Bischof Müller
Unerwünschte Stilberatung
Er hält sich für den Wächter der deutschen Bischöfe und liest ihnen regelmäßig die Leviten. Doch jetzt hat er selber eine schallende Ohrfeige eingefangen – von einem Bischof.
Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg
Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg
© Dr. Meierhofer, GFDL
(kreuz.net, Regensburg) Am Freitag abend hat die bischöfliche Pressestelle der Diözese Regensburg Vorwürfe des Präsidenten des ‘Zentralkomitees der deutschen Katholiken’, Hans Joachim Meyer, scharf zurückgewiesen.

Das ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’ ist ein Zusammenschluß von Vertretern katholischer Laienorganisationen in Deutschland mit Sitz in Bonn.

Hans Joachim Meyer (71) ist ein deutscher Politiker der Christdemokratischen Union.

Über die Presse hatte er dem Bischof von Regensburg, Mons. Gerhard Ludwig Müller (60), dessen Fernbleiben beim Abschiedsgottesdienst für den emeritierten Erzbischof von München, Friedrich Kardinal Wetter, vorgeworfen. Das sei „ungehörig“ und ein „schlechter Stil“.

Der Regensburger Bischof war termingleich in der 3.600-Seelen-Gemeinde Stammham im Landkreis Eichstätt verpflichtet. Dort zelebrierte er ein Pontifikalamt, nahm an einer Prozession teil und segnete den Neubau eines Kindergartens.

Die Gründe des Bischofs

Die Pressestelle hält fest, daß sich der Bischof wegen seiner Abwesenheit bei dem Münchner Gottesdienst bereits vor mehreren Wochen entschuldigt habe. Er habe sich von den beiden Regensburger Weihbischöfen, Mons. Reinhard Pappenberger (49) und Mons. Vinzenz Guggenberger (78), vertreten lassen.

Nach Angaben der Pressestelle war der Termin in der Pfarrei Stammham bereits vor Monaten festgelegt worden. Die Pfarrei habe sich intensiv und mühevoll auf diesen Tag vorbereitet: „Niemand hätte Verständnis für eine kurzfristige Absage gehabt.“

Ohrfeige für Meyer

Dann wendet sich die Pressemeldung dem Präsidenten des ‘Zentralkomitees der deutschen Katholiken’ zu.

Es zähle nicht zu dessen Aufgaben, als Stilberater für die deutschen Bischöfe aufzutreten: „Vor allem wenn man die Gründe für das Nicht-dabei-sein-Können nicht kennt.“

Damit sei Meyer seinem „Stil“ – Anführungszeichen im Originaltext – treu geblieben. Er stelle Ferndiagnosen von außen, ohne sich vor Ort zu informieren und gefalle sich in der selbstgewählten Rolle des Richters über Bischöfe:

„Es wäre gut, wenn Herr Meyer seine verbalen Rundumschläge an den von ihm selbst eingeforderten Regeln messen würde.“

„Diese Aussage ist banal“

Meyer kritisierte auch die Pressemeldung des Regensburger Bischofs vom 18. Februar.

Darin hatte Mons. Müller zu den Zölibat-Aussagen von Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg erklärt, daß „in einem schnellen Interview zum Thema Priestertum und Zölibat nicht alles so differenziert gesagt werden konnte, wie es theologischen Ansprüchen genügt.“

Diese Aussage kommentierte Meyer mit der Feststellung: „Ein Interview ist keine Dissertation“.

„Diese Aussage ist banal“ – kontert die bischöfliche Pressestelle. Aus der Stellungnahme des Regensburger Oberhirten sei klar herauszulesen gewesen, „daß komplexe Themenbereiche, wie die Frage um den Zölibat, genauer beleuchtet werden müssen.“

In dem Interview, das versucht habe, möglichst viele Themen anzusprechen, könne die wichtige und schwierige Frage des Zölibats nicht differenziert genug beantwortet werden.

Der unfairen Instrumentalisierung der Aussagen von Erzbischof Zollitsch für Agitationen gegen den priesterlichen Zölibat müsse entgegentreten werden – nimmt die Pressestelle den Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz abschließend in Schutz.
      
27 Lesermeinungen
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#27   Ratibor   16:17:33 | Sonntag, 24. Februar 2008
@Aleph – Unverschämtheit
Ihre Einlassungen sind ebenso plump wie lächerlich. Mit welcher Vehemenz hätten Sie geschimpft, wenn der Bischof diesen lange vereinbarten Ortstermin einfach angesagt hätte. Sofort wäre doch der Ruf da gewesen, der Bischof würde das einfache Kirchenvolk ignorieren und sich nur unter Seinesgleichen herumtreiben. Und jetzt meinen Sie, der Bischof sollte sich von einem Kaplan vertreten lassen. Meine Wut über Ihre Aussagen ist so groß obwohl ich mir schon die ganze Zeit vorsagen, dass sie ja gar nicht ernst gemeint sein können – ein wenig Menschenverstand vorausgesetzt.
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#26   Aleph †   00:21:12 | Sonntag, 24. Februar 2008
Warum will ein Bischof unbedingt einen Kindergarten segnen
nahm an einer Prozession teil und segnete den Neubau eines Kindergartens
Muss der Regensburger Bischof unbedingt bei einer Prozession im Landkreis Eichstätt präsent sein, um an einer Prozession teilzunehmen und auch noch einen Kindergarten zu segnen, wenn der Bamberger Erzbischof in München bei der Amtseinführung des dortigen neuen Erzbischofs präsent ist.
Seit wann ist ein Bischof zur Kindergartensegnung erforderlich? In der Regel doch wohl nicht. Nur wenn er es unbedingt möchte, weil er keine „besseren“ Termine hat…
Die Weihe einer solchenen Einrichtung kann jeder Kaplan genauso gültig vollziehen. o^/
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#25   bonifatius   23:09:24 | Samstag, 23. Februar 2008
@Insinuator: ja das möchste…
Ihr in der Diözese R. könnt froh sein, den bisherigen Saustall durch einen strengen Hirten etwas unter Kontrolle zu bekommen.
Ja, das möchste gerne, eine nicht schlecht bezahlte Pfarrstelle, (früher nannte es man Pfründe), geregelte Arbeitszeit, ein liebreizende fürsorgliche Frau zu Hause (im Pfarrhof).
Wie schaut es nun mit einer Leistungsprämie aus?
Pro einhundert Kirchenbesucher im Jahr mehr eine Sprossenleiter im akademischen Besoldungssystem höher. Zudem bräuchten wir für den Fall, daß die Bischöfe oder gar Rom nicht so spuren, wie es unser Gerechtigkeitssinn fordert, eine Art Gewerkschaft, ev, von der Art „wir sind Kirche“ oder „Kirche von unten“. Wäre doch eine basisgerechte demokratische Einrichtung.
Und dann könnten wir als Fernziel ein neues Konzil ansteuern, um den Dekalog mehr der Zeit anzupassen. Wie wäre es mit dem Vorschlag einer CSU-Pauli, kirchliche Eheschließungen nur auf sieben Jahre zu befristen. Eine Endlösung für die Zukunft wäre dann eine in Fragestellung des Gekreuzigten, wobei man die Juden sogar noch christianisieren könnte.
Es gäbe noch genügend Vorschläge, deren Realisierung jedoch von Basis- und Ausschußbeschlüssen abhängt. Einer solchen Kirche meine Mitgliedschaft zu verweigern steht aber jetzt schon fest.
boni
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#24   Insinuator   18:46:02 | Samstag, 23. Februar 2008
Müller II.
Viele Menschen im Bistum Regensburg beten darum, dass Bischof Dr. Gerhard Ludwig Müller seinen Weg nach Rom oder sonst wohin finden möge. Ihnen würde eine große Last abgenommen. Auch ich hoffe.
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#23   kath.Sachs †   14:18:24 | Samstag, 23. Februar 2008
@heini @monti …: Meint Ihr nicht,dass es viel besser wäre … – Schließe ich mich an!!!
HeinrichvonOfterdingen: Lieber kath.Sachs,nu spotten Sie nur. Ihre geistigen Ergüsse sind so was von inhaltsleer, da kommen selbst die Lehmänner dieser Erde nicht mit.
Also meine montis, heinrichs und wie sie alle heißen – am besten Sie reagieren tatsächlich nicht auf mich, :-] dann hab ich nämlich länger meinen Spaß. :-D Wenn Ihr nämlich plötzlich Eure Kommentare geistreich machtet :-O , dann wär das tatsächlich nichts mehr für mich, da müßte ich mir ne andere Karnevalsssendung suchen :'( – Also? Jawoll WEITERMACHEN!!!!! :-D
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#22   monti   13:36:44 | Samstag, 23. Februar 2008
Meint Ihr nicht,
dass es viel besser wäre, zukünftig auf die Ergüsse von Kath-sachs einfach gar nicht mehr zu reagieren ? Dann erledigt sich so etwas meist von selbst .
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#21   HeinrichvonOfterdingen   12:51:16 | Samstag, 23. Februar 2008
Lieber kath.Sachs,
nu spotten Sie nur. Ihre geistigen Ergüsse sind so was von inhaltsleer, da kommen selbst die Lehmänner dieser Erde nicht mit.
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#20   ExBochumer †   12:40:38 | Samstag, 23. Februar 2008
Auch nur so ein Gedanke:
Was wird Bischof Gerhard Ludwig im Nachhinein doch froh gewesen sein: Besser in einem Kindergarten seiner Diözese dem „einfachen“ Kirchenvolk begegnen, als einen tobenden Karl in der Sakristei zu erleben.
Und wie sagte ein Münchner Domkapitular: „Das ist doch hier kein Kindergarten.“
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#19   bonifatius   12:31:18 | Samstag, 23. Februar 2008
@RRR weil…
„Seit wann ist kreuz.net ein „Er“?“
…weil RRR als Rindviech hoch drei ein „Es“ ist.
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#18   kath.Sachs †   12:00:49 | Samstag, 23. Februar 2008
@ExBochumer: was meinst Du, wie ich erfinderisch bin?
Na daran zweifle ich überhaupt nicht. Das is ja das Lustige an Deinen (und anderen) Leserkommentaren: Ihr seid so erfinderisch, daß ich mich fast kaputtlache. Deshalb freue ich mich auch auf Eure nächsten Ergüsse Eures Gehirnschmalzes. Was wär das Leben grau, wenn man das alles Ernst nehmen müßte, was Ihr so von Euch gebt. Also bitte, bitte, mehr davon: Ich brauch was zum Lachen!!! :-D
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#17   Sirilo   11:55:04 | Samstag, 23. Februar 2008
Nur so Gedanken
Der Herr Bischof hätte sich doch bei der Segnung des Kindergartens von einem seiner Weihbischöfe vertreten lassen können… Fakt ist: der Kindergarten war ihm wichtiger als sein Bruder im Bischofsamt…
Und: Was ist eigentlich so „komplex“ am Thema Zölibat? Was ist an dieser Frage „schwierig“?
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#16   ExBochumer †   11:51:07 | Samstag, 23. Februar 2008
Ach Du katholischer Sachse …
… was meinst Du, wie ich erfinderisch bin?
Z.B. gibt es da noch den „rasenden Roland“, aber auch den „rotierenden Reinhard“ – um nur einige zu nennen.
Anhand des Wortspiels „rotierender Reinhard“ kannst Du sehen, daß ich in meiner Kritik nicht nur einseitig bin.
Und um noch eins für den Laien Lingen draufzusetzen: Er ist der „simulierende Rolf“.
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#15   kath.Sachs †   11:39:53 | Samstag, 23. Februar 2008
HeinrichvonOfterdingen. Ganz recht
„Lieber ExB, der tobende Karl. zu gewiß nicht besseren Zeiten wäre daraus sicher ein Märchen geworden. Das Märchen vom tobenden Karl. Ernst zu nehmen war der Knabe allerdings nie.“
Jawoll, so isses und so bleibt es auch. Der „tobende Karl“ ja der wird von dem Ofterdingen und dem Exbochumer sowieso nich ganz Ernst genommen; denn an das intellektuelle Niveau von den beiden, ja wer kommt denn da eigentlich noch ran? Keiner, aber wirklich keiner! Das sag ich Euch allen hier im Forum. Wenn der Ofterdingen und der Exbochumer erst mal richtig loslegen, Leute, tja da könnt Ihr aber mal was erleben! Und wenn dann noch der möchtegern-kathole dazukommt, na dann is doch ein Trio komplett, vor dem die ganze katholische und nichtkatholische Welt erzittert, na und die Hölle erst … da werden die Feuer gelöscht, wenn die drei nur mit Namen genannt werden. Also da kann ich nur zu gratulieren zu den drei Verstandesbolzen hier. Also bitte genau lesen, was die drei da von sich geben, weil sonst verpaßt Ihr echt was – jedenfalls für Karnevalsverhältnisse!! :-D
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#14   HeinrichvonOfterdingen   11:28:42 | Samstag, 23. Februar 2008
Mensch 3R,
Sie sitzen wieder mal total auf der Leitung. Und dafür, dass Sie und ihresgleichen auf dieser Seite hetzen kann die Redaktion doch nichts!
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#13   RRR   11:20:56 | Samstag, 23. Februar 2008
Seit wann…
Er hält sich für den Wächter der deutschen Bischöfe und liest ihnen regelmäßig die Leviten.
Seit wann ist kreuz.net ein „Er“?
Seit wann ist das Priesterhetzwerk ein „Er“?
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#12   HeinrichvonOfterdingen   11:13:56 | Samstag, 23. Februar 2008
Lieber ExB,
der tobende Karl.
zu gewiß nicht besseren Zeiten wäre daraus sicher ein Märchen geworden. Das Märchen vom tobenden Karl. Ernst zu nehmen war der Knabe allerdings nie.
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#11   ExBochumer †   10:46:19 | Samstag, 23. Februar 2008
Karl Kardinal Lehmann …
ist für mich seit einigen Tagen nur noch …
der tobende Karl.
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#10   möchtegern-kathole   10:27:42 | Samstag, 23. Februar 2008
@Libertas
weil das Fernbleiben dem Lehmann gegolten haben dürfte. Ist ja klar, wenn der so anti-katholische Phrasen ablässt, wie z.B. die Forderung nach Zölibat-Abschaffung, oder Pro-Abtreibungs-Beratung.
Da darf ein kath. Bischof nicht dabei sein. Wie es jedem Priester, der was auf sein Zölibat hält und der den Sinn desselben verstanden hat, nie in den Sinn kommen wird, freiwillig seine Exzellenz Zöllitsch zu treffen.
Durch diese extremen Positionen der Modernisten wird die Kirche durchaus gespalten. So wie durch die modernistische Liturgiereform jetzt die Kirche auf einmal zwei römische Riten hat. Soviel Chaos in Gottes Kirche.
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#9   Libertas Ecclesiae   10:21:07 | Samstag, 23. Februar 2008
Der Grund für das Fernbleiben
von Bischof Müller bei der Verabschiedung von Kardinal Wetter wäre also inhaltlich geklärt. Auch Mixa und Schraml werden ihre berechtigten Gründe gehabt haben.
Lehmann muss das schon vorher klar gewesen sein. Aber warum tobte der dann in der Sakristei?
Nicht das begründete Fernbleiben der drei Bischöfe ist kindisch, sondern die zur Schu gestellte Wut darüber und das wilde Spekulieren über die vermeintlichen Gründe.
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#8   maliems   09:59:34 | Samstag, 23. Februar 2008
das zdk mißbraucht
meine kirchensteuer.
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#7   ExBochumer †   09:52:19 | Samstag, 23. Februar 2008
Das Zentralkommitee der
Kommunisten ähhhh Katholiken ist überflüssig wie ein Kropf.
Die Kirche in Deutschland hat sich – nicht zuletzt durch die immer noch sprudelnden Kirchensteuermittel – ein System geschaffen, in dem sie so langsam umkommt.
Für den römisch-katholischen Glauben sind all diese organisierten Laien-Hanseln nicht erforderlich.
Weg damit!
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#6   möchtegern-kathole   09:45:46 | Samstag, 23. Februar 2008
‘Zentralkomitees der deutschen Katholiken’ …
… ist per se schon irgendwie eine Überheblichkeit, denn wer ausser der jeweilige Diözesanbischof jeder Diözese ist „zentral“? Auch nicht der Bischofskonferenz steht in einer Diözese auch nur ein Jota Befugnis zu, dem Bischof jedoch alle bischöfliche, ihm von Gott gegebene Gewalt.
Vielleicht ist in der einen oder anderen Gegen ein heiligmässiger Menschen ‘zentral’, ja – aber Laien, die nur bisschen rummachen wollen?
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#5   Wigbert   09:19:19 | Samstag, 23. Februar 2008
VOX POPULI
Gut, daß es wenigstens einen gibt (derjenige, der sich hinter vox populi verschanzt), der keinen Krawall macht!
Gut, daß kreuz.net so tolerant ist und solche „Nicht-Krawallmacher“ zu Wort kommen läßt.
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#4   vox populi   09:11:40 | Samstag, 23. Februar 2008
Krawallmacher
In den Pressestellen von Augsburg und Regensburg arbeiten offensichtlich Krawallmacher, die der Meinung sind, man muss immer kräftig draufhauen. kreuz.net findet so etwas natürlich gut.
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#3   turk   08:39:24 | Samstag, 23. Februar 2008
Wo sind
hier bitte Inhalte? Dieses ganze Hick-Hack ist dermaßen lächerlich, daß es besser gewesen wäre, Hans Joachim Meyer „scharf“ zu ignorieren.
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#2   thaumaturgos   08:35:27 | Samstag, 23. Februar 2008
mir wer schon recht wenn der unterbelichtete müller
selbige halten würde …
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#1   Doriano   08:06:11 | Samstag, 23. Februar 2008
Stilfragen
Dieses ZdK soll endlich die Klappe halten…
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