Brasilianischer Klerus
Schluß mit dem Zölibat
Der brasilianische Klerus hat den Heiligen Vater gebeten, den Zölibat der Weltpriester abzuschaffen. Angeblich sind Bischöfe diesbezüglich auch schon zur Tat geschritten.
Brasilianische Bischöfe beim Papstbesuch im Mai 2007
Brasilianische Bischöfe beim Papstbesuch im Mai 2007
(kreuz.net) Die Priester Brasiliens sind offenbar zölibatsmüde. Darum haben sie sich direkt an Papst Benedikt XVI. gewandt, damit er ihnen die Priesterehe zugestehe.

Das berichtete die italienische Webseite ‘Petrus’.

Diese Forderung der Priester geht aus dem Schlußdokument der zwölften ‘Nationalversammlung der Priester’ hervor, die am vergangenen Dienstag zu Ende gegangen ist.

Das Treffen fand im von den Jesuiten geleiteten Exerzitienhaus Itaici in der Stadt Indaiatuba im Bundesstaat Sao Paolo statt.

Dabei versammelten sich 430 Delegierte, welche die 18.685 Geistlichen vertraten, die in den 9.222 Pfarreien der 269 brasilianischen Diözesen tätig sind.

Der Forderungskatalog der Priester wird jetzt an die Kleruskongregation geschickt. Dessen Präfekt, Claudio Kardinal Hummes, war früher Erzbischof von Sao Paolo.

Kardinal Hummes hatte kurz nach seiner Ernennung in den Vatikan erklärt, daß der Weltpriesterzölibat „kein Dogma“ sei und daß der Rückgang der Berufungen die Kirche bewegen könnte, „über diese Frage nachzudenken.“

Im Dokument, das die brasilianischen Priester nach Rom schicken, werden zwei Arten von Priestertum verlangt: das zölibatäre Priestertum, das zum Beispiel für die Ordensleute obligatorisch wäre, und das verheiratete Priestertum.

Außerdem wird auch gefordert, daß abgefallene Priester, die geheiratet haben, wieder in ihren Dienst zurückkehren können.

Mit Bezug auf die antikirchliche spanische Tageszeitung ‘El Pais’ berichtet die Webseite ‘Petrus’ auch von einem ungenannten Bischof. Dieser soll erklärt haben, daß in Brasilien angeblich schon seit längerem verheiratete Laien zu Priestern geweiht werden.

Für diese Meldung gibt es keine offizielle Bestätigung.

Im übrigen wünschen sich die brasilianischen Priester auch eine „demokratischere“ Wahl der Bischöfe und die Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zu den Sakramenten.
      
108 Lesermeinungen
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#109   Sozialkatholisch   21:15:31 | Freitag, 22. Februar 2008
@ Knalleph
Nein weiß ich nicht und es ist mir auch Wurscht!
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#108   matt2 †   21:11:11 | Freitag, 22. Februar 2008
da ist ja wieder unser „Elohim“-Theologe *schmunzel*
Seine Handschrift ist nicht zu übersehen.
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#107   Rolaf †   21:05:59 | Freitag, 22. Februar 2008
Tatsache ist…
…der Zölibat ist biblisch nicht festgelegt.
Nicht vorgeschrieben.
Für Bischöfe und Gemeindevorsteher wird sogar Ehestand gefordert.
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#106   Aleph †   20:36:10 | Freitag, 22. Februar 2008
S…k…
Wissen Sie was ein Rie-Alo ist? Ich wette Sie besitzen eins und haben deshalb Anspruch auf den Titel.
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#105   Sozialkatholisch   20:34:08 | Freitag, 22. Februar 2008
@ Knallwitzleph
killekille Hahaha!
:-!
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#104   Aleph †   20:31:24 | Freitag, 22. Februar 2008
S…k…
ja so ein Dummlappen wie du muss was von Bissgurke erzählen, schon wieder ein Griff ins Klo!
Sie übertreffen sich ja, Süßeste, in diesem Jammertale Ihrer Tränen!
Ihre Auswürfe möchten Sie wohl gern in die Lauretanische aufnehmen…wa?
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#103   raindance1 †   20:04:21 | Freitag, 22. Februar 2008
Und jetzt eine kurze Pause für die Werbung:
Zollitschbad www.dgvn-berlin.de/de/badewanne.jpg
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#102   kath.Sachs †   18:59:19 | Freitag, 22. Februar 2008
@Florian Geyer: kath.Sachs
„wenn sie die Notrufummer der Apotheke brauchen sind sie bei mir falsch. Gute Besserung jedenfalls.“ Ja das is natürlich klar! Weil, wo der Satan keine Chance hat, da braucht man auch keine Notrufnummer zu erwarten. Das is ganz klar is das. Aber bessern muß er sich trotzdem jedenfalls, auch das is klar! :-D
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#101   raindance1 †   18:45:17 | Freitag, 22. Februar 2008
Salvatore
Ihre Folgerung ist zwar umwerfend blöde, wird aber dadurch leicht entschuldigt,dass bei Ihnen eben nicht viel zu halten ist…
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#100   Florian Geyer   18:34:23 | Freitag, 22. Februar 2008
kath.Sachs
wenn sie die Notrufummer der Apotheke brauchen sind sie bei mir falsch. Gute Besserung jedenfalls.
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#99   kath.Sachs †   18:29:39 | Freitag, 22. Februar 2008
@Florian Geyer – Jawoll! Genau!
„Die Abart wird neuerdings ohnehin immer und überall mit „Liebe“ gerechtfertigt. Der Satan benutzt generell immer so menschenfreundliche honigsüsse Worte.“ Das liegt daran, daß die Abart einfach Ersatz für die honigsüssen Worte geworden sind. Denn dadurch hat der Geyer hier das intellektuelle Niveau sosehr gehoben, daß der Saran überhaupt nicht mehr da rankommt an die Liebe und so … Ja, und dann wollte ich auch noch sagen, daß die Abart an sich schon … und überhaupt … und so … Jawoll!!!!!
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#98   Florian Geyer   18:16:49 | Freitag, 22. Februar 2008
Die Abart
wird neuerdings ohnehin immer und überall mit „Liebe“ gerechtfertigt. Der Satan benutzt generell immer so menschenfreundliche honigsüsse Worte
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#97   Sozialkatholisch   18:03:14 | Freitag, 22. Februar 2008
Scheinliebesapostel Knalleph
ja so ein Dummlappen wie du muss was von Bissgurke erzählen, schon wieder ein Griff ins Klo!
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#96   Aleph †   18:00:24 | Freitag, 22. Februar 2008
S…k…
erbärmliche Bissgurke?
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#95   Sozialkatholisch   17:49:38 | Freitag, 22. Februar 2008
Scheinliebesapostel Knalleph
Jetzt will er schon in seinem protestantischen Hochmut bestimmen wer wann, zu etwas was sagen darf.
Das ist die verdeckte Meinungsdiktatur eines (Schein) Gutmenschen. Das sind Knallephs Vorstellungen von Demokratie und Meinungsfreiheit, eben wieder mal ein Griff ins Klo!
Mit dem Finger mit dem er auf andere zeigt bohrt er selber ganz tief in seiner braunen Nase!
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#94   Aleph †   17:42:49 | Freitag, 22. Februar 2008
ExBochumer: Aber bitte nur Betroffene
Dazu gehören auch irgendwelche Pastoralassistentinnen oder Pfarrhaushälterinnen.
Dem kann ich deshalb nicht zustimmen, weil ja nicht bekannt ist, welche Pastoralassitentin und welche Pfarrhaushälterin trotzdem betroffen ist.
Jedenfalls sollten Betroffene dieser beiden Berufsgruppen schon auch mitreden können. Aber bitte nur Betroffene!
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#93   Airbag   17:40:01 | Freitag, 22. Februar 2008
Unbetroffene sollten zum Zölibat schweigen
So wie Unkeusche zur Keuschheit schweigen sollten!
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#92   Salvatore   17:29:15 | Freitag, 22. Februar 2008
Homcat + Raindanz1
Haltet ihr beide euch eigentlich die Stange :-! :-@ :-[
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#91   ExBochumer †   17:26:09 | Freitag, 22. Februar 2008
@ Aleph
Sie sagen es. Unbetroffene sollten zum Thema Zölibat schweigen. Dazu gehören auch irgendwelche Pastoralassistentinnen oder Pfarrhaushälterinnen.
Ich für meinen Teil werde zum Thema Zölibat nicht schweigen.
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#90   raindance1 †   17:21:44 | Freitag, 22. Februar 2008
Das Zölibat: gut für die, die zur ehelichen Treue ohnehin
nicht fähig sind, gut für die, deren Unterhalts- und Schweigegeldzahlungen vom „Arbeitgeber“ übernommen werden. Gerade diese Gruppe von Priestern wird vom zölibateren System der Kirche geschützt.
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#89   Aleph †   17:12:34 | Freitag, 22. Februar 2008
ExBochumer
Sie bestärken mich eigentlich in meiner Meinung, dass Unbetroffene keine Forderungen für die Betroffenen stellen und markig vertreten sollten.
Es ist in höchstem Maße scheinheilig, andern Personen eine Lebensweise aufzubürden, die man selbst, aus welchen Gründen auch immer, niemals realisieren möchte.
Wenn nämlich die Betroffenen sich äußerten, dazu gehörten natürlich auch die Pfarrhaushälterinnen, wäre in der gesamten Diskussion für viel mehr Klarheit gesorgt.
Aber dahin dürfte es noch ein langer Weg sein.
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#88   ExBochumer †   16:55:38 | Freitag, 22. Februar 2008
@ Aleph
Und vor allen Dingen sollten sich auch die Frauen aus dem Thema Zölibat zurückhalten. Und dann noch solche, die ein „Halbwissen“ in Theologie haben, Erstunterzeichner des Kirchenvolksbegehrens sind und meinen, die römisch-katholische Kirche repräsentieren zu repräsentieren.
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#87   Sozialkatholisch   16:19:59 | Freitag, 22. Februar 2008
@ Homcat
Es gibt so gut wie keine Menschen ohne Verletzungen oder Narben auf der Seele und ich wüsste nicht das Kreuz.net einmal alle Homosexuellen verteufelt hätte. Praktizierte Homosexualität ist nun mal eine seelische Störung die der Ordnung Gottes entgegengesetzt ist und bedarf der Vergebung und Heilung durch Gott.
Das jetzt bei dir alle Priester mit Haushälterinnen Sex haben sollten zeigt deutlich das durch das leugnen der Sündhaftigkeit der praktizierten Homosexualität indifferenzviertes Denken kommt.
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#86   HomCat   16:14:34 | Freitag, 22. Februar 2008
@Sozialkatholisch
hätten durch das Pflichtzölibat irgendwelche seelischen Zwänge und Gestörtheiten
Man nimmt auf +net dies doch ebenfalls für Schwule an, wenn über einen Kamm scheren, dann richtig…
Also: Alle Priester haben Sex mit der Haushälterin. Punkt. Fertig…
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#85   Sozialkatholisch   16:00:00 | Freitag, 22. Februar 2008
Wahnvorstellungen
Es gibt hier Leute die sich so Selbstbelügen das sie den Wahnvorstellungen obliegen fast alle Priester hätten ein Verhältnis mit irgendwelchen Frauen oder Männern, oder hätten durch das Pflichtzölibat irgendwelche seelischen Zwänge und Gestörtheiten. Das sie durch ihr dummes antikirchliches Gerede den Segen der auf dem Pflichtzölibat liegt immer weiter abbauen merken sie nicht. Wenn welche z.B. von einem Gottverdammten Kirchengesetz reden sollten sie besser nach Bischof Braun gehen und dort glücklich werden. Ihr dummes Gerede verschleiert nämlich die Kraft und den Segen der auf dem Pflichtzölibat liegt und verleiten viele Priester mit dem Zölibat zu brechen.
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#84   Aleph †   15:46:42 | Freitag, 22. Februar 2008
ExBochumer:
Machen Sie sich keine falschen Hoffnungen.
Man sollte sich auch keine richtigen Hoffnungen machen, wenn nicht sicher ist, dass sich diese auch realisieren könnten.
Ein pensionierter Pfarrer ist doch keine schlechte Partie. Und wenn er nach 30, 40 Jahren seine Haushälterin ehelicht, wenigstens standesamtlich, ist das doch korrektes Vorgehen. Leider halt recht spät.
Aber warum sollen die beiden älteren Herrschaften ihr Zusammenleben nach entsagungsreichen Jahren nicht juristisch fundamentieren, wenn der eine Teil in Pension geht.
Dagegen können doch nur die Vertreter der reinen Theorie Einspruch erheben, weil sie selbst nicht davon betroffen sind.
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#83   HomCat   15:30:11 | Freitag, 22. Februar 2008
Mich wundert es…
daß das Bild diesen Untertitel hat und keinen anderen. Da die Herren eine Regenbogenflaggen-ähnliche Kopfbedeckung tragen, dachte ich schon, daß es irgend etwas mit der Homo-Unzucht zu tun hat. Aber nein, ich bin enttäuscht worden…
:'(
Oder noch besser:
„Die neuen Trachten der Brüder der perpetuellen Indulgenz“
:-D :-D :-D :-$ o^/
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#82   ExBochumer †   15:23:57 | Freitag, 22. Februar 2008
@ Bussmann @ regina1961
Ich denke, dass sogar manch einer der älteren und alten Herren sich überlegen den Bund fürs Leben einzugehen.
Machen Sie sich keine falschen Hoffnungen.
:-D
@ Regina1961
Pulvermacher ist nicht der einzige „Gegen“-Papst. Da gibt es noch mehr, sogar auch mit Internetpräsenz. Ich suche Ihnen, falls Interesse besteht, heraus.
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#81   Puchil2 †   15:19:58 | Freitag, 22. Februar 2008
Richtig!
Frau Bussmann, ich sehe das genau so!
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#80   Brigitte Bussmann   14:33:00 | Freitag, 22. Februar 2008
Schluß mit dem Zölibat
Wunderbar, dass doch jetzt die Bischöfe voranmachen, denn der Zölibatswahnsinn wird hoffentlich auch bald von Kurie und Papst so gesehen werden. Und großartig wäre es, wenn auch für die jetzigen Priester Schluß mit der Zölibatsverpflichtung wäre und nicht erst für die, die sich jetzt zum Priesterberuf entscheiden.
Ich denke, dass sogar manch einer der älteren und alten Herren sich überlegen den Bund fürs Leben einzugehen. :-] Weitehrin wäre es großartig, wenn die jetzigen Priester ohne Amt, wieder zurückkehren könnten.
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#79   Aleph †   14:07:55 | Freitag, 22. Februar 2008
Nichtbetroffene Theoretiker
Es erweist sich immer als sehr pikant, wenn sich die Zölibats-Theoretiker volltönend zu Wort melden, die einfach nicht damit aufhören können oder wollen, Priestern eine Lebensform schmackhaft zu machen, von denen sie selbst keine Ahnung haben können.
Es geht nicht um Zölibat Ja oder Nein. Es geht vielmehr um die abgrundtiefe Scheinheiligkeit, mit der das Zölibat von völlig unbetrofffenen Theoretikern eingefordert wird, damit es die Priester einhalten müssen.
Das Verfechten der Zölibatsidee durch nichtbetroffene Theoretiker hat, man möge verzeihen, stark sadistische Züge.
Deshalb war es sehr gut, das Erzibschof Zollitsch die theologische Unbegründbarkeit des Zölibat angesprochen hat. Bevor das Zölibat am Ende noch zu einem nichtzuverkündenden Dogma gerinnt.
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#78   Schmerzhafte-Mutter   13:47:51 | Freitag, 22. Februar 2008
Blick auf Rom
und ab durch die Mitte…alle anderen Blicke sind verschwendet.
O:)
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#77   Ydefix   13:06:30 | Freitag, 22. Februar 2008
korrigiere mich
Die Bischofsweihe ist wohl dann zweifelhaft, weil weitestgehend im „neuen Ritus“, allerdings sollen irgendwelche Elemente aus dem traditionellen Ritus verwendet worden sein. Priester im katholischen Sinn ist Herr Braun möglicherweise schon.
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#76   Regina 1961   12:45:06 | Freitag, 22. Februar 2008
Pius XIII
Lieber Bernd Stromberg, den Geburtdaten nach müßte dieser „Heilige Vater“ nun ja schon bald mumifiziert sein… ^-^ Und wäre das nicht wieder ein Deutscher oder deutschsprachieger Papst? Pulvermacher klingt halt so deutsch! Aber schon interessant. Vielen Dank für den Link.
Regina1961
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#75   Bernd Stromberg   12:01:42 | Freitag, 22. Februar 2008
Liebe Regina1961
Bei allem muss man sich klar machen, dass es sich bei diesen Gruppierungen um absolute Splittergruppen handelt, die von der katholischen Kirche meist nur am Rande wahrgenommen werden. Ein „schönes“ Beispiel finden Sie hier: Papst Pius XIII. www.truecatholic.org/pope/ Schauen Sie sich mal die Seite an und Sie werden aus dem Lachen nicht mehr herauskommen. Weißer Rauch steigt auf – über einer Berghütte von Montana;-) Aber ernst nehmen? Es ist eher ein interessantes religionssoziologisches Phänomen, das es so etwas gibt. Aber für die katholische Kirche ohne jede Bedeutung.
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#74   Ydefix   11:53:29 | Freitag, 22. Februar 2008
Matthias Braun
Wenn ich mich auf die Angaben verlassen kann, die im Internet hinsichtlich seiner Sukzessionslinie kursieren, dann ist Herr Braun wohl ein im Sinne der kath. Glaubenslehre gültig geweihter Bischof.
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#73   Alois Bischof   11:44:40 | Freitag, 22. Februar 2008
Wozu auch ein Zölibat?
Wenn wann dem römisch-katholischen Priester durch den Novus Ordo schon den größten Teil seiner Identität genommen hat.
In Brasilien sind die meisten Kleriker fest von marxistischen Irrtümern infiziert, und wohl auch jemals rekrutiert als Sowjetagenten anno dazumals.
Wer Materialist ist, und die Notwendigkeit der Züchtigung des Fleisches nicht anerkennt, will kein Zölibat mehr.
Die Tragik der „erneuerten Konzilskirche“ in den praktischen Umständen.
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#72   ExBochumer †   11:34:10 | Freitag, 22. Februar 2008
Zu Matthias Braun:
In einem anderen Thread schrieb ich heute Nacht folgendes zu Braun:
www.rp-online.de/public/ar…ten/500637
Zitat:
„Franz Kretschmann, Sprecher des Bistums Aachen, sagt, das Bistum überwache die Internetseiten aufmerksam. Matthias Braun lasse man vorerst in Ruhe, man nehme ihn nicht für voll. Die Rechtsabteilung prüfe die Angelegenheit, sehe zurzeit keinen Handlungsbedarf. Pater Andreas Petit, Leiter des Studienheims im Nikolauskloster, sagt, er habe den Eindruck, dass Braun krank sei. „Er ist ein armer Tropf, der dringend Hilfe braucht.“ …
Nach Angaben von Matthias Braun habe das Bistum Aachen erwogen, „uns den Offizial (Kirchenrichter (Red.)) auf den Hals zu hetzen“. Bislang sei nichts geschehen. Er selbst habe einen guten Kontakt zum römisch-katholischen Pfarrer von Jüchen, Ulrich Clancett. Der bestätigt auf Anfrage, Matthias Braun zu kennen, lehnt darüber hinaus aber jede weitere Stellungnahme ab. Wie aus dem Malteser Hilfsdienst (MHD) in Jüchen verlautet, bei dem Braun als Rettungsassistent beschäftigt war, sei Braun dort zunächst als sehr zuverlässig und einsatzfreudig aufgefallen. Als er dann auf einem Rechner des MHD begonnen habe, eine Homepage für die „Neu-Katholiche Kirche“ zu basteln, und von einem Versandhandel ein Bischofsstab an Braun über die Adresse der Malteser geschickt wurde, habe der Malteser Hilfsdienst sich entschlossen, Braun zu entlassen. Dem sei dieser aber durch eine Kündigung seinerseits zuvorgekommen.“
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#71   Regina 1961   11:25:10 | Freitag, 22. Februar 2008
„Bischof“ Braun
Krank sehen diese Männer aber nicht aus! ( Gut, einem Mörder steht auch nicht im Gesicht geschrieben, daß er ein Mörder ist…) Aber die Argumente, die sie in der Homepage erbringen, klingen vordergründig auch logisch, sehr verlockend und könnten für weniger informierte Gläubige zu einem Fallstrick werden. Ich wäre da wachsam und vorsichtig. Interessant war, daß es auch eine „freikatholische Kirche“ gibt. So langsam bewegen wir uns wohl Richtung Protestantismus.
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#70   Bernd Stromberg   09:45:13 | Freitag, 22. Februar 2008
Kleiner Nachtrag
Die Neukatholische Kirche hat auch eine Homepage …neu-katholische-kirche.de/index.html. Am 24. Februar wird Bischof Braun dann zum Bischof geweiht. Allerdings im „Novum ordo missae“. Kennt den irgendjemand? Na ja, in der „Neukatholischen Kirche“ ist ordo halt zum Neutrum mutiert. Da kann man nur hoffen – sofern lateinische Texte verwendet werden – dass sich die Konsekratoren und der Ordinand peinlich genau an die Texte halten. Sonst gibt es eine latinistische Katastrophe;-))
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#69   Puchil2 †   09:34:16 | Freitag, 22. Februar 2008
Zu O Cebreiro und bischofbraun
Ich teile eure Meinung zum Thema: Bravo!
Übrigens: Niemand will den Zölibat abschaffen. Aber die zwanghafte Koppelung von Ehelosigkeit und Pristeramt bringt mehr Schaden als Nutzen für die Kirche. Schon im 13. Jahrhundert sagte Petrus Comester:„Der Teufel hat der Kirche nie so geschadet wie die Kirche sich selbst, als sie die Priester zur Ehelosigkeit zwang.“
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#68   Bernd Stromberg   09:33:42 | Freitag, 22. Februar 2008
Neukatholische Kirche
Wenn es interessiert, hier gibt es einen informativen Artikel zur Neukatholischen Kirche www.rp-online.de/…h/nachrichten/500637, beinahe eine Ein-Mann Kirche. Nach eigenen Angaben gibt es immerhin 50 Anhänger. Die Verantwortlichen des Bistums Aachen beobachten die Szene ein wenig, glauben aber nicht, eingreifen zu müssen. Denn ernst wird die Neukatholische Kirche nicht genommen. Warum auch?
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#67   Sozialkatholisch   09:28:09 | Freitag, 22. Februar 2008
Pflichtzölibat
Das Pflichtzölibat wird noch in der römisch katholischen Kirche geistige Frucht und Segen bringen wenn der Zöllitschbart schon lange ab ist.
Interessant finde ich auch wie selbstgerechte möchtegern Katholiken sich in ihrer kirchenfeindlichen Meinung suhlen und dann noch abfällig mit den Fingern auf Menschen zeigen die sich noch einwenig Treue zum Lehramt bewahrt haben
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#66   kath.Sachs †   09:06:26 | Freitag, 22. Februar 2008
@Nachtlaterne: Ganz meiner Meinung!
„es geht nicht um die aufhebung eines denkverbotes, es geht darum, dass man das richtige denken mit falschem denken überlagern will. der zölibat ist ein sehr großer glaubensbeweis!“
Da bin ich ganz Ihrer Meinung; denn das Denkverbot ist mit einem richtigen Gedanken aufgehoben. Wenn nämlich das Zölibat mit einem großen Glaubensbeweis vom Denkverbot überlagert wird, na wo kommen wir da hin? Da wäre ja der Satan persönlich, wär der dann aber … Ja und überhaupt … :-D
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#65   Nachtlaterne   08:59:04 | Freitag, 22. Februar 2008
oceBREIo
es geht nicht um die aufhebung eines denkverbotes, es geht darum, dass man das richtige denken mit falschem denken überlagern will.
der zölibat ist ein sehr großer glaubensbeweis!
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#64   O Cebreiro   08:14:05 | Freitag, 22. Februar 2008
Herzlichen Glückwunsch …!
… an die brasilianische Bischofskonferenz! Erzbischof Zollitsch scheint doch nicht so alleine zu stehen – der sich allerdings meines Wissens gar nicht für eine Aufhebung des Zölibats sondern nur für die Aufhebung eines Denkverbots aussprach!
Ähnlich wie der brasilianische Klerus argumentiert wohl auch P.M. Zulehner, wenn er sich für die Weihe von „Leutepriestern“ ausspricht, für die das Zölibat nicht geboten sein soll.
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#63   Nachtlaterne   06:01:13 | Freitag, 22. Februar 2008
wenn diese priester meinen…
…die ehe sei keine art von ein samkeit, sozusagen zölibat, dann irren sie gewaltig.
schon nietzsche, der doch gewiss kein kirchenfreund war, stellte fest, dass nur der ölibat ein lebendiges zeichen für den glauben sei.
wie sehr warten die liberalen auf einen papst nach ihrem herzen. er soll die schwule szene lächelnd segnen und vermutlich selber schwul sein. er soll den zölibat aufheben und eigenhändig kondome verteilen, diie jugendlichze zum sofortigen gebrauch animieren. er soll ein papst dieses verkommenen zeitgeistes sein und alles was er tut das soll im namen gottes verkündet werden. bei einer abtreibung soll der papst demonstrativ selber assistieren und der vernichtung und entsorgung voll zustimmen. pornografie soll er lieben und demzufolge konsumieren.
achh, wäre das ein papst nach dm herzen der humenen, liberalen und toleranten.
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#62   ExBochumer †   04:52:29 | Freitag, 22. Februar 2008
Schon wieder so eine „1-Mann-Kirche“
Und: 4 x „ich“ in einem Satz – das heißt schon was.
Eingebildet ist dieser Möchtegern-Bischof, der noch nicht einmal geweiht ist, überhaupt nicht. – Eben wie Lingen & Co. nur ein „Vagant“. Mehr nicht. Am besten ignorieren.
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#61   Hans Bendix   02:22:44 | Freitag, 22. Februar 2008
Oh, Matze,
lies und schweig!
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#60   bischofbraun   02:15:38 | Freitag, 22. Februar 2008
Kommt doch mal endlich von eurem hohen Ross runter!!!
Liebe Mitbrüder in Christo,
ihr regt euch hier im Forum über Dinge auf, die bis zum heutigen Tage in keinster Weise dogmatisiert wurden.
Ich selbst bin der Bischof der „Neu-katholischen Kirche“, ich habe eine Frau, ich habe einen Sohn und ich übe mein bischöfliches Amt vielleicht besser aus, als es manch ein römisch-kathlischer Bischof ausübt.
Ihr schaut nur danach, ob das, was sich in der Kirche abspielt, sich nach traditionalistischen Richtlinien abspielt!
Der Liebe Gott oder anders gesagt die göttlichen Tugenden: Glaube, Hoffnung und Liebe, spielen bei euch keine Rolle mehr.
Schade, dass ihr immer glaubt, alles besse zu wissen wie der Herr.
Schade, dass der Herr bei euch nichts mehr zu sagen hat.
Schade, dass der heilige Geist vergeblich versucht auf euch hernieder zu kommen.
Liebe Grüße und Gottes reichen Segen
+Matthias
Episcopus electus der Neu-katholischen Kirche
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#59   Hans Bendix   01:10:24 | Freitag, 22. Februar 2008
Und, was macht man wohl mit den Witwen? … Zahlen!
Ich kannte mal einen Domherren in einer deutschen Diözese sehr gut; das war noch vor der Reform des Rentenrechts. Der war im wirklichen Leben Dr. jur. gewesen und hat dann auch noch in Theologie promoviert. Jedenfalls ist dem sein Erzbischof H. ziemlich dumm gekommen, als er (der Domherr) schon in die 70 war und im Krankenhaus lag. Da verlangte der Erzbischof, daß er auf sein Kanonikat verzichten sollte. Dem Domherrn ging es dabei aber nicht um die Bezüge, sondern nur darum, daß er eigentlich als aktiver Domherr beigesetzt werden wollte. Das wollte aber Erzbischof H. nicht und wollte ihn daher nötigen, auf sein Kanonikat zu verzichten. Sogar ins Krankenhaus ist Erzbischof H. gekommen, um zu kriegen, was er wollte. Da ist dem Domherrn praktisch auf dem Sterbebett der Kragen geplatzt. Er ließ deshalb einen Standesbeamten kommen und hat die damals 22 jährige Nichte seiner Haushälterin zivil geehelicht. So war natürlich sein Kanonikat Essig, weil Erzbischof H. damit darüber verfügen konnte. Aber Erzbischof H. mußte einsehen, daß in den erzbischöflichen Rosen, auf die er sich gebettet wähnte, mach böser Dorn steckte. Der Domherr hat den Krankenhausaufenthalt kaum ein halbes Jahr überlebt. Aber seine „Ehefrau“, die nie wieder geheiratet hat, bezieht bis heute von dieser deutschen Erzdiözese die stattliche Witwenpension aus der Domherrenbesoldung. Das war die Rache des Domherrn! Und weil der auch Jurist war, ist das ganze so wasserdicht gewesen, daß Erzbischof H. da nicht herauskam.
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#58   möchtegern-kathole   00:57:03 | Freitag, 22. Februar 2008
Zollitsch …
… ist schon alt, da muss er sich ultraschnell profilieren, um überhaupt was auf einem Sessel zu tun, der nur wenig Gestaltungsspielraum hat. Dafür sind so Klatsch-Themen wie Weiberpriestertum und Zölibatabschaffung dann gut.
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#57   matt2 †   00:52:49 | Freitag, 22. Februar 2008
ich war einmal zu Besuch bei den Kalasantinern…
das ist so eine junge, kleinere Ordensgemeinschaft in Wien. Und der Jung-Padre, der dort die kleine Pfarre betreut war ein sehr, sehr lieber Mensch mit einer herzlichen Ausstrahlung. Er saß dann beispielsweise nach dem Gottesdienst zusammen mit ein paar Mädchen und die sangen gemeinsam. Er sagte mir im Gespräch, dass er auch Kindergartenbetreuung mache und ihm das sehr viel Freude bereitet und er nicht darauf verzichten könnte.
Da sage mir jemand, dass so ein liebenswerter junger Priester, ganz ohne Berührungsängste und mit Elan für die Glaubensbotschaft nicht geeignet ist junge Menschen auf ihrem Lebensweg zu begleiten. Einer ganz im Sinne des Ausspruchs Jesu: „lasset die Kinder zu mir kommen“. Das können ja auch erwachsene Kinder sein. Viele Erwachsene sind desillusioniert und brauchen jemand, der sie wie ein Kind bei der Hand fasst und leitet.
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#56   Pascendi   23:54:05 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Kurt K
weltliche Argumente zählen ich. Wir sprechen in verschiedenen Dimensionen.
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#55   Kurt K.   23:50:09 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@ Matt2
mein Gott! Jesus hat auch keine Kinder gezeugt, aber dennoch seine Jünger wie Kinder geschart… war etwa der Mensch, der doch von sich behauptete Liebe zu sein nicht befugt diese Menschen zu unterweisen? Hat er ihnen nicht seine Liebe erwiesen? Genauso absurd ist es einen Priester in seiner seelsorgerischen und pädagogischen Tätigkeit abzuqualifizieren, bloß weil er keine eigenen Kinder zeugt und etwa beim Windelwechseln nicht selbst Hand angelegt hat.
Ja, richtig, Matt, Jesus hat seine Jünger wie Kinder um sich geschart. Das Zauberwörtchen hier ist dieses ominöse „wie“. Jesu Jünger waren aber keine Kinder. Es waren erwachsene Menschen.
Und dass Jesus kein Weib hatte – nunja:
a) war er nach eurer Überzeugung Gottes Sohn. Da gelten numal dann andere Maßstäbe als bei „normalen“ Priestern.
b) ist Jesus ca. 35 Jahre alt geworden. Und nicht 80 oder so wie heutige Menschen es oftmals werden. Die Sehnsucht nach einer echten menschlichen Partnerschaft mag man in den ersten Lebensjahrzehnten voller Idealismus und Enthusiasmus für seinen Beruf noch verdrängen. Aber irgendwann bricht das eventuell hervor. Was ist z.B. bei einer Krankheit des Priesters? Wer kocht ihm ne heisse Hühnerbrühe? Pflegt und betreut ihn? Die Haushälterin wahrscheinlich. Das ist aber mit Sicherheit nicht dasselbe wie wenn das ein geliebter Mensch macht. Oder am Ende, der Priester ist alt, kann nicht mehr arbeiten, wer istd ann bei ihm und altert mit ihm zusammen? NA? Der liebe Gott? …
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#54   Aleph †   23:49:10 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Wink vom Vatikan ?
Kann ja sein, das Erzbischof Robert Zollitsch einen Wink vom Vatikan erhalten hat, die Diskussion anzufachen. Damit da endlich mal Butter zu die Fisch kommt. Wenn es in Brasilien schon brodelt…!
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#53   Don Camillo   23:29:07 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@matt2
ich hab schon mal Windeln gewechselt :-]
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#52   Pascendi   23:24:31 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Lehrerkinder
und Pfarrerkinder sind die größten Halodris
GELL MATT :-# :(3
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#51   matt2 †   23:22:30 | Donnerstag, 21. Februar 2008
mein Gott! Jesus hat auch keine Kinder gezeugt, aber dennoch seine Jünger wie Kinder geschart…
war etwa der Mensch, der doch von sich behauptete Liebe zu sein nicht befugt diese Menschen zu unterweisen? Hat er ihnen nicht seine Liebe erwiesen? Genauso absurd ist es einen Priester in seiner seelsorgerischen und pädagogischen Tätigkeit abzuqualifizieren, bloß weil er keine eigenen Kinder zeugt und etwa beim Windelwechseln nicht selbst Hand angelegt hat.
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#50   Leblhuber   23:19:34 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Liebe Leute!
Verheiratete Priester bringen ein Kartenhaus zum Einsturz!
Die Pfarrhöfe umbauen,
auf Erbschaften verzichten,
sie zu lebenslänglicher Ehe(hölle) verdammen
oder das Eheannulierungsrecht in ein Scheidungsrecht verwandeln
oder sie im Fall der Scheidung hinausschmeißen.
Und was machen wir mit den Witwern?
Die Kirche ist doch mit der Ehelosigkeit der Priester bis jetzt ganz gut gefahren. Für Priesterkinder wird heute gezahlt und privatrechtliche Verträge (Konkubinatsvertrag, Schenkungsvertrag, Erbvertrag, Testament, Lebensversicherung usw.) können sowohl die Frauen, als auch die Kinder absichern.
Und, was nicht übersehen werden darf, uneheliche Kinder haben, im Gegensatz zu früher, kein Mal auf der Stirn.
Lassen wir es doch so, wie es ist! o^/ o^/ o^/
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#49   Kurt K.   23:04:37 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@ Matt2: Universal-Genies
Es kommen dann beispielsweise junge Menschen zu ihm, die er zwar nicht selbst gezeugt hat, aber deren Erziehung er mitbestimmen kann, sodass diese ihn sogar wie einen geistigen Vater sehen, also wie das Ebenbild des himmlischen Vaters. Das ist doch eine große Würde und ein großes Glück. Es liegt doch ganz an seinen Bemühungen, wie erfüllend dieses Dasein sich für ihn gestaltet…
Ja, so ein Priester ist schon ein toller Hecht. In seinem 10 Semestrigen Studium lernt der Dinge, für die andere ein halbes Leben benötigen! Intelligenzbestien müssen die sein, die Priester. Nicht nur Theologie wird in diesen 5 Jahren gepaukt, nein!, auch Erziehungswissenschaften, Pädagogik und Didaktik werden perfekt gelernt! Absolvieren viele Monate des Praktikums an Schulen, KiTas und und Familien! Eben damit diese Wunder-Priester auch in der Erziehung von den ihm anvertrauten Menschen glänzen können und sich als Ersatz-Väter einbringen können!
Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Verzicht auf den Sex das große Leid verursacht.
Ich würde eher meinen, man lässt sich da beirren durch den Zeitgeist.
Nein, Matt2, wahrscheinlich nicht der Verzicht auf Sex, sondern der auf partnerschaftliche Liebe zu einem anderen Menschen.
Können oder wollen Sie es nicht verstehen?
Und letztlich wäre auch die Glaubwürdigkeit eines Priesters, der versucht, anderer Menschen Kindeserziehung irgendwie zu beeinflussen, höher, wenn derjenige irgendeine Ahnung davon hätte…
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#48   bonifatius   22:52:15 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@raindance1: @Regina, was hat den gebissen?…
Eine Giftnatter
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#47   kath.Sachs †   22:50:18 | Donnerstag, 21. Februar 2008
bonifatius: @Kath.Sachs:
Oh, unser Bonifaz hat anscheinend seine erste Eiche gefällt; na dann „gut Holz“ und frohes Fabulieren… ^-^
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#46   Bruder Theophil   22:49:34 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Haben die brasilianischen Geistlichen übersehen…
dass der Karneval schon rum ist ? Vielleicht sollte mal jemand denen das erklären und ihnen die Flaschen aus der Hand nehmen.
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#45   bonifatius   22:33:47 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@Kath.Sachs: Müllproduzierer
bin ich nur dann, wenn Begriffe in einer Sachdiskussion ins Lächerliche gezogen werden, wenn beim Dialogpartner(rin) Argumente fehlen und persönliche Schimpfwörter wie bei der feunen Königin fallen.
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#44   raindance1 †   22:06:18 | Donnerstag, 21. Februar 2008
wussten Sie nicht das das hier die Seite der
katholischen Müllabfuhr ist
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#43   kath.Sachs †   22:04:35 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@bonifatius: @Regina 1961:
„Es grüßt die Herzdame ein schrulliger, verstaubter Proll!“
Ja, der Bonifaz der hat das gewisse etwaz; deshalb wollen wir ihn hoch leben lassen: Hoch die Tassen! Hoch die Tassen! Hoch Bonifaz, die Extraklassen. Jetzt sucht er seine Braut, doch wurde sie geklaut … – Mein Gott, was hier für ein Müll geschrieben wird … :-D
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#42   raindance1 †   21:58:50 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@Regina, was hat den gebissen?
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#41   bonifatius   21:55:57 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@Regina 1961: Oh, pardon, wußte nicht,
daß ich es mit einer vornehmen Dame zu tun hatte, zumindest was was ihre feune Wortwahl betrifft.
Gell, sie sind aufgeklärt, offen für jedwede Glaubensdiskussion (auch wenn es nur ein substenzloses, gefühlvolles Gefasel mit viel Herz ist).
Aber wehe, es läuft nicht so wie es der Herzdame gefällt, dann kann sie hart werden wie ein französisches Manequin, auch in der Wortwahl (sic!). Trotzdem, ich wünsche, daß all ihre Hoffnungen in Erfüllung gehen, außer daß sie einmal eine Pastorin oder die Gattin eines Pastors werden. Denn dann würde ich die Kirchensteuer verweigern.
Es grüßt die Herzdame
ein schrulliger, verstaubter Proll!
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#40   timpressum †   21:53:04 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Verheiratete Priester
Es gibt sehr viele Priester, deren Ehe von der Kirche anerkannt wird. Entweder sie sind kovertiert oder wurden z.B. in einer Untergrundkirche wie der damaligen CSSR geweiht.
Theologisch ist der Zwang (!) zum Zölibat wirklich Unsinn!
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#39   Vineta   21:51:30 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Entweder Bischöfe demokratisch wählen oder…
Im übrigen wünschen sich die brasilianischen Priester auch eine „demokratischere“ Wahl der Bischöfe
Mit diesem Wunsch könnte man sich ja direkt anfreunden, wenn man sich so umsieht, was für Typen allenthalben und besonders im deutschen Sprachraum nicht nur vereinzelt, sondern in großer Zahl von den Päpsten auf die Bischofsstühle gehievt werden.
Den Eindruck, daß es Päpste als ihre Hauptaufgabe betrachten, sich die größte Mühe zu geben bei der Auswahl der geeigneten Kandidaten fürs Bischofamt, hat man nun ja leider ganz und gar nicht.
Schmerzhaft müssen wir erleben, daß Bischöfe einfach nie gefeuert werden, egal wie sehr sie der Kirche geschadet haben, egal um viele Milliarden Dollar sie sie erleichtert haben, egal, wie viele Skandale sie verursacht haben. Schlimmstenfalls werden sie mit dem Lob, gute Hirten gewesen zu sein, mit einer schönen Pension beschenkt.(Sogar ein Milingo kriegt eine) Oft werden sie sogar noch befördert. Päpste greifen in ihrem Laden nicht mal wie die allerschwächsten Firmenbosse in der freien Wirtschaft durch. Wozu sind sie überhaupt da? Brauchen wir sie etwa nur zum Herumbasteln an uralten Karfreitagstexten und zum Koranküssen?
Es gibt im Deutschen ein Sprichwort: Der Fisch beginnt immer am Kopf zu stinken! Und es wäre ja ganz und gar nicht das erste Mal in der Kirchengeschichte, daß einem dieser Gestank in die Nase steigt.
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#37   Biene Maja   21:38:38 | Donnerstag, 21. Februar 2008
RRR Zölibat
habe nur geweihte Priester gemeint.TREUE Wer es fassen kann der fasse es :-|
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#36   raindance1 †   21:23:20 | Donnerstag, 21. Februar 2008
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#35   Gotthard   21:23:11 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@Donareichen-Fäller
ein Priester ohne weltliche Bindung den Rücken frei hat für Gott.
In der Taufe wird jedem Täufling gesagt: Komm, folge mir nach!
es gibt nur die eine Nachfolge – in ganz unterschiedlichen Art und Weisen … DAS ist Berufung!
Berufung ist nichts Spezifisches … von diesem frommen Gedanken solltest du dich mal befreien.
Wer bei der Trauung JA zu einander sagt, sagt JA zu dieser Berufung!
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#34   Regina 1961   21:23:04 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@bonifatius
Aus welcher Proll-Ecke kommen Sie denn? Ich habe nur geschrieben, was ein Priester verdient. Stelle ich mich damit schon außerhalb der Kirche? :-@ Entweder Sie mäßigen Ihren Ton oder Sie halten den Mund. Mein Vorschlag, Sie Flegel!
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#33   Gallowglas   21:22:15 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@Botschafter
Die Muttergottes sagte in Grub zu Myrtha Maria: Achtet auf die Zeichen…
Ja, schon schlimm … wo kämen wir denn hin, wenn sich kath. Priester auf einmal an die Bibel halten würden :-D
(Tip : 1.Timotheus )
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#32   kath.Sachs †   21:21:01 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@Dr. Natterbach
„Wer soll dann die Familien dieser Presbyter ernähren?Sollen deren Weiber anschaffen gehen? Vielleicht werden demnächst die Priester Kolumbiens die Einführung der Polygamie fordern?“
Ja, wußten Sie Dr. Natterbach noch nicht, daß Ihre Frau, Ihre (unehelichen) Töchter und auch andere weibliche Verwandte von Ihnen bereits für kolumbische Bischöfe auf den Strich gehen? Na, da bin ich aber echt überrascht über so viel Naivität von Ihrer Seite, daß Sie das noch nicht bemerkt haben. Jetzt aber husch husch, daß sie Ihren Harem noch schnell zusammenbringen, ehe alle in Sankt Pauli ihr Geld verdienen. :-D
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#31   bonifatius   21:09:35 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@RRR:dies ist deshalb nicht recht. weil
ein Priester ohne weltliche Bindung den Rücken frei hat für Gott. Aber das werden sie mit tausenden Ausreden nicht akzeptieren, weil nicht sein kann, was nicht sein darf.
Trotz ihrer von mir nicht annehmbaren Meinung ihnen ein guats Nächtle!’
boni
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#30   Doriano   21:01:46 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@ RRR
Ich weiß etwas noch Unfassbareres:
Es soll einen Bischof geben, der sogar ohne Erlaubnis des Papstes Bischöfe geweiht hat! Und diese haben danach zahlreiche Priester geweiht, ohne dass ein vom Kirchenrecht verlangtes Weiheentlassschreiben vorlag. Alle diese Priester sind daher suspendiert.
Für diese Meldung gibt es sogar offizielle Bestätigungen!
Könnten Sie das bitte mal konkretisieren? Namen, Fakten ect.
Mit Dank im Voraus!
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#29   RRR   20:57:38 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@ bonifaz
Ja was denn nun?
Auf die Frage, wie denn Priesterfamilien finanziert werden sollen, antwortet man, indem man darauf hinweist, dass das nicht teurer wäre als zölibatäre Priester – weil deren Geld durchaus für eine Familie reichen würde.
Und nun ist das auch wieder nicht recht?
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#28   bonifatius   20:55:23 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@Regina 1961: Priester Wunschberuf gell!
Das ist doch ein toller Beruf, der Priesterberuf! Mindestens A 13, und im allgemeinen unkündbar solange noch die Kirchensteuer fließt. Nur ist er dann leider keine Berufung mehr.
Macht aber nix, ist ja äh so ein altes äh, fundamentalistisches, sektiererisches Wort, die Berufung; ja das möchste…
Und frei nach Tucholsky: eine Frau voller Rasse und Verve, und eine für’s Wochenende zu Resrve, ja das möchste…
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#27   RRR   20:54:30 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@ Biene
Wenn Sexualität und Gott zwei einer widerstreitende Herren sind, dann können Eheleute also Gott nicht dienen.
Komisch. Warum ist die Ehe dann ein Sakrament?
Merke: Das Wort von den „zwei Herren“ kann sich unmöglich auf Priesterleben + Ehe beziehen, denn sonst dürfte die Ehe kein Sakrament sein. Wenn die Ehe daran hindert, Gott oder auch nur der Kirche zu dienen, dann dürfte kein Christ je verheiratet sein.
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#26   Gotthard   20:54:07 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@bonifatius
Er wird dadurch weder ein einzige Apostasie verhindern, noch eine Seele für Christus mehr gewinnen.
und wie viele Donar-Eichen hast du schon gefällt?
(ich meine nicht diese verbalen vermeintlichen Fäll-Aktionen hier im Forum!)
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#25   heiner   20:52:05 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Irrtum
Schon allein der Umstand, dass im Falle einer Abschaffung des Zölibats diese nie mehr rückgängig gemacht werden könnte, sollte uns davor bewahren, diesem Irrtum zu verfallen.
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#24   Biene Maja   20:45:03 | Donnerstag, 21. Februar 2008
RRR Zölibat
Seelig die reinen Herzen sind sie werden Gott schauen wir hätten Kinder wenn nicht abgetrieben würde. Haben wir doch eine Richtung. Zwei Herren kann man nicht diehnen O:)
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#23   bonifatius   20:38:57 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@Gotthard: schau mal einer an!!!!
Ja, unser „guter, nein besserer selbst ernannter Katholik“ hat mit den Brasilianern ein gefundenes Fressen gefunden.
Vielleicht ist er verheiratet und möchte gerne Pastor werden oder er ist Priester und kann sein Verhältnis durch die erfüllten Wünsche legalisieren. Er wird dadurch weder ein einzige Apostasie verhindern, noch eine Seele für Christus mehr gewinnen.
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#22   Botschafter   20:19:13 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Achtet auf die Zeichen…
Die Muttergottes sagte in Grub zu Myrtha Maria: Achtet auf die Zeichen…
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#21   raindance1 †   20:15:20 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Das Zölibat ist unverzichtbar
stellt euch vor, Priester müssten heiraten und treu sein. Was machen die dann mit der süssen Tischmuttermaus, der Sekretärin und der PGR Vorsitzenden. Ganz zu schweigen von der Chorleiterin, der Organistin, der Lektorin und der Kommunionhelferin.
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#20   Regina 1961   20:08:37 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Priestergehalt
Soweit ich informiert bin, verdient ein Priester in der Anfangszeit soviel wie ein Studienrat (A13 bzw BAT 2a)
Das sind doch gute Gehälter. Kann davon eine Familie nicht leben? Wenn man das berücksichtigt, dann bräuchte eine Priesterehefrau gar nicht arbeiten zu gehen und könnte auch noch in der Gemeinde mithelfen (in Analogie zur evangelischen Pfarrersfrau). Die Kommunion dürfte sie allerdings nicht austeilen… ;-)
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#19   RRR   19:29:28 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@ Bienchen
Sex ist nicht alles der Mensch vergeht aber die Liebe zum Herrn bleibt EWIG in unserer Zeit ist TREUE wenig gefragt.
Das heißt, ALLE müssten auf Sex verzichten? Da scheint Ihnen ja nicht viel am Fortbestand der Kirche zu liegen.
wenn sie nicht einmal IHR „VERSPRECHEN“ halten können wie dann in der Ehe dann gibt es geschiedene Priester wie bei den Evangelischen sind sie Vorbild????
Es würde scheiternde Priesterehen geben, genauso wie es scheiternde Zölibatsversprechen gibt. Hat jemand etwas anderes behauptet?
Sie haben geweihte Hände.
Äh, und was folgt daraus für den Pflichtzölibat?
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#18   Biene Maja   19:23:03 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Zölibat
Sex ist nicht alles der Mensch vergeht aber die Liebe zum Herrn bleibt EWIG in unserer Zeit ist TREUE wenig gefragt. wenn sie nicht einmal IHR „VERSPRECHEN“ halten können wie dann in der Ehe dann gibt es geschiedene Priester wie bei den Evangelischen sind sie Vorbild???? Sie haben geweihte Hände.
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#17   RRR   19:22:03 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Skandal!
Dieser soll erklärt haben, daß in Brasilien angeblich schon seit längerem verheiratete Laien zu Priestern geweiht werden. Für diese Meldung gibt es keine offizielle Bestätigung.
Ich weiß etwas noch Unfassbareres:
Es soll einen Bischof geben, der sogar ohne Erlaubnis des Papstes Bischöfe geweiht hat! Und diese haben danach zahlreiche Priester geweiht, ohne dass ein vom Kirchenrecht verlangtes Weiheentlassschreiben vorlag. Alle diese Priester sind daher suspendiert.
Für diese Meldung gibt es sogar offizielle Bestätigungen!
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#16   matt2 †   19:21:12 | Donnerstag, 21. Februar 2008
also ich bin ja seit neuestem für den Zölibat, weil…
dem Priester eben die geistige Fürsorge der Gläubigen seiner Gemeinde obliegt. Das ist seine Familie im eigentlichen Sinn. Es kommen dann beispielsweise junge Menschen zu ihm, die er zwar nicht selbst gezeugt hat, aber deren Erziehung er mitbestimmen kann, sodass diese ihn sogar wie einen geistigen Vater sehen, also wie das Ebenbild des himmlischen Vaters. Das ist doch eine große Würde und ein großes Glück. Es liegt doch ganz an seinen Bemühungen, wie erfüllend dieses Dasein sich für ihn gestaltet. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Verzicht auf den Sex das große Leid verursacht. Ich würde eher meinen, man lässt sich da beirren durch den Zeitgeist.
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#15   Typ   19:18:35 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@ maliems
Ja und? Die Kirche braucht auch keinen Pflichtzölibat.
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#14   maliems   19:15:25 | Donnerstag, 21. Februar 2008
priesterfamilien
braucht die kirche gottes nicht
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#13   RRR   19:07:34 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@ Dr. Natter
Priesterfamilien wären in der lateinischen Kirche genauso finanzierbar, wie es derzeit Priesterfamilien in den katholischen Ostkirchen sind und wie derzeit in der lateinischen Kirche verheiratete Pastoralreferenten, Kindergärtnerinnen, Mesner und Verwaltungsbedienstete auch ganze Familien ernähren können.
Oder sind Ihnen da massenhafte Fälle von Prostitution bekannt?
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#12   Typ   18:58:52 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@ Spätmerker
Angesichts der Aktion von Zollitsch…kann es sich nur um eine konzertierte Kampagne handeln.
Es kann auch sein…
…dass die brasilianischen Priester nicht über Spiegel-Interviews deutscher Bischöfe in Kenntnis sind.
…dass das Schreiben der Priester an den Papst gar nicht aktuell, sondern schon einige Monate alt ist. Die „konzertierte Kampagne“ würde dann eher von kreuz.net betrieben.
Jedenfalls ist Ihr pauschales „Es kann nur soundso sein“ ganz großer Unsinn.
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#11   RRR   18:54:55 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Nicht verstanden
Diese Forderung der Priester
Dem Artikel zufolge könnte es sich auch um eine Bitte handeln statt einer Forderung.
Woraus lässt sich entnehmen, dass es eine Forderung ist?
Danke an die Redaktion für jede Erklärung!
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#10   Puchil2 †   18:53:13 | Donnerstag, 21. Februar 2008
An NureinLeser
Ja, alle christlichen Konfessionen, die keine absolute Zölibatsverpflichtung kennen, haben keinen Mangel an Amtsträgern. Wer das immer wieder behauptet – auch auf kreuz.net- nimmt einfach nachweisbare Fakten nicht zur Kenntnis. Wohl nach dem Motto: Es kann nicht sein, was nicht sein darf.
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#9   Dr. Natterbach   18:50:43 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Wer soll dann die Familien dieser Presbyter ernähren?
Sollen deren Weiber anschaffen gehen?
Vielleicht werden demnächst die Priester Kolumbiens die Einführung der Polygamie fordern? >:)
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