Erzbischof Zollitsch
Der Zölibat ist nicht nötig
Er hat angeblich Sympathien für die lebens-, familien- und kinderfeindlichen Sozialisten und extremistischen ‘Grünen’. Ist der neue Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz schon kurz nach seiner Wahl durcheinandergeraten?
Mons. Robert Zollitsch, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
Mons. Robert Zollitsch, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
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(kreuz.net) Erzbischof Robert Zollitsch (69), der neue Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, denkt über ein Ende des Zölibats nach. Das erklärte heute die Webseite ‘Spiegel Online’.

Daß Priester ehelos leben, sei „nicht theologisch notwendig“ – zitiert das Portal den Erzbischof und kommentiert: „Erst wenige Tage im Amt – und schon wagt er sich an ein Mammut-Projekt“.

Mons. Zollitsch spreche sich beim Thema Zölibat „gegen Denkverbote“ aus.

Für die Kirche bedeutet diese Aussage eine radikale Abkehr von der bisherigen Praxis – kommentiert ‘Spiegel Online’.

Das sei auch Erzbischof Zollitsch bewußt: Ein Abschied vom Zölibat „wäre eine Revolution, bei der ein Teil der Kirche nicht mitginge“ – zitiert ‘Spiegel Online’ den Erzbischof.

Dafür wäre ein Konzil nötig, weil die Abschaffung des Zölibates in das innere Leben der Gesamtkirche eingreifen würde.

Mit polemischem Tonfall und Seitenhieben gegen den Bischof von Augsburg unterstützte Mons. Zollitsch auch die gegenwärtige, kinder- und familienfeindliche neoliberale Kinderkrippenpolitik der deutschen Bundesregierung:

„Begriffe wie ‘Gebärmaschinen’ oder ‘Herdprämie’ gehören nicht zu meinem Wortschatz und machen jede Diskussion im Ansatz kaputt. Wir brauchen Kinderkrippen, weil viele Eltern sie einfach benötigen“ – glaubt Mons. Zollitsch vor ‘Spiegel Online’.

Gleichzeitig kritisierte er die Christdemokraten, daß sie sich „stärker neoliberalen Thesen angenähert“ hätten. Sie stehe dabei in der Gefahr, die soziale Marktwirtschaft oder das Soziale nicht mehr genügend im Blick zu haben.

Deshalb sei die Nähe zwischen Kirche und CDU „geringer geworden“.

Andererseits würden andere Parteien wie SPD und ‘Grüne’ „Dinge, die uns wichtig sind“, angeblich „stärker aufgreifen als früher“. Um welche Themen es sich dabei handelt, ließ der Erzbischof im dunkeln.

Als Krönung seiner Aussagen widersprach er vor ‘Spiegel Online’ auch der Erklärung der Glaubenskongregation über die Kirche vom vergangenen Juli.

Diese habe bei den Protestanten Verstimmung ausgelöst.

Darum meint Erzbischof Zollitsch: Die evangelische Kirche „ist Kirche. Ich kann ihr das nicht absprechen.“
      
206 Lesermeinungen
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#208   Melchisedech   23:51:42 | Mittwoch, 20. Februar 2008
Bruder Theophil…
…ich verstehe ihre Frage oder Aussage nicht. Meine Teilnahme an kreuz.net begrenzen? Meine Beiträge halten sich in sehr sehr überschaubaren Grenzen, sind recht selten. Das können sie nachprüfen. Was meinen Sie sonst?
Ich unterstelle Ihnen, daß sie mir KEINEN Maulkorb verpassen wollen.
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#207   Benedikt   23:38:36 | Mittwoch, 20. Februar 2008
@ Priesterkandidat
Wenn jemand sich mal in die Priester reinversetzen würde, die irgendwo in einer Gemeinde hocken, frustriert vom ach so tollen Gemeindeleben sind…
Aha, und das soll jetzt ein tragfähiges Fundament für eine Ehe sein? Beruflicher Frust?
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#206   Bruder Theophil   23:38:25 | Mittwoch, 20. Februar 2008
@ Melchisedech
Können wir Ihre Teilnahme an kreuz.net auch begrenzen ?
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#205   Melchisedech   22:16:26 | Mittwoch, 20. Februar 2008
Reden wir mal drüber
Der Posten eines „Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz“ ist nicht theologisch notwendig!
Auch ich bin gegen Denkverbote. So denke ich, man könne den Vorsitzenden abschaffen oder wenigstens seine Amtszeit auf 3 Jahre begrenzen wie in anderen Ländern…
Ein Abschied vom aktiven Wahlrecht der Weihbischöfe wäre ein kleines Revolutiönchen, bei dem der Großteil der Exzellenzen nicht mitginge.
Begriffe von Bischöfen wie „Luther ist ein gemeinsamer Lehrer im Glauben“ (Kard. Lehmann) gehört nicht zu meinem Wortschatz.
Wir brauchen Schweigeklöster, weil manche Bischöfe sie einfach benötigen.
Das Interview von Erzbischof Zollitsch hat Verstimmungen ausgelöst, aber die katholische Kirche bleibt trotzdem Kirche!
Ich kann ihr das trotz des erzbischöflichen vorsitzlichen vorsätzlichen Interviews im Spiegel nicht absprechen.
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#204   tobiasmaria   05:35:47 | Mittwoch, 20. Februar 2008
Bischof Zollitsch gibt die Marsch-Richtung vor!
Diese Denk-Anstöße sind nur Politik, ohne konkrete Umsetzungspläne. Man zeigt, in welche Richtung man kämpft. Lustig, daß es meistens den Jahren nach Ältere sind, die den Modernismus verkünden. Jetzt fehlt noch Frauenordination in den Tönen der neuen 2 Bischöfe. Kard.Marx hat ja bereits eins schon gesagt :„Für alle“ heißt’s. Oder etwa nicht?
Tja, jetzt krachts. Wetten ?
Der Kampf gegen das MotuProprio oder „Bischöfe bleiben demonstrativ weg“ war nur der Anfang!
1/ Paul VI ist tot, er kann sich also nicht mehr auf die Seite der Modernen stellen ! Joh.Paul II ebenso.
2/ Papst Benedikt XVI ist konservativ. Er will die Lehre Jesu verkünden, sei es der Presse gelegen oder ungelegen. (Wer war zuerst da, Eva Herrman oder Papst Benedikt XVI? Wo ist der Aufschrei gegen Frau Müller, Partnerin Lafontaines? (Liebes kreuznet, man soll seine Feinde lieben. Ich übernehme nicht „Konkubine“…))
Also, los gehts !
Ich kann nur den Herren Bischöfe sagen : Papstgehorsam, Papstgehorsam, Papstgehorsam. Und nochmal: Papstgehorsam, Papstgehorsam, Papstgehorsam. Macht richtig Spaß. Also nochmal : Papstgehorsam, Papstgehorsam, Papstgehorsam. Nochmal gegen die Achse des Bösen : Papstgehorsam, Papstgehorsam, Papstgehorsam. Wahrscheinlich ist es jetzt mal genug. Ach was, noch einmal : Papstgehorsam Papstgehorsam, Papstgehorsam. Ok jetzt.
Aber ich komme darauf zurück. Auf was? Na, Papstgehorsam natürlich. Man müßte es singen: Mit der Meldodie HänschenKlein? Langweilig. Besser „Morning has broken.“ Oder?
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#203   Horst Metzker   15:39:52 | Dienstag, 19. Februar 2008
Neues Konzil, neues Glück?
Theologisch ist der Zölibat nicht haltbar, jedoch wäre zu seiner Abschaffung ein neues Konzil nötig. Nun hat aber erst vor ein paar Jahren Papst Johannes Paul II, Pius IX und seine Unfehlbarkeitstheorie vom Konzil 1869/70 selig gesprochen. Es wäre also notwendig, erst den guten Pius zu widersprechen, bevor man an den Zölibat geht. Außerdem bei einer Öffnung stände viel mehr auf dem Spiel wie der Zölibat. Im Prinzip wäre jede Glaubenswahrheit neu diskutierbar und dies würde wiederum einen völlig neuen Katholizismus ergeben. Will das jemand, ich glaube nein, und am allerwenigsten Rom. Machen wir uns keine Hoffnung, auch im Vatikan steht Politik über Theologie.
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#202   Antirassist †   13:22:10 | Dienstag, 19. Februar 2008
Die Abschaffung des Zölibats wäre nur logisch und konsequent…
…schließlich hat mit dem 2. Vatikanum eine zweite Reformation verbunden mit einem Mehrfachschisma der Art Katholische Kirche –-> Katholische Kirche + neuprotestantische Konzilssekte + FSSPX stattgefunden und ist nicht einzusehen, warum in der Konzilssekte im Hinblick auf die Lebensweise ihrer Scheinpriester (seit 1969 sind die Priesterweihen bekanntlich allenfalls zweifelhaft gültig!) andere Maßstäbe gelten sollen als für die Pastoren einer anderen (alt-)protestantischen Konfession…! :-|
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#201   Priesterkandidat   12:29:55 | Dienstag, 19. Februar 2008
Zollitsch hat Recht!
Zollitsch hat Recht! Der Zölibat ist nicht notwendig, da er noch keinen guten Priester ausmacht. Diese Lebensform sollte jeder frei wählen und nicht aufgedrückt bekommen und dann nach paar Jahren nur wegen des Zölibates den Priesterstand aufgeben. Wenn jemand sich mal in die Priester reinversetzen würde, die irgendwo in einer Gemeinde hocken, frustriert vom ach so tollen Gemeindeleben sind… und dann ihre Einsamkeit spüren… die nicht mit dem Gebet und der Messer allein gelöst werden kann, der würde nicht mehr pro Zölibat sein… oder wieso gabs denn nachm Konzil so viel Laisierungen? Weils so toll war im Zölibat? Wieso sollen Priester wie Eunuchen leben… auch nach der Weihe haben sie noch Sexulität und gerade noch Männer, die schon mit 25 geweiht werden. Ja, denken denn alle, die beten ihre Sexualität weg? Was rauskommt, sieht man ja immer wieder an den Skandalen etc.
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#200   Bruder Theophil   10:02:24 | Dienstag, 19. Februar 2008
@ Horst Metzker…
Gerne. Gruss…BT.
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#199   Horst Metzker   09:43:51 | Dienstag, 19. Februar 2008
Lieber Heggi, Bruder Theophil,
vertragen wir uns wieder in christlicher Verbundenheit,
Gruß Horst.
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#198   Bruder Theophil   08:20:21 | Dienstag, 19. Februar 2008
@ Horst…
…ich habe gar nicht Ihre Tippfehler anvisiert, sondern Ihr moralisches Grundrauschen.
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#197   Heggi   19:51:45 | Montag, 18. Februar 2008
Lieber Metzker,
nehmen Sie das doch nicht ganz so ernst. Auch ich habe ein halbes Leben lang so einige Fremdwörter falsch geschrieben, eben so, wie ich sie phonetisch im Ohr hatte. Man spricht’s, aber schreibt’s praktisch nie. Meine letzte Erkenntnis hatte ich erst kürzlich beim Wort „Janagel“. Habe gestaumt über die richtige Version „Janhagel“.
Ich hoffe, Sie sind nun wieder ein wenig versöhnt. In Sachen Zollitsch scheiden uns aber gewiß weiterhin die Geister. Entweder ist er ein ganz Naiver oder er ist ein ganz …
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#196   Horst Metzker   17:29:55 | Montag, 18. Februar 2008
Tja Heggi und Bruder Theophil,
werde bei nächster Gelegenheit, meine Tippfehler bei gedanklichem Weitergehen beichten, haben sie euch offensichtlich auf falsche Wege geführt. Doch Zynismus ist die Labsal der Dummen.
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#195   Gerhard   17:20:46 | Montag, 18. Februar 2008
Gebetserhörung
Am 16. Januar schrieb kreuz.net in einer Stellungnahme zum Rücktritt des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz www.kreuz.net/article.6527.html:
„Wir hegen keine persönlichen Ressentiments gegen Kardinal Lehmann. Aber wir danken Gott, daß er seinem Zerstörungswerk an der Kirche in Deutschland ein Ende gesetzt hat. Die Speerspitze gegen das ewige Rom ist gebrochen. Gleichzeitig rufen wir alle Katholiken in diesem Land zum Gebet für einen Nachfolger auf, der all seine Kräfte dafür aufbringt, das Königtum unseres Herrn Jesus Christus über unser geliebtes Vaterland wieder Wirklichkeit werden zu lassen.“
Die Gebete wurden offensichtlich erhört! O:)
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#194   Bruder Theophil   17:05:56 | Montag, 18. Februar 2008
@ Heggi
Viel Vergnügen im Cafe bei dem schönen Wetter. Und bis demnächst…auf diesem Sender…
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#193   Heggi   17:00:28 | Montag, 18. Februar 2008
Bruder Theophil
Aua, das tat weh!
Zum Ausklang des Tages setze ich mich jetzt ins Cafe. Mich vermißt ja ohnehin niemand auf diesem Sender.
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#192   Bruder Theophil   16:50:35 | Montag, 18. Februar 2008
@ Heggi
Nein Heggi. Horst meint die unterirdischen Kanäle und Abflußrohre, in denen er sich heimisch fühlt und sich ein paar Haustiere hält.
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#191   Heggi   16:47:36 | Montag, 18. Februar 2008
Horst Metzker
Meinen Sie Kanaillenjournalist?
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#190   Horst Metzker   16:39:23 | Montag, 18. Februar 2008
@ Ja lieber Heggi,
wie ich aus „gut informierten Kreisen“ aus, (das erzähl’ich doch nicht) erfahren habe, wissen wir doch, dass Zölibatäre überhaupt keine Ahnung vom Leben haben.
Ihre ganze Jugend haben sie sich schon in Priesterseminaren versaut, und dann auf den Zölibat hingearbeitet, um der Kirche bigott zu dienen.
Als Kanalienjournalist muss ich das so schreiben. Das will der Leser, und der zahlt mein Gehalt, bzw. Prämie.
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#189   Heggi   16:17:37 | Montag, 18. Februar 2008
Benedikt
1. Schauen Sie mal bei kath.net rein, was Bichof Müller dazu gesagt hat.
2. Ich hatte den Gedanken vergessen einzufügen: Ich bin davon überzeugt, daß Zollitsch wohldosiert einen Versuchsballon gestartet hat. So macht man sich zum Gespräch, so kommt man ins Gespräch. So testet man die Reaktionen. Wird es zu heftig, nimmt man wieder etwas zurück, relativiert, wie es Zollitsch auch im BamS-Interview gemacht hat.
Ich halte Zollitsch auch für eine Nummer zu klein, um hier wirklich etwas bewegen zu können. Dennoch ist in Rom die Verärgerung, wie ich erfahren konnte, ziemlich groß.
Warum Zollitsch dieses Faß völlig ohne Noit aufgemacht hat, ist mir wirklich auch nicht verständlich.
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#188   Florian Geyer   16:08:38 | Montag, 18. Februar 2008
Benedikt
bzgl Vorposting:
da haben Sie ja auch mal was richtig erkannt !!
Gratulation !
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#187   Benedikt   16:03:53 | Montag, 18. Februar 2008
Zölibat
Ein Fall des Zölibat löst natürlich gar keine der tieferen Probleme. Der Fall des Zölibats ist hauptsächlich eine Forderung derer, die eine permanente Revolution in der Kirche haben wollen, in der Veränderungen um ihrer selbst willen zu geschehen haben. Man muss sich ja nur mal ansehen, wie viele Leute das interessiert, obwohl nur 1/3 der Deutschen katholisch sind und nur rd 0,05% der Katholiken in D Priester sind. Warum interessiert die das? Warum hielten viele den Fall des Zölibats für einen Aufbruch? Was würd das denn überhaupt ändern?
Ich behaupte, dass ein Fall des Zölibats gar nichts ändern würde.
Dass es in Deutschland heute weniger Priester gibt hat nichts mit dem Zölibat zu tun. Denn die Einschätzung „weniger“ beruht auf dem Vergleich mit früheren Zeiten (50er – 70er). Doch in diesen Zeiten gab es den Zölibat ebenfalls. Der Hauptgrund ist nicht der Zölibat, sondern in erster Linie der Rückgang von Gläubigen an sich. Gibt es weniger Gläubige, gibt es auch weniger Priester. Es macht gar keinen Sinn, eine Regelung aufzuheben. um für diese weniger werdenden Gläubigen mehr Priester zu bekommen. Es ist auch offensichtlich, dass die Diözesen sich das überhaupt nicht leisten könnten. Zu dem Problem mit dem Gläubigenrückgang kommen erhebliche Probleme bei der Berufungspastoral.
Schließlich ist noch zu sagen, dass selbstverständlich statt dem Fall des Zölibatsbruchs der Fall des geschiedenen Priesters zum Problem wird. Auch dort löst die Zölibatsabschaffung keine Probleme.
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#186   miles immaculatae   16:03:17 | Montag, 18. Februar 2008
„Estremistische Grüne“
Das Thema Zölibat haben wir durch. Kommen wir also zum Thema „extremistische Grüne“. Was hat Zollitsch gesagt? „Den Schutz des Lebens etwa vertreten viele Grüne in unserem Sinne.“ Es war eine CDU-Ministerin die die Diskussion über die Verschiebung des Stichtags im Stammzellgesetz losgetreten hat, während die Fraktion der Grünen geschlossen OHNE EINEN EINZIGEN ABWEICHLER gegen die Stichtagsverschiebung gestimmt hat. Den Entwurf der FDP – keine Einschränkung bei der embryonenverbrauchenden Forschung hat – KEIN EINZIGER GRÜNER ABGEORDNETER unterschrieben. Der „GRÖSSTE TEIL DER GRÜNEN-FRAKTION hat – einschließlich des bösen „Homoideologen Beck“ den Entwurf unterschrieben, der auch das alte Stammzellgesetz abschaffen will – also gar keine embryonenverbrauchende Forschung zulassen will.
Umdenken, umschwenken liebe Redakteure!
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#185   Bruder Theophil   15:59:40 | Montag, 18. Februar 2008
Eine Lösung dieser Problematik…
…könnte sich durch eine Verbreiterung der sakramentalen Kompetenz der Diakone anbieten. Im schlimmsten Fall könnte sich daraus eine Zwei-Klassen-Priesterschaft entwickeln. Aber das wäre immer noch besser, als das Thema Zölibat wie eine Moräne vor sich her zu schieben und moralische Angriffspunkte zu bieten.
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#184   Horst Metzker   15:54:33 | Montag, 18. Februar 2008
Mammutaufgabe, Rakete, Revolution?
Die Fürstin Gloria von Thurn und Taxis sagte mal zu einem anderen Thema sinngemäß: Die Inquisition hat die Kirche längst abgelegt, doch haben die Medien die Rolle längst übernommen. Dem ist kaum was hinzu zu fügen.(Siehe Mixa, Meißner, Herman, jetzt Zöllisch, und wieviele andere schon?)
Ein weißes Blatt verkauft sich nur zum Herstellungspreis.
Ein Senderzeichen ist auf einem Bildschirm 24 Stunden lang nicht genug. Man braucht „Reißer“, um die höchsten Einschaltquoten, bzw. Marktführer zu sein. Mit Journalismus hat dies längst nichts mehr zu tun. Ebensowenig, wie die Inquisition einmal mit der Lehre der Kirche zu tun hatte.
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#183   Bruder Theophil   15:53:13 | Montag, 18. Februar 2008
Der Zölibat…
…ist ein schwieriges Thema. Theologisch als auch menschlich. Wie wir ja wissen, waren nicht wenige Apostel verheiratet und auch Paulus weist auf verheiratete Bischöfe hin. Schon deshalb kann es kein Dogma sein.
Aber was würde bei verheirateten Priestern passieren: Als vorteilhaft würde ich es ansehen, dass die Homosexualität im Klerus und der Missbrauch von Messdienern austrocknen würden. Aber was würden wir im Gegenzug verlieren ? Schauen wir uns den Fall Käßmann an. Welche Glaubwürdigkeit bleibt denn noch ? Wieviel Zeit bleibt für die Gläubigen und die Gemeinde, wenn die Familie ihr Recht fordert ?
Das ist natürlich nur ein kleiner Abriss. Ich bleibe eher geneigt zu sagen, dass wir insgesamt mit dem Zölibat nicht schlecht fahren.
…und dass Priester wegen der nicht vorhandenen Familie weniger zum Thema Familienberatung sagen können, ist so ziemlich das Lächerlichste, was man dazu in die Diskussion bringen kann.
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#182   Benedikt   15:52:05 | Montag, 18. Februar 2008
@ Heggi
Zollitsch hat Bedeutung und Wert des Zölibats doch gar nicht herabgesetzt. Zudem hält er den Fall des Zölibats für ausgesprochen unwahrscheinlich.
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#181   Heggi   15:41:18 | Montag, 18. Februar 2008
Benedikt
Gewiß, der Zölibat ist nicht sakrosankt, aber doch gleichsam wie! Eine Änderung hier ist nicht ohne Brüche in der Kirche hinzubekommen. Der Zölibat ist eben auch ein wichtiges Stück katholischer Identifikation. Und außerdem nützlich!
Zollitsch war 20(!) Jahre Personalchef des Erzbistums. Da hat er natürlich mit den Zölibatsproblemen seiner „Zöglinge“ genug zu gehabt. Vermutlich sieht er die Dinge noch immer aus diesem Blickwinkel.
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#180   Florian Geyer   15:37:04 | Montag, 18. Februar 2008
Immerhin
hat Zolli nicht „gemeint“ dass Priester im Bett eine Rakete sein müssen damit keine weiblichen ? Klagen über den Stand kommen. Ich finde das ist ihm hoch anzurechnen. Ohnezweifel reiht er sich damit ein in die Reihen der „Konservativen“ eben weil er dies NICHT gesagt hat.
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#179   Horst Metzker   15:34:54 | Montag, 18. Februar 2008
@ Benedikt, sie haben Recht,
doch vielleicht wollte Zöllitsch diejenigen ansprechen, die der Meinung sind: „Man müsse die Pfarrer heiraten lassen, damit sie im wahren Leben mitreden können!“ Doch den Zölibat gibt es seit über 600 Jahren, und die Katholiken weltweit, sind ca. über eine Milliarde Menschen. trotz Zölibat der, keine Ahnung habenden.
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#178   miles immaculatae   15:30:50 | Montag, 18. Februar 2008
Ironie und was Zollitsch wirklich sagte
Muß mir doch noch mal ein Schild basteln „Achtung folgendes ist ironisch gemeint“ aber dann ist die Pointe ja schon gelaufen. Bin ja auch deshalb Katholik geworden, weil nicht wenige meiner lieben protestantischen Mitbrüder und -schwestern für gewöhnlich zum Lachen in den Keller gehen.
Nun ja, es gibt leider auch die grimmig katholischen.
Zollitschs Interview, daß ich den geneigten Lesern zur Lektüre empfehle, finde ich eigentlich gar nicht sooo schlimm. Über das Zölibat heißt es da „Einerseits ist die Ehelosigkeit der Priester ein großes Geschenk für unsere Kirche. Es ist immer wieder die Entscheidung, die Herausforderung: Ist Gott die Realität, für die ich alles auf diese Karte setze? Ohne die Verbindung zwischen Priesterweihe und Ehelosigkeit würden wahrscheinlich nur wenige mit diesem Ernst darüber nachdenken.“ … Frage: „Würde ihrer Kirche der Abschied vom Zölibat eher guttun oder eher schaden.“ Anwort: „Es wäre eine Revolution, bei der ein Teil der Kirche nicht mitginge.“
Fazit: Die Abschaffung des Zölibats schadet der Kirche.
Man sollte immer sehr sorgfältig unterscheiden, was ein Kirchenmann gesagt hat, und was die Presse sagt, das er gesagt habe.
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#177   Benedikt   14:47:08 | Montag, 18. Februar 2008
@ Heggi
Na, da wünsch ich Ihnen viel Glück. Viel ist nicht zu holen: Der Zölibat ist tatsächlich nicht sakrosankt und Zollitsch hat nicht gesagt, dass er ihn weghaben will, im Gegenteil, seiner Meinung nach hat er sich bewährt. Wo da noch groß Raum für Auseinandersetzung bleibt erscheint mir doch eher fraglich.
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#176   Rübezahl   14:35:34 | Montag, 18. Februar 2008
@ Stimme der Vernunft bzgl. Mohrmann
Erkennen Sie nicht Ironie und Sarkasmus? :-@
Naja, zu Ihren Gunsten: Man kann den Tonfall hier ja nicht hören :)3
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#175   Heggi   14:32:11 | Montag, 18. Februar 2008
Benedikt
Für eine klare und notwendigerweise harte Auseinandersetzung in der Sache.
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#174   stimme der vernunft †   14:16:58 | Montag, 18. Februar 2008
@Mohrmann
Na dann geh doch wieder zurück zu den Evangelen!
Wenn du wegen irgendwelcher Äusserungen irgendwelcher Hierarchen über Glaubenswechsel nachdenkst, dann hast du eh noch nicht verstanden, was katholisch bedeutet.
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#173   Benedikt   14:06:36 | Montag, 18. Februar 2008
@ Heggi
Ja, da ist die von Ihnen so genannte Steilvorlage, jetzt noch mal die Frage: Steilvorlage wofür?
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#172   Heggi   13:56:20 | Montag, 18. Februar 2008
Benedikt
Für seinen Profilierungsversuch im neuen Amt und für das dabei unnötiger Weise geöffnete „Zölibatsfaß“, für seine Quasi-Warnung an die römische Adresse.
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#171   Benedikt   13:46:53 | Montag, 18. Februar 2008
@ Heggi
Steilvorlage wofür?
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#170   Heggi   13:40:47 | Montag, 18. Februar 2008
An alle!
Eigentlich sollten wir dem Herr Zollitsch danken für die Steilvorlage, die er uns gegeben hat!!!
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#169   Vineta   11:45:44 | Montag, 18. Februar 2008
@ruhrgebietler:
Dümmliche Vorschläge wie ein Rating zu den Postings sind fehl am Platze.
Möglicherweise habe ich in meinem Leben eine andere Meinung auch schon als dümmlich bezeichnet, aber fairerweise nicht ohne ausführliche Begründung!
Wünschenswert wäre hingegen elementares Glaubensgut zu verfechten und zu wiederholen
Wer soll das denn tun? Die Kreuznet-Redaktion tut es anhand von Tagesereignissen. Manche Kommentatoren tun es mehr oder weniger gut, gehen aber unter im Wortbrei der vielen gegensätzlichen Meinungen!
Die sonst üblichen Zensoren werden hier in Schranken verwiesen
Ja, da muß ich Ihnen zustimmen! Bei anderen Zeitungen werden mindestens 50% der Kommentare unterdrückt, je idiotischer man schreibt, desto größer sind die Chancen auf Veröffentlichung. Wie Sie bin ich ein Gegner der Löscheritis! Aber ein beachteter Meinungsstrom, so etwas wie eine Bewegung mit Wirkkraft kann halt nicht entstehen, wenn diejenigen Beiträge, die das Weltbild der Redaktion unterstützen, nicht als solche gekennzeichnet werden. Ihr Traum vom Gegenpol zerplatzt sonst wie eine Seifenblase.
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#168   miles immaculatae   09:23:50 | Montag, 18. Februar 2008
Ach wäre ich doch Protestant geblieben!
Der große Nachteil, der es bedeutet, Katholik zu sein, ist, daß man aus der Kirche, aus dem Bistum, aus der Gemeinde, zu der man gehört nicht einfach austreten kann. Wem die galoppierende Selbstsäkularisierung so mancher protestantischen Landeskirche nicht paßt, der kann z.B. zur SELK über treten (was ein lieber, protestantischer Freund, ehemals Dekan der theologischen Fakultät in Frankfurt, denn auch getan hat). Was aber tun, wenn man die Äußerung des Vorsitzenden der DBK einfach nur grauenvoll findet?
Ach wäre ich doch Protestant geblieben!
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#167   r.ruhrgebietler   08:36:49 | Montag, 18. Februar 2008
Danke an die Redaktion – und ein aufrichtiges VergeltsGott!
denn:
Machenschaften wie von Zollitsch und Co. und der V-II-Sekte müssen klar aufdeckt werden! Sie müssen als das herausgestellt werden, was sie sind: Die Zollitsch-Clique hat sich den Untergang der rkK in D zum Ziel gesetzt – finanziert aus Steuerzahlergeldern. Nach-mir-die-Sündflut! Oberdreist!!
Das hinter diesem Server stehenden Team scheut in diesem Sinne keine Mühe und kein finanzielles Opfer, in die Köpfe der Menschen eine andere als die heute vorherrschende Meinung zu transportieren, um das untergehende christliche Abendland noch zu retten. Dafür VergeltsGott! Der Mainstream hat somit zumindest einen Gegenpol! Gott-Sei-Dank!
Die Erfolgsbilanz bietet Anlaß zum Jubeln! Schnelle Informationen und Meinungsvielfalt! Die sonst üblichen Zensoren werden hier in die Schranken verwiesen!
Dümmliche Vorschläge wie ein rating zu den Postings sind fehl am Platz. Wünschenswert wäre hingegen, elementares Glaubengut zu verfechten und zu wiederholen.
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#166   Vineta   04:23:28 | Montag, 18. Februar 2008
Was kreuz.net und seine Ziele betrifft!
Vergleicht man den obigen Artikel von kreuz.net mit denen von spiegel, focus … zum selben Thema, fällt auf: Kreuz.net läßt durch Attribute und Wortwahl erkennen, daß es nicht entzückt ist von Zollitsch und seinen Äußerungen.
Kreuz.net leistet sich eine stark wertende Sicht der Dinge. Das hinter diesem Server stehenden Team scheut offensichtlich keine Mühe und kein finanzielles Opfer, in die Köpfe der Menschen eine andere als die heute vorherrschende Meinung zu transportieren, um das untergehende christliche Abendland noch zu retten.
Die Erfolgsbilanz dürfte aber bisher kein Anlaß zum Jubeln sein! Meine Diagnose: Einfach deshalb, weil bei diesem Meinungswirrwarr der Kommentatoren hier zwar sich neu einklickende Leser nicht gerade im dunkeln tappen, aber es ihnen halt doch zu wenig aufgeht, welches Ziel hier eigentlich verfolgt wird.
Und wie kann man dem Abhilfe schaffen? Meine Anregung lautet: Kreuz.net sollte die Leserbeiträge hier auf sein Ziel hin prüfen und die erwünschten und für gut befundenen irgendwie kennzeichnen und belobigen. Ideal wäre vielleicht, Texte bzw.Textstellen, die dem großen Ziel dienlich sind, zu markieren, z.B. rot erscheinen zu lassen. Sogar gegen den sprachlichern Vandalismus könnte man vorgehen, indem dann im roten Text die falschen Buchstaben schwarz bleiben! Das würde doch wohl einen großen Run auf gute Ideen und gute Schreibe auslösen und letztendlich wirklich was bewirken! Wie Schulkinder würden hier alle um ein gutes Zeugnis kämpfen!
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#165   Brahmachari †   22:52:23 | Sonntag, 17. Februar 2008
Gerne, Bruder Theophil!
Und an der Stelle möchte ich auch gleich ARTOIS meine Bewunderung aussprechen. Der weiß wirklich, wie man mit Gesocks umgeht.
Zwar muss man wirklich nicht immer schimpfen, damit meine ich jetzt mich, aber man muss Scheiße auch Scheiße nennen dürfen.
So kranke und verlogenen Typen wie das Latexluder, wollen die Menschen nur von ihrer nicht vorhandenen Schlauheit überzeugen, damit sie selbst daran glauben können.
Dem geht es doch nicht um Menschen, der will sich nur profilieren. Schön und wichtig reden, mächtig sein.
:-D
Aber selbst der ungebildetste Arbeiter kapiert, dass der Dodlhuber ein großer Bluffer ist.
Er ist ein kreidefressender Wolf im Schafspelz. Der hätte am liebsten, dass sich die Arbeiter, die Welt, jemandem wie ihm unterordnet. Doch niemand ordnet sich einer Flasche unter.
Das kann er eben nicht ertragen, gewöhnlich zu sein.
Aber genau das ist die Ledertuba: gewöhnlich!
PS: Meine Fehler dürft ihr behalten!
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#164   Leblhuber   22:52:01 | Sonntag, 17. Februar 2008
Brahmachari:
Halt’s Maul! Wenn nicht für mich, dann im Namen Jesu!
Und was deine Geistinkontinenz und Verbalinsuffizienz anbelangt, du missratener, ahnungsloser, verlogener, polemisierender – nein, nicht Sprachkompetenzler – Sprachimpotenzler:
Lange wirst Du Dich mit deiner „Sprachakrobatik“ hier nicht halten. Du missverstehst dieses Forum. Geistige Nackerpatzerl sind, langfristig gesehen, auch hier absolut out.
Mach nur so weiter!!!
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#163   Bruder Theophil   22:37:13 | Sonntag, 17. Februar 2008
Danke Brahmachari…
…das trifft so ziemlich den Kern von Knödlhubers Postings.
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#161   Bruder Theophil   22:23:56 | Sonntag, 17. Februar 2008
@ Leblhuber
Sie sollten Ihre Fieberkurve regelmässig überprüfen lassen. Zu viel heisse Luft führt zu Überhitzung.
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#160   Leblhuber   22:10:41 | Sonntag, 17. Februar 2008
Bruder Theophil:
Ich an einen Dritten:
„Du bist ein präpotentes Ekelpaket, das seine geistige Blöße durch Unverschämtheiten kompensiert.“
Das gilt auch für Sie! Mehr als einen Theophil können wir hier wirklich kaum ertragen. :-)
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#159   Bruder Theophil   21:52:33 | Sonntag, 17. Februar 2008
@ Leblhuber
Du bist ein präpotentes Ekelpaket, das seine geistige Blöße durch Unverschämtheiten kompensiert.
Hatten Sie in der Zeile darüber nicht etwas von ANSTAND gesagt ?
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#158   Leblhuber   21:20:33 | Sonntag, 17. Februar 2008
Brahmachari:
Noch muss man sich nicht dafür schämen, dass man anständig ist.
Na, dann lass Deinen Anstand an den Unflätigkeiten messen, die Du hier schon abgelassen hast. Dieser Art von ANSTAND solltest Du umgehend entsagen.
Du bist ein präpotentes Ekelpaket, das seine geistige Blöße durch Unverschämtheiten kompensiert.
Wenn Du uns noch ein Weilchen erhalten bleibst, wird aus dem hinterfotzigen, selbstverliebten Widerling eine traurige Gestalt.
Deine Meinungen sind bestenfalls unappetitliche Rülpser.
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#157   Brahmachari †   20:02:12 | Sonntag, 17. Februar 2008
… das kommt mir so vor, wie der Neid der bösen Königin in Schneewittchen.
Richtig, matt2, genauso ist es. Die Lasterhaften Judasse verlachen anständige Menschen öffentlich, aber insgeheim beneiden sie diese.
Wenn man einem anständigen Menschen gegenüber steht, dann merkt man so etwas. Da bedarf es noch nicht einmal eines Wortes.
Ich selbst hatte nie in der Gegenwart so eines Menschen ein schlechtes Gewissen, warum wohl? Ich beneide Menschen, die mir etwas voraus haben auch nicht, ich sehe sie als Vorbilder, an denen ich mich gegebenenfalls orientiere.
Noch muss man sich nicht dafür schämen, dass man anständig ist.
:(3
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#156   Johanna Willmann   19:39:13 | Sonntag, 17. Februar 2008
Ja, Spätmerker
Das sind nun wirklich spätmittelalterliche Ansichten. Aber: Werde glücklich damit.
Im übrigen lebe ich jetzt, als Sicherheitsmann am Frankfurter Flughafen, sicherlich näher am Evangelium als früher mit meinem riesigen Pfarrergehalt (sind ja gut 4000 Euro), ich verdienen JETZT etwas über 2000 – mit Schichtzulage.
Ob uns das etwas sagt?
Das war aber wirklich meine letzte Äußerung zu diesem unglücklichen Thema.
Carpe diem!
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#155   Spätmerker   19:30:56 | Sonntag, 17. Februar 2008
Menschsein sagt nicht viel aus.
Nicht nur der Himmel, auch die Hölle ist mit Menschen bevölkert. Übrigens, Dämonen sind auch nur Engel.
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#154   Johanna Willmann   19:08:08 | Sonntag, 17. Februar 2008
Ja, Spätmerker
Auch Transsexuelle sind Menschen.
Danke und einen wachen Abend!
JW
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#153   Spätmerker   17:18:31 | Sonntag, 17. Februar 2008
Johanna Willmann war also früher Priester?
Nun, da stellt sich natürlich die Frage, ob man transsexuellen Pfarrern nicht erlauben sollte, sich den Schniedelwutz abzurasieren, damit sie dann andere Pfarrer „ehelichen“ können.
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#152   Dr. Natterbach   17:15:27 | Sonntag, 17. Februar 2008
Was ist überflüssiger als der Zölibat?
^-^
Zollitsch!!!!
:-D :-D :-D
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#151   Johanna Willmann   16:24:36 | Sonntag, 17. Februar 2008
Ich war früher Priester
Ja, ich war früher Priester, kennen etliche Pfarrer, und weiß wie die meisten sich sehr „gut-bürgerlich“ à la Studienrat eingerichtet habe.
Vielleicht braucht man deswegen den Zölibat – damit es wenigstens „einen“ Unterschied gibt?
Ich selbst arbeite am Flughafen und taste die Menschen zwecks Sicherheit ab.
Einen guten Sonntag!
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#150   Rübezahl   16:06:22 | Sonntag, 17. Februar 2008
@ Regina
Sie argumentieren vollkommen an der Sache vorbei.
Sie unterstellen unmittelbare Zusammenhänge, wo keine sind.
Im genannten Wort des Herrn geht es wohl nicht nur darum, dass nur jener „es erfasst“, wer die „Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen“ auch persönlich umsetzt, sondern auch wer diese als sinnvoll anerkennen und verstehen kann.
In letzterem Sinne haben Sie es – zumindest nach menschlichem Ermessen (den lieben Gott lassen wir hier mal aus dem Spiel) gemäß Ihren Postings – scheinbar nicht gefasst.
Was auch immer Sie mit Ihrem „Pflichtzölibat nur ein usus?“ aussagen wollen – mein nachfolgender Vergleich mit Gesetzen machte mehr als deutlich, dass ich den Zölibat ebenfalls unter diese einordne.
Abusus non tollit usum ist ein altes (und so wahres) lateinisches Sprichwort, welches auf alle möglichen Sachbezüge anzuwenden legitim ist.
Übrigends:
Auch ein Gesetz, welches schon länger – in diesem Fall schon Jahrhunderte – in Gebrauch ist, könnte legitimer Weise als Gewohnheitsgesetz, also in gewissem Sinne als usus bezeichnet werden.
Geben Sie jemandem anderen Nachhilfe in begrifflicher Genauigkeit und nehmen Sie sie selbst in logischem Denken.
Fernerhin:
Regina: „Mann, lernen Sie erst mal Theologie bevor Sie sich so in den Misthaufen setzen!!!“
Bezüglich der Beurteilung meiner theologischen Qualifikation haben Sie sich wohl selbst „in den Misthaufen“ gesetzt – aber das konnten sie ja nicht wissen!
Ein sichtlich amüsierter
Rübezahl
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#149   Regina 1961   15:36:43 | Sonntag, 17. Februar 2008
@Rübezahl
Sie halten sich ja für ein ganz schlaues Kerlchen, wer es fasse, der fasse es!. Sie haben es auch nicht gefasst. Oder sind Sie römisch-katholischer Priester? Und selbst wenn Sie das wären, ob Sie es gefasst hätten oder nicht, kann man in diesem Forum Gott seis gedankt, nicht beurteilen.
Abusus…: Pflichtzölibat nur ein usus? Mann, lernen Sie erst mal Theologie bevor Sie sich so in den Misthaufen setzen!!! Wenn es „nur“ ein usus wäre, wäre eine Abschaffung doch überhaupt kein Thema.
Trotz allem liebe Grüße
Regina1961
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#148   heiner   15:29:33 | Sonntag, 17. Februar 2008
samurei
Wenn ich Ihren Beitrag so lese, denke ich mir:
Die ersten Christen wie auch die orthodoxen Priester bis in die Gegenwart können sich nur geirrt haben.
Übrigens:
Wie kommt die Schwiegermutter (!) des Petrus in die Apostelgeschichte?
Gewisse Wahrheiten haben sich in der katholischen Kirche erst mit der Zeit herausgebildet. Der ganze Glaube ist nicht sofort mit der Auferstehung Christi vorhanden sondern entfaltet sich.
Ich nehme an, die Kirche des Ostens könnte ohne den Zölibat ihrer westlichen Schwester ihr Priestertum auf diese Weise aufrechterhalten.
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#147   Heggi   15:28:52 | Sonntag, 17. Februar 2008
Regina 1961 (Fortsetzung)
…mit am Zölibat gescheiterten rk-Priestern auf.
Viertens dauert die „Vorprüfung“ bis zum Eintritt in die zölibatäre Verpfrlichtung rund sechs Jahre. Zeit genug sich zu prüfen. Dagegen läßt sich kaum jemand
auf die Vorbereitung zur Ehe kaum jemand sechs Jahre ein.
Sie und andere reden zudem immer wieder von der Aufhebung des Pflichtzölibats bei Weltpriestern. Ich habe Männer und Frauen gekannt, die im schlimmen Pflichtzölibat leben mußten. Das waren vor allen Dingen Frauen nach dem Kriege, die keinen Mann fanden, weil viele im Krieg tot zurückgeblieben sind. Oder Frauen, die zu Kriegswitwen geworden waren, und keinen neuen Ehepartner und Vater für ihre Kinder mehr fanden. Und sechstens kenne ich Behinderte, die auf Grund ihrer Behinderung immer im „Pflichtzölibat“ leben müssen oder werden.
Nein, kein Weltpriester im Zölibat tut mit leid!!!!!!! Ich nenn Ihnen in der 3. Fortsetzung solch einen „spinnenden“ ehemaligen Weltpriester beim Namen, wenn Sie wollen.
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#146   student   15:23:38 | Sonntag, 17. Februar 2008
@matt2
Ich weiß zwar nicht was sie da geraucht haben, oder doch nur zu tief am Weihrauch geschnüffelt, aber ein tipp:
Sie sollten zumindest bevor sie Auto fahren die Finger davon lassen oder sie sind schneller bei Ihrem Schöpfer als Ihnen lieb ist O:)
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#145   Antirassist †   15:21:57 | Sonntag, 17. Februar 2008
@matt2: Quadratur des Kreises
man hat mit dem zölibatären Priesteramt etwas sehr erhabenes geschaffen und sollte es nicht mutwillig zerstören, bloß weil die Kirche in einer momentanen Krise steckt, die mit dem Zölibat wohl wenig zu tun hat
Das Zweite Vatikanum, das von Zollitsch zu 100% verteidigt und gefördert wird, hat damit begonnen, die Quadratur des Kreises zum Programm zu erheben, sprich an sich Unvereinbares („katholische Tradition“ und „Moderne“) miteinander zu vereinbaren. So wie die Quadratur des Kreises noch nie jemandem gelungen ist, wird man wohl lange experimentieren müssen, bis dies in diesem Fall gelingt. An vielen Stellen ist das Scheitern solcher Experimente bereits mit den Händen zu greifen…
Abgesehen davon, daß das „Konzil“ an einigen Stellen seine Gleichgültigkeit der Kirche Christi gegenüber offen zum Ausdruck bringt… (vgl. z.B. NA, DH, GS 44). :-!
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#144   Samurai   15:20:35 | Sonntag, 17. Februar 2008
@ heiner
Wenn ich Ihren Beitrag so lese, denke ich mir:
Die ersten Christen wie auch die orthodoxen Priester bis in die Gegenwart können sich nur geirrt haben. ;-)
Übrigens:
Wie kommt die Schwiegermutter (!) des Petrus in die Apostelgeschichte?
Samurai
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#143   matt2 †   15:19:41 | Sonntag, 17. Februar 2008
Ich glaube viele Menschen nehmen Anstoß am Zölibat, weil sie neidisch sind…
das kommt mir so vor, wie der Neid der bösen Königin in Schneewittchen. Die böse Königin identifiziere ich jetzt mal mit dem vergnügungssüchtigen, materialistischen Weib. Das kennt nur seinen äußeren Schönheitswahn und sündige Gelüste. Über die Männer will es herrschen wie eine Domina. Sie sollen es wie Dronen umschwärmen in seinem Reich aus diabolischen Freuden.
Jetzt ist aber da das Schneewittchen, welches eine Schönheit ausstrahlt, die aus seinem edlen und makellosen Wesen hervortritt, das ganz seinem edlen Rettern, seinem Bräutigam anhangt und sich den Schlichen der bösen Hexe verweigert. Diese ist nun ganz Neid zerfressen und will das Wittchen meucheln, noch ehe sie den Bund mit ihrem Bräutigam schließen kann.
Der vergiftete Apfel ist dabei natürlich wieder Symbol für die sündige Abkehr von Gott. Ein vortreffliches Märchen muss man sagen und so passend auf unsere heutige Zeit.
Aber wir wissen ja, am Ende siegt der edle, der göttliche Königssohn und haut die Hexe tot, wie sie es verdient aufgrund ihrer boshaften Intriganz. Und sodann hält er natürlich ein opulentes Hochzeitsmahl, wie sich das für königliche Maßstäbe gebührt.
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#142   heiner   15:14:40 | Sonntag, 17. Februar 2008
Zölibat- nur Vorteile
Ohne Zölibat wäre die Kirche und die Menscheit verloren.
Er ist der Ausdruck des wahren Gottsuchers und gibt Zeugnis von der Liebe und Gegenwart Gottes in dieser Welt.
Nur im Zölibat kann der Priester mit all jenen fühlen, die einsam und verlassen sind, und ein Beispiel für ein erfülltes Leben mit Christus geben.
Für die Männer ist er ein Vorbild, sich nicht um jeden Preis den Frauen und der Ehe auszuliefern.
Gerade in unserer Zeit, in der Sex, Verführung und Freizügigkeit an jeder Straßenecke lauern und ein keusches Leben von allen Seiten angegriffen wird, in der Mini-Rock, offenen Bluse, tatowierter Bauchnabel Synonyme der modernen Frau geworden sind, die offensichtlich immer mehr gewillt ist, das Zepter im Geschlechterkampf an sich zu reißen, scheint der Zöllibat die letzte Bastion selbstbehaüuptender Männlichkeit zu sein. Dein Wunder, dass sich vorallem Frauen darüber aufregen.
Für den Priester ist es richtig, wenn er nicht um Anerkennnug einer Frau buhlt. Das ist seiner unwürdig. Den Hunger nach Liebe und Aufmerksamkeit darf er im Diensst an Christus und seiner Gemeinde kompensieren.
Ohne Zölibat hätten wir bald die Kirche voller karrieresüchtiger und von Weibern bervormundeter Priester.
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#141   Heggi   15:11:20 | Sonntag, 17. Februar 2008
Regina 1961
Ich glaube, Sie überbewerten die positiven Effekte einer Freistellung des Zölibats für Weltpriester maßlos.
Erstens, und da wiederhole ich mich, ist die Ehe wirklich keine Lösung für am Zölibat gescheiterte oder verzweifelnde Weltpriester. In Relation zu gescheiterten Ehen ist die Zahl der gescheiterten zölibatären Weltpriester weit höher. Zweitens kenne ich inzwischen eine Reihe sog. Außer-Diensten-Weltpriester, die in ihren jetzigen Partnerschaften ganz ähnliche profane Probleme haben, wie in anderen Ehen auch. Einige davon leben bereits in der zweiten und dritten Partnerschaft. Was z.B. mit solchen Priestern bei einem freigestellten Zölibat geschehen sollte, möchte ich auch mal von Ihnen wissen.
Schließlich kenne ich eine ganze Reihe von Pastoralassistenten und Laien-Diplomtheologen, die ihre Priesterausbildung abgebrochen haben wegen des Zölibats, aber jetzt auch reihenweise in ihren Ehen gescheitert sind. Privat leben sie inzwischen alle im Konkubinat. Mein Bischof weiß das, weil einige von Ihnen in der Diözesanverwaltung ziemlich oben stehen. Vielleicht meinen Sie auch, daß man in solchen Fällen ein Zweitehe erlauben soll. Drittens sagte vor knapp zwei Wochen eine sog. lutherische Pröpstin vor etwa 100 KfD-Frauen, daß es im protestantischen Bereich Nachwuchsprobleme im Pastorendienst gebe, obwohl bekanntlich hier bereits vor fast 500 Jahren tabula rasa gemacht worden ist. Das gleiche bei Altkathothiken. Sogar noch schlimmer!. Hier füllt man vielmehr die lichten Reihen …
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#140   Biene Maja   14:58:54 | Sonntag, 17. Februar 2008
Zölibat
Bleibt rein Ihr „Geweihten“. Alles andere führt in die Irre, Sex ist nicht alles reine selbstlose „Liebe“ führt zu Gott, wie Jesus uns vorgelebt hat bis zur Entäussserung. Beibt standhaft in der Versuchung so werdet „stark“ werden, freut euch am Herrn „Er“ unsere Kraft. Ich bete für euch.
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#139   Brahmachari †   14:56:37 | Sonntag, 17. Februar 2008
Es ist schon erstaunlich, dass hier alle weiblichen Poster sich gegen den Zölibat aussprechen…
Zu den größten Ängsten der Frau gehört die, nicht mehr sexuell attraktiv zu sein. Das ist ihre einzige Waffe. Wie sonst kann eine Frau einen Mann manipulieren? Mit Schlägen, Geld eventuell?
Was macht denn die Frau, wenn der Mann sich zur Abwechslung emanzipiert und nicht hinter jedem Hintern her läuft wie ein Hündchen?
Man wird die Karten neu mischen müssen! Die Machtspiele zwischen Mann und Frau werden sich dann auf eine andere Ebene verlagern oder man wird endlich wahre Gleichberechtigung schaffen.
Gleiche Rechte, gleiche Pflichten, keine Spielchen!
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#138   Karl Murx   14:50:30 | Sonntag, 17. Februar 2008
Zollitsch? Find’ ich gut!
Da merkt auch der letzte Halbkonservative, woher der Wind weht!
:&)
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#137   matt2 †   14:46:46 | Sonntag, 17. Februar 2008
Es ist schon erstaunlich, dass hier alle weiblichen Poster sich gegen den Zölibat aussprechen…
die wollen sich wohl alle einen schmucken Geistlichen unter den Nagel reissen und ihn sodann wie einen Vogel im goldenen Käfig halten. Bei denen muss man aufpassen, denen sitzt die Schlange im Nacken.
Ich denke man hat mit dem zölibatären Priesteramt etwas sehr erhabenes geschaffen und sollte es nicht mutwillig zerstören, bloß weil die Kirche in einer momentanen Krise steckt, die mit dem Zölibat wohl wenig zu tun hat.
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#136   Peter-Pan   14:39:17 | Sonntag, 17. Februar 2008
@Brahmachari
Was geht das dich an? Widerlege doch meine Aussage, Peter-Marzipan, bevor du den Klugscheißer spielst. Du gutmenschelst bis hierher. Bei mir kommst du mit deiner Scheinheiligkeit nicht an.
Wow, Sie haben nicht nur ein Problem mit Frauen, Sie haben scheinbar noch eine ganze Menge mehr Probleme ;-). Und Sie schlechtmenscheln bis hierher >:).
Aber das Praktische an Menschen wie Ihnen: Spätestens wenn ihr eure Wut kriegt, entlarvt ihr euch selbst.
P.S.: Also Sie haben nur mit Frauen Probleme, die gemein zu Ihnen sind. Das ist okay :)3 . Da will ich nichts einwenden.
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#135   Doriano   14:32:42 | Sonntag, 17. Februar 2008
Zölibat
Es bleibt die Hoffnung, daß der Vatikan endlich ein
deutliches Machtwort spricht und solchen Diskussionen
einen deutlichen Verweis erteilt.
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#134   Brigitte Bussmann   14:18:26 | Sonntag, 17. Februar 2008
Zölibat
so allmählich kommt die Einsicht, dass die Verpflichtung zwischen Priesteramt und sexueller Enthaltsamkeit nicht notwendig ist.
Und bis ins 12 Jahrhundert gab es ja keine Zölibatsverpflichtung per Kirchengesetz.
Es bleibt nur die Hoffnung, dass der Vatikan endlich dieses uralte Relikt aus den Kirchengesetzen verbannt und dabei etwas flotter arbeitet als sonst üblich. o^/
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#133   Brahmachari †   14:07:05 | Sonntag, 17. Februar 2008
@Peter-Marzipan / Wer redet mit dir?
Äh, ja. Stand das irgendwie in Frage? Wenn zwei Menschen als Paar ein Kind adoptieren, sind auch beide in der Pflicht! Logisch.
Das war eine polemische Frage gepaart mit Zynismus.
Du Schwätzer!
Sagen Sie, haben Sie irgendein Problem mit Frauen?
Was geht das dich an? Widerlege doch meine Aussage, Peter-Marzipan, bevor du den Klugscheißer spielst. Du gutmenschelst bis hierher. Bei mir kommst du mit deiner Scheinheiligkeit nicht an.
Sag, hast du irgendein Problem mit dem Erwachsenwerden, Peter-Pan?
PS: Nein, ich habe kein Problem mit den Frauen, nur mit den ungerechten. Aber das gilt auch für Männer, Peter-Marzipan.
Jetzt lass ab von mir, ich hab genug mit anderen … zu tun.
Over and out!
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#132   20mancro5 †   13:56:39 | Sonntag, 17. Februar 2008
@von Spee
Die Mühe kann er sich sparen.Wenn dieser Bischof so weiter macht wird er vom Vatikan sowieso zurückgepfiffen.Und wenn er seinen Job behalten will wird er auch klein beigeben.
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#131   von Spee   13:48:02 | Sonntag, 17. Februar 2008
Zurückgeben!
Ist der 68er-Institutionen-Durchmarsch nun auch schon bei den deutschen Bischöfen angelangt? Das Alter könnte stimmen: 29 war man da gerade! Richtig, Grosser Vorsitzender! Wie hiess es damals: Macht kaputt, was Euch kaputt macht! Bitteschön, aber vorher zuerst das Amt in die Hände dessen zurückgeben von dem man es empfangen hat!-
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#130   Peter-Pan   13:30:26 | Sonntag, 17. Februar 2008
@Brahmachari
Aber wenn sie ein Kind allein adoptieren, dann müssen sie allein für das Kind aufkommen! Wenn man zu zweit adoptiert wohl alle beide?!
Äh, ja. Stand das irgendwie in Frage? Wenn zwei Menschen als Paar ein Kind adoptieren, sind auch beide in der Pflicht! Logisch.
Was soll daran sensibel sein? Ich kenne eine junge Frau, die ist ca. 23 Jahre alt und hat auch zwei uneheliche Kinder. Aber weil ihr Exfreund jetzt etwa 30 Jahre alt ist, meinte sie, er wäre ein Kinderverzahrer gewesen.
Als er sie noch bestiegen hat, da sah sie das sicher anders. Da war er wohl wie ein großer Bruder oder väterlicher Beschützer. Ja, nachher war immer alles Scheiße.
Wenn die Frauen soooo intelligent und sensibel sind, warum fallen sie dann immer auf die „pöhsen Männer“ rein?
Sagen Sie, haben Sie irgendein Problem mit Frauen?
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#129   Rübezahl   13:27:27 | Sonntag, 17. Februar 2008
@ Regina
1. Jesus selbst sagt schon zu diesem Thema:
„Wer es fassen kann, der fasse es“ (Mt 19,12b)
Sie scheinen es nicht zu fassen.
2. Abusus non tollit usum
Mißbräuche des Zölibats waren noch NIE ein Argument gegen diesen.
Sonst müßte ebenfalls alle staatlichen und sonstigen Gesetze aufgehoben werden, weil es immer wieder Leute gibt, die sie brechen.
Eine solche Argumentationsweise ist also bestenfalls sophistisch, eher aber absolut unlogisch.
Liebe Grüße
der Rübezahl
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#128   Brahmachari †   13:24:36 | Sonntag, 17. Februar 2008
In meiner Nachbarschaft ist auch eine Frau 19 J. die mittlerweile zwei Kinder hat und nicht vom
selben Vater. Seltsamerweise regt sich niemand bei +.net darüber auf.
Gesagt getan:
Mann so eine Schlampe! Ich hasse solche Weiber. Sie meinen, dass sie sensibler wären als Männer, aber nehmen sich anscheinend immer den falschen.
Was soll daran sensibel sein? Ich kenne eine junge Frau, die ist ca. 23 Jahre alt und hat auch zwei uneheliche Kinder. Aber weil ihr Exfreund jetzt etwa 30 Jahre alt ist, meinte sie, er wäre ein Kinderverzahrer gewesen.
Als er sie noch bestiegen hat, da sah sie das sicher anders. Da war er wohl wie ein großer Bruder oder väterlicher Beschützer. Ja, nachher war immer alles Scheiße.
Wenn die Frauen soooo intelligent und sensibel sind, warum fallen sie dann immer auf die „pöhsen Männer“ rein?
Ich mache keiner ein Kind. Sollen sie adoptieren, die Waisen brauchen Eltern. Aber wenn sie ein Kind allein adoptieren, dann müssen sie allein für das Kind aufkommen! Wenn man zu zweit adoptiert wohl alle beide?!
o.O
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#127   Kurt K.   13:08:28 | Sonntag, 17. Februar 2008
@ Peter Pan / Bramachari: Adoptionen
Idealerweise bietet sich natürlich ein Paar an – vorzugsweise mit entsprechender Verwandschaft (Möglichen Großeltern oder so).
So ist es.
Aber was auch ganz wichtig ist, ist die finanzielle Situation der Adoptionswilligen.
Gerade auch für Adoptionswillige Homosexuelle ist die „Homo-Ehe“ von grosser Bedeutung, denn vor dem Gesetz gelten sie alle als Einzelpersonen / „Alleinerziehende“, auch wenn sie beispielsweise schon seit 20 Jahren in einer festen Partnerschaft sind.
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#126   Regina 1961   13:08:16 | Sonntag, 17. Februar 2008
@Heggi und H. v. O.
Ja, teilweise habt ihr ja Recht. Ich als Frau kann gar keine Ahnung haben. Auch als Ordensschwester nicht. Da diese Frauen geloben, ehelos zu leben, haben sie natürlich keinen blassen Schimmer vom Zölibat…
Und wie ein Mann „funktioniert“… Nun ja, nach 3 Kindern und mehr als 2 Jahrzehnten’in einer Ehe, maße ich mir an, doch ein wenig über die „Funktionalität“ eines Mannes zu wissen. Nur ein kein wenig. Aber immerhin! :-$
Was mich an der ganzen Diskussion immer wieder stört, ist die Sturheit Roms. Der Zölibat mag als Lebensform noch in einem Ordensgefüge seine Heimat behalten nicht aber bei Weltpriestern. Dort ist er in meinen Augen und in den Augen vieler anderer eben nicht mehr von großer Bedeutung. Überlegt man in der Geschichte einmal die elendlangen Diskussionen, so stellt sich die Frage, ob der Zölibat überhaupt jemals sinnvoll gewesen ist. Und gefordert wird dieser Zölibat oft von denen, die nicht bereit sind ihn zu leben.
Regina1961
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#125   20mancro5 †   13:07:10 | Sonntag, 17. Februar 2008
@Brahmachari
Weiss doch wie du das meinst :-D .Ich meinte eher Kinder damit.Was das anbelangt sind wir Schwule klar im Vorteil.
In meiner Nachbarschaft ist auch eine Frau 19J. die mittlerweile das zweite Kind,und nicht vom selben Vater.
Seltsamerweise regt sich Niemand bei +.net darüber auf.
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#124   Brahmachari †   13:03:21 | Sonntag, 17. Februar 2008
Nur bis auf den Unterschied das dieser bei uns ohne folgen bleibt.
Kommt darauf an, ob man die „Homo“Krankheit Aids als negative Folge bezeichnet oder nicht.
:-D o^/ :-#
Sorry, aber das musste sein.
Wir sind schließlich kreuz.net!
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#123   20mancro5 †   12:58:17 | Sonntag, 17. Februar 2008
@Brahmachari
Das stimmt immer mehr Heten haben uneheliche Kinder.Und uns Schwulen wirft man Unzucht vor.Nur bis auf den Unterschied das dieser bei uns ohne folgen bleibt.
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#122   Peter-Pan   12:50:05 | Sonntag, 17. Februar 2008
@Brahmachari
Dann kann also auch eine Einzelperson ein Kind adoptieren?!
Es gibt kein Gesetz, dass einer Einzelperson die Adoption verbietet. Idealerweise bietet sich natürlich ein Paar an – vorzugsweise mit entsprechender Verwandschaft (Möglichen Großeltern oder so). Aber auch ein Einzelner kann eine Adoption beantragen – und je nach den Umständen auf Erfolg hoffen.
Adoptionen durch Einzelpersonen sind insbesondere in familiären Situationen nicht unüblich: Eltern sterben, Tante oder Onkel nimmt die Kinder.
Ich bezweifle, dass das in Östereich anders ist.
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#121   Brahmachari †   12:41:48 | Sonntag, 17. Februar 2008
Nicht alle Menschen natürlich; die zukünftigen Lebensbedingungen für Kinder werden genau überprüft.
Dann kann also auch eine Einzelperson ein Kind adoptieren?!
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#120   Peter-Pan   12:35:08 | Sonntag, 17. Februar 2008
@Brahmachari
Da Geistlichen die Ehe verboten ist, sind ihre Kinder zumeist unehelich.
Dürfen Homos denn schon Kinder adoptieren, in Dtl.?
Sie rollen die Sache falsch auf. Menschen dürfen in Deutschland Kinder adoptieren. Nicht alle Menschen natürlich; die zukünftigen Lebensbedingungen für Kinder werden genau überprüft. Aber es gibt kein Kriterium: „Falsche Sexualität – Adoption verweigern“ oder so etwas in der Art.
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#119   Brahmachari †   12:28:21 | Sonntag, 17. Februar 2008
@20mancro5
Ich wüsste jetzt gar nicht, ob die das bei uns (AUT) auch dürften.
Komisch aber, dass man Kinder adoptieren, also großziehen darf, aber nicht heiraten oder was so alles dazugehört.
Obwohl es unter den Heteros, meinem Gefühl nach, ohnedies immer mehr gibt, die uneheliche Kinder haben.
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#118   20mancro5 †   12:22:46 | Sonntag, 17. Februar 2008
@Brahmachari
Meines wissens dürfen sie das.Das mit den Kindern ist so weit hergeholt.Ein ehemaliger Bischof aus meiner Heimatstadt hatte drei Kinder.
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#117   Brahmachari †   12:20:09 | Sonntag, 17. Februar 2008
@20mancro5
Sicher Kinder aus der vorkirchlichen Zeit. Oder Adoptivkinder? Dürfen Homos denn schon Kinder adoptieren, in Dtl.?
:-D
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#116   20mancro5 †   12:04:38 | Sonntag, 17. Februar 2008
Mal was zynisches
Unterhalten sich zwei Bischöfe.Fragt der eine den anderen“Meinst du wir erleben noch das Ende des Zölibates.Nein sagt der andere wir wohl nicht mehr,aber vielleicht unsere Kinder“
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#115   Heggi   11:42:45 | Sonntag, 17. Februar 2008
Regina1961
Nach einem gescheiterten Zölibatsversprechen das Heil in der Ehe zu suchen, und zwar bei 50% Scheidungen und mehr, muß verrückt sein. Regina1961: Wie verrückt sind Sie denn?
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#114   HeinrichvonOfterdingen   11:15:25 | Sonntag, 17. Februar 2008
Liebe Regina,
eine Frau kann da doch gar nicht mitreden, weil sie nicht weiß wie ein Mann funktioniert.
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#113   Regina 1961   11:09:22 | Sonntag, 17. Februar 2008
Zölibat ist überflüssig
Es ist mal wieder die gesammelte Riege der Herren hier im Forum, die von Zölibat null Ahnung hat. Oder gibt es hier etwa Priester im Forum? Ich meine, echte Priester? Die meisten, die hier schreiben, reißen das Mundwerk auf über das, was ein Prieter ihrer Meinung nach alles nicht tun darf. Aber hat auch nur ein Einziger von Euch diesen Lebensweg eingeschlagen? In diesem Bereich ist persönliche Erfahrung die einzige Erfahrung, die zählt. Haltet doch euren dummen Mund, wenn ihr keine Ahnung davon habt.
Regina1961
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#112   Heggi   10:51:47 | Sonntag, 17. Februar 2008
Zollitsch
Nach der heutigen kath.net-Meldung (SamS-Interview vom heutigen Tage) ist der Herr Zolltisch dabei, zurück zu rudern. Dies besonders mitgeteilt für die Claqueure Gotthard & Co., die auch sonst bei jedem F… deutscher Bischöfe „Salve, salve“ rufen.
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#111   monti   10:36:48 | Sonntag, 17. Februar 2008
Aus der Sicht der „Modernisten“
ist der Zölibat wirklich überflüssig, hat doch ein Diözesanpriester heutzutage mehr oder weniger einen Achtstundentag wie jeder andere leitende Angestellte auch. Und da bleibt genug Zeit, sich um eine Familie zu kümmern.
In meiner Jugend war es noch so, dass ein Pfarrer Tag und Nacht (bis auf vielleicht 3 Wochen Urlaub im Jahr) für seine Gläubigen da war. Da hätte sich eine Familie sehr bald über die mangelnde Präsenz des Vaters beschwert. Was soll’s also. Lasst sie ruhig heiraten. Es wird den Untergang nur beschleunigen… >:)
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#110   Peter-Pan   10:16:45 | Sonntag, 17. Februar 2008
So so, famielenfeindlich…
Ein starkes Stück, den Grünen Familienfeindlichkeit vorzuwerfen, wenn man Ehe und Kinder für Kirchenvertreter selbst kategorisch ablehnt. Wer hält Ehepartner und Kinder denn für ein Hinderniss, wenn nicht die Römisch Katholische Kirche.
Er hat angeblich Sympathien für die lebens-, familien- und kinderfeindlichen Sozialisten und extremistischen ‘Grünen’.
Oder Anders: Die Menschenfeindlichen und fundamentalistischen kreutz.net-Hetzer zeigen auch heute wieder Sympathien nach rechts, fordern ein Verbot abweichender Meinungen und setzen sich für die Einführung eines christlichen Gottesstaates ein.
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#109   Maurice Corvisier   08:56:06 | Sonntag, 17. Februar 2008
EB Zollitsch hält also den Zölibat nicht für
notwendig?
Nun denn.
Ich bin in der glücklichen Lage, EB Zollitsch weder nötig zu haben noch ihn für nötig halten zu müssen.
Und das beruhigt ungemein.
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#108   AnnaAndreasTeresa   07:56:21 | Sonntag, 17. Februar 2008
Selbstzerstörung der Kirche?
Nach L. nun die nächste Katastrophe?
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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