Erzbischof Zollitsch
In keiner Weise professionell
Der Erzbischof von Freiburg versucht gegenwärtig, dem von ihm entfachten Zölibat-Skandal zu entrinnen. Doch jetzt hat ein Priester auf eine weitere Leiche im erzbischöflichen Keller hingewiesen.
Ein Bild auf der Photo-Seite 'flickr' zeigt Mons. Zollitsch mit dem früheren Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, Erwin Teufel
Ein Bild auf der Photo-Seite ‘flickr’ zeigt Mons. Zollitsch mit dem früheren Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, Erwin Teufel
(kreuz.net, Freiburg) Der Erzbischof von Freiburg und Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Mons. Robert Zollitsch, hat sich indirekt erneut zu seinen skandalösen Aussagen über den Zölibat geäußert.

Das geschah mittels einer brieflichen Standard-Antwort auf eine Vielzahl persönlicher Anfragen. Dieses Schreiben wurde vom erzbischöflichen Sekretär, Hw. Michael Maas (31), am Mittwoch verfaßt und unterschrieben.

Hw. Maas sucht die Schuld vor allem bei ‘Spiegel Online’. Die Webseite habe das Interview verkürzt und einseitig wiedergegeben:

„Wer das Interview von Erzbischof Dr. Zollitsch ganz gelesen hat, weiß, daß er den Zölibat nicht in Frage stellt oder abschaffen möchte.“

Mons. Zollitsch habe die großen und geistlichen Vorteile des Zölibats betont – rechtfertigt der erzbischöfliche Sekretär.

Es sei eine „theologische Selbstverständlichkeit“, daß der Erzbischof auf die Frage, ob der Zölibat ein Dogma sei, erklärt habe, daß dieser nicht von seinem Wesen her zum Priesteramt gehöre.

Der Erzbischof habe vor dem ‘Spiegel’ angeblich auch deutlich gemacht, daß es drängendere Themen im kirchlichen und gesellschaftlichen Diskurs gibt als die Priesterehe.

Daß die Frage nach der Priesterehe so sehr in den Mittelpunkt des Interesses gerückt sei, liege auch an den Fragestellungen diverser Medien – schiebt Hw. Maas den Schwarzen Peter erneut auf die Journalisten.

Der Erzbischof antworte selbstverständlich, wo er gefragt werde.

Ein zweites Problem

Der St. Pöltner Priester und Dozent für Ethik an der dortigen Hochschule, Hw. Josef Spindelböck, bleibt unüberzeugt. Das erklärte er in einem Kommentar auf seiner Webseite ‘stjosef.at’.

Hw. Spindelböck hält dem Erzbischof zugute, daß er persönlich ein frommer und absolut integrer Bischof sei. Doch sein Umgang mit den Medien sei „in keiner Weise professionell“.

Eine ausführliche Klarstellung des angeblich verkürzten Interviews hätte – so Hw. Spindelböck – schon längst erfolgen müssen.

Der Geistliche kritisiert auch einen weiteren und „ganz entscheidenden Punkt“ aus dem Interview, der in der Stellungnahme gar nicht berücksichtigt werde: „In welchem Sinn spricht der Erzbischof der ‘evangelischen Kirche’ das Kirche-Sein zu?“.

Gemäß katholischer Lehre seien die Protestanten als „kirchliche Gemeinschaft“ zu bezeichnen – so Hw. Spindelböck.
      
74 Lesermeinungen
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#74   matt2 †   00:27:05 | Montag, 25. Februar 2008
Das Gedicht vom Hans hat mich amüsiert!
ich bin zwar nicht identisch mit diesem „Bischof Matthias“ finde ihn aber lustig und das Gedicht auch.
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#73   clarissa colonia   00:14:23 | Montag, 25. Februar 2008
Für Interessierte, Kenner und Liebhaber:
Entscheidungen in Kirchensachen 2003, 269-274:
OLG Köln vom 10.08.1999 (Az.: Ss 293/99): Unbefugtes Führen der kirchlichen Amtsbezeichnung „Erzbischof“.
Der „Erzbischof“ der „Unabhängig-Katholischen-Kirche“, der angeblich auch bei „bischofbraun“ sein Unwesen getrieben hat, wurde seinerzeit zu Geldstrafe wegen unberechtigten Führens der kirchlichen Amtsbezeichnung Erzbischof verurteilt. Die Geldstrafe im Jahre 1999 war wohl noch nicht hinreichend …
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#72   Karl der Fromme   09:52:13 | Sonntag, 24. Februar 2008
seminarist:Seht die Vakanten Spinner
Mein Lieber Mann, Sie scheinen auch nicht von „Osram“ erleuchtet zu sein. Hauptsache Schnauze auf und drauf!
Pater Lingen, ich bin kein Anhänger von ihm, hat wenigstens Mut seinen Glauben zu verteidigen und sich dafür viel Stress einzuhandeln. Was ich hier in Kreuz-net häufig vermisse, hauptsache gehetzt und draufgeschlagen.
Der Bubi-„Bischof“ Matthias Braun, wird nicht von Sedi-Bischöfen geweiht, sondern von „Bischöfen“ die angebl. gültig weihen können, aber keiner christl. Kirche angehören. Siehe das Glaubensbekenntnis der „Freikatholischen Kirche“ deren „Primas und Erzbischof“ Hilarios Ungerer bei dem Bischofsgefummel mitmischt.
Erst sollte man sich schlau machen und dann schreiben, Herr Seminarist. Wissen Sie vielleicht auch schon wo Herr Braun seine Malediction erhält?
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#71   ExBochumer †   21:48:43 | Samstag, 23. Februar 2008
Immerhin …
wird es Braun [morgen] noch vor Lingen schaffen, zum „Bischof“ simuliert zu werden.
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#70   Seminarist   11:35:31 | Samstag, 23. Februar 2008
SehtdieVakantistenSpinner!
„Bischof“ Matthias Braun
„Pater“ Lingen
Die Sache nimmt langsam Überhand!
:-O Jetzt sind es schon zwei von der Sorte!
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#69   Aleph †   14:06:32 | Freitag, 22. Februar 2008
Sadistische Züge
Es erweist sich immer als sehr pikant, wenn sich die Zölibats-Theoretiker volltönend zu Wort melden, die einfach nicht damit aufhören können oder wollen, Priestern eine Lebensform schmackhaft zu machen, von denen sie selbst keine Ahnung haben können.
Es geht nicht um Zölibat Ja oder Nein. Es geht vielmehr um die abgrundtiefe Scheinheiligkeit, mit der das Zölibat von völlig unbetrofffenen Theoretikern eingefordert wird, damit es die Priester einhalten müssen.
Das Verfechten der Zölibatsidee durch nichtbetroffene Theoretiker hat, man möge verzeihen, stark sadistische Züge.
Deshalb war es sehr gut, das Erzibschof Zollitsch die theologische Unbegründbarkeit des Zölibat angesprochen hat. Bevor das Zölibat am Ende noch zu einem nichtzuverkündenden Dogma gerinnt.
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#68   kath.Sachs †   09:22:48 | Freitag, 22. Februar 2008
@r.ruhrgebietler: Zollitsch kann entrinnen! DURCH RÜCKTRITT
und Eintritt in ein geschlossenes Kloster, wo er bis ans Lebensende zuständig ist für die Reinlichkeit des Refectoriums.“ – Genau! und der ruhrgebietler hat ja so was von Recht. Der sollte echt für das Bauen von Klöstern für Bischöfe zuständig sein, damit die endlich wissen wo’s langgeht. Und dann sollen da gleich auch so Räume und so drin’n sein für die ganzen Bischöfe da, die wo nicht gehorsam sind und dem Papst auf der Nase rumtanzen und so … und überhaupt und so … Jawoll!!!!
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#67   r.ruhrgebietler   07:07:12 | Freitag, 22. Februar 2008
Zollitsch kann entrinnen! DURCH RÜCKTRITT
und Eintritt in ein geschlossenes Kloster, wo er bis ans Lebensende zuständig ist für die Reinlichkeit des Refectoriums.
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#66   Hans Bendix   02:05:52 | Freitag, 22. Februar 2008
bischofbraun und sein Mitbruder im Bischofsamt …
Oh, Matthias, träume weiter … Wenn auch nur halbwegs stimmt, was Du auf Deiner Website schreibst, kann Robert Zollitsch bestenfalls ab dem 24.02.2008 Dein Mitbruder sein, dennmohne Weihe kein Bruder.
A propos Weihe:
Der Matze litt als Krankenträger,
Sein Rücken wurde schräg und schräger,
Bis ihm der gute Einfall kam,
Und er sich eine Weihe nahm.
Die Arbeit ist der Sünde Sold,
Und der ist Matze gar nicht hold!
Viel Ansehn will er sofort haben,
Und ohne sich dafür zu plagen!
Im Handauflegen liegt der Schlüssel,
Denn Predigt und das sonst’ge Bissel,
Das macht der Matze doch im Schlaf;
Beileibe ist er doch kein Schaf:
Zu schwerer Arbeit taug’ ich nicht,
Und weils am Betteln mirs gebricht,
Da möcht ich lieber Priester sein,
Weil, man scheint dabei so rein!
Sein Wahlspruch Lukas sechzehn, drei,
Der hält ihn derzeit schuldenfrei;
Den Zölibat wird Matz’ nicht halten,
Da könnte ja der Geist obwalten.
Doch Ledigkeit ist auch nur Mangel,
Wenn keine Frau hängt an der Angel!
Und nach solcher, Ihm zu trauen,
wird Matze wohl noch weiter schauen!
Da muß dann schnell die Mitra drauf,
Denn Frauen, weiß der Welten Lauf,
Sind leicht und schnell ganz fasziniert,
Wenn Mann sich richtig kostümiert.
Da haben wirs, es ist so simpel:
Der Matze ist auch nur ein Gimpel,
Der auf der Such nach Wein und Weiber,
Denn jeder sucht die Zeitvertreiber!
Von wegen Kirche, Glaube, Weihe …
Der Matze kriegts nicht auf die Reihe!
Und hat schon nenen Vikar verschlissen,
Weil ers mit dem schon ganz ver …
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#65   Doriano   01:37:30 | Freitag, 22. Februar 2008
@bischofbraun
Danke für den Tipp – ich werde umgehenst von der
Redaktion meinen Nick (‘Doriano’) in ‘Grandiosus’ ändern
lassen – nein, noch besser: Hl. Grandiosus !! :-D
Ich entschuldige mich natürlich hiermit auch – dafür, daß
ich das ‘h’ in Ihrem Vornamen geschlabbert habe.
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#64   bischofbraun   01:29:10 | Freitag, 22. Februar 2008
Hallo Rübezahl
Also, es geht doch!
Auch wenn Sie es nicht vermuten, habe ich trotzdem Abitur und habe auch in Mainz Medizin und Theologie studiert.
Liebe Grüße
+Matthias
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#63   Rübezahl   01:20:23 | Freitag, 22. Februar 2008
@ bischofbraun
Na so was!
Hätten Sie mich nur früher auf Ihre Homepage www.neu-katholische-kirche.de hingewiesen, dann wäre ich niemals auf die Idee gekommen, dass Sie sich für Erzbischof em. Dr. Karl Braun ausgeben würden.
Hiermit entschuldige ich mich für die Bezeichnung „Karnevals-Bischof“
Insofern Sie kein Doktor des Kirchenrechts und auch kein Akademiker und kein römisch-katholischer Bischof, sondern hauptberuflich Rettungsassistent sind, erklärt dies auch Ihre Ausdruckweise und Ihr grammatikalisches Wissen, auf welches ich verwiesen habe.
Rufschädigung kann wohl kaum vorgelegen haben, da Sie sich in dem Posting, auf das ich mich bezog, weder als Matthias Braun, noch als „Neu-katholischer Bischof“ zu erkennen gaben, und ich deswegen davon ausging, dass Sie ein „albernes Scherzchen“ treiben würden.
Aus Ihrem „User name“ konnte ich unmöglich auf Ihre Person rückschließen, insofern er nicht eindeutig identifizierbar ist („bischofbraun“).
Als Katholik habe ich spontan an das für mich Naheliegendste gedacht.
Aber nun haben Sie mich ja aufgeklärt und ich erkenne an, dass Sie kein „Karnevals-Bischof“, sondern hauptberuflich – im Sinne des deutschen Rechtes – Rettungsassistent sind.
Dies nehme ich zur Kenntnis und versichere, Sie – Matthias Braun – nicht mehr „Karnevals-Bischof“ zu nennen.
Liebe Grüße
und frohes Schaffen in Ihrer Gemeinschaft: „Die Neu-katholische Kirche ist eine noch sehr junge, romfreie Kirche katholischen Glaubens.“ (Zitat Ihrer HP)
der Rübezahl
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#62   bischofbraun   01:12:37 | Freitag, 22. Februar 2008
Lieber Grandiosus
wahrscheinlich fühlen Sie sich so toll, wie ihr nic scheinen mag.
Ein guter und lieber Tipp!
Auch Ihnen gebe ich die Möglichkeit, sich mir gegenüber zu entschuldigen.
Auch Sie haben dafür ab jetzt genau 24 Stunden Zeit.
Gegen die RP bzw. diejenigen, die in genau diesem Artikel meinen Ruf schädigen, werde ich auch noch Anzeige erstatten.
Noch ein Tipp, werden Sie erst einmal katholisch, selbst dann haben Sie nicht das Recht, gegen einen Bischof in solcher Weise zu reden!!!
+Matthias
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#61   Doriano   00:49:12 | Freitag, 22. Februar 2008
Grandios…
www.rp-online.de/…h/nachrichten/500637
Soviel zu „Bischof Mattias“…
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#60   bischofbraun   00:20:09 | Freitag, 22. Februar 2008
Lieber Rübezahl
Ich habe genug von Ihren Beleidigungen!
Schauen Sie mal (als verspäteten Karnevalsscherz) auf die Seite: www:neu-katholische-kirche.de
Anschließend haben Sie die Möglichkeit, sich binnen der nächsten 24 Stunden bei mir zu entschuldigen, ansonsten erstatte ich gegen Sie Anzeige wegen Verläumdung und Rufschädigung!
Vor dem Richter rufe ich dann HELAU
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#59   Rübezahl   00:12:47 | Freitag, 22. Februar 2008
@ Karnevals-Bischof „Braun“
bischofbraun: „Bevor Sie irgendwelchen Müll propagieren, sollten Sie sich vielleicht besser darüber informieren, mit wem Sie es tatsächlich zu tun haben!“
Huhu Karnevals-Bischof!
Ich verrat Ihnen was:
Ein Doktor des Kanonischen Rechts kann „als“ und „wie“ unterscheiden – schon ALLEIN DAS deckt auf hervorragende Weise Ihr albernes Scherzchen auf … ganz zu Schweigen von der sonstigen – weit unter dem Niveau eines Akademikers und Bischofs stehenden – Ausdrucksweise.
By the way:
Wollen Sie nen Fasten-Keks?
Ich würde Ihnen einen anbieten!
Ist mit Mager-Mehl gebacken (und schmeckt auch dementsprechend) ;-)
„Bevor Sie irgendwelchen Müll propagieren, sollten Sie sich vielleicht besser darüber informieren, mit wem Sie es tatsächlich zu tun haben!“ … war übrigens auch einer der Lieblingssprüche von diesem einen Adligen niedereren Ranges – wie hieß er gleich nochmal? – jaaaa, genau Karl Friedrich Hieronymus Freiherr von MÜNCHHAUSEN, der alte Baron!
Kennen Sie den? Soll ein netter Mann gewesen sein – sagt man zumindest!
Liebe Grüße
der Rübezahl
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#58   bischofbraun   23:56:41 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Lieber Rübezahl
Bevor Sie irgendwelchen Müll propagieren, sollten Sie sich vielleicht besser darüber informieren, mit wem Sie es tatsächlich zu tun haben!
Rübezahl HELAU, HELAU, HELAU!!! >:) o^/
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#57   Rübezahl   23:44:34 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@ Karnevals-Bischof „Braun“
Lieber bischofbraun!
bischofbraun: „Aus meiner Sicht hat mein Mitbruder im Bischofsamt vollkommen Recht.“
Wie schön, dass Sie „uns“ beehren und mit Ihren Worten belehren, bischofbraun! HELAU!
bischofbraun: „Liebe Brüder und Schwestern, anstatt uns anzugiften, uns gegenseitig schlecht zu reden, übereinander her zu ziehen, sollten wir uns wohl besser auf das Wort berufen; auf den, der Mensch geworden ist…“
Wie Recht Sie doch haben, bischofbraun! HELAU!
bischofbraun: „Ihr lebt hier nahezu alle von selbstanmaßungen, bildet euch ein, päpstlicher wie der Papst, göttlicher wie der liebe Gott zu sein.“
Wie Sie sich doch selbst nicht an Ihre vorigen Aufforderungen halten, bischofbraun! HELAU!
bischofbraun: „Ist er Bischof? Papst ist er nicht!!! Und der liebe Gott erst recht nicht!!!!!!“
Wie gut Sie doch die Akkumulation von Satzzeichen beherrschen, bischofbraun! HELAU!
bischofbraun: „…päpstlicher wie der Papst, göttlicher wie der liebe Gott…“
Wie schlecht Sie jedoch die Verwendung von „wie“ und „als“ unterscheiden können, bischofbraun! HELAU!

Wie spät Sie doch dran sind, bischofbraun!
Ist doch der Karneval schon vorbei
und die Fastenzeit herbei!
WauWau
der Rübezahl
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#56   bischofbraun   23:19:52 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Wer ist Spindelböck?
Liebe Leser,
es ist höchste Zeit, dass sich in der Kirche Jesu Christi etwas tut!
Wer ist im übrigen Hw Spindelböck?
Ist er Bischof? Papst ist er nicht!!! Und der liebe Gott erst recht nicht!!!!!!
Was glaubt ihr hier eigentlich wer ihr seid?
Ihr lebt hier nahezu alle von selbstanmaßungen, bildet euch ein, päpstlicher wie der Papst, göttlicher wie der liebe Gott zu sein.
Wann macht es endlich einmal bei euch „KLICK“?
Lasst mal endlich unseren lieben Gott das tun, für was er seinen einzigen Sohn in die Welt gesandt hat!
Richtet euch nach dem Evangelium und haltet euch daran.
Erst dann habt ihr ein Recht mit zu reden!!!
Aus meiner Sicht hat mein Mitbruder im Bischofsamt vollkommen Recht.
Erzbischof Robert hat erkannt, dass der Zölibat nicht zwingend für das Priestertum notwendig ist. Er hat erkannt, dass es auch Partnerschaften geben kann, die zwar nicht ehewürdig aber denn noch segenswürdig sind.
Er hat erkannt, dass es auch Kirchen außerhalb der römisch-katholischen Kirche gibt. Er hat auch erkannt, dass das, was hier im „Kreuz.net“ abläuft alles andere als katholisch ist!
Liebe Brüder und Schwestern,
anstatt uns anzugiften, uns gegenseitig schlecht zu reden, übereinander her zu ziehen, sollten wir uns wohl besser auf das Wort berufen; auf den, der Mensch geworden ist, der gekreuzigt wurde, der am Kreuz gestorben ist, der all seine Leiden für uns auf sich genommen hat, Jesus Christus selbst!
Wir sollten uns auf den berufen, der den Tod überwunden hat und auferstand!
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#55   bonifatius   22:18:18 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@Kath. SAchs:O, das wäre schön!
Aber leider sind sie und ihre Gesinnungs-genossen schon so in der Mehrzahl und haben viele der meinungsbildenden Schlüsselstellungen inne, daß ihre frommen Wünsche nur fromm bleiben.
Aber das ist nicht das Problem. Denn der Glaube an Gott und die durch Christus kundgetanen Wahrheiten sind nicht von Mehrheitsentscheidungen (Demokratie) abhängig.
Übrigens fällt mir hierzu der Spruch eines bekannten südamerikanischen Katholiken ein:
Die Kirche hat nicht das Christentum der Welt anzupassen, sie hat nicht einmal die Welt dem Christentum anzupassen; sie muß vielmehr in der Welt eine Gegenwelt bewahren.
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#54   HeinrichvonOfterdingen   22:11:19 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Liebe vox populi,
s.E. Dr. Zollitsch hat im „Spiegel“ gesagt, die protestantischen Gemeinschaften sind nicht „im vollumfassenden Sinn“ Kirche. Die Glaubenskongregation sagt, sie sind nicht „im eigentlichen Sinn“
nicht „im vollumfassenden Sinn“ Kirche, heißt sie sind Kirche aber eben Kirchen minderer Würde oder Güte. Nicht „im eigentlichen Sinn“ Kirche heißt hingegen, sie sind nicht im eigentlichen Wortsinn Kirche, das heißt sie sind eigentlich überhaupt nicht Kirche, sie werden – aus welchen Gründen auch immer – nur so bezeichnet. Ohne in der Sache jetzt und hier eine Aussage treffen zu wollen: Dass die beiden Aussagen ganz was anderes aussagen, das werden Sie doch jetzt zugestehen?
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#53   kath.Sachs †   21:32:29 | Donnerstag, 21. Februar 2008
bonifatius: @kath.Sachs: Danke…
„Danke…für ihre Zustimmung. Doch diese verwndert mich sehr, da ich annehme, daß sie auch einen frischen protestantischen, zeitgerechten Wind in dem nicht mehr ganz katholischen Episkopat sich wünschen. Der Hl. Geist wird es ihnen sicherlich nicht so übel nehmen. Denn wir kommen ja alla. alle in den Himmel…“
Ja wußten Sie denn noch nicht, daß Ihre ganze Familie bereits protestantisch unterwandert ist und Sie der einzig Aufrechte unter Ihren Verwandten sind? Und das Dollste: der Heilige Geist ist auch schon protestantisch geworden. Was sagen Sie denn dazu? Ist das nicht unerhört!! Was machen wir denn da nur? Ich glaube, wir müssen den Heiligen Geist dringend zu Ihnen in die Katechese schicken. Na wär das nicht wunderbar? Und dann werden Sie zum Bischof geweiht, damit der Heilige Geist auch weiß, wo er hingehört!!! Und dann machen wir Sie zum Papst, das wäre doch super! Und dann retten Sie die ganze Welt, aber in echt! Und wir sind dann alle glücklich unter ihrem Weltepiskopat und Ihrer tollen Lehre und Ihrer Superwahrheit, die ja nur Sie allein richtig vertreten können! Oh wär das schön!:-D
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#52   Leblhuber   21:21:03 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@Antirassist:
Schönstätter – im Judaisieren nicht zu übertreffen…!
Da haben Sie ja schon wieder Schaum vor dem Mund! Bedenklich, bedenklich! Nicht gesund! Diesen Reflex sollten Sie sich abtrainieren!
Wenn Sie Exodus 25,31 lesen, fangen Sie dann zu toben an?
„Du sollst auch einen Leuchter aus feinem Golde machen, Fuß und Schaft in getriebener Arbeit, mit Kelchen, Knäufen und Blumen. 32Sechs Arme sollen von dem Leuchter nach beiden Seiten ausgehen, nach jeder Seite drei Arme.“
Und wenn Sie daran denken, dass auch für Jesus die Menorah ein hl. Gegenstand war, wird Ihnen dann übel?
Armleuchter! o.O :-! :-[
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#51   vox populi   21:08:54 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Kirche?
s.E. Dr. Zollitsch hat im „Spiegel“ gesagt, die protestantischen Gemeinschaften sind nicht „im vollumfassenden Sinn“ Kirche. Die Glaubenskongregation sagt, sie sind nicht „im eigentlichen Sinn“ Kirche. Kommt das nicht auf dasselbe raus? Was soll die Wortklauberei? Von hetz.net erwarte ich nichts anderes, aber dass Dr. Spindelböck in die gleiche Kerbe haut, finde ich schwach.
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#50   Antirassist †   20:05:30 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Schönstätter – im Judaisieren nicht zu übertreffen…!
Wovon sich jede(r) Leser(in) hier www.schoenstatt.de/…150de-sch-moriah.php überzeugen kann… :-!
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#49   bonifatius   20:00:40 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@kath.Sachs: Danke…
…für ihre Zustimmung. Doch diese verwndert mich sehr, da ich annehme, daß sie auch einen frischen protestantischen, zeitgerechten Wind in dem nicht mehr ganz katholischen Episkopat sich wünschen.
Der Hl. Geist wird es ihnen sicherlich nicht so übel nehmen. Denn wir kommen ja alla. alle in den Himmel…
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#48   Strepto von Kokke   19:42:52 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@Pater L.
Dieses Versprechen einer „sachlich harten Auseinandersetzung“ hat Spindelböck bis heute nicht eingelöst, aber immerhin suhlt er sich regelrecht in Orgien der Unfairness.
Naja, Hochw. Spindelböck wird wohl eingesehen haben, dass man sich mit Ihnen Hochwürgen Lingen nicht so einfach anlegen sollte, da er doch immer den Kürzen ziehen wird. Sie sind halt ein so ausgebufftes Kerlchen, dass sich Hochwürden Spindelböck immer noch die Wunden lecken wird, die Sie ihm mit Ihrer schillernden geistigen Brillianz zugefügt haben.
Mit grossem Respekt vor Ihren genialen Leistungen im Kampf gegen den V2-Sumpf verbleibe ich mit herzlichen Grüssen
Ihr Strepto von K.
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#47   Melchisedech   19:08:27 | Donnerstag, 21. Februar 2008
SPIEGEL und SPIEGELonline…
…da scheint es einen Unterschied in der Wiedergabe des Zollitsch-Interviews zu geben. In der Printausgabe Nr.8/Seite 56 heißt es:
„SPIEGEL: Ist die evangelische Kirche nun aus Ihrer Sicht Kirche? Zollitsch: Ja, sie ist eine Kirche, aber eine andere. Nach katholischem verständnis ist sie nicht im vollumfassenden Sinne Kirche. Sie ist Kirche. Ich kann ihr das nicht absprechen.“
Erzb. Zollitschs letzter Satz im Interview:„Über die Frage, ob ich jemals Kardinal werde, habe ich noch nicht nachgedacht“.
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#46   kath.Sachs †   18:14:40 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@bonifatius:
„Frage:Wann getraut sich ein Deutscher Bischof den häretischen Äußerungen von Zollitsch zu widersprechen?“
Antwort: Na, da haben wir Sie doch dafür! Und das muß ja nun wirklich für jede Rechtgläubigkeit reichen. Finden Sie nicht? :-D
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#45   bonifatius   18:09:16 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Frage:
Wann getraut sich ein Deutscher Bischof den häretischen Äußerungen von Zollitsch zu widersprechen?
Haben diese Angst vor einer Zerreißprobe der deutschen katholischen Kirche?
Ultima ratio: Rücktritt des hochwürdigen Bischof Zollitsch von seinen Ämtern, auch des Bischofsamtes.
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#44   kath.Sachs †   18:06:57 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Wigbert: Werter „Konrad“!
„Mein Statement: Eine derartige öffentliche Äußerung steht dem Vorsitzenden der DBK nicht zu! Als solcher hat er Vorbildcharakter für alle Bischöfe! Wenn er das nicht hinbekommt, soll er sein Amt ehrlicherwiese zur Verfügung stellen.“ – So, jetzt hab ich es Euch gegeben, euch Larifaris und Schlabbermäuler, die ihr Euer Amt verflixt und zugenäht nicht aufgeben wollt. Ich bin doch da! Wählt mich doch, verflixt. Besser als dieser Zolliesel oder so kann ich das doch allemal. Kapiert! Ich geb doch so’n gutes Vorbild ab Möööönsch …! Ich bekomm dat bestimmt hinne! :-D
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#43   Wigbert   17:30:49 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Werter „Konrad“!

Kongregation für die Glaubenslehre (29.6.07):
„Die genannten kirchlichen Gemeinschaften … können nach katholischer Lehre nicht „Kirchen“ im eigentlichen Sinn genannt werden.“
Direktorium für den Hirtendienst der Bischöfe (22.2.04), 14:
„Der Bischof soll getreu die Anordnungen des Heiligen Stuhls sowie der verschiedenen Dikasterien der Römischen Kurie ausführen … und die Beachtung (der Dokumente) unmittelbar mit ihrem Inkrafttreten sicher stellen.“
Erzbischof Robert Zollitsch (Spiegel-Online 16.2.08):
„Die römische Erklärung über das, was Kirche sei, habe Verstimmung bei den Protestanten ausgelöst. Die evangelische Kirche „ist Kirche. Ich kann ihr das nicht absprechen.“

Mein Statement: Eine derartige öffentliche Äußerung steht dem Vorsitzenden der DBK nicht zu! Als solcher hat er Vorbildcharakter für alle Bischöfe! Wenn er das nicht hinbekommt, soll er sein Amt ehrlicherwiese zur Verfügung stellen.
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#42   Benedikt   17:28:25 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@ P. Lingen
Es sei erinnert an Spindelböcks Auseinandersetzung mit KzM:
…während der Sie den Hl. Joseph als „bösen Sepp“ bezeichnet haben…
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#41   Antirassist †   17:20:17 | Donnerstag, 21. Februar 2008
„Keine Denkverbote“ fordert genau der Richtige…
…nämlich einer von der „Sekte in der Sekte“, sprich der Sekte Schönstattbewegung in der Konzilssekte…!
Auf der einen Seite sich weltmännisch-modern geben, wenn es darum geht, durch die Förderung „freien Denkens“ das traditionell-katholische Priesterbild, zu dem der Zölibat ebenso wie die Beschränkung auf männliche Wesen gehört, weiter aufzulösen, auf der anderen Seite aber innerhalb der Schönstattbewegung eine Arkandisziplin pflegen, die ihresgleichen sucht und die es noch nicht einmal schafft, die in wissenschaftlichen Kreisen übliche Nachprüfbarkeit von Quellenangaben (siehe „Offener Brief an den Bewegungsleiter P. Lothar Penners www.kreuz.net/bookentry.2339.html“!) zu gewährleisten… :-!
Einmal ganz abgesehen davon, daß Zollitsch nicht nur mit seiner Äußerung über den Kirchencharakter protestantischer Sekten, sondern auch mit seiner Äußerung über die angebliche Förderungswürdigkeit nichtchristlicher Kulte www.kreuz.net/bookentry.2351.html sich als notorischer Häretiker erwiesen hat, der damit jeglichen Amtes, das er in der katholischen Kirche einmal innegehabt haben mag, verlustig gegangen ist! o^/
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#40   kath.Sachs †   17:19:33 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@Hans Mohrmann: Lieber RRR
„Zollitsch wollte nicht Bischof werden, das ist er ja schon. Er wollte Vorsitzender eines Gremiums werden, dessen Aufgabe faktisch die politische, mediale Repräsentanz des deutschen Katholizismus ist. Was dies bedeutet, hat er wissen müssen. Wenn er es nicht kann, dann soll er das doch in unser aller Interesse jemand den Job machen lassen, der es kann. Aber die Fraktion, die ihn auf den Schild gehoben hat, wollte es ja so. Ich glaube an Gott den Vater, den Allmächtigen und alles, was wir als Katholiken zu glauben haben. Aber ich glaube nicht an den Weihnachtsmann, und daß Fraktionsdenken und Kungelei der DBK fern ist, glaube ich auch nicht. Wir haben einen Anspruch darauf, daß die DBK einen Mann in dieses Amt wählt, der seiner Aufgabe nachkommen kann. Und wenn die DBK daran scheitert, dann dürfen wir uns beschweren.“
Und das will ich noch einmal betonen, diese Fraktion, diese, die war das doch, die den Zollitsch auf das Schild gehoben hat, damit er die mediale Repräsentanz nicht wie ein Weihnachtsmann in der Kungelei der DBK … äh … glaub ich nicht. Und ich glaub ganz echt nicht an den Weihnachtsmann, wenn die DBK an ihrem Zollitsch und so scheitert … äh. Zollitsch wollte doch unbedingt Vorsitzender von diesem Weihnachtsmann werden, an den ich, das muß ich noch einmal betonen, nicht glaube!!!! Aber wenn der Zollitsch in der DBK doch den Weihnachtsmann spielt, dann dürfen Sie sich, lieber RRR aber nicht beschweren. Damit das jetzt ein für alle Mal klar ist. Ihr Hansi :-D
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#39   Hank   17:18:10 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@RRR…
Sagen Sie mal, werden Sie von Zollitsch und Co. gesponsort, um hier so einen Mist zu verzapfen? Anders kann man sich das nicht mehr erklären.
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#38   miles immaculatae   17:17:53 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Lieber RRR
Ich bin 58 Jahre alt, seit 30 Jahren Rechtsanwalt seit Jahren Mitglied diverser kirchlicher Gremien, die manchmal dazu führen, daß ich den Herren Weih- und sonstigen Bischöfen begegne, und ich ziehe mir die Hose nicht mit der Kneifzange an. Die Herren Bischöfe übrigens auch nicht. I
ch glaube nicht, daß der Heilige Geist den Herrn Vorsitzenden gewählt hat, das waren die Herren Bischöfe, und daß es in der DBK höchst irdisch zugeht, mit leider all dem Fraktionsgeklüngel und Intrigenspiel, daß es hienieden nun einmal gibt. Meine Illusionen über die heiligen Herren habe ich schon vor Jahren verloren.
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#37   Pater Lingen   17:13:18 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Spindelböck ist in keiner Weise professionell – und sowieso kein „Hochwürden“
Es sei erinnert an Spindelböcks Auseinandersetzung mit KzM: „Gegen eine sachlich harte Auseinandersetzung habe ich nichts; nur fair sollte sie sein!“
Dieses Versprechen einer „sachlich harten Auseinandersetzung“ hat Spindelböck bis heute nicht eingelöst, aber immerhin suhlt er sich regelrecht in Orgien der Unfairness.
Er weigert sich bis heute hartnäckig, die – auch ihm natürlich vollkommen bekannte – Gültigkeit meiner Priesterweihe zuzugeben; zu diesem Zweck weigert er sich zwar, wenigstens mal in Freiburg nachzufragen (ignorantia affectata), aber das ist zugegebenermaßen angesichts der veröffentlichten Fakten auch nicht wirklich notwendig.
Statt der offenen Auseinandersetzung bevorzugt Sepp (so sein von ihm gewählter Nick) die Verleumdung, am liebsten hinterrücks. So hat er u.a. versucht, gestützt auf absurdeste Verleumdungen, beim KzM-Hoster Crosswinds KzM sperren zu lassen, auch wenn er damit gründlichst auf die Nase gefallen ist.
Derzeit geht er gegen den Editor von sedisvakantismus.org vor, mit dem er seit langem eine ausführliche Korrespondenz pflegt (die Mails habe ich teilweise auch erhalten). Er lügt gegenüber dem Provider des Editors, der Editor würde seine Mails „ungebeten“ an den Sepp schicken.
Kurzum: Grund genug für +.net, den Sepp zum „Hw.“ zu erheben. Der ist ja schließlich kein „Sedi-Pater“.
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#36   RRR   17:09:48 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@ Hans Mohrmann
Also haben Sie keine Belege dafür, dass er Vorsitzender der DBK werden wollte?
Und haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, dass vielleicht Erzbischof Zollitsch sehr wohl geeignet ist für das Amt, dass aber Ihre persönlichen Vorstellungen von diesem Amt falsch sind?
Haben Sie schon jemals ernsthaft darüber nachgedacht?
Haben Sie schon mal erwogen, dass die DBK keine Horde von Vollidioten ist?
Haben Sie schon mal in Betracht gezogen, dass der katholische Glaube vielleicht anders ist als Sie ihn sich zurechtlegen?
Nein?
Na dann mal weiter munter drauf! Hauptsache auf Menschen, Hierarchen, Mitchristen eindreschen! Nur ein toter Zollitsch ist ein guter Zollitsch, stimmt’s? So mag es Jesus, gell?
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#35   miles immaculatae   17:05:55 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Lieber RRR
Zollitsch wollte nicht Bischof werden, das ist er ja schon. Er wollte Vorsitzender eines Gremiums werden, dessen Aufgabe faktisch die politische, mediale Repräsentanz des deutschen Katholizismus ist. Was dies bedeutet, hat er wissen müssen. Wenn er es nicht kann, dann soll er das doch in unser aller Interesse jemand den Job machen lassen, der es kann. Aber die Fraktion, die ihn auf den Schild gehoben hat, wollte es ja so.
Ich glaube an Gott den Vater, den Allmächtigen und alles, was wir als Katholiken zu glauben haben. Aber ich glaube nicht an den Weihnachtsmann, und daß Fraktionsdenken und Kungelei der DBK fern ist, glaube ich auch nicht. Wir haben einen Anspruch darauf, daß die DBK einen Mann in dieses Amt wählt, der seiner Aufgabe nachkommen kann. Und wenn die DBK daran scheitert, dann dürfen wir uns beschweren.
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#34   kath.Sachs †   16:58:38 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@Hank: Drohbotschaft von RRR
Für das „Einsalzen“ werden Sie beim jüngsten Gericht zur Verantwortung gezogen. Glauben Sie es mir.
„Eine Drohbotschaft? Leben Sie im 19. Jahrhundert?“
Ja, is denn schon Weihnachten??? Eine Drohbotschaft …?? Ich bin der Hank und ich bin empört!! Jawoll e m p ö r t, daß Du’s nur weißt!!! Und … äh … im übrigen … äh … hab’ ich eigentlich nichts zu sagen, aber – und das sag’ ich jetzt hier aber wirklich mit Nachdruck und so – äh … was wollt’ ich noch gleich sagen …? Ach, is ja auch egal. Schön’n Tach auch … :-D
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#33   Hank   16:52:35 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Drohbotschaft von RRR
Für das „Einsalzen“ werden Sie beim jüngsten Gericht zur Verantwortung gezogen. Glauben Sie es mir.
Eine Drohbotschaft? Leben Sie im 19. Jahrhundert?
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#32   Andreas Wingenfeld   16:49:59 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Schönstatt
Landpfarrer „Konrad“ schireb: Mit dem autoritär-mechanistrisch-faschistoiden Kirchenbild, das kreuz.net, kath.net und st.josef.at, unsere glorreichen „katholischen Internetsender“ vertreten und für das ein seliger Pater Kentenich 14 Jahre Exil bekam, muss endlich Schluss sein! Vielleicht dadurch, dass ein Schönstätter nun DBK-Vors. ist. Sic est providentia Dei!
Welches Kirchenbild vertritt denn die Schönstatt-Bewegung? Etwa das von Erzbischof Zollitsch? Auf welcher Seite steht die Schönstatt-Bewegung inhaltlich-theologisch? Mit der merkwürdigen Kentenich-Pädagogik hab ich noch nie was anfangen können …
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#31   kath.Sachs †   16:42:37 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@Florian Geyer
„lieber Herr Konrad nun machen sie hier nicht den dicken Max. Sollten sie nicht im Beichtstuhl sitzen? sie haben wies scheint vom Kirchenrecht keine Ahnung. Zollitsch hat den Geist der Meuterei und des Widerstands zum besten gegeben. Er will offensichlich eine liberale Deutschkirchlinie Progressistenlinie durchziehen, dagegen wehrt man sich halt. Die deutsche DBK Kirche ist nicht der Nabel der Welt das dürfens nicht vergessen. Ps.Sein sie lieber froh dass ich nicht Mitglied ihrer Pfarre bin da wähe dann nämlich ein anderer Wind.“
Genau so isses nämlich Herr dicker Max; die Meuterei und die deutschkirchliche Linie im Widerstand hat nämlich dieser Herr Zollitsch oder wie der heißt erfunden. Und da muß ich natürlich gegen angehen – finden Sie nicht? Ich bin Fachmann für Flatulentien und da würde ich ein bischen Abwechslung in die Winde bringen, damit Du’s nur weißt, Du Zollitsch, Du. Ja … so isses und so bleibts auch, äh … mit den Winden und so! Und überhaupt, das mit dem Nabel der Welt und der DBK, das mein ich nun wirklich ernst, das dürfens nicht vergessn und so … Alles klar jetzt? :-D
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#30   Rübezahl   16:32:44 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@ Konrad & „Niemand ist einem Bischof vorgesetzt“
Konrad: „Sie schreiben totalen Stuss! Niemand ist einem Bischof „vorgesetzt“, nicht einmal der Papst, der ein „primus inter pares“ ist.“
Dies ist lediglich IHRE PRIVAT-Meinung – und diese sei Ihnen auch gelassen.
Sie stimmt aber nicht mit der katholischen Lehre überein.
Schon allein ein Blick in den aktuellen KKK genügt hier – ganz zu Schweigen vom II. Vatikanum (hier: LG):
„882 Der Papst, der Bischof von Rom und Nachfolger des hl. Petrus, ist „das immerwährende und sichtbare Prinzip und Fundament für die Einheit der Vielheit sowohl von Bischöfen als auch von Gläubigen“ (LG 23). „Der Römische Bischof hat kraft seines Amtes, nämlich des Stellvertreters Christi und des Hirten der ganzen Kirche, die volle, höchste und allgemeine Vollmacht über die Kirche, die er immer frei ausüben kann“ (LG 22)“
883 „Das Kollegium oder die Körperschaft der Bischöfe hat aber nur Autorität, wenn es zusammen mit dem Römischen Bischof … als seinem Haupt verstanden wird.“ Unter dieser Bedingung ist dieses Kollegium „gleichfalls … Träger der höchsten und ganzen Vollmacht gegenüber der ganzen Kirche … Diese Gewalt kann freilich nur unter Zustimmung des Römischen Bischofsausgeübt werden“ (LG 22)“
Christus Dominus (zu Ihrer Info: II. Vatikanum):
„9. Bei der Ausübung der höchsten, vollen und unmittelbaren Gewalt über die Gesamtkirche bedient sich der Papst der Behörden der römischen Kurie.“
Nehmen Sie mal Ihre Sonnenbrille ^-^ ab & anerkennen kirchliche Strukturen!
Liebe Grüße
der Rübezahl
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#29   Florian Geyer   16:32:19 | Donnerstag, 21. Februar 2008
lieber Herr Konrad
nun machen sie hier nicht den dicken Max. Sollten sie nicht im Beichtstuhl sitzen ?
sie haben wies scheint vom Kirchenrecht keine Ahnung.
Zollitsch hat den Geist der Meuterei und des Widerstands zum besten gegeben. Er will offensichlich eine liberale deutschkirchlinie Progressistenlinie durchziehen, dagegen wehrt man sich halt. Die deutsche DBK Kirche ist nicht der Nabel der Welt das dürfens nicht vergessen.
Ps.Sein sie lieber froh dass ich nicht Mitglied ihrer Pfarre bin da wähe dann nämlich ein anderer Wind.
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#28   RRR   16:16:55 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@ Hans Mohrmann
Ein Bischof, der nicht in der Lage ist in der Mediengesellschaft ein Interview mit eine Kampfblatt durchzustehen, sollte sich einsalzen lassen.
1. Für das „Einsalzen“ werden Sie beim jüngsten Gericht zur Verantwortung gezogen. Glauben Sie es mir.
2. Warum sollte ein katholischer Bischof den Mechanismen der Mediengesellschaft gehorchen? Ich dachte immer, die Kirche verstehe sich als bewusste Alternative zur „übrigen Welt“ – warum soll da ein Bischof ein Medienprofi sein müssen? Selten so einen Quatsch gehört.
Wer sich den Job anzieht, der muß ihn auch können.
Ihre Meinung scheint ja nicht einmal auf kreuz.net ungeteilte Zustimmung zu finden. Nach einer Woche urteile ich nicht über die Eignung von Menschen für eine neu übernommene Aufgabe. Aber bei Ihnen ist die Sache ja jetzt schon klar. Wie praktisch. Ich werde zukünftig bei der Auswahl meiner sämtlichen Mitarbeiter gleich mit Ihnen Kontakt aufnehmen, damit Sie mir dann nach einer Woche das endgültige Urteil sprechen.
Müsste man Ihrer Meinung nach auch die neu engagierte Mesnerin, die nach einer Woche den Tag verwechselt und das rote statt des grünen Messgewand herauslegt, auch einsalzen?
Sie sind nicht nur frech gegenüber der Hierarchie, sondern auch noch hasserfüllt gegenüber Menschen, wenn Sie so denken.
Er wollte doch unbedingt Vorsitzender der DBK sein.
Er wurde von der Mehrheit gewählt und hat die Wahl angenommen. Bitte belegen Sie, dass er gewählt werden wollte! (Das sind nämlich zwei verschiedene Dinge.)
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#27   kath.Sachs †   16:14:10 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@Hans Mohrmann
Hans Mohrmann: Lieber kath sachsSolange einer Mönch ist, läutet er die Glocke. Ein Bischof, der nicht in der Lage ist in der Mediengesellschaft ein Interview mit eine Kampfblatt durchzustehen, sollte sich einsalzen lassen.“
Jawohl, einsalzen soll er sich lassen und zwar am besten von mir, dem Hans Mohrmann. Wenn der Herr Bischof Zollitsch unbedingt Vorsitzender werden will, na dann soll er doch, von mir aus. Aber dann muß er sich auch einsalzen lassen, damit ihr es nur alle wißt, jawoll einsalzen!!!! ja ja … Tja, ansonsten noch’n schönen Tach auch und viele schöne Kampfblätter und so …
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#26   Konrad   16:13:34 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Hören Sie auf „Wigbert“, mich „Lieber“ zu nennen!
Sie schreiben totalen Stuss! Niemand ist einem Bischof „vorgesetzt“, nicht einmal der Papst, der ein „primus inter pares“ ist. Mit dem autoritär-mechanistrisch-faschistoiden Kirchenbild, das kreuz.net, kath.net und st.josef.at, unsere glorreichen „katholischen Internetsender“ vertreten und für das ein seliger Pater Kentenich 14 Jahre Exil bekam, muss endlich Schluss sein! Vielleicht dadurch, dass ein Schönstätter nun DBK-Vors. ist. Sic est providentia Dei!
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#25   miles immaculatae   16:07:47 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Lieber kath sachs
Solange einer Mönch ist, läutet er die Glocke. Ein Bischof, der nicht in der Lage ist in der Mediengesellschaft ein Interview mit eine Kampfblatt durchzustehen, sollte sich einsalzen lassen.
Wer sich den Job anzieht, der muß ihn auch können. Er wollte doch unbedingt Vorsitzender der DBK sein.
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#24   Wigbert   16:04:44 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Lieber Herr „Konrad“,
doch; Erzbischof Zollitsch hat ein Schreiben der Glaubenskongregation, die im Namen und Auftrag des Papstes agiert, kritisiert. Dazu hat ein Vorsitzender der DBK in der Öffentlichkeit nicht die Berechtigung! Und als Landpfarrer sollten Sie wissen: Die römischen Kongregationen sind den Ordinarien vorgesetzt und weisungsbefugt. Wenn Bischöfe meinen, ihre Vorgesetzen öffentlich kritisieren zu dürfen, brauchen sie keine Krokodilstränen vergießen, wenn sie ihrerseits kritisiert werden.
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#23   kath.Sachs †   16:00:30 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@Hans Mohrmann
„Hans Mohrmann: Unprofessionell?Wenn es ja nur das wäre. Das Interview ist zum Haareraufen…“
Genau, denn ich bin der beste, habt Ihr’s alle gelesen der beste Interviewpartner von der ganzen Welt. Ich und nur ich, Hans Mohrmann, bin in der Lage, ein lupenreines, wohlgefälliges Interview zu beantworten. Denn ich, habt Ihr alle gehört, ich allein habe die Super- jawoll die Supererfahrung im Führen von Interviews. Was wollt ihr bischöflichen Piephasen? Ich verteidige alles, habt ihr gehört alles!!!! Da werdet ihr blass, was? Jaaaa, so macht man ein Interview, ihr schmallippigen Bischofsluschen. Und nun Platz da, jetzt komm ich …!
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#22   Gotthard   15:50:30 | Donnerstag, 21. Februar 2008
gut gemacht
EB Zollitsch ist ein wahrhaft missionarischer neuer DBK-Vorsitzender. Er hat keine Angst vor den Medien und er sortiert sie nicht in „gut“ und „böse“ ein. Er will die Menschen erreichen – auch und gerade die Spiegelleser. Die Traktätchen-Leser wissen eh alles besser.
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#21   miles immaculatae   15:46:58 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Unprofessionell?
Wenn es ja nur das wäre. Das Interview ist zum Haareraufen. Der Interview unterstellt Bischof Meisner, er diskriminiere Hommosexuelle. Der Bischof schweigt. Der Interviewer behauptet, Bischof Mixa habe Frauen pauschal als Gebärmaschinen beschimpft. Der Bischof meint, solche schlimmen Worten gehörten nicht zu seinem Wortschatz. Das ist nicht unprofessionell, das ist vertrottelt. Entweder man unterstellt dem Herrn Bischof bösen Willen, dann hat er Klassenkeile verdient, tut man es nicht – und die meisten Bischöfe tun es ja nicht, weil sie ihn ganz bestimmt besser kennen als wir – muß man doch mindestens feststellen, daß dieses Interview das mit weitem Abstand dümmste Interview ist, das ein deutscher Bischof im vergangen Jahrzehnt gegeben hat. Ich habe es im vollen Wortlaut jetzt ein drittes Mal gelesen, jedes Mal schüttele ich den Kopf über so viel Impertinenz – was den Interviewer an geht – und über einen solchen Mangel an Mutterwitz, Schlagfertigkeit und Klugheit – was den Herrn Bischof angeht.
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#20   Aleph †   14:59:07 | Donnerstag, 21. Februar 2008
-RJH-
Das ist doch ganz einfach, weil das Bild da rum lag, Teufel war drauf, aber keine Schere greifbar, ist der frühere Ministerpräsident halt auch im Bild.
Da macht sich kreuz. net im warmen Kalifornien keine Gewissensbisse, denn ein Bild muss niemand lesen aber alle schauen es an.
Ist dann ja auch wurscht, wer da drauf ist und sei es Erzbischof Robert Zollitsch mit dem früheren Ministerpräsidenten Erwin Teufel als Jakobuspilger.
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#19   Pascendi   14:45:06 | Donnerstag, 21. Februar 2008
nein nein rrr
in Tradi Predigten hört man ausschließlich nur von der Hölle, vom Strafgericht von Sodom und Gomorrha und vom bitterbösen Rachegott.
Die Predigten der geschwisterlichen Dalogkirche hingegen handel von der Liebe, der Güte der Menschlichkeit, der Freiheit, der Gleichheit und der Brüderlichkeit.
Nach der Messe gehen natürlich alle Tradis nach Hause und prügeln ihre Frau während die geschwisterlichen lachend, gemeinsam tanzend durch die bunte Blumenwiese hüpfen
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#18   RRR   14:30:54 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@ Pascendi
Interessant. Wenn andere ein schlechtes Vorbild geben, darf man also mit denselben Mitteln vorgehen.
Lernt man das in Tradi-Predigten? Bei Jesus Christus lernt man es jedenfalls nicht.
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#17   Pascendi   14:18:26 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Konrad
das „Unverschämt werden“ haben wir von der „geschwisterlichen Dialogkirche“ gelernt :-D :(3
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#16   Konrad   14:15:03 | Donnerstag, 21. Februar 2008
S. g. Herr Wigbert,
Zollitsch hat keine römische Kongregation kritisiert. Auch hat die Kurie im Gegensatz zum Bischof von Rom kein ekklesiologisches Fundament – genausowenig wie ein Generalvikariat. Kurie und Generalvikariat können deshalb auch kritisiert werden – nicht aber Bischöfe und Papst.
@Otterbeck: danke für die guten Wünsche. Wir werden sehen. Mit der Rache der Fundamentalisten muss man rechnen. Es ist bedauerlich, dass sie durch das „Motu proprio“ vom 7.7.07 derart Überwasser bekommen haben und immer unverschämter werden (siehe kreuz.net). Das ist keine Kritik an der Entscheidung BXVIs, sondern an den von ihm wohl kaum geahnten Auswirkungen, die durch eine neue Entscheidung korrigiert werden könnten.
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#15   kath.Sachs †   13:47:01 | Donnerstag, 21. Februar 2008
In keiner Weise professionell
ist kreuz.net, das nur darauf aus ist, Menschen zu verunglimpfen („skandalöse Aussagen“), die den Autoren nicht in den Kram passen. Jetzt ist es – o Wunder … – der Erzbischof von Freiburg, der ihnen nicht paßt. :-O Gestern war es – ja kaum zu glauben … – Kardinal Lehmann, der den Glaubensabfall gepredigt und praktiziert hat. :-S Morgen ist es – na so was … – der Papst selbst (wie etwa Johannes Paul II. oder Benedikt XVI.), den sie heute für ihre Meinung in Anspruch nehmen wollen und morgen in die Wüste jagen, weil er die tridentinische Messe nicht wieder als Regelmesse eingeführt hat. ;-) Wie heißt das deutsche Sprichwort? „Es sind die schlechtesten Eichen nicht, an denen sich die Schweine reiben.“ :-$
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#14   Aleph †   13:37:27 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Dr. Otterbeck /Konrad
Draufhauen gilt nicht und Denkverbote aufrichten gilt genausowenig.
Niemand wurde etwas genommen. Nichts hat sich geändert. Es gibt über die Äußerung von EB Zollitsch keine Stellungnahme aus Rom.
Trotzdem bewundere ich seinen Mut, das Thema angesprochen und nicht die Gunst der erlaubten Stunde abgewartet zu haben.
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#13   RJH   13:34:31 | Donnerstag, 21. Februar 2008
was hat eigentlich Teufel damit zu tun?
:-O der auf dem Bild natürlich :-]
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#12   Wigbert   13:30:16 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Lieber Herr „Konrad“,
als (Erz-)Bischof oder Vorsitzender der DBK darf man nicht einfach Aussagen des kirchlichen Lehramtes öffentlich kritisieren. In den römischen Dikasterien sind ebenfalls Hirten mit dem besonderen Beistand des Hl. Geistes. Jede Kritik hat zuerst unter vier Augen, also diskret und persönlich, zu erfolgen. Das sollten Sie als Landpfarrer eigentlich wissen!
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#11   Dr. Otterbeck   13:23:55 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@Konrad
Richtig. Mag das Interview möglicherweise einen Fehlstart des sicher frommen und integren Erzbischofs als Vorsitzender markieren: „draufhauen“ gilt nicht!
Grüße an den „Landpfarrer“ (dem das Geschick desjemnigen von Bernanos erspart bleiben möge!!)
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#10   Konrad   13:14:02 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Nein, Herr Dr. Spindelböck, man kann
als Katholik nicht einfach Bischöfe – wenn auch niveauvoll – öffentlich kritisieren. Bischöfe sind Hirten mit dem besonderen Beistand des Hl. Geistes. Jede Kritik unter Christen hat zuerst unter vier Augen, also diskret und persönlich, zu erfolgen. Das sollten Sie als Moraltheologe eigentlich wissen! Sie sind also selber unprofessionell und genauso unkatholisch wie das anonyme Portal, das Sie zum Kronzeugen aufgerufen hat, meint der Landpfarrer „Konrad“.
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#9   Aleph †   13:10:03 | Donnerstag, 21. Februar 2008
semper reformator
es gibt kein Bundespressegesetz, Sie Oberexperte. Und eine Gegenstarstellung gäbe es in diesem Falle auch nicht. Überdies werden solche Interviews vor Veröffentlichung üblicherweise freigegeben, auch vom Spiegel.
Was soll den das, Sie Unterexperte, wa! Klugsch…
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#8   DerMartin   13:04:46 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Aus dem Spiegel-Interview
geht klar hervor, dass Zollitsch nicht die Abschaffung des Zölibats gefordert hat. Ich zitiere:
Hamburg – Erst wenige Tage im Amt – und schon wagt er sich an ein Mammut-Projekt: Der Freiburger Erzbischof und neugewählte Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, spricht sich „gegen Denkverbote“ beim Thema Zölibat aus. Im Gespräch mit dem SPIEGEL sagt der 69-Jährige, die Verbindung zwischen Priestertum und Ehelosigkeit sei „nicht theologisch notwendig“.
Für die katholische Kirche bedeutet diese Aussage eine radikale Abkehr von der bisherigen Praxis. Das ist auch Zollitsch bewusst: Ein Abschied vom Zölibat „wäre eine Revolution, bei der ein Teil der Kirche nicht mitginge“, sagt er. Nötig wäre dafür ein Konzil, weil in das innere Leben der gesamten Kirche eingegriffen werden würde.
@Aleph: Eine Gegendarstellung dürfte schwierig werden: Einen Punkt aus einem Interview herauszugreifen, ist ja erlaubt und falsch dargestellt wurde vom Spiegel nicht die Position des DBK-Vorsitzenden, sondern die Position Roms (insofern als Zollitschs Aussage eben keine radikale Abkehr von der bisherigen Praxis, sondern unbestrittene Auffassung der Kirche ist, wie jeder Theologiestudent im 2. Semester wissen sollte.
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#7   semper reformandus   12:49:52 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@aleph
es gibt kein Bundespressegesetz, Sie Oberexperte. Und eine Gegenstarstellung gäbe es in diesem Falle auch nicht. Überdies werden solche Interviews vor Veröffentlichung üblicherweise freigegeben, auch vom Spiegel.
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#6   Catholicus   12:32:12 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Von kreuz.net instrumentalisiert
Vom anonymen und rufmordschädigenden Portal kreuz.net zitiert und instrumentalisiert zu werden in einem „Kampf“ gegen Erzbischof Zollitsch, den ich nicht führen will, ist keine besondere Ehre und Auszeichnung. Daher möchte ich auf den Wortlaut meiner Stellungnahme hinweisen, die unter diesem Link www.stjosef.at/…fnews/singlenews.php?lang=de&catego… nachgelesen werden kann! Zugleich möchte ich dazu aufrufen, für Erzbischof Zollitsch und auch die anderen Bischöfe zu beten. Jede Kritik, die man natürlich vorbringen kann, muss ein gewisses Niveau haben. Dazu ist ein anomymes Portal wie kreuz.net sicher nicht berechtigt und in der Lage. – Mfg Dr. theol. habil. Josef Spindelböck.
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#5   Le Trot   12:30:51 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@ aber selbstverständlich
Der Erzbischof antworte selbstverständlich, wo er gefragt werde.
Na, da dürfen wir uns ja noch auf viele Antworten und interessante Fragen freuen, wenn S.E. so pflichtbewußt auf Fragen antwortet.
Aber ansonsten wieder einmal ein Würdenträger?, der selten dämlich auf seinem Berufungshoch schwebend in die Medienfalle getappt und dann unsanft gelandet ist.
Warum lernen es die nicht endlich, dass jedes geführte Interview erst dann zur Veröffentlichung frei gegeben wird, nachdem es vom Interwieten gegengezeichnet wurde. Jede andere, auszugsweise weitere Verwendung zieht eine Strafe nach sich, was vor dem Interview schriftlich festgehalten werden sollte.
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#4   Aleph †   12:17:40 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Zollitsch könnte Gegendarstellung verlangen
Das Nachbereiten ist die übliche fiese Masche. Erzbischof Zollitsch dürfte Manns genug sein, zu wissen was er sagt und zu welchem Thema er was sagt.
Was für ein klägliches Bild wird da von ihm verbreitet: Das habe er nicht gesagt und das habe er ganz anders gemeint und alles sei ganz anders zu verstehen.
Den Journalisten, die ihn interviewt haben, jetzt Unkorrektheiten in der Berichterstattung anzulasten, ist doch alte Eierkuchentanz der Kaffeesatzleser.
Wenn Zollitsch verkehrt oder falsch zitiert wurde, hat er das Recht der Gegendarstellung, die ist im Bundespressegesetz verankert. Darüber gibt es ganz konkrete rechtliche Vorschriften.
Es wäre schon mehr als unklug und würde noch mehr gutes Porzellan zerschlagen, wenn sich der Erzbischof dieses Instruments bedienen würde. Dazu ist er zu klug. Warum sollte er auch gleich zu Beginn seiner Amtszeit als DBK-Vorsitzender sich einen solchen Tort antun.
Nichts spricht dafür.
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#3   zwobbel   12:08:13 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Letztlich sollte man diese DB-Konferenz komplett abschaffen!
1. Es ist prinzipiell falsch, wenn ein Bischof einem kirchenfeindlichen Blättchen, einem selbsterklärten Kulturkampfblatt(!), ein Interview gibt. Erst recht, wenn dies ein neugewählter DBK-Vorsitzender als Erstes tut!
Diesem Gegner mal so richtig die Meinung zu geigen, hätte für Ex. Zollitsch bedeuten müssen die Interviewanfrage zu ignorieren. „Schweigen ist Gold“.
2. Wenn er nun schon mit seinem Gegner spricht (vgl. Gen. 3. Kap.), weil er vielleicht denkt, ausgerechnet er würde diesen zum erstmalig fairen Verhalten bewegen, dann hätte er auch klug genug sein müssen (gebranntes Kind scheut das Feuer), denen nicht in die Falle zu tappen. Auch hier: „Schweigen ist Gold“. Die Zerrspiegel-Redakt. schlagen sich noch heute die Schenkel blutig vor lachen, daß sie wieder einen Keil in die Kirche getrieben haben.
3. Als Fazit seiner Erststellungnahme kommt in den Köpfen an: Ex. Z. will die kath. Kirche weiter in die Protestantisierung führen und fährt Kurs gegen Rom. Geschliffene und differenzierte Erläuterungen gelangen nicht bis ins Hirn der Leser.
4. Wir können uns aussuchen ob Ex. Zollitsch einfach zu blöde und immer noch zu erfahren ist oder ob er den Kirchenfeinden bewußt Munition geliefert hat. Dummheit oder Bosheit? In jedem Fall ungeeignet!!!
5. Es stimmt, daß Ex. Z. ekklesiologisch etwas Falsches gesagt hat. Aber das ist zu theologisch um populistisch ausgeschlachtet werden zu können. Den Kirchenfeinden geht es doch nicht um Wahrheit, sondern um das Lächerlichmachen!
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#2   Schmerzhafte-Mutter   12:03:47 | Donnerstag, 21. Februar 2008
grins
Als ich las „Ich war so verliebt und wäre gerne Vater geworden“, habe ich sofort an was gedacht.
Wer weiss, was – wer?!- da noch alles kommt.
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#1   RRR   11:58:31 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Skandal?
Der Erzbischof von Freiburg versucht gegenwärtig, dem von ihm entfachten Zölibat-Skandal zu entrinnen.
Ich suche seit Tagen schon den angeblichen Skandal. Ich finde keinen.
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