Bei einem sogenannten Gottesdienst für Liebende im Stephansdom verkündeten kirchliche Funktionäre, daß Homo-Unzüchtige nach Liebe und Anerkennung streben würden.
Die Video-Seite ‘gloria.tv’ filmte den sogenannten „Segnungsgottesdienst für Liebende“.
(kreuz.net, Wien) Am Donnerstag hielt der Guardian der Franziskaner, Pater Gottfried Wegleitner, im Wiener
Stephansdom eine sogenannte Segnungsfeier für Liebende.
Die internationale Video-Webseite ‘gloria.tv’
bezeichnete den Gottesdienst als angeblich „im wesentlichen unauffällig und nicht im geringsten skandalös“.
In seiner Predigt sprach der Pater Guardian über einen Text aus dem Hohelied der Liebe.
Dabei erwähnte
er auch die „altkirchliche“ Interpretation des Hohenliedes, daß Gott sein Volk – und daß Christus seine
Kirche – bräutlich liebt: „Wie die Braut auf den Bräutigam wartet, so wartet die Kirche auf das Kommen
Christi am Ende der Zeit.“
Skandalöse Fürbitten
Die Organisatoren wagten offenbar nur einmal für
die Homo-Ideologie zu werben.
Bei den Fürbitten betete eine Sprecherin „für alle gleichgeschlechtlichen
Empfindungen“.
Homos würden in ihrem Leben „an Grenzen stoßen und sehr oft auch ausgegrenzt und verachtet
werden“ – behauptete und bedauerte die Dame.
Danach bat sie Gott, daß er den Homo-Unzüchtigen eine
Umgebung schenken möge, in der das ehrliche Streben „nach Liebe und Treue und nach dem Wohlergehen des
Partners“ Anerkennung finde.
Ein Herr pries in einem Gebet die Lebensumstände von Ehebrechern.
„Geschiedene
Wiederverheiratete“ sei angeblich erst nach einer gescheiterten Ehe „geschenkt“, den Menschen zu finden,
mit dem ein Zusammenleben in gegenseitiger Achtung und Liebe möglich sei:
„Laß alle wiederverheiratet
Geschiedenen in unserer deiner Kirche Heimat finden.“
Ein Gebet um Einsicht, Bekehrung, Reue und Vergebung
für die Unzüchtigen kam den Organisatoren nicht in den Sinn.
Die Webseite ‘gloria.tv’ versucht, damit
zu trösten, daß diese Texte „harmloser“ formuliert gewesen seien, als das, was man in Religionsbüchern
über Sodomie, Unzucht und Ehebruch lesen könne.
Wie im Vorjahr erhielten Eheleute und sogenannte Liebende
am Ende des Gottesdienstes paarweise oder auch einzeln den Segen.
Abschließend konnten die Gläubigen
im Presbyterium des Stephansdoms eine Kerze anzünden und auf den Altar stellen.
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30 Lesermeinungen
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#30 engelhardt † 23:44:40 | Mittwoch, 20. Februar 2008
Infektionen Die Folgen in Gestalt von AIDS/HIV, Fleischbakterien, Infektionen Lesben sind die Gruppe mit
der niedrigsten Rate an Geschlechtskrankheiten. Versuch’s also nochmal, diesmal mit einem brauchbaren
Argument.
#29 Alois Bischof 18:28:02 | Mittwoch, 20. Februar 2008
Die Sodomie und der Lesbianismus sind nach dem hl. Paulus sehr häufig, wenn auch nicht immer, Konsequenz
und Strafe für die Häresie und den Glaubensabfall, für praktischen Atheismus. In der soziologischen
Struktur namens „Konzilskirche“ oder „moderne Kirche reformiert nach dem 2. Vatikanum“, ist dies auch
der Fall. Die Folgen in Gestalt von AIDS/HIV, Fleischbakterien, Infektionen und gesellschaftliche Ausgrenzung,
bzw. spätere Köpfung durch Musulmane, lassen nur auf sich warten. Die Homo-Ideologen und die ältere
Verschwörer gegen die Gesellschaftsordnung lachen sich zu Tode.
#27 Rübezahl 17:17:29 | Mittwoch, 20. Februar 2008
@ Seminarist @ sein Hass Hass auf Menschen ist eine zutiefst unchristliche Haltung und widerspricht dem
Willen Gottes eklatant. Ich hoffe sehr, dass „Seminarist“ nicht für „Priesterseminarist“ steht, falls
doch, können Sie mit solchen Aussagen (und einigen anderen von Ihnen hier) niemals auf katholische Pfarreien
losgelassen werden. Ich hoffe, dass – gesetz dem Fall – die zuständige Autorität hier genügend Einblick
in Ihre geistigen Niederungen hat und die nötigen Riegel vorschiebt. Rübezahl
@Seminarist: bei aller Abneigung gegen die Homos Sie halte ich für einen – wenn auch nicht evolutionsbedingten
(dass ist für mich nämlich eine Gaga-Theorie) dafür aber dann eben pseudowiss. indoktrinierten – Deppen.
Sie wären bei den Wiss.chaoten besser aufgehoben, als im Priesterseminar.
#25 Seminarist 16:58:35 | Mittwoch, 20. Februar 2008
Sodomiebedingter Brechreiz Hass auf Sodomiten ist ein evolutionsbedingter Abwehrmechanismus des menschlichen
Körpers, vergleichbar mit der Auslösung des Brechreizes beim Verspeisen giftiger oder ungeniessbarer
Nahrung. Wie in dem einem Fall nämlich der Körper des Individuums durch schlechte Nahrung gefährdet
wäre, ist dies im anderen Fall die Gefährdung des „Gesamtkörpers Menschheit.“ Schlechtes Essen gehört
weggeschmissen…
#24 engelhardt † 16:29:17 | Mittwoch, 20. Februar 2008
Beliebig Die Aussagen die Gott nun z.B. über die Unzucht macht, sind eindeutige Bewertungen, an denen
es nichts zu rütteln gibt. Sie gelten daher auch ewig. Es ist ihm ein Greuel, ob nun mit dem Tod bestraft,
oder nicht. Die Aussagen der Bibel gelten fuer Christen also beliebig, je nachdem wie’s dem Zeitgeist
in den Kram passt. Ist ja auch nichts neues.
@ matt Die Aussagen die Gott nun z.B. über die Unzucht macht, sind eindeutige Bewertungen, an denen es
nichts zu rütteln gibt. Sie gelten daher auch ewig. Es ist ihm ein Greuel, ob nun mit dem Tod bestraft,
oder nicht. Die Aussagen Gottes über den Sabbat sind ebenfalls eindeutige Bewertungen – trotzdem halten
sich die Christen nicht daran. Die Aussagen Gottes über das Bartscheren und über Reinheit von Tieren
sind ebenfalls eindeutig – trotzdem halten sich die Christen nicht daran. Die Aussagen Gottes über Sklaverei
sind ebenfalls eindeutig. Und so weiter. Und so weiter. Und so weiter.
die Christen sind zwar nicht dem mosaischen Gesetz unterworfen… deshalb ist es aber nicht etwas unwahres.
Die Gesetzesreligion ist bis ins Detail von Gott erlassen, auch wenn sein Wesen darin noch nicht voll
erkennbar ist. Die Aussagen die Gott nun z.B. über die Unzucht macht, sind eindeutige Bewertungen, an
denen es nichts zu rütteln gibt. Sie gelten daher auch ewig. Es ist ihm ein Greuel, ob nun mit dem Tod
bestraft, oder nicht. Die Detailbestimmungen der Gesetzesreligion, die Opferdarbringungen und Verfahrensweisen
haben ihre Bedeutung eingebüßt. Sie waren für das religiöse Bedürfnis der damaligen Menschen aber
ein nützliches System eines ordentlichen und heiligen Vollzugs.
#21 engelhardt † 14:09:52 | Mittwoch, 20. Februar 2008
Heuchelei Warum kritisierst Du nicht diejenigen Christen, die mosaische Gesetze zitieren um ihren Hass
auf Homosexuelle zu rechtfertigen? Christoph, Du bist ein Heucher.
#20 Nachtlaterne 12:55:54 | Mittwoch, 20. Februar 2008
sie kommen sich als die… …gößten jesusfreunde vor wenn sie für all das beten was gott doch eindeutig
verboten hat. sie haben einen perversen kuscheljesus totaler toleranz, totaler liberalität und pervertiertester
humanität. amen?
@Heger Christen sind nicht dem mosaischen Gesetz unterworfen. So pauschal darf man das nicht sagen. Es
muss korrekterweise heissen: Christen sind nur insoweit dem mosaischen Gesetz untzerworfen, als es den
Konservativen in den Kram passt (siehe Homosexualität)
Gescheiterter Versuch engelhardts Versuch, die Bloßstellung des Sittenverfalls auch in der kirchlichen
Reaktion zu veralbern, geht voll daneben. Sein Hinweis auf 5. Mose 22:5 ist unerheblich. Christen sind
nicht dem mosaischen Gesetz unterworfen. MfG Christoph Heger
Und weiter geht der Werteverfall Die Organisatoren wagten offenbar nur einmal für die Homo-Ideologie
zu werben. Bei den Fürbitten betete eine Sprecherin „für alle gleichgeschlechtlichen Empfindungen“.
Homos würden in ihrem Leben „an Grenzen stoßen und sehr oft auch ausgegrenzt und verachtet werden“ –
behauptete und bedauerte die Dame. Danach bat sie Gott, daß er den Homo-Unzüchtigen eine Umgebung schenken
möge, in der das ehrliche Streben „nach Liebe und Treue und nach dem Wohlergehen des Partners“ Anerkennung
finde. Dass es zu solchen Fürbitten kommt, wundert mich nicht wirklich. Viele Menschen folgen heute dem
unseeligen Zeitgeist, der Toleranz auch gegenüber größten sexuellen Perversitäten zulassen will. Wenn
man dann schon dabei ist, wird nicht nur eine falsche gutmenschliche Toleranz geübt, sondern gleich noch
dafür gebetet, dass Homosexualität als etwas normales angesehen werden soll. Kaum zu glauben, dass sowas
in der katholisichen Kirche möglich ist. Auch nicht besser: „Geschiedene Wiederverheiratete“ sei angeblich
erst nach einer gescheiterten Ehe „geschenkt“, den Menschen zu finden, mit dem ein Zusammenleben in gegenseitiger
Achtung und Liebe möglich sei: „Laß alle wiederverheiratet Geschiedenen in unserer deiner Kirche Heimat
finden.“ Manchen Leuten wäre es durchaus zu empfehlen, ab und zu mal den Katechismus oder den CIC zu
Rate zu ziehen. Sonst wären solche Statements kaum möglich
#16 engelhardt † 09:11:56 | Mittwoch, 20. Februar 2008
Die Bibel verurteilt falsche Kleidung 5. Mose 22:5: Ein Weib soll nicht Mannsgewand tragen, und ein Mann
soll nicht Weiberkleider antun; denn wer solches tut, der ist dem HERRN, deinem Gott, ein Greuel Mann
endlich steht die Christenheit auf gegen die Klamotten-Unzucht der Bekleidungsmafia? Selbst die deutsche
Bundeskanzlerin ist eine Klamotten-Unzuechtige und laueft staendig im Anzug rum. Sowas nennt sich eine
christliche Politikerin? Eine Schande ist das!!
die Homos, die armen Hascherln… das ganze ist freilich verlogen, weil man hier das Bedürfnis nach Liebe
und Anerkennung eines jeden Menschen an den „leidenden“ Homos festmacht. Diese sind vielmehr ein Leid
und ein Verderbnis für die Gesellschaft, aber sie geben sich so, als müsste man ihnen noch den Kopf
dafür streicheln. Das ist der Wolf im Schafspelz mit der kreideweichen Stimme.
#13 Seminarist 00:26:11 | Mittwoch, 20. Februar 2008
Kommentar eines überzeugten Reaktionärs: Nachdem sie nicht erreichte, dass die Menschen praktizieren,
was sie lehrt, hat die gegenwärtige Kirche beschlossen, zu lehren, was sie praktizieren.
#12 incolumis 00:11:33 | Mittwoch, 20. Februar 2008
Die Bibel verurteilt Homosexualität Du sollst nicht bei einem Mann liegen wie bei einer Frau; es ist
ein Greuel. 3Mo 18,22 Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein
Greuel ist, und sollen beide des Todes sterben; Blutschuld lastet auf ihnen. 3Mo 20,13 Darum hat sie Gott
dahingegeben in schändliche Leidenschaften; denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr vertauscht
mit dem widernatürlichen; desgleichen haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen
und sind in Begierde zueinander entbrannt und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihrer
Verirrung, wie es ja sein mußte, an sich selbst empfangen. Und wie sie es für nichts geachtet haben,
Gott zu erkennen, hat sie Gott dahingegeben in verkehrten Sinn, so daß sie tun, was nicht recht ist,
Röm 1,26-28
#10 Gotthard 00:02:12 | Mittwoch, 20. Februar 2008
ORF … ist doch eine absolut klasse Sendung mit einer absolut klassen Intention … Menschen, die einander
lieben, münden nur in der Minderheit in der Ehe … die Liebe zwischen Menschen ist viel weiter als die
Ehe … ich verstehe nicht, wo die Bedenken und die Vorbehalte liegen…
Genoveva liturgische Gogo Tänzerinen sind doch nichts Nom unübliches www.gloria.tv/?video=xqlh7wtk…
die Performance müßte hier jedoch etwas professionalisiert werden. Ich meine damit dass die Röckchen
in diesem Fall zu lang sind und jede ihren Käfig haben sollte.
@Ansbach.Dragoner das war eine Diarrhoe der Freude. Ich finde in allen NOM Messen sollten Homos explizit
gesegnet werden.Ausserdem sollten Gogo TänzerInnen eingeführt werden und Liebeskammern. Alles was den
NOM Niedergang beschleunigt ist gut. Sie sind ein armseliger Mensch …
#5 Nachtlaterne 20:24:30 | Dienstag, 19. Februar 2008
längst schon haben sie… …das wort gottes und somit auch gott selbber aus ihren herzen verbannt und
iihre totale toleranz, liberaliität und humanität gegen das wort gottes nennen sie nun selber gott.
es kommt der tag da werden sie den lohn für ihre scheinheiliigen frevel erhalten.
Aleph das war eine Diarrhoe der Freude. Ich finde in allen NOM Messen sollten Homos explizit gesegnet
werden.Ausserdem sollten Gogo TänzerInnen eingeführt werden und Liebeskammern. Alles was den NOM Niedergang
beschleunigt ist gut.
Untewrgang des Abendlands Seit 19.23 Uhr steht dieser Bericht in kreuz. net und noch immer ist kein Geplärre
zu hören, um den Untergang des Abendlands einzuleiten.