Muttergottes
Widerstand gegen das Dekret des Erzbischofs
Zahlreiche Gläubige – ich zähle mich zu ihnen – glauben fest daran, daß die Ereignisse von Naju Privatoffenbarungen und Wunder Gottes sind. Von Minja Pohl, Wuppertal.
Julia Kim mit Stigmata
Julia Kim mit Stigmata
(kreuz.net) Am 1. Januar 1998 veröffentlichte Erzbischof Andreas Choi Chang-mou (71) von Kwangju in Südkorea einen Abschlußbericht zu den Ereignissen von Naju.

Dieser Text beinhaltet gravierende Irrtümer:

1. Die erzbischöfliche Untersuchungskommission bestand aus neun Priestern des Erzbistums Kwangju. Bis heute hat sie keine ordentliche Untersuchung durchgeführt. Medizinische oder wissenschaftliche Aspekte wurden nicht beleuchtet und wichtige Zeugenbefragungen nicht vorgenommen.

2. Die Seherin von Naju, Julia Kim, und ihr Ehemann Julio sind seit März 2001 vom Ortspfarrer, Hw. Hong-Chul Song, vom sonntäglichen Meßbesuch und von der Teilnahme am Gemeindeleben ausgeschlossen.

Für die Rücknahme dieses Ausschlusses verlangt der Ortspfarrer, daß Julia und ihr Ehemann während einer Heiligen Messe erklären, daß die von Frau Kim seit 23 Jahren empfangenen Botschaften des Heilandes und der Muttergottes sowie sämtliche Wunder und Heilungen, die sich auf der ganzen Welt ereignet haben, erlogen oder erfunden gewesen seien.

3. Zahlreiche Gläubige – ich zähle mich zu ihnen – glauben fest daran, daß die Ereignisse von Naju Privatoffenbarungen und Wunder Gottes sind. Wir sind der festen Überzeugung, daß sie der Wahrheit entsprechen.

Auch im April 2005 soll sich in Naju ein Hostienwunder ereignet haben.
Auch im April 2005 soll sich in Naju ein Hostienwunder ereignet haben.
Ich selber und viele hohe Würdenträger wie Bischöfe, Priester, Ordensleute und Laien aus aller Welt, unter anderem der verstorbenen Papst Johannes Paul II., wurden Augenzeugen des grandiosen Hostienwunders. Dabei verwandelte sich die von Papst Johannes Paul ll. persönlich an Julia Kim gespendete weiße Hostie auf Julias Zunge in sichtbares Fleisch und Blut.

Diese Tatsachen bezeugen wir in aller Öffentlichkeit und ohne Rücksicht auf unser Ansehen.

4. Die Pilger in Naju spenden freiwillig. Angesichts der großen Zahl von Pilgern aus aller Welt werden dringend Gebetszelte, sanitäre Anlagen sowie Eßplätze benötigt. Außerdem werden die Spenden für die Errichtung einer Basilika in Naju verwendet. Diese keineswegs betuchten, kleinen Seelen geben ihre Almosen für solche Dinge und nicht für den Erzbischof.

5. Es ist merkwürdig, daß Erzbischof Choi und die Gegner von Naju kein Interesse an einer genauen Untersuchung der Ereignisse von Naju zeigen. Gleichzeitig sind sie jedoch bestrebt, die bescheidenen Finanzen von Naju an sich zu reißen.

Dabei ist klar, daß im Fall einer kirchlichen Anerkennung der gesamte Besitz von Naju der Kirche zufallen würde.

6. Das Hauptargument des Erzbischofs und der Gegner von Naju lautet, daß die Seherin und die um sie gescharten Gläubigen nicht gehorsam seien. Dem ist entschieden zu widersprechen.

Wir sind gegenüber der Lehre der Kirche und dem Heiligen Vater gehorsam. Allerdings können wir Irrlehren und Irrtümer nicht akzeptieren und Lügen nicht als Wahrheiten annehmen.

Im Schreiben des Erzbischofs vom 5. Mai 2005 heißt es unter anderem in bezug auf die – bisher zwölf – Hostienwunder auf Julia Kims Zunge:

„Auch wenn durch die Wandlungsworte des Priesters die Wesensverwandlung – Transsubstantiation – stattgefunden hat, müssen Hostie und Wein ihre äußere Gestalt beibehalten.“

Doch mit dieser Formulierung leugnet der Erzbischof alle kirchlich anerkannten Hostienwunder, auch das berühmte Hostienwunder von Lanciano in den italienischen Abruzzen. Damit stellt er auch die Allmacht Gottes in Frage.

Das Gehorsamsargument, das der Erzbischof gegen die Gläubigen von Naju anführt, muß auch für seine eigenen Priester, zum Beispiel für Hw. Jae-Min Lee gelten. Hw. Lee war ein federführendes Mitglied der erzbischöflichen Untersuchungskommission für Naju.

Doch in seinem Buch „Ist Jesus wirklich auferstanden?“ leugnet er in aller Öffentlichkeit die leibliche Auferstehung und die Gottheit Christi. Er plädiert außerdem für eine Befreiung der Lokalkirche durch deren Loslösung von Rom.

Deshalb wurde Hw. Lee im Jahr 1997 vom Vatikan schon zweimal wegen der Verbreitung von Häresien ermahnt.

Trotzdem wirkt Hw. Lee immer noch unbehelligt. Er verbreitet weiterhin seine Häresien und richtet unter den Gläubigen irreversible Schäden an.

Man fragt sich, wo hier der Gehorsam und der Respekt des zuständigen Erzbischofs gegenüber dem Heiligen Vater bleibt.

7. Der Bischof des Bistums Sibu in Malaysia, Mons. Dominic Su Haw Chiu (68), hat die Seherin Julia Kim im September 1996 in seine Diözese eingeladen. Dabei ereignete sich dort am 17. September 1996 ein Hostienwunder, das der Bischof offiziell anerkannte.

Kein anderer Bischof auf der Welt hat das Recht, diese Entscheidung anzufechten.

8. Am 24. Januar 2008 veranlaßte ein Sprecher des Erzbistums Kwangju die koreanische Tageszeitung ‘Yun Hab Shin Mun’, das Dekret des Erzbischofs gegen Naju abzudrucken.

In der Einleitung wurde erklärt, daß ein solches Dekret immer auch eine Antwort des Papstes sei. Mit dieser Aussage wurde versucht, die Gläubigen zu täuschen.

In dem Zeitungsartikel wird ferner berichtet, daß Hw. Hong-Bin Chang – der Seelenführer Julia Kims – suspendiert worden sei.

Eine Stunde später berichtete der Rundfunksender PBC, daß der Priester auch exkommuniziert sei.

Weitere zwei Stunden später widerrief der Sender diese Meldung wieder auf seiner Homepage.

Leider wurde bis zu diesem Zeitpunkt bereits durch viele andere Medien berichtet, daß Hw. Chang exkommuniziert sei.
      
37 Lesermeinungen
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#39   raindance1 †   19:54:42 | Freitag, 22. Februar 2008
machen wir eine kurze Pause für die Werbung
….blutspendedienst-west.de/…entuch_45x170_4c.pdf
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#38   Schmerzhafte-Mutter   13:51:46 | Freitag, 22. Februar 2008
Abwarten, Tee trinken und
das abschleißende Urteil der Kirche, was noch aussteht, solange die Dame noch lebt und die Ereignisse noch (möglicherweise) andauern, abwarten.
Geduld! Geduld! Geduld!
O:)
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#37   Anton   13:28:31 | Freitag, 22. Februar 2008
Warum handelt Erzbischof Choi so?
Warum setzt Erzbischof Choi einen Häretiker, den vom kath. Glauben abgefallen „Priester“, Pastor Lee, als federführendes Mitglied in die Untersuchungskommission ein? Woran glaubt Erzbischof Choi noch, wenn er so etwas tut und diesen Priester weiterhin als Wolf im Schafspelz unter den Gläubigen wüten läßt. Wovor hat Erzbischof Choi Angst? Was will er mit solch einer Untersuchungskommission erreichen?
„Julia Kim wurde ein einziges Mal befragt und dabei wie eine Schwerverbrecherin behandelt. Dabei wurden abfällige Bemerkungen von Pastor Lee über die Muttergottes gemacht, wie: „Sie ist seit 2000 Jahren tot. Deshalb kann sie jetzt nicht mehr sprechen.“ Oder: „Sie muss gefroren haben, falls sie diese Hemisphäre passiert haben sollte.“
www.najukorea.de/infos/dekret.htm
www.najukorea.de/
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#36   zwobbel   07:50:15 | Freitag, 22. Februar 2008
deibelweich ein Sektierer?
Der Nutzer Gotthart verurteilt mal wieder. Für ihn gilt Mt.7,1-3 bzw. Lk.6,36ff.
Das letzte mal, als ich mit Frau Pohl sprach, war sie alles andere als eine Sektiererin. Und das sage ich, obwohl sie mir persönlich eigentlich unsympathisch war. Sie war einfach römisch-katholisch. Was allerdings Nutzer wie „gotthart“ veranlassen dürfte sie als Hexe auf den Scheiterhaufen zu werfen, ist die Tatsache, daß sie damals (so wie ich) am hl. Meßopfer eines Priesters der Petrusbruderschaft teilnahm. Sie war ein eher resolut und ein kritischer Geist. Fromm OHNE süssliche Bigotterei, eher praktisch veranlagt. Natürlich kann sie sich seit dem verändert haben, scheint mir aber unwahrscheinlich.
Wenn Bischof Choi Chang-mou tatsächlich behaupten sollte, die Transsubstantiation bei der hl. Messe schließe eine „Transakzidentiation“ aus (Hostie und Wein „MÜSSEN“ ihre äußere Gestalt beibehalten) – also ein zusätzliches göttliches Eingreifen z.B. bei der Kommunionspendung ist unmöglich – so wäre ER das Problem. Dann katapultiert sich so jemand selbst ins Aus. Der Mann hätte sich also (mind. diesbezüglich – sonst auch?) selbst als inkompetent disqualifiziert. Selbst wenn er mit seiner Ablehnung sonst recht haben sollte, ist seine Stellungnahme wertlos, wenn er sie mit solchen Ausssagen spickt.
Da ich aber kein Koreanisch kann…
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#35   r.ruhrgebietler   06:54:50 | Freitag, 22. Februar 2008
@Mathilde – Medjugorje ist ist um vieles unglaubwürdiger
insbesondere wenn ich mir das hier ansehe www.fsspx.info/…lash/Konzilskirche/! Da dreht sich einem der Enddarm nach vorne! Bedauerlich ist, daß in Naju offensichtlich keine trid. Messe zelebriert wird. Es ist also mit dem V-II-Kirche eng verwoben.
Aber Jesus wird sich nicht den Mund verbieten lassen von den Seelen, denen es unbequem durch IHN auf ihre Fehler hingewiesen zu werden. Und dazu gehören nunmal fast alle V-II-Kleriker. Diese reissen die Seelen direkt in die Hölle. Mir wird übel!
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#34   Mathilde   00:21:50 | Freitag, 22. Februar 2008
Betrifft: Naju
Die zitierten Erscheinungen sind nicht echt, dafür spricht auch der Inhalt der angeblichen Botschaften. Das Umfallen der angeblichen Seherin spricht eher für Besessenheit, ebenso das reichliche und geschmacklose Auftreten von Blut, inklusiver blutiger Hostien. So arbeitet der Herr nicht und die Gottesmutter auch nicht.
Das Dekret des Erzbischofs ist richtig. Die zitierten Anwürfe sind schwer nachprüfbar und sollen die Glaubwürdigkeit des Erzbischofs unterhöhlen, um die Ereignisse von Naju glaubwürdiger erscheinen zu lassen.
Dieses Spektakel ist komplett unglaubwürdig.
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#33   Arkanum/kreuts.net †   23:20:23 | Donnerstag, 21. Februar 2008
dann kann man das Problem wohl nur
durch Einsatz benutzergesteuerter Cookies lösen! :-D
So daß jeweils eine benutzerrelative Seite erscheint… das dürfte auch den Diskussionen einiges an Schärfe nehmen.
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#32   Pascendi   23:12:55 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Arkanum
ich habe mich gerade zum Relativismus bekehrt. Demnach ist die Betrachtungsweise des Subjekts die idividuelle Wahrheitsnorm. Deshalb sind die Überschriften definitiv falsch.
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#31   Arkanum/kreuts.net †   23:08:19 | Donnerstag, 21. Februar 2008
so herum
ginge es natürlich auch. O:)
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#30   Pascendi   23:07:06 | Donnerstag, 21. Februar 2008
so denn
wird man wohl die Überschriften wechseln müssen damit mein Kommentar passt Arkanum.
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#29   Arkanum/kreuts.net †   23:02:45 | Donnerstag, 21. Februar 2008
mit Verlaub, Pascendi,
könnten sich da die Threads verheddert haben? ;-)
Hier geht es zwar auch um einen Erzbischof, aber der heißt weder Zollitsch noch hat er sich zum Zölibat geäußert – ein völlig anderer Dampfer sozusagen.
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#28   Pascendi   22:56:27 | Donnerstag, 21. Februar 2008
unterste Schublade
sind auch die profenen und weltlichen Zölibatsaufhebungsforderungen die das Priestertum verweltlichen sollen. Das wäre eine gewonnene Schlacht, ein Pyrrhussieg der tödlichen Feinde gegen das Pristertum der katholischen Kirche.
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#27   timpressum †   22:52:23 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Unterste Schublade
In der untersten Schublade ist man wenigstens dem Boden des Tatsachen nah!
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#26   Arkanum/kreuts.net †   22:45:10 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Serratia marcescens
In dem Fall, timpressum, wäre das noch positiv zu werten: nämlich als Irrtum, nicht als Betrug. Danke für den zumindest plausiblen Hinweis!
Grundsätzlich ist aber gerade bei sogenannten Blutwundern größte Vorsicht geboten: die Zahl der möglichen Fälschungsmethoden ist dort besonders groß und -wie im Fall der thixotropen Gele- schon seit dem Mittelalter bekannt. Trotzdem ein echter Dauerbrenner – der Fall der Männerblut www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3941&Ali… weinenden „Madonna von Civitavecchia“ liegt noch gar nicht so lange zurück.
Bei einer „Verwandlung im Mund“ genügt schon das Zerbeißen einer Kapsel mit Filmblut für den gewünschten Effekt. Das heißt noch nicht zwangsläufig, daß es so gelaufen sein muß, aber denkbar ist es unter den gegebenen Umständen (und in den letztgenannten Fällen kommt eine Besiedlung mit roten Bakterien nicht in Betracht).
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#25   HeinrichvonOfterdingen   22:29:01 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Lieber raindance,
da haben Sie allerdings recht. Wenn ich falle, dann falle ich tiefer als Sie. Sie sind ja schon ganz unten.
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#24   raindance1 †   22:25:10 | Donnerstag, 21. Februar 2008
passen Sie blos auf Heinrich, das Sie nicht reinfallen
die meisten Ihrer Sorte fallen tief. Und da ist die unterste Schublade…
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#23   HeinrichvonOfterdingen   22:23:41 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Lieber Raindance,
ich habe nur der unteren Schublade einen Schubs gegeben. Wenn Sie sich eingezwickt haben, dann sind Sie selber schuld.
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#22   raindance1 †   22:19:33 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Mensch Heinrich
jetzt haben Sie es uns aber wieder mal richtig gegeben
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#20   raindance1 †   22:15:30 | Donnerstag, 21. Februar 2008
nun nach ununterbrochen wundersamen Eingebungen
kann man das Nachdenken über anatomische Erfordernisse zur sicheren Piercinganbringung schon mal überspringen…
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#19   timpressum †   22:12:30 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@ raindance
Entschuldigen Sie, aber ich erwarte doch von einem erwachsenen Menschen vor dem Anbringen eines solch aufwendigen Katholikenpiercings grundlegende anatomische Studien!
Aber bitte, nochmal für alle:
Erst lesen de.wikipedia.org/wiki/Kreuzigung, dann hämmern! Okay, wenns denn schon die Handflächen sein sollen, bitte nicht die Abschürfungen durch das Seil an den Handgelenken vergessen!
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#17   timpressum †   21:51:20 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Nochwas zu Stigmata
Im übrigen sind die Stigmata dieser und anderer Damen und Herren leider an den falschen Stellen. Wenn dort die Nägel zur Kreuzigung durchgeschlagen werden, würde kein Körper am Kreuz hängen bleiben! Korrekt wäre es, die Stigmata zwischen Elle und Speiche unterhalb des Handgelenkes anzubringen…
Nur fürs nächste Mal – damit ihr Euch nicht wieder umsonst wehtut…! (Warum macht ihr das eigentlich? Man kann doch auch durchaus für eine gute Tat Anerkennung erlangen! Und – wenns schon ein Wunder sein soll – dann tut wenigstens was für andere und macht nicht immer so n selbstbezogenen Scheiss à la „ätsch – ich bin viel heiliger als du“)
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#16   raindance1 †   21:38:36 | Donnerstag, 21. Februar 2008
das ist
echt hammermäßig
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#15   timpressum †   21:33:15 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Alles echt
Jaja,
alles echt de.wikipedia.org/…/Serratia_marcescens!
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#14   Nachtlaterne   21:24:33 | Donnerstag, 21. Februar 2008
glaubt lieber nicht!
glaubt wirklich lieber nichht!
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#13   raindance1 †   20:24:21 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@Florian G
die Massenproduktion von Wundern und Erscheinungen muss nicht unbedingt zum Ziel haben, daraus finaziell Kapital zu schlagen. Das habe ich nie behauptet.
Aber auch ohne finanzielle Vorzüge werden so manche Wunder und Erscheinungen nicht wahrer und echter.
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#12   Florian Geyer   20:15:00 | Donnerstag, 21. Februar 2008
raindance
sie implizieren also damit dass supernaturelles bewußt simuliert wurde um daraus finanzielles kapital zu schlagen. das wäre dann der vorwurf des betrugs. schliessen sie die möglichkeit übernatürlicher geschehnisse generell aus ?
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#11   raindance1 †   20:06:45 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Die Wunderfabrik
seit 23 Jahren läuft das Geschäft mit Erscheinungen wie am Fließband, und kaum streckt die die Zunge raus dann sollten Hostienwunder noch und nöcher geschehen.
Wie schön das die Gottesmutter in Lourdes mit wenigen Worten alles sagen konnte was für unser aller Seelenheil und für die Rettung der Kirche wichtig ist.
Aber das genügt unseren oberflächlich showsüchtigen Menschen nicht. Da muss ständig was gehen, Action und eine Erscheinung nach der anderen…
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#10   Uwe Schmidt   19:09:57 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@Florian Geyer
Diabolisches Herumwerkeln an der Hostie (die Christus und damit Gott selber ist), können wir getrost ausschließen. Der Hostie kann der Teufel gar nichts anhaben, so sie denn geweiht ist.
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#9   matt2 †   18:36:12 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Das ist so die Standard-Kritik vom Gotthard „wer ist denn dieunddie…“
Für den Gotthard ist offenbar alleine die Vorstellung neuzeitlicher Wunderwirksamkeit ein Unfug. Ja, wer ist sie denn? Sie ist halt eine Frau, die behauptet, dass sich an ihr Wunder vollziehen. Man kann eine gewisse Skepsis an den Tag legen, bitte. Aber dieses pauschale und verächtliche Abqualifizieren von Menschen halte ich für ignorant. Eine Ignoranz und Gleichgültigkeit, die unserem Gotthard innewohnt.
Ich bin immer eher geneigt den Menschen zu glauben, weil ich ihnen so eine diabolische Gesinnung nicht unterstellen will, wo sie Wunder vortäuschen. Das halte ich für absurd. So eine Anmaßung bringt keine Früchte, dafür sorgt der liebe Gott dann schon.
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#8   Florian Geyer   18:27:02 | Donnerstag, 21. Februar 2008
das Kriterium was zählt
ist ob diese Verwandlung ein supernaturelles Ereignis war oder nicht. Wenn nicht war es ein Betruf, wenn ja handelt es sich entweder um etwas diabolisches oder etwas göttliches.
Keiner hier kennt sich in diesem Fall aus und wovon man nichts weis soll man schweigen sagte wittgenstein.
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#7   Arkanum/kreuts.net †   18:23:08 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Frau Pohl, Gotthard, ist nicht ganz unbekannt;
sie hat zum Beispiel diesen Naju-Reisebericht www.najukorea.de/…ebericht/okt2006.htm verfaßt.
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#6   kath.Sachs †   18:22:57 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Na toll!
Wer so mit „Wundern“ hausieren geht wie die sogenannte „Seherin“ Kim, der muß sich nicht wundern, daß so was nicht zieht. Nicht jede Durchbrechung des Naturgesetzes ist ein Wunder; auch der Böse kleidet sich auch sehr adrett: „Der Teufel hat von jeher die besten Kirchen gebaut.“(Heinrich Heine) . o.O
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#5   Gotthard   18:20:55 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Wer ist denn nun diese Minja Pohl…
die solch wichtige und richtige, den zuständigen Erzbischof korrigierende Äußerungen tun darf?
Minja Pohl ist eine Sektierin, die sich dem Urteil der zuständigen kirchlichen Autorität widersetzt – wahrscheinlich auch aus einem Notstand heraus.
In welcher Welt leben wir denn, dass die obskursten „Wunder“ tapfer unters Volk gebracht werden …
Wenn sich die Kirche nicht lächerlich machen will, hat sie solchen Humbug zu unterbinden.
Aber für diese Site ist das ein genüsslicher Sachverhalt…
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#4   Arkanum/kreuts.net †   18:16:28 | Donnerstag, 21. Februar 2008
danke der Nachfrage, matt,
es läuft gut!
Allerdings würde ich mich bei kreuts.net nicht anders äußern – von pauschalisierender Kirchenkritik habe ich nie etwas gehalten.
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#3   matt2 †   18:11:13 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@Arkanum: Sie äußern Sich in letzter Zeit ja stets so moderat…
ist etwa ein Gesinnungswandel eingetreten, oder läufts nicht mehr so gut auf kreuts.net???
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#2   Arkanum/kreuts.net †   18:06:10 | Donnerstag, 21. Februar 2008
nanu?
Aus dem 5.Absatz:
Dabei ist klar, daß im Fall einer kirchlichen Anerkennung der gesamte Besitz von Naju der Kirche zufallen würde.
Kann man der Kirche ihre Skepsis vorwerfen, angesichts derart offenkundigen Winkens mit dem Geldbeutel?
Ich meine: nein! o^/
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#1   matt2 †   18:03:41 | Donnerstag, 21. Februar 2008
ist doch ekelhaft!
wieder ein Grund nicht zu kommunizieren… ich will doch nicht plötzlich einen blutigen Fleischbatzen im Mund haben, auch wenns das Fleisch des Messias ist. Da müsste man ja erstmal eine DNA-Analyse durchführen lassen. Die Vergleichswerte könnte man ja dem Schweiße des Turiner Leichentuchs entnehmen :-] . Wenn das zusammenpasst dann lasse ich mich auch überzeugen. Also: nächstes Mal nicht runterschlucken(auch wenns ja im Grunde ein Sakrileg wäre)
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