Alte Messe
Bistum Aachen im Aufwind?
Der Bischof von Aachen kann sich nicht entschließen, dem Wunsch des Papstes zu gehorchen und das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ in seiner Diözese in die Tat umzusetzen. Von Nicola Vandermeer.
Warum wehren sich die Bischöfe gegen eine mit der Alten Messe wieder gefüllte Kirche?
Warum wehren sich die Bischöfe gegen eine mit der Alten Messe wieder gefüllte Kirche?
(kreuz.net, Mönchengladbach) In Mönchengladbach findet ab dem 7. April 2008 montags um 18:00 Uhr in der Pfarrei Heilig-Kreuz, Luisenstraße 127, regelmäßig eine Alte Messe statt.

Mönchengladbach ist eine kreisfreie Stadt mit etwa 265.000 Einwohnern. Sie befindet sich am Niederrhein zwischen Roermond und Düsseldorf.

Die Messe wurde am 12. Februar in einer Pressemeldung des Bistums Aachen angekündigt. Dort hieß es, daß der Bischof damit den Wunsch der Initiative „Motu Proprio in Mönchengladbach“ erfülle.

Das entspricht leider nicht ganz der Wahrheit.

Denn seit dem Erscheinen des Motu Proprio hatte sich die Initiative – unter heftigem Widerstand von Seiten des Bistums und der örtlichen Kirchenvertreter – für eine Sonntagsmesse im Alten Ritus eingesetzt.

Doch jetzt wurde der Zeitpunkt der Messe auf Montagabend um 18:00 Uhr festgelegt. Das ist für viele Berufstätige leider eine sehr ungünstige Zeit. Aufgrund der Meßzeit wird der ein oder andere Gläubige gar nicht kommen können.

Hinsichtlich der Indultmesse in der Stadt Aachen, konnte man aus dem Aachener Generalvikariat noch hören, daß diese „auf ausdrücklichen Wunsch der Betroffenen“ in der Hauskapelle einer psychiatrischen Anstalt am Donnerstag stattfinden.

Anders in Mönchengladbach. Dort hat man gar nicht erst nach den Wünschen der Betroffenen gefragt.

Die Alte Messe scheint grundsätzlich schlecht ins Konzept des Bistums Aachen zu passen, obwohl es an Kirchen nicht fehlen würde.

In Mönchengladbach stehen zwei Kirchen schon längere Zeit leer. Eine weitere wurde jüngst verkauft. Die Hauptpfarrei „Mariae Himmelfahrt“ in der Innenstadt wurde zur sogenannten „City-Kirche“ – das heißt, zu einer „Eventhalle“ – umfunktioniert.

Kirchen in Mönchengladbach
Die Pfarrei Heilig-Kreuz in Mönchengladbach.Hier wird ab April Montags eine Alte Messe zelebriert.Die ehemalige Hauptpfarre von Mönchengladbach Mariae Himmelfahrt ist jetzt offiziell eine "City-Kirche".

Die alten Eichenbänke kamen als Bastelholz unter den Hammer.

Jetzt hört man von Plänen, auch die Münsterbasilika St.Vitus zu einer „Event-Hall“ umzufunktionieren. In der Mönchengladbacher Innenstadt sollen offenbar fast alle Kirchen geschlossen werden.

Im Mai verläßt ein weiterer Pfarrer die Stadt Mönchengladbach. Dann müssen – wie bereits angekündigt wurde – „bedauerlicherweise“ vier Pfarreien künftig wohl ehrenamtliche Gemeindeleitungen erhalten.

Der Trend geht zur priesterlosen Kirche. Das ist vielleicht auch ein Grund, warum man keine Sonntagsmesse im Alten Ritus haben will.

Man fürchtet, daß damit eine Konkurrenz zu den priesterlosen Laiengottesdiensten am Sonntag geschaffen wird.

Dennoch will sich die Initiative „Motu proprio in Mönchengladbach“ weiterhin für eine Sonntagsmesse im Alten Ritus einsetzen.

Auf Anfrage bestätigte die Gruppierung, in der Lage zu sein, einen Priester aus einer „Ecclesia-Dei“-Gemeinschaft zu benennen, der sonntags nach Mönchengladbach kommen würde, wenn er dazu vom Bistum Aachen nur die Erlaubnis bekäme.

Aber die Diözese blockiert das mit der fadenscheinigen Begründung, daß der Zelebrant der Alten Messe aus der Diözese kommen müsse – obwohl man für eine Sonntagsmesse im Alten Ritus keinen Priester zur Verfügung stellen kann.

Diese Verhinderungspolitik steht im Widerspruch zum Verfahren, das in ‘Summorum Pontificum’ vorgesehenen ist.

Nach Artikel 7 des Motu Proprio muß sich der Bischof von Aachen dann, wenn ein Priester fehlt, nach Rom an die Kommission ‘Ecclesia-Dei’ wenden. Das scheint man aber in Aachen nicht tun zu wollen.

Rom könnte nämlich den Priester einer „Ecclesia-Dei“-Gemeinschaft für die Sonntagsmesse in Mönchengladbach benennen.

Papst Benedikt XVI. hat selber die römische Personalpfarrei für den Alten Ritus „Ecclesia-Dei“-Priestern anvertraut und die Gemeinde als Vorbild für die ganze Kirche bezeichnet.

Das Problem liegt eben offensichtlich darin, daß die Diözese in Mönchengladbach keine Sonntagsmesse im Alten Ritus will – ungeachtet der Tatsache, daß die Gläubigen darum bitten und ihren Wunsch dem Recht entsprechend vorgebracht haben.

Der Wunsch wäre nach Angaben der Initiative „Motu proprio in Mönchengladbach“ leicht zu erfüllen. Man müßte nur eine der fast fünfzig Kirchen in Mönchengladbach am Sonntag für zwei Stunden öffnen.

Für die spanische, portugiesische, vietnamesische, polnische, kroatische und aramäische Sprache wird das bereits praktiziert.

Doch in Mönchengladbach fühlt man sich in die Zeit der „Indultmessen“ und der bischöflichen Willkür zurückkatapultiert, obwohl ‘Summorum Pontificum’ der Alten Messe ihre Freiheit wiedergeben wollte.

Die Montagabend-Messe in Mönchengladbach ist vom Bischof zunächst auf ein Jahr befristet.

Wird der Aufwind im Bistum Aachen danach wieder abflauen?
      
44 Lesermeinungen
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#44   Ben Sira †   00:52:07 | Freitag, 20. März 2009
Ratzinger und das Superdogma
Interessant ist, dass Ratzinger also schon 1988 nachweislich das II. Vat. Konzil herabgesetzt hat mit der Bezeichnung „Pastoralkonzil“. Damit hat er dann ja auch den Piusbrüdern ein hervorragendes Argumentationsmaterial geliefert. So langsam wird klar, warum er zur „Vesöhnung“ mit dieser Gruppierung sogar vor „merkwürdigne“ Maßnahmen nicht zurückschreckt…
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#43   carolusmagnus   10:33:20 | Dienstag, 18. März 2008
Konzil & Liturgie
„…die Einführung der Liturgie, die man hier laut Ratzinger nicht ächten soll, war begleitet von Ächtung und Auslöschung vieler traditioneller Liturgien…dass eine renitente Gruppe ein Konzil nicht anerkennt, diesen Kampf über die Liturgie austrägt und statt ausgeschlossen zu werden vom Vatikan den Bauch gepinselt kriegt. Das hat es wirklich in der ganzen Geschichte noch nicht gegeben!“
Die Wahrheit ist, daß das Konzil selbst kein Dogma definiert hat und sich bewußt in einem niedrigeren Rang als reines Pastoralkonzil ausdrücken wollte; trotzdem interpretieren es viele, als wäre es fast das Superdogma, das allen anderen die Bedeutung nimmt… was früher als das Heiligste galt – die überlieferte Form der Liturgie – scheint plötzlich als das Verbotenste und das Einzige, was man mit Sicherheit ablehnen muß…
Joseph Kardinal Ratzinger, Rede vor den Bischöfen von Chile vom 13.7.1988
Die „tridentinische Kirche“ war bezüglich verschiedener Liturgieformen grosszügiger als die Kirche nach dem Konzil. Da gab es nicht nur den Römischen Ritus des Missale von 1570, es gab die Ordensliturgien und anderen Liturgien wie die ambrosianische, mozarabische etc., Papst Pius V. erlaubte allen Diözesen, die Eigenriten hatten, die älter als 200 Jahre waren, diese zu behalten.
Es gab in der Geschichte den Fall einer Gruppe, die das Konzil falsch bewertete und ihren Kampf über die Liturgie (gegen die „Tridentinische Messe“) führte, und fast 40 Jahre vom Vatikan und den Diözesanbischöfen freie Hand hatte…
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#42   Charbel Makhlouf   22:31:33 | Montag, 17. März 2008
Probleme der Kirche in Westeuropa
Das Problem ist typisch für die katholische Kirche in Westeuropa. Warum will man den Anhängern eines anderen Ritus nicht die Freiheit geben, ihre Liturgie am Sonntag, dem „Tag des Herrn“, zu feiern. In Ländern wie dem Libanon käme kein maronitischer Christ auf die Idee, Katholiken einen anderen unierten Ritus am Sonntag nicht feiern zu lassen. Die Kirche in Westeuropa wird von innen von Glaubensverlust, Gleichgültigkeit, Materialismus und Lieblosigkeit bedrängt. Begreift doch die Liebe Christi, die die friedliche Einheit unter dem Papst mit einschließt. Seid eins unter dem Patronat der Gottesmutter.
„Notre Dame de Liban – priez pour nous!“
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#41   carolusmagnus   10:44:16 | Sonntag, 16. März 2008
Verhaftungen bei FSSPX?
Allerdings ist Ihre Behauptung in Bezug auf die FSSPX Unsinn, da die FSSPX natürlich durch Rom strafrechtlich verfolgt wird.
„Strafrechtliche“ Verfolgung ist im juristischen oder kirchenrechtlichen Sinne nicht ganz korrekt, zudem hört es sich so an, als ob es bald erste Verhaftungen und Einkerkerungen in den Kellern der Engelsburg durch international operierende Agenten der Schweizer Garde geben würde, vermutlich wäre die korrektere Formulierung: „…von Rom mit kirchenrechtlichen Strafen belegt wurden…“ – deren Rechtmäßigkeit innerhalb der Kirche übrigens nicht unumstritten sein soll…
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#40   Marcelus   17:46:35 | Mittwoch, 12. März 2008
@Hódmez…:
dass eine renitente Gruppe ein Konzil nicht anerkennt, diesen Kampf über die Liturgie austrägt und statt ausgeschlossen zu werden noch vom Vatikan den Bauch gepinselt kriegt.
Das hat es wirklich in der ganzen Geschichte noch nicht gegeben!
Allerdings ist Ihre Behauptung in Bezug auf die FSSPX Unsinn, da die FSSPX natürlich durch Rom strafrechtlich verfolgt wird.
Manche Vergleichsfälle gibt es in der Kirchengeschichte sicher, z.B. bei den Unierten oder anderen resistenten Kirchengebiten.
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#39   carolusmagnus   20:14:06 | Dienstag, 26. Februar 2008
Kreisky???
Der zitierte Agnostiker Kreisky mit seiner „Weisheit“ weist wohl schon – nicht nur österreichische Leser – deutlich darauf hin woher der Wind hier weht, auch ohne sein gutes Einvernehmen mit Kardinal König deuten zu wollen. Die erwähnten intoleranten Zeitgenossen wollen ihre NOM-Liturgie gerne anderen aufzwingen, vergessen dabei aber, daß in der Katholischen Kirche fast zwanzig verschiedene Riten nebeneinander existieren. Für die Einheit und auch die Zugehörigkeit zur Katholischen Kirche ist nicht der gleiche Ritus für alle entscheidend, sondern das Anerkennen aller Dogmen und des Papstes. Um sich von der Kirche zu trennen, ist eine Akt der Häresie oder des Schismas nötig, das hat nichts mit dem Praktizieren eines der verschiedenen approbierten Riten zu tun oder dem Zweifel an einem Konzil – ist das etwa verboten? Da ist von Ausschluß die Rede, da müsste man den Papst ja gleich mit ausschließen – nur weil er katholisch denkt? Pauschale Verurteilungen wie „…renitente Gruppe, die ein Konzil nicht anerkennt und diesen Kampf über die Liturgie austrägt…“ helfen der sachlichen Auseinandersetzung nicht wirklich weiter. Wenn da ein Kampf nötig ist, dann ein Kampf gegen die herrschende reaktionäre Intoleranz – eine friedliche Existenz verschiedener Riten nebeneinander müsste doch möglich sein. Warum lässt man den Gläubigen nicht die Freiheit der Entscheidung, welchen Ritus sie bevorzugen? Fürchtet man den älteren Ritus als Konkurrenz, wenn man ihm wirklich seine Freiheit gäbe?
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#38   Hódmezövásárhelykutasipuszta   15:09:24 | Dienstag, 26. Februar 2008
mir kommen die Tränen
„Derlei hat es in der ganzen Geschichte nicht gegeben, man ächtet damit ja auch die ganze Vergangenheit der Kirche.“
Für österreichische Leser gibt es da eine ganz einfache Antwort auf diese Aussage, nämlich das Kreisky-Zitat „Lernen Sie Geschichte!“. Für alle anderen muss ich ein bisschen weiter ausholen: In der Geschichte hat es noch viel radikalere Einschnitte in der römisch-katholischen Liturgie gegeben und die Einführung der Liturgie, die man hier laut Ratzinger nicht Ächten soll, war begleitet von Ächtung und Auslöschung vieler traditioneller Liturgien und hat die fränkische Form (die man für römisch hielt) der ganzen Welt aufgezwungen. Also vonwegen „so etwas hat es in der ganzen Geschichte nicht gegeben.“
Was es wirklich in der ganzen Geschichte nicht gegeben hat, ist die derzeitige Situation: dass eine renitente Gruppe ein Konzil nicht anerkennt, diesen Kampf über die Liturgie austrägt und statt ausgeschlossen zu werden noch vom Vatikan den Bauch gepinselt kriegt. Das hat es wirklich in der ganzen Geschichte noch nicht gegeben!
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#37   carolusmagnus   19:20:59 | Montag, 25. Februar 2008
Anstalt für Aussätzige???
Vielleicht gibt es in Mönchengladbach eine Hauskapelle in einer Anstalt für Aussätzige, da gehören die Anhänger der „Tridentinischen Messe ja wohl immer noch in den Augen mancher intoleranter Zeitgenossen hin, dazu ein Zitat von Benedikt XVI., bzw. Kardinal Ratzinger: „…die Ächtung der bis 1970 gültigen Form von Liturgie muß aufhören. Wer sich heute für den Fortbestand dieser Liturgie einsetzt oder an ihr teilnimmt, wird wie ein Aussätziger behandelt; hier endet jede Toleranz… Derlei hat es in der ganzen Geschichte nicht gegeben, man ächtet damit ja auch die ganze Vergangenheit der Kirche. Wie sollte man ihrer Gegenwart trauen, wenn es so ist? Ich verstehe, offen gestanden, auch nicht, warum so viele meiner bischöflichen Mitbrüder sich weitgehend diesem Intoleranzgebot unterwerfen, das den nötigen inneren Versöhnungen in der Kirche ohne einsichtigen Grund entgegensteht.“
Nachzulesen: Joseph Kardinal Ratzinger, Gott und die Welt – Glauben und Leben in unserer Zeit, Ein Gespräch mit Peter Seewald, 2. Aufl., München 2000, S.357
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#36   kath.Sachs †   00:55:51 | Sonntag, 24. Februar 2008
@Hódmezövásárhelykutasipuszta: Volltreffer
Vielleicht gibt es in Mönchengladbach gar keine psychiatrische Anstalt?
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#35   Hódmezövásárhelykutasipuszta   21:58:55 | Samstag, 23. Februar 2008
nun, es scheint, dass man eben manche Wünsche leichter oder lieber erfüllt als andere …
…daß diese „auf ausdrücklichen Wunsch der Betroffenen“ in der Hauskapelle einer psychiatrischen Anstalt am Donnerstag stattfinden.
Anders in Mönchengladbach. Dort hat man gar nicht erst nach den Wünschen der Betroffenen gefragt.
Vielleicht gibt es in Mönchengladbach garkeine psychiatrische Anstalt?
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#34   kath.Sachs †   22:36:43 | Freitag, 22. Februar 2008
FiliusEcclesiae: Einfach Beschwerde nach Rom!
„Effektiver ist allerdings das Salzamt in China.
Bis der Papst einen Bischof diszipliniert, vergehen doch Jahrzehnte. Gott sei Dank werden auch innerhalb dieser Jahrzehnte Messen im Alten Ritus zelebriert, ob mit oder ohne Ortsordinarius oder Heiligen Vater.“
Da haben Sie recht. Also das Salzamt, das muß für den Heiligen Vater oder den Ortsordinarius alles mal richtig einrichten. Vor allem ist man in China viel ungestörter. Und dann muß da auch noch eine Beschwerde nach Rom geschickt werden, damit das dann auch richtig mit dem Alten Ritus funzt. Also, wenn das nix hilft, ja dann weiß ich auch nich mehr weiter. Auf jeden Fall sollte man das mal weiterverfolgen. :-D
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#33   FiliusEcclesiae   22:25:20 | Freitag, 22. Februar 2008
Einfach Beschwerde nach Rom!
Effektiver ist allerdings das Salzamt in China.
Bis der Papst einen Bischof diszipliniert, vergehen doch Jahrzehnte.
Gott sei Dank werden auch innerhalb dieser Jahrzehnte Messen im Alten Ritus zelebriert, ob mit oder ohne Ortsordinarius oder Heiligen Vater.
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#32   maliems   21:56:16 | Freitag, 22. Februar 2008
alles kein problem
einfach beschwerde nach rom!
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#31   Gotthard   21:53:11 | Freitag, 22. Februar 2008
@agricula
fortschreitet von der immer gleich bleibenden unveränderbaren Wahrheit Gottes weg zu der verdrehten Wahrheit, die sich z. B. durch das Schaffen von Event-Kirchen in Mönchengladbach äußert.
Was bitte ist eine EVENT-Kirche?
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#30   agricula   21:25:59 | Freitag, 22. Februar 2008
Der Bischof von Aachen
Der Bischof von Aachen, Heinrich Mussinghoff, ist ein sehr fortschrittlicher Bischof, genau wie Kardinal Lehmann. Alles, was seinen Fortschritt hemmt, ist für ihn ein Dorn im Auge. Ich habe allerdings den Eindruck, dass dieser Fortschritt im wahrsten Sinne des Wortes „Fort“-schreitet: Fortschreitet vom Papst weg und fortschreitet von der immer gleich bleibenden unveränderbaren Wahrheit Gottes weg zu der verdrehten Wahrheit, die sich z. B. durch das Schaffen von Event-Kirchen in Mönchengladbach äußert.
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#29   Sozialkatholisch   21:06:14 | Freitag, 22. Februar 2008
@ Witzlosknalleph
Mittem Humor das üben wa aber noch und morgen bitte ohne Alkohol is schließlich Fastenzeit!
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#28   Aleph †   20:59:13 | Freitag, 22. Februar 2008
S…k…
Bißgurke, Bißgurke, Bißgurke –--Ätsch, Bißgurke Salzgurke, Senfgurke--- Ätsch! Wollen Sie noch mehr Gurkenzubereitungsarten: Vielleicht Spreewaldgurke, Schlangengurke, Cornichon, Seegurke. Biß sollten alle haben. Aber weil Sie keine Zähne mehr haben… :-! :-! :-! ist ja eh alles nur Schwabbelkram. :-! :-! :-! :'( :'( :- :-D :-D :-D
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#27   Sozialkatholisch   20:51:39 | Freitag, 22. Februar 2008
Knalleph
sach mal du gestörter Depp hast mich als Bissgurke beschimpft, naja jetzt wird es auch der letzte merken das du nur dummes Zeug laberst!
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#26   Rolaf †   20:47:15 | Freitag, 22. Februar 2008
Hinweise, Israel Shahak…
…hat eine gründliche Untersuchung der Inhalte des Talmud vorgenommen…
www.sgipt.org/…ppp/auserw/mat02.htm
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#25   Aleph †   20:42:52 | Freitag, 22. Februar 2008
S…k…
Gib dir mal ein bischen mehr Mühe, dein Gebrabbel hört sich ja schon zwanghaft an!
Süßeste aller Süßen, Sie merken nicht, dass Sie sogar total von der heiligen Unverschämtheit besessen sind. Vielleicht hilft der Große Exorzismus, um von den heiligen Zwängen zu befreien, aber dann bliebe ja noch immer die heilige Unzulänglichkeit…
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#24   bonifatius   20:41:11 | Freitag, 22. Februar 2008
@kath.Sachs: Danke…
eine solche Wanze will ich nicht in meiem Pelz haben!
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#23   kath.Sachs †   20:34:43 | Freitag, 22. Februar 2008
@bonifatius: Aufruf an die Bischöfe – Schließe ich mich an!
„Werte Hochwürden, bitte so weitermachen. Vielleicht schafft ihr es bald, daß unsere Kirchen (Gotteshäuser) zu Räuberhöhlen umfunktioniert werden. Laßt ja nicht zu, daß Priester mit einem festen (fundamentalen) Glauben den restlichen Christen die Augen öffnen. Könnte sein, daß diese über euren Frevel zunächst traurig, dann aber zornig werden.“
Das trifft genau den Punkt und da muß das ganze Forum jetzt mitmachen bei diesem Aufruf. He boni, mach doch mal ‘n richtigen Schriebs draus, daß wir auch alle unterschreiben können. Vor allem das mit dem „Frevel“ das muß da rein. Und natürlich die „Räuberhöhle“; das hört sich nämlich ganz doll spannend an. Also jetzt mach mal was draus! :-D
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#22   Sozialkatholisch   20:33:09 | Freitag, 22. Februar 2008
Unhumorvollen Knalleph
Gib dir mal ein bischen mehr Mühe, dein Gebrabbel hört sich ja schon zwanghaft an!
:-D :-D :-D
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#21   Aleph †   20:27:44 | Freitag, 22. Februar 2008
S…k…
Eine geringe Frucht zählt vor Gott immer noch mehr als ein aufgeblasenes Nichts wie du!
Durch deine geistige Negativität saugst du ja alle Frucht auf und wandelst sie ins antichristliche um.
Was wollen Sie denn: phaule Pflaumen…weah!!
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#20   bonifatius   20:23:38 | Freitag, 22. Februar 2008
Aufruf an die Bischöfe
„In Mönchengladbach stehen zwei Kirchen schon längere Zeit leer. Eine weitere wurde jüngst verkauft. Die Hauptpfarrei „Mariae Himmelfahrt“ in der Innenstadt wurde zur sogenannten „City-Kirche“ – das heißt, zu einer „Eventhalle“ – umfunktioniert.“
Werte Hochwürden, bitte so weitermachen. Vielleicht schafft ihr es bald, daß unsere Kirchen (Gotteshäuser) zu Räuberhöhlen umfunktioniert werden. Laßt ja nicht zu, daß Priester mit einem festen (fundamentalen) Glauben den restlichen Christen die Augen öffnen. Könnte sein, daß diese über euren Frevel zunächst traurig, dann aber zornig werden.
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#19   raindance1 †   20:15:44 | Freitag, 22. Februar 2008
Werbung für kreuz.net…
kreuz.net gertler.net/archives/137
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#18   kath.Sachs †   20:11:15 | Freitag, 22. Februar 2008
@möchtegern-kathole: Modernisten – Sie haben recht!!!
Lieber richten … die Modernisten alles zugrunde, als dass sie die Augen öffnen…“
Da haben Sie recht: Wenn jetzt nicht der Kurs geändert wird, dann haben wir den größten Kirchencrash des Jahrhunderts, ach was sage ich, des Jahrtausends, ach so’n Quatsch: des Universums. Wir müssen jetzt die Augen öffnen, damit die Modernisten endlich die Kirchenkrise in ihrem Kirchenverhalten da mit dem Kurs ändern und so … Also da bin ich ganz Ihrer Meinung! :-D
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#17   möchtegern-kathole   20:05:00 | Freitag, 22. Februar 2008
Lieber richten …
… die Modernisten alles zugrunde, als dass sie die Augen öffnen. Wer bei der heutigen Kirchenkrise nicht den Kurs ändert, hat gar nichts verstanden. Wer nicht zur Kenntnis nimmt, dass die Kirchenaustritte duch das Kirchenverhalten kommen, der will nichts verstehen.
„Aber mich und mein Gehalt hält’s noch aus“, werden sich viele Modernisti denken. Aber selbst darin dürften die jüngeren unter ihnen nicht recht behalten.
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#16   kath.Sachs †   19:50:44 | Freitag, 22. Februar 2008
@Rodolfo Panetta: Schändliches Verhalten – Jawoll!!!
„Wie in Deutschland das Motu proprio des Papstes hintertrieben wird, kann nur als schändlich bezeichnet werden. Und ebenso schändlich ist, wie maßgebliche Teile der deutschen Kirche sich schützend vor die Abtreibung stellen.“
Also Sie haben ja sowas von recht! Das muß endlich abgestellt werden, das mit dem motuproprio. Wer sich ab sofort schützend neben das moturproprio stellt, der wird mit Abtreibung nicht unter sechs Monaten bestraft. Und wer sich schändlich davor stellt, der hat hier in kreuz.net mindestens zehn Beiträge abzuliefern. Aber sofort! Aber dalli! :-D
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#15   Rodolfo Panetta   19:42:13 | Freitag, 22. Februar 2008
Schändliches Verhalten
Wie in Deutschland das Motu proprio des Papstes hintertrieben wird, kann nur als schändlich bezeichnet werden. Und ebenso schändlich ist, wie maßgebliche Teile der deutschen Kirche sich schützend vor die Abtreibung stellen.
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#14   kath.Sachs †   19:34:42 | Freitag, 22. Februar 2008
sacerdos helveticus: Wer sorgt hier für Gespött? – Ja, da muß ich Buße tun!
„Das Motu Proprio gibt dem Pfarrer eine grosse Entscheidungsfreiheit, die darf ein Bischof nicht beschneiden: den der Pfarrer hat das Recht, Messen im Alten ritus in seiner Pfarrei zu feiern, wenn darum gebeten wird, ebenso darf er z.B. Taufen und Trauungen nach Altem Ritus halten, wenn Er es fürv angemessen hält.“
Das stimmt, was Sie da schreiben. Aber vielleicht darf der Bischof doch noch ein bischen, z.B. bei der Taufe dem Pfarrer assistieren, aber nur, wenn der Pfarrer das für richtig hält!!! Denn das motuproprio, ja das hat das alles geregelt von der lateinischen Messe über die lateinische Taufe und der lateinischen Beichte und dem lateinischen Fernsehen und … äh … der lateinischen Werbung auch. Übrigens gerade das mit der Werbung das haben sie vergessen zu betonen: Die Werbung muß im alten Ritus, in ganzen Worten: im alten Ritus gefeiert … äh gesendet werden. Weil das is alles in dem motu … dingsda geregelt und dem Pfarrer übertragen worden. Und da darf kein Bischof, darf da nich reinreden und so … außer natürlich, der Pfarrer genehmigt das Ganze! Klar?:-D
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#13   Gotthard   19:34:32 | Freitag, 22. Februar 2008
@sacerdoes helveticus
Im Bistum Aachen scheint die Tendenz, vom Recht auf den alten Ritus Gebrauch zu machen, bei den Priestern gegen Null zu gehen…
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#12   sacerdos helveticus   19:21:14 | Freitag, 22. Februar 2008
Wer sorgt hier für Gespött?
Sie mit Ihrem Geschwätz setzen sich hier dem Gespött aus. Das Motu Proprio setzt universalkirchliches Recht. Keinem Bischof steht es zu, dagegen zu handeln. Er könnte höchstens, wie es das MotuProprio vorsieht, im Falle, dass er es in seiner Diözese nicht für anwendbar hält, an die Kommission Ecclesia Dei gelangen und seine Schwierigkeiten darlegen. diese aber hat dann zu entscheiden.
Das Motu Proprio gibt dem Pfarrer eine grosse Entscheidungsfreiheit, die darf ein Bischof nicht beschneiden: den der Pfarrer hat das Recht, Messen im Alten ritus in seiner Pfarrei zu feiern, wenn darum gebeten wird, ebenso darf er z.B. Taufen und Trauungen nach Altem Ritus halten, wenn Er es fürv angemessen hält.
Ebenso kann kein Bischof es einem Priester verwehren, „privat“ den Alten Ritus zu feiern und dieser darf auch Gläubige dazu zulassen.
Gegen Bischöfe, die diese Freiheiten mit den Füssen treten, sollte Klage beim Apostolischen Stuhl erheben werden.
So einfach ist das, lieber kath.Sachs.
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#11   kath.Sachs †   19:05:24 | Freitag, 22. Februar 2008
@sacerdos helveticus: Nur Schikane!
„Von den von ihnen aufgezählten Einschränkungen habe ich im Motu-Proprio nichts gefunden“ – Tja, wenn Sie keine Ahnung von der Kirchenordnung der katholischen Kirche haben, dann sollten Sie sich schleunigst kundig machen, damit Sie sich nicht weiterhin mit Ihren Äußerungen öffentlichem Gespött aussetzen. :-)
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#10   Sozialkatholisch   18:58:58 | Freitag, 22. Februar 2008
@ Regentanz
Ja, da staunste ne!
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#9   sacerdos helveticus   18:56:10 | Freitag, 22. Februar 2008
Nur Schikane!
Von den von ihnen aufgezählten Einschränkungen habe ich im Motu-Proprio nichts gefunden, z.B. kann der Ortsordinarius natürlich auch eine Kirche für den ausschliesslichen Gebrauch der Alten Messe bestimmen (wurde sogar zu Indult-Zeiten vereinzelt so gehandhabt, z.B. in Salzburg).
Jede Auslegung des Motu Proprio, die dem Wortlaut und dem Geist des Textes widerspricht, ist null und nichtig.
Man kann nur allen Gläubigen empfehlen, gegen solche Willkür und Schikanen an die Römischen Stellen zu gelangen, damit von dort her eingeschritten werden kann.
So einfach ist das, lieber kath.sachs
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#8   raindance1 †   18:53:42 | Freitag, 22. Februar 2008
Durch deine geistige Negativität saugst du ja alle Frucht auf und wandelst sie ins antichristliche u
So ein pöbelhaft dummes Geschreibe ist also die Frucht gelebten katholischen Glaubens? Wie tief ist die Kirchengesunken wenn sie von sochem Pöbel verteidigt wird…
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#7   kath.Sachs †   18:23:16 | Freitag, 22. Februar 2008
Bistum Aachen im Aufwind?
Die Sache ist ganz einfach: 1)Der Ortsordinarius hat das Recht, das motu proprio so umzusetzen, wie er das für richtig hält, weil er allein Herr der Liturgie in seinem Sprengel ist. 2)Es kann nur dort eine Messe nach tridentinischem („außerordentlichem“) Ritus geben, wo es eine Messe nach klassischem („ordentlichem“) Ritus gibt. 3)Der außerdordentliche Ritus darf nicht gefeiert werden, wo er den ordentlichen Ritus verdrängen würde. Letzteres ergibt sich aus den Richtlinien der Deutschen Bischfoskonferenz, nach denen der ordentliche Ritus der Maßstab für die Gemeindemesse bleibt. – Noch Fragen Kienzle? :&)
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#6   Sozialkatholisch   18:01:34 | Freitag, 22. Februar 2008
Scheinliebesapostel Knalleph
Ist das der pure Neid der aus dir spricht?
Eine geringe Frucht zählt vor Gott immer noch mehr als ein aufgeblasenes Nichts wie du!
Durch deine geistige Negativität saugst du ja alle Frucht auf und wandelst sie ins antichristliche um.
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#5   Aleph †   17:55:02 | Freitag, 22. Februar 2008
Faule Pflaumen
Die Alte Messewird ihre guten Früchte bringen, und das sie so stark bekämpft wird spricht auch für die Alte Messe.
S…k… bringt wohl nur faule Pflaumen auf den Baum. Zu mehr reichts ja wohl nicht!
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#4   Sozialkatholisch   17:07:53 | Freitag, 22. Februar 2008
Die Alte Messe
wird ihre guten Früchte bringen, und das sie so stark bekämpft wird spricht auch für die Alte Messe.
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#3   Gotthard   16:52:27 | Freitag, 22. Februar 2008
Muttersprache
Für die spanische, portugiesische, vietnamesische, polnische, kroatische und aramäische Sprache wird das bereits praktiziert.
Falsch, es wird nichts für Sprachen praktiziert – sondern mit Menschen wird in deren Muttersprache Eucharistie gefeiert.
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#2   ExBochumer †   16:49:54 | Freitag, 22. Februar 2008
Wenn in näherer Zukunft …
das Kloster der Tradtion bezogen wird, wird sich der Bischof von Aachen sicher nicht so geziert anstellen.
Das hat er dann einfach hinzunehmen.
Christus vincit – und nicht irgendein Diözesanbischof, der meint, ein Apostolisches Schreiben nach seinem Gutdünken auszulegen
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#1   Aleph †   16:41:24 | Freitag, 22. Februar 2008
Reißschnur ziehen
Wird der Aufwind im Bistum Aachen danach wieder abflauen?
Logisch: Wenn der Reiz des Neuen, des Kultigen, des Events verflogen ist, wird der Aufwind im Bistum Aachen schneller abflauen als den Insassen im Ballon lieb sein mag, um die Reißschnur ziehen können.
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