Nationalsozialismus
Hitler: „Ich werde keinem meiner Jungs den Spaß verderben“
Indem die Linken seit vierzig Jahren Goebbels’sche Verschleierungsvokabeln aus der nationalsozialistischen Propagandasprache kritiklos nachsprechen, zeigen sie ihre abgrundtiefe Verkommenheit. Von Lisa Abelin.
Der ehemalige Reichspropagandaminister Joseph Goebbels wirkt in Deutschland bis heute.
Der ehemalige Reichspropagandaminister Joseph Goebbels wirkt in Deutschland bis heute.
(kreuz.net) Die 68er und ihr linkes Gefolge haben ein Kapitel der NS-Abtreibungspolitik komplett übernommen – die Ermordung ungeborener Kinder bei einer vermuteten Behinderung.

Sogar das Vokabular haben die Roten in dieser Sache von den Braunen abgekupfert: Tötung nach „eugenischer Indikation“, wie es im Abtreibungsgesetz von 1976 heißt.

NS-Jagd auf lebensunwürdige Behinderte

Bis zur NS-Zeit war das Lebensrecht ungeborener Menschen durch staatliche Gesetze und Strafandrohungen in Deutschland gewährleistet.

Erst ab 1935 wurden unter staatlicher Billigung mehr als 60.000 Ungeborene umgebracht.

Entgegen der heutigen Linkspropaganda war die Tötung behinderter Ungeborener keine staatliche Zwangsaktion mit Geheimerlassen:

„Wenn infolge der Erbkrankheit einer Mutter mit einer erbkranken Nachkommenschaft zu rechnen ist“ – heißt es in der Gesetzesnovelle zum Sterilisationsgesetz vom 26. Juni 1935 – „kann die Schwangerschaft mit Einwilligung der Schwangeren bis zum sechsten Schwangerschaftsmonat unterbrochen werden.“

Heute erlaubt das Gesetz eine Tötung behinderter Kinder sogar bis zum Zeitpunkt der Geburt.

Abgrundtief verkommen

Das verlogene NS-Wort „Schwangerschaftsunterbrechung“ wurde von den 68ern ebenfalls übernommen.

Die deutsche Feminismus-Ideologin Alice Schwarzer (65) und ihre blutrünstigen Schreier nach der Kinderabtreibung forderten im Jahr 1971 sogar ein „Recht auf die von den Krankenkassen getragene Schwangerschaftsunterbrechung“.

Schwarzer erhält am 4. Mai 2008 den mit 20.000 Euro dotierten Börne-Preis, der zur Erinnerung an den deutsch-jüdischen Kritiker Ludwig Börne († 1837) verliehen wird.

Indem die Linken seit vierzig Jahren die Verschleierungsvokabel ‘Schwangerschaftsunterbrechung’ aus der NS-Propagandasprache von Minister Joseph Goebbels nachsprechen, zeigen sie ihre abgrundtiefe Verkommenheit.

Es ist überhaupt ein unverschämter Propagandacoup der 68er, daß sie die Wiederaufnahme der Sexualpolitik der Nationalsozialisten als antifaschistische Großtat verkauften – und das wird bis heute so geglaubt.

Ein NS-Eugeniker gründet die linke ‘pro Familia’

Die 68er Jung-Sozialisten wurden bei ihrem Unterfangen von Alt-Nationalsozialisten unterstützt und gelenkt.

Unter ihnen waren die Ärzte und NSDAP-Mitglieder Hans Bürger-Prinz († 1976) und Hans Giese († 1970) oder der nationalsozialistische Eugeniker Hans Harmsen († 1989).

Letzterer war der Gründer der Abtreibungs-Vereinigung ‘pro-familia’ – ein typischer Vertreter dieser rot-braunen Sumpfblüten.

Harmsen war schon früh er ein glühender Verehrer Adolf Hitlers sowie ein fanatischer Eugeniker, der für die Sterilisationen in den Einrichtungen der ‘Inneren Mission’ – einer protestantische Einrichtung – verantwortlich war.

Er konnte seine NS-Vergangenheit bis im Jahr 1984 verheimlichen.

Im Jahr 1953 gründete Harmsen zusammen mit anderen Alt-Nazis und einigen Jung-Linken die ‘Gesellschaft für Familienplanung’.

Ziel: mehr Sex bei weniger Kindern.

Dieses Programm wurde hinter dem trügerischen Namen ‘pro familia’ kaschiert.

Intern belustigten sich die rot-braunen ‘pro-familia’-Oberen vielfach darüber, daß zahlreiche Kirchengemeinden den Verein im guten Glauben an Familienförderung zu Vorträgen einluden.

Harmsen verwischt die Spuren

Nach Erfindung der Anti-Baby-Pille standen Harmsen und seine ‘pro familia’ in vorderster Front bereit, um Kinder zu verhindern.

Auf einem ‘pro-familia’-Kongreß im Jahr 1965 tischte der Alt-Nazi seinen Zuhörern das Märchen auf, daß der Nationalsozialismus Mittel und Informationen zur Empfängnisverhütung strikt zurückgehalten habe.

Mit solchen Lügen wurde die Wiederbelebung der lockeren nationalsozialistischen Sexualmoral vorbereitet und sogar als anti-nazistisch hingedeichselt.

NS-Handbuch empfiehlt Kondome

In Wahrheit empfahl das in der NS-Zeit führende Handbuch für Sexualberatung resolut den Gebrauch von Kondomen.

Zeitzeugen zufolge waren Kondome im Dritten Reich „im Überfluß“ zu haben, „in Verkaufsautomaten an den U-Bahn und Eisenbahnsteigen sowie in öffentlichen Toiletten“.

Die leichte Verfügbarkeit von Kondomen war insbesondere für den vor- und außerehelichen Geschlechtsverkehr gedacht, der von den meisten NS-Gliederungen gebilligt und propagiert wurde.

Das hinderte viele Volkgenossen nicht daran, Kondome im ehelichen Verkehr zu gebrauchen – mit dem Ergebnis, daß fast ein Drittel der Paare, die 1933 mit staatlichen Ehestandsdarlehen geheiratet hatten, auch fünf Jahre später noch kinderlos war und ein weiteres Drittel nur ein einziges Kind hatte.

Schon während der Reichsarbeitsdienstzeiten wurden sexuelle Begegnungen von Männern und Frauen gefördert.

Ein ausgesprochen sexuelles Klima

Eine Frau erinnert sich in einem Interview der US-Historikerin Dagmar Herzog an das „ausgesprochen sexuelle Klima“ dieser Zeiten:

„Junge Frauen aus dem Reichsarbeitsdienst wurden mit Militärpersonen zusammengebracht.“

Während des Zweiten Weltkrieges rissen die Nationalsozialisten alle Schranken für sexuelle Triebbefriedigung ein. Die Soldaten wurden von ihren Vorgesetzten sogar zu sexuellen Kontakten ermuntert.

Jeder Soldat erhielt pro Monat zwölf Kondome für außereheliche Sexualkontakte in den örtlichen sowie in den von der Wehrmacht finanzierten Bordellen.

Insbesondere an der mehrere Jahre kampffreien West- und Nordfront war es nicht ungern gesehen, wenn die Soldaten mit der „rassisch verwandten Bevölkerung“ intime Kontakte pflegten.

Etwa ein Zehntel der dänischen Frauen unter dreißig Jahren hatte in jenen Jahren eine Liebesbeziehung mit einem deutschen Soldaten. Daraus gingen etwa in der Größe von zehn Prozent uneheliche Kinder hervor.

Die Prozentzahl von unehelichen Kindern bei französischen Frauen liegt nach offiziellen Schätzungen noch höher.

Sex-Orgien als Belohnung

Die Verbreitung der sexuellen Betätigung sowie der Druck, der dazu auf die Soldaten ausgeübt wurde, kann auch daran ersehen werden, daß junge Katholiken, die in Italien und Frankreich stationiert gewesen waren, nach dem Krieg nur in Ausnahmefällen in Priesterseminare aufgenommen wurden.

In den Kriegsländern des Ostens war den deutschen Soldaten nur die Prostitution mit ausgesuchten Frauen erlaubt.

Die Förderung sexueller Orgien waren von der NS-Führung als belohnende Stimulierung für die kämpfenden Truppen gedacht – nach dem Motto: „Genießt die sexuellen Freiheiten des Krieges, der Frieden wird fürchterlich.“

Einer US-Zeitschrift zufolge hatte Reichskanzler Adolf Hitler († 1945) gesagt:

„Für sexuelle Befriedigung zu sorgen, muß eines unserer wichtigsten Propagandainstrumente sein.

Ich werde keinem meiner Jungs den Spaß verderben.“
      
100 Lesermeinungen
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#102   VideruntOmnes   01:08:03 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Was US-Zeitungen nicht alles zu sagen hatten, nicht wahr…
Dazu ein Kommentar eines gewissen allseits verhassten Ministers vom 25. Mai 1941 :
Es ist augenblicklich sehr schwer, sich mit der amerikanischen öffentlichen Meinung
vernünftig auseinanderzusetzen. Sie befindet sich in einem Zustande der Hysterie, der jede
fruchtbare Diskussion nahezu unmöglich macht. Drüben jenseits des großen Teiches treibt
eine gewissenlose Clique von Juden, Kapitalisten, Rüstungsindustriellen, Bankiers und
Zeitungsmännern ihr Unwesen, die ihre vornehmlichste Aufgabe darin erblicken, das USA.-
Volk, das, wie tausend eindeutige Feststellungen ergeben haben, gar keinen Krieg will,
dennoch mit List und Tücke in den Krieg hineinzumanövrieren. Dazu ist diesen
Großverdienern jedes Mittel der Hetze, der Lüge und der Verleumdung recht.
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#101   Antirassist †   22:32:55 | Samstag, 1. März 2008
@FiliusEcclesiae: Meine Bibel besteht aus AT und NT
Aber auch den Schriften von August Rohling, Henry Ford, Gregor Schwartz-Bostunitsch und Horst Mahler kann ich einiges abgewinnen…! („Mein Kampf“ in Teilen!) :-P
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#100   FiliusEcclesiae   22:24:51 | Samstag, 1. März 2008
„Antirassist“: Sind Sie Markionistenirrlehrer?
„Vermutlich hat man dort „Mein Kampf“ an die Stelle des Alten Testamentes gesetzt.“
Jeder Deutsche sollte beide „Bücher“ – zumindest aber die wichtigsten Stellen darin – gelesen haben!
Besteht Ihre „Bibel“ also aus „Mein Kampf“ und aus dem Neuen Testament ohne Bezugnahme auf das Alte Testament?
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#99   Marcelus   21:28:21 | Samstag, 1. März 2008
„Antirassist“: Setzen Sie wirklich die römisch-katholische Reichskirche des Hl. Römischen Reiches
mit dem NS-„Deutschen Christentum“ des NS-Deutschen Reiches gleich?
„Antirassist“
„Sie sind höchstens NS(?)-Deutscher Reichschrist.“
Das Heilige Römische Reich Deutscher Nation war eine gute Sache! Und was heißt hier „höchstens“? Wieviel Ahnung haben Sie denn von der nationalsozialistischen Ideologie?
Wie sind Sie eigentlich zur römisch-katholischen Kirche gekommen?
Sind Sie sicher, daß das die katholische Kirche ist, von der Sie reden?
Oder sind Sie nicht viel eher bei irgendwelchen NPD-deutschen Christen?
Zu Ihrer Information: Papst Benedikt XVI. ist zwar Deutscher, ist aber Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche, die eine internationale Kirche ist, und sich nicht auf Deutschland beschränkt.
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#98   Antirassist †   13:12:53 | Samstag, 1. März 2008
@FiliusEcclesiae, der uns über das Wesen des Katholizismus belehren will
Sie haben von den Fundamenten der christlichen Religion wenig bis überhauptkeine Ahnung.
Ganz im Gegensatz zu Ihnen…?! :-O
Sie sind höchstens NS(?)-Deutscher Reichschrist.
Das Heilige Römische Reich Deutscher Nation war eine gute Sache! Und was heißt hier „höchstens“? Wieviel Ahnung haben Sie denn von der nationalsozialistischen Ideologie? :-@
Informieren Sie sich über die Ursprünge der christlichen katholischen Religion. Zumindest die katholische Bibel besteht größenteils immer noch aus den Büchern des Judentums
Rein quantitativ mögen Sie hinsichtlich des AT unter der Voraussetzung recht haben, daß man von „dem Judentum“ sprechen kann. Nun liegen aber zwischen dem „Judentum“ z.Z. der Abfassung der alttestamentarischen Schriften, deren Verfasser die wenigsten „Juden“ waren – nicht einmal Mose! –, und dem heutigen „Judentum“ nicht nur zeitlich Welten, sondern vor allem auch ethnisch und weltanschaulich-religiös. Aber das scheinen Sie so wenig zu wissen wie Ihr Erzhäretiker Ratzinger, der sich bekanntlich nicht scheut, im KKK ohne Rücksicht auf diese Unterschiede Jesus, Maria und die Apostel „Juden“ zu nennen… :-!
offenbar im Gegensatz zu Ihrer NS(?)-Deutschen Reichschristenbibel
Rosenbergs „Mythos des 20. Jahrhunderts“ steht noch ungelesen im Regal, falls Sie dieses Buch meinen sollten.
Vermutlich hat man dort „Mein Kampf“ an die Stelle des Alten Testamentes gesetzt.
Jeder Deutsche sollte beide „Bücher“ – zumindest aber die wichtigsten Stellen darin – gelesen haben! o^/
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#97   FiliusEcclesiae   10:51:58 | Samstag, 1. März 2008
„Antirassist“: Sie haben von den Fundamenten der christlichen Religion wenig bis überhaupt
keine Ahnung.
Sie sind höchstens NS(?)-Deutscher Reichschrist.
„Antirassist“
Aussagen wie Die christliche Religion ist außerdem die richtige jüdische Religion zeugen davon, daß Sie – wie alle Konzilssektierer, zu denen Sie sich wahrscheinlich rechnen – ein notorischer Häretiker und Apostat sind!
Informieren Sie sich über die Ursprünge der christlichen katholischen Religion.
Zumindest die katholische Bibel besteht größenteils immer noch aus den Büchern des Judentums:
offenbar im Gegensatz zu Ihrer NS(?)-Deutschen Reichschristenbibel:
Vermutlich hat man dort „Mein Kampf“ an die Stelle des Alten Testamentes gesetzt.
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#96   Arkanum/kreuts.net †   20:27:13 | Freitag, 29. Februar 2008
danke,
und ja: den Namen habe ich hier schon öfter gelesen.
(Bin auch nicht übermäßig überrascht, Durach zu lesen…) ;-)
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#95   Antirassist †   20:25:12 | Freitag, 29. Februar 2008
@Arkanum: Sie werden lachen, aber ich hatte in der Tat zuerst „zionistische Flagge“ geschrieben…
…und hab das dann nachträglich auf „israelisch“ korrigiert.
Die Information findet sich in der französischen Pacelli/Pius XII.-Biographie von Mgr. Georges Roche und Philippe Saint Germain. Die Vatikankorrspondentin Mary Ball Martínez – den Namen werden Sie hier schon gelesen haben – hat sie dann in ihr Buch Die Unterminierung der katholischen Kirche (Durach 1992) übernommen… :-)
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#94   Arkanum/kreuts.net †   20:17:13 | Freitag, 29. Februar 2008
Sicher ist das die gleiche Flagge,
aber noch nicht mit der Bedeutung. Mangels Israels kann sie 1936 bestenfalls eine zionistische, aber keine israelische Flagge gewesen sein.
Auch wenn’s wirklich nur ein Detail ist: Aus welchem historischen Werk stammt eigentlich diese seltsame Formulierung?
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#93   Antirassist †   20:07:50 | Freitag, 29. Februar 2008
@Arkanum: Wo ist der Unterschied?
Bis dahin war es lediglich ein Entwurf von David Wolfssohn aus dem Jahr 1897, aber selbstverständlich keine Flagge Israels.
Das dürfte ja die gleiche Flagge gewesen sein; oder täusche ich mich? In unserem Zusammenhang wäre das aber auch nur ein akzidenteller Unterschied, der keinen wesentlichen Einfluß auf den Sachverhalt hat.
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#92   Arkanum/kreuts.net †   20:04:34 | Freitag, 29. Februar 2008
war es nicht vielleicht die Flagge der DDR?
Zitat Antirassist:
:-D
Pacelli hat bereits anläßlich seiner USA-Reise im Herbst 1936…auf dem Conte di Savoia neben die vatikanische Flagge die israelische mit dem (okkulten) „Davidstern“ hängen lassen
Im Herbst 1936 also… dafür, daß es einen Staat Israel erst seit dem 14.Mai 1948 gibt, muß er seiner Zeit dann schon weit voraus gewesen sein…
Bis dahin war es lediglich ein Entwurf von David Wolfssohn aus dem Jahr 1897, aber selbstverständlich keine Flagge Israels.
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#91   Antirassist †   19:58:34 | Freitag, 29. Februar 2008
@FiliusEcclesiae: Behaupten Sie ja nie, Sie seien katholisch!!!
Aussagen wie Die christliche Religion ist außerdem die richtige jüdische Religion zeugen davon, daß Sie – wie alle Konzilssektierer, zu denen Sie sich wahrscheinlich rechnen – ein notorischer Häretiker und Apostat sind! :-[
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#90   FiliusEcclesiae   19:53:57 | Freitag, 29. Februar 2008
„Antirassist“: Unsinn!
Pacelli hat bereits anläßlich seiner USA-Reise im Herbst 1936…auf dem Conte di Savoia neben die vatikanische Flagge die israelische mit dem (okkulten) „Davidstern“ hängen lassen : Beweis, daß er schon zu diesem Zeitpunkt ein notorischer Häretiker war. Als Katholik darf man – wie dies noch der hl. Papst Pius X. klar formuliert hat – weder das jüdische Volk noch die jüdische „Religion“ oder einen jüdischen Staat in irgendeiner Weise fördern und unterstützen!
Völliger Unsinn!
Die christliche Religion ist außerdem die richtige jüdische Religion.
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#89   Antirassist †   19:50:58 | Freitag, 29. Februar 2008
@FiliusEcclesiae: Pacelli hat bereits anläßlich seiner USA-Reise im Herbst 1936…
…auf dem Conte di Savoia neben die vatikanische Flagge die israelische mit dem (okkulten) „Davidstern“ :-! hängen lassen : Beweis, daß er schon zu diesem Zeitpunkt >:) ein notorischer Häretiker war. Als Katholik darf man – wie dies noch der hl. Papst Pius X. klar formuliert hat – weder das jüdische Volk noch die jüdische „Religion“ oder einen jüdischen Staat in irgendeiner Weise fördern und unterstützen! o^/
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#88   FiliusEcclesiae   19:37:47 | Freitag, 29. Februar 2008
„Antirassist“: Meinen Sie das ernst?
„Antirassist“
Eugenio Pacelli hat durch eine Vielzahl von Taten…bereits als „Kardinalstaatssekretär“ seine Devotheit dem
Halachajudentum und dem Zionismus gegenüber unter Beweis gestellt. Damit hat er sich gleichzeitig außerhalb der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche gestellt, sprich selbst exkommuniziert.
Ein Exkommunizierter kann aber nicht Papst sein!
Irgendeine Tat, für die der CIC einen Katholiken exkommuniziert, war wohl nicht dabei.
Ihnen zufolge sind wohl 60% aller Päpste keine Päpste gewesen, weil Sie schwere Sünden begangen haben.
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#87   Antirassist †   19:32:50 | Freitag, 29. Februar 2008
@FiliusEcclesiae: Eugenio Pacelli hat durch eine Vielzahl von Taten…
…bereits als „Kardinalstaatssekretär“ seine Devotheit dem
>:) Halachajudentum und dem >:) Zionismus gegenüber unter Beweis gestellt. Damit hat er sich gleichzeitig außerhalb der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche gestellt, sprich selbst exkommuniziert.
Ein Exkommunizierter kann aber nicht Papst sein! o^/
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#86   FiliusEcclesiae   19:25:58 | Freitag, 29. Februar 2008
@„Antirassist“: 1939 wurde also ein Nichtkatholik zum Papst gewählt?
Spätestens ab 1939 war der „Papst“ nicht mehr katholisch! So gesehen wäre eine entsprechende Aufräumaktion im apostatischen Vatikan vielleicht gar kein Fehler gewesen…!
Sicherlich werden Sie das auch belegen können!
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#85   Antirassist †   19:24:09 | Freitag, 29. Februar 2008
@FilusEcclesiae: Spätestens ab 1939 war der „Papst“ nicht mehr katholisch!
So gesehen wäre eine entsprechende Aufräumaktion im apostatischen Vatikan vielleicht gar kein Fehler gewesen…! :-D
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#84   FiliusEcclesiae   19:19:59 | Freitag, 29. Februar 2008
„Antirassist“: Hitler hätte als erstes mit Papst Pius XII. abgerechnet
Der Führer hätte die katholische Kirche…bestimmt im katholischen Dorf gelassen.
Dafür würde ich die Hand ins Feuer legen!
Bereits während des Krieges wollte er, wie zuvor Kaiser Napoleon, Papst Pius entführen lassen –
allerdings auch im Ornat aufhängen lassen. Siehe z.B. Guido Knopp, Vatikan – Die Macht der Päpste.
Von seinen Beratern, unter anderem Hitler-Vatikan-Botschafter v. Weizsäcker, ließ sich Hitler von diesem Vorhaben abbringen:
Allerdings nur bis zum Endsieg.
Dann wäre es auch Papst Pius XII. an den päpstlichen Kragen gegangen.
Hitler hätte aber auch, wie die Römischen Kaiser, einen Nachfolgepapst einsetzen können: z.B. Hermann Göring!
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#83   Antirassist †   19:15:05 | Freitag, 29. Februar 2008
@FiliusEcclesiae: Der Führer hätte die katholische Kirche…
…bestimmt im katholischen Dorf gelassen. o^/
Dafür würde ich die Hand ins Feuer legen! :-@
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#82   FiliusEcclesiae   19:11:26 | Freitag, 29. Februar 2008
„Antirassist“: Nicht umsetzbar?
Die SS arbeitete bereits an einer neuen okkulten Germanenreligion, und an sämtlichen Dorfplätzen wären Germanendenkmäler entstanden.
Ob das auf Dauer im gesamten Reichsgebiet, in dem wie gesagt auch Millionen von Katholiken lebten, umsetzbar gewesen wäre, steht dahin!
Sie glauben doch nicht im Ernst, daß ein gewaltherrschender, SS-Führerstaat im 20. Jahrhundert nicht auch im kleinsten Dorf das umsetzen könnte, was der Führer befiehlt?
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#81   Antirassist †   19:04:13 | Freitag, 29. Februar 2008
@FiliusEcclesiae: Bitte bei den Fakten bleiben!
Tatsache ist, daß in „Mein Kampf“ die massenhafte Ermordung der Juden bereits sehr früh infrage kommt.
Das ist etwas anderes als konkret planen…! :-@
Hitler und Goebbels haben aber tatsächlich an London und Washington mehrmals das konkrete Angebot gemacht, alle Juden in London-Washington-Gewahrsam zu übergeben, auch noch nach 1942!
Sehen Sie!
Die SS arbeitete bereits an einer neuen okkulten Germanenreligion, und an sämtlichen Dorfplätzen wären Germanendenkmäler entstanden.
Ob das auf Dauer im gesamten Reichsgebiet, in dem wie gesagt auch Millionen von Katholiken lebten, umsetzbar gewesen wäre, steht dahin! :-(
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#80   FiliusEcclesiae   18:53:26 | Freitag, 29. Februar 2008
„Antirassist“: Hitlers Pläne für die Endsiegzeit müssen sie in der einschlägigen Literatur nachlesen
Hitlers zentrales Anliegen war die Vernichtung der Juden.
So kann man das sicher nicht stehen lassen! Hitler wollte die „jüdische Frage“ in erster Linie durch Vertreibung und Umsiedlung nach Israel gelöst haben. Vernichtung als Lösungsweg kam erst sehr, sehr spät in Betracht!
Tatsache ist, daß in „Mein Kampf“ die massenhafte Ermordung der Juden bereits sehr früh infrage kommt.
Hitler und Goebbels haben aber tatsächlich an London und Washington mehrmals das konkrete Angebot gemacht, alle Juden in London-Washington-Gewahrsam zu übergeben, auch noch nach 1942!
Die Vernichtung der Kirche wäre nach der Vernichtung der Juden gekommen, und alle Kirchen wären zu NS-Tempeln geworden.
Woher wollen Sie das wissen?
Die SS arbeitete bereits an einer neuen okkulten Germanenreligion, und an sämtlichen Dorfplätzen wären Germanendenkmäler entstanden.
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#79   Antirassist †   18:44:23 | Freitag, 29. Februar 2008
@FiliusEccesiae: Vorsicht!
Hitlers zentrales Anliegen war die Vernichtung der Juden.
So kann man das sicher nicht stehen lassen! Hitler wollte die „jüdische Frage“ in erster Linie durch Vertreibung und Umsiedlung nach Israel gelöst haben. Vernichtung als Lösungsweg kam erst sehr, sehr spät in Betracht!
Die Vernichtung der Kirche wäre nach der Vernichtung der Juden gekommen, und alle Kirchen wären zu NS-Tempeln geworden.
Woher wollen Sie das wissen?
Hitlers Pläne für das Christentum nach dem Endsieg sind in Hitlers Plänen klar auszumachen!
In welchen Plänen? Wann wo veröffentlicht? :-(
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#78   FiliusEcclesiae   18:38:50 | Freitag, 29. Februar 2008
@„Antirassist“: Hitler wollte die Vernichtung der Kirche
Das heißt aber nicht, daß Hitler gläubiger Katholik gewesen wäre
Das hat ja auch niemand behauptet.
Sie hinterlassen doch pausenlos den Eindruck, als wäre Hitler ein gläubig katholischer Politiker gewesen.
Oder was sollen Ihre Darlegungen, Hitler hätte ausdrücklich seinen Minister Goebbels überredet, Mitglied in der katholischen Kirche zu bleiben!
und er jemals für ein christliches Deutschland gewesen wäre
Hitler war in erster Linie für ein deutsches Deutschland.
Hitler war in erster Linie für ein ethnisches, germanisches und „arisches“ Deutschland und für ethnische Säuberungen. Das sollte wohl bekannt sein!
die Endabrechnung mit der Kirche und dem Christentum hatte er sich für die Zeit nach „dem Endsieg“ aufgehoben
Gibt es dafür Beweise? Jedenfalls war es kein „zentrales Anliegen“ Hitlers, die Kirche zu vernichten, wie das hier behauptet wurde…
Hitlers zentrales Anliegen war die Vernichtung der Juden.
Die Vernichtung der Kirche wäre nach der Vernichtung der Juden gekommen,
und alle Kirchen wären zu NS-Tempeln geworden.
Hitlers Pläne für das Christentum nach dem Endsieg sind in Hitlers Plänen klar auszumachen!
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#77   Antirassist †   18:28:37 | Freitag, 29. Februar 2008
@Filius Ecclesiae
Das heißt aber nicht, daß Hitler gläubiger Katholik gewesen wäre
Das hat ja auch niemand behauptet.
und er jemals für ein christliches Deutschland gewesen wäre
Hitler war in erster Linie für ein deutsches Deutschland.
die Endabrechnung mit der Kirche und dem Christentum hatte er sich für die Zeit nach „dem Endsieg“ aufgehoben
Gibt es dafür Beweise? Jedenfalls war es kein „zentrales Anliegen“ Hitlers, die Kirche zu vernichten, wie das hier behauptet wurde…
Dann wäre der NS-Führer nahezu allmächtiger Herrscher über den Großteil Eurasiens gewesen
dessen meiste Völker katholisch waren! :-S
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#76   FiliusEcclesiae   18:04:19 | Freitag, 29. Februar 2008
„Antirassist“: Hitler als „gläubiger Katholik“
„Antirassist“
Warum hat er [Reichskanzler Hitler] mit Papst Pius XI. ein Konkordat abgeschlossen? Warum hat er Goebbels dazu überredet, Mitglied der kath. Kirche zu bleiben?
Sicher nur, weil es sein Herzenswunsch war, die kath. Kirche zu vernichten…?! Belegen Sie das doch bitte einmal! Das wird Ihnen genauso wenig gelingen wie die von Ihnen behauptete 50%-ig jüdische Abstammung Hitlers.
Bitte bleiben Sie auf dem Boden der Tatsachen!!!
Kanzler Hitler betrieb eben eine spezielle Kirchenpolitik, die nicht so radikal antikirchlich war wie jene der Kommunisten in der UdSSR oder in Spanien:
Das heißt aber nicht, daß Hitler gläubiger Katholik gewesen wäre, und er jemals für ein christliches Deutschland gewesen wäre:
sondern die Endabrechnung mit der Kirche und dem Christentum hatte er sich für die Zeit nach „dem Endsieg“ aufgehoben, wenn er nämlich der Herrscher über Eurasien gewesen wäre:
Dann wäre der NS-Führer nahezu allmächtiger Herrscher über den Großteil Eurasiens gewesen, wie KPdSU-Chef Josef Stalin in der UdSSR und in Osteuropa und halb Mitteleuropa ab 1924 bis 1953.
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#75   LandorganistII   13:48:58 | Donnerstag, 28. Februar 2008
Erstaunlich,
für Herrn DOKTOR Heger sind Zeitungsmitteilungen das Evangelium! Der Herr DOKTOR glaubt also alles was die FAZ so von sich gibt. Erstaunlich, erstaunlich.
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#74   taunuß   17:00:55 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Zum Wort entartet
Wer läßt sich von Hitler Farben oder Worte der deutschen Sprache stehlen?
Zviel der Ehre!!!!!
Im Blick auf gewisse Trends in der modernen Welt sprach Johannes Paul II sogar von einer Kultur des Todes
und die ist doch eine entartete Kultur, eigentlich eine Unkultur
Kultur kommt von dem lateinischen Wort co’lere, das beinhaltet Bebauen des Lebensraumes, Pflegen der überlieferten Werte, Verehren des Heiligen
Schneidet man das Wichtigste des Kulturbegriffs ab, bleibt ein Torso.
Wenn sich die Kultur in ihrem Wesen nicht entfremden will, muß sie offen bleiben für die letzeten Fragen des Menschen und für die Antwort der Religionen
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#73   Salvatore   16:34:01 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Artois
Der ist Spitze, :)3 hab selten so gelacht :-D :-D :-D
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#72   Dr. Christoph Heger   16:09:21 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Nazometer gefällig?
Salvatore ist völlig im Recht: Die Verpönung von Worten, weil sie die Nazis verwendet haben, ist einfach hirnrissig. Am Ende darf ich in der Mathematik (Eigenwerttheorie) nicht mehr von „entarteten Eigenwerten“ sprechen.
Diese ganze Lächerlichkeit ist von Schmidt und Pocher gekonnt und zu Recht in ihrer „Nazometer-Sendung www.youtube.com/watch?v=M5cLXDMBhVg“ aufgespießt worden.
MfG
Christoph Heger
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#71   Artois †   16:04:31 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Kurt wartete
bis er entartete.
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#70   Salvatore   15:35:59 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Kurtk
Aber das Wort entartet gab es doch schon vor den Nazis, genau wie es die Farbe braun schon vorher gab. Man dürfte genau aus diesem Grund auch keine braunen Möbel usw. mehr haben.
Ich finde es ist genau das Gegenteil wenn die Nazis das Wort entartet mißbrauchten, dann darf das heute keinen Stellenwert mehr haben. Warum soll ich das Wort entartet mit den Nazis verbinden, wenn ich es mit der Farbe braun nicht mache, und wenn ich es doch in Verbindung bringe, dann ist es einzig allein mein Problem. Die Nazis haben das Wort mißbraucht, das ist doch absolut kein Grund es aus dem deutschen Wortschatz zu verbannen.
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#69   Kurt K.   14:25:49 | Mittwoch, 27. Februar 2008
LOL, Ja, klar, Herr Heger!
Wenn die Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 4. Juni 2004 in einer Glosse „Abschüssiger Weg“ die in den Niederlanden eingetretene Entwicklung nach Legalisierung der „aktiven Sterbehilfe“ mit folgenden Worten beklagt:
„… Die Meldepflichten werden offenbar weitgehend ignoriert, die Kriterien, nach denen Euthanasie zulässig sein soll, großzügig ausgelegt, Patienten weiterhin ohne ihr Einverständnis getötet…“
so äußert sie insofern keine Meinung, sondern geht bei ihrer Meinungsäußerung von einem von ihr als bekannt vorausgesetztem Faktum aus.
Klar – als bekannt vorrausgesetzt… so wie Sie das „als bekannt vorraussetzen“, ja?
Jetzt nehmen wir mal kurz an, dieser FAZ-Schreiberling wäre fleissiger +net-Leser…
:-D
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#68   Artois †   14:20:48 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Das gehört zu den Anfangsgründen
rationalen ergo wissenschaftlichen Denkens.
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#67   engelhardt †   14:14:25 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Wahrheit
Der „Doktor“ hat einen eigenartigen Wahrheitsbegirff: alles ist zumindestens solange wahr, bis irgendjemand widerspricht.
Ich frage mich, welche Wissenschaftsdisziplin sowas lehrt.
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#66   Artois †   14:05:17 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Der Gunsenum
ist bumsedumm!! :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#65   Gunsenum   13:57:40 | Mittwoch, 27. Februar 2008
@christoph heger
Sag mal, Herr Doktor, inwelcher Disziplin bist Du denn Doktor?
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#64   Artois †   13:56:20 | Mittwoch, 27. Februar 2008
@Methusalix
DAs eine hat mit dem anderen ja gar nichts zu tun!
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#63   methusalix †   13:54:02 | Mittwoch, 27. Februar 2008
@Artois/Brand.
Brandenburgis: @Methusalix
Warum soll ich zitieren? Was sollte das bringen?
Möglicherweise kann man dann nicht mehr jedes Ihrer Worte für katholische Lügenpropaganda halten; aber wenn es Ihnen sowieso egal ist, ob Sie glaubwürdig sind …
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#62   Dr. Christoph Heger   13:09:12 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Ich verbitte mir,
von einem Flegel wie engelhardt hier geduzt zu werden.
Zweitens kann sich jeder von der Weise überzeugen, wie und welche Quellen ich in Veröffentlichungen, die wissenschaftlichen Standard beanspruchen, anführe, indem er zum Beispiel diese (mehrfach veröffentlichte) Denkschrift von mir sich zu Gemüte führt:
Warum kein islamischer Religionsunterricht an öffentlichen und privaten Schulen? www.christoph-heger.de/…vaten%20Schulen_.pdf
Drittens erwarte ich wohl vergebens vom engelhardt auch nur den Schein eines Belegs für seine verleumderische „Luegen, Luegen, Luegen“-Behauptung. Wo hat es zum Beispiel Widerspruch gegeben gegen die in der Glosse der FAZ vorausgesetzte Tatsächlichkeit des Skandals, daß in den Niederlanden „Patienten weiterhin ohne ihr Einverständnis getötet…“ werden?
MfG
Christoph Heger
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#61   engelhardt †   12:48:38 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Fakten und Quellen
Christoph, benutzt Du bei denen Veroeffentlichungen (wenn Du welche schreibst) Zeitungsartikel als Quellen?
Wie gesagt: gerade von einem Doktor erwarte ich mehr. Wer derartige Behauptungen aufstellt, sollte ich auch sauber belegen koennen.
Peinlich ist das. Ein Akademiker sollte hoehere Standard haben.
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#60   Dr. Christoph Heger   12:44:01 | Mittwoch, 27. Februar 2008
FAZ: Als bekannt vorausgesetzte Tatsache
Der Versuch von Kurt K., engelhardt, der sich hier als einer der übelsten Krakeeler tummelt, beizuspringen mißlingt gründlich.
Wenn die Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 4. Juni 2004 in einer Glosse „Abschüssiger Weg“ die in den Niederlanden eingetretene Entwicklung nach Legalisierung der „aktiven Sterbehilfe“ mit folgenden Worten beklagt:
„… Die Meldepflichten werden offenbar weitgehend ignoriert, die Kriterien, nach denen Euthanasie zulässig sein soll, großzügig ausgelegt, Patienten weiterhin ohne ihr Einverständnis getötet…“
so äußert sie insofern keine Meinung, sondern geht bei ihrer Meinungsäußerung von einem von ihr als bekannt vorausgesetztem Faktum aus.
Es ist lächerlich, in diesem Forum weitere Belege zu fordern, als schriebe ich hier eine Habil-Arbeit.
Es ist besonders lächerlich, wenn diese Forderung von engelhardt ausgeht, der für seine verleumderischen „Luegen, Luegen, Luegen“-Vorwürfen nicht einmal den Anschein eines Belegs liefert.
MfG
Christoph Heger
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#59   engelhardt †   12:36:38 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Tja, Kurt
So ist es eben mit den Katholiban und ihren Wahnideen: da wird die eine Behauptung mit der Behauptung eines Anderen „belegt“ und so gibt man sich in seinem Zirkelschluss letzendlich selbst die Hand.
Ernstzunehmend ist das nicht.
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#58   Kurt K.   12:30:26 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Tja, wen meint der engelhardt nur?
Na, egal wen er meint, er hat recht – Zeitungsmeinungen sind zunächst einmal genau das: Meinungen. Und zwar genau so lange, bis diese irgendwie belegt sind.
Genau das passiert aber bei der Behauptung der „Morde“ in den NL nicht. Vor nicht allzulanger Zeit gabs hier mal einen Artikel dazu, wirderum schmissen Leute mit diesen „1/3 Morden“ um sich und niemand konnte die „amtlichen Untersuchungen“ nennen. Es war entweder Pünktchen oder Nachti, der einen Artikel aus dem Netz verlinkte, der auch diese ominösen „1/3 der Leute werden gegen ihren Willen ermordet“-These vertrat, wiederum mit Hinweis auf irgendeine „Untersuchung“. Weder die Leser hier, noch Sie, Doktorchen, noch dieser Artikel konnte auf die ursprüngliche Untersuchung verweisen.
Für mich sieht das nach abkupfern aus: Einer stellt diese wüste These auf und alle kupfern diese These munter ab, weil diese genau in ihr Weltbild passt. Und das ohne einen Beleg.
Belege? Wozu? Es iist so weil es so sein MUSS. :-S
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#57   Dr. Christoph Heger   12:02:03 | Mittwoch, 27. Februar 2008
@Artois
Wen meinen Sie dennmit „Doktor“?
Wen immer engelhardt auch meint, es ist eine Flegelei.
MfG
Christoph Heger
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#56   Artois †   11:44:51 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Wen meinen Sie denn
mit „Doktor“?
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#55   engelhardt †   11:21:57 | Mittwoch, 27. Februar 2008
„Doktor“
Der „Doktor“ ist nach wie vor unfaehig, saubere Belege zu liefern.
Ein „Doktor“ dem ein Zeitungsartikel als Beleg fuer derartig gewagte Behauptungen genuegt hat entweder 1. eine Agenda oder beherrscht 2. die Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens nicht.
Was darf’s sein? 1 oder 2?
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#54   Antirassist †   11:19:56 | Mittwoch, 27. Februar 2008
@Marranenjäger: Warum ist Hitler nie aus der Kirche ausgetreten?
Warum hat er mit Papst Pius XI. ein Konkordat abgeschlossen? Warum hat er Goebbels dazu überredet, Mitglied der kath. Kirche zu bleiben?
Sicher nur, weil es sein Herzenswunsch war, die kath. Kirche zu vernichten…?! Belegen Sie das doch bitte einmal! Das wird Ihnen genauso wenig gelingen wie die von Ihnen behauptete 50%-ig jüdische Abstammung Hitlers. :-[
Bitte bleiben Sie auf dem Boden der Tatsachen!!! :-@
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#53   Brandenburgis   11:15:07 | Mittwoch, 27. Februar 2008
@Methusalix
Warum soll ich zitieren? Was sollte das bringen?
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#52   methusalix †   10:43:30 | Mittwoch, 27. Februar 2008
@Artois @Schweinejäger
Artois: @Methusalix
Die Mordmentalität und -praxis in den NL ist vielfach objektiv und amtlich belegt.
Wenn Sie das wissen, warum zitieren Sie die „amtlichen Belege“ nicht? Ich habe Ihnen doch gerade vorexerziert, wie man Aussagen nachprüfbar belegt.
Aufwenige Untersuchungen haben gezeigt, daß midndestens 1/3 der Tötungen nach deutschem REcht MOrde sind.
Und wo kann ich diese „aufwendigen Untersuchungen“ nachlesen? Ausserdem gilt in Holland immer noch holländisches Recht und nicht katholisches.
Ich stelle fest: Sie behaupten hier einfach etwas, weil es Ihnen in Ihre katholischen Hexenverbrenner-Kram passt. Solange Sie keine vernünftige Quelle zitieren bleibt es, das was es ist: eine schäbige Propaganda-Lüge!
Marranenjäger: Vielen Dank für diese Zitate
Beweisen sie doch erneut, dass Hitler auch vor den schmutzigsten Lügen nicht zurückschreckte, um seinen persönlichen Herzenswunsch zu erfüllen: Vernichtung der katholischen Kirche!
Und aus welchen Worten Adolfs lesen sie in dem Zitat heraus, dass er die katholische Kirche vernichten wollte?
Scheint mir eine verrückte Fehlinterpretation des Zitates zu sein. So als würde man den Segen Urbi et Orbi so interpretieren, dass der Papst die Weltherrschaft anstrebt. (Was er natürlich tut, aber nicht mit dem Segen!)
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#51   Dr. Christoph Heger   10:32:47 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Der Leser engelhardt gehört hier gefeuert!
Der Leser engelhardt ist großzügig in der Beschuldigung anderer, sei es daß er sie von hoher Warte als „Nazipack“ beschimpft, sei es daß er ihnen pleonastisch „Luegen, Luegen, Luegen“ vorwirft.
Wer im jüngsten Fall an der Wahrheit vorbei ist, ist aber klar. Ich wiederhole einen Hinweis, den ich schon vor einiger Zeit gebracht habe:
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 4. Juni 2004 beklagt in einer Glosse „Abschüssiger Weg“ die in den Niederlanden eingetretene Entwicklung nach Legalisierung der „aktiven Sterbehilfe“ mit folgenden Worten:
„… Die Meldepflichten werden offenbar weitgehend ignoriert, die Kriterien, nach denen Euthanasie zulässig sein soll, großzügig ausgelegt, Patienten weiterhin ohne ihr Einverständnis getötet…“
MfG
Christoph Heger
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#50   engelhardt †   10:26:25 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Alle?
das schon seit 2000 Jahren! machen alle mit.
Bis auf die Moslems, Protestanten, Buddhisten, Juden, Atheisten, etc. etc.
Tatsaechlich schrumpft Groesse, Macht und EInfluss der kath. Kirche immer mehr und das ist gut so.
Hysteriker, die meinen, das koennte durch die alte Messe oder Verbreiten von Hass auf Andersdenkende aufegehalten werden sind wirklich zu bemitleiden.
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#49   HarroMeyer †   10:22:46 | Mittwoch, 27. Februar 2008
und alle machen mit!
Es ist wirklich nicht zu fassen mit welch laecherlich durchsichtigen Methoden die Katholiban versuchen, ihre primitive Weltanschauung unter’s Volk zu bringen. und das schon seit 2000 Jahren! machen alle mit. Da kann der Schöpfungsplan des Allmächtigen doch nicht so schlecht sein.
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#48   Artois †   08:21:19 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Mein lieber engelhardt
Wie wichtig das Thema „Eutanasie“ ist, könnnen Sie schon daran erkennen, daß über die NS-Euthanasie seit 60 Jahren unentwegt diskutiert wird. Übrigens wird es Ihnen schlagartig klar werden, wenn sie einst „abgeführt“ werden …
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#47   engelhardt †   07:44:54 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Luegen, Luegen und noch mehr Luegen
Die Mordmentalität und -praxis in den NL ist vielfach objektiv und amtlich belegt. Aufwenige Untersuchungen haben gezeigt, daß midndestens 1/3 der Tötungen nach deutschem REcht MOrde sind.
„Aufwendige Untersuchungen“ Von wem? Deutschen Juristen?
Die staendige Luegenpropaganda der Katholiban, in den Niederlanden wuerden massenweise Menschen euthanasiert (oft.meist gegen deren Willen) ist schlicht und einfach nur eins: Luegenpropaganda.
Die Wiederholung dieser Luege dient einzig und allein dazu, Angst zu erzeugen und zu suggerieren, was in den Niederlanden angeblich passiert, wird auch in Deutschland passieren, es sei denn, alle werden Katholiken, die Juden/Freimaurer/Schwulen/Linken werden abgeschafft und die alte Messe wird wieder etabliert.
Es ist wirklich nicht zu fassen mit welch laecherlich durchsichtigen Methoden die Katholiban versuchen, ihre primitive Weltanschauung unter’s Volk zu bringen.
Gluecklicherweise sind die Katholiban in Deutschland (un dem Rest der Welt) eine nicht ernstzunehmende Minderheit, one Einfluss oder Macht.
Mal ernsthaft: so lustig diese Website ist, sie ist voellig obskur und kaum ein Mensch, geschweige denn Katholik hat jemals von ihr gehoert. Dieser ganze Kram um den hier Hysterie verbreitet wird (alte Messe, Homoehe, Abtreibung, Abtreibung etc.) spielt im oeffentlichen Bewusstsein eine voellig untergeordnete Rolle.
Wie ublich beschaeftigen sich die Katholiken eben nicht mit den Themen, die den Menschen wirklich wichtig sind.
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#46   matt2 †   05:51:38 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Das Jägerlein repetiert seinen Unsinn und macht es damit nicht besser…
er will anscheinend die Tatsachen ins Gegenteil verkehren um sie seiner komischen Ideologie entsprechend zu machen.
Hitler war ein erklärter Feind des Zionismus. Das ist Tatsache. Hitler war kein erklärter Feind der Kirche, aber natürlich musste der Katholizismus in Gegensatz treten zu seinen teuflischen Vorhaben, wodurch er letztlich auch die Kirche als Feind ansah. Ein größenwahnsinniger Verrückter hat am Ende ja nur noch Feinde, weil er sich ja alle zu Feinden macht, ausser vielleicht jene wenigen, die seine Verrücktheit bedingungslos ertragen und ihm bereitwillig in den Tod folgen.
Für Hitler war der Rassismus der Juden offenbar omnipräsent und der Einfluß des Christentums dagegen vergleichsweise unbedeutend. Diese Überheblichkeit der Juden hat ihn also auch geprägt und in ihm einen Hass ins Rollen gebracht.
Man könnte jetzt natürlich eine kühne Behauptung aufstellen, die mir gerade in den Sinn kommt: An Hitler kommt auch der Widerwille des Germanentums zum Ausdruck sich von einem Christentum „veredeln“ zu lassen, welches sich als so schwächlich und nutzlos erweist, dass es die Deutschen wiederum nur in die Knechtschaft des Judentums treibt. Und offenbar hat Hitler seine Zeit so wahrgenommen: die Juden sah er als die heimlichen Drahtzieher in der materiellen und seelischen Ausbeutung des ursprünglich starken, tatkräftigen und mutigen Germanentums, die Christen erschienen ihm dagegen machtlos. Also hasste er die Juden und unterschwellig auch die Christen.
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#45   Gotthard   00:48:29 | Mittwoch, 27. Februar 2008
@Lisa
was hast du gesagt?
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#43   Florian Geyer   23:45:47 | Dienstag, 26. Februar 2008
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#42   Biene Maja   23:44:35 | Dienstag, 26. Februar 2008
Rübezahl
ich bin immer kurz und bündig stehe gerade für meine Mails DANKE RÜBEZAHL bin neu kann das nicht anders :(3 ich bin eine einfache .
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#41   Florian Geyer   23:34:34 | Dienstag, 26. Februar 2008
jetzt noch ein Extrabömbchen
Ludwig Minelli der Generalsekretär von Dignitas Zürich sprach aam 1 Dezember 06 vor der
KATHOLISCHEN HOCHSCHUL GEMEINDE Würzburg
bitte lest den ersten Absatz wo er über die Dogmen der kath Kirche spricht.
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#40   Artois †   23:29:18 | Dienstag, 26. Februar 2008
D. H. also
Benedikt = HItler ?? O:)
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#38   Artois †   23:21:55 | Dienstag, 26. Februar 2008
@Methusalix
Die Mordmentalität und -praxis in den NL ist vielfach objektiv und amtlich belegt. Aufwenige Untersuchungen haben gezeigt, daß midndestens 1/3 der Tötungen nach deutschem REcht MOrde sind.
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#37   methusalix †   23:15:40 | Dienstag, 26. Februar 2008
Ich wundere mich überhaupt nicht mehr, dass fast alle Statements hier völlig falsch sind!
Wahrheitsgehalt – Fehlanzeige. Zum Beispiel unser Kirchensöhnchen hier:
Aber nirgendwo werden die Alten massenweise eingeschläfert wie in den NL.
Quelle? Seine abartige katholische Fantasie. Das MUSS einfach so sein.
Bezüglich des Hitlerzitates habe ich mal Quellenstudium betrieben:
Und tatsächlich vertrat Hitler vor Vertrauten die Ansicht, „mit der kirchlichen Doktrin der Entsagung auf dem Gebiet der Liebe dürfe man den Soldaten nicht kommen, wenn man ihn kampftüchtig erhalten wolle. Ein vernünftiger Mensch könne ja auch sowieso nur lächeln …“ Und „wenn der deutsche Mann als Soldat bereit sein solle, bedingungslos zu sterben, dann müsse er auch die Freiheit haben, bedingungslos zu lieben“.
Hitler, 23. April 1942, zitiert in Henry Picker, Gerhard Ritter (Hrsg.), Tischgespräche im Führerhauptquartier, 1941-1942, Bonn 1951, S. 310 f. Picker zufolge sagte Hitler, das Christentum töte „die Freude am Schönen“. In dieser Hinsicht sei ein gewisses evangelisches Muckertum … noch schlimmer als die katholische Kirche „- denn die erlaube den Gläubigen zumindest, an Karneval zu sündigen“. Hitler ebenda S. 347 Sowohl Pickers Hermann Rauschnigs Darstellungen wurden in jüngster Zeit von der Fachwelt angezweifelt; niemand hat allerdings Hitlers Ansichten zur Sexualität in Frage gestellt.
Zitiert nach: Dagmar Herzog, Die Politisierung der Lust, Princeton University Press 2005 und Siedler München 2005, Seiten 65 und 340
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#36   Florian Geyer   22:43:13 | Dienstag, 26. Februar 2008
Dignitate
zitiert die Meschenrechte:
„Die Satzungen von DIGNITATE sehen als Zweck des Vereins folgendes vor:
1 Zweck des Vereins ist die Erforschung, Entwicklung und Verwirklichung der verfassungsrechtlich gewährleisteten Selbstbestimmung des Menschen im Rahmen der durch den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, das Bundesverfassungsgericht und durch den Bundesgerichtshof entwickelten Rechtsgrundsätze.
und gleichzeitig den heiligen Thomas Morus
(der Satan kommt mit Heiligenzitaten)
wer Augen hat der Lese
www.dignitas.ch/index.php?option=com_con…
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#35   FiliusEcclesiae   22:36:38 | Dienstag, 26. Februar 2008
@engelhard: Sicher, es gibt kein Einschläfern in den NL, nur weil es Herr „Engelhard“
so erklärt.
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#34   engelhardt †   22:32:40 | Dienstag, 26. Februar 2008
Propaganda
Was Sie beschreiben, ist in den NL bereits Realität
Durch wiederholen wird diese Luege auch nicht wahr.
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#33   Florian Geyer   22:26:31 | Dienstag, 26. Februar 2008
das Thema
wird vorher natürlich medial professionell „andiskutiert“ werden. Es werden kranke dahinsiechende Alte Menschen gezeigt die sich nichts sehnlicher wünschen als den Tod. Demgegenübergestellt werden die Fundamentalisten die kaltherzig und reaktionär wie sie sind die „Menschenwürde“ verletzten indem sie die Menschen (Mehusalix würde sagen) boshaft leiden und siechen lassen ohne Humanität und Herzenswärme.
Dann wird es viele Diskussionen darüber geben im Fernsehen – in Kreuz und quer oder bei Christiansen zb.
Mit der Zeit werden die Gegner als Fende der Menschlichkeit kriminalisiert werden. Die Bischöfe werden sagen dass man sorgsam abwägen muß und die „freiwillige Gewissensentscheidung“ unbedingt berücksichtigen muss
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#32   FiliusEcclesiae   22:18:11 | Dienstag, 26. Februar 2008
@Geyer: Es finden sich sicher Priester, die beim Einschläfern mittun
und es werden sich Priester finden die die Abschedszeremoie halten – wetten !
Alle kollaborieren mit dem herrschenden Staatssystem, gerade auch der Klerus.
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#31   Florian Geyer   22:15:51 | Dienstag, 26. Februar 2008
Filius
und es werden sich Priester finden die die Abschedszeremoie halten – wetten !
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#30   FiliusEcclesiae   22:14:26 | Dienstag, 26. Februar 2008
@F. Geyer: Was Sie beschreiben, ist in den NL bereits Realität
Und auch in der Schweiz gibt es immerhin Vereine für Selbstmordwillige, die auch Ausländer betreuen.
Aber nirgendwo werden die Alten massenweise eingeschläfert wie in den NL.
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#29   Rübezahl   22:13:38 | Dienstag, 26. Februar 2008
@ Biene Maja
Biene Maja: „heute das ungeborene morgen die alten????? Aus der Geschichte nichts gelernt GRAUENVOLL habe Angst vor dem altwerden Der Mensch bedarf UNSERES SCHUTZES ABTREIBUNG KANN NICHT RÜCKGÄNGIG MACHEN TOT IST TOT DA HÖRT DER SPASS AUF“
… Also, Biene Maja, ich muss jetzt ja schon mal fragen:
Müssen Sie für jeden hier getippten Buchstaben irgendwo was zahlen oder sind Sie der Sprache einfach nicht besser mächtig oder lassen gar ein Gratis-Übersetzungsprogramm übersetzen?
Dieser andauernde Telegraphen-Stil kommt mir reichlich eigenartig vor!
Klären Sie mich doch bitte mal auf!
Vielen Dank
der Rübezahl
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#28   Florian Geyer   22:12:25 | Dienstag, 26. Februar 2008
Alterden
wird bald kein Spass mehr seim.
Vielleicht wird der „freiwillige Lebensabschied“ bald paragraphlich eingeführt werden wonach „dahinvegitierenden leidenden „ alten Menschen „der Gnadentod gewährt werden kann“ Altenheimbewohner aus Holland flüchten ja schon über die Grenze damit sie nicht euthanisiert werden.
Ich stell mir dass so vor dass zukünftig in Altenheimen der Leiter, der Mediziner und der „Priester“ entscheidet wer freiwillig aus dem leben scheinden „darf“. Dann veranstaltet man ein schönen Verwandtschaftsfest mit Familienbesuch und anschließendem Gottestdienst wo der Priester den „Übertretenden“ formell verabschiedet und er noch letzte Worte spricht bevor er den „Abschiedsraum“ betritt wo klassische Einschlafmusik gespielt wird.
Rote und Grüne werden über diese neue Errungenschaft der Zivilisaton jubeln !
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#27   Kurt K.   22:02:31 | Dienstag, 26. Februar 2008
@ Salvatore: Bitte um Verzeihung!
Ich bitte um Verzeihung dafür, dass ich nicht geantwortet habe auf ihre Frage:
Aus welchen Gründen hätte er das Wort entartet nicht sagen sollen?
Ich hatte ihren Post bis eben übersehen.
Hole die Antwort nun nach:
Ich finde aus mehreren Gründen, Meisner hätte das Wort „entartet“ nicht sagen sollen:
1) „Entartet“ ist eindeutig in Bezug auf Kultur (was ja Kunst auch ist) ein Wort, welches die Nazis sehr unschön verwendeten. Die Phrase „entartete (Kunst)“ wird unter den Menschen in Deutschland derart mit den Nazis verbunden, dass es äusserst ungeschickt ist, es zu benutzen – und auch noch in einem ähnlichen Zusammenhang.
2) Da die Menschen in Deutschland dieses spezielle Wort derart mit den Nazis in Verbindung bringen, konnte auch Meissner sich ausrechnen, welche Wirkung es in den Medien haben würde.
a) Ich denke, er nutzte ebendies schamlos aus, um seine maginale Predigt weit über deren eigentliche Bedeutung hinaus bekannt zu machen. Hat ja auch geklappt. Hätte er dieses Wörtchen nicht benutzt, hätte kaum jemand über seine Rede berichtetet.
b) War dies jedoch auch negativ für seine Botschaft, denn alle Welt sprach hauptsächlich über die Verwendung des Wortes „entartet“ und kaum über den sonstigen Inhalt seiner Predigt.
Im Gegensatz zu vielen anderen Wörtern, die die Nazis auch belegten, wird „entartet“ in wirklich breiten Bevölkerungsschichten eindeutig als Nazi-Wort gesehen.
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#26   FiliusEcclesiae   22:02:09 | Dienstag, 26. Februar 2008
Angst vor dem Altwerden?
heute das ungeborene morgen die alten????? Aus der Geschichte nichts gelernt GRAUENVOLL habe Angst vor dem altwerden
Angst vor dem Altwerden? Können Sie trotzdem nicht verhindern. :-S
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#25   Biene Maja   21:59:27 | Dienstag, 26. Februar 2008
Abtreibung an alle
heute das ungeborene morgen die alten????? Aus der Geschichte nichts gelernt GRAUENVOLL habe Angst vor dem altwerden Der Mensch bedarf UNSERES SCHUTZES ABTREIBUNG KANN NICHT RÜCKGÄNGIG MACHEN TOT IST TOT DA HÖRT DER SPASS AUF
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#24   FiliusEcclesiae   21:50:18 | Dienstag, 26. Februar 2008
Warum stellt man nicht zum Beispiel auch die Tötung von Geborenen straffrei, z.B. bis zum ersten
Monat nach der Geburt,
bis sichergestellt ist, daß der Geborene auch tatsächlich keinen Geburtsfehler aufweist?
Müßte doch verfassungsrechtlich kein Problem sein.
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#23   quertreiber   21:48:15 | Dienstag, 26. Februar 2008

:-# :-# :-# :-# :-# :-# :-# :-# :-# :-# :-# :-# :-# :-# :-# :-# :-# :-# :-# :-# :-# :-# :-# :-# :-# :-# :-# :-# :-# :-# :-# :-# :-# :-# :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
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#22   FiliusEcclesiae   21:34:23 | Dienstag, 26. Februar 2008
Und das ist auch die Parallele zur westlichen Welt und zum international-sozialistischen Deutschland
Beim so genannten „erbkranken“ Nachwuchs machten das nationalsozialistische Regime keinen Unterschied zwischen deutsch und nicht deutsch.
Der potentiell erbkranke Nachwuchs soll auch heute noch im Mutterleib getötet werden, in Österreich seit 1.1.1975 straffrei bis zum 9. Monat und bis kurz vor Einsetzen der Wehen!
Allerdings ist es verständlich, daß viele das potentiell erbkranke Leben noch vor der Geburt beseitigen:
Allerdings, warum dann nicht auch nach der Geburt, wie im alten griechischen Stadtstaat Sparta?
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#21   engelhardt †   21:34:04 | Dienstag, 26. Februar 2008
Meine Guete…
Mal abgesehen vom Mord an Behinderten haben die Nazis auf unzaehlige nicht-Behinderte umgebracht.
Die kath. Kirche ist schon eigenartig inkonsequent: auf der einen Seite gegen Abtreibung sein weil „alles menschliche Leben ist heilig“, auf der anderen Seite keine konkrete Ablehnung von Krieg und Todesstrafe.
Wer soll sie da also ernstnehmen?
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#20   HeinrichvonOfterdingen   21:30:04 | Dienstag, 26. Februar 2008
Lieber engelhardt, wenn Sie doch mal lesen lernten!
Beim so genannten „erbkranken“ Nachwuchs machten das nationalsozialistische Regime keinen Unterschied zwischen deutsch und nicht deutsch. Eher im Gegenteil, ging es doch den Herrschaften darum „die Rasse rein zu halten“, wie man das so nannte.
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#19   engelhardt †   21:24:04 | Dienstag, 26. Februar 2008
Mord…
Die Nationalsozialisten wollten sicherlich nicht die Deutschen zur Ermordung der eigenen Kinder ermuntern.
Hoechstens zur Ermordung der Kinder all derjenigen, die sie nicht als deutsch ansahen (inklusive „nichtarischer“ Deutscher).
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#18   FiliusEcclesiae   21:21:38 | Dienstag, 26. Februar 2008
Die Richtung ist allerdings eine andere!
Was die Nazis nicht erreicht haben…perfektioniert nun die amerikanisch – jüdische Reedukation (Umerziehung
Die Nationalsozialisten wollten sicherlich nicht die Deutschen zur Ermordung der eigenen Kinder ermuntern.
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#17   engelhardt †   21:19:36 | Dienstag, 26. Februar 2008
Lesen hilft
2ter Beitrag zu diesem Artikel:
Was die Nazis nicht erreicht haben…perfektioniert nun die amerikanisch – jüdische Reedukation (Umerziehung
Merke: erst denken, dann schreiben.
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#16   FiliusEcclesiae   21:17:42 | Dienstag, 26. Februar 2008
Wie kommt „engelhard“ wieder auf „die Juden“?
NATUERLICH sind die Juden mal wieder an allem Schuld. Wer sonst?
Achja: Hitler war uerigens Katholik, schon vergessen?
Sie haben wohl zu viel NS-Bücher gelesen – lesen Sie die Hl. Schrift.
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#15   Rosenkranzsoldat   21:14:11 | Dienstag, 26. Februar 2008
Engelhard
armer Trottel !
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#14   engelhardt †   21:06:26 | Dienstag, 26. Februar 2008
Die JODEN!
NATUERLICH sind die Juden mal wieder an allem Schuld. Wer sonst?
Achja: Hitler war uerigens Katholik, schon vergessen?
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#13   FiliusEcclesiae   21:06:25 | Dienstag, 26. Februar 2008
In der Frage des Ungeborenenmordes ist das meiste beschönigende Propaganda
Wie in allen Fragen von Dingen, die das Volk empören.
Auch in Österreich herrschten ab 1974 noch Massendemos und ein riesiges Volksbegehren gegen die Straffreistellung des Ungeborenenmordes durch die absolute SP-Mehrheit im Nationalrat, die die SPÖ 1971-1975 erstmals innehatte.
Inzwischen, nach mehreren Legislaturperioden absoluter SPÖ-Mehrheit und 30 Jahren ununterbrochener SPÖ-Kanzlerschaft (1970-2000 und wieder seit 2008) haben sich auch die katholischen Österreicher und Österreicherinnen seit den 1970ern an den Ungeborenenmord gewöhnt, gegen den 1974 noch das ganze Land mobilisiert werden konnte:
das 1975-1979 aber die SPÖ aufs Neue mit einer absoluten Mehrheit ausstattete, wie zuletzt 1979-1983.
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#12   monti   20:57:43 | Dienstag, 26. Februar 2008
Lieber Kurt,
Jeder Mensch weiß, dass eine Schwangerschaft nach einer Unterbrechung niemals fortgesetzt wird.
Was ich zum Ausdruck bringen wollte, ist, dass dieser Begriff sich viel harmloser anhört als das Wort Abtreibung.
Leider verstehen Sie es nicht…:-(
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#11   Kurt K.   20:54:34 | Dienstag, 26. Februar 2008
@ Monti
Darf ich mal lachen?!
Welche Frau denkt denn bitte, dass nach einer Abtreibung sie Schwangerschaft „fortgesetzt“ werden könnte???
Ist doch wirklich schnurzpiepegal wie das genannt wird. Ob nun „Abbruch“ oder „Unterbrechung“ – wen zum Geier interessiert das?
Jeder Mensch weiss, dass eine Abtreibung etwas endgültiges ist.
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#10   Salvatore   20:52:10 | Dienstag, 26. Februar 2008
Kurtk
Aus welchen Gründen hätte er das Wort entartet nicht sagen sollen?
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#9   Navon   20:51:30 | Dienstag, 26. Februar 2008
5 Zeichen
Einer US-amerikanischen Zeitschrift zufolge hatte Reichskanzler Adolf Hitler († 1945) gesagt:
„Für sexuelle Befriedigung zu sorgen, muß eines unserer wichtigsten Propagandainstrumente sein. Ich werde keinem meiner Jungs den Spaß verderben.“
Natürlich hat Hitler 1945 quasi täglich US-amerikanischen Zeitschriften Interviews gegeben und natürlich kann es sich NIEMALS NIE NICHT NIE um dümmliche Propaganda handeln, um die prüdem Amerikaner noch mehr in ihrer Abscheu gegenüber den Deutsch zu bestärken.
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#8   monti   20:50:13 | Dienstag, 26. Februar 2008
Lieber Kurt,
Sie haben es anscheinend nicht verstanden.
Worauf Kreuz.net hinaus will, ist, dass die Abtreibungsbefürworter das beschönigende Wort „Schwangerschaftsunterbrechung“ für Abtreibung benutzen, das nach kreuz.net erstmalig von den Nazis benutzt wurde. Mit diesem Wort nimmt man der Kindstötung im Mutterleib die Schärfe. Es ist ja nur eine „Unterbrechung“ . Dass die Schwangerschaft jedoch niemals fortgesetzt wird, wie es eigentlich nach einer „Unterbrechung“ sein sollte, steht auf einem anderen Blatt. Ob der verharmlosende Begriff der Schwangerschaftsunterbrechung jedoch erstmalig von den Nazis verwandt wurde, mögen Historiker entscheiden.
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#7   FiliusEcclesiae   20:45:38 | Dienstag, 26. Februar 2008
Es geht immerhin um die Ermordung ungeborenen Lebens
Sogar das Vokabular haben die Roten in dieser Sache von den Braunen abgekupfert: Tötung nach „eugenischer Indikation“, wie es im Abtreibungsgesetz von 1976 heißt.
Das ist weit mehr als die Diskussion um Malereien und Statuen. >:)
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#6   Kurt K.   20:41:58 | Dienstag, 26. Februar 2008
@ Monti
Was auch immer Meissner gesagt hat, es enthielt jedenfalls den Ausdruck „entartet“. Ich finde, er hätte es nicht benutzen sollen, aber tragisch find ichs auch nicht.
Letztendlich ists eben so, dass die Nazis eben deutsch gesprochen haben.
Wenn also später auch ebenjene Wörter benutzt werden, die schon die Nazis benutzten, dann liegt das vielleicht einfach daran, dass wir alle auch deutsch sprechen. Manche Wortschöpfungen und auch „normale“ Wörter der Nazis sind eindeutig negativ besetzt und demzufolge sollte man sie wenn es geht meiden, andere sind aber im ganz normalen Sprachgebrauch vorhanden.
Jedenfalls ist es von der Redaktion unredlich, Meissner einerseits zu verteidigen und dann andererseits auf anderen Menschen herumzuhacken, die das selbe „Vergehen“ begangen haben wie Meisner auch.
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#5   FiliusEcclesiae   20:32:18 | Dienstag, 26. Februar 2008
Sinngemäß mag es Hitler so gesagt haben
Der wörtliche Ausspruch klingt aber schon sehr nach US-amerikanischem Sprachduktus, und wurde von Hitler so sicher nicht getätigt.
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#4   monti   20:31:45 | Dienstag, 26. Februar 2008
Lieber Kurt,
Noch vor kurzem wurde hier das „Recht“ eines „gut katholischen Bischofs“ verteidigt, Nazi-Vokabular zu benutzen („Entartete Kunst“) und jetzt so ein Artikel!
Kardinal Meisner hat überhaupt nicht den Begriff „entartete Kunst“ in den Mund genommen. Er sprach von Kultur, die beim fehlenden Gottesbezug entartet. (ob das stimmt oder nicht, sei dahingestellt). Leider setzen die Medien schnell irgendwelche „Zitate“ in die Welt, die dann ohne, dass ihr Wahrheitsgehalt hinterfragt wird, gerne von den Zeitgenossen, wenn es ihnen passt, übernommen werden. Wollen Sie z.B. alle Krebsforscher auf die Stufe von Nazis stellen, wenn sie im Zusammenhang mit Krebs von „entarteten Zellen“ sprechen ?
Also: lassen Sie doch bitte die Kirche im Dorf !
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#3   bonifatius   20:25:13 | Dienstag, 26. Februar 2008
Was die Nazis nicht erreicht haben…
perfektioniert nun die amerikanisch – jüdische Reedukation (Umerziehung). Dabei ist das kein allzu schwieriges Unterfangen, denn es ist zeitgeschichtlich erwiesen, daß in jenen Landesteilen, wo mehrheitlich Protestanten, SPD-ler lebten, die NSDAP ihre Mehrheiten hatte.
Heute sind diese Länder wieder mehrheitlich sozialdemokratisch mit grünem, braunem und dunkelrotem Coleur. Die gewissen Affinitäten von Einstellungen zum Babycaust kann man im fogenden nochmals schlußfolgern:
„Die deutsche Feminismus-Ideologin Alice Schwarzer (65) und ihre blutrünstigen Geiferinnen für die Kinderabtreibung forderten 1971 sogar ein „Recht auf die von den Krankenkassen getragene Schwangerschaftsunterbrechung“.
Schwarzer erhält am 4. Mai 2008 den mit 20.000 Euro dotierten Börne-Preis, der zur Erinnerung an den deutsch-jüdischen[fett] Kritiker Ludwig Börne(† 1837) verliehen wird“.[fett]
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#2   pangelingua   20:05:52 | Dienstag, 26. Februar 2008
Unausgewogen
Auch in der US-Armee wurden im 2. Weltkrieg großzügig Kondome verteilt. Tun Sie doch nicht so, als ob das von den Nazis erfunden wurde. Was Sie hier schreiben, läßt keinerlei Ausgewogenheit erkennen. Sie vermischen Dichtung und Wahrheit dermaßen, dass mann beides kaum noch auseinanderhalten kann. Und der Spruch, den Sie zum Schluss des Artikels unserem verewigten Reichskanzler Hitler unterstellen (aus einer amerikanischen Zeitschrift), den hat er bestimmt nicht getan, bei allem Blödsinn, den er sonst verbreitet haben mag.
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#1   Kurt K.   19:50:13 | Dienstag, 26. Februar 2008
Was wird das hier?
Noch vor kurzem wurde hier das „Recht“ eines „gut katholischen Bischofs“ verteidigt, Nazi-Vokabular zu benutzen („Entartete Kunst“) und jetzt so ein Artikel!
Tja… es scheint darauf anzukommen, WER Nazi-Vokabular benutzt, was?
Sind es „die Linken“ (also DER Feind schlechthin) dann ist Vokabular, welches schon die Nazis benutzt haben, natürlich sofort auch Ausdruck einer braunen Gesinnung, wenn es allerdings die eigene „Partei“ benutzt, dann ist das jeweilige Vokabular nur durch die Nazus anno dazumal „mißbraucht“ worden und die Benutzung ist natürlich völlig in Ordnung und sagt mitníchten etwas über die Gesinnung des Aussprechenden aus.
Leute, entscheidet euch mal!
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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