Der Erzbischof von Freiburg versucht gegenwärtig, dem von ihm entfachten Zölibat-Skandal zu entrinnen. Doch jetzt hat ein Priester auf eine weitere Leiche im erzbischöflichen Keller hingewiesen.
Ein Bild auf der Photo-Seite ‘flickr’ zeigt Mons. Zollitsch mit dem früheren Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, Erwin Teufel
(kreuz.net, Freiburg) Der Erzbischof von Freiburg und Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Mons.
Robert Zollitsch, hat sich indirekt erneut zu seinen skandalösen Aussagen über den Zölibat geäußert.
Das geschah mittels einer brieflichen Standard-Antwort auf eine Vielzahl persönlicher Anfragen. Dieses
Schreiben wurde vom erzbischöflichen Sekretär, Hw. Michael Maas (31), am Mittwoch verfaßt und unterschrieben.
Hw. Maas sucht die Schuld vor allem bei ‘Spiegel Online’. Die Webseite habe das Interview verkürzt und
einseitig wiedergegeben:
„Wer das Interview von Erzbischof Dr. Zollitsch ganz gelesen hat, weiß, daß
er den Zölibat nicht in Frage stellt oder abschaffen möchte.“
Mons. Zollitsch habe die großen und
geistlichen Vorteile des Zölibats betont – rechtfertigt der erzbischöfliche Sekretär.
Es sei eine
„theologische Selbstverständlichkeit“, daß der Erzbischof auf die Frage, ob der Zölibat ein Dogma sei,
erklärt habe, daß dieser nicht von seinem Wesen her zum Priesteramt gehöre.
Der Erzbischof habe vor
dem ‘Spiegel’ angeblich auch deutlich gemacht, daß es drängendere Themen im kirchlichen und gesellschaftlichen
Diskurs gibt als die Priesterehe.
Daß die Frage nach der Priesterehe so sehr in den Mittelpunkt des
Interesses gerückt sei, liege auch an den Fragestellungen diverser Medien – schiebt Hw. Maas den Schwarzen
Peter erneut auf die Journalisten.
Der Erzbischof antworte selbstverständlich, wo er gefragt werde.
Ein zweites Problem
Der St. Pöltner Priester und Dozent für Ethik an der dortigen Hochschule, Hw.
Josef Spindelböck, bleibt unüberzeugt. Das erklärte er in einem Kommentar auf seiner Webseite ‘stjosef.at’.
Hw. Spindelböck hält dem Erzbischof zugute, daß er persönlich ein frommer und absolut integrer Bischof
sei. Doch sein Umgang mit den Medien sei „in keiner Weise professionell“.
Eine ausführliche Klarstellung
des angeblich verkürzten Interviews hätte – so Hw. Spindelböck – schon längst erfolgen müssen.
Der
Geistliche kritisiert auch einen weiteren und „ganz entscheidenden Punkt“ aus dem Interview, der in der
Stellungnahme gar nicht berücksichtigt werde: „In welchem Sinn spricht der Erzbischof der ‘evangelischen
Kirche’ das Kirche-Sein zu?“.
Gemäß katholischer Lehre seien die Protestanten als „kirchliche Gemeinschaft“
zu bezeichnen – so Hw. Spindelböck.
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Für Interessierte, Kenner und Liebhaber: Entscheidungen in Kirchensachen 2003, 269-274: OLG Köln vom
10.08.1999 (Az.: Ss 293/99): Unbefugtes Führen der kirchlichen Amtsbezeichnung „Erzbischof“. Der „Erzbischof“
der „Unabhängig-Katholischen-Kirche“, der angeblich auch bei „bischofbraun“ sein Unwesen getrieben hat,
wurde seinerzeit zu Geldstrafe wegen unberechtigten Führens der kirchlichen Amtsbezeichnung Erzbischof
verurteilt. Die Geldstrafe im Jahre 1999 war wohl noch nicht hinreichend …
seminarist:Seht die Vakanten Spinner Mein Lieber Mann, Sie scheinen auch nicht von „Osram“ erleuchtet
zu sein. Hauptsache Schnauze auf und drauf! Pater Lingen, ich bin kein Anhänger von ihm, hat wenigstens
Mut seinen Glauben zu verteidigen und sich dafür viel Stress einzuhandeln. Was ich hier in Kreuz-net
häufig vermisse, hauptsache gehetzt und draufgeschlagen. Der Bubi-„Bischof“ Matthias Braun, wird nicht
von Sedi-Bischöfen geweiht, sondern von „Bischöfen“ die angebl. gültig weihen können, aber keiner
christl. Kirche angehören. Siehe das Glaubensbekenntnis der „Freikatholischen Kirche“ deren „Primas und
Erzbischof“ Hilarios Ungerer bei dem Bischofsgefummel mitmischt. Erst sollte man sich schlau machen und
dann schreiben, Herr Seminarist. Wissen Sie vielleicht auch schon wo Herr Braun seine Malediction erhält?
Sadistische Züge Es erweist sich immer als sehr pikant, wenn sich die Zölibats-Theoretiker volltönend
zu Wort melden, die einfach nicht damit aufhören können oder wollen, Priestern eine Lebensform schmackhaft
zu machen, von denen sie selbst keine Ahnung haben können. Es geht nicht um Zölibat Ja oder Nein. Es
geht vielmehr um die abgrundtiefe Scheinheiligkeit, mit der das Zölibat von völlig unbetrofffenen Theoretikern
eingefordert wird, damit es die Priester einhalten müssen. Das Verfechten der Zölibatsidee durch nichtbetroffene
Theoretiker hat, man möge verzeihen, stark sadistische Züge. Deshalb war es sehr gut, das Erzibschof
Zollitsch die theologische Unbegründbarkeit des Zölibat angesprochen hat. Bevor das Zölibat am Ende
noch zu einem nichtzuverkündenden Dogma gerinnt.
#68 kath.Sachs † 09:22:48 | Freitag, 22. Februar 2008
@r.ruhrgebietler: Zollitsch kann entrinnen! DURCH RÜCKTRITT und Eintritt in ein geschlossenes Kloster,
wo er bis ans Lebensende zuständig ist für die Reinlichkeit des Refectoriums.“ – Genau! und der ruhrgebietler
hat ja so was von Recht. Der sollte echt für das Bauen von Klöstern für Bischöfe zuständig sein,
damit die endlich wissen wo’s langgeht. Und dann sollen da gleich auch so Räume und so drin’n sein für
die ganzen Bischöfe da, die wo nicht gehorsam sind und dem Papst auf der Nase rumtanzen und so … und
überhaupt und so … Jawoll!!!!
Zollitsch kann entrinnen! DURCH RÜCKTRITT und Eintritt in ein geschlossenes Kloster, wo er bis ans Lebensende
zuständig ist für die Reinlichkeit des Refectoriums.
#66 Hans Bendix 02:05:52 | Freitag, 22. Februar 2008
bischofbraun und sein Mitbruder im Bischofsamt … Oh, Matthias, träume weiter … Wenn auch nur halbwegs
stimmt, was Du auf Deiner Website schreibst, kann Robert Zollitsch bestenfalls ab dem 24.02.2008 Dein
Mitbruder sein, dennmohne Weihe kein Bruder. A propos Weihe: Der Matze litt als Krankenträger, Sein Rücken
wurde schräg und schräger, Bis ihm der gute Einfall kam, Und er sich eine Weihe nahm. Die Arbeit ist
der Sünde Sold, Und der ist Matze gar nicht hold! Viel Ansehn will er sofort haben, Und ohne sich dafür
zu plagen! Im Handauflegen liegt der Schlüssel, Denn Predigt und das sonst’ge Bissel, Das macht der Matze
doch im Schlaf; Beileibe ist er doch kein Schaf: Zu schwerer Arbeit taug’ ich nicht, Und weils am Betteln
mirs gebricht, Da möcht ich lieber Priester sein, Weil, man scheint dabei so rein! Sein Wahlspruch Lukas
sechzehn, drei, Der hält ihn derzeit schuldenfrei; Den Zölibat wird Matz’ nicht halten, Da könnte ja
der Geist obwalten. Doch Ledigkeit ist auch nur Mangel, Wenn keine Frau hängt an der Angel! Und nach
solcher, Ihm zu trauen, wird Matze wohl noch weiter schauen! Da muß dann schnell die Mitra drauf, Denn
Frauen, weiß der Welten Lauf, Sind leicht und schnell ganz fasziniert, Wenn Mann sich richtig kostümiert.
Da haben wirs, es ist so simpel: Der Matze ist auch nur ein Gimpel, Der auf der Such nach Wein und Weiber,
Denn jeder sucht die Zeitvertreiber! Von wegen Kirche, Glaube, Weihe … Der Matze kriegts nicht auf die
Reihe! Und hat schon nenen Vikar verschlissen, Weil ers mit dem schon ganz ver …
@bischofbraun Danke für den Tipp – ich werde umgehenst von der Redaktion meinen Nick (‘Doriano’) in ‘Grandiosus’
ändern lassen – nein, noch besser: Hl. Grandiosus !! Ich entschuldige mich natürlich hiermit auch –
dafür, daß ich das ‘h’ in Ihrem Vornamen geschlabbert habe.
#64 bischofbraun 01:29:10 | Freitag, 22. Februar 2008
Hallo Rübezahl Also, es geht doch! Auch wenn Sie es nicht vermuten, habe ich trotzdem Abitur und habe
auch in Mainz Medizin und Theologie studiert. Liebe Grüße +Matthias
@ bischofbraun Na so was! Hätten Sie mich nur früher auf Ihre Homepage www.neu-katholische-kirche.de
hingewiesen, dann wäre ich niemals auf die Idee gekommen, dass Sie sich für Erzbischof em. Dr. Karl
Braun ausgeben würden. Hiermit entschuldige ich mich für die Bezeichnung „Karnevals-Bischof“ Insofern
Sie kein Doktor des Kirchenrechts und auch kein Akademiker und kein römisch-katholischer Bischof, sondern
hauptberuflich Rettungsassistent sind, erklärt dies auch Ihre Ausdruckweise und Ihr grammatikalisches
Wissen, auf welches ich verwiesen habe. Rufschädigung kann wohl kaum vorgelegen haben, da Sie sich in
dem Posting, auf das ich mich bezog, weder als Matthias Braun, noch als „Neu-katholischer Bischof“ zu
erkennen gaben, und ich deswegen davon ausging, dass Sie ein „albernes Scherzchen“ treiben würden. Aus
Ihrem „User name“ konnte ich unmöglich auf Ihre Person rückschließen, insofern er nicht eindeutig identifizierbar
ist („bischofbraun“). Als Katholik habe ich spontan an das für mich Naheliegendste gedacht. Aber nun
haben Sie mich ja aufgeklärt und ich erkenne an, dass Sie kein „Karnevals-Bischof“, sondern hauptberuflich –
im Sinne des deutschen Rechtes – Rettungsassistent sind. Dies nehme ich zur Kenntnis und versichere, Sie –
Matthias Braun – nicht mehr „Karnevals-Bischof“ zu nennen. Liebe Grüße und frohes Schaffen in Ihrer
Gemeinschaft: „Die Neu-katholische Kirche ist eine noch sehr junge, romfreie Kirche katholischen Glaubens.“
(Zitat Ihrer HP) der Rübezahl
#62 bischofbraun 01:12:37 | Freitag, 22. Februar 2008
Lieber Grandiosus wahrscheinlich fühlen Sie sich so toll, wie ihr nic scheinen mag. Ein guter und lieber
Tipp! Auch Ihnen gebe ich die Möglichkeit, sich mir gegenüber zu entschuldigen. Auch Sie haben dafür
ab jetzt genau 24 Stunden Zeit. Gegen die RP bzw. diejenigen, die in genau diesem Artikel meinen Ruf schädigen,
werde ich auch noch Anzeige erstatten. Noch ein Tipp, werden Sie erst einmal katholisch, selbst dann haben
Sie nicht das Recht, gegen einen Bischof in solcher Weise zu reden!!! +Matthias
#60 bischofbraun 00:20:09 | Freitag, 22. Februar 2008
Lieber Rübezahl Ich habe genug von Ihren Beleidigungen! Schauen Sie mal (als verspäteten Karnevalsscherz)
auf die Seite: www:neu-katholische-kirche.de Anschließend haben Sie die Möglichkeit, sich binnen der
nächsten 24 Stunden bei mir zu entschuldigen, ansonsten erstatte ich gegen Sie Anzeige wegen Verläumdung
und Rufschädigung! Vor dem Richter rufe ich dann HELAU
@ Karnevals-Bischof „Braun“ bischofbraun: „Bevor Sie irgendwelchen Müll propagieren, sollten Sie sich
vielleicht besser darüber informieren, mit wem Sie es tatsächlich zu tun haben!“ Huhu Karnevals-Bischof!
Ich verrat Ihnen was: Ein Doktor des Kanonischen Rechts kann „als“ und „wie“ unterscheiden – schon ALLEIN
DAS deckt auf hervorragende Weise Ihr albernes Scherzchen auf … ganz zu Schweigen von der sonstigen –
weit unter dem Niveau eines Akademikers und Bischofs stehenden – Ausdrucksweise. By the way: Wollen Sie
nen Fasten-Keks? Ich würde Ihnen einen anbieten! Ist mit Mager-Mehl gebacken (und schmeckt auch dementsprechend)
„Bevor Sie irgendwelchen Müll propagieren, sollten Sie sich vielleicht besser darüber informieren,
mit wem Sie es tatsächlich zu tun haben!“ … war übrigens auch einer der Lieblingssprüche von diesem
einen Adligen niedereren Ranges – wie hieß er gleich nochmal? – jaaaa, genau Karl Friedrich Hieronymus
Freiherr von MÜNCHHAUSEN, der alte Baron! Kennen Sie den? Soll ein netter Mann gewesen sein – sagt man
zumindest! Liebe Grüße der Rübezahl
#58 bischofbraun 23:56:41 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Lieber Rübezahl Bevor Sie irgendwelchen Müll propagieren, sollten Sie sich vielleicht besser darüber
informieren, mit wem Sie es tatsächlich zu tun haben! Rübezahl HELAU, HELAU, HELAU!!! o^/
#57 Rübezahl 23:44:34 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@ Karnevals-Bischof „Braun“ Lieber bischofbraun! bischofbraun: „Aus meiner Sicht hat mein Mitbruder im
Bischofsamt vollkommen Recht.“ Wie schön, dass Sie „uns“ beehren und mit Ihren Worten belehren, bischofbraun!
HELAU! bischofbraun: „Liebe Brüder und Schwestern, anstatt uns anzugiften, uns gegenseitig schlecht zu
reden, übereinander her zu ziehen, sollten wir uns wohl besser auf das Wort berufen; auf den, der Mensch
geworden ist…“ Wie Recht Sie doch haben, bischofbraun! HELAU! bischofbraun: „Ihr lebt hier nahezu alle
von selbstanmaßungen, bildet euch ein, päpstlicher wie der Papst, göttlicher wie der liebe Gott zu
sein.“ Wie Sie sich doch selbst nicht an Ihre vorigen Aufforderungen halten, bischofbraun! HELAU! bischofbraun:
„Ist er Bischof? Papst ist er nicht!!! Und der liebe Gott erst recht nicht!!!!!!“ Wie gut Sie doch die
Akkumulation von Satzzeichen beherrschen, bischofbraun! HELAU! bischofbraun: „…päpstlicher wie der
Papst, göttlicher wie der liebe Gott…“ Wie schlecht Sie jedoch die Verwendung von „wie“ und „als“ unterscheiden
können, bischofbraun! HELAU! … Wie spät Sie doch dran sind, bischofbraun! Ist doch der Karneval schon
vorbei und die Fastenzeit herbei! WauWau der Rübezahl
#56 bischofbraun 23:19:52 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Wer ist Spindelböck? Liebe Leser, es ist höchste Zeit, dass sich in der Kirche Jesu Christi etwas tut!
Wer ist im übrigen Hw Spindelböck? Ist er Bischof? Papst ist er nicht!!! Und der liebe Gott erst recht
nicht!!!!!! Was glaubt ihr hier eigentlich wer ihr seid? Ihr lebt hier nahezu alle von selbstanmaßungen,
bildet euch ein, päpstlicher wie der Papst, göttlicher wie der liebe Gott zu sein. Wann macht es endlich
einmal bei euch „KLICK“? Lasst mal endlich unseren lieben Gott das tun, für was er seinen einzigen Sohn
in die Welt gesandt hat! Richtet euch nach dem Evangelium und haltet euch daran. Erst dann habt ihr ein
Recht mit zu reden!!! Aus meiner Sicht hat mein Mitbruder im Bischofsamt vollkommen Recht. Erzbischof
Robert hat erkannt, dass der Zölibat nicht zwingend für das Priestertum notwendig ist. Er hat erkannt,
dass es auch Partnerschaften geben kann, die zwar nicht ehewürdig aber denn noch segenswürdig sind.
Er hat erkannt, dass es auch Kirchen außerhalb der römisch-katholischen Kirche gibt. Er hat auch erkannt,
dass das, was hier im „Kreuz.net“ abläuft alles andere als katholisch ist! Liebe Brüder und Schwestern,
anstatt uns anzugiften, uns gegenseitig schlecht zu reden, übereinander her zu ziehen, sollten wir uns
wohl besser auf das Wort berufen; auf den, der Mensch geworden ist, der gekreuzigt wurde, der am Kreuz
gestorben ist, der all seine Leiden für uns auf sich genommen hat, Jesus Christus selbst! Wir sollten
uns auf den berufen, der den Tod überwunden hat und auferstand!
#55 bonifatius 22:18:18 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@Kath. SAchs:O, das wäre schön! Aber leider sind sie und ihre Gesinnungs-genossen schon so in der Mehrzahl
und haben viele der meinungsbildenden Schlüsselstellungen inne, daß ihre frommen Wünsche nur fromm
bleiben. Aber das ist nicht das Problem. Denn der Glaube an Gott und die durch Christus kundgetanen Wahrheiten
sind nicht von Mehrheitsentscheidungen (Demokratie) abhängig. Übrigens fällt mir hierzu der Spruch
eines bekannten südamerikanischen Katholiken ein: Die Kirche hat nicht das Christentum der Welt anzupassen,
sie hat nicht einmal die Welt dem Christentum anzupassen; sie muß vielmehr in der Welt eine Gegenwelt
bewahren.
Liebe vox populi, s.E. Dr. Zollitsch hat im „Spiegel“ gesagt, die protestantischen Gemeinschaften sind
nicht „im vollumfassenden Sinn“ Kirche. Die Glaubenskongregation sagt, sie sind nicht „im eigentlichen
Sinn“ nicht „im vollumfassenden Sinn“ Kirche, heißt sie sind Kirche aber eben Kirchen minderer Würde
oder Güte. Nicht „im eigentlichen Sinn“ Kirche heißt hingegen, sie sind nicht im eigentlichen Wortsinn
Kirche, das heißt sie sind eigentlich überhaupt nicht Kirche, sie werden – aus welchen Gründen auch
immer – nur so bezeichnet. Ohne in der Sache jetzt und hier eine Aussage treffen zu wollen: Dass die beiden
Aussagen ganz was anderes aussagen, das werden Sie doch jetzt zugestehen?
#53 kath.Sachs † 21:32:29 | Donnerstag, 21. Februar 2008
bonifatius: @kath.Sachs: Danke… „Danke…für ihre Zustimmung. Doch diese verwndert mich sehr, da ich
annehme, daß sie auch einen frischen protestantischen, zeitgerechten Wind in dem nicht mehr ganz katholischen
Episkopat sich wünschen. Der Hl. Geist wird es ihnen sicherlich nicht so übel nehmen. Denn wir kommen
ja alla. alle in den Himmel…“ Ja wußten Sie denn noch nicht, daß Ihre ganze Familie bereits protestantisch
unterwandert ist und Sie der einzig Aufrechte unter Ihren Verwandten sind? Und das Dollste: der Heilige
Geist ist auch schon protestantisch geworden. Was sagen Sie denn dazu? Ist das nicht unerhört!! Was machen
wir denn da nur? Ich glaube, wir müssen den Heiligen Geist dringend zu Ihnen in die Katechese schicken.
Na wär das nicht wunderbar? Und dann werden Sie zum Bischof geweiht, damit der Heilige Geist auch weiß,
wo er hingehört!!! Und dann machen wir Sie zum Papst, das wäre doch super! Und dann retten Sie die ganze
Welt, aber in echt! Und wir sind dann alle glücklich unter ihrem Weltepiskopat und Ihrer tollen Lehre
und Ihrer Superwahrheit, die ja nur Sie allein richtig vertreten können! Oh wär das schön!
#52 Leblhuber 21:21:03 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@Antirassist: Schönstätter – im Judaisieren nicht zu übertreffen…! Da haben Sie ja schon wieder Schaum
vor dem Mund! Bedenklich, bedenklich! Nicht gesund! Diesen Reflex sollten Sie sich abtrainieren! Wenn
Sie Exodus 25,31 lesen, fangen Sie dann zu toben an? „Du sollst auch einen Leuchter aus feinem Golde machen,
Fuß und Schaft in getriebener Arbeit, mit Kelchen, Knäufen und Blumen. 32Sechs Arme sollen von dem Leuchter
nach beiden Seiten ausgehen, nach jeder Seite drei Arme.“ Und wenn Sie daran denken, dass auch für Jesus
die Menorah ein hl. Gegenstand war, wird Ihnen dann übel? Armleuchter!
#51 vox populi 21:08:54 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Kirche? s.E. Dr. Zollitsch hat im „Spiegel“ gesagt, die protestantischen Gemeinschaften sind nicht „im
vollumfassenden Sinn“ Kirche. Die Glaubenskongregation sagt, sie sind nicht „im eigentlichen Sinn“ Kirche.
Kommt das nicht auf dasselbe raus? Was soll die Wortklauberei? Von hetz.net erwarte ich nichts anderes,
aber dass Dr. Spindelböck in die gleiche Kerbe haut, finde ich schwach.
#49 bonifatius 20:00:40 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@kath.Sachs: Danke… …für ihre Zustimmung. Doch diese verwndert mich sehr, da ich annehme, daß sie
auch einen frischen protestantischen, zeitgerechten Wind in dem nicht mehr ganz katholischen Episkopat
sich wünschen. Der Hl. Geist wird es ihnen sicherlich nicht so übel nehmen. Denn wir kommen ja alla.
alle in den Himmel…
@Pater L. Dieses Versprechen einer „sachlich harten Auseinandersetzung“ hat Spindelböck bis heute nicht
eingelöst, aber immerhin suhlt er sich regelrecht in Orgien der Unfairness. Naja, Hochw. Spindelböck
wird wohl eingesehen haben, dass man sich mit Ihnen Hochwürgen Lingen nicht so einfach anlegen sollte,
da er doch immer den Kürzen ziehen wird. Sie sind halt ein so ausgebufftes Kerlchen, dass sich Hochwürden
Spindelböck immer noch die Wunden lecken wird, die Sie ihm mit Ihrer schillernden geistigen Brillianz
zugefügt haben. Mit grossem Respekt vor Ihren genialen Leistungen im Kampf gegen den V2-Sumpf verbleibe
ich mit herzlichen Grüssen Ihr Strepto von K.
#47 Melchisedech 19:08:27 | Donnerstag, 21. Februar 2008
SPIEGEL und SPIEGELonline… …da scheint es einen Unterschied in der Wiedergabe des Zollitsch-Interviews
zu geben. In der Printausgabe Nr.8/Seite 56 heißt es: „SPIEGEL: Ist die evangelische Kirche nun aus Ihrer
Sicht Kirche? Zollitsch: Ja, sie ist eine Kirche, aber eine andere. Nach katholischem verständnis ist
sie nicht im vollumfassenden Sinne Kirche. Sie ist Kirche. Ich kann ihr das nicht absprechen.“ Erzb. Zollitschs
letzter Satz im Interview:„Über die Frage, ob ich jemals Kardinal werde, habe ich noch nicht nachgedacht“.
#46 kath.Sachs † 18:14:40 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@bonifatius: „Frage:Wann getraut sich ein Deutscher Bischof den häretischen Äußerungen von Zollitsch
zu widersprechen?“ Antwort: Na, da haben wir Sie doch dafür! Und das muß ja nun wirklich für jede Rechtgläubigkeit
reichen. Finden Sie nicht?
#45 bonifatius 18:09:16 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Frage: Wann getraut sich ein Deutscher Bischof den häretischen Äußerungen von Zollitsch zu widersprechen?
Haben diese Angst vor einer Zerreißprobe der deutschen katholischen Kirche? Ultima ratio: Rücktritt
des hochwürdigen Bischof Zollitsch von seinen Ämtern, auch des Bischofsamtes.
#44 kath.Sachs † 18:06:57 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Wigbert: Werter „Konrad“! „Mein Statement: Eine derartige öffentliche Äußerung steht dem Vorsitzenden
der DBK nicht zu! Als solcher hat er Vorbildcharakter für alle Bischöfe! Wenn er das nicht hinbekommt,
soll er sein Amt ehrlicherwiese zur Verfügung stellen.“ – So, jetzt hab ich es Euch gegeben, euch Larifaris
und Schlabbermäuler, die ihr Euer Amt verflixt und zugenäht nicht aufgeben wollt. Ich bin doch da! Wählt
mich doch, verflixt. Besser als dieser Zolliesel oder so kann ich das doch allemal. Kapiert! Ich geb doch
so’n gutes Vorbild ab Möööönsch …! Ich bekomm dat bestimmt hinne!
#43 Wigbert 17:30:49 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Werter „Konrad“! … Kongregation für die Glaubenslehre (29.6.07): „Die genannten kirchlichen Gemeinschaften …
können nach katholischer Lehre nicht „Kirchen“ im eigentlichen Sinn genannt werden.“ Direktorium für
den Hirtendienst der Bischöfe (22.2.04), 14: „Der Bischof soll getreu die Anordnungen des Heiligen Stuhls
sowie der verschiedenen Dikasterien der Römischen Kurie ausführen … und die Beachtung (der Dokumente)
unmittelbar mit ihrem Inkrafttreten sicher stellen.“ Erzbischof Robert Zollitsch (Spiegel-Online 16.2.08):
„Die römische Erklärung über das, was Kirche sei, habe Verstimmung bei den Protestanten ausgelöst.
Die evangelische Kirche „ist Kirche. Ich kann ihr das nicht absprechen.“ … Mein Statement: Eine derartige
öffentliche Äußerung steht dem Vorsitzenden der DBK nicht zu! Als solcher hat er Vorbildcharakter für
alle Bischöfe! Wenn er das nicht hinbekommt, soll er sein Amt ehrlicherwiese zur Verfügung stellen.
#41 Antirassist † 17:20:17 | Donnerstag, 21. Februar 2008
„Keine Denkverbote“ fordert genau der Richtige… …nämlich einer von der „Sekte in der Sekte“, sprich
der Sekte Schönstattbewegung in der Konzilssekte…! Auf der einen Seite sich weltmännisch-modern geben,
wenn es darum geht, durch die Förderung „freien Denkens“ das traditionell-katholische Priesterbild, zu
dem der Zölibat ebenso wie die Beschränkung auf männliche Wesen gehört, weiter aufzulösen, auf der
anderen Seite aber innerhalb der Schönstattbewegung eine Arkandisziplin pflegen, die ihresgleichen sucht
und die es noch nicht einmal schafft, die in wissenschaftlichen Kreisen übliche Nachprüfbarkeit von
Quellenangaben (siehe „Offener Brief an den Bewegungsleiter P. Lothar Penners www.kreuz.net/bookentry.2339.html“!)
zu gewährleisten… Einmal ganz abgesehen davon, daß Zollitsch nicht nur mit seiner Äußerung über
den Kirchencharakter protestantischer Sekten, sondern auch mit seiner Äußerung über die angebliche
Förderungswürdigkeit nichtchristlicher Kulte www.kreuz.net/bookentry.2351.html sich als notorischer
Häretiker erwiesen hat, der damit jeglichen Amtes, das er in der katholischen Kirche einmal innegehabt
haben mag, verlustig gegangen ist! o^/
#40 kath.Sachs † 17:19:33 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@Hans Mohrmann: Lieber RRR „Zollitsch wollte nicht Bischof werden, das ist er ja schon. Er wollte Vorsitzender
eines Gremiums werden, dessen Aufgabe faktisch die politische, mediale Repräsentanz des deutschen Katholizismus
ist. Was dies bedeutet, hat er wissen müssen. Wenn er es nicht kann, dann soll er das doch in unser aller
Interesse jemand den Job machen lassen, der es kann. Aber die Fraktion, die ihn auf den Schild gehoben
hat, wollte es ja so. Ich glaube an Gott den Vater, den Allmächtigen und alles, was wir als Katholiken
zu glauben haben. Aber ich glaube nicht an den Weihnachtsmann, und daß Fraktionsdenken und Kungelei der
DBK fern ist, glaube ich auch nicht. Wir haben einen Anspruch darauf, daß die DBK einen Mann in dieses
Amt wählt, der seiner Aufgabe nachkommen kann. Und wenn die DBK daran scheitert, dann dürfen wir uns
beschweren.“ Und das will ich noch einmal betonen, diese Fraktion, diese, die war das doch, die den Zollitsch
auf das Schild gehoben hat, damit er die mediale Repräsentanz nicht wie ein Weihnachtsmann in der Kungelei
der DBK … äh … glaub ich nicht. Und ich glaub ganz echt nicht an den Weihnachtsmann, wenn die DBK
an ihrem Zollitsch und so scheitert … äh. Zollitsch wollte doch unbedingt Vorsitzender von diesem Weihnachtsmann
werden, an den ich, das muß ich noch einmal betonen, nicht glaube!!!! Aber wenn der Zollitsch in der
DBK doch den Weihnachtsmann spielt, dann dürfen Sie sich, lieber RRR aber nicht beschweren. Damit das
jetzt ein für alle Mal klar ist. Ihr Hansi
Lieber RRR Ich bin 58 Jahre alt, seit 30 Jahren Rechtsanwalt seit Jahren Mitglied diverser kirchlicher
Gremien, die manchmal dazu führen, daß ich den Herren Weih- und sonstigen Bischöfen begegne, und ich
ziehe mir die Hose nicht mit der Kneifzange an. Die Herren Bischöfe übrigens auch nicht. I ch glaube
nicht, daß der Heilige Geist den Herrn Vorsitzenden gewählt hat, das waren die Herren Bischöfe, und
daß es in der DBK höchst irdisch zugeht, mit leider all dem Fraktionsgeklüngel und Intrigenspiel, daß
es hienieden nun einmal gibt. Meine Illusionen über die heiligen Herren habe ich schon vor Jahren verloren.
#37 Pater Lingen 17:13:18 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Spindelböck ist in keiner Weise professionell – und sowieso kein „Hochwürden“ Es sei erinnert an Spindelböcks
Auseinandersetzung mit KzM: „Gegen eine sachlich harte Auseinandersetzung habe ich nichts; nur fair sollte
sie sein!“ Dieses Versprechen einer „sachlich harten Auseinandersetzung“ hat Spindelböck bis heute nicht
eingelöst, aber immerhin suhlt er sich regelrecht in Orgien der Unfairness. Er weigert sich bis heute
hartnäckig, die – auch ihm natürlich vollkommen bekannte – Gültigkeit meiner Priesterweihe zuzugeben;
zu diesem Zweck weigert er sich zwar, wenigstens mal in Freiburg nachzufragen (ignorantia affectata),
aber das ist zugegebenermaßen angesichts der veröffentlichten Fakten auch nicht wirklich notwendig.
Statt der offenen Auseinandersetzung bevorzugt Sepp (so sein von ihm gewählter Nick) die Verleumdung,
am liebsten hinterrücks. So hat er u.a. versucht, gestützt auf absurdeste Verleumdungen, beim KzM-Hoster
Crosswinds KzM sperren zu lassen, auch wenn er damit gründlichst auf die Nase gefallen ist. Derzeit geht
er gegen den Editor von sedisvakantismus.org vor, mit dem er seit langem eine ausführliche Korrespondenz
pflegt (die Mails habe ich teilweise auch erhalten). Er lügt gegenüber dem Provider des Editors, der
Editor würde seine Mails „ungebeten“ an den Sepp schicken. Kurzum: Grund genug für +.net, den Sepp zum
„Hw.“ zu erheben. Der ist ja schließlich kein „Sedi-Pater“.
@ Hans Mohrmann Also haben Sie keine Belege dafür, dass er Vorsitzender der DBK werden wollte? Und haben
Sie schon einmal darüber nachgedacht, dass vielleicht Erzbischof Zollitsch sehr wohl geeignet ist für
das Amt, dass aber Ihre persönlichen Vorstellungen von diesem Amt falsch sind? Haben Sie schon jemals
ernsthaft darüber nachgedacht? Haben Sie schon mal erwogen, dass die DBK keine Horde von Vollidioten
ist? Haben Sie schon mal in Betracht gezogen, dass der katholische Glaube vielleicht anders ist als Sie
ihn sich zurechtlegen? Nein? Na dann mal weiter munter drauf! Hauptsache auf Menschen, Hierarchen, Mitchristen
eindreschen! Nur ein toter Zollitsch ist ein guter Zollitsch, stimmt’s? So mag es Jesus, gell?
Lieber RRR Zollitsch wollte nicht Bischof werden, das ist er ja schon. Er wollte Vorsitzender eines Gremiums
werden, dessen Aufgabe faktisch die politische, mediale Repräsentanz des deutschen Katholizismus ist.
Was dies bedeutet, hat er wissen müssen. Wenn er es nicht kann, dann soll er das doch in unser aller
Interesse jemand den Job machen lassen, der es kann. Aber die Fraktion, die ihn auf den Schild gehoben
hat, wollte es ja so. Ich glaube an Gott den Vater, den Allmächtigen und alles, was wir als Katholiken
zu glauben haben. Aber ich glaube nicht an den Weihnachtsmann, und daß Fraktionsdenken und Kungelei der
DBK fern ist, glaube ich auch nicht. Wir haben einen Anspruch darauf, daß die DBK einen Mann in dieses
Amt wählt, der seiner Aufgabe nachkommen kann. Und wenn die DBK daran scheitert, dann dürfen wir uns
beschweren.
#34 kath.Sachs † 16:58:38 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@Hank: Drohbotschaft von RRR Für das „Einsalzen“ werden Sie beim jüngsten Gericht zur Verantwortung
gezogen. Glauben Sie es mir. „Eine Drohbotschaft? Leben Sie im 19. Jahrhundert?“ Ja, is denn schon Weihnachten???
Eine Drohbotschaft …?? Ich bin der Hank und ich bin empört!! Jawoll e m p ö r t, daß Du’s nur weißt!!!
Und … äh … im übrigen … äh … hab’ ich eigentlich nichts zu sagen, aber – und das sag’ ich jetzt
hier aber wirklich mit Nachdruck und so – äh … was wollt’ ich noch gleich sagen …? Ach, is ja auch
egal. Schön’n Tach auch …
Drohbotschaft von RRR Für das „Einsalzen“ werden Sie beim jüngsten Gericht zur Verantwortung gezogen.
Glauben Sie es mir. Eine Drohbotschaft? Leben Sie im 19. Jahrhundert?
Schönstatt Landpfarrer „Konrad“ schireb: Mit dem autoritär-mechanistrisch-faschistoiden Kirchenbild,
das kreuz.net, kath.net und st.josef.at, unsere glorreichen „katholischen Internetsender“ vertreten und
für das ein seliger Pater Kentenich 14 Jahre Exil bekam, muss endlich Schluss sein! Vielleicht dadurch,
dass ein Schönstätter nun DBK-Vors. ist. Sic est providentia Dei! Welches Kirchenbild vertritt denn
die Schönstatt-Bewegung? Etwa das von Erzbischof Zollitsch? Auf welcher Seite steht die Schönstatt-Bewegung
inhaltlich-theologisch? Mit der merkwürdigen Kentenich-Pädagogik hab ich noch nie was anfangen können
…
#31 kath.Sachs † 16:42:37 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@Florian Geyer „lieber Herr Konrad nun machen sie hier nicht den dicken Max. Sollten sie nicht im Beichtstuhl
sitzen? sie haben wies scheint vom Kirchenrecht keine Ahnung. Zollitsch hat den Geist der Meuterei und
des Widerstands zum besten gegeben. Er will offensichlich eine liberale Deutschkirchlinie Progressistenlinie
durchziehen, dagegen wehrt man sich halt. Die deutsche DBK Kirche ist nicht der Nabel der Welt das dürfens
nicht vergessen. Ps.Sein sie lieber froh dass ich nicht Mitglied ihrer Pfarre bin da wähe dann nämlich
ein anderer Wind.“ Genau so isses nämlich Herr dicker Max; die Meuterei und die deutschkirchliche Linie
im Widerstand hat nämlich dieser Herr Zollitsch oder wie der heißt erfunden. Und da muß ich natürlich
gegen angehen – finden Sie nicht? Ich bin Fachmann für Flatulentien und da würde ich ein bischen Abwechslung
in die Winde bringen, damit Du’s nur weißt, Du Zollitsch, Du. Ja … so isses und so bleibts auch, äh …
mit den Winden und so! Und überhaupt, das mit dem Nabel der Welt und der DBK, das mein ich nun wirklich
ernst, das dürfens nicht vergessn und so … Alles klar jetzt?
#30 Rübezahl 16:32:44 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@ Konrad & „Niemand ist einem Bischof vorgesetzt“ Konrad: „Sie schreiben totalen Stuss! Niemand ist einem
Bischof „vorgesetzt“, nicht einmal der Papst, der ein „primus inter pares“ ist.“ Dies ist lediglich IHRE
PRIVAT-Meinung – und diese sei Ihnen auch gelassen. Sie stimmt aber nicht mit der katholischen Lehre überein.
Schon allein ein Blick in den aktuellen KKK genügt hier – ganz zu Schweigen vom II. Vatikanum (hier:
LG): „882 Der Papst, der Bischof von Rom und Nachfolger des hl. Petrus, ist „das immerwährende und sichtbare
Prinzip und Fundament für die Einheit der Vielheit sowohl von Bischöfen als auch von Gläubigen“ (LG
23). „Der Römische Bischof hat kraft seines Amtes, nämlich des Stellvertreters Christi und des Hirten
der ganzen Kirche, die volle, höchste und allgemeine Vollmacht über die Kirche, die er immer frei ausüben
kann“ (LG 22)“ 883 „Das Kollegium oder die Körperschaft der Bischöfe hat aber nur Autorität, wenn es
zusammen mit dem Römischen Bischof … als seinem Haupt verstanden wird.“ Unter dieser Bedingung ist
dieses Kollegium „gleichfalls … Träger der höchsten und ganzen Vollmacht gegenüber der ganzen Kirche …
Diese Gewalt kann freilich nur unter Zustimmung des Römischen Bischofsausgeübt werden“ (LG 22)“ Christus
Dominus (zu Ihrer Info: II. Vatikanum): „9. Bei der Ausübung der höchsten, vollen und unmittelbaren
Gewalt über die Gesamtkirche bedient sich der Papst der Behörden der römischen Kurie.“ Nehmen Sie mal
Ihre Sonnenbrille ab & anerkennen kirchliche Strukturen! Liebe Grüße der Rübezahl
#29 Florian Geyer 16:32:19 | Donnerstag, 21. Februar 2008
lieber Herr Konrad nun machen sie hier nicht den dicken Max. Sollten sie nicht im Beichtstuhl sitzen ?
sie haben wies scheint vom Kirchenrecht keine Ahnung. Zollitsch hat den Geist der Meuterei und des Widerstands
zum besten gegeben. Er will offensichlich eine liberale deutschkirchlinie Progressistenlinie durchziehen,
dagegen wehrt man sich halt. Die deutsche DBK Kirche ist nicht der Nabel der Welt das dürfens nicht vergessen.
Ps.Sein sie lieber froh dass ich nicht Mitglied ihrer Pfarre bin da wähe dann nämlich ein anderer Wind.
@ Hans Mohrmann Ein Bischof, der nicht in der Lage ist in der Mediengesellschaft ein Interview mit eine
Kampfblatt durchzustehen, sollte sich einsalzen lassen. 1. Für das „Einsalzen“ werden Sie beim jüngsten
Gericht zur Verantwortung gezogen. Glauben Sie es mir. 2. Warum sollte ein katholischer Bischof den Mechanismen
der Mediengesellschaft gehorchen? Ich dachte immer, die Kirche verstehe sich als bewusste Alternative
zur „übrigen Welt“ – warum soll da ein Bischof ein Medienprofi sein müssen? Selten so einen Quatsch
gehört. Wer sich den Job anzieht, der muß ihn auch können. Ihre Meinung scheint ja nicht einmal auf
kreuz.net ungeteilte Zustimmung zu finden. Nach einer Woche urteile ich nicht über die Eignung von Menschen
für eine neu übernommene Aufgabe. Aber bei Ihnen ist die Sache ja jetzt schon klar. Wie praktisch. Ich
werde zukünftig bei der Auswahl meiner sämtlichen Mitarbeiter gleich mit Ihnen Kontakt aufnehmen, damit
Sie mir dann nach einer Woche das endgültige Urteil sprechen. Müsste man Ihrer Meinung nach auch die
neu engagierte Mesnerin, die nach einer Woche den Tag verwechselt und das rote statt des grünen Messgewand
herauslegt, auch einsalzen? Sie sind nicht nur frech gegenüber der Hierarchie, sondern auch noch hasserfüllt
gegenüber Menschen, wenn Sie so denken. Er wollte doch unbedingt Vorsitzender der DBK sein. Er wurde
von der Mehrheit gewählt und hat die Wahl angenommen. Bitte belegen Sie, dass er gewählt werden wollte!
(Das sind nämlich zwei verschiedene Dinge.)
#27 kath.Sachs † 16:14:10 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@Hans Mohrmann Hans Mohrmann: Lieber kath sachsSolange einer Mönch ist, läutet er die Glocke. Ein Bischof,
der nicht in der Lage ist in der Mediengesellschaft ein Interview mit eine Kampfblatt durchzustehen, sollte
sich einsalzen lassen.“ Jawohl, einsalzen soll er sich lassen und zwar am besten von mir, dem Hans Mohrmann.
Wenn der Herr Bischof Zollitsch unbedingt Vorsitzender werden will, na dann soll er doch, von mir aus.
Aber dann muß er sich auch einsalzen lassen, damit ihr es nur alle wißt, jawoll einsalzen!!!! ja ja …
Tja, ansonsten noch’n schönen Tach auch und viele schöne Kampfblätter und so …
#26 Konrad 16:13:34 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Hören Sie auf „Wigbert“, mich „Lieber“ zu nennen! Sie schreiben totalen Stuss! Niemand ist einem Bischof
„vorgesetzt“, nicht einmal der Papst, der ein „primus inter pares“ ist. Mit dem autoritär-mechanistrisch-faschistoiden
Kirchenbild, das kreuz.net, kath.net und st.josef.at, unsere glorreichen „katholischen Internetsender“
vertreten und für das ein seliger Pater Kentenich 14 Jahre Exil bekam, muss endlich Schluss sein! Vielleicht
dadurch, dass ein Schönstätter nun DBK-Vors. ist. Sic est providentia Dei!
Lieber kath sachs Solange einer Mönch ist, läutet er die Glocke. Ein Bischof, der nicht in der Lage
ist in der Mediengesellschaft ein Interview mit eine Kampfblatt durchzustehen, sollte sich einsalzen lassen.
Wer sich den Job anzieht, der muß ihn auch können. Er wollte doch unbedingt Vorsitzender der DBK sein.
#24 Wigbert 16:04:44 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Lieber Herr „Konrad“, doch; Erzbischof Zollitsch hat ein Schreiben der Glaubenskongregation, die im Namen
und Auftrag des Papstes agiert, kritisiert. Dazu hat ein Vorsitzender der DBK in der Öffentlichkeit nicht
die Berechtigung! Und als Landpfarrer sollten Sie wissen: Die römischen Kongregationen sind den Ordinarien
vorgesetzt und weisungsbefugt. Wenn Bischöfe meinen, ihre Vorgesetzen öffentlich kritisieren zu dürfen,
brauchen sie keine Krokodilstränen vergießen, wenn sie ihrerseits kritisiert werden.
#23 kath.Sachs † 16:00:30 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@Hans Mohrmann „Hans Mohrmann: Unprofessionell?Wenn es ja nur das wäre. Das Interview ist zum Haareraufen…“
Genau, denn ich bin der beste, habt Ihr’s alle gelesen der beste Interviewpartner von der ganzen Welt.
Ich und nur ich, Hans Mohrmann, bin in der Lage, ein lupenreines, wohlgefälliges Interview zu beantworten.
Denn ich, habt Ihr alle gehört, ich allein habe die Super- jawoll die Supererfahrung im Führen von Interviews.
Was wollt ihr bischöflichen Piephasen? Ich verteidige alles, habt ihr gehört alles!!!! Da werdet ihr
blass, was? Jaaaa, so macht man ein Interview, ihr schmallippigen Bischofsluschen. Und nun Platz da, jetzt
komm ich …!
#22 Gotthard 15:50:30 | Donnerstag, 21. Februar 2008
gut gemacht EB Zollitsch ist ein wahrhaft missionarischer neuer DBK-Vorsitzender. Er hat keine Angst vor
den Medien und er sortiert sie nicht in „gut“ und „böse“ ein. Er will die Menschen erreichen – auch und
gerade die Spiegelleser. Die Traktätchen-Leser wissen eh alles besser.
Unprofessionell? Wenn es ja nur das wäre. Das Interview ist zum Haareraufen. Der Interview unterstellt
Bischof Meisner, er diskriminiere Hommosexuelle. Der Bischof schweigt. Der Interviewer behauptet, Bischof
Mixa habe Frauen pauschal als Gebärmaschinen beschimpft. Der Bischof meint, solche schlimmen Worten gehörten
nicht zu seinem Wortschatz. Das ist nicht unprofessionell, das ist vertrottelt. Entweder man unterstellt
dem Herrn Bischof bösen Willen, dann hat er Klassenkeile verdient, tut man es nicht – und die meisten
Bischöfe tun es ja nicht, weil sie ihn ganz bestimmt besser kennen als wir – muß man doch mindestens
feststellen, daß dieses Interview das mit weitem Abstand dümmste Interview ist, das ein deutscher Bischof
im vergangen Jahrzehnt gegeben hat. Ich habe es im vollen Wortlaut jetzt ein drittes Mal gelesen, jedes
Mal schüttele ich den Kopf über so viel Impertinenz – was den Interviewer an geht – und über einen
solchen Mangel an Mutterwitz, Schlagfertigkeit und Klugheit – was den Herrn Bischof angeht.
#20 Aleph † 14:59:07 | Donnerstag, 21. Februar 2008
-RJH- Das ist doch ganz einfach, weil das Bild da rum lag, Teufel war drauf, aber keine Schere greifbar,
ist der frühere Ministerpräsident halt auch im Bild. Da macht sich kreuz. net im warmen Kalifornien
keine Gewissensbisse, denn ein Bild muss niemand lesen aber alle schauen es an. Ist dann ja auch wurscht,
wer da drauf ist und sei es Erzbischof Robert Zollitsch mit dem früheren Ministerpräsidenten Erwin Teufel
als Jakobuspilger.
#19 Pascendi 14:45:06 | Donnerstag, 21. Februar 2008
nein nein rrr in Tradi Predigten hört man ausschließlich nur von der Hölle, vom Strafgericht von Sodom
und Gomorrha und vom bitterbösen Rachegott. Die Predigten der geschwisterlichen Dalogkirche hingegen
handel von der Liebe, der Güte der Menschlichkeit, der Freiheit, der Gleichheit und der Brüderlichkeit.
Nach der Messe gehen natürlich alle Tradis nach Hause und prügeln ihre Frau während die geschwisterlichen
lachend, gemeinsam tanzend durch die bunte Blumenwiese hüpfen
@ Pascendi Interessant. Wenn andere ein schlechtes Vorbild geben, darf man also mit denselben Mitteln
vorgehen. Lernt man das in Tradi-Predigten? Bei Jesus Christus lernt man es jedenfalls nicht.
#16 Konrad 14:15:03 | Donnerstag, 21. Februar 2008
S. g. Herr Wigbert, Zollitsch hat keine römische Kongregation kritisiert. Auch hat die Kurie im Gegensatz
zum Bischof von Rom kein ekklesiologisches Fundament – genausowenig wie ein Generalvikariat. Kurie und
Generalvikariat können deshalb auch kritisiert werden – nicht aber Bischöfe und Papst. @Otterbeck: danke
für die guten Wünsche. Wir werden sehen. Mit der Rache der Fundamentalisten muss man rechnen. Es ist
bedauerlich, dass sie durch das „Motu proprio“ vom 7.7.07 derart Überwasser bekommen haben und immer
unverschämter werden (siehe kreuz.net). Das ist keine Kritik an der Entscheidung BXVIs, sondern an den
von ihm wohl kaum geahnten Auswirkungen, die durch eine neue Entscheidung korrigiert werden könnten.
#15 kath.Sachs † 13:47:01 | Donnerstag, 21. Februar 2008
In keiner Weise professionell ist kreuz.net, das nur darauf aus ist, Menschen zu verunglimpfen („skandalöse
Aussagen“), die den Autoren nicht in den Kram passen. Jetzt ist es – o Wunder … – der Erzbischof von
Freiburg, der ihnen nicht paßt. Gestern war es – ja kaum zu glauben … – Kardinal Lehmann, der den
Glaubensabfall gepredigt und praktiziert hat. Morgen ist es – na so was … – der Papst selbst (wie etwa
Johannes Paul II. oder Benedikt XVI.), den sie heute für ihre Meinung in Anspruch nehmen wollen und morgen
in die Wüste jagen, weil er die tridentinische Messe nicht wieder als Regelmesse eingeführt hat. Wie
heißt das deutsche Sprichwort? „Es sind die schlechtesten Eichen nicht, an denen sich die Schweine reiben.“
#14 Aleph † 13:37:27 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Dr. Otterbeck /Konrad Draufhauen gilt nicht und Denkverbote aufrichten gilt genausowenig. Niemand wurde
etwas genommen. Nichts hat sich geändert. Es gibt über die Äußerung von EB Zollitsch keine Stellungnahme
aus Rom. Trotzdem bewundere ich seinen Mut, das Thema angesprochen und nicht die Gunst der erlaubten Stunde
abgewartet zu haben.
#12 Wigbert 13:30:16 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Lieber Herr „Konrad“, als (Erz-)Bischof oder Vorsitzender der DBK darf man nicht einfach Aussagen des
kirchlichen Lehramtes öffentlich kritisieren. In den römischen Dikasterien sind ebenfalls Hirten mit
dem besonderen Beistand des Hl. Geistes. Jede Kritik hat zuerst unter vier Augen, also diskret und persönlich,
zu erfolgen. Das sollten Sie als Landpfarrer eigentlich wissen!
#11 Dr. Otterbeck 13:23:55 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@Konrad Richtig. Mag das Interview möglicherweise einen Fehlstart des sicher frommen und integren Erzbischofs
als Vorsitzender markieren: „draufhauen“ gilt nicht! Grüße an den „Landpfarrer“ (dem das Geschick desjemnigen
von Bernanos erspart bleiben möge!!)
#10 Konrad 13:14:02 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Nein, Herr Dr. Spindelböck, man kann als Katholik nicht einfach Bischöfe – wenn auch niveauvoll – öffentlich
kritisieren. Bischöfe sind Hirten mit dem besonderen Beistand des Hl. Geistes. Jede Kritik unter Christen
hat zuerst unter vier Augen, also diskret und persönlich, zu erfolgen. Das sollten Sie als Moraltheologe
eigentlich wissen! Sie sind also selber unprofessionell und genauso unkatholisch wie das anonyme Portal,
das Sie zum Kronzeugen aufgerufen hat, meint der Landpfarrer „Konrad“.
#9 Aleph † 13:10:03 | Donnerstag, 21. Februar 2008
semper reformator es gibt kein Bundespressegesetz, Sie Oberexperte. Und eine Gegenstarstellung gäbe es
in diesem Falle auch nicht. Überdies werden solche Interviews vor Veröffentlichung üblicherweise freigegeben,
auch vom Spiegel. Was soll den das, Sie Unterexperte, wa! Klugsch…
#8 DerMartin 13:04:46 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Aus dem Spiegel-Interview geht klar hervor, dass Zollitsch nicht die Abschaffung des Zölibats gefordert
hat. Ich zitiere: Hamburg – Erst wenige Tage im Amt – und schon wagt er sich an ein Mammut-Projekt: Der
Freiburger Erzbischof und neugewählte Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch,
spricht sich „gegen Denkverbote“ beim Thema Zölibat aus. Im Gespräch mit dem SPIEGEL sagt der 69-Jährige,
die Verbindung zwischen Priestertum und Ehelosigkeit sei „nicht theologisch notwendig“. Für die katholische
Kirche bedeutet diese Aussage eine radikale Abkehr von der bisherigen Praxis. Das ist auch Zollitsch bewusst:
Ein Abschied vom Zölibat „wäre eine Revolution, bei der ein Teil der Kirche nicht mitginge“, sagt er.
Nötig wäre dafür ein Konzil, weil in das innere Leben der gesamten Kirche eingegriffen werden würde.
@Aleph: Eine Gegendarstellung dürfte schwierig werden: Einen Punkt aus einem Interview herauszugreifen,
ist ja erlaubt und falsch dargestellt wurde vom Spiegel nicht die Position des DBK-Vorsitzenden, sondern
die Position Roms (insofern als Zollitschs Aussage eben keine radikale Abkehr von der bisherigen Praxis,
sondern unbestrittene Auffassung der Kirche ist, wie jeder Theologiestudent im 2. Semester wissen sollte.
@aleph es gibt kein Bundespressegesetz, Sie Oberexperte. Und eine Gegenstarstellung gäbe es in diesem
Falle auch nicht. Überdies werden solche Interviews vor Veröffentlichung üblicherweise freigegeben,
auch vom Spiegel.
#6 Catholicus 12:32:12 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Von kreuz.net instrumentalisiert Vom anonymen und rufmordschädigenden Portal kreuz.net zitiert und instrumentalisiert
zu werden in einem „Kampf“ gegen Erzbischof Zollitsch, den ich nicht führen will, ist keine besondere
Ehre und Auszeichnung. Daher möchte ich auf den Wortlaut meiner Stellungnahme hinweisen, die unter diesem
Link www.stjosef.at/…fnews/singlenews.php?lang=de&catego… nachgelesen werden kann! Zugleich möchte
ich dazu aufrufen, für Erzbischof Zollitsch und auch die anderen Bischöfe zu beten. Jede Kritik, die
man natürlich vorbringen kann, muss ein gewisses Niveau haben. Dazu ist ein anomymes Portal wie kreuz.net
sicher nicht berechtigt und in der Lage. – Mfg Dr. theol. habil. Josef Spindelböck.
#5 Le Trot 12:30:51 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@ aber selbstverständlich Der Erzbischof antworte selbstverständlich, wo er gefragt werde. Na, da dürfen
wir uns ja noch auf viele Antworten und interessante Fragen freuen, wenn S.E. so pflichtbewußt auf Fragen
antwortet. Aber ansonsten wieder einmal ein Würdenträger?, der selten dämlich auf seinem Berufungshoch
schwebend in die Medienfalle getappt und dann unsanft gelandet ist. Warum lernen es die nicht endlich,
dass jedes geführte Interview erst dann zur Veröffentlichung frei gegeben wird, nachdem es vom Interwieten
gegengezeichnet wurde. Jede andere, auszugsweise weitere Verwendung zieht eine Strafe nach sich, was vor
dem Interview schriftlich festgehalten werden sollte.
#4 Aleph † 12:17:40 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Zollitsch könnte Gegendarstellung verlangen Das Nachbereiten ist die übliche fiese Masche. Erzbischof
Zollitsch dürfte Manns genug sein, zu wissen was er sagt und zu welchem Thema er was sagt. Was für ein
klägliches Bild wird da von ihm verbreitet: Das habe er nicht gesagt und das habe er ganz anders gemeint
und alles sei ganz anders zu verstehen. Den Journalisten, die ihn interviewt haben, jetzt Unkorrektheiten
in der Berichterstattung anzulasten, ist doch alte Eierkuchentanz der Kaffeesatzleser. Wenn Zollitsch
verkehrt oder falsch zitiert wurde, hat er das Recht der Gegendarstellung, die ist im Bundespressegesetz
verankert. Darüber gibt es ganz konkrete rechtliche Vorschriften. Es wäre schon mehr als unklug und
würde noch mehr gutes Porzellan zerschlagen, wenn sich der Erzbischof dieses Instruments bedienen würde.
Dazu ist er zu klug. Warum sollte er auch gleich zu Beginn seiner Amtszeit als DBK-Vorsitzender sich einen
solchen Tort antun. Nichts spricht dafür.
#3 zwobbel 12:08:13 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Letztlich sollte man diese DB-Konferenz komplett abschaffen! 1. Es ist prinzipiell falsch, wenn ein Bischof
einem kirchenfeindlichen Blättchen, einem selbsterklärten Kulturkampfblatt(!), ein Interview gibt. Erst
recht, wenn dies ein neugewählter DBK-Vorsitzender als Erstes tut! Diesem Gegner mal so richtig die Meinung
zu geigen, hätte für Ex. Zollitsch bedeuten müssen die Interviewanfrage zu ignorieren. „Schweigen ist
Gold“. 2. Wenn er nun schon mit seinem Gegner spricht (vgl. Gen. 3. Kap.), weil er vielleicht denkt, ausgerechnet
er würde diesen zum erstmalig fairen Verhalten bewegen, dann hätte er auch klug genug sein müssen (gebranntes
Kind scheut das Feuer), denen nicht in die Falle zu tappen. Auch hier: „Schweigen ist Gold“. Die Zerrspiegel-Redakt.
schlagen sich noch heute die Schenkel blutig vor lachen, daß sie wieder einen Keil in die Kirche getrieben
haben. 3. Als Fazit seiner Erststellungnahme kommt in den Köpfen an: Ex. Z. will die kath. Kirche weiter
in die Protestantisierung führen und fährt Kurs gegen Rom. Geschliffene und differenzierte Erläuterungen
gelangen nicht bis ins Hirn der Leser. 4. Wir können uns aussuchen ob Ex. Zollitsch einfach zu blöde
und immer noch zu erfahren ist oder ob er den Kirchenfeinden bewußt Munition geliefert hat. Dummheit
oder Bosheit? In jedem Fall ungeeignet!!! 5. Es stimmt, daß Ex. Z. ekklesiologisch etwas Falsches gesagt
hat. Aber das ist zu theologisch um populistisch ausgeschlachtet werden zu können. Den Kirchenfeinden
geht es doch nicht um Wahrheit, sondern um das Lächerlichmachen!
Skandal? Der Erzbischof von Freiburg versucht gegenwärtig, dem von ihm entfachten Zölibat-Skandal zu
entrinnen. Ich suche seit Tagen schon den angeblichen Skandal. Ich finde keinen.