Vatikan. Die beiden größten Feinde des Ordensleben seien die „Verbürgerlichung
und der moralische Relativismus“. Das erklärte der Präfekt der vatikanischen Ordenskongregation, Franc
Kardinal Rodé, am gestrigen Freitag in einem Interview mit der Turiner Tageszeitung ‘La Stampa’. Der
Kardinal beklagte, daß Ordensleute zu weltlich seien, Widerstand gegen Priestergewand und Ordenstracht
hegten und ihren Oberen den Gehorsam verweigerten. Sie hätten wenig Interesse für das Gebet und das
Gemeinschaftsleben. Während des 27jährigen Pontifikats von Johannes Paul II. nahm die Zahl der Ordensleute
weltweit um 25 Prozent ab.
Nicht gefordert und doch gefordert
Deutschland. Die Dresdner Religionsphilosophin
Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz dementierte im Gespräch mit der Würzburger ‘Tagespost’ Medienberichte,
daß sie das Diakonat für Frauen gefordert habe. Es gehe ihr nicht um eine „Forderung“, sondern um „Anregungen
zum Nachdenken“. So schlug Frau Gerl-Falkowitz etwa vor, einer fest umrissenen Gruppe von Frauen mit einer
„vertieften geistlichen Lebensführung“ eine Beauftragung für die Krankensalbung zu geben.
Anschlag
auf Nuntiatur
Venezuela. Auf die Apostolische Nuntiatur in der venezolanischen Hauptstadt Caracas ist
am Donnerstag morgen ein Anschlag verübt worden. Bei der Explosion entstanden Sachschäden. Außerdem
warfen die Täter Flugzettel über die Mauer und beschmierten die Außenwand. Die Nuntiatur in Venezuela
wurde in der Vergangenheit wiederholt angegriffen. Möglicherweise richten sich die Anschläge gegen einen
Studenten, der in der Nuntiatur wohnt und in Venezuela um politisches Asyl gebeten hat.
Immer älter,
immer weniger
Italien. Italien hat immer weniger und immer ältere Priester. Das berichtete die Südtiroler
Tageszeitung ‘Dolomiten’. Im Jahr 1901 waren es noch zwei Priester pro Tausend Einwohner, im Jahr 2003
statistisch nur noch 0,58. Die Zahl der Priester verringerte sich zwischen 1901 und 2003 von 68.848 auf
32.990. Davon sind 1498 im Ausland geboren. Sollte die jetzige Zahl der Priesterweihen stabil bleiben,
so wird es 2023 nur mehr 25.461 Priester geben, von denen über 10% im Ausland geboren sein werden. Die
italienischen Priester sind durchschnittlich sechzig Jahre alt und seit über 33 Jahren im Dienst. 42,3%
der Geistlichen Italiens sind heute über 65, zwölf Prozent über 80 Jahre alt.
Er kann zuhören
„Ich
kann mir viel von Bischof Algermissen abschauen. Es ist hilfreich auf das gute Beispiel eines Mitbruders
in der Nachbarschaft blicken zu können. Darauf möchte ich nicht verzichten. Wir tauschen uns häufig
aus und spenden uns Hilfe und Beistand.“ Nach Ansicht des Limburger Bischofs zeichnet sich Algermissen
besonders durch seine ausgeprägte Fähigkeit aus, den Menschen zuhören zu können.
Bischof Franz-Peter
Tebartz-van Elst von Limburg anläßlich des gestrigen 65. Geburtstages von Bischof Heinz Josef Algermissen
von Fulda nach einem Bericht der Tageszeitung ‘Frankfurter Rundschau’.
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17 Lesermeinungen
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an Rübezahl ich verlassen doch niemals den katholischen Boden, wenn ich die Aussagen irgend welcher Päpste
ignoriere. Es handelt sich bei den Aussagen von Papst Johannes Paul II zum Priesteramt um kein Dogma.
Der Bischof von Freiburg wird jetzt von allen möglichen und unmöglichen Seiten angegriffen, nur weil
er an diesem unbiblischen, unmenschlichen, ja unchristlichen Kirchengesetz zum Pflichtzölibat kratzt.
Es verstößt zudem auch gegen jegliche Menschenwürde, wenn ein Mensch sich nicht frei entscheiden darf.
Ein Priesteramtkandidat entscheidet sich nicht frei –- der junge Mann will in erster Linie Priester werden
und hat doch keine Ahnung, was es auf sich hat, ein ganzes Leben lang sexuell enthaltsam zu leben. Das
Leben von Sexualität ist Gottes Wille. Wenn jemand freiwilllig so leben möchte, dann bitte, es gibt
genug Männer und Frauen in der Welt, die dies so tun –-- aber wenn sie irgend wann mal nicht mehr so
leben wollen, können sie ihre Meinung ändern. Bei dem Priester geht das aber nicht. Und so lange es
Doppelzüngigkeit in der katholischen Kirche gibt, und der Papst mit der rechten Hand die unierten verheirateten
Priester segnet und mit der linken Hand den Priester des lateinischen Ritus, der geheiratet hat, hinauswirft,
dann ist das für mich und viele andere pure Heuchelei und Selbstbeweihräucherung der oberen Amtskirche.
Wenn Sie, Rübezahl, das Leid unserer Priester, die am Zölibat kaputt gehen und kaputt gegangen sind,
für gutheißen, dann sind Sie unmenschlich.
#16 Rübezahl 14:11:14 | Mittwoch, 20. Februar 2008
@ Frau Bussmann Ach Frau Bussmann! Wie immer in solchen Diskussionen werden gerne TEILWAHRHEITEN angeführt
und es wird versucht, diese sophistisch auszuschlachten … „Die Aussagen von Päpsten sind für mich
nicht das non plus ultra, sondern allein die Bibel.“ –> wunderbar, kein Problem – damit verlassen Sie
aber dann den katholischen Boden und begeben sich auf reformatorisches Terrain: „sola scriptura“, gell!
„Ehelosigkeit auf Zeit oder für immer gab es nur bei den Essenern.“ –> Natürlich – und das Wort des
Herrn über die Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen war ins Nichts hinein gesprochen. (Ach nein,
ich vergaß – das war ja spätere Gemeindebildung!) „Wenn ein Kirchenmann Aussagen macht, dass eine Frau
nicht das Weihesakrament empfangen darf oder kann, ist für mich ein Verstoß gegen die Menschenrechte
und ein Verstoß gegen die Bibel.“ –> das steht für sich! „Rübezahl, ich bin sehr gut informiert.“ –>
Ja, Sie haben vollkommen Recht! Sie sind sogar äußerst grandios gut informiert! :(3 :(3 :(3 Rübezahl
Rübezahl Die Aussagen von Päpsten sind für mich nicht das non plus ultra, sondern allein die Bibel.
Und hier steht auch, dass jeder Verkünder des Evangeliums eine Schwester im Glauben mit sich als Ehefrau
führen kann. Petrus war, wie die meisten Jünger verheiratet. Ehelosigkeit auf Zeit oder für immer gab
es nur bei den Essenern. Rübezahl, ich bin sehr gut informiert. Ich bin heilfroh, dass wir endlich einen
Bischof als Vorsitzenden der Bischofskonferenz haben, der genau das Anspricht, wo der Schuh der Kirche
des lateinischen Ritus drückt. Wenn ein Kirchenmann Aussagen macht, dass eine Frau nicht das Weihesakrament
empfangen darf oder kann, ist für mich ein Verstoß gegen die Menschenrechte und ein Verstoß gegen die
Bibel. Es waren nicht nur Männer um Jesus, sondern auch Frauen und die waren viel mutiger und konsequenter
als die männlichen Jünger, denn die rannten weg, als die Zeit da war, sich zu dem Sterbenden am Kreuz
zu bekennen. Wer gibt denn den Männern der Kirche das Recht, Frauen auszuklammern? Die Bibel sicher nicht,
sondern die Überheblichkeit oder Angst, die aus den Worten eines Mannes spricht, der sich vielleicht
zu wichtig nahm.
#14 Rübezahl 11:20:32 | Dienstag, 19. Februar 2008
… ach Frau Bussmann … Sie sind einfach schlecht informiert! – Lassen Sie sich aufklären: „Damit also
jeder Zweifel bezüglich der bedeutenden Angelegenheit, die die göttliche Verfassung der Kirche selbst
betrifft, beseitigt wird, erkläre ich kraft meines Amtes, die Brüder zu stärken (vgl. Lk 22,32), daß
die Kirche keinerlei Vollmacht hat, Frauen die Priesterweihe zu spenden, und daß sich alle Gläubigen
der Kirche endgültig an diese Entscheidung zu halten haben.“ (Johannes Paul II., Apostolisches Schreiben
„Ordinatio Sacerdotalis“ v. 22.05.1994) „Diese Lehre fordert eine endgültige Zustimmung, weil sie, auf
dem geschriebenen Wort Gottes gegründet und in der Überlieferung der Kirche von Anfang an beständig
bewahrt und angewandt, vom ordentlichen und universalen Lehramt unfehlbar vorgetragen worden ist(vgl.
II. Vatikanisches Konzil, Dogmatische Konstitution Lumen gentium, 25,2). Aus diesem Grund hat der Papst
angesichts der gegenwärtigen Lage in Ausübung seines eigentlichen Amtes, die Brüder zu stärken (vgl.
Lk 22,32), die gleiche Lehre mit einer förmlichen Erklärung vorgelegt in ausdrücklicher Darlegung dessen,
was immer, überall und von allen Gläubigen festzuhalten ist, insofern es zum Glaubensgut gehört.“ Kongregation
für die Glaubenslehre v. 28. Oktober 1995 Können Sie lesen, liebe Brigitte? Können Sie verstehen, was
Sie lesen? Es wirkt mittlerweile schon grotesk bis absurd, wie manche Kirchenkreise in typischer Augen&Ohren-Zu-Manier
krampfhaft anderes zu behaupten versuchen …
Das Evangelium nach Brigitte Bussmann Daß Brigitte Bussmann noch nicht von ihrem Dienstherrn, dem Kölner
Erzbischof Kardinal Meisner in die Wüste geschickt worden ist, läßt erwarten, daß sie ihre Karriere
fortsetzen kann, bis sie endlich den Rang einer Kirchen“mutter“ erlangt – die natürlich größere Autorität
hätte als alle Kirchenväter vor ihr. 2. Priestertum des Mannes ist ein Kirchengesetz und kein Dogma.
Papst Johannes Paul II. und mit ihm seine Vorgänger lehrten zwar anders, doch siehe oben. 3. Jesus war
Jude und das bis zu seinem Tod. Angesichts der Zweideutigkeit von „Jude“: Was soll das heißen? Hat Jesus –
entgegen dem Zeugnis der Evangelien – sich selbst als Messias verworfen? Ein heutiges Priesteramt weder
des Mannes noch in Zukunft der Frau, kann sich auf Jesus berufen. Das Konzil von Trient lehrte anders –
doch siehe oben! Jesus war kein Priester, … Schon der Hebräerbrief lehrt das Gegenteil. 4… Wie weit
ist die katholische Kirche von Jesus und der Bibel entfernt Hoffentlich nicht so weit, wie Kirchen“mutter“
Bussmann! MfG Christoph Heger
Priestertum der Frau 1. geht es in der Würzburger Synode um die Diakonatsweihe der Frau. Hierum geht
es auch zunächst in der Diskussion im Vatikan. 2. Priestertum des Mannes ist ein Kirchengesetz und kein
Dogma. Darum ist es auch folgerichtig, dass ein zukünftiges Priestertum der Frau kein Dogma sein kann.
Von den Männern der Kirche muss biblisch begründet werden, warum Frauen nicht zu den Weihesakramenten
zugelassen werden können. Da werden sich die Herren die Zähne ausbeißen, denn sie werden nichts in
der Bibel finden. 3. Jesus war Jude und das bis zu seinem Tod. Ein heutiges Priesteramt weder des Mannes
noch in Zukunft der Frau, kann sich auf Jesus berufen. Jesus war kein Priester, kein Bischof, noch nicht
einmal jüdischer Hoherpriester. Er war ein einfacher Mann aus dem jüdischen Volk, der sich vom Vater
gesandt wusste und die jüdische Gesetzeshörigkeit durch das Gesetz der Liebe überwinden versuchte.
Jeder Mensch ist wichtiger als das Gesetz, das war die Forderung des biblischen Jesus. 4. Kirche heute
hat auch für alles Gesetze und stellt sie über den Menschen und gerade das wollte der biblische Jesus
nicht. Wie weit ist die katholische Kirche von Jesus und der Bibel entfernt?
@ B. Bussmann & Frauenordination „Allen, Männern, die nicht möchten, dass Frauen zum Weiheamt zugelassen
werden, sei noch gesagt, dass die Würzburger Synode von allen deutschen Bischöfen unterschrieben wurde.
Hier wird deutlich gesagt, dass die Frau Diakonin werden kann und dass theologisch nichts dagegenspricht.“
Jaja, die WÜRZBURGER – diese war es auch, welche sich (bis heute skandalös) offen gegen das verbindliche
Lehramt in Humanae Vitae gestellt hat, letzteres spricht insbesondere für eine Darstellung von römischen
Positionen, gell? Vgl. dem gegenüber eine gemeinsame Notifikation wesentlich neueren Datums (17.09.01)
der Kongregationen für Glaubenslehre, Gottesdienst & Sakramentenordnung sowie Klerus! Im übrigen: Es
ist unserer katholischer Glaube, dass ein Priestertum der Frau UNFEHLBAR nicht möglich ist. (Anmerkung:
explizit ist da „Diakon“ nicht mit einbezogen) Brigitte: „…nur als Mann und Frau ist der Mensch Ebenbild
Gottes“ Die ständige Erinnerung an die gleiche Würde von Frau und Mann ist in DIESEM Zusammenhang vollkommen
unnötig, da kein lehramtlicher Text in der Frage des Ordo etwas Gegenteiliges bzgl. „Würde von Mann/Frau“
formuliert, bzw. diese hier gar keine Role spielt! Der dauernde Versuch, „Würde von Frau/Mann“ gegen
die Fragen des Ordo auszuspielen, ist deswegen genauso sinnvoll, wie Verbindungen zu konstruieren zw.
dem berühmten ungefallenen REISSACK in Vorder-China und einem Huster von Beckstein im Maximilianeum!
Liebe Grüße der Rübezahl
Weihesakrament Das Weihesakrament im lateinischen und unierten sowie orthodoxen Ritus besteht aus 3 Teilen:
Diakonatsweihe Priesterweihe Bischofsweihe Das Diakonat umfasst 2 Gruppierungen, einmal der Diakon, der
Priester werden wird und dann der Diakon, der ständiger Diakon genannt wird, also augenblicklich nicht
Priester werden kann, dafür aber vor der Weihe verheiratet sein darf. Es gibt ein Rituale, als noch Frauen
als Diakoninnen tätig waren. Hier wird kein Unterschied gemacht zwischen der Diakonatsweihe der Frau
und des Mannes. In dieses Rituale kann in Rom Einsicht genommen werden. Allen, Männern, die nicht möchten,
dass Frauen zum Weiheamt zugelassen werden, sei noch gesagt, dass die Würzburger Synode von allen deutschen
Bischöfen unterschrieben wurde. Hier wird deutlich gesagt, dass die Frau Diakonin werden kann und dass
theologisch nichts dagegen spricht. Glauben Sie, die Frauenordination wird kommen, ob die Männer, die
das nicht mögen, es wollen oder nicht. Ohne prophetisch reden zu wollen: Es wird erst die Zölibatsverpflichtung,
die im Kirchenrecht verankert ist, fallen. Dann lässt auch die Frauenordination nicht mehr auf sich warten.
Gott hat zwei Seiten, eine weibliche und eine männliche und nur als Mann und Frau ist der Mensch Ebenbild
Gottes. Das Paulus in den Mund gelegte Schweigegebot für Frauen, sollte dann so überdacht werden ,wie
es auch biblisch gemeint ist und nicht, wie es manche Kirchenmänner und auch Laien, hier wiederum vor
allem Männer, es gerne hätten.
Das Frauendiakonat ist keine Weihestufe des Sakramentes Das Frauendiakonat, das die alte Kirche kannte,
kann die Kirche jederzeit wieder restaurieren, durch einen einfachen Beschluß des Papstes oder eines
Konzils. Die Frage ist, wieso das Megareformpastoralkonzil das noch nicht getan hat, oder der größte
Reformerpapst aller Zeiten Paul VI.
Nachdenken das Diakonat der Frau ist überfällig, zumal es schon einmal bestanden hat und zwar bis ins
8. Jahrhundert in der lateinischen und bis ins 10. Jahrhundert in der Ostkirche. Es spricht theologisch
nichts dagegen, dass auch heute im 21. Jahrhundert eine Frau das Weihesakrament empfangen kann.
@ Amanda Aber was veranlasst Sie zu einem solch harschen Urteil über Bischof Tebartz-van Elst? Das Bepöbeln
der Hierarchie ist sein Geschäft. Herr von Ofterdingen ist ein Schismatiker, wie er im Buche steht.
@ Tilly Orden im westlichen Sinne hat es lange Zeit in der Orthodoxen Kirche nicht gegeben. Die ersten
„Klöster“ der orthodoxen Tradition entstanden dadurch, daß sich einzeln lebenden Mönche locker zusammenschloßen.
Aber zum Thema Ordenskleidung: Die Jesuiten besaßen nie ein eigentliches Ordenskleid – es sei denn, man
sieht die normale Priesterkleidung eines Priesterbruders als ein solches an – aber die Laienbrüder der
Jesuiten hatten nie einen Habbit im klassischen Sinne, schon zu Zeiten des Ordensgründers nicht. Samurai
@Ofterdingen Also, über Algermissen kann und mag ich mich nicht äußern. Aber was veranlasst Sie zu
einem solch harschen Urteil über Bischof Tebartz-van Elst? Ich stamme selbst aus dem Bistum Limburg und
halte ihn für einen guten Bischof!
Die Orden… Es stimmt daß man immer weniger Ordensleute auch als dieser erkennt, weil sie kein Ordensgewand
mehr tragen (Jesuiten). Ob der Zurückgang der Ordensberufungen mit Johannes Paul II. zu tun hat, glaube
ich nicht.
Keine Nachricht! „Ich kann mir viel von Bischof Algermissen abschauen. Es ist hilfreich auf das gute Beispiel
eines Mitbruders in der Nachbarschaft blicken zu können. Darauf möchte ich nicht verzichten. Wir tauschen
uns häufig aus und spenden uns Hilfe und Beistand.“ Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst von Limburg
Mietling lobt Mietling! das ist eigentlich keine Nachricht!
Zurück zum Geist der Gründer! Das Problem der Orden ist das sie den Weltgeist haben ins Kloster einziehen
lassen und ebenfalls dem Mammon hinterherlaufen. Was man unter Orden zu verstehen hat und wie es gemacht
wird sollte man mal bei der Orthodoxie begutachten. Dort sind die Orden im Aufwind. Zurück zum Geist
der Ordensgründer!