Eines ist klar: Die frühere Formulierung der Karfreitagsbitte für die Bekehrung der Juden hat wesentlich weniger Staub aufgewirbelt als deren Neuformulierung.
Bis heute Montag nachmittag können Katholiken eine am Dienstag auf dem ‘Remnant’ veröffentlichte Erklärung zur Verteidigung der katholischen Rechte unterstützen.
(kreuz.net) Am vergangenen Dienstag verabschiedete die ‘Internationale rabbinische Versammlung’ eine Resolution
gegen Papst Benedikt XVI.
Die Gruppierung besitzt ihr Zentrum in den USA und vertritt – vor allem in
den USA und Israel – ungefähr 1.600 Rabbiner konservativer Ausrichtung.
Im zeitgenössischen Judentum
gibt es drei ideologische Richtungen: die Reformisten, die Konservativen und die Orthodoxen. Die Konservativen
vertreten eine Mittelposition.
In ihrer Resolution erklären die Rabbiner, über die jüngst überarbeitete
altrituelle Karfreitagsbitte für die Juden „bestürzt und zutiefst verwirrt“ zu sein.
Das Leitungsgremium
der Versammlung beschloß auch in einer Abstimmung, den Vatikan dazu zu drängen, „die Aussage der Fürbitte
zu verdeutlichen“.
Jetzt läuten bei der altgläubigen US-Monatszeitung ‘Remnant’ die Alarmglocken:
„Wir sorgen uns zutiefst, daß solche Taktiken der Öffentlichkeitsarbeit einen Präzedenzfall dafür
schaffen, daß Interessengruppen, die unseren Glauben nicht teilen, sich in kirchliche Angelegenheiten
einmischen“ – heißt es in einer Erklärung, die auf der ‘Remnant’-Webseite publiziert wurde.
Inzwischen
haben katholische Priester, Zeitungsverleger, Journalisten und Rechtsanwälte als Antwort auf den Versuch
der konservativen Rabbiner, den Heiligen Vater zu manipulieren, eine Erklärung unterzeichnet.
Sie ist
eine Antwort auf den Versuch der Rabbiner, den Heiligen Vater zu manipulieren, und verteidigt das Recht
des Papstes, den Glauben zu verkündigen.
Die an den Papst gerichtete Erklärung stellt unter anderem
fest, daß es die „größte Sünde gegen die Liebe“ wäre, aus Menschenfurcht das Gebet der Kirche für
die Rettung aller Menschen aufzugeben.
Die Unterzeichner versichern dem Papst, mit der Gnade Gottes auch
ihr Leben zu geben, um die Person, das Amt und das Recht des Heiligen Vaters, allen Nationen das Evangelium
zu verkündigen, zu verteidigen.
Unter den Erstunterzeichner befinden sich die Herausgeber der Monatszeitung
‘The Remnant’, des Quartalsmagazins ‘The Latin Mass Magazine’ sowie der Zeitschriften ‘New Oxford Review’
und ‘Christian Order’.
Weiter Unterzeichner sind Pater Brian W. Harrison, ehemaliger Professor an der
Päpstlichen Katholischen Universität von Puerto Rico, Professor John Rao von der St. Johns Universität
in New York oder der Präsident der US-Vereinigung katholischer Rechtsanwälte, Christopher A. Ferrara.
Ein weiterer bekannter Unterzeichner ist der britisch-australische Liturgiker, Hw. Alcuin Reid.
Er hat
sich erst kürzlich zur Neuformulierung der Karfreitagsbitte geäußert.
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41 Lesermeinungen
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Das ist ja auch überhaupt nicht der Fall! Die an den Papst gerichtete Erklärung stellt unter anderem
fest, daß es die „größte Sünde gegen die Liebe“ wäre, aus Menschenfurcht das Gebet der Kirche für
die Rettung aller Menschen aufzugeben. Die Unterzeichner haben wohl kaum die umformulierte Fürbitte gelesen
und verstanden.
#40 Weißer Ritter 15:10:17 | Dienstag, 19. Februar 2008
Das war klar Hätte der Papst lieber nicht klein beigegeben, als das organisierte Judentum der Anti Defamation
League diesen abstrusen Wunsch zur Änderung der Karfreitagsfürbitte kundtat. Er hätte ganz einfach
auf die Tradition verweisen brauchen – aber das mit der Tradition ist halt nicht so einfach. Die Jubelperser
des Remnant brauchen sich allerdings nicht zu wundern. Die müßten wissen, daß die Anti Defamation League
eine unseriöse Pressure Group ist.
@Leblhuber: Schönen Dank für die Blumen, aber Ihre Charakterisierung zumindest von Karl Murx muß ich
zurückweisen. Von Dr. Natterbach und Antirassist habe ich noch keinen klaren Eindruck gewinnen können,
ich kann ja nicht alles lesen. Aber Karl Murx ist ganz und gar nicht „trottelig“. Er ist im Gegenteil
von einer überlegenen Gelehrtheit. Ihre Charakterisierung von Gegnern als „Antisemiten“ sei Ihnen geschenkt.
Das ist ja nicht einmal der kümmerlichste Versuch einer Widerlegung. MfG Christoph Heger
#38 Leblhuber 14:01:02 | Dienstag, 19. Februar 2008
@Heger: Mit Ihnen diskutiere ich ganz gerne. Sie unterscheiden sich doch wohltuend von diesen trotteligen
Antisemiten wie Antirassist, Murx oder Natterbach. Ich: und woraus man durchaus eine Zustimmung(des Paulus)
zum röm. Kult schließen könnte. Sie:Mitnichten – wie man an der Strenge erkennen kann, die die alte
Kirche gegen die (unfreiwillig) solche Kulte Ausübenden einnahm! Typisch Leblhuberscher Taschenspieltrick!
Ich habe im Konjunktiv geschrieben. Wer benützt da den Taschenspielertrick? Jetzt habe ich einen Termin!
Schönen Tag!
#37 Karl Murx 13:54:40 | Dienstag, 19. Februar 2008
@Typ: Geheimwissen? Ja, wenn es um Idioten geht Der letzte römische Kaiser hieß Franz II. und dankte
auf Grund des Druckes Napoleons ab. Sodann nannte er sich Kaiser Franz I. von Österreich. Mal ins alte
Messbuch schauen! Da findest Du noch die Gebete für den Kaiser in der alten Karfreitagsliturgie, im Exsultet
vom Karsamstag und auch in den Orationen ad libitum, die man in die Messe einschalten kann.
#36 Leblhuber 13:30:44 | Dienstag, 19. Februar 2008
@Murx und Heger: @Heger: Selbstverständlich sind mit „Sklaverei“ schon sehr unterschiedliche Rechtsverhältnisse
bezeichnet worden. Die Definition ist nicht so klar, wie manche Simpel meinen. Der Simpel, den Sie damit
ansprechen, kann ganz gut zwischen dem Sklaven nach römischem Recht und dem Sklaven nach jüdischem Recht
unterscheiden. Aber das war nicht der PUNKT und das wissen Sie auch ganz genau. DIE ANTISEMITEN SIND KEINE
MEISTER IM TRICKSEN UND TÄUSCHEN, EHER DILETTANTEN. @Murx: Eines habe ich erkannt: Mit Leuten Ihres
Schlages ist eine sachliche Diskussion ausgeschlossen. Sie sind in einer geistigen Sackgasse gelandet.
Da würde nur mehr der Rückwärtsgang helfen. Sie aber krachen lieber gegen die Mauer. Auch gut.
@ Murx Es weiß doch jeder, daß seit der letzte Kaiser 1806 abgetreten ist, das Antichristentum bedeutende
Fortschritte gemacht hat. Ist mir nicht bekannt. Handelt sich wohl wieder um so ein Geheimwissen. Jedenfalls
kann von „jeder“ keine Rede sein.
#34 Dr. Natterbach 13:17:50 | Dienstag, 19. Februar 2008
Komm, hau ab Murx! Bei dem Typen sind doch Hopfen und Malz verloren. Der erklärt doch sogar den Heiland
zum Antisemiten, weil ihm die Strafreden nicht passen. Laß ihn ziehen! Pure Zeitverschwendung.
Zustimmung zum römischen Reich Es ging um aus dem Zusammenhang gerissene und verfälschte Zitate aus
dem Talmud. Mit dieser Methode kann man eben auch böswilligerweise Paulus fälschen. Diese apologetische
Masche trägt eben nur bis zu einem gewissen Grade. Die christen- und allgemein menschenfeinlichen Grundsätze
im Talmud sind eben leider nicht nur Einzelmeinungen gewisser skurriler Diskutanten. Paulus gibt in Röm
13,1 f eine erstaunliche Zustimmung zum röm. Staat. Wieso „erstaunlich“? Seine Zustimmung war jahrhundertelang
staatstheoretisches Fundament in der christlichen Welt – und als solches keineswegs weniger intelligent
als die heute herrschende republikanische Staatstheorie. Er zeigt sich von der Pax romana fest überzeugt
Das ist übertrieben. Wenn auch wohl die Deutung richtig ist, daß er mit dem „katechon“ das römische
Reich meint, so lehrt er doch im Gegenteil dessen vorübergehenden Charakter. und ist bestrebt, jeden
Gegensatz zwischen Christen und Rom zu vermeiden. Er will weder sich noch die Christen als Gefahr für
die politische Ordnung darstellen. Das ist ein Gesichtspunkt, der sein Handeln mitbestimmt In dieser Weise
zu meinen, Paulus habe seine Sicht auf das römische Reich nur aus taktischen Gründen angenommen, ist
völlig unbegründet. und woraus man durchaus eine Zustimmung zum röm. Kult schließen könnte. Mitnichten –
wie man an der Strenge erkennen kann, die die alte Kirche gegen die (unfreiwillig) solche Kulte Ausübenden
einnahm! Typisch Leblhuberscher Taschenspieltrick! MfG C.H.
#32 Karl Murx 13:04:48 | Dienstag, 19. Februar 2008
Natürlich tut der Heilige Paulus das. Auch der Heilige Petrus. Es ist schließlich laut Tertullian eine
von den Aposteln überlieferte Lehre, daß der Antichrist nicht kommen könne, solange das römische Reich
besteht und daß dieses dazu bestimmt sei, die Juden in Schach zu halten, damit sie ihren falschen Messias,
den Antichristen, nicht hervorbringen könnten. So auch bei Basilius, Ambrosius und Joh. Chrysostomos.
Diese Lehre beruht selbst wieder auf einer Prophetie Daniels. Ist doch altbekannt, oder? Es weiß doch
jeder, daß seit der letzte Kaiser 1806 abgetreten ist, das Antichristentum bedeutende Fortschritte gemacht
hat. Die Christen sollten also alles tun, das römische Reich zu erhalten. Bei Daat Emet können Sie diesbezügliche
Bemerkungen zum römischen Reich finden. Die Juden zögerten nicht, die Gründung Roms einem Nachkommen
Amaleks anzudichten.
#31 Leblhuber 12:33:18 | Dienstag, 19. Februar 2008
@Murx: Paulus muß also auch den Gladiatorspielen zugestimmt haben… …und auch dem Gotzendienst. Letzterer
war sogar im römischen Recht verankert. Sagen Sie mal, Leblhuber, ticken Sie noch richtig? Der heilige
Völkerapostel kann durchaus einen Teil des römischen Rechts in Anspruch nehmen, ohne alles zu akzeptieren.
Ihre Schlußfolgerung ist kindisch. Ihre Winkelzüge können Sie sich sparen. Es ging um aus dem Zusammenhang
gerissene und verfälschte Zitate aus dem Talmud. Mit dieser Methode kann man eben auch böswilligerweise
Paulus fälschen. Paulus gibt in Röm 13,1 f eine erstaunliche Zustimmung zum röm. Staat. Er zeigt sich
von der Pax romana fest überzeugt und ist bestrebt, jeden Gegensatz zwischen Christen und Rom zu vermeiden.
Er will weder sich noch die Christen als Gefahr für die politische Ordnung darstellen. Das ist ein Gesichtspunkt,
der sein Handeln mitbestimmt und woraus man durchaus eine Zustimmung zum röm. Kult schließen könnte.
Zitiere ich also nur Römer 13,1 verfälsche ich Paulus gewaltig. Und genau so arbeiten die Antisemiten.
Das Zitat mag unter Umständen sogar richtig sein, weil aber der Kontext fehlt, ist es eine böswillige
Fälschung. Murx, Sie murxen!!! o^/ Und Heger auch!!! o^/
Definition von „Sklave“ Leblhuber auf der Höhe seiner intellektuellen Fähigkeiten: Ein Sklave ist ein
Sklave, ist ein Sklave. Selbstverständlich sind mit „Sklaverei“ schon sehr unterschiedliche Rechtsverhältnisse
bezeichnet worden. Die Definition ist nicht so klar, wie manche Simpel meinen. MfG Christoph Heger
#29 Karl Murx 11:44:58 | Dienstag, 19. Februar 2008
Paulus muß also auch den Gladiatorspielen zugestimmt haben… …und auch dem Gotzendienst. Letzterer
war sogar im römischen Recht verankert. Sagen Sie mal, Leblhuber, ticken Sie noch richtig? Paulus hat
der Sklaverei nicht wegen des römischen Rechtes zugestimmt, sondern wegen der mosaïschen Gesetze, jedenfalls
insofern die ethischen Richtlinien mit dem Evangelium übereinstimmen. Der heilige Völkerapostel kann
durchaus einen Teil des römischen Rechts in Anspruch nehmen, ohne alles zu akzeptieren. Ihre Schlußfolgerung
ist kindisch.
@Stöhr: Da fällt ihnen jetzt kein Zacken aus der Krone, wenn Sie zugestehen, dass Paulus kein Fan des
römischen Rechts war Ob er ein Fan war, weiß ich nicht. Sie auch nicht! Jedenfalls hat er sich dem römischen
Recht unterworfen und es für sich in Anspruch genommen. Hätte er das nicht getan, müsste er bezüglich
der Sklaverei, als ethische Norm, die Freilassung gefordert haben. Hat er aber nicht!!! Was nun?
#27 Brahmachari † 23:16:10 | Montag, 18. Februar 2008
@Masturbatix … der nicht weiss, wie schön es ist mit einer geliebten, liebenden und liebevollen Geliebten
und Ehefrau vierzig Jahre verheiratet zu sein. Wow, ‘ne Geliebte und ‘ne Ehefrau. Klar, da hat man für’s
Wichsen echt keine Zeit/Kraft. SIND SIE ETWA KATHOLISCHER PRIESTER??? B R A H M A C H A R I Sehen Sie
mal in Ihrer Bibliothek nach! Brahmachari: Der ist doch seit 40 Jahren verheiratet, das alte Haus Wer
weiß wie alt Sie schon sind, Sie Archaeopteryx. Vor Ihrer Ehe haben Sie sich bestimmt bucklig gewichst.
Oder haben Sie, als Sie noch jung waren, anno dazumal, schnell geheiratet, nur damit Sie was für’s Bett
hatten?! Ist ja nicht so peinlich ne Frau zu missbrauchen, aber wichsen? Nur wer auch ohne Sex leben
KANN, nicht für immer muss, kann wissen, was Liebe bedeutet. Sie also nicht Masturbatix!
Diskussion? Da Paulus lehrt, dass in Christus Sklaven und Freie eins sind, braucht man so etwas nicht
zu diskutieren, Leblhuber. Paulus sagt doch gerade, dass die Christen ihre Sklaven als Brüder behandeln
sollen, was eben genau das von ihnen behauptete (Verfügen wie über eine Sache) ausschließt. Da fällt
ihnen jetzt kein Zacken aus der Krone, wenn Sie zugestehen, dass Paulus kein Fan des römischen Rechts
war oder jedenfalls dasselbe gar über das von ihm verkündete Evagelium gestellt hätte.
Paulus, der Römer „Das römische Recht, dem Paulus folgt, sieht Sklaven als Sachen. Sie sind Eigentum
und über sie wird beliebig verfügt. Das schließt eine normative Ethik von Treue und Gehorsam aus.“
„dem Paulus folgt“… kleiner, blöder Trick!
@Murx: Sofern die Sklavenhaltung nur ein System der persönlichen Treue und des Gehorsams ist, kann man
sich sehr wohl auf Paulus berufen. Ein Sklave ist ein Sklave, ist ein Sklave. Das römische Recht, dem
Paulus folgt, sieht Sklaven als Sachen. Sie sind Eigentum und über sie wird beliebig verfügt. Das schließt
eine normative Ethik von Treue und Gehorsam aus. Der Sklave ist ein Ding, nichts weiter. Wie mit diesem
Ding umgegangen wird, liegt im Ermessen des Eigners. Murx, Dein Einwand ist murx. PS:Danke Artois, Dein
Posting kam zur rechten Zeit!
@Natterbach: Es geht hier nicht um diese oder jene Äußerung eines Kirchevaters, sondern um eine Sammlung
von Sprüchen, die als eines der heiligsten Bücher des Judentums gilt. Ich habe es sachlich versucht,
es hat nicht geholfen. Du bist und bleibst ein trotteliger Antisemit, der damit glücklich werden soll.
Euch Narren kann man als bildungsresistente, bedeutungslose Kleinstgruppe abhaken. Aber Du solltest endlich
kapieren, dass der Talmud kein HEILIGES BUCH ist. Der Tanach (das Ertse Testament) ist das Hl. Buch. Der
Talmud ist bloß eine Sammlung von Lehrmeinungen, basierend auf Texten aus dem Ersten Testament Es ist
ein wichtiges Buch, weil es die Lehrmeinungen der Rabbinen in dialektischer Form wiederspiegelt. Aber
es ist NICHT HEILIG. Diese Diskussion setzt sich in den verschiedenen Gruppen des Judentums bis heute
fort. Wäre es anders, hätte das Judentum wahrscheinlich nicht überlebt. Aber dieser Bund mit Gott besteht
noch immer, und er wird nach wie vor diskutiert. Finde Dich damit ab, und gestehe Dir ein, dass Deine
Unkenntnis den gläubigen Juden jedweder Richtung zum Vorteil gereicht. Mit Deiner Bildungsunwilligkeit
bist du für das Judentum kein ernstzunehmender Gegner.
Die Zitate aus Daat Emet… …bilden einen repräsentativen Querschnitt ab. Und die Toilettenlehrstunde
des konservativen Rabbiners auch. Es geht hier nicht um diese oder jene Äußerung eines Kirchevaters,
sondern um eine Sammlung von Sprüchen, die als eines der heiligsten Bücher des Judentums gilt. Das läßt
generelle Schlüsse zu.
@matt: Leblhuber hat wahrscheinlich geschäftlich mit Juden zutun…darum ist er so erpicht darauf sich
bei ihnen einzuschleimen. Der Mensch hat überhaupt niemals inhaltliche Argumente vorgebracht, welche
die theologische Kritik an der Verstocktheit des Judentums entkräften würden. Theologisch ist es mit
ihm auch nicht weit her. Ein verwirrter Laie halt. Ja, ganz genau! Und diese Juden schauen regelmäßig
bei kreuz.net vorbei, um zu prüfen, ob ich mich auch genügend ins Zeug lege. Geht es eigentlich noch
trotteliger? Warum soll ich die Kritik an der Verstocktheit der Juden entkräften wollen? Jede Religion
hat das Recht, sich von anderen Religionen deutlich abzugrenzen und zu wollen, dass alle Menschen ihre
einzig richtige Gotteserkenntnis teilen. Das Christentum hat nur das besondere Problem, einen Religionsstifter
für sich zu beanspruchen, der einer anderen Religion angehörte. Und diese andere Religion gibt es noch
immer , und sie ist daher auch der ewige Stachel im Fleisch der Christen. Wogegen ich mich wende, ist
die hasserfüllte Verleumdung dieser Religion, die schließlich der Glaube des Jesus von Nazareth war.
Sie, Matt, sind ein unterhaltsamer Provocateur, aber nicht mehr.
@Natterbach: Entscheidend ist doch, daß die Zitate korrekt sind. 1. Ich kann Dir jede Menge menschenverachtender
Zitate von christlichen Theologen bringen, von den Kirchenvätern angefangen, bis heute. 2. Zitate stehen
nicht für sich als Wahrheit. Sie sind in einen Kontext eingebunden und nur verständlich, wenn dieser
Kontext auch mittransportiert wird. 3. Weder Antisemiten, noch Religionsbekämpfer haben ein Interesse,
diesen Kontext auszubreiten. 4. Wenn Prediger in der Geschichte der kath. Kirche zu Mord und Totschlag
aufgerufen haben, ist dann deswegen das Christentum desavouiert? Wenn die Christen die Beraubung und Versklavung
ganzer Völker gebilligt haben, ist dann das Christentum zu verwerfen? 5. Ich empfehle Dir eine interessante
Seite, die Dir einen Einblick in den Talmud und seine komplexe Diskussionskultur gibt.www.juedisches-recht.org/talmud-der-fund.htm www.juedisches-recht.org/…sches-mann-frau.html 6. Wenn Paulus die Sklavenhaltung bejaht, darf sich ein
Katholik heute darauf berufen? Außerdem kann ich gut verstehen, daß nach dem Erlebnis der totalen geistigen
Erschöpfung in dieser Religion, die Leute gar keine Religion mehr haben wollen. Was soll das bitte heißen?
Wo ist im Judentum eine TOTALE GEISTIGE ERSCHÖPFUNG auszumachen? Das Gegenteil ist der Fall. Da scheint
mir bei Dir der Wunsch der Vater des Gedankens zu sein.
Mir reicht schon der Typ hier www.youtube.com/watch?v=NHPRSDeWfRE Erklärt lang und breit, wie man auf
der Kloschüssel rein bleibt. Seiner Kleidung nach zu urteilen, ein konservativer, aber kein orthodoxer
Jude. Ist doch krank, was der Mann da erzählt.
Leblhuber hat wahrscheinlich geschäftlich mit Juden zutun… darum ist er so erpicht darauf sich bei
ihnen einzuschleimen. Der Mensch hat überhaupt niemals inhaltliche Argumente vorgebracht, welche die
theologische Kritik an der Verstocktheit des Judentums entkräften würden. Theologisch ist es mit ihm
auch nicht weit her. Ein verwirrter Laie halt.
Ja und? Entscheidend ist doch, daß die Zitate korrekt sind. Außerdem kann ich gut verstehen, daß nach
dem Erlebnis der totalen geistigen Erschöpfung in dieser Religion, die Leute gar keine Religion mehr
haben wollen.
Natterbach: www.daatemet.org/ ist ungefähr so ideologisch ausgerichtet, wie …iordano-bruno-stiftung.de
Die Seite steht für enlightenment, education, and freedom from religion!!! Würdest Du die Giordano Bruno
Stiftung als Informationsquelle für das Christentum benützen? Welchen Eindruck hättest Du vom Christentum,
wenn die Giordano Bruno Stiftung Deine einzige Informationsquelle wäre? Ich habe es Dir schon einmal
geschrieben und Du hast es auch gelesen, sonst hättest Du mich nicht mit Mails bombardiert. Jetzt kommst
Du wieder mit dieser Seite an, um Deinen Hass auf die Juden zu stützen. Weder eine atheistisch/ antireligiöse
noch eine antisemitische Polemik taugt für eine sachliche Diskussion. Und extra für Dich noch einmal,
und wenn es sein muss auch 100mal: Die ultraorthodoxen Juden haben ungefähr jenen Einfluss auf das Judentum,
wie die fundamentalistischen und traditionalistischen Katholibans auf die Kirche.
Und wer ist schuld?? Eines ist klar: Die frühere Formulierung der Karfreitagsbitte für die Bekehrung
der Juden hat wesentlich weniger Staub aufgewirbelt als deren Neuformulierung. Nicht nur die jüdischen
Organisationen, sondern die Liturgie-Faschisten der Kathotradis haben ja kräftig mitgeholfen beim Staub
aufwirbeln. Es ist heuchlerisch, gegen die jüdischen Organisationen zu wettern, wenn man selbst alles
daran setzt, aus dem Gezänk Nutzen ziehen zu können. Kreuz.net wird die Sache weiterhin schön am Köcheln
halten, das ist klar. Aber es ist gut zu wissen, daß einige der Katholiban sich schon einmal für das
Martyrium bereithalten.
@Nachtlaterne Bevor Sie weiter solches Halbwissen über den Talmud unter die Menschen bringen,sollten
Sie sich mal besser mit dem Talmud befassen, denn – Nein, ich bringe die Erklärung, warum der Talmud
kein für alle Juden verbindliches Gesetzesbuch, sondern ein Debatte der Thora, nicht wieder, das habe
ich schon mehr als einmal gebracht. Aber warscheinlich glauben Sie auch, was August Rohling im „Talmudjuden“
geschrieben hat. Samurai
@ kath.sachs Die Pflege von Dialogen ist gut und schön. Aber dies kann nicht dazu führen, dass von der
einen Seite verlangt wird, auf den Ausdruck ihres Glaubens zu verzichten. Dialog kann nur funktionieren,
wenn beide Seiten die Auffassung der Gegenseite akzeptieren. So wie die Kirche dem Judentum nicht irgendeine
Auffassung aufzwingen kann und will, so wenig kann das die Gegenseite unternehmen. Ausnahmen wären bei
direkten Beleidigungen etc denkbar, aber ein Gebet um Erkenntnis/ Bekehrung ist keine Beleidigung.
Aufregung? diese künstliche Aufregung verstehe ich nicht. Es ist doch völlig klar, dass sich Rabbiner
gegen diese Fürbitte auflehnen … wäre es nicht so, sollten sie sich umgehend taufen lassen.
#4 kath.Sachs † 13:32:50 | Montag, 18. Februar 2008
Klimaschädigend Was im Augenblick von unserem Papst kommt, ist – vorsichtig formuliert – ungeschickt.
Ich vermute aber eher bewußte Provokaion, hier: gegenüber den Juden. Was Papst Johannes Paul II. mühsam
aufgebaut hat, das droht durch den jetzigen Papst in aller Eile wieder zusammenzubrechen – das gute Klima
zwischen der katholischen Kirche und anderen Religionsgemeinschaften. Man merkt, daß der jetzige Papst
zu wenig Ahnung von Pastoral hat. Da sollte er sich einmal dringend beraten lassen, bevor er noch mehr
Porzellan zerschlägt. Das schadet den interreligiösen Beziehungen und dem guten Ruf der Christen in
aller Welt.
#3 Nachtlaterne 12:52:02 | Montag, 18. Februar 2008
wenn jüdische kreise… …sich bitter über die fürbitte des papstes beklagen und diese abgestellt
sehen wollen, dann ist es allerhöchste zeit mut zu zeigen, mut zu ihrer rettung und der rettung der ganzen
menschheit. bittere kritik haben die juden aber am talmud verdient, der alle nichtjuden als „goim“ sieht
und damit als etwas sehr minderwertiges. des weiteren gehört der talmud wegen des hinweises, dass ein
kleinkind mit drei jahren für den geschlechtsverkehr freizugeben ist, auf den index gesetzt. die furchtbaren
beleidigungen gegen jesus sind ebenfalls nicht akzeptabel!
Würden das nur mehr merken! „Wir sorgen uns zutiefst, daß solche Taktiken der Öffentlichkeitsarbeit
einen Präzedenzfall dafür schaffen, daß Interessengruppen, die unseren Glauben nicht teilen, sich in
kirchliche Angelegenheiten einmischen“ Dem ist ist nichts hinzuzufügen als die Zuspitzung: Die Kirche
wird zusehends zur Knetmasse von Juden, Moslems, Homo-und Abtreibungs-Ideologen und von wem sonst noch
alles!