Politik
Der Kleine kann etwas bewegen
Wenn David gegen Goliath antritt, dann ist es durchaus möglich, daß der Sieger nicht von vornherein feststeht. Von Gernot Steier.
Ausgabe des Magazins der Partei "Die Christen".
Ausgabe des Magazins der Partei „Die Christen“.
(kreuz.net) Wie aus den Medien zu entnehmen war, ist es der Partei ‘Die Christen’ gelungen, in 20 von 21 Bezirken Niederösterreichs die für einen Antritt bei den Landtagswahlen notwendigen Unterstützungs- erklärungen zusammenzubekommen.

Lediglich in Bruck an der Leitha – südöstlich von Wien – hat’s nicht gereicht.

Wir können also in fast ganz Niederösterreich zur Wahl antreten. Ein großes Dankeschön an jeden einzelnen. Ein Vergelt’s Gott auch an jene, die rückmeldeten, keinen Wohnsitz in Niederösterreich zu haben und daher „nur“ beten können.

Wieder einmal durften wir erfahren, daß und wie sehr das Gebet uns trägt.

Wie in der Tageszeitung ‘Die Presse’ vom 11. Februar 2008 nachzulesen, hat unser Antreten bei der niederösterreichischen Landtagswahl bereits bewirkt, daß eine Beschlußfassung über die sogenannte Homo-Ehe bis nach der Wahl verschoben wird.

Die ÖVP befürchtet sonst – und wohl mit Recht –, zu viele Stimmen an uns zu verlieren.

Die SPÖ, die bisher gedrängt hat, zeigt nun auf einmal Verständnis und stimmt der Verschiebung zu.

Nach den Äußerungen des ÖVP-Justizsprechers zu einer möglichen Erweiterung des Lebensschutzes vor einigen Wochen ist dies nun innerhalb kurzer Zeit das zweite Beispiel dafür, daß es auch einer kleinen Partei möglich ist, politisch etwas zu bewirken.

Ich hoffe, damit auch jene überzeugen zu können, die zwar unsere Werte teilen, uns aber nicht wählen wollen, um „das christliche Lager“ nicht zu spalten.

Jede Stimme für uns ist ein Gewinn für das wirklich christliche Lager.

Setzen wir bei den Landtagswahlen am 9. März ein deutliches Zeichen. Zeigen wir, daß die Zahl derer, die sich wahrhaft christliche Politik wünschen, so groß ist, daß sie auch demokratisches Gewicht hat und endlich wieder ernst genommen werden sollte.

Lassen wir nicht zu, daß die Mächtigen über christliche Standpunkte hinweggehen, als ob es in unserem Land keine gläubigen Christen mehr gäbe. Melden wir uns zu Wort.

Freilich können ‘Die Christen’, deren Bekanntheitsgrad zwar täglich steigt, aber die immer noch viel zu wenige sind, das nur mit der Hilfe von Freunden tun.

Meine erste und vordringliche Bitte: Erzählt Freunden, Verwandten und Bekannten, von unserer Existenz!

Sagt es weiter, daß es nun – nicht zuletzt auch für Lebensschützer – wieder eine wählbare Partei gibt. Kämpfen wir gemeinsam für eine lebenswerte Zukunft für unsere Kinder in diesem unserem Österreich.
      
44 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#44   engelhardt †   09:14:28 | Mittwoch, 20. Februar 2008
Langer Rede kurzer Sinn:
Es liegt also keine ANziege vor, entegen den vorher gemachten Behauptungen. Mal wieder sind die Chrisnte also beim Luegen ertappt worden.
Wie ublich: Luegen,l Faelschen, verschleiern.
Und wenn es Dich stoert, dass ich nicht meinen vollen namen hier preisgebe: stoert es Dich nicht, dass diese Website anonym betrieben wird? Oder kommt da der Heuchler bei Dir raus?
Redaktion benachrichtigen
#43   Josef Preßlmayer   22:22:23 | Dienstag, 19. Februar 2008
Tun sie das, „engelhardt“! Ich glaube aber, dass Fiala nicht der Steuerung seiner Aufmerksamkeit
durch Sie bedarf.
Er ist wahrscheinlich ein „Kreuz.net“-Leser, wagt es aber nicht, hier zu posten, was er ja auch mit einem Pseudonym tun könnte.
Ausnahmsweise sehr schlüssig finde ich Ihre Überlegung, dass Fiala mich tatsächlich klagen müsste, wenn meine Darstellungen nicht wahr wären. Allerdings waren diese ja ohnenhin in den „gloria.tv“-Videos zu sehen und nur Realitätsleugner oder Wahrnehmungs-Ignoranten wie z. B. Sie wollen Ihren Augen nicht trauen.
Derzeit habe ich viel zu tun, aber vielleicht kommt bald eine Artikel über den Stand dieser Causa.
Daher nur zu, Abtreiber-Freund „engelhardt“! Gewiss kann Baby-Schlächter Fiala einigen Trost von Sympathisanten des Baby-Holocausts, der Vernichtung ungewollter Menschenkinder, brauchen, nachdem er für sein Abtreibungsmuseum keine steuerlichen Erleichterungen mehr lukrieren kann!
Aber vielleicht kann er den Preis für die Tickets für sein Museum erhöhen, in welchem er mit Billigung der roten Unterrichtsministerin Schmied die Wiener Schuljugend indoktinieren darf, dass Abtreibung eines Kindes ein ebenso „gutes Ende“ ist, wie eine Geburt!
Ich bin zuversichtlich, dass das Baby-Schlächter-Gewerbe ebenso untergehen wird wie die zutiefst ethisch verfaulte Lust-Konsum-Gesellschaft, deren Symptom diese Baby-Lohn-Schlächtereien sind!
Wo das Baby seinen Todeskampf führte und als blutige Fleischwolf-Masse seinen Weg aus dem Mutterleib auf die Erde fand, dort wird bald wieder zur Lust-Sache geschritten. Welch ein Spass und Lebensziel!
Redaktion benachrichtigen
#42   engelhardt †   13:25:30 | Dienstag, 19. Februar 2008
Fiala???
Der Oberabtreiber Europas, Dr. Fiala aus Wien, dem mit Steuergeldern von der Wiener SPÖ ein honoriger Empfang im Wiener Rathaus bereitet wurde, der die Wiener Schuljugend aufklären darf und dessen Terroristen die Beter und Straßenberater sexuell missbrauchen
Ach, ist schon ein Urteil gesprochen? Wurde irgendwer wegen sexuellenMissbrauchs verurteilt?
Nein? In dem Fall stellt diese Behauptung ueble Nachrede dar und ist strafbar (egal, wo sie getaetigt wird). Mal sehen, ob den Fiala das interessiert (ich denke nicht, aber ich werde ihm mal den Link zu dieser Seite schicken).
Ich behaupte jetzt mal, dass noch nicht mal eine Anzeige vorliegt. Korrekt, Joseph?
Redaktion benachrichtigen
#41   Josef Preßlmayer   23:39:05 | Montag, 18. Februar 2008
„Religion kann in der Politik nur verlieren“
Lange genug haben Christen, denen der millionenfache Abtreibungsmord an den ungeborenen Kindern in Österreich ein Greuel war, gehofft, dass sich die Österreichische Volkspartei ihrer christlichen Wurzeln besinnt und wenigstens den jarzehntelangen himmelschreienden Missstand, dass der Abtreiber selbst die Beratungspflicht wahrnehmen darf, beendet und eine Beratung einführt, die diesen Namen verdient!
Derzeit ist gesetzlich nur eine nicht näher definierte „vorangehende ärztliche Beratung“ vorgeschrieben.
Wenn der Abtreiber rülpst, erfüllt er auch die Qualitätskriterien der „Beratung“, denn es gibt keine!
Der Oberabtreiber Europas, Dr. Fiala aus Wien, dem mit Steuergeldern von der Wiener SPÖ ein honoriger Empfang im Wiener Rathaus bereitet wurde, der die Wiener Schuljugend aufklären darf und dessen Terroristen die Beter und Straßenberater sexuell missbrauchen, hat einen besonderen Geschäfts-Trick, um Frauen zur Abtreibung zu locken:
Er behauptet in seinen Werbefoldern fälschlicherweise, dass Abtreibung „keine Folgen für die Fruchtbarkeit“ hat!
Jeder gute Arzt weiß, dass Abtreibung spätere Früh- und Fehlgeburten auslösen kann. Auch die „Dokumentierte Patienteninformation“ informiert detailliert über mögliche Folgen der Abtreibung.
Die ÖVP-Gesundheitsministerin Kdolsky gibt jedoch in fahrlässiger Weise Fiala recht und sieht keinen Grund gegen diese Falschinfation einzuschreiten!
Deshalb ist es höchste Zeit, dass endlich Politiker auftreten, die christliche Werte beachten!
Redaktion benachrichtigen
#40   Bruder Theophil   13:49:03 | Montag, 18. Februar 2008
Die Christen Wien
Ich bin leider zu weit weg, um selber zu kommen, wünsche Ihnen aber für Ihre Veranstaltung alles Gute und vor allem ein positives Echo in der Öffentlichkeit.
Redaktion benachrichtigen
#39   Die Christen Wien   12:14:31 | Montag, 18. Februar 2008
„Die Christen“ kennenlernen!
Für alle die die Partei „Die Christen“ kennenlernen möchten, gibt es am Donnerstag die Möglichkeit an einer Veranstalltung der Wiener Landesgruppe teilzunehmen.
Am 21. Februar findet im Restaurant „Smutny“ (Elisabethstraße 8, 1010 Wien) ein Vortrag statt.
Thema: Polizeistaat und Ein-Kind-Politik (China als Vorbild für Europa?).
Der Vortrag beginnt um 19:00 und dauert eine halbe Stunde. Anschließend gibt es eine Gesprächsrunde zu diesem Thema.
Wir freuen uns auf ihr Kommen!
Redaktion benachrichtigen
#38   engelhardt †   09:47:04 | Montag, 18. Februar 2008
Es sollte eigentlich heissen: der Staat muss eine rationale Erziehung gewährleisten
…wems nicht passt, der soll eben auswandern und sich aus Österreich schleichen, oder meinetwegen sein Kind privat unterrichten und von der aufgeklaerten Gesellschaft fernhalten. Aufzwingen will man ja niemandem was. Warum soll man ewig Rücksicht nehmen auf die Unvernünftigen? Wieso soll sich ein Staat nicht klar zur Aufklaerung bekennen dürfen? Die Religioesen sind doch nur Widersacher einer besseren Gesellschaft. Sollen sie sich schleichen, oder einfach kuschen. Das wäre doch das Einfachste.
Redaktion benachrichtigen
#37   heiner   08:51:04 | Montag, 18. Februar 2008
Religion kann in der Politik nur verlieren
Ich finde es wichtig, dass es Politiker gibt, die sich an christlichen Werten orientieren, lehne aber eine Patei der Christen ab.
Es könnte der Eindruck entstehen, die christliche Religion wäre eine Art Partei, die entweder links oder rechts angesiedelt ist. Die Religion gibt so ihren universellen Anspruck auf.
Sie nennen sich „die Christen“, sind aber letztlich eine politische Gruppe von Christen, die mit ihrem Namen den Anspruch erheben, für Menschen einer bestimmten Glaubensrichtung representativ zu sein.
Hier besteht die Gefahr des Mißbrauchs der christlichen Religion für politische Zwecke.
Man bedenke auch, dass derjenige, von dem die „Christen“ ihren Namen haben, keinerlei politische Ziele verfolgte, sondern das ewige Heil für den Einzelnen bewirkt hat.
Besteht nicht auch die Gefahr, dass diese Partei über kurz oder lang auch vom politischen Tagesgeschäft absorbiert wird und zum Machterhalt um die Gunst der Wähler buhlen muß. Ist dann blad ein guter Christ, wer möglichst politisch aktiv ist und in der Partei mitmischt? Gibts bald den politischen Ablasshandel?
Redaktion benachrichtigen
#36   HeinrichvonOfterdingen   08:34:05 | Montag, 18. Februar 2008
Lieber Gotthard,
Du hast absolut Recht: es wird Zeit, dass endlich 1.3 Milliarden atheistischen oder Götter anbetende Chinesen per Sintflut vernichtet werden …
Du hast absolut Recht: es wird Zeit, dass endlich 1.3 Milliarden atheistischen oder Götter anbetende Chinesen bekehrt werden …
… mit Lauheit und Modernismus (eine Irrlehre!) werden wird das nicht zu schaffen sein!
Redaktion benachrichtigen
#35   Nachtlaterne   06:00:04 | Montag, 18. Februar 2008
warum redet ihr soviel…
…dummes und verkommenes zeug? ihr seid wie geifernde hunde, die ständig umherstreifen und sogar geistige nahrung als ihren fraß betrachten. überall lasst ihr die duftmarken euurer boshaftigkeit und üperversionen zurück um so euer 2revier“ abzustecken und deem nächsten hund ein signal der hölle dazulassen.
Redaktion benachrichtigen
#34   Gotthard   23:52:52 | Sonntag, 17. Februar 2008
@matt2
Du hast absolut Recht: es wird Zeit, dass endlich 1.3 Milliarden atheistischen oder Götter anbetende Chinesen per Sintflut vernichtet werden …
Redaktion benachrichtigen
#33   matt2 †   23:31:28 | Sonntag, 17. Februar 2008
@Gotthard: In Asien gibts genug dumme Menschen, die Viecher für heilig halten…
oder Götzen und sonstigem Unfug anhangen. Das sind einfach dumme Heiden, die man einer gründlichen und strengen Mission unterziehen müsste. Ansonsten sind diese Menschen verloren. Wen interessiert da, wie viele das waren.
Redaktion benachrichtigen
#32   Gotthard   23:20:25 | Sonntag, 17. Februar 2008
@matt2
was nutzts denn, wenn wieder die ganze Welt von Heiden und Gottlosen bevölkert ist? Soll wieder eine neue Sinflut her?
klar, China sollte von einer Sintflut vernichtet werden … oder?
Redaktion benachrichtigen
#31   matt2 †   23:10:50 | Sonntag, 17. Februar 2008
@Gotthard: selbst wenn schon genug Kinder da wären…
so müssen diese auch im richtigen Glauben erzogen sein. Dann ist das was wert, oder was nutzts denn, wenn wieder die ganze Welt von Heiden und Gottlosen bevölkert ist? Soll wieder eine neue Sinflut her?
Redaktion benachrichtigen
#30   Brahmachari †   23:07:38 | Sonntag, 17. Februar 2008
@Gotthard
Vollkommen richtig! Aber das wird den Ausländerhassern nicht gefallen. Es sei denn, diese Einwanderer wären Christen.
Redaktion benachrichtigen
#29   Gotthard   22:59:38 | Sonntag, 17. Februar 2008
wozu mehr Kinder?
unsere Erde trägt schon heute eine ungeheure Zahl von Menschen. Daher ist es absolut unverantwortlich, partiell mehr Kinder zu fordern und zu fördern.
Ein besserer Ausgleich der Bevölkerung über die Länder der Erde ist erforderlich … sprich eine kontrollierte Einwanderung in die kinderarmen Länder Europas.
Redaktion benachrichtigen
#28   matt2 †   22:50:25 | Sonntag, 17. Februar 2008
In erster Linie ist einmal wichtig, dass sie christliche Werte vertreten…
und gewisse Schweinereien einmal ausgeräumt würden und auch nicht mehr zur Debatte stünden… die konkreten politischen Maßnahmen zur Verbesserung der Lebenssituation von Familien und Müttern muss man diskutieren. Leblhuber hat insofern recht, als hier gut gemeinte Maßnahmen auch fehlgehen können.
Ich halte auch nichts davon, dass man den muslimischen Migrantenfamilien das Kindergeld hineinstopft, damit die ihre Brut hier auf unsere Kosten aufziehen und uns dabei ausbooten? Sollen sie sich „daham“ bei sich vermehren. Solchen konspirativen Nachwuchs brauchen wir hier nicht.
Redaktion benachrichtigen
#27   Florian Geyer   22:50:21 | Sonntag, 17. Februar 2008
„im Leben bewegen“
das einzige was Leblhuber im Leben bewegt sind seine Wurschtfinger mit der er die Tatstatur des Computers betätigt den er vom örtlichen Lions Club im Rahme der Advent Charity Gala gestiftet bekam und 1x am Tag seinen blader Sozius in den „Weinkeller“ (Rumpelkammer mit den tetra Paks)
dort singt er dann immer einsam und frustriert:
de.youtube.com/watch?v=jUF3eQ4CEXM
Redaktion benachrichtigen
#26   Bruder Theophil   22:26:34 | Sonntag, 17. Februar 2008
@ Leblhuber
Jetzt muss ich sie leider enttäuschen, da ich in der Realität mit meinen Einstellungen schon sehr oft etwas sehr real bewegen konnte. Weil nämlich das, was ich vertrete authentisch ist. Und nicht autistisch, wie bei Ihnen.
Redaktion benachrichtigen
#25   Leblhuber   22:22:25 | Sonntag, 17. Februar 2008
Bruder Theophil:
Dass Sie die Uhr lesen können ist neu, und auf den ersten Blick an Ihren Postings nicht unbedingt zu erkennen.
Sie machen sich in die Hose, weil Sie klug genug sind, zu wissen, dass man mit Ihrer Polemik in der gesellschaftlichen Realität nichts zu gewinnen hat. Das hier ist ein Zirkus. In diesem Zirkus agieren Sie als Pausenclown.
Welcher Sache Sie dienen wollen, weiß ich nicht. Aber eines weiß ich: Sie dienen ihr schlecht!
Redaktion benachrichtigen
#24   Bruder Theophil   22:18:23 | Sonntag, 17. Februar 2008
@ Leblhuber
Wer das Wort ANSTAND auf seinem Panier führt, sollte sich als religiöser Geisterfahrer nicht wundern…
Redaktion benachrichtigen
#23   Leblhuber   22:14:07 | Sonntag, 17. Februar 2008
Artois:
@Leblwixx
Maul halten, Du verkommenes Arachloch!
Eine wirklich überzeugende Argumentation! :(3
Redaktion benachrichtigen
#22   Bruder Theophil   22:11:42 | Sonntag, 17. Februar 2008
@ Leblhuber
Die Uhr zurückdrehen zu wollen, ist Kinderkram.
Dass Sie die Uhr lesen können ist neu, und auf den ersten Blick an Ihren Postings nicht unbedingt zu erkennen.
Seltsamerweise hat es in den Zeiten, wo sich Frauen wirklich noch auf die Familie konzentrieren konnten, weil ihnen eine Alice Schwarzer nicht eingeredet hat ein Dummchen am Herd zu sein, wesentlich weniger Kinder als Scheidungsopfer gegeben. Die Menschen in ihren Familien waren glücklicher und zufriedener.
Da Sie aber offensichtlich zu den Menschen gehören, die persönliches Glück eher an der Dicke der Geldbörse festmachen, kann man Sie mit diesen Bemerkungen vermutlich auch nicht erreichen.
Redaktion benachrichtigen
#21   Artois †   22:08:01 | Sonntag, 17. Februar 2008
@Leblwixx
Maul halten, Du verkommenes Arachloch!
Redaktion benachrichtigen
#20   Leblhuber   21:59:02 | Sonntag, 17. Februar 2008
Das ist keine wählbare Partei, das ist ein Grüppchen von Dilettanten!
Zur Verbesserung der Situation sind daher dringend Maßnahmen notwendig.
Wir haben die 3 wichtigsten herausgenommen, welche kurzfristig möglich erscheinen, aber auch langfristig große Auswirkungen haben werden:
• Einführung eines Müttergehalts
• Erhöhung der Familienbeihilfe
• Einführung der Familienbesteuerung (Familiensplitting)
Wem kämen diese Forderungen zu Gute?
Den kinderreichen Migrantenfamilien, den kinderreichen kath. Fundis, den aristokratischen Großfamilien, alle entweder mit keinem, oder mit sehr hohem Einkommen.
Und wer soll das bezahlen?
Die Migrantenfamilien nicht, die paar kath. Fundis nicht und die paar Aristokraten auch nicht.
Die Österreicher sind nicht ganz so dumm, wie sie manchmal scheinen. Der Erfolg wird gegen 0 gehen.
Wer Kinderreichtum fördern will, muss die arbeitenden Mütter entlasten: durch Kinderkrippen, durch ausreichende, leistbare und zielgruppengerechte Kindergartenplätze, durch gleiche Bezahlung für gleiche Leistung, durch steuerliche Entlastung und Förderung der alleinerziehenden Mütter und durch ein gesellschaftliches Klima, das kinderfreundlich und nicht kinderfeindlich ist.
Noch immer bekommen die Frauen die Kinder. Das sollte man nicht gänzlich außer Acht lassen.
Die Uhr zurückdrehen zu wollen, ist Kinderkram.
Redaktion benachrichtigen
#19   Bruder Theophil   21:48:33 | Sonntag, 17. Februar 2008
@ Kurt
Das Wichtigste daran ist einfach nur: Dass sie DA sind.
Denn die alte chinesische Weisheit besagt: Auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt.
Redaktion benachrichtigen
#18   Kurt K.   21:22:54 | Sonntag, 17. Februar 2008
Was ein Mega-Erfolg! WOW!
ist es der Partei ‘Die Christen’ gelungen, in 20 von 21 Bezirken Niederösterreichs die für einen Antritt bei den Landtagswahlen notwendigen Unterstützungs- erklärungen zusammenzubekommen.
Hui! Jetzt hab ich aber Angst! Die werdne bestimmt genauso „erfolgreich“ wie z.B. die PBC in Deutschland… :-D
Redaktion benachrichtigen
#17   Riese1835   18:51:13 | Sonntag, 17. Februar 2008
Geographiekenntnisse???
Lediglich in Bruck an der Leitha an der tschechischen Grenze hat’s nicht gereicht.
Ich hoffe, daß der Partei, sollte sie den Einzug schaffen, nicht ähnliche Wissensdefizite beschieden sind, wie in diesem Artikel zutage treten. Wer nämlich nur annähernd eine Vorstellung von Niederösterreich hat, sollte wissen, daß die geringste Entfernung zwischen dem Bezirk Bruck an der Leitha und der tschechischen Grenze mehr als 50 km beträgt (Luftlinie), hingegen mehrere andere niederösterreichische Bezirke eine lange, gemeinsame Grenze mit Tschechien haben. In Anbetracht dessen, daß der Bezirk Bruck direkt an einen anderen Staat grenzt, von „an der tschechischen Grenze“ zu sprechen, zeugt von gravierenden Bildungsmängeln und Ignoranz.
Sollten Vertreter dieser Partei in Burck an der Leitha mit ähnlichen Aussagen aufgetreten sein, wundert es mich nicht, daß dort die notwendigen Unterstützungserklärungen nicht zustande gekommen sind.
Redaktion benachrichtigen
#16   Nachtlaterne   18:41:15 | Sonntag, 17. Februar 2008
ein großes lob…
…für diese partei…
heute sagte mir eine jemandin, sie habe sicherlich viel schlechtes bei den grünen gesehen, jedoch auch gutes und sie darum gewählt…
mmeine antwort an die frau war, dass eine partei, die so sehr für die abschlachtung millionen ungeborener gekämpft hat niemals wählbar sei und wenn sie den fröschen noch so sehr über die straße helfe.
wir brauchen neue parteien in ganz europa, die sich vom sumpf des zeitgeistes deutlich unterscheiden und gott wirklich die ehre geben.
vergesst niemals wie gottlos sogar geistliche sein können! und denkt daran, dass die homoszene nichhts anderes als ihre perversionen demonstrativ zur schau trägt und daher nur von perversen und dummköpfen förderung und lob erhalten kann.
Redaktion benachrichtigen
#15   matt2 †   18:24:01 | Sonntag, 17. Februar 2008
@Typ: wo hätte ich das gemeint, was Sie meinen, dass ich gemeint hätte?
Mir ist relativ egal, was da „eigentlich“ stehen sollte. Ich lese das, was da steht, und nicht das, wovon Sie meinen, dass es da „eigentlich“ steht.
ich habe nicht gemeint, dass das dort „eigentlich“ steht – nämlich offenbar in den Statuten dieser Partei „Die Christen“ – sondern ich habe meine Meinung darüber zum Besten gegeben, was eine politische Christeninitiative fordern sollte für das beste Wohl der österreichischen Ges. Dafür ist mir die Forderung von „Die Christen“ noch zu seicht und zu ängstlich und schlichtweg zu politisch korrekt.
Ihr wollt einen Christenstaat? Dann fordert ihn und seid nicht kleinmütig es zu tun. Gott wird es geben. Aber fangt nicht wieder an mit diesem seichten Getue von wegen, jeder soll sein Kind nach seinen Wertvorstellungen erziehen dürfen. Das ist schlichtweg unpraktikabel.
Redaktion benachrichtigen
#14   Typ   18:14:41 | Sonntag, 17. Februar 2008
@ matt2
Es sollte eigentlich heissen: der Staat muss eine christliche Erziehung gewährleisten… wems nicht passt, der soll eben auswandern und sich aus Österreich schleichen, oder meinetwegen sein Kind privat unterrichten und von der Kirche fernhalten.
Mir ist relativ egal, was da „eigentlich“ stehen sollte. Ich lese das, was da steht, und nicht das, wovon Sie meinen, dass es da „eigentlich“ steht.
Redaktion benachrichtigen
#13   matt2 †   18:12:25 | Sonntag, 17. Februar 2008
Es sollte eigentlich heissen: der Staat muss eine christliche Erziehung gewährleisten…
wems nicht passt, der soll eben auswandern und sich aus Österreich schleichen, oder meinetwegen sein Kind privat unterrichten und von der Kirche fernhalten. Aufzwingen will man ja niemandem was. Warum soll man ewig Rücksicht nehmen auf die Unvernünftigen? Wieso soll sich ein Staat nicht klar zum Chirstentum bekennen dürfen? Die Atheisten sind doch nur Widersacher einer besseren Gesellschaft. Sollen sie sich schleichen, oder einfach kuschen. Das wäre doch das Einfachste.
Redaktion benachrichtigen
#12   Maurice Corvisier   18:07:26 | Sonntag, 17. Februar 2008
Grüß’ Dich, Aloah, „alter“ Mitkämpfer! Schön, daß Du wieder mitmischst –
und auch Deinen Satz „Die Wahrheit geht oft unter, aber sie ertrinkt nicht.“ kann man unterschreiben.
Ein Freund von mir sagt in ähnlichen Situationen:
Die Wahrheit ist wie ein Korken. Man kann sie lange Zeit unter Wasser drücken – irgendwann schwimmt sie wieder oben.
Mir scheint, daß dieses „irgendwann“ sich immer schneller nähert.
Mit bestem Gruß!
Maurice.
Redaktion benachrichtigen
#11   FiliusEcclesiae   18:03:04 | Sonntag, 17. Februar 2008
Die Schulen sollen keiner Staatseinheitsideologie unterworfen sein, wie dies heute der Fall ist
Der Staat hat zu gewährleisten, dass Erziehung und Unterricht der Kinder entsprechend den religiösen und weltanschaulichen Überzeugungen der Eltern stattfinden.
Diese neue Partei fordert vom Staat, in den Schulen muslimische Kinder nach muslimischen Grundsätzen zu erziehen und ebenfalls atheistische Schulen einzurichten.
Explizit atheistische Schulen wären nur notwendig, wenn es auch ausreichend atheistische Familien gäbe.
Derzeit verfolgen allerdings staatlich zugelassene Schulen in Österreich eine atheistische und antichristliche Schulideologie,
obwohl die Mehrheit der Österreicher immer noch getauft sind.
Redaktion benachrichtigen
#10   Gotthard   17:58:08 | Sonntag, 17. Februar 2008
fordert muslimische Erziehung
Der Staat hat zu gewährleisten, dass Erziehung und Unterricht der Kinder entsprechend den religiösen und weltanschaulichen Überzeugungen der Eltern stattfinden.
Diese neue Partei fordert vom Staat, in den Schulen muslimische Kinder nach muslimischen Grundsätzen zu erziehen und ebenfalls atheistische Schulen einzurichten.
Redaktion benachrichtigen
#9   FiliusEcclesiae   17:56:09 | Sonntag, 17. Februar 2008
Die jetzige ÖVP ist inhaltlich wie die SPÖ
Es ist, wenn man kein Christ ist, inzwischen völlig egal, ob man Pröll oder Häupl wählt.
NÖVP-Chef Erwin Pröll unterstützte Wien-SPÖ-Chef Häupl mehr als die Bundes-ÖVP unter Schüssel.
Zumindest die NÖVP und die ÖVP seit 1986 ist eine zweite SPÖ.
Redaktion benachrichtigen
#8   Florian Geyer   17:52:29 | Sonntag, 17. Februar 2008
Wenn die OVP
nach links abdriftet muß man eben was neues machen.
Bekommen die Christen einige Prozentchen von der VP überlegt es sich diese bei nächtens Mal 2x ob sie für Homoehen ua Schwachsinn Partei ergreift.
Chef der VP Niederösterreich ist übrigens der Großkoalitionäre Politproletarier Pröll welcher hier „erlebt“ werden kann:
www.gloria.tv/?video=jkstvtze…
Redaktion benachrichtigen
#7   FiliusEcclesiae   17:48:54 | Sonntag, 17. Februar 2008
Die früher sehr christliche ÖVP besitzt in Niederösterreich die absolute Landtagsmehrheit
Es wäre die Pflicht einer schwarzen Partei, den in Österreich verbotenen Mord an den Ungeborenen in Niederösterreich nicht länger zuzulassen.
Leider läßt sich die ÖVP in Niederösterreich seit Jahrzehnten zwar von den Christen mit einer riesigen, zuletzt sogar absoluten Mehrheit ausstatten, und regiert dann als Proungeborenenmordpartei.
Es ist eine Frechheit, daß in einem Land wie Österreich überhaupt eine eigene neugegründete Christenpartei notwendig ist.
Redaktion benachrichtigen
#6   Aloah   17:46:59 | Sonntag, 17. Februar 2008
Partei die Christen
Darf den Christen als Christ meine besten Segenswünsche übermitteln.
Kraft, Zuversicht und Ausdauer für ihr Programm, hier bin ich zuversichtlich weil das Fundament auf Wahrheit beruht die das stärkste in der Zielrichtung ist.
Von einem heuchlerischen Gesäusel haben die Leute endlich genug, bei uns hier in D sowie bei Euch in Österreich und anderswo.
Die Wahrheit geht oft unter, aber sie ertrinkt nicht.
Gutes Gelingen wünscht,
Aloah
Redaktion benachrichtigen
#5   Typ   17:44:58 | Sonntag, 17. Februar 2008
Was’n das?
ihr Österreichertum
Was’n das?
Redaktion benachrichtigen
#4   matt2 †   17:38:46 | Sonntag, 17. Februar 2008
ich glaube, dass sich die großkopferten Parteien schon jetzt vor Euch fürchten…
Das regenbogenhafte rot-schwarz-grün-blau-orange- (weiss der Teufel was noch)-Verwirrspiel, wo zum Schein stets heftig debattiert wird, als gäbe es hier tatsächlich nenneswerte Differenzen soll den Leuten vorgegaukelt, hier geschähe intensive Politik für die Menschen, hier geschähe eine fruchtbare Auseinandersetzung, ein zähes Ringen um Wahrheit. Seit meiner Kindheit weiß ich, dass diese Leute eine areligöse, heuchlerische Brut sind, ungeachtet ihrer Parteizugehörigkeit. Die Wahrheit hat man längst verdrängt und durch das System der wertfreien Hurerei ersetzt.
Diese Leute sind Quatschköpfe, ihre Werte sind Quatsch, ihr Österreichertum, was sie kultivieren ist ein gottloses, eitles, proletoides, selbstsüchtiges Gesindel mit einem giftigen Hass gegen das Christentum. Mehr von dieser Brut braucht das arme Österreich nicht. Die haben dieses Land schon lange genug okkupiert und das Volk mit nichtssagenden Parolen verschwendet.
Redaktion benachrichtigen
#3   Navon   17:30:17 | Sonntag, 17. Februar 2008
Werbung
(Antidemokratische) Parteiwerbung als katholische Nachrichten zu verkaufen… kreuz.net fällt immer tiefer!
Redaktion benachrichtigen
#2   Typ   17:25:59 | Sonntag, 17. Februar 2008
Ich bin beeindruckt…
…Erst erzählt man mir, wie gottlos dieser Staat und die Demokratie überhaupt ist – und dann versucht man, mit den Mitteln der Demokratie Macht zu gewinnen.
…Erst erzählt man mir, wie gottlos und verkommen die Menschen heute sind – und dann versucht man, sie mit frommen Parolen zu gewinnen.
Also auf die Machtergreifung von „Die Christen“ bin ich ja schon gespannt. Der Name ist ja schon grandios. „Der Fraktionschef von die Christen sprach sich für besseren Deutschunterricht aus.“ :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#1   bonifatius   17:20:58 | Sonntag, 17. Februar 2008
Gratulation
und viel Glück den Initiatoren in Östereich aus Deutschland. Wäre ich gesund würde ich versuchen ähnliches anzukurbeln. So bleibt mir das Gebet.
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
Ewald StadlerDer letzte Katholik verläßt die österreichische Politik PolitikBunte Vögel Hans Karl FilbingerEmpörende Erpressung PolitikDie gute Frau glaubt an den Storch PolitikEiertanz PolitikEine Wahlempfehlung? Ich habe keine Martin HumerFrau Minister, fühlen Sie sich integriert? PolitikAus dem Leben eines Christdemokraten PolitikDie Niedertracht des linken und liberalen Religionshasses steht hier zur Debatte PolitikDie Sozialisten entdecken ihre Heiligen PolitikIn die Hose gegangen PolitikPervers? PolitikAls Hure herzlich willkommen! PolitikSchmerzensgrenze erreicht: „Die Christen“ treten an PolitikVom sozialistischen Gebetssturm nach Polen geblasen
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net