Hitler: „Ich werde keinem meiner Jungs den Spaß verderben“
Indem die Linken seit vierzig Jahren Goebbels’sche Verschleierungsvokabeln aus der nationalsozialistischen Propagandasprache kritiklos nachsprechen, zeigen sie ihre abgrundtiefe Verkommenheit. Von Lisa Abelin.
Der ehemalige Reichspropagandaminister Joseph Goebbels wirkt in Deutschland bis heute.
(kreuz.net) Die 68er und ihr linkes Gefolge haben ein Kapitel der NS-Abtreibungspolitik komplett übernommen –
die Ermordung ungeborener Kinder bei einer vermuteten Behinderung.
Sogar das Vokabular haben die Roten
in dieser Sache von den Braunen abgekupfert: Tötung nach „eugenischer Indikation“, wie es im Abtreibungsgesetz
von 1976 heißt.
NS-Jagd auf lebensunwürdige Behinderte
Bis zur NS-Zeit war das Lebensrecht ungeborener
Menschen durch staatliche Gesetze und Strafandrohungen in Deutschland gewährleistet.
Erst ab 1935 wurden
unter staatlicher Billigung mehr als 60.000 Ungeborene umgebracht.
Entgegen der heutigen Linkspropaganda
war die Tötung behinderter Ungeborener keine staatliche Zwangsaktion mit Geheimerlassen:
„Wenn infolge
der Erbkrankheit einer Mutter mit einer erbkranken Nachkommenschaft zu rechnen ist“ – heißt es in der
Gesetzesnovelle zum Sterilisationsgesetz vom 26. Juni 1935 – „kann die Schwangerschaft mit Einwilligung
der Schwangeren bis zum sechsten Schwangerschaftsmonat unterbrochen werden.“
Heute erlaubt das Gesetz
eine Tötung behinderter Kinder sogar bis zum Zeitpunkt der Geburt.
Abgrundtief verkommen
Das verlogene
NS-Wort „Schwangerschaftsunterbrechung“ wurde von den 68ern ebenfalls übernommen.
Die deutsche Feminismus-Ideologin
Alice Schwarzer (65) und ihre blutrünstigen Schreier nach der Kinderabtreibung forderten im Jahr 1971
sogar ein „Recht auf die von den Krankenkassen getragene Schwangerschaftsunterbrechung“.
Schwarzer erhält
am 4. Mai 2008 den mit 20.000 Euro dotierten Börne-Preis, der zur Erinnerung an den deutsch-jüdischen
Kritiker Ludwig Börne († 1837) verliehen wird.
Indem die Linken seit vierzig Jahren die Verschleierungsvokabel
‘Schwangerschaftsunterbrechung’ aus der NS-Propagandasprache von Minister Joseph Goebbels nachsprechen,
zeigen sie ihre abgrundtiefe Verkommenheit.
Es ist überhaupt ein unverschämter Propagandacoup der 68er,
daß sie die Wiederaufnahme der Sexualpolitik der Nationalsozialisten als antifaschistische Großtat verkauften –
und das wird bis heute so geglaubt.
Ein NS-Eugeniker gründet die linke ‘pro Familia’
Die 68er Jung-Sozialisten
wurden bei ihrem Unterfangen von Alt-Nationalsozialisten unterstützt und gelenkt.
Unter ihnen waren
die Ärzte und NSDAP-Mitglieder Hans Bürger-Prinz († 1976) und Hans Giese († 1970) oder der nationalsozialistische
Eugeniker Hans Harmsen († 1989).
Letzterer war der Gründer der Abtreibungs-Vereinigung ‘pro-familia’ –
ein typischer Vertreter dieser rot-braunen Sumpfblüten.
Harmsen war schon früh er ein glühender Verehrer
Adolf Hitlers sowie ein fanatischer Eugeniker, der für die Sterilisationen in den Einrichtungen der ‘Inneren
Mission’ – einer protestantische Einrichtung – verantwortlich war.
Er konnte seine NS-Vergangenheit bis
im Jahr 1984 verheimlichen.
Im Jahr 1953 gründete Harmsen zusammen mit anderen Alt-Nazis und einigen
Jung-Linken die ‘Gesellschaft für Familienplanung’.
Ziel: mehr Sex bei weniger Kindern.
Dieses Programm
wurde hinter dem trügerischen Namen ‘pro familia’ kaschiert.
Intern belustigten sich die rot-braunen
‘pro-familia’-Oberen vielfach darüber, daß zahlreiche Kirchengemeinden den Verein im guten Glauben an
Familienförderung zu Vorträgen einluden.
Harmsen verwischt die Spuren
Nach Erfindung der Anti-Baby-Pille
standen Harmsen und seine ‘pro familia’ in vorderster Front bereit, um Kinder zu verhindern.
Auf einem
‘pro-familia’-Kongreß im Jahr 1965 tischte der Alt-Nazi seinen Zuhörern das Märchen auf, daß der Nationalsozialismus
Mittel und Informationen zur Empfängnisverhütung strikt zurückgehalten habe.
Mit solchen Lügen wurde
die Wiederbelebung der lockeren nationalsozialistischen Sexualmoral vorbereitet und sogar als anti-nazistisch
hingedeichselt.
NS-Handbuch empfiehlt Kondome
In Wahrheit empfahl das in der NS-Zeit führende Handbuch
für Sexualberatung resolut den Gebrauch von Kondomen.
Zeitzeugen zufolge waren Kondome im Dritten Reich
„im Überfluß“ zu haben, „in Verkaufsautomaten an den U-Bahn und Eisenbahnsteigen sowie in öffentlichen
Toiletten“.
Die leichte Verfügbarkeit von Kondomen war insbesondere für den vor- und außerehelichen
Geschlechtsverkehr gedacht, der von den meisten NS-Gliederungen gebilligt und propagiert wurde.
Das hinderte
viele Volkgenossen nicht daran, Kondome im ehelichen Verkehr zu gebrauchen – mit dem Ergebnis, daß fast
ein Drittel der Paare, die 1933 mit staatlichen Ehestandsdarlehen geheiratet hatten, auch fünf Jahre
später noch kinderlos war und ein weiteres Drittel nur ein einziges Kind hatte.
Schon während der Reichsarbeitsdienstzeiten
wurden sexuelle Begegnungen von Männern und Frauen gefördert.
Ein ausgesprochen sexuelles Klima
Eine
Frau erinnert sich in einem Interview der US-Historikerin Dagmar Herzog an das „ausgesprochen sexuelle
Klima“ dieser Zeiten:
„Junge Frauen aus dem Reichsarbeitsdienst wurden mit Militärpersonen zusammengebracht.“
Während des Zweiten Weltkrieges rissen die Nationalsozialisten alle Schranken für sexuelle Triebbefriedigung
ein. Die Soldaten wurden von ihren Vorgesetzten sogar zu sexuellen Kontakten ermuntert.
Jeder Soldat
erhielt pro Monat zwölf Kondome für außereheliche Sexualkontakte in den örtlichen sowie in den von
der Wehrmacht finanzierten Bordellen.
Insbesondere an der mehrere Jahre kampffreien West- und Nordfront
war es nicht ungern gesehen, wenn die Soldaten mit der „rassisch verwandten Bevölkerung“ intime Kontakte
pflegten.
Etwa ein Zehntel der dänischen Frauen unter dreißig Jahren hatte in jenen Jahren eine Liebesbeziehung
mit einem deutschen Soldaten. Daraus gingen etwa in der Größe von zehn Prozent uneheliche Kinder hervor.
Die Prozentzahl von unehelichen Kindern bei französischen Frauen liegt nach offiziellen Schätzungen
noch höher.
Sex-Orgien als Belohnung
Die Verbreitung der sexuellen Betätigung sowie der Druck, der
dazu auf die Soldaten ausgeübt wurde, kann auch daran ersehen werden, daß junge Katholiken, die in Italien
und Frankreich stationiert gewesen waren, nach dem Krieg nur in Ausnahmefällen in Priesterseminare aufgenommen
wurden.
In den Kriegsländern des Ostens war den deutschen Soldaten nur die Prostitution mit ausgesuchten
Frauen erlaubt.
Die Förderung sexueller Orgien waren von der NS-Führung als belohnende Stimulierung
für die kämpfenden Truppen gedacht – nach dem Motto: „Genießt die sexuellen Freiheiten des Krieges,
der Frieden wird fürchterlich.“
Einer US-Zeitschrift zufolge hatte Reichskanzler Adolf Hitler († 1945)
gesagt:
„Für sexuelle Befriedigung zu sorgen, muß eines unserer wichtigsten Propagandainstrumente sein.
Ich werde keinem meiner Jungs den Spaß verderben.“
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100 Lesermeinungen
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#102 VideruntOmnes 01:08:03 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Was US-Zeitungen nicht alles zu sagen hatten, nicht wahr… Dazu ein Kommentar eines gewissen allseits
verhassten Ministers vom 25. Mai 1941 : Es ist augenblicklich sehr schwer, sich mit der amerikanischen
öffentlichen Meinung vernünftig auseinanderzusetzen. Sie befindet sich in einem Zustande der Hysterie,
der jede fruchtbare Diskussion nahezu unmöglich macht. Drüben jenseits des großen Teiches treibt eine
gewissenlose Clique von Juden, Kapitalisten, Rüstungsindustriellen, Bankiers und Zeitungsmännern ihr
Unwesen, die ihre vornehmlichste Aufgabe darin erblicken, das USA.- Volk, das, wie tausend eindeutige
Feststellungen ergeben haben, gar keinen Krieg will, dennoch mit List und Tücke in den Krieg hineinzumanövrieren.
Dazu ist diesen Großverdienern jedes Mittel der Hetze, der Lüge und der Verleumdung recht.
@FiliusEcclesiae: Meine Bibel besteht aus AT und NT Aber auch den Schriften von August Rohling, Henry
Ford, Gregor Schwartz-Bostunitsch und Horst Mahler kann ich einiges abgewinnen…! („Mein Kampf“ in Teilen!)
„Antirassist“: Sind Sie Markionistenirrlehrer? „Vermutlich hat man dort „Mein Kampf“ an die Stelle des
Alten Testamentes gesetzt.“ Jeder Deutsche sollte beide „Bücher“ – zumindest aber die wichtigsten Stellen
darin – gelesen haben! Besteht Ihre „Bibel“ also aus „Mein Kampf“ und aus dem Neuen Testament ohne Bezugnahme
auf das Alte Testament?
„Antirassist“: Setzen Sie wirklich die römisch-katholische Reichskirche des Hl. Römischen Reiches mit
dem NS-„Deutschen Christentum“ des NS-Deutschen Reiches gleich? „Antirassist“ „Sie sind höchstens NS(?)-Deutscher
Reichschrist.“ Das Heilige Römische Reich Deutscher Nation war eine gute Sache! Und was heißt hier „höchstens“?
Wieviel Ahnung haben Sie denn von der nationalsozialistischen Ideologie? Wie sind Sie eigentlich zur römisch-katholischen
Kirche gekommen? Sind Sie sicher, daß das die katholische Kirche ist, von der Sie reden? Oder sind Sie
nicht viel eher bei irgendwelchen NPD-deutschen Christen? Zu Ihrer Information: Papst Benedikt XVI. ist
zwar Deutscher, ist aber Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche, die eine internationale Kirche ist,
und sich nicht auf Deutschland beschränkt.
@FiliusEcclesiae, der uns über das Wesen des Katholizismus belehren will Sie haben von den Fundamenten
der christlichen Religion wenig bis überhauptkeine Ahnung. Ganz im Gegensatz zu Ihnen…?! Sie sind
höchstens NS(?)-Deutscher Reichschrist. Das Heilige Römische Reich Deutscher Nation war eine gute Sache!
Und was heißt hier „höchstens“? Wieviel Ahnung haben Sie denn von der nationalsozialistischen Ideologie?
Informieren Sie sich über die Ursprünge der christlichen katholischen Religion. Zumindest die katholische
Bibel besteht größenteils immer noch aus den Büchern des Judentums Rein quantitativ mögen Sie hinsichtlich
des AT unter der Voraussetzung recht haben, daß man von „dem Judentum“ sprechen kann. Nun liegen aber
zwischen dem „Judentum“ z.Z. der Abfassung der alttestamentarischen Schriften, deren Verfasser die wenigsten
„Juden“ waren – nicht einmal Mose! –, und dem heutigen „Judentum“ nicht nur zeitlich Welten, sondern vor
allem auch ethnisch und weltanschaulich-religiös. Aber das scheinen Sie so wenig zu wissen wie Ihr Erzhäretiker
Ratzinger, der sich bekanntlich nicht scheut, im KKK ohne Rücksicht auf diese Unterschiede Jesus, Maria
und die Apostel „Juden“ zu nennen… offenbar im Gegensatz zu Ihrer NS(?)-Deutschen Reichschristenbibel
Rosenbergs „Mythos des 20. Jahrhunderts“ steht noch ungelesen im Regal, falls Sie dieses Buch meinen sollten.
Vermutlich hat man dort „Mein Kampf“ an die Stelle des Alten Testamentes gesetzt. Jeder Deutsche sollte
beide „Bücher“ – zumindest aber die wichtigsten Stellen darin – gelesen haben! o^/
„Antirassist“: Sie haben von den Fundamenten der christlichen Religion wenig bis überhaupt keine Ahnung.
Sie sind höchstens NS(?)-Deutscher Reichschrist. „Antirassist“ Aussagen wie Die christliche Religion
ist außerdem die richtige jüdische Religion zeugen davon, daß Sie – wie alle Konzilssektierer, zu denen
Sie sich wahrscheinlich rechnen – ein notorischer Häretiker und Apostat sind! Informieren Sie sich über
die Ursprünge der christlichen katholischen Religion. Zumindest die katholische Bibel besteht größenteils
immer noch aus den Büchern des Judentums: offenbar im Gegensatz zu Ihrer NS(?)-Deutschen Reichschristenbibel:
Vermutlich hat man dort „Mein Kampf“ an die Stelle des Alten Testamentes gesetzt.
#95 Antirassist † 20:25:12 | Freitag, 29. Februar 2008
@Arkanum: Sie werden lachen, aber ich hatte in der Tat zuerst „zionistische Flagge“ geschrieben… …und
hab das dann nachträglich auf „israelisch“ korrigiert. Die Information findet sich in der französischen
Pacelli/Pius XII.-Biographie von Mgr. Georges Roche und Philippe Saint Germain. Die Vatikankorrspondentin
Mary Ball Martínez – den Namen werden Sie hier schon gelesen haben – hat sie dann in ihr Buch Die Unterminierung
der katholischen Kirche (Durach 1992) übernommen…
Sicher ist das die gleiche Flagge, aber noch nicht mit der Bedeutung. Mangels Israels kann sie 1936 bestenfalls
eine zionistische, aber keine israelische Flagge gewesen sein. Auch wenn’s wirklich nur ein Detail ist:
Aus welchem historischen Werk stammt eigentlich diese seltsame Formulierung?
#93 Antirassist † 20:07:50 | Freitag, 29. Februar 2008
@Arkanum: Wo ist der Unterschied? Bis dahin war es lediglich ein Entwurf von David Wolfssohn aus dem Jahr
1897, aber selbstverständlich keine Flagge Israels. Das dürfte ja die gleiche Flagge gewesen sein; oder
täusche ich mich? In unserem Zusammenhang wäre das aber auch nur ein akzidenteller Unterschied, der
keinen wesentlichen Einfluß auf den Sachverhalt hat.
war es nicht vielleicht die Flagge der DDR? Zitat Antirassist: Pacelli hat bereits anläßlich seiner
USA-Reise im Herbst 1936…auf dem Conte di Savoia neben die vatikanische Flagge die israelische mit dem
(okkulten) „Davidstern“ hängen lassen Im Herbst 1936 also… dafür, daß es einen Staat Israel erst
seit dem 14.Mai 1948 gibt, muß er seiner Zeit dann schon weit voraus gewesen sein… Bis dahin war es
lediglich ein Entwurf von David Wolfssohn aus dem Jahr 1897, aber selbstverständlich keine Flagge Israels.
#91 Antirassist † 19:58:34 | Freitag, 29. Februar 2008
@FiliusEcclesiae: Behaupten Sie ja nie, Sie seien katholisch!!! Aussagen wie Die christliche Religion
ist außerdem die richtige jüdische Religion zeugen davon, daß Sie – wie alle Konzilssektierer, zu denen
Sie sich wahrscheinlich rechnen – ein notorischer Häretiker und Apostat sind!
„Antirassist“: Unsinn! Pacelli hat bereits anläßlich seiner USA-Reise im Herbst 1936…auf dem Conte
di Savoia neben die vatikanische Flagge die israelische mit dem (okkulten) „Davidstern“ hängen lassen :
Beweis, daß er schon zu diesem Zeitpunkt ein notorischer Häretiker war. Als Katholik darf man – wie
dies noch der hl. Papst Pius X. klar formuliert hat – weder das jüdische Volk noch die jüdische „Religion“
oder einen jüdischen Staat in irgendeiner Weise fördern und unterstützen! Völliger Unsinn! Die christliche
Religion ist außerdem die richtige jüdische Religion.
#89 Antirassist † 19:50:58 | Freitag, 29. Februar 2008
@FiliusEcclesiae: Pacelli hat bereits anläßlich seiner USA-Reise im Herbst 1936… …auf dem Conte
di Savoia neben die vatikanische Flagge die israelische mit dem (okkulten) „Davidstern“ hängen lassen :
Beweis, daß er schon zu diesem Zeitpunkt ein notorischer Häretiker war. Als Katholik darf man – wie
dies noch der hl. Papst Pius X. klar formuliert hat – weder das jüdische Volk noch die jüdische „Religion“
oder einen jüdischen Staat in irgendeiner Weise fördern und unterstützen! o^/
„Antirassist“: Meinen Sie das ernst? „Antirassist“ Eugenio Pacelli hat durch eine Vielzahl von Taten…bereits
als „Kardinalstaatssekretär“ seine Devotheit dem Halachajudentum und dem Zionismus gegenüber unter Beweis
gestellt. Damit hat er sich gleichzeitig außerhalb der einen, heiligen, katholischen und apostolischen
Kirche gestellt, sprich selbst exkommuniziert. Ein Exkommunizierter kann aber nicht Papst sein! Irgendeine
Tat, für die der CIC einen Katholiken exkommuniziert, war wohl nicht dabei. Ihnen zufolge sind wohl 60%
aller Päpste keine Päpste gewesen, weil Sie schwere Sünden begangen haben.
#87 Antirassist † 19:32:50 | Freitag, 29. Februar 2008
@FiliusEcclesiae: Eugenio Pacelli hat durch eine Vielzahl von Taten… …bereits als „Kardinalstaatssekretär“
seine Devotheit dem Halachajudentum und dem Zionismus gegenüber unter Beweis gestellt. Damit hat er
sich gleichzeitig außerhalb der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche gestellt, sprich
selbst exkommuniziert. Ein Exkommunizierter kann aber nicht Papst sein! o^/
@„Antirassist“: 1939 wurde also ein Nichtkatholik zum Papst gewählt? Spätestens ab 1939 war der „Papst“
nicht mehr katholisch! So gesehen wäre eine entsprechende Aufräumaktion im apostatischen Vatikan vielleicht
gar kein Fehler gewesen…! Sicherlich werden Sie das auch belegen können!
#85 Antirassist † 19:24:09 | Freitag, 29. Februar 2008
@FilusEcclesiae: Spätestens ab 1939 war der „Papst“ nicht mehr katholisch! So gesehen wäre eine entsprechende
Aufräumaktion im apostatischen Vatikan vielleicht gar kein Fehler gewesen…!
„Antirassist“: Hitler hätte als erstes mit Papst Pius XII. abgerechnet Der Führer hätte die katholische
Kirche…bestimmt im katholischen Dorf gelassen. Dafür würde ich die Hand ins Feuer legen! Bereits während
des Krieges wollte er, wie zuvor Kaiser Napoleon, Papst Pius entführen lassen – allerdings auch im Ornat
aufhängen lassen. Siehe z.B. Guido Knopp, Vatikan – Die Macht der Päpste. Von seinen Beratern, unter
anderem Hitler-Vatikan-Botschafter v. Weizsäcker, ließ sich Hitler von diesem Vorhaben abbringen: Allerdings
nur bis zum Endsieg. Dann wäre es auch Papst Pius XII. an den päpstlichen Kragen gegangen. Hitler hätte
aber auch, wie die Römischen Kaiser, einen Nachfolgepapst einsetzen können: z.B. Hermann Göring!
„Antirassist“: Nicht umsetzbar? Die SS arbeitete bereits an einer neuen okkulten Germanenreligion, und
an sämtlichen Dorfplätzen wären Germanendenkmäler entstanden. Ob das auf Dauer im gesamten Reichsgebiet,
in dem wie gesagt auch Millionen von Katholiken lebten, umsetzbar gewesen wäre, steht dahin! Sie glauben
doch nicht im Ernst, daß ein gewaltherrschender, SS-Führerstaat im 20. Jahrhundert nicht auch im kleinsten
Dorf das umsetzen könnte, was der Führer befiehlt?
#81 Antirassist † 19:04:13 | Freitag, 29. Februar 2008
@FiliusEcclesiae: Bitte bei den Fakten bleiben! Tatsache ist, daß in „Mein Kampf“ die massenhafte Ermordung
der Juden bereits sehr früh infrage kommt. Das ist etwas anderes als konkret planen…! Hitler und Goebbels
haben aber tatsächlich an London und Washington mehrmals das konkrete Angebot gemacht, alle Juden in
London-Washington-Gewahrsam zu übergeben, auch noch nach 1942! Sehen Sie! Die SS arbeitete bereits an
einer neuen okkulten Germanenreligion, und an sämtlichen Dorfplätzen wären Germanendenkmäler entstanden.
Ob das auf Dauer im gesamten Reichsgebiet, in dem wie gesagt auch Millionen von Katholiken lebten, umsetzbar
gewesen wäre, steht dahin!
„Antirassist“: Hitlers Pläne für die Endsiegzeit müssen sie in der einschlägigen Literatur nachlesen
Hitlers zentrales Anliegen war die Vernichtung der Juden. So kann man das sicher nicht stehen lassen!
Hitler wollte die „jüdische Frage“ in erster Linie durch Vertreibung und Umsiedlung nach Israel gelöst
haben. Vernichtung als Lösungsweg kam erst sehr, sehr spät in Betracht! Tatsache ist, daß in „Mein
Kampf“ die massenhafte Ermordung der Juden bereits sehr früh infrage kommt. Hitler und Goebbels haben
aber tatsächlich an London und Washington mehrmals das konkrete Angebot gemacht, alle Juden in London-Washington-Gewahrsam
zu übergeben, auch noch nach 1942! Die Vernichtung der Kirche wäre nach der Vernichtung der Juden gekommen,
und alle Kirchen wären zu NS-Tempeln geworden. Woher wollen Sie das wissen? Die SS arbeitete bereits
an einer neuen okkulten Germanenreligion, und an sämtlichen Dorfplätzen wären Germanendenkmäler entstanden.
#79 Antirassist † 18:44:23 | Freitag, 29. Februar 2008
@FiliusEccesiae: Vorsicht! Hitlers zentrales Anliegen war die Vernichtung der Juden. So kann man das sicher
nicht stehen lassen! Hitler wollte die „jüdische Frage“ in erster Linie durch Vertreibung und Umsiedlung
nach Israel gelöst haben. Vernichtung als Lösungsweg kam erst sehr, sehr spät in Betracht! Die Vernichtung
der Kirche wäre nach der Vernichtung der Juden gekommen, und alle Kirchen wären zu NS-Tempeln geworden.
Woher wollen Sie das wissen? Hitlers Pläne für das Christentum nach dem Endsieg sind in Hitlers Plänen
klar auszumachen! In welchen Plänen? Wann wo veröffentlicht?
@„Antirassist“: Hitler wollte die Vernichtung der Kirche Das heißt aber nicht, daß Hitler gläubiger
Katholik gewesen wäre Das hat ja auch niemand behauptet. Sie hinterlassen doch pausenlos den Eindruck,
als wäre Hitler ein gläubig katholischer Politiker gewesen. Oder was sollen Ihre Darlegungen, Hitler
hätte ausdrücklich seinen Minister Goebbels überredet, Mitglied in der katholischen Kirche zu bleiben!
und er jemals für ein christliches Deutschland gewesen wäre Hitler war in erster Linie für ein deutsches
Deutschland. Hitler war in erster Linie für ein ethnisches, germanisches und „arisches“ Deutschland und
für ethnische Säuberungen. Das sollte wohl bekannt sein! die Endabrechnung mit der Kirche und dem Christentum
hatte er sich für die Zeit nach „dem Endsieg“ aufgehoben Gibt es dafür Beweise? Jedenfalls war es kein
„zentrales Anliegen“ Hitlers, die Kirche zu vernichten, wie das hier behauptet wurde… Hitlers zentrales
Anliegen war die Vernichtung der Juden. Die Vernichtung der Kirche wäre nach der Vernichtung der Juden
gekommen, und alle Kirchen wären zu NS-Tempeln geworden. Hitlers Pläne für das Christentum nach dem
Endsieg sind in Hitlers Plänen klar auszumachen!
#77 Antirassist † 18:28:37 | Freitag, 29. Februar 2008
@Filius Ecclesiae Das heißt aber nicht, daß Hitler gläubiger Katholik gewesen wäre Das hat ja auch
niemand behauptet. und er jemals für ein christliches Deutschland gewesen wäre Hitler war in erster
Linie für ein deutsches Deutschland. die Endabrechnung mit der Kirche und dem Christentum hatte er sich
für die Zeit nach „dem Endsieg“ aufgehoben Gibt es dafür Beweise? Jedenfalls war es kein „zentrales
Anliegen“ Hitlers, die Kirche zu vernichten, wie das hier behauptet wurde… Dann wäre der NS-Führer
nahezu allmächtiger Herrscher über den Großteil Eurasiens gewesen dessen meiste Völker katholisch
waren!
„Antirassist“: Hitler als „gläubiger Katholik“ „Antirassist“ Warum hat er [Reichskanzler Hitler] mit
Papst Pius XI. ein Konkordat abgeschlossen? Warum hat er Goebbels dazu überredet, Mitglied der kath.
Kirche zu bleiben? Sicher nur, weil es sein Herzenswunsch war, die kath. Kirche zu vernichten…?! Belegen
Sie das doch bitte einmal! Das wird Ihnen genauso wenig gelingen wie die von Ihnen behauptete 50%-ig jüdische
Abstammung Hitlers. Bitte bleiben Sie auf dem Boden der Tatsachen!!! Kanzler Hitler betrieb eben eine
spezielle Kirchenpolitik, die nicht so radikal antikirchlich war wie jene der Kommunisten in der UdSSR
oder in Spanien: Das heißt aber nicht, daß Hitler gläubiger Katholik gewesen wäre, und er jemals für
ein christliches Deutschland gewesen wäre: sondern die Endabrechnung mit der Kirche und dem Christentum
hatte er sich für die Zeit nach „dem Endsieg“ aufgehoben, wenn er nämlich der Herrscher über Eurasien
gewesen wäre: Dann wäre der NS-Führer nahezu allmächtiger Herrscher über den Großteil Eurasiens
gewesen, wie KPdSU-Chef Josef Stalin in der UdSSR und in Osteuropa und halb Mitteleuropa ab 1924 bis 1953.
#75 LandorganistII 13:48:58 | Donnerstag, 28. Februar 2008
Erstaunlich, für Herrn DOKTOR Heger sind Zeitungsmitteilungen das Evangelium! Der Herr DOKTOR glaubt
also alles was die FAZ so von sich gibt. Erstaunlich, erstaunlich.
Zum Wort entartet Wer läßt sich von Hitler Farben oder Worte der deutschen Sprache stehlen? Zviel der
Ehre!!!!! Im Blick auf gewisse Trends in der modernen Welt sprach Johannes Paul II sogar von einer Kultur
des Todes und die ist doch eine entartete Kultur, eigentlich eine Unkultur Kultur kommt von dem lateinischen
Wort co’lere, das beinhaltet Bebauen des Lebensraumes, Pflegen der überlieferten Werte, Verehren des
Heiligen Schneidet man das Wichtigste des Kulturbegriffs ab, bleibt ein Torso. Wenn sich die Kultur in
ihrem Wesen nicht entfremden will, muß sie offen bleiben für die letzeten Fragen des Menschen und für
die Antwort der Religionen
Nazometer gefällig? Salvatore ist völlig im Recht: Die Verpönung von Worten, weil sie die Nazis verwendet
haben, ist einfach hirnrissig. Am Ende darf ich in der Mathematik (Eigenwerttheorie) nicht mehr von „entarteten
Eigenwerten“ sprechen. Diese ganze Lächerlichkeit ist von Schmidt und Pocher gekonnt und zu Recht in
ihrer „Nazometer-Sendung www.youtube.com/watch?v=M5cLXDMBhVg“ aufgespießt worden. MfG Christoph Heger
#70 Salvatore 15:35:59 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Kurtk Aber das Wort entartet gab es doch schon vor den Nazis, genau wie es die Farbe braun schon vorher
gab. Man dürfte genau aus diesem Grund auch keine braunen Möbel usw. mehr haben. Ich finde es ist genau
das Gegenteil wenn die Nazis das Wort entartet mißbrauchten, dann darf das heute keinen Stellenwert mehr
haben. Warum soll ich das Wort entartet mit den Nazis verbinden, wenn ich es mit der Farbe braun nicht
mache, und wenn ich es doch in Verbindung bringe, dann ist es einzig allein mein Problem. Die Nazis haben
das Wort mißbraucht, das ist doch absolut kein Grund es aus dem deutschen Wortschatz zu verbannen.
LOL, Ja, klar, Herr Heger! Wenn die Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 4. Juni 2004 in einer Glosse „Abschüssiger
Weg“ die in den Niederlanden eingetretene Entwicklung nach Legalisierung der „aktiven Sterbehilfe“ mit
folgenden Worten beklagt: „… Die Meldepflichten werden offenbar weitgehend ignoriert, die Kriterien,
nach denen Euthanasie zulässig sein soll, großzügig ausgelegt, Patienten weiterhin ohne ihr Einverständnis
getötet…“ so äußert sie insofern keine Meinung, sondern geht bei ihrer Meinungsäußerung von einem
von ihr als bekannt vorausgesetztem Faktum aus. Klar – als bekannt vorrausgesetzt… so wie Sie das „als
bekannt vorraussetzen“, ja? Jetzt nehmen wir mal kurz an, dieser FAZ-Schreiberling wäre fleissiger +net-Leser…
#67 engelhardt † 14:14:25 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Wahrheit Der „Doktor“ hat einen eigenartigen Wahrheitsbegirff: alles ist zumindestens solange wahr, bis
irgendjemand widerspricht. Ich frage mich, welche Wissenschaftsdisziplin sowas lehrt.
#63 methusalix † 13:54:02 | Mittwoch, 27. Februar 2008
@Artois/Brand. Brandenburgis: @Methusalix Warum soll ich zitieren? Was sollte das bringen? Möglicherweise
kann man dann nicht mehr jedes Ihrer Worte für katholische Lügenpropaganda halten; aber wenn es Ihnen
sowieso egal ist, ob Sie glaubwürdig sind …
Ich verbitte mir, von einem Flegel wie engelhardt hier geduzt zu werden. Zweitens kann sich jeder von
der Weise überzeugen, wie und welche Quellen ich in Veröffentlichungen, die wissenschaftlichen Standard
beanspruchen, anführe, indem er zum Beispiel diese (mehrfach veröffentlichte) Denkschrift von mir sich
zu Gemüte führt: Warum kein islamischer Religionsunterricht an öffentlichen und privaten Schulen? www.christoph-heger.de/…vaten%20Schulen_.pdf
Drittens erwarte ich wohl vergebens vom engelhardt auch nur den Schein eines Belegs für seine verleumderische
„Luegen, Luegen, Luegen“-Behauptung. Wo hat es zum Beispiel Widerspruch gegeben gegen die in der Glosse
der FAZ vorausgesetzte Tatsächlichkeit des Skandals, daß in den Niederlanden „Patienten weiterhin ohne
ihr Einverständnis getötet…“ werden? MfG Christoph Heger
#61 engelhardt † 12:48:38 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Fakten und Quellen Christoph, benutzt Du bei denen Veroeffentlichungen (wenn Du welche schreibst) Zeitungsartikel
als Quellen? Wie gesagt: gerade von einem Doktor erwarte ich mehr. Wer derartige Behauptungen aufstellt,
sollte ich auch sauber belegen koennen. Peinlich ist das. Ein Akademiker sollte hoehere Standard haben.
FAZ: Als bekannt vorausgesetzte Tatsache Der Versuch von Kurt K., engelhardt, der sich hier als einer
der übelsten Krakeeler tummelt, beizuspringen mißlingt gründlich. Wenn die Frankfurter Allgemeine Zeitung
vom 4. Juni 2004 in einer Glosse „Abschüssiger Weg“ die in den Niederlanden eingetretene Entwicklung
nach Legalisierung der „aktiven Sterbehilfe“ mit folgenden Worten beklagt: „… Die Meldepflichten werden
offenbar weitgehend ignoriert, die Kriterien, nach denen Euthanasie zulässig sein soll, großzügig ausgelegt,
Patienten weiterhin ohne ihr Einverständnis getötet…“ so äußert sie insofern keine Meinung, sondern
geht bei ihrer Meinungsäußerung von einem von ihr als bekannt vorausgesetztem Faktum aus. Es ist lächerlich,
in diesem Forum weitere Belege zu fordern, als schriebe ich hier eine Habil-Arbeit. Es ist besonders lächerlich,
wenn diese Forderung von engelhardt ausgeht, der für seine verleumderischen „Luegen, Luegen, Luegen“-Vorwürfen
nicht einmal den Anschein eines Belegs liefert. MfG Christoph Heger
#59 engelhardt † 12:36:38 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Tja, Kurt So ist es eben mit den Katholiban und ihren Wahnideen: da wird die eine Behauptung mit der Behauptung
eines Anderen „belegt“ und so gibt man sich in seinem Zirkelschluss letzendlich selbst die Hand. Ernstzunehmend
ist das nicht.
Tja, wen meint der engelhardt nur? Na, egal wen er meint, er hat recht – Zeitungsmeinungen sind zunächst
einmal genau das: Meinungen. Und zwar genau so lange, bis diese irgendwie belegt sind. Genau das passiert
aber bei der Behauptung der „Morde“ in den NL nicht. Vor nicht allzulanger Zeit gabs hier mal einen Artikel
dazu, wirderum schmissen Leute mit diesen „1/3 Morden“ um sich und niemand konnte die „amtlichen Untersuchungen“
nennen. Es war entweder Pünktchen oder Nachti, der einen Artikel aus dem Netz verlinkte, der auch diese
ominösen „1/3 der Leute werden gegen ihren Willen ermordet“-These vertrat, wiederum mit Hinweis auf irgendeine
„Untersuchung“. Weder die Leser hier, noch Sie, Doktorchen, noch dieser Artikel konnte auf die ursprüngliche
Untersuchung verweisen. Für mich sieht das nach abkupfern aus: Einer stellt diese wüste These auf und
alle kupfern diese These munter ab, weil diese genau in ihr Weltbild passt. Und das ohne einen Beleg.
Belege? Wozu? Es iist so weil es so sein MUSS.
#55 engelhardt † 11:21:57 | Mittwoch, 27. Februar 2008
„Doktor“ Der „Doktor“ ist nach wie vor unfaehig, saubere Belege zu liefern. Ein „Doktor“ dem ein Zeitungsartikel
als Beleg fuer derartig gewagte Behauptungen genuegt hat entweder 1. eine Agenda oder beherrscht 2. die
Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens nicht. Was darf’s sein? 1 oder 2?
#54 Antirassist † 11:19:56 | Mittwoch, 27. Februar 2008
@Marranenjäger: Warum ist Hitler nie aus der Kirche ausgetreten? Warum hat er mit Papst Pius XI. ein
Konkordat abgeschlossen? Warum hat er Goebbels dazu überredet, Mitglied der kath. Kirche zu bleiben?
Sicher nur, weil es sein Herzenswunsch war, die kath. Kirche zu vernichten…?! Belegen Sie das doch bitte
einmal! Das wird Ihnen genauso wenig gelingen wie die von Ihnen behauptete 50%-ig jüdische Abstammung
Hitlers. Bitte bleiben Sie auf dem Boden der Tatsachen!!!
#52 methusalix † 10:43:30 | Mittwoch, 27. Februar 2008
@Artois @Schweinejäger Artois: @Methusalix Die Mordmentalität und -praxis in den NL ist vielfach objektiv
und amtlich belegt. Wenn Sie das wissen, warum zitieren Sie die „amtlichen Belege“ nicht? Ich habe Ihnen
doch gerade vorexerziert, wie man Aussagen nachprüfbar belegt. Aufwenige Untersuchungen haben gezeigt,
daß midndestens 1/3 der Tötungen nach deutschem REcht MOrde sind. Und wo kann ich diese „aufwendigen
Untersuchungen“ nachlesen? Ausserdem gilt in Holland immer noch holländisches Recht und nicht katholisches.
Ich stelle fest: Sie behaupten hier einfach etwas, weil es Ihnen in Ihre katholischen Hexenverbrenner-Kram
passt. Solange Sie keine vernünftige Quelle zitieren bleibt es, das was es ist: eine schäbige Propaganda-Lüge!
Marranenjäger: Vielen Dank für diese Zitate Beweisen sie doch erneut, dass Hitler auch vor den schmutzigsten
Lügen nicht zurückschreckte, um seinen persönlichen Herzenswunsch zu erfüllen: Vernichtung der katholischen
Kirche! Und aus welchen Worten Adolfs lesen sie in dem Zitat heraus, dass er die katholische Kirche vernichten
wollte? Scheint mir eine verrückte Fehlinterpretation des Zitates zu sein. So als würde man den Segen
Urbi et Orbi so interpretieren, dass der Papst die Weltherrschaft anstrebt. (Was er natürlich tut, aber
nicht mit dem Segen!)
Der Leser engelhardt gehört hier gefeuert! Der Leser engelhardt ist großzügig in der Beschuldigung
anderer, sei es daß er sie von hoher Warte als „Nazipack“ beschimpft, sei es daß er ihnen pleonastisch
„Luegen, Luegen, Luegen“ vorwirft. Wer im jüngsten Fall an der Wahrheit vorbei ist, ist aber klar. Ich
wiederhole einen Hinweis, den ich schon vor einiger Zeit gebracht habe: Die Frankfurter Allgemeine Zeitung
vom 4. Juni 2004 beklagt in einer Glosse „Abschüssiger Weg“ die in den Niederlanden eingetretene Entwicklung
nach Legalisierung der „aktiven Sterbehilfe“ mit folgenden Worten: „… Die Meldepflichten werden offenbar
weitgehend ignoriert, die Kriterien, nach denen Euthanasie zulässig sein soll, großzügig ausgelegt,
Patienten weiterhin ohne ihr Einverständnis getötet…“ MfG Christoph Heger
#50 engelhardt † 10:26:25 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Alle? das schon seit 2000 Jahren! machen alle mit. Bis auf die Moslems, Protestanten, Buddhisten, Juden,
Atheisten, etc. etc. Tatsaechlich schrumpft Groesse, Macht und EInfluss der kath. Kirche immer mehr und
das ist gut so. Hysteriker, die meinen, das koennte durch die alte Messe oder Verbreiten von Hass auf
Andersdenkende aufegehalten werden sind wirklich zu bemitleiden.
#49 HarroMeyer † 10:22:46 | Mittwoch, 27. Februar 2008
und alle machen mit! Es ist wirklich nicht zu fassen mit welch laecherlich durchsichtigen Methoden die
Katholiban versuchen, ihre primitive Weltanschauung unter’s Volk zu bringen. und das schon seit 2000 Jahren!
machen alle mit. Da kann der Schöpfungsplan des Allmächtigen doch nicht so schlecht sein.
#48 Artois † 08:21:19 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Mein lieber engelhardt Wie wichtig das Thema „Eutanasie“ ist, könnnen Sie schon daran erkennen, daß
über die NS-Euthanasie seit 60 Jahren unentwegt diskutiert wird. Übrigens wird es Ihnen schlagartig
klar werden, wenn sie einst „abgeführt“ werden …
#47 engelhardt † 07:44:54 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Luegen, Luegen und noch mehr Luegen Die Mordmentalität und -praxis in den NL ist vielfach objektiv und
amtlich belegt. Aufwenige Untersuchungen haben gezeigt, daß midndestens 1/3 der Tötungen nach deutschem
REcht MOrde sind. „Aufwendige Untersuchungen“ Von wem? Deutschen Juristen? Die staendige Luegenpropaganda
der Katholiban, in den Niederlanden wuerden massenweise Menschen euthanasiert (oft.meist gegen deren Willen)
ist schlicht und einfach nur eins: Luegenpropaganda. Die Wiederholung dieser Luege dient einzig und allein
dazu, Angst zu erzeugen und zu suggerieren, was in den Niederlanden angeblich passiert, wird auch in Deutschland
passieren, es sei denn, alle werden Katholiken, die Juden/Freimaurer/Schwulen/Linken werden abgeschafft
und die alte Messe wird wieder etabliert. Es ist wirklich nicht zu fassen mit welch laecherlich durchsichtigen
Methoden die Katholiban versuchen, ihre primitive Weltanschauung unter’s Volk zu bringen. Gluecklicherweise
sind die Katholiban in Deutschland (un dem Rest der Welt) eine nicht ernstzunehmende Minderheit, one Einfluss
oder Macht. Mal ernsthaft: so lustig diese Website ist, sie ist voellig obskur und kaum ein Mensch, geschweige
denn Katholik hat jemals von ihr gehoert. Dieser ganze Kram um den hier Hysterie verbreitet wird (alte
Messe, Homoehe, Abtreibung, Abtreibung etc.) spielt im oeffentlichen Bewusstsein eine voellig untergeordnete
Rolle. Wie ublich beschaeftigen sich die Katholiken eben nicht mit den Themen, die den Menschen wirklich
wichtig sind.
Das Jägerlein repetiert seinen Unsinn und macht es damit nicht besser… er will anscheinend die Tatsachen
ins Gegenteil verkehren um sie seiner komischen Ideologie entsprechend zu machen. Hitler war ein erklärter
Feind des Zionismus. Das ist Tatsache. Hitler war kein erklärter Feind der Kirche, aber natürlich musste
der Katholizismus in Gegensatz treten zu seinen teuflischen Vorhaben, wodurch er letztlich auch die Kirche
als Feind ansah. Ein größenwahnsinniger Verrückter hat am Ende ja nur noch Feinde, weil er sich ja
alle zu Feinden macht, ausser vielleicht jene wenigen, die seine Verrücktheit bedingungslos ertragen
und ihm bereitwillig in den Tod folgen. Für Hitler war der Rassismus der Juden offenbar omnipräsent
und der Einfluß des Christentums dagegen vergleichsweise unbedeutend. Diese Überheblichkeit der Juden
hat ihn also auch geprägt und in ihm einen Hass ins Rollen gebracht. Man könnte jetzt natürlich eine
kühne Behauptung aufstellen, die mir gerade in den Sinn kommt: An Hitler kommt auch der Widerwille des
Germanentums zum Ausdruck sich von einem Christentum „veredeln“ zu lassen, welches sich als so schwächlich
und nutzlos erweist, dass es die Deutschen wiederum nur in die Knechtschaft des Judentums treibt. Und
offenbar hat Hitler seine Zeit so wahrgenommen: die Juden sah er als die heimlichen Drahtzieher in der
materiellen und seelischen Ausbeutung des ursprünglich starken, tatkräftigen und mutigen Germanentums,
die Christen erschienen ihm dagegen machtlos. Also hasste er die Juden und unterschwellig auch die Christen.
#41 Florian Geyer 23:34:34 | Dienstag, 26. Februar 2008
jetzt noch ein Extrabömbchen Ludwig Minelli der Generalsekretär von Dignitas Zürich sprach aam 1 Dezember
06 vor der KATHOLISCHEN HOCHSCHUL GEMEINDE Würzburg bitte lest den ersten Absatz wo er über die Dogmen
der kath Kirche spricht.
#38 Artois † 23:21:55 | Dienstag, 26. Februar 2008
@Methusalix Die Mordmentalität und -praxis in den NL ist vielfach objektiv und amtlich belegt. Aufwenige
Untersuchungen haben gezeigt, daß midndestens 1/3 der Tötungen nach deutschem REcht MOrde sind.
#37 methusalix † 23:15:40 | Dienstag, 26. Februar 2008
Ich wundere mich überhaupt nicht mehr, dass fast alle Statements hier völlig falsch sind! Wahrheitsgehalt –
Fehlanzeige. Zum Beispiel unser Kirchensöhnchen hier: Aber nirgendwo werden die Alten massenweise eingeschläfert
wie in den NL. Quelle? Seine abartige katholische Fantasie. Das MUSS einfach so sein. Bezüglich des Hitlerzitates
habe ich mal Quellenstudium betrieben: Und tatsächlich vertrat Hitler vor Vertrauten die Ansicht, „mit
der kirchlichen Doktrin der Entsagung auf dem Gebiet der Liebe dürfe man den Soldaten nicht kommen, wenn
man ihn kampftüchtig erhalten wolle. Ein vernünftiger Mensch könne ja auch sowieso nur lächeln …“
Und „wenn der deutsche Mann als Soldat bereit sein solle, bedingungslos zu sterben, dann müsse er auch
die Freiheit haben, bedingungslos zu lieben“. Hitler, 23. April 1942, zitiert in Henry Picker, Gerhard
Ritter (Hrsg.), Tischgespräche im Führerhauptquartier, 1941-1942, Bonn 1951, S. 310 f. Picker zufolge
sagte Hitler, das Christentum töte „die Freude am Schönen“. In dieser Hinsicht sei ein gewisses evangelisches
Muckertum … noch schlimmer als die katholische Kirche „- denn die erlaube den Gläubigen zumindest,
an Karneval zu sündigen“. Hitler ebenda S. 347 Sowohl Pickers Hermann Rauschnigs Darstellungen wurden
in jüngster Zeit von der Fachwelt angezweifelt; niemand hat allerdings Hitlers Ansichten zur Sexualität
in Frage gestellt. Zitiert nach: Dagmar Herzog, Die Politisierung der Lust, Princeton University Press
2005 und Siedler München 2005, Seiten 65 und 340
#36 Florian Geyer 22:43:13 | Dienstag, 26. Februar 2008
Dignitate zitiert die Meschenrechte: „Die Satzungen von DIGNITATE sehen als Zweck des Vereins folgendes
vor: 1 Zweck des Vereins ist die Erforschung, Entwicklung und Verwirklichung der verfassungsrechtlich
gewährleisteten Selbstbestimmung des Menschen im Rahmen der durch den Europäischen Gerichtshof für
Menschenrechte, das Bundesverfassungsgericht und durch den Bundesgerichtshof entwickelten Rechtsgrundsätze.
und gleichzeitig den heiligen Thomas Morus (der Satan kommt mit Heiligenzitaten) wer Augen hat der Lese www.dignitas.ch/index.php?option=com_con…
#33 Florian Geyer 22:26:31 | Dienstag, 26. Februar 2008
das Thema wird vorher natürlich medial professionell „andiskutiert“ werden. Es werden kranke dahinsiechende
Alte Menschen gezeigt die sich nichts sehnlicher wünschen als den Tod. Demgegenübergestellt werden die
Fundamentalisten die kaltherzig und reaktionär wie sie sind die „Menschenwürde“ verletzten indem sie
die Menschen (Mehusalix würde sagen) boshaft leiden und siechen lassen ohne Humanität und Herzenswärme.
Dann wird es viele Diskussionen darüber geben im Fernsehen – in Kreuz und quer oder bei Christiansen
zb. Mit der Zeit werden die Gegner als Fende der Menschlichkeit kriminalisiert werden. Die Bischöfe werden
sagen dass man sorgsam abwägen muß und die „freiwillige Gewissensentscheidung“ unbedingt berücksichtigen
muss
@Geyer: Es finden sich sicher Priester, die beim Einschläfern mittun und es werden sich Priester finden
die die Abschedszeremoie halten – wetten ! Alle kollaborieren mit dem herrschenden Staatssystem, gerade
auch der Klerus.
@F. Geyer: Was Sie beschreiben, ist in den NL bereits Realität Und auch in der Schweiz gibt es immerhin
Vereine für Selbstmordwillige, die auch Ausländer betreuen. Aber nirgendwo werden die Alten massenweise
eingeschläfert wie in den NL.
#29 Rübezahl 22:13:38 | Dienstag, 26. Februar 2008
@ Biene Maja Biene Maja: „heute das ungeborene morgen die alten????? Aus der Geschichte nichts gelernt
GRAUENVOLL habe Angst vor dem altwerden Der Mensch bedarf UNSERES SCHUTZES ABTREIBUNG KANN NICHT RÜCKGÄNGIG
MACHEN TOT IST TOT DA HÖRT DER SPASS AUF“ … Also, Biene Maja, ich muss jetzt ja schon mal fragen: Müssen
Sie für jeden hier getippten Buchstaben irgendwo was zahlen oder sind Sie der Sprache einfach nicht besser
mächtig oder lassen gar ein Gratis-Übersetzungsprogramm übersetzen? Dieser andauernde Telegraphen-Stil
kommt mir reichlich eigenartig vor! Klären Sie mich doch bitte mal auf! Vielen Dank der Rübezahl
#28 Florian Geyer 22:12:25 | Dienstag, 26. Februar 2008
Alterden wird bald kein Spass mehr seim. Vielleicht wird der „freiwillige Lebensabschied“ bald paragraphlich
eingeführt werden wonach „dahinvegitierenden leidenden „ alten Menschen „der Gnadentod gewährt werden
kann“ Altenheimbewohner aus Holland flüchten ja schon über die Grenze damit sie nicht euthanisiert werden.
Ich stell mir dass so vor dass zukünftig in Altenheimen der Leiter, der Mediziner und der „Priester“
entscheidet wer freiwillig aus dem leben scheinden „darf“. Dann veranstaltet man ein schönen Verwandtschaftsfest
mit Familienbesuch und anschließendem Gottestdienst wo der Priester den „Übertretenden“ formell verabschiedet
und er noch letzte Worte spricht bevor er den „Abschiedsraum“ betritt wo klassische Einschlafmusik gespielt
wird. Rote und Grüne werden über diese neue Errungenschaft der Zivilisaton jubeln !
@ Salvatore: Bitte um Verzeihung! Ich bitte um Verzeihung dafür, dass ich nicht geantwortet habe auf
ihre Frage: Aus welchen Gründen hätte er das Wort entartet nicht sagen sollen? Ich hatte ihren Post
bis eben übersehen. Hole die Antwort nun nach: Ich finde aus mehreren Gründen, Meisner hätte das Wort
„entartet“ nicht sagen sollen: 1) „Entartet“ ist eindeutig in Bezug auf Kultur (was ja Kunst auch ist)
ein Wort, welches die Nazis sehr unschön verwendeten. Die Phrase „entartete (Kunst)“ wird unter den Menschen
in Deutschland derart mit den Nazis verbunden, dass es äusserst ungeschickt ist, es zu benutzen – und
auch noch in einem ähnlichen Zusammenhang. 2) Da die Menschen in Deutschland dieses spezielle Wort derart
mit den Nazis in Verbindung bringen, konnte auch Meissner sich ausrechnen, welche Wirkung es in den Medien
haben würde. a) Ich denke, er nutzte ebendies schamlos aus, um seine maginale Predigt weit über deren
eigentliche Bedeutung hinaus bekannt zu machen. Hat ja auch geklappt. Hätte er dieses Wörtchen nicht
benutzt, hätte kaum jemand über seine Rede berichtetet. b) War dies jedoch auch negativ für seine Botschaft,
denn alle Welt sprach hauptsächlich über die Verwendung des Wortes „entartet“ und kaum über den sonstigen
Inhalt seiner Predigt. Im Gegensatz zu vielen anderen Wörtern, die die Nazis auch belegten, wird „entartet“
in wirklich breiten Bevölkerungsschichten eindeutig als Nazi-Wort gesehen.
Angst vor dem Altwerden? heute das ungeborene morgen die alten????? Aus der Geschichte nichts gelernt
GRAUENVOLL habe Angst vor dem altwerden Angst vor dem Altwerden? Können Sie trotzdem nicht verhindern.
#25 Biene Maja 21:59:27 | Dienstag, 26. Februar 2008
Abtreibung an alle heute das ungeborene morgen die alten????? Aus der Geschichte nichts gelernt GRAUENVOLL
habe Angst vor dem altwerden Der Mensch bedarf UNSERES SCHUTZES ABTREIBUNG KANN NICHT RÜCKGÄNGIG MACHEN
TOT IST TOT DA HÖRT DER SPASS AUF
Warum stellt man nicht zum Beispiel auch die Tötung von Geborenen straffrei, z.B. bis zum ersten Monat
nach der Geburt, bis sichergestellt ist, daß der Geborene auch tatsächlich keinen Geburtsfehler aufweist?
Müßte doch verfassungsrechtlich kein Problem sein.
Und das ist auch die Parallele zur westlichen Welt und zum international-sozialistischen Deutschland Beim
so genannten „erbkranken“ Nachwuchs machten das nationalsozialistische Regime keinen Unterschied zwischen
deutsch und nicht deutsch. Der potentiell erbkranke Nachwuchs soll auch heute noch im Mutterleib getötet
werden, in Österreich seit 1.1.1975 straffrei bis zum 9. Monat und bis kurz vor Einsetzen der Wehen!
Allerdings ist es verständlich, daß viele das potentiell erbkranke Leben noch vor der Geburt beseitigen:
Allerdings, warum dann nicht auch nach der Geburt, wie im alten griechischen Stadtstaat Sparta?
#21 engelhardt † 21:34:04 | Dienstag, 26. Februar 2008
Meine Guete… Mal abgesehen vom Mord an Behinderten haben die Nazis auf unzaehlige nicht-Behinderte umgebracht.
Die kath. Kirche ist schon eigenartig inkonsequent: auf der einen Seite gegen Abtreibung sein weil „alles
menschliche Leben ist heilig“, auf der anderen Seite keine konkrete Ablehnung von Krieg und Todesstrafe.
Wer soll sie da also ernstnehmen?
Lieber engelhardt, wenn Sie doch mal lesen lernten! Beim so genannten „erbkranken“ Nachwuchs machten das
nationalsozialistische Regime keinen Unterschied zwischen deutsch und nicht deutsch. Eher im Gegenteil,
ging es doch den Herrschaften darum „die Rasse rein zu halten“, wie man das so nannte.
#19 engelhardt † 21:24:04 | Dienstag, 26. Februar 2008
Mord… Die Nationalsozialisten wollten sicherlich nicht die Deutschen zur Ermordung der eigenen Kinder
ermuntern. Hoechstens zur Ermordung der Kinder all derjenigen, die sie nicht als deutsch ansahen (inklusive
„nichtarischer“ Deutscher).
Die Richtung ist allerdings eine andere! Was die Nazis nicht erreicht haben…perfektioniert nun die amerikanisch –
jüdische Reedukation (Umerziehung Die Nationalsozialisten wollten sicherlich nicht die Deutschen zur
Ermordung der eigenen Kinder ermuntern.
#17 engelhardt † 21:19:36 | Dienstag, 26. Februar 2008
Lesen hilft 2ter Beitrag zu diesem Artikel: Was die Nazis nicht erreicht haben…perfektioniert nun die
amerikanisch – jüdische Reedukation (Umerziehung Merke: erst denken, dann schreiben.
Wie kommt „engelhard“ wieder auf „die Juden“? NATUERLICH sind die Juden mal wieder an allem Schuld. Wer
sonst? Achja: Hitler war uerigens Katholik, schon vergessen? Sie haben wohl zu viel NS-Bücher gelesen –
lesen Sie die Hl. Schrift.
In der Frage des Ungeborenenmordes ist das meiste beschönigende Propaganda Wie in allen Fragen von Dingen,
die das Volk empören. Auch in Österreich herrschten ab 1974 noch Massendemos und ein riesiges Volksbegehren
gegen die Straffreistellung des Ungeborenenmordes durch die absolute SP-Mehrheit im Nationalrat, die die
SPÖ 1971-1975 erstmals innehatte. Inzwischen, nach mehreren Legislaturperioden absoluter SPÖ-Mehrheit
und 30 Jahren ununterbrochener SPÖ-Kanzlerschaft (1970-2000 und wieder seit 2008) haben sich auch die
katholischen Österreicher und Österreicherinnen seit den 1970ern an den Ungeborenenmord gewöhnt, gegen
den 1974 noch das ganze Land mobilisiert werden konnte: das 1975-1979 aber die SPÖ aufs Neue mit einer
absoluten Mehrheit ausstattete, wie zuletzt 1979-1983.
Lieber Kurt, Jeder Mensch weiß, dass eine Schwangerschaft nach einer Unterbrechung niemals fortgesetzt
wird. Was ich zum Ausdruck bringen wollte, ist, dass dieser Begriff sich viel harmloser anhört als das
Wort Abtreibung. Leider verstehen Sie es nicht…
@ Monti Darf ich mal lachen?! Welche Frau denkt denn bitte, dass nach einer Abtreibung sie Schwangerschaft
„fortgesetzt“ werden könnte??? Ist doch wirklich schnurzpiepegal wie das genannt wird. Ob nun „Abbruch“
oder „Unterbrechung“ – wen zum Geier interessiert das? Jeder Mensch weiss, dass eine Abtreibung etwas
endgültiges ist.
5 Zeichen Einer US-amerikanischen Zeitschrift zufolge hatte Reichskanzler Adolf Hitler († 1945) gesagt:
„Für sexuelle Befriedigung zu sorgen, muß eines unserer wichtigsten Propagandainstrumente sein. Ich
werde keinem meiner Jungs den Spaß verderben.“ Natürlich hat Hitler 1945 quasi täglich US-amerikanischen
Zeitschriften Interviews gegeben und natürlich kann es sich NIEMALS NIE NICHT NIE um dümmliche Propaganda
handeln, um die prüdem Amerikaner noch mehr in ihrer Abscheu gegenüber den Deutsch zu bestärken.
Lieber Kurt, Sie haben es anscheinend nicht verstanden. Worauf Kreuz.net hinaus will, ist, dass die Abtreibungsbefürworter
das beschönigende Wort „Schwangerschaftsunterbrechung“ für Abtreibung benutzen, das nach kreuz.net erstmalig
von den Nazis benutzt wurde. Mit diesem Wort nimmt man der Kindstötung im Mutterleib die Schärfe. Es
ist ja nur eine „Unterbrechung“ . Dass die Schwangerschaft jedoch niemals fortgesetzt wird, wie es eigentlich
nach einer „Unterbrechung“ sein sollte, steht auf einem anderen Blatt. Ob der verharmlosende Begriff der
Schwangerschaftsunterbrechung jedoch erstmalig von den Nazis verwandt wurde, mögen Historiker entscheiden.
Es geht immerhin um die Ermordung ungeborenen Lebens Sogar das Vokabular haben die Roten in dieser Sache
von den Braunen abgekupfert: Tötung nach „eugenischer Indikation“, wie es im Abtreibungsgesetz von 1976
heißt. Das ist weit mehr als die Diskussion um Malereien und Statuen.
@ Monti Was auch immer Meissner gesagt hat, es enthielt jedenfalls den Ausdruck „entartet“. Ich finde,
er hätte es nicht benutzen sollen, aber tragisch find ichs auch nicht. Letztendlich ists eben so, dass
die Nazis eben deutsch gesprochen haben. Wenn also später auch ebenjene Wörter benutzt werden, die schon
die Nazis benutzten, dann liegt das vielleicht einfach daran, dass wir alle auch deutsch sprechen. Manche
Wortschöpfungen und auch „normale“ Wörter der Nazis sind eindeutig negativ besetzt und demzufolge sollte
man sie wenn es geht meiden, andere sind aber im ganz normalen Sprachgebrauch vorhanden. Jedenfalls ist
es von der Redaktion unredlich, Meissner einerseits zu verteidigen und dann andererseits auf anderen Menschen
herumzuhacken, die das selbe „Vergehen“ begangen haben wie Meisner auch.
Sinngemäß mag es Hitler so gesagt haben Der wörtliche Ausspruch klingt aber schon sehr nach US-amerikanischem
Sprachduktus, und wurde von Hitler so sicher nicht getätigt.
Lieber Kurt, Noch vor kurzem wurde hier das „Recht“ eines „gut katholischen Bischofs“ verteidigt, Nazi-Vokabular
zu benutzen („Entartete Kunst“) und jetzt so ein Artikel! Kardinal Meisner hat überhaupt nicht den Begriff
„entartete Kunst“ in den Mund genommen. Er sprach von Kultur, die beim fehlenden Gottesbezug entartet.
(ob das stimmt oder nicht, sei dahingestellt). Leider setzen die Medien schnell irgendwelche „Zitate“
in die Welt, die dann ohne, dass ihr Wahrheitsgehalt hinterfragt wird, gerne von den Zeitgenossen, wenn
es ihnen passt, übernommen werden. Wollen Sie z.B. alle Krebsforscher auf die Stufe von Nazis stellen,
wenn sie im Zusammenhang mit Krebs von „entarteten Zellen“ sprechen ? Also: lassen Sie doch bitte die
Kirche im Dorf !
#3 bonifatius 20:25:13 | Dienstag, 26. Februar 2008
Was die Nazis nicht erreicht haben… perfektioniert nun die amerikanisch – jüdische Reedukation (Umerziehung).
Dabei ist das kein allzu schwieriges Unterfangen, denn es ist zeitgeschichtlich erwiesen, daß in jenen
Landesteilen, wo mehrheitlich Protestanten, SPD-ler lebten, die NSDAP ihre Mehrheiten hatte. Heute sind
diese Länder wieder mehrheitlich sozialdemokratisch mit grünem, braunem und dunkelrotem Coleur. Die
gewissen Affinitäten von Einstellungen zum Babycaust kann man im fogenden nochmals schlußfolgern: „Die
deutsche Feminismus-Ideologin Alice Schwarzer (65) und ihre blutrünstigen Geiferinnen für die Kinderabtreibung
forderten 1971 sogar ein „Recht auf die von den Krankenkassen getragene Schwangerschaftsunterbrechung“.
Schwarzer erhält am 4. Mai 2008 den mit 20.000 Euro dotierten Börne-Preis, der zur Erinnerung an den
deutsch-jüdischen[fett] Kritiker Ludwig Börne(† 1837) verliehen wird“.[fett]
#2 pangelingua 20:05:52 | Dienstag, 26. Februar 2008
Unausgewogen Auch in der US-Armee wurden im 2. Weltkrieg großzügig Kondome verteilt. Tun Sie doch nicht
so, als ob das von den Nazis erfunden wurde. Was Sie hier schreiben, läßt keinerlei Ausgewogenheit erkennen.
Sie vermischen Dichtung und Wahrheit dermaßen, dass mann beides kaum noch auseinanderhalten kann. Und
der Spruch, den Sie zum Schluss des Artikels unserem verewigten Reichskanzler Hitler unterstellen (aus
einer amerikanischen Zeitschrift), den hat er bestimmt nicht getan, bei allem Blödsinn, den er sonst
verbreitet haben mag.
Was wird das hier? Noch vor kurzem wurde hier das „Recht“ eines „gut katholischen Bischofs“ verteidigt,
Nazi-Vokabular zu benutzen („Entartete Kunst“) und jetzt so ein Artikel! Tja… es scheint darauf anzukommen,
WER Nazi-Vokabular benutzt, was? Sind es „die Linken“ (also DER Feind schlechthin) dann ist Vokabular,
welches schon die Nazis benutzt haben, natürlich sofort auch Ausdruck einer braunen Gesinnung, wenn es
allerdings die eigene „Partei“ benutzt, dann ist das jeweilige Vokabular nur durch die Nazus anno dazumal
„mißbraucht“ worden und die Benutzung ist natürlich völlig in Ordnung und sagt mitníchten etwas über
die Gesinnung des Aussprechenden aus. Leute, entscheidet euch mal!