Unentschlossen und verständnislos + Schamanin statt Exorzist + Beim Opus Dei + Unumkehrbar? + Ausdrückliche Genugtuung
Papst Benedikt XVI. hält eine Ansprache am Ende der diesjährigen Fastenexerzitien
Unentschlossen und verständnislos
Vatikan. Papst Benedikt XVI. hielt gestern zum Abschluß seiner jährlichen
Fastenexerzitien eine Ansprache. Dabei betonte er, daß der Apostel Petrus stets neu auf Jesus habe hören
müssen, um tiefer in das Geheimnis des Priestertums einzudringen. Wir müßten ihm darin nachfolgen.
Ferner erklärte der Papst, daß alle Gläubigen wie Petrus „unentschlossen und verständnislos“ für
die Pläne Gottes seien.
Schamanin statt Exorzist
Großbritannien. Unglückliche Mieter im Bezirk Durham
fühlten sich von Poltergeistern verfolgt. Weil die Polizei nichts finden konnte, bezahlten die Behörden
eine Frau mit angeblich übersinnlichen Kräften. Das berichtete die deutsche Webseite ‘n-tv.de’. „Dies
ist das erste Mal, daß wir so eine Maßnahme ergreifen mußten“, erklärte die Stadtverwaltung. Angeblich
vertrieb die Frau den Geist mit Hilfe von Engeln und eines Mediums erfolgreich.
Beim Opus Dei
Österreich.
Die Dresdner Religionsphilosophin Hanna Barbara Gerl-Falkovitz wird am 7. März an den vom Opus Dei in
Wien veranstalteten „Währinger Kamingesprächen“ einen Vortrag halten. Titel: „Wird Gott wieder modern?
Aufstand gegen eine sinnentleerte Welt.“ Erst kürzlich hatte die Philosophin indirekt ein Diakonat der
Frau gefordert.
Unumkehrbar?
Vatikan. Das einzige Ziel auf dem Weg der Ökumene sei die volle und sichtbare
Einheit unter den Christen. Das erklärte der Präsident des päpstlichen Einheitsrates, Walter Kardinal
Kasper, in einer Botschaft zum 60jährigen Bestehen des ‘Ökumenischen Rates der Kirchen’. Der ökumenische
Prozeß sei unumkehrbar. Der Kardinal glaubt, daß nicht nur die ökumenische Bewegung, sondern auch das
Mißtrauen dagegen wächst.
Ausdrückliche Genugtuung
„Mit ausdrücklicher Genugtuung stellte Kardinal
Lehmann fest, daß sich die Nachfrage nach Gottesdiensten nach dem alten tridentinischen Ritus – sie werden
in lateinischer Sprache gehalten – in den deutschen Bistümern in Grenzen halte.“
Aus einem Bericht der
Webseite des ‘Österreichischen Rundfunks’ vom 14. Februar über die Abschlußpressekonferenz zur Frühjahrsvollversammlung
der Deutschen Bischofskonferenz in Würzburg.
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21 Lesermeinungen
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@Theologicus Haereticus: Wer legt schon darauf wert, zu Ihrer angeblichen „Kirche“ zu gehören? Theologicus
Haereticus: Lieber (Organisten-)Kollege, Auch ich kann mir nicht vorstellen, dass FiliusE. sich innerhalb
unserer Kirche befindet. Es gibt nur eine Kirche, die römisch-katholische Kirche unter dem Pontifex Romanus.
#20 wolfgang e. 20:58:06 | Montag, 18. Februar 2008
gefordert? Erst kürzlich hatte die Philosophin indirekt ein Diakonat der Frau gefordert Hat sie nicht.
www.kath.net/detail.php?id=19054 kreuz.net hat aus unvollständigen Informationen aus 2. Hand einen Skandal
herausgelesen, der nicht stattgefunden hat. Vergleiche auch die Lesermeinungen zu den 2 bisherigen Artikeln
über Gerl-Falkovitz: hier www.kreuz.net/…ticle.6699-page.html und hier www.kreuz.net/…ticle.6657-page.html
Landorganist – Ihre Vermutung dürfte zutreffen Lieber (Organisten-)Kollege, Auch ich kann mir nicht vorstellen,
dass FiliusE. sich innerhalb unserer Kirche befindet. Schließlich maßt er sich doch ständig die Rechte
des Papstes an. Er muss also zwangsläufig einer Sekte angehören oder aber einer ihrer regionalen Leiter
sein.
@Filius Sie schreiben so richtig: „Wer erleuchtet ist, findet sich jedenfalls mit Sicherheit innerhalb
der Kirche und nicht außerhalb wie die Irrenden.“ Gehe ich recht in der Annahme, Sie außerhalb der Kirche
zu vermuten?
@Th.haereticus: Sie müssen sich überhaupt erst zum rechten katholischen Glauben bekehren Dann können
Sie ja gerne mithelfen beim Suchen der Irrtümer im Dienste des Papstes. Bisdahin können Sie tatsächlich
nur als Sektierer gegen den Papst arbeiten.
Filius – Glückwunsch zu Ihrer Papstwahl! Wie bei Sektierern üblich, schwingen Sie sich mit Ihren Urteilen
über Ihnen missliebige Bischöfe, Theologen und alle anderen zum unfehlbaren Richter auf. Da kann auch
ich nur den Hut vor Ihnen ziehen und in aller Demut verharren und auf Ihr Urteil über mich armen Sünder
warten. Derweil ist es mir weiterhin eine Freude, Leute wie Sie zu entlarven.
@ Filius Ecclesiae Na dann bin ich sehr dafür, dass Lehrbeanstandungsverfahren zukünftig nicht mehr
vom Papst, sondern von Ihnen durchgeführt werden. In Anbetracht Ihrer Postings scheinen Sie ja irrtumsfrei
zu sein – im Gegensatz zu diesem bekloppten Schmachmaten auf dem Stuhl Petri!
@Th. haereticus: Vielleicht werden Sie ja noch erleuchtet Schon wieder solch ein abstruser Unsinn! Sie
sollten mal in ein stilles Kämmerlein gehen und zum Heiligen Geist beten, dass er Sie erleuchtenj möge.
Wer erleuchtet ist, findet sich jedenfalls mit Sicherheit innerhalb der Kirche und nicht außerhalb wie
die Irrenden.
Filius (von was eigentlich?) Schon wieder solch ein abstruser Unsinn! Sie sollten mal in ein stilles Kämmerlein
gehen und zum Heiligen Geist beten, dass er Sie erleuchtenj möge. Es ist schlimm, sich mit diesen Spinnereien
auseinander zu setzen. Über eines kann mit Ihnen nicht gesprochen werden: über Theologie, denn das ist
eine Wissenschaft und nicht ständiges Daherplappern von selbstgefällten Urteilen!
@Typ: Kann man allen Päpsten trauen? Wie wär’s, wenn Sie mal den Papst fragen, ob Ihre Interpretation
bestimmter Aussagen von Kardinal Lehmann korrekt ist? Oder trauen Sie dem kirchlichen Lehramt nicht? Dem
kirchlichen Lehramt in Einheit mit dem Papst muß man prinzipiell immer gehorchen und Glauben schenken,
insbesonders dem Papst, aber nicht immer der Person des Papstes. Siehe zu diesem Thema auch das neueste
FSSPX-Mitteilungsblatt für Februar, das sich besonders diesem Thema widmet: „Sind die Renaissancepäpste
schuld am Luthertum?“
@ Filius Wie wär’s, wenn Sie mal den Papst fragen, ob Ihre Interpretation bestimmter Aussagen von Kardinal
Lehmann korrekt ist? Oder trauen Sie dem kirchlichen Lehramt nicht?
Dr. Lehmann leugnet das unfehlbare Dogma von Florenz von der alleinseligmachenden Kirche und erklärte,
die Judenmission ist nicht notwendig. Dr. Lehmann ist also Nichtkatholik.
Tilly – Wer austeilt, muss auch einstecken! Warum nur dieses gehässige Gehacke auf Kardinal Lehmann?
Sie machen sich mal wieder zum Richter und verzapfen dabei einen solchen Humbug, dass Sie sich nicht wundern
dürfen, wenn Typ ironisch repliziert. Wer solch dämliches Zeug dauernd in die Welt setzt, disqualifiziert
sich nur!
Durchgeknallter Typ @Typ Stellen sie sich nicht so Dumm und unterstellen sie mir nichts, vor allem nicht
das Geschwafel aus ihrem Mund. Mit abhacken meine ich ganz einfach den Namen endlich von der Liste zu
streichen.
Mordaufruf? Den längst vom Glauben abgefallenen Lehmann und seine unwahren Ergüsse einfach abhacken.
Was heißt „Lehmann abhacken“? Meinen Sie den Kopf abhacken? Einen ganzen Menschen „abhacken“ geht nämlich
nicht. Übrigens entscheiden nicht kreuz.net-Poster über die Rechtgläubigkeit von Bischof Karl Lehmann,
sondern das kirchliche Lehramt, letztlich der Papst. Fragen Sie ihn doch, ob Ihr Urteil über Lehmann
korrekt ist! Oder trauen Sie sich das nicht, weil Sie dann am Ende eine Antwort hinnehmen müssten, die
Ihnen nicht lieb ist?
Endlich Schluß mit Lehmann… Den längst vom Glauben abgefallenen Lehmann und seine unwahren Ergüsse
einfach abhacken. Wie die BRD Politiker nimmt der doch die Realität gar nicht mehr zur Kenntnis!
@ Logos Journalistische Ethik – oder „Info-Ethik“, wie Sie es nennen – dürfen Sie von kreuz.net nun einmal
nicht erwarten. Die anonym schreibenden Redakteure sind derart von Hass auf die Kirche zerfressen, dass
ihnen jede Ethik gleichgültig geworden ist und insbesondere das 8. Gebot für die Arbeit hier keine Rolle
mehr spielt.
Nein, so geht es nicht Der Heilige Vater hat nicht davon gesprochen, dass „alle Gläubigen wie Petrus
„unentschlossen und verständnislos“ für die Pläne Gottes seien“. Es ist ein sehr ungebührliches Verhalten,
in dieser unkorrekten und falschen Weise die Worte des Papstes zu erwähnen und sogar unter Anführungsstriche
zu setzen, was der Heilige Vater nicht gesagt hat. Ich würde dem Schreiberling derartiger „Meldungen“
vorschlagen, sich intensiver mit der italienischen Sprache zu beschäftigen, bevor derartige Dummheiten
verzapft werden. Gerade angesichts des hier üblichen Publikums dürfte wenigstens eine korrekte Zitiation
zu den minimalen Anforderungen einer „Info-Ethik“ gehören.
was glaubt seine eminenz? Der Kardinal glaubt, daß nicht nur die ökumenische Bewegung, sondern auch
das Mißtrauen dagegen wächst. das glauben wir auch meint der freche jolie