In den falschen Beutel geworfen
Eine nette Aktion. Doch wenn man genauer hinschaut, kommt, statt der Mitleidstränen, das Gruseln. Von Klaus Günter Annen.
(kreuz.net) Am 18. Februar berichtete die Tageszeitung ‘Hamburger Abendblatt’, daß in einigen Edeka-Filialen
im Kreis Stormarn im Bundesland Schleswig-Holstein die Aktion „Pfandtastisch helfen“ angelaufen ist.
‘Edeka’ ist seit 2005 der größte Verbund im deutschen Einzelhandel.
In einigen Supermärkten wurde neben dem Automaten für die Leergutrücknahme eine Spendenbox aufgestellt, in die der Pfandbeleg geworfen werden kann.
Diese angeblich „pfiffige und gute Idee“ wurde von zwei Berliner Studenten als Beitrag für soziales Handeln ins Leben gerufen.
Zunächst ist gegen eine solche Aktion nichts einzuwenden. Die Idee finde ich an sich ebenfalls gut.
Aber: Die gesammelten Gelder sind zur Unterstützung der umstrittenen Organisation ‘pro familia’ bestimmt.
Es handelt sich dabei um eine kinder- und familienfeindliche Organisation, die im Deutschland führend im Geschäft der Kinderabtreibung mitmischt.
Ich gehe davon aus, daß die Edeka-Geschäftsleitung einer solchen Aktion in Unwissenheit um das wahre Wesen des Vereins ‘pro familia’ zugestimmt hat.
Die Organisation ‘pro familia’ arbeitet bundesweit, nicht – wie man aus dem Namen schließen könnte – „für“ die Familie, sondern im Gegenteil, gegen sie.
In verschiedenen sogenannten Familienplanungszentren oder sogenannten medizinischen Instituten nimmt ‘pro familia’ vorgeburtliche Kindestötungen vor.
Man kann davon ausgehen, daß jährlich etwa 10.000 ungeborene Kinder dieser Organisation zum Opfer fallen.
Viele Kinderabtreiber haben sich in den letzten Jahrzehnten dem Verein ‘pro familia’ angeschlossen und auch das blutige Handwerk des Tötens ungeborener Kinder dort erlernt.
Ich könnte etliche Namen von Kindertötern nennen, die sich mittlerweile mit diesem schmutzigen Geschäft selbständig gemacht haben.
Die unmoralische Einstellung zur Sexualität und Verhütung, die ‘pro familia’ an den Tag legt, trägt zudem dazu bei, die Zahl der Menschen, die bei Edeka einkaufen, schrumpfen zu lassen, weil sie vorher durch Abtreibung ermordet werden.
Wenn ‘Edeka’ ein zukunftsorientiertes Unternehmen ist und bereit ist, objektive Informationen zu akzeptieren, wird es schnell herausfinden, daß es andere Organisationen gibt, die sich wirklich für Familie und Kinder einsetzen.
Diese sind einer finanziellen Unterstützung würdig – nicht ‘pro familia’.
Es bleibt abzuwarten, wie die EDEKA-Geschäftsleitung in Hamburg auf mein Schreiben reagieren wird.
Der Autor ist Vorsitzender der ‘Initiative Nie Wieder!’ in Weilheim
‘Edeka’ ist seit 2005 der größte Verbund im deutschen Einzelhandel.
In einigen Supermärkten wurde neben dem Automaten für die Leergutrücknahme eine Spendenbox aufgestellt, in die der Pfandbeleg geworfen werden kann.
Diese angeblich „pfiffige und gute Idee“ wurde von zwei Berliner Studenten als Beitrag für soziales Handeln ins Leben gerufen.
Zunächst ist gegen eine solche Aktion nichts einzuwenden. Die Idee finde ich an sich ebenfalls gut.
Aber: Die gesammelten Gelder sind zur Unterstützung der umstrittenen Organisation ‘pro familia’ bestimmt.
Es handelt sich dabei um eine kinder- und familienfeindliche Organisation, die im Deutschland führend im Geschäft der Kinderabtreibung mitmischt.
Ich gehe davon aus, daß die Edeka-Geschäftsleitung einer solchen Aktion in Unwissenheit um das wahre Wesen des Vereins ‘pro familia’ zugestimmt hat.
Die Organisation ‘pro familia’ arbeitet bundesweit, nicht – wie man aus dem Namen schließen könnte – „für“ die Familie, sondern im Gegenteil, gegen sie.
In verschiedenen sogenannten Familienplanungszentren oder sogenannten medizinischen Instituten nimmt ‘pro familia’ vorgeburtliche Kindestötungen vor.
Man kann davon ausgehen, daß jährlich etwa 10.000 ungeborene Kinder dieser Organisation zum Opfer fallen.
Viele Kinderabtreiber haben sich in den letzten Jahrzehnten dem Verein ‘pro familia’ angeschlossen und auch das blutige Handwerk des Tötens ungeborener Kinder dort erlernt.
Ich könnte etliche Namen von Kindertötern nennen, die sich mittlerweile mit diesem schmutzigen Geschäft selbständig gemacht haben.
Die unmoralische Einstellung zur Sexualität und Verhütung, die ‘pro familia’ an den Tag legt, trägt zudem dazu bei, die Zahl der Menschen, die bei Edeka einkaufen, schrumpfen zu lassen, weil sie vorher durch Abtreibung ermordet werden.
Wenn ‘Edeka’ ein zukunftsorientiertes Unternehmen ist und bereit ist, objektive Informationen zu akzeptieren, wird es schnell herausfinden, daß es andere Organisationen gibt, die sich wirklich für Familie und Kinder einsetzen.
Diese sind einer finanziellen Unterstützung würdig – nicht ‘pro familia’.
Es bleibt abzuwarten, wie die EDEKA-Geschäftsleitung in Hamburg auf mein Schreiben reagieren wird.
Der Autor ist Vorsitzender der ‘Initiative Nie Wieder!’ in Weilheim
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Dienstag, 26. Februar 2008 14:22
methusalix †: @Nachtlaterne
Nachtlaterne: mathusalix,
wenn sie das von thomas von aquin behaupten aber keine belege liefern sieht es schlecht aus.
Sie wollen uns hier nicht im Ernst weismachen, dass Sie sich her als DER Erzkatholik ausgeben und nicht mal die Summa Theologica des Doctor Angelicus gelesen haben?
Wenn ich allerdings die Qualität Ihrer Beiträge rekapituliere wird mir einiges klar. Sie haben von nix ne Ahnung und spielen sich hier als der grosse Experte auf; na jeder wie er’s braucht. *schmunzel*
wer meint einem ungeborenen kind ab irgendeinem tag eine seele zuschreiben zu können, der verbreitet lügen und irrtümer! das leben ist von anfang an heiliig!
So so, wer das tut …? Aber der Papst tut genau das! Nicht gewusst? *lach*
Trösten Sie sich. Thomas war insofern katholisch, also extrem frauenfeindlich, als er die Mädels doppelt so lange auf die Seele warten liess!
wenn sie das von thomas von aquin behaupten aber keine belege liefern sieht es schlecht aus.
Sie wollen uns hier nicht im Ernst weismachen, dass Sie sich her als DER Erzkatholik ausgeben und nicht mal die Summa Theologica des Doctor Angelicus gelesen haben?
Wenn ich allerdings die Qualität Ihrer Beiträge rekapituliere wird mir einiges klar. Sie haben von nix ne Ahnung und spielen sich hier als der grosse Experte auf; na jeder wie er’s braucht. *schmunzel*
wer meint einem ungeborenen kind ab irgendeinem tag eine seele zuschreiben zu können, der verbreitet lügen und irrtümer! das leben ist von anfang an heiliig!
So so, wer das tut …? Aber der Papst tut genau das! Nicht gewusst? *lach*
Trösten Sie sich. Thomas war insofern katholisch, also extrem frauenfeindlich, als er die Mädels doppelt so lange auf die Seele warten liess!
Dienstag, 26. Februar 2008 09:23
Artois †: @NAchtlaterne
Ich sage doch, der Pißbudenwärter vom Neustädter Bahnhof …
Dienstag, 26. Februar 2008 09:15
Nachtlaterne: kath.sachs…
…oder sachse mit kat?
was reden sie denn für einen blödsinn. schon den schutz der ungeborenen nennen sie faschismus und den glei
chschritt mit dem verkommenen zeitgeist freiheit.
nach iihrer fgfersion ist jesus christus der oberfaschist.
sie dummer mensch, sie!
was reden sie denn für einen blödsinn. schon den schutz der ungeborenen nennen sie faschismus und den glei
chschritt mit dem verkommenen zeitgeist freiheit.
nach iihrer fgfersion ist jesus christus der oberfaschist.
sie dummer mensch, sie!
Dienstag, 26. Februar 2008 08:08
kath.Sachs †: @ alle ehrlichen Poster
leider ist dieses Internetportal ein großes Fake: Das hier hat weder was mit „Kirche“ noch weniger was mit „katholisch“ zu tun. kreuz.net selbst ist ein Faschistenfanportal, das den guten Namen „katholisch“ mißbraucht. Und die Typen, die sich hier unter dem Deckmantel hochtrabender Pseudophilosophie und Pseudotheologie tummeln, sind in Wirklichkeit Judenhasser und Deutschnationale. Leider kann man ein solches Portal im Internet nicht verhindern, weil es immer wieder Verbrecher gibt, die andere Verbrecher schützen. Also: Bemühen Sie sich nicht weiter!
Dienstag, 26. Februar 2008 06:06
Nachtlaterne: schwere irrtümer verbreiten…
…und das auch noch im namen gottes.
aber die wahrheit wird siegen über alle, die in schwerer anmaßung über gott triumphieren wollen. nur lieblosigkeit kann den ungeborenen das lebensrecht absprechen und die verblendung mehr lieben als das licht.
franziska war schon vor ihrer geburt franziska und von einem zellklumpen konntte nie die rede sein. wir sind verpfliichtet uns für das leben einzusetzen und nicht für den tod in seinen vielen masken. gott alleine ist herr über alles, gott aLLEINE IST DIE LIEBE UND SCHÜTZENDE GERECHTIGKEIT: WER SICH VON GOTT ENTFERNT; ENTFERNT SICH VOM LEBEN
aber die wahrheit wird siegen über alle, die in schwerer anmaßung über gott triumphieren wollen. nur lieblosigkeit kann den ungeborenen das lebensrecht absprechen und die verblendung mehr lieben als das licht.
franziska war schon vor ihrer geburt franziska und von einem zellklumpen konntte nie die rede sein. wir sind verpfliichtet uns für das leben einzusetzen und nicht für den tod in seinen vielen masken. gott alleine ist herr über alles, gott aLLEINE IST DIE LIEBE UND SCHÜTZENDE GERECHTIGKEIT: WER SICH VON GOTT ENTFERNT; ENTFERNT SICH VOM LEBEN
Montag, 25. Februar 2008 19:59
FiliusEcclesiae: St. Thomas v. Aquin ist an mehreren Stellen schwer häretisch,
ähnlich wie sein Lehrmeister St. Albertus Magnus.
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