Wenn David gegen Goliath antritt, dann ist es durchaus möglich, daß der Sieger nicht von vornherein feststeht. Von Gernot Steier.
Ausgabe des Magazins der Partei „Die Christen“.
(kreuz.net) Wie aus den Medien zu entnehmen war, ist es der Partei ‘Die Christen’ gelungen, in 20 von
21 Bezirken Niederösterreichs die für einen Antritt bei den Landtagswahlen notwendigen Unterstützungs-
erklärungen zusammenzubekommen.
Lediglich in Bruck an der Leitha – südöstlich von Wien – hat’s nicht
gereicht.
Wir können also in fast ganz Niederösterreich zur Wahl antreten. Ein großes Dankeschön
an jeden einzelnen. Ein Vergelt’s Gott auch an jene, die rückmeldeten, keinen Wohnsitz in Niederösterreich
zu haben und daher „nur“ beten können.
Wieder einmal durften wir erfahren, daß und wie sehr das Gebet
uns trägt.
Wie in der Tageszeitung ‘Die Presse’ vom 11. Februar 2008 nachzulesen, hat unser Antreten
bei der niederösterreichischen Landtagswahl bereits bewirkt, daß eine Beschlußfassung über die sogenannte
Homo-Ehe bis nach der Wahl verschoben wird.
Die ÖVP befürchtet sonst – und wohl mit Recht –, zu viele
Stimmen an uns zu verlieren.
Die SPÖ, die bisher gedrängt hat, zeigt nun auf einmal Verständnis und
stimmt der Verschiebung zu.
Nach den Äußerungen des ÖVP-Justizsprechers zu einer möglichen Erweiterung
des Lebensschutzes vor einigen Wochen ist dies nun innerhalb kurzer Zeit das zweite Beispiel dafür, daß
es auch einer kleinen Partei möglich ist, politisch etwas zu bewirken.
Ich hoffe, damit auch jene überzeugen
zu können, die zwar unsere Werte teilen, uns aber nicht wählen wollen, um „das christliche Lager“ nicht
zu spalten.
Jede Stimme für uns ist ein Gewinn für das wirklich christliche Lager.
Setzen wir bei
den Landtagswahlen am 9. März ein deutliches Zeichen. Zeigen wir, daß die Zahl derer, die sich wahrhaft
christliche Politik wünschen, so groß ist, daß sie auch demokratisches Gewicht hat und endlich wieder
ernst genommen werden sollte.
Lassen wir nicht zu, daß die Mächtigen über christliche Standpunkte
hinweggehen, als ob es in unserem Land keine gläubigen Christen mehr gäbe. Melden wir uns zu Wort.
Freilich können ‘Die Christen’, deren Bekanntheitsgrad zwar täglich steigt, aber die immer noch viel
zu wenige sind, das nur mit der Hilfe von Freunden tun.
Meine erste und vordringliche Bitte: Erzählt
Freunden, Verwandten und Bekannten, von unserer Existenz!
Sagt es weiter, daß es nun – nicht zuletzt
auch für Lebensschützer – wieder eine wählbare Partei gibt. Kämpfen wir gemeinsam für eine lebenswerte
Zukunft für unsere Kinder in diesem unserem Österreich.
Email-Adressen der Empfänger
44 Lesermeinungen
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#44 engelhardt † 09:14:28 | Mittwoch, 20. Februar 2008
Langer Rede kurzer Sinn: Es liegt also keine ANziege vor, entegen den vorher gemachten Behauptungen. Mal
wieder sind die Chrisnte also beim Luegen ertappt worden. Wie ublich: Luegen,l Faelschen, verschleiern.
Und wenn es Dich stoert, dass ich nicht meinen vollen namen hier preisgebe: stoert es Dich nicht, dass
diese Website anonym betrieben wird? Oder kommt da der Heuchler bei Dir raus?
Tun sie das, „engelhardt“! Ich glaube aber, dass Fiala nicht der Steuerung seiner Aufmerksamkeit durch
Sie bedarf. Er ist wahrscheinlich ein „Kreuz.net“-Leser, wagt es aber nicht, hier zu posten, was er ja
auch mit einem Pseudonym tun könnte. Ausnahmsweise sehr schlüssig finde ich Ihre Überlegung, dass Fiala
mich tatsächlich klagen müsste, wenn meine Darstellungen nicht wahr wären. Allerdings waren diese ja
ohnenhin in den „gloria.tv“-Videos zu sehen und nur Realitätsleugner oder Wahrnehmungs-Ignoranten wie
z. B. Sie wollen Ihren Augen nicht trauen. Derzeit habe ich viel zu tun, aber vielleicht kommt bald eine
Artikel über den Stand dieser Causa. Daher nur zu, Abtreiber-Freund „engelhardt“! Gewiss kann Baby-Schlächter
Fiala einigen Trost von Sympathisanten des Baby-Holocausts, der Vernichtung ungewollter Menschenkinder,
brauchen, nachdem er für sein Abtreibungsmuseum keine steuerlichen Erleichterungen mehr lukrieren kann!
Aber vielleicht kann er den Preis für die Tickets für sein Museum erhöhen, in welchem er mit Billigung
der roten Unterrichtsministerin Schmied die Wiener Schuljugend indoktinieren darf, dass Abtreibung eines
Kindes ein ebenso „gutes Ende“ ist, wie eine Geburt! Ich bin zuversichtlich, dass das Baby-Schlächter-Gewerbe
ebenso untergehen wird wie die zutiefst ethisch verfaulte Lust-Konsum-Gesellschaft, deren Symptom diese
Baby-Lohn-Schlächtereien sind! Wo das Baby seinen Todeskampf führte und als blutige Fleischwolf-Masse
seinen Weg aus dem Mutterleib auf die Erde fand, dort wird bald wieder zur Lust-Sache geschritten. Welch
ein Spass und Lebensziel!
#42 engelhardt † 13:25:30 | Dienstag, 19. Februar 2008
Fiala??? Der Oberabtreiber Europas, Dr. Fiala aus Wien, dem mit Steuergeldern von der Wiener SPÖ ein
honoriger Empfang im Wiener Rathaus bereitet wurde, der die Wiener Schuljugend aufklären darf und dessen
Terroristen die Beter und Straßenberater sexuell missbrauchen Ach, ist schon ein Urteil gesprochen? Wurde
irgendwer wegen sexuellenMissbrauchs verurteilt? Nein? In dem Fall stellt diese Behauptung ueble Nachrede
dar und ist strafbar (egal, wo sie getaetigt wird). Mal sehen, ob den Fiala das interessiert (ich denke
nicht, aber ich werde ihm mal den Link zu dieser Seite schicken). Ich behaupte jetzt mal, dass noch nicht
mal eine Anzeige vorliegt. Korrekt, Joseph?
„Religion kann in der Politik nur verlieren“ Lange genug haben Christen, denen der millionenfache Abtreibungsmord
an den ungeborenen Kindern in Österreich ein Greuel war, gehofft, dass sich die Österreichische Volkspartei
ihrer christlichen Wurzeln besinnt und wenigstens den jarzehntelangen himmelschreienden Missstand, dass
der Abtreiber selbst die Beratungspflicht wahrnehmen darf, beendet und eine Beratung einführt, die diesen
Namen verdient! Derzeit ist gesetzlich nur eine nicht näher definierte „vorangehende ärztliche Beratung“
vorgeschrieben. Wenn der Abtreiber rülpst, erfüllt er auch die Qualitätskriterien der „Beratung“, denn
es gibt keine! Der Oberabtreiber Europas, Dr. Fiala aus Wien, dem mit Steuergeldern von der Wiener SPÖ
ein honoriger Empfang im Wiener Rathaus bereitet wurde, der die Wiener Schuljugend aufklären darf und
dessen Terroristen die Beter und Straßenberater sexuell missbrauchen, hat einen besonderen Geschäfts-Trick,
um Frauen zur Abtreibung zu locken: Er behauptet in seinen Werbefoldern fälschlicherweise, dass Abtreibung
„keine Folgen für die Fruchtbarkeit“ hat! Jeder gute Arzt weiß, dass Abtreibung spätere Früh- und
Fehlgeburten auslösen kann. Auch die „Dokumentierte Patienteninformation“ informiert detailliert über
mögliche Folgen der Abtreibung. Die ÖVP-Gesundheitsministerin Kdolsky gibt jedoch in fahrlässiger Weise
Fiala recht und sieht keinen Grund gegen diese Falschinfation einzuschreiten! Deshalb ist es höchste
Zeit, dass endlich Politiker auftreten, die christliche Werte beachten!
Die Christen Wien Ich bin leider zu weit weg, um selber zu kommen, wünsche Ihnen aber für Ihre Veranstaltung
alles Gute und vor allem ein positives Echo in der Öffentlichkeit.
„Die Christen“ kennenlernen! Für alle die die Partei „Die Christen“ kennenlernen möchten, gibt es am
Donnerstag die Möglichkeit an einer Veranstalltung der Wiener Landesgruppe teilzunehmen. Am 21. Februar
findet im Restaurant „Smutny“ (Elisabethstraße 8, 1010 Wien) ein Vortrag statt. Thema: Polizeistaat und
Ein-Kind-Politik (China als Vorbild für Europa?). Der Vortrag beginnt um 19:00 und dauert eine halbe
Stunde. Anschließend gibt es eine Gesprächsrunde zu diesem Thema. Wir freuen uns auf ihr Kommen!
#38 engelhardt † 09:47:04 | Montag, 18. Februar 2008
Es sollte eigentlich heissen: der Staat muss eine rationale Erziehung gewährleisten …wems nicht passt,
der soll eben auswandern und sich aus Österreich schleichen, oder meinetwegen sein Kind privat unterrichten
und von der aufgeklaerten Gesellschaft fernhalten. Aufzwingen will man ja niemandem was. Warum soll man
ewig Rücksicht nehmen auf die Unvernünftigen? Wieso soll sich ein Staat nicht klar zur Aufklaerung bekennen
dürfen? Die Religioesen sind doch nur Widersacher einer besseren Gesellschaft. Sollen sie sich schleichen,
oder einfach kuschen. Das wäre doch das Einfachste.
Religion kann in der Politik nur verlieren Ich finde es wichtig, dass es Politiker gibt, die sich an christlichen
Werten orientieren, lehne aber eine Patei der Christen ab. Es könnte der Eindruck entstehen, die christliche
Religion wäre eine Art Partei, die entweder links oder rechts angesiedelt ist. Die Religion gibt so ihren
universellen Anspruck auf. Sie nennen sich „die Christen“, sind aber letztlich eine politische Gruppe
von Christen, die mit ihrem Namen den Anspruch erheben, für Menschen einer bestimmten Glaubensrichtung
representativ zu sein. Hier besteht die Gefahr des Mißbrauchs der christlichen Religion für politische
Zwecke. Man bedenke auch, dass derjenige, von dem die „Christen“ ihren Namen haben, keinerlei politische
Ziele verfolgte, sondern das ewige Heil für den Einzelnen bewirkt hat. Besteht nicht auch die Gefahr,
dass diese Partei über kurz oder lang auch vom politischen Tagesgeschäft absorbiert wird und zum Machterhalt
um die Gunst der Wähler buhlen muß. Ist dann blad ein guter Christ, wer möglichst politisch aktiv ist
und in der Partei mitmischt? Gibts bald den politischen Ablasshandel?
Lieber Gotthard, Du hast absolut Recht: es wird Zeit, dass endlich 1.3 Milliarden atheistischen oder Götter
anbetende Chinesen per Sintflut vernichtet werden … Du hast absolut Recht: es wird Zeit, dass endlich
1.3 Milliarden atheistischen oder Götter anbetende Chinesen bekehrt werden … … mit Lauheit und Modernismus
(eine Irrlehre!) werden wird das nicht zu schaffen sein!
#35 Nachtlaterne 06:00:04 | Montag, 18. Februar 2008
warum redet ihr soviel… …dummes und verkommenes zeug? ihr seid wie geifernde hunde, die ständig umherstreifen
und sogar geistige nahrung als ihren fraß betrachten. überall lasst ihr die duftmarken euurer boshaftigkeit
und üperversionen zurück um so euer 2revier“ abzustecken und deem nächsten hund ein signal der hölle
dazulassen.
@Gotthard: In Asien gibts genug dumme Menschen, die Viecher für heilig halten… oder Götzen und sonstigem
Unfug anhangen. Das sind einfach dumme Heiden, die man einer gründlichen und strengen Mission unterziehen
müsste. Ansonsten sind diese Menschen verloren. Wen interessiert da, wie viele das waren.
@matt2 was nutzts denn, wenn wieder die ganze Welt von Heiden und Gottlosen bevölkert ist? Soll wieder
eine neue Sinflut her? klar, China sollte von einer Sintflut vernichtet werden … oder?
@Gotthard: selbst wenn schon genug Kinder da wären… so müssen diese auch im richtigen Glauben erzogen
sein. Dann ist das was wert, oder was nutzts denn, wenn wieder die ganze Welt von Heiden und Gottlosen
bevölkert ist? Soll wieder eine neue Sinflut her?
wozu mehr Kinder? unsere Erde trägt schon heute eine ungeheure Zahl von Menschen. Daher ist es absolut
unverantwortlich, partiell mehr Kinder zu fordern und zu fördern. Ein besserer Ausgleich der Bevölkerung
über die Länder der Erde ist erforderlich … sprich eine kontrollierte Einwanderung in die kinderarmen
Länder Europas.
In erster Linie ist einmal wichtig, dass sie christliche Werte vertreten… und gewisse Schweinereien
einmal ausgeräumt würden und auch nicht mehr zur Debatte stünden… die konkreten politischen Maßnahmen
zur Verbesserung der Lebenssituation von Familien und Müttern muss man diskutieren. Leblhuber hat insofern
recht, als hier gut gemeinte Maßnahmen auch fehlgehen können. Ich halte auch nichts davon, dass man
den muslimischen Migrantenfamilien das Kindergeld hineinstopft, damit die ihre Brut hier auf unsere Kosten
aufziehen und uns dabei ausbooten? Sollen sie sich „daham“ bei sich vermehren. Solchen konspirativen Nachwuchs
brauchen wir hier nicht.
#27 Florian Geyer 22:50:21 | Sonntag, 17. Februar 2008
„im Leben bewegen“ das einzige was Leblhuber im Leben bewegt sind seine Wurschtfinger mit der er die Tatstatur
des Computers betätigt den er vom örtlichen Lions Club im Rahme der Advent Charity Gala gestiftet bekam
und 1x am Tag seinen blader Sozius in den „Weinkeller“ (Rumpelkammer mit den tetra Paks) dort singt er
dann immer einsam und frustriert: de.youtube.com/watch?v=jUF3eQ4CEXM
@ Leblhuber Jetzt muss ich sie leider enttäuschen, da ich in der Realität mit meinen Einstellungen schon
sehr oft etwas sehr real bewegen konnte. Weil nämlich das, was ich vertrete authentisch ist. Und nicht
autistisch, wie bei Ihnen.
#25 Leblhuber 22:22:25 | Sonntag, 17. Februar 2008
Bruder Theophil: Dass Sie die Uhr lesen können ist neu, und auf den ersten Blick an Ihren Postings nicht
unbedingt zu erkennen. Sie machen sich in die Hose, weil Sie klug genug sind, zu wissen, dass man mit
Ihrer Polemik in der gesellschaftlichen Realität nichts zu gewinnen hat. Das hier ist ein Zirkus. In
diesem Zirkus agieren Sie als Pausenclown. Welcher Sache Sie dienen wollen, weiß ich nicht. Aber eines
weiß ich: Sie dienen ihr schlecht!
@ Leblhuber Die Uhr zurückdrehen zu wollen, ist Kinderkram. Dass Sie die Uhr lesen können ist neu, und
auf den ersten Blick an Ihren Postings nicht unbedingt zu erkennen. Seltsamerweise hat es in den Zeiten,
wo sich Frauen wirklich noch auf die Familie konzentrieren konnten, weil ihnen eine Alice Schwarzer nicht
eingeredet hat ein Dummchen am Herd zu sein, wesentlich weniger Kinder als Scheidungsopfer gegeben. Die
Menschen in ihren Familien waren glücklicher und zufriedener. Da Sie aber offensichtlich zu den Menschen
gehören, die persönliches Glück eher an der Dicke der Geldbörse festmachen, kann man Sie mit diesen
Bemerkungen vermutlich auch nicht erreichen.
#20 Leblhuber 21:59:02 | Sonntag, 17. Februar 2008
Das ist keine wählbare Partei, das ist ein Grüppchen von Dilettanten! Zur Verbesserung der Situation
sind daher dringend Maßnahmen notwendig. Wir haben die 3 wichtigsten herausgenommen, welche kurzfristig
möglich erscheinen, aber auch langfristig große Auswirkungen haben werden: • Einführung eines Müttergehalts
• Erhöhung der Familienbeihilfe • Einführung der Familienbesteuerung (Familiensplitting) Wem kämen
diese Forderungen zu Gute? Den kinderreichen Migrantenfamilien, den kinderreichen kath. Fundis, den aristokratischen
Großfamilien, alle entweder mit keinem, oder mit sehr hohem Einkommen. Und wer soll das bezahlen? Die
Migrantenfamilien nicht, die paar kath. Fundis nicht und die paar Aristokraten auch nicht. Die Österreicher
sind nicht ganz so dumm, wie sie manchmal scheinen. Der Erfolg wird gegen 0 gehen. Wer Kinderreichtum
fördern will, muss die arbeitenden Mütter entlasten: durch Kinderkrippen, durch ausreichende, leistbare
und zielgruppengerechte Kindergartenplätze, durch gleiche Bezahlung für gleiche Leistung, durch steuerliche
Entlastung und Förderung der alleinerziehenden Mütter und durch ein gesellschaftliches Klima, das kinderfreundlich
und nicht kinderfeindlich ist. Noch immer bekommen die Frauen die Kinder. Das sollte man nicht gänzlich
außer Acht lassen. Die Uhr zurückdrehen zu wollen, ist Kinderkram.
@ Kurt Das Wichtigste daran ist einfach nur: Dass sie DA sind. Denn die alte chinesische Weisheit besagt:
Auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt.
Was ein Mega-Erfolg! WOW! ist es der Partei ‘Die Christen’ gelungen, in 20 von 21 Bezirken Niederösterreichs
die für einen Antritt bei den Landtagswahlen notwendigen Unterstützungs- erklärungen zusammenzubekommen.
Hui! Jetzt hab ich aber Angst! Die werdne bestimmt genauso „erfolgreich“ wie z.B. die PBC in Deutschland…
#17 Riese1835 18:51:13 | Sonntag, 17. Februar 2008
Geographiekenntnisse??? Lediglich in Bruck an der Leitha an der tschechischen Grenze hat’s nicht gereicht.
Ich hoffe, daß der Partei, sollte sie den Einzug schaffen, nicht ähnliche Wissensdefizite beschieden
sind, wie in diesem Artikel zutage treten. Wer nämlich nur annähernd eine Vorstellung von Niederösterreich
hat, sollte wissen, daß die geringste Entfernung zwischen dem Bezirk Bruck an der Leitha und der tschechischen
Grenze mehr als 50 km beträgt (Luftlinie), hingegen mehrere andere niederösterreichische Bezirke eine
lange, gemeinsame Grenze mit Tschechien haben. In Anbetracht dessen, daß der Bezirk Bruck direkt an einen
anderen Staat grenzt, von „an der tschechischen Grenze“ zu sprechen, zeugt von gravierenden Bildungsmängeln
und Ignoranz. Sollten Vertreter dieser Partei in Burck an der Leitha mit ähnlichen Aussagen aufgetreten
sein, wundert es mich nicht, daß dort die notwendigen Unterstützungserklärungen nicht zustande gekommen
sind.
#16 Nachtlaterne 18:41:15 | Sonntag, 17. Februar 2008
ein großes lob… …für diese partei… heute sagte mir eine jemandin, sie habe sicherlich viel schlechtes
bei den grünen gesehen, jedoch auch gutes und sie darum gewählt… mmeine antwort an die frau war, dass
eine partei, die so sehr für die abschlachtung millionen ungeborener gekämpft hat niemals wählbar sei
und wenn sie den fröschen noch so sehr über die straße helfe. wir brauchen neue parteien in ganz europa,
die sich vom sumpf des zeitgeistes deutlich unterscheiden und gott wirklich die ehre geben. vergesst niemals
wie gottlos sogar geistliche sein können! und denkt daran, dass die homoszene nichhts anderes als ihre
perversionen demonstrativ zur schau trägt und daher nur von perversen und dummköpfen förderung und
lob erhalten kann.
@Typ: wo hätte ich das gemeint, was Sie meinen, dass ich gemeint hätte? Mir ist relativ egal, was da
„eigentlich“ stehen sollte. Ich lese das, was da steht, und nicht das, wovon Sie meinen, dass es da „eigentlich“
steht. ich habe nicht gemeint, dass das dort „eigentlich“ steht – nämlich offenbar in den Statuten dieser
Partei „Die Christen“ – sondern ich habe meine Meinung darüber zum Besten gegeben, was eine politische
Christeninitiative fordern sollte für das beste Wohl der österreichischen Ges. Dafür ist mir die Forderung
von „Die Christen“ noch zu seicht und zu ängstlich und schlichtweg zu politisch korrekt. Ihr wollt einen
Christenstaat? Dann fordert ihn und seid nicht kleinmütig es zu tun. Gott wird es geben. Aber fangt nicht
wieder an mit diesem seichten Getue von wegen, jeder soll sein Kind nach seinen Wertvorstellungen erziehen
dürfen. Das ist schlichtweg unpraktikabel.
@ matt2 Es sollte eigentlich heissen: der Staat muss eine christliche Erziehung gewährleisten… wems
nicht passt, der soll eben auswandern und sich aus Österreich schleichen, oder meinetwegen sein Kind
privat unterrichten und von der Kirche fernhalten. Mir ist relativ egal, was da „eigentlich“ stehen sollte.
Ich lese das, was da steht, und nicht das, wovon Sie meinen, dass es da „eigentlich“ steht.
Es sollte eigentlich heissen: der Staat muss eine christliche Erziehung gewährleisten… wems nicht passt,
der soll eben auswandern und sich aus Österreich schleichen, oder meinetwegen sein Kind privat unterrichten
und von der Kirche fernhalten. Aufzwingen will man ja niemandem was. Warum soll man ewig Rücksicht nehmen
auf die Unvernünftigen? Wieso soll sich ein Staat nicht klar zum Chirstentum bekennen dürfen? Die Atheisten
sind doch nur Widersacher einer besseren Gesellschaft. Sollen sie sich schleichen, oder einfach kuschen.
Das wäre doch das Einfachste.
Grüß’ Dich, Aloah, „alter“ Mitkämpfer! Schön, daß Du wieder mitmischst – und auch Deinen Satz „Die
Wahrheit geht oft unter, aber sie ertrinkt nicht.“ kann man unterschreiben. Ein Freund von mir sagt in
ähnlichen Situationen: Die Wahrheit ist wie ein Korken. Man kann sie lange Zeit unter Wasser drücken –
irgendwann schwimmt sie wieder oben. Mir scheint, daß dieses „irgendwann“ sich immer schneller nähert.
Mit bestem Gruß! Maurice.
Die Schulen sollen keiner Staatseinheitsideologie unterworfen sein, wie dies heute der Fall ist Der Staat
hat zu gewährleisten, dass Erziehung und Unterricht der Kinder entsprechend den religiösen und weltanschaulichen
Überzeugungen der Eltern stattfinden. Diese neue Partei fordert vom Staat, in den Schulen muslimische
Kinder nach muslimischen Grundsätzen zu erziehen und ebenfalls atheistische Schulen einzurichten. Explizit
atheistische Schulen wären nur notwendig, wenn es auch ausreichend atheistische Familien gäbe. Derzeit
verfolgen allerdings staatlich zugelassene Schulen in Österreich eine atheistische und antichristliche
Schulideologie, obwohl die Mehrheit der Österreicher immer noch getauft sind.
fordert muslimische Erziehung Der Staat hat zu gewährleisten, dass Erziehung und Unterricht der Kinder
entsprechend den religiösen und weltanschaulichen Überzeugungen der Eltern stattfinden. Diese neue Partei
fordert vom Staat, in den Schulen muslimische Kinder nach muslimischen Grundsätzen zu erziehen und ebenfalls
atheistische Schulen einzurichten.
Die jetzige ÖVP ist inhaltlich wie die SPÖ Es ist, wenn man kein Christ ist, inzwischen völlig egal,
ob man Pröll oder Häupl wählt. NÖVP-Chef Erwin Pröll unterstützte Wien-SPÖ-Chef Häupl mehr als
die Bundes-ÖVP unter Schüssel. Zumindest die NÖVP und die ÖVP seit 1986 ist eine zweite SPÖ.
#8 Florian Geyer 17:52:29 | Sonntag, 17. Februar 2008
Wenn die OVP nach links abdriftet muß man eben was neues machen. Bekommen die Christen einige Prozentchen
von der VP überlegt es sich diese bei nächtens Mal 2x ob sie für Homoehen ua Schwachsinn Partei ergreift.
Chef der VP Niederösterreich ist übrigens der Großkoalitionäre Politproletarier Pröll welcher hier
„erlebt“ werden kann: www.gloria.tv/?video=jkstvtze…
Die früher sehr christliche ÖVP besitzt in Niederösterreich die absolute Landtagsmehrheit Es wäre
die Pflicht einer schwarzen Partei, den in Österreich verbotenen Mord an den Ungeborenen in Niederösterreich
nicht länger zuzulassen. Leider läßt sich die ÖVP in Niederösterreich seit Jahrzehnten zwar von den
Christen mit einer riesigen, zuletzt sogar absoluten Mehrheit ausstatten, und regiert dann als Proungeborenenmordpartei.
Es ist eine Frechheit, daß in einem Land wie Österreich überhaupt eine eigene neugegründete Christenpartei
notwendig ist.
Partei die Christen Darf den Christen als Christ meine besten Segenswünsche übermitteln. Kraft, Zuversicht
und Ausdauer für ihr Programm, hier bin ich zuversichtlich weil das Fundament auf Wahrheit beruht die
das stärkste in der Zielrichtung ist. Von einem heuchlerischen Gesäusel haben die Leute endlich genug,
bei uns hier in D sowie bei Euch in Österreich und anderswo. Die Wahrheit geht oft unter, aber sie ertrinkt
nicht. Gutes Gelingen wünscht, Aloah
ich glaube, dass sich die großkopferten Parteien schon jetzt vor Euch fürchten… Das regenbogenhafte
rot-schwarz-grün-blau-orange- (weiss der Teufel was noch)-Verwirrspiel, wo zum Schein stets heftig debattiert
wird, als gäbe es hier tatsächlich nenneswerte Differenzen soll den Leuten vorgegaukelt, hier geschähe
intensive Politik für die Menschen, hier geschähe eine fruchtbare Auseinandersetzung, ein zähes Ringen
um Wahrheit. Seit meiner Kindheit weiß ich, dass diese Leute eine areligöse, heuchlerische Brut sind,
ungeachtet ihrer Parteizugehörigkeit. Die Wahrheit hat man längst verdrängt und durch das System der
wertfreien Hurerei ersetzt. Diese Leute sind Quatschköpfe, ihre Werte sind Quatsch, ihr Österreichertum,
was sie kultivieren ist ein gottloses, eitles, proletoides, selbstsüchtiges Gesindel mit einem giftigen
Hass gegen das Christentum. Mehr von dieser Brut braucht das arme Österreich nicht. Die haben dieses
Land schon lange genug okkupiert und das Volk mit nichtssagenden Parolen verschwendet.
Ich bin beeindruckt… …Erst erzählt man mir, wie gottlos dieser Staat und die Demokratie überhaupt
ist – und dann versucht man, mit den Mitteln der Demokratie Macht zu gewinnen. …Erst erzählt man mir,
wie gottlos und verkommen die Menschen heute sind – und dann versucht man, sie mit frommen Parolen zu
gewinnen. Also auf die Machtergreifung von „Die Christen“ bin ich ja schon gespannt. Der Name ist ja schon
grandios. „Der Fraktionschef von die Christen sprach sich für besseren Deutschunterricht aus.“
#1 bonifatius 17:20:58 | Sonntag, 17. Februar 2008
Gratulation und viel Glück den Initiatoren in Östereich aus Deutschland. Wäre ich gesund würde ich
versuchen ähnliches anzukurbeln. So bleibt mir das Gebet.