Kampf den Geschäftemachern
Weltweit hat sich gezeigt, daß ein strafrechtliches Verbot der Abtreibung eine der wirksamsten Maßnahmen zur Hebung der Frauengesundheit ist.
(kreuz.net) Wenn sich Frauen- und Familienpolitik darauf reduziert, die Fristenlösung durchzuboxen, das
Selbstbestimmungsrecht der Frau als sexuelle Verfügbarkeit zu betrachten und schwangere Mütter in Not
mit der Kinderabtreibung abzuservieren, dann zeige dies die lebens- und frauenfeindliche Einstellung linker
Frauenorganisationen.
Das erklärte kürzlich Edeltraud Gehring, Lebensschutz-Sprecherin der österreichischen Partei „Die Christen“, in einer Stellungnahme. Frau Gehring ist Mutter von vier Kindern.
„Es kann kein Recht auf Abtreibung geben, weil es nie Recht sein kann, einen anderen Menschen zu töten“ – so Frau Gehring weiter.
Die Partei ‘Die Christen’ steht für einen umfassenden Schutz des menschlichen Lebens von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod:
„Speziell für Niederösterreich fordern wir, daß keine Abtreibungen an öffentlichen Krankenhäusern vorgenommen werden dürfen“ – erklärt dazu Frau Gehring:
„Wenn es möglich ist, vier Millionen Euro für ein Nitschmuseum auszugeben, muß es auch möglich sein, Frauen zu helfen, die durch ein Kind wirtschaftlich in Not geraten.“
Die Partei will auch die Einführung eines Müttergehalts. Damit werde die Mutter von wirtschaftlichen Zwängen befreit.
Woher soll das Geld für das Müttergehalt kommen? „Die vorhandenen finanziellen Mittel sollen nicht in mehr staatliche Kinderkrippen gepumpt werden, sondern den Müttern als Direktzahlung zugute kommen“ – so Frau Gehring:
Dadurch würden die Mutter die Möglichkeit bekommen, selber darüber zu entscheiden, ob sie ihre Kinder betreuen wolle.
‘Die Christen’ stellen sich auch scharf gegen die Abtreibung. Sie sei die „schlimmste Form von Gewalt“:
„Die Kinder sind tot, die Frauen Opfer von Ausbeutung und Fremdbestimmung und leiden schwer an den körperlichen und seelischen Schäden, die sie durch die Abtreibung erleiden.“
Weltweit habe sich gezeigt, daß ein strafrechtliches Verbot der Abtreibung eine der wirksamsten Maßnahmen zur Hebung der Frauengesundheit ist – erklärt Frau Gehring dazu.
Mütter, die mit dem Gedanken einer Abtreibung ihres Kindes spielten, seien in einer psychisch sehr schwierigen Situation und bräuchten eine lebensbejahende Beratung, die Ausweg aufzeigt:
„Die Politik der SPÖ-Frauen läuft darauf hinaus, Frauen in ihrer verzweifelten Lage allein zu lassen.“
Die Erfolge von Hilfe und Beratung seinen offensichtlich. Frau Gehring verweist auf die Lebensorganisation ‘Human Life International’, die alleine in den letzten Jahren in Österreich über 10.000 Kinder vor den Geschäftemachern in den Abtreibungskliniken gerettet hat.
Das erklärte kürzlich Edeltraud Gehring, Lebensschutz-Sprecherin der österreichischen Partei „Die Christen“, in einer Stellungnahme. Frau Gehring ist Mutter von vier Kindern.
„Es kann kein Recht auf Abtreibung geben, weil es nie Recht sein kann, einen anderen Menschen zu töten“ – so Frau Gehring weiter.
Die Partei ‘Die Christen’ steht für einen umfassenden Schutz des menschlichen Lebens von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod:
„Speziell für Niederösterreich fordern wir, daß keine Abtreibungen an öffentlichen Krankenhäusern vorgenommen werden dürfen“ – erklärt dazu Frau Gehring:
„Wenn es möglich ist, vier Millionen Euro für ein Nitschmuseum auszugeben, muß es auch möglich sein, Frauen zu helfen, die durch ein Kind wirtschaftlich in Not geraten.“
Die Partei will auch die Einführung eines Müttergehalts. Damit werde die Mutter von wirtschaftlichen Zwängen befreit.
Woher soll das Geld für das Müttergehalt kommen? „Die vorhandenen finanziellen Mittel sollen nicht in mehr staatliche Kinderkrippen gepumpt werden, sondern den Müttern als Direktzahlung zugute kommen“ – so Frau Gehring:
Dadurch würden die Mutter die Möglichkeit bekommen, selber darüber zu entscheiden, ob sie ihre Kinder betreuen wolle.
‘Die Christen’ stellen sich auch scharf gegen die Abtreibung. Sie sei die „schlimmste Form von Gewalt“:
„Die Kinder sind tot, die Frauen Opfer von Ausbeutung und Fremdbestimmung und leiden schwer an den körperlichen und seelischen Schäden, die sie durch die Abtreibung erleiden.“
Weltweit habe sich gezeigt, daß ein strafrechtliches Verbot der Abtreibung eine der wirksamsten Maßnahmen zur Hebung der Frauengesundheit ist – erklärt Frau Gehring dazu.
Mütter, die mit dem Gedanken einer Abtreibung ihres Kindes spielten, seien in einer psychisch sehr schwierigen Situation und bräuchten eine lebensbejahende Beratung, die Ausweg aufzeigt:
„Die Politik der SPÖ-Frauen läuft darauf hinaus, Frauen in ihrer verzweifelten Lage allein zu lassen.“
Die Erfolge von Hilfe und Beratung seinen offensichtlich. Frau Gehring verweist auf die Lebensorganisation ‘Human Life International’, die alleine in den letzten Jahren in Österreich über 10.000 Kinder vor den Geschäftemachern in den Abtreibungskliniken gerettet hat.
Sämtliche Artikel weiterlesenWeiterlesen:
Sonntag, 2. März 2008 18:03
FiliusEcclesiae: @metusalix: Die einzigen Katholiken, die was direkt für die verwirrten Frauen in Wien und sonstwo
tun, sind die Initiativen vor den Abtreibungskliniken, die vom Staat bekämpft werden,
Bischöfe sind da nur unter „ferner liefen“ dabei,
auch wenn Familienbischof Klaus Küng generell die Initiativen gegen die Staatsmacht unterstützt:
Und auch Deutschlandprimas Erzbischof Kothgasser v. Salzburg gegen die SP-Landeshauptfrau v. Salzburg protestierte.
Konkrete Hilfen gehen aber nur von privatkatholischen Laieninitiativen aus: und nicht vom Staat, egal von welcher Partei oder offizieller Kirchenorganisation.
Bischöfe sind da nur unter „ferner liefen“ dabei,
auch wenn Familienbischof Klaus Küng generell die Initiativen gegen die Staatsmacht unterstützt:
Und auch Deutschlandprimas Erzbischof Kothgasser v. Salzburg gegen die SP-Landeshauptfrau v. Salzburg protestierte.
Konkrete Hilfen gehen aber nur von privatkatholischen Laieninitiativen aus: und nicht vom Staat, egal von welcher Partei oder offizieller Kirchenorganisation.
Sonntag, 24. Februar 2008 20:01
engelhardt: Preßlmayer!
Was ist jetzt mit der Anzeige gegen Fiala? Gibt’s die endlich oder kann man die Story endgueltig zu den Akten legen und schlussfolgern, dass Du hier lediglich Luegen verbreitest?
Sonntag, 24. Februar 2008 17:39
methusalix †: @Filius
FiliusEcclesiae: Die einzigen, die für abtreibungswillige Frauen in Österreich etwas tun, sind die Katholiken
Die einzigen, die abtreibungswilligen Frauen konkret helfen, mit Jobs, Wohnung und Geld, sind die Privatinitiativen der Katholiken.
Anscheinend kommt diese „Hilfe“ zu spät, weil von den Gehsteigterroristen die Chance im Vorfeld was zu unternehmen versiebt wird, oder diese „Hilfen“ sind so dünn gesät und mit Bedingungen belastet, dass keine verzweifelte Frau darauf kommen kann.
Also strengen Sie sich ein bisschen mehr an, Sie Vorzeigekatholik, oder hören Sie auf über die Ihrer Ansicht nach zu hohe Zahl an Abbrüchen zu jammern.
Wie wäre es mit massivem Einsatz von Zeit, Arbeitskraft und Geld genau HIER? Nur mal für den Anfang natürlich. Das kann noch VIEL MEHR werden.
Der einzige Katholik in Österreich, der ausdrücklich was für verzweifelte Frauen tut, ist SE Kothgasser.
Aber das wars dann auch schon mit der „katholischen Hilfe“ speziell für Frauen die in Not sind, weil sie schwanger sind. Der Rest ist nur Preßlmayersches Gejammer und Gegeifer und das hysterische Gebrüll nach dem Staat, in Person des Strafrichters.
Die einzigen, die abtreibungswilligen Frauen konkret helfen, mit Jobs, Wohnung und Geld, sind die Privatinitiativen der Katholiken.
Anscheinend kommt diese „Hilfe“ zu spät, weil von den Gehsteigterroristen die Chance im Vorfeld was zu unternehmen versiebt wird, oder diese „Hilfen“ sind so dünn gesät und mit Bedingungen belastet, dass keine verzweifelte Frau darauf kommen kann.
Also strengen Sie sich ein bisschen mehr an, Sie Vorzeigekatholik, oder hören Sie auf über die Ihrer Ansicht nach zu hohe Zahl an Abbrüchen zu jammern.
Wie wäre es mit massivem Einsatz von Zeit, Arbeitskraft und Geld genau HIER? Nur mal für den Anfang natürlich. Das kann noch VIEL MEHR werden.
Der einzige Katholik in Österreich, der ausdrücklich was für verzweifelte Frauen tut, ist SE Kothgasser.
Aber das wars dann auch schon mit der „katholischen Hilfe“ speziell für Frauen die in Not sind, weil sie schwanger sind. Der Rest ist nur Preßlmayersches Gejammer und Gegeifer und das hysterische Gebrüll nach dem Staat, in Person des Strafrichters.
Sonntag, 24. Februar 2008 16:23
FiliusEcclesiae: Die einzigen, die für abtreibungswillige Frauen in Österreich etwas tun, sind die Katholiken
Obelix
Von welchen „Angeboten“ sprechen Sie Komiker denn? Von den billigen Mietwohnungen, die die Gehsteigterroristen in Wien und anderswo NICHT bereitstellen? Von den Pfarrern, die kein Wort verlieren, wenn sich jemand mal wieder schamlos bereichert und für Frauen mit Kindern nur der wöchentliche Laberkreis da ist, der nur Rosenkranz betet und keineswegs bereit ist, auch nur mit einem Handschlag zu helfen?
Was tut denn der Staat in Österreich, um den Ungeborenenmord von abtreibungswilligen Frauen zu verhindern?
Nichts. außer zur Abtreibung zu ermuntern.
Die einzigen, die abtreibungswilligen Frauen konkret helfen, mit Jobs, Wohnung und Geld, sind die Privatinitiativen der Katholiken.
Und dafür werden sie vom Staat vom Gehsteig verbannt,
während der Staat, zumindest das Land Wien, die Abtreibungen verbilligt und fördert.
Abtreibung ist in Österreich immer noch verboten, nur „straffrei“!
Von welchen „Angeboten“ sprechen Sie Komiker denn? Von den billigen Mietwohnungen, die die Gehsteigterroristen in Wien und anderswo NICHT bereitstellen? Von den Pfarrern, die kein Wort verlieren, wenn sich jemand mal wieder schamlos bereichert und für Frauen mit Kindern nur der wöchentliche Laberkreis da ist, der nur Rosenkranz betet und keineswegs bereit ist, auch nur mit einem Handschlag zu helfen?
Was tut denn der Staat in Österreich, um den Ungeborenenmord von abtreibungswilligen Frauen zu verhindern?
Nichts. außer zur Abtreibung zu ermuntern.
Die einzigen, die abtreibungswilligen Frauen konkret helfen, mit Jobs, Wohnung und Geld, sind die Privatinitiativen der Katholiken.
Und dafür werden sie vom Staat vom Gehsteig verbannt,
während der Staat, zumindest das Land Wien, die Abtreibungen verbilligt und fördert.
Abtreibung ist in Österreich immer noch verboten, nur „straffrei“!
Sonntag, 24. Februar 2008 12:30
Kurt K.: @ Preßlmayer: Selbst- und Fremdbestimmung
Was bedeutet denn für Sie „Selbstbestimmung“ in Bezug auf die Abtreibung?
Letztlich sind fast alle Entscheidungen, die Menschen treffen, zu einem hohen Maß von seine Umwelt beeinflusst. Deshalb ist das aber noch lange keine „Fremdbestimmung“.
Ist mein Autokauf „fremdbestimmt“, weil meine Partnerin eben keinen Trabi haben will, sondern einen Toyota und sie mich in diese Richtung beeinflusst?
Wenn also eine Frau schwanger ist und ihr Partner hat „keinen Bock“ (aus welchen Gründen auch immer) auf ein Kind, dann beeinflusst der sicher seine Partnerin. Dennoch ist es ALLEINE die Frau, welche die Entscheidung letztlich trifft.
Und keine Frau wird da zu etwas gezwungen. Sie muss alle Faktoren abwägen. Und wenn für sie die Gründe für einen Abbruch überwiegen, dann entscheidet sie sich für einen solchen.
Letztlich sind fast alle Entscheidungen, die Menschen treffen, zu einem hohen Maß von seine Umwelt beeinflusst. Deshalb ist das aber noch lange keine „Fremdbestimmung“.
Ist mein Autokauf „fremdbestimmt“, weil meine Partnerin eben keinen Trabi haben will, sondern einen Toyota und sie mich in diese Richtung beeinflusst?
Wenn also eine Frau schwanger ist und ihr Partner hat „keinen Bock“ (aus welchen Gründen auch immer) auf ein Kind, dann beeinflusst der sicher seine Partnerin. Dennoch ist es ALLEINE die Frau, welche die Entscheidung letztlich trifft.
Und keine Frau wird da zu etwas gezwungen. Sie muss alle Faktoren abwägen. Und wenn für sie die Gründe für einen Abbruch überwiegen, dann entscheidet sie sich für einen solchen.
Sonntag, 24. Februar 2008 12:07
Peter-Pan: @Josef Preßlmayer
Da davon auszugehen ist, dass bei den 40 %, die „gemeinsam“ eintscheiden, wieder der Partner derjenige
ist, der zur Abtreibung drängt, denn wenn der Partner zur Frau und zum Kind steht, treiben Frauen sehr
selten ab, so ergibt sich eine deutliche Mehrheit für die Fremdbestimmung der Frau durch den Mann, der
seit Jahrzehnten von den Feministinnen zum Lust-Abzocken erzogen wurde.
Ich schätze, dass Sie tatsächlich an diese Milchmädchenrechnung glauben – aber lassen wir die Zahlenspiele mal außen vor: Sie treten doch für hundert Prozent Fremdbestimmung ein – gesetzlich verankert.
Fremdbestimmung ist doch das was Sie wollen, nicht?
Ich schätze, dass Sie tatsächlich an diese Milchmädchenrechnung glauben – aber lassen wir die Zahlenspiele mal außen vor: Sie treten doch für hundert Prozent Fremdbestimmung ein – gesetzlich verankert.
Fremdbestimmung ist doch das was Sie wollen, nicht?
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.






