Heute hat ein Kurienerzbischof in einem Artikel für die vatikanische Tageszeitung über die Neuformulierung der altrituellen Bitte für die Bekehrung der Juden meditiert.
Freitag, 22. Februar 2008 21:03
Rolaf †: Von der Redaktion entfernt
Mittwoch, 20. Februar 2008 23:29
Benedikt: @ vineta
Sie haben nichts begriffen. Die Frage, die ich Ihnen stellte, die Sie im Übrigen immer noch nicht beantwortet haben, habe ich auch Malachias alias Antirassist gestellt, der daraufhin meinte, es habe früher am Rande der Ghettos ein Haus für die Bekehrungswilligen gegeben. Wie Sie sehen hat man unter Judenmission bisweilen genau das verstanden, was Sie in Ihrem Beitrag lächerlich gemacht haben.
Dienstag, 19. Februar 2008 00:26
Vineta: @Benedikt, den defensor maximus
Beim Aneinandergeraten mit Ihnen verschlägt es mir immer (zumindest eine Zeitlang) die Sprache, was Sie
alles (auch die unmöglichsten Dinge) glauben verteidigen zu müssen und wie Sie es tun:
1. Wenn also ein Missionar getreu dem AUFTRAG Jesu Juden bekehren will, kann er (laut Benedikt!!!) heutzutage folgendermaßen vorgehen:
Er bezieht ( wie in München abgeguckt) ein schönes Haus in Jerusalem mit einem Weinkeller, einem stets toll gefüllten Kühlschrank, zündet sich eine dicke Zigarre nach der andern an und wartet und wartet, bis irgendwann im Laufe seines Lebens es EINMAL klingelt und ein Jude vor der Tür steht und sagt: „Ich trau dem Kardinal Kasper doch nicht ganz, daß ich ohne Tauf auch in den Himmel komm.“
Wirklich ein beneidenswerter Job heutzutage, Judenmissionar zu sein!
2. Wenn also ( laut Benedikt!!!) SCHON das Warten auf einen Juden, der klingelt und die Taufe begehrt unter den Begriff MISSION fällt – ja warum sollte denn dann ein ebensolches Abwarten, bis ein HEIDE kommt, nicht auch
SCHON unter den Begriff MISSION fallen? Die Steyler Missionare und andere brauchen also ( weil es ja Bücher und andere Informationsquellen gibt) heutzutage nichts anderes mehr tun, als zu warten , ob mal ein Heide sich zu ihnen verirrt.
Heidenmissionar zu sein, auch das ein beneidenswerter Job!
Benedikt, jetzt weiß ich, daß ich den falschen Beruf habe!
alles (auch die unmöglichsten Dinge) glauben verteidigen zu müssen und wie Sie es tun:
1. Wenn also ein Missionar getreu dem AUFTRAG Jesu Juden bekehren will, kann er (laut Benedikt!!!) heutzutage folgendermaßen vorgehen:
Er bezieht ( wie in München abgeguckt) ein schönes Haus in Jerusalem mit einem Weinkeller, einem stets toll gefüllten Kühlschrank, zündet sich eine dicke Zigarre nach der andern an und wartet und wartet, bis irgendwann im Laufe seines Lebens es EINMAL klingelt und ein Jude vor der Tür steht und sagt: „Ich trau dem Kardinal Kasper doch nicht ganz, daß ich ohne Tauf auch in den Himmel komm.“
Wirklich ein beneidenswerter Job heutzutage, Judenmissionar zu sein!
2. Wenn also ( laut Benedikt!!!) SCHON das Warten auf einen Juden, der klingelt und die Taufe begehrt unter den Begriff MISSION fällt – ja warum sollte denn dann ein ebensolches Abwarten, bis ein HEIDE kommt, nicht auch
SCHON unter den Begriff MISSION fallen? Die Steyler Missionare und andere brauchen also ( weil es ja Bücher und andere Informationsquellen gibt) heutzutage nichts anderes mehr tun, als zu warten , ob mal ein Heide sich zu ihnen verirrt.
Heidenmissionar zu sein, auch das ein beneidenswerter Job!
Benedikt, jetzt weiß ich, daß ich den falschen Beruf habe!
Montag, 18. Februar 2008 12:56
Benedikt: @ vineta
1. Sie haben meine Fragen nicht beantwortet. Wissen Sie vielleicht keine Antwort?
2. Wenn sich soviel geändert hat, warum werden dann bekehrungswillige Juden nicht abgewiesen? Oder werden Sie etwa abgewiesen? Dann bitte ich um Information, wo dies geschehen ist und welche amtliche Kirchendokument dies erlaubt.
Wenn Sie das nicht bringen können, gehe ich davon aus, dass sich in der Praxis gar nichts verändert hat. Da Sie nicht in der Lage sind, mich mit Beispielen vom Gegenteil zu überzeugen bleibt mir gar nichts anderes übrig, als von dieser Meinung überzeugt zu bleiben.
2. Wenn sich soviel geändert hat, warum werden dann bekehrungswillige Juden nicht abgewiesen? Oder werden Sie etwa abgewiesen? Dann bitte ich um Information, wo dies geschehen ist und welche amtliche Kirchendokument dies erlaubt.
Wenn Sie das nicht bringen können, gehe ich davon aus, dass sich in der Praxis gar nichts verändert hat. Da Sie nicht in der Lage sind, mich mit Beispielen vom Gegenteil zu überzeugen bleibt mir gar nichts anderes übrig, als von dieser Meinung überzeugt zu bleiben.
Montag, 18. Februar 2008 02:13
Vineta: @Benedikt, den Missionssachverständigen, der aber sein Herrschaftswissen nicht preisgibt!
Bisher sind Sie mir als großer Kenner ( und eifriger Verteidiger) aller gängigen und offiziellen Meinungen
von Bischöfen ( und Politikern) aufgefallen.
Verstellen Sie sich also hier? Und tun bloß so, als wüßten Sie nicht ganz genau, was sich in bezug auf die Judenmission seit VII und Nostra Aetate geändert hat, was die Kardinäle Kasper und Lehmann dazu erläutert haben?
Noch einmal:
Es ist neuerdings die Rede davon, daß Gott den Juden einen Sonderweg zum Heil vorgezeichnet habe und sich jegliche Judenmission damit verbiete – Und dazu im Widerspruch steht das Kartfreitagsgebet als Leerformel!
Genoveva meint hier nicht zu Unrecht, bei der Judenmission komme wohl nur ein Dialog auf Augenhöhe in Frage! War das erwähnenswert? Gilt etwa das gleiche nicht auch für die Heidenmission – also für jegliche Missionsarbeit heutzutage ?
Verstellen Sie sich also hier? Und tun bloß so, als wüßten Sie nicht ganz genau, was sich in bezug auf die Judenmission seit VII und Nostra Aetate geändert hat, was die Kardinäle Kasper und Lehmann dazu erläutert haben?
Noch einmal:
Es ist neuerdings die Rede davon, daß Gott den Juden einen Sonderweg zum Heil vorgezeichnet habe und sich jegliche Judenmission damit verbiete – Und dazu im Widerspruch steht das Kartfreitagsgebet als Leerformel!
Genoveva meint hier nicht zu Unrecht, bei der Judenmission komme wohl nur ein Dialog auf Augenhöhe in Frage! War das erwähnenswert? Gilt etwa das gleiche nicht auch für die Heidenmission – also für jegliche Missionsarbeit heutzutage ?
Montag, 18. Februar 2008 01:19
Benedikt: @ vineta
Ich sprach von der Predigtmission in früheren Jahrhunderten. Und Sie unterstellen mir, als würde ich
dieser Art von Judenmission auch heute noch irgendwelche Chancen geben.
Und wie stellen Sie sich die Mission heute vor? Etwa so wie unten beschrieben? Das soll Mission sein? Ihnen geht es darum, auf die Pauke zu hauen und irgendwelche Überlegenheiten zu beweisen. Mit Mission hat das nichts zu tun.
Und wie stellen Sie sich die Mission heute vor? Etwa so wie unten beschrieben? Das soll Mission sein? Ihnen geht es darum, auf die Pauke zu hauen und irgendwelche Überlegenheiten zu beweisen. Mit Mission hat das nichts zu tun.
Montag, 18. Februar 2008 01:19
Genoveva: @Benedikt und Vienetta
Unter Predigtmission verstand man über lange Jahrhunderte die zwangsweise Bepredigung von Juden (meist
in einer Ghetto-Situation).
Das wird heute kein Mensch bei Verstand fordern.
Ansonsten hat Benedikt natürlich recht: Die öffentliche Predigt des Evangeliums richtet sich an alle Menschen und damit natürlich auch an die Juden. Der angebliche „Verzicht auf die Judenmission“ findet nicht statt, bzw. nur dort, wo die Predigt des Evangeliums grundsätzlich durch „offene Dialoge“ ersetzt wird, bei denen man „auf gleicher Augenhöhe voneinander lernt ohne den anderen überzeugen zu wollen“. Aber das ist eben der Verzicht auf jede Art von Mission.
Das wird heute kein Mensch bei Verstand fordern.
Ansonsten hat Benedikt natürlich recht: Die öffentliche Predigt des Evangeliums richtet sich an alle Menschen und damit natürlich auch an die Juden. Der angebliche „Verzicht auf die Judenmission“ findet nicht statt, bzw. nur dort, wo die Predigt des Evangeliums grundsätzlich durch „offene Dialoge“ ersetzt wird, bei denen man „auf gleicher Augenhöhe voneinander lernt ohne den anderen überzeugen zu wollen“. Aber das ist eben der Verzicht auf jede Art von Mission.
Montag, 18. Februar 2008 01:02
Vineta: @Benedikt und@Leblhuber
1)Ach Benedikt, wann lernen Sie lesen?
Ich sprach von der Predigtmission in früheren Jahrhunderten. Und Sie unterstellen mir, als würde ich dieser Art von Judenmission auch heute noch irgendwelche Chancen geben.
2)@ Leblhuber:
a) Natürlich habe ich als Laie und ohne mich vorher schlau gemacht zu haben, einfach bloß mal gemeint, wie z.B. Judenmission heute aussehen könnte. Haben Sie was anderes erwartet? Sie denken wohl, hier auf päpstliche Ratgeber aus dem Vatikan zu stoßen?
b) Wer aber andere hier Dummköpfe nennt, satt die Meinung des anderen zu zerpflücken und was Beßres auszubreiten, steht viele Stufen unter der eines Laien, ist – nein, ich sag es lieber nicht, denn dann würde ich mich ja auf Ihr Niveau begeben.
Ich sprach von der Predigtmission in früheren Jahrhunderten. Und Sie unterstellen mir, als würde ich dieser Art von Judenmission auch heute noch irgendwelche Chancen geben.
2)@ Leblhuber:
a) Natürlich habe ich als Laie und ohne mich vorher schlau gemacht zu haben, einfach bloß mal gemeint, wie z.B. Judenmission heute aussehen könnte. Haben Sie was anderes erwartet? Sie denken wohl, hier auf päpstliche Ratgeber aus dem Vatikan zu stoßen?
b) Wer aber andere hier Dummköpfe nennt, satt die Meinung des anderen zu zerpflücken und was Beßres auszubreiten, steht viele Stufen unter der eines Laien, ist – nein, ich sag es lieber nicht, denn dann würde ich mich ja auf Ihr Niveau begeben.
Montag, 18. Februar 2008 00:56
Brahmachari †: @Lesbenbruder
Du intellektueller Amokläufer kannst es einfach nicht lassen, normale Menschen runterzumachen, Lesbenbruder!
Dabei bist du doch die größte aller Flaschen. Niemand legt sich hier so regelmäßig selbst ein Ei wie du!
Alphabetisieren Sie sich erst einmal und dann reden wir weiter.
Es ist das gute Recht der Katholiken, für Ihren Glauben zu werben.
Ich habe es dir und auch ein paar anderen Möchtegern schon erklärt, aber nochmal für dich Schnelldenker:
Das hier ist nicht das Duden-Forum.
Würde ich für jeden deiner Orhografie- Grammatik- und Syntaxfehler einen Euro bekommen, vor allem aber für deinen pseudointellektuellen Geistausfluss, dann müsste ich nie wieder arbeiten!
Dein Pech, dass jeder in einer Demokratie Redefreiheit hat. Unabhängig von seinen orthografischen Fähigkeiten.
Unser Pech, dass das auch Typen wie dich betrifft!
Solche A…Geigen wie du, sind es, die den Menschen die Kirche vermiesen. Fettgefressene, inhaltsleere Phrasen sülzende Wixfiguren, für deren Unbildung, Mami und Papi und der Staat aufgekommen sind.
Um dir aber ein Leben, wie der Made im Speck zu ermöglichen, dazu ist der ungebildete (Kirchen)Steuerzahler aber fein genug, Laberbruder!
Du bist nur ein Hanswurst, ein Eulenspiegel, den aber niemand amüsant findet.
Laberbruder an mich: Geistige Nackerpatzerl sind, langfristig gesehen, auch hier absolut out.
Dann besteht also Grund zur Hoffnung, dass du bald verschwindest?!
PS: Meine Fehler darfst du behalten, gratis!
Dabei bist du doch die größte aller Flaschen. Niemand legt sich hier so regelmäßig selbst ein Ei wie du!
Alphabetisieren Sie sich erst einmal und dann reden wir weiter.
Es ist das gute Recht der Katholiken, für Ihren Glauben zu werben.
Ich habe es dir und auch ein paar anderen Möchtegern schon erklärt, aber nochmal für dich Schnelldenker:
Das hier ist nicht das Duden-Forum.
Würde ich für jeden deiner Orhografie- Grammatik- und Syntaxfehler einen Euro bekommen, vor allem aber für deinen pseudointellektuellen Geistausfluss, dann müsste ich nie wieder arbeiten!
Dein Pech, dass jeder in einer Demokratie Redefreiheit hat. Unabhängig von seinen orthografischen Fähigkeiten.
Unser Pech, dass das auch Typen wie dich betrifft!
Solche A…Geigen wie du, sind es, die den Menschen die Kirche vermiesen. Fettgefressene, inhaltsleere Phrasen sülzende Wixfiguren, für deren Unbildung, Mami und Papi und der Staat aufgekommen sind.
Um dir aber ein Leben, wie der Made im Speck zu ermöglichen, dazu ist der ungebildete (Kirchen)Steuerzahler aber fein genug, Laberbruder!
Du bist nur ein Hanswurst, ein Eulenspiegel, den aber niemand amüsant findet.
Laberbruder an mich: Geistige Nackerpatzerl sind, langfristig gesehen, auch hier absolut out.
Dann besteht also Grund zur Hoffnung, dass du bald verschwindest?!
PS: Meine Fehler darfst du behalten, gratis!
Montag, 18. Februar 2008 00:28
Benedikt: Kurz machen
Man kann es auch kurz machen:
1. Mission im besten Sinne hat die Kirche immer dort betrieben, wo sie Christus, den Gekreuzigten, gepredigt hat. Das macht die Kirche auch heute noch.
2. Solange keiner nachweisen kann, dass ein Jude, der zB beim lateinischen Patriarchat anklopft um zu konvertieren abgewiesen wird, oder solange keiner beweisen kann, das es eine entsprechende kirchliche Leitlinie gibt, muss davon ausgegangen werden, dass die unter 1. genannte Mission sich auch an die Juden richtet.
3. Irgendwelches Gerede, die Kirche habe sich davon verabschiedet ist damit nichts weiter als unsubstantiiertes Gesabbel. Es wird bezeichnenderweise von Leute vorgebracht, die nicht mal erläutern können, welche Form die Judenmission hatte und wie sie ihrer Meinung nach auszusehen hätte um wirklich eine Mission zu sein.
1. Mission im besten Sinne hat die Kirche immer dort betrieben, wo sie Christus, den Gekreuzigten, gepredigt hat. Das macht die Kirche auch heute noch.
2. Solange keiner nachweisen kann, dass ein Jude, der zB beim lateinischen Patriarchat anklopft um zu konvertieren abgewiesen wird, oder solange keiner beweisen kann, das es eine entsprechende kirchliche Leitlinie gibt, muss davon ausgegangen werden, dass die unter 1. genannte Mission sich auch an die Juden richtet.
3. Irgendwelches Gerede, die Kirche habe sich davon verabschiedet ist damit nichts weiter als unsubstantiiertes Gesabbel. Es wird bezeichnenderweise von Leute vorgebracht, die nicht mal erläutern können, welche Form die Judenmission hatte und wie sie ihrer Meinung nach auszusehen hätte um wirklich eine Mission zu sein.
Montag, 18. Februar 2008 00:02
Leblhuber: Eine von Vineta vorgeschlagene Judenmissionierung:
Ein Gruppe von schlauen Jesuiten z.B könnte doch Schwachstellen in jüdischen Argumentationen zusammenstellen
und mündlich u. schriftlich aktiv werden, Juden einladend oder sich bei Juden einladend! Franziskaner
könnten armen Juden oder gestrandeten Frauen christl. Liebe spüren lassen usw. Aber bitte nicht so:
Kommt her, wir zahlen euch alles, was ihr fordert!
Ich kann es wirklich nicht fassen. Ein gänzlich Unkundiger vereinnahmt „schlaue Jesuiten“ und Franziskaner zur katholischen Judenmissionierung!
Alphabetisieren Sie sich erst enmal und dann reden wir weiter.
Dummköpfe werden in der Judenmissionierung nichts bewirken.
Es ist das gute Recht der Katholiken, für Ihren Glauben zu werben. Sie allerings, werden erfolglos bleiben. Das steht fest!
Ich kann es wirklich nicht fassen. Ein gänzlich Unkundiger vereinnahmt „schlaue Jesuiten“ und Franziskaner zur katholischen Judenmissionierung!
Alphabetisieren Sie sich erst enmal und dann reden wir weiter.
Dummköpfe werden in der Judenmissionierung nichts bewirken.
Es ist das gute Recht der Katholiken, für Ihren Glauben zu werben. Sie allerings, werden erfolglos bleiben. Das steht fest!
Sonntag, 17. Februar 2008 23:55
Benedikt: @ vineta
Und was hat man sich unter Predigtmission vorzustellen? Wo soll denn das stattfinden? Früher konnte man vielleicht auf dem Areopag predigen, die Leute sind stehengeblieben. Heute wollen die Leute zum nächsten Einkaufszentrum. Es kann nicht alles so funktionieren wie früher, das muss man einsehen können. Ansonsten kann man sich weiter mit der Rolle das keifenden Gartenzwergs am Spielfeldrand abfinden, der sich noch in 1000 Jahren fragt, warum ihm niemand zuhört.
Sonntag, 17. Februar 2008 23:41
Vineta: O Benedikt, Sie sollten genauer lesen!
Auf das von Ihnen vermißte WIE der Judenmission in früheren Jahrhunderten ging ich doch sogar etwas
ein:
1) Es handelte ich meist um Predigtmission
2) Leider war ich aber nie dabei, habe auch nicht 1000 Jahre Zeit, um nach erhaltenen Predigtteilen zu forschen.
Also wer schreibt eine Doktorarbeit darüber?
Sie vielleicht?
Übrigens, da hier noch etwas Platz ist:
Wußten Sie schon, was ich kürzlich irgendwo las, daß die Juden vor 2000 Jahren tüchtig missionierten? Ein Viertel der Bevölkerung des Römischen Weltreiches soll beim Erscheinen des Christentums jüdischen Glaubens gewesen sein , und erst nach christlicher Missionierung soll sich das wieder geändert haben. Also wenn das wahr ist, kann ich nur sagen: Man lernt halt nie aus!
1) Es handelte ich meist um Predigtmission
2) Leider war ich aber nie dabei, habe auch nicht 1000 Jahre Zeit, um nach erhaltenen Predigtteilen zu forschen.
Also wer schreibt eine Doktorarbeit darüber?
Sie vielleicht?
Übrigens, da hier noch etwas Platz ist:
Wußten Sie schon, was ich kürzlich irgendwo las, daß die Juden vor 2000 Jahren tüchtig missionierten? Ein Viertel der Bevölkerung des Römischen Weltreiches soll beim Erscheinen des Christentums jüdischen Glaubens gewesen sein , und erst nach christlicher Missionierung soll sich das wieder geändert haben. Also wenn das wahr ist, kann ich nur sagen: Man lernt halt nie aus!
Sonntag, 17. Februar 2008 23:25
matt2 †: natürlich soll man Juden missionieren!
auch wenn das unserem Leblhuber nicht schmecken will. Was er da wieder aufbietet an Übertreibungen, bar
jeder vernünftigen Argumentation.
Leblhuber, Du verblendetes Schaf… wärst sogern ein Jud… ich lach mich krumm…
im übrigen distanziere ich mich von den gemeinen Beleidigungen, die man gegen Dich ausstößt. Du bist zwar nicht mein Busenfreund, aber ich mag es nicht, wenn man primitv über einen Menschen herfährt. Das ist unchristlich.
Leblhuber, Du verblendetes Schaf… wärst sogern ein Jud… ich lach mich krumm…
im übrigen distanziere ich mich von den gemeinen Beleidigungen, die man gegen Dich ausstößt. Du bist zwar nicht mein Busenfreund, aber ich mag es nicht, wenn man primitv über einen Menschen herfährt. Das ist unchristlich.
Sonntag, 17. Februar 2008 23:19
Vineta: @Leblhuber: Gemäß dem NT handeln!
Wie recht ich habe in bezug auf eine erforderliche Judenmission, bestätigen Sie mir ja hier mit 2 vollständigen
NT-Zitaten, wogegen ich diese aus Platzmangel auf 6 Wörter zusammengerafft habe. Daß Sie das Wort „verloren“
nicht hervorheben, läßt ja schon einiges erahnen:
Offensichtlich sind Sie selbst Jude, denn erstens lesen Sie wichtige NT-Stellen so, als stünde da etwas, was keinerlei Konsequenzen nach sich ziehen muß, und zweitens argumentieren Sie alsdann mit der verquasten Logik „abusus tollit usus“ so, als spräche mißbräuchlich vorgekommener Umgang mit NT-Stellen gegen diese, setze sie außer Kraft.
Ob Evangelikale evtl. auf unredliche Weise Juden missionieren, kann ich nicht beurteilen – mir geht es hier nur um die Folgerichtigkeit und Nachvollziehbarkeit der röm. Lehre: Ein Gebet für eine Sache, die man für überflüssig und falsch hält und für die man keinen Finger krümmt, ist mindestens Unfug, wenn nicht Blasphemie. Das Karfreitagsgebet hat keinerlei Berechtigung, wenn der Papst nicht mindestens 1 Orden die Judenmission ans Herz legt: Ein Gruppe von schlauen Jesuiten z.B könnte doch Schwachstellen in jüdischen Argumentationen zusammenstellen und mündlich u. schriftlich aktiv werden, Juden einladend oder sich bei Juden einladend! Franziskaner könnten armen Juden oder gestrandeten Frauen christl. Liebe spüren lassen usw. Aber bitte nicht so: Kommt her, wir zahlen euch alles, was ihr fordert!
Offensichtlich sind Sie selbst Jude, denn erstens lesen Sie wichtige NT-Stellen so, als stünde da etwas, was keinerlei Konsequenzen nach sich ziehen muß, und zweitens argumentieren Sie alsdann mit der verquasten Logik „abusus tollit usus“ so, als spräche mißbräuchlich vorgekommener Umgang mit NT-Stellen gegen diese, setze sie außer Kraft.
Ob Evangelikale evtl. auf unredliche Weise Juden missionieren, kann ich nicht beurteilen – mir geht es hier nur um die Folgerichtigkeit und Nachvollziehbarkeit der röm. Lehre: Ein Gebet für eine Sache, die man für überflüssig und falsch hält und für die man keinen Finger krümmt, ist mindestens Unfug, wenn nicht Blasphemie. Das Karfreitagsgebet hat keinerlei Berechtigung, wenn der Papst nicht mindestens 1 Orden die Judenmission ans Herz legt: Ein Gruppe von schlauen Jesuiten z.B könnte doch Schwachstellen in jüdischen Argumentationen zusammenstellen und mündlich u. schriftlich aktiv werden, Juden einladend oder sich bei Juden einladend! Franziskaner könnten armen Juden oder gestrandeten Frauen christl. Liebe spüren lassen usw. Aber bitte nicht so: Kommt her, wir zahlen euch alles, was ihr fordert!
Sonntag, 17. Februar 2008 23:15
Benedikt: @ Vineta
Ich habe nicht danach gefragt, ob es eine Judenmission gab, ich fragte, wie diese ausgesehen hat.
Wenn Sie hier Übertritte von Juden als Nachweis einer Mission bringen, so bin ich sicher, dass es auch heute noch Konversionen gibt, mithin also weiter eine Mission besteht.
Wenn Sie hier Übertritte von Juden als Nachweis einer Mission bringen, so bin ich sicher, dass es auch heute noch Konversionen gibt, mithin also weiter eine Mission besteht.
Sonntag, 17. Februar 2008 20:54
Leblhuber: @Vineta: Judenmission
DASS zu allen Zeiten eine Judenmission erfolgte, gemäß dem Auftrag Jesu an die Apostel GEHT IN DAS HAUS
ISRAEL zuerst
Richtigstellung:
Jesus sagt: „Geht nicht zu den Heiden und zu den Samaritanern, sondern geht hin zu den verlorenen Schafen aus dem Haus Israel“ (Matthäusevangelium Kapitel 10,5-6)
Es war Paulus im Römerbrief, Vers 16, der fordert: „die Juden zuerst und dann die Griechen“.
Das Flüstern des Wortes Holocaust genügte, um Rom von der Judenmission abzubringen und den Auftrag Jesu und 2000 Jahre Tradition zu verraten.
Wie soll denn sie Judenmission ausschauen?
Zwangspredigten mit Strafandrohung,
Zwangstaufe oder Tod?
Wer sich nicht bekehren lässt, wird zwangsgetauft, dessen Synagogen werden zerstört, dessen Heilige Bücher werden verbrannt, der wird seiner Existenzgrundlage beraubt, er wird ausgegrenzt, verfolgt, gequält und ermordet. Diese Art der Missionstätigkeit zieht sich mit regelmäßigen Wiederholungen bis in das Zeitalter der Emanzipation. UND SIE WAR ERFOLGLOS!!!
Wollen Sie das wiederbeleben?
Oder wollen Sie wie die Freikirchler vorgehen?
„Sag nicht Jesus Christus – sag Jeschua,
sprich von „messianischen, vollkommenen, erfüllten Juden“,
sag Gemeinde und nicht Kirche,
sag Gläubiger und nicht Christ“
Die wesentlichen Bemühungen der freikirchlichen Judenmissionare laufen darauf hinaus, die Unterschiede zwischen Judentum und Christentum zu verwischen um so Juden zu ködern, die ansonsten der christlichen Botschaft widerstehen würden.
Ihre Vorschläge bitte!
Richtigstellung:
Jesus sagt: „Geht nicht zu den Heiden und zu den Samaritanern, sondern geht hin zu den verlorenen Schafen aus dem Haus Israel“ (Matthäusevangelium Kapitel 10,5-6)
Es war Paulus im Römerbrief, Vers 16, der fordert: „die Juden zuerst und dann die Griechen“.
Das Flüstern des Wortes Holocaust genügte, um Rom von der Judenmission abzubringen und den Auftrag Jesu und 2000 Jahre Tradition zu verraten.
Wie soll denn sie Judenmission ausschauen?
Zwangspredigten mit Strafandrohung,
Zwangstaufe oder Tod?
Wer sich nicht bekehren lässt, wird zwangsgetauft, dessen Synagogen werden zerstört, dessen Heilige Bücher werden verbrannt, der wird seiner Existenzgrundlage beraubt, er wird ausgegrenzt, verfolgt, gequält und ermordet. Diese Art der Missionstätigkeit zieht sich mit regelmäßigen Wiederholungen bis in das Zeitalter der Emanzipation. UND SIE WAR ERFOLGLOS!!!
Wollen Sie das wiederbeleben?
Oder wollen Sie wie die Freikirchler vorgehen?
„Sag nicht Jesus Christus – sag Jeschua,
sprich von „messianischen, vollkommenen, erfüllten Juden“,
sag Gemeinde und nicht Kirche,
sag Gläubiger und nicht Christ“
Die wesentlichen Bemühungen der freikirchlichen Judenmissionare laufen darauf hinaus, die Unterschiede zwischen Judentum und Christentum zu verwischen um so Juden zu ködern, die ansonsten der christlichen Botschaft widerstehen würden.
Ihre Vorschläge bitte!
Sonntag, 17. Februar 2008 19:15
Vineta: @ Benedikt: Zur Judenmission
Da ich keine 1000 Jahre Gast auf Erden bin, werden Sie mir ja wohl die geringe Mühe nicht zumuten, genau
zu erforschen, WIE in den letzten 2000 Jahren Juden erfolgreich missioniert wurden (was hoffentlich schon
andere getan haben).
Unter „Judenmission“ findet man aber bei Wikipedia (das besser ist als Brockhaus u. dgl., aber bei weitem nicht so gut wie Benedikts unschlagbare Bibliothek), DASS zu allen Zeiten eine Judenmission erfolgte, gemäß dem Auftrag Jesu an die Apostel GEHT IN DAS HAUS ISRAEL zuerst – beginnend mit der Predigt des Petrus, der 3000 Juden taufte. Gregor I legte im 6. Jht. die Kirche auf die Predigtmission bei den Juden fest, und es gab seltene Übertritte. Und das ging so weiter – seit 1183 durch die Dominikaner: Immer wieder wurden im Mittelalter einzelne Juden aus aufrichtiger Überzeugung Christen. In der Neuzeit freilich betrieben eher die Lutheraner eifrig die Judenmission, sogar in Palästina. Heute versuchen sich an dieser Aufgabe mit einigem Erfolg Evangelikale, die sich auf Juden konzentrieren, die aus der Religionswüste Sowjetunion kommen.
Das Flüstern des Wortes Holocaust genügte, um Rom von der Judenmission abzubringen und den Auftrag Jesu und 2000 Jahre Tradition zu verraten. Das 2. Flüstern des Wortes Holocaust genügte, um Rom zur Abschwächung des Karfreitagsgebetes zu bringen. Das 3. Flüstern wird auch letzteres zu Fall bringen, da es ja ohnehin nicht kompatibel ist mit der neuartigen Lehre vom Sonderweg der Juden zum Heil ohne Mission und Taufe
Unter „Judenmission“ findet man aber bei Wikipedia (das besser ist als Brockhaus u. dgl., aber bei weitem nicht so gut wie Benedikts unschlagbare Bibliothek), DASS zu allen Zeiten eine Judenmission erfolgte, gemäß dem Auftrag Jesu an die Apostel GEHT IN DAS HAUS ISRAEL zuerst – beginnend mit der Predigt des Petrus, der 3000 Juden taufte. Gregor I legte im 6. Jht. die Kirche auf die Predigtmission bei den Juden fest, und es gab seltene Übertritte. Und das ging so weiter – seit 1183 durch die Dominikaner: Immer wieder wurden im Mittelalter einzelne Juden aus aufrichtiger Überzeugung Christen. In der Neuzeit freilich betrieben eher die Lutheraner eifrig die Judenmission, sogar in Palästina. Heute versuchen sich an dieser Aufgabe mit einigem Erfolg Evangelikale, die sich auf Juden konzentrieren, die aus der Religionswüste Sowjetunion kommen.
Das Flüstern des Wortes Holocaust genügte, um Rom von der Judenmission abzubringen und den Auftrag Jesu und 2000 Jahre Tradition zu verraten. Das 2. Flüstern des Wortes Holocaust genügte, um Rom zur Abschwächung des Karfreitagsgebetes zu bringen. Das 3. Flüstern wird auch letzteres zu Fall bringen, da es ja ohnehin nicht kompatibel ist mit der neuartigen Lehre vom Sonderweg der Juden zum Heil ohne Mission und Taufe
Sonntag, 17. Februar 2008 02:07
Benedikt: @ vineta
Ich halte mal fest, dass Sie – obwohl es in Europa jahrhundertelang jüdisches Leben gab – mir nicht erläutern
können, wie diese Leute missioniert wurden.
Sie können ja ersatzweise mal schreiben, wie Sie sich Mission heute vorstellen und ob sich nicht die ohnehin existierende Missionsarbeit an alle, also auch an Juden richtet.
Sie können ja ersatzweise mal schreiben, wie Sie sich Mission heute vorstellen und ob sich nicht die ohnehin existierende Missionsarbeit an alle, also auch an Juden richtet.
Sonntag, 17. Februar 2008 00:36
Alois Bischof: Wer die Notwendigkeit
der Missionsarbeit den Juden gegenüber leugnet, ist eigentlich nahe an der totalen Apostasie dran.
Wenn der Messias Jesus Christus gekommen ist, in den Augen Ravasis, so müssen die verirrten und verhärteten Herzen des Hauses Israels bekehrt werden durch Mission.
Es gibt kein treues Israel, ausser in der römisch-katholischen Kirche, dem neuen wahren Israel – wo weder Jude noch Grieche ist.
Nach dem hl. Paulus sind die Juden als Äste abgebrochen, ausgerissen, wegen ihres Unglaubens („perfidia“ bzw. „incredulitas“), und nur wenige in das Licht der Erlösung eingegangen. Ein Schleier erblendet der untreuen Juden Herz; Jesus-Christus ist das wahre Licht das diesen entfernen kann. Alles Sprache des Heiligen Paulus, und des klaren älteren Karfreitagsgebet. Hier wird das neue, zwar an sich nicht häretische, aber unklare Gebet (da zu eschatologisch!) uminterpretiert in häretischer Art und Weise. Benedikt XVI. muß dem entgegentreten, wenn er nicht seine Glaubwürdigkeit verlieren will.
Und an diesen Meldungen sieht jeder „Traditionalist“, daß er das neue Gebet nicht verwenden sollte. Niemals und nie.
Wenn der Messias Jesus Christus gekommen ist, in den Augen Ravasis, so müssen die verirrten und verhärteten Herzen des Hauses Israels bekehrt werden durch Mission.
Es gibt kein treues Israel, ausser in der römisch-katholischen Kirche, dem neuen wahren Israel – wo weder Jude noch Grieche ist.
Nach dem hl. Paulus sind die Juden als Äste abgebrochen, ausgerissen, wegen ihres Unglaubens („perfidia“ bzw. „incredulitas“), und nur wenige in das Licht der Erlösung eingegangen. Ein Schleier erblendet der untreuen Juden Herz; Jesus-Christus ist das wahre Licht das diesen entfernen kann. Alles Sprache des Heiligen Paulus, und des klaren älteren Karfreitagsgebet. Hier wird das neue, zwar an sich nicht häretische, aber unklare Gebet (da zu eschatologisch!) uminterpretiert in häretischer Art und Weise. Benedikt XVI. muß dem entgegentreten, wenn er nicht seine Glaubwürdigkeit verlieren will.
Und an diesen Meldungen sieht jeder „Traditionalist“, daß er das neue Gebet nicht verwenden sollte. Niemals und nie.
Samstag, 16. Februar 2008 23:44
sacerdos helveticus: @Artois
Worauf bezieht sich Ihr Vorwurf des „fatalen Irrtums“ an turk?
Auf das Zitat Ravasis oder einen einzelnen Aspeklt daraus? Oder auf turks Aussage, dass wer das Alte Testament ablehnt, nicht Christ sein kann?
Auf das Zitat Ravasis oder einen einzelnen Aspeklt daraus? Oder auf turks Aussage, dass wer das Alte Testament ablehnt, nicht Christ sein kann?
Samstag, 16. Februar 2008 21:52
Artois †: Ein fataler Irrtum,
mein liber Turk!
Samstag, 16. Februar 2008 15:26
turk: Brüder
Wer die religiöse Berufung der Juden leugnet und dann auch sogleich das ganze Alte Testament, kann sich
nicht Christ nennen. Erzbischof Ravasi hat recht, wenn er in seinem oben nur kurz dargestellten Kommentar
schreibt: „Für den Christen ist er der Sohn Gottes und das sichtbare und wirkkräftige Zeichen der göttlichen
Liebe, weil – wie Jesus in jener Nacht Nikodemus, einem ‘führenden Mann unter den Juden’ gesagt hatte –
‘Gott hat die Welt so sehr geliebt, daß er seinen einzigen Sohn hingab, und er hat ihn nicht gesandt,
damit er die Welt
richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird“ (vgl. Joh 3, 16 – 17). Von Jesus Christus, dem Sohn Gottes und dem Sohn Israels strömt daher die reinigende und befruchtende Woge der Erlösung aus, sodaß wir in abschließender Analyse auch sagen können, wie es der Christus des Johannes tut, daß ‘das Heil von den Juden kommt’ (4,22).“ So schaut es aus, und auch daran mißt sich wahres katholisches Christentum, weshalb die Weiterentwicklung der Fürbitte von Seiten des Papstes ein Segen war, ist und bleiben wird.
richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird“ (vgl. Joh 3, 16 – 17). Von Jesus Christus, dem Sohn Gottes und dem Sohn Israels strömt daher die reinigende und befruchtende Woge der Erlösung aus, sodaß wir in abschließender Analyse auch sagen können, wie es der Christus des Johannes tut, daß ‘das Heil von den Juden kommt’ (4,22).“ So schaut es aus, und auch daran mißt sich wahres katholisches Christentum, weshalb die Weiterentwicklung der Fürbitte von Seiten des Papstes ein Segen war, ist und bleiben wird.
Samstag, 16. Februar 2008 14:45
Samurai: @ Orlokalo Talmud(!)zitate ist gut, …
„Orach Chaim“ ist kein Talmudtraktat, sondern aus dem „Schulchan Aruch“, einer Auslegung/Interpretation
des Talmud von einem bekannten Rabbiner – Joseph Caro.
Das Zitat ist also etwa soviel wert, als wenn ein Katholik die Richtigkeit einer kirchlichen Aussage mit einem Zitat aus einem Buch von Pfarre Hans Müller belegen wollte.
Andere Stellen sind meines Wissens garkeine Talmudzitate, da die entsprechenden Traktate garnicht existieren.
Aber selbst, wenn die Aussagen stimmen, wie sieht der Zusammenhang aus.
Der Talmud ist eine ins Buch gefasste Debatte.
Seinerzeit kann ein Rabbiner gesagt haben:
„Nichtjuden sind nur Tiere.“ um die Debatte „anzuheizen“. Im Verlauf eben dieser können dann die Rabbiner, die sich daran beteiligt haben, zum Schluss gekommen sein, daß natürlich auch Nichtjuden Menschen un nicht Tiere sind, da alle Menschen von Gott geschaffen sind.
Wenn dann diese – bewusst provokant formulierte – Anfangsthese ohne den Zusammenhang erwähnt wird, liesst man plötzlich:
„Nichtjuden sind nur Tiere“ und die Aussage ist komplett verfälscht.
Samurai
Das Zitat ist also etwa soviel wert, als wenn ein Katholik die Richtigkeit einer kirchlichen Aussage mit einem Zitat aus einem Buch von Pfarre Hans Müller belegen wollte.
Andere Stellen sind meines Wissens garkeine Talmudzitate, da die entsprechenden Traktate garnicht existieren.
Aber selbst, wenn die Aussagen stimmen, wie sieht der Zusammenhang aus.
Der Talmud ist eine ins Buch gefasste Debatte.
Seinerzeit kann ein Rabbiner gesagt haben:
„Nichtjuden sind nur Tiere.“ um die Debatte „anzuheizen“. Im Verlauf eben dieser können dann die Rabbiner, die sich daran beteiligt haben, zum Schluss gekommen sein, daß natürlich auch Nichtjuden Menschen un nicht Tiere sind, da alle Menschen von Gott geschaffen sind.
Wenn dann diese – bewusst provokant formulierte – Anfangsthese ohne den Zusammenhang erwähnt wird, liesst man plötzlich:
„Nichtjuden sind nur Tiere“ und die Aussage ist komplett verfälscht.
Samurai
Samstag, 16. Februar 2008 14:13
Brahmachari †: Ich meinte @Samurai nicht Ansbach.Dragoner
Sumimasen!
Samstag, 16. Februar 2008 14:11
matt2 †: Erklären Sie das Tilly: was heisst „seit 3000 Jahren“?
mir scheint Sie sind auch ein Häretiker, der den Hergang des AT leugnet. Scheint bei Tradis weit verbreitet zu sein, die Leugnung des AT. Solangs bei Euch die Alte Messe spielt kann man wohl auch gerne die ganze vorchristliche Geschichte als unliebsamen Ballast weglassen.
Samstag, 16. Februar 2008 13:57
Brahmachari †: @Ansbach.Dragoner
Die Juden in Israel, die heutzutage den „Streimel“, einen Kaftan etc. tragen sind ultraorthodoxe Juden
einer bestimmten chassidischen Richtung, die ganz nebenbei etwa 0,5 – 1,0 % der jüdisch-israelischen
Bevölkerung ausmachen, keinen (!) Militärdienst leisten, weil sie den israelischen Staat ablehnen und
von den meisten Israelis als religiöse Spinner nicht wirklich erstgenommen werden.
Für diese, soll all das gelten, was ich geschrieben haben!
Für diese, soll all das gelten, was ich geschrieben haben!
Samstag, 16. Februar 2008 13:38
Samurai: @ Brachmachari
Anfangs trugen die Juden in den von mir genannten Regionen den „Streimel“, weil sie dazu gezwungen wurden,
später – wie ich schon beschrieben habe – ein wenig als eine Art Protest gegen die Unterdrückung.
Aber das betraf eben die ukrainischen und polnischen Juden des 17.-19. und teilweise des frühen 20.Jahrhunderts.
Die Juden in Israel, die heutzutage den „Streimel“, einen Kaftan etc. tragen sind ultraorthodoxe Juden einer bestimmten chassidischen Richtung, die ganz nebenbei etwa 0,5 – 1,0 % der jüdisch-israelischen Bevölkerung ausmachen, keinen (!) Militärdienst leisten, weil sie den israelischen Staat ablehnen und von den meisten Israelis als religiöse Spinner nicht wirklich erstgenommen werden.
Die Tatsache, daß im Rahmen von kreuz.net-Artikeln immer wieder diese jüdische Gruppe abgebildet wird (als Darstellung von Juden) ist so, als würde ein Bericht über Christen in Deutschland mit einem Bild verbunden, auf dem Zeugen Jehovas abgebildet sind.
Die „Ultras“ sind eine (!) Gruppe innerhalb des Judentums, nicht die (!) Gruppe oder Richtung, und erst recht nicht die Maßgebliche.
Was den Streimel der osteuropäischen Adligen betrifft, war es nicht so wesentlich, wie gut er wärmte, sondern welche Pelzart verarbeitet wurde. er war ein Statussymbol.
Oder war es wärmender, wenn ein deutscher Adliger im 19.Jahrhundert im Winter einen (möglichst) hohen Zylinder trug?
Samurai
Aber das betraf eben die ukrainischen und polnischen Juden des 17.-19. und teilweise des frühen 20.Jahrhunderts.
Die Juden in Israel, die heutzutage den „Streimel“, einen Kaftan etc. tragen sind ultraorthodoxe Juden einer bestimmten chassidischen Richtung, die ganz nebenbei etwa 0,5 – 1,0 % der jüdisch-israelischen Bevölkerung ausmachen, keinen (!) Militärdienst leisten, weil sie den israelischen Staat ablehnen und von den meisten Israelis als religiöse Spinner nicht wirklich erstgenommen werden.
Die Tatsache, daß im Rahmen von kreuz.net-Artikeln immer wieder diese jüdische Gruppe abgebildet wird (als Darstellung von Juden) ist so, als würde ein Bericht über Christen in Deutschland mit einem Bild verbunden, auf dem Zeugen Jehovas abgebildet sind.
Die „Ultras“ sind eine (!) Gruppe innerhalb des Judentums, nicht die (!) Gruppe oder Richtung, und erst recht nicht die Maßgebliche.
Was den Streimel der osteuropäischen Adligen betrifft, war es nicht so wesentlich, wie gut er wärmte, sondern welche Pelzart verarbeitet wurde. er war ein Statussymbol.
Oder war es wärmender, wenn ein deutscher Adliger im 19.Jahrhundert im Winter einen (möglichst) hohen Zylinder trug?
Samurai
Samstag, 16. Februar 2008 11:53
Tilly: Nicht unsere Brüder!
Seit 3000 Jahren gaukeln die Hebräer der Welt das Märchen vor, sie seien von einem „Gott“ auserwählt
worden. Das Üble daran ist, daß dies bis heute von fast allen Christen geglaubt wird.
Sie sind nicht unsere Brüder und haben Christus unseren HERRN gekreuzigt!
Die Kirche leugnet den Glauben würde sie keine Mission mehr betreiben wollen.
Sie sind nicht unsere Brüder und haben Christus unseren HERRN gekreuzigt!
Die Kirche leugnet den Glauben würde sie keine Mission mehr betreiben wollen.
Samstag, 16. Februar 2008 08:21
sacerdos helveticus: Judenmission der frühen Kirche
Benedikt schrieb:
Bitte beschreiben Sie die frühere Judenmission.
Hier das Zeugnis über die frühesteJudenmission:
„Ihr Männer von Israel! Jesus, den Nazoräer, …habt ihr durch diee Hand von Gesetzlosen ans Kreuz geschlagen und hingerichtet. Ihn hat Gott auferweckt…Mit alleer Sicherheit also erkenne das ganze Haus israel: gott hat diesen Jesus zum herrn und Messias gemacht, ihn den ihr gekreuzigt habt.“ -Als sie dies hörten, ging es ihnen durchs Herz … Die nun seiin Wort annhamen wurden getauft, und es wurden hinzugenommen an jenem Tag gegen dreitausen Seelen“ (Apg 2,22-47)
Es ist wohl das früheste Zeugnis, 50 Tage nach Jesu Auferstehung!
Bitte beschreiben Sie die frühere Judenmission.
Hier das Zeugnis über die frühesteJudenmission:
„Ihr Männer von Israel! Jesus, den Nazoräer, …habt ihr durch diee Hand von Gesetzlosen ans Kreuz geschlagen und hingerichtet. Ihn hat Gott auferweckt…Mit alleer Sicherheit also erkenne das ganze Haus israel: gott hat diesen Jesus zum herrn und Messias gemacht, ihn den ihr gekreuzigt habt.“ -Als sie dies hörten, ging es ihnen durchs Herz … Die nun seiin Wort annhamen wurden getauft, und es wurden hinzugenommen an jenem Tag gegen dreitausen Seelen“ (Apg 2,22-47)
Es ist wohl das früheste Zeugnis, 50 Tage nach Jesu Auferstehung!
Samstag, 16. Februar 2008 03:35
Vineta: @Benedikt
A: Gegen Punkt 1 wenden Sie nichts ein! Auch nicht gegen mein zweimaliges SEIT NEUEM!
B: Ohne Ihnen jetzt Quellen nennen zu können und nur mal mein irgendwo angelesenes Wissen zu Rate ziehend:
Im Laufe der 2000 Jahre gabe es immer wieder Bemühungen, die Juden zu bekehren. Gewiß, das ist so schwierig wie Moslems zu bekehren.Sicher, die meisten Bekehrungsversuche arteten irgendwann in natürlich abzulehnende Zwangsbekehrungen aus. Aber ein paar friedliche Versuche gab es und auch kleine Erfolge.
C: Versuchen Sie lieber nicht, die geringen Erfolge gegen null tendieren zu lassen! Das wäre vertane Zeit, denn meine Frage WOZU wäre ja damit auch nicht beantwortet.
B: Ohne Ihnen jetzt Quellen nennen zu können und nur mal mein irgendwo angelesenes Wissen zu Rate ziehend:
Im Laufe der 2000 Jahre gabe es immer wieder Bemühungen, die Juden zu bekehren. Gewiß, das ist so schwierig wie Moslems zu bekehren.Sicher, die meisten Bekehrungsversuche arteten irgendwann in natürlich abzulehnende Zwangsbekehrungen aus. Aber ein paar friedliche Versuche gab es und auch kleine Erfolge.
C: Versuchen Sie lieber nicht, die geringen Erfolge gegen null tendieren zu lassen! Das wäre vertane Zeit, denn meine Frage WOZU wäre ja damit auch nicht beantwortet.
Samstag, 16. Februar 2008 02:56
Benedikt: @ vineta
Bitte beschreiben Sie die frühere Judenmission.
Samstag, 16. Februar 2008 02:44
Vineta: Zum Herumbasteln und Heruminterpretieren an der Karfreitagsbitte:
Wozu überhaupt für die Bekehrung der Juden beten …
1…wenn die Kirche (seit neuem!) lehrt, Gott habe den Juden einen Sonderweg zum Heil vorgezeichnet und der Alten Bund habe nie aufgehört zu bestehen ? Wenn die Juden auch als gerettet gelten, ist es wohl nicht logisch, für ihre Rettung zu beten???
2… wenn die Kirche ( seit neuem) nicht die geringsten Anstalten mehr macht, die Juden zu missionieren. Mit derselben Logik könnte die Kirche auch die Heidenmission abschaffen und bloß mehr für die Bekehrung der Heiden beten!???
Logisches Denken scheint ja nicht mehr gefragt zu sein!
1…wenn die Kirche (seit neuem!) lehrt, Gott habe den Juden einen Sonderweg zum Heil vorgezeichnet und der Alten Bund habe nie aufgehört zu bestehen ? Wenn die Juden auch als gerettet gelten, ist es wohl nicht logisch, für ihre Rettung zu beten???
2… wenn die Kirche ( seit neuem) nicht die geringsten Anstalten mehr macht, die Juden zu missionieren. Mit derselben Logik könnte die Kirche auch die Heidenmission abschaffen und bloß mehr für die Bekehrung der Heiden beten!???
Logisches Denken scheint ja nicht mehr gefragt zu sein!
Samstag, 16. Februar 2008 02:16
Brahmachari †: @Hubba Bubba
Jetzt werden Sie für mich erst richtig interessant. Ein dümmlicher Antisemit mehr in diesem Forum!!!
Dabei habe ich schon befürchtet, dass du mich übersehen könntest, Hubba.
Frönen Sie Ihrem Asketismus und entsagen Sie kreuz.net. Wenigstens ich werde es Ihnen danken.
Du bist so unschlüssig, du solltest meditieren!
Ihre bisherigen Auslassungen waren schon letztklassig genug … kann man noch eine Steigerung erwarten.
Freut mich, immerhin, bisher konnte das nur die Werbung: letztklassig auch noch steigern.
Aber beim echten Mop (Ihre Schreibweise) …
Ich bedaure nichts weniger, als dass ich die Rechtschreibung nicht perfekt beherrsche. Ob der Mob selbst sich der Tatsache bewusst ist, dass er eben der Mob und nicht der Mop ist? Nicht, dass er sonst seinen Platz nicht mehr kennt.
Wo gerade du die Arbeiterklasse so gern den Akademikern unterordnest.
Sie sind eine Niete, argumentativ und ethisch.
Tatsächlich? Das tut mir ja fast leid, dass du das so siehst, Hubba. Dabei würde ich so gerne deinen Ansprüchen gerecht werden.
Brahmachari: Lassen Sie sich bloß nicht von diesem Huaba verärgern, der gerne polemisiert und Menschen wie uns als Lemminge bezeichnet, die jedem antijüdischem Mist folgen.
Huaba: Das zweite m hätten Sie hinterfragen sollen, bevor Sie es fett in das www stellen! Googeln hilft!!!
Warum denn, ist ja anonym?! Sollte ich mir eine „Blöße“ gegeben haben, als ich das m fett in das WWW gestellt habe, ohne zu googlen? Dann solltest du dich freuen, Hubba!
Dabei habe ich schon befürchtet, dass du mich übersehen könntest, Hubba.
Frönen Sie Ihrem Asketismus und entsagen Sie kreuz.net. Wenigstens ich werde es Ihnen danken.
Du bist so unschlüssig, du solltest meditieren!
Ihre bisherigen Auslassungen waren schon letztklassig genug … kann man noch eine Steigerung erwarten.
Freut mich, immerhin, bisher konnte das nur die Werbung: letztklassig auch noch steigern.
Aber beim echten Mop (Ihre Schreibweise) …
Ich bedaure nichts weniger, als dass ich die Rechtschreibung nicht perfekt beherrsche. Ob der Mob selbst sich der Tatsache bewusst ist, dass er eben der Mob und nicht der Mop ist? Nicht, dass er sonst seinen Platz nicht mehr kennt.
Wo gerade du die Arbeiterklasse so gern den Akademikern unterordnest.
Sie sind eine Niete, argumentativ und ethisch.
Tatsächlich? Das tut mir ja fast leid, dass du das so siehst, Hubba. Dabei würde ich so gerne deinen Ansprüchen gerecht werden.
Brahmachari: Lassen Sie sich bloß nicht von diesem Huaba verärgern, der gerne polemisiert und Menschen wie uns als Lemminge bezeichnet, die jedem antijüdischem Mist folgen.
Huaba: Das zweite m hätten Sie hinterfragen sollen, bevor Sie es fett in das www stellen! Googeln hilft!!!
Warum denn, ist ja anonym?! Sollte ich mir eine „Blöße“ gegeben haben, als ich das m fett in das WWW gestellt habe, ohne zu googlen? Dann solltest du dich freuen, Hubba!
Samstag, 16. Februar 2008 00:45
Leblhuber: Brahmachari:
Jetzt werden Sie für mich erst richtig interessant. Ein dümmlicher Antisemit mehr in diesem Forum!!!
Ihre bisherigen Auslassungen waren schon letztklassig genug. Aber beim echten Mop (Ihre Schreibweise) kann man noch eine Steigerung erwarten.
Sozusagen Unterhaltung pur!!!
Ihre bisherigen Auslassungen waren schon letztklassig genug. Aber beim echten Mop (Ihre Schreibweise) kann man noch eine Steigerung erwarten.
Sozusagen Unterhaltung pur!!!
Samstag, 16. Februar 2008 00:37
Brahmachari †: Bärenf…t nannte man das beim Heer
Diese Pelz-/Fellhüte trugen im 17./18.Jahrhundert die (wenn ich mich nicht täusche) ukrainischen Adligen.
Später wurde diese Kopfbedeckung den Juden aufgezwungen, da sie den Kopf kaum und die Ohren nicht bedeckte./ wissend, daß sie praktisch (als Kälteschutz) keinen Sinn hat. Also Erniedrigung pur.
Nun, für die Adeligen waren sie immerhin warm genug. Oder waren das Sommer-Mützen?
Diese Art der Kopfbedeckung wurde den Juden in der Ukraine und Polen von den christlichen Herrschern aufgezwungen…
Ah, ja, alles klar. Und die Juden von heute, erinnern die Christen von heute, was böse Christen von damals, Juden von damals antaten.
Sehr logisch und überhaupt nicht provokativ, gell? Das nenne ich mal einen Annäherungsversuch.
Welche Kleidungsstücke tragen denn die Palästinenserkinder in den Ghettos? Können die sich Mützen überhaupt leisten?
Nur, daß die Juden, besonders die Chassidim, den Spieß umdrehten, und den „Streimel“ bewusst (!) trugen, als eine Art „Auszeichnung“
Oder um allen ständig etwas unter die Nase zu reiben. Wer lebt denn heute noch aus dem 18. Jhd.? So alt werden nicht mal die Japaner.
Das ist eine moralische Keule, nicht mehr!
Später wurde diese Kopfbedeckung den Juden aufgezwungen, da sie den Kopf kaum und die Ohren nicht bedeckte./ wissend, daß sie praktisch (als Kälteschutz) keinen Sinn hat. Also Erniedrigung pur.
Nun, für die Adeligen waren sie immerhin warm genug. Oder waren das Sommer-Mützen?
Diese Art der Kopfbedeckung wurde den Juden in der Ukraine und Polen von den christlichen Herrschern aufgezwungen…
Ah, ja, alles klar. Und die Juden von heute, erinnern die Christen von heute, was böse Christen von damals, Juden von damals antaten.
Sehr logisch und überhaupt nicht provokativ, gell? Das nenne ich mal einen Annäherungsversuch.
Welche Kleidungsstücke tragen denn die Palästinenserkinder in den Ghettos? Können die sich Mützen überhaupt leisten?
Nur, daß die Juden, besonders die Chassidim, den Spieß umdrehten, und den „Streimel“ bewusst (!) trugen, als eine Art „Auszeichnung“
Oder um allen ständig etwas unter die Nase zu reiben. Wer lebt denn heute noch aus dem 18. Jhd.? So alt werden nicht mal die Japaner.
Das ist eine moralische Keule, nicht mehr!
Freitag, 15. Februar 2008 23:56
Brandenburgis: @Samurai
Noch so eine blödsinnige Armgeige …
Freitag, 15. Februar 2008 23:35
Samurai: @ Brachmachari: Das sind keine Tortenböden
…sondern „Streimel“.
Diese Pelz-/Fellhüte trugen im 17./18.Jahrhundert die (wenn ich mich nicht täusche) ukrainischen Adligen.
Später wurde diese Kopfbedeckung den Juden aufgezwungen, da sie den Kopf kaum und die Ohren nicht bedeckte.
Kurzum:
Diese Art der Kopfbedeckung wurde den Juden in der Ukraine und Polen von den christlichen Herrschern aufgezwungen, wissend, daß sie praktisch (als Kälteschutz) keinen Sinn hat. Also Erniedrigung pur.
Nur, daß die Juden, besonders die Chassidim, den Spieß umdrehten, und den „Streimel“ bewusst (!) trugen, als eine Art „Auszeichnung“, denn „Am Shabbat is a jede Jud a König.“
Samurai
Diese Pelz-/Fellhüte trugen im 17./18.Jahrhundert die (wenn ich mich nicht täusche) ukrainischen Adligen.
Später wurde diese Kopfbedeckung den Juden aufgezwungen, da sie den Kopf kaum und die Ohren nicht bedeckte.
Kurzum:
Diese Art der Kopfbedeckung wurde den Juden in der Ukraine und Polen von den christlichen Herrschern aufgezwungen, wissend, daß sie praktisch (als Kälteschutz) keinen Sinn hat. Also Erniedrigung pur.
Nur, daß die Juden, besonders die Chassidim, den Spieß umdrehten, und den „Streimel“ bewusst (!) trugen, als eine Art „Auszeichnung“, denn „Am Shabbat is a jede Jud a König.“
Samurai
Freitag, 15. Februar 2008 23:30
Brahmachari †: @Brandenburgis
Weil er meiner Meinung nach, ein ganz falscher Hund is der Huaba.
Freitag, 15. Februar 2008 23:10
Brandenburgis: @Leblwixx
Warum schreibst du „Antijudaist“ und nicht „Antisemit“[v.d.Red.zens.]???
Freitag, 15. Februar 2008 22:37
Artois †: Wer Gott bekennt
Wer Gott bekennt
aus wahrem Herzensgrund,
den will er auch bekennen.
Denn der muß ewig brennen,
der einzig mit dem Mund
ihn Herren nennt.
aus wahrem Herzensgrund,
den will er auch bekennen.
Denn der muß ewig brennen,
der einzig mit dem Mund
ihn Herren nennt.
Freitag, 15. Februar 2008 22:37
Brahmachari †: Was tragen die auf dem Kopf?
Tortenböden?
Freitag, 15. Februar 2008 22:33
Andreas: wenn der Herr was anderes gesagt hätte, dann
wäre er wahrscheinlich von seinen Judenfreunden beschimpft worden und hätte an der nächsten Logensitzung nicht teilnehmen dürfen, daß darf nicht sein! Immer schön bei Fuß bleiben, so wie Struppi.
Freitag, 15. Februar 2008 22:30
Gotthard: @artois
eine sehr interessante und intellektuell beeindruckende Verteidigung deiner Inaugural-Dissertation zum
Thema „Einige Bauklötzchen zum Thema jüdischer Glaube und Christentum im Jahre 2008 – unter besonderer
Berücksichtigung vatikanischer Äußerungen im Gegensatz zu neu-braunen Definitionen“.
Diese Dissertation wurde vorgelegt beim „Akademischen Rat von +net“ und der öffentlichen Diskussion übergeben.
Diese Dissertation wurde vorgelegt beim „Akademischen Rat von +net“ und der öffentlichen Diskussion übergeben.
Freitag, 15. Februar 2008 22:22
Artois †: Von der Redaktion entfernt
Freitag, 15. Februar 2008 22:19
Leblhuber: Artois:
Dieser Mann ist ein widerwärtiger, verkommener Lügner.
Eine kurze und entlarvende Aussage eines Antijudaisten.
Die Inkompetenz ist durch die Unflätigkeit hinlänglich bewiesen. Wo bleibt die Begründung für Ihre Verurteilung?
Oder verunglimpfen Sie grundsätzlich nur aus dem Bauch heraus?
Eine kurze und entlarvende Aussage eines Antijudaisten.
Die Inkompetenz ist durch die Unflätigkeit hinlänglich bewiesen. Wo bleibt die Begründung für Ihre Verurteilung?
Oder verunglimpfen Sie grundsätzlich nur aus dem Bauch heraus?
Freitag, 15. Februar 2008 22:18
st.georg: @artois
…mal butter bei die fische : wieso???
Freitag, 15. Februar 2008 21:59
Artois †: Von der Redaktion entfernt
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.





