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Schlecht bestellter Acker + Gegen die Ehe aber für die Priesterehe + Wo dein Schatz ist + Keine Gegenüberstellung + Wieder einmal wunderschön
Schlecht bestellter Acker

Vatikan. Die Glaubenserziehung von Kindern und Erwachsenen ist entscheidend für die Zahl von Berufungen zum Priester- und Ordensleben. Das erklärt Papst Benedikt XVI. in seiner Botschaft zum 45. Weltgebetstag um geistliche Berufungen am 13. April. Die Botschaft betont, daß Berufungen nur in einem geistlich gut bestellten Acker gedeihen können.

Gegen die Ehe aber für die Priesterehe

Deutschland. Die Deutschen sind angeblich gegen den Zölibat. Das ergab eine am Donnerstag veröffentlichte Umfrage des Meinungsforschungsinstituts ‘forsa’ für den Nachrichtensender ‘n-tv’. Laut der Umfrage befürworten 88 Prozent der Bundesbürger die Priesterehe. Bei den Katholiken sind es 94 Prozent.

Wo dein Schatz ist

USA. Ein in den Vereinigten Staaten tätiger philippinischer Priester stahl das Geld aus dem Opferstock seiner Kirche. Die erbeuteten 600.000 Dollar – umgerechnet 400.000 Euro – sandte der Kleriker an seine Konkubine und die gemeinsamen Kinder auf den Philippinen. Das berichtete die Schweizer Boulevardzeitung ‘Blick’. Kürzlich wurde der Dieb zu sechs Jahren Haft verurteilt. Vor Gericht bekannte er: „Ich hoffe, daß ich meine Fehler eines Tages wiedergutmachen kann.“

Keine Gegenüberstellung

Spanien. Die Laien sollten sich nicht „klerikalisieren“ und die Priester nicht „laienhaft“ werden. Das erklärte der Erzbischof von Santiago de Compostela, Mons. Julián Barrio Barrio (61), laut ‘Radio Vatikan’ in einem Hirtenbrief: „Wir sollten Laien und Priester nicht immer einander gegenüberstellen. Das sind verschiedene, komplementäre Berufungen.“

Wieder einmal wunderschön

„Die Messe am heutigen Sonntag, 17. Feburar 2008, in Weiden um 16.00 Uhr war wieder einmal wunderschön. Kaplan Stock predigte wunderbar und sehr anschaulich über das Sakrament der Beichte. Die Kirche war ‘fast’ überfüllt. Auch viele jüngere Menschen waren anwesend. Da fragt man sich, wie die deutsche Bischofskonferenz darauf kommt, daß es kaum eine Nachfrage in diesem Ritus gibt. Die nächste Tridentinische Messe wird am Ostermontag, den 24. März. um 16 Uhr, in der St. Sebastians Kirche in Weiden zelebriert. Ab 15.20 wird ein Rosenkranz gebetet.“

Ein Erlebnisbericht über die Alte Messe in der Stadt Weiden in der Oberpfalz.
      
11 Lesermeinungen
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#11   Agiafortuni   20:27:11 | Samstag, 23. Februar 2008
Karl Murx: auch FDR
auch FDR unseligen Gedenkens dürfte Frankfurt am Main und Frankfurt an der Oder verwechselt haben. Im Übrigen bin ich der Ansicht, dass Amerika sich für diese Jammergestalt, der halb Europa Stalin überliess, endlich einmal entschuldigen sollte.
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#10   kath.Sachs †   14:24:18 | Samstag, 23. Februar 2008
matt2: @kath.Sachs: Ihr Geschreibsel ist nicht lustig … Genau!!
„sondern peinlich…Wen wollen Sie damit eigentlich lächerlich machen, als Sich selbst? Wenn die Bez. „Troll“ auf jemanden passt, dann auf Sie.“
Tja, matt2, Du scheinst langsam humorlos zu werden. Wo bleibt Deine Kreativität …? Einfach das Wort „Troll“ zu kopieren … Sowas aber auch … Aber wie wärs mit „Proll“ oder „schmoll“ oder „toll“ oder so. Also jetzt streng Dich aber mal ein bischen an, sonst wird da nichts aus Dir hier als Leserbriefschreiber … :-D :-D :-D
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#9   Karl Murx   13:08:53 | Samstag, 23. Februar 2008
McCain hält Putin für den Präsidenten Deutschlands
www.youtube.com/watch?v=E5ENwej0fpc
Hoffentlich verwechseln die USA nie Wladiwostok mit Rostock, wenn es um die Zieldaten ihrer Raketen geht.
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#8   bonifatius   12:51:16 | Samstag, 23. Februar 2008
n-tv – Umfrage
„Laut der Umfrage befürworten 88 Prozent der Bundesbürger die Priesterehe. Bei den Katholiken sind es 94 Prozent.“
Wen wundert’s bei so hervoragenden Bischöfen mit ihren unübertoffenen tumben Äusserungen, nach dem Motto: wie es euch gefällt.
Man könnte es auch anders formulieren: Was früher die Evangelien waren sind heute die Volksbefragungen.
Apropos, gibt es nicht ein Sprichwort, das da lautet: vox populi – vox rindvieh?
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#7   obelix †   12:19:47 | Samstag, 23. Februar 2008
@sachs
kath.Sachs: @HeinrichvonOfterdingen Dem muß ich zustimmen!!
Also dieser Lugner da, das is schon so’n richtig frecher Kerl, wie der so redet. Da müßte dringend mal was passieren – …
Es interessiert mich brennend, was Sie sich unter „passieren“ vorstellen. Pranger für Fremdgeher und Ehebrecherinnen? Oder lieber gleich den … nein, das lassen wir hier besser. Sonst fühlen sich die Hexenverbrenner wie matt2 gleich wieder auf den Schlips getreten. :-D
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#6   matt2 †   12:09:08 | Samstag, 23. Februar 2008
@kath.Sachs: Ihr Geschreibsel ist nicht lustig, sondern peinlich…
Wen wollen Sie damit eigentlich lächerlich machen, als Sich selbst? Wenn die Bez. „Troll“ auf jemanden passt, dann auf Sie.
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#5   kath.Sachs †   11:49:40 | Samstag, 23. Februar 2008
@HeinrichvonOfterdingen Dem muß ich zustimmen!!
„Liebe vox populi,wie es so schön heißt die sequentielle Monogamie. Oder wie der allseits bekannte Mörtel Lugner mal so schön gesagt hat, er war 4 mal verheiratet, aber Untreue wäre für ihn nie in Frage gekommen.“
Also wo du recht hast, da hast du recht: Also dieser Lugner da, das is schon so’n richtig frecher Kerl, wie der so redet. Da müßte dringend mal was passieren – aber auch mit der Ehe da, also da geh ich auch mit. Also wenn da nich bald ne Kehrtwende passiert, dann sollst Du aber mal sehen, wie das alles da den Bach runter geht, aber echt! Deshalb müssen wir hier dringend weiter Leserkommentare schreiben und so … :-D
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#4   HeinrichvonOfterdingen   11:17:54 | Samstag, 23. Februar 2008
Liebe vox populi,
wie es so schön heißt die sequentielle Monogamie. Oder wie der allseits bekannte Mörtel Lugner de.wikipedia.org/wiki/Richard_Lugner mal so schön gesagt hat, er war 4 mal verheiratet, aber Untreue wäre für ihn nie in Frage gekommen.
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#3   vox populi   11:11:32 | Samstag, 23. Februar 2008
Gegen die Ehe?
Die Deutschen sind nicht gegen die Ehe. Sie sind für die Ehe. Und zwar für die Vielehe. Bloß nicht gleichzeitig, sondern hintereinander.
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#2   Sozialkatholisch   10:32:31 | Samstag, 23. Februar 2008
Wohingegen den modernistischen Ritus jene Lösung trifft, die dem alten vorhergesagt war: die ‘biolg.
Ja, ich denke auch das sich das Problem in ein par Jährchen durch Abstimmung mit den Füssen erledigen wird, besonders bei den Jüngeren.
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#1   möchtegern-kathole   10:17:18 | Samstag, 23. Februar 2008
„Auch viele jüngere Menschen waren anwesend.“
Wohingegen den modernistischen Ritus jene Lösung trifft, die dem alten vorhergesagt war: die ‘biologische’.
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