kreuzmeldungen
Flimmerkisten abdrehen + Kakteen-Züchter + Lob auf Luther + Nuntius zelebriert erneut im Alten Ritus + Durchschaut
Flimmerkisten abdrehen

Vatikan. Die Kirche lädt in der Fastenzeit ein, die persönliche Beziehung zu Christus zu vertiefen. Das erklärte Benedikt XVI. beim gestrigen Angelusgebet auf Deutsch. Dazu könne es nützlich sein, von der Fülle und Flut an Stimmen und Bildern Abstand zu nehmen. Der Papst riet, bei einer inneren Einkehr vermehrt nach dem Willen Gottes zu forschen.

Kakteen-Züchter

Deutschland. Der Zölibat sei kein Dogma, habe sich aber bewährt. Das erklärte der Erzbischof von Freiburg und Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Mons. Reinhard Zollitsch, vor der Wochenzeitung ‘Bild am Sonntag’. Der Erzbischof erzählte auch, daß sein Bruder im Jahr 1944 in der serbischen Ortschaft Philippsdorf von Tito-Kommunisten ermordet wurde. Im Interview berichtete er ferner, daß er einmal in eine Schulkollegin verliebt war: „Ich hätte mir Ehe und Familie für mich gut vorstellen können.“ Als Leidenschaft beizeichnete er das Züchten von Kakteen.

Lob auf Luther

Deutschland. Der Bischof von Magdeburg, Mons. Gerhard Feige, fordert am Freitag in der Lutherstadt Wittenberg eine vermehrte Beteiligung der Kirche am 500jährigen Reformationsjubiläum im Jahr 2017. Das berichtete die Webseite ‘katholisch.de’. Der Bischof wünscht sich, daß die Kirche mit den Protestanten „gemeinsamer als bisher erkenntlich“ auf das Jahr 2017 zugehe. Luther sei auch für Katholiken eine geistliche und theologische Herausforderung. Die Christen sollten „die positiven Anliegen“ der protestantischen Kirchenspaltung zum Tragen bringen.

Nuntius zelebriert erneut im Alten Ritus

Österreich. Am 11. Februar zelebrierte der Apostolische Nuntius in Österreich, Erzbischof Edmond Farhat (74), in Wien erneut ein altrituelles Pontifikalamt. Priester der Ecclesia-Dei Gemeinschaften Priesterbruderschaft St. Petrus und Diener Jesu und Mariens assistierten bei der Messe. Anlaß dafür war das 150jährige Jubiläum der Marienerscheinungen in Lourdes. In seiner Predigt warb der Nuntius für Kinderreichtum: „Kinder, die schreien, Kinder, die weinen, Kinder, die Vati und Mutti ärgern – sie sind der Stolz der Familie.“



Durchschaut

„Kürzlich wurde bei ‘kreuz.net’ ein Artikel über das Strafverfahren gegen „Deutsche Bischofskonferenz“ veröffentlicht, der übrigens recht schnell den ersten Platz der meistgelesenen Artikel erklommen hat. ‘kreuz.net’ war zwar von uns über das Strafverfahren informiert worden, hat aber aus eigenem Antrieb darüber berichtet. […] Der Artikel klingt nicht unbedingt so, als ob ‘kreuz.net’ zu unseren größten Fans gehören würde. Zugegeben, auch wir schreiben nicht unbedingt so, als ob wir der größte Fan von ‘kreuz.net’ wären. Aber eben: Während wir die katholische Lehre vertreten, vertritt ‘kreuz.net’ die Ideologie des Zweiten Vatikanums, demzufolge auch die ärgsten Häresien katholische Lehre und die ärgsten Häretiker Mitglieder der katholischen Kirche sein sollen.“

Sedisvakantisten-Pater Rolf Hermann Lingen in einer Aussendung vom 15. Februar.
      
31 Lesermeinungen
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#31   Manuel Böhm   03:18:23 | Dienstag, 5. August 2008
Information zu Rolf Hermann Lingen
Leider musste ich immer wieder feststellen, dass ein gewisser „Pater“ Rolf Hermann Lingen, der Gründer einer Sekte namens „Kirche zum Mitreden“ kzm, prhl, gegen die römisch katholische Kirche, die Priesterbruderschaft St. Pius X. und gegen Pater Andreas Endl und die Herz-Jesu Franziskaner kämpft. Lingens Verleumdungstaktiken sind hinlänglich bekannt. Lingen veröffentlicht seine Verleumdungen im Internet unter dem Pseudonym „Berichte“-„Fakten“ und Erzählungen Dritter, sodass der harmlose Eindruck entsteht, er würde nur „Fakten“ veröffentlichen. Unter diesem Deckmantel agiert Lingen mit Vorliebe unter der fälschlichen Bezeichnung „römisch-katholischer Priester“ und verleumdet permanent integre Priester und all jene, die nicht seiner Auffassung sind. Es ist verständlich, dass Rolf Hermann Lingen sich bereits öfters vor deutschen Gerichten verantworten musste.
Interessante Informationen zu Rolf Hermann Lingen und seiner Sekte „kzm“ finden Sie auf:
andreasendl.info/mybb/showthread.php?tid=8
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#30   Rolaf †   20:49:18 | Freitag, 22. Februar 2008
Eindeutig…
…sind langfristig nur Erfahrungswerte:
Das Verhalten des Ahasvers Israel entspricht den Inhalten und Vorgaben des Talmud…
www.sgipt.org/…ppp/auserw/mat02.htm
Israel Shahak…
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#29   Stephanus   13:43:09 | Mittwoch, 20. Februar 2008
An Luther werden sich immer die Geister scheiden
aber anstatt immer wieder über längst Verstorbene zu wettern, sollte man sich doch lieber selber fragen, wieviel Luther steckt auch in mir?!!!!
Wieviel Judas, wieviel Nero, wieviel Hitler, wieviel Feigling vor dem Mitmenschen????
Man kann recht gut mit Zahlen belegen wieviele unsinnig Dahingemordete auf das Konto Dieses oder Jenen gehen. Der ist schuld an zigtausend Opfer der Bauernaufstände, jener an Millionen von Toten während des 30jährigen Krieges, hier wurden Millionen Juden gemordet, dort Zigmillionen Ungeborene unter der allerchristlichsten Verantwortung der CDU und der Katholischen Bischhofskonverenz nebst Ableger…
Grausam ja, aber dies alles liegt nicht in meinem Verantwortungsbereich, dafür brauche ich mich nicht zu schämen, werde dafür nicht von meinem Schöpfergott dereinst zur Rechenschaft gezogen.
Aber für den mehr oder weniger großen Luther oder Hitler in mir, dafür schon und auch für meine Feigheit werde ich bezahlen müssen genauso wie es sich nicht lohnt der geiz-ist-geil-Ideologie zu folgen.
Nächstenliebe ist teuer,hat immer direkt auch etwas mit Liebe zu meinem Gott zu tun und daher mahnt seit 2000 Jahren die Heilige Schrift: wo warst Du, als ich hungerte, als ich in Ketten lag, als , als ich…
War ich Samarither oder Levit??? War ich gerade oder krumm, war ich kalt oder heiß?.
Wehe mir, wenn ich als Lauwarmer ausfindig gemacht werde…
Wir sollten die Fastenzeit nutzen herauszufinden: Wer bin ich???????
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#28   Aleph †   12:38:44 | Mittwoch, 20. Februar 2008
Semi et Artois
Danke für Ihre Opus-Dei-verseuchten Äußerungen, die bestimmt unter dem Einfluss des heiligen Zwangs hervorgequollen sind?
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#27   Seminarist   01:17:26 | Mittwoch, 20. Februar 2008
@Aläffchen
Da kann ich Ihnen nur wünschen: Gut Schwitz …
Das kann ich Ihnen nur wünschen: Aus Schwitz…
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#26   Artois †   19:56:51 | Dienstag, 19. Februar 2008
@Aleph
Sie gehören sicherlich zu den Leuten, die stets etws nach Schweineschmalz riechen … :-! :-! :-! :-! :-!
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#25   Aleph †   19:10:48 | Dienstag, 19. Februar 2008
Monsieur Artois
wurde stets nur von fanatischen, kriminellen Kirchenfeinden vertreten. Ich hoffe, sie sieden alle bereits in der Hölle!
Da kann ich Ihnen nur wünschen: Gut Schwitz und dass Sie immer ein saugfähiges Papiertaschentuch dabei haben, wegen der Transpiranz.
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#24   Sozialkatholisch   18:51:46 | Dienstag, 19. Februar 2008
Das sola scriptura Prinzip
ist ganz eng mit dem sola Knalleph, ähm sola Lutherprinzip gekoppelt!
o^/
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#23   Artois †   18:46:45 | Dienstag, 19. Februar 2008
Das „Prinzip“ sola scriptura
wurde stets nur von fanatischen, kriminellen Kirchenfeinden vertreten. Ich hoffe, sie sieden alle bereits in der Hölle!
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#22   Aleph †   18:02:02 | Dienstag, 19. Februar 2008
Florianklaus
halten Sie tatsächlich das Prinzip „sola scriptura“ und die von Luther höchstpersönlich veranlaßte Aufgabe des Weihesakramentes für vereinbar mit dem katholischen Glauben?
Das war zu dem Zeitpunkt als Luther die Forderungen stellte, bestimmt ein Novum. Weil er das im neuen Testament begründete Priestertum der Gläubigen favorisiert hat, kam er vielleicht mit dem Weihesakrament in Konflikt.
So weit hätte es nicht kommen müssen, wenn beide Seiten aufeinander zu gegangen wären. Die Verbindungen waren plötzlich abgerissen.
Luther war geweihter katholischer Priester, auch wenn er zu einem späteren Zeitpunkt in Opposition zum Weihesakrament stand.
Das Sakrament bleibt ähnlich wie die Taufe unantastbar und ist auch nur einmal zu empfangen. Das ist schon ein Grund, behutsamer mit Luther umzugehen und nicht grundsätzlich stets und ständig über ihn zu schimpfen oder als Antichristen hinzustellen.
Er ist für die Kirchenspaltung verantwortlich und hat gleichzeitig zuwegegebracht, die Krafte der katholischen Kirche zu mobilisieren.
Mir geht es nicht darum, inwieweit Luther und seine Lehre mit dem katholischen Glauben zu vereinbaren sind, ich denke schon, sondern einfach darum, ihn als Katholik zu begreifen.
Er kann ja nicht protestantisch gewesen sein. Er hat die Heilige Schrift zum Prinzip erhoben. Was ist daran verkehrt? Lehrt die katholische Kirche etwa ein anderes Evangelium?
Jedenfalls konnte ich erfahren, Luther als Katholik zu verstehen macht es leichter, ihn zu verstehen.
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#21   Florianklaus   14:22:12 | Dienstag, 19. Februar 2008
@aleph
meine Frage haben Sie durch die Wiederholung Ihrer Stellungnahme leider nicht beantwortet (falls das überhaupt Ihre Absicht gewesen sein sollte).
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#20   Aleph †   13:18:16 | Dienstag, 19. Februar 2008
Ohne Luther kein tridentinisches Konzil
Luther hat im eigentlichen Sinn keine Lehre entwickelt, sondern nur eine andere Position eingenommen, um die kirchliche Lehre als Theologe zu interpretieren.
Die Profile, die in der Gegenwart als typisch protestantisch hervorgehoben werden, sind in der evangelischen Christenheit erst in den Jahrhunderten nach Luther nach und nach entstanden.
Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass Luther, obwohl er den Bruch mit der römischen Kirche vollzogen hat, von hause aus katholisch war und katholisch ist.
Den Doktor der Theologie hat er als katholischer Theologe erworben und von diesem Fundament und unter Bezugnahme auf den Kirchenlehrer Augustinus hat er auch seine theologischen Ideen und Prinzipien: sola fide, sola gratia, sola scriptura entwickelt.
Das sollten Katholiken einmal verinnerlichen, bevor sie unsachgemäß über Luther herziehen und Unwahrheiten über ihn verbreiten. Luther ist trotz Kirchenspaltung katholisch, wie auch Erzbischof Lefebrve katholisch ist, trotz Schisma.
Es gibt über Luther wichtige Ansatzpunkte, die nur zu aktivieren sind. Deshalb ist es zu begrüßen, wenn Erzbischof Zollitsch den evangelischen Kirchen das Kirche-Sein nicht abspricht.
Schließlich ist es der von Luther initiierten Reformation zu danken, dass die katholische Kirche nicht im Sumpf der Renaissancepäpste untergegagen ist, sondern durch das Tridentinische Konzil neue Kräfte bündeln konnte.
Ohne Luther hätte es kein Tridentinisches Konzil und keine tridentinische Messe gegeben. :)3 :-] :…
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#19   Sozialkatholisch   12:02:33 | Dienstag, 19. Februar 2008
Knalleph
geht mal wieder sehr aläppisch mit den katholischen Glaubensweisheiten um.
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#18   Florianklaus   11:58:42 | Dienstag, 19. Februar 2008
@aleph
halten Sie tatsächlich das Prinzip „sola scriptura“ und die von Luther höchstpersönlich veranlaßte Aufgabe des Weihesakramentes für vereinbar mit dem katholischen Glauben?
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#17   Aleph †   11:52:00 | Dienstag, 19. Februar 2008
Ohne Luther kein tridentinisches Konzil
Luther hat im eigentlichen Sinn keine Lehre entwickelt, sondern nur eine andere Position eingenommen, um die kirchliche Lehre als Theologe zu interpretieren.
Die Profile, die in der Gegenwart als typisch protestantisch hervorgehoben werden, sind in der evangelischen Christenheit erst in den Jahrhunderten nach Luther nach und nach entstanden.
Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass Luther, obwohl er den Bruch mit der römischen Kirche vollzogen hat, von hause aus katholisch war und katholisch ist.
Den Doktor der Theologie hat er als katholischer Theologe erworben und von diesem Fundament und unter Bezugnahme auf den Kirchenlehrer Augustinus hat er auch seine theologischen Ideen und Prinzipien: sola fide, sola gratia, sola scriptura entwickelt.
Das sollten Katholiken einmal verinnerlichen, bevor sie unsachgemäß über Luther herziehen und Unwahrheiten über ihn verbreiten. Luther ist trotz Kirchenspaltung katholisch, wie auch Erzbischof Lefebrve katholisch ist, trotz Schisma.
Es gibt über Luther wichtige Ansatzpunkte, die nur zu aktivieren sind. Deshalb ist es zu begrüßen, wenn Erzbischof Zollitsch den evangelischen Kirchen das Kirche-Sein nicht abspricht.
Schließlich ist es der von Luther initiierten Reformation zu danken, dass die katholische Kirche nicht im Sumpf der Renaissancepäpste untergegagen ist, sondern durch das Tridentinische Konzil neue Kräfte bündeln konnte.
Ohne Luther hätte es kein Tridentinisches Konzil und keine Messe im tridentinischen Ritus gegeben…
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#16   Stephanus   20:53:05 | Montag, 18. Februar 2008
„Kinder, die schreien, Kinder, die weinen, Kinder, die Vati und Mutti ärgern – sie sind der Stolz de
„Kinder, die schreien, Kinder, die weinen, Kinder, die Vati und Mutti ärgern – sie sind der Stolz der Familie.“
+++
das mag ja sein, jedenfalls hatte ich so bisher auch gedacht!
+++
aber in frommen kreisen der katholischen Kirche sieht man das doch wohl anders.
da wirst du hinausgelobt: bleiben sie mit dem kind zuhause bis es in den Gebrauch der vernunpft kommt, also so etwa mit 6 oder 7 Jahren, oder noch später, oder doch etwas früher???
wie auch immer, einerseits will man die teilnahme möglichst vieler Mitchristen, andererseits ist man aber nicht bereit eine geeignete Möglichkeit zur Betreuung der Kleinsten anzubieten.
es mag ja Vorzeigepfarreien geben, ich kenne selbst welche, aber ich kenne auch genau so viele in denen man dem Wort Jesu Christi: Lasset die Kindlein zu mir kommen und wehret es ihnen nicht, mit mehr oder weniger grossem Unverständnis gegenübersteht.
Und das in Zeiten der Überalterung bei immer noch alarmierendem Geburtenrückgang.
Vielleicht können wir da von den Muslimen lernen die so großherzig vom neuen Vorsitzenden der Bischhofskonferenz zum fleißigen Moscheenbau eingeladen wurden. Totgebären wollen sie uns ja schon seit Jahren, nun füllen sie auch noch vorhandene Baulücken zur Freude vor allem jener Mitchristen die brach liegendes Bauland in günstiger Lage teuer verkaufen wollen oder all jener Pfarrgemeinden, die zusammen mit den Kindern auch deren Eltern verabschiedet haben und daher die Pforten schließen müssen.
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#15   apex   18:32:49 | Montag, 18. Februar 2008
theologische Herausforderung
Luther sei auch für Katholiken eine geistliche und theologische Herausforderung.
für das deutsche, nachkonziliare Christentum ist sogar „Der kleine Prinz“ eine theologische Herausforderung. ;-)
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#14   Amanda   17:04:53 | Montag, 18. Februar 2008
Jaja, Robert Marx…
und Reinhard Zollitsch. Wie nett. Vielleicht noch Joachim Tebartz-van Elst oder Walter Meisner oder Franz-Peter Mixa?! Bleibt die Frage: Wer hat hier falsch zitiert? Doch wohl nicht kreuz.net?!
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#13   Brahmachari †   14:20:58 | Montag, 18. Februar 2008
No bitte, gut das i ma des kauft hob!
Plu|ra|lis Ma|jes|ta|tis der; – –, …les […le:s] – <lat.>: Plural, mit dem eine einzelne Person, gewöhnlich ein regierender Herrscher, bezeichnet wird u. sich selbst bezeichnet (z. B. Wir, Wilhelm, von Gottes Gnaden deutscher Kaiser)
© Duden 5, Das Fremdwörterbuch. 7. Aufl. Mannheim 2001. [CD-ROM].
Großes Wir! www.kreuz.net/ ;-)
Plu|ra|lis Mo|des|ti|ae [- …] der; – –, …les […le:s] – <lat.>: Plural, mit dem eine einzelne Person, bes. ein Autor, ein Redner o. Ä., sich selbst bezeichnet, um (als Geste der Bescheidenheit) die eigene Person zurücktreten zu lassen (z. B. wir kommen damit zu einer Frage …)
© Duden 5, Das Fremdwörterbuch. 7. Aufl. Mannheim 2001. [CD-ROM].
Kleines wir! www.kreuz.net/ ;-)
Na bitte, man muss ja nicht mal Latein können, steht alles in den schlauen Büchern. Oder: Man kann ruhig deppert sein, man muss sich nur zu helfen wissen.
:-P
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#12   Benedikt   12:49:19 | Montag, 18. Februar 2008
Luther
Luther sei auch für Katholiken eine geistliche und theologische Herausforderung.
Diese hat für die Kirche immer darin bestanden, die Unterschiede ihrer Lehre zur Lehre Luthers zu betonen.
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#11   iustus   12:06:17 | Montag, 18. Februar 2008
@gallowglas
Vielleicht hat er ja einen Mitstreiter ???
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#10   Tilly   11:38:40 | Montag, 18. Februar 2008
Kakteenzüchter…
Zu Zollitsch , wie man sich nur so die Blöße geben kann?
Wäre er nur mal bei seinen Kakteen geblieben!
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#9   Brahmachari †   11:30:03 | Montag, 18. Februar 2008
pluralis majestatis
Ist das nicht eher der pluralis modestiae?
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#8   Gallowglas   10:59:18 | Montag, 18. Februar 2008
@landorganistII
Lingen schreibt schon im pluralis majestatis. Donnerwetter!
Das ist kein „schon“, das ist ein „schon wieder“ …
den Tick hatte er auch früher schon ne ganze Weile, ich hatte mich schon gewundert, daß er sich das seit einiger Zeit wieder abgewöhnt hat …
Nunja, das war dann wohl der Rückfall … :-D
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#7   Sozialkatholisch   10:55:25 | Montag, 18. Februar 2008
Unser Füchschen
ist kein so richtiger Jünger von Pater Lingen, nur so’n bischen!
:-D ^-^
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#6   ExBochumer †   10:49:37 | Montag, 18. Februar 2008
@ derfux
Als Jünger des Sektierers Lingen …
SIND SIE LUFT FÜR MICH.
Gehen Sie zu Lingen spielen. In seinem Kinderzimmer simuliert er doch Meßfeiern, oder?
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#5   derfux   10:43:21 | Montag, 18. Februar 2008
@ ExBochumer
Wie lange noch?
Bis es alle Menschen verstanden haben: HW Lingen ist Priester der römisch-katholischen Kirche (einer der letzten)!
Lesen Sie doch einfach nochmals intensiv seine Seite KZM, dann werden Sie es schon verstehen. Lassen Sie sich nicht länger von den V2-Sekierern und dem „Rechtsstaat“ für dumm verkaufen.
Freiheit für Pater Lingen!
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#4   ExBochumer †   09:56:49 | Montag, 18. Februar 2008
Wie lange noch?
Wie lange noch muß man Rolf Lingen noch ertragen?
Zum 1.745. Male: Rolf Lingen ist kein Priester der römisch-katholischen Kirche. Und römisch-katholisch ist er auch nicht. Er ist so eine Art „Rumpelstielzchen“.
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#3   unteroktav   09:09:02 | Montag, 18. Februar 2008
Der Gag des Tages!
Diese Woche beginnt ja herrlich: kreuz.net vertrete die Ideologie des II. Vatikanums … Dieser Pater Lingen gefällt mir … entweder er ist ein verkappter Comedian oder es ist etwas ernstes … dann sollte er aber dringend psychologische Hilfe in Anspruch nehmen.
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#2   heiner   09:06:27 | Montag, 18. Februar 2008
Mein kleiner grüner Kaktus…
leidenschaftlicher Kakteenzüchter… :-)
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#1   LandorganistII   09:02:44 | Montag, 18. Februar 2008
Oh mein Gott,
Lingen schreibt schon im pluralis majestatis. Donnerwetter!
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