Jüdische Angriffe gegen katholisches Dogma
Eines ist klar: Die frühere Formulierung der Karfreitagsbitte für die Bekehrung der Juden hat wesentlich weniger Staub aufgewirbelt als deren Neuformulierung.
(kreuz.net) Am vergangenen Dienstag verabschiedete die ‘Internationale rabbinische Versammlung’ eine Resolution
gegen Papst Benedikt XVI.
Die Gruppierung besitzt ihr Zentrum in den USA und vertritt – vor allem in den USA und Israel – ungefähr 1.600 Rabbiner konservativer Ausrichtung.
Im zeitgenössischen Judentum gibt es drei ideologische Richtungen: die Reformisten, die Konservativen und die Orthodoxen. Die Konservativen vertreten eine Mittelposition.
In ihrer Resolution erklären die Rabbiner, über die jüngst überarbeitete altrituelle Karfreitagsbitte für die Juden „bestürzt und zutiefst verwirrt“ zu sein.
Das Leitungsgremium der Versammlung beschloß auch in einer Abstimmung, den Vatikan dazu zu drängen, „die Aussage der Fürbitte zu verdeutlichen“.
Jetzt läuten bei der altgläubigen US-Monatszeitung ‘Remnant’ die Alarmglocken:
„Wir sorgen uns zutiefst, daß solche Taktiken der Öffentlichkeitsarbeit einen Präzedenzfall dafür schaffen, daß Interessengruppen, die unseren Glauben nicht teilen, sich in kirchliche Angelegenheiten einmischen“ – heißt es in einer Erklärung, die auf der ‘Remnant’-Webseite publiziert wurde.
Inzwischen haben katholische Priester, Zeitungsverleger, Journalisten und Rechtsanwälte als Antwort auf den Versuch der konservativen Rabbiner, den Heiligen Vater zu manipulieren, eine Erklärung unterzeichnet.
Sie ist eine Antwort auf den Versuch der Rabbiner, den Heiligen Vater zu manipulieren, und verteidigt das Recht des Papstes, den Glauben zu verkündigen.
Die an den Papst gerichtete Erklärung stellt unter anderem fest, daß es die „größte Sünde gegen die Liebe“ wäre, aus Menschenfurcht das Gebet der Kirche für die Rettung aller Menschen aufzugeben.
Die Unterzeichner versichern dem Papst, mit der Gnade Gottes auch ihr Leben zu geben, um die Person, das Amt und das Recht des Heiligen Vaters, allen Nationen das Evangelium zu verkündigen, zu verteidigen.
Unter den Erstunterzeichner befinden sich die Herausgeber der Monatszeitung ‘The Remnant’, des Quartalsmagazins ‘The Latin Mass Magazine’ sowie der Zeitschriften ‘New Oxford Review’ und ‘Christian Order’.
Weiter Unterzeichner sind Pater Brian W. Harrison, ehemaliger Professor an der Päpstlichen Katholischen Universität von Puerto Rico, Professor John Rao von der St. Johns Universität in New York oder der Präsident der US-Vereinigung katholischer Rechtsanwälte, Christopher A. Ferrara.
Ein weiterer bekannter Unterzeichner ist der britisch-australische Liturgiker, Hw. Alcuin Reid.
Er hat sich erst kürzlich zur Neuformulierung der Karfreitagsbitte geäußert.
Die Gruppierung besitzt ihr Zentrum in den USA und vertritt – vor allem in den USA und Israel – ungefähr 1.600 Rabbiner konservativer Ausrichtung.
Im zeitgenössischen Judentum gibt es drei ideologische Richtungen: die Reformisten, die Konservativen und die Orthodoxen. Die Konservativen vertreten eine Mittelposition.
In ihrer Resolution erklären die Rabbiner, über die jüngst überarbeitete altrituelle Karfreitagsbitte für die Juden „bestürzt und zutiefst verwirrt“ zu sein.
Das Leitungsgremium der Versammlung beschloß auch in einer Abstimmung, den Vatikan dazu zu drängen, „die Aussage der Fürbitte zu verdeutlichen“.
Jetzt läuten bei der altgläubigen US-Monatszeitung ‘Remnant’ die Alarmglocken:
„Wir sorgen uns zutiefst, daß solche Taktiken der Öffentlichkeitsarbeit einen Präzedenzfall dafür schaffen, daß Interessengruppen, die unseren Glauben nicht teilen, sich in kirchliche Angelegenheiten einmischen“ – heißt es in einer Erklärung, die auf der ‘Remnant’-Webseite publiziert wurde.
Inzwischen haben katholische Priester, Zeitungsverleger, Journalisten und Rechtsanwälte als Antwort auf den Versuch der konservativen Rabbiner, den Heiligen Vater zu manipulieren, eine Erklärung unterzeichnet.
Sie ist eine Antwort auf den Versuch der Rabbiner, den Heiligen Vater zu manipulieren, und verteidigt das Recht des Papstes, den Glauben zu verkündigen.
Die an den Papst gerichtete Erklärung stellt unter anderem fest, daß es die „größte Sünde gegen die Liebe“ wäre, aus Menschenfurcht das Gebet der Kirche für die Rettung aller Menschen aufzugeben.
Die Unterzeichner versichern dem Papst, mit der Gnade Gottes auch ihr Leben zu geben, um die Person, das Amt und das Recht des Heiligen Vaters, allen Nationen das Evangelium zu verkündigen, zu verteidigen.
Unter den Erstunterzeichner befinden sich die Herausgeber der Monatszeitung ‘The Remnant’, des Quartalsmagazins ‘The Latin Mass Magazine’ sowie der Zeitschriften ‘New Oxford Review’ und ‘Christian Order’.
Weiter Unterzeichner sind Pater Brian W. Harrison, ehemaliger Professor an der Päpstlichen Katholischen Universität von Puerto Rico, Professor John Rao von der St. Johns Universität in New York oder der Präsident der US-Vereinigung katholischer Rechtsanwälte, Christopher A. Ferrara.
Ein weiterer bekannter Unterzeichner ist der britisch-australische Liturgiker, Hw. Alcuin Reid.
Er hat sich erst kürzlich zur Neuformulierung der Karfreitagsbitte geäußert.
Sämtliche Artikel weiterlesenWeiterlesen:
Mittwoch, 2. April 2008 23:02
Lolli †: Von der Redaktion entfernt
Freitag, 22. Februar 2008 21:16
Kolrabi †: Von der Redaktion entfernt
Mittwoch, 20. Februar 2008 21:12
FiliusEcclesiae: Das ist ja auch überhaupt nicht der Fall!
Die an den Papst gerichtete Erklärung stellt unter anderem fest, daß es die „größte Sünde gegen die
Liebe“ wäre, aus Menschenfurcht das Gebet der Kirche für die Rettung aller Menschen aufzugeben.
Die Unterzeichner haben wohl kaum die umformulierte Fürbitte gelesen und verstanden.
Die Unterzeichner haben wohl kaum die umformulierte Fürbitte gelesen und verstanden.
Dienstag, 19. Februar 2008 15:10
Weißer Ritter: Das war klar
Hätte der Papst lieber nicht klein beigegeben, als das organisierte Judentum der Anti Defamation League
diesen abstrusen Wunsch zur Änderung der Karfreitagsfürbitte kundtat.
Er hätte ganz einfach auf die Tradition verweisen brauchen – aber das mit der Tradition ist halt nicht so einfach.
Die Jubelperser des Remnant brauchen sich allerdings nicht zu wundern. Die müßten wissen, daß die Anti Defamation League eine unseriöse Pressure Group ist.
Er hätte ganz einfach auf die Tradition verweisen brauchen – aber das mit der Tradition ist halt nicht so einfach.
Die Jubelperser des Remnant brauchen sich allerdings nicht zu wundern. Die müßten wissen, daß die Anti Defamation League eine unseriöse Pressure Group ist.
Dienstag, 19. Februar 2008 14:38
Dr. Christoph Heger: @Leblhuber: Schönen Dank für die Blumen, aber
Ihre Charakterisierung zumindest von Karl Murx muß ich zurückweisen. Von Dr. Natterbach und Antirassist
habe ich noch keinen klaren Eindruck gewinnen können, ich kann ja nicht alles lesen. Aber Karl Murx ist
ganz und gar nicht „trottelig“. Er ist im Gegenteil von einer überlegenen Gelehrtheit.
Ihre Charakterisierung von Gegnern als „Antisemiten“ sei Ihnen geschenkt. Das ist ja nicht einmal der kümmerlichste Versuch einer Widerlegung.
MfG
Christoph Heger
Ihre Charakterisierung von Gegnern als „Antisemiten“ sei Ihnen geschenkt. Das ist ja nicht einmal der kümmerlichste Versuch einer Widerlegung.
MfG
Christoph Heger
Dienstag, 19. Februar 2008 14:01
Leblhuber: @Heger:
Mit Ihnen diskutiere ich ganz gerne. Sie unterscheiden sich doch wohltuend von diesen trotteligen Antisemiten
wie Antirassist, Murx oder Natterbach.
Ich: und woraus man durchaus eine Zustimmung(des Paulus) zum röm. Kult schließen könnte.
Sie:Mitnichten – wie man an der Strenge erkennen kann, die die alte Kirche gegen die (unfreiwillig) solche Kulte Ausübenden einnahm! Typisch Leblhuberscher Taschenspieltrick!
Ich habe im Konjunktiv geschrieben. Wer benützt da den Taschenspielertrick?
Jetzt habe ich einen Termin! Schönen Tag!
Ich: und woraus man durchaus eine Zustimmung(des Paulus) zum röm. Kult schließen könnte.
Sie:Mitnichten – wie man an der Strenge erkennen kann, die die alte Kirche gegen die (unfreiwillig) solche Kulte Ausübenden einnahm! Typisch Leblhuberscher Taschenspieltrick!
Ich habe im Konjunktiv geschrieben. Wer benützt da den Taschenspielertrick?
Jetzt habe ich einen Termin! Schönen Tag!
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.






