Ein neues Buch
Unerhört! Skandalös!
Den Dogmenwächter und Sprachhütern der Holocaust-Religion stehen schwere Zeiten bevor. Es ist ein Buch im Anmarsch, das sich nicht an die kanonisierten Sprach- und Denkregelungen hält. Von Leo G. Schüchter.
Coverspruch des Werkes "Die Wohlgesinnten" von Jonathan Littell
Coverspruch des Werkes „Die Wohlgesinnten“ von Jonathan Littell
(kreuz.net) Der Roman „Die Wohlgesinnten“ des in Barcelona wohnhaften französisch-amerikanischen Schriftstellers Jonathan Littell (40) macht die Holocaust-Gemeinde schon vor seiner Veröffentlichung in Deutschland nervös.

Am 11. Februar publizierte das Wochenmagazin ‘Der Spiegel’ ein Interview mit dem Schriftsteller jüdischer Herkunft.

Dabei tritt der Journalist als Holocaust-Apologet auf, während Littell die gängigen Dogmen der Holocaust-Religion hinterfragt.

Er erwähnt verdrängte Themen der Nazizeit – das „deutsche Leid, das Unrecht, das auch Deutschen widerfahren ist“, den „Bombenkrieg gegen die deutschen Städte, die Vertreibung aus dem Osten“.

Pflichtbewußt moniert der ‘Spiegel’-Journalist, daß der Hinweis auf deutsche Opfer „die Schulddebatte verdrängen“ würde. Die Leiden der Opfer sollten vom Leiden des Tätervolks getrennt behandelt werden.

Der Schriftsteller Jonathan Littell
Der Schriftsteller Jonathan Littell
Littell widerspricht. Die Trennung des Judenmords von Krieg, Vertreibung und Bombenkrieg mache den Holocaust zu einem quasi theologischen Thema: „Dadurch wird er enthistorisiert“.

Doch in der historischen Einordnung zeige sich, daß die großen Massenmorde von den Verliererstaaten des Ersten Weltkriegs – Deutschland, Österreich, Rußland – organisiert worden seien: „Rasse hier – Klasse da – die Inhalte sind verschieden, der Prozeß ist derselbe.“

In einem weiteren Interview mit der Wochenzeitung ‘Die Zeit’ vom 3. November 2007 ergänzt Littell:

„In den 30er Jahren hatte der Stalinismus bereits Millionen Menschen umgebracht, während die Nazis erst bei einigen Tausend waren. In jenem Augenblick schien der Nationalsozialismus für viele fast wie eine gute Lösung.“

Entsetzt von solchem historisierenden Relativismus sucht der ‘Spiegel’-Journalist die Denkschablonen der Holocaust-Religion zu retten: „Aber stellt das nicht die Einzigartigkeit des Verbrechens an den Juden in Frage?“

Littell antwortet, daß die gesamthistorische Betrachtung das Problem irgendwie dejudaisiere: „Und das ist gut so, denn es ist ein universelles Problem. Der Holocaust war ja nicht eine Art Stammeskrieg zwischen Deutschen und Juden.“

Den Schriftsteller interessiert die Natur von Staatsverbrechen. Er will wissen, wie diese organisiert werden und den bürokratischen Geist sowie die administrative Bewerkstellung des Tötens kennenlernen.

Als Beispiele dafür erwähnt er auch den Bosnien-Krieg und den Krieg in der russischen Teilrepublik Tschetschenien. In beiden Kriegsgebieten hat Littell jahrelang für eine humanitäre Hilfsorganisation gearbeitet.

Das Phänomen hätte man – so der Autor – auch an diesen Gegenwartskriegen darstellen können. Aber zum Krieg der Nationalsozialisten gebe es mehr Materialien.

Littell wird auch vom ‘Spiegel’-Interviewer gefragt, was ihn als Jude dazu bewogen habe, sein Zeugnis der Barbarei aus der Sicht eines Täters zu beschreiben.

Seine Antwort: „Mein Grundsatz lautet: Es handelt sich um ein menschliches Problem. Ich gehe es nicht als Jude an, sondern als Mensch.“

Erneut überprüft der ‘Spiegel’-Journalist Littells Holocaust-Rechtgläubigkeit: „Laufen Sie nicht Gefahr, die deutsche Schuld zu relativieren?“

Der Schriftsteller verneint: „Das Geschehen läßt sich nicht relativieren. Es ist in gewisser Weise absolut. Der Holocaust ist nicht allein ein Problem der Juden – als Opfer – und der Deutschen – als Täter –, sondern das Problem aller Menschen.“

Sein Roman wolle den Lesern zeigen, daß die Täterschaft auch ihr Problem sei und sie selber potentiell zu Henkern werden könnten.

Littell erwähnt auch die Empörung seiner Kritiker zu diesem moralischen Gedankenspiel: „Unerhört! Skandalös! Ein Jude versetzt sich in das Denken und Fühlen eines Judenmörders!“

Man kann die Empörung der Holocaust-Gemeinde irgendwie verstehen: Denn die antifaschistischen Gutmenschen glauben doch gerade, daß sie mit ihrem Kampf gegen den Nationalsozialismus für immer diesseits der moralischen Barrikade stehen.

Doch Littell will rassistische Denkschablonen überwinden. Er erwähnt, daß der Regisseur des neunstündigen Streifens ‘Shoah’, Claude Lanzmann (82), einmal zu ihm gesagt habe: „Sie haben wundervolle jüdische Kinder.“

Doch Littell hatte kein Gefallen an dieser Aussage: „Nein. Ich habe wundervolle Kinder. Punkt, aus.“

Der ‘Spiegel’-Reporter fragt weiter, ob er bei der Schilderung von Massenerschießungen keine Ekelschwellen habe überwinden müssen.

Littell antwortet, daß es ihm in seinem Roman nicht um die Methode des Tötens gehe und diese außerdem nicht spezifisch nazistisch sei. Er habe die Motive der Henker und die Organisation des Tötens zu ergründen versucht.

Dabei habe er festgestellt, daß eine hohe Kultur die Versuchung zur Barbarei nicht ausschließt. Mozart hören und Flaubert lesen bewahre nicht automatisch davor.

Die schwachen westlichen Werte würden erst recht keinen Schutz vor barbarischen Exzessen bieten – ergänzt der Autor in seinem ‘Zeit’-Interview: „Wenn Gott verschwindet, stehen wir vor einem Dilemma“.

Littell bezeichnet sich selber als nicht-religiös. Dennoch meint er: „In einer Welt ohne Gott ist es schwierig, ein ethisches und moralisches Bezugssystem einzurichten.“

„Unsere Gesellschaft gleitet auf dem bißchen Erinnerung daher, einmal zu den Guten gehört zu haben. Sie lebt von den Resten“

„Ich habe keinerlei Hoffnung für diese Welt.“
      
43 Lesermeinungen
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#44   Abu   11:45:57 | Dienstag, 4. März 2008
Lieber Preßlmayer,
wenn Sie’s interessiert, hier www.kreuz.net/…entry.2372-page.html habe ich unter Zionismus und Rassismus ein paar Ausführungen gemacht.
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#43   Josef Preßlmayer   11:47:16 | Sonntag, 24. Februar 2008
Vielen Dank, „Abu“ für Ihre Antwort. Derzeit habe ich aber leider keine Zeit zum Studium Ihrer
Quellen.
Da sich Leblhuber nicht für seine früheren Beschimpfungen entschuldigt hat, gibt es von meiner Seite kein Eingehen auf seine falschen Behauptungen, dass die Aliierten und der jüdische Weltkongress nichts von den Vernichtungslagern gewusst haben.
David S. Wyman schildert detalliert in seinem Buch „Das unerwünschte Volk – Amerika und die Vernichtung der europäischen Juden“ die Informationen über die Vernichtungslager, die 1942 mit dem „Riegner-Telegramm“ begannen!
Die Untätigkeit der Bermudakonferenz im April 1943 veranlasste dann Szmul Zygielbojm, das jüdische Mitglied des polnischen Exil-Nationalrates zum Protest-Selbstmord, aus dessen letztem Brief ich bereits, ebenso wie den Ausschwitz-Ausbrecher Rudolf Vrba hier www.lebensschutzmuseum.at/ zitiert habe.
Diese Untätigkeit lässt sich nicht länger verleugnen, nachdem die jüdische New York Times ihre Verschleierungs-Strategie wider besseres Wissen über die Vernichtungslager bereits öffentlich bekannt hat.
Die Parallelen in der Informationsverschleierung zwischen NS- und Baby-Holocaust wurden von mir klar aufgezeigt.
So wie Rudolf Vrba sich empörte: „Warum hat uns das niemand gesagt!“, klagen auch unzählige Mütter, die z. B. durch Broschüren wie „Ungewollt schwanger?“ wo nie von einem „Kind“ sondern nur von „Schwangerschaftsgewebe“ gesprochen wird, darüber, dass ihnen vom Abtreiber nicht die Wahrheit gesagt wurde!
Die Wissenden sehen heute dem Baby-Holocaust ebenso tatenlos zu wie damals die Aliierten und das Weltjudentum dem NS-Holocaust!
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#42   Abu   08:22:49 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Leblschwafler, konzentrieren Sie sich!
Ja ja, die Türken in Wien … Mein Gott, Leblhuber, wußten Sie nicht, daß am Naschmarkt Europa aufhört und ein Gemisch aus Balkan und Orient beginnt?
Na und?! Was wollen Sie denn? Arier-Paragraphen? Israel auf Österreichisch: Zutritt haben nur Herrschaften, die auf ominöse Weise eine Art neuen Arier-Nachweis erbringen können: Eintrag ins Taufregister oder Beschneidungs-Beglaubigung durch das Rabbinat! Großartige Idee! Kleine Frage: Dürfen Satanisten und Scientologen drinbleiben oder werden die auch alle nach Internierung in Kärnten über die slowenische Grenze geschickt? Im Jörg-Haider-Lager wären noch Pöstchen als Kapo frei, wie wär’s Leblhuber?
Ich kann Ihnen nur eines sagen: Jede Minute Internet oder Bat Yeor-Lesen (Wo wär die alte Schlampe, eine seriöse Wissenschaftlerin ist sie ebensowenig wie Deschner oder Drewermann, denn eigentlich, wenn wir in Europa keine Orientalen reinließen? – In Ägypten, wo sie herkommt!) ist vergeudet, wenn wir demographisch-religiös überfremdet werden! Rammeln Sie! Zeugen Sie! Beten Sie! Evangelisieren Sie! Und sonst gar nix.
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#41   matt2 †   18:28:26 | Mittwoch, 20. Februar 2008
oder die Türken missionieren…
ich bin ja kein Rassist. Mir ist es egal ob jemand Türke ist. Jeder Mensch mit einer christlichen Einstellung ist mir willkommen.
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#40   Leblhuber   18:21:02 | Mittwoch, 20. Februar 2008
Ansbach-Dragoner!
Es gäb eine ganz einfache Lösung
Mehr Kinder bekommen als die Türken !
Aber „wir“ treiben lieber ab, prostituieren uns fürs Geld und werden somit zurecht unterliegen.
1. finde ich die Verhunzung eines Namens auf die Dauer zum Gähnen öde. :-!
2. gibt es keine einfachen Lösungen, außer vielleicht für einen Ansbach Dragoner.
Auf, Ansbach-Dragoner! Auf, Ansbach-Bayreuth!
Schnall um deinen Säbel und rüste dich zum Streit! :)3
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#39   Ansbach.Dragoner   18:08:34 | Mittwoch, 20. Februar 2008
Nebelhuber
Sie stehen aber nicht VOR Wien, sondern bereits IN Wien. Umso mehr interessiere ich mich für sie.
Es gäb eine ganz einfache Lösung
Mehr Kinder bekommen als die Türken !
Aber „wir“ treiben lieber ab, prostituieren uns fürs Geld und werden somit zurecht unterliegen.
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#38   Leblhuber   18:01:09 | Mittwoch, 20. Februar 2008
@Abu:
Das tut’s vorläufig für einen Schnösel-Noachiden wie Sie.
Der Schnösel-Noachide liest keine Kommunisten, keine Faschisten und schon gar keine von den Arabern finanzierte EX-Präsidenten-Erdnuss.
Der Schnösel-Noachide liest gerade EURABIA, The Euro-Arab Axis von Bat Ye’or, Fairleigh Dickinson University Press.
Europe, the land of dhimmitude!!!!! Das ist es, was mich in meiner kargen Freizeit gerade interessiert.
…-schwerter.freehostia.com/…s-multikulturalismus/
Ihre Weltverschwörungsmärchenschreiberlinge können Sie sich behalten.
Stünden die Türken wieder vor Wien, würde ich mich auch mit den Türken befassen.
Sie stehen aber nicht VOR Wien, sondern bereits IN Wien. Umso mehr interessiere ich mich für sie.
The transformation of Europe into „Eurabia,“ a cultural and political appendage of the Arab/Muslim world is fundamentally anti-Christian, anti-Western, anti-American, and antisemitic. Da möchte ich auf dem Laufenden bleiben.
Shalom und extra für Sie al-salāmu alaikum, auch wenn es zwischen uns nur Waffenstillstand und keinen Frieden geben kann. o^/
Ich kann kein Arabisch, also nehmen Sie den guten Willen für das Werk.
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#37   Abu   16:31:10 | Mittwoch, 20. Februar 2008
Lebkuchen hat Angst vorm Lesen!
Ganz interessant, daß Sie, sobald ich irgendwo den Namen Eggert erwähne – Ihnen gegenüber hatte ich in diesem Thread weder mit Eggert argumentiert noch ihn als Quelle genannt – wie von der Tarantel gestochen im Netz herumfahren, um irgendwelche „Informationen“ zu zitieren, die diesen Autor in irgendein schlechtes Licht stellen sollen. Sie scheinen ja große Angst vor der Verbreitung seines Buches zu haben! Oder bezahlt Sie wer für dieses Geschnatter?
^-^
Natürlich ist es für Ihresgleichen (= am Mainstream ausge-richtete Spießbürger mit Israel-Flagge im Jugendzimmer und Welt-Abo) eine schrecklich angsterregende Vorstellung, sich mit den Themen Geheimdienste, Logen, organisiertes Verbrechen, Hintergründe der Politik etc. zu befassen!
:-O
Es könnte ja eventuell dabei herauskommen, daß der Mossad und der CIA doch nicht zu den humanitären Hilfsorganisationen gehören, für die Sie sie immer gehalten haben! Es könnte ja dabei herauskommen, daß das Judentum doch keine rein folkloristisch-spirituelle Vereinigung zur Hervorbringung von Klezmer-Musikern und Judaistik-Studenten ist!
:-#
Ich mache Ihnen einen Vorschlag: Lesen Sie
„Zionismus und Faschismus“ von Lenni Brenner,
„Die Israel-Lobby“von John J. Mearsheimer und
„Die ethnische Säuberung Palästinas“ von Ilan Pappe,
„Morgen wird alles schlimmer. Berichte aus Palästina und Israel“ von Amira Hass, und wenn Sie Englisch können
„Palestine. Peace Not Apartheid“ von Jimmy Carter.
Das tut’s vorläufig für einen Schnösel-Noachiden wie Sie.
:-)
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#36   Leblhuber   12:38:36 | Mittwoch, 20. Februar 2008
@Abu:
Wer sich als Quelle seiner Weisheit Wolfgang Eggert wählt, kann sich genausogut in ein Kasperltheater setzen.
Eggert über sich auf Muslim-Markt:
Mein Hauptforschungsgebiet ist das Wirken des Organisierten Verbrechens, Geheimdiensten, Polit-Logen, Militärischen Under Cover Einrichtungen, Apokalyptischen Sekten, Geopolitischen Netzwerken. Alle diese häufig untereinander verwobenen Gruppen arbeiten vorsätzlich verdeckt und konspirativ. Ob Betrug oder Mord, Kauf oder Kompromittierung von Journalisten und Politikern, Organisierung von Putschen, Pogromen, Terroranschlägen und Kriegen: Verschwörung ist Teil ihres Tagesgeschäfts. Investigative Rechercheure müssen auf diesem Themengebiet Verschwörungstheoretiker sein
Viele Freimaurerlogen, die bekanntlich das öffentliche Leben des Vereinigten Königreichs stark prägen, sind von der Idee des Britischen Israelismus befangen. Diese besagt, dass die Mission des Judentums, die Welt ihrem geoffenbarten Ende entgegenzuführen, mit der Kreuzigung Jesu beendet und auf die Briten übertragen worden sei.
Wer ist Eggert?
In Berlin (FU) und München (LMU) Geschichte, Politologie und Journalistik studiert, redaktionelle Ausbildung bei SAT1, dann bei VOX beschäftigt, leitet er heute ein Medienunternehmen in München. Als freischaffender Historiker veröffentlichte er bisher seine Erkenntnisse über die Weltverschwörung.
Die geplanten Seuchen
Israels Geheimvatikan, 3 Bände
London, die Lizenz zum Töten…
Abu, kauf Dir ein Abo fürs Kasperltheater! :-]
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#35   Abu   11:49:45 | Mittwoch, 20. Februar 2008
Falsch, Leblhuber!
Wer Angst hat, sind Sie!
Sie haben Angst vor den Moslems. Und einen Grund dafür kann ich Ihnen auch nicht nehmen: den ihrer Fertilität.
Sie haben Angst vor dem Zerfall der US-Großmacht. Wenn Sie sich mit Wirtschaft und Finanzen oder desáströsen Kriegen befassen, wissen Sie warum.
Sie haben Angst vor dem schwindenden Glanz Israels. Dazu müssen Sie sich nur die Demoskopie in Europa und das Desaster im Libanon ansehen.
Sie haben Angst vor der Wahrheit. Ihre Reaktion auf Namen wie Eggert ist paranoid. Wenn Sie der kritische Intellektuelle wären, als der Sie sich hier geben, würden Sie Eggert lesen, um sich ein Urteil zu bilden. Dazu sind Sie aber zu sehr in Ihren kleinbürgerlich-angepaßten Denkmodellen gefangen. Wahrscheinlich trauen Sie sich noch nicht einmal Lenni Brenner, Zionismus und Faschismus, zu lesen.
:-D
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#34   Leblhuber   11:18:30 | Mittwoch, 20. Februar 2008
@Abu:
Lieber Preßlmayer, der Lebl hat Schaum vorm Mund,
Der Lebl hat keinen Schaum vorm Mund. Er lacht sich halb tot über den Lämmergeier, der auf Abus Kopf sitzt und ihm den letzten Rest Hirn herauspickt.
Wer Wolfgang Eggert liest, ist selber Schuld und darf sich nicht wundern, wenn er zum geistigen Schaden auch noch den Spott hat.
Abu fürchtet sich vor der jüdischen Weltherrschaft und ist dankbar für die Ausbreitung der Umma, von der er die Rettung in letzter Sekunde erwartet. Erst wenn Europa zum Haus des Islam gehört, wird er wieder gut schlafen können.
Den armen, irren Abu gibt es wirklich. Was sollen wir mit ihm bloß machen? :-)
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#33   Abu   08:47:01 | Mittwoch, 20. Februar 2008
Lieber Preßlmayer, der Lebl hat Schaum vorm Mund,
das kommt daher, daß seine „Punkte“ recht läppisch wirken angesichts der Dimension des Verbrechens wie des Zuschauens.
Ich will hier nicht Ihrer Lektüre vorweggreifen, die Sie doch hoffentlich irgendwann wenigstens mit ein paar Seiten beginnen werden. Schon das lohnt sich!
Aber vorläufig überlegen Sie einfach: Nach dem Ende der Shoa und der weltweiten Propagierung ihres Ausmaßes war das Erschrecken, das Mitleid und das schlechte Gewissen so groß wie nie in der Geschichte! Auf absehbare Zeit würde es niemand mehr wagen, sich den Forderungen des Judentums entgegenzustellen, wollte er nicht selbst in den Verdacht geraten, zu jenen Antisemiten zu gehören, die als Urheber des versuchten Völkermordes gebrandmarkt waren. Reparationsforderungen, ungehindertes Vorgehen im Heiligen Land, Verbannung kritischen Schrifttums in die Giftschränke der Bibliotheken und Archive, Einfluß auf westliche Regierungen, privilegierende Sondergesetze usw. – jahrhundertelang war das undenkbar für eine Minderheit, die mit Mißachtung zu kämpfen hatte, auch wenn sie finanziell und ideologisch nicht ohne Einfluß war. Aber trotz alledem: Ist eine solche abgrundtiefe Schweinerei unterstellbar? – Sie ist es nur dann, wenn führende Leute zutiefst überzeugt sind, daß dies religiös gedeckt, ja gefordert ist. Und um nun solch einen Irrsinn zu verstehen, muß man sich mit dem Phänomen des jüdischen Messianismus vor dem Hintergrund chassidischer und letztlich kabbalistischer Gedanken beschäftigen.
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#32   Leblhuber   22:54:07 | Dienstag, 19. Februar 2008
@Preßlmayer:
1. Die schrittweise Ghettoisierung und Deportation begann bereits lange vor 41. Mit dem Einmarsch in Polen setzte das Massenmorden bereits ein.
2. Menschen, wie ua. Kurt Gerstein, versuchten 43 vergebens, sowohl kirchliche als auch andere Stellen von den Massenvernichtungen zu überzeugen.
3. Viele Juden kämpften im Widerstand. Der Auftsand im Warschauer Ghetto zeigt wohl am Besten diesen Verzweiflungskampf.
4. Der Aufbau einer breiten, bewaffneten und kämpfenden jüdischen Widerstandsgruppe in Deutschland war wegen der massiven Überwachung und Repression unmöglich.
5. Das Wissen um die tatsächlichen Vorgänge in den KZs war nicht vorhanden. Darauf beriefen sich ja auch die Deutschen und Österreicher nach 45.
6. Die planmäßige Organisation des Tötens war so ausgeklügelt, dass sogar das Rote Kreuz (Theresienstadt)getäuscht wurde.
7. Weder die Übermittlung von Nachrichten, noch die Bewaffnung der Menschen wäre möglich gewesen.
8. Auch eine Waffe am Sammelplatz zum Abstransport hätte wohl den Weg in den Tod nicht verhindert, auch dann nicht, wenn geglaubt worden wäre, was unausdenkbar war.
Ihre menschenverachtende, die Tatsachen leugnende und heuchlerische Abladung der Schuld auf die Juden selbst, ist eine abscheuliche Verhöhnung der Opfer.
Sie sind ein kleiner, profilierungssüchtiger Heuchler.Ihre Babycaust Masche ist so verlogen, wie Ihre Argumentation.
Die Gruppe, die Sie damit ansprechen, ist gesellschaftspolitisch irrelevant. Ihrem Anliegen dienen Sie damit nicht!!! :-! :-!
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#31   Artois †   21:57:15 | Dienstag, 19. Februar 2008
Der Lingen
ist ein Psychotiker mit Hirnfäule!
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#30   Typ   21:52:55 | Dienstag, 19. Februar 2008
@ Lingen
wobei die ersten drei Minuten über den Satanismus der „Spice Girls“ berichten, deren Ideologie der Promiskuität zu Schwangerschaften und Abtreibungen führt.
Schwangerschaften sind wohl etwas Böses, gell? Fließt ja Blut und so…
Vier der fünf Spice Girls sind Mütter, eine davon sogar dreifach – nu’ ist das aber auch wieder nicht recht…
Ja was denn nun? Kinderkriegen gut oder böse?
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#29   Josef Preßlmayer   21:34:25 | Dienstag, 19. Februar 2008
Lieber Literat „Abu“! Vielen Dank für Ihre Hinweise!
Ich habe mir Ihre Links angesehen. Da ich aber wenig Zeit habe und der „Auszug“ lang ist, würde ich Sie ersuchen, mir einige Antwort-Thesen kurz mitzuteilen, wenn Sie solche kennen.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine geistige Welt-Elite, welche imstande war, die Atombombe zu bauen, nicht in der Lage war, ihre jüdischen Mitbrüder und -Schwestern die Information zu geben, dass in Auschwitz ein Vernichtungslager besteht, zumal von dort immer wieder Ausbrecher Informationen und sogar Fotos über die Vernichtung an die Aliierten und der jüdischen Welt-Elite weitergaben.
Das Kalkül, welches der Tatenlosigkeit des Weltjudentums gegenüber ihren vom Tod bedrohten Brüdern und Schwestern zugrunde liegt, könnte in der Formel „Wiedergutmachung durch Landnahme in Israel“ liegen.
Da Israel jedoch nach westlichem Vorbild eine Abtreiber-Staat ist, wird es nach demoskopischen Prognosen realtiv bald, im Jahr 2045 infolge der dann bestehenden moslemischen Mehrheit aufhören, ein Judenstaat zu sein.
Dann wird der Holocaust der Juden an ihren eigenen Kindern etwa 3,5 Millionen an ungeborenen Kindern gefordert haben, da jährlich etwa 50.000 von ihnen den Abtreibungstod erleiden, wie jüngst ein Rabbi beklagte, der dadurch die Hoffnung auf das Erscheinen des Messias verwirkt sieht.
Bleibt die Frage, welches Kalkül die linken Tötungsideologen dazu treibt, dass Abtreiber möglichst ungehindert die Kinder der eigenen Zivilisation profitbrigend abschlachten können. Etwa der Selbszerstörungstrieb?
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#28   matt2 †   08:11:00 | Dienstag, 19. Februar 2008
Also Lingen, Sie und diese Christen haben wohl keine Ahnung von Rockmusik…
wenn Sie so etwas wie die Spice Girls als Rockmusik betrachten. Das ist doch gerade mal Pop aus der untersten Kommerzschublade. Natürlich transportieren diese aufgedröhnten Jungschlampen nur Blödsinn. Das ist leider diese MTV-Unkultur, Britney Spears und Co… dazu gehört auch dieses – vorwiegend von Schwarzen gemachte – Rap-Soul-R&B-Zeug, wo es ausser Weiberärschen und primitivem Machogetue nicht viel zu sehen gibt, dazu den – vorwiegend von Weißen bestimmten – DanceFloor-Techno-Disco-Schmarn, der in den meisten Fällen auch nur eine dumme Fleischbeschau mit Gehopse drin ist.
Aber das ist nicht Rockmusik. Es ist jetzt müßig hier Namen von Bands aufzulisten beginnend mit dem Classic-Rock der 70er. Es gibt diverse Sub-Genres, die bekanntesten sind wohl der Punk- und Hard-Rock. Informieren schadet nicht.
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#27   Abu   07:52:58 | Dienstag, 19. Februar 2008
Lieber Herr Preßlmayer,
Über dieses Thema gibt es ganze Bücher wie dieses hier www.amazon.de/…renner/dp/3897068737, einen Auszug finden Sie hier. …ww.kai-homilius-verlag.de/…nismus%20Kap%205.pdf
Das Thema ist schon länger Gegenstand sogenannter „Verschwörungstheorien“. www.verschwoerungen.info/…ki/Zio-Nazi-Komplott Also solche wird auch das 3bändige Werk von Wolfgang Eggert bezeichnet, Israels Geheimvatikan. Klingt nicht gerade ansprechend, nicht wahr? Ist aber interessant.
Nun, ich rate allen Menschen, die sich für gebildete, urteilsfähige und selbstkritische Zeitgenossen halten, sich einfach mal so ein paar Bücher zuzulegen und sie zu lesen.
Es ist natürlich so, daß Fragen wie die Ihrige vom Mainstream der Wissenschaft nicht beantwortet werden. Zu heikel. Also beschäftigen sich Randfiguren damit, Quertreiber, teilweise sogar Verrückte. Manche Bücher in diesem Bereich wurden auch von Leuten geschrieben, die schon wissen, wie es war, aber absichtlich die Geschichte verfälschen oder unglaubwürdig machen, um Verwirrung zu stiften. Es bleibt einem also nichts anderes übrig, als in die Texte hineinzuschauen und sich nüchtern ein Urteil zu bilden.
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#26   Josef Preßlmayer   00:25:35 | Dienstag, 19. Februar 2008
Eine unbeantwortete Frage ist auch, warum der jüdische Weltkongress die Juden nicht vor den
Transporten in die Vernichtungslager gewarnt hat.
Der Auschwitz-Ausbrecher Rudolf Vrba war noch Jahrzehnte später aufgebracht darüber, dass die Juden nicht gewarnt worden wären:
„Hätte irgend jemand mich lebend nach Auschwitz gekriegt, wenn ich diese Information gehabt hätte? Hätten Tausende und Abertausende wehrfähiger jüdischer Männer aus allen Teilen Europas zugelassen, daß ihre Kinder, Frauen, Mütter nach Auschwitz geschickt wurden, wenn sie dies gewußt hätten?“
Die jüdische New York Times hat sich bereits entschuldigt, dass sie das Schicksal ihrer Brüder und Schwestern absichtlich verschleiert hat.
In seinem letzten Brief vor seinem Verzweiflungs-Selbstmord wegen der Untätigkeit der Aliierten schreibt das jüdische Mitglied des polnischen Exil-Nationalrates Szmul Ziygielbojm:
„Durch ihre Gleichgültigkeit gegenüber der Tötung wehrloser Millionen und der Mißhandlung von Kindern, Frauen und alten Menschen sind diese Länder zu Komplizen der Mörder geworden.“
Näheres über die Parallelen zwischen NS- und Baby-Holocaust im Buch „Lebensdämmerung“ S. 20 – 24 hier www.lebensschutzmuseum.at/
Welches Kalkül steht hinter diesem Schweigen der Wissenden, welche die Nazi-Schlächter gewähren ließen?
Spät entschuldigte sich jüngst auch Präsident Bush, dass die Tranportwege nach Auschwitz nicht bombardiert wurden.
Die Ähnlichkeiten zwischen NS- und Baby-Holocaust bestehen auch darin, dass den Juden wie den Müttern, die später oft fragen: „Warum hat mir das niemand gesagt“ Informationen vorenthalten wurden!
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#25   Pater Lingen   22:50:33 | Montag, 18. Februar 2008
Abtreibung schlimmer als „Holocaust“
Das ist die Aussage amerikanischer Christen.
www.youtube.com/watch?v=hH6dAUaEPtg
Das Video heißt „The destructive force of Rock Music“, wobei die ersten drei Minuten über den Satanismus der „Spice Girls“ berichten, deren Ideologie der Promiskuität zu Schwangerschaften und Abtreibungen führt. Ab min 3:21 wird dann über Babymord berichtet, und dazu heißt es (min 4:00):
„Americans are guilty of a holocaust far worse than that of the Nazi holocaust as Americans have killed more than 40 million of their own children“.
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#24   Peter-Pan   20:27:05 | Montag, 18. Februar 2008
@Benedikt
Ziemlich sicher sogar. In etwa so sicher wie die Abwahl bei der darauffolgenden Wahl. Lenin hat seine Arbeiter doch arg enttäuscht.
Nur weil die Kommunisten vielleicht auch demokratisch in Russland an die Macht gekommen wären, heißt das ja nicht, dass sie auch demokratisch regiert hätten – sprich, überhaupt noch eine Chance zur Abwahl ermöglicht hätten. Wäre jemand wie Lenin einfach gewählt worden, hätte er vermutlich ziemlich schnell ähnliche Schritte eingeleitet, um seine Macht zu festigen, wie bei uns in den Dreißigern Hitler.
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#23   Benedikt   19:32:11 | Montag, 18. Februar 2008
@ Peter-Pan
Vielleicht wären die Kommunisten in einem demokratischen Russland auch einfach gewählt worden
Ziemlich sicher sogar. In etwa so sicher wie die Abwahl bei der darauffolgenden Wahl. Lenin hat seine Arbeiter doch arg enttäuscht.
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#22   Nachtlaterne   18:29:02 | Montag, 18. Februar 2008
hallo benedikt,
mag sein, dass es eins chgnellschuß von mir wart. werde das buch mal bestellen und lesen. grundsätzlich leuchtet aber was gutes durch, zumindest geht das aus dem artikel hier hervor.
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#21   Stephen Dedalus   18:02:05 | Montag, 18. Februar 2008
Lustig
Lustig, daß ausgerechnet kreuz.net ein Buch bewirbt, dessen Held der „widernatürlichen Homo-Unzucht“ obliegt. :-D
FAZ Reading Room zum Roman von J Littell readingroom.faz.net/littell/article.php?txtid=roman
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#20   matt2 †   17:29:24 | Montag, 18. Februar 2008
Ist doch mal erfrischend, dass ein Jude den Rassismus der Juden ablehnt…
im Grunde ist die Rassenideologie den Juden ja nichts fremdes. Sie praktizieren sie ja seit jeher. Schon Johannes der Täufer sagte dieser Schlangenbrut, sie sollen sich nicht auf Abraham berufen, weil Gott dem Abraham aus Steinen Kindern machen könnte. Die Juden sind ein eingebildetes und verstocktes Volk. Ihre Einbildung beruht darauf Nachkommen von Auserwählten zu sein. Diese waren in der Tat besonders und ausgezeichnet in ihrem Gehorsam und ihrer Treue zu Gott. Die nachchristlichen Juden sind das nicht. Sie haben nicht verstanden, wie der Heilsplan, der mit der Berufung von Stammväter beginnt und ihren Volksorganismus zunächst exemplarisch hervorhebt zum Heil der ganzen Meschheit reift. Die Juden waren oft in ihrer Gesinnung nicht besser als die Heiden ringsum sie, manchmal sogar schlimmer. Sie waren nicht Menschen von besonderer Güte. Gott musste dies Volk hart züchtigen, damit es ihm nicht ständig Schande bereitete. Er musste es zerschlagen, damit die Schande an ihm hervortrat und die Erdvölker nicht betrogen wurden um Gottes Gerechtigkeit. Ihre Auserwähltheit zeitweise etwas völlig Unverdientes, aber Gott verfolgte seinen HeilsPlan an ihnen und musste mit ihnen verfahren.
Als die Liebe vor sie trat, waren die meisten von ihnen auch verstockt und sahen darin lediglich eine Gefahr ihres überheblichen Denkens, worin sie sich für auserwählt hielten, obgleich ihre Herzen voll waren von Bosheit und Eitelkeit. Die Juden haben das Heil nicht gesehen.
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#19   bonifatius   16:55:35 | Montag, 18. Februar 2008
Sind diese Zitate nicht diskussionswürdig?
Die schwachen westlichen Werte würden erst recht keinen Schutz vor barbarischen Exzessen bieten – ergänzt der Autor in seinem ‘Zeit’-Interview: „Wenn Gott verschwindet, stehen wir vor einem Dilemma“.
Littell bezeichnet sich selber als nicht-religiös. Dennoch meint er: „In einer Welt ohne Gott ist es schwierig, ein ethisches und moralisches Bezugssystem einzurichten.“
„Unsere Gesellschaft gleitet auf dem bißchen Erinnerung daher, einmal zu den Guten gehört zu haben. Sie lebt von den Resten“
„Ich habe keinerlei Hoffnung für diese Welt.“
Ich auch nicht.
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#18   Peter-Pan   16:44:38 | Montag, 18. Februar 2008
@Florian Geyer
Sie sind ein Spinner und Sie bleiben einer Geyer.
Natürlich sind bei der Umsetzung des Kommunismus schreckliche Dinge getan worden, und natürlich ist die ganze Sache letzten Endes gründlich in die Hose gegangen. Praktizierter Kommunismus funktioniert einfach nicht – hat er nie, keine Frage.
Aber ursprünglich war der Kommunismus eine Idee, die den Jahrhunderte lang unterdrückten und ausgebeuteten Völkern Europas Hoffnung versprach. Es war genau das was sie hören und glauben wollten, nachdem ihr Gott und die „Herrscher vor Gottes Gnaden“ sie so schmächlich im Stich gelassen hatten. So zumindest werden es diese Menschen empfunden haben.
Und der Zarismus war auch im Vergleich mit dem Kommunismus kein Paradies – außer vielleicht für den Zaren und die berühmten oberen Zehntausend. Dem Rest ging’s dreckig.
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#17   Florian Geyer   16:34:00 | Montag, 18. Februar 2008
Peter Pan
„Der Kommunismus war eine (relativ) frische neue Idee, die mit den alten Besitz- und Machtvorstellungen brach“
In der Tat:
Anhänger der „alten Vorstellungen“ oder solche die einen Bauerhof mit mehr als einer Kuh hatten wurden von den „Tschekisten“ per Genickschuss erledigt.
Da nennt man wirklich frischen Wind.
Dagegen war der Zarismus noch ein Paradies
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#16   Peter-Pan   16:26:43 | Montag, 18. Februar 2008
@Benedikt
Trotzdem war die Oktoberrevolution ein Produkt der Misswirtschaft des alten Systems. Denn vor allem wurde sie getragen vom – nun ja – wütenden Mob. Lenin mag diesen Mob geführt haben, aber er hat ihn nicht geschaffen.
Ich bin nicht so sicher, ob die Kommunisten nicht auch ohne einen Lenin in Russland an die Macht gekommen wären. Der Kommunismus war eine (relativ) frische neue Idee, die mit den alten Besitz- und Machtvorstellungen brach. Das war verlockend für viele der am Boden liegenden europäischen Völker.
Und grundsätzlich ließen sich im Kommunismus ja nicht gleich irgendwelche Bosheiten erkennen – Karl Marx gilt auch heute noch kaum als schlechter Mensch. Vielleicht als Theoretiker, der die Schwächen praktizierten Kommunismuses nie erkannt hat, aber böse Absichten hat er damit sicher nicht verfolgt.
Vielleicht wären die Kommunisten in einem demokratischen Russland auch einfach gewählt worden…
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#15   Benedikt   16:11:26 | Montag, 18. Februar 2008
@ Peter-Pan
Vielleicht wäre es ja nicht zur Oktoberrevolution gekommen, aber zu irgendeiner Revolution wäre es früher oder später trotzdem gekommen. Die Monarchien und Systeme des Mittelalters und der frühen Neuzeit waren schlicht am Ende.
Zum Zeitpunkt der Oktoberrevolution gab es keine Monarchie mehr in Russland. Diese war bereits durch die Februarrevolution von 1917 beendet worden. Die dadurch an die Macht gekommene Regierung Kerenski wollte Russland bereits demokratisieren (wenn auch nicht nach heutigen Standards). Diese Bemühungen wurden von der Oktoberrevolution verhindert.
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#14   Kurt K.   16:00:56 | Montag, 18. Februar 2008
Bananenheger
Blub.
Sonst ist nichts zu Ihrer Einlassung zu sagen. Wie üblich eben bei Ihnen.
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#13   Peter-Pan   16:00:18 | Montag, 18. Februar 2008
@Benedikt
Ist doch längst bekannt: Die Gruppe nannte sich Oberste Heeresleitung der Deutschen Reichswehr und wurde von einem gewissen Paul von Hindenburg angeführt. Sie schmuggelte 1917 einen gewissen Wladimir Illytsch Uljanow aus der Schweiz nach Russland, damit dieser dort das Staatsgefüge schwäche. Ohne diesen Zug wäre es nie zur Oktoberrevolution gekommen.
Vielleicht wäre es ja nicht zur Oktoberrevolution gekommen, aber zu irgendeiner Revolution wäre es früher oder später trotzdem gekommen. Die Monarchien und Systeme des Mittelalters und der frühen Neuzeit waren schlicht am Ende.
Das Volk litt Hunger und Not, die herrschende Klasse hatte in ihrer Dekadenz jeden Bezug zur Realität verloren und der Krieg tat sein Übriges.
Idioten wie Nikolaus II und Friedrich Wilhelm II haben die Zeichen der Zeit nicht erkannt – und hätten sie’s getan, wären sie vermutlich trotzdem unfähig oder unwillig gewesen, das Volk zu befrieden oder sich der Entwicklung anzupassen.
Ein langsamer Demokratiesierungsprozess wie in GB hätte Deutschen wie Russen wahrscheinlich gut getan – und womöglich manches Leid ersparrt. Aber darauf hätten sich die Machthaber nie eingelassen…
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#11   Kurt K.   15:23:42 | Montag, 18. Februar 2008
Haha, alles klärchen!
Littell bezeichnet sich selber als nicht-religiös. Dennoch meint er: „In einer Welt ohne Gott ist es schwierig, ein ethisches und moralisches Bezugssystem einzurichten.“
Aha. Er selbst glaubt nicht an Gott, hält es aber für gut, wenn andere Menschen dies tun.
Mal ernsthaft: Das ist doch idiotisch!
Hält er sich selber demnach für einen unmoralischen Menschen, weil er nicht an einen Gott glaubt?
Man selbst glaubt nicht daran und ist trotzdem dafür, Kindern einen Aberglauben einzuimpfen, weil man ihnen nicht zutraut, ethische Entscheidungen ohne einen solchen zu trefen? Erbärmlich.
Moral ist unabhängig vom religiösen Glauben, jedenfalls die Grundlagen. Menschen vollbringen auch ohne den Glaube an ein irgendwie geartetes „Höheres Wesen“ gute Taten. So richtig furchtbare aber oft erst durch und mit dem Glaube (Märtyrer, „gottes Wille“, „Vorsehung“).
„Unsere Gesellschaft gleitet auf dem bißchen Erinnerung daher, einmal zu den Guten gehört zu haben. Sie lebt von den Resten“
Einmal zu den „Guten“ gehört zu haben? Soll wohl bedeuten: Christlich gewesen zu sein. Nur: wann war denn dieses ominöse „einmal“, als wir eine solch hervorragende, christliche „gute“ Gesellschaft waren? Na? Tacheles! Konkrete Jahreszahlen bitte!
„Ich habe keinerlei Hoffnung für diese Welt.“
Tja, dann heisst es: eine neue Welt schaffen.
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#10   Benedikt   13:58:43 | Montag, 18. Februar 2008
@ Elendester Sünder
Interessant wäre es auch zu untersuchen, wer die Oktoberrevolution auf den Weg gebracht hat,
Ist doch längst bekannt: Die Gruppe nannte sich Oberste Heeresleitung der Deutschen Reichswehr und wurde von einem gewissen Paul von Hindenburg angeführt. Sie schmuggelte 1917 einen gewissen Wladimir Illytsch Uljanow aus der Schweiz nach Russland, damit dieser dort das Staatsgefüge schwäche. Ohne diesen Zug wäre es nie zur Oktoberrevolution gekommen.
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#9   Elendester Sünder   13:52:55 | Montag, 18. Februar 2008
Tätervolk
Interessant wäre es auch zu untersuchen, wer die Oktoberrevolution auf den Weg gebracht hat, wer 1929 den Schwarzen Freitag, den Zusammenbruch der us-amerikanischen Börsen, der die Weltwirtschaftkrise auslöste, zu verantworten hat, wer Hitler finanziert hat und wer Stalins Kriegsrüstung im späteren Kriegsverlauf maßgeblich unterstützt hat?
Waren das nicht gewisse Interessensverbände innerhalb der us-amerikanischen Hochfinanz?
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#8   Benedikt   13:52:10 | Montag, 18. Februar 2008
@ Nachtlaterne
ein bewindernswerter schrifsteller,
Prophezeiung: Wenn Sie die ersten Seiten gelesen haben, sagen SIE das zumindest nicht mehr. Dort wird das gegen § 175 verstoßende Verhalten doch recht eindrücklich und drastisch geschildert (konnte ich jedenfalls den Textproben der oben genannten Ausgabe des Spiegel entnehmen).
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#7   Leblhuber   13:38:39 | Montag, 18. Februar 2008
Schüchter hat sich etwas vergaloppiert!
Den Dogmenwächter und Sprachhütern der Holocaust-Religion stehen schwere Zeiten bevor. Es ist ein Buch im Anmarsch, das sich nicht an die kanonisierten Sprach- und Denkregelungen hält.
Vielleicht wäre es ratsam gewesen, das Buch zu lesen oder auf die DEUTSCHE AUSGABE zu warten.
Das Schreiben dieses Artikelchens hätte er sich dann sicher erspart. Der Komiker Schüchter hat sich wohl etwas zu früh gefreut.
Die geschilderte Blutorgie eines Täters, der nur bedauert, seine Aufgabe nicht vollständig erfüllt zu haben, kommt Schüchters Absichten nämlich keineswegs entgegen.
Der fiktive Lebensbericht eines hohen SS-Offiziers, ein Epos, das ein detailliertes Bild des Zweiten Weltkriegs und der Verfolgung und Vernichtung der Juden durch die Nationalsozialisten zeichnet.
„Die Wohlgesinnten“ wurden von der Kritik als ein neues Krieg und Frieden gefeiert: die fiktiven Lebenserinnerungen des SS-Obersturmführers Maximilian Aue, … in die SS eingetreten, um sich der Strafverfolgung nach §175 zu entziehen, aber lebenslang seiner Zwillingsschwester inzestuös verbunden.
Es sind die verstörenden Erinnerungen an die Schauplätze des Zweiten Weltkriegs und an das Grauen der Verfolgung und Vernichtung der Juden von Juni 1941 bis April 1945, an die Einsatzkommandos und Massenhinrichtungen in der Ukraine und im Kaukasus, an Babi Jar, den Kessel von Stalingrad, Auschwitz und Krakau, …
www.thalia.at/…38-0/ID15009307.html
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#6   Typ   13:32:16 | Montag, 18. Februar 2008
Tolles Buch
Es ist ein Buch im Anmarsch
Mal schauen, ob das Buch auch in meiner Buchhandlung vorbeimarschiert.
Gerade gestern wäre ich von einer Horde Bücher, die gerade durch die Stadt marschierte, fast über den Haufen gerannt worden. Ich konnte gerade noch in einen Hauseingang flüchten. Die Brücken bebten, als die Bücher darübermarschierten.
Angesichts der Marschgewalt der Bücher bin ich froh, dass es noch keine Fliegerbücher gibt, die die gefährlichen Buchbomen abwerfen.
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#5   Artois †   13:08:32 | Montag, 18. Februar 2008
Es ist völlig gleichgültig,
welchen Stellenwert der „Holocaust“ in der verwirrten Weltsicht dieses oder jenes Juden einnimmt.
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#4   Nachtlaterne   13:00:51 | Montag, 18. Februar 2008
ein bewindernswerter schrifsteller,
das wir auf den „resten“ dahergleiten ist eine tatsache, da ist die pausenlose betonung der sogenannten „wertegesellschaft“ nur ein beleg dafür! es darf nicht sein, dass der schreckliche holocaust an den juden zum höchsten leid überthaupt und damit zur höchsten religion überhaupt emporgehoben wird. denn wenn das leid der juden absolut steht dann können sich alle dahinter verbergen, die sehr viel zu verbergen haben. und die opfer von folter, repressalien und schglächtereien außerhalb des holocaust an den juden, sie dürfen dann nnur noch opfer minderer leidensqualität sein, gleich welches entsetzen ihnen auch immer wiedderfahren sein mag.
es reicht!
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#3   Artois †   12:52:11 | Montag, 18. Februar 2008
Es ist mir unverständlich,
was der Schüchter hier die ganze Zeit will. Weiß er überhaupt, worüber er redet??
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#2   pneumat   12:41:07 | Montag, 18. Februar 2008
„Ich habe keinerlei Hoffnung für diese Welt.“
Ein wahrer Prophet immer Jude. Obwohl das alles ein Russe, Dostojewskij schon mal gesprochen hat:
„Sein Roman wolle den Lesern zeigen, daß die Täterschaft auch ihr .
Problem sei und sie selber (also, jeder Mensch) potentiell zu Henkern werden könnten Dabei habe er festgestellt, daß eine hohe Kultur die Versuchung zur Barbarei nicht ausschließt.
Die schwachen westlichen Werte würden erst recht keinen Schutz vor barbarischen Exzessen bieten – ergänzt der Autor in seinem ‘Zeit’-Interview: „Wenn Gott verschwindet, stehen wir vor einem Dilemma“.
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#1   Lorenz   12:23:48 | Montag, 18. Februar 2008
zitiert nach SPIEGEL; 11. Februar?
„„Unsere Gesellschaft gleitet auf dem bißchen Erinnerung daher, einmal zu den Guten gehört zu haben. Sie lebt von den Resten““
Das hat Litell mindestens(!) vor einem halben Jahr gesagt.
„„Das Geschehen läßt sich nicht relativieren. Es ist in gewisser Weise absolut. Der Holocaust ist nicht allein ein Problem der Juden – als Opfer – und der Deutschen – als Täter –, sondern das Problem aller Menschen.““
Ist das nun die zurechtgerückte, die akzeptable Holocaust-Religion?
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