutschen bistümern geflogen sind, weil die pastoral unerträglich ist. wir können hoffen, dass nach dem tod von a. hönisch die gruppierung möglichst schnell zerfällt.
im übrigen sind die sjm’ler nicht nur im bistum fulda gescheitert. sie flogen vorher schon aus anderen bistümern und die letzte primiz in baden-württemberg verlief weitgehend ohne die beteiligung der heimatgemeinde: so angesehen ist sjm – machen sie sich nichts vor!
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#32   RRR   15:35:40 | Freitag, 15. Februar 2008
@ Andreas Wingenfeld
Und seit wann interessieren Sie sich für die Rechte der Pfarrgemeinderäte? Ich dachte, diesen Rätekatholizismus gälte es zu bekämpfen??
Es gibt keine Beweislast des Bischofs für Personalentscheidungen. Nicht ich kehre also die Beweislast um, sondern Sie, indem Sie vom Bischof etwas fordern, das zu leisten er nicht verpflichtet ist.
Lassen wir es dabei bewenden.
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#31   Andreas Wingenfeld   15:28:06 | Freitag, 15. Februar 2008
Unzulässige Umkehrung der Beweislast
@ RRR Niemand so sehr wie kreuz.net: Gerüchte, Spekulationen, unbewiesene Behauptungen. Ein völlig normaler kirchlicher Vorgang (Bischof löst Arbeitsvertrag mit fremden Priestern, die bisher in seiner Diözese gewirkt haben, wieder auf, ohne dabei die Gründen breitzutreten) wurde hier zum Martyrium bzw. zum modernistischen Untermenschentum hochstilisiert.
Wo hat kreuz.net Gerüchte, Spekulationen, unbewiesene Behauptungen über die Vorgänge in Fulda aufgestellt? Auf welche Artikel stützt sich diese Behauptung?
Bischof Algermissen wollte nicht einmal die betroffenen Pfarrgremien über den Rauswurf der SJM-Patres informieren. Und das nennen Sie einen „normalen Vorgang“?
Ich glaube, wir drehen uns hier im Kreis. Was Sie hier betreiben, ist eine unzulässige Umkehrung der Beweislast.
Die Argumente sind längst ausgetauscht. Lassen wir es dabei bewenden.
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#30   Friedrich Reusch   15:21:32 | Freitag, 15. Februar 2008
@Guiseppe
durch kath.net werden rechtgläbige Katholiken in die Irre geführt, wird ihnen die Wahrheit verschwiegen, sie werden kurzum verheizt.
Ich hoffe, Sie erkennen’s eines Tages auch mal.
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#29   Arkanum/kreuts.net †   15:18:54 | Freitag, 15. Februar 2008
die Seriosität der Berichterstattung, matt,
ist bei kath.net genau wie bei kreuz.net themenabhängig. Soweit es um Medjugorje geht, ist die von kreuz.net objektiver – kath.net liefert zu diesem Thema Propaganda pur ab und berichtet teilweise sogar falsch, z.B. wird dem Leser durch die Bank vorgegaukelt, es gebe dort einen Wallfahrtsort, obwohl die notwenige kirchliche Anerkennung nicht vorhanden ist. Wirklich peinliche Details wie z.B. das mit der Geldwäsche werden dort einfach verschwiegen.
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#28   Guiseppe   15:14:35 | Freitag, 15. Februar 2008
@ Friedrich Reusch
Friedrich Reusch: „kath.net ist das dilletantischste religiöse New Age- Medium im deutschen Sprachraum, speichelleckerisch bei den Bischöfen, wenn einer von ihnen im Gegenzug dann einen positiven Halbsatz über MAFIAGORJE fallen lässt. Wie tief kann man sinken?“
Die Art und Weise, wie Sie über Dinge schreiben, wirft eher ein schlechtes Licht auf Sie als auf die (von Ihnen beleidgend kommentierten) Dinge.
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#27   RRR   15:12:29 | Freitag, 15. Februar 2008
@ Andreas
Sie werden beleidigend.
Wo und wie denn?
Was Sie von anderen erwarten, dass sollten Sie auch bitte selbst praktizieren.
Sicher.
Wer war es denn, der sich über die drei SJM-Patres das Maul zerrissen hat, wie Sie es ausdrücken?
Niemand so sehr wie kreuz.net: Gerüchte, Spekulationen, unbewiesene Behauptungen. Ein völlig normaler kirchlicher Vorgang (Bischof löst Arbeitsvertrag mit fremden Priestern, die bisher in seiner Diözese gewirkt haben, wieder auf, ohne dabei die Gründen breitzutreten) wurde hier zum Martyrium bzw. zum modernistischen Untermenschentum hochstilisiert.
Die drei Geistlichen wurden von interessierter Seite bewusst und gezielt beim Bischof angeschwärzt.
Auf welche Quellen stützt sich diese Behauptung?
Dass der Bischof diesen falschen Gerüchten Glauben schenkte, ohne die Vorwürfe zu prüfen, was seine Amtspflicht gewesen wäre, ist ein großes Armutszeugnis.
Auf welche Quellen stützt sich die Behauptung, der Bischof habe die Vorwürfe nicht geprüft?
Es ist eigentlich unglaublich, dass ein solcher Vorfall vertuscht und nicht weiter aufgearbeitet wird.
Auf welche Quellen stützt sich die Behauptung, der Vorgang würde vertuscht? Die Auflösung des Dienstverhältnisses ist amtlich dokumentiert.
Es gibt aber noch eine höhere Gerechtigkeit. Bischof Algermissen wird sich für diesen Fall eines Tages verantworten müssen.
Genau – und wieso nehmen Sie dieses Urteil vorweg, überlassen es nicht dem ewigen Richter und üben sich in Demut gegenüber der Hierarchie?
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#26   matt2 †   15:09:33 | Freitag, 15. Februar 2008
korr: ich glaube, es ist Quatsch, was ich über kath.net schrieb…
Zumindest habe ich mich kurzfristig eines besseren belehren lassen und ziehe mein negatives Urteil zurück. Es geht hier nur zuweilen bestimmter zur Sache, weil es diese kontroversen Lesermeinungen gibt, aber die Berichterstattung ist hier nicht unbedingt besser. Ich würde sagen, sie ist auf kath.net auch gut und zuweilen sogar objektiver.
Mei, ein Hönisch-Fan bin ich ja auch nicht. Was regt man sich denn so auf deswegen? Ist der Mann jetzt etwa der 2. Christus. Das ist doch auch nur ein Mensch.
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#25   Andreas Wingenfeld   15:02:43 | Freitag, 15. Februar 2008
@ RRR
Niemand war gezwungen, herumzuspekulieren und Gerüchte zu verbreiten. Die Gründe sind vertraulich, mehr hat der Bischof nicht gesagt, mehr muss auch niemand wissen. Wenn Leute wie Sie sich das Maul darüber zerreißen, ist das nicht die Schuld des Bischofs.
Sie werden beleidigend. Was Sie von anderen erwarten, dass sollten Sie auch bitte selbst praktizieren.
Wer war es denn, der sich über die drei SJM-Patres das Maul zerrissen hat, wie Sie es ausdrücken?
Die drei Geistlichen wurden von interessierter Seite bewusst und gezielt beim Bischof angeschwärzt. Dass der Bischof diesen falschen Gerüchten Glauben schenkte, ohne die Vorwürfe zu prüfen, was seine Amtspflicht gewesen wäre, ist ein großes Armutszeugnis.
Es ist eigentlich unglaublich, dass ein solcher Vorfall vertuscht und nicht weiter aufgearbeitet wird. Es gibt aber noch eine höhere Gerechtigkeit. Bischof Algermissen wird sich für diesen Fall eines Tages verantworten müssen. Aussitzen bis in alle Ewigkeit, das geht nicht.
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#24   Nachtlaterne   14:58:42 | Freitag, 15. Februar 2008
grundsätzlich ist…
…festzustellen, dass claus clausen sich recht oft schwer vergalopiert. ihm deswegen aber unlauterkeit zu unterstellen oder zu behaupten, der mann sei rundweg abzulehhnen wäre nicht recht.
claus clausen beschwört recht oft den weltunttergang herauf und bedient sich dabei manchmal fragwürdiger propheten. z.b. hat er den exbischof milingo in höchsten tönen gelobt.
clausen will guite arbeit machen und er bewirkt sicherlich nicht nur schlechtes. er ist aber etwas arg sensationssüchtig im untergangssinne. z.b. will er von einer himmelsschau in russland wissen, die millionen kürzlich gesehen haben. da wurde angeblich die menschheit schwer gewarnt. blödsinn! wenn millionen zeugen einer himmelsschau gewesen sein sollen,d ann müsste der ganze erdkre3is schon davon wissen.
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#23   Friedrich Reusch   14:55:07 | Freitag, 15. Februar 2008
@ Matt
über beide weiss ich eigentlich zuwenig.
Dann schweigen Sie.
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#22   RRR   14:49:04 | Freitag, 15. Februar 2008
Quatsch
Durch seine Andeutungen hat Gerüchten Aufschub gegegeben und dem guten RUF der SJM geschadet.
Niemand war gezwungen, herumzuspekulieren und Gerüchte zu verbreiten. Die Gründe sind vertraulich, mehr hat der Bischof nicht gesagt, mehr muss auch niemand wissen.
Wenn Leute wie Sie sich das Maul darüber zerreißen, ist das nicht die Schuld des Bischofs.
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#21   Andreas Wingenfeld   14:44:20 | Freitag, 15. Februar 2008
@ RRR
Machen Sie sich doch nicht lächerlich.
Wer sich hier lächerlich gemacht hat, war und ist Bischof Algermissen. Durch seine Andeutungen hat Gerüchten Aufschub gegegeben und dem guten RUF der SJM geschadet.
[kurisv]Und was das Verunglimpfen, Verdächtigen und Beschimpfen von Hirten angeht, hat Gott schon so deutliche Äußerungen hinterlassen, dass es hier keiner Spekulationen bedarf, wie wohlgefällig Ihr schäbiges, selbstgefälliges und hasserfülltes Verhalten in seinen Augen wohl sein mag.[kursiv]
Niemand hat Bischof Algermissen verunglimpft. Sachliche Kritik zu üben, hat nichts mit Verdächtigen oder Beschimpfen zu tun. Handelt ein Bischof ungerecht, kann es sogar Pflicht der Gläubigen sein, auf dieses Unrecht hinzuweisen.
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#20   matt2 †   14:42:24 | Freitag, 15. Februar 2008
Was jetzt Hönisch oder Medjugorje angeht…
über beide weiss ich eigentlich zuwenig. Aber grundsätzlich bin ich gewillt auch an diese Marienerscheinung zu glauben, ganz einfach, weil ich es für absurd halte, dass jemand so teuflisch wäre soetwas einfach zu erfinden. So einem jemand würde die Bosheit seiner Anmaßung auch schnell in Rechnung gestellt von Gott her, sodass sein Betrug für jedermann ersichtlich würde. Da glaube ich schon an das Walten der göttlichen Gerechtigkeit und erlaube mir solchen Erscheinungen nicht immerfort mit Mißtrauen zu begegnen.
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#19   RRR   14:36:40 | Freitag, 15. Februar 2008
@ Andreas
Dann hätte der Bischof aber auch nicht ausposaunen dürfen, dass es „nicht mitteilbares Wissen“ war.
Ach, und warum nicht?
Er hätte also sagen dürfen:
„Ich berufe die SJM-Besserwisser aus der Gemeinde XY ab.“
aber er hätte nicht sagen dürfen:
„Ich berufe die SJM-Besserwisser aus der Gemeinde XY ab und bitte um Verständnis, dass ich die Gründe nicht darlegen kann, da sie der Vertraulichkeit unterliegen.“
Im ersten Fall hätten Sie natürlich nie nachgefragt und nie Verdächtigungen angestellt und nie eine Erklärung gefordert – im zweiten Fall aber meinen Sie, der Bischof schulde Ihnen eine Erklärung?
Machen Sie sich doch nicht lächerlich.
Und was das Verunglimpfen, Verdächtigen und Beschimpfen von Hirten angeht, hat Gott schon so deutliche Äußerungen hinterlassen, dass es hier keiner Spekulationen bedarf, wie wohlgefällig Ihr schäbiges, selbstgefälliges und hasserfülltes Verhalten in seinen Augen wohl sein mag.
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#18   Friedrich Reusch   14:32:27 | Freitag, 15. Februar 2008
Sehr guter Artikel!
kath.net ist das dilletantischste religiöse New Age- Medium im deutschen Sprachraum, speichelleckerisch bei den Bischöfen, wenn einer von ihnen im Gegenzug dann einen positiven Halbsatz über MAFIAGORJE fallen lässt.
Wie tief kann man sinken?
Viva kreuz.net! o^/ o^/ o^/
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#17   Andreas Wingenfeld   14:30:04 | Freitag, 15. Februar 2008
@ RRR
Wenn es „nicht mitteilbares Wissen“ war, dann KANN und DARF der Bischof es gar nicht ausposaunen.
Dann hätte der Bischof aber auch nicht ausposaunen dürfen, dass es „nicht mitteilbares Wissen“ war.
Und wie Gott wen nach welchen Kriterien richten wird, dass überlassen wir einmal Ihm selbst.
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#16   Arkanum/kreuts.net †   14:22:07 | Freitag, 15. Februar 2008
man kann,
zum Beispiel in diesem Artikel www.unitypublishing.com/…ons/BANKSRAIDED.html von Unity Publishing. Bezüglich der Razzia in Medjugorje selbst ist das der ausführlichste, aber Sie finden beim Googeln nach Hercegovacka Banka sicher Dutzende von weiteren Berichten. Die Sache hatte schon damals große Wellen geschlagen.
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#15   matt2 †   14:20:13 | Freitag, 15. Februar 2008
ich pflichte insofern bei: kath.net ist mir zu weich und belanglos in der Berichterstattung…
Dem Eingangsvorwürfen gegen das Portal schließe ich mich an. Da wird mir auf kath.net zuviel unehrliche Schöntuerei betrieben und Harmonie geheuchelt. Hier auf kreuz.net wird da schon wesentlich bestimmter zur Sache gegangen. Hier scheut man sich nicht vor der Konfrontation mit den Übeln unserer Zeit und davor Kritik an der Kirche und ihren Vertretern zu üben. So muss christlicher Aktivismus sein, auch wenns weh tut.
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#14   ExBochumer †   14:18:15 | Freitag, 15. Februar 2008
@ Arkanum
Danke für die Informationen.
Kann man das mit dieser Medjugorje-Bank irgendwo nachlesen?
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#13   Arkanum/kreuts.net †   14:07:25 | Freitag, 15. Februar 2008
mit der Verstrickung, ExBochumer,
ist offenkundig gemeint, daß Herr Clausen bis jetzt die Zeitschrift der SJM, „Der Ruf des Königs“, verlegt und bis Ende 2001 auch die KPE-Zeitschrift „Pfadfinder Mariens“ herausgegeben hatte.
Clausen hatte sich wie P.Hönisch im Jahr 2001 von Medjugorje distanziert, kurz nachdem herausgekommen war, daß die für Medjugorje-Pilgerspenden zuständige Hercegovacka Banka große Geldmengen für die organisierte Kriminalität -einschließlich örtlicher Milizen- gewaschen hatte; die Bank war eine Gründung der Franziskanerprovinz Mostar, die die Pfarrei in Medjugorje betreut. Ein Großteil des betreffenden Geldes ist bis heute verschwunden.
Ob nun diese Vorgänge oder religiöse Erwägungen den Ausschlag für die Distanzierung gebildet hatten, kann getrost dahinstehen. Jedenfalls haben große Teile der KPE -besonders in Österreich- P.Hönisch diesen m.E. sehr wohl begründeten Schritt nie verziehen.
Insofern wäre ich keineswegs überrascht, wenn es jetzt nach dem Tod von Pater Hönisch zu heftigen internen Grabenkämpfen bei SJM und KPE käme; die jetzige Kontroverse um das Pur-Magazin spricht dafür, daß sie bereits offen ausgetragen werden.
Auch keine große Überraschung, daß sich kreuz.net auf die Seite des traditionalistischen und kath.net auf die des apparitionistischen Flügels innerhalb der SJM und KPE stellt; es entspricht genau den Generallinien der beiden Seiten.
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#12   ExBochumer †   13:46:04 | Freitag, 15. Februar 2008
Also …
die PUR-Nachrichten lese ich nicht. Die SJM kenne ich nicht so genau; unbekannt ist mir der „Schwarze Brief“ und Peter Clausen sowie die (vermutete) Verstrickung zu P. Hönisch.
Gewiss sind jedoch die parteilichen Stellungnahmen des „angeblich“ größten katholischen Internetnachrichtenportals in Punkto Medjugorje-Hörigkeit und das duckmäuserische Verhalten gegenüber einigen Bischöfen, was auf eine gewisse finanzielle Unterstützung hindeutet.
Da werden im kath.net irgendwelche Parolen dem Leser hingeknallt, die – jedenfalls bei mir – Fragen aufwerfen, die unbeantwortet bleiben, um zu suggerieren: Ba, pfui, die da – aber wir sind die besseren (neokonservativen) Katholiken.
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#11   Rodolfo Panetta   13:35:16 | Freitag, 15. Februar 2008
Pur Magazin ist zu einem Sammelsurium von Zumutungen geworden
Lange genug hatte ich dieses Blatt abonniert. Inzwischen habe ich es durchschaut. Es strotzt nur so von Verdrehungen und Heucheleien. Der Artikel hat Pur-Magazin und kath.net zutreffend beschrieben!
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#10   Guiseppe   13:33:35 | Freitag, 15. Februar 2008
Wer greift hier an?
Das, was Sie (kreuz.net-Verfasser, der seinen Namen nicht preisgeben will) schreiben, ist weitaus eher als Angriff zu werten, als der „neokonservative Angriff“ auf den – in meinen Augen heiligmäßigen P. Hönisch.
Die „Neokonservativen“ scheinen für Sie das letzte zu sein, obwohl es auch dort viel Gutes gibt (wenn auch nicht nur).
Warum kritisieren Sie nicht sachlich? Das PUR-Magazin hat nicht in allem Recht, was es zu P. Hönisch schreibt. Aber warum soll es nicht kritisieren dürfen?
Sie reagieren auf diese Kritik – wie auch immer diese zu beurteilen ist – wie von einer Tarantel gestochen und zeigen damit Blöße. Ist für Sie jede Form der Kritik ein „Angriff“.
Jedenfalls kritisiert das PUR-Magazin ausgewogener als Sie es tun.
Sie haben der Tradition, die Sie zu vertreten vorgeben, einmal mehr einen Bärendienst erwiesen.
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#9   RRR   13:17:48 | Freitag, 15. Februar 2008
Angeblich…
Algermissen sprach damals von angeblich „nicht mitteilbarem Wissen“.
Hm. Schon mal was von Vertraulichkeit gehört?
Wenn es „nicht mitteilbares Wissen“ war, dann KANN und DARF der Bischof es gar nicht ausposaunen.
Und mit boshaften, schäbigen Unterstellungen wie von Ihnen (WEIL der Bischof sich auf Vertraulichkeit beruft, DESWEGEN MUSS es ganz andere Gründe geben, nämlich das modernistische Untermenschentum dieses widerwärtigen Pseudobischofs, der gefälligst zu tun hat, was ICH von ihm WILL) wird er gut leben können.
Ihnen aber wird ein solcher Umgang mit kirchlichen Hirten beim ewigen Gericht vorgehalten werden – verlassen Sie sich drauf.
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#8   Andreas Wingenfeld   13:13:31 | Freitag, 15. Februar 2008
Schwarzbach
wie oft wollen sie denn die Begründungen noch hören?
Einmal würde mir genügen. Algermissen sprach damals von angeblich „nicht mitteilbarem Wissen“. Damit ist natürlich alles offen und fair angesprochen! Glauben Sie wirklich, dass die Gläubigen so dumm sind?
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#7   RRR   13:13:16 | Freitag, 15. Februar 2008
Quatsch
Bislang ist Bischof Algermissen seinen Diözesanen eine inhaltlicheBegründung für die Entpflichtung der drei SJM-Patres schuldig geblieben.
Die ist er ihnen als Ordinarius überhaupt nicht schuldig. Wäre ja noch schöner, wenn jeder Bischof am Ende sogar alle vertraulichen Informationen, die ihn zu seinen Entscheidungen führen, ausplaudern müsste, nur damit kreuz.net zufrieden ist.
Noch einmal: Der Bischof ist seine Diözesanen keine inhaltlichen Begründungen für seine Personalentscheidungen schuldig.
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#6   Schwarzbach   13:09:29 | Freitag, 15. Februar 2008
@sjm freunde
wie oft wollen sie denn die Begründungen noch hören? sie wurden ja sogar in diesem hetz-forum reichlich angesprochen und natürlich verdreht dargestellt.
Dank gilt unserem Bischof, der heute, auch in anwesendheit des neuen bischofs von limburg, seinen 65. geburtstag begeht. herzlichen glückwunsch!
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#5   Andreas   13:06:39 | Freitag, 15. Februar 2008
an den Landorganisten vom Domorganisten…
…hamm wir so von der geschwisterlichen, dialogbereiten Konzilskirche gelernt…
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#4   landorganist   13:03:18 | Freitag, 15. Februar 2008
Was soll die Aufregung?
+net lanciert täglich Angriffe gegen lebende und verstorbenen Amtsträger der Kirche!
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#3   RRR   13:01:06 | Freitag, 15. Februar 2008
Der Herr Jugendapostel
Jugendapostel
Na warten wir doch mal das Kanonisierungsverfahren ab.
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#2   Andreas Wingenfeld   12:54:31 | Freitag, 15. Februar 2008
Wes Brot ich ess …
Als der Bischof von Fulda drei Priester der von Pater Hönisch gegründeten Gemeinschaft der Diener Jesu und Mariens ohne Grundangabe verjagte, hatte ‘kath.net’ nichts zu sagen.
Ich vermute mal stark, dass kath.net u. a. vom Bistum Fulda subventioniert wird. Die drucken wortwörtlich jede Pressemitteilung ab, die von der Bischöflichen Pressestelle Fulda veröffentlicht wird, ohne krtisch zu hinterfragen.
Bislang ist Bischof Algermissen seinen Diözesanen eine inhaltlicheBegründung für die Entpflichtung der drei SJM-Patres schuldig geblieben.
So zeigt die geschwisterliche Dialogkirche leider ihr wahres Gesicht.
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#1   Tilly   12:53:36 | Freitag, 15. Februar 2008
PU“R“ Magazin
Vom PUR Magazin erwarte ich mir nichts anderes. Habe s vor längerer Zeit abbestellt als es auch gegen den Islamexperten Ulfkotte hetzte!
PUR Magazin ist ein Pseudo- ja Antikonservatives Blatt.
Sicher wird es von der Deutschen Bischofskonferenz mitfinanziert. Damit ist nichts anderes von dort zu erwarten.
Man sollte es abhacken also abbestellen! Am Geldbeutel kann man sie treffen.
Was interessiert es eine Eiche wenn sich ein S… drann reibt?
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