Sedisvakantisten-Pater Rolf Hermann Lingen hat kürzlich vergeblich versucht, einen in Deutschland verurteilten Holocaust-Leugner mit seinen Predigten zu versorgen.
(kreuz.net) Am 1. Februar sandte der Sedisvakantisten-Pater Rolf Hermann Lingen einen Brief an Germar
Rudolf (43). Rudolf ist diplomierter Chemiker und ein von der deutschen Justiz verurteilter Holocaust-Leugner.
Seit November 2005 befindet er sich in Deutschland in Haft. Am 15. März 2007 wurde er wegen Volksverhetzung,
Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener sowie Beleidigung zu zwei Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt.
Anlaß für die geistliche Briefpost an den Häftling war eine von Sedi-Pater Lingen entdeckte Meldung,
wonach Rudolf ein Gespräch mit einem Gefängnispsychologen abgelehnt hatte.
In seinem Brief an Rudolf
bringt Lingen dafür sein Verständnis zum Ausdruck: „Die Psycho-Waffe ist eines der Lieblingsspielzeuge
des Systems.“ Dabei sei nicht mehr jener normal, der das Naturrecht befolge, sondern jener, der es skrupellos
breche.
Schon Jesus Christus und Johannes der Täufer seien deshalb als „dämonisch besessen“ und Paulus
als „von Sinnen“ verleumdet worden.
Der Sedi-Pater fordert Rudolf auch auf, sich in dieser Fastenzeit
mit Gott zu versöhnen. Er legt seinem Schreiben zwei Predigten und einen Text über die revisionistische
Anwältin Sylvia Stolz bei.
Dabei weist Lingen darauf hin, daß der Text auch auf der Webseite ‘kreuz.net’
erschienen sei, die ideologisch dem „Lefebvrosatanismus“ nahestehe.
Die Postsendung ins Gefängnis erreichte
den Empfänger allerdings nie. Zwei Wochen später – am 15. Februar – hielt sie der Sedi-Pater wieder
in Händen.
Angehängt war eine Verfügung der Justizvollzugsanstalt Mannheim: „Das Schreiben des Pater
Rolf Lingen vom 01. 02. 2008 an den Strafgefangenen Germar Rudolf wird angehalten und an den Absender
zurückgeschickt.“
Begründung: Der Inhalt des Briefes gefährde das Ziel des Vollzugs.
Das Schreiben
bezeichne die zur Zeit wegen des Vorwurfs der Volksverhetzung in Untersuchungshaft sitzende Anwältin
Sylvia Stolz als „deutsche Jeanne d’Arc“ und Papst Benedikt XVI als „Krypto-Nazi“.
Der Absender sei eindeutig
ein Anhänger Rudolfs und als dessen Gesinnungsgenosse zu betrachten – folgert die Verfügung, weil Lingen
seine Inhalte unter ‘www.revisionisten.de’ veröffentliche.
Dem Briefe an Rudolf seien außerdem Internet-Ausdrucke
beigefügt gewesen. Diese habe man dem Gefangenen ebenfalls nicht aushändigen können, da ihr Inhalt
das Ziel des Vollzugs gefährde.
In einer Stellungnahme bezeichnet Sedi-Pater Lingen die Ausführungen
der Strafbehörde als „Lügenorgie“.
Er habe die Anwältin Sylvia Stolz in seinem Text gerade nicht als
„deutsche Jeanne d’Arc“ bezeichnet.
Papst Benedikt XVI könne man schon deswegen nicht als „Krypto-Nazi“
bezeichnen, weil es gar keinen Papst Benedikt XVI. gebe. Es stimme aber immerhin, daß „Ratzinger“ Hitlerjunge
gewesen sei.
Lingen weist ferner die Behauptung zurück, er sei ein Anhänger oder Gesinnungsgenosse
Rudolfs: „Rudolf ist – wie er uns selbst geschrieben hat – »kein Christ«!“
Er habe in seinen „Vierteljahresheften
für freie Geschichtsforschung“ mehrfach „radikal antichristliche Hetztexte“ veröffentlicht. Darin erkläre
er, daß es das Volk Israel gar nicht gegeben und der Buddhismus die Wurzel des Christentums sei.
Lingens
Schlußfolgerung: „Einen katholischen Priester als »Gesinnungsgenossen« eines erklärten Nichtchristen
und Kirchenhetzers hinzustellen, erfüllt definitiv den Straftatbestand der äußerst schweren Verleumdung.“
Der Sedi-Pater stellt auch klar, daß er seine Texte nicht auf der Webseite ‘revisionisten.de’ veröffentlicht.
Der Inhaber dieser Domain – der nicht einmal zu seinen Verbündeten zähle – leite momentan rein zufällig
tatsächlich auf ‘kirchenlehre.com’ um: „Aber das ist eben nicht unsere Sache“.
Lingen stellt auch klar,
daß die mitgeschickten Predigten keine Internet-Ausdrucke waren, „sondern die Blätter, die wir selber
beim Predigen verwenden“.
Mit der verweigerten Weiterleitung seiner Homilien erkläre der Staat, daß
Predigten, in denen die Worte Christi zitiert sind und zu Gebet und guten Werken aufgerufen werde, Hindernisse
für das Ziel des Vollzugs sei.
Damit sei offen ausgesprochen, daß der Staat die Insassen seiner Gefängnisse
in die Hölle führen wolle.
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123 Lesermeinungen
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#125 Manuel Böhm 03:16:45 | Dienstag, 5. August 2008
Information zu Rolf Hermann Lingen Leider musste ich immer wieder feststellen, dass ein gewisser „Pater“
Rolf Hermann Lingen, der Gründer einer Sekte namens „Kirche zum Mitreden“ kzm, prhl, gegen die römisch
katholische Kirche, die Priesterbruderschaft St. Pius X. und gegen Pater Andreas Endl und die Herz-Jesu
Franziskaner kämpft. Lingens Verleumdungstaktiken sind hinlänglich bekannt. Lingen veröffentlicht seine
Verleumdungen im Internet unter dem Pseudonym „Berichte“-„Fakten“ und Erzählungen Dritter, sodass der
harmlose Eindruck entsteht, er würde nur „Fakten“ veröffentlichen. Unter diesem Deckmantel agiert Lingen
mit Vorliebe unter der fälschlichen Bezeichnung „römisch-katholischer Priester“ und verleumdet permanent
integre Priester und all jene, die nicht seiner Auffassung sind. Es ist verständlich, dass Rolf Hermann
Lingen sich bereits öfters vor deutschen Gerichten verantworten musste. Interessante Informationen zu
Rolf Hermann Lingen und seiner Sekte „kzm“ finden Sie auf: andreasendl.info/mybb/showthread.php?tid=8
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Pater Andreas Endl und die Herz-Jesu Franziskaner.
#124 Br. Engelbert 04:03:35 | Dienstag, 29. Juli 2008
Rolf Hermann Lingen Wieso beschimpft und verleumdet Rolf Hermann Lingen die katholische Kirche und Papst
Benedikt XVI ? Amtsgericht Dorsten verurteilte Rolf Hermann Lingen: Der Angeklagte hat sich nach dem Ergebnis
der Hauptverhandlung vom 01.04.2008 wie aus dem Urteilstenor ersichtlich strafbar gemacht. Im Einzelnen
wird insoweit auf den zugelassenen Anklagesatz der Staatsanwaltschaft Essen vom 25.05.2007 Bezug genommen.
Im Hinblick darauf, dass einerseits Vorbelastungen gegeben sind, der Angeklagte andererseits wegen einer
paranoiden Persönlichkeitsstörung nur vermindert schuldfähig im Sinne des § 21 StGB ist sowie auf
seine finanziellen Verhältnisse war eine Geldstrafe von 60 Tagessätzen zu je 10.00 Euro angemessen.
Rolf Lingen ist es durch Urteil des Landgerichts Bonn vom 7. Juni 1999 (Az. 7 0 154/99) untersagt, sich
bzw. seinen Internetauftritt auch nur „katholisch“ zu nennen. Das Landgericht Bonn hat am 5. November
2003 gegen den Kläger wegen Zuwiderhandlung gegen die in dem Urteil des Landgerichts vom 7. Juni 1999
enthaltene Unterlassungsverpflichtung ein Ordnungsgeld von 10.000,00 Euro verhängt. Die Kongregation
für die Glaubenslehre der römisch-katholischen Kirche stellte bereits vor Jahren fest, dass die „Priesterweihe“
von Rolf Hermann Lingen ungültig ist. Wieso spielt Herr Lingen dann immer noch Priester und hält an
seinen Priesterträumereien fest ? Br. Engelbert kongregation.info
#122 Pater Lingen 13:51:24 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Von Mannheim nach Rottenburg Entgegen der Bildunterschrift dieses +.net-Artikels, befand sich Germar Rudolf
weder zum Zeitpunkt meiner Zuschrift noch ihrer Rücksendung in Stuttgart, sondern in Mannheim; früher
war er in Stuttgart und in Heidelberg. In Mannheim ist auch Ernst Zündel eingekerkert. Die beiden kennen
sich zwar, stehen aber – bei allem Respekt – distanziert gegenüber. Die Einzelheiten ihrer „Zusammenarbeit“
kann man verschiedentlich nachlesen, hier nur soviel: Zündel ist Hitler-Bewunderer, Rudolf ist hingegen
an Hitler nicht eigentlich interessiert. Am 21.02.2008 wurde die neue Adresse bekanntgegeben: Germar Rudolf,
Schloß 1, 72108 Rottenburg. Telefon 07472 1620
@engelhardt: Außerhalb Europas und des Byzanzreiches wurde auch nicht die europäische Zeitrechung verwendet!
engelhardt Es geht nicht um die Erwaehnung Karls des Grossen sondern die Tatsache, dass die 300 Jahre
in der Geschichtsschreibung ausserhalb Europas nicht fehlen. Kapiert? Die 300 Jahre fehlen lt. Herbert
Illig nur in der europäisch-byzantinischen Geschichtsschreibung. Ihr Argument kann nur für einen Vergleich
mit dem Byzantinischen Reich gelten, und da haben Sie in diesem Fall sicherlich recht.
#119 engelhardt † 10:41:19 | Dienstag, 26. Februar 2008
Karl der Grosse Kaiser Karl der Große findet sich wohl kaum in der Geschichtsschreibung im Fernen Osten –
sondern wohl nur in der Oströmischen Geschichtsschreibung Eurasiens. Es geht nicht um die Erwaehnung
Karls des Grossen sondern die Tatsache, dass die 300 Jahre in der Geschichtsschreibung ausserhalb Europas
nicht fehlen. Kapiert? Mal abgesehen von der angeblichen Fundarmut (falsch), angeblichen Problemen mit
der Dendrochronologie (falsch), angeblichen Problemen mit der C14-Methode (falsch), Astronomie etc, etc
etc. Der Mann ist ein Pseudowissenschaftler, sonst nichts. Das irrational denkende Menschn (Christen z.B.)
eher auf sowas reinfallen wunder mich natuerlich nicht.
@ Antirassist Insgesamt klingt das alles sehr plausibel…! Das ist bei jeder dieser Schriften so – deshalb
muss es noch lange nicht wahr sein. Sogar Fakten können manipulativ dargestellt werden (darauf berufen
sich die Verschörungstheoretiker ja sogar öfters). Nur gilt das eben nicht nur für die „offizielle“
Version, sondern auch für die Verschwörungstheorie. Sie lassen sich von diesen Theoretikern für dumm
verkaufen. Illig sitzt wahrscheinlich irgendwo auf seinem vielen Geld und lacht sich halbtot.
#117 Antirassist † 21:10:02 | Montag, 25. Februar 2008
@Artois ich schau’s mir mal an, wenn auch meine Zeit für Lektüre mehr als bemessen ist. Würde mich
freuen, wenn Sie mir danach Mitteilung machen könnten, was Sie davon halten… Aber immerhin hat es
ja auch heilsgeschichtliche Relevanz, denn die Endzeitttheorien stellen ja stark auf die Objektivität
historischer Daten ab An was denken Sie da in diesem Zusammenhang konkret?
@Anitrassist Na gut, ich schau’s mir mal an, wenn auch meine Zeit für Lektüre mehr als bemessen ist.
Aber immerhin hat es ja auch heilsgeschichtliche Relevanz, denn die Endzeitttheorien stellen ja stark
auf die Objektivität historischer Daten ab.
#115 Antirassist † 21:02:01 | Montag, 25. Februar 2008
@Artois: Illig stützt seine Argumentation… …wie sie hauptsächlich in Das erfundene Mittelalter zu
finden ist, auf eine Reihe von Beobachtungen und Vergleichen hauptsächlich kunst- und architekturgeschichtlicher
Art. Insgesamt klingt das alles sehr plausibel…!
@Anitrassist Ich kann mir kaum vorstellen, daß Illig wirlich etwas zur Aachener Kaiserpfalz ermittelt
hat. Dieses bedürfte ja erheblicher Spezialkenntnisse, über die Illig definitiv nicht verfügt. Er hat
höchstens unkritisch auf Aussagen Dritter zurückgreifen können.
@engelhardt: „Kaiser Karl der Große in der Geschichtsschreibung außerhalb Europas“ Hat Illig eigentlich
jemals erklaert, wieso die Geschichtsschreibung ausserhalb Europas (China, Japan) ihm widerspricht? Kaiser
Karl der Große findet sich wohl kaum in der Geschichtsschreibung im Fernen Osten – sondern wohl nur in
der Oströmischen Geschichtsschreibung Eurasiens.
#112 Antirassist † 19:01:38 | Montag, 25. Februar 2008
@Artois sollte jede wissenschaftliche Äußerung von der Fähigkeit zu einheitlichem und ganzheitlichem
Denken getragen werden Dem stimme ich vorbehaltlos zu. Analytisch-diskursives Denken muß immer durch
synthetisch-„organisches“ (Kentenich) Denken ergänzt werden, sonst gehts früher oder später schief…!
Und daran mangelt es den beiden geanannten Figuren in gravierendem Maße. Das kann ich nicht beurteilen.
Dafür bin ich auf den betreffenden Fachgebieten zu sehr Laie und kenne auch die beiden zu wenig. ICh
möchte nicht ausschließen, daß sich ihre Ideen teilweise durchsetzen. Doch bis dahin ist noch ein sehr,
sehr weiter Weg. Es spricht für Sie, wenn Sie nicht pauschal ab- und verurteilen! DAs als „erwiesen“
hinzustellen ist kühn. Das meiste von dem, was ich unter a) bis d) erwähnt habe, ist doch Faktenwissen.
Daß die Kaiserpfalz nicht so alt ist wie lange Zeit behauptet, dürfte doch inzwischen wohl Konsens unter
allen seriösen Mediävisten sein, oder täusche ich mich da…?!
@Antirassist Zunächst ist es schwierig, wenn eine Theorie nicht von einem Fachgelehrten vorgetragen wird.
Sicherlich sind diese vorsichtig und oft feige, doch müssen nun einmal bestimmte Regeln eingehalten werden,
wenn man an den Pfeilern der Wissenschaft rütteln will. Das Problem der Fälschungen ist noch das geringste
Problem, weil sich Fälschungen meist nachweisen lassen (wie auch die Unzahl von Nachkriegsfälschungen
über NS-Zeit etc.) Sodann sollte jede wissenschaftliche Äußerung von der Fähigkeit zu einheitlichem
und ganzheitlichem Denken getragen werden. Und daran mangelt es den beiden geanannten Figuren in gravierendem
Maße. ICh möchte nicht ausschließen, daß sich ihre Ideen teilweise durchsetzen. Doch bis dahin ist
noch ein sehr, sehr weiter Weg. DAs als „erwiesen“ hinzustellen ist kühn.
#110 Antirassist † 13:38:30 | Montag, 25. Februar 2008
@engelhardt, Artois Die Theorien von Phantomzeiten sind mehr als dünn gestrickt. Ich kenne keinen Mediavisten,
der sie vertritt. Es ist doch nachvollziehbar, daß jede Form von Revisionismus – und in diese Kategorie
fallen doch auch die FZT! – in den Schulwissenschaften immer einen schweren Stand haben wird. Auch was
den – kaum noch zu leugnenden – massiven Umfang an Fälschungen mittelalterlicher Urkunden inkl. Kaiser-
und Papstregistern betrifft, ist man heute in der Fachwissenschaft doch schon etwas weiter als z.B. 1980.
Erst müssen bestimmte – zunächst unter Umständen recht unbequeme – Tatsachen anerkannt sein, bevor
es um die Bildung und Bewertung der Theorien geht… Das einzige was ich gern zugebe ist, daß es aus
dieser Zeit sehr wenige tragfähige Quellen gibt Das ist ja schon mal ein Anfang…!
#109 engelhardt † 11:13:51 | Montag, 25. Februar 2008
Phantomzeit Ich erinnere mich, dass in den 90ern die „Phantomzeit“ kurzzeitig fuer ein wenig Aufmerksamkeit
in D gesorgt hat. Gibt es tatsaechlich noch Leute, die diesen pseudowissenschaftlichen Schwachsinn glauben?
Hat Illig eigentlich jemals erklaert, wieso die Geschichtsschreibung ausserhalb Europas (China, Japan)
ihm widerspricht?
#108 Antirassist † 09:26:30 | Montag, 25. Februar 2008
@Florian Geyer „Nation/Staat“ hat NUR die Aufgabe Rahmenbedingungen zu schaffen. Der Rest geht dem Staat
einen Kehricht an. Ein ideologischer Staat ist ein Schreckgespenst. Religion ist Ihrer Meinung nach also
„Privatsache“? Wird ein Staat denn Gesetze erlassen können, ohne sich selbst an den ewigen, unveränderlichen
Normen der lex naturalis, des Naturrechts, das gleichzeitig auch das göttliche Recht ist, wie es sich
z.B. in den Zehn Geboten widerspiegelt, zu orientieren? Der ideale Staat ist nicht der weltanschaulich
neutrale Staat – den wird es nie geben! –, sondern der katholische Staat. So war es auch Lehre der Kirche
bis zum unseligen 2. Vatikanum! Der Staat wird aber wieder zunhemend ideologischer durch Gesinnungsterror.
Mit „der Staat“ meinen sie vermutlich die westlichen, säkularisierten, von Seinsordnung und Naturrecht
vollkommen losgekoppelten Staaten?! Sogar Verrückte müssen ihre „Meinung“ kundtun dürfen. Nur so lange
diese dem Wohl des Volkes im Sinne der kath. Lehre entspricht! Ein Recht auf Irrtum gibt es so wenig wie
es ein uneingeschränktes Recht der freien Meinung oder des Gewissens gibt. Wenn die Mehrheit der Bürger
keinen Glauben hat ist das nicht de schuld des laisierten Staates sondern der versagenden Kirche Beides!
#106 timpressum † 08:46:44 | Montag, 25. Februar 2008
Ich find es okay… Der Staat muss den Gedankenaustausch von zwei Volksverhetzern nicht auch noch fördern!
Germar Rudolf sitzt noch und der falsche Pater Lingen noch nicht… Vielleicht begegenen Sie sich ja eines
Tages und können sich gegen seitig verhetzen. Hoffen wir nur, daß es hinter recht hohen Mauern mit recht
viel Stacheldraht ist!
#105 kath.Sachs † 00:14:59 | Montag, 25. Februar 2008
Antirassist: @Vorposter „Durch ihr Geschrei“???? „@kath.Sachs Durch Ihr Geschrei beweisen Sie, wie sehr
Sie daneben liegen und wohl immer schon daneben gelegen haben!“ Mein lieber Pseudoantirassist: Daß du
im Zusammenhang mit dem Internet von „Geschrei“ schreibst, läßt auf deine Gemütsverfassung schließen.
Du sitzt wohl an deinem Computer und prostest deinem Bildschirm und deinem Board mit lauter Stimme zu.
Daß das natürlich Geschrei macht, daß kann ich mir vorstellen. Das passt auch ganz genau zu deinen
wirren und rassistischen Äußerungen. Ich nehme deshalb zu deinen Gunsten an, daß du die Texte immer
im Delirium niederschreibst. Na dann nimm dir noch ein Bierchen und dann „schreiste“ noch bischen: Zum
Wohl!!
#104 Leblhuber 23:54:08 | Sonntag, 24. Februar 2008
@kath.Sachs: Für Artois: Multi sunt, quid ad id, quod non proposuerant scribere, alicuius verbi placentis
decore vocentur. Sollte es nicht „multi sunt, qui ad id, … heißen? Seneca, Epistulae morales, VI, 59
Es gibt viele, die sich durch den Glanz eines Wortes verleiten lassen, etwas anderes zu schreiben, als
sie sich vorgenommen haben. Oder auf Ignoranten wie Artois und Antirassist bezogen: Es gibt viele, die
sich durch den Glanz eines Wortes verleiten lassen, etwas zu kopieren, wovon sie keine Ahnung haben! An
Geyer: Danke! An Arkanum/kreuts.net:: Danke!
#101 Leblhuber 23:13:38 | Sonntag, 24. Februar 2008
@Artois: Das war Antirassist: Meditieren Sie mal den Unterschied zwischen Rassenlehre und Rassimus. Schnackelt’s?
Und Sie mischen sich ein mit: Sint placentes sermones oris mei meditatio cordis mei in conspectu tuo Domine
fortitudo mea et redemptor meus. Wollen Sie sich selbst ad absurdum führen? Einen Psalm (19,4) für Ihre
abwegigen Spielchen zu missbrauchen, ist wohl absoluter geistiger MÜLL. Wie tief kann ein Mensch eigentlich
sinken, wenn er fanatisch und gleichzeitig ungebildet ist??? Laß die Reden meines Mundes und das Sinnen
meines Herzens wohlgefällig vor dir sein, HERR, mein Fels und mein Erlöser. Dieses „Sinnen“ ist nicht
IHRES!!!
#100 Antirassist † 23:03:36 | Sonntag, 24. Februar 2008
@Vorposter @FiliusEcclesiae Eines dieser Charakteristika sollte dabei sein „sollte“ heißt nicht zwingend.
Es war aber zwingend (also „muß“) gemeint. Der Name allein genügt nicht als unterscheidendes, die Nation
definierendes Merkmal! Sonst könnte ja jeder hergehen und allein oder mit ein paar anderen seine eigene
„Nation“ aufmachen… Damit ist allen ontologischen Forderungen über das Bestehen einer Nation Genüge
getan. Eben nicht! Wenn es nicht eines der von mir genannten Kriterien allein sein kann, dann wird es
eine Kombination aus mehreren sein müssen! Zum Begriff „meditieren“ ist im Fremdwörter-Duden folgende
Definition zu lesen: „1. nachdenken; sinnend betrachten 2. Meditation (2) ausüben.“ In unserem Fall war
natürlich an die erste Variante (nachdenken) gedacht. Leby, vielleicht sollten Sie doch die Anschaffung
eines Fremdwörter-Dudens in Betracht ziehen…?! @kath.Sachs Durch Ihr Geschrei beweisen Sie, wie sehr
Sie daneben liegen und wohl immer schon daneben gelegen haben!
#99 kath.Sachs † 22:48:47 | Sonntag, 24. Februar 2008
Artois: Meditation – TOLL du Pseudolateiner!! „Sint placentes sermones oris mei meditatio cordis mei in
conspectu tuo Domine fortitudo mea et redemptor meus.“ Für Artois: Multi sunt, quid ad id, quod non proposuerant
scribere, alicuius verbi placentis decore vocentur. Als (etwas freie) Übersetzung für dich du Superlateiner:
„Es gibt viele, die sich durch den Glanz eines Wortes verleiten ließen, den größten Quatsch zu Papier
zu bringen.“
#97 Leblhuber 22:28:55 | Sonntag, 24. Februar 2008
@Antirassist: Ich bin – natürlich! – kein Rabbiner. Ach, wirklich nicht? Die katholische Glaubenslehre
gilt allerdings nicht nur für Katholiken, sondern für alle Menschen auf der ganzen Welt, da sie – ob
Sie’s glauben oder nicht – von Gott geoffenbart ist und von der Kirche als von allen Menschen zu halten
gelehrt wird. Sie können natürlich auch den gläubigen Hindu als katholischen Häretiker bezeichnen.
Bei uns ist ja jeder Wahnsinn erlaubt und auf kreuz.net detto. Meditieren Sie mal den Unterschied zwischen
Rassenlehre und Rassimus. Schlagen Sie mal das Wort MEDITIEREN nach, bevor Sie es benützen, Sie Armleuchter!
Bei Ihnen hilft wirklich nur mehr beten, beten, beten!
#96 kath.Sachs † 22:27:48 | Sonntag, 24. Februar 2008
„Antirassist: @Vorposter@„kath.Sachs“ Nachdem Sie mir offensichtlich meine Fragen nicht beantworten können
oder wollen, will ich das gern für Sie und alle anderen kreuz.net-Leser tun …“ „Bevor ich mich zu einer
Nation bekenne, muß ich wissen, wie sich diese Nation selbst definiert. Als unterscheidende Merkmale
kommen verschiedene Dinge in Frage: gemeinsame Religion, Kultur, Sprache, Geschichte usw. aber zumindest
eines dieser Dinge sollte dabei sein. Wenn ich nur sage „eine Nation definiert sich als Nation, indem
sie sagt ‘wir sind die XY-Nation’“, genügt das weder den Forderungen der formalen Logik noch denen der
Ontologie – es fehlt einfach der Inhalt, der aus der XY-Nation die XY-Nation macht, die eben eine andere
als die ABC-Nation ist…“ Selten so einen Schwachsinn gelesen; das ist Volksverhetzung und Rassismus
in Reinform. Du bist kein Antirassist sondern ein Faschist, der aus der eigenen Kloschüssel lebt und
damit das Internet verschmutzt. Deine Äußerungen stinken zum Himmel. Du solltest als soziale Besserungsstrafe
nach Israel oder nach Afrika oder Südamerika geschickt werden und dort in einem fremden Haushalt oder
Betrieb unter Schwarzen oder jüdischen Mitmenschen ordentlich an die Kandarre genommen werden, damit
Deine verblasenen Gedanken ein wenig moralische Ordnung bekommen.
@„Antirassist“: Sollte? Bevor ich mich zu einer Nation bekenne, muß ich wissen, wie sich diese Nation
selbst definiert. Als unterscheidende Merkmale kommen verschiedene Dinge in Frage: gemeinsame Religion,
Kultur, Sprache, Geschichte usw. aber zumindest eines dieser Dinge sollte dabei sein.Wenn ich nur sage
„eine Nation definiert sich als Nation, indem sie sagt ‘wir sind die XY-Nation’“, genügt das weder den
Forderungen der formalen Logik noch denen der Ontologie – es fehlt einfach der Inhalt, der aus der XY-Nation
die XY-Nation macht, die eben eine andere als die ABC-Nation ist… Eines dieser Charakteristika sollte
dabei sein? „sollte“ heißt nicht zwingend. Natürlich genügt das Bekenntnis zu irgendeiner Nation, von
der mindestens ein gemeinsamer Name als gemeinsames Charakteristikum ausreicht. Damit ist allen ontologischen
Forderungen über das Bestehen einer Nation Genüge getan.
#93 Antirassist † 22:00:59 | Sonntag, 24. Februar 2008
@Vorposter @FiliusEcclesiae Bevor ich mich zu einer Nation bekenne, muß ich wissen, wie sich diese Nation
selbst definiert. Als unterscheidende Merkmale kommen verschiedene Dinge in Frage: gemeinsame Religion,
Kultur, Sprache, Geschichte usw. aber zumindest eines dieser Dinge sollte dabei sein. Wenn ich nur sage
„eine Nation definiert sich als Nation, indem sie sagt ‘wir sind die XY-Nation’“, genügt das weder den
Forderungen der formalen Logik noch denen der Ontologie – es fehlt einfach der Inhalt, der aus der XY-Nation
die XY-Nation macht, die eben eine andere als die ABC-Nation ist… @Leblhuber Meditieren Sie mal den
Unterschied zwischen Rassenlehre und Rassimus. Schnackelt’s? Ich bin – natürlich! – kein Rabbiner. Die
katholische Glaubenslehre gilt allerdings nicht nur für Katholiken, sondern für alle Menschen auf der
ganzen Welt, da sie – ob Sie’s glauben oder nicht – von Gott geoffenbart ist und von der Kirche als von
allen Menschen zu halten gelehrt wird. Keine Sittenlehre irgend einer Religion verkörpert übrigens das
natürliche Gesetz in einer solchen Reinheit wie die katholische! Der in sich äußerst widersprüchliche
Talmudismus versagt an der Stelle ja total…! o^/
Natürlich ist das Neue Testament ein Tatsachenbericht Leblhuber Das NT ist insofern eine Quelle, als
es uns so manche Kenntnis über die damalige Geschichte liefert, wenn wir dabei die Quellenkritik nicht
außer Acht lassen. Es ist schon die gesamte Quellenlage zu berücksichtigen. Und die lehrt uns, dass
das NT nicht als Tatsachenbericht gelesen werden darf. Das sollten Sie als „Historiker“ eigentlich wissen.
Das Neue Testament ist keine Sagensammlung, sondern beschreibt das tatsächliche irdische Wirken Jesu
Christi.
#91 Leblhuber 21:57:21 | Sonntag, 24. Februar 2008
@Artois. Das NT ist sehr wohl eine historische Quelle, eine höchstrangige dazu. Das NT ist insofern eine
Quelle, als es uns so manche Kenntnis über die damalige Geschichte liefert, wenn wir dabei die Quellenkritik
nicht außer Acht lassen. Es ist schon die gesamte Quellenlage zu berücksichtigen. Und die lehrt uns,
dass das NT nicht als Tatsachenbericht gelesen werden darf. Das sollten Sie als „Historiker“ eigentlich
wissen.
#89 Florian Geyer 21:42:38 | Sonntag, 24. Februar 2008
Staat „Nation/Staat“ hat NUR die Aufgabe Rahmenbedingungen zu schaffen. Der Rest geht dem Staat einen
Kehricht an. Ein ideologischer Staat ist ein Schreckgespenst. Der Staat wird aber wieder zunhemend ideologischer
durch Gesinnungsterror. Sogar Verrückte müssen ihre „Meinung“ kundtun dürfen. Wenn die Mehrheit der
Bürger keinen Glauben hat ist das nicht de schuld des laisierten Staates sondern der versagenden Kirche
#88 Leblhuber 21:40:47 | Sonntag, 24. Februar 2008
@Antirassist: Illig promovierte im Fachbereich Germanistik über den Kabarettisten und Schriftsteller
Egon Friedell. Dann war er Systemanalytiker bei einer Bank. Seine epochalen Werke verlegt er im Eigenverlag.
Illig ist so seriös, wie die Verfasser der antisemitischen Talmudfälschungen, auf die Sie sich ständig
berufen. Antirassist, Sie haben einen Klescher, der rekordverdächtig ist. Die Phantomzeit Illigs ist
ein Phantom. Und Sie glauben daran. Sie können wohl doch kein Rabbiner sein.
Eine Nation definiert sich eben durch eigene Regeln. Letztlich besteht eine Nation aber immer im Bekenntnis
zu sich selbst und ist in den meisten Fällen auch an keinen Staat gebunden, außer jene, die Nation mit
Staat gleichsetzen: siehe die USA und das heutige Frankreich!
#86 Antirassist † 21:32:12 | Sonntag, 24. Februar 2008
@FiliusEcclesiae: Wissen Sie, was eine Tautologie ist? Das ist, wenn ich A durch sich selbst, also durch
A definiere, wenn ich also sage „jüdische Nation ist alles, was zur jüdischen Nation gehört“ usw. In
abgeschwächter Form gilt das auch für die Scheindefinition „Jude ist, wer eine jüdische Mutter hat“.
Eine echte, den Anforderungen der formalen Logik standhaltende Definition setzt sich zusammen aus einem
Gattungsbegriff und einer sog. differentia specifica, ein unterscheidendes Wesensmerkmal. Solche klassischen
Definitionen sind z.B. „der Mensch ist ein vernunftbegabtes Lebewesen“, „der Mensch ist ein gemeinschaftliches
Wesen“, „die Pflanze ist ein lebendes Ding“, „das Tier ist ein mit Gefühlen ausgestattetes Lebewesen“
usw.
@Antirassist Als Historiker möchte ich in aller Höflichkeit anmerken, daß von „nachgewiesen“ keine
Rede sein kann. Auch die Argumente a) bis d) sind nicht gerade überzeugend. Es ist eine schwache Theorie,
die auf tönernen Füßen steht und die ich als „modisch“ qualifizieren möchte. Es sollte mich außerordentlich
wundern, wenn sie sich in der Geschichtswissenschaft durchsetzen würde. Die Theorien von Phantomzeiten
sind mehr als dünn gestrickt. Ich kenne keinen Mediavisten, der sie vertritt. Auch die Bücher von Uwe
Topper, z. B. „Die große Aktion“ machen den Eindruck von Elaboraten eines Geisteskranken. Mit Geschichtswissenschaft
oder gar Theoriebildung hat das nur sehr, sehr wenig zu tun. Das einzige was ich gern zugebe ist, daß
es aus dieser Zeit sehr wenige tragfähige Quellen gibt. Das ladet natürlich zu kreativen Gedankenspielen
ein.
#84 Leblhuber 21:30:17 | Sonntag, 24. Februar 2008
@Antirassist: 1. Bis heute wird in Israel eine auch unter ethnologischen Gesichtspunkten nicht zu rechtfertigende
Unterscheidung zwischen askenasischen und sephardischen Juden einerseits sowie zwischen diesen und Nichtjuden
andererseits betrieben… Ethnische Gruppen völkerkundlich zu untersuchen ist legitim. Die deutsche Volkskunde
ist da geradezu beispielhaft. :)3 2. Bis heute gibt es eine äußerst ungesunde Verquickung von jüdischem
Nationalismus/Rassismus und den talmudischen Häresien hinsichtlich des Menschenbilds. Nachdem Juden bekanntlich
keine Christen sind, können Sie deren Rechtgläubigkeit wohl nicht an Ihrer eigenen vermeintlichen Orthodoxie
messen. Für die talmudischen Häresien, die Sie auszumachen meinen, müssten Sie schon ein orthodoxer
Rabbiner sein und zwar ein äußerst gelehrter. Sind Sie das etwa? Sind Sie so was wie ein Trojaner im
kreuz.net Server? Meine Hochachtung! o^/
Das Bekenntnis zur jüdischen Nation! Es besteht weitgehend Konsens auch unter jüdischen Historikern
und Ethnologen, daß sich das jüdische Volk kaum (mehr) wird ethnologisch definieren können. Bleibt
also letztlich nur noch die Religion… Eine Nation kann sich im Bekenntnis zur Nation definieren, so
wie es in Europa üblich ist. Die Religion ist hierin bedeutungslos.
#82 Antirassist † 21:14:12 | Sonntag, 24. Februar 2008
@Vorposter @Gotthard Heribert Illig hat in seinen Büchern lelarge.de/ (insbesondere in Das erfundene
Mittelalter und Wer hat an der Uhr gedreht?) nachgewiesen, daß a) die Aachener Kaiserpfalz nicht aus
dem 9., sondern im wesentlichen aus dem 11. Jahrhundert stammt, b) daß das, was von den Karl-Biografen
wie E(g)inhard überliefert ist, sehr viele Widersprüche und Ungereimtheiten enthält c) daß Karl unmöglich
ein derartige Mammutprogramm hat ableisten können d) es so gut wie keine archäologischen Entsprechungen
zu dem, was er alles getan haben soll, gibt usw. usw. Insgesamt vertritt Illig die These, daß es sich
bei der Zeit 614 bis 911 n. Chr. um eine sog. Phantomzeit handelt, für die es in der geschichtlichen
Wirklichkeit keine Entsprechung gibt. Aber die beiden Bücher lassen sich natürlich hier nicht auf 1.500
Zeichen komprimieren. Sie müssen Sie schon selbst lesen… @FiliusEcclesiae Es besteht weitgehend Konsens
auch unter jüdischen Historikern und Ethnologen, daß sich das jüdische Volk kaum (mehr) wird ethnologisch
definieren können. Bleibt also letztlich nur noch die Religion…
Karl der Große dürfte tatsächlich nur ein Sachenumsiedler, und kein „Sachenschlächter“ gewesen sein
Das lateinische Wort für „umsiedeln“ und „abschlachten“ klingt ähnlich und scheint in einer Chronik
vertauscht worden zu sein. Zumindest laut dem äußerst empfehlenswerten Buch „1000 Irrtümer im Allgemeinwissen“.
Das „NT“ als unhistorisch zu bezeichnen, widerspricht der Lehre des II. Vaticanums über die Hl. Schrift.
Abgesehen vom Antimodernisteneid St. Pius’ X.!
#78 Antirassist † 21:01:13 | Sonntag, 24. Februar 2008
@Gotthard: Das NT keine historische Quelle? Wenn das NT für sie keine historische Quelle ist, ist es
das AT sicher noch weniger. Was bleibt dann von Ihrem/unserem Glauben übrig? Glauben Sie denn wenigstens,
daß Jesus auf Erden gelebt hat oder handelt es sich bei dem, was das NT von ihm berichtet, nicht doch
eher um ein Hirngespinst irgendwelcher jüdischer Sektierer?
@„Antirassist“: Jedes Volk kann natürlich versuchen, sich eigene Definitionen zu geben, wer zum Volk
gehört, und wer nicht: Auch die Nationalsozialisten haben das ja versucht, als sie die deutsche Staatsautorität
waren. Das ist eben eine volks- oder staatsinterne Angelegenheit.
#75 Antirassist † 20:53:26 | Sonntag, 24. Februar 2008
@FiliusEcclesiae: Bis zu einem gewissen Grad mögen Sie recht haben… …dennoch ist festzuhalten: 1.
Bis heute wird in Israel eine auch unter ethnologischen Gesichtspunkten nicht zu rechtfertigende Unterscheidung
zwischen askenasischen und sephardischen Juden einerseits sowie zwischen diesen und Nichtjuden andererseits
betrieben… 2. Bis heute gibt es eine äußerst ungesunde Verquickung von jüdischem Nationalismus/Rassismus
und den talmudischen Häresien hinsichtlich des Menschenbilds…
Die Vermischung mit anderen Völkern ist kein Hindernis, daß ein Volk weiterhin ein Volk bleibt „Antirassist“
2. Die Juden waren biologisch gesehen nie eine „Rasse“, allenfalls ein Volk. Davon kann aber heutzutage
kaum noch die Rede sein, die Vermischung mit allen anderen Völkern war schon zu groß. (Wer des Englischen
mächtig ist, lese z.B. hier!) In einem bestimmten Sprachgebrauch können allerdings auch „Völker“ als
„Rassen“ bezeichnet werden, vorzugsweise allerdings außerhalb des deutschen Sprachraumes. Was den Einwand
betrifft, ein mit anderen Völkern vermischtes Volk könne kein eigenes Volk bleiben, so ist doch klar,
daß auch ein mit anderen Völkern vermischtes Volk weiterhin ein Volk bleibt. Kein Volk stammt nur aus
dem eigenen Volk ab, und auch die Deutschen sind ein Mischvolk aus diversen Stämmen und sogar aus fremden
Völkern. Und in welcher Nation wäre das nicht der Fall!
#73 Antirassist † 20:36:08 | Sonntag, 24. Februar 2008
@Vorposter @„kath.Sachs“ Nachdem Sie mir offensichtlich meine Fragen nicht beantworten können oder wollen,
will ich das gern für Sie und alle anderen kreuz.net-Leser tun: 1. Unter „Rassismus“ versteht man die
Höherbewertung einer menschlichen Rasse im Vergleich zu anderen menschlichen Rassen. Die katholische
Glaubenslehre verbietet jeglichen Rassismus, da ihr zufolge alle Menschen von Gott als seine Ebenbilder
erschaffen wurden und somit gleichen Wert haben. 2. Die Juden waren biologisch gesehen nie eine „Rasse“,
allenfalls ein Volk. Davon kann aber heutzutage kaum noch die Rede sein, die Vermischung mit allen anderen
Völkern war schon zu groß. (Wer des Englischen mächtig ist, lese z.B. hier www.familytreedna.com/pdf/43026_doron.pdf!)
3. Dennoch gibt es bis heute eine ausgeprägte Form von jüdischem Rassismus, der sehr viel damit zu tun
hat, daß an einer „jüdischen Rasse“ festgehalten wird und daß diese Rasse mit dem Glauben in Verbindung
gebracht wird, die Juden seien von Gott dazu erwählt, die Welt zu beherrschen (jüdischer Messianismus
und Imperialismus). Das Festhalten an der jüdischen Rasse hat wiederum mit dem im Talmud anzutreffenden
häretischen, der Bibel widersprechenden, Menschenbild zu tun, wonach Nicht-Juden das Menschsein abgesprochen
wird. @Gotthard Kennen Sie das Neue Testament? Empfehle Ihnen, darin mal ein synoptisches Evangelium (z.B.
Matthäus), die Apostelgeschichte, die Paulus- und die Petrusbriefe zu lesen! (Diese Empfehlung gilt übrigens
auch für „kath.Sachs“ und andere Irrgläubige!)
„Antirassist“: „Sagengestalt Karl der Große“ Zu den heiligen Aposteln Petrus und Paulus gibt es mehr
historisch verlässliche Geschichtsquellen als zur Sagengestalt „Karl der Große“! Mit der Methode, mit
der Karl der Große zur reinen „Sagengestalt“ gemacht wird, kann man jede x-beliebige historische Figur
zur „Sagengestalt“ machen, je weiter sie in der Vorfilmära liegt. Kaiser Franz Joseph von Österreich
kann man jedenfalls nicht zur „Sagengestalt“ machen, nachdem es Filmaufnahmen von diesem gibt. Aber vermutlich
waren sämtliche Kaiser-Franz-Joseph-Vorgänger „Sagengestalten“, auch der erste Kaiser von Österreich
Franz I. und letzte Römische Kaiser Franz II. Ich schlage vor, alle „Figuren“ vor der Filmära zu „Sagengestalten“
zu erklären, so wie dies die westeuropäischen Religionsmodernisten auch mit Jesus Christus tun.
#71 kath.Sachs † 20:18:39 | Sonntag, 24. Februar 2008
@Antirassist: @Vorposter@Schauspieler „kath.Sachs“: Definieren Sie doch bitte mal „Rassismus“ … Wer
den Namen „Antirassist“ als Deckname wählt, der hat ja schon was zu verbergen, das in Wirklichkeit rassistisch
ist. Und deine Äußerungen „Antirassist: @rotzfrecher Judenfreund und Sachsenfeind „kath.Sachs“ bestätigen
das zur Genüge. Mit dir über Rassismus diskutieren … das ist ein schlechter, sehr schlechter Witz.
Eher müßte man dir eine Anzeige wegen Volksverhetzung verpassen, wenn man deine Identität herausbekäme.
Aber du Feigling versteckst dich mit deinen rassistischen Bemerkungen im Internet. Anstatt dich hier größe
Töne spucken zu lassen, sollte man dich zur sozialen Besserung, in den Haushalt oder in den Betrieb eines
jüdischen oder afrikanischen Mitbürgers schicken, damit du mal endlich erfährst, wovon du hier sprichst,
du Pseudantirassist!!!
@Geschichtsexperte Zu den heiligen Aposteln Petrus und Paulus gibt es mehr historisch verlässliche Geschichtsquellen
als zur Sagengestalt „Karl der Große“! dann nenne mir bitte diese verlässlichen Geschichtsquellen!
#69 Antirassist † 20:05:33 | Sonntag, 24. Februar 2008
@Vorposter @Schauspieler „kath.Sachs“: Definieren Sie doch bitte mal „Rassismus“ und beantworten Sie mir
folgende Fragen: a) Sind die (heutigen) Juden eine Rasse? b) Ist jüdischer Nationalismus als eine Form
von Rassismus anzusehen? Befürchte allerdings, daß Sie mit der Beantwortung hoffnungslos überfordert
sein werden… @Gotthard: Zu den heiligen Aposteln Petrus :(3 und Paulus :(3 gibt es mehr historisch
verlässliche Geschichtsquellen als zur Sagengestalt „Karl der Große“! o^/
@Geschichtsexperte bei der dem legendären christlichen Kaiser Karl dem Großen unterstellt wird, Der
hl. Karl der Große befindet sich in guter Gesellschaft mit dem legendären hl. Petrus und dem legendären
hl. Paulus.
#67 kath.Sachs † 19:58:49 | Sonntag, 24. Februar 2008
Antirassist: @rotzfrecher Judenfreund und Sachsenfeind „kath.Sachs“ Na da haben wir doch den Klofreund
bei der Arbeit an der Toilettenschüssel erwischt, und jetzt versucht er schnell noch seine Hände am
Handtuch abzuwischen. Der Gestank geht aber nicht davon weg, wenn du weiter mit Fäkalien schmeißt,
du Pseudoantirassist. Da mußt du schon das Klo verlassen und wieder zu Verstand kommen.
#66 Antirassist † 19:44:51 | Sonntag, 24. Februar 2008
@rotzfrecher Judenfreund und Sachsenfeind „kath.Sachs“ Sehen wir einmal davon ab, daß Ihr Name sicher
eine Anspielung an die Sachsenschlächterlegende sein soll, bei der dem legendären christlichen Kaiser
Karl dem Großen unterstellt wird, er habe massenhaft Sachsen ermorden lassen, wofür nicht die Spur eines
historischen Beweises – so wenig wie für die Historizität Karls überhaupt – vorliegt: Mir zu unterstellen,
ich wisse nicht, was unter „Rassismus“ und „Antirassismus“ zu verstehen ist, ist schon ein starkes Stück,
was ich mir hiermit verbitte! Schaut noch mal im Klo nach, aus dem ihr euch bedient, vielleicht findet
ihr dann noch mehr von euren Superformulierung und Gehirnschmalzergüssen! Wir machen es doch nicht wie
unseren phaecalophilen Talmudfreunde à la „kath.Sachs“…!
#64 kath.Sachs † 19:32:24 | Sonntag, 24. Februar 2008
@Artois: @Antirassist Ihre Worte in der (echten und falschen) „Bischöfe“ Ohr! – Volltreffer!! „Ich kenne
Mahlers Hegelianismus sehr gut, da ich ihn seit über zehn Jahren aufmerksam verfolge. Und meine Analyse
ist eben, daß der sowieso problematische Hegelianismus hier eindeutig in Bereiche geführt hat, die eben
nicht mehr christlich sein können. Das gleiche trifft m.E. übrigens auch für Rahner zu.“ – „Es ist
richtig, daß uns aus dem Judentum ein infernalischer Menschen- und Deutschenhaß entgegenschlägt.“ Also
wenn ich’s hier nicht gelesen hätte, besser hätt’ ich es auch nicht formulieren können, als der Artois
und der Antirassist (weißt du eigentlich, was das ist?): Ja, dieser Hegelianismus von dem Mahler (aber
bitte mit „h“), der ist nicht mehr christlich, aber auch nicht katholisch. Und der Einwand von Antirassist,
also der ist nun wirklich nicht nachzuvollziehen, gell Artois? Wer so auf den Kopf gefallen ist wie du,
der kann doch gar nicht mehr klarer denken. Der hat doch seinen Verstand in den eigenen Gaskammern aufgebessert
und damit zur Höchstform getrimmt. An euch sollten sich alle Psychopathen ein Beispiel nehmen, gell Artois.
Und du Antirassist, du bist auch so ein Ausgeburt von Gehirnschmalz, gell? Aber bei dir da kann man ruhig
verallgemeinern. Denn von der Sorte wie du gibt es anscheinend ne Menge Gehirnbolzen hier in kreuz.net.
Nu müßt ihr aber auch zeigen, was ihr könnt, ihr Riesencleverle! Schaut noch mal im Klo nach, aus
dem ihr euch bedient, vielleicht findet ihr dann noch mehr von euren Superformulierung und Gehirnschmalzergüssen!
#63 Antirassist † 19:06:05 | Sonntag, 24. Februar 2008
@Artois: Ihre Worte in der (echten und falschen) „Bischöfe“ Ohr! das moderne Judentum ist hitleristisch
Verallgemeinern Sie da nicht doch zu sehr? Auch im „modernen Judentum“ gibt es doch die unterschiedlichsten
Strömungen… Andererseits lagen die politischen Extreme ja immer schon nahe beieinander: So mancher
ehemalige Kommunist oder Sozialist war ja irgendwann einmal in der NSDAP wiederzufinden… Die engen Verbindungen
zwischen NSDAP und Zionismus sind ja auch hinlänglich bekannt, werden aber bei der Beurteilung des NS
insgesamt wohl zu wenig beachtet… Nun denn! Aufgabe der christlichen Kirchen wäre es jedenfalls, die
geistigen Zusammenhänge aufzuzeigen – gerade auch zwischen den falschen Menschenbildern, wie sie von
den diversen Ideologien linker oder rechter Provenienz verbreitet werden, wie sie aber auch im Talmud-Judentum
und im Islam(ismus) anzutreffen sind… Hier sollten die Herren „Bischöfe“ ansetzen, bevor sie sich blindlings
in irgendwelche Dialoge stürzen, deren zionistisch-freimaurerisches Ziel – Schaffung einer Welteinheitskultur
und -religion – ja von vornherein schon feststeht…
@Antirassist Ich kenne Mahlers Hegelianismus sehr gut, da ich ihn seit über zehn Jahren aufmerksam verfolge.
Und meine Analyse ist eben, daß der sowieso problematische Hegelianismus hier eindeutig in Bereiche geführt
hat, die eben nicht mehr christlich sein können. Das gleiche trifft m.E. übrigens auch für Rahner zu.
Es ist richtig, daß uns aus dem Judentum ein infernalischer Menschen- und Deutschenhaß entgegenschlägt.
Das darf uns jedoch nicht zu einer positivistisch völkischen Sichtweise veranlassen. Denn das ist ja
das Ziel dieser Gottfeinde. Im NS haben wir gesehen, wie virtuos das Ziel der absoluten Zerstörung mit
subtiler intellektueller Trickserei angestrebt und erreicht werden kann. Mahlers Positionen führen in
eben diese Richtung. Es würde mich übrigens nicht wundern, wenn Mahler selbst auch Jude ist. Hitlerist:
Wer wie Mahler bei jeder Gelegenheit „Heil Hitler“ sagt und den römischen Gruß ausbringt, den darf man
wohl schon des Hitlerismus bezichtigen. Auch dies übrigens ein Indiz für Mahlers Judentum, denn das
moderne Judentum ist hitleristisch.
#61 kath.Sachs † 14:28:09 | Sonntag, 24. Februar 2008
@Artois und @Antirassist – Ausnahmsweise großes LOB! Also hier muß ich mich mal lobend einschalten:
Der Mahler, also der is nu wirklich inakzeptabel. „Das gleiche gilt wohl für Stolz, die ich aber nicht
kenne … „ Na genau Artois: Wen man nich kennt, also der is ja sowas von … äh … is der. Aber ehrlich!!
Ja, und der Antirassist, also der zeigt mal wieder wie antirassistisch der ist: „Die „Katholiken“ der
Konzilssekte sind Musterbeispiele der Angepasstheit – „aus Angst vor den Juden“ oder weil man sich das
Denken abgewöhnt hat…?“(Zitat Antirassist) Also antirassistischer kann man gar nich mehr werden. Und
da läßt sich der Artois auch nich lumpen, läßt der sich.
#60 Antirassist † 14:23:07 | Sonntag, 24. Februar 2008
@Artois Mahlers Hegelianismus ist jedoch unter keinen Umständen mit christlichen Vorgaben in Einklang
zu bringen. Es gibt nicht wenige „christliche“ Hegelianer: auch einen Karl Rahner wird man in gewisser
Weise als einen solchen ansehen können… Seine haßerfüllten Invektiven gegen das Judentum Die in vielem
lediglich das Gegenstück eines auf der anderen Seite gepflegten Deutschenhasses sind…?! seine völlig
abwegige völkische Lehre Was man im einzelnen besprechen müsste. Nicht jede Bejahung völkischer Unterschiede
bedeutet notwendig ein falsches Menschenbild! und seine Sympathien für den dämonischen Hitlerismus Nicht
jeder, dem – abgesehen von der Vernichtung politischer Gegner oder von Menschen aufgrund ihrer Volkszugehörigkeit –
die Politik Hitlers zusagt, muß deshalb schon ein Nazi oder ein „dämonischer Hitlerist“ sein! Grundsätzlich
gebe ich Ihnen natürlich recht: Jede Ideologie wird sich letztlich am katholischen Gottes- und Menschenbild
messen lassen müssen. Natürlich auch das der Islamismus und das Talmud-Judentum…!
@Antirassist … Lassen sich die von dem Staat, in dem ich lebe, aufgestellten Gesetze, Denk- und Redeverbote
mit der von der heiligen Kirche unfehlbar verkündeten Lehre in Einklang bringen oder nicht? … unter
den jährlich ca. 10.000 Strafprozessen wegen „Meinungsdelikten“, sprich angeblicher „Volksverhetzung“,
kaum Katholiken sind. Die Motive der von Dir genannten Personen sind zumindest zweifelhaft. Kennen Sie
deren Motive? Es sind alles Kirchenfeinde, um das mal freundlich auszudrücken. Horst Mahler und Sylvia
Stolz betrachten sich als Christen – keinesfalls als Kirchenfeinde! Sie haben ein positives, vom Neuen
Testament und vom deutschen Idealismus geprägtes Gottesbild. Im ersten sind wir uns einig: Die entsprechenden
Gesetze sind rechts- und menschenrechtswidrig und auch vom katholischen Standpunkt her inakzeptabel. Dies
sollten Papst und Bischöfe [und damit meine ich auch die FSSPX-Bischöfe] schnellstens klarstellen. Daß
Mahler [und Stolz] sich als Christen empfinden, – mag sein. Mahlers Hegelianismus ist jedoch unter keinen
Umständen mit christlichen Vorgaben in Einklang zu bringen. Seine haßerfüllten Invektiven gegen das
Judentum, seine völlig abwegige völkische Lehre und seine Sympathien für den dämonischen Htlerismus
sprechen doch sehr dagegen, daß hier ein wahrheitsliebender Mann aus Verantwortung für Deutschland handeln
will. Das gleiche gilt wohl für Stolz, die ich aber nicht kenne, im gegensatz zu Mahler und Rudolf.
#58 Antirassist † 13:49:27 | Sonntag, 24. Februar 2008
@Artois, den konzilsfetischistischen Rechtspositivisten Im Übrigen hat jeder Staat Tabus, an die er nicht
rühren läßt, egal ob mit Hilfe von Paragraphen oder anderweitig. Das mag ja sein. Für einen Katholiken
muß sich aber immer auch die Frage stellen: Lassen sich die von dem Staat, in dem ich lebe, aufgestellten
Gesetze, Denk- und Redeverbote mit der von der heiligen Kirche unfehlbar verkündeten Lehre in Einklang
bringen oder nicht? Im Falle der Völkermordrepublik OMF-brd sicher nicht! So gesehen gibt es doch sehr
zu denken, daß unter den jährlich ca. 10.000 Strafprozessen wegen „Meinungsdelikten“, sprich angeblicher
„Volksverhetzung“, kaum Katholiken sind. Die „Katholiken“ der Konzilssekte sind Musterbeispiele der Angepasstheit –
„aus Angst vor den Juden“ oder weil man sich das Denken abgewöhnt hat…? Die Motive der von Dir genannten
Personen sind zumindest zweifelhaft. Kennen Sie deren Motive? Was halten Sie daran für „zweifelhaft“?
Es sind alles Kirchenfeinde, um das mal freundlich auszudrücken. Horst Mahler und Sylvia Stolz betrachten
sich als Christen – keinesfalls als Kirchenfeinde! Sie haben ein positives, vom Neuen Testament und vom
deutschen Idealismus geprägtes Gottesbild.
„Geistliche Briefpost“ @kath.Sachs: Vielen Dank für die Hinweise. Also, dann versuche ich es auch, die
Dinge mit Humor zu sehen und aufzunehmen! Beste Grüße Wolfgang Bastian“Geistliche Briefpost“Vielen Dank
für die Hinweise.
#56 ExBochumer † 01:26:32 | Sonntag, 24. Februar 2008
Zu Lingens „Einwurf“: Aus Lingens Sätzen spricht eine tiefe Verbitterung. Er fühlt sich scheinbar persönlich
zurückgesetzt („Obwohl die Red. mich offensichtlich nicht sonderlich mag“…). Und da sehe ich den Ansatzpunkt
für professionelle Hilfe, derer Lingen dringend bedarf. Aber dafür muß er schon den ersten Schritt
selbst wagen. Lingen schreibt wie ein kleines Kind, das seinen Kopf unbedingt durchsetzen will. Dass man
über des Kaisers Bart diskutiert, ist schon unerträglich, Genau das macht uns ja dieser Herr Lingen
vor: Er kümmert sich um „des Kaisers Bart“ in einer derart penetranten Art und Weise, so daß man geradezu
aufgerufen sein muß, ihm entgegenzutreten. Und genau das „Entgegentreten“ versucht auch die deutsche
Justiz, jedoch hat sie m.E. immer noch mit Samthandschuhen gearbeitet und eine große Zurückhaltung gegenüber
Lingen gezeigt. aber auch noch über des Priesters Zähne?! Ja, auch das muß sein. Über bestimmte Bilder,
die von der Redaktion zu Artikeln hinzugefügt werden, wird halt diskutiert. Auch das muß sich ein Herr
Lingen gefallen lassen. Und Lingen mag Schamane oder sonst was sein, römisch-katholischer Priester ist
er keinesfalls.
#55 kath.Sachs † 00:53:45 | Sonntag, 24. Februar 2008
matt2: Ihre Sympathien sind aber sehr einseitig Lingen Also da hat der matt2 doch glatt ins Schwarze getroffen.
Denn der matt2 als Hausierer für den Holocaust, nun ja der hat doch super die Theologsierung für den
Papst in die Todesziffern ganz toll untergebracht. Und da hat er sich natürlich den Paulus als Vorbild
genommen. Das find ich echt gut, wie der matt2 das so hinkriegt mit dem Antichrist in der Vollzugsanstalt.
Also matt2, nur Mut und immer schön die Fürbitten in die Haftanstalt … äh … Antichrist … äh
ja da bin ich … äh … ja also wie der Benedikt schon sagte, ne?
Ihre Sympathien sind aber sehr einseitig Lingen… Ihr Missionierungseifer scheint sich stets an jenen
Leuten zu entzünden, die sich durch kritische Äußerungen in Bezug auf die Holocaust-Thematik hervortun
und wie die Juden damit hausieren gingen. Die Tatsache der Judenverfolgung im 3. Reich ist für die theologische
Beurteilung des Judentums unerheblich. Das hat auch Benedikt in seiner Fürbitten-Formulierung wieder
neuerlich klargestellt. Wenn die Juden den Holocaust zur Religion erheben… bitte, sollen sie doch…
mir ist das schnurz, denn ich folge dieser Religion ja nicht und es wurde auch kein Versuch unternommen
sie mir aufzuzwingen. Es wäre besser, Sie würden sich theologisch mit Juden auseinandersetzen, so wie
es Paulus getan hat, statt immer nur über die Todesziffern des Holocaust zu referieren. Dazu sind ihre
Lieblinge in den staatlichen Vollzugsanstalten als überzeugte Antichristen freilich nicht imstande.
#53 Pater Lingen 23:35:37 | Samstag, 23. Februar 2008
Die Schandtaten des A. Grossmann: Strafvereitlung, Verfolgung Unschuldiger … Das wollte ich eigentlich
in meinem Widerspruch zum Grossmann-Schreiben anführen. Zum Widerspruch ist aber noch nichts sicher,
weder das Wie, noch überhaupt das Ob. Vor dem 01.04.2008 muss ich nämlich noch ein paar Dinge erledigen,
denn wer weiß, was da passieren wird? Noch etwas: Die Tatsache, dass ich mich auch für Menschen einsetze,
deren Position ist nicht teile, ja deren Position ggf. radikal dem Christentum zuwider ist, liegt eigentlich
schon im Gebot der Nächstenliebe begründet. Aber auch selbst wenn es dieses Gebot nicht geben würde:
Ein Staat, in dem die Gerechtigkeit fehlt, ist nichts anderes als eine Räuberbande. Jedem das Seine –
so und nur so kann ein Staat funktionieren. Eine Dürrenmatt-„Gerechtigkeit“ halte ich für schlichtweg
pervers. Und jetzt mal zu +.net: Obwohl die Red. mich offensichtlich nicht sonderlich mag und den „Sedisvakantismus“
definitiv rigoros verurteilt, ist sie dennoch gelegentlich bereit, Texte über mich resp. sogar von mir
zu veröffentlichen. Das geschieht eben um der Sache willen. Aber wie jämmerlich kleinkariert manche
sich gegen den Sedisvakantismus austoben, ist bestenfalls peinlich. Dass man über des Kaisers Bart diskutiert,
ist schon unerträglich, aber auch noch über des Priesters Zähne?! Manch infantiles Geplärre hier gegen
mich widert nur an, und das wird durch die endlosen Wiederholungen nicht besser.
#52 Antirassist † 22:25:25 | Samstag, 23. Februar 2008
@ExBochumer, der offensichtlich keine Arguemte hat und deshalb schon jetzt den Schwanz einzieht… Ihnen
geht es ganz offensichtlich nicht so gut. Wer als katholischer Staatsbürger dieser Scheinrepublik – die
in Wirklichkeit nichts anderes als die „Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft“ (Carlo
Schmidt) ist, behaupten würde, es gehe ihm gut, würde lügen. Eine Diskussion mit Ihnen gehe ich nicht
ein. Drückeberger (wie alle Konzilssektierer)!
„Ich weiß nicht, was Sie überhaupt wollen.“ Feststellen, dass der VA rechtswidrig war. Wenn P. Lingen
dagegen vorgehen möchte, sollte er aber lieber Widerspruch erheben bzw. gegen den Widerspruchsbescheid
klagen, eine Straftat sehe ich da aber nicht verwirklicht.
@Antirassist Wer in der brd im Knast sitzt, dem dürfte es nach einem Besuch von Lingen eher schlechter
als besser gehen. Im Übrigen hat jeder Staat Tabus, an die er nicht rühren läßt, egal ob mit Hilfe
von Paragraphen oder anderweitig. Die Motive der von Dir genannten Personen sind zumindest zweifelhaft.
Treue zur Kirche gehört jedenfalls bei keinem dazu. Es sind alles Kirchenfeinde, um das mal freundlich
auszudrücken.
#48 Antirassist † 22:16:51 | Samstag, 23. Februar 2008
@ExBochumer: Ihnen geht es wohl zu gut?!? Versetzen Sie sich doch einmal – wenigstens für ein paar Sekunden –
in die Lage eines Germar Rudolf oder Ernst Zündel, einer Sylvia Stolz, eines Gerd Hensik oder Horst Mahler
oder Abertausender anderer, die in der Bananen-, besser Völkermordrepubilk Deutschland (einen besseren
hat diese Gebilde nicht verdient) unschuldig über Monate und Jahre sitzen müssen, nur will sie eine
Meinung von sich gegeben haben, die gewissen superreichen Herren nicht in den Kram paßt? Sie wollen doch
nicht behaupten, daß dieser Staat nach katholischen Maßstäben besser wäre als das Dritte Reich oder
die DDR?
@artois Du behauptest tatsächlich, dass Du alle Deine heutigen Postings im Vollbesitz geistiger Kräfte
geschrieben hast? Wenn ja, spekuliere ich mal über Deine geistigen Kräfte nach …
@Gotthard Du kannst ja mal einen online-Alkoholtest kreieren, dem ich mich Tag und Nacht gern stellen
werde! Der Leblhuber ist doch der, der durchfallen wird!!!
#45 ExBochumer † 22:06:42 | Samstag, 23. Februar 2008
@ Stöhr Ich weiß nicht, was Sie überhaupt wollen. Lingen anerkennt den deutschen Rechtsstaat doch nicht.
Insofern ist für ihn doch das neuerliche Schreiben der Staatsanwaltschaft „Schall und Rauch“. Lingen
sollte auswandern, wenn er die Bundesrepublik schon nicht anerkennt und die deutschen Gesetze bewußt
bricht. Vielleicht kauft sich Lingen eine Insel. Da kann er dann seine absolute Monarchie aufbauen – als
geistlicher und weltlicher Sektenherrscher. Vielleicht wandern einige Typen, die in diesem Forum seine
Fürsprecher sind, mit ihm aus. Dann hätte Lingen I. wenigstens Untertanen, die er pisaken kann.
@artois Nimm bitte zur Kennntis, daß ich überhaupt keinen Alkohol trinke und auch alle anderen Rauschmittel
meide. Behaupten kannst Du das 24 Stunden am Tag … doch gilt auch bei Dir der hier so bekannte Spruch:
an deinen Früchten wirst Du erkannt!
Jetzt fängt der Gotthard auch noch an. Nimm bitte zur Kennntis, daß ich überhaupt keinen Alkohol trinke
und auch alle anderen Rauschmittel meide. Nicht aus Überzeugung, sondern aus gesundheitlichen Erwägungen.
Warum hackt ihr alle heute abend auf mir herum? Weil morgen der 3. Sonntag der Bußzeit ist? Oder verspricht
sich jemand den Gewinn eines Ablasses davon? Rätsel über Rätsel … ?
#42 Leblhuber 21:56:55 | Samstag, 23. Februar 2008
@Artois: Was haben Sie denn an meinem Niveau herumzukritteln? Leblhuber ist doch der Täter, der zudem
noch als Anghöriger des Tätervolkes außerhalb der sittlichen Gemeinschaft steht und somit gar nicht
beleidigungsfähig ist! Ich sage Dir jetzt, warum ich hier schreibe: weil ich mir die Kirche nicht unwidersprochen
von solchen infantilen Hassern, wie Du einer bist, beschmutzen lasse. Es ist eine Schande, dass Du nicht
gesperrt wirst. Auf Deine letztklassigen Beiträge könnte verzichtet werden. Sie hinterließen keine
Lücke, weil sie von einer unbeschreiblichen Niveaulosigkeit sind. Eine Schande für jedes Forum! Zur
Sache hattest Du noch nie etwas beizutragen. Eine inhaltliche Auseinandersetzung mit Deinem geistigen
Unrat erübrigt sich.
Dem Staatsanwalt kann ich mich -zumindest was die Beurteilung der Anwendung von § 31 StVollzG angeht-
eindeutig nicht anschließen. Das ist eine Ermessensnorm, die hier nachweislich rechtswidrig angewendet
worden ist indem unzutreffende Annahmen (z.B angebliche Bezeichnung von Sylvia Stolz als „deutsche Jeanne
d’Arc“) in die Abwägung eingestellt wurden. Damit ist der Verwaltungsakt rechtswidrig und Pater Lingen
sowie Germar Rudolf in ihren Grundrechten verletzt; die Widerspruchsbehörde müsste einem evtl. Widerspruch
stattgeben.
@artois heute Abend zu viel von Stella Artois getrunken? Ich nehme zu deinen Gunsten an, dass du nicht
mehr zurechnungsfähig bist. Anders wäre es eine Katastrophe, die sofort von den anonymen Administratoren
korrigiert werden sollte.
Lingen wozu wollen Sie denn Rudolf bekehren? zu Ihrer eigenwilligen Abwandlung des Katholizismus, wo es
(derzeit) keinen Papst gibt? Wenn die Leute schon von Haus aus ungläubig eingestellt sind, dann werden
sie bestimmt bereitwillig der Lingen-Religion folgen, die ihnen zunächst einmal auftischt: die bestehende
Institution ist eine Sekte, der Papst ist falsch, usw… usf. Ich habe vor kurzem Mormonen angetroffen
(die tummeln sich in letzter Zeit in Wien). Die sagen dasselbe: Sie sind die wahre Kirche und die anderen
sind falsch. Sie sind ein Phantast Lingen. Wenn Sie Katholizismus repräsentieren wollen, dann machen
Sie das gefälligst in Anerkennung des Papstes, oder gründen Sie eben – wie die Mormonen – ihre eigene
Kirche und rufen Sie Sich zum Gründer und wahren Propheten Jesu aus. Sie werden ja sehen, wohin Sie damit
kommen.
#38 kath.Sachs † 21:42:18 | Samstag, 23. Februar 2008
@Pater Lingen: Post von „Nazi-Jäger“ Andreas Grossmann Also das ist ja eine ganz wichtige Nachricht.
Tja, was machen wir da nur? Ich hab’ da einen Vorschlag: Lingen, Du solltest in den Knast gehen und dort
solange nicht rauskommen, bis Du das mit dem „Nazi-Jäger“ geklärt hast. Das hat den doppelten Effekt,
daß Du viel Zeit hast, um die wichtigen Dinge Deines Lebens abzuarbeiten, und wir sind davon verschont,
uns mit Deinen bedeutsamen Nachrichten zu beschäftigen. Na wär das nicht was???? :)3
@Obersachse Was haben Sie denn an meinem Niveau herumzukritteln? Leblhuber ist doch der Täter, der zudem
noch als Anghöriger des Tätervolkes außerhalb der sittlichen Gemeinschaft steht und somit gar nicht
beleidigungsfähig ist!
#35 kath.Sachs † 21:35:06 | Samstag, 23. Februar 2008
@Artois: Zufrieden werde ich sein, wenn Du den Schweinen zum Fraße vorgeworfen wirst Ja, also das Niveau
hier von dem Atois und dem Ledlhuber, also das is nu wirklich einsame spitze. Hier wird ja intellektuell
gestritten, daß die Fäkalien nur so spritzen. Na da wünsche ich den Schweinen einen guten Appetit!!!!
#34 Pater Lingen 21:33:03 | Samstag, 23. Februar 2008
Post von „Nazi-Jäger“ Andreas Grossmann, SA Mannheim, Datum 19.02.2008, zugestellt 22.02.08: Aktenzeichen:
510 Js 4803/08 Ermittlungsverfahren gegen Verantwortliche Justizvollzugsanstalt Mannheim Haupert wegen
Verleumdung u. a. Strafanzeige vom 07.02.2008 Sehr geehrter Herr Lingen, Ihrer Strafanzeige habe ich mit
Verfügung vom 19.02.2008 gemäß § 152 Abs. 2 Strafprozeßordnung keine Folge gegeben. Gründe: Gemäß
§ 152 Abs. 2 Strafprozeßordnung ist ein Ermittlungsverfahren wegen verfolgbarer Straftaten nur dann
einzuleiten, wenn hierfür zureichende tatsächliche Anhaltspunkte vorliegen. Diese müssen es nach den
kriminalistischen Erfahrungen als möglich erscheinen lassen, daß eine verfolgbare Straftat vorliegt.
Die Überwachung des Schriftwechsels des Strafgefangenen Germar Rudolf und das Anhalten des in Rede stehenden
Schreibens waren von den §§ 29, 31 StVollzG gedeckt. Zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf die
Gründe der beanstandeten Verfügung der JVA Mannheim vom 23.01.2008 Bezug genommen. Die dort vorgenommenen
Wertungen sind zumindest nachvollziehbar und auch dann nicht strafbar, wenn sie im Einzelfall auf einem
Mißverständnis der Thesen des Anzeigeerstatters beruhen sollten. Dieser nimmt eine extreme Außenseiterposition
innerhalb der katholischen Glaubens ein. Ein Beleidigungsvorsatz im Sinne der §§ 185 ff. StGB ist jedenfalls
nicht festzustellen. Hochachtungsvoll [KEINE Unterschrift] gez. Grossmann Staatsanwalt als Gruppenleiter
Diese Mitteilung wurde elektronisch erstellt und enthält deshalb keine Unterschrift, wofür um Verständnis
gebeten wird.
#32 kath.Sachs † 21:25:25 | Samstag, 23. Februar 2008
@Wolfgang Bastian: Geistliche Briefpost Wenn … Lieber Wolfgang, Sie haben das Ganze hier gründlich
mißverstanden. Es gibt seriöse Internetseiten und solche, die sich seriös geben. Diese hier gehört
weder der einen noch der anderen Sorte an. Das ist ganz einfach ein übergeschnappter Haufen hier – manchmal
etwas ausfallend und äußerst unhöflich, aber im allgemeinen eher lustig. Schauen Sie sich doch mal
den Film „Einer flog übers Kuckucksnest“ an. Da haben Sie dieselben Typen – ein wenig übergeschnappt
zwar, aber wenn man sie ein bischen unter Kontrolle hält, sind sie äußerst unterhaltsam. Ärgerlich
ist freilich, daß hier das Wort „katholisch“ begegnet. Das ist natürlich Ethikettenschwindel. Aber ansonsten
können Sie’s mit Humor nehmen. Also ich finde das Ganze sehr unterhaltsam!
falsche Begründungen Der eigentliche Skandal ist ja wohl, dass der Brief von P. Lingen mit abwegigen
oder direkt falschen Begündungen angehalten worden ist. ME eine krasse Verletzung von Grundrechten, besonders
der Meinungsfreiheit angeht.
#30 Leblhuber 21:19:42 | Samstag, 23. Februar 2008
@Artois: Gesocks bist Du und Mittäter des jahhundertelangen Christen- und Gojimmordes! Bist Du beleidigt,
weil ich Dich nicht in einem Atemzug mit Antirassist genannt habe? Deswegen brauchst Du aber nicht gleich
herumberserkern. Damit Du Dich wieder einkriegst, hole ich es jetzt nach. DU GEHÖRST AUCH ZUM GESOCKS!!!
Zufrieden? :)3 :(3 :)3
„Menschenrecht“ als Privileg politische Korrekter? Gotthard: Die Verfassungsmäßigkeit eines Gesetzes
wird nach verfassungsgemäßer Verabschiedung durch die Parlamente und Unterzeichnung durch den Bundespräsidenten
und Veröffentlichung im Bundesanzeiger angenommen, es sei denn, das BVG stellt fest, dass es nicht verfassungskonform
ist. Und um diese Entscheidung drückt sich eben das BVG – anders eben als das spanische Verfassungsgericht
(dessen Entscheidung hierzulande peinlicherweise verschwiegen wurde). Leblhuber hat eine besonders köstliche
Variante: Die Spanier waren schließlich nicht die Täter des millionenfachen Judenmords, sondern WIR!
Sind WIR neuerdings keine Menschen mehr, daß das Menschenrecht der Meinungsfreiheit für UNS nicht mehr
gilt? So lange Leute wie Sie, … diese Sorgsamkeit vermissen lassen, brauchen wir dieses Gestz. Aha,
ein „Menschenrecht“ als Privileg der politisch Korrekten. Der Antisemitismus hat eine starke einigende
Kraft auf vielerlei Gesocks! Sspätestens wenn ein Flegel mit „Antisemitismus“ um sich wirft und Diskussionsgegner
unter „Gesocks“ subsumiert, weiß man, daß er am Ende seines Lateins ist. Gotthard: Gut dass wir in einem
demokratischen Verfassungsstaat mit Gewaltenteilung und Presse- und Meinungsfreiheit leben… Das tun
wir eben nicht mehr. MfG Christoph Heger
#28 Antirassist † 21:09:22 | Samstag, 23. Februar 2008
@Leblhuber: „Antisemitismus“ ist die Kehrseite von „Semitismus“… …sprich von jüdischem Nationalismus,
Rassismus und Imperialismus o^/ , das wissen Sie genau! Führen Sie sich also nicht so auf hier!
#26 Leblhuber 21:00:44 | Samstag, 23. Februar 2008
@Heger: Es war ja verräterisch, daß die klare Entscheidung des spanischen Verfassungsgerichts hierzulande
praktisch nicht berichtet worden ist. Machen Sie sich nicht lächerlich! Die Spanier waren schließlich
nicht die Täter des millionenfachen Judenmords, sondern WIR! Mir diesem geschichtlichen Erbe haben wir
sorgsam umzugehen. So lange Leute wie Sie, Antirassist ua. diese Sorgsamkeit vermissen lassen, brauchen
wir dieses Gestz. Und nachdem jetzt der große Schulterschluss der Braunen mit den Rotroten und den Islamisten
stattfindet, werden wir es noch länger brauchen. Der Antisemitismus hat eine starke einigende Kraft auf
vielerlei Gesocks!
Geistliche Briefpost Wenn man hier so manchen Beitrag liest, bekommt man früher oder später den Eindruck,
dreht sich die Welt um die Schreiber in diesem Forum, oder drehen sie sich gar um sich selbst? Na ja,
auch Physik ist Glaubenssache und unterliegt den Gesetzen der alkoholischen Gärung. Der „Glaube“, der
hier und da zum Vorschein kommt und so in den Raum gestellt und „verteidigt“ wird, mag manchen Schreiber
hier als erstrebenswert erscheinen, jedoch mit einem funktionierenden Gehirn ist diese Sichtweise schwer
durchzuhalten. Wer zuviel „weiß“, kommt auch zu falschen Lösungen und Antworten! Einige Beiträge zeugen
hier davon! Die Kirchenväter vertraten schon die Auffassung: Wir wissen, daß wir nichts wissen!
@Heger Die Höhe der Zeit ist bei mir gegeben. Die Verfassungsmäßigkeit eines Gesetzes wird nach verfassungsgemäßer
Verabschiedung durch die Parlamente und Unterzeichnung durch den Bundespräsidenten und Veröffentlichung
im Bundesanzeiger angenommen, es sei denn, das BVG stellt fest, dass es nicht verfassungskonform ist.
Deine Meinung und die hunderter Juristen ist da völlig belanglos! Es bleibt Dir völlig unbenommen, gegen
dieses Gesetz zu polemisieren und auch für eine Änderung zu agitieren… Gut dass wir in einem demokratischen
Verfassungsstaat mit Gewaltenteilung und Presse- und Meinungsfreiheit leben… Du darfst Dir gerne einen
anderen Staat erträumen – dann arbeite dafür!