Der Kleine kann etwas bewegen
Wenn David gegen Goliath antritt, dann ist es durchaus möglich, daß der Sieger nicht von vornherein feststeht. Von Gernot Steier.
(kreuz.net) Wie aus den Medien zu entnehmen war, ist es der Partei ‘Die Christen’ gelungen, in 20 von
21 Bezirken Niederösterreichs die für einen Antritt bei den Landtagswahlen notwendigen Unterstützungs-
erklärungen zusammenzubekommen.
Lediglich in Bruck an der Leitha – südöstlich von Wien – hat’s nicht gereicht.
Wir können also in fast ganz Niederösterreich zur Wahl antreten. Ein großes Dankeschön an jeden einzelnen. Ein Vergelt’s Gott auch an jene, die rückmeldeten, keinen Wohnsitz in Niederösterreich zu haben und daher „nur“ beten können.
Wieder einmal durften wir erfahren, daß und wie sehr das Gebet uns trägt.
Wie in der Tageszeitung ‘Die Presse’ vom 11. Februar 2008 nachzulesen, hat unser Antreten bei der niederösterreichischen Landtagswahl bereits bewirkt, daß eine Beschlußfassung über die sogenannte Homo-Ehe bis nach der Wahl verschoben wird.
Die ÖVP befürchtet sonst – und wohl mit Recht –, zu viele Stimmen an uns zu verlieren.
Die SPÖ, die bisher gedrängt hat, zeigt nun auf einmal Verständnis und stimmt der Verschiebung zu.
Nach den Äußerungen des ÖVP-Justizsprechers zu einer möglichen Erweiterung des Lebensschutzes vor einigen Wochen ist dies nun innerhalb kurzer Zeit das zweite Beispiel dafür, daß es auch einer kleinen Partei möglich ist, politisch etwas zu bewirken.
Ich hoffe, damit auch jene überzeugen zu können, die zwar unsere Werte teilen, uns aber nicht wählen wollen, um „das christliche Lager“ nicht zu spalten.
Jede Stimme für uns ist ein Gewinn für das wirklich christliche Lager.
Setzen wir bei den Landtagswahlen am 9. März ein deutliches Zeichen. Zeigen wir, daß die Zahl derer, die sich wahrhaft christliche Politik wünschen, so groß ist, daß sie auch demokratisches Gewicht hat und endlich wieder ernst genommen werden sollte.
Lassen wir nicht zu, daß die Mächtigen über christliche Standpunkte hinweggehen, als ob es in unserem Land keine gläubigen Christen mehr gäbe. Melden wir uns zu Wort.
Freilich können ‘Die Christen’, deren Bekanntheitsgrad zwar täglich steigt, aber die immer noch viel zu wenige sind, das nur mit der Hilfe von Freunden tun.
Meine erste und vordringliche Bitte: Erzählt Freunden, Verwandten und Bekannten, von unserer Existenz!
Sagt es weiter, daß es nun – nicht zuletzt auch für Lebensschützer – wieder eine wählbare Partei gibt. Kämpfen wir gemeinsam für eine lebenswerte Zukunft für unsere Kinder in diesem unserem Österreich.
Lediglich in Bruck an der Leitha – südöstlich von Wien – hat’s nicht gereicht.
Wir können also in fast ganz Niederösterreich zur Wahl antreten. Ein großes Dankeschön an jeden einzelnen. Ein Vergelt’s Gott auch an jene, die rückmeldeten, keinen Wohnsitz in Niederösterreich zu haben und daher „nur“ beten können.
Wieder einmal durften wir erfahren, daß und wie sehr das Gebet uns trägt.
Wie in der Tageszeitung ‘Die Presse’ vom 11. Februar 2008 nachzulesen, hat unser Antreten bei der niederösterreichischen Landtagswahl bereits bewirkt, daß eine Beschlußfassung über die sogenannte Homo-Ehe bis nach der Wahl verschoben wird.
Die ÖVP befürchtet sonst – und wohl mit Recht –, zu viele Stimmen an uns zu verlieren.
Die SPÖ, die bisher gedrängt hat, zeigt nun auf einmal Verständnis und stimmt der Verschiebung zu.
Nach den Äußerungen des ÖVP-Justizsprechers zu einer möglichen Erweiterung des Lebensschutzes vor einigen Wochen ist dies nun innerhalb kurzer Zeit das zweite Beispiel dafür, daß es auch einer kleinen Partei möglich ist, politisch etwas zu bewirken.
Ich hoffe, damit auch jene überzeugen zu können, die zwar unsere Werte teilen, uns aber nicht wählen wollen, um „das christliche Lager“ nicht zu spalten.
Jede Stimme für uns ist ein Gewinn für das wirklich christliche Lager.
Setzen wir bei den Landtagswahlen am 9. März ein deutliches Zeichen. Zeigen wir, daß die Zahl derer, die sich wahrhaft christliche Politik wünschen, so groß ist, daß sie auch demokratisches Gewicht hat und endlich wieder ernst genommen werden sollte.
Lassen wir nicht zu, daß die Mächtigen über christliche Standpunkte hinweggehen, als ob es in unserem Land keine gläubigen Christen mehr gäbe. Melden wir uns zu Wort.
Freilich können ‘Die Christen’, deren Bekanntheitsgrad zwar täglich steigt, aber die immer noch viel zu wenige sind, das nur mit der Hilfe von Freunden tun.
Meine erste und vordringliche Bitte: Erzählt Freunden, Verwandten und Bekannten, von unserer Existenz!
Sagt es weiter, daß es nun – nicht zuletzt auch für Lebensschützer – wieder eine wählbare Partei gibt. Kämpfen wir gemeinsam für eine lebenswerte Zukunft für unsere Kinder in diesem unserem Österreich.
Sämtliche Artikel weiterlesenWeiterlesen:
Mittwoch, 20. Februar 2008 09:14
engelhardt: Langer Rede kurzer Sinn:
Es liegt also keine ANziege vor, entegen den vorher gemachten Behauptungen. Mal wieder sind die Chrisnte
also beim Luegen ertappt worden.
Wie ublich: Luegen,l Faelschen, verschleiern.
Und wenn es Dich stoert, dass ich nicht meinen vollen namen hier preisgebe: stoert es Dich nicht, dass diese Website anonym betrieben wird? Oder kommt da der Heuchler bei Dir raus?
Wie ublich: Luegen,l Faelschen, verschleiern.
Und wenn es Dich stoert, dass ich nicht meinen vollen namen hier preisgebe: stoert es Dich nicht, dass diese Website anonym betrieben wird? Oder kommt da der Heuchler bei Dir raus?
Dienstag, 19. Februar 2008 22:22
Josef Preßlmayer: Tun sie das, „engelhardt“! Ich glaube aber, dass Fiala nicht der Steuerung seiner Aufmerksamkeit
durch Sie bedarf.
Er ist wahrscheinlich ein „Kreuz.net“-Leser, wagt es aber nicht, hier zu posten, was er ja auch mit einem Pseudonym tun könnte.
Ausnahmsweise sehr schlüssig finde ich Ihre Überlegung, dass Fiala mich tatsächlich klagen müsste, wenn meine Darstellungen nicht wahr wären. Allerdings waren diese ja ohnenhin in den „gloria.tv“-Videos zu sehen und nur Realitätsleugner oder Wahrnehmungs-Ignoranten wie z. B. Sie wollen Ihren Augen nicht trauen.
Derzeit habe ich viel zu tun, aber vielleicht kommt bald eine Artikel über den Stand dieser Causa.
Daher nur zu, Abtreiber-Freund „engelhardt“! Gewiss kann Baby-Schlächter Fiala einigen Trost von Sympathisanten des Baby-Holocausts, der Vernichtung ungewollter Menschenkinder, brauchen, nachdem er für sein Abtreibungsmuseum keine steuerlichen Erleichterungen mehr lukrieren kann!
Aber vielleicht kann er den Preis für die Tickets für sein Museum erhöhen, in welchem er mit Billigung der roten Unterrichtsministerin Schmied die Wiener Schuljugend indoktinieren darf, dass Abtreibung eines Kindes ein ebenso „gutes Ende“ ist, wie eine Geburt!
Ich bin zuversichtlich, dass das Baby-Schlächter-Gewerbe ebenso untergehen wird wie die zutiefst ethisch verfaulte Lust-Konsum-Gesellschaft, deren Symptom diese Baby-Lohn-Schlächtereien sind!
Wo das Baby seinen Todeskampf führte und als blutige Fleischwolf-Masse seinen Weg aus dem Mutterleib auf die Erde fand, dort wird bald wieder zur Lust-Sache geschritten. Welch ein Spass und Lebensziel!
Er ist wahrscheinlich ein „Kreuz.net“-Leser, wagt es aber nicht, hier zu posten, was er ja auch mit einem Pseudonym tun könnte.
Ausnahmsweise sehr schlüssig finde ich Ihre Überlegung, dass Fiala mich tatsächlich klagen müsste, wenn meine Darstellungen nicht wahr wären. Allerdings waren diese ja ohnenhin in den „gloria.tv“-Videos zu sehen und nur Realitätsleugner oder Wahrnehmungs-Ignoranten wie z. B. Sie wollen Ihren Augen nicht trauen.
Derzeit habe ich viel zu tun, aber vielleicht kommt bald eine Artikel über den Stand dieser Causa.
Daher nur zu, Abtreiber-Freund „engelhardt“! Gewiss kann Baby-Schlächter Fiala einigen Trost von Sympathisanten des Baby-Holocausts, der Vernichtung ungewollter Menschenkinder, brauchen, nachdem er für sein Abtreibungsmuseum keine steuerlichen Erleichterungen mehr lukrieren kann!
Aber vielleicht kann er den Preis für die Tickets für sein Museum erhöhen, in welchem er mit Billigung der roten Unterrichtsministerin Schmied die Wiener Schuljugend indoktinieren darf, dass Abtreibung eines Kindes ein ebenso „gutes Ende“ ist, wie eine Geburt!
Ich bin zuversichtlich, dass das Baby-Schlächter-Gewerbe ebenso untergehen wird wie die zutiefst ethisch verfaulte Lust-Konsum-Gesellschaft, deren Symptom diese Baby-Lohn-Schlächtereien sind!
Wo das Baby seinen Todeskampf führte und als blutige Fleischwolf-Masse seinen Weg aus dem Mutterleib auf die Erde fand, dort wird bald wieder zur Lust-Sache geschritten. Welch ein Spass und Lebensziel!
Dienstag, 19. Februar 2008 13:25
engelhardt: Fiala???
Der Oberabtreiber Europas, Dr. Fiala aus Wien, dem mit Steuergeldern von der Wiener SPÖ ein honoriger
Empfang im Wiener Rathaus bereitet wurde, der die Wiener Schuljugend aufklären darf und dessen Terroristen
die Beter und Straßenberater sexuell missbrauchen
Ach, ist schon ein Urteil gesprochen? Wurde irgendwer wegen sexuellenMissbrauchs verurteilt?
Nein? In dem Fall stellt diese Behauptung ueble Nachrede dar und ist strafbar (egal, wo sie getaetigt wird). Mal sehen, ob den Fiala das interessiert (ich denke nicht, aber ich werde ihm mal den Link zu dieser Seite schicken).
Ich behaupte jetzt mal, dass noch nicht mal eine Anzeige vorliegt. Korrekt, Joseph?
Ach, ist schon ein Urteil gesprochen? Wurde irgendwer wegen sexuellenMissbrauchs verurteilt?
Nein? In dem Fall stellt diese Behauptung ueble Nachrede dar und ist strafbar (egal, wo sie getaetigt wird). Mal sehen, ob den Fiala das interessiert (ich denke nicht, aber ich werde ihm mal den Link zu dieser Seite schicken).
Ich behaupte jetzt mal, dass noch nicht mal eine Anzeige vorliegt. Korrekt, Joseph?
Montag, 18. Februar 2008 23:39
Josef Preßlmayer: „Religion kann in der Politik nur verlieren“
Lange genug haben Christen, denen der millionenfache Abtreibungsmord an den ungeborenen Kindern in Österreich
ein Greuel war, gehofft, dass sich die Österreichische Volkspartei ihrer christlichen Wurzeln besinnt
und wenigstens den jarzehntelangen himmelschreienden Missstand, dass der Abtreiber selbst die Beratungspflicht
wahrnehmen darf, beendet und eine Beratung einführt, die diesen Namen verdient!
Derzeit ist gesetzlich nur eine nicht näher definierte „vorangehende ärztliche Beratung“ vorgeschrieben.
Wenn der Abtreiber rülpst, erfüllt er auch die Qualitätskriterien der „Beratung“, denn es gibt keine!
Der Oberabtreiber Europas, Dr. Fiala aus Wien, dem mit Steuergeldern von der Wiener SPÖ ein honoriger Empfang im Wiener Rathaus bereitet wurde, der die Wiener Schuljugend aufklären darf und dessen Terroristen die Beter und Straßenberater sexuell missbrauchen, hat einen besonderen Geschäfts-Trick, um Frauen zur Abtreibung zu locken:
Er behauptet in seinen Werbefoldern fälschlicherweise, dass Abtreibung „keine Folgen für die Fruchtbarkeit“ hat!
Jeder gute Arzt weiß, dass Abtreibung spätere Früh- und Fehlgeburten auslösen kann. Auch die „Dokumentierte Patienteninformation“ informiert detailliert über mögliche Folgen der Abtreibung.
Die ÖVP-Gesundheitsministerin Kdolsky gibt jedoch in fahrlässiger Weise Fiala recht und sieht keinen Grund gegen diese Falschinfation einzuschreiten!
Deshalb ist es höchste Zeit, dass endlich Politiker auftreten, die christliche Werte beachten!
Derzeit ist gesetzlich nur eine nicht näher definierte „vorangehende ärztliche Beratung“ vorgeschrieben.
Wenn der Abtreiber rülpst, erfüllt er auch die Qualitätskriterien der „Beratung“, denn es gibt keine!
Der Oberabtreiber Europas, Dr. Fiala aus Wien, dem mit Steuergeldern von der Wiener SPÖ ein honoriger Empfang im Wiener Rathaus bereitet wurde, der die Wiener Schuljugend aufklären darf und dessen Terroristen die Beter und Straßenberater sexuell missbrauchen, hat einen besonderen Geschäfts-Trick, um Frauen zur Abtreibung zu locken:
Er behauptet in seinen Werbefoldern fälschlicherweise, dass Abtreibung „keine Folgen für die Fruchtbarkeit“ hat!
Jeder gute Arzt weiß, dass Abtreibung spätere Früh- und Fehlgeburten auslösen kann. Auch die „Dokumentierte Patienteninformation“ informiert detailliert über mögliche Folgen der Abtreibung.
Die ÖVP-Gesundheitsministerin Kdolsky gibt jedoch in fahrlässiger Weise Fiala recht und sieht keinen Grund gegen diese Falschinfation einzuschreiten!
Deshalb ist es höchste Zeit, dass endlich Politiker auftreten, die christliche Werte beachten!
Montag, 18. Februar 2008 13:49
Bruder Theophil: Die Christen Wien
Ich bin leider zu weit weg, um selber zu kommen, wünsche Ihnen aber für Ihre Veranstaltung alles Gute und vor allem ein positives Echo in der Öffentlichkeit.
Montag, 18. Februar 2008 12:14
Die Christen Wien: „Die Christen“ kennenlernen!
Für alle die die Partei „Die Christen“ kennenlernen möchten, gibt es am Donnerstag die Möglichkeit
an einer Veranstalltung der Wiener Landesgruppe teilzunehmen.
Am 21. Februar findet im Restaurant „Smutny“ (Elisabethstraße 8, 1010 Wien) ein Vortrag statt.
Thema: Polizeistaat und Ein-Kind-Politik (China als Vorbild für Europa?).
Der Vortrag beginnt um 19:00 und dauert eine halbe Stunde. Anschließend gibt es eine Gesprächsrunde zu diesem Thema.
Wir freuen uns auf ihr Kommen!
Am 21. Februar findet im Restaurant „Smutny“ (Elisabethstraße 8, 1010 Wien) ein Vortrag statt.
Thema: Polizeistaat und Ein-Kind-Politik (China als Vorbild für Europa?).
Der Vortrag beginnt um 19:00 und dauert eine halbe Stunde. Anschließend gibt es eine Gesprächsrunde zu diesem Thema.
Wir freuen uns auf ihr Kommen!
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.






