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Hinhören statt hineinlegen + Neue deutsche Selige + Wie vor fünfzig oder fünfhundert Jahren + Darf’s etwas weniger Homo sein? + Wieder zuhause
Benedikt XVI. gestern Sonntag in der Pfarrei Santa Maria Liberatrice
Benedikt XVI. gestern Sonntag in der Pfarrei Santa Maria Liberatrice
Hinhören statt hineinlegen

Vatikan. Gestern besuchte Papst Benedikt XVI. die Salesianer-Pfarrei Santa Maria Liberatrice im Süden der römischen Altstadt. In seiner Predigt erklärte er, daß Gott nach unserem Glauben dürstet: „Er will, daß wir in ihm die Quelle unseres wahren Glücks finden.“ Doch der Gläubige laufe Gefahr, die Antwort auf seien innersten Herzensregungen nicht in Gott zu suchen, sondern Gott vielmehr für die eigenen Wünsche zu mißbrauchen.

Neue deutsche Selige

Deutschland. Die vom Niederrhein stammende Schwester Josepha Stenmanns († 1903) wird am 29. Juni seliggesprochen. Das gab der Bischof von Münster, Mons. Reinhard Lettmann, bekannt. Mutter Josepha ist eine Mitbegründerin der Steyler Missionsschwestern. Sie erblickte 1852 in der Ortschaft Issum – im Nordwesten von Nordrhein-Westfalen – das Licht der Welt und starb im niederländischen Steyl.

Wie vor fünfzig oder fünfhundert Jahren

Italien. Am Samstag weihte der emeritierte Kurienerzbischof Luigi de Magistris (82) vier Seminaristen des altgläubigen Instituts vom Guten Hirten zu Diakonen. Zu der Messe erschienen Kleriker, Seminaristen, Laien und Familien mit kleinen Kindern. In seiner frei gehaltenen Predigt bat der greise Erzbischof die neuen Diakone auch um ihr Gebet, daß er seiner Berufung bis zum Ende treu bleiben könne. Im Jahr 1951 empfing er im Lateran selber die Diakonatsweihe.

Alte Diakonenweihe im Lateran

Darf’s etwas weniger Homo sein?

Deutschland. Der notorische Grünen-Politiker und Homo-Ideologe Volker Beck hat sich kürzlich erneut zum bevorstehenden protestantischen Jugendkongreß „Christival“ geäußert. Das berichtete die evangelische Nachrichtenseite ‘idea’. Beck leugnete die zahlreichen Therapiemöglichkeiten, die es für Homos gibt: „Ich bestreite niemandes Wünsche. Wenn jemand sich wünscht, lieber etwas größer oder kleiner zu sein, als er es ist, verstehe ich das genauso, wie wenn jemand sich wünscht, er möge in einer homosexuellenfeindlichen Umgebung lieber heterosexuell sein.“

Wieder zuhause

„Als es 1988 möglich wurde, die Messe wieder in der alten Form zu zelebrieren, erbat sich Pater Andreas Hönisch sofort das Zelebret, die Erlaubnis dazu, die er auch erhielt. Mit seinem Ministranten, einem alten Messner, trat er zum Stufengebet an den Altar, aber schon beim Vers „Introibo ad altare Dei, ad Deum qui laetificat iuventutem meam“ konnten beide nicht mehr weitersprechen, weil ihnen die Tränen kamen. Ich vergesse nie mehr Pater Hönischs Worte, als er mir das erzählte: »Ich wußte, jetzt bin ich wieder zuhause angekommen.«“

Aus einem in den ‘IK-Nachrichten’ veröffentlichten Nachruf auf Pater Andreas Hönisch von Wolfgang Graf.
      
31 Lesermeinungen
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#32   20mancro5 †   18:50:56 | Mittwoch, 27. Februar 2008
@Artois
Wenn du damit die Linie von Kreuz.Net meinst muss ich dich enttäuschen.
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#31   Artois †   18:47:18 | Mittwoch, 27. Februar 2008
@Macke
Es freust mich, daß Du dich hin zu rechtgläubigen Positionen bewegst!
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#30   20mancro5 †   18:28:25 | Mittwoch, 27. Februar 2008
@Artois
Und bei dir wenden sie sich ab und fangen an zu :-!
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#29   Artois †   18:21:31 | Mittwoch, 27. Februar 2008
@Makko
Du bist die LAchnummer. Über dich lachen sogar die Engel und Teufel! :-D :-D :-D :-D :-D :-D >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:) O:) O:) O:) :-D :-D
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#28   20mancro5 †   18:04:12 | Mittwoch, 27. Februar 2008
@kath.sachs
Da muss ich dir widersprechen.Kreuz.Net ist eine Lachnummer und sonst nichts.
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#27   Hódmezövásárhelykutasipuszta   14:31:27 | Dienstag, 26. Februar 2008
Der notorische Grünen-Politiker
Der notorische Grünen-Politiker
Also sie stimmen doch, die Gerüchte darüber, dass man hier die Bedeutung von gut 50% der verwendeten Wörter nicht kennt.
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#25   20mancro5 †   19:52:25 | Montag, 25. Februar 2008
@Salvatore
Einige dieser Erzkatholen sind wirklich zum totlachen.Ernstnehmen kann man das beim besten willen nicht.
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#24   Salvatore   19:38:40 | Montag, 25. Februar 2008
20mancro5
Lachen und dabei schunkelnd singen:,, Wir kommen ja alle alle in den Himmel weil wir so Brav sind… :-S
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#23   20mancro5 †   19:34:59 | Montag, 25. Februar 2008
@Salvatore
Nee eigentlich nicht.Aber ich meine wir lachen doch alle gerne. :-D
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#22   Salvatore   19:33:11 | Montag, 25. Februar 2008
20mancro5
Erwarten sie von x-net kompetente Vorschläge?
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#21   20mancro5 †   17:36:36 | Montag, 25. Februar 2008
Na dann
sollten die Verfasser dieses Artikels mal vorschlagen wie man seine Sexuelle identität ändern soll.Aber bitte vernünftige Vorschläge.Da stand bisher noch nie was zu lesen.
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#20   taunuß   15:03:24 | Montag, 25. Februar 2008
Peter Pan
Sie sagen es: …gilt allgemein als unveränderlich
Von wem gilt es im allgemein als unveränderlich, daß die sexuelle Orientierung nicht veränderbar ist?
Es gilt nur von denen als unveränderlich die eine Veränderung der sexuellen Orientierung sowiso nicht wollen.
Also wer eine sexuelle Veränderung will, der geht aus freiem Willen konsequent den Weg der Veränderung. Und wer ihn nicht will, der soll seinen Weg weiter so gehen wie bisher … Aber nicht den Weg der Veränderung anklagen oder in frage stellen!!!
Denn er wurde und wird auch weiterhin Weltweit gegangen!!!
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#19   Bruder Theophil   14:39:36 | Montag, 25. Februar 2008
Was GOTT von uns will
„Er will, daß wir in ihm die Quelle unseres wahren Glücks finden.“ Doch der Gläubige laufe Gefahr, die Antwort auf seien innersten Herzensregungen nicht in Gott zu suchen, sondern Gott vielmehr für die eigenen Wünsche zu mißbrauchen.
Gibt es etwas Schöneres, als beten zu können: Dein Wille geschehe ?
SEIN Wille geschehe an uns und wir leben SEINEN Willen in dieser Welt und lassen ihn an unseren Nächsten geschehen. Ist das nicht der Quell aller Glückseligkeit ?
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#18   Peter-Pan   13:08:43 | Montag, 25. Februar 2008
@taunuß
Beck hat als sich bekennender Homosexueller natürlich aus seiner Sicht Recht nur das ändert nichts an der Tatsache das es Möglichkeiten gibt seine sexuelle Idendität zu ändern
Unter sexueller Identität verstehe ich das Geschlecht, das sich allenfalls – wenn auch nicht vollständig – durch eine Geschlechtsumwandlung ändern ließe.
Die sexuelle Orientierung wiederrum gilt allgemein als unveränderlich. Was nicht heißt, dass sie nicht unterdrückt oder verleugnet werden kann. Was jeder selbst wissen muss, keine Frage…
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#17   Rheiny   12:36:21 | Montag, 25. Februar 2008
Videotext – Meldung
Nach den ital. Presseberichten bezieht sich diese Regelung auf die außerordentliche Form um Verwischungen etc. zu vermeiden und klarzustellen, dass auch die äußeren Regelungen für die Gläubigen im Ritus einzuhalten sind.
Ansonsten gelte weiter die Aussage in Redemptionis sacramentum, nach dem es dem Gläubigen frei steht, ob er die Kommunion auf die Hand oder den Mund empfangen möchte.
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#16   r.ruhrgebietler   12:29:10 | Montag, 25. Februar 2008
@Sirilo – ist das nicht herrlich!
Endlich wieder Anbetung in Demut beim empfang der hlg. Eucharistie!!!! Nur noch Mundkommunion! Das wird Jesus Christus und den gesamten Himmel freuen!
Gelobt und gepriesen sei ohne End, Jesus Christus im allerheiligsten Altarsakrament!
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#15   Sirilo   12:11:59 | Montag, 25. Februar 2008
Schläft Kreuz.net?
Der Videotext der ARD bringt gerade Presseberichte, daß die kath. Kirche wieder die Mundkommunion im Knien verbindlich machen möchte.
Warum weiß Kreuz.net nichts davon, wo sie doch sonst das Gras wachsen hören?
Im übrigen soll die Länge einer Predigt in der Messe auf 10 Minuten beschränkt werden…
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#14   taunuß   12:11:12 | Montag, 25. Februar 2008
Beck hat als sich bekennender Homosexueller natürlich aus seiner Sicht Recht
nur das ändert nichts an der Tatsache das es Möglichkeiten
gibt seine sexuelle Idendität zu ändern
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#13   zeitundewigkeit   12:02:11 | Montag, 25. Februar 2008
@ P.Andreas Hönisch SJM
Ich verstehe P. A. Hönisch SJM sehr gut. Der lateinische Text des Missale Romanum 1962 drückt sehr klar und deutlich den Opfercharakter der Heiligen Messe aus, verkündet prägnant und unverkürzt die katholische Theologie insgesamt und durch seine Gesten unterstreicht der Ritus die Heiligkeit des Geschehens, vertieft die Ehrfurcht vor Gott – und das alles hat natürlich auch positive Auswirkungen auf den Umgang mit Menschen.
Selbst der lateinische Text des Novus Ordo Missae kennt nicht die hohe, tiefe Theologie – und der deutsche Text ist manchmal ganz banal.
Ich empfehle jedem Priester, den NOM wenigstens gelegentlich lateinisch zu feiern und auch den Ritus von 1962 zu pflegen.
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#12   Peter-Pan   11:28:39 | Montag, 25. Februar 2008
Wer leugnet hier was?
Beck leugnete die zahlreichen Therapiemöglichkeiten, die es für Homos gibt:
Erstaunlich wie sich die haßerfüllten kreuznetzler ihre Wahrheiten zurechtlegen – muss wohl was religiöses sein. Ist es nicht eher so, dass die Ultra-Konvervativen auf Biegen und Brechen leugnen, dass Homosexualität keine Krankheit ist. Dass sie schon lange aus der Liste anerkannter Geisteskrankheiten gestrichen wurde, weil die Mehrheit aller Psychologen längst der Meinung ist, dass homosexuellen Neigungen nicht krankhaft sein und auch nicht zu gesundlichen Schäden führen.
Natürlich gibt es Therapiemöglichkeiten, und natürlich laufen sie darauf hinaus, den Betroffenen etwas einzureden. Ihn oder sie mit allen Mitteln und Tricks zu einem keuschen oder heterosexuellen Leben umzupolen. Nicht die Homosexualität zu beseitigen – dass das geht, glauben selbst die Hardliner kaum – aber zumindest eine augenscheinliche „Normalisierung“ zu erreichen.
Beck hat hier nicht Unrecht. Im Grunde sind diese Therapien das psychische Äquivalent einer Schönheitsoperation. Sie sollen die „Patienten“ an ein bestimmtes „Schönheitsideal“ anpassen. Diese Anpassung muss nicht echt sein, sie muss nur nach außen hin echt aussehen.
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#11   Sozialkatholisch   11:03:46 | Montag, 25. Februar 2008
@ Pissereisachse
Tja, du Pseudosozialer, dann würde ich an deiner Stelle mal ganz schnell deinen Nutzernamen ändern.
Also was du würdest ist mir so etwas von schnurzpeipegal das glaubst du garnicht!
Sonst beleidigst du nicht nur mich, sondern jeden anständigen Menschen, für den „sozialkatholisch“ noch eine Bedeutung hat.
In echt, dich kann man beleidigen, dat hätt ich jetzt aber nicht gedacht.
Oder du bist auch einer von den vielen Psychopathen, die sich hier auf kreuz.net tummeln.
Das verrate ich dir nicht!
Dann sind allerdings Hinweise häufig nutzlos.
Ich sach doch, haslten Mund
Psychopathen reagieren nämlich wie Alkoholiker: Erst wenn sie mit ihrem Leben am Abgrund stehen, kann es sein, daß sie eine Therapie annehmen.
Schlaubold, was ist denn mit psychopatischen Alkoholikern?
Manche tun das nicht, und saufen sich zu Tode. Ich hoffe, daß du zu den Einsichtigen gehörst
Du gönnst mir wohl garnichts gutes du
:-!
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#10   Artois †   10:54:59 | Montag, 25. Februar 2008
@verpißter Pseudosaxe
Auch Du wirst schon in Bälde zur Hölle fahren. Aber dort sieht es ganz anders aus, als du es dir erträumst …
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#9   st.georg   10:49:25 | Montag, 25. Februar 2008
@hönisch
santo subito! santo subito! santo subito!…hiere wird ja langsam auf die heiligsprechung von pater hönisch hingearbeitet… und als advocatus dei wäre doch „weihbischof“ fellay geeignet – der maßregelt ja gerne den papst und stellt sich in seinen „anordnungen“ über das lehramt – der wird doch sicher auch schon ex cathedra heiligsprechungen vornehmen können…
einem können höchstens beim lesen eines solchen sentimentalen schmus die tränen kommen…
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#8   kath.Sachs †   10:48:44 | Montag, 25. Februar 2008
Sozialkatholisch: @ Pissereisachse
„Ja du Pissereisachse, absolut richtig, zu solch agesellschaftlichen Subjekten wie dir braucht man nicht sozial zu sein!“
„Nein du Clown, uns stell dir mal vor ich will es auch garnicht wissen, also halt den Rand und geh wieder ins Körbchen!“
Tja, du Pseudosozialer, dann würde ich an deiner Stelle mal ganz schnell deinen Nutzernamen ändern. Sonst beleidigst du nicht nur mich, sondern jeden anständigen Menschen, für den „sozialkatholisch“ noch eine Bedeutung hat. Oder du bist auch einer von den vielen Psychopathen, die sich hier auf kreuz.net tummeln. Dann sind allerdings Hinweise häufig nutzlos. Psychopathen reagieren nämlich wie Alkoholiker: Erst wenn sie mit ihrem Leben am Abgrund stehen, kann es sein, daß sie eine Therapie annehmen. Manche tun das nicht, und saufen sich zu Tode. Ich hoffe, daß du zu den Einsichtigen gehörst. ^-^
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#7   Sozialkatholisch   10:38:11 | Montag, 25. Februar 2008
@ Pissereisachse
Tja mein lieber Pseudosozialer, jetzt machst du deinem Namen wirklich alle Ehre. So „sozial“, wie du hier ins Klo greifst, das ist ne echte Werbung für deinen Namen „sozialkatholisch“.
Ja du Pissereisachse, absolut richtig, zu solch agesellschaftlichen Subjekten wie dir braucht man nicht sozial zu sein!
Weißt du überhaupt, was das ist?
Nein du Clown, uns stell dir mal vor ich will es auch garnicht wissen, also halt den Rand und geh wieder ins Körbchen!
^-^
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#6   kath.Sachs †   10:28:41 | Montag, 25. Februar 2008
@Sozialkatholisch: @ Pissereisachse
Tja mein lieber Pseudosozialer, jetzt machst du deinem Namen wirklich alle Ehre. So „sozial“, wie du hier ins Klo greifst, das ist ne echte Werbung für deinen Namen „sozialkatholisch“. Weißt du überhaupt, was das ist? :-S
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#5   Sozialkatholisch   10:10:45 | Montag, 25. Februar 2008
@ Pissereisachse
Der Nebel in dem du stehst, ist eindeutig tiefschwarz!
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#4   kath.Sachs †   10:05:37 | Montag, 25. Februar 2008
@solideo: An kath.SachsWie groß? Beihaltet sie auch Schwarze Messen
Na klar „behaltet“ sie das !! Erst durch Schwarze Messen wird das Leben im katholischen Glauben gut gewürzt. Wo denkst du denn hin? Wer Schwarze Messen verpaßt, der hat noch nie ne richtige Messe feiern können. Also, daß du das nicht weißt … ts ts ts … :)3
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#3   SignumSalutis †   09:39:30 | Montag, 25. Februar 2008
notorisch grün …?
:-D Was ist ein „notorischer Grünenpolitiker“?
Bezügl. Hönisch: wenn er geglaubt hat, er brauche die tridentinische Form um sich in der Eucharistiefeier zuhause zu fühlen, hätte er selbstkritisch sein Eucharistieverständnis anfragen müssen: ist die Form (alter, neuer, ostkirchlicher … Ritus) letztlich entscheidend? Entscheidend ist das Versprechen des Herrn, das wir immer ihm begegnen, wann und wo immer die Kirche zu seinem Gedächtnis die Hl. Messe feiert.
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#2   solideo   09:34:13 | Montag, 25. Februar 2008
An kath.Sachs
Wie groß?Beihaltet sie auch Schwarze Messen
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#1   kath.Sachs †   09:21:31 | Montag, 25. Februar 2008
@Wieder zuhause
Wer dazu eine lateinische Messe braucht, der hat allerdings nur einen sehr beschränkten Horizont. Und das sagt natürlich auch eine Menge über die Leute aus, die so etwas noch meinen breit propagieren zu müssen. :-O Na dann „Willkommen in der Heimat!“ – Meine Heimat ist allerdings größer! :)3
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