Karfreitagsfürbitte
Jüdische Angriffe gegen katholisches Dogma
Eines ist klar: Die frühere Formulierung der Karfreitagsbitte für die Bekehrung der Juden hat wesentlich weniger Staub aufgewirbelt als deren Neuformulierung.
Bis heute Montag nachmittag können Katholiken eine am Dienstag auf dem 'Remnant' veröffentlichte Erklärung zur Verteidigung der katholischen Rechte unterstützen.
Bis heute Montag nachmittag können Katholiken eine am Dienstag auf dem ‘Remnant’ veröffentlichte Erklärung zur Verteidigung der katholischen Rechte unterstützen.
(kreuz.net) Am vergangenen Dienstag verabschiedete die ‘Internationale rabbinische Versammlung’ eine Resolution gegen Papst Benedikt XVI.

Die Gruppierung besitzt ihr Zentrum in den USA und vertritt – vor allem in den USA und Israel – ungefähr 1.600 Rabbiner konservativer Ausrichtung.

Im zeitgenössischen Judentum gibt es drei ideologische Richtungen: die Reformisten, die Konservativen und die Orthodoxen. Die Konservativen vertreten eine Mittelposition.

In ihrer Resolution erklären die Rabbiner, über die jüngst überarbeitete altrituelle Karfreitagsbitte für die Juden „bestürzt und zutiefst verwirrt“ zu sein.

Das Leitungsgremium der Versammlung beschloß auch in einer Abstimmung, den Vatikan dazu zu drängen, „die Aussage der Fürbitte zu verdeutlichen“.

Jetzt läuten bei der altgläubigen US-Monatszeitung ‘Remnant’ die Alarmglocken:

„Wir sorgen uns zutiefst, daß solche Taktiken der Öffentlichkeitsarbeit einen Präzedenzfall dafür schaffen, daß Interessengruppen, die unseren Glauben nicht teilen, sich in kirchliche Angelegenheiten einmischen“ – heißt es in einer Erklärung, die auf der ‘Remnant’-Webseite publiziert wurde.

Inzwischen haben katholische Priester, Zeitungsverleger, Journalisten und Rechtsanwälte als Antwort auf den Versuch der konservativen Rabbiner, den Heiligen Vater zu manipulieren, eine Erklärung unterzeichnet.

Sie ist eine Antwort auf den Versuch der Rabbiner, den Heiligen Vater zu manipulieren, und verteidigt das Recht des Papstes, den Glauben zu verkündigen.

Die an den Papst gerichtete Erklärung stellt unter anderem fest, daß es die „größte Sünde gegen die Liebe“ wäre, aus Menschenfurcht das Gebet der Kirche für die Rettung aller Menschen aufzugeben.

Die Unterzeichner versichern dem Papst, mit der Gnade Gottes auch ihr Leben zu geben, um die Person, das Amt und das Recht des Heiligen Vaters, allen Nationen das Evangelium zu verkündigen, zu verteidigen.

Unter den Erstunterzeichner befinden sich die Herausgeber der Monatszeitung ‘The Remnant’, des Quartalsmagazins ‘The Latin Mass Magazine’ sowie der Zeitschriften ‘New Oxford Review’ und ‘Christian Order’.

Weiter Unterzeichner sind Pater Brian W. Harrison, ehemaliger Professor an der Päpstlichen Katholischen Universität von Puerto Rico, Professor John Rao von der St. Johns Universität in New York oder der Präsident der US-Vereinigung katholischer Rechtsanwälte, Christopher A. Ferrara.

Ein weiterer bekannter Unterzeichner ist der britisch-australische Liturgiker, Hw. Alcuin Reid.

Er hat sich erst kürzlich zur Neuformulierung der Karfreitagsbitte geäußert.
      
41 Lesermeinungen
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#41   FiliusEcclesiae   21:12:45 | Mittwoch, 20. Februar 2008
Das ist ja auch überhaupt nicht der Fall!
Die an den Papst gerichtete Erklärung stellt unter anderem fest, daß es die „größte Sünde gegen die Liebe“ wäre, aus Menschenfurcht das Gebet der Kirche für die Rettung aller Menschen aufzugeben.
Die Unterzeichner haben wohl kaum die umformulierte Fürbitte gelesen und verstanden.
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#40   Weißer Ritter   15:10:17 | Dienstag, 19. Februar 2008
Das war klar
Hätte der Papst lieber nicht klein beigegeben, als das organisierte Judentum der Anti Defamation League diesen abstrusen Wunsch zur Änderung der Karfreitagsfürbitte kundtat.
Er hätte ganz einfach auf die Tradition verweisen brauchen – aber das mit der Tradition ist halt nicht so einfach.
Die Jubelperser des Remnant brauchen sich allerdings nicht zu wundern. Die müßten wissen, daß die Anti Defamation League eine unseriöse Pressure Group ist.
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#39   Dr. Christoph Heger   14:38:28 | Dienstag, 19. Februar 2008
@Leblhuber: Schönen Dank für die Blumen, aber
Ihre Charakterisierung zumindest von Karl Murx muß ich zurückweisen. Von Dr. Natterbach und Antirassist habe ich noch keinen klaren Eindruck gewinnen können, ich kann ja nicht alles lesen. Aber Karl Murx ist ganz und gar nicht „trottelig“. Er ist im Gegenteil von einer überlegenen Gelehrtheit.
Ihre Charakterisierung von Gegnern als „Antisemiten“ sei Ihnen geschenkt. Das ist ja nicht einmal der kümmerlichste Versuch einer Widerlegung.
MfG
Christoph Heger
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#38   Leblhuber   14:01:02 | Dienstag, 19. Februar 2008
@Heger:
Mit Ihnen diskutiere ich ganz gerne. Sie unterscheiden sich doch wohltuend von diesen trotteligen Antisemiten wie Antirassist, Murx oder Natterbach.
Ich: und woraus man durchaus eine Zustimmung(des Paulus) zum röm. Kult schließen könnte.
Sie:Mitnichten – wie man an der Strenge erkennen kann, die die alte Kirche gegen die (unfreiwillig) solche Kulte Ausübenden einnahm! Typisch Leblhuberscher Taschenspieltrick!
Ich habe im Konjunktiv geschrieben. Wer benützt da den Taschenspielertrick? :-!
Jetzt habe ich einen Termin! Schönen Tag!
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#37   Karl Murx   13:54:40 | Dienstag, 19. Februar 2008
@Typ: Geheimwissen? Ja, wenn es um Idioten geht
Der letzte römische Kaiser hieß Franz II. und dankte auf Grund des Druckes Napoleons ab. Sodann nannte er sich Kaiser Franz I. von Österreich.
Mal ins alte Messbuch schauen! Da findest Du noch die Gebete für den Kaiser in der alten Karfreitagsliturgie, im Exsultet vom Karsamstag und auch in den Orationen ad libitum, die man in die Messe einschalten kann.
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#36   Leblhuber   13:30:44 | Dienstag, 19. Februar 2008
@Murx und Heger:
@Heger:
Selbstverständlich sind mit „Sklaverei“ schon sehr unterschiedliche Rechtsverhältnisse bezeichnet worden. Die Definition ist nicht so klar, wie manche Simpel meinen.
Der Simpel, den Sie damit ansprechen, kann ganz gut zwischen dem Sklaven nach römischem Recht und dem Sklaven nach jüdischem Recht unterscheiden. Aber das war nicht der PUNKT und das wissen Sie auch ganz genau.
DIE ANTISEMITEN SIND KEINE MEISTER IM TRICKSEN UND TÄUSCHEN, EHER DILETTANTEN. :-)
@Murx:
Eines habe ich erkannt: Mit Leuten Ihres Schlages ist eine sachliche Diskussion ausgeschlossen. Sie sind in einer geistigen Sackgasse gelandet. Da würde nur mehr der Rückwärtsgang helfen. Sie aber krachen lieber gegen die Mauer. Auch gut. :-D
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#35   Typ   13:20:34 | Dienstag, 19. Februar 2008
@ Murx
Es weiß doch jeder, daß seit der letzte Kaiser 1806 abgetreten ist, das Antichristentum bedeutende Fortschritte gemacht hat.
Ist mir nicht bekannt. Handelt sich wohl wieder um so ein Geheimwissen.
Jedenfalls kann von „jeder“ keine Rede sein.
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#34   Dr. Natterbach   13:17:50 | Dienstag, 19. Februar 2008
Komm, hau ab Murx!
Bei dem Typen sind doch Hopfen und Malz verloren.
Der erklärt doch sogar den Heiland zum Antisemiten, weil ihm die Strafreden nicht passen.
Laß ihn ziehen! Pure Zeitverschwendung.
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#33   Dr. Christoph Heger   13:17:03 | Dienstag, 19. Februar 2008
Zustimmung zum römischen Reich
Es ging um aus dem Zusammenhang gerissene und verfälschte Zitate aus dem Talmud. Mit dieser Methode kann man eben auch böswilligerweise Paulus fälschen.
Diese apologetische Masche trägt eben nur bis zu einem gewissen Grade. Die christen- und allgemein menschenfeinlichen Grundsätze im Talmud sind eben leider nicht nur Einzelmeinungen gewisser skurriler Diskutanten.
Paulus gibt in Röm 13,1 f eine erstaunliche Zustimmung zum röm. Staat.
Wieso „erstaunlich“? Seine Zustimmung war jahrhundertelang staatstheoretisches Fundament in der christlichen Welt – und als solches keineswegs weniger intelligent als die heute herrschende republikanische Staatstheorie.
Er zeigt sich von der Pax romana fest überzeugt
Das ist übertrieben. Wenn auch wohl die Deutung richtig ist, daß er mit dem „katechon“ das römische Reich meint, so lehrt er doch im Gegenteil dessen vorübergehenden Charakter.
und ist bestrebt, jeden Gegensatz zwischen Christen und Rom zu vermeiden. Er will weder sich noch die Christen als Gefahr für die politische Ordnung darstellen. Das ist ein Gesichtspunkt, der sein Handeln mitbestimmt
In dieser Weise zu meinen, Paulus habe seine Sicht auf das römische Reich nur aus taktischen Gründen angenommen, ist völlig unbegründet.
und woraus man durchaus eine Zustimmung zum röm. Kult schließen könnte.
Mitnichten – wie man an der Strenge erkennen kann, die die alte Kirche gegen die (unfreiwillig) solche Kulte Ausübenden einnahm! Typisch Leblhuberscher Taschenspieltrick!
MfG
C.H.
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#32   Karl Murx   13:04:48 | Dienstag, 19. Februar 2008
Natürlich tut der Heilige Paulus das.
Auch der Heilige Petrus.
Es ist schließlich laut Tertullian eine von den Aposteln überlieferte Lehre, daß der Antichrist nicht kommen könne, solange das römische Reich besteht und daß dieses dazu bestimmt sei, die Juden in Schach zu halten, damit sie ihren falschen Messias, den Antichristen, nicht hervorbringen könnten.
So auch bei Basilius, Ambrosius und Joh. Chrysostomos.
Diese Lehre beruht selbst wieder auf einer Prophetie Daniels. Ist doch altbekannt, oder? Es weiß doch jeder, daß seit der letzte Kaiser 1806 abgetreten ist, das Antichristentum bedeutende Fortschritte gemacht hat.
Die Christen sollten also alles tun, das römische Reich zu erhalten.
Bei Daat Emet können Sie diesbezügliche Bemerkungen zum römischen Reich finden. Die Juden zögerten nicht, die Gründung Roms einem Nachkommen Amaleks anzudichten.
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#31   Leblhuber   12:33:18 | Dienstag, 19. Februar 2008
@Murx:
Paulus muß also auch den Gladiatorspielen zugestimmt haben…
…und auch dem Gotzendienst. Letzterer war sogar im römischen Recht verankert.
Sagen Sie mal, Leblhuber, ticken Sie noch richtig?
Der heilige Völkerapostel kann durchaus einen Teil des römischen Rechts in Anspruch nehmen, ohne alles zu akzeptieren. Ihre Schlußfolgerung ist kindisch.
Ihre Winkelzüge können Sie sich sparen.
Es ging um aus dem Zusammenhang gerissene und verfälschte Zitate aus dem Talmud. Mit dieser Methode kann man eben auch böswilligerweise Paulus fälschen.
Paulus gibt in Röm 13,1 f eine erstaunliche Zustimmung zum röm. Staat. Er zeigt sich von der Pax romana fest überzeugt und ist bestrebt, jeden Gegensatz zwischen Christen und Rom zu vermeiden. Er will weder sich noch die Christen als Gefahr für die politische Ordnung darstellen.
Das ist ein Gesichtspunkt, der sein Handeln mitbestimmt und woraus man durchaus eine Zustimmung zum röm. Kult schließen könnte.
Zitiere ich also nur Römer 13,1 verfälsche ich Paulus gewaltig. Und genau so arbeiten die Antisemiten.
Das Zitat mag unter Umständen sogar richtig sein, weil aber der Kontext fehlt, ist es eine böswillige Fälschung.
Murx, Sie murxen!!! o^/
Und Heger auch!!! o^/
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#30   Dr. Christoph Heger   11:51:58 | Dienstag, 19. Februar 2008
Definition von „Sklave“
Leblhuber auf der Höhe seiner intellektuellen Fähigkeiten:
Ein Sklave ist ein Sklave, ist ein Sklave.
Selbstverständlich sind mit „Sklaverei“ schon sehr unterschiedliche Rechtsverhältnisse bezeichnet worden. Die Definition ist nicht so klar, wie manche Simpel meinen.
MfG
Christoph Heger
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#29   Karl Murx   11:44:58 | Dienstag, 19. Februar 2008
Paulus muß also auch den Gladiatorspielen zugestimmt haben…
…und auch dem Gotzendienst. Letzterer war sogar im römischen Recht verankert.
Sagen Sie mal, Leblhuber, ticken Sie noch richtig?
Paulus hat der Sklaverei nicht wegen des römischen Rechtes zugestimmt, sondern wegen der mosaïschen Gesetze, jedenfalls insofern die ethischen Richtlinien mit dem Evangelium übereinstimmen.
Der heilige Völkerapostel kann durchaus einen Teil des römischen Rechts in Anspruch nehmen, ohne alles zu akzeptieren. Ihre Schlußfolgerung ist kindisch.
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#28   Leblhuber   23:25:07 | Montag, 18. Februar 2008
@Stöhr:
Da fällt ihnen jetzt kein Zacken aus der Krone, wenn Sie zugestehen, dass Paulus kein Fan des römischen Rechts war
Ob er ein Fan war, weiß ich nicht. Sie auch nicht! Jedenfalls hat er sich dem römischen Recht unterworfen und es für sich in Anspruch genommen. Hätte er das nicht getan, müsste er bezüglich der Sklaverei, als ethische Norm, die Freilassung gefordert haben. Hat er aber nicht!!!
Was nun?
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#27   Brahmachari †   23:16:10 | Montag, 18. Februar 2008
@Masturbatix
… der nicht weiss, wie schön es ist mit einer geliebten, liebenden und liebevollen Geliebten und Ehefrau vierzig Jahre verheiratet zu sein.
Wow, ‘ne Geliebte und ‘ne Ehefrau. Klar, da hat man für’s Wichsen echt keine Zeit/Kraft.
SIND SIE ETWA KATHOLISCHER PRIESTER???
B R A H M A C H A R I Sehen Sie mal in Ihrer Bibliothek nach!
Brahmachari: Der ist doch seit 40 Jahren verheiratet, das alte Haus
Wer weiß wie alt Sie schon sind, Sie Archaeopteryx. Vor Ihrer Ehe haben Sie sich bestimmt bucklig gewichst.
Oder haben Sie, als Sie noch jung waren, anno dazumal, schnell geheiratet, nur damit Sie was für’s Bett hatten?! Ist ja nicht so peinlich ne Frau zu missbrauchen, aber wichsen?
:-$
Nur wer auch ohne Sex leben KANN, nicht für immer muss, kann wissen, was Liebe bedeutet. Sie also nicht Masturbatix!
:-(
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#26   Ydefix   23:15:13 | Montag, 18. Februar 2008
Diskussion?
Da Paulus lehrt, dass in Christus Sklaven und Freie eins sind, braucht man so etwas nicht zu diskutieren, Leblhuber. Paulus sagt doch gerade, dass die Christen ihre Sklaven als Brüder behandeln sollen, was eben genau das von ihnen behauptete (Verfügen wie über eine Sache) ausschließt. Da fällt ihnen jetzt kein Zacken aus der Krone, wenn Sie zugestehen, dass Paulus kein Fan des römischen Rechts war oder jedenfalls dasselbe gar über das von ihm verkündete Evagelium gestellt hätte.
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#25   Leblhuber   23:09:59 | Montag, 18. Februar 2008
Daniel Stöhr:
Huch!
Kleiner blöder Trick
Damit kann wohl keine Diskussion geführt werden. Hast Du nicht mehr als 4 Buchstaben auf Lager?
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#24   Ydefix   23:06:44 | Montag, 18. Februar 2008
Paulus, der Römer
„Das römische Recht, dem Paulus folgt, sieht Sklaven als Sachen. Sie sind Eigentum und über sie wird beliebig verfügt. Das schließt eine normative Ethik von Treue und Gehorsam aus.“
„dem Paulus folgt“… kleiner, blöder Trick!
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#23   Leblhuber   23:04:18 | Montag, 18. Februar 2008
@Murx:
Sofern die Sklavenhaltung nur ein System der persönlichen Treue und des Gehorsams ist, kann man sich sehr wohl auf Paulus berufen.
Ein Sklave ist ein Sklave, ist ein Sklave.
Das römische Recht, dem Paulus folgt, sieht Sklaven als Sachen. Sie sind Eigentum und über sie wird beliebig verfügt. Das schließt eine normative Ethik von Treue und Gehorsam aus.
Der Sklave ist ein Ding, nichts weiter. Wie mit diesem Ding umgegangen wird, liegt im Ermessen des Eigners.
Murx, Dein Einwand ist murx.
PS:Danke Artois, Dein Posting kam zur rechten Zeit!
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#22   Ydefix   23:01:51 | Montag, 18. Februar 2008
Huch!
„Mit Deiner Bildungsunwilligkeit bist du für das Judentum kein ernstzunehmender Gegner.“
Man lese und staune (oder nicht).
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#21   Artois †   22:58:07 | Montag, 18. Februar 2008
@Leblw…
ES kann nicht heilig sein, da es vom Teufel diktiert wurde!
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#20   Leblhuber   22:06:23 | Montag, 18. Februar 2008
@Natterbach:
Es geht hier nicht um diese oder jene Äußerung eines Kirchevaters, sondern um eine Sammlung von Sprüchen, die als eines der heiligsten Bücher des Judentums gilt.
Ich habe es sachlich versucht, es hat nicht geholfen.
Du bist und bleibst ein trotteliger Antisemit, der damit glücklich werden soll. Euch Narren kann man als bildungsresistente, bedeutungslose Kleinstgruppe abhaken.
Aber Du solltest endlich kapieren, dass der Talmud kein HEILIGES BUCH ist. Der Tanach (das Ertse Testament) ist das Hl. Buch. Der Talmud ist bloß eine Sammlung von Lehrmeinungen, basierend auf Texten aus dem Ersten Testament
Es ist ein wichtiges Buch, weil es die Lehrmeinungen der Rabbinen in dialektischer Form wiederspiegelt. Aber es ist NICHT HEILIG.
Diese Diskussion setzt sich in den verschiedenen Gruppen des Judentums bis heute fort. Wäre es anders, hätte das Judentum wahrscheinlich nicht überlebt. Aber dieser Bund mit Gott besteht noch immer, und er wird nach wie vor diskutiert.
Finde Dich damit ab, und gestehe Dir ein, dass Deine Unkenntnis den gläubigen Juden jedweder Richtung zum Vorteil gereicht.
Mit Deiner Bildungsunwilligkeit bist du für das Judentum kein ernstzunehmender Gegner.
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#19   Dr. Natterbach   21:36:05 | Montag, 18. Februar 2008
Die Zitate aus Daat Emet…
…bilden einen repräsentativen Querschnitt ab.
Und die Toilettenlehrstunde des konservativen Rabbiners auch.
Es geht hier nicht um diese oder jene Äußerung eines Kirchevaters, sondern um eine Sammlung von Sprüchen, die als eines der heiligsten Bücher des Judentums gilt.
Das läßt generelle Schlüsse zu.
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#18   Leblhuber   21:06:43 | Montag, 18. Februar 2008
@matt:
Leblhuber hat wahrscheinlich geschäftlich mit Juden zutun…darum ist er so erpicht darauf sich bei ihnen einzuschleimen. Der Mensch hat überhaupt niemals inhaltliche Argumente vorgebracht, welche die theologische Kritik an der Verstocktheit des Judentums entkräften würden. Theologisch ist es mit ihm auch nicht weit her. Ein verwirrter Laie halt.
Ja, ganz genau! Und diese Juden schauen regelmäßig bei kreuz.net vorbei, um zu prüfen, ob ich mich auch genügend ins Zeug lege. Geht es eigentlich noch trotteliger?
Warum soll ich die Kritik an der Verstocktheit der Juden entkräften wollen?
Jede Religion hat das Recht, sich von anderen Religionen deutlich abzugrenzen und zu wollen, dass alle Menschen ihre einzig richtige Gotteserkenntnis teilen.
Das Christentum hat nur das besondere Problem, einen Religionsstifter für sich zu beanspruchen, der einer anderen Religion angehörte. Und diese andere Religion gibt es noch immer , und sie ist daher auch der ewige Stachel im Fleisch der Christen.
Wogegen ich mich wende, ist die hasserfüllte Verleumdung dieser Religion, die schließlich der Glaube des Jesus von Nazareth war.
Sie, Matt, sind ein unterhaltsamer Provocateur, aber nicht mehr.
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#17   Karl Murx   21:01:03 | Montag, 18. Februar 2008
Sofern die Sklavenhaltung nur ein System der persönlichen Treue…
…und des Gehorsams ist, kann man sich sehr wohl auf Paulus berufen.
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#16   Leblhuber   20:28:28 | Montag, 18. Februar 2008
@Natterbach:
Entscheidend ist doch, daß die Zitate korrekt sind.
1. Ich kann Dir jede Menge menschenverachtender Zitate von christlichen Theologen bringen, von den Kirchenvätern angefangen, bis heute.
2. Zitate stehen nicht für sich als Wahrheit. Sie sind in einen Kontext eingebunden und nur verständlich, wenn dieser Kontext auch mittransportiert wird.
3. Weder Antisemiten, noch Religionsbekämpfer haben ein Interesse, diesen Kontext auszubreiten.
4. Wenn Prediger in der Geschichte der kath. Kirche zu Mord und Totschlag aufgerufen haben, ist dann deswegen das Christentum desavouiert? Wenn die Christen die Beraubung und Versklavung ganzer Völker gebilligt haben, ist dann das Christentum zu verwerfen?
5. Ich empfehle Dir eine interessante Seite, die Dir einen Einblick in den Talmud und seine komplexe Diskussionskultur gibt.www.juedisches-recht.org/talmud-der-fund.htm
www.juedisches-recht.org/…sches-mann-frau.html
6. Wenn Paulus die Sklavenhaltung bejaht, darf sich ein Katholik heute darauf berufen?
Außerdem kann ich gut verstehen, daß nach dem Erlebnis der totalen geistigen Erschöpfung in dieser Religion, die Leute gar keine Religion mehr haben wollen.
Was soll das bitte heißen? Wo ist im Judentum eine TOTALE GEISTIGE ERSCHÖPFUNG auszumachen?
Das Gegenteil ist der Fall. Da scheint mir bei Dir der Wunsch der Vater des Gedankens zu sein.
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#15   Dr. Natterbach   19:46:08 | Montag, 18. Februar 2008
Mir reicht schon der Typ hier
www.youtube.com/watch?v=NHPRSDeWfRE
Erklärt lang und breit, wie man auf der Kloschüssel rein bleibt.
Seiner Kleidung nach zu urteilen, ein konservativer, aber kein orthodoxer Jude.
Ist doch krank, was der Mann da erzählt.
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#14   matt2 †   19:39:18 | Montag, 18. Februar 2008
Leblhuber hat wahrscheinlich geschäftlich mit Juden zutun…
darum ist er so erpicht darauf sich bei ihnen einzuschleimen. Der Mensch hat überhaupt niemals inhaltliche Argumente vorgebracht, welche die theologische Kritik an der Verstocktheit des Judentums entkräften würden. Theologisch ist es mit ihm auch nicht weit her. Ein verwirrter Laie halt.
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#13   Dr. Natterbach   19:32:38 | Montag, 18. Februar 2008
Ja und?
Entscheidend ist doch, daß die Zitate korrekt sind.
Außerdem kann ich gut verstehen, daß nach dem Erlebnis der totalen geistigen Erschöpfung in dieser Religion, die Leute gar keine Religion mehr haben wollen.
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#12   Leblhuber   19:29:17 | Montag, 18. Februar 2008
Natterbach:
www.daatemet.org/
ist ungefähr so ideologisch ausgerichtet, wie …iordano-bruno-stiftung.de
Die Seite steht für enlightenment, education, and freedom from religion!!!
Würdest Du die Giordano Bruno Stiftung als Informationsquelle für das Christentum benützen?
Welchen Eindruck hättest Du vom Christentum, wenn die Giordano Bruno Stiftung Deine einzige Informationsquelle wäre?
Ich habe es Dir schon einmal geschrieben und Du hast es auch gelesen, sonst hättest Du mich nicht mit Mails bombardiert.
Jetzt kommst Du wieder mit dieser Seite an, um Deinen Hass auf die Juden zu stützen. Weder eine atheistisch/ antireligiöse noch eine antisemitische Polemik taugt für eine sachliche Diskussion.
Und extra für Dich noch einmal, und wenn es sein muss auch 100mal:
Die ultraorthodoxen Juden haben ungefähr jenen Einfluss auf das Judentum, wie die fundamentalistischen und traditionalistischen Katholibans auf die Kirche.
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#11   maliems   19:01:36 | Montag, 18. Februar 2008
@stephan
was ist ein liturgiefaschist?
hast du eas gegen die liturgie der kirche?
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#10   Dr. Natterbach   19:01:32 | Montag, 18. Februar 2008
Warum nicht Daat Emet, wenn man über den Talmud reden will, Samurai?
Aus dem Brief eines Jeschiwa-Studenten an seinen Rabbi:
www.daatemet.org/articles/article.cfm?article_id=126
Oder auch dieser Abschnitt, Fragen und Antworten:
www.daatemet.org/questions/index.cfm
Noch Fragen?
:-$
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#9   Stephen Dedalus   17:30:09 | Montag, 18. Februar 2008
Und wer ist schuld??
Eines ist klar: Die frühere Formulierung der Karfreitagsbitte für die Bekehrung der Juden hat wesentlich weniger Staub aufgewirbelt als deren Neuformulierung.
Nicht nur die jüdischen Organisationen, sondern die Liturgie-Faschisten der Kathotradis haben ja kräftig mitgeholfen beim Staub aufwirbeln. Es ist heuchlerisch, gegen die jüdischen Organisationen zu wettern, wenn man selbst alles daran setzt, aus dem Gezänk Nutzen ziehen zu können. Kreuz.net wird die Sache weiterhin schön am Köcheln halten, das ist klar.
Aber es ist gut zu wissen, daß einige der Katholiban sich schon einmal für das Martyrium bereithalten. :-D
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#8   Samurai   16:46:28 | Montag, 18. Februar 2008
@Nachtlaterne
Bevor Sie weiter solches Halbwissen über den Talmud unter die Menschen bringen,sollten Sie sich mal besser mit dem Talmud befassen, denn – Nein, ich bringe die Erklärung, warum der Talmud kein für alle Juden verbindliches Gesetzesbuch, sondern ein Debatte der Thora, nicht wieder, das habe ich schon mehr als einmal gebracht.
Aber warscheinlich glauben Sie auch, was August Rohling im „Talmudjuden“ geschrieben hat.
Samurai
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#7   maliems   16:33:56 | Montag, 18. Februar 2008
naja, die bitte liegt
ja noch nicht im Druck vor.
Wenn wir Glück haben, ist sie in 2 Jahren vergessen.
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#6   Benedikt   13:55:45 | Montag, 18. Februar 2008
@ kath.sachs
Die Pflege von Dialogen ist gut und schön. Aber dies kann nicht dazu führen, dass von der einen Seite verlangt wird, auf den Ausdruck ihres Glaubens zu verzichten. Dialog kann nur funktionieren, wenn beide Seiten die Auffassung der Gegenseite akzeptieren. So wie die Kirche dem Judentum nicht irgendeine Auffassung aufzwingen kann und will, so wenig kann das die Gegenseite unternehmen. Ausnahmen wären bei direkten Beleidigungen etc denkbar, aber ein Gebet um Erkenntnis/ Bekehrung ist keine Beleidigung.
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#5   Gotthard   13:33:56 | Montag, 18. Februar 2008
Aufregung?
diese künstliche Aufregung verstehe ich nicht. Es ist doch völlig klar, dass sich Rabbiner gegen diese Fürbitte auflehnen … wäre es nicht so, sollten sie sich umgehend taufen lassen.
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#4   kath.Sachs †   13:32:50 | Montag, 18. Februar 2008
Klimaschädigend
Was im Augenblick von unserem Papst kommt, ist – vorsichtig formuliert – ungeschickt. Ich vermute aber eher bewußte Provokaion, hier: gegenüber den Juden. Was Papst Johannes Paul II. mühsam aufgebaut hat, das droht durch den jetzigen Papst in aller Eile wieder zusammenzubrechen – das gute Klima zwischen der katholischen Kirche und anderen Religionsgemeinschaften. Man merkt, daß der jetzige Papst zu wenig Ahnung von Pastoral hat. Da sollte er sich einmal dringend beraten lassen, bevor er noch mehr Porzellan zerschlägt. Das schadet den interreligiösen Beziehungen und dem guten Ruf der Christen in aller Welt. :-S
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#3   Nachtlaterne   12:52:02 | Montag, 18. Februar 2008
wenn jüdische kreise…
…sich bitter über die fürbitte des papstes beklagen und diese abgestellt sehen wollen, dann ist es allerhöchste zeit mut zu zeigen, mut zu ihrer rettung und der rettung der ganzen menschheit.
bittere kritik haben die juden aber am talmud verdient, der alle nichtjuden als „goim“ sieht und damit als etwas sehr minderwertiges. des weiteren gehört der talmud wegen des hinweises, dass ein kleinkind mit drei jahren für den geschlechtsverkehr freizugeben ist, auf den index gesetzt. die furchtbaren beleidigungen gegen jesus sind ebenfalls nicht akzeptabel!
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#2   Vineta   11:00:20 | Montag, 18. Februar 2008
Würden das nur mehr merken!
„Wir sorgen uns zutiefst, daß solche Taktiken der Öffentlichkeitsarbeit einen Präzedenzfall dafür schaffen, daß Interessengruppen, die unseren Glauben nicht teilen, sich in kirchliche Angelegenheiten einmischen“
Dem ist ist nichts hinzuzufügen als die Zuspitzung:
Die Kirche wird zusehends zur Knetmasse von Juden, Moslems, Homo-und Abtreibungs-Ideologen und von wem sonst noch alles!
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#1   Karl Murx   10:28:04 | Montag, 18. Februar 2008
Tja, Ratziputin, wer den Schaden hat,…
…spottet jeder Beschreibung!
:'(
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