Keine Priorität + Dialog nur mit den Lauen? + Fremder Druck + Diskont-Beerdigungen + Ende einer Mode
Keine Priorität
Frankreich. Im März 2007 lud EU-Parlamentspräsident Hans-Gert Pöttering Papst Benedikt
XVI. zu einem Besuch in das Straßburger Abgeordnetenhaus ein. Bis jetzt hat der Heilige Vater nicht geantwortet.
„Wenn eine Einladung so lange unbeantwortet bleibt, muß man annehmen, daß der Besuch für den Papst
keine Priorität hat“ – erklärte der Fraktionschef der Sozialisten, Martin Schulz, vor der Tageszeitung
‘Die Welt’. Entgegen den diplomatischen Gepflogenheiten will das Parlament in diesem Fall nicht nachhaken.
Dialog nur mit den Lauen?
Deutschland. Der Präsident des Päpstlichen Einheitsrates, Walter Kardinal
Kasper, bewertet den Dialog mit den Muselmanen als schwierig. Das erklärte er am Freitag bei einer Veranstaltung
der Akademie der Wissenschaften in Mainz. Die Muslime hätten ein anderes Verständnis des Menschen. Eine
Zusammenarbeit sei nur mit den „gemäßigten“, nicht mit den „radikalen“ Muslimen möglich.
Fremder Druck
Frankreich. Der Papst hat die altrituelle Karfreitagsfürbitte für die Juden auf fremden Druck hin geändert.
Das erklärte ein Kommentar auf der französischen Webseite der Priesterbruderschaft St. Pius X. Die Stellungnahme
betont, daß die abgeschaffte Fürbitte aus dem dritten Jahrhundert stammt und somit einer der ältesten
liturgischen Texte der Kirche ist. Die neue Fürbitte anerkenne zwar die Heilsnotwendigkeit des Glaubens
an den Messias: „Doch man kann die Änderung nur zutiefst bedauern.“
Diskont-Beerdigungen
Italien. In
der norditalienischen 1000-Seelen-Gemeinde Vigo Cavedine gibt es Billig-Begräbnisse. Die Gemeinde gehört
zur Diözese Trient. Der dortige Pfarrer, Hw. Bruno Barbocovi, verlangt für normale Beerdigungen einen
Grundpreis von 150 Euro. Dieser kann gesenkt werden, wenn sich die Trauernden mit weniger Heizung und
Beleuchtung sowie mit einer Reduktion der Glockenschläge einverstanden erklären.
Ende einer Mode
Deutschland.
Die Zeitschrift ‘beiträge zur feministischen theorie und praxis, Zentralorgan der autonomen Frauenbewegung’
wird im März nach dreißig Jahren eingestellt. Es handelt sich um das älteste Druckerzeugnis der Feminismus-Ideologie
in Deutschland. Die Auflage war am Schluß auf 600 Exemplare gesunken. Es fehlte auch an Autoren.
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27 Lesermeinungen
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#27 Steini1974 07:19:38 | Montag, 25. Februar 2008
zu: Ende einer Mode Der Fenimismus ist keine Mode. Der Feminismus ist auch noch lange nicht am Ende Der
Feminismus hat sich eben etabliert und ist eine kostbare Bereicherung der Kirche. Im Moment ist aber (leider)
nicht mehr zu bewegen, aber das kommt noch
#25 kath.Sachs † 01:42:49 | Montag, 25. Februar 2008
Artois: @kath. Sachs „Also ein Franke könnten Sie zwar sein, aber selbst für einen Franken wären Sie
dann reichlich aus der Art geschlagen …“ Tja, artois, Die Franken, die Franken, die gehn in Franken
tanken. Ne artois, du Schlaumeier und Gehirnbolzen??
Inwiefern zweierlei Moslems? Kardinal Kasper, bewertet den Dialog mit den Muselmanen als schwierig Ebensowenig
wie „unsere“ Politiker konstruiert der Kardinal einen Unterschied zwischen gemäßigten und radikalen
Moslems. In Wahrheit aber gibt es nur den Unterschied zwischen Moslems, vor denen man auf der Hut sein
muß, weil sie den Koran genau kennen, und jenen Moslems. mit denen ein gutes Auskommen möglich ist,
weil sie den Koran nicht so genau oder kaum kennen. Die Gefahr , daß Wenigkenner zu Genaukennern werden,
besteht aber immer. Leider gibt es nur zu viele naive Gutmenschen, die sie zuerst verdrängen, dann vergessen.
Diskont Der dortige Pfarrer, Hw. Bruno Barbocovi, verlangt für normale Beerdigungen einen Grundpreis
von 150 Euro. Dieser kann gesenkt werden, wenn sich die Trauernden mit weniger Heizung und Beleuchtung
sowie mit einer Reduktion der Glockenschläge einverstanden erklären. Dieser Pfarrer hat doch ein sehr
soziales Herz…
#21 ExBochumer † 17:07:52 | Sonntag, 24. Februar 2008
Zur „political correctness“ Eskimos darf man nicht mehr sagen, es heißt Inuit. Zigeuner darf man nicht
mehr sagen, es heißt Sinti oder Roma. Neger darf man nicht mehr sagen, es heißt Farbige. Reichskristallnacht
heißt es nicht mehr, sondern Pogromnacht. Diese Liste ist fortsetzbar. Gibt es eigentlich dafür Richtlinien,
was man sagen darf, was nicht und was man meiden sollte, um von diversen anarchischen, linksorientierten,
homoideologischen und sonstigen Kreisen nicht sofort in eine gewisse Ecke gedrängt zu werden?
@Peter-Pan: Das englische Wort für das deutsche Wort „Neger“ war „negro“ Das andere englische Wort, das
Sie meinen, ist ein Schimpfwort und war im Deutschen völlig unüblich. Das deutsche Wort kam von „negroid“
und war kein Schimpfwort, erst, als das englische Wort bekannt wurde, wurde es als Schimpfwort angesehen,
und ist heute deshalb aus allen Büchern verbannt.
#18 kath.Sachs † 16:24:52 | Sonntag, 24. Februar 2008
@Artois: @Peter Pan – Oh JA! „Ich gebe offen zum, daß ich bei Gestalten wie Ihnen immer ein wenig daran
zweifele, ob sie ihr Gerede wirklich affirmativ meinen, oder ob nicht doch irgend eine raffinierte, vielleicht
diabolische Verstellung dahinter steckt.“ Das ist sehr klug beobachtet. Der Peter Pan, der ist nämlich
gar nich so affalitiv … äh … raffidingsda … äh … sondern der hat sone diabolische Ader hat der
dahinterstecken, da hinter dem Dingsda … also Artois, alle Achtung, wie Sie das rausgekriegt haben.
Wirklich ganz toll!
@Peter Pan Ich gebe offen zum, daß ich bei Gestalten wie Ihnen immer ein wenig daran zweifele, ob sie
ihr Gerede wirklich affirmativ meinen, oder ob nicht doch irgend eine raffinierte, vielleicht diabolische
Verstellung dahinter steckt.
Hört, Peter-Pan weiß, Und überhaupt sind Hautfarben nichts weiter als klimatisch bedingte Äußerlichkeiten –
nichts von wegen Gott gewollte Völkervielfalt oder so. … was Gott gewollt ist.
#15 Peter-Pan 16:08:49 | Sonntag, 24. Februar 2008
@Artois So gut wie die gesamte Negerbevölkerung der USA stammt von „gemischtfarbigen“ Eltern ab. Das
hat mit Segregation überhaupt nichts zu tun. Nein, stammt sie nicht – und ich frage mich, wo Sie das
jetzt herhaben. Natürlich sind letzten Endes alle Menschen um irgendwelche Ecken miteinander verwandt
(wie Gotthard schon so richtig sagt). Und überhaupt sind Hautfarben nichts weiter als klimatisch bedingte
Äußerlichkeiten – nichts von wegen Gott gewollte Völkervielfalt oder so. Aber die Nachfahren der einstigen
Sklaven gehen wohl über Jahrhunderte hinweg auf überwiegend dunkelhäutige Vorfahren zurück. Und es
sagt schon etwas aus wenn gemischtfarbige Kinder im heutigen Amerika (vielleicht nicht überall, aber
vielerorts) etwas ganz Normales sind, womit die meisten Amerikaner auch keine Probleme mehr haben. Und
eine Erklärung dazu, was Sie unter Feminismus verstehen, steht auch noch aus. Offenbar haben Sie denn
Mund da doch etwas vollgenommen. Aber eines muss ich Ihnen zumindest lassen. Sie lassen schon in Ihrer
Wortwahl wenig Zweifel, an Ihrer Einstellung… Das englische Wort für „Neger“ gilt in Amerika heute
als Beleidigung – und auch das deutsche Wort wird in unserem Sprachraum nicht mehr gerne gehört. Sagen
Sie einfach Schwarze oder Farbige – oder noch besser: dunkelhäutige Menschen. Macht doch keine Mühe,
so ein winziges Bisschen Achtung und Höflichkeit.
#14 kath.Sachs † 13:05:03 | Sonntag, 24. Februar 2008
@matt2: Rutsch mir den Buckel runter Sachsenheini… Ja, matt2, woher hast Du das nur erfahren, Du kleiner
Schlingel: Das mit dem Buckel, das hab’ ich mir doch immer schon gewünscht, Mensch!! Woher wußtest Du
das? Also da müssen wir zwei dringend mal einen Termin abmachen, damit ich zu so nem Buckelrutscher
bei Dir komme. Vielleicht können wir den Datenaustausch über die Redaktion machen. Du hast vielleicht
nen besseren Draht zu denen – wegen der Geistesverwandtschaft und so … : Also ich würd’ mich jedenfalls
riesig darüber freuen, Deinen Buckel mal im Rutschen kennenzulernen!
Rutsch mir den Buckel runter Sachsenheini… verarschen kann ich mich selber, dazu brauche ich nicht einen
Kindskopf wie Dich. Mit Deinen Kommentaren machst Du Dich selbst lächerlich… ich würde mal die Redaktion
bitten, Dein Babygeblubber abzustellen. Du nervst mich allmählich.
#10 kath.Sachs † 12:36:45 | Sonntag, 24. Februar 2008
@matt2: Der Rassismus in den USA … Ganz recht! Da muß ich dem matt2 ja sowas von Recht geben. Weil,
der matt2, das is der bedeutendste, jawoll: der bedeutendste(!)Geschichtsforscher dieses Jahrzents, ach
was sag’ ich: des Jahrtausends!!! Wenn wir den nicht hätten, dann bliebe das alles da unter dem Teppich
mit der Sklaverei und den Folgen da in den USA. Diese Heuchelei mit der Skalvenbefreiung, also das mußte
wirklich mal gesagt werden, mußte das. Wer spricht denn hier die Wahrheit aus, frag ich? Das is doch
der matt2. Und deshalb mein’ ich, muß der matt2 zum Präsidenten der USA gewählt werden. Daß das die
Amis immer noch nich kapiert haben!? Also ich mache hiermit einen Aufruf an alle: matt2 for president!
Jawoll!!!
Der Rassismus in den USA ist eine Folge des Bürgerkrieges… ich verstehe überhaupt nicht, weshalb man
diesen Lincoln bei den Amis bis heute als Nationalhelden verehrt. Der Mann ist einer der größten Verbrecher
der Menschheitsgeschichte. Er hat einen Krieg zu verantworten, der rund 500.000 Amerikanern – viele davon
junge Männer – das Leben kostete. Dieser Heuchler hat das damals begründet mit der Sklavenbefreiung,
dabei hatten er und seine Militärs nur Profilierungssucht. Die Sklaven hätte man sicherlich unblutig
befreien und in bezahlte Lohnarbeiter umwandeln können, wenn man der Sache mehr Zeit gegeben hätte und
diplomatisch vorgegangen wäre. Nun trat nämlich an die Stelle der Sklaverei im Grunde etwas noch schlimmeres,
ein unterschwelliger Rassismus, der bis heute nicht bewältigt ist und den Schwarzen die Schuld für die
damalige Demütigung in die Schuhe schiebt. Es ist also in Wahrheit durch diesen Krieg damals garnichts
geschafft worden, ausser eine halbe Million Tote und weitere Hassmotive bis in die Gegenwart.
@Artois Warum rede ich mir etwas ein? Sie reden sich etwas ein, weil Sie in einer Scheinwelt leben. Nein,
tue ich nicht. Sie kennen auch die USA nicht, sonst würden Sie wissen, daß die Rassen nach ihrer Trennung
getrennter sind als je zuvor Doch, ich kenne die USA. Und Sie haben unrecht. Natürlich gibt es immer
noch Rassismus in den USA – und ganze Regionen, wo einen mitunter nicht aufallen würde, dass die Rassentrennung
nicht mehr besteht. Gleichzeitgig hat sich aber sehr viel getan. In der Politik, im Sport, in der Filmbranche
und in der Musik spiegeln sich die veränderten Zustände wieder. Aber auch im „realen“ Schul- oder Berufsleben
sind die Rassenschranken nach und nach gefallen. Das geht soweit, dass es zunehmend Kinder gemischtfarbiger
Eltern gibt. Nein, ich sehe nicht alles durch eine Rosabrille… Ich weiß, dass da noch immer vieles
im Argen liegt. Aber so arrogant und blind zu sein, den jetzigen Status als schlimmer darzustellen, als
den zur Zeit der Rassentrennung… Das zeigt schon einen gewissen Mangel an Realitätsbezug. Ihre blödsinnige
Nachfrage, was ich unter Feminismus verstehe, können Sie sich sparen, wie überhaupt ihr primitives Geposte
hier. Ihre Weigerung, darauf einzugehen, spricht Bände. Sie warfen mir vor keine Ahnung zu haben. Also
bat ich Sie um Belehrung. Und offensichtlich kommt nichts von Ihnen, als Wut und Beleidigungen. Immer
ein Zeichen von argumentativer Unterlegenheit. Und bezüglich matt2: Ich halte eben nicht soviel davon,
Hass zu predigen.
@Peter Pan Warum rede ich mir etwas ein? Sie reden sich etwas ein, weil Sie in einer Scheinwelt leben.
Sie kennen auch die USA nicht, sonst würden Sie wissen, daß die Rassen nach ihrer Trennung getrennter
sind als je zuvor. Ihre blödsinnige Nachfrage, was ich unter Feminismus verstehe, können Sie sich sparen,
wie überhaupt ihr primitives Geposte hier. Was haben Sie hier überhaupt zu suchen? Warum ist es behandlungsbedürftig,
wenn man vom „Antichrist“ spricht? Immerhin ist dieser ein fixer theologische topos, biblisch noch dazu …
Zum Kampf gegen die Moslems aufzurufen ist auch sehr ehrenhaft… Und schönen Sonntag noch.
@Artois Die Vorstellung, daß der Feminismus in der westlichen Welt obsiegt habe, ist abwegig. Die Regierungs“chefinnen“
in der westlichen Welt sind bestenfalls Befehlsempfängerinnen Das können Sie sich natürlich einreden,
wenn Sie sich damit besser fühlen (was ich vermute). Mein Punkt ist aber: Fast alle Ziele der Geschlechtergleichberechtigung
wurden praktisch erreicht. Nein, nicht alles ist perfekt und noch immer haben Frauen in manchen Bereichen
einen schwereren Stand, aber die „Antifeministen“ haben ganz klar verloren. Die Gleichberechtigung von
Mann und Frau lässt sich weder aufhalten noch umkehren. Der Zug ist abgefahren – genausogut könnte man
versuchen, in den USA die Rassentrennung wieder einzuführen (und die Chancen stehen ja auch 50/50 für
einen schwarzen Präsident). übrigens hat es in der deutschen und europäischen Geschichte immer wieder
tatkräftige und erfolgreiche Herrscherinnen und Regentinnen gegeben, das hat mit Feminismus überhaupt
nichts zu tun Da haben wir einen sehr interessannten Punkt: Was verstehen Sie denn unter Feminismus –
wo Sie ja soviel Ahnung haben? Warum nun ausgerechnet Matt2 ärztliche Behandlung aufsuchen soll, ist
mir auch ein Rätsel. KÖnnen Sie es lösen? Uh… Weil er ein Spinner ist, der ständig von Freimaurer/Humanismus-Religion
fasselt… weil der „Antichrist“ in seiner Vorstellung rumspukt… weil er zum „Kampf“ gegen „echte“ Moslems
aufruft…
An denw erten Vorposter … Deutschland selbst hat einen weiblichen Regierungscheff … Warum wird hier
immer von Ideologie gesprochen, wenn es um Ideen geht, die euch nicht gefallen. Die Vorstellung, daß
der Feminismus in der westlichen Welt obsiegt habe, ist abwegig. Die Regierungs“chefinnen“ in der westlichen
Welt sind bestenfalls Befehlsempfängerinnen, übrigens hat es in der deutschen und europäischen Geschichte
immer wieder tatkräftige und erfolgreiche Herrscherinnen und Regentinnen gegeben, das hat mit Feminismus
überhaupt nichts zu tun. Sie haben einfach keine Ahnung, das ist das Problem. Warum nun ausgerechnet
Matt2 ärztliche Behandlung aufsuchen soll, ist mir auch ein Rätsel. KÖnnen Sie es lösen?
Ende einer Mode??? Deutschland. Die Zeitschrift ‘beiträge zur feministischen theorie und praxis, Zentralorgan
der autonomen Frauenbewegung’ wird im März nach dreißig Jahren eingestellt. Es handelt sich um das älteste
Druckerzeugnis der Feminismus-Ideologie in Deutschland. Die Auflage war am Schluß auf 600 Exemplare gesunken.
Es fehlte auch an Autoren. Wenn wir derartige Maßstäbe des Interessenmangels anlegen, ist die Kirche
vermutlich so gut wie tot. Aber das nachlassende Interesse hat bei dieser Zeitschrift eher gegenteilige
Gründe: Die Ziele des Femminismus sind doch längst erreicht. Es gilt Gleichberechtigung und Selbstbestimmung
für Frauen überall in der westlichen Welt und teilweise auch weit darüber hinaus. Deutschland selbst
hat einen weiblichen Regierungscheff und die Chancen stehen derzeit 50/50, dass die USA auch einen bekommen
könnten. Was die Feministen seit weit über hundert Jahren gefordert haben ist in vielen Ländern – inklusive
Deutschland – längst eine Selbstverständlichkeit geworden. Nur daraus, dass irgendeine Zeitschrift,
die sich mit dem Thema befasst nach einer stolzen Laufzeit von dreißig Jahren eingestellt wird, dass
„Ende einer Mode“ erkennen zu wollen, zeigt, fürchte ich, wie sehr die kreuz.netzler bereits den Bezug
zur Realität verloren haben. Übrigens: Warum wird hier immer von Ideologie gesprochen, wenn es um Ideen
geht, die euch nicht gefallen. @matt2 Sie sind krank und brauchen Hilfe – möglichst bald!!
die dialogbereiten Lauen folgen ohnehin einer anderen Religion… das sind weder Christen noch Moslems.
Die glauben an die Humanismus/Freimaurer-Religion, was EU und UNO propagieren, also an den Antichristen
schlechthin. Die muss man bekämpfen und dann noch die „echten“ Moslems. So ist der status quo für die
Christenheit.