Die Gregorianik ist Jahrhunderte vor der Alten Messe entstanden und hat sich stets mit der „jeweils aktuellen“ Meßform verbunden. Ein Kommentar.
Donnerstag, 21. Februar 2008 16:38
Guiseppe: Alte Messe und 2. Vatikanum
Nicht die Neue Messe, sondern die Alte Messe ist die Messe des 2. Vatikanischen Konzils.
Donnerstag, 21. Februar 2008 13:46
RRR: @ Alois Bischof
1. Es handelt sich um eine Enzyklika, nicht um unfehlbare Lehre der Kirche.
2. Niemand behauptet ARGLISTIG, dass die Messe NICHT NUR Opfer sei. Sondern diese Aussage wird getroffen, um damit den KATHOLISCHEN GLAUBEN PRÄZISE auszulegen. Das ist alles, nur keine ARGLIST.
3. Auch eine Enzyklika kann es nicht besser wissen als die Heilige Schrift, die die Eucharistie als „Herrenmahl“ bezeichnet.
2. Niemand behauptet ARGLISTIG, dass die Messe NICHT NUR Opfer sei. Sondern diese Aussage wird getroffen, um damit den KATHOLISCHEN GLAUBEN PRÄZISE auszulegen. Das ist alles, nur keine ARGLIST.
3. Auch eine Enzyklika kann es nicht besser wissen als die Heilige Schrift, die die Eucharistie als „Herrenmahl“ bezeichnet.
Donnerstag, 21. Februar 2008 13:33
von Spee: Im freien Durchfall
P.Hiestand: „Sie würden über liturgischen Wort-Durchfall und glanzlose Menschenschlangen…“ Ergo: P. Hiestand und die Gesellschaft Jesu im „Freien Durchfall“?
Donnerstag, 21. Februar 2008 10:08
Alois Bischof: Mediator Dei, Papst Pius XII., 1947, par. 302
Es weicht also vom Weg der Wahrheit ab, wer das heilige Opfer nur feiern will, wenn das christliche Volk zum Tische des Herrn hinzutritt; noch mehr ist im Irrtum, wer um es als unbedingte Notwendigkeit hinzustellen, daß die Gläubigen zusammen mit dem Priester das eucharistische Mahl empfangen – arglistig behauptet, es handle sich hier nicht nur um ein Opfer, sondern zugleich um ein Opfer und ein Mahl der brüderlichen Gemeinschaft, und es sei die gemeinschaftlich empfangene Kommunion sozusagen der Höhepunkt der ganzen Opferfeier.
Donnerstag, 21. Februar 2008 00:50
Benedikt: @ kath.sachs
Ich wiederhole: Es ist der Einsetzungsbericht und der von Ihnen daraus gezogene Rückschluss ist nicht logisch. Ihre Katechese war wohl fehlerhaft, jedenfalls ist es äußerst verkürzt, was Sie hier zur Messe bringen.
Donnerstag, 21. Februar 2008 00:19
kath.Sachs †: @benedikt
„Das sind Worte aus dem Einsetzungsbericht. Es handelt sich weder um eine Aufforderung noch um eine Beschreibung
der Messe.“
… und was im Einsetzungsbericht steht, das gilt für die Messe natürlich nicht? Hier erübrigt sich jede weiter Diskussion. Gehen Sie bitte erst in eine Katechese, bevor Sie sich hier weiter äußern. Bitte!!!!
… und was im Einsetzungsbericht steht, das gilt für die Messe natürlich nicht? Hier erübrigt sich jede weiter Diskussion. Gehen Sie bitte erst in eine Katechese, bevor Sie sich hier weiter äußern. Bitte!!!!
Donnerstag, 21. Februar 2008 00:15
maliems: @kolibri
wieso das? die spinnen doch
Mittwoch, 20. Februar 2008 23:43
Benedikt: @ kath.sachs
Natürlich ist die Messe ein Mahl; das zu bestreiten wäre aberwitzig („Nehmt und esst alle davon …“)
Das sind Worte aus dem Einsetzungsbericht. Es handelt sich weder um eine Aufforderung noch um eine Beschreibung der Messe.
Das sind Worte aus dem Einsetzungsbericht. Es handelt sich weder um eine Aufforderung noch um eine Beschreibung der Messe.
Mittwoch, 20. Februar 2008 22:20
k.h. Friedgen: Geistiger Dünnpfiff!
Der Gründer der Societas Jesu, Ignatius von Loyola, wird in seinem Grab rotieren, wenn er von oben mitbekommt, welche geistigen Tiefflieger sich heute in den Reihen seines Ordens befinden. Was P. Hiestand von sich gibt, ist nichts anderes als geistiger Dünnpfiff! Wider besseres Wissen werden die Tatsachen regelrecht auf den Kopf gestellt.
Mittwoch, 20. Februar 2008 19:34
maliems: @rrr@
da haben sie recht. ich ergänze: schrumpft in Deutschl
Mittwoch, 20. Februar 2008 18:15
Alois Bischof: Die Gregorianik
ist aus den Gesängen der Römischen Katakombenkirchen entstanden, und war vor dem 6. Jahrhundert dem
Byzantinischen ähnlicher.
So wie auch die überlieferte Römische Liturgie, wie z.B. vom hl. Papst Pius V. 1570 kanonisiert und kodifiziert, aus der Urliturgie der Römischen Kirche der Verfolgungsära organisch gewachsen ist.
Da gibt es eben keinen Bruch. Vor dem Pontifikat des hl. Gregorii Magni aber war die Gregorianik noch nicht völlig festgelegt.
Wer die Römische Liturgie und die Gregorianik bzw. eine der beiden (die fest miteinander verbunden sind, auch wenn eine Stillmesse in den schönen Traditionsabteien manchmal anders vermuten lässt) als „Melancholie“ bezeichnet, lehnt damit in hochmutiger Weise den katholischen Glauben ab, der in der Hl. Römischen Kirche – die kraft Christi Befehl über alle andere Kirchen Primatschaft innehat – eben in diesen heiligen liturgischen Ausdrücken verkündet wurde.
Und wer immer von Gallikanischen Einflüßen redet, sollte wissen, daß Dom Guéranger der erste war, der vor einer falschen liturgischen Deformation warnte, und neo-Gallikanismus ausgetrieben hat. Und die Kirche Galliens des 5.-10. Jh. war rechtgläubig und deren Liturgie einwandfrei. Man sollte sich nur die Kartäusermesse, den Ritus des Bistums Lyon, anschauen!
Gaudeamus omnes in Domino.
So wie auch die überlieferte Römische Liturgie, wie z.B. vom hl. Papst Pius V. 1570 kanonisiert und kodifiziert, aus der Urliturgie der Römischen Kirche der Verfolgungsära organisch gewachsen ist.
Da gibt es eben keinen Bruch. Vor dem Pontifikat des hl. Gregorii Magni aber war die Gregorianik noch nicht völlig festgelegt.
Wer die Römische Liturgie und die Gregorianik bzw. eine der beiden (die fest miteinander verbunden sind, auch wenn eine Stillmesse in den schönen Traditionsabteien manchmal anders vermuten lässt) als „Melancholie“ bezeichnet, lehnt damit in hochmutiger Weise den katholischen Glauben ab, der in der Hl. Römischen Kirche – die kraft Christi Befehl über alle andere Kirchen Primatschaft innehat – eben in diesen heiligen liturgischen Ausdrücken verkündet wurde.
Und wer immer von Gallikanischen Einflüßen redet, sollte wissen, daß Dom Guéranger der erste war, der vor einer falschen liturgischen Deformation warnte, und neo-Gallikanismus ausgetrieben hat. Und die Kirche Galliens des 5.-10. Jh. war rechtgläubig und deren Liturgie einwandfrei. Man sollte sich nur die Kartäusermesse, den Ritus des Bistums Lyon, anschauen!
Gaudeamus omnes in Domino.
Mittwoch, 20. Februar 2008 15:36
RRR: @ maliems
Meines Wissens sind die Zahlen steigend, besonders in Afrika und Asien. Nur in Europa und Nordamerika ist die Tendenz absteigend.
Mittwoch, 20. Februar 2008 15:34
maliems: naja der
jesuitenorden schrumpft halt. Logisch bei diesen Vorbildern.
Mittwoch, 20. Februar 2008 13:37
kath.Sachs †: Alles nur Melancholie !!!
Der Autor dieses Artikels scheint nicht so recht zu wissen, wovon er spricht. Beispiel 1)„Glaubensbewußtsein“ kennt er nicht. Sie kennen hoffentlich den Ausdruck „sensus fidelium“, und der bestimmt natürlich die Gestalt der Messe. Beispiel 2)„historisch-kritische Methode“. Wer die Ergebnisse dieser Methode für überholt hält, hat sich von jeder ernsthaften Diskussion verabschiedet. Beispiel 3)„Mahlgestalt“ der Messe. Wer hier von Mahl“gefühlen“ spricht, ist entweder bösartig oder er hat von Messliturgie keine Ahnung: Natürlich ist die Messe ein Mahl; das zu bestreiten wäre aberwitzig („Nehmt und esst alle davon …“) Dasselbe gilt für Beispiel 4)„Kommunionabfertigung“. Das ist eine bösartige Verleumdung um der Ideologie willen, die nur die tridentinische Messe als „gültige“ Messe anerkennt. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit in den Beispielen kann man hier nur (gutartig) „Melancholie“ oder (bösartig) „Verleumdung und Dummheit“ vermuten. Ich hoffe auf ersteres!
Mittwoch, 20. Februar 2008 13:36
stimme der vernunft: selten so gelacht
Die Alte Messe lockt die Jugend zurück in die Kirche.
Bei all dem Schmarrn, den ihr hier schon über die alte Messe geschrieben habt, ist das wirklich nicht mehr zu übertreffen.
Bei all dem Schmarrn, den ihr hier schon über die alte Messe geschrieben habt, ist das wirklich nicht mehr zu übertreffen.
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